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Auto Verkehr Logistik

Lebensmittellogistik: Eine Herausforderung an das WMS

Das Food Service Unternehmen FFS händelt seine empfindlichen
Waren mit dem Lagerverwaltungssystem storelogix

Lebensmittellogistik: Eine Herausforderung an das WMS

Einfaches Kommissionieren mit MDE-Geräten (Bildquelle: FFS Fresh Food Services GmbH & Co. KG)

Bei Fresh Food Services ist der Name Programm. Das ganze System des Bochumer Unternehmens ist darauf ausgerichtet, absolute Frische und beste Qualität zu bieten. Gerade das ist aber im Lebensmittel-Großhandel eine echte Herausforderung. Die Lagerabläufe sind komplex und fehleranfällig. Zahlreiche Gesetze und Verordnungen müssen eingehalten werden und es gibt eine umfangreiche Dokumentationspflicht. Ohne ein leistungsfähiges Warehouse Management System, dass die Prozesse um MHD-Prüfung, Temperaturführung oder Chargenrückverfolgung lückenlos abbildet, läuft in dieser Branche nichts.

FFS managt seine Logistik seit vielen Jahren erfolgreich mit storelogix – einem hochflexiblen Lagerverwaltungssystem, das ursprünglich für die Lebensmittelbranche entwickelt wurde. Die wichtigsten Bereiche, die die Software unterstutzt, sind die Themen Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bzw. Restlaufzeit (RLZ) und zum anderen das Thema „Wie geht man mit Ware im Lager um?“. Es gibt Artikel, die haben eine so geringe Restlaufzeit, dass es sich gar nicht lohnt, sie einzulagern. Wenn beispielsweise eine Metzgerei mit einem Cateringservice Salate anbietet, nimmt Fresh Food Services bis mittags die Bestellungen an und ordert die Ware ad hoc beim Lieferanten. Der produziert dann bis 16 Uhr und liefert noch in der Nacht die frischen Salate ins FFS-Lager nach Linthe. Dort gibt es einen Sammellagerplatz, an dem alles steht, was am nächsten Tag ausgeliefert werden muss. Der Kommissionierer pickt anschließend nur noch die entsprechenden Produkte fur den Versand. Der Vorteil dieser Artikel ist, dass sie kein Kapital binden, weil sie schnell wieder verkauft werden und eben nicht im Lager liegen. Dafur machen sie aber sehr viel Arbeit: Jeder einzelne Artikel muss vereinnahmt werden, bevor er in den Versand geht. Lagerware wird im Unterschied dazu palettenweise eingelagert, d.h., dass man nur einen Wareneingang fur beispielsweise 120 Kartons tätigt.

Lebensmittel sollen frisch, knackig und gesund sein: Das funktioniert aber nur, wenn auf die Logistik Verlass ist

Die Anforderungen bei Lebensmitteln sind sehr hoch und kaum mit anderen Artikeln und Branchen zu vergleichen. Was Menschen essen, muss ordnungsgemäß gehändelt werden, sonst schadet es im schlimmsten Fall der Gesundheit der Verbraucher. Lebensmittelgroßhändler mussen also zu jeder Zeit wissen, an welchen Kunden welche Ware mit welchem MHD gegangen ist. Nur so kann – sollte es wirklich einmal nötig sein – die Ware zuruckgeholt werden. Außerdem bedeutet die begrenzte Haltbarkeit der Produkte, dass sie verderben können und dann weggeworfen werden mussen. Schafft man es also nicht, die Ware zu verkaufen, bevor die (dem Kunden garantierte) Restlaufzeit erreicht ist, wird Kapital vernichtet. „Deshalb ist es so wichtig, ein System wie storelogix zu haben“, sagt FFS-Geschäftsfuhrer Julian Beck. „Damit haben wir alle Prozesse permanent im Blick und bringen über verschiedene Hubs jede Bestellung innerhalb von 24 Stunden an ihren Platz – deutschlandweit und natürlich kompromisslos frisch.“

Zuverlässiger Qualitätscheck vom Wareneingang bis zum Versand

Die Arbeit mit storelogix beginnt direkt beim Wareneingang. Hier wird kontrolliert, ob bei den angelieferten Artikeln die Restlaufzeit stimmt und ob sie auch tatsächlich bestellt wurden. Ist alles in Ordnung, muss das HACCP-Protokoll ausgefullt werden. Erst dann wird vereinnahmt, im Bestand aufgefuhrt und eingelagert. „storelogix hilft also dahingehend, dass man weiß: „Ja, es handelt sich um bestellte Ware“, „Ja, die Produkte haben die Eigenschaften, die wir verlangen“, „Ja, alle Artikel hatten die richtige Temperatur und auch die Anzahl stimmt““. Dies erklärt Michael Schmidt (IT-Koordination und Projektsteuerung Logistik) von FFS. Bei der Kommissionierung ist mit storelogix zu jedem Zeitpunkt bekannt, welcher Artikel, mit welchem MHD, auf welchem Lagerplatz liegt. Die Kommissionierer werden per MDE-Gerät an die entsprechenden Plätze gefuhrt. Zusätzlich berucksichtigt storelogix, wo die Ware hingeht und priorisiert entsprechend: Wenn also eine Lieferung ins weiter entfernte Suddeutschland muss, wird der Auftrag zuerst erledigt. Ist die Kommission abgeschlossen, wird der Lieferschein mit den zuruckgemeldeten Daten gedruckt und die Ware kann versendet werden.

Die common solutions GmbH & Co. KG bietet seit über 20 Jahren intelligente Technologiekonzepte für Industrie, Handel, Logistik und E-Commerce. Als Full Service IT-Dienstleister und Outsourcing Partner betreibt das Bochumer Unternehmen die komplette IT für Kunden aus Deutschland und Europa.

Mit dem Premiumprodukt storelogix stellt common solutions ein innovatives Warehouse Management System zur Verfügung, das für den Einsatz in fast allen Branchen geeignet ist. Die Lagerverwaltungs-Software basiert auf einem Flatrate-Modell, das pro User und Monat bezahlt wird. Alle Prozesse, Lizenzen, nachträgliche Anpassungen oder Skalierungen sowie Hosting, Service und Support sind im Preis enthalten.

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common solutions GmbH & Co. KG
Petra Vollmann
Wasserstraße 223
44799 Bochum
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Auto Verkehr Logistik

So viel kostet das Scannen von Barcodes

Potentialrechner deckt Kosten der eigenen Intralogistik auf

So viel kostet das Scannen von Barcodes

Mit dem Staplerleitsystem identplus entfällt das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer

Der Einsatz von Staplern im Lager und in der Produktionslogistik führt bei Unternehmen mit einem Lagerverwaltungs- oder ähnlichem System (LVS) gewöhnlich zu Diskrepanzen zwischen den Systemdaten und der realen Lagersituation. Grund dafür sind fehlerhafte und „vergessene“ Barcodescans.
Durch das Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Lagerplätzen müssen Staplerfahrer die vom LVS generierten Transportaufträge manuell quittieren. Machen sie Fehler, sind korrupte Bestandsdaten die Folge.

Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, bietet mit seinem Staplerleitsystem identplus® die Lösung: ein scan-freies Lager. Das nach eigenen Angaben einzige System mit laserbasierter Staplerortung identifiziert Ladeeinheiten (LE) automatisch anhand ihrer x,y,z-Koordinaten. Das Scannen von Barcodes wird dadurch überflüssig.

Das Unternehmen aus Troisdorf bietet auf seiner neu gestalteten identplus® Webseite einen Online-Rechner, mit dem die Kosten für das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer berechnet werden können.

Dabei werden die Anzahl täglicher Transporte sowie Erfahrungswerte für den zeitlichen Scan-Aufwand und die durchschnittlichen Kosten für Fehlerkorrekturen zugrunde gelegt. Bei 1.000 Transporten pro Tag weist der Rechner z. B. ein Sparpotential von jährlich Euro 134.250 aus.

Wer mehr über das Staplerleitsystem oder wer das Sparpotential für sein eigenes Lager berechnen will, besucht die identplus® Webseite. Informationen gibt es auch direkt bei Identpro unter Tel. 0 2241 / 866 392 0.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladeeinheiten. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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Partner gesucht für die Digitalisierung der Intralogistik

Präzise Laserlokalisierung macht Staplerflotten fit Industrie 4.0

Partner gesucht für die Digitalisierung der Intralogistik

In vielen Unternehmen werden Gabelstapler für den innerbetrieblichen Materialfluss eingesetzt. Die Transportaufträge werden dabei häufig von einer Lagerverwaltungssoftware (LVS) o. ä. generiert. Übelicherweise wird die Ausführung von Transportaufträgen manuell von den Staplerfahrern quittiert, durch Scannen von Barcodes an Ladungen und Stellplätzen oder direkt am Staplerterminal über Touchbutton.

Manuelle Datenerfassung ist jedoch für die Vernetzung von Prozessen in einer „Smart Factory“ ungeeignet, da fehlerhafte oder vergessen Scans Bestandsdaten verfälschen und zu Falschlieferungen führen. Für einen reibungslosen Prozess müssen daher Daten- und Materialfluss automatisiert in Echtzeit erfolgen.

Anbieter von Intralogistiksoftware können jetzt eine einzigartige Staplerortung einsetzen, auf deren Basis eine scan-freie Intralogistik mit Staplern realisiert werden kann. IdentPro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, hat mit seinem identplus® genannten System einen neuen Standard für die Lokalisierung bemannter Flurförderzeuge entwickelt.

Ein 2D-Laser wird auf dem Staplerdach montiert und erfasst die Kontur der natürlichen Umgebung des Staplers. Die aktuelle Staplerposition wird aus den reflektierten Laserstrahlen ermittelt und auf einer initial erstellten digitalen Lagerkarte dargestellt. Je nach Anforderung wird dabei eine stets wiederholgenaue Präzision von 10cm bis 300cm erreicht. Algorithmen verarbeiten dynamische Änderungen der Umgebung in einem zentralen Server und sorgen für stets aktuelle Lagerkarten auf den Staplern. Die Laserlokalisierung funktioniert auch mit Routenzügen und Deckenkranen.

Für die Lokalisierung sind keinerlei weiteren Hilfsmittel erforderlich, wie sie bisherige Ortungssysteme benötigen, wie z. B. RFID-Transponder im Boden, Marken auf dem Boden, an Wänden oder unter Hallendecken. Damit wird erstmals eine durchgängige Lokalisierung von Staplern im Innen- und Außenbereich mit nur einer Technologie möglich. Es wird lediglich eine WLAN-Ausleuchtung der Trackingbereiche benötigt.

„Unser Ziel war es, eine universell funktionierende Ortungslösung für Stapler zu entwickeln, die schnell einsatzbereit und für jedes IT-System nutzbar ist“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter von IdentPro. Zusätzlich zur permanenten Positionsangabe aller Stapler in einem Lager kann der Beladezustand der Gabel oder Klammer von Staplern übermittelt werden.

„Unsere Vision ist die digitalisierte und automatisierte Intralogistik“, ergänzt Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei IdentPro und führt aus: „Wir suchen Partner aus den Bereichen Software und Fahrzeugherstellung, die diese Vision teilen und die mit der Laserlokalisierung Ihre Produkte erweitern wollen. Wir kooperieren bereits mit Softwarepartnern in Projekten für die Bereiche Automotive, Getränke, Stahl und Holz und freuen uns über weitere Anfragen.“ Auch mit einigen Staplerhersteller erfolge bereits ein reger Austausch.

Kucza: „Mit unserem Technikum bieten wir unseren Partnern eine einmalige Möglichkeit, ihren Kunden das eigene Produkt im Zusammenspiel mit dem Staplerleitsystem in einer realen Lagerumgebung zu präsentieren. Jährlich informieren sich hier bereits über 200 Intralogistiker. Unsere Partnerschaft leben wir zudem mit gemeinsamen Auftritten auf diversen Veranstaltungen zum Thema Intralogistik und wir stellen individualisiertes Marketingmaterial zur Verfügung.“

Mehr zu den angebotenen Möglichkeiten gibt es auf der identplus Webseite oder direkt bei IdentPro unter Tel. +49 (0)2241 / 866 392-0.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladungen. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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Computer IT Software

Cadocare führt das Lagerverwaltungssystem von Compex ein

Cadocare führt das Lagerverwaltungssystem von Compex ein

Der auf Tiernahrung spezialisierte Großhändler Cadocare GmbH aus Würselen bei Aachen führt mit dem Neubau eines neuen Zentrallagers in Übach-Palenberg das automatische Lagerverwaltungssystem Compex Commerce ein. Notwendig wurde dieser Schritt zum einen durch das starke Wachstum von Cadocare und zum anderen durch die weiter wachsenden Anforderungen bzgl. Lagerhaltung, Logistik, Produktion, Verpacken und Qualitätssicherung.
Die Cadocare GmbH zählt zu den führenden Anbietern in den Bereichen Naturkauartikel und Accessoires für Hunde und Katzen und versteht sich als Full-Service-Partner für den Einzelhandel.
Mit der Einführung des LVS wird der Produktionsprozess mit der integrierten Qualitätssicherung optimiert. Die Produkte werden ganz nach Kundenwunsch konfektioniert, unabhängig davon ob Eigenmarke, Handelsmarke oder Private Label. Die für Cadocare wichtigsten Faktoren für die Qualität der Produkte bei der Lagerung sind Hygiene, Temperatur, Feuchtigkeit und die kontrollierte Lagerdauer. Daher ist die saubere und professionelle Lagerhaltung besonders wichtig. Dabei ist die elektronisch gesteuerte kontrollierte Einhaltung sämtlicher Gesetze und Bestimmungen ab Bestellung über Wareneingang bis Auslieferung an den Kunden die Grundlage für die Sicherheit und Qualität der Produkte.
Compex Commerce bildet integriert alle Prozesse des zentralgesteuerten Groß- und Einzelhandels sowie E-Commerce verschiedenster Branchen ab. Das automatische Lagerverwaltungssystem wird u. a. auch bei Kaiser’s Tengelmann und Penny erfolgreich eingesetzt.

Über Compex Systemhaus GmbH

Das 1990 gegründete Heidelberger Unternehmen Compex Systemhaus GmbH hat sich mit einer Standard Software für den Groß- und Einzelhandel erfolgreich am Markt etabliert. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern weiter ausbauen. Es pflegt strategische Partnerschaften mit IBM, Hewlett-Packard und Oracle. Die Compex Teams setzen sich zusammen aus hochqualifizierten Experten mit mehrjähriger praktischer Erfahrung: Handels-, Logistik- und Projektspezialisten sowie Softwareentwickler. Diesen Erfolgskurs verdankt Compex seiner innovativen Software. Eigens entwickelte prozessorientierte Werkzeuge modellieren die Geschäftsprozesse zur Steuerung aller Warenwirtschafts-, Logistikabläufe und des Rechnungswesens mit Ausprägungen im Standard Referenzmodell für den Groß- und Einzelhandel sowie e-Commerce zum Beispiel für folgende Branchen: Lebensmittelhandel (Food/Non-Food), Elektro- und Unterhaltungselektronik, Discount, Baumärkte, Drogeriemärkte, technischer Handel, Sanitär, Baustoff und Baubeschlag.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.compex-commerce.com

Kontakt
Compex Systemhaus GmbH
Claudia Ziegler
Hebelstr. 22
69115 Heidelberg
0622153810
clziegler@compex-commerce.com
http://www.compex-commerce.com

Auto Verkehr Logistik

Materialflussrechner matCONTROL graphics bietet jetzt Lagerfachverwaltung in Echtzeit

sysmat auf der LogiMAT 2014

Materialflussrechner matCONTROL graphics bietet jetzt Lagerfachverwaltung in Echtzeit

Die grafisch aufbereitete Lagerverwaltung in matCONTROL graphics

Für bis zu 70 Lademittel pro Sekunde findet der grafische, offene Materialflussrechner matCONTROL graphics der Firma sysmat GmbH nun bei Bedarf ein freies Fach im Automatiklager. Konkret bedeutet das im Lageralltag, dass das Lademittel ungebremst an einem Scanner vorbeifährt und in dem Moment bereits einen freien Lagerplatz zugewiesen bekommt. Besucher der LogiMAT 2014 können sich in Halle 5 am Stand 324 ein eigenes Bild von der hohen Performance der integrierten In-Memory-Lagerverwaltung der Standardsoftware machen. matCONTROL graphics ist ein Materialflussrechner mit einer einzigartigen interaktiven, grafischen Entwicklungsumgebung. Sie ermöglicht es Anlagenbauern, den Materialfluss ihrer Anlagen – ohne Programmieren – festzulegen.

MAINHAUSEN. „Ein marktübliches Lagerverwaltungssystem mit Datenbankanbindung benötigt für die Lagerplatzzuweisung bei der Einlagerung in einem Automatiklager eine bis fünf Sekunden. Das neue Modul von matCONTROL graphics bietet diese Funktion nun dank der In-Memory-Lagerverwaltung in Echtzeit“, erläutert Rainer Schulz, Geschäftsführer der sysmat GmbH aus Mainhausen. Solche außergewöhnlich hohen Leistungen und Reaktionszeiten sind mit Systemen, die eine Datenbankanbindung nutzen, nicht zu realisieren. Insbesondere bei steigendem Füllgrad des Lagers braucht die Suche nach einem freien Lagerfach zunehmend mehr Zeit. Für LVS- und ERP-Anbieter hat das neue Modul zusätzlich den Vorteil, dass sie ihre Systeme nicht speziell für automatisierte Anlagen erweitern müssen, da matCONTROL die Lagerfachverwaltung problemlos übernehmen kann.

Einfache Implementierung in maximal zwei Tagen
Aktiviert wird das neue Lagerverwaltungsmodul in matCONTROL graphics, das direkt im Arbeitsspeicher des Systems arbeitet, mit nur wenigen Klicks: Die meisten Parameter und Einstellungen sind bereits durch die Konfiguration der MFR-Prozesse vorhanden und werden vom System automatisch übernommen. Der Konfigurationsaufwand für die Lagerverwaltung ist deshalb mit maximal zwei Tagen im Vergleich zur Implementierung eines gängigen Lagerverwaltungssystems äußerst gering. Komfort und Funktionsumfang stehen dem eines autarken Lagerverwaltungssystems hingegen in nichts nach. So bietet das neue WMS-Modul beispielsweise bei der Einlagerung mehrere Strategien – unter anderem die Einteilung der Regale in Zonen (A, B, C etc.), die Einrichtung separater Zonen für leere Lademittel oder die Zuordnung von Lademittel-Typen zu bestimmten Fächern mit verschiedenen Prioritäten. Darüber hinaus kann der Anwender aus verschiedenen Überlaufstrategien auswählen sowie je Lademittel einen Artikel mit einer Vielzahl von Eigenschaften verwalten.

Vorteile durch grafische Entwicklungsumgebung
„Unser Ziel bei der Entwicklung des neuen LVS-Moduls war es, dass der Anwender die Lagerverwaltung bei Bedarf unabhängig von uns als Softwarehersteller in Betrieb nehmen kann“, erläutert sysmat-Geschäftsführer Schulz. Der Anspruch, dem Anwender eine eigenständige Konfiguration und Inbetriebnahme zu ermöglichen, gilt übrigens für sämtliche Funktionalitäten von matCONTROL graphics. In der grafischen, interaktiven Entwicklungsumgebung matSTUDIO sieht der Anwender die gesamte Steuerungslogik als grafische Elemente auf dem Bildschirm. Materialfluss und Strategien können in kürzester Zeit einfach und übersichtlich mit der Maus gezeichnet werden, ähnlich einem Ablaufdiagramm. Ein spezieller Algorithmus berechnet auf dieser Grundlage den Großteil der notwendigen Parameter automatisch. Programmierkenntnisse sind dafür nicht notwendig.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.sysmat.de oder auf der LogiMAT 2014 am Stand 324 in Halle 5.

sysmat GmbH – das SoftWAREHOUSE für flexible Automatisierung
Die 1994 gegründete sysmat GmbH ist einer der marktführenden Anbieter von frei konfigurierbaren Materialflussrechnern für automatisierte Anlagen und Produktionslinien. Die Materialflussrechner-Software matCONTROL® ist als Config&Move-Lösung konzipiert und unabhängig vom Hersteller – ohne Programmieren – einsetzbar. Speziell für Anlagenbauer entwickelte sysmat 2011 darüber hinaus die Materialfluss-Software matSTUDIO graphics, mit der sie in wenigen Tagen den Materialfluss ihrer Anlagen selbst konfigurieren können. Ein weiteres Produkt des Systemhauses ist das branchenunabhängige, modulare Warehouse-Management-System matWMS mit umfangreichen Funktionalitäten. matWMS wurde von Grund auf für Automatiklager entwickelt und bietet zahlreiche Schnittstellen. Die Simulationssoftware matSIMU rundet das Produktspektrum von sysmat ab. Eine Kernkompetenz des Unternehmens ist das Ablösen von veralteter Materialflussrechner-Software in bestehenden, automatischen Logistikzentren. Die hier gesammelten Erfahrungen bilden die Grundlage für die Entwicklung der Software.

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