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Tag Archives: KYOCERA

Elektronik Medien Kommunikation

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

Das breite Spektrum reicht von Automobiltechnologien bis hin zu Energiemanagementlösungen, mit denen Kyocera modernste Technologien für die vernetzte Gesellschaft demonstriert.

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

Auf der CEATEC JAPAN 2018, die zu Asiens größten Fachmessen für innovative IT und Elektronik zählt und im Makuhari Messe International Convention Complex (Chiba pref., Japan) stattfindet, zeigt die Kyocera Gruppe vom 16. bis 19. Oktober ausgewählte Produkte und Technologien. Unter dem Standkonzept „Mit IoT eine Zukunft für Mensch und Gesellschaft schaffen“ demonstriert die Kyocera Group ihre Produkte und Lösungen in den fünf Bereichen Mobilität, Energie, Spitzentechnologie, Lifestyle und Netzwerke.

Mobilität
Eine sichere und komfortable Mobilitätsgesellschaft entsteht durch moderne Fahrerassistenzsysteme und vernetzte Fahrzeuglösungen. Die neuesten Systeme nutzen innovative Produkte von Kyocera mit künstlicher Intelligenz (KI), Augmented Reality (AR) und Kommunikationstechnologie. Im Zusammenspiel schaffen sie Connected-Car-Lösungen, die für das IoT im Automobilsektor unverzichtbar sein werden. Messebesucher können das Kyocera Konzeptfahrzeug mit seinem interaktiven Fahrersitz, einzigartigen Geräten und Systemen testen. Kyocera trägt mit seinem Engagement in diesem Segment einen wichtigen Beitrag zur vernetzten Mobilitätsgesellschaft bei.
Highlights: 3DAR Head-up-Display (HUD), Rückfahrkamera mit AI-Erkennung, Millimeterwellenradar zur Überwachung der Fahrzeugumgebung, Vehicle-to-Infrastructure (V2I) Straßeneinheit, haptische Feedback-Technologie HAPTIVITY®(1), elektronische Steckverbinder

Energie
Die Reduktion des Kohlenstoffverbrauchs in der Gesellschaft ist ein entscheidendes Thema auf weltweiter Ebene. Kyocera-Technologie trägt zur Energieoptimierung bei, indem sie Solarstromerzeugungssysteme, Speicherbatterien und Elektroautos für Einzelhaushalte kombiniert und Energiemanagement-Lösungen anbietet, die Häuser und Städte vernetzt. Kyocera zeigt Beispiele, wie das Unternehmen zum intelligenten Umgang der Gesellschaft mit Energien beiträgt.
Highlights: VPP-Testprojekt, lokales Energie-Business, Speichersystem mit Vehicle-to-Home (V2H) Funktion

Spitzentechnologie
Geräte mit neuen, von Kyocera entwickelten Technologien fördern die Verbreitung von IoT. Kyocera stellt Schlüsseltechnologien vor, die in den verschiedensten Industrien von Fertigungsbetrieben bis hin zum Gesundheitswesen eingesetzt werden.
Highlights: Kompakte, auf metallischen Objekten montierbare Antenne Amcenna, einen mit Kamera und LIDAR ausgestatteten Sensor, 3-Achsen-Kristall-Kreiselsensor, Zellsortier- und Densitometergerät, membranartiger Oberflächenspannungssensor

Lifestyle
Innovative Technologien spielen auch beim alltäglichen Komfort eine wichtige Rolle. Kyocera stellt daher einzigartige Produkte vor, die das Leben angenehmer und einfacher machen. Sensorgeräte zur Messung von Vitalparametern dienen der medizinischen Vorsorge und ermöglichen dies in einem komfortablen Rahmen. Zudem werden LPWA-kompatible IoT-Geräte mit ihren unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten gezeigt.
Highlights: Audio/Vibrationsstellglied, Hörgerät mit Blutflusssensor, Bildkorrekturstabilisierung in Echtzeit, tragbares Gerät mit Vital-Sensor, LWPA entsprechende/s IoT-Gerät/Taste, tragbares Mikroskop mit Videofunktion für Kontrastphasen

Netzwerke
Kyocera Communication Systems Co., Ltd. bietet in Japan „Sigfox“, einen IoT-Netzwerklösungsdienst, der sich durch niedrige Kosten, geringen Stromverbrauch und Langstreckenübertragung auszeichnet. Bis zum Jahr 2020 plant das Unternehmen, 99 Prozent der japanischen Bevölkerung damit zu versorgen. Das System spielt eine wichtige Rolle bei nahezu allen Verbindungen über ein IoT-Netzwerk, dazu zählen auch Einsatzmöglichkeiten beim Monitoren von älteren Menschen, bei der Verhinderung von Fahrraddiebstahl und der Absicherung von quantitativ wie auch qualitativ beständigen Ernten.
Highlights: Sigfox (Beispiel zur Verhinderung von Fahrraddiebstahl)

(1) HAPTIVITY® ist eine eingetragene Marke von Kyocera

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Elektronik Medien Kommunikation

KYOCERA präsentiert neues 12,1″ WXGA TFT-LCD für Off Highway Anwendungen

Beste optische Eigenschaften durch Advanced Wide View Technologie und 1000 cd/m² Helligkeit

KYOCERA präsentiert neues 12,1" WXGA TFT-LCD für Off Highway Anwendungen

Kyocera TCG121WXLPAPNN-AN*65 High Brightness

Der japanische Technologiekonzern Kyocera, einer der führenden Hersteller im Bereich elektronischer Bauteile, erweitert sein Angebot um ein neues 12,1″ TFT Modul mit Advanced Wide View Technologie und 1000 cd/m² Helligkeit für Off Highway Anwendungen. Das Display ist somit genau auf die neuen Anforderungen in Arbeitsmaschinen und Traktoren angepasst: Der Menü-Umfang erweitert sich rapide und die Arbeitskabinen werden großzügig verglast. Die eingesetzten ISO Bus Terminals erfordern daher eine größere Display Fläche, um das Menü in allen Betriebssituationen gut lesbar abbilden zu können. Reflektionen dürfen dabei nicht stören.

Das neue 12,1″ TFT Modul von Kyocera hat eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln bei einer Gesamtgröße von 277,7 mm x 182,5 mm x 9,8 mm und einer active area von 261,1 mm x 163,2 mm. Zudem bietet das LCD eine Helligkeit von 1000 cd/m² bei einem Kontrast von 750:1 und einem Blickwinkel von 170°. Dank der Kyocera Advanced Wide View Technologie kann das Modul entweder horizontal oder vertikal gedreht werden. Der weite Blickwinkel und der hohe Kontrast bleiben dabei erhalten.

Die Ansteuerung erfolgt über LVDS Interface und die Betriebstemperatur ist mit -30°C bis 80°C spezifiziert. Außerdem passt das neue Kyocera Display Modul gut in kompakte Produktdesigns: Für die Hinterleuchtung werden keine zusätzlichen Komponenten benötigt. Der Einsatz effektiver LEDs sorgt zusätzlich dafür, dass die Verlustwärme stark reduziert wird und somit der Einbau in ein geschlossenes Gehäuse problemlos funktioniert. „Verlustwärme durch helle Backlight LEDs führt in geschlossenen Gehäusen zu Lebensdauerproblemen. Kyocera erhöht die Zuverlässigkeit durch den Einsatz effektiverer Komponenten“, erklärt Eberhard Schill, Manager Marketing und Distribution bei Kyocera Display Europe GmbH.
Auch der hocheffektive Kyocera Konstantstrom LED Treiber mit einer Dimmrate von 1 Prozent bis 100 Prozent durch Pulsweitenmodulation (PWM) ist integriert. Neben dem neuen Kyocera Modul TCG121WXLPAPNN-AN*65 steht zusätzlich das kompatible TCG121WXLPAPNN-AN20 mit 500 cd/m² für eine Baureihen-Abstufung zur Verfügung.

Mit fast 40 Jahren Erfahrung in innovativen LCD Technologien ist Kyocera ein bevorzugter Lieferant für industrielle, Automotive und medizinische Displays. Dabei setzt sich das japanische Unternehmen aktiv für die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte ein und arbeitet daran, den Gebrauch von umweltbedenklichen Materialien in der Industrie zu reduzieren. Selbstverständlich stehen die Produkte im Einklang mit der EU- Richtlinie zur Verwendung bedenklicher Materialien RoHS-Richtlinie (Restriction of Hazardous Substances).

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

KYOCERA auf der AMB 2018: eine Weltpremiere und viele Neuheiten

Weltpremiere eines neuen Fräsers zur Aluminiumbearbeitung, eine neue Werkzeughalter-Serie mit Kühlmittelzufuhr, neue Spanbrecher für die Kleinteilefertigung sowie neue Polygon-Werkzeughalter und neue Werkzeuge zur Stahlbearbeitung

KYOCERA auf der AMB 2018: eine Weltpremiere und viele Neuheiten

Kyocera Aluminiumfräser-Serie MEAS

Der japanische Keramikspezialist Kyocera präsentiert auf der diesjährigen Fachmesse AMB in Stuttgart als Weltpremiere eine Vielzahl von Neuheiten. Dazu zählen vor allem die neue MEAS-Serie für Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungsbearbeitung von Aluminium und die neue Werkzeughalterserie JCT (Jet Coolant Through Series) mit Hochdruck-Kühlmittelzufuhr. Ebenfalls neu im Angebot: speziell geschliffene Spanbrecher, die sich vor allem zur Kleinteilefertigung eignen, die Werkzeughalter der KPC-Serie mit polygonaler Schnittstelle gemäß ISO 26623-1 sowie eine Erweiterung des Lineups von CVD-beschichteten Hartmetall-Werkzeugen zur Stahlbearbeitung.

Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung – hat sich als Leitmesse der Branche etabliert und zählt zu den fünf bedeutendsten Messen der Welt mit diesem Schwerpunkt. Sie findet vom 18. bis 22. September 2018 auf dem Messegelände in Stuttgart statt. Kyocera stellt dort auf dem Stand A55 in Halle 1 aus.

Weltpremiere der neuen Aluminiumfräser-Serie MEAS

Die Fräser der neuen Kyocera-Serie MEAS sind für die Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungsbearbeitung von Aluminium ausgelegt. Sie überzeugen mit langen Standzeiten und geringen Schnittkräfte. Das stabile Klemmsystem sorgt für einen formschlüssigen Sitz der Platte im Plattensitz. Zudem gewährleistet eine sehr stabile Werkzeughalterausführung eine hohe Belastbarkeit und Zuverlässigkeit der neuen Fräser.

Jet Coolant Through Series (JCT) – Werkzeughalter-Serie mit Kühlmittelzufuhr

Ebenfalls neu im Programm von Kyocera ist die Werkzeughalter-Serie JCT (Jet Coolant Through Series), die für Hochdruck-Kühlmittelzufuhr optimiert ist. Der Hersteller präsentiert eine große Auswahl an verfügbaren Werkzeugen mit dieser neuen, integrierten Kühlmittelzufuhr-Technologie. Für die Drehbearbeitung dient die Variante Double-clamp-JCT, die eine Kühlmittelzufuhr aus drei Richtungen erlaubt. Zum Außenstechen oder Abstechen ist die Variante KGD-JCT ausgelegt, bei der das Kühlmittel auf die Spanfläche und die Freifläche der Wendeschneidplatte geleitet wird. Die Variante KTN-JCT wurde zum Gewindedrehen entwickelt. Hier reduzieren zwei Kühlbohrungen die Neigung zu Plattenbrüchen und ermöglichen so eine Verlängerung der Standzeit.

Überdies umfasst die JCT-Serie auch kleinere Werkzeuge mit interner Kühlmittelzufuhr, die mit einem Druck von bis zu 200 bar erfolgen kann. Auch hier gibt es eine Variante für Drehbearbeitung mit Schraubklemmung, bei der zwei Kühlmittelbohrungen die Kühlmittelzufuhr für die Schneidkantenoberfläche der Wendeschneidplatte bereitstellen. Zum Außenstechen dient die Ausführung KGBF-JCT, die das Kühlmittel in Richtung der Spanfläche der Wendeschneidplatte führt. Und zum Abstechen ist die Variante KTKF-JCT ausgelegt, die das Kühlmittel aus drei Richtungen zur Schneidfläche leitet.

Neue Spanbrecher P und PF für Kleinteilefertigung

Zu den AMB-Neuheiten von Kyocera zählen des Weiteren die Spanbrecher der Serien P und PF. Die P-Spanbrecher führen die Späne zur Außenseite des Werkstücks ab. Der speziell geschliffene Spanbrecher kontrolliert die Richtung der Spanabfuhr, was eine stabilere Bearbeitung ermöglicht. Die Kombination mit dem Bohrstangensystem „Dynamic Bar“ von Kyocera bietet optimale Lösungen für das Innendrehen.

Die PF-Spanbrecher gewährleisten eine hervorragende Spankontrolle in einer Vielzahl von Schnittbedingungen. Der minimale Bearbeitungsdurchmesser beträgt 5 Millimeter, weshalb sich diese Spanbrecher besonders für die Fertigung von Kleinteilen eignen. Durch die sehr geringen Schnittkräfte, die durch die Geometrie begünstigt werden, lassen sich spiegelglanzpolierte Oberflächen erzielen.

Polygon-Werkzeughalter der KPC-Serie

In seiner KPC-Serie bietet Kyocera Werkzeughalter mit polygonaler Schnittstelle und Plananlage gemäß ISO 26623-1 an. Zwei Anlageflächen – die Polygonkegelfläche und die Planfläche – gewährleisten eine hohe Steifigkeit. Zudem überzeugen diese Werkzeughalter mit sehr hoher Präzision: Die Wiederholgenauigkeit weist eine Toleranz von nur 2 μm auf, die Gleichverteilung der Spannkraft führt zu einer hervorragenden Zentriergenauigkeit. Die Polygon-Werkzeughalter sind für die Anwendungebereiche Drehen, Stechen und Außenstechen erhältlich, weitere Ausführungen werden kurzfristig folgen.

Erweiterung der Serie CA025P: CVD-beschichtete Werkzeuge zur Stahlbearbeitung

Außerdem erweiterert Kyocera seine Serie CA025P von CVD-beschichteteten Hartmetall-Werkzeugen zur Stahlbearbeitung (CVD = Chemical Vapour Deposition, chemische Gasphasenabscheidung). Dabei wird das Produktsortiment um eine Vielzahl von zusätzlichen Geometrien, Radien und Spanbrechern ergänzt. Wie schon das bestehende Sortiment überzeugen auch die neuen Werkzeuge durch ausgezeichnete Haftfestigkeit und hohe Resistenz gegen Spanschlag. Durch die Erweiterung des Lineups steht den Kunden eine größere Bandbreite bei der Auswahl des richtigen Werkzeugs zur Verfügung.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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KYOCERA führt 0,5 mm FPC/FFC-Steckverbinder mit automatischer und visueller Kontrolle zur Vermeidung von Fehlausrichtungen ein

Die neue Serie 6892 bietet Beständigkeit gegen hohe Temperaturen und hohe Übertragungsgeschwindigkeiten, um die Leistung der Automobilelektronik nachhaltig zu verbessern.

KYOCERA führt 0,5 mm FPC/FFC-Steckverbinder mit automatischer und visueller Kontrolle zur Vermeidung von Fehlausrichtungen ein

0.5 mm FPC/FFC Steckverbinder der 6892 Serie

Kyocera kündigte vor Kurzem seine elektronischen 0,5 mm Steckverbinder für flexible Druckschaltungen (FPC) und Flachbandkabel (FFC) mit verbesserter Qualitätssicherung (QS) an – sowohl mit visuellen als auch automatischen optischen Inspektionen (AOI), um Fehlausrichtungen zu vermeiden. Durch die Verwendbarkeit in einem Betriebestemperaturbereich von -40 bis +125°C und hohen Übertragungsraten, eignen sich die neuen Steckverbinder der Serie 6892 von Kyocera ideal für Anwendungen im Automobilbereich.
Die 0,5 mm Steckverbinder sind ab August 2018 weltweit verfügbar.

Produktname: 6892 Serie FPC/FFC Steckverbinder
Verfügbarkeit: August 2018
Anwendung: Automobilelektronik, OA-Geräte, Industrie- und Unterhaltungselektronik, etc.

Mit dem zunehmenden Einsatz von Elektronik in Fahrzeugen wie dem Advanced Driver Assistance System (ADAS) und Connected Cars steigen die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Fahrzeugelektronik. Durch diesen Trend wächst die Nachfrage nach Steckverbindern mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit für Infotainment im Fahrzeug, Fahrzeugkameras und Radargeräte sowie nach Zuverlässigkeit und optimaler Leistung unter rauen Umgebungsbedingungen wie Vibrationen und extremen Temperaturen.

Kyocera will einen Beitrag zur Entwicklung der Automobilindustrie leisten, indem es seine Produktpalette um FPC/FFC-Steckverbinder mit Hitzebeständigkeit und Hochgeschwindigkeitsübertragung erweitert und so den wachsenden Anforderungen der Branche gerecht wird.

Die neuen 0,5mm FPC/FFC-Steckverbinder von Kyocera entsprechen den High-Speed-Übertragungsschnittstellen von V-by-One® HS und CalDriCon®. Der V-by-One®HS erreicht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 3,75 Gbit/s.

Hauptmerkmale:

1. Visuelle Kontrolle und AOI zur Vermeidung von Fehlausrichtungen
Das Design der Serie 6892 ermöglicht dem Anwender die Qualitätssicherung sowohl durch visuelle Kontrollen als auch durch AOI. Fenster zur Positionskontrolle gewährleisten eine Überprüfung des Einschubstatus. Der Einschub kann erst geschlossen werden, wenn sich der FPC/FFC in der richtigen Position befindet.

i. Die Fenster auf beiden Seiten des Einschubs ermöglichen eine visuelle Kontrolle der korrekten Position.
ii. Der Einschub schließt erst, wenn der FPC/FFC korrekt eingesetzt wird.

2. Unterstützung automatisierter Montagelinien zur Steigerung der Betriebseffizienz
Die Baureihe 6892 ist fuer die vollautomatische Verarbeitung geeignet und hilft die Effizienz der Fertigungsprozesse zu optimieren.

3. Hervorragendes Design zum Schutz von FPC/FFC
Durch die Fixierung in den Öffnungen des Einschubs, wird der Verschlußbereich des Steckverbinders optimal vor Beschädigungen (z.B. durch starkes Ziehen) geschützt.

4. Großer Anwendungsbereich von -40°C bis +125°C
Die neue Serie 6892 ist im Betriebstemperaturbereich von -40°C bis +125°C einsetzbar und damit ideal für die extremen Temperaturen im Automobil- und Industriebereich geeignet. Auch eine Standardausführung für Consumeranwendungen bis +105°C wird verfügbar sein.

5. Entspricht den Standards für serielle Hochgeschwindigkeitsschnittstellen V-by-One®HS und CalDriCon® (1)
Die Serie 6892 entspricht den Standards der Hochgeschwindigkeitsschnittstellen V-by-One®HS und CalDriCon®. V-by-One®HS erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 3,75 Gbit/s.

6. Aufnahme von abgeschirmten FFCs mit großen Anschlüssen
Die Serie 6892 beherbergt abgeschirmte FFCs mit großen Anschlüssen, die die Hochfrequenz durch Impedanzanpassung optimieren und den Einfluss von Rauschen reduzieren.

Produktdetails:

Anzahl der Positionen: 30 bis 68
Pitch: 0.5 mm
Höhe: 2.2 +/- 0.15 mm
Breite: 6.3 mm
Verschlusstyp: Klappverschluss
Kontaktstelle: Unterseite
FPC/FFC Stärke: (Signal) 0.3 +/- 0.05 mm; (Erdung) 0.5 +/- 0.05 mm
Betriebstemperaturbereich: -40 bis +125°C; -40 bis +105°C (Standardausführung)
Nennstrom: DC 0.5 A/Kontakt
Nennspannung: DC 50 V/Kontakt
Gleichspannung: AC 200 Vrms/min.
Material: Kupferlegierung / Hitzebeständiger Kunststoff
RoHS- und halogenfrei: Konform

(1) „V-by-One“ und „CalDriCon“ sind eingetragene Warenzeichen von THine Electronics, Inc.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Wissenschaft Technik Umwelt

KYOCERA entwickelt die weltweit erste Vollspektrum-LED-Aquarium-Beleuchtung

Die innovative Technologie ahmt das Sonnenlicht in bestimmten Unterwassertiefen nach und verbessert das Wachstum von Korallen und Meerespflanzen.

KYOCERA entwickelt die weltweit erste Vollspektrum-LED-Aquarium-Beleuchtung

LED-Aquariumbeleuchtung von KYOCERA

Kyocera gab bekannt, dass das Unternehmen die weltweit erste (1) LED-Vollspektrum-Beleuchtung für Aquarien entwickelt hat. Kyoceras High-Color-Rendering-LED-Beleuchtung kombiniert dabei seine firmeneigenen violetten LEDs und RGB-Leuchtstoffe (rot, grün und blau), um in bestimmten Unterwassertiefen eine Beleuchtung ähnlich des natürlichen Sonnenlichts zu erzeugen. Kyoceras neue LED-Beleuchtung ist ideal für das Wachstum verschiedener Wasserlebewesen, da sie das Licht der natürlichen Lebensräume von Korallen und Wasserpflanzen reproduziert. Das optische Spektrum kann auch angepasst werden, um die tiefblaue Farbe für dekorative Zwecke zu reproduzieren.

Kyoceras LED-Aquariumbeleuchtung wird ab Mitte August in vier Ausführungen auf dem japanischen Markt erhältlich sein:
Marineblau reproduziert das Spektrum des Sonnenlichts bei 2,5 Metern unter dem Meeresspiegel
Aquablau reproduziert das Spektrum des Sonnenlichts in 11 Metern unter dem Meeresspiegel
Natürliches Weiß entspricht einem bodennahen Sonnenlicht
Tiefes Blau für dekorative Zwecke

Produkteigenschaften
1. Lampen, die natürliches Sonnenlicht imitieren, helfen, Korallen und Wasserpflanzen wachsen zu lassen
Durch das Zusammenspiel violetter LEDs und der RGB-Phosphor-Blending-Technologie erzeugen die High-Color-Rendering-LEDs von Kyocera ein nahezu natürliches Tageslicht. Durch die Anpassung des Lichtspektrums kopiert es das Licht der natürlichen Lebensräume von Korallen und Wasserpflanzen in bestimmten Unterwassertiefen.
Da jedes LED-Element Vollspektrumlicht ähnlich des natürlichen Sonnenlichts emittiert, erzeugt es außerdem Licht mit gleichmäßiger Leuchtkraft ohne Farbtrennung. Das macht es über einen langen Zeitraum ideal zum Züchten von Korallen und anderen Meerestieren.

2. Hohe Lichtleistung
Kyoceras geschützte Keramiktechnologie garantiert jedem LED-Licht eine ausgezeichnete Haltbarkeit. Darüber hinaus schafft eine Luftkühlungsfunktion unter Verwendung von Luftkonvektion eine hohe Ausgangsleistung bei einer gleichzeitig hohen Farbwiedergabe. Unter der Annahme, dass dieses Licht in der Nähe des Meeres verwendet werden würde, entwickelte Kyocera ein robustes Design mit einer Wärmeableitungsstruktur, um natürliche Luft zu nutzen. Da für dieses Design kein Gebläse erforderlich ist, das klassischerweise als einer der Hauptgründe für eine Produktstörung gilt, können durch das neue LED-Aquarium Licht Fehler minimiert werden.

Bestätigung von Mitarbeitern
Dr. Beatriz Estela Casareto, Professorin am Forschungsinstitut für Grüne Wissenschaft und Technologie, Shizuoka Universität:
„Ob Korallen stark wachsen können, hängt normalerweise vom Gesundheitszustand ihrer symbiotischen Algen namens Zooxanthellen ab. Als Folge ihrer Photosynthese versorgen Zooxanthellen Korallen mit essentiellem organischem Material, das Korallen für ihr Wachstum nutzen. Licht ist ein sehr wichtiger Umweltfaktor, der die photosynthetische Leistung von Zooxanthellen und damit den Gesundheitszustand der Korallen bestimmt. An der Shizuoka-Universität haben wir ein Experiment entwickelt, um die Häufigkeit von Zooxanthellen und deren Photosynthese-Pigmente (Chlorophyll a und Peridinin) in Aquarien bei 24°C zu testen und so die Wirkung von Licht auf das Korallenwachstum mit Kyoceras Natural White-LEDs (KNW) und herkömmlichem LED (CLED) bei 400 µm cm-2 sec-1 zu überprüfen. Das Experiment wurde zwei Monate lang von Okinawa unter Verwendung zweier Korallenarten, Montipora digitata und Acropora spp, durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass unter KNW inkubierte Korallen ihre ursprüngliche Farbe behielten. Im Gegensatz dazu erschienen Korallen unter CLED nach zwei Monaten blass. Bei KNW-Behandlungen im Vergleich zu CLED-Behandlungen erhöhte sich die Zooxanthellen-Dichte um 32 bis 47 Prozent, Chl-a um 17 bis 44 Prozent und Peridinin um 26 bis 125 Prozent. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die KNW-Lampe aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit dem natürlichen Sonnenlicht sehr gut geeignet ist, Korallen über einen langen Zeitraum hinweg zu kultivieren. Es wird auch erwartet, dass mit KNW neue Ergebnisse bei der Untersuchung der physiologischen Reaktionen der Korallen und der Korallenbleiche erzielt werden.“

Tetsuo Takeshima, Direktor des Enoshima Aquariums:
„Wir waren auf der Suche nach einer hochqualitativen Lichtquelle als Alternative zu Halogenmetalldampflampen, da die Herstellung und der Import von Quecksilberprodukten ab 2020 aufgrund der im Jahr 2013 unterzeichneten Minamata Mercury Convention eingeschränkt sein wird. Es war eine große Herausforderung für uns, da Wassertiere mit herkömmlicher LED-Beleuchtung nicht gut wachsen können. Wir haben Kyoceras LED-Beleuchtung gefunden und für ein Experiment mit Seegras verwendet, das mit herkömmlichem LED-Licht schwer zu züchten ist. Dieses Experiment zeigte positive Ergebnisse. Wir erwarten, dass die LEDs von Kyocera die Stromkosten drastisch senken und gleichzeitig ein gutes Umfeld für die Aufzucht von Meereslebewesen schaffen.“

Produktlinie
1. Marine Blue (CSL-SMBB0000)
2. Aqua Blue (CSL-SABB0000)
3. Natural White (CSL-S50B0000)
4. Deep Blue (CSL-SDBB0000)

Spezifikationen
Gewicht: 1.400 g (Lampe), 900 g (Lichtquelle)
Abmessungen:Durchmesser: 107 mm (Körper); Tiefe: 145 mm (Körper);
Breite: 110 mm (Clip)
Eingangsspannung: AC 100 V (50Hz/60Hz)
Energieverbrauch: 51.2 W

Quelle der Spektrumsdaten: ASTM International (ASTM G173 – 03)

(1) Unter LED Aquariumbeleuchtung für Hobbyzwecke, die Vollspektrum-Licht aus einem einzigen Element ausstrahlen (basierend auf einer Umfrage von Kyocera, Stand 26. Juli 2018)

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

Das zweitgrößte Solarkraftwerk des Unternehmens wird Strom für etwa 11.100 Durchschnittshaushalte bereitstellen.

KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

KYOCERA 28-MW-Solarkraftwerk in Miyagi

Kyocera und Tokyo Century Corporation gaben bekannt, dass Kyocera TCL Solar LLC den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von
28 Megawatt (MW) in der japanischen Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, abgeschlossen hat. Das Unternehmen hat das 28-MW-Solarkraftwerk in Zusammenarbeit mit der in Tokio ansässigen Tsuboi Corporation entwickelt und Ende Juni 2018 in Betrieb genommen.

Es ist das erste Solarkraftwerk des Unternehmens in der Präfektur Miyagi und sein zweitgrößtes nach dem 29,2-MW-Solarkraftwerk in der Präfektur Tottori. 103.950 von Kyocera gelieferte Solarmodule werden schätzungsweise 33.000 Megawattstunden (MWh) pro Jahr erzeugen – genug Strom, um etwa 11.100 Durchschnittshaushalte zu versorgen (1). Das Kraftwerk ist in der Lage, fast alle lokalen Haushalte in der Stadt Taiwa, die an Sendai City, das Herz der Tohoku-Region, grenzt, mit Strom zu versorgen. Da immer mehr Unternehmen sich in dem größten Industriepark der Präfektur Miyagi ansiedeln, finden in der Region Urbanisierung und Bevölkerungswachstum statt. Das Unternehmen hofft, dass sein Solarkraftwerk ein lokales Symbol für die Unterstützung der Menschen in der Region und die Entwicklung einer lokalen Gemeinschaft sein wird, während es sich gleichzeitig in die vielfältige Natur der Region einfügt.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar seit seiner Gründung im August 2012 bereits 67 Solarkraftwerke in ganz Japan errichtet – die neue 28-MW-Anlage eingerechnet. Die gesamte elektrische Energie, die seit Gründung des Unternehmens im August 2012 durch seine Solaranlagen erzeugt wurde, beträgt schätzungsweise 258,1 MW (2) Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen zu fördern und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.

Projektübersicht
Standort: Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, Japan
Betreiber: Kyocera TCL Solar LLC
Co-Planer/Grundeigentümer: Tsuboi Corporation
Entwurf, Konstruktion und Wartung: Kyocera Solar Corporation, Tsuboi Corporation
Maximale Leistung: rund 28 MW
Solarmodule: 270-Watt-Kyocera-Module: 92.070; 280-Watt-Kyocera-Module: 11.880; gesamt: 103.950
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 33.000 MWh (genug Elektrizität, um ungefähr 11.100 Standardhaushalte mit Strom zu versorgen)
Käufer der erzeugten elektrischen Energie: Tohoku Electric Power Co., Inc.
Betriebsbeginn: 21. Juni 2018

Unternehmensübersicht
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokio, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %) und Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012

(1) Bei einem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch von 2.973,6 kWh pro Haushalt. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization (Grafisches Flipchart zu kerntechnischen und energiebezogenen Themen)
(2) Gesamtleistung der in Betrieb befindlichen Anlagen am 1. Juli 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Mehr Sicherheit bei Luft- und Raumfahrt durch die neuen, ultra-miniaturisierten UHF-RFID-Tags von KYOCERA

KYOCERA entwickelt und produziert neue Ultra-Hochfrequenz-RIFD-Transponder mit robustem Keramikgehäuse, die sich auch auf Metall befestigen lassen. Dadurch eignen sie sich für das Tracking von Werkzeugen in der Luft- und Raumfahrtindustrie

Mehr Sicherheit bei Luft- und Raumfahrt durch die neuen, ultra-miniaturisierten UHF-RFID-Tags von KYOCERA

Kyocera RFID-Tag an einem Schraubenschlüssel

In der Luft- und Raumfahrtindustrie spielen Sicherheitsüberlegungen eine besonders große Rolle. Bei der Wartung, Reparatur und Instandsetzung von Flugzeugen und Raumfahrzeugen stellt jedes Objekt, das sich nicht am vorgesehenen Platz im Fluggerät befindet, ein hohes Risiko für die Sicherheit dar. Werden metallische Werkzeuge beispielsweise nach einer Reparatur in einem Flugzeug vergessen, entsteht ein hohes Risiko für durch Fremdobjekte verursachte Schäden (Foreign Object Damage, „FOD“). Solche Schäden können zum Beispiel die Qualität, Funktion oder den wirtschaftlichen Wert von Fluggeräten stark beeinträchtigen. Schätzungen besagen, dass die Kosten von Schäden durch Fremdobjekte in der Luft- und Raumfahrtindustrie weltweit einige Milliarden Euro pro Jahr betragen.

Die robusten keramischen UHF-RFID-Tags von Kyocera können zur Vermeidung von FOD beitragen, indem sie Identifikation und Tracking metallischer Werkzeuge in der Luft- und Raumfahrtindustrie ermöglichen. Zu diesem Zweck werden RFID-Tags an den betriebseigenen Werkzeugen der mit Wartungsarbeiten beauftragten Dienstleister angebracht und verbleiben dort für ihre gesamte Lebensdauer. Das befestigte Tag hält dabei auch raue Umgebungsbedingungen aus, wie sie in Reparaturwerkstätten typisch sind – beispielsweise Schläge und Verschmutzungen durch Öl, Treibstoff, Schmierstoffe etc. Dank der robusten Keramikgehäuse der RFID-Tags gibt es dabei keine Einschränkungen bei der Auslese-Leistung. Durch den Einsatz von RFID-Tags können Serviceunternehmen die Wahrscheinlichkeit deutlich reduzieren, dass Werkzeuge in sensiblen Bereichen eines Flugzeugs vergessen werden. Über das Tracking metallischer Werkzeuge hinaus macht es die RFID-Technik auch möglich, Flugzeugteile zu verfolgen. Dazu können RFID-Tags entweder direkt bei der Produktion oder während der Durchführung von Reparaturen an den Komponenten befestigt werden und dort dauerhaft verbleiben. RFID-Tags halten dabei zum Beispiel auch die hohen Temperaturunterschiede im Flugbetrieb aus. Auf diese Weise lassen sich die Wege unterschiedlicher Flugzeugkomponenten verfolgen.

Überdies erfordert die RFID-Technik im Gegensatz zu Barcodes oder zur direkten Teilemarkierung keinen direkten Sichtkontakt zwischen dem Transponder und dem Lesegerät. Aus diesem Grund lassen sich die Tags auch unabhängig von ihrem Zustand auslesen – zum Beispiel für den Fall, dass das Werkzeug mit Dreck, Öl oder anderen Stoffen verschmutzt ist. Mit RFID-Tagging lassen sich auch mehrere Werkzeuge durch sogenanntes Bulk-Reading gleichzeitig identifizieren, sodass die Mechaniker ihre Werkzeuge nicht mehr per Hand abzählen müssen. So wird die Überprüfung von Werkzeugen während und nach Wartungen, Reparaturen und Instandsetzungen zuverlässiger und schneller. Fluggesellschaften und Wartungsfirmen können Zeit und Kosten sparen, indem sie automatisch alle Werkzeuge identifizieren, wenn diese wieder in einem Werkzeugwagen oder -schrank verstaut sind. Dies trägt zu einem aktiven Management von Sicherheitsrisiken bei.

Hintergrundinformationen zu Kyoceras robusten keramischen UHF-RFID-Tags

Kyocera bietet kleine und robuste UHF-RFID-Tags an, die aus einem Keramikgehäuse in einer patentierten Mehrschicht-Struktur bestehen und eine eingebaute RFID-Antenne besitzen. Damit lässt sich die Auslese-Reichweite bis auf das Doppelte im Vergleich zu konventionellen Tags in gleicher Größe erhöhen. Zusätzlich hat Kyocera erfolgreich ein neues, ultra-miniaturisiertes Tag mit Abmessungen von nur 5 x 2 x 1,5 mm entwickelt. Dies bedeutet eine weitere Volumenreduktion von annähernd 50 Prozent im Vergleich zu dem RFID-Tag mit den Abmessungen 6 x 3 x 1,7 mm. Kyocera bietet sein robustes UHF-RFID-Tag in insgesamt vier verschiedene Größen an.

Das neue Produkt besitzt ein robustes Gehäuse aus LTCC (Low Temperature Co-fired Ceramic) mit einer integrierten Antenne, das Temperaturen bis zu 300°C (abhängig von der Struktur des RFID-Tags) und Feuchtigkeitswerte bis zu 85 Prozent aushält. Zusätzlich weist das Keramikgehäuse eine spezielle Hohlraumstruktur auf, die den IC-Chip gegen mechanische Belastungen oder chemische Einwirkungen schützt.

Außerdem besitzen die UHF-RFID-Tags von Kyocera ein besonderes Antennen-Design, das sich von konventionellen Tags unterscheidet. Die patentierte Mehrschicht-Struktur der Antenne ermöglicht eine erhöhte Auslese-Reichweite, kombiniert mit dem ultra-miniaturisierten Format des Tags. Die RFID-Tags bieten in Relation zu ihrer geringen Größe eine ausgesprochen gute Lesereichweite, sodass das Tag im Format 5 x 2 x 1,5 mm (bei Anbringung auf Metall) zum Beispiel noch bei einem Abstand von 0,4 Metern ausgelesen werden kann.

Auch in weiteren Industrien mit ähnlichen Anforderungen an Identifikation und Tracking von Metallteilen, zum Beispiel in der Schwerindustrie oder der Öl- und Gasindustrie, bieten die Kyocera RFID-Tags Vorteile und kundenorientierte Lösungen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Scharf, schärfer, Shin White von KYOCERA

Die Keramikmesser der neuen Shin White Serie von KYOCERA werden nach alter Tradition von Hand geschliffen

Scharf, schärfer, Shin White von KYOCERA

KYOCERA: Shin White Series FZ-130 WH-BK EU (Foodstyle Picture)

Der japanische Technologiekonzern Kyocera ist für seine qualitativ hochwertigen Keramikmesser bekannt. Klingenschärfe und Schnitthaltigkeit überzeugen seit mehr als 30 Jahren. Als weitere Innovation für den europäischen Markt präsentiert das Unternehmen die Shin White Serie. Besonderheiten der Messerserie sind die haptisch und ergonomisch ausgereiften Griffe sowie die handgeschliffenen extrem scharfen Keramikklingen. Das zeitlos elegante Design des ergonomisch geformten Elastomergriffes besticht durch Leichtigkeit und macht das Schneiden noch einfacher und sicherer. Die Serie, bestehend aus Messern in sieben verschiedenen Größen von 7 cm bis 18 cm, ist ab Juni im Einzelhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung der Messer liegt zwischen 39,00 Euro und 99,00 Euro.

Hightech-Material und hochwertigstes Design
Keramikklingen von Kyocera bestehen aus besonders hochwertiger Zirkoniakeramik, einem ultra-leichten Hightech-Material, das extrem hart und korrosionsfrei ist und auch in der Raumfahrt Anwendung findet. Die dichte und glatte Klingenoberfläche ermöglicht einen präzisen und hauchdünnen Schnitt und transportiert keine Metallionen. Dadurch ist sie absolut geruchs- und geschmacksneutral. Die neue Shin White Serie wurde unter höchsten Designansprüchen entwickelt und zeigt sich in zeitlos elegantem Weiß/Schwarz – passend für jede Profi- oder Hobbyküche.

Seit seiner Gründung im Jahr 1959 kann Kyocera auf ein fundiertes Know-how in der Werkstoff- und Fertigungstechnik im Bereich der technischen Keramik zurückgreifen und kontinuierlich ausbauen. Auch die hochwertigen Küchenprodukte profitieren von diesem Erfahrungsschatz und hohen Qualitätsanspruch. Mit überragender Schnitthaltigkeit und Lebensdauer haben sich die Keramikmesser von Kyocera zu einer festen Größe auf dem Markt etabliert.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Hightech trifft perfekten Fleischgenuss: KYOCERA präsentiert Steakmesser mit scharfen und langlebigen Keramikklingen

Unvergleichlich scharf, einzigartig leicht, rostfrei und einfach zu reinigen: Die neuen KYOCERA Steakmesser mit Klingen aus Zirkoniakeramik sind für Steakfreunde eine hervorragende Alternative zu konventionellen Messern mit Metallklingen.

Hightech trifft perfekten Fleischgenuss: KYOCERA präsentiert Steakmesser mit scharfen und langlebigen Keramikklingen

KYOCERA Steakmesser mit Keramikklinge

Für Fleischliebhaber geht nichts über ein perfekt auf den Punkt gegrilltes, zartes und saftiges Steak. Damit sich Perfektion und maximaler Genuss von der Zubereitung bis zum Verzehr fortsetzen, brauchen Fans die richtigen Messer zum Schneiden von Steaks jeglicher Garstufe. Denn deren Rolle ist beim Fleischgenuss nicht zu unterschätzen: Nur ein absolut scharfes Messer ermöglicht saubere und mühelose Schnitte, ohne bei medium rare gebratenen Fleischstücken Fasern an den Schnittstellen heraustreten zu lassen.

Deshalb stellt Kyocera seine hohe Kompetenz bei feinkeramischen Werkstoffen nun auch Steakfreunden zur Verfügung: Die neuen Steakmesser des japanischen Technologiekonzerns erfüllen höchste Ansprüche und bieten bei Tisch erhebliche Vorteile.

Beim Schneiden mit den mikro-gezahnten Keramikklingen der neuen Kyocera Steakmesser wird das Fleisch weniger gedrückt – so verliert es kaum Saft, was sich vorteilhaft auf Konsistenz und Geschmack auswirkt. Der Mikrosägeschliff erlaubt Schneiden ohne Kraftanstrengung. Dabei behalten die ultraharten Keramikklingen ihre Schnitthaltigkeit über einen sehr langen Zeitraum. Sie können nicht rosten, bereiten daher praktisch keinen Pflegeaufwand und lassen sich überdies einfach reinigen. Mit unter 30 Gramm pro Messer sind die Steakmesser mit Keramikklinge zudem spürbar leicht in der Handhabung.

Designed in Japan: Höchste Eleganz am festlich gedeckten Tisch

Das elegante Design der neuen Steakmesser von Kyocera wurde in Japan entwickelt. Ihre Griffe und Klingen sind bewusst schlank gehalten, damit sie auch an einem festlich gedeckten Tisch edel aussehen. Dank des ergonomisch geschwungenen Griffs liegen sie angenehm in der Hand und bieten beim Schneiden maximale Kontrolle fast ohne Kraftaufwand.

Die Kyocera Steakmesser sind in drei Farbvarianten erhältlich: Weiße Klinge mit weißem Kunststoffgriff (WH-WH), weiße Klinge mit schwarzem Kunststoffgriff (WH-BK) oder schwarze Klinge mit schwarzem Kunststoffgriff (BK-BK). Sie werden als Zweier- oder als Vierer-Sets angeboten und können ab Juni 2018 im stationären oder Online-Handel erworben werden.

Die Sets werden in attraktiven Geschenkboxen geliefert und haben folgende unverbindliche Preisempfehlungen (inkl. 19% Mehrwertsteuer):

KYOCERA Steakmesser-Set mit Keramikklinge (erhältlich ab Juni 2018)
SK-2PC WH-BK EU (2er-Set): 89,00 Euro
SK-2PC WH-WH EU (2er-Set): 89,00 Euro
SK-2PC BK-BK EU (2er-Set): 109,00 Euro
SK-4PC WH-BK EU (4er-Set): 149,00 Euro
SK-4PC WH-WH EU (4er-Set): 149,00 Euro
SK-4PC BK-BK EU (4er-Set): 179,00 Euro

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Neue Serie elektronischer Steckverbinder von KYOCERA bietet weltweit höchste Verbindungstoleranz und ist bis +125°C einsetzbar

Die widerstandsfähigen und zuverlässigen Board-to-Board-Steckverbinder sind für neue Anwendungsbereiche in der Automobil-Elektronik konzipiert

Neue Serie elektronischer Steckverbinder von KYOCERA bietet weltweit höchste Verbindungstoleranz und ist bis +125°C einsetzbar

Platine-zu-Platine-Steckverbindungen der Serie 5656

Kyocera kündigte vor Kurzem seine neuen Board-to-Board-Steckverbinder der Serie 5656 an. Die Steckverbinder verfügen über einen Kontaktabstand von 0,5 mm und einen patentierten Toleranzausgleich, der die weltweit höchste Verbindungstoleranz(1) sowie eine Hitzebeständigkeit bis zu +125°C garantiert. Mit seinen neuen Steckverbindern, die beispielsweise in Navigations- und Infotainmentsystemen oder Millimeterwellen-Radarsystemen eingesetzt werden können, unterstützt Kyocera Automobilhersteller auf der ganzen Welt.

Produktname: 5656 Series Board-to-Board connector
Einsatzgebiete: Auto-, Industrie- und Unterhaltungs-/Haushalts-Elektronik
Umsatzziel: 200.000 Stück im ersten Jahr nach Einführung

Entwicklungshintergrund

Die neuesten automobile Infotainment- und Assistenzsysteme benötigen Steckverbinder, die zwei wichtige Anforderungen erfüllen:
Zum einen müssen sie bei hohen Temperaturen zuverlässig funktionieren. Zum anderen müssen sie stabile Kontakte bei Vibrationen und Erschütterungen gewährleisten. Kyoceras neue Board-to-Board-Steckverbinder mit einem Kontaktabstand von nur 0,5 mm wurden gezielt für diese Anforderungen entwickelt: Sie sind resistent gegen Hitze bis +125°C und verfügen über eine patentierte Toleranzausgleichsmechanik, die eine Verbindungstoleranz von 1,0 mm (Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %) sowohl in X- als auch in Y-Richtung garantieren. Dieser Wert ist 2,2 mal höher als bei Standard-Steckverbindern.
Diese geringe Toleranz gewährleistet zuverlässige Verbindungen, da diese Steckverbinder bereits bei der Montage einen größeren Positionsversatz bzw. Schlupf der zu verbindenden Komponenten ausgleichen können und im Betrieb über eine höhere Unempfindlichkeit gegen Vibrationen und Erschütterungen verfügen.

Kyocera wird sein Angebot an Steckverbindern für Automobil-Elektronik weiter ausbauen und dabei verbesserte Funktionen und Eigenschaften anbieten.

Produktmerkmale

1. Toleranzausgleich für weltweit höchste Verbindungstoleranz
Kyoceras patentierter Toleranzausgleich gewährleistet sichere Verbindungen im gesteckten Zustand selbst dann, wenn es zu Bewegungen bis zu 1.0 mm (Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %) gleichermaßen in X- wie auch Y-Richtung kommt.

2. Widerstandsfähigkeit gegen Temperaturen bis zu +125°C
Kyoceras neue Steckverbinder der Serie 5656 sind in einem Betriebstemperaturbereich von -40°C bis +125°C einsetzbar. Dies macht sie zur perfekten Lösung für den Einsatz in Auto-Navigationssystemen, Infotainmentsystemen und Millimeterwellen-Radarsystemen.

3. Varianten für rechtwinklige oder gerade Montage erhöhen Flexibilität beim Elektronik-Design
Die Steckverbinder der Serie 5656 sind in zwei Varianten erhältlich: Einer geraden Ausführung, die im rechten Winkel zur Platine angebracht wird und somit den Einschub des Kontaktsteckers in vertikaler Richtung ermöglicht, sowie einer rechtwinkligen Ausführung, die parallel zur Platine angebracht wird, um den Einschub des Kontaktsteckers in horizontaler Richtung zu ermöglichen.

4. Erhältlich mit Kontakten für höhere Stromstärken zur Spannungsversorgung
Das Sortiment umfasst weitere Varianten: Die Ausführung mit Kontakten für Spannungsversorgung ist für die Übertragung höherer Stromstärken wie etwa für den Anschluss an Netz- beziehungsweise Batteriestrom ausgelegt. Auch Kombinationen mit Pins für Signal- und Stromversorgung sind erhältlich.

5. Zuverlässig und langlebig auch bei Verunreinigung
Die spezielle Formgebung der Kontakte schiebt Verunreinigungen aus dem Kontaktbereich und gewährleistet so zuverlässige Verbindungen.

6. Struktur unterstützt visuelle Kontrolle nach der Montage
Die Struktur der Steckverbinder unterstützt die visuelle Prüfung der Verbindung von Platinen entweder durch Draufsicht oder den Einsatz eines optischen Prüfgeräts und erhöht dadurch die Effizienz im Produktionsprozess.

Anzahl Kontakte: 40 bis 80
Kontaktabstand: 0,5 mm
Toleranzausgleich: 1,0 mm
Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %
Höhe im gesteckten Zustand: 17,0 mm (bei paralleler Platinen-Anordnung)
*künftig könnten weitere Varianten folgen
Packungsgröße: 400 oder 500 pro Rolle
Betriebstemperaturbereich: -40 bis +125°C (ohne Kondensation)
Nennstrom: DC 0,5 A/Kontakt
Nennspannung: DC 30 V/c Kontakt
Spannungsfestigkeit: mindestens AC 250 Vrms
Material: Kupferlegierung/hitzebeständiges Harz
RoHS und Halogenfreiheit: erfüllt

(1) Quelle: Markterhebung durch Kyocera in dieser Klasse von Steckverbindern, Stand 30. April 2018

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