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Frische Luft für die Forschung: Neues Geo- und Umweltforschungszentrum in Tübingen mit Lamellenfenstern von EuroLam ausgestattet

Frische Luft für die Forschung:  Neues Geo- und Umweltforschungszentrum in Tübingen mit Lamellenfenstern von EuroLam ausgestattet

(Mynewsdesk) Tübingen/Wiegendorf (Weimarer Land), 20. Februar 2018 – Die Fassade des neuen Geo- und Umweltforschungszentrums Tübingen wurde mit 198 Lamellenfenstern des Thüringer Unternehmens EuroLam ausgestattet. Die Lamellenfenster aus Aluminium tragen zur modernen Gestaltung des Gebäudes bei. Das Zentrum soll dieses Jahr eröffnet werden.

Der Neubau des Geo- und Umweltforschungszentrums ist ein Projekt des Landes Baden-Württemberg und wird durch KAAN Architecten ausgeführt. Bereits 2015 erfolgte die Grundsteinlegung. Ziel des Baus ist es, die verschiedenen geowissenschaftlichen Forschungseinrichtungen der Universität Tübingen in einem modernen Zentrum zu vereinen und dabei Synergieeffekte durch beste Forschungsbedingungen zu schaffen. Der Neubau stellt eine südliche Erweiterung der naturwissenschaftlichen Institute der Universität dar und soll die Campussituation mit Hörsaalzentrum und Mensa in der Mitte abschließen. Der Bau besticht durch zwei Lichthöfe und großzügige, verglaste Durchgangsbereiche, die schöne Ausblicke auf Tübingen ermöglichen.

Funktionalität und Ästhetik vereint

Die Lamellenfenster von EuroLam fügen sich in das Gesamtkonzept des Gebäudes, das Ästhetik und Funktionalität vereint und einen Schwerpunkt auf Energieeffizienz legt. Wegen der großen Öffnungsfläche einer Lamelle ergibt sich ein vorteilhafter Lüftungsquerschnitt gegenüber normalen Dreh- und Kippfenstern. Daher können Räume innerhalb kürzester Zeit energieeffizient gelüftet werden, ohne dass der Raum auskühlt. Mit Hilfe elektrischer und pneumatischer Antriebe werden die Fenster vollkommen automatisch gesteuert. Diese Eigenschaft ist unter anderem aus Brandschutzsicht ein herausragender Vorteil, denn so ist eine schnelle und lebensrettende Entrauchung im Notfall möglich. Diese Eigenschaften vereinen sich mit einer Optik, die sich in das moderne und flächige Konzept des Stahlbeton-Baus harmonisch integriert.

Technische Details

In die senkrechte Fassade wurden 198 Fenster des Typs TGL ISO SLP verbaut. Die Lamellen bestehen aus thermisch getrennten Aluminiumstrangpressprofilen mit einer flächenbündigen Optik mit Wärmedämmkern. Dadurch sind Sichtschutz und Energieeffizienz gewährleistet.

Die Fenster setzen sich aus einer oder mehreren übereinander liegenden Lamellen zusammen, die sich über eine Drehachse öffnen. Dabei öffnet der unter der Drehachse liegende Teil des Flügels nach außen und der darüber liegende nach innen. Regulär befindet sich die Drehachse mittig zur Lamellenhöhe, kann jedoch bei Bedarf auch bis zu 1/3 – 2/3 verschoben werden. Standardmäßig beträgt der Öffnungswinkel 64°, kann aber auf Wunsch zwischen 0 und 90° angepasst werden.

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Die EuroLam GmbH: http://www.eurolam.de%20 mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Geschäftsführer Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Co-Geschäftsführerin Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgerätem, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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Kupferstraße 1
99510 Wiegendorf
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Neue Märkte erschließen

Fieger präsentiert moderne Lamellenfenster auf der Big 5 in Dubai

Neue Märkte erschließen

Intelligente Lamellenfenster präsentiert Fieger im Rahmen der Big 5 Show in Dubai. (Bildquelle: Fieger Lamellenfenster)

Unter dem Namen „The Big 5 Show“ findet vom 26. bis zum 29. November die größte Baumesse des mittleren Ostens im Emirat Dubai statt. Die Veranstaltung dient einem internationalen Fachpublikum aus den Bereichen Hoch- und Tiefbau seit vielen Jahren als angesehener Branchentreffpunkt. Mit von der Partie ist in diesem Jahr auch die Fieger Lamellenfenster GmbH aus Birkenau. Auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Hessen präsentiert das Unternehmen – neben dem klassischen Lamellenfenster – auch Sonderlösungen und neuartige Elemente mit Lamellentechnik.

Die Vereinigten Arabischen Emirate gehören zu den dynamischsten Wirtschaftsstandorten der arabischen Welt. Vor allem das größte und bevölkerungsreichste Emirat Dubai ist in diesem Kontext über die Landesgrenzen hinaus bekannt – nicht zuletzt aufgrund zahlreicher spektakulärer Bauprojekte wie Wolkenkratzer, Einkaufszentren und künstlich angelegter Inseln. Ende November findet hier die Big 5 Show im Dubai International Convention & Exhibition Centre statt. Auf der größten Baufachmesse im Mittleren Osten stellen rund 3.100 Aussteller aus aller Welt den rund 80.000 internationalen Fachbesuchern auf einer Ausstellungsfläche von 113.000 Quadratmetern ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Das Einzugsgebiet der Messe umfasst neben der gesamten Golfregion und Nordafrika auch den indischen Subkontinent, Subsahara-Afrika und die zentralasiatischen Gebiete. Die Branchenschwerpunkte liegen in den Sektoren Baustoffe, Bautechnik und Baumaschinen, Wassertechnik, Reinigung, Entsorgung, Sanitärwirtschaft, Klima , Kälte- und Lüftungstechnik sowie kommunale Dienstleistungen und Innenausbau.

Neue Märkte erschließen
Wie im Vorjahr wird hier das Land Hessen mit einem Firmengemeinschaftsstand präsent sein. Unter den Ausstellern ist dann auch die Fieger Lamellenfenster GmbH. Das Unternehmen stellt Systeme zur natürlichen Lüftung von Gebäuden als Serien- oder Individuallösung vor. Mit einer großen Auswahl an gestalterischen und technischen Möglichkeiten eröffnen die Lamellenfenster Planern und Architekten eine anspruchsvolle Umsetzung ihrer Konzepte. Dabei überzeugen sie nicht nur durch ein hohes Maß an Funktionalität. Vor allem die außergewöhnliche Optik der Fenster verleiht Gebäudefassaden einen unverwechselbaren Charakter. „Für uns ist die Messeteilnahme sowohl Auftakt als auch mögliches Sprungbrett für den sukzessiven Eintritt auf die lukrativen Märkte des Nahen, Mittleren und Fernen Ostens. Wir freuen uns daher auf die Teilnahme und viele interessante Kontakte“, erklärt Geschäftsführer Thomas Fieger.

Interessierte erhalten weitere Informationen im Internet unter www.fieger-lamellenfenster.de.

Das inhabergeführte Unternehmen Fieger aus dem hessischen Birkenau ist ein weltweit agierender Hersteller von Lamellenfenstern. Das Produkt- und Leistungsportfolio umfasst neben dem klassischen Lamellenfenster auch Sonderlösungen und neuartige Elemente mit Lamellentechnik. Unter anderem sorgt eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung dafür, dass regelmäßig auch kreative Individualanfertigungen und anspruchsvolle Sonderbauten kompetent und zuverlässig umgesetzt werden. Wirtschaftlichkeit, Ästhetik und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kunden stehen dabei im Vordergrund. Referenzobjekte in der ganzen Welt sind Beleg der Innovationskraft des Mittelständlers aus dem Odenwald.

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69488 Birkenau i. Odw
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Kooperation schafft Innovation

Fieger Lamellenfenster und WindowMaster gehen gemeinsame Wege

Kooperation schafft Innovation

Fieger und WindowMaster bieten Komplettlösungen zur Belichtung und Belüftung von Arbeitsstätten. (Bildquelle: Fieger Lamellenfenster)

Aus einer Kooperationsidee wird jetzt eine konkrete Zusammenarbeit: Die Fieger Lamellenfenster GmbH aus Birkenau und die WindowMaster GmbH aus Hamburg ziehen an einem Strang. Ziel ist es, gemeinsam neue intelligente Lösungen für natürliche Lüftungssysteme in Produktionsstätten zu entwickeln und diese als Gesamtlösung anzubieten. Dabei ergänzen sich die Produkte und Fachkenntnisse beider Firmen in besonderer Weise.

In Werkstätten und Produktionshallen sind Arbeitnehmer häufig Belastungen ausgesetzt, die sich negativ auf das gesundheitliche Befinden und die Leistungsfähigkeit auswirken können: Hitze und Kälte, Emissionen von Maschinen und Anlagen, Arbeitsstoffen, Bauprodukten sowie Einrichtungsgegenständen oder Personen beeinträchtigen das Raumklima. Hier wird der Arbeitgeber in die Verantwortung gezogen – Er muss dafür sorgen, dass in Arbeitsräumen ausreichend gesundheitlich zuträgliche Atemluft vorhanden ist und die Raumtemperatur stets behaglich ist. Dies ist auch so vom Gesetzgeber in der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) festgeschrieben. Vorgaben und Vorschläge zur Umsetzung dieser Verordnung finden sich in den Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR), ehemals Arbeitsstättenrichtlinie. Darin werden unter anderem die relevanten Parameter Lüftung, Raumtemperatur, Beleuchtung und Fenster behandelt.

Gebündeltes Know-How
Um der Raumluftproblematik in Arbeitsstätten Rechnung zu tragen, haben sich die Fieger Lamellenfenster GmbH und die WindowMaster GmbH im Rahmen einer strategischen Partnerschaft zusammengeschlossen. Dabei bringen beide Unternehmen ihr Know-How ein: Die Fieger Lamellenfenster GmbH ist auf die Herstellung von hochwertigen Lamellenfenstern spezialisiert. Diese eignen sich besonders für den Einbau in Produktionsstätten: Zum einen, weil sie im geöffneten Zustand kaum Fläche in Anspruch und dadurch keine Arbeiten behindern. Zum anderen bieten sie dank der ausgeklügelten Mechanik schnell große Lüftungsöffnungen. Die WindowMaster GmbH bietet neben RWA-Lösungen und Fensterantrieben, komplette Lösungen zur kontrolliert geregelten natürlichen Lüftung und Hybrid-Lüftung. Hierzu gehören beispielsweise intelligente Steuerungen oder Sensoren. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über spezielle Tools zur Simulation von Lüftungsanlagen in Gebäuden und kann so in der Beratung und Projektierung unterstützen.

Produkte und Technik vereinen
Wie wird die Kooperation konkret in der Praxis umgesetzt? Die intelligenten Steuerungen und Sensoren von WindowMaster komplettieren das Produktangebot von Fieger – Die Lamellenfenster werden mit den intelligenten Steuerungsanlagen kombiniert und technisch verknüpft. In Verbindung mit diversen Sensoren lässt sich die Belüftung vollständig automatisieren. Die sensible Technik misst Luftfeuchte, Temperatur, CO2-Gehalt. Zudem erfasst sie Wind und Regen und gibt die Werte als Öffnungs- und Schließbefehle an die Fensterantriebe – beziehungsweise Lüftungslamellen – weiter. Unabhängig davon hat der Raumnutzer jederzeit die Möglichkeit, seine Öffnungs- und Schließbefehle selbst an das System weiterzuleiten. Die Automatisierung ermöglicht eine bedarfsgerechte Frischluftzufuhr – auf Grundlage von optimalen Vorgaben. So kann die Qualität der Raumluft kontinuierlich hochgehalten und Gefährdungen für Arbeitnehmer zuverlässig ausgeschlossen werden.

Betriebe profitieren mehrfach
Das wertvollste Gut eines Unternehmens sind seine Mitarbeiter. Daher sollte deren Gesundheit und Arbeitszufriedenheit stets im Fokus stehen. Mit der Gesamtlösung von Fieger und WindowMaster sorgen Arbeitgeber für ein gesundes Raumklima in ihrer Produktionsstätte. Davon profitieren Arbeitgeber und -nehmer gleichermaßen: Denn ausreichend gesundheitlich zuträgliche Atemluft in den Arbeitsräumen senkt krankheitsbedingte Ausfälle und steigert die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Die Wahrscheinlichkeit für psychische oder physische Probleme durch zu dunkle oder emissionsbelastete Arbeitsräume nimmt ab – ebenso die Fehlerquoten. „Eine gute Belüftung spiegelt sich auch in einer höheren Produktivität und Arbeitsqualität wider. Mit einer intelligenten Lösung von Fieger und WindowMaster haben Arbeitgeber die Möglichkeit, die Belüftung ihrer Betriebe technisch und optisch auf den neuesten Stand zu bringen“, erklärt Michael Fieger, Prokurist der Fieger Lamellenfenster GmbH.

Das inhabergeführte Unternehmen Fieger aus dem hessischen Birkenau ist ein weltweit agierender Hersteller von Lamellenfenstern. Das Produkt- und Leistungsportfolio umfasst neben dem klassischen Lamellenfenster auch Sonderlösungen und neuartige Elemente mit Lamellentechnik. Unter anderem sorgt eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung dafür, dass regelmäßig auch kreative Individualanfertigungen und anspruchsvolle Sonderbauten kompetent und zuverlässig umgesetzt werden. Wirtschaftlichkeit, Ästhetik und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kunden stehen dabei im Vordergrund. Referenzobjekte in der ganzen Welt sind Beleg der Innovationskraft des Mittelständlers aus dem Odenwald.

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EuroLam Lamellenfenster erhalten RC3-Zertifizierung

EuroLam Lamellenfenster erhalten RC3-Zertifizierung

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 20. Dezember 2016 – Erneut gehen Meldungen über steigende Einbruchszahlen durch die Medien. Sicherheit bei Türen und Fenster spielt daher eine immer größere Rolle. Die Lamellenfenster der Firma EuroLam wurden vor kurzem auf die Widerstandsklasse 3 (RC3) getestet und hielten dieser Prüfung erfolgreich Stand. Das Unternehmen aus dem Weimarer Land erhält damit eine Sicherheitszertifizierung, mit der es sich ein Alleinstellungsmerkmal am Markt für Lamellenfenster sichert.

Gerade im Winter wird das Einbrechen durch den Schutz der Dunkelheit leichter. Vermehrt warnen Sicherheitsbehörden vor organisierten Diebesbanden, die derzeit in Deutschland unterwegs sind. Investitionen in Sicherheitsmaßnahmen zahlen sich daher aus. Nicht nur bei Türen, sondern auch bei Fenstern. Um Bauherren bei der Auswahl der richtigen Fenster zu unterstützen, bieten die Kategorisierungen nach sogenannten Widerstandsklassen (Resistance Classes), die von unabhängigen Instituten vergeben werden, erste Hinweise. Je nach Widerstandsklasse werden die Fenster in unterschiedlichem Maße geprüft.

Für die Widerstandsklasse 3 müssen die Fenster einem gut ausgerüsteten Einbrecher mindestens fünf Minuten stand halten. Die Werkzeuge dürfen dabei nicht zum Einschlagen der Scheiben verwendet werden, sondern dienen dem Heraushebeln bzw. dem Einstechen. Mit zusätzlichem Bohrwerkzeug können anfällige Schließvorrichtungen angegriffen werden.

Die Prüfung besteht aus einem manuellen, einem statischen und einem dynamischen Teil: Bei der dynamischen Prüfung werden Füllungsecken und Füllungsmitte durch den simulierten Einschlag eines 50 kg schweren Gegenstandes aus einer Fallhöhe von 450 mm getestet. Während der statischen Prüfung werden mit einem Druckzylinder und 6000 N Verschlusspunkte getestet, Lager und Füllungsecken müssen 6000 N sowie Flügelecken 3000 N standhalten. Hier dürfen bei einer Spaltmessung die entsprechenden Lehren nicht durchführbar sein.

Eine Schwachstellenanalyse auf unbegrenzte Zeit erfolgt vor der manuellen Prüfung. Hierbeidarf der Tester für fünf Minuten das Werkzeug auf Glas und Rahmen ansetzen. Im Anschluss folgt die manuelle Prüfung, die insgesamt 20 Minuten dauert. Dabei versucht der „Einbrecher“ mit Zuhilfenahme eines Grundwerkzeugsatzes (bestehend aus Zange, Schraubendreher, Schrauben- sowie Inbusschlüsseln, Teppichmesser) und eines erweiterten Werkzeugsatz (u.a. zwei Schraubendreher, verschiedene Handwerkzeuge, kleiner Hammer, Bohrer und Kuhfuß) das Fenster zu öffnen. Gelingt es nicht, diese so weit zu öffnen, dass ein Mensch in das Haus eindringen kann, ist die Prüfung bestanden. Dabei gilt: Je höher die Widerstandsklasse, desto höher der Einbruchschutz.

Bei Lamellenfenstern werden üblicherweise 250 mm hohe Lamellenflügel den Sicherheitstests unterzogen. Die EuroLam-Lamellenfenster konnten eben diesen Anforderungen mit einer Flügelhöhe von sogar 400 mm standhalten und wurden entsprechend mit der Widerstandsklasse 3 ausgezeichnet. Mit dieser Zertifizierung sichert sich EuroLam ein Alleinstellungsmerkmal am Markt für Lamellenfenster.

„Vor allem in Hinblick auf die Lamellenhöhe sind wir sehr stolz. Mit der RC3-Zertifizierung sind wir derzeit führend in puncto Sicherheit bei Lamellenfenstern und dem Wettbewerb einen Schritt voraus“, so Ernst Hommer, Geschäftsführer der EuroLam GmbH.

EuroLam auf der BAU 2017 in München

Alle zwei Jahre findet die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme statt. Sie setzt Maßstäbe und ist der wichtigste Treffpunkt der Branche. 2017 ist auch EuroLam mit einem Stand vertreten. Pressevertreter sind herzlich zu einem Besuch an den Stand eingeladen. Um ausreichend Zeit für ein Gespräch einplanen zu können, sind Terminanfragen über pr@eurolam.net von Vorteil. Ansprechpartner vor Ort ist Henning Röper (Mail: pr@eurolam.net, Tel.: 036462 33 88 0).

Weiterführende Informationen zur Funktionsweise der EuroLam-Lamellenfenster sowie honorarfreies Fotomaterial zum Unternehmen und zu dieser Pressemitteilung finden Sie Downloadbereich.

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Über EuroLam:

Die EuroLam GmbH mit Sitz im thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Das Unternehmen wurde 1997 von Ernst Hommer gegründet und liefert aktuell unter der gemeinsamen Geschäftsführung mit Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt. EuroLam stattet Gebäude auf allen Kontinenten aus, bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Lamellenfenster des Thüringer Unternehmens bereits geliefert. Mit einer großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL-Systembegrünung trägt EuroLam zur ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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Spezialfenster aus Deutschland in aller Welt: EuroLam erhält Großauftrag für UN-Gebäude in Tansania

Spezialfenster aus Deutschland in aller Welt: EuroLam erhält Großauftrag für UN-Gebäude in Tansania

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 03. August 2016 – Der Spezialist für Lamellenfenster EuroLam GmbH hat einen weiteren internationalen Großauftrag erhalten. Für ein neues UN-Gebäude in Dodoma (Tansania) wird das Thüringer Unternehmen über 500 Elemente zur natürlichen Be- und Entlüftung und für Rauch-Wärme-Abzugsanlagen liefern.

In Kooperation mit einem langjährigen französischen Partnerunternehmen realisiert EuroLam den neuenGroßauftrag in wenigen Wochen: Ein neues UN-Gebäude soll in der Hauptstadt des ostafrikanischen Landes errichtet und unter anderem mit Lamellenfenstern ausgestattet werden. Das in Wiegendorf beheimatete Unternehmen liefert hierzu über 500 Elemente zur natürlichen Be- und Entlüftung sowie für Rauch-Wärme-Abzugsanlagen.

12.000 Aufträge und zahlreiche internationale Referenzen in 20 Jahren EuroLam

Das EuroLam-Produktportfolio umfasst nicht nur die standardmäßige Herstellung von Lamellenfenstern, sondern beinhaltet darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit mit Architekten und Bauherren. Durch die genaue Abstimmung beider Seiten können spezifische Lösungen für individuelle Ideen gefunden werden. Ansprüche des Designers sowie technische Gegebenheiten werden genau berücksichtigt – von der ersten Entwurfsskizze, über technische Zeichnungen bis hin zur Sonderproduktion der Lamellenfenster in individueller Größe und Form. Aufgrund der Inhouse-Produktion kann EuroLam die Fenster in unterschiedlichen Größen herstellen, auf spezielle Kundenwünsche eingehen und Aufträge mit sehr kurzfristigen Lieferterminen einhalten.

„Wir kennen die Problematik seit Jahren. Insbesondere bei Großprojekten werden Entscheidungen sehr spät getroffen, so dass für die Ausführung solcher Aufträge immer wenig Zeit bleibt“, so der geschäftsführende Gesellschafter Ernst Hommer. „Trotzdem sind wir stolz, an solchen anspruchsvollen Projekten teilhaben zu dürfen. Terminliche wie technische Maßgaben sehen wir dabei als sportliche Herausforderungen, bei denen unser gesamtes Team von über 50 Mitarbeitern mit anpackt.“

Weitere herausragende Projekte, die EuroLam in den letzten Jahren begleiten durfte, sind unter anderem der Neubau der Polizeidienstelle in Erfurt, das Gondwana Land im Zoo Leipzig, die King-Saud-Universität in Ryad, der Sapphire Tower in Istanbul, die Sheffield Universität in England, das Vitzthum Gymnasium in Dresden und viele mehr. Die Liste der Referenzen ist lang, denn in den knapp 20 Jahren wurden rund 12.000 Aufträge abgewickelt.

Zurzeit werden Objekte in Australien, England, Schweiz, Frankreich, Irland, Rumänien, Norwegen, Polen, Ungarn, Russland, Österreich und Deutschland abgewickelt.

Effizienz, Design und Sicherheit in einem

EuroLam-Lamellenfenster überzeugen nicht nur als charakteristisches Element bei der Fassadengestaltung, sondern auch mit praktischen Eigenschaften. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kippfenstern weisen Lamellenfenster deutlich bessere Lüftungs- und Entrauchungseigenschaften auf, da sie wegen der kontrollierten Regulierung Zu- und Abluft gleichermaßen ermöglichen; mit Hilfe elektrischer und pneumatischer Antriebe sogar vollkommen automatisch. Diese Eigenschaft ist unter anderem aus Brandschutzsicht ein herausragender Vorteil, denn so ist eine schnelle und lebensrettende Entrauchung im Notfall möglich.

Ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt: Die Fenster erschweren aufgrund ihrer Beschaffenheit und Anordnung Eingriffe oder Einstiegsmöglichkeiten erheblich. Dies belegt zudem die Zertifizierung zur Widerstandsklasse 2 (RC2), bei deren Prüfung versucht wird, das Fenster mit Zange, Schraubendreher, Schrauben- sowie Inbusschlüsseln und Teppichmesser zu öffnen. Die EuroLam-Lamellenfenster konnten eben diesen Anforderungen mit einer Plattenhöhe von 400mm (standardmäßige Prüfung erfolgt bei 250mm-Lamellenflügeln) standhalten.

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Über EuroLam:

Die EuroLam GmbH mit Sitz im thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Das Unternehmen wurde 1997 von Ernst Hommer gegründet und liefert aktuell unter der gemeinsamen Geschäftsführung mit Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt. EuroLam stattet Gebäude auf allen Kontinenten aus, bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Lamellenfenster des Thüringer Unternehmens bereits geliefert. Mit einer großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL-Systembegrünung trägt EuroLam zur ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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EuroLam schafft gesundes Raumklima zur SCHULBAU Hamburg: Lamellenfenster sorgen für frische Luft in Klassenzimmern

EuroLam schafft gesundes Raumklima zur SCHULBAU Hamburg: Lamellenfenster sorgen für frische Luft in Klassenzimmern

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 20. April 2016 – „Bildung ist Zukunft“ – das ist das Leitmotiv der Messe SCHULBAU Hamburg. Schlechte, verbrauchte Luft und unangenehme Gerüche sind immer noch Standard in deutschen Klassenzimmern. Das ist jedoch nicht nur ungesund und unhygienisch, sondern beeinträchtigt zudem Konzentration und Aufnahmefähigkeit. Vor diesem Hintergrund präsentiert der Thüringer Spezialist EuroLam auf der SCHULBAU in Hamburg sein neustes Produkt, Lamellenfenster mit integriertem CO2-Messgerät, sowie internationale Referenzen aus dem Bildungssektor.

Standen bisher Schulzeiten, Lehrpläne und Lehrmittel im Fokus der Diskussionen um bessere Schulen, so rücken Studien und Vorschriften für öffentliche Gebäude vermehrt das Thema „Lernklima“ von der gesundheitlichen Seite aus in den Fokus der Gespräche. Zahlreiche Experten schreiben schlechter Raumluftqualität einen maßgeblichen Einfluss auf Leistungsfähigkeit im Schulalltag sowie Konzentrationsfähigkeit in Unterrichtsstunden und der Gesundheit von Schülern allgemein zu. So spielt das Thema Lufthygiene in Bezug auf Lernbedingungen und Lernerfolge eine immer wichtigere Rolle – und das beginnt bereits bei der Planung, Errichtung oder Sanierung von Gebäuden.

Frische Gedanken statt muffiger Kopf

Kontrollierte, natürliche Be- und Entlüftung von Klassenzimmern und die Einhaltung von Grenzwerten* sind technisch realisierbar, auch wenn viele deutsche Schulgebäude über hundert Jahre alt sind. Hier kann EuroLam mit der Erfahrung aus über 100 Referenzen helfen. So wurden weltweit bereits zahlreiche Schulen, Universitäten, Berufsschulen, Sporthallen etc. mit Lamellenfenstern zur Be- und Entlüftung und zum Rauch- und Wärmeabzug (RWA) ausgerüstet. Ein Beispiel ist das Gymnasium Vitzthum in Dresden. Hier wurden insgesamt 291 Lamellenfenster (35 davon 10-klappig, 256 Fenster zwei-klappig) verbaut, die in Klassenzimmern für ausreichend Frischluft sorgen und sich auf Knopfdruck automatisch öffnen.

CO2 in Klassenzimmern: Grenzwerte* und Folgen – Fachlicher Hintergrund

Es gibt bereits Richtlinien** zur Raumlufttechnik in Schulen, die konkrete Anforderungen an die Luftbedingungen in Unterrichts- oder Aufenthaltsräumen beschreiben. Dazu zählen etwa Temperatur, Luftfeuchte, Zusammensetzung und mikrobielle Belastung der Raumluft. Vorhandene Probleme, insbesondere die in der Regel viel zu hohe Konzentration von Kohlenstoffdioxid, können herkömmliche Kippfenster oder traditionelle Lüftungstechniken mit Ventilatoren oder Lüftungsschächten nur ansatzweise lösen.

Das Umweltbundesamt hat vor Kurzem erneut darauf hingewiesen, dass regelmäßiges Lüften in Klassenzimmern als Grundlage optimaler Lernbedingungen unverzichtbar ist. Nur eine ausreichende Be- und Entlüftung des Raumes, auch über die Pausenzeiten hinaus, stellt sicher, dass ein zu hoher CO2-Gehalt, Luftfeuchtigkeit und unangenehme Gerüche vermieden werden können***. In einigen europäischen Ländern sind Lösungen zur Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Konzentration an Schulen bereits vorgeschrieben.

EuroLam auf der SCHULBAU Hamburg

Am 27. und 28. April 2016 findet die Messe SCHULBAU in Hamburg statt. Unter dem Leitmotiv „Bildungsbau ist Zukunft“ werden Architektur- und Pädagogikkonzepte aus mehreren Ländernpräsentiert. EuroLam ist an beiden Tagen auf der Messe vertreten und stellt unter anderem sein neustes Produkt im Sortiment vor: Bisher einzigartig sind die mit einem CO2-Messgeräte ausgestatteten Fenster, die sich bei Überschreitung des individuell festgelegten CO2-Maximalwertes selbstständig öffnen und ebenfalls schließen, sobald ein optimaler Sauerstoffgehalt im Raum erreicht wurde.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, sich selbst ein Bild zu unseren Leistungen und unseren Referenzen zu machen. Besuchen Sie und an Stand 39. Ihr Ansprechpartner vor Ort ist Sebastian Wolf (Mail: pr@eurolam.de ). Gern können Sie vorab einen Termin mit uns ausmachen.

Weiterführende Informationen zu Funktionsweise der EuroLam-Lamellenfenster sowie honorarfreies Fotomaterial zu dieser Pressemitteilung finden Sie hier: http://bit.ly/1XI8QP6

———————-

* CO2-Messwert bis zu 1.000 ppm (parts per million) gelten als hygienisch unbedenklich. Bei Studien an zehn verschiedenen Schulen wurden innerhalb einer Unterrichtseinheit jedoch Werte bis zu 5.000 ppm gemessen, was den empfohlenen Maximalwert deutlich überschreitet

** VDI 6040

*** www.zvei.org/rwa-heute/Seiten/Praxisbeispiel-Natuerliche-Lueftung-in-Schulen.aspx

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Die EuroLam GmbH mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Geschäftsführer Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Co-Geschäftsführerin Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgerätem, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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EuroLam startet bundesweite Frischluft-Initiative gegen muffige Klassenzimmer

EuroLam startet bundesweite Frischluft-Initiative gegen muffige Klassenzimmer

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 5. Oktober 2015 – Schlechte, verbrauchte, muffige Luft und unangenehme Gerüche sind nicht nur unhygienisch und beeinträchtigen die Konzentration, sondern sind immer noch Standard in deutschen Klassenzimmern. Auch zahlreiche Experten schreiben dieser schlechten Raumluftqualität einen maßgeblichen Einfluss auf Leistungsfähigkeit im Schulalltag sowie Konzentrationsfähigkeit in Unterrichtsstunden und der Gesundheit von Schülern allgemein zu. Vor diesem Hintergrund startet der Thüringer Spezialist für Lamellenfenster  EuroLam , eine Frischluft-Initiative gegen muffige Klassenzimmer und unterstützt Schulen beim Bemühen um „frischen Treibstoff“ in Klassenzimmern. Dazu werden Schulen in ganz Deutschland  aufgerufen , sich für die kostenlose Ausstattung mit einem automatischen Lamellenfenster zu bewerben.

Klassenarbeit: geschafft, Mathe: alles richtig, Vokabeltest: erfolgreich, Sport: überstanden. Abschließend: eine Doppelstunde Geschichte mit prüfungsrelevantem Stoff. Wer erinnert sich nicht an solche Tage und wie schwer es war, sich in den letzten Stunden auf den Vortrag des Lehrers zu konzentrieren. Jedoch trägt nicht der vermeintlich langweilige Stoff zur mangelnden Konzentration bei, sondern schlichtweg die verbrauchte, muffige Luft in den Klassenräumen – und das schon nach wenigen Minuten. Viele werden sich sicherlich auch daran erinnern.

Luft statt Muff: Umdenken – frisch denken!

Standen bisher Schulzeiten, Lehrpläne und Lehrmittel im Fokus der Diskussionen um bessere Schulen, so rücken aktuelle Studien und Vorschriften für öffentliche Gebäude vermehrt das Problem „Lernklima“ von der physikalischen Seite aus in den Fokus der Gespräche. Gesundes, frisches Raumklima wurde lange Zeit nur marginal betrachtet. Jedoch spielt das Thema Lufthygiene in Bezug auf Lernbedingungen und Lernerfolge eine immer wichtigere Rolle – und das beginnt bereits bei der Planung, Errichtung oder Sanierung von Gebäuden. Kontrollierte, natürliche Be- und Entlüftung von Klassenzimmern und die Einhaltung von Grenzwerten* sind technisch machbar – auch wenn viele deutsche Schulen über hundert Jahre alt sind. Hier sieht sich EuroLam als Wegbereiter und bringt die Erfahrung von bisher über  100 Referenzen ein. So wurden weltweit Schulen, Universitäten, Berufsschulen, Sporthallen etc. mit Lamellenfenstern zur Be- und Entlüftung und Rauch- und Wärmeabzug (RWA) ausgerüstet.

Start der Initiative – Schulen, bewerbt euch!

In den kommenden Monaten können Bewerbungen eingereicht werden. Schulverwaltungen, Lehrer, Schüler, Eltern und Experten können sich auf dem Informationsportal “ Gesundes Raumklima “ über die Initiative erkundigen und  bewerben . Die Aktion richtet sich an alle Schulformen, von Grundschulen über Berufsschulen bis hin zu Hochschulen in öffentlicher oder privater Trägerschaft in Deutschland.

Mindestens drei Bildungseinrichtungen werden ausgelost. Die Gewinner erhalten innerhalb von sechs Monaten den Austausch eines konventionellen Fensters durch ein intelligentes, passgenaues, mit Elektromotoren ausgestattetes Lamellenfenster. Inklusive sind auch die Planung und Montage sowie die integrierte, natürliche Lüftungssteuerung mit angeschlossenem Sensor zur Messung der Raumluftgüte. Insgesamt stellt EuroLam Mittel in Höhe eines fünfstelligen Betrags bereit.

Überschreitung der CO2-Konzentration in Klassenzimmern – Fachlicher Hintergrund

Es gibt bereits Richtlinien** zur Raumlufttechnik in Schulen, die konkrete Anforderungen an die Luftbedingungen in Unterrichts- oder Aufenthaltsräumen beschreiben. Dazu zählen etwa Temperatur, Luftfeuchte, Zusammensetzung und mikrobielle Belastung der Raumluft. Vorhandene Probleme, insbesondere die in der Regel viel zu hohe Konzentration von Kohlenstoffdioxid können herkömmliche Kippfenster oder traditionelle Lüftungstechniken mit Ventilatoren oder Lüftungsschächten nur ansatzweise lösen.

Das Umweltbundesamt hat vor Kurzem erneut darauf hingewiesen, dass regelmäßiges Lüften in Klassenzimmern als Grundlage optimaler Lernbedingungen unverzichtbar ist. Nur eine ausreichende Be- und Entlüftung des Raumes, auch über die Pausenzeiten hinaus, stellt sicher, dass ein zu hoher CO2-Gehalt, Luftfeuchtigkeit und unangenehme Gerüche vermieden werden können***. In einigen europäischen Ländern sind Lösungen zur Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Konzentration an Schulen bereits vorgeschrieben.

Weiterführende Informationen zu Funktionsweise der EuroLam-Lamellenfenster sowie honorarfreies Fotomaterial zum Unternehmen und zu dieser Pressemitteilung: www.mynewsdesk.com/de/eurolam

* CO2-Messwert bis zu 1.000 ppm (parts per million) gelten als hygienisch unbedenklich. Bei Studien an zehn verschiedenen Schulen wurden innerhalb einer Unterrichtseinheit jedoch Werte bis zu 5.000 ppm, was den empfohlenen Maximalwert deutlich überschreitet

* * VDI 6040

*** www.zvei.org/rwa-heute/Seiten/Praxisbeispiel-Natuerliche-Lueftung-in-Schulen.aspx

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im EuroLam GmbH .

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Die EuroLam GmbH mit Sitz im thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Das Unternehmen wurde 1997 von Ernst Hommer gegründet und liefert aktuell unter der gemeinsamen Geschäftsführung mit Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt. EuroLam stattet Gebäude auf allen Kontinenten aus, bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Lamellenfenster des Thüringer Unternehmens bereits geliefert. Mit einer großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL-Systembegrünung trägt EuroLam zur ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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