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KYOCERA ermöglicht nachhaltigen und hochwertigen Kaffeegenuss mit der neuen Kaffeemühle EG-70CF

Stufenlos verstellbares Keramikmahlwerk, komfortabler Batteriebetrieb, integrierter Auffangbehälter – das sind die technischen Highlights von KYOCERAs neuer elektrischen Kaffeemühle.

KYOCERA ermöglicht nachhaltigen und hochwertigen Kaffeegenuss mit der neuen Kaffeemühle EG-70CF

KYOCERA Kaffeemühle EG-70CF

Die Multi-Keramikmühle EG-70CF von Kyocera (unverbindliche Preisempfehlung: 89,95 Euro) eignet sich perfekt zum Mahlen von Kaffeebohnen in jeder gewünschten Mahlstärke und ermöglicht einen hochwertigen und gleichzeitig nachhaltigen Kaffeegenuss. Ihr robustes Mahlwerk aus Zirkoniakeramik lässt sich stufenlos verstellen. Die Bedienung erfolgt komfortabel mit einer Hand, der integrierte Auffangbehälter hält das gemahlene Kaffeepulver sicher zurück, bevor es der Kaffeegenießer in seine Kaffeemaschine umfüllt. Wenn der Nutzer den Mahlvorgang nicht von Hand beendet, stoppt die EG-70CF zudem automatisch nach fünf Minuten. Ihr Gehäuse besteht aus robustem und hochwertigem schwarzem Kunststoff.

Die Multi-Keramikmühle belohnt Kaffeefreunde mit einem intensiven und aromatischen Kaffeegenuss aus frisch gemahlenen Bohnen. Liebhaber von Heißgetränken auf Espressobasis oder des wieder im Trend liegenden Filterkaffees können den gemahlenen Kaffee genauso einfach und unkompliziert extrahieren.
Kaffeekenner sind sich einig, dass das intensive und runde Aroma dieser Zubereitungsart von keiner anderen Variante der Kaffeezubereitung erreicht wird.

Maximales Aroma, hohe Umweltverträglichkeit und im Vergleich geringste Kaffeekosten

Hinzu kommt, dass das Mahlen einer frischen Portion Kaffeepulver und die unmittelbar darauf folgende Zubereitung neben dem höchsten Genuss auch die höchste Nachhaltigkeit gewährleistet. Insbesondere Kaffeekapseln aus Aluminium und Kunststoff stoßen auf immer schärfere Kritik. So hat etwa die Stiftung Warentest den Kapselmüll in Deutschland schon für das Jahr 2015 auf 5000 Tonnen Abfall hochgerechnet. Die Experten betonen, dass Portionsverpackungen einen unnötigen Ressourcenverbrauch und ein hohes Abfallaufkommen verursachen.

Kaffee, der mit einer hochwertigen und langlebigen Kaffeemühle wie der EG-70CF selbst gemahlen wurde, überzeugt also nicht nur beim Geschmack, sondern auch bei der Umweltverträglichkeit. Und nicht zuletzt auch bei den Kosten: Denn portionsweises Mahlen von Kaffeebohnen ist die preiswerteste Art, Kaffee zu genießen. Pro Mahlvorgang kann Kaffeepulver für bis zu zwei volle Tassen Kaffee gemahlen werden.

Die in vielen Küchenhelfern bewährte und stetig verbesserte Keramik-Technologie von Kyocera stellt dabei sicher, dass das Kegelmahlwerk die Bohnen aromaschonend mahlt, nicht rostet und keine Gerüche annimmt. Dank der stufenlosen Verstellung des Keramikmahlwerks können Kaffeefreunde die Mühle zudem genau an die jeweils gewünschte Kaffeesorte anpassen – von fein gemahlenem Espresso über mittlere Mahlgrade für Filterkaffee bis hin zu grob gemahlenem Kaffeepulver für Zubereitungsarten wie French Press.

Kyocera-Kaffeemühlen wie das neue Modell EG-70CF, das seit April verfügbar ist, verbinden höchsten Genuss mit Kostenersparnis und Nachhaltigkeit. Da dürfte Kaffeegenießern die Entscheidung für diese Zubereitungsart nicht schwer fallen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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KYOCERA schließt Lizenzvereinbarung mit Bosch

Bosch wird die haptische Feedback-Technologie von KYOCERA in Automobilanwendungen integrieren

KYOCERA schließt Lizenzvereinbarung mit Bosch

KYOCERA HAPTIVITY®

Kyocera hat die Unterzeichnung einer Lizenzvereinbarung mit der Robert Bosch Car Multimedia GmbH, einem Tochterunternehmen der Robert Bosch GmbH, verkündet. Die Robert Bosch GmbH ist ein weltweit führender Zulieferer von Technologien und Dienstleistungen. Die Lizenzvereinbarung trat am 7. Mai japanischer Zeit in Kraft und ermöglicht Bosch Zugriff auf Kyoceras patentierte haptische Feedback-Technologie, die in den Automobillösungen von Bosch eingesetzt wird.

Kyocera stellt durch eigene Forschung und Entwicklung seit 2008 haptische Technologien her. Im Laufe der Jahre hat Kyocera Ergonomie- und Virtual-Realtity-Technologien entwickelt und durch die Nutzung dieser Technolgien sowie der proprietären haptischen Feedback-Technologie enthält Kyoceras HAPTIVITY®(1)-Technologie eine Virtual-Reality-
Innovation, die echte Berührungsempfindungen an jeder Mensch-Maschine-Schnittstelle ermöglicht. Die HAPTIVITY®-Geräte wurden auf japanischen, amerikanischen und europäischen Messen vorgestellt und sind von Kyocera in mehreren Ländern patentiert.

Kyocera verbessert die HAPTIVITY®-Technologie kontinuierlich, während Geräte, Equipment und Systeme entwickelt werden, die die Technologie beinhalten. Das Unternehmen lizensiert weiterhin seine HAPTIVITY®-Technologien für eine größere Bandbreite an Nutzungsmöglichkeiten, einschließlich Automobil- und Industrieanwendung.

(1) „HAPTIVITY®“ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Kyocera Corporation

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Clarivate Analytics führt KYOCERA unter den Top 100 der weltweiten Innovationstreiber

Das Unternehmen erhält die Auszeichnung im vierten Jahr in Folge für seine Erfolgsraten bei Patentanmeldungen und seinen weltweiten Einfluss.

Clarivate Analytics führt KYOCERA unter den Top 100 der weltweiten Innovationstreiber

Präsentation der Trophäe

Kyocera wurde am 24. April von Clarivate Analytics, einem weltweit aktiven Anbieter von Informationslösungen, als einer der Top 100 unter allen globalen Innovationstreibern ausgezeichnet. Die Anzahl erfolgreicher Patentanmeldungen durch Kyocera sowie seinen weltweiten Einfluss identifizierten die Analysten auch für das Jahr 2017 als herausragend. Die Auszeichnung, die Kyocera bereits im vierten Jahr in Folge erhält, wurde in der Kyocera-Firmenzentrale in Kyoto/Japan übergeben.

Die Auszeichnung „Top 100 Global Innovators“ wird seit 2011 jährlich vergeben. Sie belohnt die Innovationsanstrengungen führender Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Die Preisträger werden von Clarivate Analytics nach einer selbst entwickelten Methodik auf Basis von Analysen geistigen Eigentums und erteilter Patente ausgewählt.

Dabei werden die Kandidaten nach Patent- und Zitierhäufigkeit in vier Bereichen bewertet: Umfang, Erfolg, Globalisierung und Einfluss. Aus diesen Kriterien führte die Einschätzung von Kyoceras „Erfolg“ und „Globalisierung“ im Jahr 2017 zur erneuten Anerkennung des Unternehmens als Top-Innovationstreiber.

Kyocera hat eine lange Tradition im Bereich innovativer Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen unterhält Patent-Abteilungen in Japan, den USA, China und Deutschland, um die Nutzung seines geistigen Eigentums in seinen wichtigsten Marktsegmenten zu maximieren: Information und Kommunikation, Automobilbau, Umwelt und Energie sowie Medizin und Gesundheit. Kyocera hält ein breites Spektrum an Patenten wie zum Beispiel für Technologien in den Segmenten Smartphones, drahtlose IoT-Lösungen sowie Anwendungen für piezoelektrische Komponenten. Im Jahr 2017 erhielt die Kyocera Gruppe laut der Top-1000-Liste des US-Patentinformationsdienstes IFI CLAIMS vom Januar 2018 insgesamt 1.144 Patente allein in den USA.

Methodik der Auszeichnung „Top 100 Global Innovators“
Clarivate Analytics wählt die Top 100 der weltweiten Innovationstreiber auf Basis von vier Hauptkriterien aus. Eine detaillierte Beschreibung in englischer Sprache findet sich unter: http://top100innovators.clarivate.com/content/methodology

Über Clarivate Analytics
Clarivate Analytics (C.A.) ist weltweit führend darin, vertrauenswürdige Einblicke und Analysen zur Erhöhung der Innovationsgeschwindigkeit bereitzustellen. Aufbauend auf seiner Tradition, die mehr als anderthalb Jahrhunderte umfasst, hat C.A. einige der vertrauenswürdigsten Marken entlang des gesamten Innovations-Lebenszyklus aufgebaut – darunter Web of Science, Cortellis, Derwent, CompuMark, MarkMonitor und Techstreet. C.A. ist ein neues und unabhängiges Unternehmen, das seine Aufgabe darin sieht, seine Kunden bei der deutlichen Verkürzung der Zeitspanne zwischen Ideenfindung und Umsetzung von unseren Alltag verändernden Innovationen zu unterstützen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

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Elektronik Medien Kommunikation

KYOCERA präsentierte Feinkeramik-Komponenten auf der Hannover Messe 2018

Auf der Hannover Messe 2018 vom 23.-27. April präsentierte das Unternehmen innovative Lösungen aus dem Bereich Feinkeramik für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen wie zum Beispiel Elektronik, Autoindustrie oder Maschinenbau.

KYOCERA präsentierte Feinkeramik-Komponenten auf der Hannover Messe 2018

Kyocera Feinkeramik-Komponenten

Kyocera präsentierte auf der Hannover Messe 2018 – der weltweit führenden Messe für industrielle Technik, die vom 23. bis 27. April stattfand – seine neuesten Produkte und Lösungen. Nach seinem erstmaligen Auftritt auf der Hannover Messe im vergangen Jahr, hat Kyocera diesmal seine Standfläche vergrößert und ein breiteres Sortiment an Produkten und Technologien vorgestellt: Darunter mehrere Innovationen, die für den Einsatz in einer größeren Bandbreite von Anwendungen entwickelt wurden.

Als einer der weltweit führenden Anbieter von Feinkeramik-Komponenten präsentierte Kyocera hoch entwickelte Materialien und Komponenten in insgesamt acht Industrie-Kategorien: Bio- und Umweltwissenschaften, Vakuum-Komponenten, Halbleiter, Elektronik, Saphire, Informationstechnik, Maschinenbau sowie für die Autoindustrie. Dabei nahm Kyocera das Motto der Messe „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ auf und stellte Produkte aus, die in innovativen Industrieanwendungen und -lösungen zum Einsatz kommen. Dazu zählten beispielsweise Komponenten zur Herstellung von Halbleiter-Bauelementen und laminierte Substrate für Leistungsmodule.

Kyocera bietet hoch entwickelte keramische Materialien in rund 200 verschiedenen Rezepturen an – darunter Aluminiumoxyd, Aluminiumnitrid, Cermet, Forsterit, Kordierit, Mullit-Saphire, Siliziumkarbid, Siliziumnitrid, Yttriumoxyd und Zirkonoxyd. Das Unternehmen hat außerdem eine große Bandbreite an Verfahrenstechnologien entwickelt, die in Anwendungen wie Trockenpresstechnik, kalt-isostatisches Pressen, heiß-isostatisches Pressen, Spritzguss, Folienguss, Mehrschicht-Komponenten sowie der Metallisierung von Keramik genutzt werden können.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Wissenschaft Technik Umwelt

KYOCERA stellt neue LCD-Panels für Head-Up-Displays mit dem zurzeit größten Temperaturbereich für die Automobilbranche vor

KYOCERA stellt neue LCD-Panels für Head-Up-Displays mit dem zurzeit größten Temperaturbereich für die Automobilbranche vor

Kyocera Head-Up-Display bei Nacht

Kyocera Displays hat eine neue Produktlinie leistungsstarker und hochauflösender Flüssigkristall-Panels angekündigt. Diese wurden speziell für den Einsatz in Head-Up-Displays (HUDs) in der Automobilbranche entwickelt. Die LCDs zeichnen sich durch hohe Transparenz, hohe Auflösung und den großen Temperaturbereich für optimale Leistung bei der Anwendung in automobilen Head-Up-Displays aus.

Kyocera-LCDs für Head-Up-Displays – Spezifikationen:

Größe (Zoll/cm diagonal): 1,12″ (2,84 cm), Auflösung: 300 x 160 (302 ppi), Ansteuerung: CMOS, Kontrastverhältnis: 1200:1, Lichtdurchlässigkeit: 7,1 %
Größe (Zoll/cm diagonal): 1,8″ (4,6 cm), Auflösung: 480 x 240 (298 ppi), Ansteuerung: CMOS, Kontrastverhältnis: 1200:1, Lichtdurchlässigkeit: 8,5 %
Größe (Zoll/cm diagonal): 3,1″ (7,9 cm), Auflösung: 800 x 480 (297 ppi), Ansteuerung: LVDS, Kontrastverhältnis: 1700:1, Lichtdurchlässigkeit: 18,5 %
Weitere Größen auf Anforderung verfügbar.

Head-Up-Displays: Extreme Anforderungen an den Betrieb im Auto
Ursprünglich für Kampfflugzeuge entwickelt, tragen Head-Up-Displays dazu bei, die Sicherheit beim Autofahren zu steigern und eine vorzeitige Ermüdung des Fahrers zu verhindern. Zu diesem Zweck projizieren sie Informationen wie die aktuelle Geschwindigkeit, Navigationsanweisungen und andere Angaben auf die Windschutzscheibe und somit direkt ins Blickfeld des Fahrers. Dieses Verfahren erfordert Displays, die in einer großen Spannweite von Lichtsituationen zuverlässig funktionieren – von voller Sonneneinstrahlung bis hin zu totaler Dunkelheit. Weil Informationen und Bilder durch die Projektion auf die Windschutzscheibe vergrößert werden, setzt die HUD-Technik hohe Displayauflösungen voraus. Nur so lassen sich auch vergrößerte Projektionen ohne sichtbare Detail- und Schärfeverluste realisieren. Um diese Anforderungen unter den anspruchsvollen Einsatzbedingungen in einem Auto zu erfüllen, sind Bilderzeugungskomponenten erforderlich, die außergewöhnlich hohe Werte bei Helligkeit, Kontrast und Pixeldichte erreichen. Zudem muss dies in einem großen Temperaturbereich funktionieren, da die Fahrzeuge sowohl in den kältesten als auch in den heißesten Klimazonen der Erde genutzt werden könnten.

Kyoceras fortschrittliche HUD-Technik
Kyoceras neue LCDs für Head-UP-Displays bieten eine Lichtdurchlässigkeit bis zum extrem hohen Wert von 8,5 % sowie typische Kontrastverhältnisse bis zu 1700:1. Ihre Low Temperature Polysilicon-Technologie liefert Pixeldichten bis rund 300 ppi – etwa die doppelte Auflösung konventioneller LCDs – und einen Betrachtungswinkel(1) von 85 Grad ohne Farbverschiebungen. Möglich wird dies durch Kyoceras AWVII (Advanced Wide Viewing) Technologie. Überdies arbeiten die HUD-LCDs von Kyocera bei Betriebstemperaturen von -40°C bis +105°C – dem zurzeit größten Temperaturbereich für Automotive-Displays.

„Kyocera nutzt seine Erfahrung aus vier Jahrzehnten LCD-Innovation, um die spezifischen Anforderungen von Automobilingenieuren zu erfüllen, die bei der Integration von Head-Up-Displays in beliebige Fahrzeugplattformen gestellt werden“, sagt Manfred Sauer, Präsident von Kyocera Displays Europe. „Wir arbeiten eng mit Tier-One Herstellern zusammen, um diese sicherheitsrelevante Technologie in möglichst alle Fahrzeuge zu bringen.“

Kyocera ist ein bevorzugter Lieferant von hochwertigen Flüssigkristall-Displays (LCDs) für den Einsatz in der Automobilbranche, in der Industrie oder im medizinischen Bereich. Alle TFT-LCDs von Kyocera erfüllen die RoHS-Richtlinien zur Beschränkung oder Vermeidung potenziell gefährlicher Stoffe.

(1) Spezifikation des Betrachtungswinkel: 85 Grad in vier Richtungen (oben, unten, links und rechts) bei einem Kontrastverhältnis von nicht weniger als 10:1.

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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KYOCERA veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2018 endete

KYOCERA veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2018 endete

Ergebnis für das Geschäftsjahr 2018, Ergebnis in Q4 2018 (im Jahresvergleich), Zukunftsprognose

Kyocera Corporation (NYSE:KYO)(TOKYO:6971) veröffentlicht heute das konsolidierte Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2018, das am 31. März 2018 endete („Fiskaljahr 2018“ oder „der Zeitraum“). Diese Pressemitteilung enthält eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/index.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Die Kyocera Corporation erzielte im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2018 einen konsolidierten Rekord- Nettoumsatz von 1.577.039 Millionen Yen (JPY). Das entspricht 12.038 Millionen Euro. Dieser Anstieg um 10,8 % im Vergleich zu Vorjahr hatte im Wesentlichen folgende Gründe:

Die starke Nachfrage nach Zubehör für Informations- und Kommunikationsgeräte, nach Automobilen und Industriemaschinen führte zur Ausweitung der Produktionskapazitäten und so zu steigenden Einnahmen aus dem Komponentengeschäft.
Die Einnahmen aus dem Geschäftszweig Document Solutions stiegen ebenfalls an. Gründe waren die Einführung neuer Produkte und intensiver Maßnahmen in Verkaufsförderung.
Mergers & Acquisitions leisteten ihren zusätzlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg.

Die Profitabilität sowohl im Komponenten- als auch im Document-Solutions-Geschäftsbereich wuchs durch gesteigerte Einnahmen, Kosteneinsparungen und eine erhöhte Produktivität. Langfristige Vereinbarungen zum Einsatz von Polysilizium im Solarenergie-Bereich von Kyocera führten jedoch zu einer Abschreibung in Höhe von 50.165 Millionen Yen (JPY) bzw. 383 Millionen Euro. Deshalb sank der Betriebsgewinn um 8,6 % auf 95.575 Millionen Yen (JPY) bzw. 730 Millionen Euro und das Ergebnis vor Ertragssteuern verringerte sich um 4,3 % auf 131.866 Millionen Yen (JPY) bzw. 1.007 Millionen Euro.

Gleichzeitig reduzierten außerordentliche Steuerausgaben für die US-amerikanischen Tochtergesellschaften einschließlich der AVX Corporation das Nettoergebnis um nahezu 11.000 Millionen Yen (JPY) bzw. 84 Millionen Euro. Grund waren vor allem geänderte Steuergesetze der USA.

Als Folge sank der Reingewinn der Anteilseigner der Kyocera Corporation um 21,2 % auf 81.789 Millionen Yen (JPY) (624 Millionen Euro).

Während des Geschäftsjahres 2018 gab der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 % nach und lag bei einem Wechselkurs von 111 JPY. Gegenüber dem Euro gab er 9,2 % nach und lag bei einem Wechselkurs von 130 JPY. Sowohl der Nettoumsatz als auch das Ergebnis vor Ertragssteuern stiegen dadurch um rund 39.000 Millionen Yen (JPY) (298 Millionen Euro) beziehungsweise um 16.000 Millionen Yen (JPY) (122 Millionen Euro).

Konsolidierte Vorhersage für das laufende, am 31. März 2019 endende Geschäftsjahr
Für das laufende, am 31. März 2019 endende Geschäftsjahr erwartet Kyocera eine Fortsetzung der starken Nachfrage nach Komponenten, die in Zubehörteilen für Informations- und Kommunikationsgeräten verwendet werden, ebenso in Automobilen und der Halbleiterherstellung. Besondere Nachfrage wird auch nach leistungsstarken Komponenten mit hohem Funktionsumfang bestehen. Die konsequente Ausweitung der Produktionskapazitäten ebenso wie die der aktuellen Mergers & Acquisitions werden voraussichtlich auch im Geschäftsjahr 2019 einen vergleichbar guten Einfluss auf das Unternehmen haben.

Kyocera erwartet im Geschäftsjahr 2019 steigenden Profit, der von höheren Verkaufszahlen, konsequenter Kosteneinsparungen und gesteigerter Produktivität getragen wird, ebenso wie von einer stärkeren Verfügbarkeit industrieller Automation und Prozessen, die per künstlicher Intelligenz gesteuert werden.

Das Unternehmen erwartet im Geschäftsjahr 2019 auch eine Stärkung des japanischen Yen gegenüber dem US-Dollar auf 105 JPY und damit einer Steigerung um 6 JPY (5,4 %) im Vergleich zum Geschäftsjahr 2018 mit 111 JPY. Der Wechselkurs zum Euro wird im Vergleich zum Geschäftsjahr 2018 nach den Erwartungen von Kyocera unverändert bei 130 JPY bleiben.

Kyocera wird, wie angekündigt, statt der Rechnungslegungsvorschriften der U.S. Generally Accepted Accounting Principles (U.S. GAAP) die der International Financial Reporting Standards („IFRS“) zu Grunde legen. Die Prognosen für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 enden wird, wurden auf Basis der IFRS erstellt.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Mit Ausnahme der enthaltenen historischen Daten umfasst diese Pressemitteilung Aussagen prognostischen Charakters. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten durch Faktoren wie (aber nicht beschränkt auf) Produktnachfrage, Wettbewerb, behördlichen Genehmigungen, Einflüssen von ökonomischen Rahmenbedingungen und technischen Problemen sowie weiteren Risiken, die in den bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereichten Unterlagen des Unternehmens aufgeführt und erläutert sind.

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

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Wissenschaft Technik Umwelt

KYOCERA beginnt Bau einer neuen Fabrik für keramische Mikroelektronik-Komponenten in Kagoshima in Japan

Die neue Anlage wird keramische Komponenten für elektronische und Halbleiter-Bauteile wie beispielsweise SMD- und CMOS-Baugruppen produzieren, um so zum Wachstum von IoT beizutragen.

KYOCERA beginnt Bau einer neuen Fabrik für keramische Mikroelektronik-Komponenten in Kagoshima in Japan

Visualisierung der neuen Fabrik

Kyocera hat angekündigt, dass das Unternehmen eine neue Produktionsstätte auf seinem Fabrikgelände in Sendai, Kagoshima, Japan, bauen wird. Ziel ist die Ausweitung der Produktion von keramischen Mikroelektronik-Komponenten. Das Unternehmen hat eine Vereinbarung zur Nutzung der betreffenden Fläche mit den Behörden vor Ort getroffen. Der Beginn der Bauarbeiten für die neue Anlage ist für April 2018 geplant. Es handelt sich um die 22. Fabrikationseinheit auf dem Fabrikgelände von Kyocera in Sendai.

Mit der neuen Fabrik, deren Eröffnung Kyocera für den August 2019 plant, wächst die gesamte Produktionskapazität für keramische Komponenten um 25 Prozent. Diese Komponenten werden zum Beispiel für den Aufbau von SMD(1)-Elektronikbauteilen oder CMOS(2)-Bildsensoren verwendet.

Die Geschichte von Kyocera ist eng mit der Keramik-Technologie verbunden – der Firmenname leistet sich von Kyoto und Ceramic ab. Im Jahr 1959 begann Kyocera mit der Herstellung von keramischen Isolatoren für TV-Bildröhren und entwickelte sich im Lauf der Zeit zum weltweit führenden Anbieter von anspruchsvollen Keramik-Lösungen wie Elektronikbauteilen, Halbleiter-Prozess-Komponenten, Bauelementen für LCD- und LED-Bildschirme und weitere Anwendungen. Die erste Sendai-Fabrik von Kyocera in Kagoshima begann im Jahr 1969 mit der Produktion von Mehrschicht-Keramik-Komponenten für IC-Chips, die in elektronischen Taschenrechnern verwendet wurden.

Big Data, künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) erweisen sich heute als neue Wachstumstreiber für die Elektronikindustrie. Auch Entwicklungen wie fortgeschrittene Fahrerassistenzsysteme oder Technologien für minimalinvasive medizinische Eingriffe werden künftig Wachstum bringen. Die neue Anlage in Sendai wird maßgeblich dazu beitragen, die Produktionskapazitäten für zwei wichtige Anwendungen zu erhöhen: SMD-Keramikkomponenten und Bauteile für den Aufbau von CMOS-Bildsensoren. Auch Keramikkomponenten für Lösungen im Automobil- und Medizinbereich werden davon profitieren.

Diese Investition von Kyocera stärkt die lokale Wirtschaft in Kagoshima, verbessert die Verfügbarkeit von Halbleiter-Bauteilen und schafft Arbeitsplätze vor Ort.

Eckdaten der neuen Fabrik
Name: Kyocera Corporation Kagoshima Sendai Plant (22. Anlage auf dem Gelände)
Lage: Auf dem Gelände der bestehenden Kagoshima Sendai Plant von Kyocera, 1810 Taki-cho Satsumasendai, Kagoshima 895-0292, Japan
Investitionsvolumen: Circa 5,5 Milliarden Yen (rund 42 Millionen Euro)
Gebäude-Grundfläche: 8.235 m2 (Stahlbetonbauweise, 6 Stockwerke)
Gesamte Nutzfläche: 42.283 m2

Zeitplan der Baumaßnahmen
Baubeginn: April 2018
Inbetriebnahme: August 2019

Hauptprodukte: SMD-Keramikkomponenten, Keramik-Bauelemente für CMOS-Bildsensoren
Geplantes Produktionsvolumen im ersten Jahr: Circa 3,8 Milliarden Yen (rund 29 Millionen Euro) von August 2019 bis März 2020

(1) SMD: Surface-Mount Device
(2) CMOS: Complementary Metal Oxide Semiconductor

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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KYOCERA erhebt Klage gegen Preh GmbH wegen möglichem Verstoß gegen Patent zu haptischem Feedback

Kyocera hat am 5. April beim Landgericht Düsseldorf eine Klage gegen den deutschen Automobilzulieferer Preh GmbH eingereicht. Kyocera vertritt die Ansicht, dass Preh gegen ein von Kyocera gehaltenes Patent im Zusammenhang mit der haptischen Feedback-Technologie (Deutscher Teil des EP 2 461 233 B1) verstößt.

Bereits seit 2008 entwickelt Kyocera haptische Technologien im Rahmen seiner Forschung und Entwicklung. Mit seiner proprietären HAPIVITY®(1)-Technologie hat Kyocera eine neue Art von Virtual-Reality geschaffen, die ein haptisches Feedback (z. B. die Simulation einer gewohnten mechanischen Taste) auf jeder Art von HMIs (Touchpad, Touchscreen) ermöglicht.
Kyocera hat Systeme mit HAPTIVITY®(1) auf verschiedenen Messen in Japan, den USA und Europa vorgestellt und besitzt in vielen Ländern Patente auf diese Technologie.

Obwohl Kyocera Preh mehrfach die Lizensierung seiner patentierten Technologie für den Einsatz in dem von Preh hergestellten und für den Einsatz in Fahrzeugen zugelieferten „All-in-Touch“-Multimedia-Interface angeboten hat, blieben Lizenzverhandlungen bislang ohne Erfolg. Daher sah sich Kyocera gezwungen, Klage einzureichen.

Kyocera wird seine Technologien auch in Zukunft für ein breites Anwendungsspektrum lizensieren, darunter beispielsweise in Systemen für den Einsatz in Fahrzeugen oder in der Industrie. Das Unternehmen arbeitet daran, seine HAPTIVITY®(1)-Technologie weiter zu verfeinern und auch selbst Lösungen zu entwickeln und zu vermarkten, die auf dieser Innovation basieren.

(1) „HAPTIVITY®“ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Kyocera Corporation

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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KYOCERA präsentiert das weltweit kleinste, leichteste und leistungsstärkste luftgekühlte UV-Aushärtegerät

Das System kommt zur Anwendung im UV-Tintendruck inklusive kommerziellem Druck sowie UV-basiertem Aushärten von Beschichtungen und Klebstoffen.

KYOCERA präsentiert das weltweit kleinste, leichteste und leistungsstärkste luftgekühlte UV-Aushärtegerät

Drei 80-mm-Einheiten des UV-LED Aushärtegeräts als Verbund-System

Kyocera stellte vor kurzem ein neues luftgekühltes UV-LED-Aushärtegerät vor, das nicht nur das weltweit leistungsstärkste(1), sondern auch das weltweit kleinste seiner Art ist. Die neue G5A-Serie von Kyocera eignet sich perfekt für den Einsatz in industriellen Tintendruckanwendungen, die auf Aushärtung durch ultraviolettes (UV) Licht basieren – inklusive Plakatdruck sowie durch UV-Licht aushärtende Beschichtungs- und Klebe-Prozesse.

Die von Kyocera entwickelte und geschützte Technologie liefert die weltweit höchste UV-Intensität (24 W/cm2) aller luftgekühlten Lichtsysteme für UV-Druck. Dieses Produkt setzt neue Maßstäbe in der Industrie, da es diese höchste Leistung auch noch in einem Gehäuse liefert, das gleichzeitig das weltweit leichteste und kleinste ist – bei nur etwa der halben Größe konventioneller luftgekühlter UV-Aushärtegeräte mit hoher UV-Intensität (16 W/cm2).

Produktüberblick
Modell: G5A-Serie
LED- Wellenlänge: 365 nm, 385 nm, 395 nm
UV-Intensität (WD = 0 mm): 16 W/cm2; 24 W/cm2 (bei 385 nm und 395 nm)
Akkumuliertes Licht (50 m/min): 250 mJ/cm2; 350 mJ/cm2 (bei 385 nm und 395 nm)
Bestrahlungsbreite: 80 mm
Größe (Breite x Länge x Höhe): 80,3 88,0 150,5 (mm)
Gewicht: 950 g
Produktionsstätte: Shiga Yohkaichi Plant
Umsatzziel: 1 Mrd. Yen (7,6 Mio Euro) bis FY 20 (Fiskaljahr, das im März 2020 endet)

Entwicklung
Beim UV-Druck dient ultraviolettes Licht zum Aushärten der Tinte unmittelbar nach dem Druck. Dies erlaubt das Bedrucken einer Vielzahl von Nicht-Papier-Medien inklusive Kunststoffen. Über ihre günstigen Anwendungseigenschaften hinaus ist diese Drucktechnik auch sehr umweltverträglich, sofern energieeffiziente LED-Lampen eingesetzt werden. Die G5A-Serie nutzt das von Kyocera entwickelte und geschützte Keramiksubstrat, das dank seines hitzeabstrahlendem modularen Aufbaus eine hervorragende Hitzeleitfähigkeit besitzt. Aus diesem Grund lassen sich die LED-Elemente in besonders hoher Dichte anordnen. Da die integrierte Luftkühlung eine zusätzliche Flüssigkeits-Kühlung vollständig ersetzt, senkt dieses Verfahren zudem die Gerätekosten und spart gleichzeitig Platz. Außerdem erlaubt die skalierbare Struktur eine Anpassung der Bestrahlungsbreite ganz nach Bedarf, was eine Optimierung des Aufbaus für eine Vielzahl von Anwendungsfällen und Druckmedien ermöglicht.

Hintergrund
In letzter Zeit sind immer neue Anwendungsmöglichkeiten für UV-basierte Druckverfahren entstanden, die auf energieeffiziente LEDs zum Aushärten setzen. Laut dem in Frankreich ansässigen Marktforschungsunternehmen Yole Developpement wird der Markt für UV-basierte Aushärtesysteme bis zum Jahr 2019(2) auf rund 300 Millionen US-Dollar (rund 244 Millionen Euro) wachsen. Die Nachfrage nach Highspeed-UV-Drucklösungen steigt insbesondere im Bereich großformatiger Plakatdruck-Anwendungen. Solche Systeme verlangen zunehmend luftgekühlte UV-Lampen mit hoher Leistung für eine höhere Produktivität.

Wichtigste Eigenschaften

1. Weltweit höchste UV-Intensität aller luftgekühlten UV-Aushärtesysteme
Durch den Einsatz des von Kyocera entwickelten Keramiksubstrats mit seiner hervorragenden Hitzeleitfähigkeit und die auf einem Kühlblech basierende Hitzeabstrahlung erreicht das G5A-System die weltweit höchste UV-Intensität (24 W/cm2) aller luftgekühlten UV-LED-Aushärtegeräte. Zusätzlich leistet es eine akkumulierte Energieabgabe von
350 mJ/cm2 (bei 50 m/min) – ein wichtiger Gradmesser für die Aushärteleistung und die Voraussetzung für Aushärte-Prozesse in Höchstgeschwindigkeit.

2. Weltweit kleinstes Volumen
Die G5A-Serie benötigt weniger Platz und ist das industrieweit leichteste System, da sie bereits eine integrierte Luftkühlung besitzt und daher keine Zusatzgeräte benötigt. Im Gegensatz dazu erfordern konventionelle, wassergekühlte LED-Lampen eine zusätzliche Wasserpumpe samt Kühlvorrichtung. Somit senkt das luftgekühlte UV-LED-Aushärtegerät auch die Anschaffungskosten des Gesamtsystems. Die weltweit kleinsten Abmessungen (80,3 x 88,0 x 150,5 mm) und das geringste Gewicht (950 g) tragen zusätzlich zu einer Reduktion des Platzbedarfs für das Gesamtsystem bei.

3. Verbundfreundliche Struktur ermöglicht anpassbare Bestrahlungsbreite
Durch Verbindung mehrerer Aushärte-Einheiten lässt sich das System an unterschiedliche Anwendungen und Druckmedien anpassen – vom Druck kleiner Schriften, Zahlen oder Barcodes bis hin zum Bedrucken großformatiger Baumaterialien. Die Bestrahlungsbreite lässt sich von 80 mm bis 1600 mm adaptieren. Zudem können nicht benötigte Bestrahlungssegmente über eine serielle Schnittstelle in Schritten von 26,5 mm abgeschaltet werden, sodass sich das System auf die tatsächlich bedruckten Bereiche beschränken lässt.

4. Überwachungssystem für optimierte Leistung
Ein integriertes Überwachungssystem erlaubt dem Anwender, den Bestrahlungsprozess zu kontrollieren und dabei über eine serielle Schnittstelle Werte wie LED-Temperatur und -Spannung, Laufzeit der Lüfter sowie akkumulierte Bestrahlungsdauer auszulesen. Das System benachrichtigt den Anwender, wenn Filter ausgewechselt werden müssen oder Fehler erkannt werden, und stellt auf diese Weise zuverlässigen Betrieb und optimale Leistung sicher.

(1) Gemäß Markterhebung durch Kyocera: luftgekühlte UV-LED-Aushärtegeräte für UV-Druck (Stand 28.02.2018).
(2) Quelle: Yole Developpement (UV LEDs: Technology, Manufacturing and Application Trends)

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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KYOCERA TCL Solar nimmt Japans größtes schwimmendes Solarkraftwerk mit 13,7 Megawatt Leistung in Betrieb

18 Hektar Solarmodule erzeugen 16.170 Megawattstunden pro Jahr – genug, um rund 4.970 typische japanische Haushalte zu versorgen

KYOCERA TCL Solar nimmt Japans größtes schwimmendes Solarkraftwerk mit 13,7 Megawatt Leistung in Betrieb

13,7-MW-Solarkraftwerk auf dem Stausee am Yamakura-Damm

Kyocera und die Tokyo Century Corporation haben vor kurzem bekanntgegeben, dass ihr Tochterunternehmen Kyocera TCL Solar LLC im März Japans größtes(1) schwimmendes Solarkraftwerk mit einer Leistung von 13,7 Megawatt (MW) in Betrieb genommen hat. Die Anlage, die ihren Standort auf dem Stausee am Yamakura-Damm, Ichihara (Präfektur Chiba) hat, wurde am 20. März feierlich und unter Anwesenheit von Kensaku Morita, Gouverneur der Präfektur Chiba, eingeweiht. Kyocera TCL Solar wurde als gemeinsames Unternehmen von Kyocera and Tokyo Century 2012 gegründet und konzentriert sich auf die Entwicklung großer Solar-Projekte.

Die Anlage schwimmt auf dem Stausee, dessen kommerzielle Nutzung in der Zuständigkeit des Büros für Wasserversorgung der Präfektur Chiba liegt. Auf einer Oberfläche von 180.000 m2 bzw. 18 Hektar wurden genau 50.904 Kyocera-Solarmodule installiert, deren voraussichtliche jährliche Stromerzeugung 16.170 Megawattstunden (MWh) beträgt – genug elektrische Energie, um rund 4.970 typische japanische Haushalte(2) zu versorgen. Die gesamte von der Anlage erzeugte Energie wird an das Versorgungsunternehmen TEPCO Energy Partner Inc. verkauft. Das Projekt wurde ursprünglich von der Gemeinwirtschafts-Agentur der Präfektur Chiba entwickelt, die Unternehmenspartner suchte, um ihre eigene Umweltbelastung zu reduzieren.

Seit seiner Gründung hat Kyocera TCL bereits 61 Solarkraftwerke(3) in ganz Japan errichtet. Dazu zählt auch das soeben fertig gestellte größte schwimmende Solarkraftwerk des Landes, die 13,7-MW-Anlage in Yamakura. Insgesamt hat das Unternehmen bereits sieben schwimmende Solaranlagen realisiert, um Japans Süßwasser-Dämme und Stauseen an Stelle von landwirtschaftlich nutzbaren Flächen zu verwenden. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dass die Gewinnung von Landflächen für Kraftwerks-Großanlagen zunehmend schwieriger wird.

Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen voranzubringen und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen.

Projektüberblick: Schwimmende Solaranlage in Yamakura
Betriebsort: Yamakura-Damm (Ichihara, Präfektur Chiba, Japan)
Betreiber:Kyocera TCL Solar LLC
Fläche: rund 180.000 m2
Maximale Leistung: rund 13,7 MW
Solar-Module: 270-Watt-Kyocera-Module (insgesamt 50.904 Module)
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 16.170 MWh
Erzeugte Energie wird an TEPCO Energy Partner Inc. verkauft
Betriebsbeginn: 5. März 2018 (Baubeginn im Dezember 2015)
Entwurf und Bauausführung: Kyocera Communication Systems Co. Ltd.
Wartung: Kyocera Solar Corporation

Unternehmensüberblick:
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokyo, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %), Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012
Unternehmenszweck: Verkauf der durch Solar-Kraftwerke erzeugten Energie

(1) Japans größte, derzeit in Betrieb befindliche, schwimmende Solarstrom-Anlage bezogen auf Leistung. Basierend auf einer Analyse durch Kyocera TCL Solar LLC, Stand 20. März 2018.
(2) Berechnung basiert auf Durchschnittsverbrauch von 2973,6 kWh pro Haushalt und Jahr. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization
(3) Gesamtanzahl der in Betrieb befindlichen Anlagen, Stand 20. März 2018

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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