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Krampfadertherapien im Überblick

Phlebologe aus Hannover erklärt verschiedene Methoden

Krampfadertherapien im Überblick

Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe

Sie treten als bläulich geschlängelte Blutbahnen an der Hautoberfläche hervor und machen sich oftmals durch schwere und müde Beine bemerkbar: „Veränderungen der Venen treten bei etwa 90 Prozent der Deutschen auf und bedürfen bei ungefähr jedem sechsten Betroffenen einer medizinischen Behandlung“, bemerkt Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands. Doch was tun, wenn die Venen aus dem Ruder laufen? Heutzutage können Patienten zwischen verschiedenen Verfahren wählen.

Klebstoff gegen Krampfadern
Ein neuartiges, besonders schonendes Behandlungsverfahren bei Krampfadern ist das sogenannte VenaSeal™-System. Im Gegensatz zu thermischen Methoden, in denen Hitze für die gewünschte Wirkung sorgt, arbeiten Spezialisten dabei mit einem speziell entwickelten, für den Körper vollkommen sicheren Gewebeklebstoff. Dieser findet bereits seit mehreren Jahren bei der Verklebung kleiner Arterien im Gehirn Anwendung. Zur Behandlung führt der Arzt unter Ultraschallkontrolle durch einen kleinen Einstich eine dünne Sonde in die erweiterte Vene ein. „Dabei wird ein spezieller, neuartiger Klebstoff in das Gefäß gespritzt“, erklärt Prof. Hillejan aus Hannover. Im Gegensatz zu anderen Methoden der Krampfaderentfernung erfordert VenaSeal™ weder Narkose, noch eine Anästhesie. Patienten gehen direkt im Anschluss wieder ihrer gewohnten Tätigkeiten nach. Während die Experten bei herkömmlichen Verfahren das Tragen von Kompressionsstrümpfen zur Unterstützung nach einem Eingriff empfehlen, wirkt die sanfte Klebemethode ohne nachfolgende Kompression oder Medikamente. „Außerdem vermeiden wir Komplikationen wie Hautverbrennungen oder Nervenschädigungen gänzlich, da bei dieser Behandlung weder ein Schnitt, noch Hitze zum Einsatz kommen“, betont der Phlebologe Prof. Hillejan abschließend. Nach dem Verschluss der erkrankten Vene wird diese vom Körper innerhalb weniger Wochen vollständig abgebaut. Der Organismus leitet den Blutfluss unmittelbar auf umliegende gesunde Gefäße um.

Schöne Beine ans Licht gebracht
Ebenfalls zu den modernsten und schonendsten Methoden zählt die endovenöse Lasertherapie. Hierbei macht der Venenspezialist (Phlebologe) das betroffene Gefäß mittels eines Ultraschallgerätes ausfindig und zeichnet zunächst den Verlauf auf der Hautoberfläche ein. Setzt die leichte Anästhesie ein, führt er eine feine Laserfaser unter Ultraschallkontrolle in die Krampfader vor. „Dann beginne ich, die Faser unter Abgabe von Lichtimpulsen gleichmäßig zurückzuziehen“, erklärt der Phlebologe aus Hannover die Vorgehensweise. Durch die abgegebene Wärme des Lasers zieht sich das Kollagen in den Venenwänden zusammen, wodurch sich das Gefäß sofort schließt. Innerhalb kurzer Zeit baut der Körper die verschlossene Blutbahn von selbst ab. Das Blut läuft hiernach über benachbarte, durch die Funktionsunfähigkeit der erweiterten Vene bereits aktivierte gesunde Venen. Nach der Behandlung hilft ein leichter Kompressionsstrumpf, das Ergebnis zu unterstützen.

Krampfaderabstinenz mit Radiofrequenz
Minimalinvasive Krampfaderbehandlungen mit VNUS-Closure ähneln dem Ablauf der endovenösen Lasertherapie. Nach Voruntersuchung, Markierung und Anästhesie fädelt der Venenspezialist einen hauchdünnen Katheter in die betroffene Blutbahn ein und positioniert seine Spitze an der für den Behandlungsbeginn optimalen Stelle. Anstelle von Laserlicht kommt Radiofrequenzenergie zum Einsatz. Eine an der Katheterspitze befestigte Heizspirale überträgt dabei eine Temperatur von 110 Grad Celsius auf die Venenwände. Durch die kontrollierte Erhitzung schrumpft das Kollagen in den Venenwänden und die Blutbahn schließt sich sogleich. Nach der Anwendung unterstützt das kurzzeitige Tragen eines leichten Kompressionsstrumpfes das gewünschte Ergebnis.

Aufgeschäumt und abgebaut
Besitzen Patienten kleinere Krampfadern oder nur Besenreiser – erweiterte Gefäße in den obersten Hautschichten – eignet sich eine Schaumverödung (Sklerosierung) als Therapie. „Hierbei injiziert der Venenspezialist eine kleine Menge eines gefäßwandverklebenden Schaums in das erkrankte Gefäß und verschließt es so“, beschreibt Prof. Hillejan den Vorgang. Nach der Behandlung empfiehlt sich das zweitägige Tragen eines festen Kompressionsverbandes. Innerhalb von etwa zwei Wochen löst sich die Vene vollständig auf.

In die richtige Bahn gelenkt
Diagnostiziert der Arzt frühzeitig einen Venendefekt, kann auch die sogenannte CHIVA-Methode – ein venenerhaltendes Verfahren – zum Einsatz kommen. „Nach Messung des Blutflusses lassen sich diejenigen Abschnitte erkennen, aus denen das Blut entgegen der normalen Flussrichtung strömt, und nachgeschaltete Venen erweitern“, verdeutlicht Phlebologe Prof. Hillejan. Mithilfe eines minimalen Schnittes gelangt der Mediziner zu den funktionsgestörten Stellen und bindet sie mit einem chirurgischen Faden ab. Hiernach wird das Blut auf den richtigen Weg gelenkt und die betroffene Vene kann sich fortan regenerieren. Nach der Behandlung dürfen Patienten sofort wieder laufen und tragen für etwa sechs Wochen einen Kompressionsstrumpf. Erst nach zwei bis sechs Wochen lässt sich feststellen, ob die Therapie erfolgreich war und das Gefäß sich zu seiner ursprünglichen Form zurückentwickelt. Vereinzelt bedarf es eines zweiten Eingriffes. Stark ausgeprägte Defekte lassen sich mit der CHIVA-Technik hingegen nicht behandeln.
Mehr Informationen auch unter www.praxisklinik.com

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige Gewebeklebstofftherapie VenaSeal zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

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Schmerz- und komplikationsarm: Neue OP-Methode FiLaC® zur Steißbeinfistel-Behandlung mit Laser

Was viele nicht wissen: Mithilfe der modernen und minimal-invasiven FiLaC® Laser-Therapie der biolitec® können die meisten Steißbeinfisteln deutlich schmerzärmer und schneller behandelt werden als mit herkömmlichen Methoden

Schmerz- und komplikationsarm: Neue OP-Methode FiLaC® zur Steißbeinfistel-Behandlung mit Laser

FiLaC®-Laserfaser der biolitec® (Bildquelle: @ biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 19. Februar 2018 – Die Steißbeinfistel ist eine unangenehme Entzündung in der Gesäßfalte, die im akuten und chronischen Zustand beim Sitzen starke Schmerzen und sogar Fieber verursachen kann. Über dieses Krankheitsbild wird nicht gerne gesprochen. Sowohl bei chronischer als auch bei akuter Fistel können sich Abszesse – abgekapselte Vereiterungen – bilden.

Bei den herkömmlichen Methoden zur Steißbeinfistelbehandlung unterscheidet man generell zwischen der offenen und der geschlossenen Therapie. Bei stationären Behandlungen wird in der Regel das offene Verfahren gewählt, da die Wunde in der Regel gut ausheilt. Normalerweise dauert der Heilungsprozess sechs bis acht Wochen, kann aber in manchen Fällen auch bis zu einem halben Jahr dauern.

Bei der offenen Methode muss das Gewebe aus der Tiefe wieder nach oben wachsen und die Wunde verschließen. Trotzdem bevorzugen die meisten Chirurgen/innen diese Behandlungsmethode, da das Wiederauftreten einer Steißbeinfistel so besser verhindert wird. Bei der geschlossenen Behandlung wird die Wunde vernäht und mit Antibiotikum behandelt. Die Heilung dauert normalerweise 2 – 3 Wochen.

Es kommt wesentlich darauf an Bakterien, die im feuchten Milieu entstehen können, fernzuhalten und zu verhindern, dass Haare in die Wunde wachsen. Dies ist aber bei einer offenen Wundbehandlung schwierig, zumal wenn die Fistel tief in der Gesäßfalte liegt.

Die gute Nachricht ist, dass es zu diesen Methoden eine minimal-invasive revolutionäre Alternative gibt, die wesentlich schonender, schneller und komplikationsärmer ist: biolitec® hat mit dem FiLaC® Laser-Verfahren eine Methode entwickelt, um Steißbeinfisteln und Analfisteln so schonend wie möglich zu therapieren.

Beim FiLaC® Laser-Verfahren der biolitec® wird eine Sonde in den Fistelgang eingeführt. Mit Hilfe von Laserenergie wird das betroffene Gewebe verödet. Die Behandlung ist nur kurz und dank des Lasers wird nur wenig gesundes Gewebe entfernt.

Mit FiLaC® können somit exzellente Heilungsergebnisse erzielt werden. Auch die Heilungsdauer ist deutlich verkürzt; die Patienten sollten sich etwa ein bis zwei Tage nach dem Eingriff schonen. Und weil bei der Behandlung nur eine kleine Wundfläche entsteht, kann das Ergebnis auch unter einem kosmetisch-ästhetischen Gesichtspunkt überzeugen.

Wird das Verfahren zur Behandlung von Analfisteln eingesetzt, ist einer der entscheidenden Vorteile des FiLaC® Laser-Verfahrens, dass das Risiko einer Verletzung des Schließmuskels durch den Eingriff nicht gegeben ist und daher die Kontinenz in der Regel erhalten bleibt. Patienten erholen sich innerhalb kürzester Zeit und können ihre gewohnten Alltagstätigkeiten schnell wieder aufnehmen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf den Patientenwebseiten www.info-analfistel.de und www.info-steissbeinfistel.de. Für Fragen stehen ihnen außerdem die Kontaktadressen post@info-analfistel.de und post@info-steissbeinfistel.de und die biolitec®-Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
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biolitec® Medica 2017

FiLaC® bestätigt Erfolg durch Langzeitstudie – Neues Therapieverfahren bei Endometriose – Mobiler LEONARDO® Mini-Laser auch bei Krampfadern einsetzbar

biolitec® Medica 2017

LEONARDO® Laser Familie der biolitec® (Bildquelle: @ biolitec®)

Jena, 13. November 2017 – Den Erfolg der FiLaC®-Therapie für die besonders schmerzarme und Schließmuskel schonende Entfernung von Analfisteln des Technologieführers für minimal-invasive Lasertherapien, biolitec®, bestätigt eine erst kürzlich veröffentlichte Langzeitstudie. Sehr gute Resultate bei Ersttherapie (64,1%) und noch bessere Zweittherapie-Heilungsraten (85,5%). Die Studie wurde zwischen Oktober 2009 und Juli 2014 am Enddarm- und Beckenbodenzentrum Köln (EBZ) u.a. von Dr. A. Wilhelm an 117 Patienten durchgeführt.

Mit ELLA, dem neuen Therapieverfahren zur Behandlung von Endometriose, erweitert die biolitec® ihr Therapieangebot im Bereich Gynäkologie. Der wartungsarme Diodenlaser LEONARDO® DUAL 45 ermöglicht mit den dünnen hochqualitativen flexiblen Glasfasern und den schmalen Laparoskopie-Rohren eine präzise Steuerung des Laserstrahls. Erste Ergebnisse einer Studie bestätigen die schnelle Erholung des AMH-Wertes und den bedeutenden Erhalt der Ovarialreserve.

Das biolitec®-Team präsentiert am Stand H46 in Halle 10 neben den oben genannten Neuheiten auch die gesamte Bandbreite der bewährten LEONARDO®-Laser-Familie.

Zur LEONARDO®-Laser-Familie gehören zum einen die Laser der LEONARDO® Dual-Serie in den Stärken 45 Watt, 100 Watt und 200 Watt, die sich alle durch die während der Behandlung stufenlosen Nutzung der zwei Wellenlängen 980nm und 1470nm auszeichnen. Diese Laser sind die vielseitigsten medizinischen Laser, die heutzutage auf dem Markt erhältlich sind. Sie sind sowohl in den Bereichen Phlebologie und Proktologie als auch für minimal-invasive Eingriffe in der Urologie, Gynäkologie, Orthopädie sowie Thorax-Chirurgie und Pneumologie geeignet.

Seit einem Jahr gehört auch der innovative LEONARDO® Mini zur Familie. Dieses gerade einmal 900 Gramm leichte Gerät ist zum einen erhältlich in einer Ausführung mit der Wellenlänge 1470nm sowie als LEONARDO® Mini Dual mit den beiden Wellenlängen 980nm und 1470nm. Der kleine Laser kann auch mobil in den etablierten Behandlungsmethoden der biolitec® bei Venenerkrankungen, Hämorrhoiden, Fisteln, einem breiten Spektrum an HNO-Erkrankungen sowie gynäkologischen Erkrankungen eingesetzt werden.

Auch die bewährte ELVeS® Radial® 2ring-Lasertherapie zur Behandlung von Krampfadern kann mit dem neuen LEONARDO® Mini durchgeführt werden.

Sportverletzungen, Entzündungen und Überlastungen sind mit dem 15 Watt starken und mit den kombinierbaren Wellenlängen 810nm und 980nm erhältlichen LEONARDO® Mini Athletic schnell, gezielt und nicht invasiv behandelbar.

Die bewährte, einzigartige XCAVATOR®-Laserfaser zur Behandlung von benigner Prostatahyperplasie (BPH) wurde von der biolitec® erheblich verbessert. Durch die optimierte Absorptionsfähigkeit in Wasser und Hämoglobin kann der Operateur mit der neuen XCAVATOR®-Faser noch schneller und präziser arbeiten, sodass das minimal-invasive LIFE-Verfahren der biolitec® noch besser Nebenwirkungen und Schmerzen vermindern kann als vorher.

Die biolitec® ist seit einem halben Jahr auch mit einer eigenen Niederlassung in der Schweiz vertreten, um der Bedeutung und dem hohen Standard des Schweizer Medizintechnikmarktes Rechnung tragen zu können. Auf www.biolitec.de können sich Interessenten weitergehend über die innovativen Lasertherapien der biolitec® informieren. Vom 13. bis zum 16. November ist die biolitec® auf der Medica in Düsseldorf an Stand H46 in Halle 10 vertreten.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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„Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig“

Der Düsseldorfer Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz (Medplus Nordrhein) behandelt in seinen Praxen an der Oststraße und in Gerresheim auch Diabetes-Patienten, um die Auswirkungen des Diabetes auf die Sehkraft zu begrenzen.

"Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Dass Diabetes mellitus eine schwere Erkrankung ist, ist mittlerweile weidlich bekannt. Auch dass die Stoffwechselkrankheit zu verschiedenen Folgeschäden führen kann, ist eine Tatsache. Weniger bewusst ist vielen Menschen jedoch, dass ein Diabetes auch Augenkomplikationen hervorrufen kann und mit hohen Risiken verbunden ist. „Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig. Werden sie nicht behandelt, können sie das Sehvermögen erheblich beeinträchtigen und schlussendlich sogar zur Erblindung führen“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de).

Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. „Daher konzentrieren wir uns auch auf die Behandlung von Diabetes-Patienten. Es ist entscheidend, die Betroffenen frühzeitig zu begleiten, um Augenerkrankungen so schnell wie möglich zu erkennen und zu behandeln. Patienten spüren nämlich die Symptome erst sehr spät, wenn sie weit fortgeschritten sind, sodass es dann zu spät sein kann. Nur wenn die Risiken rechtzeitig erkannt werden, können wir gezielt reagieren und die etablierten Therapiemaßnahmen durchführen“, betont Dr. med. Oded Horowitz.

Im Fokus steht die diabetische Retinopathie. Sowohl Diabetes Typ 1 als auch Diabetes Typ 2 können zu einer Schädigung der kapillaren Gefäße führen, welche die Netzhaut (Retina) mit Blut versorgen. Durch hohen Blutzucker oder auch hohen Blutdruck können sich in den Gefäßen kleine Bläschen, sogenannte Mikroaneurysmen, bilden. „Davon spürt der Betroffene jedoch nichts. Und dadurch kann sich die diabetische Retinopathie weiter entwickeln. Es entstehen neue Blutgefäße in der Retina, die jedoch sehr schwach entwickelt sind, was zu Blutungen in den Glaskörper des Auges führen kann. Die Folge ist eine ernsthafte Sehstörung, die bis zur Erblindung reichen können, wenn sich Narbengewebe bildet und sich die Retina dadurch vom Augenhintergrund ablöst.“ Oded Horowitz betont deshalb, wie wichtig es sei, dass sich Diabetes-Patienten im Rahmen ihrer diabetologischen Behandlung sogleich auch an einen Augenarzt wenden, um Risiken fürs Sehvermögen auszuschließen. „Schließlich haben erhöhte Blutzuckerwerte, wenn sie denn dann festgestellt worden sind, oft schon jahrelang die Netzhaut angegriffen.“

Die wichtigsten Verfahren zur Behandlung eines Diabetes mellitus bedingten Netzhautschadens sind die operative Einbringung von neuartigen Medikamenten ins Auge und die Lasertherapie, die Dr. Oded Horowitz und seine Kollegen in ihren Praxis durchführen. Der Laser verödet undichte Äderchen auf der Retina verhindert, dass neue Gefäße entstehen und es zu weiteren Einblutungen kommt. Auch operativ lässt sich die Retinopathie bekämpfen. „Das Ziel der Behandlung ist, die vorhandene Sehkraft zu erhalten. Ebenso führen wir chirurgische Eingriffe durch, um den Grauen Star zu bekämpfen, der ebenso die Folge einer Diabetes-Erkrankung sein kann. Dabei ersetzen wir die eingetrübte Linse und ersetzen diese durch eine klare Plastiklinse.“

Dr. med. Oded Horowitz arbeitet dabei eng mit Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor zusammen, die bei Medplus Nordrhein eine diabetologische Schwerpunktpraxis führt und für ihren Diabetes-Schwerpunkt in Düsseldorf bekannt ist. „Auf diese Weise können wir Diabetes-Patienten sehr früh begleiten und direkt nach der Diagnose augenärztlich eingreifen. Unser Ziel ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen.“

Über Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)
Dr. med. Oded Horowitz
Oststraße 51
40211 Düsseldorf
0211 16888940
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Beine für den Sommer fit machen: Mit moderner ELVeS® Radial®-Lasertherapie im Winter Krampfadern schonend weglasern

Beine für den Sommer fit machen: Mit moderner ELVeS® Radial®-Lasertherapie im Winter Krampfadern schonend weglasern

Krampfaderbehandlung mit ELVeS® Radial® 2ring Faser von biolitec® (Bildquelle: @biolitec biomedical technology gmbh)

Jena, 30. Oktober 2017 – Die warme Jahreszeit ist vorbei, die Beine sind nicht mehr durch die Sommerhitze geschwollen – genau die richtige Zeit, um über eine Entfernung von Krampfadern nachzudenken. Eine Behandlung der Krampfadern im Winter hat aus medizinischer Sicht viele Vorteile – zumindest bei Venenoperationen und bei älteren Patienten mit Herz-Kreislauf-Problemen. Nach einer Behandlung müssen die Patienten oft Kompressionsstrümpfe tragen. Im Winter können diese unter einer langen Hose versteckt werden und man schwitzt nicht, wenn es draußen kalt ist. Wer die Behandlung den Sommer über aufgeschoben hat, sollte jetzt bei seinem Facharzt einen Termin machen.

Vor allem Frauen haben genetisch bedingt ein schwächeres Bindegewebe als Männer. Durch langes Stehen und durch Schwangerschaften verstärkt sich hier das Risiko von Krampfadern. Auch starkes Übergewicht kann den Druck in den Beinen und Venen stark erhöhen. Von Krampfadern spricht man, wenn bei den Venen die Venenklappen nicht mehr richtig schließen und sich daher das Blut in den Beinen staut. Dies kann zu Schwere- und Spannungsgefühl, Schmerzen und Schwellungen sowie zu sichtbaren Venen unter der Haut führen. Im fortgeschrittenen Stadium kann es sogar zu Hautverfärbungen, Vernarbungen der Haut und Entzündungen bis zum sogenannten „offenen Bein“ kommen.

Die moderne ELVeS® Radial®-Therapie von biolitec® wird als schonende und schmerzarme Behandlungsmöglichkeit von krankhaft erweiterten Venen (Krampfadern) bereits von vielen Ärzten in ganz Deutschland erfolgreich angewandt. Bei der schnellen und minimal-invasiven Behandlung wird die Krampfader mittels eines Lasers ohne Schädigung von umliegendem gesunden Gewebe von innen verschlossen. In den meisten Fällen reicht eine kurze örtliche Betäubung und ein Eingriff von ca. 30 bis 40 Minuten mit nur kleinsten Einschnitten aus. Danach kann der Patient in der Regel direkt wieder nach Hause gehen.

Nach der Behandlung wird gleichmäßiger Ausdauersport wie zum Beispiel Nordic Walking und moderates Joggen empfohlen. Am besten beugt man natürlich mit abwechslungsreicher Ernährung, möglichst viel Bewegung im Alltag und wenigstens einer halben Stunde Sport zwei bis drei Mal die Woche den sogenannten Varizen gut vor. Noch ein Tipp: Schlagen Sie Ihre Beine beim Sitzen nicht übereinander und tragen Sie Schuhe mit flachen Absätzen. Zigaretten sollten Sie ebenfalls aus Ihrem Leben verbannen.

Wenn die Behandlung der Krampfadern in Herbst und Winter nach dem Ende der sommerlichen Temperaturen durchgeführt wird, sind die Beinvenen weniger erweitert. Im nächsten Frühjahr sind die Beine wieder gesund und schön und Patienten können beschwerdefrei in den Sommer starten.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Website www.info-krampfader.de. Für Fragen nach Behandlungsmöglichkeiten in Ihrer Region steht Ihnen außerdem die Kontaktadresse post@info-krampfader.de und die biolitec®- Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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biolitec® Laserbehandlung LIFE vermeidet retrograde Ejakulation nach BPH-Operation

Retrograde Ejakulation tritt häufig als Nebenwirkung bei Behandlungen der vergrößerten Prostata auf – Zeugungsunfähigkeit kann durch spezielle OP-Technik der LIFE Lasertherapie von biolitec® verhindert werden

biolitec® Laserbehandlung LIFE vermeidet retrograde Ejakulation nach BPH-Operation

LEONARDO® Dual 200 (Bildquelle: @biolitec®)

Jena, 18. August 2017 – Eine retrograde Ejakulation tritt häufig nach der Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerung (Benigne Prostatahyperplasie) auf. Vermeiden lässt sich das durch eine spezielle Operationstechnik mit dem LEONARDO® Laser der biolitec®, bei der das überschüssige Prostatagewebe so abgetragen wird, dass der Samenhügel (lat. Colliculus seminalis), das Gewebe um den Samenhügel herum und der innere Schließmuskel der Blase geschont werden. Der Samenhügel ist eine Falte in der Harnröhre an der Prostata und gleichzeitig die Einmündung des Samenleiters in den Harnleiter.

Bei herkömmlichen Methoden der Abtragung von Prostatagewebe wird auch das Gewebe am Samenhügel entfernt. Dies hat in vielen Fällen zur Folge, dass der Samen nach dem Eintritt in den Harnleiter rückwärts in die Blase gelangt. Nach einer konventionellen Operation sind außerdem etwa 10 Prozent der Patienten von Impotenz betroffen.

Der Berliner Urologe Dr. Hasan Igde, Belegarzt im Vivantes Klinikum am Urban, behandelt seine Patienten seit Jahren sehr erfolgreich mit dem gewebeschonenden Laserverfahren LIFE. Dazu Dr. Igde: „Ich habe in den letzten 5 Jahren über 400 Patienten mit der Lasertherapie von biolitec® behandelt. Gegenüber den herkömmlichen Standardmethoden bleibt die Prostata erhalten und das Risiko von Impotenz und Inkontinenz besteht in der Regel nicht mehr“.

Bei einer retrograden Ejakulation schließt sich der innere Schließmuskel der Blase nicht oder nicht vollständig. So gelangt der Samen bei einem Samenerguss nicht nach außen, sondern in die Blase. Es tritt dann entweder Flüssigkeit ohne Samen aus oder der Erguss bleibt vollständig aus. Die betroffenen Männer sind meist zeugungsunfähig.

Ursachen der retrograden Ejakulation können die operative Verkleinerung (Resektion) der Prostata oder eine medikamentöse Therapie zur Verbesserung des Urinflusses sein. Aber auch Fehlbildungen der Blase oder Nervenfehlfunktionen können diese sexuelle Dysfunktion bei Männern hervorrufen.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
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Medizin Gesundheit Wellness

Hautverjüngung ohne Schmerz mit gezielter Carboxytherapie

Hautverjüngung ohne Schmerz mit gezielter Carboxytherapie

(Mynewsdesk) Frau Dr. Galina Bercht und „Anti-Aging Laatzen“ bieten schmerzfreie Verjüngungsmethoden der Haut – neu hinzugekommen ist dabei der Einsatz der hochwirksamen Carboxytherapie auf der Grundlage von Mikroinjektionen mit Kohlendioxid

Um die Alterung der Haut zu verlangsamen und partiell aufzuhalten, gibt es im nicht-chirurgischen Anti-Aging zahlreiche effiziente und schmerzfreie Methoden, die in der Praxis von Dr. Galina Bercht aus Laatzen (Region Hannover) gezielt zum Einsatz kommen. Die Verjüngung, Festigung und Straffung von Gesichtshaut und Halspartien sind die häufigsten Schönheitsbehandlungen, die die Spezialistin für modernes Anti-Aging ihren Patienten im Rahmen einer Schönheits-Therapie anbietet.

Zusätzlich zu den Behandlungen mit der Hyaluron-Therapie und der Verwendung von Botulinumtoxin Typ A, sowie der Fettwegspritze (Lipolyse) für Doppelkinn, Oberschenkel, Bauch, Oberarme und Kinnkontur liegt ein starker Schwerpunkt der Praxis auf Lasertherapie und Mesotherapie – zusätzlich neu auf diesem Gebiet mit dem hochwirksamen Einsatz der Carboxytherapie. Im Gegensatz zu operativen Eingriffen kann die Carboxy-Therapie mit relativ geringem Aufwand durchgeführt werden.

Hinter dem Begriff Carboxytherapie steht eine Kohlendioxid-Behandlung, die an verschiedenen Körperbereichen zum Einsatz kommen kann – zum Beispiel, um die Haut an Gesichts- und Halspartien zu glätten, um dunkle Augenringe zu entfernen, Aknenarben zu behandeln, aber auch um Striae (Dehnungssteifen) oder Cellulite zu reduzieren. Ebenfalls kann mit der Carboxytherapie wirksam gegen Durchblutungsstörungen und Schmerzpartien wie z.B Migräne und Tinnitus behandelt werden, und sogar zur Versorgung chronischer Wunden kann das Verfahren eingesetzt werden. Durch die Carboxytherapie wird die Haut stark durchblutet und angeregt, weshalb die anschließend injizierten Substanzen der Mesotherapie umso besser wirken.

Wie die Mesotherapie arbeitet die Carboxytherapie mit lokalen Mikroinjektionen in die Haut und dem darunterliegenden Bindegewebe. Das injizierte Kohlendioxid schafft quasi eine Art kurzzeitige Sauerstoff-Armut in der Haut. Darauf reagiert der Körper mit einer deutlichen Gefäßerweiterung. Verstärkte Durchblutung, Entsäuerung und Entschlackung sind die erwünschten Wirkungen dieser körperlichen Reaktion. Die automatisch erhöhte Kollagenproduktion fördert eine straffere, glattere Haut.

Es kommt zur Freisetzung von körpereigenen Wachstumsfaktoren und zu einer Neubildung feiner Gefäße. Die erhöhte Mikrozirkulation verbessert die Hautelastizität, die Hautdichte sowie den Kollagengehalt und verringert Hautfältchen. Außerdem trägt das Gas dazu bei, lokale Fettdepots zu verringern und die Lymphzirkulation zu verbessern. Hier bietet die ästhetische Medizin einen guten Weg, an Problemregionen des Körpers zu einer nachhaltigen Fettreduktion zu kommen.

Die Carboxytherapie ist ein weiteres innovatives Verfahren zur Verbesserung der Gesichts- oder Körperhaut mit vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten, die den Einsatz chirurgischer Methoden vermeiden und oft mit wenigen Anwendungen zum Erfolg führen können.

Kontakt:

Anti-Aging Laatzen

Dr. Galina Bercht

Würzburger Straße 14

30880 Laatzen

Tel: 05102 931 888

info@antiaging-laatzen.de

http://www.antiaging-laatzen.de

Als Fachärztin für Innere Medizin, Notfallmedizin, Schlafstörungsdiagnostik, Prävention und AntiAging Medizin (GSAAM)ist Frau Dr. Galina Bercht auf Faltenbehandlung und ästhetische Medizin spezialisiert. Als Mitglied der DGBT (Deutsche Gesellschaft für Botulinumtoxin), der DGM (Deutsche Gesellschaft für Mesotherapie) und der GSAAM (Gesellschaft für Antiaging Medizin) hat sie sich mit „Anti-Aging Laatzen“ das Ziel gesetzt, die Lebensqualität im Alter möglichst lange auf hohem Niveau zu erhalten und dadurch auch das Leben insgesamt zu verlängern. Um die biologische Alterung des Menschen hinauszuzögern und gezielt Prävention zu betreiben, sind sieben Faktoren besonders wichtig: der Lebensstil, eine ausgewogene Ernährung, Bewegung, Supplementierung, Hormonersatztherapie, Mental Balance und ästhetisches Anti-Aging.

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Sonstiges

Lasertherapie – Orthopäde aus Heidelberg informiert

Schmerzfrei den Heilungsprozess fördern: Lindern mit Laserlicht in der Orthopädie Bethanien

Lasertherapie - Orthopäde aus Heidelberg informiert

Wirksame Lasertherapie beim Heidelberger Orthopäden. (Bildquelle: © Photographee.eu – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Der Laser ist aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken. Auch in der Orthopädie kommt die Lasertherapie zum Einsatz. Ihre Wirkungsweise ist dabei sanft und im Vergleich zur Anwendung des Lasers in der chirurgischen Therapie weniger energiereich. Lasertherapie wird auch in der Orthopädie Bethanien in Heidelberg bei Patienten mit verschiedenen Beschwerden angewendet. Dr. med. Dirk Kusnierczak hat auf dem Gebiet bereits viel Erfahrung gesammelt und weiß, dass mit der Anwendung der Lasertherapie vielfältiger therapeutischer Nutzen verbunden sein kann.

Lasertherapie wird beim Orthopäden in Heidelberg bei vielen Krankheitsbildern eingesetzt

„Ein großer Vorteil der Lasertherapie ist vor allem, dass die Behandlung vollkommen schmerz- und nebenwirkungsfrei abläuft“, schildert der Facharzt. In der Orthopädie Bethanien in Heidelberg behandelt der Orthopäde Patienten mit Schmerzen im Bewegungsapparat, Rückenschmerzen, Knie- und andere Gelenkarthrosen, Gelenkentzündungen, Tennisarm bzw. Sehnenentzündungen, chronischen Verspannungen, Kopfschmerzen, Sportverletzungen, Hautkrankheiten oder Wunden mit der Lasertherapie. Ziel dabei ist es, die Zellen zu stimulieren und dabei den Heilungsprozess anzuregen. Deshalb kommt die Lasertherapie vor allem bei Wunden oder starken Schmerzen zum Einsatz. „Schmerzen lassen nach, Entzündungen gehen zurück, Schwellungen nehmen ab und das Gewebe heilt“, beschreibt Dr. Kusnierczak.

Wie läuft die Lasertherapie beim Orthopäden ab?

In der Orthopädie Bethanien in Heidelberg werden Patienten für etwa zehn bis zwanzig Minuten dem sanften Laserlicht ausgesetzt. Dabei werden hohe Mengen an Energie auf das Gewebe aufgebracht, um die Stoffwechselaktivität zu verbessern. Das kann den Lymphabfluss beschleunigen und die Heilung des betroffenen Gewebes fördern. Ein weitere positiver Nebeneffekt dieser komplementären Behandlungsform: Endorphine werden freigesetzt. Der dabei eingesetzte mono-chromatische Laser, auch Soft- bzw. Low Level Laser genannt, emittiert Licht im Milliwatt-Bereich und wirkt damit auf die subkutanen Zellstrukturen, in denen verschiedene physiologische Prozesse in Gang gesetzt werden können. Orthopäde Kusnierczak gelingt es damit, in seiner Heidelberger Orthopädie Bethanien den Heilungsprozess nachhaltig positiv zu stimulieren.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

Kontakt
Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. Dirk Kusnierczak
Rohrbacher Str. 149
69126 Heidelberg
06221 165511
mail@webseite.de
http://www.orthopaedie-bethanien.de

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biolitec®: Mit Hightech-Laserfaser XCAVATOR™ schnellster Gewebeabtrag bei BPH-Laserbehandlungen

Hightech-Laserfaser XCAVATOR™ erfolgreich weiterentwickelt – Prostatagewebe wird bis zu 30 Prozent schneller abgetragen – Ärzteteam in Franziskus Krankenhaus Berlin testen Lasertherapie mit positivem Ergebnis – Operationszeit deutlich verkürzt

biolitec®: Mit Hightech-Laserfaser XCAVATOR™ schnellster Gewebeabtrag bei BPH-Laserbehandlungen

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Jena, 01. März 2017 – Die biolitec® hat ihre XCAVATOR™ Laserfaser zur Behandlung von benigner Prostatahyperplasie (BPH) maßgeblich weiterentwickelt. Die Laserfaser verfügt jetzt über abgerundeten Ecken und ermöglicht so eine noch gleichmäßigere Verteilung der Laserenergie. Dadurch wird mehr Kontakt zum Gewebe hergestellt, der Gewebeabtrag signifikant höher und die Operationsdauer deutlich kürzer.

Die neue XCAVATOR™ Laserfaser ermöglicht einen Gewebeabtrag an der der Prostata von 3 bis 4 Gramm pro Minute. Das entspricht einer durchschnittlichen Steigerung von bis zu 30 Prozent. Das neue Design des Lichtleiters lässt sich durch die abgerundeten Ecken noch besser drehen und gleitet leichter am Gewebe hin und her. Der Faserstecker wurde nicht geändert, sodass die neue Faser in den Anschluss der Leonardo® Lasergeräte passt.

Erfolgreich getestet wurde die neue XCAVATOR™ Laserfaser am Franziskus Krankenhaus Berlin, dem Trainings-, Referenz- und Workshop-Zentrum der biolitec®. Das Team um Chefarzt Dr. Kempkensteffen und dem leitendem Oberarzt Dr. Rüffert führte drei Monate lang Operationen mit der neuen Faser durch. Die Ergebnisse waren durchweg positiv.

Mit der LIFE™-Lasertherapie können Risikopatienten auch mit örtlicher Betäubung behandelt werden. Der Patient profitiert daher von dem schonenden Anästhesieverfahren, da das Herz-Kreislaufsystem insgesamt weniger belastet wird. Bei der BPH-Lasertherapie wird durch die spezielle XCAVATOR®-Faser der biolitec® Laserenergie zielgerichtet in das zu behandelnde Gewebe transportiert, wo es durch die abgestrahlte Energie sehr präzise verdampft.
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Das Abtragen des Prostatagewebes ist jetzt noch einmal erheblich verkürzt worden und in vielen Fällen bereits nach 10 bis 20 Minuten abgeschlossen. Wundflächen werden mit dem Laser so gut verschlossen, dass der Patient oft noch am gleichen oder am folgenden Tag wieder auf den Beinen ist. Impotenz und Inkontinenz können in den allermeisten Fällen vermieden werden.

Die biolitec® verwendet für ihre LIFE™-Lasertherapie zur Behandlung von Prostataerkrankungen ihren speziell entwickelten LEONARDO®-Laser mit den Wellenlängen 980 nm und 1470 nm, die besonders geeignet sind für die schnelle und schmerzarme Behandlung von BPH. Die stationäre Behandlung mit dem Leonardo-Laser in öffentlichen Kliniken wird von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erstattet.

Die XCAVATOR™ ist zusammen mit der TWISTER™ eine Kontaktfaser mit Glasspitze, die bei der minimal-invasiven Lasertherapie LIFE™ der biolitec® zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie verwendet wird. Die XCAVATOR™ Faser wurde für eine sichere und effiziente Vaporisation, Koagulation und Resektion von Gewebe entwickelt.

Auf www.biolitec.de finden Fachärzte weitergehende Informationen über die innovativen Lasertherapien der biolitec®. Weitere Informationen für Patienten auf www.infoprostata.de oder über die Infoline 01805/010276.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Sonstiges

Schonende Lasertherapie in Heidelberg

Informationen vom Orthopäden zu Low-Level-Laser bzw. Soft-Laser und ihre Wirkung auf den Organismus

Schonende Lasertherapie in Heidelberg

Selbstheilungskräfte durch die Lasertherapie aktivieren. (Bildquelle: © Lovrencg – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Egal ob Sportverletzung oder chronische Beschwerden am Bewegungsapparat – die Lasertherapie wird auch in der orthopädischen Praxis von Dr. med. Dirk Kusnierczak in Heidelberg erfolgreich bei chronischen Schmerzen angewendet. „Nebenwirkungsfrei und gut verträglich“, bescheinigt der Orthopäde der sogenannten Low-Level-Laser bzw. Soft-Laser Therapie. Doch was genau steckt dahinter? „Die Lasertherapie in unserer Praxis in Heidelberg ist ein Angebot aus der komplementären Therapie, das wir in der Orthopädie anwenden. Dabei haben zahlreiche wissenschaftliche Studien ihre Wirksamkeit dokumentiert. Und wir sehen das in unserer Praxis jeden Tag: Die Lasertherapie ist ein wirkungsvolles Behandlungsinstrument, um Patienten mit chronischen Beschwerden zu Linderung zu verhelfen“, schildert Dr. Kusnierczak.

Bei welchen orthopädischen Erkrankungen empfiehlt sich eine Laserbehandlung?

Der Heidelberger Orthopäde Kusnierczak behandelt in seiner Praxis zum Beispiel Patienten mit chronischen Schmerzen durch verschleißbedingte Erkrankungen wie Arthrose. Gerade diese Patientengruppe muss in ihrem Alltag häufig mit starken Schmerzen zurechtkommen. Die gängigen Schmerzmittel gehen oftmals mit Nebenwirkungen einher. „Hier zeigt sich der Vorteil der Lasertherapie, die ohne unerwünschte Behandlungsfolgen ihre Wirkung entfaltet“, beschreibt der Facharzt. Ebenfalls ein Einsatzbereich der Lasertherapie sind chronische Entzündungen, zum Beispiel im Bereich der Nerven, Verhärtungen der Muskeln, Zerrungen, Prellungen und Blutergüsse, wie sie in Folge von Sportverletzungen auftreten können.

Lasertherapie – was genau steckt dahinter? Antworten vom Orthopäden aus Heidelberg

Die Lasertherapie wirkt mit Hilfe von hochenergetischem gebündeltem Licht, das in Form eines Punktlasers oder einer Laserdusche, bei der gleichzeitig arbeitende Laserdioden zum Einsatz kommen. Dabei entfalten sich positive Wirkungszusammenhänge in der jeweiligen Körperregion: Die Durchblutung wird angeregt und der Stoffwechsel verbessert. So lassen sich entzündliche Produkte und Flüssigkeitsansammlungen beseitigen. Für Dr. med. Kusnierczak ergeben sich entscheidende Vorteile gegenüber klassischen Behandlungsansätzen, zum Beispiel mit Schmerzmitteln: „Der Körper entfaltet mit Hilfe der Lasertherapie seine Selbstheilungskräfte – und das schmerzfrei und nachhaltig.“

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
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Rohrbacher Str. 149
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