Tag Archives: Landeshauptstadt

Politik Recht Gesellschaft

Potsdam: Mike Schubert – „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Potsdam: Mike Schubert - "Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber"

Mike Schubert – Bürger zu Wahl-Ambitionen: „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Ja es ist offiziell, Mike Schubert bewirbt sich als SPD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Potsdam im Herbst 2018. Der Beigeordneter für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung im Potsdamer Rathaus geht damit innerparteilich gegen den Finanzbeigeordneten Burkhard Exner ins Rennen. Und es gibt noch einen neuen Außenseiter-Bewerber bei der SPD.

Schubert hat seine Kampagne mit „Entschieden für Potsdam“ betitelt. In seinem Bewerbungsbrief schreibt er, dass ihn viel „Ermunterung und positive Reaktionen“ aus „Stadt, Partei und Rathaus“ dazu bewogen hätten, sich für eine Kandidatur zu entscheiden. Diese Unterstützung habe er nach seiner nur knappen Wahl zum Beigeordneten – er war im Juli 2016 erst im dritten Wahlgang und nur mit einer Stimme Mehrheit gewählt worden – nicht erwartet und „auch nicht erwarten dürfen“. Schubert selbst schreibt, er habe zeigen müssen, dass er den Wechsel vom Fraktionschef zum „bürgernah, verbindlich, lösungsorientiert und überparteilich“ agierenden Beigeordneten leisten könne. Er habe dafür „unzählige Gespräche geführt“, Vor-Ort-Termine gemacht, als erster Beigeordneter der Stadt eine regelmäßige Bürgersprechstunde eingeführt sowie Praxistage in der Verwaltung geschaffen, in der er Verantwortung für 800 Mitarbeiter des Geschäftsbereichs trage.

Als neuer Beigeordneter verantwortet Schubert weder die bisherige Kitabedarfsplanung – also die Zahl der vorhandenen Kitaplätze – noch die Absprachen mit den freien Trägern oder auch die Elternbeitragsordnung. Und genau hier liegt der Knackpunkt. Angesprochen auf die nach Bürgermeinung – durch die Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert verursacht – „katastrophalen Verhältnisse“ in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze, sagten Potsdamer Bürger klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“.

Nun, in seiner Meinung ist der deutsche Bundesbürger – dank Artikel 5 des Grundgesetzes frei, vor allem – wenn es um mangelhafte Amtsführungen von Politikern gehen könnte, den Vätern des Grundgesetzes sei Dank.

Ob unter diesen Vorzeichen, die SPD geeignet ist, im Herbst 2018 – erneut den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam zu stellen, ist ebenso fraglich wie die Eignung der SPD in der Landesführung von Brandenburg. Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, ob die SPD die on der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam verstanden hat, ist mehr als fraglich! In Bezug von MIke Schubert und der Wahl zum Potsdamer Oberbürgermeister, sagten deshalb auch Bürger in einer Umfrage: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber!“

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Galerie FLOX: „The next step – Der nächste Schritt“

Die Galerie aus Kirschau positioniert sich mit ihrer 21. Sonderausstellung in Dresden

Galerie FLOX: "The next step - Der nächste Schritt"

Hellfried Christoph will die Galerie FLOX in der Landeshauptstadt etablieren.

Am 11. November.2017, 11.00 Uhr, eröffnet die Galerie FLOX aus Schirgiswalde-Kirschau ihren Standort in Dresden, am Obergraben 10, einem etablierten Galeriestandort im Dresdner Barockviertel. Die inzwischen 21. Sonderausstellung der Galerie und die erste in den neuen Räumen der Landeshauptstadt steht unter dem Titel „The next step – Der nächste Schritt“. Er ist die inhaltliche Klammer einer Ausstellung, die Fragen aufwirft und mit Kontrasten spielt, sowohl inhaltlich als auch stilistisch. Zu sehen ist mit Malerei, Grafik, Zeichnung, Skulptur und Objekt fast die komplette Bandbreite zeitgenössischer Kunst. Die teilweise sehr gegensätzlichen Arbeiten der Künstler werden in einen räumlichen Kontext gestellt und erzeugen einen inhaltlichen Spannungsbogen. Dadurch entstehen für den Betrachter Assoziationsfreiräume und fordern zum nächsten gedanklichen Schritt auf.

„Es ist keine angepasste Ausstellung, sondern eine, die eine inhaltliche Auseinandersetzung anregt. Mit der Wahl der Künstler wollen wir bewusst unsere Internationalität unterstreichen und uns positionieren.“ betont Galerieleiter Hellfried Christoph und ergänzt „Wir tragen den internationalen Anspruch in unserem Namen und den wollen wir mit dieser Ausstellung verdeutlichen, gerade auch hier in Dresden.“ Gezeigt werden 11 Künstler aus sieben Nationen von drei Kontinenten mit ganz unterschiedlichen Biografien. Darunter befinden sich Künstler mit langjähriger Galerie-Zusammenarbeit, wie Sandro Porcu, Stephan Popella oder Roman Weinig, aber auch Gastkünstler wie der Leipziger Frank Hauptvogel, ein Meisterschüler von Professor Arno Rink, oder Whu Zhi aus China, Alexej Tchernyi aus der Ukraine, Steve Lewis aus den USA und Poul R. Weile aus Dänemark.

Die 2013 gegründete Galerie FLOX ist am Standort Kirschau eine der räumlich größten privat geführten Galerien im Freistaat und gehört zu den wichtigen Adressen für zeitgenössische Kunst in Ostsachsen. In den Räumen der ehemaligen Textilfabrik VEGRO in Kirschau haben zudem zahlreiche Künstler unter dem „Dach“ der Kunstinitiative „Im Friese“ e.V. mit ihren Ateliers ein Zuhause gefunden. Residenzen bieten die Möglichkeit der ungestörten Arbeit. Der neue Standort in der Landeshauptstadt ist für Inhaber Karl Dominick und Galerieleiter Hellfried Christoph deshalb auch ein Schritt zu einem künstlerisch-kritischen und sich befruchtenden Dialog zwischen urbanen und ländlichen Räumen. Für die Galerie FLOX ist Dresden „The next step – Der nächste Schritt“.

Die Galerie FLOX am Standort Kirschau bei Bautzen, in der ehemaligen Textilfabrik VEGRO, ist eine der räumlich größten privat geführten Galerien in Sachsen und gehört zu den wichtigsten Adressen für Zeitgenössische Kunst im Osten des Freistaates. Inhaber Karl Dominick und Galerieleiter Hellfried Christoph wollen mit dem zweiten Standort neue Akzente setzen und ihr internationales Profil schärfen.

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SPD: Schulz erklärt die Große Koalition für beendet – Auf nach Würselen?

SPD: Schulz erklärt die Große Koalition für beendet - Auf nach Würselen?

Martin Schulz und SPD vom Wähler abgestraft – Ausblick nach Potsdam?

Er war DER Hoffnungsträger seiner Partei, man glaubte fast er sei der neue politische Messias in Deutschland – am Ende, nach der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag – ist mehr als kläglich, fast schon jämmerlich (20,7%).
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die große Koalition offiziell für beendet erklärt! „Mit dem heutigen Abend endet die Zusammenarbeit mit der CDU/CSU“ (33%), sagte Schulz am Sonntagabend in Berlin.

Schulz kündigte dementsprechend an, trotz des aktuellen Wahlergebnis Vorsitzender der SPD bleiben zu wollen, was viele Wähler in Umfragen auf den Straßen der deutschen Hauptstadt Berlin – für unangebracht halten und sagen: „Martin Schulz soll mal wieder nach Würselen gehen, da gehört er hin!“
Schulz aber kolportiert in einem aktuellen Interview, er sehe sich „in der Verpflichtung“, den weiteren Prozess der Partei als Vorsitzender gestalten zu wollen.

Den Einzug der AfD (13%) in den Bundestag als drittstärkste Partei bezeichnete Schulz als eine „Zäsur“, über die kein Demokrat einfach hinweggehen könne. Das allerdings auch die politische Unfähigkeit von SPD-Amtsträgern, wie dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (beide SPD), in puncto massenhaft fehlender Kinderbetreuungsplätze / Kita – in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, unter anderem für ein derart katastrophales Wahlergebnis gesorgt haben dürften, ließ Schulz unerwähnt! Die SPD hatte mit rund 20 Prozent eine historische Niederlage kassiert, was auch ein Ausblick auf die Wahl zum Brandenburger Landtag, oder der Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Potsdam, welche im Herbst 2018 stattfindet, sein könnte?
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Politik Recht Gesellschaft

Weltkindertag: Potsdam – Bürger fordern Rücktritt von Jann Jakobs – SPD

Weltkindertag: Potsdam - Bürger fordern Rücktritt von Jann Jakobs - SPD

Jann Jakobs SPD – Rücktrittsforderungen

Das Motto des diesjährigen Weltkindertages am heutigen 20. September 2017 lautet: „Kindern eine Stimme geben!“. Mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, sagten Potsdamer Bürger bereits zur Mitte dieses Jahres, klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“. Verantwortlich für die aktuelle Kita-Misere in Potsdam – sind durch politische Fehlplanungen, die SPD Politiker Jann Jakobs und Mike Schubert. Unter diesen Vorzeichen, dürfte die SPD nicht im Ansatz geeignet sein, weiterhin die politische Verantwortung in Brandenburg, oder in der Bundesrepublik Deutschland zu tragen.
Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, weshalb den Eltern von Kindern in Potsdam, vor dem Hintergrund massenhaft fehlender Kita-Plätze – sich bei der anstehenden Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, am 24. September 2017 – sofern sie die SPD wählen wollen, den geflügelter Spruch vor Augen halten sollten: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber“ (Anm.d.Red.).
Gebührenfreie Bildung von der Kita bis zum Masterstudium fordert die SPD. Deshalb sollen Kita-Gebühren schrittweise abgeschafft, ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung eingeführt werden, dass all dies offenbar nur hohle, volksverdummende Wahlphrasen sind, zeigt das aktuelle Beispiel aus der brandenburgischen Landeshauptstadt, mit dem von etlichen Bürgern in Potsdam verhassten Oberbürgermeister, Jann Jakobs.

Zum heutigen Weltkindertag ruft vor diesem Hintergrund das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland dazu auf, mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Deutschland zu schaffen. Trotzdem sind viele Familien mit Kindern in Deutschland von Armut bedroht, dies nicht nur wegen fehlender Kita-Plätze! Nach Meinung von Deutsche Tageszeitung ist es geradezu erschreckend, dass das Thema Kinderarmut von den etablierten Parteien zur anstehenden Bundestagswahl so gut wie nicht behandelt werde – dabei sind die Auswirkungen dramatisch. Armut sei gerade für Kinder und Jugendliche „enorm deprimierend, demütigend und erniedrigend“. Wenn eine Mutter wie es bei Familien in finanzieller Not öfter vorkommt, hofft, dass ihr Kind nicht zum Geburtstag eines anderen Kindes eingeladen wird, weil man ja ein Geschenk für das Geburtstagskind kaufen müsste, ist dies genauso beschämend, als wenn Kinder auf dem Schulhof im Winter mit Sommersachen stehen und von Mitschülern ausgelacht werden.

Eltern, die im Inland wohnen und unbeschränkt steuerpflichtig sind, erhalten nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) Kindergeld als Steuervergütung. Es wird einkommensunabhängig gezahlt, ist allerdings nach der Zahl der Kinder gestaffelt. Zum 1. Januar 2017 ist zuletzt eine Erhöhung des Kindergeldes erfolgt. Derzeit wird Kindergeld in Deutschland für rund 17 Millionen Kinder gezahlt, vergessen wird hierbei – Familien welche Hartz IV beziehen erhalten kein Kindergeld, weil ihnen dies auf die Transferleistungen angerechnet wird.

Alleinerziehende machen einen wesentlichen Bestandteil der Familien in Deutschland aus: Von den rund 8,1 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern in Deutschland sind knapp 20 Prozent alleinerziehende Eltern. In neun von zehn Fällen ist der alleinerziehende Elternteil die Mutter. Um sie gezielt zu unterstützen, können alleinerziehende Steuerpflichtige den sogenannten Entlastungsbetrag steuerlich geltend machen. Der Entlastungsbetrag wurde zuletzt zum 1. Januar 2015 von 1.308 Euro auf 1.908 Euro angehoben. Zusätzlich wurde eine Staffelung von 240 Euro pro Kind ab dem zweiten Kind neu eingeführt.

Vor all diesen Hintergründen, sowie vor dem Aspekt der Kinderarmut und gerade mit Blick auf soziale Benachteiligung, ist es ist schon eine moralische Dreistigkeit, wenn die politischen Verantwortlichen einer Landeshauptstadt – wie Potsdam, in diesem Falle Jann Jakobs (SPD) und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (SPD), nicht in der Lage sind, für ausreichend Kinderbetreuungsplätze zu sorgen! Derartige Politiker haben nach Ansicht von Deutsche Tageszeitung, ebenso wie die Partei welche sie vertreten, jedes moralische Recht auf Teilnahme an einer Wahl verloren…

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COURTYARD BY MARRIOTT DÜSSELDORF HAFEN: MIT DEM FAHRRAD INS BETT – Mit Begeisterung engagiert sich das Hotelteam für die ETU Sprint Triathlon EM 2017

Die Leidenschaft für den Sport teilen sie alle: das Team vom Courtyard by Marriott Düsseldorf Hafen. So ist das bekannte Hotel direkt am Rhein auch seit der Erstauflage des Stadttriathlons im Jahr 2011 der offizielle Hotelpartner.

COURTYARD BY MARRIOTT DÜSSELDORF HAFEN: MIT DEM FAHRRAD INS BETT - Mit Begeisterung engagiert sich das Hotelteam für die ETU Sprint Triathlon EM 2017

Bildunterschrift: Sie freuen sich auf die anstehenden „ETU Sprint Triathlon Europameisterschaften 2017“ (v.l.): Sportliche Leiterin Sonja Oberem, Hoteldirektor Rolf D. Steinert, Triathletin Laura Lindemann, Präsident ETU Renato Bertrandi, Oberbürgermeiste

Die Leidenschaft für den Sport teilen sie alle: das Team vom Courtyard by Marriott Düsseldorf Hafen. So ist das bekannte Hotel direkt am Rhein auch seit der Erstauflage des Stadttriathlons im Jahr 2011 der offizielle Hotelpartner.

„Da ich selbst ein Sportverrückter bin, wie so mancher meiner Mitarbeiter auch, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns für solch ein hochkarätiges Event in unserer Stadt engagieren“, betont Rolf D. Steinert, Managing Director der beiden Hotels Courtyard by Marriott Düsseldorfer Hafen und Seestern. So sind im Verlauf der Jahre sogar einige Freundschaften entstanden und das Team weiß, was den Athleten wichtig ist und versucht, alles möglich zu machen. „Mancher lebt seinen Sport mit jeder Faser“, weiß Gesine Kemper, Cluster Director of Sales & Marketing. „Da nimmt der eine oder andere auch schon mal wortwörtlich das Fahrrad mit ins Bett.“

Zur anstehenden „ETU Sprint Triathlon Europameisterschaften 2017“ wird das bekannte Hotel im Düsseldorfer Medienhafen wieder dreißig Zimmer für die Athleten und Organisatoren sowie Räume für die täglichen Besprechungen stellen. Ein traditionelles Highlight steht mit der großen Pasta-Party am kommenden Samstagabend auf dem Programm. Hierzu werden wieder mehrere Hundert Hobbytriathleten erwartet, die für die nötigen Kraftreserven beim Wettkampf jede Menge frisch zubereitete Nudeln mit unterschiedlichen Soßen schlemmen können. „Da mehr als 2.000 Elite- und Altersklassenathleten erwartet werden, sind wir gespannt, wer schließlich das Rennen um den europäischen Meistertitel macht“, erklärt Rolf D. Steinert. „Denn wir sind ja hier im Hafen hautnah dabei.“

Courtyard by Marriott Düsseldorfer Hafen
Das Courtyard by Marriott Düsseldorf Hafen bietet seinen Gästen einen außergewöhnlichen Blick auf den Medienhafen. 139 frisch renovierte, klimatisierte und komfortabel ausgestattete Zimmer und Suiten beeindrucken mit großzügigen Betten und hellen Bädern. Für einen angenehmen Aufenthalt sorgen unter anderem auch ein Mini‐Kühlschrank, ein Flachbild-TV und High-Speed W-Lan. Der 24‐Stunden-Shop „The Market“ in der Hotellobby präsentiert verschiedene Getränke, Snacks und nützliche Reiseutensilien. Zum täglichen Workout lädt der Fitnessbereich „Go Relax“ mit angrenzender Sonnen‐Dachterrasse ein. In Julian´s bar & restaurant mit 100 Sitzplätzen kann sich der Gast zu einer kulinarischen Weltreise entführen lassen. Die Konferenz‐ und Veranstaltungsräume, mit eigener Terrasse und spektakulärem Ausblick, bieten Kapazität für bis zu 200 Personen auf einer Gesamtfläche von 350 m².

Courtyard by Marriott
In den Häusern der Marke Courtyard by Marriott werden bestmögliche Anbindung, Produktivität und Balance groß geschrieben. Intuitives Serviceangebot und Design erfüllen den Wunsch der Gäste sowohl nach Vielfalt als auch nach Einflussnahme. Mit mehr als 1.100 Standorten in knapp 50 Ländern ist Courtyard by Marriott Partner des preisgekrönten Bonusprogramms Marriott Rewards®, zu dem auch The Ritz-Carlton Rewards® gehört. Auf members.marriott.com können Mitglieder ihre Konten mit Starwood Preferred Guest® verbinden. Elite-Status und Punkte sind übertragbar. Weitere Informationen oder Reservierungen unter courtyard.marriott.com, auf Facebook, unter @CourtyardHotels auf Twitter und auf Instagram

Marriott International
Marriott International, Inc. (NASDAQ: MAR) ist der größte Hotelkonzern weltweit mit mehr als 6.100 Häusern in 124 Ländern. Das Portfolio umfasst direkt und als Franchise betriebene Hotels sowie lizensierte Timeshare-Anlagen unter dem Dach 30 führender Marken. Zum Unternehmen gehört außerdem das preisgekrönte Bonusprogramm Marriott Rewards® inklusive The Ritz-Carlton Rewards® und Starwood Preferred Guest®. Weitere Informationen zu Marriott International sowie Reservierungen unter: www.marriott.de, auf Facebook sowie unter @MarriottIntl auf Twitter und Instagram Aktuelle Unternehmens-News unter: www.marriottnewscenter.com

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BRANDENBURG: Kita-Tipp Potsdam – „Von der Wiege bis zur Bahre“

BRANDENBURG: Kita-Tipp Potsdam - "Von der Wiege bis zur Bahre"

Kita Tipp Potsdam – Land Brandenburg

Man sagt im deutschen Volksmund nicht umsonst: „…die Gemeinde als Keimzelle der Demokratie ist zuständig von der Wiege bis zur Bahre – von der Kita bis zum Friedhof. Und von daher ist es die ureigene Aufgabe der Kommune, als direkter Ansprechpartner für den Bürger – vor allem für die Kleinsten des Staates Sorge zu tragen!“

Hier passt zu diesen geflügelten Worten in medial aufzuzeigende Bild, dass seit dem gestrigen Mittwoch (12.04.2017) die Frage in den juristischen Raum geworfen wird: „Wer ist für die Kinderbetreuung im Land verantwortlich – die Kommunen oder die Landkreise?“ Genau diese Frage wird aktuell vor dem Bundesverfassungsgericht (Az. 2 BvR 2177/16) verhandelt. Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt hatte vor Jahren die Verantwortung auf die Landkreise übertragen. Acht Kommunen hatten gegen das Land geklagt, nun befassen sich die höchsten Richter des deutschen Staates dieses eigentlich einfach zu beantwortenden Thema, denn was bei aller Juristerei vergessen wird – es geht um die wehrlosen im Staat, die Kinder und somit Kleinsten der Gesellschaft, welche sich nur über ihre Eltern – Gehör und Lobby verschaffen können.

In der Bundesrepublik Deutschland fließt nach aktuellen Informationen zwar mehr Geld in Bildung und Wissenschaft, wobei die Ausgaben dafür im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 8,8 Milliarden Euro auf 275,8 Milliarden Euro stiegen, doch dies reicht bei weitem nicht. Dies spiegelt sich im Besonderen am Anteil das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wider, selbiger fiel zum Nachteil von Kita, Schule und Bildung von 9,2 auf 9,1 Prozent.

Im Brandenburger Land scheinen die zitierten Worte des Volksmundes nicht im Ansatz in der Verwaltung angekommen zu sein. Aktuell arbeiten dementsprechend Deutsche Tageszeitung und BERLINER TAGESZEITUNG – als gemeinsamer Rechercheverbund, an einem Artikel über den Kita-Tipp Potsdam, die politische Führung der Landeshauptstadt Potsdam und politische Unzulänglichkeiten in Bezug des Angebotes von genug Betrugsplätzen für Kinder.
Dass es hierbei gerade im Wahljahr die Politik ist, welche über ihre Kommune den Bürger im sprichwörtlichen Regen stehen lässt und damit vor allem psychische Schäden bei den Kleinsten hinterlässt, scheint in der rot-roten Landesregierung von Brandenburg, ebenso wie in der Potsdamer Stadtverwaltung, Niemanden zu stören.

Gerade hier wittert der Bürger die dreiste Feistigkeit, so lange offenbar die Saläre stimmen, man sich in haltlosen Wahlversprechen ergötzen kann, scheint der Amtsschimmel jauchzend zu traben und lässt den dummen Steuer-Michel, samt seiner Kinder – als Deppen zurück …

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ITB 2013: Düsseldorf punktet mit Events, Kultur und als Shopping-Destination

ITB 2013: Düsseldorf punktet mit Events, Kultur und als Shopping-Destination

ITB 2013: Düsseldorf punktet mit Events, Kultur und als Shopping-Destination

(ddp direct) Berlin, 7. März 2013. Einen neuen Übernachtungsrekord, eine perfekt auf Shoppingtouristen eingestellte Stadt, kulturelle Höhepunkte sowie spektakuläre Events konnte Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers heute im Rahmen der gemeinsamen Pressekonferenz von Düsseldorf, Köln und Bonn auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin präsentieren.

„Düsseldorf ist so beliebt wie niemals zuvor“, freute sich OB Elbers beim alljährlichen Mediengespräch auf der ITB mit seinen Amtskollegen aus Köln und Bonn. „Das erstmalige Überschreiten der Vier-Millionen-Grenze bei den Gästeübernachtungen ist ein eindrucksvoller Nachweis für die hohe Attraktivität und Beliebtheit Düsseldorfs. Bedeutende Messen und prosperierende Unternehmen stärken das Geschäftsreisesegment, während Events wie der Bambi oder der Eurovision Song Contest spürbar und nachhaltig den Städtetourismus fördern“, so Düsseldorfs Oberbürgermeister weiter.

Nach Angaben des statistischen Landesamtes wurden 2012 in den Düsseldorfer Hotels im Jahreszeitraum erstmalig mehr als vier Millionen Gästeübernachtungen gezählt (4.055.600). So viele wie noch nie! Dies entspricht einem Plus von 5,5 Prozent bei den Gästeübernachtungen. Die Anzahl der Gästeankünfte stieg sogar um 6,8 Prozent auf insgesamt 2.416.565. Bei den Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland, verzeichnete Düsseldorf ein Plus von fast sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies ergibt einen Anteil an den Gesamtübernachtungen von rund 40 Prozent.

Ein Blick auf die Steigerungsraten bei den internationalen Herkunftsländern der Gäste ist für die Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH (DMT) die Bestätigung, dass das Team der DMT mit seiner Marketingstrategie genau richtig liegt. Die Übernachtungen aus Russland stiegen 2012 um 20,3 Prozent auf knapp 113.000 an, die aus den Arabischen Golfstaaten sogar um 39,7 Prozent auf rund 69.000. Beide Quellmärkte stehen seit Jahren im Fokus des DMT-Marketings und der Erfolg ist sicher auch eine Folge der Präsenz auf zahlreichen Messen und Workshops in den Regionen. Die Rangliste der Übernachtungen aus dem Ausland führen die Niederlande an mit 169.881 (plus 1,1 Prozent) vor dem Vereinigten Königreich mit 161.272 (plus 10,7 Prozent) und Russland.

Touristische Angebote hoch im Kurs
Auch die Nachfrage nach touristischen Angeboten ist ungebrochen hoch. Die DMT verbuchte für das Jahr 2012 ein Plus von 14,5 Prozent bei ihren regelmäßigen öffentlichen Stadtführungen. Im Vergleich zu 2011 konnte die DMT 2012 bei den individuellen Stadtbesichtigungen eine Steigerung von über 19 Prozent registrieren. Im Bereich der Hotelpakete hat die DMT ebenfalls eine gestiegene Nachfrage zu verzeichnen. Mit verschiedenen Reisearrangements zu Kultur- und Sportveranstaltungen, dem ganzjährig buchbaren Hotelpaket „Düsseldorf à la Card“ sowie Angeboten wie der „Düsseldorf all-inclusive“-Tour, dem „MedienHafen-Rundgang“ und der extra zum Jubiläumsjahr kreierten Führung „725 Jahre Düsseldorf“ bietet die DMT Produkte für Gäste und Einheimische. „Wir werden unsere erfolgreiche Strategie auch zukünftig mit neuen Produkten und kreativen Ideen weiterentwickeln sowie die Vielfalt an Angeboten und Kooperationen stetig vergrößern“, sagt Dr. Eva-Maria Illigen-Günther, Geschäftsführerin der DMT.

Das Event-Highlight zum Ende des vergangenen Jahres war die Bambi-Verleihung, die von Oberbürgermeister Dirk Elbers nach Düsseldorf geholt wurde. Über viele Wochen war Bambi bereits im Vorfeld in der Stadt und in den deutschen Medien präsent und sorgte so für positives Marketing für die Destination. Insgesamt betrug die Reichweite in diesem Zeitraum in Deutschland 2,18 Milliarden Kontakte. Ob Eurovision Song Contest, Bambi oder eine große Samstagabend-Show wie „Wetten, dass..?“ – Düsseldorf hat in den letzten Jahren mehrfach eindrucksvoll bewiesen, dass es Events von solcher Größenordnung perfekt ausrichten kann und stärkt dadurch kontinuierlich die Positionierung der Rheinmetropole als Event-Standort.

Events, Kunst/Kultur, Konzerte 2013 in Düsseldorf
Und auch in diesem Jahr können sich alle auf ein vollgepacktes Event-Jahr in Düsseldorf freuen. Der Veranstaltungskalender ist prall gefüllt:
Die Landeshauptstadt feiert ihr 725. Stadtjubiläum. Höhepunkt des Jubiläumsjahres wird ein Bürgerfest am 7. und 8. September sein. Mitte Mai (17. bis 19. Mai) swingen Hunderttausende bei Deutschlands größtem Jazz-Festival, der Jazz Rally. Wenig später, beim Japan-Tag Düsseldorf/NRW am 25. Mai, verwandelt sich die Stadt in eine fernöstliche Metropole. Den Abschluss bildet stets ein prächtiges japanisches Feuerwerk. Im Sommer lockt die Größte Kirmes am Rhein (12. bis 21. Juli) als ein Familienfest mit zahlreichen Attraktionen vor der einmaligen Silhouette der Düsseldorfer Altstadt auf der gegenüberliegenden Seite des Stroms. Weitere Veranstaltungen in diesem Jahr sind die Düsseldorfer Nacht der Museen (20. April), das Düsseldorfer Frankreichfest (Juli), das Chinafest Düsseldorf (September), das düsseldorf festival! (18. September bis 6. Oktober) und der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt (21. November bis 23. Dezember). Herausragend in diesem Jahr sind die Konzerte von Pink am 6. Mai im ISS Dome sowie von Depeche Mode am 3. und 5. Juli in der ESPRIT arena. Im ISS DOME steht Peter Gabriel am 16. Oktober auf der Bühne.

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen legt ihren Schwerpunkt in diesem Jahr auf das Thema Skulptur: Noch bis 28. Juli zeigt das K20 „Die Bildhauer. Kunstakademie Düsseldorf, 1945 bis heute“ und vom 7. September bis 12. Januar 2014 „Alexander Calder – Avantgarde in Bewegung“. Liebhaber der Fotografie lernen im NRW-Forum bis 22. Mai den Musiker Bryan Adams als herausragenden Fotografen kennen. Vom 12. bis 23. Juni finden die Düsseldorfer Literaturtage statt. Das Museum Kunstpalast präsentiert vom 14. September bis 9. Februar 2014 die Schau „Candida Höfer. Düsseldorf“.

Darüber hinaus setzt die Quadriennale Düsseldorf 2014 in nicht allzu ferner Zukunft wieder kulturelle Maßstäbe. Sie startet am 4. April und läuft bis August 2014. Wie bereits 2006 und 2010 werden unter dem Dach der Quadriennale Düsseldorf die Potenziale der bedeutenden Kunstmuseen und Ausstellungshäuser der Stadt zusammengeführt. Mit der dritten Quadriennale Düsseldorf präsentiert sich die Landeshauptstadt stärker denn je als einer der wichtigsten Kunststandorte Deutschlands. Unter dem Motto „Über das Morgen hinaus“ stellt die Quadriennale Düsseldorf 2014 Vorstellungen von Zukunft in Kunst und Wissenschaft aus verschiedenen Epochen in den Mittelpunkt. Die Quadriennale ist ebenfalls am Messestand vertreten.

Düsseldorf – die internationale Shopping-Metropole
Düsseldorf ist die perfekte Destination für Shopping-Touristen aus dem In- und Ausland. Die Innenstadt, von den Altstadtgassen über die Königsallee (Kö) bis hin zur Schadowstraße, ist eine durchgehende Einkaufsmeile. Für jedes Budget und für jeden Modegeschmack finden sich hier die richtigen Kleidungsstücke. Die Kö im Herzen der Stadt steht symbolisch für das Shoppingerlebnis in Düsseldorf und bietet mit ihren Kastanienbäumen und dem mit Düssel-Wasser gefüllten Kö-Graben ein einzigartiges Ambiente. Internationale Atmosphäre und die Freude am Shoppen werden hier Tag für Tag erlebbar gemacht. Große Flagship-Stores weltweit bekannter Modemarken und Geschäfte zahlreicher global bekannter Mode-Designer stehen für die qualitativ hochwertige Angebotsmischung auf der Allee.

Wenn der Einzelhandel in den Libeskind-Bauten des Kö-Bogens diesen Herbst seine Türen öffnet, wird die Königsallee für die Modeinteressierten de facto verlängert und insgesamt neue Impulse erhalten. Die beiden miteinander verbundenen Gebäude wurden vom renommierten New Yorker Architekten Daniel Libeskind entworfen. Allein das Mode- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger wird auf rund 15.000 Quadratmetern einen Mix von Modemarken des gehobenen Segments anbieten. Weitere Flagship-Stores, hochwertige Boutiquen und Gastronomie-Konzepte werden ebenso neue Akzente im Kö-Bogen setzen. Düsseldorf als Shopping-Destination und Modestadt wird dadurch international noch attraktiver. Rings um den Schadowplatz entsteht ein Shoppingangebot, das seinesgleichen sucht. In direkter Umgebung finden Modefans dann neben Breuninger auch Peek&Cloppenburg, Zara, Esprit, Gerry Weber und H&M.

Düsseldorf auf der ITB
Die Rheinmetropole präsentiert sich auf der ITB (6. bis 10. März) noch bis Sonntag mit 70 Partnern in Berlin. Der 700 Quadratmeter große Gemeinschaftsstand der Städte Düsseldorf, Köln und Bonn (Stand 103, Halle 8.2) wird traditionell unter Führung der DMT organisiert. Die ITB ist die weltweit führende Fachmesse der internationalen Tourismuswirtschaft und die größte Reisemesse für Endverbraucher.

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=== Die Oberbürgermeister von Düsseldorf, Köln und Bonn auf der ITB 2013 (Bild) ===

V.l.n.r.: Jürgen Roters (Oberbürgermeister Köln), Dirk Elbers (Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf), Jürgen Nimptsch (Oberbürgermeister Bonn)

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=== Düsseldorf auf der ITB 2013 (Bild) ===

V.l.n.r.: Thomas Schnalke (Geschäftsführer Flughafen Düsseldorf GmbH), Hilmar Guckert (Sprecher der Geschäftsführung DüsseldorfCongress), Dr. Eva-Maria Illigen-Günther (Geschäftsführerin Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH), Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf Dirk Elbers, Uwe Kerkmann (Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung Düsseldorf)

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Kontakt:
Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH
Roman von der Wiesche
Benrather Straße 9
40213 Düsseldorf
0211-17202863
presse@duesseldorf-tourismus.de
www.duesseldorf-tourismus.de

Kunst Kultur Gastronomie

Jeder Besucher erhielt die volle Aufmerksamkeit.

Zwei Künstler stellen figurative und expressive Malerei einander gegenüber.

Jeder Besucher erhielt die volle Aufmerksamkeit.

Die Kunstwerke von Stefan Noss sind noch bis zum 30. Januar 2013 in der Künstlergalerie von Kathrin Hoops zu sehen.

Düsseldorf-Bilk. Die Künstler Kathrin Hoops und Stefan Noss wollten sich für jeden Ausstellungsbesucher genügend Zeit nehmen. Deshalb entschieden sie sich gegen eine Vernissage über einen Zeitraum von lediglich zwei bis drei Stunden, und für zwei aufeinander folgende Galerietage mit jeweils sechs Stunden Öffnungszeit. „Bei den bisherigen Vernissagen bin ich sozusagen zwischen den Besuchern hin und her gesprungen, konnte kaum ein tiefer gehendes Gespräch führen“, erläuterte Hoops. Bis zu 100 Besucher zieht es regelmäßig zu den Ausstellungseröffnungen in die Künstlergalerie von Hoops am Fürstenwall. Auch bei der aktuellen Gemeinschaftsausstellung mit Noss kamen zahlreiche Besucher, dieses Mal allerdings zeitlich versetzt. Das gab den beiden Künstlern die Gelegenheit, die Besucher in kleinen Gruppen durch die Ausstellung zu führen und Fragen zu den Werken eingehend zu beantworten.
Kathrin Hoops stellt in ihrer Künstlergalerie nicht nur ihre eigenen Bilder aus, sondern bietet auch Gastkünstlern mit einer persönlichen Verbindung nach Düsseldorf die Möglichkeit einer professionellen Präsentation ihrer Kunstwerke. „Kathrin Hoops lädt ein…“ lautet der Titel dieser Veranstaltungsreihe. Die figurativen Werke von Noss begeistern Hoops schon seit längerer Zeit, weshalb sie dem Kollegen ihre Galerie anbot. Der frühere Student der Kunstakademie Düsseldorf und Meisterschüler von A.R. Penck sagte seine Teilnahme sofort zu.
Auf der einen Seite der Galerie sehen die Besucher die großformatigen, farbenfrohen und ausdrucksstarken Werke von Hoops. Dem stellt Hoops die figurativen Werke von Noss gegenüber. Sowohl Hoops als auch Noss stellen den Menschen, das Leben selbst und die damit verbundenen Emotionen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Dabei behandelt jeder diese gemeinsame Thematik auf eine ganz persönliche Weise. Die Bilder von Stefan Noss zeigen mal melancholische oder groteske, mal heitere oder komische Gesichter, welche die unterschiedlichen Zustände des menschlichen Seins beleuchten. Der Ausgangspunkt eines Bildes ist für Noss oftmals eine Radierung, die er durch Zeichnen, Malen, Kleben oder Zerschneiden erweitert. Hier verbinden sich zarte Linien im Wechselspiel mit kräftigen Strichen und farbreichen Übermalungen. Die Werke von Noss bewegen sich dabei im Spannungsfeld zwischen der figürlichen Malerei und der abstrakten Kunst.
Die abstrakten Werke von Kathrin Hoops entstehen auf dem Boden. Hier breitet sie eine unbespannte Leinwand aus, schaltet die Musik ein und legt los. Aus einem inneren Gefühl heraus greift sie zu Farbe und Farbpigmenten, sie schüttet, tröpfelt oder pinselt diese auf die Leinwand. Die Vermischung mit Öl, Wasser, Tinte oder Teerlack ergibt dabei immer wieder neue Facetten und Farbspiele. „Das Leben selbst ist mein wichtigster Ideengeber für meine Arbeiten“, erläuterte Hoops. Deshalb erinnern die Bilder oftmals an Szenen aus der Natur.
Mit dem Ende der Gemeinschaftsausstellung im Januar 2013 neigt sich für Hoops Künstlergalerie das erstes Ausstellungsjahr dem Ende zu. Im Januar eröffnete die Düsseldorfer Malerin ihr Atelier mit Galerie am Fürstenwall mit mehr als 150 Besuchern. Die erste Gemeinschaftsausstellung folgte wenige Monate später mit dem Düsseldorfer Künstler Michel Carré, welche über den gesamten Zeitraum von vier Wochen mehr als 300 Gäste verbuchen konnte.
Die Ausstellung „Kathrin Hoops lädt ein… Stefan Noss“ ist bis zum Mittwoch, 30. Januar 2013 in der Künstlergalerie Kathrin Hoops (Fürstenwall 198, 40215 Düsseldorf-Bilk/ Friedrichstadt) mittwochs und freitags jeweils von 14 bis 18 Uhr zu sehen. Die Künstlergalerie ist in der ersten Januarwoche 2013 geschlossen. Der Eintritt ist frei.

Die Künstlergalerie Kathrin Hoops gibt es seit 2006. Damals eröffnete die Malerin ihre Atelier- und Ausstellungsräume in ihrem Heimatort Velbert-Langenberg. Im Jahr 2010 siedelte Kathrin Hoops nach Düsseldorf um, und holte im Januar 2012 ihre Künstlergalerie ebenfalls in die künstlerische Landeshauptstadt nach. Die Eröffnung der Künstlergalerie Kathrin Hoops am Fürstenwall 198 erfolgte mit mehr als 100 Besuchern im Januar.
Seit zwei Jahren bietet Kathrin Hoops anderen Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke in einer Gemeinschaftsausstellung zu präsentieren. Die Ausstellungsreihe „Kathrin Hoops lädt ein…“ zog in Velbert-Langenberg zum Schluss bis zu 150 Vernissagebesucher an. Jetzt führt die Künstlerin ihr Ausstellungskonzept in Düsseldorf fort.

Kontakt:
Künstlergalerie Kathrin Hoops
Kathrin Hoops
Fürstenwall 198
40215 Düsseldorf

info@kathrinhoops.de
http://www.kathrinhoops.de

Pressekontakt:
Kunst- und Kulturbüro Held
Jennifer Held
Brüsseler Straße 60a
53909 Zülpich
02252-8351507
mail@kulturbuero-held.de
http://www.kulturbuero-held.de

Politik Recht Gesellschaft

‚Die neue Selma‘ Jetzt Zeichen setzten!

Alles ist alles möglich,
wenn man seinen Horizont erweitert und Weltoffenheit
und Toleranz nicht nur predigt, sondern auch danach handelt.

Selma Kruppschke OB-Kandidatin (Parteilos)

‚Die neue Selma‘ ist in keiner Partei, keiner Gruppe, keinem Verband.
Aber es gibt sie, und das vermutlich sogar in Scharen, ganz egal wo man sich befindet. Sie sind in politischen Dingen genervt, zu gesättigt, teils gar resigniert oder zumindest müde. Auch sie sagen eben „So ist die Welt, kann man nicht wirklich ändern.“

Was negativ klingt, hat positive Hintergründe, und so ungefähr denken sie, diese „neuen Selmas“:

Die neuen Selmas wollen Fortschritt, hinterfragen ihn aber und fordern eine neue Definition.

Die neuen Selmas sind für Wohlstand, regen aber dazu an gemeinsam zu überlegen, was das bedeutet.

Die neuen Selmas sind nicht gegen Wachstum, wollen ihn aber kritisch durchleuchtet sehen und möchten wissen, was Wachstum heutzutage bedeutet.

Die neuen Selmas denken nicht in links-rechts Spektren, sondern öffnen sich pragmatischen und fürs Gemeinwohl konstruktiven Ideen.

Die neuen Selmas sagen nicht, dass der Staat alles regeln sollte, und sie sagen auch nicht, dass die Wirtschaft tun und machen sollte, was sie möchte.

Die neuen Selmas verschreiben sich in ihrer Haltung dem Pluralismus, den eine Gesellschaft unweigerlich mit sich bringt. Dies bedeutet Kompromisse, offen und fair verhandelt.

Die neuen Selmas versuchen Ideologien zu vermeiden und betrachten das Gerede um Systeme wie Sozialismus, Kommunismus und Kapitalismus als Stellvertreterdebatten.

Die neuen Selmas sehen nicht den Deutschen, und sie sehen nicht die Ausländer – Die neuen Selmas sehen Menschen und eine Gesellschaft als Ganzes.

Die neuen Selmas schreiben soziale Verantwortung groß, denn jede neue Selma weiss, dass er hier nicht alleine ist.

Die neuen Selmas stehen für Freiheit, aber sie fordern eine gesellschaftliche und offene Neuverhandlung dieses Begriffes.

Die neuen Selmas sprechen sich dafür aus, dass nicht nur Politiker und Unternehmer darüber entscheiden, wohin die Reise geht. Vielmehr wollen die neuen Normalen, dass auch Soziologen, Psychologen, Kinder, Rentner, arbeitslose, Künstler, Lehrer und Wissenschaftler sämtlicher Bereiche aktiv und mit Einfluss unsere Gesellschaft besprechen.

Die neuen Selmas wollen neue Mittelwege aus mehr direkter Demokratie und bewährtem Parlamentarismus.

Die neuen Selmas wollen, dass sich jeder seinen Datenschutz selbst bestimmen kann und sich eigenverantwortlich entscheiden darf, was er oder sie von sich preisgeben will.

Den neuen Selmas stellt sich die Frage nach der Akzeptanz von Homosexualität nicht – wer unter Erwachsenen wen liebt, ist keine Frage des Staates, sondern die des Individuums.

Die neuen Selmas wissen, dass der bisherige Weg des „Höher, schneller, weiter“ nicht mehr gangbar ist, sondern destruktiv.

Die neuen Selmas wollen einen reformierten Urheberschutz, der der Zeit angemessen und gerade auch unbekannten Künstlern förderlicher ist als bisher.

Die neuen Selmas wollen kein Ausbildungssystem, sondern ein Bildungssystem. Eines, das die Kinder und Jugendlichen nicht nur auf den Beruf vorbereitet, sondern auch auf die täglichen 24 Stunden als Mensch und Mitglied der Gesellschaft eingeht.

Die neuen Selmas wollen, dass die gesundheitliche Grundversorgung für jeden erschwinglich sein muss.

Die neuen Selmas wollen, dass Hartz IV nicht mehr als Stigma begriffen werden kann, sondern fordern einen offenen und unverklärten Dialog über das bedingungslose Grundeinkommen.

Die neuen Selmas sprechen sich für eine Großdebatte über Massentierhaltung aus, wissen aber, dass eine Abschaffung ihrer von heute auf Morgen nicht erreichbar ist.

Die neuen Selmas fördern regenerative Energien, wissen aber, dass ein kompletter Umstieg von heute auf morgen noch nicht durchzusetzen ist.

Die neuen Selmas erachten eine Transaktionssteuer aufgrund der derzeitigen Umstände für selbstverständlich und sprechen sich gegen das zügellose Verhalten an den Finanzmärkten aus.

Die neuen Selmas betrachten Gier als destruktives Element einer Gesellschaft.

Den neuen Selmas ist bewusst, dass unser Wohlstand auf Kosten anderer und der Umwelt geht, und setzen sich für mehr Eigenverantwortung und Bewusstsein sowohl bei Unternehmen, der Werbeindustrie, den Medien, als auch beim Endverbraucher ein.

Die neuen Selmas wünschen sich eine Gesellschaft, in welcher die Potenziale, das Können und die Ideen der einzelnen Gehör und Chance verdienen.

Die neuen Selmas messen Kunst und Kultur hohen Stellenwert bei und beschränken sich hierbei nicht nur auf Populärkultur. Vielmehr ankennen sie auch die Wichtigkeit von Subkulturen und deren Wert für die Vielfalt der Gesellschaft.

Die neuen Selmas lehnen Parteispenden von Unternehmen prinzipiell ab und fordern die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Politik.

Jetzt Zeichen setzten!
Werden die OB-Kandidaten Marion Furtwängler, Harald Hermann (Piraten), Fritz Kuhn (Grüne), Jens Loewe, Hannes Rockenbauch, Sebastian Turner, Bettina Wilhelm auch 70% ihrer Besoldung an Vereinen spenden…? Ich tue es.
Selma Kruppschke (Parteilos, Ehrlich, Tolerant, Bürgernah).

Sie haben die Wahl.

http://ihre-kandidatin.de/start.html
Text ist leicht umgewandelt und mit freundlicher Erlaubniss von:
https://www.facebook.com/DieNeuenNormalen

Wahlkampfbüro

Kontakt:
Büro Kruppschke
Heier
Rotebühlstr. 84
70178 Stuttgart
0711 888 0222
presse@selmakruppschke.de
http://www.selmakruppschke.de

Pressekontakt:
Selma Kruppschke
Bernd Heier
Rotebühlstr. 84
70178 Stuttgart
07118880222
buergermeisterin@ihre-kandidatin.de
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Mode Trends Lifestyle

Erfinder Jochen Schätz bringt ?Einstein? ins Rollen

Erfinder Jochen Schätz bringt ?Einstein? ins Rollen
Erfinder Jochen Schätz bringt  ?Einstein?  ins Rollen
prinzmedia

Der aus Süddeutschland stammende Erfinder, Sänger und Promi-Friseur Jochen Schätz bringt, laut aktuellem Interview mit PRINZ, nach langjähriger Entwicklungszeit mit seiner Weltneuheit, ? ? ein Stein ins Rollen ?.

?Haare und Musik sind mein Leben und vor allem meine Leidenschaft?, sagt Jochen Schätz.
Der 4-fache Europa Cup Sieger (CAT) in Paris, Rom, Madrid und der Landeshauptstadt Berlin,
und World Cup Titel Gewinner (CAT) in Osaka, Japan ist nun auch in seinem ersten
Musikvideo zu sehen. Leg deinen Kopf in meine Hände, ich kann für das was du träumst, du liebst und vermisst, auch mal Erfinder sein ? . So lauten die ersten Zeilen des neuen Songs ?Sag JA zu NEIN?, von Jochen Schätz, der mit seinen weltneuen Rezepturen verbunden ist.
Die Kompositionen aus exotischem Ginko Biloba Extrakt, Limonen, Jojoba-Öl, Lecithin, vielen weiteren hochwertigen Zutaten und der Weltneuheit, strukturiertem natürlichen Sauerstoff im Wasser, ergeben die einzigartige, neue JOCHEN SCHÄTZ ? HAARPFLEGE.

Prominente wie zum Beispiel Sonja Krauss, Verona Poth, Jana Ina, Die Flippers, Dana Schweiger und Schwergewicht -Weltmeister Vitali Klitschko, schenken ihm ihr Vertrauen.

Nachdem das Talent von Jochen Schätz als Sänger bisher nur Stars und Sternchen in privater Atmosphäre vorbehalten war, konnte ihn seine langjährige Freundin Dana Schweiger endlich dazu überreden, den ersten Song ?Sag JA zu NEIN?, gemeinsam mit dem Produzententeam Prinz & Gottschalk, Mammut Kommunikation und prinzmedia zu verwirklichen.

Musik Verlag, Label, Promotion, Produktion, Management

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