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MedtecLIVE 2019: POLYRACK zeigt Baugruppen, Gehäusesysteme und Einzelteile für viele Einsatzbereiche

MedtecLIVE 2019: POLYRACK zeigt Baugruppen, Gehäusesysteme und Einzelteile für viele Einsatzbereiche

Auf der MedtecLIVE (21.-23.5.2019, Nürnberg) präsentiert die POLYRACK TECH-GROUP in Halle 9, Stand 416 eine breite Palette an Gehäusesystemen, Baugruppen und Einzelteile für viele Einsatzbereiche in der Medizintechnik.

Lösungen aus verschiedenen Kundenprojekten demonstrieren die Breite und Tiefe des Technologiespektrums von POLYRACK. Es reicht von der mechanischen Fertigung über die Systemtechnik / Elektronik und Kunststofftechnik bis zur Oberflächenbearbeitung und Assemblierung. Damit kann POLYRACK Einzelteile und Systemlösungen aus verschiedenen Materialien (Blech, Kunststoff, Guss) und Materialkombinationen mit vielfältigen Oberflächenbearbeitungen anbieten, um so die Anforderungen der jeweiligen Applikation erfüllen. Beispielhafte Exponate umfassen die Einsatzbereiche Notfall, Diagnose, Labor, Operation sowie Intensivpflege. Aus technologischer Sicht werden repräsentative Bauteile und Baugruppen aus thermoplastischem Spritzguss sowie Schweißbaugruppen aus Blech zu sehen sein.

Bei der Projektumsetzung unterstützt POLYRACK seine Kunden angefangen von der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services. Damit agiert das weltweit vertretene Unternehmen als technologieübergreifender Systempartner.

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Systemlösungen für die Elektronik. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 450 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen summierten Umsatz von 68,7 Millionen Euro in der Gruppe.

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POLYRACK TECH-GROUP
Maximilian Schober
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maximilian.schober@polyrack.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kühlen und Schmieren: Graushaar jetzt mit eigenem Labor

Kühlen und Schmieren: Graushaar jetzt mit eigenem Labor

Graushaar bietet ab sofort eigenen Laborservice zur Analyse von Kühlschmierstoffen (Bildquelle: Graushaar)

Liefert ein Kühlschmierstoff nicht die gewünschten Ergebnisse, kann dies unterschiedliche Gründe haben. Graushaar, Experte für Kühlen und Schmieren, analysiert diese ab sofort im eigenen Labor. Der unabhängige Laborservice kann von Kunden und Interessenten gleichermaßen gebucht werden. Auf Wunsch führt das Graushaar Labor nach einem festgelegten Prüfplan auch regelmäßige Analysen zur Qualitätssicherung durch.

Die eingereichten Proben der Emulsionen werden hinsichtlich der Leitfähigkeit getestet, pH-Wert sowie Nitritgehalt werden bestimmt, und eventuelle Verunreinigungen durch Bakterien werden ermittelt. Auf Wunsch bewerten die Graushaar Experten das Korrosions- und Schaumverhalten der Emulsion. Insgesamt gibt die labortechnische Analyse Aufschluss darüber, ob die Emulsion weiterhin genutzt werden kann, oder ob Änderungen in der Dosierung des Kühlschmiermittels oder eine zusätzliche Filtration notwendig sind. Geschäftsführerin Iris Graushaar erklärt: „Wir möchten einerseits unsere Kunden bei der Dokumentation entlasten und sie darin unterstützen, ihre Prozesse stetig zu optimieren. Andererseits bieten wir unsere herstellerneutralen Analysen Unternehmen an, die Qualitätsprobleme im Bereich Kühlen und Schmieren lösen möchten und geben konkrete Handlungsempfehlungen.“ Insgesamt legt das deutschlandweit tätige Unternehmen sowohl bei Kühlschmierstoffen als auch bei Filtern großen Wert auf die persönliche Beratung und Betreuung der Kunden. Neben dem Laborservice führt das Unternehmen auch professionelle Maschinenreinigungen durch. Weitere Informationen gibt der Graushaar Kundenservice unter 0 62 45 – 99 45 28-9.
www.graushaar.de

Graushaar ist der Spezialist für Kühlen und Schmieren. Das Unternehmen vertritt mit Master Fluid Solutions einen der Pioniere im Bereich Kühlschmiermittel. Als exklusiver Partner für Deutschland vertreibt Graushaar darüber hinaus Diedron Filtertechnik. Zahlreiche kleine, mittelständische und große Unternehmen vertrauen auf die umfassende Erfahrung der Graushaar Experten im Bereich der mechanischen Metallbearbeitung und der Kunststofftechnik. www.graushaar.de

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Sonstiges

Kann ein Gentest die Rassen in meinem Mischlingshund erkennen?

Halter von Mischlingshunden machen sich oft Gedanken über die genetische Zusammensetzung ihres Mischlings. Die Frage: „Ist er wirklich das, wonach er aussieht“ scheint berechtigt.

Kann ein Gentest die Rassen in meinem Mischlingshund erkennen?

Rassebestimmung Mischlingshund

Halter von Mischlingshunden machen sich oft Gedanken über die genetische Zusammensetzung ihres Mischlings. Die Frage: „Ist er wirklich das, wonach er aussieht“ scheint berechtigt.

Das Unternehmen OriVita Diagnostik veröffentlich zu diesem Punkt regelmäßig getestete Hunde und deren Analyseergebnisse. Da staunt der Hundehalter nicht schlecht. Wurde doch ein ganz anderes Ergebnis erwartet, weil das Erscheinungsbild des Hundes auf eine ganz andere Rassenzusammensetzung hindeutete. Die Frage: Wo kommt sein Aussehen her wäre jetzt vielleicht beantwortet.

Doch was ist mit seinen Charaktereigenschaften? Um auch auf diese Frage eine Antwort zu bekommen, bietet OriVita Diagnostik auf der Internetseite www.hunde-dna-test.de dem interessierten Hundehalter umfangreiche Informationen an. Für die Erkennung der Rassen in einem Mischlingshund stellt OriVita Diagnostik zwei Testvarianten ihrer Produktlinie CaniVaris zu Verfügung.

CaniVaris Hunde-DNA-Test Basic und CaniVaris Hunde-DNA-Test Selekt. In der Basisvariante stehen ca. 90 Hunderassen zum genetischen Abgleich in einer Rassendatenbank, dem Analyseverfahren, zur Verfügung. Die Liste enthält Hunderassen, die beliebt und weit verbreitet sind. Die Selektvariante bietet eine sehr individuelle Rassendatenbank zum genetischen Abgleich. Ca. 300 Hunderassen und Varietäten sind in dieser gelistet. Die Testvariante Selekt kann auch auf einen Rassehund angewendet werden. Die Liste enthält neben bekannten und beliebten Hunderassen aus Deutschland, Österreich, Schweiz auch Rassen aus den europäischen Nachbarländern bis hin zu Rassen aus dem näheren Ostblock.

OriVita Diagnostik stellt dem Hundehalter zur Durchführung eines Schleimhautabstrichs umfangreiche Informationen zur Verfügung. Eine bebilderte Schritt für Schritt Anleitung mit Foto sowie 2 Erklärvideos. Die modernen Analysetechniken machen es möglich die Probennahme entspannt zuhause durchzuführen. Ein Besuch bei einem Tierarzt ist nicht zwingend notwendig.

Nach Abschluss der Analyse bekommt der Hundehalter ein qualifiziertes Analyseergebnis mit den detektierten Hunderassen sowie aussagekräftige Unterlagen dazu. Diese umfassen je nach Testvariante Ahnentafel der letzten drei Generationen, Rassenbeschreibung und Informationen zum Mischlingsanteil. Beide Testvarianten sind auch als Geschenkvariante erhältlich.

Neben den genetischen Tests für Mischlingshunde, sind Tests bei OriVita Diagnostik erhältlich die für die Erkennung genetischer Defekte im Rassehund entwickelt wurden.

Die umfangreiche Testauswahl der verschiedenen genetischen Tests kann telefonisch oder über den Onlineshop www.myorivita.de bestellt werden.

OriVita Diagnostik stellt sich der Aufgabe moderne Produkte sowie DNA-Diagnostik für Haustiere anzubieten.

Kontakt
OriVita Diagnostik
Sabine Falkenstein
Schwalbenweg 9
57489 Drolshagen
02761
790121
info@hunde-dna-test.de
http://www.hunde-dna-test.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Neue Arup-Studie skizziert das „Labor von morgen“

Die zunehmende Digitalisierung, neue Kollaborationen und ein verschärfter Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte verändern die internationale Forschungslandschaft nachhaltig.

Neue Arup-Studie skizziert das "Labor von morgen"

Arup-Studie skizziert das Labor der Zukunft (Bildquelle: Arup)

Berlin, 4. Oktober 2018 – Das weltweit tätige Planungs- und Beratungsunternehmen Arup hat in seiner Studie „Future of Labs“ die wichtigsten Trends identifiziert, die die Zukunft wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen bestimmen. Mit der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaft steigt der Bedarf an interdisziplinärer Forschung und dafür dienlichen Kollaborationen. Infolgedessen wird sich neben den traditionellen Forschungseinrichtungen eine neue Generation von Forschungsinstituten wie Inkubatorzentren, DIY Hubs und Living Labs in den Innenstädten etablieren. Diese suchen Kollaborationen mit der Wirtschaft und weiteren Forschungseinrichtungen und beziehen oft auch die Städte und ihre Bevölkerung mit ein. Damit findet wissenschaftliche Forschung nicht mehr ausschließlich in abgegrenzten und abgesicherten Räumen statt, sondern wird zu einem Teil der Gesellschaft.

Der ansteigende Bedarf an interdisziplinären Kollaborationen wird die Gestaltung der Räume, in denen Forschung stattfindet, maßgeblich beeinflussen. Über reine Funktionalität hinausgehend gewinnen die Bedürfnisse der Forscher – ihre Nutzererfahrung und ihr Wohlbefinden – zunehmend an Bedeutung.

Die Ansprüche an Forschungseinrichtungen werden komplexer
„Um für diese neuentstehende Forschungslandschaft intelligente Laborkonzepte zu entwickeln, die die Bedürfnisse der wissenschaftlichen Forschung und der dort tätigen Menschen bestmöglich unterstützen, müssen wir das Ausmaß dieses speziellen Ökosystems und die damit einhergehenden komplexen Wechselwirkungen zwischen Menschen, Räumen und Kontexten verstehen. Es geht weit über die physischen Räume der Forschungseinrichtungen hinaus. Es umfasst unter anderen die Menschen, die die Forschung ermöglichen, die Orte, an denen wissenschaftliche Entdeckungen stattfinden, und die Infrastruktur, die zur Entwicklung von Innovationen erforderlich sind“, erläutert Dr. Gereon Uerz, Leiter Foresight Europe bei Arup.

Arbeitsumgebungen werden flexibler und laden zu Interaktionen ein
Innovative Forschungseinrichtungen müssen ein breites Spektrum an hochspezialisierten und multidisziplinären Aktivitäten ermöglichen und zudem zu Interaktionen einladen. Neben der Funktionalität der Räumlichkeiten gewinnen die individuellen Bedürfnisse der Forschenden an Bedeutung. Im Trend sind modulare Gebäude, deren Nutzungen sich nach Bedarf verändern lassen. Dabei werden die Forschungsinstitute zunehmend wie Büros gestaltet. Neben aktivitätsbasierten Arbeitsbereichen mit Cloud Labs gibt es Ruhezonen, die konzentriertes Arbeiten gewährleisten. Hinzu kommen Gemeinschaftsflächen im Innen- und Außenbereich, darunter auch DIY Labs. Es werden vermehrt Plug-and-Play Räume konzipiert. Diese bieten eine Vielzahl von Aktivitäten und können an sich verändernde Nutzerbedürfnisse angepasst werden.

Digitalisierung und Interdisziplinarität führen zu neuen Arbeitsweisen
Digitale Technologien darunter künstliche Intelligenz und Robotik sowie die Automatisierung und Cloud Computing verändern die Art und Weise, wie geforscht wird. Viele Arbeitsabläufe können automatisiert werden, so dass Forscher künftig weniger Zeit mit traditionellen Labortätigkeiten verbringen werden. Open Source Tools bieten dabei einen besseren Zugang zu wissenschaftlichen Daten und Erkenntnissen und können auch die engagierte Öffentlichkeit in den wissenschaftlichen Prozess einbinden. Das Labor von morgen wird ein Cluster gleichgesinnter Organisationen an unterschiedlichen Standorten sein.

Die traditionellen Forschungseinrichtungen in Vorstädten und ländlichen Regionen haben auch weiterhin Bestand. Sie werden mit neuen Arbeits-, Wohn- und Freizeitflächen ausgestattet, die mehr Interaktionen mit Kollegen, Kollaborationspartnern und der Öffentlichkeit erlauben.

„Future of Labs“ ist Teil einer Reihe von Publikationen, die Zukunftsszenarien anhand von weltweiten Innovationen aufzeigt. Es sind unter anderem auch die folgenden Titel erschienen: „Campus of the Future“, „Future of Libraries“, „Living Workplace“ und „Rethinking the Factory“.

Gern können Sie sich die Studie „Future of Labs“ auf unserer Website herunterladen. Nutzen Sie hierfür bitte den folgenden Link: http://publications.arup.com/Publications/FutureofLabs.aspx

Über Arup Foresight
Arup Foresight identifiziert Trends und Themen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Gesellschaft und die gebaute Umwelt haben mit dem Ziel, das Bewusstsein für bedeutende Herausforderungen in diesen Bereichen zu schärfen. Das Arup Foresight-Team unterstützt die Kunden dabei, kreative Lösungen für die Zukunft zu finden und Risiken besser zu managen.
www.driversofchange.com

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 14.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 270 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
03088591092
cinthia.buchheister@arup.com
http://www.arup.com

Medizin Gesundheit Wellness

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor

Balingen, 20. August 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ vor, welches einen Überblick über den Datenschutz eigens für das zahntechnische Labor gewährt.
Mit der Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem aktualisierten deutschen Bundesdatenschutzgesetz am 25. Mai 2018, treten datenschutzrechtliche Änderungen in Kraft, welche auch zahntechnische Labore maßgebend betreffen. Die Regelungen für einen sicheren Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten wurden verschärft und bei Verstößen drohen teilweise hohe Sanktionen und Bußgelder.
Der Leitfaden unterstützt Sie bei der rechtlichen Absicherung des Labors mit einer Übersicht über alle Änderungen im aktuellen Datenschutzgesetz und Erläuterungen speziell zu den laborrelevanten Anforderungen.
Der neue „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ informiert Sie auf 290 Seiten in einem kompakten DIN-A5-Format über alle gesetzlichen Änderungen sowie über die daraus resultierenden Pflichten, Anforderungen und Maßnahmen für das zahntechnische Laborteam. Mit einem laborspezifischen Check mit entsprechendem Maßnahmenkatalog und konkreten Vorlagen zur Mitarbeiterunterweisung werden alle Anforderungen und Verantwortlichkeiten klar definiert und zugeordnet.
Schlussendlich bietet der „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ zusätzlich praxisorientierte und individualisierbare Checklisten und Mustervorlagen auf einer CD-ROM zur Unterstützung bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Das Werk ist seit Juli 2018 zum Preis von 149,00 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben unter: www.spitta.de/datenschutz-zt

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Melisa Polat
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
melisa.polat@spitta.de
http://www.spitta.de

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Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor

Balingen, 20. August 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ vor, welches einen Überblick über den Datenschutz eigens für das zahntechnische Labor gewährt.
Mit der Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem aktualisierten deutschen Bundesdatenschutzgesetz am 25. Mai 2018, treten datenschutzrechtliche Änderungen in Kraft, welche auch zahntechnische Labore maßgebend betreffen. Die Regelungen für einen sicheren Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten wurden verschärft und bei Verstößen drohen teilweise hohe Sanktionen und Bußgelder.
Der Leitfaden unterstützt Sie bei der rechtlichen Absicherung des Labors mit einer Übersicht über alle Änderungen im aktuellen Datenschutzgesetz und Erläuterungen speziell zu den laborrelevanten Anforderungen.
Der neue „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ informiert Sie auf 290 Seiten in einem kompakten DIN-A5-Format über alle gesetzlichen Änderungen sowie über die daraus resultierenden Pflichten, Anforderungen und Maßnahmen für das zahntechnische Laborteam. Mit einem laborspezifischen Check mit entsprechendem Maßnahmenkatalog und konkreten Vorlagen zur Mitarbeiterunterweisung werden alle Anforderungen und Verantwortlichkeiten klar definiert und zugeordnet.
Schlussendlich bietet der „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ zusätzlich praxisorientierte und individualisierbare Checklisten und Mustervorlagen auf einer CD-ROM zur Unterstützung bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Das Werk ist seit Juli 2018 zum Preis von 149,00 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben unter: www.spitta.de/datenschutz-zt

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

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Gute Nachricht für Betreiber und Gründer von Laborbetrieben

Gute Nachricht für Betreiber und Gründer von Laborbetrieben

(Mynewsdesk) Wer einen Laborbetrieb errichten möchte, steht vor einer komplexen Aufgabe. Zuerst müssen geeignete Räume gefunden werden, die zur eigenen Planung passen oder passend gemacht werden können. Dann verlangt die Auswahl von Labormöbeln, die Planung der technischen Ausstattung und die Beschaffung von Laborgeräten die ganze Konzentration der Verantwortlichen – zuletzt muss die Frage der Finanzierung des anspruchsvollen Vorhabens beantwortet werden. Leichter macht es die Sache, wenn Gründer von Laborbetrieben auf den Bestand bestehender Labore zurück greifen können. Auf eine individuelle Ausstattung des Laborbetriebs muss hierbei nicht verzichtet werden. Denn im Vergleich zu Büroimmobilien bringt jeder potenzielle Mieter viel detailliertere Ansprüche mit, was etwa die technische Ausstattung des Labors angeht.

Die Andreas Neumaier GmbH Laborimmobilien hat den Auftrag, Labore des Labor Campus in Frankfurt am Main Laborbetreibern und Gründern zur Miete anzubieten. Der Campus ist ein etablierter Laborstandort mit sehr guter Infrastruktur in Form einer eigenen Kantine, optimaler Sicherheitsstandards, eines eigenen Werkschutzes und idealer öffentlicherVerkehrsanbindung.

Ihre Fragen zum Objekt beantwortet Heinz Gerblinger:

Telefon +49 171 1 86 86 52 oder h.gerblinger@laborimmobilien.eu

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Gerblinger Contentmarketing ist ein Team von Spezialisten mit der
Qualifikation für Corporate Communications, Contentmarketing und PR. Die erfahrenen Spezialisten
entwickeln Marken zur Wahrnehmung von Unternehmen und der Identität von
Produkten. Alle von Gerblinger Kommunikation konzipierten Maßnahmen der
Unternehmens- oder Produkt-Kommunikation dienen dem Marketing. Zum
Leistungsspektrum gehört auch die kreative Umsetzung von Kommunikationsmitteln
ob online oder offline. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gerblingercontent.de

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Familie Kinder Zuhause

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein großes Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne  in einer Stunde

(NL/5531597239) Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin. Neue Lebensfreude dank passendem, zahlbarem und haltbarem Zahnersatz.

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

Denken Sie, es gibt keine Lösung? Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen Implantate Kombinationen wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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16909 Wittstock
49 (0) 3394 433732
zahnpraxis.behrendt@me.com
http://

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Bildung Karriere Schulungen

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne – in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen – feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne - in einer Stunde

Dr. Axel Tibor Görlich im Interview mit H. Ashraf, Ariana Dental Design GmbH

Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital – von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. „Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln – stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig“, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

„Denken Sie, es gibt keine Lösung?“ – Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. „Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert“, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen – Implantate – Kombinationen – wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? – Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne – fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

„Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein“, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahnfarben: den richtigen Ton treffen

„Die Krone bitte in meiner Zahnfarbe“, wünscht sich Holger M. Leichter gesagt als getan. Denn Weiß ist mehr als eine Farbe. Die Zahntechnik hält eine große Reihe von typischen Zahnfarben vor. So kann für jeden Patienten die passende Farbe ausgewählt

Damit Zahnersatz nicht künstlich wirkt, sollte seine Farbe mit der der natürlichen Zähne möglichst exakt übereinstimmen. „Individuellen Nuancen in der Zahnfarbe gerecht zu werden, erfordert viel Erfahrung, Präzision und Fingerspitzengefühl“, weiß Thomas Lüttke, Zahntechnikermeister und Vorstandsmitglied im Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) aus seinem Berufsalltag. „Ob Patienten mit ihrem Zahnersatz zufrieden sind, hängt nicht nur davon ab, ob er einwandfrei funktioniert, sondern auch davon, ob er sich auch optisch perfekt in das Gebiss einfügt. Die Ästhetik ist also ein wesentliches Qualitätsmerkmal.“

Die Zahnfarbe bestimmen

Um die Zahnfarbe visuell zu bestimmen, nutzen Zahnarzt und Zahntechniker Farbskalen mit verschiedenen, standardisierten Farbmusterzähnen. Sie vergleichen die Farbmuster mit den Zähnen des Patienten. So ermitteln sie die optimale Farbe für den Zahnersatz. Das ausgewählte Muster legt die Grundfarbe fest, die in den meisten Fällen noch individuell verändert wird.
Jeder Farbeindruck ist subjektiv. Störfaktoren können das Ergebnis verfälschen und sollten daher möglichst ausgeschaltet werden. Am besten findet die Farbauswahl im Tageslicht oder in Räumen statt, die eine dem Tageslicht angepasste künstliche Beleuchtung aufweisen. Sowohl der Raum als auch die Kleidung sollten farblich neutral gestaltet sein. Patientinnen sollten zudem ungeschminkt erscheinen. Insbesondere Lippenstift ist tabu.

Auch digitale Messgeräte können bei der Farbauswahl helfen. Sie errechnen die gesuchten Farbwerte unabhängig von Umgebungseinflüssen und subjektiven Faktoren. Jedoch lässt sich die menschliche Wahrnehmung nicht vollständig durch die Technik ersetzen. Deshalb rät Ludger Figgener, Universitätsprofessor em. für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien aus Münster, digitale Bestimmung und visuelle Wahrnehmung zu kombinieren – insbesondere auch zur Kontrolle der digital ermittelten Werte.

Schicht für Schicht zum perfekten Zahnersatz

Ob digital, visuell oder als Kombination aus beidem: Die ermittelte Zahnfarbe wird im Ergebnis eindeutig codiert und mit anderen relevanten Informationen an das ausführende Dentallabor übermittelt. Nach diesen Vorgaben stellt der Zahntechniker den Zahnersatz her.
Um das Spiel von Licht und Farbnuancen nachzubilden, arbeiten die zahntechnischen Labore mit aufwändigen Verfahren. Denn jeden Zahnersatz wie Krone, Brücke oder Inlay fertigt der Zahntechniker als Einzelstück. Am besten lässt sich die Natur mithilfe moderner keramischer Werkstoffe nachbilden. Schicht für Schicht trägt der Zahntechniker Keramikmassen unterschiedlicher Dichte und Färbung auf. So erreicht er einen möglichst naturgetreuen Farbeindruck. Auch Metallgerüste von Zahnersatz können mit mehreren Schichten zahnfarbener Keramik verblendet werden.

Sind einzelne Zähne verfärbt, kann der Zahnarzt sie mit Veneers versorgen. Diese hauchdünnen Verblendschalen stellt der Zahntechniker im Labor ebenfalls aus Keramik passgenau zur Zahnfarbe des Patienten her.

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