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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Chilla checkt!

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Chilla checkt!

Aktuelle Marktdaten für Kunden ansprechend aufbereiten und verständlich analysieren – das ist das Ziel der neuen Kolumne unter dem Namen “ Chilla checkt!“. Der Agrarmarkt-Experte der AGRAVIS Raiffeisen AG, Bernhard Chilla, liefert dazu gebündelte Daten sowie seine fachmännische Marktanalyse zu unterschiedlichen Themenbereichen. Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. In der ersten Kolumne geht es um die „Weltweizenversorgung 2017/2018“.

Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Kompakt und übersichtlich erhält der Kunde – ob Laie oder Fachmann – zunächst eine Zusammenfassung des entsprechenden Themas. Wer sich tiefer informieren möchte, kann von dort aus zu einer detaillierten Marktanalyse klicken. Der besondere Mehrwert liegt dabei neben der Aufbereitung vor allem auf der Bündelung der Exportdaten. Eine derartige Darstellung der Daten auf einen Blick sowie eine entsprechende Analyse sind in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal.

Zur Kolumne „Chilla checkt!“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
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Wissenschaft Technik Umwelt

Pflanzenöl als Kraftstoff in der Landwirtschaft

Ertüchtigung von Traktoren für Multi-Fuel-Einsatz

Pflanzenöl als Kraftstoff in der Landwirtschaft

Ein Forschungsprojekt will Traktoren mit Pflanzenöl aus Raps mobil machen. (Bildquelle: TFZ)

In der Landwirtschaft könnte die Verbreiterung des Einsatzes von Pflanzenöl als Kraftstoff in Traktoren ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Rahmen einer ressourcenschonenden Bioökonomie sein. Allerdings muss die Verträglichkeit von kraftstoffführenden Bauteilen mit Pflanzenölkraftstoff geprüft werden, damit die Betriebssicherheit und Lebensdauer von Traktoren und anderen Landmaschinen gewährleistet ist. Um Pflanzenöl aus Raps als Teil einer Multi-Fuel Einsatzstrategie nutzbar zu machen, werden in einem Forschungsprojekt nun insbesondere die Wechselwirkungen zwischen Kraftstoffen und Dieselinjektoren betrachtet.

Insbesondere an modernen Injektoren mit hohen Einspritzdrücken und geringen Spaltmaßen können sich durch den Einsatz biogener Kraftstoffe innere und äußere Ablagerungen bilden, die unter bestimmten Umständen zu Funktionsstörungen und Stillstandzeiten von Landmaschinen führen können. Für beide Ablagerungstypen sollen gezielt kritische Betriebspunkte (Fahrzyklen) identifiziert werden, die zu verstärkter Ablagerungsbildung führen können. Teil der zu untersuchenden Kraftstoffe werden insbesondere auch Mischungen zwischen Pflanzenöl- und konventionellen Dieselkraftstoffen sein, wie sie auch im Realbetrieb bei unterschiedlichen Betankungen auftreten. Darüber hinaus wird auch das Verhalten unterschiedlicher in Landmaschinen eingesetzter Injektoren untersucht.

Anhand der Untersuchungsergebnisse sollen einerseits additivgestützte „keep clean“-Strategien zur Vermeidung der Ablagerungsbildung entwickelt werden. Andererseits ist bei auftretenden Ablagerungen eine bedarfsgerechte Injektor-Regeneration im laufenden Betrieb zu entwickeln. Dazu sind die bereits in Vorgängerprojekten erkannten „clean-up“-Strategien mit Additivunterstützung zur Einsatzreife zu führen. Für den erfolgreichen Einsatz einer Regeneration ist eine Frühindikation auf der Basis von Kennwerten zur Entstehung innerer und äußerer Ablagerungen zu entwickeln. Forschungspartner sind das OWI Oel-Waerme-Institut, das Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe, die regineering GmbH, die ERC Additiv GmbH und die TEC4FUELS GmbH. Industriepartner des Projekts sind die Unternehmen DEUTZ AG und John Deere sowie die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP).

Dieses Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft unter dem Förderkennzeichen 22402417 gefördert.

Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.owi-aachen.de

Das OWI ist eine unabhängige, gemeinnützige und freie Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI an Konzepten und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

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Muswiese: Reges Besucherinteresse an AGRAVIS-Gesellschaften

Muswiese: Reges Besucherinteresse an AGRAVIS-Gesellschaften

Auf lebhaftes Besucherinteresse stoßen die drei Futtermittelgesellschaften der AGRAVIS Raiffeisen AG, die Höveler Spezialfutterwerke GmbH & Co. KG, die HL Hamburger Leistungsfutter GmbH und die Vitavis GmbH auf der Muswiese 2017 in Rot am See.

„Schon an den ersten beiden Messetagen konnten wir sehr viele Interessierte in unserem Ausstellungszelt begrüßen“, berichtet Guido Eich von der Vitavis GmbH. „Die Landwirte informieren sich ganz gezielt über unsere Produkte“, schildert Ulrike Schmoll von Höveler/Blattin ihre ersten Eindrücke. Und Thomas Otterbach (HL Hamburger Leistungsfutter) verweist ebenfalls auf zahlreiche gute Gespräche am Wochenende.

Die Muswiese gilt als größtes „Freiluftkaufhaus“ Süddeutschlands und ist nach dem Ruhetag am Montag noch bis einschließlich Donnerstag, 12. Oktober 2017, geöffnet. Fester Bestandteil dieses Jahrmarktes ist die Landwirtschaftsausstellung. Dort präsentieren sich auch in diesem Jahr wieder die AGRAVIS-Futtermittelgesellschaften Vitavis GmbH, Höveler Spezialfutterwerke GmbH & Co. KG und HL Hamburger Leistungsfutter GmbH den Besuchern – erstmals jedoch gemeinsam unter dem Dach der AGRAVIS in einem 10 mal 15 Meter großen Ausstellungszelt. Die Synergien durch den gemeinsamen Messeauftritt seien schon nach den ersten Veranstaltungstagen erkennbar, bestätigen die drei im süddeutschen Markt aktiven AGRAVIS-Vertriebsgesellschaften unisono.

Die HL Hamburger Leistungsfutter GmbH zeigt auf der Muswiese ihre Kernmarken Panto, Ibeka, Wisan und Addiferm. Sie überzeugen durch Qualität, Leistung und Wirtschaftlichkeit. Als Vollsortimenter bietet HL Spezialprodukte wie Milchaustauscher, Mineralfutter und Energiekonzentrate an. Aber auch Milchvieh-Mischfutter, Eiweißkonzentrate sowie Ferkel-, Sauen- und Mastfutter gehören zum Produktportfolio.

Das hochwertige Crystalyx Ergänzungsfutter auf Leckmassenbasis und das Miravit-Programm, welches vorbeugend zur Vitalisierung der Tiere beiträgt, gehören zu den etablierten Produkten der Vitavis GmbH. Mit dem Label Desintec zeigt das Unternehmen außerdem ein ganzheitliches Konzept für die Tier- und Stallhygiene. Die Höveler Spezialfutterwerke GmbH & Co. KG präsentiert ihre Qualitätsmarken Blattin und Höveler in Rot am See. Das Blattin-Programm umfasst Mineralfutter, Ergänzungsfutter, Premixe, Vitamin-, Energie- und Proteinkonzentrate für alle Nutztiere sowie Milchaustauscher und Mineralleckmassen. Das Dormagener Unternehmen gehört zudem zu den größten Pferdefutterherstellern in Europa und zeigt auch dieses gesamte Programm auf der Messe.

Die Landwirtschaftsausstellung auf der Muswiese ist an den kommenden Tagen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Zelt der AGRAVIS-Futtermittelgesellschaften hat die Standnummer 127.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Ernte 2017

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Ernte 2017

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie fiel die Getreideernte 2017 quantitativ und qualitativ aus? Was sind Ursachen für Ertragsrückgänge? Wofür wird Getreide verbraucht? Wie lief die Obst- und Gemüseernte?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Oktober.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH geht an den Start

AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH geht an den Start

Der Standort Fritzlar der AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH

Ab dem 1. Oktober trägt die ehemalige Claas Hessen GmbH den Namen AGRAVIS. Als AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH positioniert sie sich in ihrem gut 300 Kilometer großen Arbeitsgebiet in den Regionen Kurhessen und Rheinhessen-Pfalz deutlich als Tochtergesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG. Die AGRAVIS Raiffeisen AG hatte im vergangenen Jahr die Anteilsmehrheit an der Claas Hessen GmbH erworben.

Damit weitet die AGRAVIS Raiffeisen AG ihre Geschäftsaktivitäten als einer der größten Anbieter von Landtechnik in Deutschland weiter Richtung Mitte und Süden aus. Gerd Schulz, Geschäftsführer der AGRAVIS Technik Holding GmbH, betont: „Die AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH ist ein leistungsfähiger und leistungsbereiter Partner der Landwirtschaft. Wir sind in der Region exklusiver Vertriebspartner von Claas und arbeiten außerdem in der Werkstatt und im Service markenoffen – eine weitere Stärke unseres großen Verbundes.“

In den vergangenen Monaten hat die AGRAVIS in ihre Tochtergesellschaft investiert. In Bobenheim-Roxheim/Rheinland-Pfalz errichtete sie im Frühjahr einen neuen Vertriebs- und Service-Stützpunkt, um das neu hinzugekommene Vertriebsgebiet abzudecken. Im November wird die AGRAVIS außerdem in Freigericht/Hessen einen neuen Standort eröffnen. Die Gesellschaft verlässt dann den angestammten Standort in Gelnhausen und vergrößert sich fünf Kilometer entfernt deutlich.

„Unsere Kunden profitieren von unserem schnellen Zugriff und der Verfügbarkeit von markenoffenen Ersatzteilen, den qualifizierten Mitarbeitern, einem flächendeckenden mobilen Service und vielem mehr“, freut sich Stefan Kremper, Geschäftsführer der AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH.

Das Sortiment von Claas ergänzt die AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH an ihren vier Standorten in Hessen und in der Pfalz sowie den sieben Partnerbetrieben, die der GmbH zugeordnet sind, unter anderem um die Programme von Horsch, Väderstad, Maschio, Rabe, Kotte oder Trioliet.

„Wir werden mit der AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH unsere Marktposition im regionalen Agrartechnikhandel weiter ausbauen und die Zusammenarbeit mit der Claas-Gruppe stärken. Für uns ergibt sich dadurch die Chance, unser Vertriebsgebiet für Claas-Technik weiter auszudehnen und neue Kunden zu erreichen“, erklärt Gerd Schulz.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Stoffstrombilanz: Landwirte geraten unter Zeitdruck

AGRAVIS-Experte Ralf Reinersmann über Folgen der Verschiebung im Bundesrat

Stoffstrombilanz: Landwirte geraten unter Zeitdruck

Ralf Reinersmann rät Landwirten, sich bereits jetzt mit der Stoffstrombilanz auseinanderzusetzen.

Die Stoffstrombilanz, welche ab Januar 2018 als Teil der novellierten Düngeverordnung für die meisten landwirtschaftlichen Betriebe verpflichtend werden soll, wurde am 22. September von der Tagesordnung des Bundesrates genommen. Damit ist nach wie vor nicht geklärt, wie sie genau durch die Landwirte umgesetzt werden muss. Ralf Reinersmann, Düngemittel-Experte der AGRAVIS Raiffeisen AG, erklärt, was nun voraussichtlich passieren wird und worauf Landwirte achten sollten.

Wann wird die Stoffstrombilanz verabschiedet werden?
Reinersmann: Der Bundesrat tagt im November zweimal, weshalb wir stark davon ausgehen, dass die Stoffstrombilanz dann auch verabschiedet wird. Die Bundestagswahl am vergangenen Wochenende hatte darauf keinen Einfluss. Die Düngeverordnung wird durch die EU getrieben und erste Ergebnisse werden schon 2019 erwartet.

Ab wann wird die Stoffstrombilanz dann umgesetzt werden?
Reinersmann: Aller Wahrscheinlichkeit nach bleibt es dabei, dass es ab Januar 2018 losgeht.

Was bedeutet das für Landwirte?
Reinersmann: Da von November bis Januar nur eine extrem kurze Übergangszeit ist, sollten Landwirte sich schon jetzt mit ihrer Stoffstrombilanz und den damit verbundenen Schritten auseinandersetzen. Dazu müssen sie ihre Werte in ein Programm eingeben, um bereits jetzt zu wissen, welche N- und P-Überhänge vorhanden sind, und entsprechende Hebel ansetzen, um in die richtige Richtung zu korrigieren. Die Software Delos unseres AGRAVIS-Partners Odas wurde bereits so weit entwickelt, dass sie, sobald die genaue Umsetzung der Stoffstrombilanz verabschiedet wird, für ihre Berechnung eingesetzt werden kann.

Warum ist es für Landwirte so wichtig, sich bereits jetzt damit zu beschäftigen?
Reinersmann: Damit ersparen sie sich viel Stress und müssen sich nicht Ende November unter Zeitdruck in den Prozess der Stromstoffbilanz einarbeiten. Landwirte können jetzt schon alle Daten eintragen und dann umgehend mit der Berechnung loslegen.
Bildzeile: Ralf Reinersmann rät Landwirten, sich bereits jetzt mit der Stoffstrombilanz auseinanderzusetzen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Infografik der AGRAVIS zu Niederschlag, Regen und Landwirtschaft

Infografik der AGRAVIS zu Niederschlag, Regen und Landwirtschaft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie viele Liter Niederschläge fallen in Deutschland durchschnittlich und wie viele Liter waren es im Juli 2017? Was ist „grünes“, „blaues“, „graues“ und „virtuelles“ Wasser? Wofür wird Wasser in Deutschland genutzt? Wie viel künstliche Bewässerung ist in Deutschland notwendig?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats September.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Kunst Kultur Gastronomie

Tierschutz in der Massentierhaltung

Tierschutz in der Massentierhaltung

Artgemäß GmbH & Co. KG

Das Thema „artgerechte Tierhaltung“ oder zumindest Tierschutz in der Massentierhaltung ist in der großen Politik angekommen, wie wir an der Tierwohl-Initiative des Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft sehen.
Der anerkannte „NEULAND – Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung e.V.“ mit Sitz in Berlin setzt hier schon seit 1988 hohe Maßstäbe. Dieser Verein mit seinem bekannten Logo lizenziert Betriebe, die sehr hohe Richtlinien für eine besonders artgerechte Tierhaltung, deren Verarbeitung und Vermarktung erfüllen.

Nachdem Ende 2015 die regionale Neuland GmbH Produktvermarktungs Gesellschaft Insolvenz anmelden musste, stellten zwei ehemalige Aufsichtsräte dem Insolvenzverwalter ein überzeugendes Konzept vor und gründeten die Artgemäß GmbH & Co. KG. Bastian Ehrhardt und Martin Schulz, selbst NEULAND-Bauern, sorgten nicht nur für einen nahtlosen Übergang und Weiterbetrieb, sondern nahmen richtig Fahrt auf mit neuen Ideen und Konzepten für das Qualitätsfleischprogramm aus besonders artgerechter Tierhaltung. Das überzeugte auch den Großteil der bestehenden Kunden und angeschlossene NEULAND Betriebe und stimmte sie auf eine erfolgreiche Zukunft mit vielen neuen Partnern ein.

Mitte 2016 gehörten dem NEULAND-Programm schon 124 landwirtschaftliche Betriebe an, und es werden schnell mehr, um die wachsende Nachfrage nach Produkten aus besonders artgerechter Tierhaltung zu erfüllen. Vermarktet werden Rinder, Schweine, Schafe, Eier und Geflügel zu fairen Preisen für Konsumenten und Produzenten.
„Die NEULAND-Idee ist die richtige“, ist Ehrhardt überzeugt, Verbraucher bekommen eine Tierhaltung, wie sie sie sich wünschen, und kleine bäuerliche Betriebe und Vermarkter bekommen eine wirtschaftliche Perspektive. Das müssten seiner Meinung nach auch die Politik über Förderung und die Trägerverbände durch mehr Öffentlichkeitsarbeit viel stärker unterstützen. Schützenhilfe wünscht er sich von prominenten Köchen, die bereit sind, Rezepte zu entwickeln, um mit ihrem Namen für neue länger haltbare Produkte zu werben, die, so Ehrhardts Vorstellung, auch über Supermärkte oder online vermarktet werden können. Dosen mit Gulasch oder Hühnerfrikassee, aber auch Tierfutter sollen für eine bessere Verwertung des ganzen Tieres sorgen und neue Vermarktungswege erschließen. So baut er Kooperationen mit Tafeln auf, was neben der artgerechten Tierhaltung auch das soziale Engagement von „Artgemäß“ unterstreicht.
Er steht für Innovation und Moderne und hat sofort eine Internetseite ( www.artgemaess.de) erstellt, um die Kunden, Erzeuger und Vermarkter umfassend über NEULAND und „Artgemäß“ zu informieren.
Auf dieser Internetseite finden Verbraucher kurz und überzeugend dargestellt, was NEULAND-Qualitätsfleisch ausmacht, Vermarkter und Erzeuger finden die Basisinformationen für einen Umstieg auf einen NEULAND-Betrieb, der für kleine Betriebe oft gar nicht so aufwändig ist. Die strengen Neuland Richtlinien übertragen nicht nur die Werte der BIO-Landwirtschaft auf die Nutztierhaltung, sondern beziehen neben der artgerechten Tierhaltung auch die soziale Komponente für die in den Betrieben arbeitenden mit ein.
Die Aktivitäten von „Artgemäß“ unter Leitung von Bastian Ehrhard und Martin Schulz finden sehr positive Resonanz beim Vorsitzenden des NEULAND Vereins Prof. Dr. Hubert Weiger. Das Signal: „Die Neuausrichtung ist gelungen, die Bilanz fällt positiv aus“ betonte er nach vielen Besuchen. Es gebe jetzt noch bessere Kontrollstandards als bisher und blicke optimistisch in die Zukunft.

Artgemäß GmbH & Co. KG
Brenneckenbrück 4
38518 Gifhorn
Telefon: 05371-89 10
Fax: 05371-89 11 57
E-Mail: mail@artgemaess.de

Artgemäß bedient die wachsende Nachfrage nach Produkten aus besonders artgerechter Tierhaltung.

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Artgemäß GmbH & Co. KG
Linda Lüddeke
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Wissenschaft Technik Umwelt

Landwirtschaft

Asbestdächer jetzt in Solarkraftwerke wandeln

Landwirtschaft

Bundesweit wurden Dächer in der Landwirtschaft bis zum Verbot von Asbest im Jahr 1993 häufig mit asbesthaltigen Wellblech- oder Zementplatten gedeckt. Millionen Quadratmeter dieser Platten sind immer noch verbaut, doch Regen, Wind und Kälte setzen die eingegossenen Asbestfasern zunehmend frei. Bei rund 70 Prozent der landwirtschaftlichen Dachflächen stellt der Verschleiß eine ernste Gefahr für Mensch und Tier dar: Bislang gibt es keine Möglichkeit, die durch das Einatmen der Fasern ausgelöste Zerstörung der Lunge, die so genannte Asbestose, zu therapieren.

rds energies bietet mit seinen Partnern Landwirten deshalb jetzt die Möglichkeit, Dachflächen an Solarinvestoren zu verpachten. Diese finanzieren die aufwändige und teure Asbestentsorgung und Dachsanierung komplett und bestücken die Dächer mit modernen Solarkraftwerken. Das Berliner Unternehmen arbeitet deutschlandweit mit Rahmenvertragspartnern – potenten Investoren und Generalbauunternehmen – zusammen, die in der Lage sind, solche Sanierungen mit Hilfe zertifizierter Entsorgungsunternehmen professionell und zeitnah umzusetzen.

Wer sich in das Formular auf der Website www.rds-dachkampagne.de einträgt, erhält einen Anruf und wird kompetent und umfassend beraten. Im Anschluss sieht sich ein passender Partner die Situation vor Ort an, prüft die Machbarkeit, erstellt ein Angebot und nach der Unterzeichnung kann zeitnah mit dem Umbau begonnen werden. Derzeit werden insbesondere Dachflächen ab rund 3.000 Quadratmetern gesucht.

Geschäftsführerin Eva-Catrin Reinhardt dazu: „Nutzen Sie die Energie der Sonne und ihr Dachkapital, um für uns alle eine nachhaltige Energiewende herbeizuführen und sich endgültig vom gesundheitsgefährdenden Asbest zu verabschieden.“

Mit dem Projekt Dachkampagne www.rds-dachkampagne.de vermittelt das Unternehmen bundesweit zwischen Dachbesitzern und potenten Investoren für die Bebauung mit einer Solaranlage. Geprüft werden Dächer ab 3.000 Quadratmetern, deren Besitzer an der Dachkampagne und damit an der Rettung unserer gemeinsamen Umwelt mitwirken wollen.

Die rds energies GmbH arbeitet seit dem Jahr 2008 national und international mit derzeit über 100 zuverlässigen Rahmenvertragspartnern in den Geschäftsbereichen Photovoltaik und Windkraft. Das Berliner Unternehmen entwickelt Internetgestützte B2B Geschäftsmodelle, die eine nachhaltige Realisierung der Energiewende unterstützen. Das Berliner Unternehmen – gegründet von Eva-Catrin Reinhardt – bietet dafür ein Portal, welches es weltweit Kunden ermöglicht, passende Geschäftspartner und Angebote aus den Bereichen Investment, Projektentwicklung und Bau rund um Erneuerbare Energiekraftwerke zu finden.

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Neues Vorstandsmitglied

AGRAVIS Raiffeisen AG: Neues Vorstandsmitglied

Maria-Johanna Schaecher

Maria-Johanna Schaecher wird zum 1. Januar 2018 neues Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG mit Sitz in Münster und Hannover. Die 52-jährige Managerin wurde kürzlich vom Aufsichtsrat des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens bestellt. Schaecher war zuletzt Chief Executive Officer der Raps GmbH & Co. KG mit Sitz in Kulmbach.

„Mit Maria-Johanna Schaecher ist es uns gelungen, eine Managerin, die in unterschiedlichen Führungspositionen und Branchen national und international erfolgreich tätig war und auch Expertise im genossenschaftlichen Umfeld besitzt, für die AGRAVIS zu gewinnen“, beschreibt Franz-Josef Holzenkamp, Aufsichtsratsvorsitzender der AGRAVIS.

Die 52-Jährige verfügt über umfangreiche operative und strategische Erfahrung und hat bereits in mehreren Branchen unter Beweis gestellt, dass sie Unternehmen weiter-entwickeln, profitabler und umsatzstärker machen kann. „Vor diesen Herausforderungen stehen wir bei der AGRAVIS auch. Wir wollen weiter wachsen und uns durch gesteigerte Profitabilität zukunftssicherer aufstellen. Auf diesem Weg wird uns, davon bin ich überzeugt, Maria-Johanna Schaecher weiterhelfen“, so AGRAVIS-Vorstandschef Andreas Rickmers.

Als Diplom-Psychologin und Diplom-Kauffrau hat Maria-Johanna Schaecher zunächst Erfahrungen bei der Boston Consulting gesammelt, ehe sie für mehrere Jahre bei der Campina auf verschiedenen Positionen – unter anderem als Chief Financial Officer und Chief Sales Officer – tätig war. Über Führungsaufgaben bei der Applied Biosystems Group, Heraeus Kulzer und Johnson & Johnson Medical kam sie schließlich als CEO und Alleingeschäftsführerin zum Unternehmen Raps, einem Spezialisten für Food Ingredients.

Der Vorstand der AGRAVIS besteht – nach dem Ausscheiden von Hans-Georg Bruns zum 30. September 2017 – somit künftig weiterhin aus vier Personen: Andreas Rickmers als Vorstandsvorsitzender, Johannes Schulte-Althoff als Finanzvorstand sowie Maria-Johanna Schaecher und Dirk Bensmann als Mitglieder des Vorstandes.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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