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Neue Arup-Studie skizziert das „Labor von morgen“

Die zunehmende Digitalisierung, neue Kollaborationen und ein verschärfter Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte verändern die internationale Forschungslandschaft nachhaltig.

Neue Arup-Studie skizziert das "Labor von morgen"

Arup-Studie skizziert das Labor der Zukunft (Bildquelle: Arup)

Berlin, 4. Oktober 2018 – Das weltweit tätige Planungs- und Beratungsunternehmen Arup hat in seiner Studie „Future of Labs“ die wichtigsten Trends identifiziert, die die Zukunft wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen bestimmen. Mit der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaft steigt der Bedarf an interdisziplinärer Forschung und dafür dienlichen Kollaborationen. Infolgedessen wird sich neben den traditionellen Forschungseinrichtungen eine neue Generation von Forschungsinstituten wie Inkubatorzentren, DIY Hubs und Living Labs in den Innenstädten etablieren. Diese suchen Kollaborationen mit der Wirtschaft und weiteren Forschungseinrichtungen und beziehen oft auch die Städte und ihre Bevölkerung mit ein. Damit findet wissenschaftliche Forschung nicht mehr ausschließlich in abgegrenzten und abgesicherten Räumen statt, sondern wird zu einem Teil der Gesellschaft.

Der ansteigende Bedarf an interdisziplinären Kollaborationen wird die Gestaltung der Räume, in denen Forschung stattfindet, maßgeblich beeinflussen. Über reine Funktionalität hinausgehend gewinnen die Bedürfnisse der Forscher – ihre Nutzererfahrung und ihr Wohlbefinden – zunehmend an Bedeutung.

Die Ansprüche an Forschungseinrichtungen werden komplexer
„Um für diese neuentstehende Forschungslandschaft intelligente Laborkonzepte zu entwickeln, die die Bedürfnisse der wissenschaftlichen Forschung und der dort tätigen Menschen bestmöglich unterstützen, müssen wir das Ausmaß dieses speziellen Ökosystems und die damit einhergehenden komplexen Wechselwirkungen zwischen Menschen, Räumen und Kontexten verstehen. Es geht weit über die physischen Räume der Forschungseinrichtungen hinaus. Es umfasst unter anderen die Menschen, die die Forschung ermöglichen, die Orte, an denen wissenschaftliche Entdeckungen stattfinden, und die Infrastruktur, die zur Entwicklung von Innovationen erforderlich sind“, erläutert Dr. Gereon Uerz, Leiter Foresight Europe bei Arup.

Arbeitsumgebungen werden flexibler und laden zu Interaktionen ein
Innovative Forschungseinrichtungen müssen ein breites Spektrum an hochspezialisierten und multidisziplinären Aktivitäten ermöglichen und zudem zu Interaktionen einladen. Neben der Funktionalität der Räumlichkeiten gewinnen die individuellen Bedürfnisse der Forschenden an Bedeutung. Im Trend sind modulare Gebäude, deren Nutzungen sich nach Bedarf verändern lassen. Dabei werden die Forschungsinstitute zunehmend wie Büros gestaltet. Neben aktivitätsbasierten Arbeitsbereichen mit Cloud Labs gibt es Ruhezonen, die konzentriertes Arbeiten gewährleisten. Hinzu kommen Gemeinschaftsflächen im Innen- und Außenbereich, darunter auch DIY Labs. Es werden vermehrt Plug-and-Play Räume konzipiert. Diese bieten eine Vielzahl von Aktivitäten und können an sich verändernde Nutzerbedürfnisse angepasst werden.

Digitalisierung und Interdisziplinarität führen zu neuen Arbeitsweisen
Digitale Technologien darunter künstliche Intelligenz und Robotik sowie die Automatisierung und Cloud Computing verändern die Art und Weise, wie geforscht wird. Viele Arbeitsabläufe können automatisiert werden, so dass Forscher künftig weniger Zeit mit traditionellen Labortätigkeiten verbringen werden. Open Source Tools bieten dabei einen besseren Zugang zu wissenschaftlichen Daten und Erkenntnissen und können auch die engagierte Öffentlichkeit in den wissenschaftlichen Prozess einbinden. Das Labor von morgen wird ein Cluster gleichgesinnter Organisationen an unterschiedlichen Standorten sein.

Die traditionellen Forschungseinrichtungen in Vorstädten und ländlichen Regionen haben auch weiterhin Bestand. Sie werden mit neuen Arbeits-, Wohn- und Freizeitflächen ausgestattet, die mehr Interaktionen mit Kollegen, Kollaborationspartnern und der Öffentlichkeit erlauben.

„Future of Labs“ ist Teil einer Reihe von Publikationen, die Zukunftsszenarien anhand von weltweiten Innovationen aufzeigt. Es sind unter anderem auch die folgenden Titel erschienen: „Campus of the Future“, „Future of Libraries“, „Living Workplace“ und „Rethinking the Factory“.

Gern können Sie sich die Studie „Future of Labs“ auf unserer Website herunterladen. Nutzen Sie hierfür bitte den folgenden Link: http://publications.arup.com/Publications/FutureofLabs.aspx

Über Arup Foresight
Arup Foresight identifiziert Trends und Themen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Gesellschaft und die gebaute Umwelt haben mit dem Ziel, das Bewusstsein für bedeutende Herausforderungen in diesen Bereichen zu schärfen. Das Arup Foresight-Team unterstützt die Kunden dabei, kreative Lösungen für die Zukunft zu finden und Risiken besser zu managen.
www.driversofchange.com

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 14.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 270 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
03088591092
cinthia.buchheister@arup.com
http://www.arup.com

Medizin Gesundheit Wellness

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor

Balingen, 20. August 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ vor, welches einen Überblick über den Datenschutz eigens für das zahntechnische Labor gewährt.
Mit der Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem aktualisierten deutschen Bundesdatenschutzgesetz am 25. Mai 2018, treten datenschutzrechtliche Änderungen in Kraft, welche auch zahntechnische Labore maßgebend betreffen. Die Regelungen für einen sicheren Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten wurden verschärft und bei Verstößen drohen teilweise hohe Sanktionen und Bußgelder.
Der Leitfaden unterstützt Sie bei der rechtlichen Absicherung des Labors mit einer Übersicht über alle Änderungen im aktuellen Datenschutzgesetz und Erläuterungen speziell zu den laborrelevanten Anforderungen.
Der neue „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ informiert Sie auf 290 Seiten in einem kompakten DIN-A5-Format über alle gesetzlichen Änderungen sowie über die daraus resultierenden Pflichten, Anforderungen und Maßnahmen für das zahntechnische Laborteam. Mit einem laborspezifischen Check mit entsprechendem Maßnahmenkatalog und konkreten Vorlagen zur Mitarbeiterunterweisung werden alle Anforderungen und Verantwortlichkeiten klar definiert und zugeordnet.
Schlussendlich bietet der „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ zusätzlich praxisorientierte und individualisierbare Checklisten und Mustervorlagen auf einer CD-ROM zur Unterstützung bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Das Werk ist seit Juli 2018 zum Preis von 149,00 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben unter: www.spitta.de/datenschutz-zt

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Melisa Polat
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
melisa.polat@spitta.de
http://www.spitta.de

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Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor

Balingen, 20. August 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ vor, welches einen Überblick über den Datenschutz eigens für das zahntechnische Labor gewährt.
Mit der Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem aktualisierten deutschen Bundesdatenschutzgesetz am 25. Mai 2018, treten datenschutzrechtliche Änderungen in Kraft, welche auch zahntechnische Labore maßgebend betreffen. Die Regelungen für einen sicheren Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten wurden verschärft und bei Verstößen drohen teilweise hohe Sanktionen und Bußgelder.
Der Leitfaden unterstützt Sie bei der rechtlichen Absicherung des Labors mit einer Übersicht über alle Änderungen im aktuellen Datenschutzgesetz und Erläuterungen speziell zu den laborrelevanten Anforderungen.
Der neue „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ informiert Sie auf 290 Seiten in einem kompakten DIN-A5-Format über alle gesetzlichen Änderungen sowie über die daraus resultierenden Pflichten, Anforderungen und Maßnahmen für das zahntechnische Laborteam. Mit einem laborspezifischen Check mit entsprechendem Maßnahmenkatalog und konkreten Vorlagen zur Mitarbeiterunterweisung werden alle Anforderungen und Verantwortlichkeiten klar definiert und zugeordnet.
Schlussendlich bietet der „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ zusätzlich praxisorientierte und individualisierbare Checklisten und Mustervorlagen auf einer CD-ROM zur Unterstützung bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Das Werk ist seit Juli 2018 zum Preis von 149,00 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben unter: www.spitta.de/datenschutz-zt

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
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Sonstiges

Gute Nachricht für Betreiber und Gründer von Laborbetrieben

Gute Nachricht für Betreiber und Gründer von Laborbetrieben

(Mynewsdesk) Wer einen Laborbetrieb errichten möchte, steht vor einer komplexen Aufgabe. Zuerst müssen geeignete Räume gefunden werden, die zur eigenen Planung passen oder passend gemacht werden können. Dann verlangt die Auswahl von Labormöbeln, die Planung der technischen Ausstattung und die Beschaffung von Laborgeräten die ganze Konzentration der Verantwortlichen – zuletzt muss die Frage der Finanzierung des anspruchsvollen Vorhabens beantwortet werden. Leichter macht es die Sache, wenn Gründer von Laborbetrieben auf den Bestand bestehender Labore zurück greifen können. Auf eine individuelle Ausstattung des Laborbetriebs muss hierbei nicht verzichtet werden. Denn im Vergleich zu Büroimmobilien bringt jeder potenzielle Mieter viel detailliertere Ansprüche mit, was etwa die technische Ausstattung des Labors angeht.

Die Andreas Neumaier GmbH Laborimmobilien hat den Auftrag, Labore des Labor Campus in Frankfurt am Main Laborbetreibern und Gründern zur Miete anzubieten. Der Campus ist ein etablierter Laborstandort mit sehr guter Infrastruktur in Form einer eigenen Kantine, optimaler Sicherheitsstandards, eines eigenen Werkschutzes und idealer öffentlicherVerkehrsanbindung.

Ihre Fragen zum Objekt beantwortet Heinz Gerblinger:

Telefon +49 171 1 86 86 52 oder h.gerblinger@laborimmobilien.eu

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Gerblinger Contentmarketing ist ein Team von Spezialisten mit der
Qualifikation für Corporate Communications, Contentmarketing und PR. Die erfahrenen Spezialisten
entwickeln Marken zur Wahrnehmung von Unternehmen und der Identität von
Produkten. Alle von Gerblinger Kommunikation konzipierten Maßnahmen der
Unternehmens- oder Produkt-Kommunikation dienen dem Marketing. Zum
Leistungsspektrum gehört auch die kreative Umsetzung von Kommunikationsmitteln
ob online oder offline. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gerblingercontent.de

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Familie Kinder Zuhause

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein großes Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne  in einer Stunde

(NL/5531597239) Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin. Neue Lebensfreude dank passendem, zahlbarem und haltbarem Zahnersatz.

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

Denken Sie, es gibt keine Lösung? Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen Implantate Kombinationen wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

Firmenkontakt
Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Clara Zetkin Straße 12
16909 Wittstock
49 (0) 3394 433732
zahnpraxis.behrendt@me.com
http://

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Bildung Karriere Schulungen

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne – in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen – feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne - in einer Stunde

Dr. Axel Tibor Görlich im Interview mit H. Ashraf, Ariana Dental Design GmbH

Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital – von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. „Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln – stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig“, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

„Denken Sie, es gibt keine Lösung?“ – Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. „Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert“, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen – Implantate – Kombinationen – wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? – Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne – fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

„Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein“, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahnfarben: den richtigen Ton treffen

„Die Krone bitte in meiner Zahnfarbe“, wünscht sich Holger M. Leichter gesagt als getan. Denn Weiß ist mehr als eine Farbe. Die Zahntechnik hält eine große Reihe von typischen Zahnfarben vor. So kann für jeden Patienten die passende Farbe ausgewählt

Damit Zahnersatz nicht künstlich wirkt, sollte seine Farbe mit der der natürlichen Zähne möglichst exakt übereinstimmen. „Individuellen Nuancen in der Zahnfarbe gerecht zu werden, erfordert viel Erfahrung, Präzision und Fingerspitzengefühl“, weiß Thomas Lüttke, Zahntechnikermeister und Vorstandsmitglied im Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) aus seinem Berufsalltag. „Ob Patienten mit ihrem Zahnersatz zufrieden sind, hängt nicht nur davon ab, ob er einwandfrei funktioniert, sondern auch davon, ob er sich auch optisch perfekt in das Gebiss einfügt. Die Ästhetik ist also ein wesentliches Qualitätsmerkmal.“

Die Zahnfarbe bestimmen

Um die Zahnfarbe visuell zu bestimmen, nutzen Zahnarzt und Zahntechniker Farbskalen mit verschiedenen, standardisierten Farbmusterzähnen. Sie vergleichen die Farbmuster mit den Zähnen des Patienten. So ermitteln sie die optimale Farbe für den Zahnersatz. Das ausgewählte Muster legt die Grundfarbe fest, die in den meisten Fällen noch individuell verändert wird.
Jeder Farbeindruck ist subjektiv. Störfaktoren können das Ergebnis verfälschen und sollten daher möglichst ausgeschaltet werden. Am besten findet die Farbauswahl im Tageslicht oder in Räumen statt, die eine dem Tageslicht angepasste künstliche Beleuchtung aufweisen. Sowohl der Raum als auch die Kleidung sollten farblich neutral gestaltet sein. Patientinnen sollten zudem ungeschminkt erscheinen. Insbesondere Lippenstift ist tabu.

Auch digitale Messgeräte können bei der Farbauswahl helfen. Sie errechnen die gesuchten Farbwerte unabhängig von Umgebungseinflüssen und subjektiven Faktoren. Jedoch lässt sich die menschliche Wahrnehmung nicht vollständig durch die Technik ersetzen. Deshalb rät Ludger Figgener, Universitätsprofessor em. für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien aus Münster, digitale Bestimmung und visuelle Wahrnehmung zu kombinieren – insbesondere auch zur Kontrolle der digital ermittelten Werte.

Schicht für Schicht zum perfekten Zahnersatz

Ob digital, visuell oder als Kombination aus beidem: Die ermittelte Zahnfarbe wird im Ergebnis eindeutig codiert und mit anderen relevanten Informationen an das ausführende Dentallabor übermittelt. Nach diesen Vorgaben stellt der Zahntechniker den Zahnersatz her.
Um das Spiel von Licht und Farbnuancen nachzubilden, arbeiten die zahntechnischen Labore mit aufwändigen Verfahren. Denn jeden Zahnersatz wie Krone, Brücke oder Inlay fertigt der Zahntechniker als Einzelstück. Am besten lässt sich die Natur mithilfe moderner keramischer Werkstoffe nachbilden. Schicht für Schicht trägt der Zahntechniker Keramikmassen unterschiedlicher Dichte und Färbung auf. So erreicht er einen möglichst naturgetreuen Farbeindruck. Auch Metallgerüste von Zahnersatz können mit mehreren Schichten zahnfarbener Keramik verblendet werden.

Sind einzelne Zähne verfärbt, kann der Zahnarzt sie mit Veneers versorgen. Diese hauchdünnen Verblendschalen stellt der Zahntechniker im Labor ebenfalls aus Keramik passgenau zur Zahnfarbe des Patienten her.

Initiative proDente e.V.
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Aachener Straße 1053-1055
50858 Köln
www.prodente.de

Tel. 022117099740
Fax. 022117099742
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Labor-Extruder Hybrid – Extrudieren im Miniaturmassstab

Ein Extruder im Miniaturformat ermöglicht Kleinstansätze und beschleunigt durch kurze Umrüstzeiten die Entwicklung von Formulierungen.

Labor-Extruder Hybrid - Extrudieren im Miniaturmassstab

Mini-Extruder Hybrid mit 9mm Flachboden-Dosiergerät

Während einer Formulierungsentwicklung stehen oftmals nur geringe und vielfach teure Wirk- bzw. Zielstoffmengen zur Verfügung. Andererseits sind viele Formulierungsversuche notwendig, um eine optimale Rezeptur zu finden. Diese Voraussetzungen erfordern Extrusionsmöglichkeiten in ressourcenschonendem Miniaturmassstab, wie es der Mini-Extruder Hybrid der Firma Three-Tec ermöglicht. Dessen Vorteile kommen hauptsächlich in der Pharmaindustrie als auch in der Nahrungsmittel-, Kosmetik-, Farb- und Kunststoffindustrie zum Tragen.

Der parallele Doppelschnecken Mini-Extruder Hybrid weist dank eines Leervolumens von nur 1.2cm3 bei 5mm Schneckendurchmesser (L/D-Verhältnis = 15:1) einen sehr geringen Wirk- bzw. Zielstoffverbrauch auf. Dank der universellen Verwendung der Heizkartuschen, Kühlungen, Düsenplatten, Druck- und Temperatur-sensoren bietet er die Flexibilität innerhalb weniger Minuten von 5 oder 9 mm auf 9 oder 12 mm Schneckendurchmesser umzurüsten. Der Anwendungsbereich wird somit, im Vergleich zu herkömmlichen Extrudern, erheblich vergrössert. Die Ergebnisse sind optimal für eine reproduzierbare Hoch- oder Runterskalierung einsetzbar. Sämtliche Three-Tec-Peripheriegeräte wie Dosiersysteme, Spheronizer, Förderband, Granulator, Heissabschlag oder Wasserbad sind sowohl für Standard-Extruder als auch für die Hybrid-Linie oder als Einzelgeräte verwendbar.

Anwenderbericht
Dr. Rolf Brickl Pharma Consulting (vormals pharmazeutische Entwicklung Boehringer Ingelheim) sagt: „Als Laborleiter einer Einheit, die ausschliesslich Problemwirkstoffe unmittelbar nach Entwicklungsbeginn bearbeitete, standen stets nur sehr geringe Wirkstoffmengen zur Verfügung. Andererseits müssen aber zur erfolgreichen Problemlösung zahlreiche Formulierungsversuche durchgeführt werden, das heisst pro Versuch stehen nur minimale Wirkstoffmengen zur Verfügung. Ich war stets auf der Suche nach Miniaturgeräten, zum Beispiel auch für die Extrusion. Schliesslich fiel mir auf der Messe Powtech ein Doppelschnecken-Flachbodendosiergerät mit nur 5 mm Schneckendurchmesser der Firma Three-Tec auf.“
Bei einem Besuch bei Three-Tec bestellte Dr. Brickl schliesslich einen Prototypen eines Extruders mit einem einfachen zylindrischen Barrel und 5 mm Schneckendurchmesser. Bereits die ersten Versuche verliefen sehr erfolgreich.

„Diese rasche und erfolgreiche Entwicklung war nur durch die enge Zusammenarbeit eines Anwendungslabors mit komplexen Fragestellungen und der Bereitschaft von Three-Tec, rasch und flexibel neue Ideen umzusetzen, möglich“, so das Fazit von Dr. Brickl.

Die Vorteile der Miniextruder von Three-Tec zeigten sich laut Dr. Brickl in Hunderten von Extrusionsversuchen:
-Ermöglichung von Kleinstansätzen von 0.5 – 1 Gramm und drastische Reduzierung der benötigten Wirkstoffmengen
-Hohe Ausbeuten, da nur sehr geringe Restmengen im Extruder verbleiben
-Vielseitige und flexible Einsetzbarkeit durch geringe Grösse und Gewicht (Table-Top-Modelle).
-Unterbringung in Isolatoren bei Arbeiten mit hochaktiven oder toxischen Wirkstoffen
-Steigerung der Zahl an Extrusionsversuchen gegenüber konventionellen Extrudern um den Faktor drei bis vier dank den kurzen Umrüstzeiten
-Effiziente Hochskalierung
-Umweltfreundlich und wirtschaftlich
-Einfache Montage, Demontage und Reinigung
-Kurze Anlaufzeiten aufgrund der kleinen Barrels
-Ermöglichung von steilen Temperaturgradienten zwischen den Segmenten dank Barreleinschnitten
-Keine Dichtigkeits- bzw. Kontaminierungsprobleme durch Barrel aus einem Stück
-Ausführungen gemäss GMP, FDA, ATEX
-Trockene Verarbeitung (bei Schmelzextrusion)
-Schnell, zuverlässig und lösungsmittelfrei (bei Schmelzextrusion)

Workshop
Three-Tec führt am 15. März 2018 einen Workshop mit Schwerpunkt Dosiertechnik und Extrusion im Miniaturmassstab durch und stellt eine komplette Fertigungslinie mit Extruder, Dosiersystem, Förderband und Granulierung im High Containment vor. Interessierte sind herzlich eingeladen die Firma Three-Tec und die kleinsten Dosiersysteme und Extruder der Welt kennenzulernen.

Three-Tec GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Feindosiergeräte und Extruder für die Pharma-, Nahrungsmittel-, Chemie- und Kunststoffindustrie. Als international tätiges Unternehmen hat Three-Tec Beziehungen zu Kunden auf insgesamt 6 Kontinenten in mehr als 35 Ländern. Das Familienunternehmen mit heute 20 Mitarbeitern wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Sitz in Seon.

Firmenkontakt
Three-Tec GmbH
Mike Wipf
Industrie Birren 20
5703 Seon
+41 62 892 82 12
info@three-tec.ch
http://www.three-tec.ch

Pressekontakt
Three-Tec GmbH
Fabian Rey
Industrie Birren 20
5703 Seon
+41 62 892 82 12
fabian.rey@three-tec.ch
http://www.three-tec.ch

Medizin Gesundheit Wellness

Perfekte Ausrichtung – Optimale Aushärtung

Perfekte Ausrichtung - Optimale Aushärtung

Das Lichtpolymerisationsgerät Speed Labolight.

Das Lichtpolymerisationsgerät Speed Labolight ist für eine Vielzahl lichthärtender Kunststoffe geeignet.

Eine optimierte Lichtmischung sorgt für eine homogene und sichere Aushärtung. Acht um einen Drehteller angeordnete Lampen, sowie eine zentral platzierte Halogenlampe transportieren das Polymerisationslicht an jeden Objektpunkt. Diese Lampen gehören zur Serienausstattung des Gerätes und liefern eine Abgabe von UV-Strahlen und weißem Licht, so dass dadurch die Bandbreite aller photoaktiven Materialien in einem Bereich zwischen 320 und 550 nm abgedeckt wird.

Die langlebigen, leicht austauschbaren Leuchtstoffröhren haben eine Lebensdauer von ca. 1.000 Betriebsstunden. Um eine schnelle und optimale Polymerisation zu gewährleisten sollten sie nach dieser Zeit durch neue ersetzt werden. Die Betriebsstunden können ganz einfach über das Display abgerufen werden.

Speed Labolight ist einstellbar von einer Sekunde bis 99 Minuten. Eine Kühlvorrichtung auf der Geräterückseite verhindert die Überhitzung bei Langzeiteinsatz. Die Polymerisationstemperatur in der Kammer steigt nicht über 40 °C.

Der Polymerisationsvorgang mit Speed Labolight wird mit einem 30 Sekunden dauernden akustischen Signal beendet.

Die Firma Hager & Werken, 1946 gegründet, wird heute in der vierten Generation von der Familie Hager geführt und hat sich seitdem als Spezialist für Spezialitäten weltweit mit innovativen Produkten einen Namen im Dentalgeschäft gemacht. Während früher der Import von Produkten für Zahnärzte und Zahntechniker der Schwerpunkt des Hauses war, sind es heute Eigenprodukte, die in über 80 Länder exportiert werden.
Das Programm für Praxis und Labor ist breit gefächert und besteht aus vielen innovativen Materialien und Kleingeräten. Für die Praxis werden Produkte aus den verschiedensten Bereichen, von der Abformung über Absaugung (Mirasuc-View), Chirurgie, Injektion (Miraject), Implantologie, rückenfreundliche Sattelstühle (Bambach), bis zum miradent-Prophylaxesortiment (Pic-Brush, Mira-2-Ton) angeboten. Das umfangreiche Prophylaxeangebot wird in Deutschland und Österreich durch den Vertrieb der Cavitron-Gerätereihe für Ultraschall- und Pulverstrahlreinigung ergänzt. Im Laborbereich stehen dem Zahntechniker Verbrauchsmaterialien aller Art (z. B. Occlu-Plus Spray) und zahlreiche Geräte (Artikulatoren etc.) zur Verfügung.

Pünktlich zur IDS 2015 stellte die Firma Hager & Werken das neue kompakte Hochfrequenzchirugie-Gerät hf Surg® für 999,00 € vor. Die Frequenzform ermöglicht das Schneiden und das Schneiden mit Koagulation zur Blutstillung für skalpellfeine, drucklose Schnitte.

Kontakt
Hager & Werken GmbH & Co. KG
Alexandra Boers
Ackerstraße 1 1
47269 Duisburg
(0203) 99269-0
info@hagerwerken.de
http://www.hagerwerken.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Handgerechte Wasseranlayse für jeden Bedarf

Hanna Instruments stellt neue Photometerserie HI833xx mit hochentwickelter Optik und pH-Meter-Funktion vor

Handgerechte Wasseranlayse für jeden Bedarf

Vöhringen, 23. März 2017 – Mit seiner neuen Serie HI833xx präsentiert Hanna Instruments neun Photometer-Modelle für eine große Auswahl unterschiedlicher Anwendungen in der Wasser- und Abwasseranalytik. Die kompakten Geräte erlauben die Analyse aller wichtigen Parameter und Messmethoden für die Qualität von Süßwasser oder Meerwasser. Mittels anschließbarer pH-Elektrode lassen sich die Gerätefunktion zusätzlich erweitern, so dass der pH-Wert im Wasser nicht nur kolorimetrisch, sondern direkt gemessen werden kann. Alle Photometer der HI833xx-Serie sind mit einer hochentwickelten Optik und modernen Stromversorgung ausgestattet. Somit sind sie flexibel und mobil, und arbeiten draußen bei Feldmessungen ebenso exakt wie im Labor.

Allen Anforderungen gerecht

Von Alkalinität und Phosphatgehalt bis zu Sauerstofffängern und Ozon, vom Alleskönner bis hin zu applikationsspezifischen Varianten speziell für Umweltanalytik oder Aquakulturen: Die HI833xx-Photometer von Hanna Instruments sind neben den Ausführungen als Multi-Photometer und Multi-Photometer mit CSB – zur Bestimmung des chemischen Sauerstoffbedarfs von Gewässern – in verschiedenen applikationsspezifischen Varianten verfügbar. Diese sind ab Werk für ihre Nutzung in der Umweltanalytik, der Analyse von Nährstoffen, der Abwasserbehandlung oder Trinkwasseraufbereitung, der Überwachung von Aquakulturen, den Einsatz im Bäderbereich oder für Boiler und Kühltürme spezialisiert.

Erstmalig ist bei der neuen HI833xx-Serie zudem eine Erweiterung zur pH-Messung möglich. Diese erfolgt mittels eines einfachen 3,5 mm-Klinkensteckers. Über diesen Anschluss kann jede digitale pH-Elektrode von Hanna Instruments mit den Photometern verbunden werden: egal ob ein Glas- oder Kunststoffkorpus benötigt wird, eine sphärische oder konische Spitze, oder die Möglichkeit, lebensmittelsicher zu messen. Ein Mikrochip in jeder Elektrode speichert Kalibrierinformationen, wie Datum, Uhrzeit, Kalibrierwerte, Offset- und Steilheitseigenschaften. Diese Informationen werden beim Anschließen auf das Messgerät übertragen, was es Benutzern ermöglicht, Elektroden ohne Neukalibrierung auszutauschen.

„In der Wasser- und Abwasseranalytik gibt es ein breites Spektrum an Anforderungen, denen Photo-meter im Labor sowie im Feld gewachsen sein müssen. Dementsprechend hoch sind die Herausforderungen für uns als Hersteller, Messgeräte und Verfahren für jeden Parameter, jeden Bedarf, maßgeschneidert, aber dennoch einfach bedienbar anzubieten“, sagt Dr. Dirck Lassen, General Manager bei Hanna Instruments Deutschland. „Um den Ansprüchen nach Wirtschaftlichkeit, zuverlässigen Messergebnissen und größtmöglicher Flexibilität gerecht zu werden, haben wir mit unserer neuesten Generation von Photometern daher den Ansatz einer feingliedrigen Kundenorientierung verfolgt, wozu auch die mehrsprachige Menüführung – unter anderem in Deutsch – gehört.“

Doppelte Stromversorgung und weiterentwickelte Optik

Um präzise Messungen an wechselnden Standorten gewährleisten zu können, verfügen alle neuen Photometer von Hanna Instruments über eine doppelte Stromversorgung. So kann der Anwender im Labor ein Netzteil einfach mit einer Mikro-USB-Schnittstelle auf der Geräterückseite verbinden. Unterwegs liefert ein leistungsstarker Lithium-Polymer-Akku Energie für rund 500 Photometermessungen oder 50 Stunden pH-Messung. Um zusätzlich Strom zu sparen, schaltet eine Abschaltautomatik das Gerät nach zehn Minuten Inaktivität aus.

Eine spezielle Optik, die mit einer Kombination aus LED und Filtern arbeitet, sorgt bei den neuen HI833xx-Photometern für zusätzliche Effizienz und maximale Präzision im Messbetrieb: So pro-duzieren die LEDs nicht nur mehr Licht bei einem gleichzeitig geringeren Stromverbrauch. Sie er-zeugen auch kaum Abwärme, die ansonsten die thermische Stabilität der Messungen beeinträchtigen könnte und garantieren somit eine höhere Messstabilität. Ein zusätzlicher Referenzdetektor innerhalb des optischen Systems sorgt für eine selbstständige Leistungskontrolle: Er kompensiert mögliche Drift durch Spannungsschwankungen oder auftretende Änderungen der Umgebungstemperatur. Gleichzeitig verfügt die Optik der HI833xx-Serie über eine Sammellinse, die alles Licht einfängt, das eine Küvette bei der Messung verlässt. Abweichungen durch mögliche Küvettenfehler oder Kratzer werden somit zusätzlich minimiert, sodass auf eine Indizierung der Küvettenposition verzichtet werden kann.

Intuitive Bedienung trifft auf maximale Vielseitigkeit

Für eine einfache Bedienung und optimale Ablesbarkeit der Messergebnisse besitzt die HI833xx-Serie ein intuitives Menü und eine übersichtlichen Benutzeroberfläche. Je nach eingestelltem Messverfahren zeigt das Display kontextbezogene Funktionen an. Ebenso lässt sich jederzeit – während der Einstellung oder bei Messungen – eine Anleitung mit Informationen zu aktuellen Bedienschritten einsehen. Durch einen einfachen Knopfdruck erreicht der Benutzer das Messmethodenmenü und kann darin das für seine Messung geeignete Verfahren auswählen. Jeder Methode ist die gängige Maßeinheit bereits zugewiesen, kann aber problemlos geändert werden, falls ein Prozess Messungen in einer anderen Größe erfordert. Ein eingebauter Timer sorgt zusätzlich für konsistente Messergebnisse zwischen verschiedenen Messvorgängen, indem er die verbleibende Reaktionszeit der eingelegten Probe bis zur Messung exakt herunterzählt.
Um eine konstant hohe Qualität aller Messdaten zu gewährleisten, verfügen die neuen Photometer von Hanna Instruments über entsprechende Datenspeicher: Auf jedem Gerät lassen sich bis zu 1.000 kombinierte Photometer- und pH-Messwertsätze speichern, die über einen Druck auf die LOG-Taste gemeinsam mit ihren GLP-Daten (Good-Laboratory-Praxis) aufgezeichnet werden. Mikro-USB-Schnittstellen ermöglichen die Übertragung und Auswertung der Messdaten am PC und damit eine Prozessqualität, die auch modernsten Anforderungen gerecht wird.

Die Hanna Instruments Deutschland GmbH wurde 1988 als Vertriebsniederlassung des französischen Tochterunternehmens von Hanna Instruments gegründet und Ende 2014 zum vollwertigen Tochterunternehmen mit Sitz in Vöhringen aufgewertet. Hanna Instruments ist der größte privatgeführte Hersteller von anspruchsvollen und kostengünstigen Messgeräten für breitgefächerte Anwendungen in Laboren, der Umwelttechnik und einer Vielzahl von Industrien zur Messung relevanter Wasserqualitätsparameter wie beispielweise des pH-Wertes, der Konzentration von gelösten Ionen mittels ionenselektiver Elektroden, des gelösten Sauerstoffs, der Trübung, der Leitfähigkeit, des elektrischen Widerstands oder der Temperatur. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten eine starke, global etablierte Marke – nicht zuletzt durch Produktinnovationen wie das 1986 eingeführte pHep (pH Electronic Paper), dass die Welt der Analytik revolutionierte und seither das einfache und präzise Messen des pH-Werts ermöglicht. Seit der Gründung von Hanna Instruments im Jahr 1978 arbeitet das Unternehmen mit seinen weltweit 60 Niederlassungen in über 40 Ländern an der Verbesserung von bestehenden Messtechnologien, um analytische Tests zu vereinfachen. Insgesamt bietet Hanna Instruments seinen Kunden mehr als 3.000 verschiedene Produkte an. Alle Hanna®-Produkte sind in Übereinstimmung mit den CE-Richtlinien und der Hanna Instruments Produktionsstätten ISO 9001:2008 zertifiziert.

Firmenkontakt
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An der alten Ziegelei 7
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