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Intergeo 2018 – Mit Geoinformationen Polizeieinsätze und Bäume in der Nachbarschaft planen

Fraunhofer auf der Intergeo 2018: Halle 12.0 am Stand 12.0A.015 und am Hessischen Gemeinschaftsstand in Halle 12.1, Stand 12.1F.033

Intergeo 2018 - Mit Geoinformationen Polizeieinsätze und Bäume in der Nachbarschaft planen

Visualisierte Geodaten: Bürger können aktiv an der Stadtplanung teilhaben, z.B. bei Baumpflanzungen

Wenn Geodaten richtig verarbeitet werden, erhöht sich ihr Wert ungemein. Dann tragen sie zu einer breiteren Bürgerbeteiligung, Digitalisierung in der Stadt und aktivem Umweltmonitoring bei. Das Fraunhofer IGD stellt technische Lösungen zur Speicherung, Indizierung und interaktiven Visualisierung von Geoinformationen auf der Messe INTERGEO vor.

Die Vermessung der Welt beschäftigt die Menschheit schon seit Jahrhunderten. Mit dem Fortschritt der Wissenschaft gelingt dieses Vorhaben zunehmend präziser. Doch nur durch die richtige Auswertung und die Nutzung zur Entscheidungsfindung schöpfen die gesammelten Geodaten ihr Potential voll aus. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD forscht mit einer eigenen Abteilung an neuen Wegen zur umfassenden Integration, Verwaltung und Visualisierung von Geoinformationen.

Auf der internationalen Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement INTERGEO präsentiert das Fraunhofer IGD vom 16. bis zum 18. Oktober 2018 in Frankfurt a.M. eine Reihe von Anwendungen aus den Bereichen Digitale Stadt, Planungsunterstützung und Bürgerbeteiligung, Umweltmonitoring, Big Data in der Landwirtschaft sowie Innere Sicherheit. Alle Anwendungen haben zum Ziel, den Nutzen und Wert von Geoinformationen durch die Entwicklung innovativer technischer Lösungen zu erhöhen. Die enorm großen Geodatenmengen werden in der Cloud verwaltet, verarbeitet und visualisiert. Am anschaulichen Exponat einer 3D-gedruckten Miniaturstadt können Messebesucher am Fraunhofer-Stand die Vielfalt an Funktionalitäten und Integrationsmöglichkeiten von Geodaten erleben und auf dem Monitor verschiedene Szenarien interaktiv gestalten.

Das Fraunhofer IGD arbeitet in verschiedenen Projekten an der Verarbeitung sehr großer Mengen an Geodaten. Das auf der Messe vorgestellte Projekt smarticipate ermöglicht es Bürgern, sich intensiv an politischen Entscheidungen und Planungsprozessen ihrer Städte zu beteiligen. Basis ist eine Plattform, die politische Entscheidungen versachlicht und den Dialog in städtebaulichen Planungen unterstützt. Dadurch werden wichtige Aspekte einer SmartCity wie Transparenz und Bürgerbeteiligung realisiert. Partnerstädte für die Pilotphase sind London, Rom und Hamburg. Hamburg will die Bürger beispielsweise dabei einbinden, geeignete Standorte für neue Baumpflanzungen im Stadtgebiet zu finden und diese virtuell in einer 3D-Landschaft zu integrieren. Die Baumpflanz-Anwendung kann dabei direktes Feedback zu der Realisierbarkeit ausgewählter Standorte sowie einen Ausblick auf die Auswirkungen eines gepflanzten Baumes geben, z.B. wie der Schattenwurf verläuft und welchen Beitrag der Baum für die CO2-Einsparungsbilanz der Stadt leistet.

Messebesucher können sich über ein Pilotprojekt zur Integration von 3D-Geodaten im polizeilichen IT-Umfeld informieren. Eine Software zur Darstellung einer 3D-Karte mit allen relevanten topographischen und bautechnischen Objekten soll vor allem im Bereich der Einsatzplanung einen taktischen Mehrwert bringen. Durch die Möglichkeit, Sichtlinien zu beurteilen, Standpunkte von Beobachtern in der dritten Dimension darzustellen und nachzuvollziehen, ergeben sich Vorteile beispielsweise in der Planung von Aufzugsstrecken oder operativen Tätigkeiten im polizeilichen Umfeld. Durch die Möglichkeit, einer Szene zusätzliche Informationen hinzuzufügen, etwa Festzelte oder Fahrgeschäfte bei einem Volksfest, wird ein detaillierterer Überblick über Flucht- und Rettungswege bei polizeirelevanten Ereignissen erreicht. Zum Einsatz kommen könnte die Software auch für Spezialkräfte, Einsatzleitungen und für die Tatortrekonstruktion.

Einen ganz anderen Fokus der Geodaten-Nutzung setzt das Projekt DataBio mit dem Ziel, Big Data für Land-, Forst- und Fischwirtschaft zugänglich zu machen, um operative Entscheidungen effektiv zu unterstützen. Landwirte beispielsweise möchten ihre Saat vorausschauend planen, um möglichst großen Nutzen aus Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Flächennutzung und Wetter zu ziehen. Um wirklich alle zur Verfügung stehenden Daten optimal nutzen zu können, bedarf es automatisierter BigData-Lösungen für deren Strukturierung und Analyse. Das Fraunhofer IGD stellt dafür eine optimierte cloud-basierte Infrastruktur für die Verwaltung, Verarbeitung und Visualisierung der sehr großen Geodatenbeständen bereit.

Diese und weitere Projekte präsentiert das Fraunhofer IGD in Frankfurt a. M. auf der Messe INTERGEO 2018 vom 16. bis zum 18. Oktober 2018 in Halle 12.0 am Stand 12.0A.015. Unter dem Motto 3D-Geo-Innovation aus Hessen ist das Fraunhofer IGD zudem in Kooperation mit der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) am Hessischen Gemeinschaftsstand in Halle 12.1, Stand 12.1F.033 vertreten.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/intergeo-2018

www.igd.fraunhofer.de/trends/lebensmittelindustrie

www.igd.fraunhofer.de/projekte/databio

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nach der Ernte zur professionellen Wartung bei der AGRAVIS Technik-Gruppe

Nach der Ernte zur professionellen Wartung bei der AGRAVIS Technik-Gruppe

Der heiße Ernte-Sommer 2018 hat Mensch, Tier und Maschinen bis an ihre Grenzen belastet. Er hat gezeigt, wie wichtig eine professionelle Maschinenwartung und -reinigung ist. Die Technik-Gruppe der AGRAVIS Raiffeisen AG hat bei ihrer Aktion “ Wartungsupdate nach der Ernte“ genau solche Faktoren im Blick.

Immer wieder gingen bei der Ernte auf den Feldern Schlepper oder Rundballenpressen in Flammen auf. Oftmals war der „Backofeneffekt“ der Grund: Stroh- und Heureste sammelten sich bei der Arbeit an schwer zugänglichen Stellen innerhalb der Maschine an. Bei der Ernte waren die Geräte dann oft länger als zwölf Stunden im Einsatz und erhitzten sich unter der sengenden Sonne auf bis zu über 70 Grad. Das Stroh fing Feuer, und schon brannte die ganze Maschine.

„Die Maschinen sind während der Ernteperioden im Dauereinsatz und sollen beim nächsten Mal wieder genauso zuverlässig laufen. Dass alles reibungslos funktioniert, dafür sorgen wir mit unserer Nachernte-Durchsicht“, betont Bernd Brunsiek, Leitung Service der AGRAVIS Technik Holding GmbH. Brunsiek weist auch auf einen weiteren Aspekt hin: „Mit unserem Nachernte-Angebot betreiben wir gemeinsam mit dem Kunden aktiv Brandvorsorge. Die Kunden erhalten bei einer Inspektionsbeauftragung anhand der erstellten Protokoll-Liste mit der Rechnung außerdem einen Nachweis gegenüber dem Maschinenversicherer, dass sie gemeinsam mit den AGRAVIS Techniken zur Vermeidung und Vorsorge alles getan haben.“

Im „Wartungsupdate nach der Ernte“ sind noch weitere Punkte enthalten, beispielsweise die Beratung über spezielle Optimierungen und Nachrüstungen, die Überprüfung aller wichtigen Grundeinstellungen und Zustände, die Überprüfung der Sicherheitsfunktionen und Schutzvorrichtungen und ein gemeinsam abgestimmte Kostenanschlag anhand der erstellten Protokoll-Liste zur vollen Kostenkontrolle.

Die Aktion läuft noch bis zum 31. Januar 2019. Während dieses Zeitraums gibt es passende Verschleißteile zu besonderen Konditionen.
Zur Aktion Wartungsupdate nach der Ernte

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur ökologischen Landwirtschaft

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur ökologischen Landwirtschaft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Was sind die wesentlichen Ziele der ökologischen Landwirtschaft? Wie viele Öko-Betriebe gibt es in Deutschland? Wie viel der landwirtschaftlichen Nutzfläche wird ökologisch bewirtschaftet? Wie entwickeln sich die Verkaufserlöse in diesem Bereich? Welche Zukunftskonzepte bietet AGRAVIS an?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Oktober.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Getreideversorgung 2018/2019

Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Getreideversorgung 2018/2019

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema „Auswirkungen der hohen Ernteverluste: Getreideversorgung in Deutschland 2018/2019“.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Pferde

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Pferde

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und
Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie viele Pferde gibt es in Deutschland und weltweit? In welchen Bundesländern gibt es die meisten Pferde? Wie groß ist der Wirtschaftsfaktor Pferde und Reitsport? Welche beeindruckenden Superlative gibt es bei dieser Tierart? Was macht die AGRAVIS-Gruppe zum Thema?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats September.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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AGRAVIS wächst gezielt Richtung Osteuropa

AGRAVIS wächst gezielt Richtung Osteuropa

AGRAVIS-Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff

Die AGRAVIS Raiffeisen AG und AGCO, seit vielen Jahren sehr erfolgreich in Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Brandenburg aktiv, erweitern ihre Zusammenarbeit auf eine große Vertriebsregion im Nordwesten Polens. Zum 1. September 2018 nimmt die AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. Schritt für Schritt ihre operative Geschäftstätigkeit auf.

Als AGCO-Partner bietet diese 100-prozentige Tochtergesellschaft der AGRAVIS Technik Holding GmbH auf dem polnischen Markt die Hauptmarken Fendt als Full-Line-Sortiment und Valtra an. „Mit der Gründung einer eigenständigen Gesellschaft mit Sitz in Posen wollen wir auf dem polnischen Landtechnikmarkt eine wichtige Rolle spielen“, betont AGRAVIS-Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff, der innerhalb des Vorstands auch für die Landtechnik zuständig ist.

Damit setzt die AGRAVIS Technik ihre Strategie des nachhaltigen Wachstums konsequent fort. „Wir bauen unsere ausländische Marktkompetenz weiter aus und sichern uns die Präsenz auf einem – aus unserer Sicht – Zukunftsmarkt, der in direkter Nachbarschaft zu unseren Kernarbeitsgebieten in Deutschland liegt“, erläutert Gerd Schulz, Geschäftsführer der AGRAVIS Technik Holding GmbH und verantwortlich für das komplette AGRAVIS-Technikgeschäft, das zuletzt einen Jahresumsatz von 890 Mio. Euro erzielte. „Zugleich positionieren wir uns als starker AGCO-Partner für die Marken Fendt und Valtra nun auch auf dem polnischen Markt.“

Die Gründung der AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. fügt sich ein in die Unternehmenspolitik, aktiv nach strategischen Partnerschaften zu suchen und gezielt auch in ausländischen Märkten zu investieren. Ziel der Aktivitäten ist, die Position am Markt und beim Kunden zu stärken. „Für ein profitables Wachstum – und um auch langfristig gegenüber international agierenden Wettbewerbern konkurrenzfähig zu bleiben – ist eine Internationalisierung notwendig. Hier entwickeln wir aktiv internationale Kompetenzen und heben dabei zugleich Synergien zu unseren anderen Geschäftsfeldern“, erklärt Schulte-Althoff. Dazu zählt beispielsweise der Gebrauchtmaschinenhandel, der bereits ein Export-Motor der AGRAVIS Technik ist. Diese Expertise stellt auch für die neugegründete AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. einen wertvollen Vorteil dar.

Die strategische Ausrichtung in Polen schlägt zugleich eine Brücke zum Agrarhandelsgeschäft der AGRAVIS-Konzerngesellschaften im Osten Deutschlands. Auch über die AGRAVIS-Technikgesellschaften in den östlichen Bundesländern ergeben sich Anknüpfungspunkte. Durch die interne Vernetzung verspricht sich die AGRAVIS zusätzliche Synergien und Wettbewerbsvorteile. Die AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. wird die klassischen Geschäftsfelder vom Vertrieb der Neu- und Gebrauchtmaschinen bis hin zum umfangreichen Angebot bei Service und Ersatzteilen auf dem gewohnt hohen AGRAVIS-Standard abdecken und Schritt für Schritt ab September 2018 aufbauen.

Das Ziel von AGCO, zwei Vertriebskanäle mit eigenem Vertriebsnetz für die AGCO-Marken Fendt/Valtra und Massey Ferguson in Polen aufzubauen, ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen. In einem großen Vertriebsgebiet im Nordwesten von Polen (West Pommern, Pommern und Teile von Groß- und Zentralpolen) wird die neu gegründete AGRAVIS Technik Polska das gesamte Fendt Full-Line-Programm und Valtra-Traktoren ab September 2018 anbieten.

Dr. Rob Smith, Senior Vice President und General Manager für die AGCO-Region EME (Europa, Naher Osten): „Wir freuen uns sehr über die zukünftige Zusammenarbeit mit AGRAVIS Technik Polska im Nordwesten von Polen. Mit dem professionellen Vertrieb und Service der AGRAVIS werden wir Stückzahlen und Marktanteile in dieser interessanten landwirtschaftlichen Region zügig ausbauen.“ Polen ist ein großes Agrarland in Zentraleuropa mit einem sehr interessanten Landtechnikmarkt. AGCO unterstützt die regionalen Vertriebspartner in Polen mit der Tochtergesellschaft AGCO Sp.z.o.o. in Paczkowo unter der Leitung von Geschäftsführerin Maja Dziaoszyńska. Damit werden ab September 2018 die Produkte von Fendt und Valtra nahezu flächendeckend in Polen angeboten.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Kunst Kultur Gastronomie

Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein „MALO“

„So good to be bad“

Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein "MALO"

Dieter Meiers Grande Cuvée MALO aus Malbec, Petit Verdot und Syrah (Bildquelle: Copyright Ojo de Agua)

Musiker. Ex-Pokerprofi. Konzeptkünstler. Pionier und Bio-Landwirt – in Argentinien! Diese Beschreibung passt weltweit wohl nur auf einen Mann: Dieter Meier („Yello“). Hierzulande ist der Schweizer mit seinen Weinen (Puro | Ojo de Agua) von den Menükarten zahlreicher Restaurants nicht mehr wegzudenken. Sein hochwertiges Rindfleisch vertreibt er erfolgreich über Otto Gourmet und seine Ojo de Agua Restaurants in Frankfurt und Berlin sind gleichermaßen beliebt. Eine Erfolgsgeschichte, die der 1945 geborene Züricher weiterschreiben wird. Denn er hat noch viel vor… „Es ist unser Ziel, die besten Bioweine der Welt zu erzeugen“, schreibt er auf seiner neuen Website. „Und das ist in Argentinien möglich!“ In diesem Kontext präsentiert der Schweizer Avantgardist in Deutschland nun seine rote Grande Cuvee: „MALO“.

Alles andere als brav

„MALO ist unser Aushängeschild. Gemeinsam mit unserem Winemaker Marcelo Pelleriti wollen wir zeigen, was auf argentinischem Boden mit viel Handarbeit und Leidenschaft möglich ist“, sagt Dieter Meier. „Meine erster Impuls war es, einen Wein zu kreieren, der einfach „bad“ ist – „malo“ eben. So kamen wir zum Namen.“ Und der passt sehr gut zu der druckvollen, konzentrierten und charakterstarken Cuvee aus Malbec, Petit Verdot und Syrah. Denn brav geht anders!

MALO – die Grande Cuvee

Marcelo Pelleriti gilt als einer der talentiertesten Önologen der Welt. Er war der erste Argentinier, der einen 100-Parker-Punkte-Wein für ein französisches Weingut kreiert hat: Der 2010er Merlot aus dem Hause Chateau La Violette, Pomerol. Sein Qualitätsanspruch ist entsprechend hoch – insbesondere für den MALO. Die Trauben des Weines stammen aus kleinen, stark ertragsreduzierten Parzellen (4.000-5.000 KG/Hektar) im Weinanbaugebiet Alto Agrelo am Fuße der Anden. Das Gebiet gehört zur besten argentinischen Weinregion Mendoza und liegt mehr als 1.000 Meter über dem Meeresspiegel.

Für den MALO werden die Trauben ausschließlich per Hand selektiert. Im Rahmen der Mikrovinifizierung werden nur die perfekten Beeren in kleinen, französischen Eichenfässern fermentiert. Die Maische wird dreimal täglich manuell bewegt. Ein sehr arbeitsintensiver Prozess. Teilweise werden Malbec und Syrah in einem Fass co-fermentiert, um dem MALO eine größere Komplexität zu verleihen. Nach der Abpressung reifen die Weine weitere 24 Monate in den Holzfässern. Die fertige Cuvee wird ungefiltert gefüllt und reift noch einmal mindestens 18 Monate auf der Flasche. Der aktuelle Jahrgang des Weines – 2012 – ist ab sofort bei Wein Wolf (info@weinwolf.de) und im ausgewählten Fachhandel verfügbar. Die Cuvee besteht aus 55% Malbec, 30% Petit Verdot und 15% Syrah. MALO ist limitiert und wird nur in den besten Jahrgängen kreiert.

Über Dieter Meier und Ojo de Agua:

1996 erwarb Dieter Meier in der Provinz Buenos Aires seine Estancia „Ojo de Agua“ – im Auge des Wassers. Die Farm schreibt in Argentinien bereits seit 1891 Geschichte, weil hier einst ein legendärer Zuchtbetrieb die schnellsten Pferde der Welt hervorbrachte. Heute ist das Anwesen „Ojo de Agua“ das Kreativzentrum für Dieter Meiers argentinische Geschäfte und Namenspatron des gesamten Unternehmens. Er lässt den einstigen „Winner Spirit“ der Estancia weiterleben und produziert alles von Wein über Rindfleisch bis hin zu Nüssen und Mais auf allerhöchstem Niveau. Die Essenz Argentiniens auf den Tafeln der Welt!

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Tierwohl

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Tierwohl

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Woher stammt das Geld für die Initiative Tierwohl und wofür wird es ausgegeben? Wie groß ist die Marktabdeckung von Produkten mit dem Tierwohl-Label im Einzelhandel? Wie stehen die Verbraucher zum Thema Tierwohl? Wie unterstützt die AGRAVIS Landwirte mit innovativen Fütterungskonzepten?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats August.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen..

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Wann? Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen Monaten stellt sich schon jetzt die Frage, wann die Maisbestände geerntet werden sollten.

Seit April sind die Niederschlagsmengen fast flächendeckend deutlich unter dem langjährigen Mittel geblieben. Auf dem Maisfeld sind einige aus dieser Trockenheit resultierende Probleme zu sehen, wie kurze, vertrocknete oder verfärbte Pflanzen, die die Frage aufkommen lassen, ob der Mais vorzeitig gehäckselt werden sollte.

Generell richtet sich der optimale Erntezeitpunkt für Silomais nach dem TS-Gehalt der Gesamtpflanze und liegt zwischen 30 und- 35 % TS. Die an warmen Tagen erhöhte Produktion von Stärke im Kolben und deren Ausreife bestimmen den TS-Gehalt maßgeblich.

Vielerorts sind kurze und vertrocknete Maispflanzen auf den Feldern zu sehen, da die Trockenheit das Wachstum der Pflanzen stark verringert hat. Sind bereits zahlreiche Blattetagen der Maispflanze vertrocknet, wird sie sich auch nach lang ersehntem Regen oder durch Bewässerung nicht weiterentwickeln. Wenn es zu großen Trockenschäden und reduziertem Pflanzenwuchs kommt, besteht auch die Möglichkeit, dass kein Kolben ausgebildet wird.

Wenn man bedenkt, dass ca. 50 % der Energie in Maissilage aus dem Kolben stammt, erscheinen die Einbußen dramatisch.
Zusätzlich kann bei Pflanzen, die keinen Kolben angelegt haben, der produzierte Zucker nicht in Stärke umgelagert werden. Dadurch kommt es zu einer Zuckeranreicherung in der Pflanze. Bei einer gesunden grünen Pflanze kann dies bis zu 30 % annehmen, was dann zu einer Rotverfärbung führen kann.

Bei trockengeschädigten kolbenlosen Pflanzen kommt diese Rotfärbung nicht vor. Auch in der trockengeschädigten Pflanze sammelt sich Zucker an, der mehr und mehr in schlechtverdauliche Bestandteile, wie Lignin umgewandelt wird. Ein kolbenloser Bestand muss daher bei einem TS-Gehalt von

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 608877 54
040 608877 11
gesa.christiansen@euralis.de
https://www.euralis.de/unternehmen/presse/

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Bodenbearbeitung mit Ackerfräsen für stabile Erträge

VORTEX Energie bietet Alternativen für einen nachhaltigen und wirtschaftlichen Ackerbau

Bodenbearbeitung mit Ackerfräsen für stabile Erträge

Die richtige Bodenbearbeitung im Herbst ist entscheidend für die Erträge des nächsten Jahres. Gerade nach einer Saison mit extremen Wetterbedingungen, Kälte und Kahlfröste im Frühjahr und einem sehr trockenen und heißen Sommer, geht es um die Sicherung zukünftiger Erträge bei einer hohen Wirtschaftlichkeit der Betriebe. Eine zunehmende Anzahl von Landwirten, sowohl aus der Bio-Landwirtschaft als auch aus dem konventionellen Bereich, verzichtet inzwischen auf den althergebrachten Pflug und setzt Geräte ein, die den Boden flach bearbeiten. Eine wichtige Rolle kommt der Ackerfräse zu, die den dauergrünen Boden flach abschält und somit eine Flächenrotte erzeugt. Als Rottelenker werden Fermente eingesetzt. Eine Vitalisierung der Pflanzen erfolgt durch Komposttee.

„Ziel der Schälung mit Ackerfräsen ist es, die organische Masse an der Oberfläche zum Bodenleben nach unten zu bringen.“ erklärt Gerhard Weißhäupl, Geschäftsführer des Ackerfräsen-Herstellers VORTEX Energie, den Nutzen der Fräse und ergänzt: „Dabei geht es nicht darum, die organische Masse tief zu vergraben, sondern an der Oberfläche mit der Erde abzumischen, damit die Flächenrotte in Gang kommt.“ Es geht um die Regeneration des lebend verbauten Kohlenstoffgehaltes im Boden. Ansteigender, lebend verbauter Boden-Kohlenstoff als Nährhumus liefert Nährstoffe, verbessert die Pflanzengesundheit und unterdrückt den Unkrautwuchs. Das sichert hohe und stabile Erträge bei einer guten Wirtschaftlichkeit. Die organische Masse entstammt unter anderem aus Ernteresten sowie aus Unter- und Zwischensaaten des dauergrünen Bodens.

Weißhäupl ist Maschinenhersteller in Haibach in Oberösterreich und Bauer aus Leidenschaft, der nach den Methoden der Regenerativen Landwirtschaft rund 30 Hektar bewirtschaftet. Dadurch kann er die Maschinen seines Unternehmens unter Praxisbedingungen testen und ständigen Verbesserungen unterziehen. Die Ackerfräsen von VORTEX Energie zeichnen sich durch eine einfache Handhabung und einem geringen Zugkraftbedarf aus. Einsetzbar sind sie für nahezu alle Betriebsgrößen und Einsatzbedingungen. Entwickelt wurden die Fräsen in Zusammenarbeit mit Dietmar Näser von der Grünen Brücke und Friedrich Wenz von der Friedrich Wenz GmbH. Beide gelten als Pioniere der Regenerativen Landwirtschaft.

Dietmar Näser gilt mit seinem Unternehmen „Grüne Brücke“ als Vorreiter der regenerativen Landwirtschaft. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die natürlichen Prozesse und die Bodenfruchtbarkeit jenseits konventioneller Düngung und Bodenbearbeitung. Seine von ihm und Friedrich Wenz entwickelte Methode sorgt für fruchtbare Böden als Grundlage für Produkte, die die Gesundheit von Mensch, Tier und der „Mutter Erde“ erhalten und fördern, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren. Zielstellung sind gute Erträge bei geringem Aufwand und einer Nachhaltigkeit für die Natur. In Zeiten des zunehmenden Preisverfalls für konventionelle landwirtschaftliche Produkte, der steigenden Kosten und der zunehmenden Umweltprobleme sind das wichtige Zukunftskriterien für jeden Erzeuger.

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