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Sonstiges

Gute Nachricht für Betreiber und Gründer von Laborbetrieben

Gute Nachricht für Betreiber und Gründer von Laborbetrieben

(Mynewsdesk) Wer einen Laborbetrieb errichten möchte, steht vor einer komplexen Aufgabe. Zuerst müssen geeignete Räume gefunden werden, die zur eigenen Planung passen oder passend gemacht werden können. Dann verlangt die Auswahl von Labormöbeln, die Planung der technischen Ausstattung und die Beschaffung von Laborgeräten die ganze Konzentration der Verantwortlichen – zuletzt muss die Frage der Finanzierung des anspruchsvollen Vorhabens beantwortet werden. Leichter macht es die Sache, wenn Gründer von Laborbetrieben auf den Bestand bestehender Labore zurück greifen können. Auf eine individuelle Ausstattung des Laborbetriebs muss hierbei nicht verzichtet werden. Denn im Vergleich zu Büroimmobilien bringt jeder potenzielle Mieter viel detailliertere Ansprüche mit, was etwa die technische Ausstattung des Labors angeht.

Die Andreas Neumaier GmbH Laborimmobilien hat den Auftrag, Labore des Labor Campus in Frankfurt am Main Laborbetreibern und Gründern zur Miete anzubieten. Der Campus ist ein etablierter Laborstandort mit sehr guter Infrastruktur in Form einer eigenen Kantine, optimaler Sicherheitsstandards, eines eigenen Werkschutzes und idealer öffentlicherVerkehrsanbindung.

Ihre Fragen zum Objekt beantwortet Heinz Gerblinger:

Telefon +49 171 1 86 86 52 oder h.gerblinger@laborimmobilien.eu

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Qualifikation für Corporate Communications, Contentmarketing und PR. Die erfahrenen Spezialisten
entwickeln Marken zur Wahrnehmung von Unternehmen und der Identität von
Produkten. Alle von Gerblinger Kommunikation konzipierten Maßnahmen der
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Leistungsspektrum gehört auch die kreative Umsetzung von Kommunikationsmitteln
ob online oder offline. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gerblingercontent.de

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Familie Kinder Zuhause

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein großes Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne  in einer Stunde

(NL/5531597239) Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin. Neue Lebensfreude dank passendem, zahlbarem und haltbarem Zahnersatz.

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

Denken Sie, es gibt keine Lösung? Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen Implantate Kombinationen wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Clara Zetkin Straße 12
16909 Wittstock
49 (0) 3394 433732
zahnpraxis.behrendt@me.com
http://

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Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne – in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen – feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne - in einer Stunde

Dr. Axel Tibor Görlich im Interview mit H. Ashraf, Ariana Dental Design GmbH

Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital – von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. „Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln – stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig“, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

„Denken Sie, es gibt keine Lösung?“ – Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. „Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert“, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen – Implantate – Kombinationen – wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

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Was ist, wenn mal was kaputt geht? – Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne – fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

„Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein“, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Medizin Gesundheit Wellness

Zahnfarben: den richtigen Ton treffen

„Die Krone bitte in meiner Zahnfarbe“, wünscht sich Holger M. Leichter gesagt als getan. Denn Weiß ist mehr als eine Farbe. Die Zahntechnik hält eine große Reihe von typischen Zahnfarben vor. So kann für jeden Patienten die passende Farbe ausgewählt

Damit Zahnersatz nicht künstlich wirkt, sollte seine Farbe mit der der natürlichen Zähne möglichst exakt übereinstimmen. „Individuellen Nuancen in der Zahnfarbe gerecht zu werden, erfordert viel Erfahrung, Präzision und Fingerspitzengefühl“, weiß Thomas Lüttke, Zahntechnikermeister und Vorstandsmitglied im Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) aus seinem Berufsalltag. „Ob Patienten mit ihrem Zahnersatz zufrieden sind, hängt nicht nur davon ab, ob er einwandfrei funktioniert, sondern auch davon, ob er sich auch optisch perfekt in das Gebiss einfügt. Die Ästhetik ist also ein wesentliches Qualitätsmerkmal.“

Die Zahnfarbe bestimmen

Um die Zahnfarbe visuell zu bestimmen, nutzen Zahnarzt und Zahntechniker Farbskalen mit verschiedenen, standardisierten Farbmusterzähnen. Sie vergleichen die Farbmuster mit den Zähnen des Patienten. So ermitteln sie die optimale Farbe für den Zahnersatz. Das ausgewählte Muster legt die Grundfarbe fest, die in den meisten Fällen noch individuell verändert wird.
Jeder Farbeindruck ist subjektiv. Störfaktoren können das Ergebnis verfälschen und sollten daher möglichst ausgeschaltet werden. Am besten findet die Farbauswahl im Tageslicht oder in Räumen statt, die eine dem Tageslicht angepasste künstliche Beleuchtung aufweisen. Sowohl der Raum als auch die Kleidung sollten farblich neutral gestaltet sein. Patientinnen sollten zudem ungeschminkt erscheinen. Insbesondere Lippenstift ist tabu.

Auch digitale Messgeräte können bei der Farbauswahl helfen. Sie errechnen die gesuchten Farbwerte unabhängig von Umgebungseinflüssen und subjektiven Faktoren. Jedoch lässt sich die menschliche Wahrnehmung nicht vollständig durch die Technik ersetzen. Deshalb rät Ludger Figgener, Universitätsprofessor em. für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien aus Münster, digitale Bestimmung und visuelle Wahrnehmung zu kombinieren – insbesondere auch zur Kontrolle der digital ermittelten Werte.

Schicht für Schicht zum perfekten Zahnersatz

Ob digital, visuell oder als Kombination aus beidem: Die ermittelte Zahnfarbe wird im Ergebnis eindeutig codiert und mit anderen relevanten Informationen an das ausführende Dentallabor übermittelt. Nach diesen Vorgaben stellt der Zahntechniker den Zahnersatz her.
Um das Spiel von Licht und Farbnuancen nachzubilden, arbeiten die zahntechnischen Labore mit aufwändigen Verfahren. Denn jeden Zahnersatz wie Krone, Brücke oder Inlay fertigt der Zahntechniker als Einzelstück. Am besten lässt sich die Natur mithilfe moderner keramischer Werkstoffe nachbilden. Schicht für Schicht trägt der Zahntechniker Keramikmassen unterschiedlicher Dichte und Färbung auf. So erreicht er einen möglichst naturgetreuen Farbeindruck. Auch Metallgerüste von Zahnersatz können mit mehreren Schichten zahnfarbener Keramik verblendet werden.

Sind einzelne Zähne verfärbt, kann der Zahnarzt sie mit Veneers versorgen. Diese hauchdünnen Verblendschalen stellt der Zahntechniker im Labor ebenfalls aus Keramik passgenau zur Zahnfarbe des Patienten her.

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Labor-Extruder Hybrid – Extrudieren im Miniaturmassstab

Ein Extruder im Miniaturformat ermöglicht Kleinstansätze und beschleunigt durch kurze Umrüstzeiten die Entwicklung von Formulierungen.

Labor-Extruder Hybrid - Extrudieren im Miniaturmassstab

Mini-Extruder Hybrid mit 9mm Flachboden-Dosiergerät

Während einer Formulierungsentwicklung stehen oftmals nur geringe und vielfach teure Wirk- bzw. Zielstoffmengen zur Verfügung. Andererseits sind viele Formulierungsversuche notwendig, um eine optimale Rezeptur zu finden. Diese Voraussetzungen erfordern Extrusionsmöglichkeiten in ressourcenschonendem Miniaturmassstab, wie es der Mini-Extruder Hybrid der Firma Three-Tec ermöglicht. Dessen Vorteile kommen hauptsächlich in der Pharmaindustrie als auch in der Nahrungsmittel-, Kosmetik-, Farb- und Kunststoffindustrie zum Tragen.

Der parallele Doppelschnecken Mini-Extruder Hybrid weist dank eines Leervolumens von nur 1.2cm3 bei 5mm Schneckendurchmesser (L/D-Verhältnis = 15:1) einen sehr geringen Wirk- bzw. Zielstoffverbrauch auf. Dank der universellen Verwendung der Heizkartuschen, Kühlungen, Düsenplatten, Druck- und Temperatur-sensoren bietet er die Flexibilität innerhalb weniger Minuten von 5 oder 9 mm auf 9 oder 12 mm Schneckendurchmesser umzurüsten. Der Anwendungsbereich wird somit, im Vergleich zu herkömmlichen Extrudern, erheblich vergrössert. Die Ergebnisse sind optimal für eine reproduzierbare Hoch- oder Runterskalierung einsetzbar. Sämtliche Three-Tec-Peripheriegeräte wie Dosiersysteme, Spheronizer, Förderband, Granulator, Heissabschlag oder Wasserbad sind sowohl für Standard-Extruder als auch für die Hybrid-Linie oder als Einzelgeräte verwendbar.

Anwenderbericht
Dr. Rolf Brickl Pharma Consulting (vormals pharmazeutische Entwicklung Boehringer Ingelheim) sagt: „Als Laborleiter einer Einheit, die ausschliesslich Problemwirkstoffe unmittelbar nach Entwicklungsbeginn bearbeitete, standen stets nur sehr geringe Wirkstoffmengen zur Verfügung. Andererseits müssen aber zur erfolgreichen Problemlösung zahlreiche Formulierungsversuche durchgeführt werden, das heisst pro Versuch stehen nur minimale Wirkstoffmengen zur Verfügung. Ich war stets auf der Suche nach Miniaturgeräten, zum Beispiel auch für die Extrusion. Schliesslich fiel mir auf der Messe Powtech ein Doppelschnecken-Flachbodendosiergerät mit nur 5 mm Schneckendurchmesser der Firma Three-Tec auf.“
Bei einem Besuch bei Three-Tec bestellte Dr. Brickl schliesslich einen Prototypen eines Extruders mit einem einfachen zylindrischen Barrel und 5 mm Schneckendurchmesser. Bereits die ersten Versuche verliefen sehr erfolgreich.

„Diese rasche und erfolgreiche Entwicklung war nur durch die enge Zusammenarbeit eines Anwendungslabors mit komplexen Fragestellungen und der Bereitschaft von Three-Tec, rasch und flexibel neue Ideen umzusetzen, möglich“, so das Fazit von Dr. Brickl.

Die Vorteile der Miniextruder von Three-Tec zeigten sich laut Dr. Brickl in Hunderten von Extrusionsversuchen:
-Ermöglichung von Kleinstansätzen von 0.5 – 1 Gramm und drastische Reduzierung der benötigten Wirkstoffmengen
-Hohe Ausbeuten, da nur sehr geringe Restmengen im Extruder verbleiben
-Vielseitige und flexible Einsetzbarkeit durch geringe Grösse und Gewicht (Table-Top-Modelle).
-Unterbringung in Isolatoren bei Arbeiten mit hochaktiven oder toxischen Wirkstoffen
-Steigerung der Zahl an Extrusionsversuchen gegenüber konventionellen Extrudern um den Faktor drei bis vier dank den kurzen Umrüstzeiten
-Effiziente Hochskalierung
-Umweltfreundlich und wirtschaftlich
-Einfache Montage, Demontage und Reinigung
-Kurze Anlaufzeiten aufgrund der kleinen Barrels
-Ermöglichung von steilen Temperaturgradienten zwischen den Segmenten dank Barreleinschnitten
-Keine Dichtigkeits- bzw. Kontaminierungsprobleme durch Barrel aus einem Stück
-Ausführungen gemäss GMP, FDA, ATEX
-Trockene Verarbeitung (bei Schmelzextrusion)
-Schnell, zuverlässig und lösungsmittelfrei (bei Schmelzextrusion)

Workshop
Three-Tec führt am 15. März 2018 einen Workshop mit Schwerpunkt Dosiertechnik und Extrusion im Miniaturmassstab durch und stellt eine komplette Fertigungslinie mit Extruder, Dosiersystem, Förderband und Granulierung im High Containment vor. Interessierte sind herzlich eingeladen die Firma Three-Tec und die kleinsten Dosiersysteme und Extruder der Welt kennenzulernen.

Three-Tec GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Feindosiergeräte und Extruder für die Pharma-, Nahrungsmittel-, Chemie- und Kunststoffindustrie. Als international tätiges Unternehmen hat Three-Tec Beziehungen zu Kunden auf insgesamt 6 Kontinenten in mehr als 35 Ländern. Das Familienunternehmen mit heute 20 Mitarbeitern wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Sitz in Seon.

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Perfekte Ausrichtung – Optimale Aushärtung

Perfekte Ausrichtung - Optimale Aushärtung

Das Lichtpolymerisationsgerät Speed Labolight.

Das Lichtpolymerisationsgerät Speed Labolight ist für eine Vielzahl lichthärtender Kunststoffe geeignet.

Eine optimierte Lichtmischung sorgt für eine homogene und sichere Aushärtung. Acht um einen Drehteller angeordnete Lampen, sowie eine zentral platzierte Halogenlampe transportieren das Polymerisationslicht an jeden Objektpunkt. Diese Lampen gehören zur Serienausstattung des Gerätes und liefern eine Abgabe von UV-Strahlen und weißem Licht, so dass dadurch die Bandbreite aller photoaktiven Materialien in einem Bereich zwischen 320 und 550 nm abgedeckt wird.

Die langlebigen, leicht austauschbaren Leuchtstoffröhren haben eine Lebensdauer von ca. 1.000 Betriebsstunden. Um eine schnelle und optimale Polymerisation zu gewährleisten sollten sie nach dieser Zeit durch neue ersetzt werden. Die Betriebsstunden können ganz einfach über das Display abgerufen werden.

Speed Labolight ist einstellbar von einer Sekunde bis 99 Minuten. Eine Kühlvorrichtung auf der Geräterückseite verhindert die Überhitzung bei Langzeiteinsatz. Die Polymerisationstemperatur in der Kammer steigt nicht über 40 °C.

Der Polymerisationsvorgang mit Speed Labolight wird mit einem 30 Sekunden dauernden akustischen Signal beendet.

Die Firma Hager & Werken, 1946 gegründet, wird heute in der vierten Generation von der Familie Hager geführt und hat sich seitdem als Spezialist für Spezialitäten weltweit mit innovativen Produkten einen Namen im Dentalgeschäft gemacht. Während früher der Import von Produkten für Zahnärzte und Zahntechniker der Schwerpunkt des Hauses war, sind es heute Eigenprodukte, die in über 80 Länder exportiert werden.
Das Programm für Praxis und Labor ist breit gefächert und besteht aus vielen innovativen Materialien und Kleingeräten. Für die Praxis werden Produkte aus den verschiedensten Bereichen, von der Abformung über Absaugung (Mirasuc-View), Chirurgie, Injektion (Miraject), Implantologie, rückenfreundliche Sattelstühle (Bambach), bis zum miradent-Prophylaxesortiment (Pic-Brush, Mira-2-Ton) angeboten. Das umfangreiche Prophylaxeangebot wird in Deutschland und Österreich durch den Vertrieb der Cavitron-Gerätereihe für Ultraschall- und Pulverstrahlreinigung ergänzt. Im Laborbereich stehen dem Zahntechniker Verbrauchsmaterialien aller Art (z. B. Occlu-Plus Spray) und zahlreiche Geräte (Artikulatoren etc.) zur Verfügung.

Pünktlich zur IDS 2015 stellte die Firma Hager & Werken das neue kompakte Hochfrequenzchirugie-Gerät hf Surg® für 999,00 € vor. Die Frequenzform ermöglicht das Schneiden und das Schneiden mit Koagulation zur Blutstillung für skalpellfeine, drucklose Schnitte.

Kontakt
Hager & Werken GmbH & Co. KG
Alexandra Boers
Ackerstraße 1 1
47269 Duisburg
(0203) 99269-0
info@hagerwerken.de
http://www.hagerwerken.de

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Handgerechte Wasseranlayse für jeden Bedarf

Hanna Instruments stellt neue Photometerserie HI833xx mit hochentwickelter Optik und pH-Meter-Funktion vor

Handgerechte Wasseranlayse für jeden Bedarf

Vöhringen, 23. März 2017 – Mit seiner neuen Serie HI833xx präsentiert Hanna Instruments neun Photometer-Modelle für eine große Auswahl unterschiedlicher Anwendungen in der Wasser- und Abwasseranalytik. Die kompakten Geräte erlauben die Analyse aller wichtigen Parameter und Messmethoden für die Qualität von Süßwasser oder Meerwasser. Mittels anschließbarer pH-Elektrode lassen sich die Gerätefunktion zusätzlich erweitern, so dass der pH-Wert im Wasser nicht nur kolorimetrisch, sondern direkt gemessen werden kann. Alle Photometer der HI833xx-Serie sind mit einer hochentwickelten Optik und modernen Stromversorgung ausgestattet. Somit sind sie flexibel und mobil, und arbeiten draußen bei Feldmessungen ebenso exakt wie im Labor.

Allen Anforderungen gerecht

Von Alkalinität und Phosphatgehalt bis zu Sauerstofffängern und Ozon, vom Alleskönner bis hin zu applikationsspezifischen Varianten speziell für Umweltanalytik oder Aquakulturen: Die HI833xx-Photometer von Hanna Instruments sind neben den Ausführungen als Multi-Photometer und Multi-Photometer mit CSB – zur Bestimmung des chemischen Sauerstoffbedarfs von Gewässern – in verschiedenen applikationsspezifischen Varianten verfügbar. Diese sind ab Werk für ihre Nutzung in der Umweltanalytik, der Analyse von Nährstoffen, der Abwasserbehandlung oder Trinkwasseraufbereitung, der Überwachung von Aquakulturen, den Einsatz im Bäderbereich oder für Boiler und Kühltürme spezialisiert.

Erstmalig ist bei der neuen HI833xx-Serie zudem eine Erweiterung zur pH-Messung möglich. Diese erfolgt mittels eines einfachen 3,5 mm-Klinkensteckers. Über diesen Anschluss kann jede digitale pH-Elektrode von Hanna Instruments mit den Photometern verbunden werden: egal ob ein Glas- oder Kunststoffkorpus benötigt wird, eine sphärische oder konische Spitze, oder die Möglichkeit, lebensmittelsicher zu messen. Ein Mikrochip in jeder Elektrode speichert Kalibrierinformationen, wie Datum, Uhrzeit, Kalibrierwerte, Offset- und Steilheitseigenschaften. Diese Informationen werden beim Anschließen auf das Messgerät übertragen, was es Benutzern ermöglicht, Elektroden ohne Neukalibrierung auszutauschen.

„In der Wasser- und Abwasseranalytik gibt es ein breites Spektrum an Anforderungen, denen Photo-meter im Labor sowie im Feld gewachsen sein müssen. Dementsprechend hoch sind die Herausforderungen für uns als Hersteller, Messgeräte und Verfahren für jeden Parameter, jeden Bedarf, maßgeschneidert, aber dennoch einfach bedienbar anzubieten“, sagt Dr. Dirck Lassen, General Manager bei Hanna Instruments Deutschland. „Um den Ansprüchen nach Wirtschaftlichkeit, zuverlässigen Messergebnissen und größtmöglicher Flexibilität gerecht zu werden, haben wir mit unserer neuesten Generation von Photometern daher den Ansatz einer feingliedrigen Kundenorientierung verfolgt, wozu auch die mehrsprachige Menüführung – unter anderem in Deutsch – gehört.“

Doppelte Stromversorgung und weiterentwickelte Optik

Um präzise Messungen an wechselnden Standorten gewährleisten zu können, verfügen alle neuen Photometer von Hanna Instruments über eine doppelte Stromversorgung. So kann der Anwender im Labor ein Netzteil einfach mit einer Mikro-USB-Schnittstelle auf der Geräterückseite verbinden. Unterwegs liefert ein leistungsstarker Lithium-Polymer-Akku Energie für rund 500 Photometermessungen oder 50 Stunden pH-Messung. Um zusätzlich Strom zu sparen, schaltet eine Abschaltautomatik das Gerät nach zehn Minuten Inaktivität aus.

Eine spezielle Optik, die mit einer Kombination aus LED und Filtern arbeitet, sorgt bei den neuen HI833xx-Photometern für zusätzliche Effizienz und maximale Präzision im Messbetrieb: So pro-duzieren die LEDs nicht nur mehr Licht bei einem gleichzeitig geringeren Stromverbrauch. Sie er-zeugen auch kaum Abwärme, die ansonsten die thermische Stabilität der Messungen beeinträchtigen könnte und garantieren somit eine höhere Messstabilität. Ein zusätzlicher Referenzdetektor innerhalb des optischen Systems sorgt für eine selbstständige Leistungskontrolle: Er kompensiert mögliche Drift durch Spannungsschwankungen oder auftretende Änderungen der Umgebungstemperatur. Gleichzeitig verfügt die Optik der HI833xx-Serie über eine Sammellinse, die alles Licht einfängt, das eine Küvette bei der Messung verlässt. Abweichungen durch mögliche Küvettenfehler oder Kratzer werden somit zusätzlich minimiert, sodass auf eine Indizierung der Küvettenposition verzichtet werden kann.

Intuitive Bedienung trifft auf maximale Vielseitigkeit

Für eine einfache Bedienung und optimale Ablesbarkeit der Messergebnisse besitzt die HI833xx-Serie ein intuitives Menü und eine übersichtlichen Benutzeroberfläche. Je nach eingestelltem Messverfahren zeigt das Display kontextbezogene Funktionen an. Ebenso lässt sich jederzeit – während der Einstellung oder bei Messungen – eine Anleitung mit Informationen zu aktuellen Bedienschritten einsehen. Durch einen einfachen Knopfdruck erreicht der Benutzer das Messmethodenmenü und kann darin das für seine Messung geeignete Verfahren auswählen. Jeder Methode ist die gängige Maßeinheit bereits zugewiesen, kann aber problemlos geändert werden, falls ein Prozess Messungen in einer anderen Größe erfordert. Ein eingebauter Timer sorgt zusätzlich für konsistente Messergebnisse zwischen verschiedenen Messvorgängen, indem er die verbleibende Reaktionszeit der eingelegten Probe bis zur Messung exakt herunterzählt.
Um eine konstant hohe Qualität aller Messdaten zu gewährleisten, verfügen die neuen Photometer von Hanna Instruments über entsprechende Datenspeicher: Auf jedem Gerät lassen sich bis zu 1.000 kombinierte Photometer- und pH-Messwertsätze speichern, die über einen Druck auf die LOG-Taste gemeinsam mit ihren GLP-Daten (Good-Laboratory-Praxis) aufgezeichnet werden. Mikro-USB-Schnittstellen ermöglichen die Übertragung und Auswertung der Messdaten am PC und damit eine Prozessqualität, die auch modernsten Anforderungen gerecht wird.

Die Hanna Instruments Deutschland GmbH wurde 1988 als Vertriebsniederlassung des französischen Tochterunternehmens von Hanna Instruments gegründet und Ende 2014 zum vollwertigen Tochterunternehmen mit Sitz in Vöhringen aufgewertet. Hanna Instruments ist der größte privatgeführte Hersteller von anspruchsvollen und kostengünstigen Messgeräten für breitgefächerte Anwendungen in Laboren, der Umwelttechnik und einer Vielzahl von Industrien zur Messung relevanter Wasserqualitätsparameter wie beispielweise des pH-Wertes, der Konzentration von gelösten Ionen mittels ionenselektiver Elektroden, des gelösten Sauerstoffs, der Trübung, der Leitfähigkeit, des elektrischen Widerstands oder der Temperatur. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten eine starke, global etablierte Marke – nicht zuletzt durch Produktinnovationen wie das 1986 eingeführte pHep (pH Electronic Paper), dass die Welt der Analytik revolutionierte und seither das einfache und präzise Messen des pH-Werts ermöglicht. Seit der Gründung von Hanna Instruments im Jahr 1978 arbeitet das Unternehmen mit seinen weltweit 60 Niederlassungen in über 40 Ländern an der Verbesserung von bestehenden Messtechnologien, um analytische Tests zu vereinfachen. Insgesamt bietet Hanna Instruments seinen Kunden mehr als 3.000 verschiedene Produkte an. Alle Hanna®-Produkte sind in Übereinstimmung mit den CE-Richtlinien und der Hanna Instruments Produktionsstätten ISO 9001:2008 zertifiziert.

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Zeitintensive Pflichtübung? Ingenieurwissenschaftliche Laborveranstaltungen auf dem Prüfstand

Zeitintensive Pflichtübung? Ingenieurwissenschaftliche Laborveranstaltungen auf dem Prüfstand

(Mynewsdesk) Zeitintensive Pflichtübung? Ingenieurwissenschaftliche Laborveranstaltungen auf dem Prüfstand

München/Berlin, 16. September 2016. Wer Ingenieurwissenschaften in Deutschland studiert, verbringt viel Zeit in Laboren. Entgegen ihrer Bedeutung sind diese Laboraufenthalte kaum untersucht. Sie bleiben deshalb fachlich und didaktisch hinter ihren Möglichkeiten zurück. Vom digitalen Wandel ist in den Laboren noch wenig zu spüren, obwohl er innovative Angebote wie virtuelle und teleoperative Labore ermöglicht. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften analysiert in einer heute erschienenen Studie bestehende Laborveranstaltungen, formuliert Gestaltungsempfehlungen und gibt Lehrenden entsprechende Checklisten an die Hand.

Intensive Laboraufenthalte haben Tradition in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen. Diese umfangreiche Praxiserfahrung bildet ein Alleinstellungsmerkmal für Absolventen deutscher Hochschulen. Nur wenige ingenieurwissenschaftliche Studiengänge weltweit haben das bewährte Lehrformat mit so vielen Wochenstunden in den Curricula verankert. Kaum untersucht und noch seltener formuliert sind jedoch Lernziele und didaktische Konzepte: Die Labordidaktik ist ein blinder Fleck in der Hochschulforschung. Eine Expertengruppe der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften hat deshalb die Laborausbildung überprüft.

Projektleiter A. Erman Tekkaya, Institutsleiter des Instituts für Umformtechnik und Leichtbau und aktueller Dekan der Fakultät für Maschinenbau an der TU Dortmund, hält diese Überprüfung für überfällig: „Die Labordidaktik in Deutschland wird zu wenig hinterfragt. Laborpraktika können viel mehr sein als eine Tradition, die Hochschulen pflegen und Studierende fürchten. Sie werden sogar an Bedeutung gewinnen, wenn wir angehende Ingenieurinnen und Ingenieure auf die digitale Arbeitswelt vorbereiten. Dafür müssen wir die Laborausbildung überprüfen, verbessern und mit digitalen Hilfsmitteln anreichern.“

Die acatech Projektgruppe hat Expertinnen und Experten in Interviews befragt, bestehende Laborangebote analysiert und auch als Beobachter an Laborveranstaltungen teilgenommen. A. Erman Tekkaya: „Studierende wünschen sich praxisnahe Labore, die sie auf die Berufspraxis vorbereiten, die mit „Aha-Erlebnissen“ Wissen veranschaulichen und die auch mal Spaß machen. Die Erwartungen der Studierenden lassen sich durchaus mit den Zielen der Lehrenden in Einklang bringen“

Jedoch macht vielen Studierenden der enorm hohe Zeitaufwand zu schaffen. Wartelisten und geringe zeitliche Flexibilität führen dazu, dass sie Laborveranstaltungen nur schwer ins Studium integrieren können. Zudem sind Labore häufig überfüllt; die praktische Zeit ist deshalb knapp. Ursachen sind geringe Mittel für Laborveranstaltungen, hohe Studierendenzahlen in den doppelten Abiturjahrgängen, aber auch mangelnde Konzeption und Didaktik.

An diesen Herausforderungen orientieren sich 25 Gestaltungsempfehlungen der Projektgruppe für eine bessere Laborausbildung – fachliche, didaktische und organisatorische. Sie zielen auf fachlich und didaktisch modernisierte Laborveranstaltungen. Checklisten unterstützen die Entwicklung und Überarbeitung konkreter Laborveranstaltungen. „Studierende und Lehrende gleichermaßen legen Wert auf Praxiserfahrung im Ingenieurstudium. Laborangebote sind deshalb keine Tradition, die wir pflegen und erdulden. Sie sind ein integraler Bestandteil des Ingenieurstudiums, aus dem wir viel mehr machen können. Diese Diskussion wollen wir anstoßen und auch Lehrenden einen praxisorientierten Leitfaden an die Hand geben, der ihnen bei der Modernisierung ihrer Laborveranstaltungen hilft.“

Die Studie „Das Labor in der ingenieurwissenschaftlichen Ausbildung – Zukunftsorientierte Ansätze aus dem Projekt IngLab“ ist das Ergebnis eines gleichnamigen Projekts von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Der Projektgruppe gehören Expertinnen und Experten des Instituts für Umformtechnik und Leichtbau (IUL) und des Zentrums für HochschulBildung (zhb) der TU Dortmund an. Die Projektleiter sind A. Erman Tekkaya auf Seiten des IUL und Johannes Wildt (bis 31. März 2012) bzw. Uwe Wilkesmann (seit 1. April 2012) auf Seite des zhb.

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acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Minimaler Arbeitsaufwand, maximale Sicherheit

Maßgeschneiderte Software von V-IUS organisiert und dokumentiert das Betreiben, Instandhalten sowie Prüfen medizintechnischer Geräte und technischer Betriebsmittel

Minimaler Arbeitsaufwand, maximale Sicherheit

(Bildquelle: www.v-ius.de)

Egal ob genereller Checkup, Erstversorgung im Notfall oder Behandlung einer spezifischen Erkrankung: Auf dem weiten Feld der Behandlungen mit medizintechnischen Geräten gibt es heutzutage für (fast) jedes Problem eine passende Lösung. Dieser Idealzustand hat aber auch seine Schattenseiten. Einerseits profitieren Anwender von einem breitgefächerten Angebot, das sich nonstop und in raschem Tempo weiterentwickelt. Andererseits müssen all diese Geräte auch verwaltet, sowie regelmäßig gewartet und überprüft werden. Sie unterliegen einer immer größer werdenden Anzahl von Gesetzen und Bestimmungen zur Patientensicherheit, die mit einer entsprechenden Haftung verbunden sind. Bei der Bewältigung dieser ebenso komplexen wie zeitraubenden Aufgabe hilft die V-IUS Überwachungs- und Qualitätsmanagement Software.

Als maßgeschneiderte Software auf der Basis jahrzehntelanger, praktischer Erfahrungen sorgt sie für die Organisation und Sicherheit in einem immer komplexer und schneller werdenden Netz von Vorschriften und Gesetzen. Zahlreiche integrierte Datenbanken sorgen hierbei für ein Miniumum an Arbeitsaufwand, aber ein Maximum an Sicherheit für Patienten, Betreiber und Anwender. Das Verwalten, Betreiben, Instandhalten, Prüfen medizintechnischer Geräte und anderer technischer Betriebsmittel sowie Einweisungen und Arbeitsplatzunterweisungen werden dabei auch durch eine intuitiv geführte Arbeitsoberfläche unterstützt.

Erhältlich ist die Vollversion für die Fachgebiete Klinik, Praxis, Pflege, Reha, Physio, Rettung, Veterinär und Dental. Nach Download einer Demoversion und dem Erwerb einer Lizenz können alle Anwendungen mit einem Product-Key aktiviert oder mit Hilfe eines Datenträgers installiert werden. Das V-IUS Überwachungs- und Qualitätsmanagement ist ein neues Produkt der V-IUS SOLUTIONS GmbH. Über 30 jähriges praktisches Wissen der Geschäftsführung garantieren ein Höchstmaß an Professionalität und Kundenorientierung. Der effektive Einsatz von Hard- sowie Software in modularen Systemen und lösungsorientierten Strategien ist bei der V-IUS SOLUTIONS GmbH ebenso selbstverständlich wie regelmäßige Kommunikation mit den Kunden welche z.B. im Rahmen von Fort- und Weiterbildungen stattfinden.

Weitere Informationen unter:
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Praxisinternes Dentallabor verspricht viele Vorteile

Zum Zahnarzt geht fast jeder, doch was dahintersteckt hinterfragen nur die wenigsten. Hier lesen Sie einen Bericht hinter den Kulissen einer Zahnarztpraxis. Es geht um das Dentallabor.

Praxisinternes Dentallabor verspricht viele Vorteile

Zahnärzte am Lister Platz

Teaser
Deutschlandweit existiert nur ein geringer Teil an Zahnarztpraxen mit einem praxisinternen Dentallabor. Doch für die Zahnärzte, aber auch für die Kunden, bieten praxiseigene Labore einige Vorteile. Die Zahnarztpraxis am Lister Platz, mit Sitz in Hannover, stellt im Folgenden viele positive Aspekte bezüglich praxisinterner Dentallabore vor.

Kurzfassung
Laut der kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung Zahnarztpraxen gab es in Deutschland im Jahr 2014 ganz genau 53.176 niedergelassene Zahnärzte und 70.740 behandelnd tätige Zahnärzte. Nur wenige bieten ein praxisinternes Dentallabor an. Diese können einen größeren Bereich der Zahnheilkunde und dem Patienten ein großes Leistungsangebot aus eigener Hand präsentieren. Hierzu gehört die Implantologie, die CMD-Therapie, die Prophylaxe und vieles mehr. Somit besteht die Möglichkeit den Patienten rundum zu behandeln und zufrieden zu stellen.

Was versteht man unter einem Dentallabor?
Ein Dentallabor hat die Aufgabe viele verschiedene Produkte des Zahnersatzes anzufertigen. Ein weiterer Schritt ist dann die Produktion des Zahnersatzes und zu guter Letzt der Feinschliff, der von dem erfahrenen Personal übernommen wird. Damit der Patient ein zufriedenstellendes Ergebnis präsentiert bekommt, ist gründliches und genaues Arbeiten ein Muss. Im Dentallabor werden beispielsweise Zahnkronen, Schienen oder aber auch Prothesen hergestellt.

Das professionelle Dentallabor
Sie sind auf der Suche nach einem Dentallabor? Aber woran erkennen Sie ein professionelles Dentallabor und was zeichnet ein Dentallabor aus? Diese Fragen treten häufig auf, aber auch hierfür gibt es sinnvolle Erklärungen. Wenn Sie nach einem guten Dentallabor suchen, sollten Sie auf eine hohe Qualität und Flexibilität des zahntechnisch ausgebildeten Personals achten. Einer der relevantesten Aspekte ist der Wunsch des Patienten. Ein Dentallabor sollte immer die Wünsche und Bedürfnisse des Patienten berücksichtigen und darauf eingehen. Weiterhin ist die Ausstattung ein wichtiger Punkt, denn moderne zahntechnische Mittel, die auf dem neuesten Stand sind, sind klar von Vorteil. Zahnarztpraxen mit integrierten Dentallaboren erlauben zusätzliche Vorbehandlungen und eine strukturierte Planung.

Zahnarztpraxis plus Dentallabor
Neben all den positiven Aspekten eines integrierten Dentallabors, gibt es weitere Vorteile, die sich lohnen. Zu den gängigen zahnmedizinischen Instrumenten, bietet die Verknüpfung zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor die komplette Bandbreite der Zahnheilkunde. Sollten sowohl technische, als auch medizinische Probleme oder Schwierigkeiten auftauchen, sind Zahnarzt und Zahntechniker an Ort und Stelle. Außerdem findet eine eigenständige Anfertigung statt, die es ermöglicht Aufträge schnell und präzise auszuführen. Dadurch kann dem Patienten eine schnelle Versorgung gewährleistet werden.

Interview Zahnärzte am Lister Platz
ONMA: Was sind die Vorteile eines hauseigenen Dentallabors?
ZaLP: Es gibt viele Vorteile, daher haben wir uns schon immer trotz der Mehrkosten für ein hauseigenes Dentallabor entschieden. Die Zahntechniker sind immer vor Ort, das heißt die Entfernung zwischen Behandlungszimmer und Labor beträgt bei uns keine zehn Meter. Nur so kann man bei Problemen sofort mit dem Zahntechniker Rücksprache halten. Die Kommunikation ist maximal effizient wenn man über ein hauseigenes Dentallabor verfügt. Die Wege sind kürzer, der Zeitaufwand ungemein geringer und somit für alle Beteiligten von Vorteil.
ONMA: Da wo es Vorteile gibt, gibt es auch häufig Nachteile. Gibt es auch Nachteile bei einem hauseigenen Dentallabor?
ZaLP: Natürlich könnte man alternativ statt der Flächennutzung für das Dentallabor weitere Behandlungszimmer zur Verfügung stellen. Nicht dass ein Umbau ein Problem darstellen würde, jedoch wollen wir keine weiteren Praxiszimmer, um den Patienten eine individuellere Behandlungsnote anbieten zu können.
ONMA: Was bietet Ihr Dentallabor an Möglichkeiten?
ZaLP: Wir haben ein großes Spektrum an zahntechnischen Arbeiten, die wir übernehmen. Das geht von Zirkoniumoxid Käppchen, die mit Keramik verblendet werden, bis hin zu Modellgußprothesen, die noch aus Metall sind. Da ist für jeden ein hochwertiges Angebot dabei.

Kontakt
Zahnärzte am Lister Platz
Podbielskistraße 8
30163 Hannover
Tel.: 0511 / 89 93 45 22
info@dentallaborhannover.com
www.dentallaborhannover.com

Dentallabor in Hannover
Zahnärzte am Lister Platz in Hannover verfügen über ein praxisinternes Dentallabor.
Über ein praxiseigenes Dentallabor verfügen nur wenige Zahnärzte in Deutschland. Dabei bietet ein zahntechnisches Labor für die Praxis viele Vorteile: die schnelle Anfertigung der unterschiedlichen Arten von Zahnersatz, die individuelle Abstimmung auf die Wünsche des Patienten sowie die sofortige Bearbeitung oder Reparatur von Brücken und Prothesen. Die räumliche Nähe und die enge Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten und Zahntechnikern ermöglichen kürzere Behandlungszeiten und ein optimales Ergebnis für den Patienten.

Kontakt
Zahnärzte am Lister Platz
Thomas Otten
Podbielskistraße 8
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