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Vom Totalausfall zur Rekordernte – BioKräuterei lädt Gemüsebauern ein

„Bodenkurs im Grünen für den Gemüsebau“ vermittelt wichtige Grundlagen

Vom Totalausfall zur Rekordernte - BioKräuterei lädt Gemüsebauern ein

Dietmar Näser (Mitte) mit Matthias Anders (links) und Mitarbeitern auf den Feldern der BioKräuterei (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Auf Initiative von Gemüsebaubetrieben im Land Brandenburg gibt es in diesem Jahr einen „Bodenkurs im Grünen für den Gemüsebau“. Stattfinden wird er in Oranienburg auf den Flächen der BioKräuterei Oberhavel, einem Betrieb, der als ein Beispiel für den Erfolg der Methoden der Regenerativen Landwirtschaft stehen kann. Durch den Einsatz der Regenerativen Landwirtschaft konnte ein wirtschaftlicher Komplettausfall abgewendet und eine der besten Ernten seit Bestehen des Unternehmens eingefahren werden.

„Wir hatten größte Bedenken, dass wir 2018 nach der Regenkatastrophe im Vorjahr überhaupt etwas ernten.“ erinnert sich Matthias Anders, der Inhaber des Kräuter- und Gartenbaubetriebes und ergänzt: „Im Sommer des Vorjahres hatte es an einem Tag 300 Liter pro Quadratmeter geregnet. Teilweise standen die Felder bis April 2018 unter Wasser.“ Matthias Anders holte sich bei Dietmar Näser Hilfe, der mit seinem Unternehmen „Grüne Brücke“ als einer der Wegbereiter der Regenerativen Landwirtschaft gilt. Von der ersten Bodenbearbeitung an wurden unter anderem Fermente ausgebracht, Komposttee gespritzt und Gründüngung durch flaches Fräsen zur Flächenrotte gebracht. Das System der Regenerativen Landwirtschaft kam in Oranienburg konsequent zum Einsatz. Es hat die Wiederherstellung des lebend verbauten Kohlenstoffes im Boden durch Humusaufbau zum Ziel. Gleichzeitig stellt es die mikrobiellen Prozesse im Boden durch die Förderung der Interaktion Pflanzen-Bodenleben wieder her. Eben dieses Bodenleben wurde durch die Regenkatastrophe von 2017 zerstört.

Das Ergebnis war eines der besten Jahre des Unternehmens mit einer deutlich besseren Qualität des Gemüses und einer sehr guten Ernte. „Die Erträge waren von der Qualität und der Quantität noch nie so gut wie in diesem Jahr. Wir hatten vorher noch nie diese Qualität, bei den Kartoffeln, dem Lauch und bei den Möhren.“ erzählt Matthias Anders „Das hätten wir nach 2017 nicht gedacht und hoffen, das zu halten und mit der Regenerativen Landwirtschaft weiter ausbauen zu können.“

Die BioKräuterei Oberhavel ist gastgebender Betrieb des „Bodenkurs im Grünen für den Gemüsebau“, der Jahresausbildung der Regenerativen Landwirtschaft. Der Kurs beginnt mit dem Basismodul im März, dass die Grundlagen und Zusammenhänge des Humus regenerierenden Anbaus zeigt. Es folgen jeweils Praxistage zum Anbau auf bewachsenden Böden im Frühjahr, zur Entwicklung hoher Erträge aus der Bodenfruchtbarkeit im Frühsommer und zum Boden ernähren und Gare aufbauen im Sommer und Herbst. Die Praxistage finden auf den Feldern Biokräuterei statt. Matthias Anders und seine Mitarbeiter können somit ihre Erfahrungen direkt in den Kurs einfließen lassen und die Teilnehmer sehen und erleben die Kulturen über die gesamte Vegetationsperiode hinweg.

Bodenkurs im Grünen für den Gemüsebau

Dietmar Näser gilt mit seinem Unternehmen „Grüne Brücke“ als Vorreiter der Regenerativen Landwirtschaft. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die natürlichen Prozesse und die Bodenfruchtbarkeit jenseits konventioneller Düngung und Bodenbearbeitung. Seine von ihm und Friedrich Wenz entwickelte Methode sorgt für fruchtbare Böden als Grundlage für Produkte, die die Gesundheit von Mensch, Tier und der „Mutter Erde“ erhalten und fördern, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren. Zielstellung sind gute Erträge bei geringem Aufwand und einer Nachhaltigkeit für die Natur. In Zeiten des zunehmenden Preisverfalls für konventionelle landwirtschaftliche Produkte, der steigenden Kosten und der zunehmenden Umweltprobleme sind das wichtige Zukunftskriterien für jeden Erzeuger.

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In der Smart Farm tanken Elektro-Traktoren die Sonnenkraft vom Dach

Im Technologieprogramm IKT für Elektromobilität des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) arbeiten die Projekte „3connect“ und das Projekt „GridCON“ unter anderem an effizienten und nachhaltigen Energie-Lösungen für die Landwirtschaft.

In der Smart Farm tanken Elektro-Traktoren die Sonnenkraft vom Dach

Hybrid-Traktor von John Deere, der beim Allgäuer Landwirt Josef Eldracher Sonnenstrom vom Dach tankt (Bildquelle: Benjamin Greiff/AÜW)

Wenn die 60 Milchkühe des Allgäuer Landwirts Josef Eldracher morgens am Melkroboter stehen, dann bemerken sie keinen Unterschied. Der Melkroboter, die Milchkühlungsanlage und das Rührwerk beziehen den Strom aus der Photovoltaik-Anlage (PV) vom Dach, auch wenn die Sonne noch gar nicht richtig aufgegangen ist. Neu ist allerdings ein Energiemanagement-System (EMS) von ABB, das die Stromflüsse zwischen der PV-Anlage, den elektrischen Geräten und der Batterie des hybriden Hoftraktors effizient lenkt. So kann der Strom für den Melkroboter PV-Strom vom Vortag etwa aus der Traktorbatterie stammen. Aber auch ein neuer stationäre Batteriespeicher kann als Stromquelle dienen, wenn der Hybrid-Traktor von John Deere seine Akkus für die Feldarbeit benötigt und geladen mitnehmen soll. Ein solches EMS bietet Landwirten wie Eldracher eine Alternative zur EEG-Förderung, die ab 2021 wegfällt.

Bei landwirtschaftlichen Energiemanagement-Systemen geht es nicht nur ums Energiesparen, erläutert Projektleiter Florian Fischer vom Allgäuer Überlandwerk (AÜW). „Vielmehr geht es um die intelligente Nutzung der erneuerbaren Energien“. Und im Allgäu ist dank tausender Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Gebäuden jede Menge nutzbare Sonnenenergie vorhanden. Nach dem Auslaufen der EEG-Förderung haben Landwirte mit ihren PV-Anlagen zwei Möglichkeiten: den Strom zu Marktpreisen ins Netz zu speisen oder ihn selbst zu nutzen. Das AÜW testet beide Möglichkeiten.

Viele Allgäuer PV-Anlagen landwirtschaftlicher Betriebe sind allerdings so groß, dass Strom nicht unmittelbar genutzt werden kann, sondern stationär oder mobil gespeichert werden muss. Deshalb verteilt das intelligente Energiemanagement-System den PV-Strom etwa in Batteriespeicher, vollelektrische oder Hybrid-Traktoren, andere landwirtschaftliche Maschinen, oder es verwandelt Strom in Wärme oder Kälte, beispielsweise zur Milchkühlung.
Das Energiemanagement-System stellt somit sicher, dass beispielsweise das elektrische Rührwerk immer zum wirtschaftlich günstigsten Zeitpunkt startet. Auch lädt das EMS den Akku des Hybridtraktors erst dann, wenn es das Nutzerprofil und die Marktumgebung erlauben. An Ruhetagen dagegen kann dieser Stromspeicher perspektivisch auch wieder Energie ans Netz oder in den landwirtschaftlichen Betrieb abgeben. Das EMS arbeitet dabei zum größten Teil – und ohne großen Aufwand für den Landwirt – im Hintergrund.

Algorithmen steuern den Energie-Fluss
Noch bevor der Strom auf dem Eldracher-Hof in die richtigen Kanäle fließt, hat das EMS mithilfe von Algorithmen das gesamte energierelevante Umfeld geprüft, prognostiziert etwa den Strombedarf, das Wetter und Börsenstrompreise. Das „virtuelle Kraftwerk Allgäu“ zieht auch die mögliche Vermarktung von Flexibilitäten ins Kalkül, optimiert die Fahrpläne der Erzeugungsanlagen, erstellt Energieprognosen, beschafft bei Bedarf Energie an den Strombörsen, reduziert den Ausgleichsenergiebedarf oder die Netznutzungsgebühren. Gleichzeitig prüft das virtuelle Kraftwerk die relevanten Märkte, etwa den Regelleistungsmarkt, den Terminmarkt, Stromnetze und deren Frequenzen. Erst nach dieser Prüfung entscheiden Algorithmen, wo und wann welcher Strom aus welcher Quelle gespeichert oder zum Antrieb eingesetzt wird. „Je mehr Teilnehmer an dieses System mit untereinander kommunizierenden Geräten angeschlossen sind, desto effizienter ist die Energieerzeugung und -verteilung“, so der AÜW-Experte Fischer.

Zurzeit werten die AÜW-Energieexperten die Ergebnisse des dreijährigen Pilotprojekts aus. Und im Mai freut sich Josef Eldracher auf einen neuen Einsatz des Hybrid-Traktors, der einen weiteren Feldversuch absolvieren wird. Auf der hügeligen Landwirtschaftsfläche von Eldracher hat sich bisher gezeigt, dass ein Hybrid-Traktor dem rein dieselbetriebenen Traktor überlegen ist: der Akku gibt dem Traktor die benötigte zusätzliche Energie.

Wie elektrisch betriebene Landmaschinen großflächig in die Landwirtschaft eingebunden werden können, zeigt das Beispiel „GridCON“ aus dem IKT EM III-Programm.

GridCON: vollelektrische, kabelgebundene Traktoren
Die treibende Vision des IKT EM III-Projektes GridCON ist ein in der Bilanz energieneutral arbeitender, intelligenter landwirtschaftlicher Betrieb. Eine solche intelligente Farm nutzt erneuerbare Energien zur Eigenversorgung und innovative Informations- und Kommunikationstechnologien, um den Betrieb auch in Verbindung mit dem Netz und mit weiteren regionalen Energieversorgern zu optimieren. Der Landwirt ist so gleichzeitig Hersteller und Nutzer (Prosumer) in ländlichen Smart Grids und wird zum aktiven Unterstützer elektrischer Versorgungsnetze, um Klimagas-, Schadstoff- und Lärmemissionen zu reduzieren und so zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und Energieversorgung beizutragen.

Das Projekt-Konsortium GridCON nahm die Erforschung autonomer, elektrisch angetriebener Fahrzeugkonzepte in Form kabelgebundener Landmaschinen in den Fokus. Beteiligt waren das European Technology Innovation Center von John Deere, das vollelektrische Traktoren, kabelgebundene Landwirtschaftsmaschinen und Hybridversionen erforscht und entwickelt, der Lehrstuhl für Regelungssysteme der Technischen Universität Kaiserslautern und die B.A.U.M. Consult GmbH.

Die kabelgebundenen Landmaschinen, so das Forschungsziel, sollten über ein elektrisches Hochleistungskabel mit lokalen Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien und dem elektrischen Verteilernetz verbunden werden. Im Folgeprojekt GridCON2 sollen ergänzend ein zentrales Energieverteilungsfahrzeug und ein halbstationäres Energieversorgungsmodul eingebunden werden. Integriert sind außerdem das Energie- und Datenmanagement und die Kabelführung beim kabelgebundenen Traktor.

Die Gründe für elektromobile Anwendungen in der Landwirtschaft sind vielfältig: Elektrische Antriebe sind kompakt, effizient und präzise regelbar, sie haben eine hohe Leistungsdichte und sind arbeits- und bedienungsfreundlich. Sie erlauben zudem die Einsparung von fossilen Treibstoffen, von Pflanzenschutz- und Düngemittel. Hinzu kommt die sehr viel höhere Leistung (>1MW), eine 3 bis 4mal höhere Energieeffizienz, etwa 50 Prozent geringere Antriebskosten, Einsparungen bei Betriebs- und Unterhaltskosten, die Unabhängigkeit von steigenden Mineralölpreisen und geringere Lärm- und Luftschadstoffemissionen.

Zwar erhöhen elektromobile Landmaschinen den Verbrauch an elektrischer Energie – kombinieren Landwirte auf ihren Höfen jedoch halbstationäre Energiespeicher, etwa Batterien, Biogas- oder Pflanzenölspeicher mit intelligenten Steuerungseinrichtungen, können sie damit den Bedarf an Verteilnetzen und deren Ausbau auf dem Land reduzieren und aus erneuerbaren Quellen mehr elektrische Energie erzeugen. Damit entsteht eine ländliche Infrastruktur, die Landwirten neue Einkommenspotenziale erschließen und den ländlichen Raum wirtschaftlich aufwerten kann. Für innovative Landwirte ergeben sich konkrete Möglichkeiten, am Energiehandel teilzunehmen, Systemdienstleistungen für das elektrische Versorgungsnetz anzubieten oder die selbsterzeugte Energie noch effizienter selbst zu nutzen. Den Wegfall der EEG-Einspeisevergütung werden sie dann kaum bemerken.

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Dr. Dirk Köckler wechselt in den Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG

Dr. Dirk Köckler wechselt in den Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG

Dr. Dirk Köckler

Dr. Dirk Köckler wird zum 1. März 2019 neues Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG mit Sitz in Münster und Hannover. Der 51-jährige Manager wurde aktuell vom Aufsichtsrat des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens bestellt. Dr. Dirk Köckler war zuletzt Vorsitzender der Geschäftsführung der Raiffeisen Waren GmbH mit Sitz in Kassel.

„Wir haben damit die sich kurzfristig ergebende Lücke im Vorstand der AGRAVIS schnell, kompetent, richtungsweisend und klar geschlossen“, erklärt Franz-Josef Holzenkamp als Vorsitzender des Aufsichtsrates und ergänzt: „Mit Dr. Dirk Köckler haben wir einen erfahrenen Manager gewinnen können, der sowohl die genossenschaftliche Unternehmensphilosophie der AGRAVIS als auch die solide und profitable Wachstumsstrategie weiterführen wird. Er ist ein Kenner der genossenschaftlichen Szene, des Agrarhandels und der Landwirtschaft“.

Dr. Dirk Köckler soll – so die Planungen – zeitnah den Vorstandsvorsitz von Andreas Rickmers übernehmen. AGRAVIS-Aufsichtsrat und Rickmers hatten Ende der vergangenen Woche ihre Zusammenarbeit wegen unterschiedlicher Auffassung über die weitere strategische Ausrichtung und Organisation der AGRAVIS-Gruppe im besten Einvernehmen beendet.

„Wir sind davon überzeugt, mit Dr. Köckler einen Vorstand gefunden zu haben, der das Unternehmen solide, aufrichtig, kundennah, aber auch mutig und effizient zusammen mit den Vorstandskollegen Maria-Johanna Schaecher und Johannes Schulte-Althoff, dem Managementteam sowie der gesamten genossenschaftlichen AGRAVIS-Familie weiterentwickeln wird“, erklärt Aufsichtsrat-Chef Holzenkamp.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Das Emsland – Kulturlandschaft, Industrielandschaft

Veränderung durch Nutzungsanforderung – Zusammenspiel Natur und Kultur. Zwischenruf von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zur Landschaft der Zukunft

Das Emsland - Kulturlandschaft, Industrielandschaft

Das Emsland – Kulturlandschaft – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Das Emsland ist geprägt durch Landwirtschaft und Torfabbau. Die Entwicklung des Emslandes erfolgte durch Infrastrukturwandel zum Wirtschaftsstandort für Erdöl- und Erdgasindustrie, Ernährungswirtschaft, Baugewerbe, dem Maschinen-, Motoren- und Fahrzeugbau, Papiererzeugung, Schiffsbau, der Torf- und des Holzwerkstoffindustrie. Neue Handwerks- und Industriebetriebe siedeln sich an und bauen das Wirtschaftswachstum aus.

Einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg machen Rundfunk und Fernsehen auf die schwierige Situation, Armut und Rückständigkeit im Emsland aufmerksam. In anderen Teilen der jungen Bundesrepublik gab es die Anfänge des Wirtschaftswunders. Anders die Situation im Emsland. Diese Art der Aufklärung führte zum Begriff „Armenhaus Deutschland“ und löste Abschreckung anstatt Hilfe aus, beschrieb der Heimatbund im emsländischen Jahrbuch die Entwicklung. Nicht vorstellbar für heutige Genenationen, in welch auswegloser wirtschaftlichen Lage sich das Emsland nach dem Zweiten Weltkrieg befand, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg. Dies prägt die Bewohner bis heute, entstanden ist die „Macher“ Mentalität.

Landschaft und Kultur: Identifikation

Landschaft ist Lebensraum. Zum Lebensraum zählt Kultur und Natur. Der Lebensraum bietet im besten Fall, was zum Leben benötigt wird: Wohnen, Nahrung, Arbeit, Freiheit, Heimat und das nachhaltig. Landschaften erbringen materielle (Trinkwasser, Nahrungsmittel, Energie) und immaterielle (Heimat und Identifikationsraum) Leistungen für die menschliche Gesellschaft. Landschaft ist nicht mit Händen und Augen greif- und erfassbar. Identifikation ist der Schlüssel, erläutert Wolbert Hahn.

Wie die unverschuldeten Mängel überwinden? Anstrengungen und Pioniergeist waren erforderlich, um die kargen Lebensbedingungen mit Initiativen und Ideen anzuheben. Erwerb und Einkommen war zum Überleben lebensnotwendig. Wachstum wirtschaftlicher Kräfte auf dem Fundament der Achtsamkeit gebaut. Bedeutete: behutsame Pflege bestehender Betriebe, der Landschaft und Kultur. Der emsländischen Heimatbund erläutert im Band 32, dass die Vorfahren die Idee, weg vom „Armenhaus Deutschland“, verfolgten ohne die Idylle der Landschaft, Kultur und Agrargesellschaft zu opfern. Raum für Erneuerungen im Emsland wurden bereitgestellt. Ziel war, das Emsland als Bindeglied zwischen dem Ruhrgebiet, dem Hafen in Emden und den Niederlanden zu manifestieren. Identifizierung benötigt den Erhalt der Verwurzelung und fordert gleichzeitig die Einbettung von Handwerksunternehmen und Industrie für Arbeit, Auskommen und Wohlstand, erläutert Wolbert Hahn.

Schicksalsergebenheit oder Entwicklung Leitbild

Vor 50 Jahren hatten emsländische Macher zum Thema „Landschaft – Kultur und Industrie“ den Mut ein neues Leitbild zur entwickeln. Keine Schicksals Entscheidung, sondern einen zukunftsweisenden Plan – den Emslandplan. Die Beziehung Lebensraum und Wirtschaftsstandort im Gleichgewicht zu halten ist im Emsland gelungen. Wichtige Erkenntnis: „Eingriffe passieren nicht, sondern geschehen durch das Tun und Taten. Der Wandel im äußeren Bild der Landschaft ist abhängig von der Gesellschaft, die in ihr lebt“, erläutert Wolbert Hahn die Vorgehensweise der Vorfahren.

Höherer Lebensstandard, verstärkter Güteraustausch, mehr Bildung als Beispiele, die Strukturwandel in zahlreichen Bereichen nach sich ziehen – von der Agrargesellschaft über die Industriegesellschaft hin zur Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft.

Fazit: Das Emsland ist weitläufig, bietet freie Flächen, Natur und Kultur, keine Enge der Stadt – eine Landschaft, die gepflegte, gelebte Attraktivität ausstrahlt!

Zunehmender Wohlstand, gebildet aus Einkommen und Freizeit, sichert die wirtschaftliche Entwicklung des Emslandes. Die Idee raus vom Armenhaus Deutschland zu den Machern des Emslandes hat sich entwickelt. „Für Gestaltung der Landschaft der Zukunft benötigen wir Mut, Visionen, Kommunikation, Aufklärung, Transparenz und Macher zum Schutz des Lebensraumes, der Kultur und Landschaft. Die Idee lebt von der Diskussion, der Weiterentwicklung und benötigt praxisorientierte Forschung für Entwicklung und Umsetzung von Strategien. Durch den Anker der Tradition und dem Wunsch nach Innovation hat sich aus dem „Armenhaus Deutschland“ das attraktive Emsland dank der Macher Mentalität entwickelt. Hier liegt die Zukunft“, betont Wolbert Hahn, Sohn des Emslandes.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Neue Konzern-Website ist online

AGRAVIS Raiffeisen AG: Neue Konzern-Website ist online

Die neue “ agravis.de“ ist online. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen mit Konzernzentralen in Hannover und Münster hat in den vergangenen Monaten seine Website neu aufgestellt.

Die neue „agravis.de“ geht zielgruppengerecht auf die Bedürfnisse von Interessenten und Kunden ein und bietet ihnen relevante Mehrwerte an. Bestehende Inhalte des bisherigen Auftrittes wurden mit Blick auf den Kundennutzen neu aufbereitet, zusätzlicher Content kam hinzu. So sind zum Beispiel nun auch die Agrarzentren der AGRAVIS integraler Bestandteil des gemeinsamen Netzauftritts.
Die Website wird in den kommenden Monaten ständig weiterentwickelt, um den Kundennutzen weiter zu erhöhen.

www.agravis.de

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Aquakultur

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Aquakultur

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Aquakultur

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viele Betriebe in Deutschland züchten Fische in Aquakultur und wie viel Fisch erzeugen sie? Wie hoch ist damit der Selbstversorgungsgrad? Wie viel Fisch wird in Deutschland und weltweit konsumiert? Wie unterstützt die AGRAVIS Züchter von Fischen in Aquakultur?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Februar.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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EMIKO entwickelt neues Produkt zur Oberflächenrottung

Der neue „RotteLenker“ wird ab Februar 2019 in Meckenheim verkauft

EMIKO entwickelt neues Produkt zur Oberflächenrottung

Philip Riedel präsentiert den neuen „RotteLenker“ in Meckenheim (Bildquelle: @EMIKO)

Meckenheim 04.02.2019 Die regenerative Landwirtschaft wächst auch in Deutschland kontinuierlich. Die Landwirte haben erkannt, dass sie andere Wege gehen müssen und setzen verstärkt auf alternative Produkte. „Auch wenn die meisten nicht vollständig auf eine ökologische Bewirtschaftung ihrer Höfe umstellen, nutzen Sie zunehmend die Produkte der EMIKO“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim. Und so hat sich der Bereich Landwirtschaft der EMIKO-Gruppe entschlossen, einen Rottelenker auf den Markt zu bringen.
Der Rottelenker (ein Kräuterfermentprodukt) bringt durch die Kombination aus Kräutern und EM-Technologie eine breite Bodenbiologie aufs Feld und gewährleistet eine weitreichende Schutzfunktion für die Folgekultur. Die organische Masse wird durch den Rottelenker sofort milchsauer vergoren (Silierprozess). Das dadurch gewonnene Stoffwechselprodukt kann schnell vom Boden und der dort vorhandenen Biologie aufgenommen und der Folgekultur als Wachstumsunterstützung zur Verfügung gestellt werden.
„Die Vorzüge eines Oberflächen Rottelenkers liegen auf der Hand“, beginnt Philip Riedel, der als gelernter Landwirt die Einführung des Produktes fachlich begleitet. „Die enthaltenen Bakterien, Enzyme und Pilzkulturen verbessern die Krümelstruktur des Bodens. So lassen sich Umsetzungsprozesse steuern, man beugt Fäulnis, pathogenen Keimen und einer Bodenoxidation vor“, bringt es Riedel auf den Punkt. Im Ergebnis werden der Humusaufbau und die Bodenfruchtbarkeit gefördert. Die physikalischen Prozesse im Boden werden merklich gesteigert und dies alles auf ökologischer Basis.
Für den Rottelenker setzt man in Meckenheim auf eine abgestimmte Auswahl an Kräutern. Hierzu gehören z.B. Brennnessel, Kamille, Löwenzahn, Schafgarbe und Eichenrinde, die der organischen Masse helfen, sich so zu verändern, dass die gebildeten Enzyme der nachfolgenden Kulturpflanze in optimaler Form zur Verfügung stehen.

Der Rottelenker kann bei Oberflächenrotte, zur Stoppelbearbeitung, zur Einarbeitung von Zwischenfrüchten und Gründüngern sowie strohhaltigem Mist direkt in einem Arbeitsgang aufs Feld aufgebracht werden. „Und somit ist das Produkt nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich“, schließt Timmerarens, der weitere Produkte für die Landwirtschaft plant.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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Sonstiges

Homöopathie im Tierstall auf dem Vormarsch

Praxisbeispiel aus der Milchkuhhaltung: Landwirte setzen Homöopathika gezielt und frühzeitig ein

Homöopathie im Tierstall auf dem Vormarsch

Homöopathie findet auch in der Landwirtschaft Anwendung. (Bildquelle: © Liberato / Fotolia)

Erfahrungsberichte zeigen: Im Alltag der Landwirte hat die Behandlung von Tieren mit Homöopathie längst einen festen Stellenwert. So geben einige Landwirte aus dem Vogtland an, bereits seit Jahren Homöopathie mit Erfolg bei ihren Milchkühen einzusetzen. Wie sie der Zeitung „Freie Presse“ berichteten, sei die Homöopathie für sie eine Ergänzung der Schulmedizin und eine Chance, den Einsatz von Antibiotika zurückzufahren. Ganz selbstverständlich hat die Homöopathie ihren Stellenwert bei den Landwirten gefunden. Im „Arbeitskreis Milch“ treffen sich nach Darstellung der Zeitung regelmäßig Vertreter von etwa 40 der insgesamt 100 Milchviehbetriebe im Vogtland. Die naturmedizinische Tiermedizin sei häufiger Teil der Zusammenkünfte gewesen.

Homöopathie ist sinnvolle Ergänzung der konventionellen Veterinärmedizin

Im Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie sieht man die Homöopathie im Stall als Ergänzung und nicht etwa als Ersatz der konventionellen Tiermedizin. Aus ihrer Erfahrung mit der Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel berichten Vertreter der Marienhöher Milchproduktion in Waldkirchen. Für den Geschäftsführer des Betriebs, Heiko Hölzel, waren die positiven Erfahrungen mit Homöopathie bei der Behandlung seiner Tochter eine Art Initialzündung. Seither sei er überzeugt, dass Homöopathika wirken. Bei seinen 700 Milchkühen in seinem Stall kommen seit Jahren homöopathische Arzneimittel zum Einsatz, sobald ein Tier erste Anzeichen einer Euterentzündung zeigt. Dabei liefere der Melkroboter entsprechende Daten, mit denen sich der Gesundheitszustand des Tieres beurteilen lässt. Homöopathische Mittel gegen Euterentzündung können so frühzeitig verabreicht werden, noch bevor das Tier Symptome zeigt. Die Mittel helfen nach Darstellung des Bauern sehr gut.

Chancen und Grenzen von Homöopathie in der Tiermedizin

Auch in diesen Anwendungsbereichen kommen in der Marienhöhe Homöopathika zum Einsatz:

– bei Kühen, die durch eine Geburt geschwächt sind,
– bei Verletzungen,
– bei Kälbern, die schlecht saugen
– bei Kühen mit Geburts- oder Nachgeburtsproblemen.

Gleichzeitig betont der Landwirt, dass die homöopathische Behandlung seiner Tiere Grenzen hat. Kategorisch auf Antibiotika verzichten, das funktioniert auch in diesem Betrieb nicht zu hundert Prozent. Denn zeigt eine Kuh Anzeichen eines bakteriellen Infekts, wie zum Beispiel Fieber, ist der Tierarzt gefragt. Und der verschreibt bei Bedarf auch ein Antibiotikum.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
+49 (0)1573 2833 860
presse@homimed.de
https://www.homimed.de

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Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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EURALIS ES Hubble Die Nr. 1 im frühen Körnermaissortiment – jetzt bestellen!

Großrahmiger Mais mit viel Masse zur Nutzung als Silo- und Energiemais. ES Hubble gute Aussichten für Ihre Ernte.

EURALIS ES Hubble Die Nr. 1 im frühen Körnermaissortiment - jetzt bestellen!

EURALIS ES Hubble gute Aussichten für Ihre Ernte

Die Nr. 1 im frühen Körnermaissortiment – jetzt bestellen!
Großrahmiger Mais mit viel Masse zur Nutzung als Silo- und Energiemais. EURALIS ES Hubble gute Aussichten für Ihre Ernte.

Ein echter Preisvorteil ist die Bestellung der Sorte im BigBag. Den direkten Preisvorteil, in der Gegenüberstellung zu Sackware sehen Sie hier:

ES Hubble wurde vom Bundessortenamt mit der Höchstnote 9 im Kornertrag eingestuft, ist eine ertragsstarke Sorte mit einer guten Jugendentwicklung und daher auch für die kalten Lagen geeignet. ES Hubble ist sehr gesund und zeigt eine hohe Toleranz gegenüber Helminthosporium. Als Silomais bringt die großrahmige Sorte hohe Masseerträge bei sehr guten Stärkegehalten. Die Standfestigkeit ist als sehr gut einzustufen.

Optimal geschützt ist die Sorte zusätzlich mit der innovativen Nährstoffbeize OptiCoat+. Diese Beize gewährleistet eine gute Zink- und Mangan-Versorgung, die für eine optimale Maisentwicklung und Ertragsbildung wichtig ist. Das Ergebnis: Das Ertragspotenzial der Kultur wird ideal ausgeschöpft, da selbst unter ungünstigen Bedingungen eine gute Nährstoffaufnahme gewährleistet ist.

Alle Ergebnisse, Sortenblätter, Empfehlungen und die Sorte ES Hubble auf dem Feld im Videoformat können auf der EURALIS Seite angesehen werden: https://www.euralis.de/produkte/mais/es_hubble/

Kontaktieren Sie Ihren Berater direkt und finden gemeinsam die passende Sorte für Ihre Region und Bodenvoraussetzungen: https://www.euralis.de/beraterkarte/

EURALIS Saaten GmbH
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EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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