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Auto Verkehr Logistik

Renault Clio im Praxistest – Schick und gut zu fahren

Presseweller nahm die Version Energy Intens dCi 110 unter die Lupe/ Mit GT-Line-Paket und mehr

Renault Clio im Praxistest - Schick und gut zu fahren

Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)

Siegen. 13. November 2017 (DiaPrw). Der Renault Clio ist bekannt im Straßenbild. Bei Presseweller stand im August 2017 das aktuelle Modell zum Test, und zwar in der Version Energy Intens dCi 110 mit GT-Line- und Techno-Paket Plus. Der Kleinwagen, der sich gar nicht klein anfühlte, hatte Sechsgang-Schaltung und erfreute mit geräumigem Innenraum sowie guten Fahreigenschaften.

Das Styling des Clio sowie das geschmackvolle Interieur waren ansprechend. Front- und Heckspoiler, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und GT-Beschriftung gaben ihm einen sportlichen Look. Der wurde durch Alu-Pedale und die besonders ausgeformten Vordersitze für guten Seitenhalt nochmals extra betont – alles Teil des GT-Line-Pakets Plus. Auf fester und leicht einstellbarer Bestuhlung hatten wir Cockpit und Anzeigeinstrumente gut im Blick.
Im Fond gingen die Sitzverhältnisse hinsichtlich der Außenmaße, Länge und Breite gut 4,06 mal 1,73 Meter, voll in Ordnung. Mit 300 (Norm-) Litern Volumen zeigte sich der Laderaum für diese Klasse ebenfalls großzügig. Durch einzelnes Umlegen der Rücksitzlehnen lässt er sich weiter vergrößern. Vom tief liegenden Laderaumboden waren wir beim Probepacken nicht so begeistert. Aber dennoch waren wir erstaunt, wie viel Stauraum zur Verfügung stand.

Mit Key-Card und Einparkhilfen
In der Basisausstattung ist der Clio unter anderem mit ABS, elektronischem Stabilitätsprogramm und vier Airbags ausgerüstet sowie mit elektrischen Fensterhebern vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Weiterem. Die Intens-Version bietet zum Beispiel Keycard-System, Eco-Mode, Einparkhilfen vorne und hinten, Voll-LED-Scheinwerfer. Der Testwagen mit zusätzlichem Techno-Paket Plus wusste auch noch mit Online-Infotainment-System, inklusive Navi und Soundsystem, Klimaautomatik und vielem mehr zu gefallen. Der Sieben-Zoll-Bildschirm mit gut abbildender Rückfahrkamera sowie seitliche Abstandssensoren mit akustischer und optischer Rückmeldung – praktisch bei engen Durchfahrten oder nahen Vorbeifahrten – waren ebenfalls an Bord.

Motor kommt gut zur Sache
Mal schauen, wie er läuft und beschleunigt. Der Renault kommt gut zur Sache. Der Turbodieselmotor mit 110 PS entwickelt bereits ab knapp 1500 Touren merklichen Zug, bei 1750 Umdrehungen setzt dann das höchste Drehmoment von 260 Newtonmetern ein. Selbst im sechsten Gang geht es aus diesem Drehzahlbereich zügig vorwärts. Im Stadtverkehr rollt man im fünften Gang mit. Mit dem 0-auf-100-Sprint in 11,9 Sekunden verfehlten wir nur knapp den Werkswert, die 60 auf 100 km/h im dritten Gang hakte der Clio in knapp 6,4 Sekunden ab, und von 80 auf 120 km/h stürmte er im fünften Gang in nur rund 9,1. Gut! Als Spitze stoppten wir im Schnitt knapp über 190 km/h. Passt!
Passt, sagen wir auch zum Verbrauch. Wir fuhren ihn ab knapp 4,9 Liter pro 100 Kilometer, Gesamtschnitt leicht über 5,1 Liter. Das halten wir trotz des Kombiwertes (3,5 Liter) für angemessen. Zum großen Teil nutzten wir den zuschaltbaren Eco-Modus, wodurch unter anderem die Motorcharakteristik verändert wird. Beschleunigungstests und Co. wickelten wir im Normalmodus ab.

Trotz fester Fahrwerksabstimmung rollte der wendige Fronttriebler mit McPherson-Achse vorne und Verbundlenkerachse hinten selbst auf holprigen Wegstrecken komfortabel ab. Er lag sauber auf der Straße und nahm die schnell angegangenen Testkurven einwandfrei unter die Räder. Wir sagen: unproblematisches Fahrverhalten, gutes Handling.

Fazit: Der Renault Clio Energy Intens dCi 110 ließ sich gut fahren, war spritzig und flott sowie zurückhaltend im Verbrauch. Der Platz für Passagiere und das Laderaumvolumen sind für diese Klasse ordentlich: ein hübscher und wendiger Begleiter. Für die gefahrene Version müssen einige Tausender mehr auf den Tisch gelegt werden, als für das Basismodell. Es stehen aber mehrere Benzin- und Dieselmotoren sowie Ausstattungsversionen zur Auswahl. Bei Interesse sollte man sich beim Renault-Händler informieren. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor: 1461 ccm; 110 PS (81 kW)/ 4000 U; höchst. Drehm.: 260/ 1750 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h = 11,4 Sek.; Spitze: 190 km/h
Länge x Breite x Höhe in m, Laderaum in Lit.: 4,063 x 1,732 x 1,448; 300 – 1146
Verbrauch/ Diesel (lt. VO/ EG) und CO2-Em. komb.: 3,5 l/ 100 km; 90 g/ km; Euro 6
*laut Renault-Unterlagen/ Zulassung

Foto: Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)
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Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattung usw. sind Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeurs entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich sämtliche Angaben auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere Daten (Beschleunigung, Verbrauchshinweise usw.) geben lediglich die Praxiserfahrung und Messungen aus dem Testbetrieb wieder. Unsere allgemeinen Angaben (Komfort, Kurvenverhalten usw.) entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Renault-Händlern oder auf der Internetseite www.renault.de informieren.

Umfangreichere Darstellung mit mehreren Fotos im Blog „Auto + Verkehr“ sowie im Online-Magazin Auto-Praxistest-Report: bei Presseweller auf „Auto“ ohne Anmeldung aufrufbar http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

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Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Auto Verkehr Logistik

Schick und kraftvoll: Hyundai i20 T-GDI im Praxistest

Presseweller fuhr den i20 mit 120-PS-Turbomotor/ Zurückhaltende Akustik

Schick und kraftvoll: Hyundai i20 T-GDI im Praxistest

Der Hyundai i20, hier in der Version „Style“, sieht attraktiv aus. (Foto: presseweller)

7. Juni 2017. Siegen (DiaPrw). Mit schnittiger, stilvoll gestalteter Karosserie und angenehmem Innenraumambiente präsentierte sich uns der Hyundai i20 blue T-GDI Style. Den Antrieb besorgte der neue 120 PS-Turbomotor, der gut zur Sache geht. Presseweller (presseweller.de, auto) nahm das aktuelle Modell im April 2017 unter die Lupe. Obwohl in der Kategorie „Kleinwagen“ bietet der Fünftürer gute Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck. Er ist leicht bedienbar und handlich.

Die dynamisch- fließende Linienführung, Teil der neuen Designsprache „Fluidic Sculpture“ (etwa fließende Form) des Herstellers, gefällt uns auf Anhieb. Platz- und Raumangebot sind auch für die Fondpassagiere passend, und der gut zugängliche Laderaum weist ein für diese Klasse ordentliches Volumen ab 326 Litern aus, ergänzt durch Ablagen, Becherhalter und großes Handschuhfach im Innenraum. Mit einer Länge und Breite von knapp 4,04 mal gut 1,73 Meter ist das Auto überschaubar und handlich. Das ist vorteilhaft bei engen Parklücken und kleinen Garagen. Das Cockpit ist übersichtlich und die nach dem Anfahren zurückhaltende Akustik angenehm. Wenn wir Hyundai-Fahrer fragten, ob sie zufrieden mit ihrem Auto seien, kam stets die Antwort „Ja!“

Gut und sicher ausgestattet
Im i20 ist bereits im Basismodell sicherheitstechnisch Wichtiges dabei, von den sechs Airbags über elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) und fahrdynamischem Stabilitätsmanagement bis zum Bremsassistent und mehr. Käufer können sich für verschiedene Ausstattungsversionen und „Pakete“ entscheiden. Der Testwagen hatte zum Beispiel Tempomat, Spurhaltewarnsystem sowie „schlüssellose“ Smart-Key-Bedienung per Knopfdruck. Es gab aber noch viel mehr: neben anderem Bluetooth-Freisprecheinrichtung inklusive Sprachsteuerung für Mobiltelefone sowie Radio-Navi-System mit großem Touchscreen-Monitor. Hyundai „MapCare“ schließt fünf Jahre lang kostenloses Karten-Update ein. Ebenfalls angenehm: die gut darstellende Rückfahrkamera, Parksensoren vorne und hinten, Klimaautomatik, Sitzheizung vorne und heizbares Lenkrad. Wir fuhren komfortabel und locker. Man glaubt nicht, in der Kleinwagenklasse unterwegs zu sein.

Kommt gut zur Sache
Im Testwagen sorgte der Ein-Liter-Dreizylindermotor mit Turbounterstützung für Vortrieb. Er bringt 120 PS an die Kupplung, wobei das höchste Drehmoment bereits bei 1500 Umdrehungen zur Stelle ist. Damit zieht der i20 kräftig an und legt nach einem Augenblick, bevor der Turbo einsetzt, flott los. Im Testschnitt flitzte der Hyundai im dritten Gang in 5,8 Sekunden von 60 auf 100 km/h, etwas oberhalb des Werkswertes ging es in elf Sekunden von 0 auf 100 km/h. Elastizität? Von 80 auf 120 km/h im fünften Gang vergingen nur 10,0 Sekunden; gestoppte und angegebene Spitze 190 km/h. Das prima schaltbare Sechsganggetriebe harmoniert gut mit dem Motor.
In gemischter Fahrweise mit Kurzstrecken und flotten Autobahnritten ergab sich ein Verbrauch von rund sieben Liter pro 100 Kilometer. Das halten wir angesichts der Leistung und unter Testbedingungen für vertretbar, unabhängig vom angegebenen niedrigeren Kombiwert.
Bei flotter Fahrt auf der „Bahn“ bewies der Kandidat guten Geradeauslauf und stabile Lage. Das Frontantriebsfahrwerk mit ringsum Einzelradaufhängung ist gut abgestimmt: geringe Seitenneigung in Kurven und komfortable Abfederung. Kurvenreiche Strecken absolvierte der i20 auch bei flotter Fahrt ohne zu mucken. Eingriffe waren fahrerseits nicht erforderlich.

Fazit: Der Hyundai i20 ist schick gestylt, bietet klassenbezogen gute Platz- und Laderaumverhältnisse und ist akustisch zurückhaltend. Er lässt sich leicht fahren und zeigte sich als guter Kurvengänger. Der spritzig-elastische Turbomotor hat uns gefallen. Hyundai bietet lange Garantien, zum Beispiel fünf Jahre Fahrzeuggarantie ohne Kilometer-Begrenzung (anders bei Taxis und Mietwagen!) sowie fünf Jahre Mobilitätsgarantie. Es stehen verschiedene Versionen und Motorisierungen zur Auswahl. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor: 998 ccm; 120 PS (88 kW)/ 6000 U; Drehmoment 172 Nm/ 1500 – 4000 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/ h 10,2 Sek.; Spitze 190 km/ h
Länge, Breite, Höhe/ Laderaum nach VDA: 4,035 x 1,734 x 1,474/ 326 – 1042 l
Verbrauch l/ 100 km/ CO2 (Kombiwerte; Klammer 16-Zoll-Felgen): 4,6 (4,8); 107 (112 g/ km)
Effizienzklasse B, Euro 6. *Angaben laut Hyundai-Unterlagen

Foto-Download über die Seite http://www.presseweller.de/Auto/auto.html
Zu weiteren Fotos bitte anfragen
Über die Seite ist auch der umfangreichere bebilderte Bericht aufrufbar.

Hinweis: Unser Bericht beruht auf eigenen Eindrücken, ist also individuell. Alle Technischen Daten und Angaben beziehen sich auf die gefahrene Version. Außerhalb Deutschlands kann es ggf. andere Spezifikationen, Bezeichnungen, Ausstattungen, Daten, Preise geben. Zwischen dem Zeitpunkt des Tests und dem Lesen des Artikels können sich ebenfalls Änderungen ergeben haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Man sollte sich beim Hyundai-Händler aktuell informieren oder auf die Hyundai-Homepage (hyundai.de).

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Sonstiges

Geräumig und sparsam: Seat Ibiza ST im Praxistest

Der 1,6er TDI CR in Kombiversion war ein angenehmer Begleiter

Geräumig und sparsam: Seat Ibiza ST im Praxistest

Der sieht schnittig aus: Seat Ibiza ST. (Foto: presseweller)

Der 1,6er TDI CR in Kombiversion war ein angenehmer Begleiter

Dezember 2014. Siegen (Dialog/jw). Sein Name klingt nach“Sommer, Sonne und Meer“: der Ibiza von Seat. Er zeigte sich auch im Test locker und angenehm. Wir nahmen den Spanier, der gerade ein Jubiläum feiert, in der Kombiausführung ST mit 1,6-Liter-TDI-Dieselmotor im September bei Sonnenschein unter die Testlupe. Im außen freundlichen hellen Blau, zeigte er sich farblich ebenfalls von der sonnigen Seite.

Kandidat war genau die Kombiversion Ibiza ST I-Tech, 1,6 TDI CR. Mit seinem unaufdringlich-schicken Styling wusste er zu gefallen. Hinter den kompakten Maßen von gut 4,23 Meter mal 1,69 Metern verbirgt sich ein ansehnlicher und sauber verarbeiteter Innenraum, der vorne und hinten den Passagieren im Rahmen der Maße recht gute Platzverhältnisse mit ausreichender Beinfreiheit bietet und so auch als properes Familienauto taugt. Verschiedene Ablagen und Becherhalter sind an Bord. Richtig klasse ist das sehr gut zugängliche, flache Gepäckabteil. So wünschten wir es uns öfter! Ob Reisegepäck, Freizeitvergnügen oder Großeinkauf: In den Laderaum passt locker so einiges. Den „Technischen Daten“ nach schluckt der Laderaum 430 Liter und kann je nach Stellung der Rücksitze bis auf 1146 Liter erweitert werden.

Der Fahrer hat alle Instrumente im Blick und die Schalter zur Hand. Die Vordersitze boten guten Seitenhalt und waren bequem genug, auch längere Testpassagen problemlos zu absolvieren. Der Testwagen hatte neben anderem Tempomat, Fernbedienung für Radio und Co. über Lenkradhebel – da gibt es heute oft auch gut handhabbare lenkrad-integrierte Versionen – Bordcomputer und Klimaanlage an Bord. Die elektrischen Fensterheber waren für vorn und hinten mit Automatik versehen, die Außenspiegel elektrisch einstell- und anklappbar. Akustisch gab sich der Ibiza angenehm zurückhaltend.
Zur Sicherheit waren zwei Frontairbags und Kopf-Thorax-Airbags vorne an Bord, elektronische Stabilitätskontrolle, Bremsassistent, Berganfahrhilfe sowie natürlich ABS und anderes.

Sparsam unterwegs
Die 1,6-Liter-Turbodieselmaschine, die bei 4400 Touren 105 PS (77 kW) generiert, weist ein höchstes Drehmoment von 250 Newtonmetern (Nm) aus, das sich bereits ab 1500 und bis 2500 Touren – spürbar – entfaltet. Der Ibiza kommt schon relativ früh zur Sache, was sich auch bei Steigungsstrecken auszahlt. Der Tacho wandert auf der Bahn locker auf 180 und weiter, angegebene Spitze 188 km/ h. Den 0-auf-100-Sprint stoppten wir im Testmittel in knapp 10,8 Sekunden (Werksangabe 10,9), von 60 auf 100 km/ im dritten Gang vergingen gut 6,1 Sekunden und im lang übersetzten fünften dauerte es rund 14 Sekunden, um von 80 auf 120 km/h zu beschleunigen. Da im fünften Gang bei 50 km/h der Drehzahlmesser gerade mal so um die 1000 Touren zeigt, kann man zwar im Stadtverkehr noch mitzockeln, aber hier empfiehlt sich schon eher der vierte Gang.
In Sachen Verbrauch gab sich der Ibiza über weite Strecken mit 4,5 Litern pro 100 Kilometer zufrieden, im gesamten Testschnitt waren es um die fünf Liter. Schön sparsam und gut fürs Budget! (Laut EU-Vorgabe Verbrauch kombiniert 4,2l/100 km, CO2-Emission dazu 109 g/km, Effizienzklase B).

Ein properer Kurvenläufer
Das fest abgestimmte, für die Insassen aber komfortable Fahrwerk lies den Seat auch bei Tempo ruhig und problemlos auf der Bahn liegen. Im Normalbetrieb winkte er selbst enge Kurven einfach durch. Unsere schnell angegangenen Kurventests ließen ihn ebenfalls kalt: Er absolvierte das Programm quasi wie auf Schienen. Applaus!
Fazit: Der Seat Ibiza ST 1,6 TDI bietet ordentliche Platzverhältnisse und einen großen, leicht beladbaren Laderaum. Er ist spritzig, kurvenstark und sparsam. Es stehen verschiedene Motorisierungen und Versionen zur Auswahl. (presseweller)

Foto: Der sieht schnittig aus, der Seat Ibiza ST. (Foto: presseweller)

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DIALOGPresseweller schreibt und veröffentlicht im journalistischen Bereich seit 1978 Praxis-Autotests, von Audi bis Suzuki, vom Kleinwagen bis zum rassigen Sportwagen, von der Limousine bis zum Van, auf Presse-Testfahrzeugen von Herstellern und Importeuren, berichtet regelmäßig zu Autonews in seinen Auto-Notizen und bringt Tests ebenfalls im Online-Magazin Praxis-Autotest-Report. Ein weiterer Schwerpunkt sind Reiseberichte in unterschiedlichsten Medien, bevorzugt zu nahen per Auto oder Bahn erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie oft auch zu Zielen abseits der Haupt-Tourismusrouten – von Nord- und Ostsee über Westfalen, Schwarzwald, Bayern bis Österreich, Nordost-Italien und Slowenien. Neu seit einigen Monaten sind das Erstellen und Gestalten der eigenen Magazine Reisebericht-Report und Hotel-Report. Zum Portfolio gehören im PR-Bereich Texte und Aktionen für Tourismusverbände, Hotels und Resorts.

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Auto Verkehr Logistik

Beste Marke 2014 in der Kategorie Frachtenbörse geht an TimoCom

Leser des ETM-Verlags wählen TC Truck&Cargo® zur besten Frachtenbörse

  Beste Marke 2014 in der Kategorie Frachtenbörse geht an TimoCom

TimoCom erhält Beste Marken Award 2014, Kategorie Frachtenbörsen

Düsseldorf, 04.07.2014. Bei einer feierlichen Preisverleihung am 5. Juni in Stuttgart hat TimoCom Director Marketing, Christof Thesinga, den „Beste Marke“ Award für die Frachtenbörse TC Truck&Cargo® entgegengenommen. Zuvor hatten 7.403 Leser des Fachverlages EuroTransportMedia mehrere Wochen lang über die besten Produkte und Dienstleistungen im Transport-und Logistikbereich abgestimmt.

TimoCom unter den Branchenriesen
In einer Reihe mit Mercedes, MAN oder Michelin als „Beste Marke“ genannt zu werden, sieht TimoCom Director Marketing, Christof Thesinga, als besondere Ehre: „Wir sind ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen und entwickeln, betreuen und vermarkten alles selbst. Gemeinsam mit den Branchenriesen auf der Siegertreppe zu stehen macht uns stolz und bestätigt unsere Arbeit. An dieser Stelle noch ein großes Danke an alle ETM-Leser und TimoCom-Nutzer! Übrigens, wir legen uns bereits wieder fleißig ins Zeug für Sie.“ So wird die Laderaum- und Frachtenbörse TC Truck&Cargo® stetig weiterentwickelt und um hilfreiche Funktionen erweitert wie die neue anbieterübergreifende Trackingplattform TC eMap®. Hierüber können bereits bis zu 90 verschiedene Telematiksysteme auf einer Übersichtskarte angezeigt werden. Außerdem soll es dieses Jahr noch einen mobilen Zugang geben, der die Nutzung der Programme mittels App auch über Smartphone und Tablet möglich macht.

Starkes Produkt, starker Service
Was eine gute Marke ausmacht, ist laut Thesinga jedoch nicht nur ein überzeugendes Produkt. Im gleichen Maße investiert das Unternehmen auch in eine gute Kundenbetreuung. „Die Kommunikation mit den Kunden ist das Mittel der Wahl, um Qualität sicherzustellen. TimoCom hat allein in der Customer Care Abteilung 50 internationale Mitarbeiter, die den täglich über Telefon, E-Mail oder Facebook zur Verfügung stehen. Es ist uns sehr wichtig, nah am Kunden zu sein, auf Stimmungen reagieren zu können und wichtige Rückfragen ohne großen Zeitverzug zu klären“, resümiert Thesinga.

In Zukunft möchte das Unternehmen zudem einen Schritt weitergehen und mithilfe eines neuen Tools auch die Kommunikation zwischen den Nutzern noch weiter vereinfachen.

Mehr Informationen zu TimoCom und zu dem „Beste Marken“ Award gibt es unter www.timocom.de und www.eurotransport.de .
Bildquelle:kein externes Copyright

Über TimoCom
Die TimoCom Soft- und Hardware GmbH wurde 1997 gegründet und ist ein IT-Dienstleister für alle am Transport beteiligten Unternehmen. In wenigen Jahren hat sich das Start-up zum mittelständischen Unternehmen entwickelt. Mit einem großen Team internationaler Mitarbeiter bietet TimoCom drei europäische Vergabeplattformen an: die marktführende Fracht- und Laderaumbörse TC Truck&Cargo®, TC eBid®, die Online-Plattform für Transport-Ausschreibungen sowie eine Lagerbörse mit passgenauen Lager- und Logistikflächen. Ergänzt wird das Portfolio durch TC eMap®, eine Routen- und Kalkulationslösung mit integrierter Trackingfunktion.
In der Transportbörse TC Truck&Cargo® werden sowohl Frachten als auch Laderäume europaweit angeboten. TC eBid® hilft Verladern aus Industrie & Handel und Spediteuren beim Ausschreibungsmanagement und vereinfacht die Geschäftsabläufe zwischen ihnen und den Transport-Dienstleistern. Die europaweite Lagerbörse erlaubt Unternehmen den Zugriff auf bis zu 30.000 Lager- und Logistikflächen in 40 Ländern Europas. Mit der Kalkulations- und Tracking-Lösung TC eMap® werden alle gängigen GPS-Anbieter auf einer Plattform vereint. Parallel dazu können Routen kalkuliert und auf einer Karte angezeigt werden.

TimoCom Soft- und Hardware GmbH
Tim Muke
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+49 211 88 26 69 13
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Auto Verkehr Logistik

NOSTA Group bleibt dank TimoCom Lagerbörse flexibel

Lagerflächen bequem per Mausklick finden

NOSTA Group bleibt dank TimoCom Lagerbörse flexibel

NOSTA Group bleibt dank TimoCom Lagerbörse flexibel

Düsseldorf, 03.04.2014. Was tun, wenn man kurzfristig ein Lager braucht? Aber nicht irgendein ein Lager, sondern eins in Hamburg, am besten in Hafennähe? Und was ist, wenn man die eigenen Kontakte abtelefoniert hat und kein Treffer dabei war? Die NOSTA Group aus Osnabrück hat auf dieses Problem eine passende Antwort gefunden: Europas größte Lagerbörse der TimoCom Soft- und Hardware GmbH.

Seit 36 Jahren ist die NOSTA Group in der Logistikbranche tätig und bietet dabei die komplette Palette an Dienstleistungen an: Vom Transportmanagement bis hin zur Produktion von individuellen Ladungsträgern. Ein Auftrag wie „60 Container zum Hamburger Hafen transportieren, palettieren, entladen und lagern“ gehört für das Unternehmen zum täglichen Geschäft. Doch selbst bei langjähriger Erfahrung und sehr guter Vernetzung in der Branche sind die eigenen Kontakte schon mal erschöpft, wenn es um ein sehr kurzfristiges Lagergeschäft geht. Genau an dieser Stelle kommen die Vergabeplattformen von TimoCom zum Einsatz. Denn hier finden die Mitarbeiter von NOSTA nicht nur Fracht, Laderaum oder Transportdienstleister , sondern auch freie Logistikflächen in ganz Europa.

Lager finden leicht gemacht

„Die meisten unserer Kontakte vergeben eher langfristig Lager. Wir brauchten aber eine Halle von quasi jetzt auf gleich und nur für zwei Monate. Also haben wir die Lagerbörse von TimoCom genutzt. Unter den ersten Top 3 Treffern haben wir auch gleich einen flexiblen und zuverlässigen Partner gefunden. Die ersten Container sind bereits auf dem Weg nach Hamburg“, berichtet Detlev Osthoff, Speditionsleitung der NOSTA Group. Mit über 30.000 Lager- und Logistikflächen ist die Plattform die größte Lagerbörse in Europa und funktioniert wie ein virtueller Marktplatz. Der Nutzer gibt seine Wünsche, wie beispielsweise Lagerart, Größe oder Standort in die Suchmaske ein und bekommt dann die passenden Angebote angezeigt. Das Ganze geht natürlich auch umgekehrt. Anbieter stellen ihre freien Flächen mit allen relevanten Informationen in die Börse ein und werden so ganz einfach gefunden. „Die Lagerbörse ist eine sinnvolle Ergänzung zur Frachtenbörse . Ein sehr hilfreiches Tool mit einer hohen Trefferquote. Ideal auch für kurzfristige Lagergeschäfte“, bekräftigt Osthoff. Die Lagerbörse wurde in die bereits bestehende, in Europa marktführende Fracht- und Laderaumbörse integriert. Die Bedienung ist besonders nutzerfreundlich und sorgt für eine effiziente Anwendung der Programme. Jedes eingegebene Gesuch und Angebot ist zudem automatisch in 24 Sprachen verfügbar. Bildquelle:kein externes Copyright

Über TimoCom
Die TimoCom Soft- und Hardware GmbH wurde 1997 gegründet und ist ein IT-Dienstleister für alle am Transport beteiligten Unternehmen. In wenigen Jahren hat sich das Start-up zum mittelständischen Unternehmen entwickelt. Mit einem großen Team internationaler Mitarbeiter bietet TimoCom drei europäische Vergabeplattformen an: die marktführende Fracht- und Laderaumbörse TC Truck&Cargo®, TC eBid®, die Online-Plattform für Transport-Ausschreibungen sowie eine Lagerbörse mit passgenauen Lager- und Logistikflächen. Ergänzt wird das Portfolio durch TC eMap®, eine Routen- und Kalkulationslösung mit integrierter Trackingfunktion.
In der Transportbörse TC Truck&Cargo® werden sowohl Frachten als auch Laderäume europaweit angeboten. TC eBid® hilft Verladern aus Industrie & Handel und Spediteuren beim Ausschreibungsmanagement und vereinfacht die Geschäftsabläufe zwischen ihnen und den Transport-Dienstleistern. Die europaweite Lagerbörse erlaubt Unternehmen den Zugriff auf bis zu 30.000 Lager- und Logistikflächen in 40 Ländern Europas. Mit der Kalkulations- und Tracking-Lösung TC eMap® werden alle gängigen GPS-Anbieter auf einer Plattform vereint. Parallel dazu können Routen kalkuliert und auf einer Karte angezeigt werden.

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Auto Verkehr Logistik

Clever gelöst: Geoliner Trucking &Transport nutzt TomTom über Frachtenbörse

Transportunternehmen spart Zeit und gewinnt Geschäftspartner mit TC eMap®

Clever gelöst: Geoliner Trucking &Transport nutzt TomTom über Frachtenbörse

Geoliner spart Zeit und gewinnt Geschäftspartner mit TC eMap®

„Und ich muss nichts mehr installieren? Kann ich meine LKW mit dem gleichen Passwort wie bei TomTom über TimoCom tracken? „, fragt Herr Kitay, Geschäftsführer des gleichnamigen Transportunternehmens. „Ja, klar. Das ist ja der große Vorteil von TC eMap®. Sie können sich sogar unterschiedliche Telematik-Systeme gleichzeitig anzeigen lassen. Wenn Sie zum Beispiel Subunternehmer haben“, bestätigt Smahan Dahmani-Cicek von TimoCom. Die Country Managerin erklärt dem Kunden gerade, dass er für seine Transportgeschäfte nicht mehr zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln muss. Denn dank des neuen TC eMap® ist bereits eine Trackinglösung mit seiner Frachtenbörse verknüpft. Die Ortung von Fahrzeugen mit TomTom Business Solutions wird damit besonders einfach, da die gleichen Zugangsdaten direkt in TC eMap® eingegeben werden. „Wir nutzen schon lange Telematik, aber in Verbindung mit der Frachtenbörse ist es deutlich einfacher und zeitsparender“, meint der Geschäftsführer und findet einen passenden Vergleich: „Die Frachtenbörse ist die Torte und Tracking das Sahnehäubchen oben drauf.“

GPS-Daten nicht automatisch für alle Nutzer sichtbar
Seit der Gründung im Jahre 2008 hat das Unternehmen mit Sitz in Eindhoven sein Geschäft immer weiter ausgebaut. Trotz der wachsenden Internationalität darf die Erreichbarkeit nicht zu kurz kommen. „Wir heben schon bei der Fahrzeugeingabe in der Frachtenbörse hervor, dass man uns im Falle eines Auftrags jederzeit orten kann. Das schafft für Auftraggeber mehr Sicherheit und sie entscheiden sich so lieber für uns“, so Kitay. Die GPS-Daten sind jedoch nicht automatisch für alle Nutzer sichtbar. „Jeder kann gezielt bestimmen, wer wie lange sein Fahrzeug beobachten kann, wie etwa für die Dauer eines Auftrags“, erklärt Dahmani-Cicek.

Gesamter Informationsfluss wird optimiert
Durch die Trackinglösung fallen nicht nur langwierige Telefonate weg, der gesamte Informationsfluss zwischen allen Beteiligten wird optimiert. Während sich der Frachtführer auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren kann, sieht sein Spediteur immer, wo sich die Ware befindet. Dessen Geschäftspartner erhält so auf Nachfrage aktuelle und verlässliche Informationen, was wiederum eine gute Vertrauensbasis zum Dienstleister schafft.

Inzwischen verfügt TC eMap® über knapp 25 Schnittstellen zu unterschiedlichen Telematik-Anbietern, mit 50 weiteren steht TimoCom bereits in konkreten Verhandlungen. Dahmani rät den Kunden, das Produkt einfach mal auszuprobieren: „Der Markt wird sich sowieso immer mehr dahin entwickeln, dass irgendwann keiner mehr an GPS vorbeikommt.“ Die Geoliner Trucking & Transport BV hat jetzt schon die Zeichen der Zeit erkannt und ein Tracking-Symbol sogar auf seine LKW-Plane drucken lassen.

Bildrechte: Geoliner Trucking & Transport

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Auto Verkehr Logistik

Neuer „RoomService“ serviert TimoCom Nachrichten

Softwarehersteller präsentiert virtuellen Newsroom für die Transportbranche

Neuer "RoomService" serviert TimoCom Nachrichten

Düsseldorf, 2013-04-05. IT-Dienstleister TimoCom hat den langen, dunklen Winter genutzt, um den Pressebereich auf seiner Homepage zu einem umfangreichen Mediacenter auszubauen. Der neue Newsroom will mit Layout, Inhalt und Aktualität punkten.

Das Düsseldorfer Softwareunternehmen setzt nicht nur bei seinen IT-Lösungen wie der Frachtenbörse TC Truck&Cargo® und der Ausschreibungsplattform TC eBid® auf führende Technologien – auch der neue Pressebereich entspricht aktuellen Standards. So sind beispielsweise Social Media als fester Bestandteil auf der Seite integriert. Marketing Director Christof Thesinga betont, dass „nicht nur Journalisten, sondern auch Kunden, Geschäftspartner, Blogger und generell alle Interessierten hier auf ihre Kosten kommen.“ Bei der Optik haben er und seine Abteilung viel Wert darauf gelegt, dass alles schön aufgeräumt und schlicht wirkt. „Neben der ansprechenden „Verpackung“ und der einfachen Bedienung zählt natürlich der Inhalt. Content is King. Inhalt und Aktualität sind die wichtigsten Kriterien“, so der 37-Jährige. „Es gibt jede Menge Fotos und Grafiken, die man sich direkt kostenlos herunterladen und für die Pressearbeit weiterverwenden kann. Damit wollen wir insbesondere die Arbeit von Journalisten noch einfacher machen“, fügt Thesinga hinzu.

Hier kommen nicht nur Journalisten auf ihre Kosten
Besucher finden neben interessanten Zahlen auch aktuelle Fakten, Nachrichten, Termine und Highlights sowie Kontaktdaten von Ansprechpartnern. Wer unterhalten werden möchte, kann sich zum Beispiel TimoCom Videos anschauen oder das Neueste aus den sozialen Netzwerken verfolgen.
Thesinga verspricht, dass dies nicht der letzte Stand ist: „Wie wir miteinander kommunizieren, über welche Kanäle und mit welcher Technik, das ändert sich fast wöchentlich. Klar, dass wir auch den Newsroom immer wieder an die Bedürfnisse unserer Nutzer anpassen werden.“

Weitere Infos zum Newsroom gibt es unter www.timocom.de/News/

Über TimoCom
Die TimoCom Soft- und Hardware GmbH wurde 1997 gegründet und ist ein IT-Dienstleister für alle am Transport beteiligten Unternehmen. In wenigen Jahren hat sich TimoCom vom Start-up zum mittelständischen Unternehmen entwickelt. Mit einem großen Team internationaler Mitarbeiter bietet TimoCom zwei europäische Vergabeplattformen an: TC Truck&Cargo®, der Marktführer unter den Laderaum- und Frachtenbörsen sowie TC eBid®, die Online-Plattform für Transport-Ausschreibungen.In der Transportbörse TC Truck&Cargo® werden sowohl Frachten als auch Laderäume europaweit angeboten. TC eBid® hilft Verladern aus Industrie & Handel und Spediteuren beim Ausschreibungsmanagement und vereinfacht die Geschäftsabläufe zwischen ihnen und den Transport-Dienstleistern.

Kontakt:
TimoCom Soft- und Hardware GmbH
Tim Muke
In der Steele 2
40599 Düsseldorf
+49 211 88 26 69 13
tmuke@timocom.com
http://www.timocom.de

Auto Verkehr Logistik

Wolters Kluwer Transport Services (WKTS) auf der Messe SITL

Teleroute, Nolis, TAS-tms und Transwide präsentierten ihre neuesten Innovationen unter dem gemeinsamen Dach der WKTS Gruppe

Wolters Kluwer Transport Services (WKTS) auf der Messe SITL

Mainz, 3.4.2013 – Wolters Kluwer Transport Services präsentierte unter dem Motto „Connecting Transport Communities“ auf der Logistikmesse SITL in Villepinte bei Paris (26. bis 28. März) am Stand T099 die Neuheiten von Teleroute, Nolis, Transwide und TAS-tms.

Wolters Kluwer Transport Services (WKTS) ist der einzige Anbieter, der sich mit seinen Serviceangeboten an sämtliche Mitglieder der Transport- und Logistikbranche richtet: Verlader, Frachtführer, Spediteure und Logistikdienstleister. Durch seine Marken Teleroute, BursaTransport, Nolis, TAS-tms und Transwide bietet WKTS leistungsstarke und miteinander verbundene Frachtenbörsen und Transport-Management-Systeme. Alle Leistungen sind online beziehungsweise als SaaS (Software as a Service) bedarfsgerecht verfügbar und bieten eine schnelle Amortisierung der Kosten.

„WKTS wird zu einem leistungsstarken und netzwerkbasierten Anbieter von Transport Management Software und Serviceleistungen, kurz TMSS“, erklärte Fabrice Maquignon, der neue Managing Director von Wolters Kluwer Transport Services und ehemalige Managing Director von Transwide. Die vier WKTS-Marken Teleroute, Nolis, TAS-tms und Transwide zeigten jetzt im Rahmen der Logistikmesse SITL ihre Neuheiten.

Ein neues Angebot von Teleroute

Nutzer der Frachtenbörse Teleroute profitieren von vielen Verbesserungen:

– Teleroute bietet nach Deutschland jetzt zunächst nur für Frankreich und Benelux noch mehr flexible und berechenbare Preismodelle an. Dabei können Kunden zwischen unbegrenzten oder All-Inclusiv-Angeboten zu einem Festpreis wählen. Dadurch bekommen Kunden eine bessere Kostenkontrolle. Zudem kann das Angebot von mehreren Anwendern eines Unternehmen genutzt werden. Alle Teleroute Dienstleistungen wie LKW-Routenplaner, e-Confirm, eine Fracht-Diebstahlversicherung und die Forderungsvermittlung für säumige Frachtzahlungen sind in diesen Paketen enthalten.

– Teleroute-Kunden können ihre Frachtangebote nun auf den anderen WKTS Frachtenbörsen wie Nolis in Frankreich und BursaTransport in Rumänien und Osteuropa besser sichtbar machen. Damit erreichen die Angebote bis zu 15.000 zusätzliche Transportunternehmen und sorgen für noch mehr Effizienz.

– Vor ein paar Monaten hatte Teleroute bereits neue Suchkriterien für kleine Frachten und Transportunternehmen eingeführt, die sich mittlerweile sehr bewährt haben: so wurden allein im Februar täglich rund 22.000 spezielle Suchanfragen für Kleintransporte gezählt. Im selben Zeitraum wurden mehr als 1.400 Angebote an Frachten unter 1,6 Tonnen verbucht.

– Zudem hat Teleroute ein neues Logo eingeführt – verbunden mit einer frischen Kommunikationskampagne. Mit einer aktiven Facebook-Seite hat Teleroute seine Präsenz in den sozialen Medien verstärkt. Mit speziellen Twitter-Accounts für Deutschland, Frankreich und Spanien soll der Kundendialog in diesen Ländern intensiviert werden. Teleroute verändert sich sichtbar.

Neuheiten von Transwide

Anlässlich der SITL präsentiert auch Transwide eine Reihe von Neuheiten:

– twOptimize ist ein neues Tourenplanungs- und Optimierungs-Modul als SaaS. Damit können Verlader und Spediteure Sendungen auf die effizienteste Art disponieren. Transwide ist damit der einzige Anbieter von On-Demand-TMS, der diese Funktionalität bietet.

– FreightCentral ist eine neue On-Demand-Lösung für das Auftragsmanagement kleiner Transportunternehmen, die Frachtenbörsen integrieren kann.

– Die „twSlot Partner Page“ ist eine Online-Lösung für die unternehmensübergreifende Planung von Zeitfenstern. Basis ist die leistungsstarke Zeitfensterbuchungsfunktion des Transportmanagementsystems Transwide, die hier allen Partnern entlang der Lieferkette zu minimalen Kosten zur Verfügung steht.

– twCost ist die Transwide-Lösung für das Bezahlen und Verwalten von Frachtraten und Transportverträgen. Mit twCost können Verlader unnötige Zusatzkosten identifizieren und beseitigen.

– Mit dem Modul für die französische „Ecotaxe“ wird Transwide die für Oktober 2013 geplante Steuer vom ersten Tag an verwalten und integrieren können.

– Auch Transwide hat im Zuge der neuen Markenstrategie des WKTS Gruppe ein neues Logo bekommen.

Weitere Informationen sind auf der neuen WKTS-Website unter der Adresse www.wktransportservices.com verfügbar. Für Neuheiten und Echtzeit-Updates von den Aktivitäten der Gruppe folgen Sie uns bitte auf Twitter unter www.twitter.com/WK_TS.

Über Wolters Kluwer Transport Services
Wolters Kluwer Transport Services (WKTS) ist ein Geschäftsfeld von Wolters Kluwer. Ziel ist, verschiedene Teilnehmer und Unternehmen der Transportbranche durch integrierte und bedarfsweise abrufbare Transportmanagement-Lösungen miteinander zu verbinden. Mit Hilfe bewährter und durchgängiger elektronischer Workflow-Tools ermöglicht WKTS seinen Kunden eine effizientere Zusammenarbeit entlang der Lieferkette. WKTS bietet Frachtenbörsen (Teleroute, Nolis und BursaTransport) sowie unter dem Namen Transwide Transport-Management-Lösungen und Dienstleistungen (TMS On Demand). WKTS wird täglich von 40.000 Transportunternehmen und 100.000 Anwendern genutzt. Die Bandbreite der Anwender reicht vom Verlader bis hin zu Transportunternehmen und Logistikdienstleistern. WKTS ist in 27 Ländern Europas und in den Vereinigten Staaten aktiv. Der Hauptsitz befindet sich in Brüssel, Belgien.

Kontakt:
Teleroute Deutschland GmbH
Peter Büttner
Weberstraße 6
55130 Mainz
061319820152
peter.buettner@teleroute.de
http://www.teleroute.de

Auto Verkehr Logistik

TimoCom-Pressekonferenz auf der IAA Nutzfahrzeuge 2012

Software-Unternehmen erweitert Portfolio um neue Plattform

TimoCom-Pressekonferenz auf der IAA Nutzfahrzeuge 2012

TimoCom Chief Representative Marcel Frings freut sich darauf, die Neuheit auf der IAA Nutzfahrzeuge 2012 zu präsentieren.

Der Düsseldorfer IT-Dienstleister TimoCom präsentiert mit „Plutos“ (Arbeitstitel) eine weitere Neuheit für die Transportbranche. Mit dem in-house entwickelten Programm sparen auch Kunden aus Industrie und Handel Kosten und Ressourcen.
Düsseldorf, 10.09.2012, Mit der Frachtenbörse TC Truck&Cargo® ist TimoCom bereits Marktführer in Europa – und auch bei der aktuellen Neuheit zeigt man sich ambitioniert: „Wir werden der Transport- und Logistikbranche etwas bieten, womit wir vom Start weg Marktführer in Europa sein werden“, kündigt TimoCom Chief Representative Marcel Frings an. Gelüftet wird das Geheimnis im Rahmen der

Pressekonferenz auf der IAA Nutzfahrzeuge Messe am:
Mittwoch, 19. September 2012, 10:30 – 11:00 Uhr, Convention Center Hannover, Saal 17 – Messegelände, Hannover

Durch die Veranstaltung führt Tim Muke, Manager Corporate Communication. Für Fragen der Pressevertreter stehen Chief Representative Marcel Frings und Marketing Director Christof Thesinga zur Verfügung. Neben Einzelheiten zu der neuen IT-Lösung gibt es auch einen Ausblick auf die nächsten Projekte.

Die Pressekonferenz kann ab 10:00 Uhr live via Twitter unter twitter.com/TimoCom (#tc_iaa12) verfolgt werden.

Am gleichen Tag, von 15:00 bis 15:30 Uhr, ziehen „Die Transportbotschafter“ Bilanz für die ersten 111 Tage ihrer Akzeptanzkampagne. Zusammen mit Vertretern vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und der SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG (SVG) spricht das Team auch über Zukünftiges – auf dem IAA Freigelände P32.

Über TimoCom
Die TimoCom Soft- und Hardware GmbH wurde 1997 gegründet und ist ein IT-Dienstleister für alle am Transport beteiligten Unternehmen. In wenigen Jahren hat sich TimoCom vom Start-up zum mittelständischen Unternehmen entwickelt. Mit einem großen Team internationaler Mitarbeiter bietet TimoCom zwei europäische Vergabeplattformen an: TC Truck&Cargo®, der Marktführer unter den Laderaum- und Frachtenbörsen sowie TC eBid®, die Online-Plattform für Transport-Ausschreibungen.In der Transportbörse TC Truck&Cargo® werden sowohl Frachten als auch Laderäume europaweit angeboten. TC eBid® hilft Verladern aus Industrie & Handel und Spediteuren beim Ausschreibungsmanagement und vereinfacht die Geschäftsabläufe zwischen ihnen und den Transport-Dienstleistern.

Kontakt:
TimoCom Soft- und Hardware GmbH
Tim Muke
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Auto Verkehr Logistik

Noch mehr exklusive Transportangebote für Verbandsmitglieder

GTB NORD-SÜD nimmt zwei weitere Landesverbände auf

Mit dem Beitritt des Landesverbandes Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen e.V. (LBT) im Juli 2012 wurde aus der Geschlossenen Transport-Börse Nord die GTB NORD-SÜD. Davon hat man sowohl im Süden, als auch im Nord-Osten Wind bekommen. Jetzt ziehen der Verband des Württembergischen Verkehrsgewerbes e.V. (VV Württemberg) sowie der Landesverband des Berliner und Brandenburger Verkehrsgewerbes e.V. (LBBV) nach. Die Mitglieder beider Verbände möchten ebenfalls von den Vorteilen einer Geschlossenen Benutzergruppe (GBG) in der Frachtenbörse von TimoCom profitieren.

„Bayern ist nicht alleine im Süden“, erklärt Dr. Timo Didier, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VV Württemberg, „als der LBT sich mit der GTB Nord zusammenschloss, haben unsere Mitglieder direkt nachgefragt, ob wir nicht auch nachziehen können.“ Durch die gemeinsame Geschlossene Benutzergruppe innerhalb der Laderaum- und Frachtenbörse TC Truck&Cargo® ist der Pool an Kontakten für ihre speziellen Geschäftsmöglichkeiten noch größer. Diese vorgelagerte Gruppe funktioniert wie eine Frachtenbörse – mit dem Unterschied, dass die Transportaufträge zunächst zwanzig Minuten lang einem ausgewählten Anwenderkreis angeboten werden. Die Mitglieder einer solchen Gruppe, ausnahmslos dem jeweiligen Güterverkehrs-Landesverband angeschlossen, lasten auf diese Weise erst einmal ihre eigenen Transportkapazitäten aus, bevor überschüssige Aufträge den restlichen 85.000 Nutzern zur Verfügung stehen. „Die geschlossene Benutzergruppe verschafft uns einen wichtigen Zeitvorteil. Wir kommen schneller und einfacher ins Geschäft. Alle Mitglieder der GTB NORD-SÜD gehören auch dem Dachverband Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. an, was zusätzlich Vertrauen schafft“, fügt LBBV Präsidentin Ramona Sabelus hinzu.

Über TimoCom
Die TimoCom Soft- und Hardware GmbH wurde 1997 gegründet und ist ein IT-Dienstleister für alle am Transport beteiligten Unternehmen. In wenigen Jahren hat sich TimoCom vom Start-up zum mittelständischen Unternehmen entwickelt. Mit einem großen Team internationaler Mitarbeiter bietet TimoCom zwei europäische Vergabeplattformen an: TC Truck&Cargo®, der Marktführer unter den Laderaum- und Frachtenbörsen sowie TC eBid®, die Online-Plattform für Transport-Ausschreibungen.In der Transportbörse TC Truck&Cargo® werden sowohl Frachten als auch Laderäume europaweit angeboten. TC eBid® hilft Verladern aus Industrie & Handel und Spediteuren beim Ausschreibungsmanagement und vereinfacht die Geschäftsabläufe zwischen ihnen und den Transport-Dienstleistern.

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