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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globale Ölsaatenversorgung 2017/2018

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globale Ölsaatenversorgung 2017/2018

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ Der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema globale Ölsaatenversorgung 2017/2018. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, dass die Rapsversorgung in der EU deutlich besser als im Vorjahr ist, jedoch ein schwieriges Marktumfeld für den Raps besteht. Detaillierte Informationen finden Sie in der Kolumne „Chilla checkt“!
Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.
Zur Kolumne „Chilla checkt!“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
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Kompakte Infos zu Folienprodukten der AGRAVIS Raiffeisen AG

Kompakte Infos zu Folienprodukten der AGRAVIS Raiffeisen AG

Die Experten der AGRAVIS Raiffeisen AG für Folien, Netze, Vliese und Garne sind seit über 40 Jahren im Dienste ihrer Kunden aktiv. Die AGRAVIS ist dabei bekannt als Vorreiter bei der Einführung neuer, hochwertiger Produkte. Sie arbeitet ausschließlich mit bewährten Vorlieferanten zusammen, die für hohe Qualitätsstandards stehen und hoch innovativ sind . Auf der Konzern-Website wurde der umfassende Bereich rund um alle Folienprodukte nun neu gestaltet.

Die übersichtlichen Seiten sind unterteilt in die Bereiche ELAN-Folien und -Garne, Silo- und Abdeckfolien, Siloschläuche, Stretchfolien, Mantel- bzw. Netzersatzfolien, Rundballennetze, Erntegarne, Siloschutzartikel, Ernteverfrühungsprodukte sowie weitere Materialien. Außerdem informieren die AGRAVIS-Experten über die Rücknahme von Altfolien, über die direkten Ansprechpartner auf einen Blick und als besonderen Service über praxisorientierte Berechnungstools, sogenannte Verbrauchs- und Verlustrechner. Mit Hilfe dieser Tools können Nutzer der Website die Silierverluste bei zu geringer Abdeckung der Silage sowie den Verbrauch von Folien, Netzen und Garnen für verschiedene Pressen und Ballen berechnen.

Zum Extrabereich Folienprodukte bei AGRAVIS

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Nachhaltigkeit von Biokraftstoff-Rohstoffen ist mehr als nur der Ölertrag je Hektar

Nachhaltigkeit von Biokraftstoff-Rohstoffen ist mehr als nur der Ölertrag je Hektar

Wolfgang Vogel, Vorsitzender UFOP e. V.

Der Vorsitzende der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP), Wolfgang Vogel, fordert eine umfassende Einbeziehung von Aspekten in die Bewertung der Nachhaltigkeit von Biomasse-Rohstoffen, die in Biokraftstoffen verwendet werden. Er reagiert damit auf angestellte Vergleiche des Ölertrages von Ölpalmen und von Raps als Kriterium für die Effizienz der jeweiligen Produktion.

„Wer die Nachhaltigkeit von Biokraftstoff-Rohstoffen aus Anbaubiomasse wie zum Beispiel Palmöl auf den Ölertrag je Hektar reduziert, wertet mit Scheuklappen und lässt viele wichtige Aspekte der Nachhaltigkeit bewusst unerwähnt“, so der UFOP-Vorsitzende. Der internationale Markt für Pflanzenöle sei derzeit von einem deutlichen Überschuss gekennzeichnet. Gerade die hohe Palmölproduktion hat die Pflanzenölpreise in den vergangenen Wochen erheblich belastet und nach unten gezogen. Die globale Palmölproduktion steige aktuell infolge von Flächenausweitungen durch legale und illegale Rodungen sowie durch den Einsatz neuer Hybridsorten mit hohem Ertragspotenzial.

Natürlich müsse das Palmöl zur Biodieselherstellung nachhaltig zertifiziert sein, wenn es für die Biokraftstoffproduktion in der Europäischen Union verwendet werden solle. Dies gelte aber nur für den Biokraftstoffbereich, nicht für den Einsatz in der Nahrungsmittelindustrie oder in der Oleochemie. Dort werde lediglich auf freiwillige Zertifizierungssysteme zurückgegriffen. „Aber was ist mit all den anderen positiven Aspekten, die zum Beispiel der Anbau von Raps in Europa mit sich bringt, vor allem die Lieferung von dringend benötigten und stark nachfragten Mengen an gentechnikfreiem Rapsfuttermitteln? Oder weiteren Aspekten wie die Erweiterung der Fruchtfolge mit einer Blühpflanze und dem damit verbundenen Beitrag zur Steigerung der Biodiversität im Ackerbau? Diese Bewertungsseite ist bei der Ölpalme leer“, hält Wolfgang Vogel fest.

Der UFOP-Vorsitzende fordert daher eindringlich, bei den derzeit laufenden Verhandlungen zur Neufassung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie in Brüssel insbesondere den Aspekt der Lieferung wertvoller heimischer Futtermittel als Koppelprodukt der Verarbeitung von Raps, Getreide oder Zuckerrüben zu Biokraftstoffen zu berücksichtigen. Viele EP-Abgeordnete unterstützten bereits den Ansatz einer weiteren Verwendung sogenannter „Highly sustainable crop-based biofuels (HSCB)“ in aktuellen Stellungnahmen. Darüber hinaus habe er es außerordentlich begrüßt, dass das EU-Parlament zur Palmölfrage in seiner Entschließung vom 4. April 2017 (2016/2222(INI)) klar Stellung bezogen habe. Das Parlament fordere darin, anstelle von Palmölimporten den nachhaltigen Anbau von Raps, Sonnenblumen und weiteren Alternativen als Beitrag zur Biodiversität zu fördern.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Weihnachtsbäume

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Weihnachtsbäume

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viele Weihnachtsbäume stehen jedes Jahr in deutschen Haushalten? Welche Baumsorte wird bevorzugt? Woher stammen die Weihnachtsbäume? Wie setzt sich der Verkaufswert zusammen? Wie viel Umsatz wird in Deutschland mit Weihnachtsbäumen gemacht? Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Dezember.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG spendet 30.000 Euro für Kinderhospiz-Arbeit

AGRAVIS Raiffeisen AG spendet 30.000 Euro für Kinderhospiz-Arbeit

AGRAVIS-Vorstandschef Andreas Rickmers und Sabine Kraft vom Bundesverband Kinderhospiz

Eine verfrühte Weihnachtsüberraschung für den Bundesverband Kinderhospiz e.V.: Die AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützt den anerkannten Dachverband der Kinderhospize in Deutschland mit einer Spende in Höhe von 30.000 Euro. „Der Bundesverband Kinderhospiz leistet Herausragendes. Er holt ein Tabuthema in die Mitte der Gesellschaft – und das verdient unser aller Respekt“, sagte AGRAVIS-Vorstandschef Andreas Rickmers am Mittwoch in Münster bei der Spendenübergabe.

„Wir haben uns entschieden, von diesem Jahr an auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten und wollen stattdessen die Arbeit von gemeinnützigen Organisationen unterstützen“, so Rickmers. Dieses Mal geht der Betrag an den Bundesverband Kinderhospiz. Schon beim AGRAVIS-Charitylauf innerhalb des Volksbank-Münster-Marathons 2017 sei deutlich geworden, welche Zuwendung schwerstkranke Kinder und ihre Familien benötigen, unterstrich der Vorstandsvorsitzende. Durch die Bereitstellung von 30.000 Euro könne der Verein gezielt und wirkungsvoll helfen.

„Wir sind überwältigt von der Unterstützung durch die AGRAVIS“, erklärte Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbandes. Er finanziere seine Arbeit zu beinahe 100 Prozent aus Spenden. „Eine Summe in dieser Größenordnung erhalten wir wahrlich nicht jeden Tag.“

Dem Wunsch der AGRAVIS entsprechend wird das Spendengeld für verschiedene Zwecke aufgeteilt: Ein Drittel wird für das „Oskar Sorgentelefon“ bereitgestellt. Es steht betroffenen Familien und Fachleuten rund um die Uhr zur Verfügung. Ein weiteres Drittel fließt in die regionale Kinderhospizarbeit im Raum Münster und Hannover sowie in Ostdeutschland. In den genannten Gebieten, die das Kernarbeitsgebiet der AGRAVIS abdecken, werden zudem zweckgebunden Familien, die auf die Begleitung eines Kinderhospizes angewiesen sind, mit einem weiteren Drittel der Spendensumme direkt gefördert.

Die AGRAVIS bleibt als Partner des Volksbank-Münster-Marathons auch 2018 an Bord. Neben dem Charitylauf über zehn Kilometer wird somit auch der AGRAVIS-Gesundheitslauf über rund sechs Kilometer wieder stattfinden. „Ich finde, beide Läufe ergänzen den Münster-Marathon in idealer Weise. Uns ist neben der Unterstützung von gemeinnützigen Hilfsprojekten der Gesundheitsgedanke bei unserem Engagement sehr wichtig“, betonte Andreas Rickmers. Bei beiden AGRAVIS-Läufen seien Hobbyläufer angesprochen, die frei vom Leistungsgedanken Sport treiben möchten. Die Online-Anmeldungen für den AGRAVIS-Gesundheitslauf 2018 sind ab dem 7. Dezember freigeschaltet.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
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DLG-Imagebarometer: Landwirte bewerten AGRAVIS Raiffeisen AG top

DLG-Imagebarometer: Landwirte bewerten AGRAVIS Raiffeisen AG top

Als Handels- und Dienstleistungsunternehmen genießt die AGRAVIS Raiffeisen AG unter den deutschen Landwirten das höchste Vertrauen. Beim aktuellen DLG-Imagebarometer für das Jahr 2017 hat die AGRAVIS in der Kategorie „Handel und Dienstleister“ Rang 1 aus dem Vorjahr verteidigt. Mit einem Markenindex von 53 Punkten konnte sich das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen abermals gegen namhafte Wettbewerber behaupten. Auch als Hersteller von Futtermitteln hat die AGRAVIS Vertrauen in der wichtigsten Zielgruppe, der deutschen Landwirtschaft, hinzugewonnen. Hier belegt sie bundesweit den zweiten Platz mit einem gegenüber 2016 verbesserten Markenindex.

„Eine tolle Wertschätzung für unser Haus und eine eindrucksvolle Bestätigung, dass die deutschen Landwirte unsere kundenorientierte Ausrichtung, unsere Produkte und Dienstleistungen und das Know-how unserer Mitarbeiter honorieren“, kommentiert Andreas Rickmers, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG, das aktuelle Ranking. „Wir nehmen dieses Votum dankbar, aber auch demütig zur Kenntnis. Denn wir wollen und müssen dieses hohe Maß an Vertrauen, das die deutschen Landwirte uns entgegenbringen, uns jeden Tag aufs Neue verdienen. Die deutschen Landwirte können sich darauf verlassen, dass wir ihr zuverlässiger und leistungsstarker Partner bleiben und sie weiterhin dabei unterstützen, wirtschaftlich erfolgreich zu sein.“

Die DLG bricht die Ergebnisse ihres Imagebarometers auch regional herunter. Dabei fällt auf, dass die AGRAVIS als Handels- und Dienstleistungsunternehmen im Norden und Osten Deutschlands die Spitzenposition mit weitem Vorsprung einnimmt und sich auch in Süddeutschland ein immer größeres Vertrauen aufbaut, was in diesem Jahr mit einem Aufrücken in die Top-Fünf belohnt wurde. „Das freut uns besonders und zeigt, dass wir inzwischen auch bei den süddeutschen Landwirten als nationaler Agrarhändler wahrgenommen werden“, unterstreicht Rickmers.

In der Sparte Futtermittel vertrauen ebenfalls auffällig viele Landwirte in Deutschland der AGRAVIS. In dieser Kategorie gehört das Unternehmen weiterhin zu den Imageführern der Branche. Im Westen Deutschlands kletterte die AGRAVIS auf Rang 1. „Die Futtermittelproduktion gehört zu unserem Kerngeschäft, hier haben wir in 2017 durch die Integration der ehemaligen RWZ-Werke in Wiesbaden und Neuss nochmals an Schlagkraft zugelegt und arbeiten konsequent an weiteren Kooperationen, um uns in dem umkämpften Markt zukunftssicher zu positionieren“, erläutert der AGRAVIS-Vorstandschef.

Einmal im Jahr befragt die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) mehr als 700 Landwirte, um daraus ein Imagebarometer zu erstellen, das in der Branche hoch angesehen ist. Für die Berechnung des Markenindexes werden die Teilaspekte Bekanntheitswert, Markenloyalität und -performance sowie Image einer Marke berücksichtigt.

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Online-Adventskalender der AGRAVIS Raiffeisen AG mit tollen Preisen

Online-Adventskalender der AGRAVIS Raiffeisen AG mit tollen Preisen

Die AGRAVIS Raiffeisen AG bietet auch in diesem Jahr wieder den beliebten Online-Adventskalender auf der Konzern-Website unter agrav.is/advent an. Für vorweihnachtliche Stimmung und 24 Tage Spannung sorgen ab dem 1. Dezember tolle Preise von AGRAVIS-Bereichen und Marken. Als Hauptpreis lockt dieses Mal ein hochwertiger Kaffeevollautomat im Wert von rund 2.000 Euro.

Per Mausklick öffnet sich für die Nutzer jeden Tag ein Türchen. Dahinter verbergen sich die Bereiche und Marken des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, die den Gewinn des Tages präsentieren. Außerdem im „Gewinne-Topf“ sind unter anderem eine Motorsäge von Stihl, ein New Holland-Schlepper als Metallmodell, ein Koffertrolley von Samsonite, ein Lego Claas Xerion 5000 Trac, eine Akku-Heckenschere sowie eine Premium Küchenmaschine im Retro-Design und viele weitere landwirtschaftliche Gewinne. Erstmals erhalten alle Teilnehmer einen 5-Euro-Gutschein vom Webshop www.raiffeisenmarkt.de.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 14.11.2017

Saatgutproduktion in Frankreich
Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Der Verkauf von Saatgut hat kurz vor der Aussaat eine große Bedeutung für die Landwirtschaft. Verantwortlicher Umgang wird bei steigenden Anforderungen immer wichtiger, so auch hinsichtlich der Frage: Woher kommt das Saatgut?

Das Saatgut der EURALIS Saaten GmbH stammt überwiegend aus Frankreich. Das Unternehmen gehört zu der Groupe EURALIS und ist eine Tochter der französischen EURALIS Semences.

Mitte Oktober war die Saatguternte im Südwesten Frankreichs abgeschlossen. Auf den Feldern der Genossenschaft wurden fast 7.000 Hektar von 600 kooperierenden Landwirten von EURALIS geerntet. Darunter auch ES Metronom als größte Sorte, die in Frankreich vermehrt wird. Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Sobald in Frankreich geerntet wird, sind die Türen im Werk in Lescar 24 Stunden am Tag und an sieben Tagen in der Woche geöffnet. 60 festangestellte Mitarbeiter in unterschiedlichen Abteilungen und bis zu 110 Saisonarbeiter sind am Standort in Lescar im Einsatz.
Jeden Tag werden mehr als 100 Tonnen transportiert. Die Ernte wird bei Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad getrocknet, gereinigt und verpackt. In all diesen Phasen durchläuft das Saatgut zwölf Qualitätskontrollen im Kontrolllabor. Es wird eine vollständige Rückverfolgbarkeit gemäß den Standards der ISTA (International Seed Testing Associaton) sichergestellt.

Jedes Jahr werden mehr als eineinhalb Millionen Säcke in der Fabrik von Lescar produziert. Die Steuerung aller Produktionsphasen hat EURALIS zu einem wichtigen Akteur in der Saatgutproduktion in Europa gemacht. -Diese Entwicklung auf dem Kontinent stärkt EURALIS und die Produktions- und Forschungsbasis in Frankreich.

Weitere Informationen unter www.euralis.de
https://www.youtube.com/watch?v=bKYPFzddh6k

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EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: 040-60 88 77 54, Fax: 040 60 88 77 34
Mobil: 0151- 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Effizienzgewinne in der Landwirtschaft – Ausblick Industrie 4.0

Wie der Strukturwandel die Lebenswirklichkeit verändert – Industrie ist durch die Landwirtschaft geprägt

Effizienzgewinne in der Landwirtschaft - Ausblick Industrie 4.0

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG, Papenburg an der Ems ins Niedersachsen

Ursprung und Entwicklung. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg / Niedersachsen

Herbstzeit bedeutet Zeit der Ernte und des Erntedankes. Die Herbstzeit war in der Landwirtschaft auch eine Zeit des Innehaltens. Ruhige Zeiten, dieses Lebensverständnis gibt es heute nicht mehr.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG steht für eine niedersächsische Erfolgsgeschichte. Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH. Anfangs hatte sich das Unternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. Jens Hahn, Technische Leitung Schweißaufsicht erläutert, dass gerade in der Industrie es mit dem Strukturwandel rasend schnell geht.

Wie war das bei der Landwirtschaft?

Bis vor einigen Jahrzehnten arbeitete fast die gesamte Bevölkerung in der landwirtschaftlichen Produktion. Durch Effizienzgewinne beim Einsatz von Maschinen wurde die menschliche Arbeitskraft verdrängt, und nur noch ein ganz geringer Teil der Bevölkerung ist in der landwirtschaftlichen Urproduktion tätig.

Landwirtschaft als Vorbild für die Industrie

Dieser Veränderungseffekt wird für die Industrieproduktion und die Dienstleistung in den nächsten Jahren in der technologischen Entwicklung erwartet, meint Jens Hahn. Das heißt, das „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ werden ähnlich wie in der Landwirtschaft dazu führen, dass von ehemals 100 Arbeitskräften nur noch drei benötigt werden. „Grund genug, sich die technischen Möglichkeiten auf einem Bauernhof einmal näher anzuschauen. Dabei ist festzuhalten, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft allerdings mehrere Jahrzehnte benötigte, während der Strukturwandel durch „Industrie 4.0“ und das „Internet der Dinge“ in wenigen Jahren eintreten wird“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Entwicklung der Landwirtschaft

Landwirtschaft wird seit ca. 10.000 Jahren als Ackerbau und Viehzucht betrieben. Die ersten Menschen, die zuvor als Jäger und Sammler umhergezogen waren, gründeten Dörfer und wurden sesshaft. Das erste Getreide wurde vor ca. 10.000 Jahren in Nordafrika oder Vorderasien ausgesät. Später gelang es dann, Wildtiere zu zähmen und zu züchten. Erst in dem Moment, als es gelang, mehr Nahrungsmittel zu produzieren, als der Bauer mit seiner Familie direkt benötigte, war es möglich, dass einige Mitglieder der Gemeinschaft andere Berufe, wie Handwerksberufe, ergriffen.

Technisierung der Landwirtschaft seit einigen Jahrzehnten

Eine Ballenpresse z.B., die ein Mähdrescher im Sommer benutzt, um daraus aus dem abgeernteten Getreide Stroh zu pressen, ersetzt zusammen mit dem Mähdrescher bei der Ernte ca. 25 Personen. Gleiches gilt für Fütterungsanlagen. Wer kennt noch den sprichwörtlichen Kuhhirten, der für ein paar wenige Kühe zu sorgen hatte? In den modernen Ställen landwirtschaftlicher Großbetriebe leben oft Hunderte von Kühen und Rindern oder mehr als 1.000 Schweine, Puten oder Hühner. Ohne eine automatisierte Fütterungstechnik wäre ein Landwirt damit beschäftigt, den ganzen Tag die Tiere zu versorgen und zu füttern.
Moderne Fütterungsanlagen werden computergesteuert; die damit verbundene Technik erinnert an das „Internet der Dinge“. Bei der Sensorfütterung kontrollieren Fühler, wie viel Futter noch im Trog befindlich ist. Die Tiere haben Codierungen im Halsband oder Ohr. Dadurch erfährt die Computeranlage, welches Tier gerade am Futterstand frisst und welche Nährstoffe eventuell noch notwendig sind.

Der Traktor ersetzt viele Tiere oder Menschen. Moderne Traktoren fahren satellitengesteuert, der voll autonome Traktor wird Wirklichkeit, der Landwirt bestellt vom Bürostuhl sein Land.

Strukturwandel Industrie 4.0

Durch die industrielle Landwirtschaft veränderte sich die Produktivität so dramatisch, dass die Landstriche regelrecht entvölkert wurden. Es wurde und wird für die Herstellung von Lebensmitteln kaum noch Menschen benötigt. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass für Industrie und Dienstleistungswirtschaft die Digitalisierung eine historische Zäsur darstellt. „Industrie 4.0 ist der Oberbegriff, hierbei werden Lösungen, Prozesse und Technologien zusammengefasst, die einen hohen Einsatz von IT und einen intensiven Vernetzungsgrad der Systeme in den Fertigungsstätten beschreiben. Speziell die Digitalisierung der Fertigungstechnik und der Logistik wird aktuell vorangetrieben, weitere Industriebranchen folgen. Die Landwirtschaft war Vorreiter, gleiches wird für die Fabrikationsanlagen eintreten. Heute sind die Hallen voller Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen. Von diesen Arbeitsplätzen werden die allermeisten wegfallen, ohne dass damit weniger produziert werden wird. Die Landwirtschaft entwickelt sich rasch zu einer digitalisierten Branche mit dem Ziel der Effizienzsteigerung, dem Traktor macht das Warten auf besseres Wetter nichts aus“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
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+49(0)4961 75276
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Familie Kinder Zuhause

Bei der Sortenwahl entscheiden Sie! Maisaussaat 2018

Tipp: Achten Sie auf die agronomischen Eigenschaften bei der Sortenwahl.

Bei der Sortenwahl entscheiden Sie! Maisaussaat 2018

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MAISAUSSAAT 2018
Bei der Sortenwahl entscheiden Sie!
Tipp: Achten Sie auf die agronomischen Eigenschaften bei der Sortenwahl.

Verändertes Klima hat in 2017 erneut für Herausforderung in der Landwirtschaft gesorgt. Neben dem Ertragspotential sind die agronomischen Eigenschaften einer Sorte entscheidend für die Sortenwahl. Eine besonders gute Standfestigkeit in Kombination mit Ertragsstabilität unterstützen Sie bei der Kaufentscheidung.

Starten Sie 2018 durch: Mit EURALIS in die Zukunft! Sichern Sie sich die Siegersorte im Maissortiment der EURALIS Saaten GmbH zu einem unglaublich guten Preis.

ES Metronom ist die Sorte die aufgrund ihrer Standfestigkeit und Ertragsstabilität in ganz Deutschland zu den TOP 3 der meistverkauften Sorten aufgestiegen ist.

Für die Aussaat 2018 sichern Sie sich Ihr Saatgut bis 30.11.2017 mit der Treueaktion!

https://www.euralis.de/produkte/mais/es_metronom/treueaktion/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
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