Tag Archives: Laser

Wissenschaft Technik Umwelt

Neue Mikrolinsen-Arrays mit mehr Linsen pro Wafer

Blankpressen von hochbrechendem Glas ermöglicht höchste Präzision

Neue Mikrolinsen-Arrays mit mehr Linsen pro Wafer

INGENERIC: Beidseitiges Zylinderlinsen-Array, gekreuzt

Erstmals stellt INGENERIC auf den diesjährigen Messen „LASER World of PHOTONICS CHINA 2018“ und „OFC 2018“ die neuen Mikrolinsen-Arrays mit kürzeren Brennweiten und einer höheren Anzahl von Linsen pro Wafer vor. Das Unternehmen entwickelt individuelle Arrays für Kunden und führt sie in die wirtschaftliche Serienproduktion über.

Auf der Messe präsentiert das Unternehmen aus der Technologieregion Aachen seine neuen Mikrolinsen-Arrays mit bis zu 500 einzelnen Linsen und Abmessungen bis zu 50 x 50 mm, die zum Beispiel für die Strahlformung und das Homogenisieren von Licht verwendet werden.

Mit den neuen Arrays entspricht INGENERIC dem Wunsch vieler Kunden, Brennweiten bis hinab zu 0,3 mm zu realisieren.

Dr.-Ing. Stefan Hambücker, Geschäftsführer von INGENERIC, sieht deutliche Vorteile für seine Kunden: „Wir beobachten einen ausgeprägten Trend zu kürzeren Brennweiten. Das bedeutet für uns, dass wir Optiken mit erheblich kleineren Radien als bisher herstellen müssen. Hier haben wir in den vergangenen Monaten deutliche Fortschritte erzielt. Auf den beiden Messen präsentieren wir die Ergebnisse unserer aktuellen Entwicklungsarbeit: Mehr Linsen pro Wafer mit kürzeren Brennweiten auf größeren Arrays.“

Für Optiken mit kurzer Brennweite hat INGENERIC die belegbare Fläche auf bis zu 10 x 10 mm erhöht und so das bisherige Produktspektrum deutlich erweitert. Dabei nutzt das Unternehmen weiterhin seine bewährte Technologie, die größte Reproduzierbarkeit und engste Toleranzen garantiert. Diese Vorteile machen INGENERIC zu einem führenden Hersteller für Mikrolinsen-Arrays.

Für die Fertigung der Arrays wendet INGENERIC das Präzisions-Blankpressen an, bei dem hochbrechendes Glas exakt die Form des Presswerkzeugs annimmt. Da das Unternehmen die Formen mit Submikron-Präzision fertigt, erzielt es bei der Produktion der Arrays außergewöhnlich hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit. So gelingt es INGENERIC, Arrays mit minimalen Übergangszonen, höchsten Füllfaktoren und kleinsten Pitch-Fehlern prozesssicher auch in Großserien herzustellen.

Beim Entwurf von Mikrooptiken für spezielle Anwendungen bietet das Verfahren darüber hinaus große Freiheit: Im Vergleich mit dem Ätzverfahren können komplexere Optiken mit größerem Aspektverhältnis von Radius und Apertur realisiert werden. Darüber hinaus zeichnet sich das Verfahren durch eine relative Radiustoleranz von besser als 0,2 Prozent aus, die bei der Serienproduktion genau reproduzierbar ist.

INGENERIC stellt Mikrolinsen-Arrays mit asphärischen oder sphärischen Linsen her, die plankonvex, bikonvex oder konvex-konkav sind sowie eine runde, rechteckige oder hexagonale Apertur aufweisen.

INGENERIC auf der „OFC“:
San Diego, Kalifornien, USA
13. bis 15. März 20178:
Stand Nr. 4601 (Deutscher Gemeinschaftsstand)

INGENERIC auf der „LASER World of PHOTONICS CHINA“:
Shanghai, China
14. bis 16. März 20178:
Halle W1, Stand 1715

Hintergrund: Die Präzision im Detail

Die Array-Strukturen bewegen sich typisch im Submillimeter-Bereich, die Formgenauigkeit liegt mit weniger als 250 nm im Submikrometer-Bereich. Dies macht es möglich, Arrays mit hohen Füllfaktoren herzustellen und die optisch wirksame Fläche optimal auszunutzen: Übergangszonen von weniger als 10 μm realisiert INGENERIC mit hoher Prozesssicherheit. Der Nutzen für den Anwender: Optimale Strahlformung und hohe Effizienz bei Übertragung und Kopplung.

Das Blankpressen gestattet es außerdem, bei beidseitigen Optiken den Versatz zwischen Ober- und Unterseite des Arrays auf weniger als 5 μm genau einzuhalten. Hinzu kommt eine sehr hohe Pitch-Genauigkeit: Den Abstand der einzelnen Linsenmittelpunkte reproduziert INGENERIC mit einer Genauigkeit von besser als 2 µm auf 25 mm Länge, so kumulieren Fehler nicht über die Breite des Arrays.

Für einige Mikrooptiken – besonders für beidseitige Strukturen – ist das genaue Einhalten der Mittendicke sehr wichtig, da sie teleskopisch wirken und kleinste Abweichungen zu Abbildungsfehlern führen. Hier erzielt INGENERIC Genauigkeiten von etwa +/-6 µm.

Im Vergleich mit klassischen Verfahren – beispielsweise dem Quarzätzen – realisiert INGENERIC eine relative Radiustoleranz von besser als 0,2 Prozent, die bei der Serienproduktion von Wafer zu Wafer exakt reproduziert wird.

Über INGENERIC

Die 2001 am Technologie- und Forschungsstandort Aachen gegründete INGENERIC GmbH entwickelt und produziert hochpräzise mikrooptische Komponenten für High-Power-Applikationen sowie optische Systeme und Lasersysteme wie Faserkoppler, Homogenisierer und Kollimations-Module für Wissenschaft, Medizin und Messtechnik.

Heute ist INGENERIC einer der wenigen Hersteller in Europa, der Mikrooptiken aus Glas für die Strahlformung in Halbleiter-Diodenlasern nach den individuellen Vorgaben seiner internationalen Kunden entwickelt und produziert. Dabei deckt das Unternehmen die gesamte Prozesskette vom Design der Linsen und der Entwicklung von Prototypen über die Kleinserie bis hin zur Serienfertigung ab.

Außerdem stellt INGENERIC Hochleistungs-Lasersysteme her. Für das HiLASE oder XFEL Projekt zum Beispiel hat INGENERIC bereits mehrere Hochenergie-Laser geliefert, die pro Sekunde 10 Pulse mit einer Energie von 250 Joule bei einer mittleren Leistung von 2,5 kW abgeben und sich durch ein äußerst homogenes Tophat-Strahlprofil mit einem Amplitudenkontrast von weniger als 7 Prozent auszeichnen.

Firmenkontakt
INGENERIC GmbH
Christina Ferwer
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
Tel. +49.241.963-3951
+49.241.963-1349
ferwer@ingeneric.com
http://www.ingeneric.com

Pressekontakt
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Science Research Technology

Premiere at TUBE/WIRE: Inline geometry measurements pay off quickly, also for production lines with low throughput

Measuring systems for wire rolling and drawing

Premiere at TUBE/WIRE:  Inline geometry measurements pay off quickly, also for production lines with low throughput

CONTOUR CHECK WIRE systems are available with several measuring axes for contour measurements.

At TUBE/WIRE 2018, LAP is going to introduce its new optical measuring system CONTOUR CHECK WIRE. This high-precision system is particularly suitable for inline geometry measurements in production lines with low production volumes. It enables wire producers to comply exactly with the tolerances specified by their customers, while optimizing material use.

In wire rolling mills and wire drawing shops, multi-axes LAP systems have long become established for diameter and contour measurements. In these applications, the systems are often exposed to extremely harsh operating conditions.

LAP has developed a new product line, CONTOUR CHECK WIRE, for geometry measurements in process stages with less challenging ambient conditions.

In many forming stages, one-axis inline measurements of the diameter of the cold wire already help to achieve significant improvements in the quality of the finished product and in the efficiency of production.

Being a moderate investment and an easy-to-use system, CONTOUR CHECK WIRE is a highly attractive option for factories with lower throughputs. The systems measure the diameter and ovality with exactly the same precision as the systems of LAP“s proven CONTOUR CHECK family, yet are smaller and, apart from power, need no other media supply.

CONTOUR CHECK WIRE systems are designed for inline measurements of wire with diameters between 0.5 and 30 mm. They measure with a precision of +/- 8 µm. If operated at temperatures not exceeding 40 °C, they do not require any cooling.

The compactness of the hardware allows the sensor units to be easily integrated into existing lines or used as mobile units at several positions within a factory. Like all LAP systems, they are designed for harsh steel mill environments. They are made to reliably operate under the conditions typically found in rolling mills, they come with a sturdy housing and are ready to use in virtually no time.

For Dr. Ralph Föhr, head of LAP“s Business Unit „Industry Systems“, it was very important to develop a system that could be sold at an affordable price: „Customers using the new CONTOUR CHECK WIRE system can save between 50,000 to 200,000 euros on material and production costs yearly. As the systems cost much less than the amounts saved, the return on investment occurs very fast, especially in factories operating several lines.“

The measured values are displayed both numerically and graphically on the touch screen of the Panel PC that comes with the system. Integration into the factory infrastructure is possible via optional interfaces.

Background information: The CONTOUR CHECK family

The new systems are based on LAP“s CONTOUR CHECK family of products which measure diameters and contours of long products in the metals industry, for example, of wire, bars, sections and tubes. Depending on the complexity of a product, they may measure the contour in several axes, either with METIS laser scanners or with the light-sectioning method.

During the last 25 years, LAP has installed more than 300 laser-optical contour measuring systems at customers in the steel industry.

LAP at TUBE/WIRE 2018:
Düsseldorf, Germany, 16 – 20 April 2018
Halle 7a/ Stand E16

About LAP

Since 1984 LAP has supplied laser-based systems for high-precision measurements of geometric dimensions, such as width, thickness, length, diameter and flatness, in industrial production. LAP systems excel at providing ultra-precise measurement results under harshest operating conditions. Hundreds of LAP systems are tried and tested every day in steel and rolling mills worldwide.

Among the customers of the company, which today employs more than 300 people, are leading steel makers such as Baosteel, Posco, ThyssenKrupp Steel and Vallourec.

The LAP staff support the company“s worldwide customer base from the headquarters in Lüneburg/Germany and through an international network of branches and technical agencies.

Company-Contact
LAP GmbH Laser Applikationen
Marianna Schroeter
Zeppelinstraße 23
21337 Lüneburg/Germany
Phone: +49.4131.9511-222
Fax: +49.4131.9511-96
E-Mail: m.schroeter@lap-laser.com
Url: http://www.lap-laser.com

Press
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen/Germany
Phone: +49.241.89468-24
Fax: +49.241.89468-44
E-Mail: reinhardt@vip-kommunikation.de
Url: http://www.vip-kommunikation.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Premiere auf der TUBE: Inline-Geometriemessung macht sich auch bei geringem Durchsatz schnell bezahlt

Messsysteme für das Walzen und Ziehen von Draht

Premiere auf der TUBE: Inline-Geometriemessung macht sich auch bei geringem Durchsatz schnell bezahlt

Die Systeme der CONTOUR CHECK WIRE Serie sind für die Konturmessung in mehreren Achsen erhältlich.

Auf der TUBE/WIRE 2018 stellt LAP erstmals das neue optische Messsystem CONTOUR CHECK WIRE vor. Es eignet sich besonders für die präzise Inline-Geometriemessung von Draht auch in Werken mit geringen Produktionsvolumina. Mit ihm können die Drahthersteller die von ihren Kunden vorgegebenen Toleranzen exakt einhalten und gleichzeitig den Materialeinsatz optimieren.

Die laseroptische Messung von Durchmesser und Kontur von Draht mit mehrachsigen Systemen von LAP ist seit Langem in Drahtstraßen und Drahtziehanlagen etabliert, in denen sie oft unter rauen Umgebungsbedingungen arbeiten.

Für die Geometriemessung in Prozessschritten, an denen weniger herausfordernde Bedingungen herrschen, hat LAP jetzt die neue Produktlinie CONTOUR CHECK WIRE entwickelt.

Bei vielen Umformschritten reicht bereits die Inline-Erfassung des Durchmessers des kalten Drahtes in nur einer Achse aus, um die Qualität des Endproduktes und die Effizienz der Produktion signifikant zu steigern.

Mit geringen Kosten und einfacher Bedienbarkeit sind die neuen Systeme exakt auch auf die Bedürfnisse kleinerer Werke abgestimmt. Sie messen Durchmesser und Ovalität mit der gleichen Präzision wie die Systeme der bewährten CONTOUR CHECK Familie von LAP, sind aber kompakter und benötigen außer elektrischem Strom keine Medienversorgung.

Die Systeme eignen sich für die Inline-Messung von Draht mit Durchmessern zwischen 0,5 und 30 mm. Dabei messen sie mit einer Genauigkeit von +/- 8 µm. Bei Umgebungstemperaturen bis 40 °C benötigen sie keine Kühlung.

Aufgrund der geringen Abmessungen können die Sensoren einfach in vorhandene Linien integriert oder auch im mobilen Einsatz an mehreren Stellen im Werk verwendet werden. Wie alle Systeme von LAP sind sie an die Bedingungen in der Stahlindustrie angepasst: Sie sind für walzwerkstypische Betriebsbedingungen ausgelegt, haben ein robustes Gehäuse und sind schnell betriebsbereit.

Dr. Ralph Föhr, der Leiter der Business Unit „Industry Systems“ bei LAP, hat bei der Entwicklung besonders großen Wert auf einen minimalen Verkaufspreis gelegt: „Mit dem neuen System CONTOUR CHECK WIRE können unsere Kunden Material- und Produktionskosten im Bereich von 50.000 bis 200.000 Euro im Jahr einsparen. Da es deutlich weniger kostet, amortisiert es sich sehr schnell – besonders in Werken, die über mehrere Linien verfügen.“

Die Messwerte werden auf dem Touchscreen des mitgelieferten Panel-PC numerisch und grafisch angezeigt. Über optionale Interfaces können die Systeme in die Infrastruktur des Werkes eingebunden werden.

Hintergrund: die CONTOUR CHECK Familie

Basis des neuen Systems sind die CONTOUR CHECK-Systeme von LAP, die in der Metallindustrie Durchmesser und Kontur von Langprodukten messen – zum Beispiel von Draht, Stabstahl, Profilen oder Rohren. Je nach Ausprägung erfassen sie die Kontur in mehreren Achsen mit den METIS-Laserscannern oder nach dem Lichtschnitt-Verfahren.

In den vergangenen 25 Jahren hat LAP mehr als 300 laseroptische Kontur-Messsysteme bei Kunden in der Stahlindustrie installiert.

LAP auf der TUBE/WIRE 2018: Düsseldorf, 16. bis 20. April 2018
Halle 7a/ Stand E16

Über LAP

Seit 1984 liefert LAP Laser-basierte Systeme für die hochpräzise Messung geometrischer Größen wie Breite, Dicke, Länge, Durchmesser und Ebenheit von Produkten in der industriellen Produktion. Systeme von LAP zeichnen sich durch höchste Messgenauigkeit unter härtesten Bedingungen aus: Hunderte Systeme bewähren sich jeden Tag in Stahl- und Walzwerken.

Zu den Kunden des Unternehmens, das heute über 300 Mitarbeiter beschäftigt, zählen Baosteel, Posco, ThyssenKrupp Steel, Vallourec und weitere führende Stahlhersteller.

Vom Firmensitz in Lüneburg sowie über ein internationales Netzwerk von Niederlassungen und technischen Handelsvertretungen betreuen die Mitarbeiter von LAP Kunden in aller Welt.

Firmenkontakt
LAP GmbH Laser Applikationen
Marianna Schröter
Zeppelinstraße 23
21337 Lüneburg
+49.4131.9511-222
+49.4131.9511-96
m.schroeter@lap-laser.com
http://www.lap-laser.com

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Wissenschaft Technik Umwelt

W3+ Fair Wetzlar 2018: CeramOptec zeigt Fasern für Oberflächenbearbeitung und UV-Langzeiteinsatz

Verlustarme Breitbandfasern als weiterer Schwerpunkt

W3+ Fair Wetzlar 2018: CeramOptec zeigt Fasern für Oberflächenbearbeitung und UV-Langzeiteinsatz

CeramOptec® – Optran® UV NSS-Faser (Bildquelle: @ CeramOptec GmbH)

Bonn, 09.01.2018 – CeramOptec, Spezialist für Multimode-Lichtwellenleiter aus Quarzglas, zeigt auf der W3+ Fair 2018 (21. und 22. Februar, Rittal Arena Wetzlar) Fasern für industrielle sowie labor- und medizintechnische Applikationen. Im Zentrum des Messeauftritts stehen zum einen die Optran® NCC UV/WF Fasern, deren polygonale Kern- und Mantelgeometrie die Intensitätsverteilung des eingekoppelten Lichts homogenisiert – ein Effekt, der vor allem für laserbasierte Oberflächenbearbeitungen und für Beleuchtungsanwendungen interessant ist. Zweiter Schwerpunkt der Präsentation sind die solarisationsresistenten Optran® UV NSS Fasern. Sie bieten auch bei stark materialbeanspruchenden Langzeiteinsätzen im tiefen UV-Bereich eine außergewöhnlich hohe Stabilität sowie eine exzellente Übertragungsleistung von etwa 85 Prozent des ursprünglichen Transmissionswerts. Mögliche Anwendungsgebiete sind UV-Härtung, Fluoreszenzspektroskopie, Fotolithografie und UV-Transillumination sowie medizinische Laserdiagnostik und Laserchirurgie.

Neben den genannten Spezialfasern stellt CeramOptec in Wetzlar auch seine verlustarmen Optran® UVWFS Breitbandfasern vor. Sie sind für Anwendungen mit weitem Spektralbereich konzipiert und unterstützen vom fernen UV-Licht (UV-C) bis zum nahen Infrarotlicht (IR-B) nahezu das gesamte Wellenlängenspektrum. Mit ihrer Hilfe kann künftig eine Vielzahl von Anwendungen in Spektroskopie, Analytik, Sensorik, Astronomie oder Luft- und Raumfahrt mit nur einer einzigen Faser realisiert werden.

Interessenten finden CeramOptec an Stand A13a. Ausführliche Informationen zum Unternehmen und den auf der W3+ Fair präsentierten Produkten gibt es online unter www.ceramoptec.com.

Über CeramOptec
Die CeramOptec hat sich auf die Herstellung von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas spezialisiert. Das mittelständische Unternehmen wurde 1988 gegründet und ist heute Tochter der biolitec AG, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen. Mit Niederlassungen in China und den Distributionspartnern in USA, Indien, Japan und Korea ist CeramOptec nicht nur in Europa, sondern auch auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten stark vertreten. Das Angebot umfasst Fasern, Faserbündel, Assemblies und Kabel für zahlreiche Einsatzbereiche, darunter industrielle und medizinische Laserapplikationen, Sensorsysteme in Luft- und Raumfahrt sowie spektroskopische Anwendungen in Astronomie und chemischer Industrie. Eine Besonderheit ist die Herstellung von Glasfaserkernen mit vier- bis achteckiger Geometrie (Non Circular Core Fibers/NCC), die vor allem in der Astrophysik eingesetzt werden. Die biolitec group beschäftigt insgesamt 245 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
CeramOptec GmbH
Holger Bäuerle
Brühler Straße 30
53119 Bonn
+49 (0) 228 / 97 967 – 12
+49 (0) 228 / 97 967 – 99
holger.baeuerle@ceramoptec.com
http://www.ceramoptec.de

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 (0) 6172 / 27159 – 0
j.gleisner@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Medizin Gesundheit Wellness

biolitec® „Sharp tip“: Weltweit erste Glasfaser mit nadelförmiger Spitze aus einem Stück für mikrochirurgische Laserbehandlung

Weltweit erste Glasfaser mit ausgeformter, nadelförmiger Spitze aus einem Stück für mikrochirurgische Eingriffe entwickelt – „Sharp tip“-Glasfaser wird bereits in der Ophthalmologie mit Erfolg angewendet – Auch bei anderen Therapien einsetzbar

biolitec® "Sharp tip": Weltweit erste Glasfaser mit nadelförmiger Spitze aus einem Stück für mikrochirurgische Laserbehandlung

Die neue „Sharp tip“-Laserfaser der biolitec® (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 4. Januar 2018 – Der Technologieführer für minimal-invasive Lasertherapien, biolitec®, hat eine nadelförmige Laserfaser-Spitze speziell für mikrochirurgische Eingriffe entwickelt. Diese „Sharp tip“-Faserspitze ist die erste Laserfaser weltweit, die ohne angekoppelte oder adaptierte separate Endungen schneiden und koagulieren kann. Der Operateur kann die Glasfaser federleicht führen und damit in den meisten Fällen das klassische Skalpell komplett ersetzen. Dies ermöglicht eine im Vergleich zu herkömmlichen Lasersystemen noch sicherere Handhabung.

Die „Sharp tip“-Faser ist in vier verschiedenen Aufsetzpunkt-Durchmessern (0,25 mm; 0,20 mm; 0,15 mm und 0,10 mm) erhältlich. Mit ihr können in noch nicht da gewesener Präzision auf kleinstem Raum chirurgische Eingriffe ausgeführt werden. Die „Sharp tip“-Faser wird aktuell für chirurgische Eingriffe in der Ophthalmologie verwendet, ist aber auch für weitere Anwendungen in der Chirurgie einsetzbar.

Neben der präziseren, sichereren und vielseitigeren Anwendung der „Sharp tip“-Laserfaser ist ein weiterer Vorteil für den Arzt die Kostenersparnis bei der Anschaffung: Die bisher hohen Kosten für die separaten Endungen sowie extra Handstücke entfallen.

Dazu Karl Klamann, Geschäftsführer der biolitec Vista GmbH, ein Tochterunternehmen der biolitec® und auf die Bereiche ästhetische Chirurgie und Augenheilkunde spezialisiert: „Mit der „Sharp tip“-Faser haben wir erstmalig ein Laser-Skalpell aus einem homogenen Glasfaserstück, mit dem wir bei Schlupflid-Operationen einfach und präzise behandeln können. Dieser Eingriff ist durch die biolitec® Lasersysteme besonders blutungsarm und nahezu schmerzfrei, wodurch die postoperativen Maßnahmen signifikant reduziert werden können. Der Chirurg benötigt keine besonderen Handstücke oder Halterungen und kann die „Sharp-tip“-Faser wie eine dünne Feder in seinen Fingern führen und so präzise schneiden und koagulieren.“

Die moderne „Sharp tip“-Glasfaser wird mit den biolitec®-Diodenlasern LEONARDO® DUAL 45 sowie LEONARDO® Mini betrieben. Mit der Wellenlänge 1470 nm ist Schneiden und Koagulieren gleichzeitig möglich. Die biolitec®-Diodenlaser LEONARDO® DUAL sind in den Stärken 45 Watt, 100 Watt und 200 Watt erhältlich und können während der Behandlung stufenlos zwischen den zwei Wellenlängen 980 nm und 1470 nm wechseln. Der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser wurde speziell für die mobile Anwendung vor Ort entwickelt. Diese Laser sind die vielseitigsten medizinischen Laser, die heutzutage auf dem Markt erhältlich sind. Sie sind sowohl in den Bereichen Phlebologie und Proktologie als auch für minimal-invasive Eingriffe in der Urologie, Gynäkologie, Orthopädie sowie Thorax-Chirurgie und Pneumologie geeignet.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® Vista finden Patienten auf der Website www.info-augenlid.de oder unter der Hotline 01805-010276.

Die biolitec® Vista GmbH ist ein Tochterunternehmen der biolitec biomedical technology GmbH und ist auf die Bereiche ästhetische Chirurgie und Augenheilkunde spezialisiert. Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser in der Urologie eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®.

Firmenkontakt
biolitec Vista GmbH
Karl Klamann
Kleingeschaidtstr. 42a
90562 Heroldsberg
+49 (0)9126 2549040
karl.klamann@biolitec.com
http://www.biolitec-vista.de

Pressekontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Jörn Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641-5195336
joern.gleisner@biolitec.com
http://www.biolitec.de

Computer IT Software

INGENERIC: Neues Kollimationsmodul für Single-Mode-Diodenbarren macht Brightness und Strahlqualität nutzbar

Beidseitig strukturierte, monolithische Mikrooptiken erschließen den Herstellern von Diodenlasern neue Märkte.

INGENERIC: Neues Kollimationsmodul für Single-Mode-Diodenbarren macht Brightness und Strahlqualität nutzbar

Das neue monolithische Zylinderlinsen-Array „C-SMDB“ von INGENERIC

Auf der „Photonics West 2018“ stellt INGENERIC erstmals das neue Mikrooptik-Modul „C-SMDB“ vor, das das Unternehmen für die Kollimation von Single-Mode-Diodenbarren entwickelt hat. Mit ihm kann die bessere Brightness der Laser ausgenutzt werden – so eröffnet es den Herstellern der Laser neue Anwendungsfelder.

Single-Mode Barren können aufgrund der hohen Anzahl von Einzelemittern eine hohe Leistung erzielen. Darüber hinaus ist die Strahlqualität der Einzelemitter im Vergleich zu Breitstreifenemittern besser, da jeder Emitter grundmodig Licht emittiert. Um diese Vorteile nutzen zu können, muss ein Optikmodul das Lichtbündel jedes einzelnen Emitters separat kollimieren. Aufgrund der dichten Anordnung der Emitter werden kompakte Mikrooptiken mit feinsten Strukturen benötigt. Das neue Kollimationsmodul ermöglicht es, die hohe Leistung der Single-Mode-Diodenbarren optimal zu nutzen und erlaubt das Erschließen neuer Anwendungen.

Das neue monolithische Zylinderlinsen-Array „C-SMDB“ von INGENERIC für Single-Mode-Barren erzielt aufgrund der Fertigung mit dem Präzisions-Blankpress-Verfahren eine besonders hohe Güte der Kollimation. Das Array wirkt doppelseitig: Die Eintrittsseite kollimiert die Slow-Axis, die Austrittsseite die Fast-Axis des emittierten Lichtes.

An die Fertigungsgenauigkeit der Mikrooptiken werden erheblich höhere Anforderungen gestellt als es bei den Optiken für Dioden mit Breitstreifenemittern der Fall ist. Der Pitch zwischen den einzelnen Linsenelementen auf der Slow-Axis-Seite zum Beispiel muss extrem genau eingehalten werden: Für 200 Elemente muss der Pitch im Mittel jeweils kleiner als 5 Nanometer sein. Auch die Mittendicke soll idealerweise im Bereich von +/- zwei Mikrometern liegen, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.

Diese Herausforderung erfüllt INGENERIC mit dem Präzisions-Blankpressen der Arrays, das das Unternehmen auch für andere Mikrooptiken seines Produktportfolios einsetzt. Beim Blankpressen nimmt hoch brechendes Glas exakt die Form des Presswerkzeugs an. Da INGENERIC die Formen mit Submikron-Präzision fertigt, erzielt das Unternehmen bei der Produktion der Arrays eine außergewöhnlich hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit. So gelingt es INGENERIC, Arrays mit minimalen Übergangszonen, höchsten Füllfaktoren und kleinsten Pitch-Fehlern prozesssicher auch in Großserien herzustellen.

Dr.-Ing. Stefan Hambücker, Geschäftsführer von INGENERIC, sieht ein hohes Potenzial für Diodenlaser: „Bei den Single-Mode-Barren geht es zurzeit noch darum, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit für neue Anwendungsfelder nachzuweisen. Deshalb arbeiten wir in Bezug auf die Optik mit den Herstellern der Diodenlaser intensiv zusammen. Mit hohen Füllungsgraden, einer exzellenten Ausnutzung der Flächen, extrem hoher Konturgenauigkeit sowie einer guten Orientierung der Flächen zueinander ist das C-SMDB genau das richtige Produkt, um die Brightness optimal zu nutzen.“

Das neue Array hat eine Design-Wellenlänge von 970 nm. Die EFL (Effective Focal Length) der FAC (Fast-Axis Collimation) beträgt 600 µm bei einer numerischen Apertur von 0,8, die EFL der SAC (Slow-Axis Collimation) liegt bei 190 µm und der Pitch der SAC bei 48 µm. Dabei befinden sich 200 Linsenelemente auf jedem Teil. Es ergibt sich eine BFL (Back Focal Length) von 179 µm.

beamPROP Strahlformungsoptik

INGENERIC zeigt auf der Messe außerdem die Strahlformungsoptik beamPROP 200, ein Linsen-Array, das das Strahlparameter Produkt (beam parameter product „BPP“) der Fast- und Slow-Axis von Hochleistungs-Diodenlasern angleicht. Er ist eine Schlüsselkomponente für die Faserkopplung von Diodenbarren und die Dichte Wellenlängen-Kopplung (DWM, Dense Wavelength Multiplexing).

Neu ist, dass INGENERIC neben Arrays mit einem Pitch von bisher 500 und 400 µm jetzt auch solche mit einem Pitch von 200 µm herstellt. So können die Emitter auf den Barren dichter angeordnet und die nutzbare Leistung erhöht werden – ein notwendiger Schritt, um die Wirtschaftlichkeit in der Anwendung zu steigern. Damit trägt der beamPROP 200 wie das C-SMDB dazu bei, das Spektrum der Anwendung von Diodenlasern zu erweitern.

Christian Wessling, der Leiter der Produktentwicklung bei INGENERIC, sieht das Unternehmen für neue Anwendungen als Wegbereiter: „Beim DWM, für das der beamPROP eingesetzt wird, arbeiten mehrere Hersteller von Diodenbarren noch an einem umfassenden Konzept – die Optik ist dabei ein entscheidender Bestandteil. Wir entwickeln diese Technik gemeinsam mit ihnen Schritt für Schritt weiter. Hier sehen wir uns als Enabler, der hilft, neue Anwendungen zu erschließen.“

INGENERIC auf der „SPIE Photonics West“
San Francisco/USA, 27.1. bis 1.2.2018:
Stand 5153

Hintergrundinformation zum Branchentrend

Diodenlaser zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise, hohen Wirkungsgrad, lange Wartungsintervalle und hohe Lebensdauer aus. Obwohl der Diodenlaser bereits für zahlreiche Anwendungen qualifiziert ist, ist der Aufbau des Bauteils immer noch der limitierende Faktor für die erreichbare Brightness. Auch die Strahlqualität reicht für einige Anwendungen – zum Beispiel in der Materialbearbeitung – heute noch nicht aus.

Das Bestreben der Hersteller von Diodenlasern ist, neue Anwendungsfelder für ihre Produkte zu erschließen. Im Vordergrund stehen die Brightness und die Strahlqualität der Diodenlaser. Alle aktuellen Entwicklungen zielen darauf ab, diese Eigenschaften zu verbessern, um zum Beispiel beim Multiplexen (DWM) die Wellenlängen zu stabilisieren und damit eine höhere Leistung in dünnere Fasern zu koppeln oder die Brightness von Single-Mode-Barren optimal zu nutzen. Für beide Lösungsansätze führt der Weg über spezielle Mikrooptiken für Kollimation und Strahlformung. Im Vergleich mit etablierten Aufbauten, bei denen FAC, SAC, Umlenkspiegel und Koppeloptiken verwendet werden, um Leistung in eine Faser zu koppeln, ist jedoch noch Entwicklungsarbeit zu leisten. Die neuen Mikrooptiken von INGENERIC bieten jedoch das Potenzial, die Brightness etablierter Ansätze zu übertreffen und damit neue Anwendungen zu erschließen.

Über INGENERIC

Die 2001 am Technologie- und Forschungsstandort Aachen gegründete INGENERIC GmbH entwickelt und produziert hochpräzise mikrooptische Komponenten für High-Power-Applikationen sowie optische Systeme und Lasersysteme wie Faserkoppler, Homogenisierer und Kollimations-Module für Wissenschaft, Medizin und Messtechnik.

Heute ist INGENERIC einer der wenigen Hersteller in Europa, der Mikrooptiken aus Glas für die Strahlformung in Halbleiter-Diodenlasern nach den individuellen Vorgaben seiner internationalen Kunden entwickelt und produziert. Dabei deckt das Unternehmen die gesamte Prozesskette vom Design der Linsen und der Entwicklung von Prototypen über die Kleinserie bis hin zur Serienfertigung ab.

Außerdem stellt INGENERIC Hochleistungs-Lasersysteme her. Für das HiLASE oder XFEL Projekt zum Beispiel hat INGENERIC bereits mehrere Hochenergie-Laser geliefert, die pro Sekunde 10 Pulse mit einer Energie von 250 Joule bei einer mittleren Leistung von 2,5 kW abgeben.

Firmenkontakt
INGENERIC GmbH
Christina Ferwer
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
Tel. +49.241.963-3951
+49.241.963-1349
ferwer@ingeneric.com
http://www.ingeneric.com

Pressekontakt
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Elektronik Medien Kommunikation

Mod-it Kabelloser Funk-Laser-Trackball mit 5 Tasten

Den Mauszeiger jetzt einfach per Daumen steuern

Mod-it Kabelloser Funk-Laser-Trackball mit 5 Tasten

Mod-it Kabelloser Funk-Laser-Trackball mit 5 Tasten und Scrollrad, 1.200 dpi, www.pearl.de

Diese Maus entlastet den Arm! Denn man steuert den Mauszeiger per Trackball nur mit dem
Daumen – ohne die Maus zu bewegen.

Mit intelligenter Steuerung: Der Mauszeiger lässt sich mit 600 dpi über den Bildschirm bewegen.
Oder man überlässt die Geschwindigkeitskontrolle der Maus. Bei langsamen Bewegungen kann
man mit 450 dpi besonders präzise steuern. Und bei schnellen Bewegungen gelangt man dank bis
zu 1.200 dpi im Nu an das andere Ende des Bildschirms.

Stundenlanges Vergnügen ist sicher: Das ergonomische Design ist besonders armschonend und
beugt Ermüdung vor! Die Maus von Mod-it liegt auch nach einem langen Arbeitstag oder einer
durchgespielten Nacht angenehm in der Hand.

– Funk-Maus mit präzisem Trackball für einfache Steuerung per Daumen
– Ergonomische Form für Rechtshänder, auch für große Hände
– 2 Geschwindigkeits-Modi: 600 dpi und Automatik-Modus mit 450 – 1.200 dpi
– Maximale Auflösung: 1.200 dpi
– 5 Tasten und Scrollrad
– DPI-Status-LED
– Plug and Play für Windows Vista/7/8/8.1/10 und OS X / macOS
– Stromversorgung: 2 Batterie Typ AAA / Micro
– Maße: ca. 83 x 47 x 96 mm, Gewicht: 130 g
– Trackball-Maus inklusive USB-Empfänger, Batterien und deutscher Anleitung

Preis: 32,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2328-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2328-1110.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Medizin Gesundheit Wellness

Coburg: Parodontitis – effektiv und schonend behandeln

Die Bekämpfung und langfristige Verhinderung der Entzündung ist das Ziel der Parodontitis-Behandlung von Zahnarzt Dr. Uwe Grosch in Coburg.

Coburg: Parodontitis - effektiv und schonend behandeln

Die Parodontitis (früher auch „Parodontose“ genannt) gilt weiterhin als „unbemerkte Volkskrankheit“. Auch wenn aktuelle Untersuchungen erfreulicherweise eine positive Entwicklung bei der parodontalen Gesundheit der Deutschen feststellen, so bleibt es laut der DG Paro (Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V.) trotzdem bei einer sehr hohen Behandlungslast von über 11 Millionen Patienten in Deutschland, die schwer an einer Parodontitis erkrankt sind. Ein Grund für diese hohe Zahl ist sicherlich der vorerst schmerzfreie und unbemerkte Ablauf der Erkrankung. Ein anderer Grund ist wohl der Umstand, dass auch bei sehr guter Mundhygiene Beläge und Zahnstein zurückbleiben und mit der Zeit zu einer Parodontitis führen.

> Die beste Behandlung ist die Vorsorge

Die einfachste und beste Parodontitis-Behandlung ist trotzdem weiterhin die Vorsorge, gerade weil die Parodontitis so oft unbemerkt bleibt. Neben der sorgfältigen häuslichen Mundhygiene, setzt diese auf regelmäßige Kontrollbesuche in der Zahnarztpraxis. Zahnarzt Dr. Grosch kann dabei sehr früh erste Anzeichen einer Parodontitis erkennen und ihrem Fortschreiten meist mit noch recht einfachen Maßnahmen entgegenwirken. Weiterführend helfen professionelle Zahnreinigungen, um eine Parodontitis zu vermeiden. Dabei können in mehreren Schritten Zahnbeläge effizient entfernt werden, auch an schwer zu erreichenden Problemstellen wie dem Zahnfleischrand oder den Zahnzwischenräumen. Die Zähne werden anschließend poliert und fluoridiert.

> aPDT – schonende und schmerzlose Parodontitis-Therapie

Sollten Patienten bereits an einer Parodontitis erkrankt sein, ist die Bekämpfung und langfristige Verhinderung der Entzündung das Ziel der Behandlung. Die Therapie beginnt mit verschiedenen Hygiene-Maßnahmen, wobei dies auch die Erneuerung schadhafter Zahnfüllungen mit einschließen kann. Verschiedene Spüllösungen sorgen für ein Absenken der Bakterienkonzentration. Ist die Parodontitis eher noch leicht ausgeprägt, können bereits diese ersten Maßnahmen für eine spürbare Besserung der Symptome sorgen.

Bei einer weiterführenden Behandlung werden die Zähne und insbesondere die Zahnfleischtaschen gründlich gereinigt. Hierbei setzt die Zahnarztpraxis Doc Grosch in Coburg auf ein spezielles sanftes Laserlicht. Bei der sogenannten antimikrobiellen Photodynamischen Therapie (aPDT), auch als photoaktivierte Desinfektion bezeichnet, wird in die zu behandelnden Zahnfleischtaschen ein spezieller lichtempfindlicher Farbstoff appliziert und mit einem Laser bestrahlt, dessen Wellenlänge optimal auf den Farbstoff abgestimmt ist. Innerhalb der Bakterienzelle setzt dieses Vorgehen in einem chemischen Prozess aktiven Sauerstoff frei, der die Zellwände der Bakterien zerstört und sie damit abtötet. Dagegen bleiben die gesunden Zellen völlig unangetastet und vermehren sich sofort heilend. Diese Methode ist für den Patienten völlig schmerzlos und in wenigen Minuten sind bis zu 99% der in den Taschen vorhandenen Keime abgetötet.

> Regelmäßige Nachsorge für nachhaltigen Erfolg

Eine Parodontitis ist eine chronische Erkrankung und bedarf deshalb einer lebenslangen Kontrolle. Entscheidend für den langfristigen Erfolg in der Behandlung der Parodontitis ist die regelmäßige und dauerhafte Nachsorge. Dabei werden die Zähne und das Zahnfleisch kontrolliert und gereinigt, um ein erneutes Wiederaufflammen der Erkrankung zu verhindern. Die eigenständige und intensive Mundhygiene der Patienten ist hierbei ebenso notwendig wie die hilfreiche Anleitung und regelmäßige Kontrolle durch die Zahnarztpraxis. Der Rhythmus der Nachsorgetermine sollte sich an dem Schweregrad der Parodontitis orientieren, aber mindestens alle sechs Monate erfolgen. Oft hilft ein Recall-Service dabei, die regelmäßigen Kontrolle Ihrer Zähne einzuhalten.

> Gut zu wissen

Mehr über die Ursachen und die Behandlung einer Parodontitis erfahren Sie auf einer speziellen Themen-Seite „Parodontitis“ und die Patienteninformation auf der Website von Zahnarzt Dr. Grosch.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
http://www.doc-grosch.de/

Medizin Gesundheit Wellness

Neue Behandlung von Analfisteln mit hochmodernem Laser: Erfolge jetzt auch wissenschaftlich bewiesen!

Schließmuskelschonende Behandlung von Analfisteln jetzt wissenschaftlich bestätigt – FiLaC®-Methode von biolitec® besonders schonend und schmerzarm – Langzeitstudie belegt sehr gute Heilungsraten

Neue Behandlung von Analfisteln mit hochmodernem Laser: Erfolge jetzt auch wissenschaftlich bewiesen!

Moderne Laserfaser zur Behandlung von Analfisteln (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 27. November 2017 – Viele Menschen leiden unter Fisteln im Analbereich (Analfisteln). Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit, diese mit einem hochmodernen medizinischen Laser entfernen zu lassen. Das Besondere an dieser neuen Methode: Der Schließmuskel wird geschont, seine Funktion erhalten und die Behandlungsdauer ist gegenüber herkömmlichen Operationsmethoden extrem verkürzt. Der Erfolg dieser neuartigen Lasertherapie FiLaC® von biolitec® wurde nun auch wissenschaftlich bestätigt.

Eine medizinische Langzeitstudie belegt jetzt die Erhaltung der Schließmuskelfunktion sowie sehr gute Heilungsraten bei der Behandlung von Analfisteln mit der FiLaC®-Methode. Damit werden die guten Erfahrungen vieler Proktologen mit der minimal-invasiven Lasertherapie der biolitec® bestätigt. Die zwischen Oktober 2009 und Juli 2014 am Enddarm- und Beckenbodenzentrum Köln (EBZ) von Dr. Arne Wilhelm u.a. an 117 Patienten durchgeführte Langzeitstudie bestätigt, dass bei unterschiedlichen Fistelarten mit der FiLaC®-Methode bei allen Patienten die Funktion des Schließmuskels erhalten blieb. Bei einer Erstbehandlung mit FiLaC® wurden hohe Erfolgsraten erzielt: Bei über 63% der Patienten heilten die Analfisteln vollständig ab. Bei einem nochmaligen Einsatz der Therapie nach einem wiederholten Auftreten der Fistel wurden sogar 85% der Patienten geheilt.

Analfisteln entstehen im Enddarm-Bereich durch das Vorhandensein eines Abszesses und können auch den Schließmuskel betreffen. Ausgehend von diesem stark entzündeten Bereich kommt es im Krankheitsverlauf zur Ausbildung von Gängen, über die sich eitrige Flüssigkeiten einen Weg nach außen suchen.

Aktuell werden oberflächlich verlaufende Analfisteln überwiegend durch das Auftrennen des Fistelgangs (Fistelspaltung) behandelt. Hier entstehen bei einem Teil der Patienten postoperative Komplikationen oder Kontinenzstörungen. Bei Fisteln, die den Schließmuskel durchdringen, wird nach der Entfernung des Fistelgangs die Wunde mit einem Hautlappen abgedeckt. Bei dieser Operationsmethode kann sich der Heilungsprozess langwierig gestalten.

Bei dem speziell vom Medizinlaserhersteller bioltec® entwickelten FiLaC®-Verfahren wird eine flexible Laserfaser direkt in den Fistelgang eingeführt. Nach Einführen der Lasersonde in den Fistelgang zerstört der Laser das Fistelgewebe von innen. Durch die maximale Schonung des Schließmuskels wird die Kontinenz erhalten. Eine sehr schnelle Wundheilung entlässt den Patienten in kurzer Zeit wieder unbeschwert in seinen Alltag.

Weitere Informationen für Patienten auf www.info-analfistel.de oder über die Infoline unter 01805/010276.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
http://www.biolitec.de

Computer IT Software

GEBALLTE LICHTPOWER: DER 1-CHIP LASER-PROJEKTOR VIVITEK DU9800Z

GEBALLTE LICHTPOWER: DER 1-CHIP LASER-PROJEKTOR VIVITEK DU9800Z

(Mynewsdesk) Vivitek, einer der führenden Anbieter innovativer Projektoren und Präsentationssysteme, präsentiert den DU9800Z: Er ist mit 18.000 ANSI Lumen der hellste 1-Chip Laser-Projektor von Vivitek. Seine Solid State Laser-Lichtquelle und die native Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln (WUXGA) garantieren kristallklare, gestochen scharfe Bilder mit einer makellosen Farbwiedergabe. Mit der Fähigkeit, die Helligkeit 20.000 Stunden beizubehalten, übertrifft der DU9800Z durchschnittliche lampenbasierte Projektoren bei weitem.

Diese hohe Helligkeit kennt man bisher nur von 3-Chip DLP-Projektoren. Der neue Laser-Projektor von Vivitek liefert diese Lichtleistung jedoch mit der 1-Chip Technologie. Damit ist er leichter sowie kompakter und ermöglicht so eine einfache und schnelle Installation. Darüber hinaus punktet er mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Vivitek DU9800Z wurde konsequent für den professionellen Einsatz konzipiert. Die integrierten Schnittstellen 3G-SDI (in/out) und HDBaseT sorgen für eine optimale und sichere Signalübertragung, auch über große Entfernungen. Der Projektor unterstützt den Einsatz in allen Winkeleinstellungen: 360 Grad Projektion. Voreinstellungen im Portrait Modus mit 90 und 360 Grad erleichtern das Setup. Für anspruchsvolle Projektionen können mehrere Projektoren via integriertem Edge Blending betrieben werden. Ebenfalls integriert ist die Warp-Funktion, mit ihr kann auch auf unterschiedlich gekrümmte Oberflächen projiziert werden. Darüber hinaus steht eine breite Range an Wechselobjektiven (0.84 – 7.01) zur Verfügung.

Der Vivitek DU9800Z ist außerdem mit der neusten Entwicklung des Thermo-Managements von Delta Electronics ausgestattet. Durch die optimale Kombination aus Flüssigkeitskühlung, Luftzirkulation und einer gekapselten optischen Einheit gelingt Vivitek diese hohe Lichtleistung.Aufgrund seines Produktkonzepts aus technischen Innovationen und seiner Laserlichtquelle ist er ideal für den 24/7 Einsatz geeignet.

„Der DU9800Z ist ein Meilenstein für Vivitek. Die einzigartige und innovative 1-Chip DLP-Technologie spiegelt das Engagement des Unternehmens wieder, sich stetig weiter zu entwickeln, um den Kunden die bestmögliche Auswahl an Projektionslösungen zu bieten“, sagt Nadja Zink, Regional Sales Manager EMEA bei Vivitek. „Der 1-Chip Projektor ist ein neuer Maßstab im Markt der Projektoren und optimiert das Seherlebnis für den Betrachter.“

Preise und Verfügbarkeit:

Der DU9800Z ist ab November 2017 lieferbar und kostet 24.990 Euro (zzgl. MwSt.).

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im public touch GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/s6axle

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/geballte-lichtpower-der-1-chip-laser-projektor-vivitek-du9800z-62100

Über Vivitek:

Vivitek, ein Unternehmen der Delta Group, ist Hersteller einer umfangreichen Linie von audiovisuellen Präsentationsprodukten. Die Produktpalette in den Bereichen der digitalen Projektion und Präsentation verbindet neueste Innovationen und Technologien, um den Anforderungen in den Bereichen Education, Business, Home-Cinema und Großveranstaltungen gerecht zu werden.

Erfahren Sie mehr über Vivitek auf www.vivitek.eu

Über Delta Group:

Die Delta Group wurde 1971 gegründet und ist weltweit führend in den Bereichen Energie- und Wärmemanagement und eine anerkannte Größe in verschiedenen Produktsegmenten wie industrielle Automation, Displays und Netzwerken. Das Unternehmensleitbild Bereitstellung innovativer, sauberer und energieeffizienter Lösungen für eine bessere Zukunft unterstreicht die Fokussierung auf wichtige Umweltprobleme wie den globalen Klimawandel. Als Anbieter energiesparender Lösungen mit den Kernkompetenzen in der Leistungselektronik und innovativer Forschung und Entwicklung umfasst die Delta Group die Geschäftsbereiche Leistungselektronik, Automatisierung und Infrastruktur.

Die Delta Group unterhält weltweit 153 Vertriebsbüros sowie 61 R&D-Zentren und 40 Produktionsstätten.

Während seiner ganzen Historie ist die Delta Group mit Preisen und Anerkennungen für ihre geschäftlichen Meilensteine, innovativen Technologien und ihrer sozialen Verantwortung ausgezeichnet worden. Delta ist seit 2011 das 6. Jahr in Folge im Dow Jones Sustainability Index World (DJSI-World, Dow Jones Nachhaltigkeits-Indizes) notiert. Im Jahr 2016 wurde Delta von CDP (ursprünglich Carbon Disclosure Project) aus 5.800 großen Unternehmen für seinen Climate Change Leadership Level ausgewählt.

Weitere Informationen über Delta finden Sie unter: www.deltaww.com

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vivitekcorp.com: http://www.vivitekcorp.com/ und www.vivitek.de: http://www.vivitek.de/

Firmenkontakt
public touch GmbH
Sigi Riedelbauch
Marktplatz 18
91207 Lauf
0912397470
riedelbauch@publictouch.de
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/geballte-lichtpower-der-1-chip-laser-projektor-vivitek-du9800z-62100

Pressekontakt
public touch GmbH
Sigi Riedelbauch
Marktplatz 18
91207 Lauf
0912397470
riedelbauch@publictouch.de
http://shortpr.com/s6axle