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Topsorten Mais 2019 EURALIS

Saatgut züchten und Vertrauen schaffen CREATING SEEDS AND TRUST

Topsorten Mais 2019 EURALIS

EURALIS TOPSORTEN MAIS 2019

Topsorten Mais 2019 EURALIS
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Saatgut züchten und Vertrauen schaffen – und das alles mit dem Ziel, einen Mehrwert für unsere Kunden zu erzielen – für Sie! Wir sind ein führender Anbieter leistungsstarker Sorten von Mais, Sorghum und Ölsaaten. Als kompetentes und begeistertes Team entwickeln wir mit Mut neue Trends. EURALIS ist präsent als starker Partner und beliebte Marke in der Landwirtschaft. Leistungsstarke und innovative Forschung mit traditionellen Züchtungsmethoden kombiniert mit modernsten Technologien bildet die Grundlage unserer Züchtungsarbeit.

Zur Anbausaison 2018/2019 ist die aktuelle Auflage des Sortenkatalogs im EURALIS Gesamtsortiment erschienen mit den EURALIS Topsorten Mais 2019. Neben ausführlichen Informationen finden sich darin auch Anbautipps, Ergebnisse und offizielle Anbauempfehlungen. Es präsentieren sich neben neuen Sorten auch zahlreiche alt bewährte und natürlich die EURALIS TOPSORTEN MAIS 2019. Sehen Sie sich alle Kataloge auf der Homepage im Bereich Download an: https://www.euralis.de/download/

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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Der „Bodenkurs im Grünen“ vermittelt Landwirten wichtige Grundlagen

Mit der Regenerativen Landwirtschaft konnten im Trockenjahr 2018 Ernteverluste reduziert werden

Der "Bodenkurs im Grünen" vermittelt Landwirten wichtige Grundlagen

Der „Bodenkurs im Grünen“ vermittelt praxisnah die Grundlagen der Regenerativen Landwirtschaft. (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

220 Landwirte haben in diesem Jahr am „Bodenkurs im Grünen“ von Dietmar Näser, Grüne Brücke – Büro für Regenerative Landwirtschaft, und Friedrich Wenz, Friedrich Wenz GmbH, teilgenommen. Das sind rund 80 mehr als im vergangenem. Neben zwei Kursen in Deutschland gab es Angebote in Frankreich, Italien, der Schweiz, Norwegen und Dänemark. Das verdeutlicht die große Relevanz dieses Themas für die Betriebe über Ländergrenzen hinweg. „Gerade das Trockenjahr 2018 hat gezeigt, dass die regenerierenden Anbauverfahren der richtige Schritt für die Zukunft der Betriebe sind. Die Ernteverluste waren geringer als bei herkömmlich wirtschaftenden Landwirten. Die Beispiele der 14 gastgebenden Betriebe waren beeindruckend.“, erklärt Dietmar Näser und verweist damit auf die positiven Effekte.

Die Bodenkurse vermitteln praxisnah die Grundlagen der Regenerativen Landwirtschaft und zeigen am Beispiel der Praxispartner Empfehlungen für die eigenen Entscheidungen. Anbaumethoden, die den Humus regenerieren, sind einfach. Die Details sind jedoch entscheidend, denn Pflanzen und Bodenleben agieren als ein System. Damit sind Paradigmenwechsel verbunden. Es liegt am wahrnehmenden, beobachtenden und messenden Menschen, was und wie getan werden muss. Das Wissen darum und die Sensibilisierung sind Kernelemente der Ausbildung innerhalb des „Bodenkurs im Grünen“. „Wir hören von unseren Teilnehmern oft, dass es mit der Regenerativen Landwirtschaft wieder Spaß macht, Bauer zu sein.“, freut sich Friedrich Wenz und erläutert: „Die Regenerative Landwirtschaft verbindet Nachhaltigkeit mit Wirtschaftlichkeit. Die Betriebe haben damit eine Perspektive.“

Im November, wenn die Feldarbeiten abgeschlossen sind, laden Friedrich Wenz und Dietmar Näser gemeinsam mit Gastreferenten aus Landwirtschaftsbetrieben zu Update-Tagungen an sieben Standorte ein. Sie werden die Entwicklungen und Erfahrungen des zu Ende gehenden Jahres vorstellen und damit ein wichtiges Update zum Wissen rund um die Regenerative Landwirtschaft geben.

2019 werden wieder zwei deutsche Bodenkurse und fünf Kurse in Nachbarländern angeboten. Sie beginnen mit dem Basismodul im Januar und Februar, dass die Grundlagen und Zusammenhänge des Humus regenerierenden Anbaus zeigt. Es folgen jeweils doppelte Praxistage zum Anbau auf bewachsenden Feldern im Frühjahr, zur Entwicklung hoher Erträge aus der Bodenfruchtbarkeit im Frühsommer und zum Boden ernähren und Gare aufbauen im Herbst. Die Praxistage finden bei ausgewählten Gastgeberbetrieben statt, so dass die Teilnehmer die Betriebe und Felder über die gesamte Vegetationsperiode hinweg sehen und erleben können. Die Betriebsleiter der Gastgeberbetriebe zeigen, wie sie die Entscheidungen vorbereiten und treffen. Die Termine der Bodenkurse 2019 werden in den nächsten Tagen auf den Internetseiten www.humusfarming.de und www.gruenebruecke.de veröffentlicht.

Termine der Update-Tagung zum „Bodenkurs im Grünen“ 2018:
05.11.2018: D-37213 Witzenhausen, Universität Kassel-Witzenhausen
06.11.2018: D-21244 Buchholz in der Nordheide
13.11.2018: D-64646 Heppenheim
14.11.2018: CH-8253 Diessenhofen
21.11.2018: A-4400 Steyr
22.11.2018: D-83071 Stephanskirchen

Anmeldung: E-Mail: academy@humusfarming.de, Telefon: 0049 7824 3712, Telefax: 0049 7824 664181

Dietmar Näser gilt mit seinem Unternehmen „Grüne Brücke“ als Vorreiter der Regenerativen Landwirtschaft. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die natürlichen Prozesse und die Bodenfruchtbarkeit jenseits konventioneller Düngung und Bodenbearbeitung. Seine von ihm und Friedrich Wenz entwickelte Methode sorgt für fruchtbare Böden als Grundlage für Produkte, die die Gesundheit von Mensch, Tier und der „Mutter Erde“ erhalten und fördern, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren. Zielstellung sind gute Erträge bei geringem Aufwand und einer Nachhaltigkeit für die Natur. In Zeiten des zunehmenden Preisverfalls für konventionelle landwirtschaftliche Produkte, der steigenden Kosten und der zunehmenden Umweltprobleme sind das wichtige Zukunftskriterien für jeden Erzeuger.

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Die Mischung macht“s … Landwirt mit Traummaßen

Die Landwirtschaft ist multitaskingfähig, leidenschaftlich und attraktiv

Die Mischung macht"s ... Landwirt mit Traummaßen

Landwirt mit Traummaßen EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 27.04.2018

Die Mischung macht`s … Landwirt mit Traummaßen
Die Landwirtschaft ist multitaskingfähig, leidenschaftlich und attraktiv

Mit der Digitalisierung ist das Arbeitsgebiet Landwirtschaft deutlich transparenter geworden, und die Vielseitigkeit dieses Berufsstands wird endlich fast jedem klar. Der Landwirt ist multitaskingfähig, und der Beruf oder besser die Berufung, Landwirt zu sein, wird immer anspruchsvoller. Die Kombination von digital und praktisch macht attraktiv – auch für die Zukunft.

Laut Wikipedia bedeutet multitaskingfähig, „in der Lage zu sein, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen“.
Weitläufig eingesetzt bedeutet es, die Fähigkeit zu besitzen, zwischen den unterschiedlichsten Themen, Aufgaben und Bereichen im übertragenen Sinn hin und her springen zu können.

Bereits bevor der Landwirt zum Smart-Farmer und mit der explosionsartigen digitalen Revolution* konfrontiert wurde, war das Multitasking sehr von Nutzen. War es doch auch früher schon notwendig, vom Säen zum Mähen und vom Schwaden zum Silieren zu „springen“. Um Effizienzsteigerung und Nachhaltigkeit geht und ging es immer, und auch über Innovations- und Investitionshemmnisse musste damals wie heute entschieden werden.

Dabei fällt bei der einen oder anderen Investition sicher keine Entscheidung gegen etwas, weil die Innovation nicht gut genug ist, sondern es fehlt einfach das Geld dafür, oder die Bodenständigkeit und Erfahrung entscheiden dagegen. Jeder Landwirt hat die Wahl, Produkte zu kaufen oder nicht. Gerade Landwirte testen Produkte aus und finden heraus, welches Saatgut sich auf den eigenen Feldern besser bewährt – gekauft wird, was sich rechnet; mit bunten Prospekten lassen sich Landwirte nicht überzeugen.

Das Berufsbild des Landwirts, der als Familienmensch in und mit der Natur lebt, mit seiner körperlichen Arbeit die Familie ernährt und dabei sein eigener Chef ist, ist geblieben. Die Verbraucher wünschen sich das Bild des Bauern, der im Einklang mit der Natur wirtschaftet.

Da klingt Digitalisierung der Landwirtschaft für viele nach einem Widerspruch. Dabei stellen die längst etablierten Melkroboter und Futterautomaten eine Arbeitserleichterung dar, zumindest für den, der sie hat. Die Fachleute sind überzeugt, dass die digitale Technik die Landwirtschaft nicht weiter von der Natur entfernt, sondern im Gegenteil die Natur wieder heranholt. Begriffe wie „Drohnenführerschein“ zur Feldüberwachung und „digital gesteuerte Spritzen“, die die Pflanzenschutzmittel punktuell ausbringen können, hören sich einfach nicht natürlich an. Die Effizienz dieser Möglichkeiten soll aber zur Ressourcenschonung eingesetzt werden.

Es klingt plausibel, wenn durch genaue digitale Messung am Ende weniger Dünger oder Pflanzenschutz auf den Boden ausgebracht wird. Letztendlich bleibt die Landwirtschaft komplex, und bei aller Digitalisierung wird eine Sprache gesprochen, die keine Maschine spricht. Es können viele Arbeitsschritte von Maschinen ausgeführt und dabei digital gesteuert werden, doch die Menschen werden unersetzlich bleiben. Immer wenn es um Empfindungen, Ideen, Denken, Weiterentwicklung, Fantasie, Kreativität und Leidenschaft geht, wird klar, wie hoch das Entwicklungspotenzial der Landwirtschaft ist.

Ein Berufszweig, in dem der EQ auch mal schnell über dem IQ steht. Der Landwirt wird bei dem Blick auf seine Tiere sofort erkennen, wie es dem Tier geht – das wird eine Maschine schwer leisten können. Die Digitalisierung kann das Herdenmanagement verbessern und der Sensor kann auffälliges Verhalten melden, aber spätestens jetzt ist der Landwirt gefragt. Seine Erfahrungen, in Kombination mit den technischen Möglichkeiten, machen das Berufsbild spannend und für die Zukunft attraktiv.

Eine Maschine bleibt eine Maschine, und die ist nur so gut, wie sie mit Wissen gefüttert wurde. Ach ja … und wenn du nicht weißt, wie das Wetter wird, frag den Landwirt von nebenan, das kann er auch.

Quelle Wikipedia: *digitale Revolution

Der Begriff „digitale Revolution“ (auch dritte industrielle Revolution oder mikroelektronische Revolution) bezeichnet den durch die Digitalisierung und Computer ausgelösten Umbruch, der seit Ausgang des 20. Jahrhunderts einen Wandel sowohl der Technik als auch (fast) aller Lebensbereiche bewirkt und der in die digitale Welt führt, ähnlich wie die industrielle Revolution 200 Jahre zuvor. Heinrich Klotz spricht von einer „Zweiten Moderne“. Verlauf und Trend des digitalen Zeitalters Es wird geschätzt, dass im Jahr 1993 lediglich 3% der weltweiten Informationsspeicherkapazität digital war, während es 2007 bereits 94% waren.

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Offizielle Prüfungen GETESTET und für GUT befunden! EURALIS Saaten GmbH

Es geht um Maissorten, die Ihren Anforderungen entsprechen.

Offizielle Prüfungen GETESTET und für GUT befunden! EURALIS Saaten GmbH

Quelle: EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt, 05.01.2018

EURALIS Saaten GmbH
Offizielle Prüfungen GETESTET und für GUT befunden!

Es geht um Maissorten, die Ihren Anforderungen entsprechen. Die Voraussetzungen sind in jedem Betrieb andere. In den jeweiligen Regionen getestet und für gut befunden wurden Sorten aus dem Gesamtsortiment des EURALIS Saaten GmbH. Im Gesamtsortiment erhalten Sie einen ersten Überblick.

-Gesamtsortiment Mais: https://www.euralis.de/produkte/mais/

Spezifizieren Sie Ihre Wahl-, gemäß Ihren Betriebsanforderungen und nutzen Sie die Unterteilung der Sorten in die Reifesegmente:

-Mittelfrühe Sorten
-Frühe Sorten
-Mittelspäte Sorten
-Biosorten

Unter den einzelnen Sorten sind Sortenblätter aufgeführt, die Ergebnisse aus offiziellen Prüfungen enthalten. Das ermöglicht die bedürfnisorientierte Wahl der
passenden Sorte für Ihren Betrieb. -Ein Beispiel der Sorte ES Watson aus dem Landessortenversuch Baden-Württemberg 2016, Silomais mittelspät:
https://www.euralis.de/wp-content/uploads/2017/07/es_watson_lsv_bawue_sms_2016_energieertrag_energiedichte.pdf

Für Fragen in Ihrer Region stehen Ihnen die jeweiligen Ansprechpartner zur Verfügung: https://www.euralis.de/beraterkarte/ oder Sie nutzen auf unserer Homepage die Kontaktinformationen zu unserem Außendienst: https://www.euralis.de/unternehmen/kontakte/kontakte_aussendienst/

Ihre Vorteile für die Maissaison 2018 und die EURALIS Bonusprogramme- haben wir für Sie auf unserer Homepage zusammengefasst:
https://www.euralis.de/produkte/bonusprogramme-fuer-mais/
oder Sie nehmen persönlichen Kontakt zu einem Mitarbeiter auf. -Sie finden alle
Kontaktdaten hier: https://www.euralis.de/unternehmen/kontakte/

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Weitere Informationen unter www.euralis.de

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DLG-Imagebarometer: Landwirte bewerten AGRAVIS Raiffeisen AG top

DLG-Imagebarometer: Landwirte bewerten AGRAVIS Raiffeisen AG top

Als Handels- und Dienstleistungsunternehmen genießt die AGRAVIS Raiffeisen AG unter den deutschen Landwirten das höchste Vertrauen. Beim aktuellen DLG-Imagebarometer für das Jahr 2017 hat die AGRAVIS in der Kategorie „Handel und Dienstleister“ Rang 1 aus dem Vorjahr verteidigt. Mit einem Markenindex von 53 Punkten konnte sich das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen abermals gegen namhafte Wettbewerber behaupten. Auch als Hersteller von Futtermitteln hat die AGRAVIS Vertrauen in der wichtigsten Zielgruppe, der deutschen Landwirtschaft, hinzugewonnen. Hier belegt sie bundesweit den zweiten Platz mit einem gegenüber 2016 verbesserten Markenindex.

„Eine tolle Wertschätzung für unser Haus und eine eindrucksvolle Bestätigung, dass die deutschen Landwirte unsere kundenorientierte Ausrichtung, unsere Produkte und Dienstleistungen und das Know-how unserer Mitarbeiter honorieren“, kommentiert Andreas Rickmers, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG, das aktuelle Ranking. „Wir nehmen dieses Votum dankbar, aber auch demütig zur Kenntnis. Denn wir wollen und müssen dieses hohe Maß an Vertrauen, das die deutschen Landwirte uns entgegenbringen, uns jeden Tag aufs Neue verdienen. Die deutschen Landwirte können sich darauf verlassen, dass wir ihr zuverlässiger und leistungsstarker Partner bleiben und sie weiterhin dabei unterstützen, wirtschaftlich erfolgreich zu sein.“

Die DLG bricht die Ergebnisse ihres Imagebarometers auch regional herunter. Dabei fällt auf, dass die AGRAVIS als Handels- und Dienstleistungsunternehmen im Norden und Osten Deutschlands die Spitzenposition mit weitem Vorsprung einnimmt und sich auch in Süddeutschland ein immer größeres Vertrauen aufbaut, was in diesem Jahr mit einem Aufrücken in die Top-Fünf belohnt wurde. „Das freut uns besonders und zeigt, dass wir inzwischen auch bei den süddeutschen Landwirten als nationaler Agrarhändler wahrgenommen werden“, unterstreicht Rickmers.

In der Sparte Futtermittel vertrauen ebenfalls auffällig viele Landwirte in Deutschland der AGRAVIS. In dieser Kategorie gehört das Unternehmen weiterhin zu den Imageführern der Branche. Im Westen Deutschlands kletterte die AGRAVIS auf Rang 1. „Die Futtermittelproduktion gehört zu unserem Kerngeschäft, hier haben wir in 2017 durch die Integration der ehemaligen RWZ-Werke in Wiesbaden und Neuss nochmals an Schlagkraft zugelegt und arbeiten konsequent an weiteren Kooperationen, um uns in dem umkämpften Markt zukunftssicher zu positionieren“, erläutert der AGRAVIS-Vorstandschef.

Einmal im Jahr befragt die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) mehr als 700 Landwirte, um daraus ein Imagebarometer zu erstellen, das in der Branche hoch angesehen ist. Für die Berechnung des Markenindexes werden die Teilaspekte Bekanntheitswert, Markenloyalität und -performance sowie Image einer Marke berücksichtigt.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 14.11.2017

Saatgutproduktion in Frankreich
Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Der Verkauf von Saatgut hat kurz vor der Aussaat eine große Bedeutung für die Landwirtschaft. Verantwortlicher Umgang wird bei steigenden Anforderungen immer wichtiger, so auch hinsichtlich der Frage: Woher kommt das Saatgut?

Das Saatgut der EURALIS Saaten GmbH stammt überwiegend aus Frankreich. Das Unternehmen gehört zu der Groupe EURALIS und ist eine Tochter der französischen EURALIS Semences.

Mitte Oktober war die Saatguternte im Südwesten Frankreichs abgeschlossen. Auf den Feldern der Genossenschaft wurden fast 7.000 Hektar von 600 kooperierenden Landwirten von EURALIS geerntet. Darunter auch ES Metronom als größte Sorte, die in Frankreich vermehrt wird. Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Sobald in Frankreich geerntet wird, sind die Türen im Werk in Lescar 24 Stunden am Tag und an sieben Tagen in der Woche geöffnet. 60 festangestellte Mitarbeiter in unterschiedlichen Abteilungen und bis zu 110 Saisonarbeiter sind am Standort in Lescar im Einsatz.
Jeden Tag werden mehr als 100 Tonnen transportiert. Die Ernte wird bei Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad getrocknet, gereinigt und verpackt. In all diesen Phasen durchläuft das Saatgut zwölf Qualitätskontrollen im Kontrolllabor. Es wird eine vollständige Rückverfolgbarkeit gemäß den Standards der ISTA (International Seed Testing Associaton) sichergestellt.

Jedes Jahr werden mehr als eineinhalb Millionen Säcke in der Fabrik von Lescar produziert. Die Steuerung aller Produktionsphasen hat EURALIS zu einem wichtigen Akteur in der Saatgutproduktion in Europa gemacht. -Diese Entwicklung auf dem Kontinent stärkt EURALIS und die Produktions- und Forschungsbasis in Frankreich.

Weitere Informationen unter www.euralis.de
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Bei der Sortenwahl entscheiden Sie! Maisaussaat 2018

Tipp: Achten Sie auf die agronomischen Eigenschaften bei der Sortenwahl.

Bei der Sortenwahl entscheiden Sie! Maisaussaat 2018

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MAISAUSSAAT 2018
Bei der Sortenwahl entscheiden Sie!
Tipp: Achten Sie auf die agronomischen Eigenschaften bei der Sortenwahl.

Verändertes Klima hat in 2017 erneut für Herausforderung in der Landwirtschaft gesorgt. Neben dem Ertragspotential sind die agronomischen Eigenschaften einer Sorte entscheidend für die Sortenwahl. Eine besonders gute Standfestigkeit in Kombination mit Ertragsstabilität unterstützen Sie bei der Kaufentscheidung.

Starten Sie 2018 durch: Mit EURALIS in die Zukunft! Sichern Sie sich die Siegersorte im Maissortiment der EURALIS Saaten GmbH zu einem unglaublich guten Preis.

ES Metronom ist die Sorte die aufgrund ihrer Standfestigkeit und Ertragsstabilität in ganz Deutschland zu den TOP 3 der meistverkauften Sorten aufgestiegen ist.

Für die Aussaat 2018 sichern Sie sich Ihr Saatgut bis 30.11.2017 mit der Treueaktion!

https://www.euralis.de/produkte/mais/es_metronom/treueaktion/

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Jeder is(s)t… ein kleines bisschen Landwirt!

Image Landwirtschaft

Jeder is(s)t... ein kleines bisschen Landwirt!

Quelle: EURALIS Saaten GmbH / Maisdose_Maiskolben

Einkaufen, Kochen, Backen oder der Snack an der Würstchenbude, der Besuch der Fast-Food-Kette, das kleine Zwischendurch morgens um zehn, der Happen an der Tankstelle – oder sind Sie eher der Ich-halt-noch-schnell-beim-Bäcker-Typ?

Wer jetzt noch nicht kaut, zumindest in Gedanken, der isst später.

Das Essen wird gegessen! Was, wie viel und wovon ist dabei erst einmal unwichtig. Allerdings bleibt bei häufigem Genuss das eine oder andere nicht ohne Folgen, zumindest für die Figur.

Unser Essen kommt aus der Landwirtschaft, und wer nicht isst, wird nicht überleben.

Ein Grund mehr, der Landwirtschaft, den Lebensmitteln und dem Landwirt mehr Aufmerksamkeit entgegenzubringen und den Rückhalt der Branche zu stärken.

In einer Zeit, in der nicht jeder seine Ferien auf einem Bauernhof verbringt, muss wieder mehr Nähe zum Endverbraucher entstehen. Das Kaufverhalten besteht vielfach aus Verpacktem, Zugeschnittenem und Vorgegartem.

Sogar eine Gemüsegurke ist manchem Weltstar nur in Stückchen geschnitten bekannt. Nachzulesen unter:
http://m.gala.de/stars/news/robbie-williams–er-kennt-keine-gurken–20307298.html

Das Thema ist in der Tat so komplex, dass man den Fachleuten bei Gesprächen kaum folgen kann. Und die Themenvielfalt von Agrarwirtschaft, Pflanzenzüchtung, Düngeverordnung, Greening-Vorschriften ist speziell und umfangreich, die Fachsprache für Branchenfremde völlig unverständlich. Spätestens an dieser Stelle steigt die Achtung gegenüber jedem Landwirt. Hat dieser doch täglich, neben seiner Tagesarbeit, mit diesen Inhalten zu tun.

Die Herausforderungen der Landwirtschaft sind so umfangreich wie die Themenvielfalt. Wird die Frage gestellt „Wer mit wem, warum und wohin?“, richtet sich diese erst einmal ausschließlich auf die Fusionen der Global Player und auf Marktanteile. Dadurch wird die Kombination von Pflanzenschutz- und Saatgutindustrie geschaffen und mit Zahlen jongliert, die in ihrer Höhe kaum zu begreifen sind.

Sieht man sich die digitale Entwicklung in der Landwirtschaft an, sind Smart Farming, Big Data, Drohnen auf dem Feld und Handynachrichten vom Milchvieh bereits realistisch. Industrie, Landtechnik und Handel sind schon bereit, die nächsten Schritte zu gehen. So ist die SMS von der Kuh bei Besamungsbereitschaft und Kalbung bereits machbar. Andernorts ist aber noch nicht einmal der erste Schritt umgesetzt und es scheitert bereits an einer stabilen Internetverbindung.

Die Wahrheit liegt wie so oft dazwischen, sollen doch die modernen Technologien die Lösungsansätze für die Zukunft sein.

Im Jahr 2030 steht die globale Landwirtschaft gemäß Welternährungsorganisation (FAO) vor der Herausforderung, Lebensmittel für 8,5 Mrd. Menschen bereitzustellen. Parallel dazu wird bis 2030 global die pro Kopf verfügbare landwirtschaftliche Nutzfläche von 2.200 m² (2015) auf rund 2.000 m² abnehmen. Die damit verbundene Produktivitätssteigerung ist ohne technischen Fortschritt und Entwicklung nicht umsetzbar.

Das weitverbreitete rückständige Image des Bauern, das oft durch falsche Weideromantik auf der grünen Wiese mit lila Kuh und Glocke vermittelt wird, entspricht nicht der Realität.

Das geforderte Tierwohl ist nicht mehr durch die Vermeidung von technischem Fortschritt zu erreichen, sondern in der heutigen Zeit nur durch moderne Technologie im Stall umsetzbar. Die Entwicklung hat längst stattgefunden – es ist nur nicht jedem bekannt. Landwirtschaft ist bereits modern! Der Informationsbedarf der Bevölkerung im Bereich Landwirtschaft ist groß und bedarf einer einfachen und klaren Kommunikation – dann klappt das auch mit dem Image.

Jeder, der isst, ist gefragt – fangen wir mit der Breitband-Internetverbindung zur Vollendung der digitalen Agrarwelt und der Tatsache, dass Mais nicht in der Dose wächst, an.

Guten Appetit!
Gesa Christiansen

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EURALIS Produktionsvideo „Vom Feld bis in den Sack“

EURALIS Produktionsvideo – mit Transparenz Vertrauen schaffen

EURALIS Produktionsvideo  "Vom Feld bis in den Sack"

EURALIS Produktionsvideo

Welchen Weg nimmt eigentlich das Saatgut?
Das Produktionsvideo „Vom Feld bis in den Sack“ gibt Antwort auf diese Frage.

Mit mehr als 60 Jahren Erfahrung in Züchtung, Produktion und Vertrieb, kontrolliert EURALIS
die einzelnen Produktionsschritte auf dem Weg zu garantiert exzellenter Saatgut Qualität.

Der Weg führt über Vermehrungsflächen und Produktionsstandorte und durch Fabriken
die eine Qualitätskontrolle gewährleisten.

Mit dem Produktionsvideo soll das vorhandene Wissen geteilt und Arbeitsschritte
transparenter gemacht werden.

Transparenz schafft Vertrauen und ermöglicht verantwortungsvollen
Umgang mit den eigenen und den zur Verfügung stehenden Ressourcen
der Landwirtschaft.

EURALIS Saaten GmbH: Das vollständige Produktionsvideo im YouTube Chanel ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=bKYPFzddh6k&feature=youtu.be

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 60887754
040 60887711
gesa.christiansen@euralis.de
http://www.euralis.de/

Medizin Gesundheit Wellness

NUTZTIERPRAXIS AKTUELL(NPA) Nr. 56 der AVA frisch bei den Tierärzte-Abonnenten – für mehr Tiergesundheit

NUTZTIERPRAXIS AKTUELL(NPA) Nr. 56 der AVA frisch bei den Tierärzte-Abonnenten - für mehr Tiergesundheit

Das vollständige Programm in der NPA: rund 500 Tierärztinnen und Tierärzte aus dem In- und Ausland werden zur 17. AVA-Tagung erwartet/ AVA

Die neue NUTZTIERPRAXIS AKTUELL(NPA) Nr. 56, das Fachorgan der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) aus dem münsterländischen Horstmar-Leer, wird gerade an die rund 2.800 Tierarztpraxen der Nutztiermedizin in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgeliefert.
In der neuen aktuellen Ausgabe Nr. 56 schreibt die Journalistin Dr. Tanja Busse aus Hamburg einen kritischen Bericht zum Thema „Bauern unter Druck“. Frau Busse ist Autorin des Buches „Die Wegwerfkuh“, welches viel Furore erregte. Die Journalistin war auch Gastreferent der AVA- Tagung zur Göttinger Erklärung 2016, wo sie unter den 15 Referenten als fünftbeste von den Fachleuten der Milchproduktion evaluiert wurde. Prof. Dr. Steffen Hoy aus Gießen stellt sich im neuen Heft der Diskussion, ob Langlebigkeit und große Sauenwürfe vereinbar sind. Prof. Dr. Gerald Reiner aus Gießen und Diplomagraringenieurin Mirjam Lechner berichten über das „neue“ Krankheitsbild SINS – das Entzündungs- und Nekrosesyndrom beim Schwein. Muss ein Umdenken erfolgen? Für die Schweineproduktion bedeuten die neuen Ergebnisse zu SINS die Einbeziehung neuer zu berücksichtigender Faktoren für Tierwohl und Tierschutz. Wie lassen sich aus der Sicht der Tierernährung Schweine ernähren, die nicht erkranken und deshalb keine Antibiotika benötigen. Dr. Christian Scheidemann präsentiert Antworten aus eigenen Untersuchungen seines Hauses
Die 17. AVA-Haupttagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) Ende März steht vor der Tür. Wichtige Themen der tierärztlichen Bestandsbetreuung nach neuester landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaft ziehen sich wie ein roter Faden durch die viertägige Fortbildung. Prävention, Tierschutz, Antibiotikareduktion, Antibiotic Stewardship , tierärztlich juristische Themen, Arzneimittelgesetzgebung, berufspolitische Themen, über 40 Workshops zu Rinder- und Schweinethemen mit Top Referenten aus dem In- und Ausland geben der AVA-Tagung den hohen Stellenwert. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen, so Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt. Die AVA erwartet rund 500 Tierärzte der Nutztiermedizin zu diesem größten Event der Nutztiermedizin im deutschsprachigen Raum. Weitere Infos zur Tagung vom 29. März bis 04. April 2017 auf der Homepage der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) unter www.ava1.de
Die NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) greift stets aktuelle der Tierproduktion auf und unterstützt die Nutztierärzte in ihrer Managementbegleitung der Landwirte zum Wohle der Tiere, der Verbraucher, der Umwelt und der Ökonomie des Betriebs.

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 4000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft. Mitglieder der AVA beziehen die NPA kostenlos im Abo und haben noch weitere finanzielle Vergünstigungen.
Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

Ernst-Günther Hellwig, Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt
Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig
Dorfstraße 5 – D 48612 Horstmar-Leer
fon: +49-(0)2551- 7878 fax: +49-(0)2551-83 43 00
info@ava1.de www.ava1.de

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Antibiotic Stewardship, Antibiotika, Resistenzen, Agrar- und Veterinär-Akademie, AVA, Schwein, Rind, Landwirtschaft, Tierproduktion, Veterinärmedizin, Tierarzt, Bestandsbetreuung, Tiergesundheit, Hellwig, 17. AVA-Haupttagung, Fortbildung, Nutztiere, Pferde, Göttingen, Umwelt, Verbraucherschutz

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 4000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft. Mitglieder der AVA beziehen die NPA kostenlos im Abo und haben noch weitere finanzielle Vergünstigungen.
Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

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