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Starke Leistung: Neuer Citizen-Etikettendrucker CL-E321

Brillantes Design in Weiß oder Schwarz

Starke Leistung: Neuer Citizen-Etikettendrucker CL-E321

Etikettendrucker Citizen CL-E321 (Bildquelle: www.citizen-systems.com)

Citizen Systems Europe, führender Hersteller von hochwertigen Etiketten-, Barcode-, mobilen, POS- und Fotodruckern, bringt den neuen Etikettendrucker CL-E321auf den Markt. Das innovative Modell besitzt ein attraktives Design in Weiß oder Schwarz und steht ganz im Zeichen von Leistung und Zuverlässigkeit. Der Thermotransfer- und Thermodirektdrucker überzeugt durch kompaktes Design, schnelle Druckergebnisse und unkomplizierten Medienwechsel. Er eignet sich für Bereiche, in denen Platz und Geschwindigkeit eine wichtige Rolle spielen, wie Einzelhandel und Healthcare sowie Logistik- und Kurierdienste.

Nach der einfachen Inbetriebnahme ist der CL-E321 leicht zu bedienen und sorgt für störungsfreien Betrieb. Er druckt schnell mit Geschwindigkeiten bis zu 200 mm pro Sekunde (8 Zoll/Sek.) bei 203 dpi und kann 300 m Standardfarbbänder mit einem Außendurchmesser von bis zu 127 mm Breite auf einem 1-Zoll-Kern aufnehmen. Medien sind leicht nachladbar, weil sich das Hi-Open Gehäuse im 90-Grad-Winkel nach oben öffnen und mit einem Klickverschluss schließen lässt. Der durchdacht gestaltete Farbbandhalter nimmt Farbbänder aus jeder beliebigen Richtung auf. Da Pfeile jeweils die Abwicklungsrichtung markieren, ist falsches Einlegen ausgeschlossen. Aufgrund der platzsparenden, modernen Bauweise erfüllt das weiße Modell speziell die Anforderungen smarter Retailer und des Medizinbereichs.

Der CL-E321 ist gut vernetzt und verfügt standardmäßig über LAN-, USB- und serielle Schnittstellen mit vollständiger Hard- und Softwarekompatibilität. Der Etikettendrucker kann ferngesteuert werden, wobei die Einstellungen über das Citizen LinkServer Management Tool bedient werden. Standardmäßig sind Cross-Emulation, Zebra® ZPL, Datamax® und EPL-Sprachen eingerichtet. Diese werden automatisch ausgewählt, um Bedienereingriffe zu minimieren.

Der Drucker ist mit einem verstellbaren, verriegelnden Mediensensor mit Lücken- und Schwarzmarkierungssensor ausgestattet, zusätzlich ermöglichen obere und untere Abreißstreifen, dass Etiketten in beide Richtungen entnommen werden können. Ein Auto-Cutter für schnelle Etikettenentnehme ist optional verfügbar. Die Wartung erfolgt werkzeugfrei: Druckkopf und Transportwalzen sind schnell und leicht austauschbar. Optional ist die Druckauflösung durch einen weiteren Druckkopf auf 300 dpi aufrüstbar. Ein internes Netzteil ist erhältlich.

Jörk Schüßler, Marketing Director EMEA von Citizen Systems Europe erklärt: „Der neue CL-E321 bietet ein Gesamtpaket aus exzellenter Optik, kombiniert mit starker Leistung und solider Bedienerfreundlichkeit. Unsere Kunden brauchen zuverlässige, schnelle Drucker, die Platz sparen und in ihren Bereichen mit Kundenkontakt optisch ansprechend aussehen. Mit dem CL-E321 übertreffen wir die Erwartungen unserer Kunden. Das ist ein Drucker, der neue Standards setzt.“

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

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Mit VDMplus im Musikbusiness Geld verdienen

Der Verband Deutscher Musikschaffender gibt wertvolle Unterstützung.

Mit VDMplus im Musikbusiness Geld verdienen

Klaus Quirini

„Unzählige Musikschaffende kratzen an der Grenze zum wirtschaftlichen Erfolg“, weiß Klaus Quirini aus jahrzehntelanger Erfahrung. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) erklärt, dass viele Musikmacher kein oder wenig Geld mit Musik verdienen und Hobbyisten bleiben. „Das versucht VDMplus zu ändern. Wer sich professionell aufstellt und Talent hat, wird im Musikgeschäft erfolgreich sein und zum Musik-Profi werden“, sagt Quirini.

Der VDMplus hilft in vielerlei Hinsicht, vermittelt das komplette Wissen rund um die Musikbranche, berät individuell und gibt die entscheidenden Tipps. Zum Beispiel: „Für viele Musikschaffende ist es lukrativ, ihr Geschäftsfeld innerhalb der Musikbranche zu erweitern“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender. „Ein eigener Musikverlag oder ein Label werden gegründet, und der weltweite Vertrieb von Musikwerken ist in Eigenregie machbar.“ Wie dies fehlerfrei und unkompliziert bewerkstelligt wird, erläutert der VDMplus seinen Mitgliedern bis ins letzte Detail.

„Und bleibt der angestrebte Erfolg aus, stellen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern alles auf den Prüfstand“, betont Quirini. „Der VDMplus nimmt das Produkt oder die Dienstleistung ebenso unter die Lupe wie all das, was damit zu tun hat.“ Verträge werden von den Branchenprofis gecheckt, Kooperationspartner und Bedingungen überprüft, die Wahrnehmung von Urheber-, Leistungsschutz- sowie Lizenzrechten und mehr wird beleuchtet. „Denn viele Musikschaffende machen den kapitalen Fehler, aus Unwissenheit heraus Geld zu verschenken“, sagt Starkens.

Weitere Fehlerquellen sind in den Bereichen Presse- bzw. Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb zu finden, und vielen Musikschaffenden fehlen die richtigen Kontakte, was den Mitgliedern des starken Branchenverbands VDMplus nicht passiert. Der VDMplus findet die „Fehler im System“ von Musikschaffenden, hilft individuell, Lösungen für die Probleme zu erarbeiten und umzusetzen und bietet hinsichtlich des finanziellen Erfolges im Musikbusiness noch handfeste Vorteile: „VDMplus-Mitglieder profitieren von Rabatten und Preisvorteilen, die wir als Verband ausgehandelt haben“, erklärt Quirini.

Einen kostenlosen Leistungskatalog erhalten Sie über die Homepage des VDMplus und auf Facebook finden Sie Infos zu Verbandsaktivitäten.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
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Wie Künstler mit Musik Geld verdienen

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus) unterstützt beim finanziellen Erfolg.

Wie Künstler mit Musik Geld verdienen

Klaus Quirini

„Wer ein Mikrofon oder ein Instrument in die Hand nimmt und Musik machen möchte, sollte schon ab dem ersten Ton seine Rechte kennen“, bekräftigt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de). Nur so könne Musik ohne unangenehme Überraschungen produziert und verkauft werden.

„Zum Beispiel ist die Kenntnis der Gewinnverteilung in der Musikbranche enorm wichtig. Dadurch können die an einer Musikproduktion Beteiligten einerseits der Gefahr entgehen, über den Tisch gezogen zu werden, und andererseits erschließen sich den Musikschaffenden oft neue Einnahmequellen, die erst durch die Unterstützung seitens des VDMplus sichtbar werden“, führt der versierte Branchenkenner Quirini aus.

Seit mehr als vier Jahrzehnten klärt der Verband Deutscher Musikschaffender exakt und verständlich über alle erdenklichen Bereiche des Musikbusiness auf und berät seine Mitglieder individuell, wobei das Thema „Rechte“ einen hohen Stellenwert einnimmt. „Das liegt darin begründet, dass in der Musikbranche zahlreiche Kooperationen vertraglich geregelt sein sollten“, erklärt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands: „Künstler, Textdichter und Komponisten, Produzenten, Tonstudios, Label, Musikverlage, Manager und Veranstalter arbeiten zusammen, so dass vielerlei Verträge anfallen, damit alle Beteiligten fair am wirtschaftlichen Erfolg mit Musik teilhaben können“, sagt Starkens.

Daher gehören mehr als 200 Musterverträge und die Unterstützung bei der individuellen Anpassung zum Service des VDMplus. Und natürlich noch viel mehr, weil „insbesondere für Künstler erklären wir alle Hintergründe vom Beginn einer Entertainment-Karriere an und begleiten sie kompetent auch im Erfolg“, betont Klaus Quirini. Der Rundum-Service des VDMplus sei dabei äußerst umfassend. Strategien und Geschäftsmodelle, Provisionen, Lizenzen, Tantiemenverteilung, Künstlerauftritte und Engagements, Public Relation und Pressearbeit, Airplay, Kalkulatoren für die Musikbranche, Künstlersozialkasse, Marketing und Sponsoring seien nur einige Stichworte.

„Wir geben den Musikschaffenden alle notwendigen Informationen an die Hand, verschaffen ihnen Vorteile, beraten sie persönlich und bringen sie bei Seminaren und Branchentreffen zusammen“, zählt Udo Starkens auf.
Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Das Jubiläum ist absofort angebrochen

1 jähriges Bestehen wird gebührend gefeiert

Das Jubiläum ist absofort angebrochen

Geburtstagsfeier

Man glaubt es kaum. Battl Victory Records wird gibt es nun schon ein ganzes Jahr lang. Am 15.11.2017 ist es soweit. Deshalb wird auch gebührend gefeiert. Eine ganze Woche lang um es genau zu nehmen. Jeden Tag wird es andere Specials geben. Darum hat man auch auf Facebook eine Veranstaltung und gar ein Gewinnspiel ins Leben gerufen um es zügig mitzubekommen. Man findet das ganze unter https://www.facebook.com/BattlVictoryRecords

Was hat sich in diesem Jahr alles getan? Sehr viel um genau zu sein. Das wichtigste ist das am 19.11.2017 die ersten beiden Singleauskopplung einer Eigenproduktion ausgekoppelt werden.Diese werden in weltweit in jedem großen Downloadportal zur Verfügung stehen. Teilweise kann man diese jetzt schon vorbestellen. Große Downloadportale? Genau hier ist natürlich Amazon, iTunes und unteranderm Google Play Store gemeint. Doch dies sind längst nicht alle. Ebenso ist man auf den Streamingportalen Soundcloud, Spotify und Co. vertreten. Mehr Infos solltet Ihr selbst rausfinden. Wir möchten hier nicht als Spoiler hingestellt werden.

P.S.: Youtubevideos werden gerade produziert.

Die Suche nach jungen talentierten Musikern hat man indess nicht vergessen und steht weiterhin mit diesen in der Verhandlungsphase. Ihren Sitz haben diese Talente nicht nur in Deutschland. Großbritannien und die Vereinigten Staaten gehören ebenso dazu. Man macht sich also einen Namen in der Branche. Vielleicht deshalb hat man sich in dieser Zeit schon eine größere treue Fangemeinde aufgebaut. Sie sehen das potential des Labels. Jeder wartet nun sehnsüchtig auf neue News die man mitunter täglich in den Social Media Portalen erhält. Facebook, Twitter, Instagram und viele weitere.

Im hauseigenen Shop hat sich ebenfalls viel getan. Hier wird sich für das Weihnachtsgeschäft vorbereitet. Man kann sich jederzeit unter www.battl-victory.records.com/shop registrieren um auf dem Laufenden zu bleiben. Hier findet man alles von der neuesten Fashion, nicht gleich zu sagen Merchandise von sich selbst und den Musiker, auch gibt es hier Gutscheine zu erwerben, bestens geeignet für Weihnachten und andere Feierlichkeiten. Ebenfalls findet man hier die CD’S und Vinyls der Bands wie auch deren Songs als Download. Zu einem Newsletter kann man sich jederzeit bei Registrierung anmelden um neueste Rabatte, sogar exklusive Rabatte zu erhalten. Abmelden natürlich jederzeit möglich.

Das Fazit des ganzen ist das man dieses Label definitiv auf dem Schirm haben muss. Es wird sich etablieren und vorne mitspielen. Es entwickelt sich gut und wird sich weiter so entwickeln. Wer hier nicht von Anfang an dabei ist macht wirklich etwas verkehrt. Deshalb unser Tipp: Schaut vorbei. Liked die Seiten, teilt die Beiträge, unterstüzt dieses bemerkenswerte Unternehmen in dieser harten Branche. Registriert euch im Shop und nebenbei bestellt euch doch gleich etwas. Die klamotten sind einsame Spitze. Man wird es nicht bereuen.

Musikverlag und -Label

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Musikmanagement-Profis auf der VDMplus-Mitgliedertagung

Musikmanagement-Profis auf der VDMplus-Mitgliedertagung

Erfolgreiche VDM-Tagungsteilnehmer

Auf der VDMplus-Jahres-Tagung im Posthotel Düren wurden die aktuell wichtigsten Themen für Musikschaffende und Musikmanagement-Unternehmen aus ganz Deutschland besprochen. Auf der Agenda standen u.a. die Bilanzen und Entwicklungen der Verwertungsgesellschaften genau so wie die Rechtslage zur GEMA-Verlegerbeteiligung.
Hierzu wurden insbesondere Fristen, Probleme und Lösungen für eine wirtschaftlich faire Zusammenarbeit zwischen Urhebern und ausübenden Künstlern auf der einen Seite und den Verwertern auf der anderen Seite besprochen.

Die anwesenden Musikschaffenden erhielten im Rahmen der Veranstaltung die Möglichkeit an einem Seminar des Leiters der Rechtsabteilung (Klaus Quirini) im VDMplus mit dem Titel „Werden Sie ihr eigener Anwalt“ teil zu nehmen. „Ziel dieses Seminars ist nicht die Arbeit von Juristen zu ersetzen sondern zwischen Musikschaffenden Rahmenbedingungen zu schaffen, welche Rechtsstreitigkeiten erst gar nicht aufkommen lassen.“, erklärte Klaus Quirini. Als Seminargrundlage und zur Vorbereitung dienten die acht VDMplus-Sammelordner. Sie enthalten für Musikschaffende ausführliche, schriftliche Informationen auf nahezu 2500 Seiten.

Erfolgreiche Musikschaffende der VDM-Tagung v.l.: Achim Meder (Dörentrup), Jannick Weigert (Wolfsburg), Niko Wolenberg (Soltau), Dr. Ilselore Günther (Weimar), Holger Krüger (Frankfurt), Helga Quirini (VDM-Geschäftsfürerin – Aachen), Christian Ebner (Danndorf), Hans E.H. Hillmann (Timmendorfer Strand), Andrea Wehner (Maßbach), Aleksander Groselj (Lesce-Slowenien), Alfred Pfüll (Tholey), Alexander Bodden (Frankfurt), Bernd Klingler (Lorsch), Robert Wörner (Niddatal), Hartmut Böhnhardt (Krefeld), Herbert Kirschbaum (Köln), Arnie Sprenger (Paderborn), Sabrina Stern (Emsdetten), Werner Trott (Dortmund), Sandra Diana Vetter (Frohburg), Peter Müggenborg (Aachen), Timo Schniering (Nackenheim), Thomas Hammer (Berlin), Sergio Mechelk (Wördern – Österreich), Volker Herdick (Troisdorf), Angelo Casarin (Germersheim), Werner Stanger (Berchtesgarden), Madeline Willers (Wüstenrot), Adil Abdulkadir (Stuttgart).

Als Gastdozent berichtete die Firma Sinus AV Production GmbH (VDMplus) Frankfurt, vertreten durch Geschäftsführer Holger Krüger, über die Arbeit eines Musikstudios. Neben interessanten Neuheiten aus der Tontechnik wurde auf immer wieder auftretende Fehler bei Musikproduktionen hingewiesen. Die anwesenden Profistudiobetreiber konnten mit Herrn Krüger interessante Erfahrungen austauschen. „Sein Studio zählt zu den bekanntesten in Deutschland und seine Kunden wissen, warum sie sich seit Jahren seiner Dienste speziell in der AV-Produktion bedienen.“, berichtete Quirini.
Bei den inzwischen 1.800 Studios in Deutschland wird es immer schwieriger qualifizierte Tonmeister zu finden. Holger Krüger gab den Mitgliedern des VDMplus zur Auswahl eines guten Tonstudios ein einfaches Rezept an die Hand.

Weitere Themen der Tagung waren: Monetarisierung von Streams auf Videoplattformen, Verteilungspläne, Künstleragenturen sowie die Voraussetzungen für Künstler, um in der Musikbranche erfolgreich werden zu können.

Ein Highlight zum Abschluss war die Auszeichnung der Top-Platzierten in den Verkaufs-CHARTS99 mit der silbernen Ehrennadel des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDMplus.de). Zu den erfolgreichsten Labeln gehörten u.a. Willers Records (Wüstenrot), Unify-Records (Soltau), HMpG – Herdick Musikproduktionsges. mbH (Troisdorf).

Weitere Informationen finden Sie unter VDMplus.de oder über Facebook unter „VDMplusmusik“.

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt über seine Veranstaltungen und in persönlichen Beratungsgesprächen seit über 40 Jahren im Bereich des Musikmanagements insbesondere bei der Selbstvermarktung auf. Helga Quirini (VDM-Geschäftsführerin) und Klaus Quirini (VDM-Vorstand) begleiten Musikschaffende schon seit Jahrzehnten bis zum Erfolg.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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N-JOY mit Teesy, Chefboss, The Disco Boys und Lot zur Kieler Woche am Ostseekai

N-JOY mit Teesy, Chefboss, The Disco Boys und Lot zur Kieler Woche am Ostseekai

N-JOY holt Teesy auf die Kieler Woche – Foto von EyeCandy

House-Party und Festivalatmosphäre! An zwei Abenden der diesjährigen Kieler Woche übernimmt N-JOY, das junge Hörfunkprogramm des NDR, die Bühne am Ostseekai. Während der Auftritt von The Disco Boys am Donnerstag, 22. Juni, bereits bekannt gegeben wurde, steht jetzt auch das Programm für Freitag, 23. Juni, fest: Mit Teesy, Chefboss und Lot präsentiert N-JOY ein echtes Mini-Festival. Beide Abende moderieren Andreas Kuhlage und Jens Hardeland aus der mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichneten „N-JOY Morningshow“.

Headliner des N-JOY Bühnenprogramms am Freitagabend ist der Mann mit der Fliege: Teesy. Vor drei Jahren erschien mit „Glücksrezepte“ sein Debüt-Album auf Chimperator – dem Label, auf dem auch Künstler wie Die Orsons, Maeckes und Cro veröffentlichen. Seine anschließende Tour war innerhalb von 24 Stunden ausverkauft. Im vergangenen Jahr meldete er sich mit „Wünschdirwas“ zurück. Teesys zweites Album stieg bis auf Platz sieben der deutschen Charts. Darauf vereint der 26-Jährige gekonnt Rap, Pop und Soul. In diesem Jahr ist Teesy auf ausgewählten Festivals live zu erleben. Für N-JOY kommt er auf die Kieler Woche.

Zuvor stehen die Girls von Chefboss auf der Bühne. Tanz-Event, Abrissparty? Einfach nur ein Chefboss-Konzert! Alice Martin und Maike Mohr packen bei ihren Live-Shows als Chefboss eine Tänzer-Gang auf die Bühne und gehen dann gemeinsam mit dem Publikum mächtig ab. Mit ihrem Musikmix aus Dancehall, Baile Funk, Electro und HipHop rocken sie kleine Clubs genauso wie die größten Festivals Deutschlands. Bereits 2015 wurden sie mit ihrer EP „Blitzlichtgewitter“ zum Newcomer des Monats bei N-JOY und erhielten eine Nominierung für den Hamburger Musikpreis HANS. Im März erschien jetzt ihr Debüt-Album „Blitze aus Gold“ mit den Singles „Insel“ und „Zombie Apokalypse“.

Opening-Act des Abends ist Lot. Schon als Teenager schrieb Lothar Robert Hansen eigene Songs. Zunächst konzentrierte er sich jedoch auf sein Klavierspiel und war Teil verschiedener Musikgruppen – von Klassik bis Hip-Hop. Die Vielfalt half ihm bei der Komposition seiner eigenen Stücke. Als Lot machte er schließlich vor zwei Jahren mit dem Debüt-Album „200 Tage“ erstmals auf sich aufmerksam. Im April erschien sein zweites Album „Der Plan ist übers Meer“.

Bevor am Donnerstagabend The Disco Boys den Ostseekai mit ihren House-Sounds in ein Tanzareal verwandeln, ist zunächst Public Viewing angesagt. Live auf der großen Videowall zeigt der NDR die Übertragung des Fußballspiels Deutschland gegen Chile. Im Rahmen des Confederations Cups treten die beiden Nationalmannschaften ab 20.00 Uhr gegeneinander an.

Das N-JOY Bühnenprogramm in der Übersicht:

Donnerstag, 22. Juni
19.00 Uhr | N-JOY Show mit Kuhlage & Hardeland
20.00 Uhr | Public Viewing: Deutschland – Chile
22.00 Uhr | The Disco Boys

Freitag, 23. Juni
19.00 Uhr | N-JOY Show mit Kuhlage & Hardeland
19.00 Uhr | Lot
20.00 Uhr | Chefboss
21.30 Uhr | Teesy

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METTLER TOLEDO CI-Vision: Neue Etikettierstation V2811 für kleine Chargenauflagen

METTLER TOLEDO CI-Vision: Neue Etikettierstation V2811 für kleine Chargenauflagen

Ideal für Etikettendruck und -kontrolle bei kleinen Chargen: das visuelle Inspektionssystem V2811.

METTLER TOLEDO CI-Vision: Neue Etikettierstation V2811 für kleine Chargenauflagen

Zwingenberg, 6. April 2017 – Mettler-Toledo CI-Vision, einer der marktführenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie, stellt mit dem V2811 ein neues integriertes Etikettendruck- und Inspektionssystem vor. Das kompakte Auftisch-Gerät eignet sich perfekt für den Etikettendruck und die Etikettenkontrolle kleiner Chargenauflagen.

Mettler-Toledo CI-Vision adressiert mit dem visuellen Inspektionssystem V2811 Anwendungen im Labor- und medizintechnischen Umfeld, die eine chargen- oder produktgenaue Etikettierung benötigen, bei denen geringe Stückzahlen und Durchsatzrate aber ein automatisches Labeln und Verpacken unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht erforderlich machen. Typische Einsatzbereiche für V2811 sind damit klinische Studien, Anwendungen in Forschung und Entwicklung, in der personalisierten Medizin sowie im Umfeld der Medizingerätetechnik. V2811 eignet sich insbesondere ideal zur UDI-Kennzeichnung von Medizinprodukten. Das System kann für Anwendungen, die eine Serialisierung erfordern, optional erweitert werden.

Druck und Nachkontrolle in einem Arbeitsgang
V2811 druckt richtlinienkonforme Etiketten mit chargen- oder anderen produktgenauen Informationen und kontrolliert anschließend sowohl alle statischen wie auch dynamischen Druckelemente auf Lesbarkeit, Vollständigkeit und Fehlerfreiheit. Das System vereint hierzu ein Beschriftungsmodul und eine hochauflösende Kamera zur Druckverifizierung. Nach Druck und Kontrolle des Etiketts bringt der Mitarbeiter das vom V2811 erstellte und geprüfte Etikett manuell auf der Verpackung des jeweiligen Produkts an. Fehlerhafte oder unleserliche Etiketten werden vom Inspektionssystem eindeutig markiert, um zu verhindern, dass diese versehentlich auf einem Produkt oder seiner Verpackung angebracht werden und in Umlauf gelangen.

Variable Daten in PDF-Druckvorlagen
Der Thermotransferdrucker des Beschriftungsmoduls sorgt für einen exakten, kontrastreichen Farbauftrag bei jedem Etikett und erzeugt ein langlebiges, abriebresistentes Druckbild. Der Just-in-Time-Labeling-Modus ermöglicht es, Druckaufträge in Echtzeit an das System zu senden. Des Weiteren wird die Nutzung von PDF-Templates unterstützt, um dieses – aufsetzend auf ein einheitliches Etikettendesign – mit individualisierten Datensätzen zu befüllen. Das V2811 eignet sich damit auch ideal für kleine Druckauflagen, bei denen aus PDF-Druckvorlagen mit variablen Datenelementen Etiketten generiert werden.

Kontrolle von Barcode-Aufdrucken
Die hochauflösende Kamera des visuellen Inspektionssystems V2811 in Verbindung mit der präzisen optischen Inspektionssoftware Inspection Manager detektiert und verifiziert Texte, Ziffern sowie grafische ID-Kennzeichnungen wie 1D- und 2D-Barcodes. Das V2811 unterstützt hierbei mehrere Inspektionsbereiche auf einem Etikett bei Labelgrößen von bis zu 170 mm x 220 mm. Text- und Ziffernaufdrucke werden bereits ab 6-Punkt-Schriftgröße zuverlässig erkannt; gegenüber der Alternative einer zeitaufwändigen visuellen Lesekontrolle durch den Mitarbeiter punktet das V2811 neben dem Zeitvorteil und der Zuverlässigkeit mit der Kontrolle der Lesbarkeit und Korrektheit für das menschliche Auge nicht überprüfbarer Aufdrucke wie 1D- und 2D-Barcodes.

Kompaktes Design und schnelle Einlernzeiten
Das V2811 benötigt mit seinem kompakten Design nur wenig Stellfläche und ermöglicht somit eine einfache Integration auch in beengten Produktionsumgebungen. Dank des vollständig digitalisierten Arbeitsprozesses werden Einlernzeiten reduziert und das Risiko von Bedienfehlern gesenkt. Alle mechanischen Komponenten sind gut zugänglich, wodurch sich auch der Zeitaufwand für Produktwechsel reduziert.

Das integrierte Etikettendruck- und Inspektionssystem V2811 von Mettler-Toledo CI Vision ist ab sofort erhältlich.

Über METTLER TOLEDO CI-Vision
METTLER TOLEDO CI-Vision produziert vielfältige Lösungen für die visuelle Qualitätskontrolle mit einem Schwerpunkt auf Etiketten- und Verpackungsinspektion. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Aurora/Illinois vertreibt seine Produkte und Services über die deutsche METTLER TOLEDO Organisation. Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/civision

METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von METTLER TOLEDO Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, PCE, sowie Safeline Röntgen-inspektionssysteme und Metallsuchgeräte. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO finden Sie unter www.mt.com

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Neuer Onlineshop – Mode Label Ulrike Storch

Ulrike Storch – Basics Fashion Shop für stilbewusste, urbane Frauen und Mädchen geht Online

Neuer Onlineshop - Mode Label Ulrike Storch

Ulrike Storch (Bildquelle: Ulrike Storch)

Berlin, 16. Februar 2017. Rechtzeitig zur Präsentation der Frühjahr/Sommer Kollektion 2017 eröffnet das Berliner Mode Label Ulrike Storch Fashion Design seinen brandneuen Onlineshop.

Somit können Kundinnen ab jetzt die zeitlos beliebten Klassiker aus der Ulrike Storch Basics Kollektion unter www.ulrike-storch.de erstmalig auch direkt beim Berliner Modelabel online bestellen.

Die Basics“ Kollektion besticht durch körpernahe Schnitte, fließend fallende Stoffe und eine große Auswahl an Ausschnittformen wie Rundhals, Neckholder, Wasserfall, Carmen, Caree sowie Wickel-Optik. Darüber hinaus sorgen hochwertige Stoffvariationen, eine breite Palette an eleganten Farben und variable Kleiderlängen für eine breite Auswahl an eleganten Basics für jeden Anlass.

Dass das Label Ulrike Storch www.ulrike-storch.de nun auch Online erhältlich ist, ist auch im Jahr 2017 keineswegs selbstverständlich. Denn wie die Designerin im Interview zu verstehen gab, fiel ihr die Entscheidung einen Onlineshop zu eröffnen anfangs keinesfalls leicht.

„Ich denke man sollte hochwertige Mode nicht nur auf Bildern sehen, sondern auf der Haut fühlen und anprobieren. Das ganze sinnliche Erlebnis eben, dass für mich und meine Kundinnen mit dem Kauf von gut gemachter Damenmode untrennbar verknüpft ist. Außerdem ist mir ein fairer Umgang mit meinen langjährigen Vertriebspartnern sehr wichtig, da gerade die vielen kleinen Boutiquen zum Erfolg unseres Labels maßgeblich beigetragen haben.

Deshalb haben wir uns auch entschieden im Onlineshop ausschließlich die Basics Kollektionsstücke anzubieten. Somit bleibt der Verkauf der wechselnden, aktuellen Kollektionen fest in der Hand meiner Vertriebspartner, die ich über viele Jahre in ganz Deutschland für unser Label begeistern konnte und denen ich natürlich die Treue halten werde“, so Ulrike Storch.

Neben den Basics präsentiert Ulrike Storch unter www.ulrike-storch.de auch die jeweils aktuellen Kollektionen. Diese können wie bisher direkt bei den derzeit ebenfalls unter www.ulrike-storch.de gelisteten Händlern bezogen werden.

Das Label Ulrike Storch Fashion steht seit 1999 für zeitlose Stilsicherheit und feminine Eleganz und zählt zu den gut gehüteten Geheimtipps unter stilbewussten, urbanen Frauen und Mädchen. Ulrike Storch entwirft ihre Damenoberbekleidung ausschließlich aus dehnbaren Jersey-Stoffen, die sowohl aus Natur- als auch hochwertigen Kunstfasern bestehen. Die Silhouette der Kleider ist fließend weich und feminin. Die klassisch bis extravaganten Stoffdesigns und zeitlos eleganten Schnitte verleihen ihren Trägerinnen unaufgeregte Weiblichkeit und avancieren so rasch zum unverzichtbaren Lieblingsstück im Kleiderschrank. Sämtliche Stücke sind sowohl klassisch als auch sportiv kombinierbar.

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Handliche Eleganz

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Handliche Eleganz

Die Lieblingstasche für den Sommer muss viele Anforderungen erfüllen: Sie muss praktisch und geräumig sein, um auch den Notfall-Bikini mitnehmen zu können, darf dabei aber nicht an Schönheit einbüßen. Die neue Taschenlinie „Carly“ des Labels SURI FREY erfüllt diese Anforderungen bravourös. Aus Canvas gefertigt, ist sie nicht nur robust, sondern auch sommerlich leicht und passt damit perfekt zu jedem Sommerlook. Ihre breiten Griffe aus PU sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch sehr weich, was das Tragen unglaublich angenehm und komfortabel macht. Die Taschenlinie ist als Top Zip Bag, Hobo, Bowling und als Shopper in jeweils zwei Größen erhältlich. So kann jeder für seine Bedürfnisse und jede Gelegenheit die passende Form finden. In den frischen Farben Vanille und Rose genau so wie in den klassischen Farben Schwarz, Grau und Blau ist jede der Taschen ein stylisher Begleiter, der alle Habseligkeiten sicher aufbewahrt. „Carly“ vereint Eleganz und Handlichkeit auf einzigartige Weise. Diese Kombi darf kommenden Sommer in unseren Händen und an unseren Schultern nicht fehlen!

Suri Frey ist eine Künstlerin und Designer mit internationalen Wurzeln. Ihre Kunstwerke signiert sie mit einem Y, das auch Symbol ihrer gesamten Taschenkollektion ist. Als Künstlerin legt sie besonderen Wert auf Qualität in Material und Verarbeitung sowie auf Individualität.

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Das Geheimnis – mit digitaler Musik Geld verdienen

Der VDMplus bietet seinen Mitgliedern bei der Lösung dieses Problems eine intensive und dauerhafte Beratung.

Das Geheimnis - mit digitaler Musik Geld verdienen

(Bildquelle: Fotolia © Geckly)

Dass die Musikbranche im Wandel ist, sei unbestritten, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (VDMplus): „Längst wird Musik physisch, also in Form von Tonträgern wie CDs und Vinyl-Platten, ebenso verkauft wie auch in digitaler Form.

Heute sind Download und Streaming in aller Munde, denn die Musikschaffenden können damit Geld verdienen.“ Wie das konkret funktioniert, erkläre der VDMplus seinen Mitgliedern leicht verständlich wie auch umfassend, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus.
„Wir unterstützen Musikschaffende sowohl bei Vermarktung und Verkauf von Tonträgern, als auch dabei, ihre Musik erfolgreich im Internet zu veräußern“, erläutert Starkens.

Dazu vermittle der Verband Deutscher Musikschaffender seinen Mitgliedern das erforderliche Wissen über das Musikbusiness und berate sie selbstverständlich gerne individuell, führt Quirini aus. „Und das nicht nur hinsichtlich der digitalen Vermarktung von Musikwerken, sondern wirklich alle Bereiche des komplexen Musikgeschäfts betreffend“, betont der versierte Branchenexperte.

Was die Themen Downloads und Streaming anbelangt, wartet der VDMplus jetzt mit einem neuen Service auf, der Musikschaffenden einen wichtigen Überblick verschafft: Ein Vergleichsportal, das Leistungen und Kosten von Digitaldistributoren übersichtlich auflistet und ständig auf dem Laufenden gehalten wird. „Die Distributoren verteilen wie eine Art Großhändler die Musikwerke an Shops wie ,iTunes‘, ,Google Play‘, ,Amazon‘ und weitere sowie an Streaming-Dienste wie zum Beispiel ,Spotify‘ oder ,Deezer'“, erläutert Starkens die Zusammenhänge.

„Unser neues Vergleichsportal zeigt den VDMplus-Mitgliedern genau, welche Leistungen die jeweiligen Digitaldistributoren erbringen, und welche Kosten dafür auf die Musikschaffenden zukommen“, ergänzt Quirini.

„Auch das Verhältnis von Gebühren für den Service der Distributoren und der Ausschüttung aus den Verkäufen beziehungsweise den Streamings und weitere wertvolle Informationen gehen aus dem Vergleichsportal hervor, das für die VDMplus-Mitglieder natürlich kostenlos ist“, sagt Starkens.

Informationen zum VDMpus gibt es auf der VDMplus Homepage über www.vdmplus.de oder über die Facebookseite des VDMplus.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de