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Asahi Kasei Plastics North America gewinnt SPE Automotive Innovation Award in der Kategorie Chassis/Hardware

Asahi Kasei Plastics North America gewinnt SPE Automotive Innovation Award in der Kategorie Chassis/Hardware

High Strength Self-Tapping Composite Nut (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 27. November 2018 – Die Society of Plastics Engineers (SPE) hat den globalen Compoundeur Asahi Kasei Plastics North America, Inc. (APNA) mit dem SPE Automotive Innovation Award „Most Innovative Use of Plastics“ in der Kategorie „Chassis/Hardware“ ausgezeichnet. Dieser Preis gilt der „High Strength Self-Tapping Composite Nut“, die gemeinsam mit Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und ITW Deltar Fasteners entwickelt wurde. Auf der 48. jährlichen Automotive Innovation Awards Gala am 7. November 2018 in Livonia, Michigan/USA, wurde die Ehrung von der Automotive Division der SPE verliehen.

Bei dem preisgekrönten Bauteil handelt es sich um eine hochfeste, selbst schneidende Verbundmutter mit Gewindebohrer aus dem technischen Kunststoff „LEONA™ 90G55 PA66“ von Asahi Kasei, die in der Automobilbranche eingesetzt wird. Sie weist erhebliche Vorteile im Vergleich zu den derzeit auf dem Markt erhältlichen alternativen Metall- oder Polymermuttern auf. Diesbezüglich verfügt sie – anders als die Metallmutter, die diese Verbundmutter ersetzt – über selbstheilende Eigenschaften, die es ihr ermöglichen, auch nach dem Entfernen ein ausreichendes Drehmoment und eine ausreichende Klemmkraft aufrechtzuerhalten. Außerdem reduziert sie das Gewicht um etwa ein Kilo, mindert daher die CO2-Bilanz und spart zusätzlich Kosten von über 9,00 Dollar pro Fahrzeug.

„Wir bei Asahi Kasei streben stets danach, den Wert von Anwendungen unserer Kunden zu steigern“, so Rob Linker, Sales Account Manager. „Seien es große Bauteile wie eine Thermylene® PP-Ladebox für Trucks oder kleine wie die Verbundmutter Leona™ 66+6i – wir bieten Engineering auf höchstem Niveau.“

Dies ist der vierte SPE Award, den APNA in den letzten sieben Jahren erhalten hat, darunter die Ladefläche für den „Dodge Ram Truck“ in der Kategorie „Body Exterior“ im Jahr 2011 und zwei weitere Produkte in der Kategorie „Materials“ in den Jahren 2012 und 2013.

„Wir freuen uns sehr, wieder im Siegeskreis der SPE zu sein“, sagte Ramesh Iyer, Präsident von APNA. „Diese Auszeichnung bestätigt Unternehmensleitlinien von Asahi Kasei wie Kreativität und Ambition, sie spornt uns an, auch weiterhin innovative Kunststoffe und Dienstleistungen für unsere Kunden anzubieten.“

Das SPE Automotive Innovation Awards Program wurde 1970 ins Leben gerufen und gilt als einer der renommiertesten Wettbewerbe seiner Art in der Automobil- und Kunststoffindustrie. Mit der international hoch anerkannten und begehrten Ehrung würdigt die Gesellschaft innovative und zukunftsweisende Kunststofflösungen von OEMs, Zulieferunternehmen und Polymerherstellern aus der ganzen Welt.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit agierender Technologiekonzern, der in den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care tätig ist. Der Bereich Material umfasst Fasern und Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungskunststoffe, Konsumgüter, Akku-Separatoren und Elektronik. Die Homes-Sparte liefert Werk- und Baustoffe für Fertigteilhäuser für den japanischen Markt. Der Bereich Health Care umfasst Arzneimittel, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Notfall- und Intensivmedizin. Mit rund 34.000 Mitarbeitern weltweit betreut der Asahi-Kasei-Konzern Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“ – Zukunft schaffen. Mit diesem Slogan beschreibt der Asahi Kasei-Konzern die gemeinsame Mission aller ihrer Unternehmen, Menschen auf der ganzen Welt zu einem besseren Leben und Leben mit nachhaltigen Produkten und Technologien zu verhelfen.

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Medizin Gesundheit Wellness

Innovationen intelligent nutzen

Wie unintelligenter Gebrauch von Forschungsergebnissen die Weltmeere verschmutzt

Der deutsche Chemiker und Nobelpreisträger Prof. Dr. Hermann Staudinger (23.03.1881 – 08.09.1965) war der Begründer der Makromolekularen Chemie und einer der beliebtesten Professoren während meines Studiums von 1950 bis 1954 an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Seine Vorlesungen waren stets voll, denn er verstand es, diese mit allerhand Feuerwerk und anderen Überraschungen zu lehrreichen Erlebnissen für die Studenten zu machen.

Man lese den Bericht über seinen Lebensweg und seine Lebensleistung auf einer ‚LERN-HELFER‘ genannten Website:
HERMANN STAUDINGER.
https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/chemie-abitur/artikel/hermann-staudinger

Prof. Staudinger hat mit seinen Forschungen die Entwicklung von stabilen, reißfesten und dauerhaften Kunststoffen eingeleitet. Das machte die Herstellung von Produkten mit diesen Eigenschaften möglich. Zusätzlich erleichtert wird diese dadurch, dass sich die Kunststoffe durch entsprechend hohe Erhitzung verflüssigen lassen. Das erlaubt Serienproduktion durch Einspritzen in entsprechende Formen.

Wie konnte es dazu kommen, dass die Menschheit aus Staudingers Forschungsergebnissen und Entwicklungen eine Verschmutzung der Weltmeere, den Tod von im Meer lebenden Säugetieren, Fischsterben und eine Bedrohung des Menschen selbst gemacht hat?

Es ist der unintelligente Gebrauch, den die Menschen davon machen. Anstatt eines intelligenten, dauerhaften Gebrauchs der dauerhaften Produkte und später ihrer Einschmelzung zur Wiederverwendung werfen die meisten Menschen solche Produkte achtlos weg, wenn diese Gebrauchsspuren aufweisen oder aus der Mode gekommen sind.

Hinzu kommt der falsche Einsatz dauerhafter Kunststoffe für die massenhafte Verwendung in Produkten, die nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt sind (sogenannte Wegwerf-Produkte), z.B. als Plastikbecher, Trinkröhrchen, Einkaufstüten aus Plastik, Plastikspritzen, Plastikverpackungen. Diese machen den Hauptanteil der Umweltverschmutzung durch Kunststoffe aus.

Man muss sich fragen, ob die Menschheit als solche angesichts des unintelligenten Verhaltens ihrer Mehrheit überlebensfähig ist. Derzeit jedenfalls treibt sie auf ihre eigene Auslöschung zu. Denn die Plastikverseuchung der Weltmeere ist nicht die einzige der menschlichen Fehlleistungen. Viele weitere kommen hinzu.

Besonders gravierend ist die von der Basis bis zur Spitze verbreitete Unfähigkeit, aus Erfahrungen Anderer zu lernen, Wissenden zuzuhören und Unwissende aufzuklären. Deshalb wird die Menschheit von chronischen Krankheiten und Degeneration heimgesucht, und Demenz breitet sich so massiv aus, dass längst großer Pflegenotstand und menschenunwürdige Zustände für pflegebedürftige Menschen herrschen.

Wenn es noch eines Beweises für diese Unfähigkeit bedarf, so sind es die fehlenden Maßnahmen der von mir viele Male seit erstmals im Januar 1964(!) gewarnten Verantwortlichen, siehe

Erstaunliche Dokumente
http://www.dr-schnitzer.de/zdq001.htm

Das ist auch der Grund, warum ich hier erneut auf das Buch ‚Der alternative Weg zur Gesundheit‘ hinweise. Denn in diesem sind gleich mehrere Situationen aufgezeigt, in denen Unwissende fatale Fehler zu ihrem eigenen Schaden machen, die nur der Wissende vermeiden kann:

Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit
——————————————–

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Sonstiges

Zukunft aus dem Drucker

Zukunft aus dem Drucker

(Mynewsdesk) Hochschule Merseburg und mitteldeutsches Netzwerk erforschen Additive Fertigung

Dietmar Glatz sieht die Zukunft des 3D-Drucks genau vor sich. „In riesigen Printfarmen werden unzählige Drucker in Fabrikation arbeiten, an die Menschen aus der ganzen Welt ihre Aufträge schicken. Alle Verfahren, alle möglichen Materialen der Additiven Fertigung laufen parallel, online kann jeder darauf zugreifen. Und ist so sein eigener Disponent!“ Diese Zukunft, weiß Glatz, hat lange begonnen: Schon heute gibt es beispielsweise in den USA Firmen, in denen Tausende 3D-Anlagen stehen. „Eine Serienfertigung aus dem Drucker gibt es längst! Airbus baut bereits RP-Teile in Flugzeuge ein. Auch Hörgeräte-Gehäuse werden ganz individuell als Einzelexemplare gedruckt. Auch viele Brillen entstehen heute am Drucker, 1000, 2000, 3000 Stück“, nennt der Leiter des RP-Zentrums an der Hochschule Merseburg Beispiele.

RP steht für Rapid-Prototyping. „Generative Fertigung“ und „Additiv Manufacturingring“ sind andere Bezeichnungen für die Technologie, in der sich mit Hilfe von Druckern dreidimensionale Objekte erzeugen lassen. Schicht wird auf Schicht getragen, aus Kunststoff, aus Metall, aus Gips oder auch aus Sand. Dietmar Glatz ist so etwas wie ein Pionier dieser Technologie. Mit dem Thema Rapid Prototyping beschäftigt er sich bereits seit 1992. Damals faszinierte den Maschinenbauer und Kunststoffverfahrenstechniker die erste Maschine, die in Deutschland stand. Das erste Bauteil, das er selbst 1992 aus einem 3D-Drucker zog, war eine gedruckte Kunststoff-Staubsauger-Düse. So groß wie ein Zimmer war die Anlage, sagt Glatz. Und die Düse kostete stolze 12.500 Mark!

Lesen Sie HIER weiter.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Kunst Kultur Gastronomie

Sechs Kandidaten für Innovationspreis Bio-based Material of the Year 2016 nominiert

Sechs Kandidaten für Innovationspreis Bio-based Material of the Year 2016 nominiert

(NL/2704102819) Schon zum neunten Mal wird in diesem Jahr das Bio-based Material of the Year gekürt. Der Innovationspreis richtet sich an die junge, innovative Biowerkstoff-Industrie. Ausgezeichnet werden neue bio-basierte Werkstoffe und ihre Anwendungen, die im Jahr 2015 oder 2016 am Markt eingeführt wurden bzw. werden.

Welche der zahlreichen Einreichungen in die engere Auswahl gekommen sind steht jetzt fest. Die Sieger werden vom Fachpublikum der International Conference on Bio-based Materials (Biowerkstoff-Kongress) gewählt, die am 5. und 6. April 2016 in Köln (http://www.biowerkstoff-kongress.de) stattfindet.
Von den mehr als 20 eingereichten Werkstoffen und Produkten wurden in diesem Jahr sechs für den Innovationspreis nominiert. Die benannten Firmen stammen aus Belgien, Schweden, England, den USA und Deutschland. Sie werden den Konferenzteilnehmern in 10-minütigen Präsentationen ihre jeweilige Innovation vorstellen. Diese wählen im Anschluss drei Sieger, die Preisverleihung findet im Rahmen des Dinners am Abend des ersten Veranstaltungstages statt. Gesponsert wurde der Innovationspreis von der InfraServ GmbH Knapsack. Die Anmeldung zur Konferenz erfolgt online über: http://www.bio-based.eu/conference, 250 Teilnehmer werden erwartet.

Die Top 6-Kandidaten sind:
1) Amyris Inc. (US), https://amyris.com: Myralene-10 Ein neues Hochleistungs-Lösungsmittel aus Beta-Farnesen, hergestellt aus nachhaltigen Quellen und zu konkurrenzfähigen Preisen. Mit Spezialhefen aus dem Saft des Zuckerrohrs gewonnen, wird MyraleneTM im industriellen Maßstab produziert und kann vielfältig verwendet werden, z. B. für Handwaschmittel. Es besitzt gute thermische, oxidative und hydraulische Stabilität, ein ebenfalls gutes Viskositätsprofil, ist farblos, geruchsarm und gut biologisch abbaubar.

2) Covestro Deutschland AG (DE), http://www.covestro.de/en.aspx: Impranil®eco Eine wässrige, bio-basierte PUR-Dispersion für Textilbeschichtungen. Covestro hat eine Technologie entwickelt, die bis zu 65 %-Anteile an nachwachsenden Rohstoffen in Polyurethan-Dispersionen erlaubt. Impranil®eco kann in allen Schichten von Hochleistungstextilien verwendet werden und ermöglicht einen Anteil von 43 % – 65 % an erneuerbarem Kohlenstoff.

3) Evonik Nutrition & Care GmbH (DE), http://corporate.evonik.com/en/company/segments/nutrition-care/pages/default.aspx: REWOFERM® SL 446 Ein neuartiges, sophorolipid-ähnliches Biotensid, dass mit natürlichen, gentechnikfreien Hefen aus in Europa produziertem Zucker und Ölen hergestellt wird. Dadurch hat es einen geringen Kohlenstoffanteil und ist vollständig bio-basiert. Neben seinem herausragenden toxikologischen und ökologischen Profil ist es vollständig biologisch abbaubar.

4) Orineo BVBA (BE), http://orineo.com: Touch of Nature Gefülltes, bio-basiertes Harz für ansprechende Biowerkstoffe aus Kaffeesatz und anderen Restprodukten. Diese neuartigen Biowerkstoffe haben eine Lebenszeit von 20 Jahren und können aus Korken, Beerensamen oder Olivenblättern hergestellt werden, um unterschiedliche Farben und Muster zu erhalten. Die bio-basierte flüssige Formulierung aus diesen Nebenströmen wird im industriellen Maßstab hergestellt und sorgt für nahtlose Bodenbeläge, Tischplatten und Möbel.

5) SIP Ltd (UK), http://www.sip.com: SIPDRILL RS Das erste 100-prozentig erneuerbare Kohlenstoff-Bohrspülmittel aus Alken für Hochleistungssysteme zur Bohrschlammaufbereitung (Drilling-Mud-Systems). Durch Fermentierung von nachhaltig produziertem Zucker werden Farnesen, Beta-Farnesen und n-Hexadecen gewonnen, deren Eigenschaften auf die Nutzung in Drill-Mud-Systems zugeschnitten sind.

6) Tetra Pak International S.A. (SE), http://www.tetrapak.com: Tetra Rex® Bio-based Die weltweit erste Verpackung für gekühlte flüssige Lebensmittel komplett aus nachwachsenden Rohstoffen. Der bio-basierte Kunststoff wird ausschließlich aus Zuckerrohr gewonnen und ist damit das erste derartige Verpackungsmaterial vollständig aus nachwachsenden, nachhaltigen, nachverfolgbaren und FSC-zertifizierten Rohstoffen.
Näheres zu den sechs Kandidaten finden Sie unter: http://www.biowerkstoff-kongress.de/award

Eine Collage der nominierten Produkte können Sie unter folgendem Link herunterladen (frei für Pressezwecke unter Angabe der Quelle):
http://bio-based.eu/media/16-02-26-Innovation-Award-2016-nominees.jpg

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

GmbH AUS WIESMOOR STELLT NATURFASERVERSTÄRKTE KUNSTSTOFFE (WPC) HER

GmbH AUS WIESMOOR STELLT NATURFASERVERSTÄRKTE KUNSTSTOFFE (WPC) HER

Profile für den Hausbau, Gartenmöbel oder auch Spielzeug werden heute mit WPC angefertigt

Wiesmoor.
Um eine längere Haltbarkeit zu erreichen, werden heutzutage viele Produkte, die früher aus reinem Kunststoff gefertigt wurden, aus einem Kunststoff- Holzgemisch (WPC) hergestellt. Bereits seit Jahren beschäftigen sich Rainer und Daniel Koopmann, Geschäftsführer der Naftex GmbH , damit, wie die Produktion der Ausgangsmaterialien nachhaltiger gestaltet werden kann. Entstanden sind durch langjährige Forschungsprojekte die naturfaserverstärkten Kunststoffe. WPC, eine Abkürzung für wood plastic composite, wird – wie der Name schon sagt – mit einer Beimischung von Holzfasern hergestellt. Es können aber auch eine Reihe anderer Naturfasern beigemengt werden. So wurden schon Paprikafasern, Pfefferfasern, Hanf, Bananenstauden oder sogar Kuhdung verarbeitet. Auch die Abfälle aus der Textilindustrie wie die Verschnittteile aus der Jeansproduktion setzt Naftex ein.
Ein wichtiger Bereich ist die Herstellung von Granulaten, die in der industriellen Produktion zu den Endprodukten weiterverarbeitet werden können. Aus diesen Granulaten entstehen Terrassendielen, Bauprofile, Türverkleidungen oder auch Fußleisten. Je nach Anforderungen des Kunden wird das Mischungsverhältnis von Kunststoff und Naturfaser festgelegt. Zudem werden bei Endprodukten, die eine feine Oberfläche aufweisen sollen, die Kunststoffe als Neuware beigefügt. Werden die Endprodukte eher im Baubereich eingesetzt, können auch Recycling-Kunststoffe zugemischt werden. So entstehen nach Absprache mit dem Kunden sehr individuelle Granulate, die optimal auf die Anforderungen an die Weiterverarbeitung im eigenen Betrieb abgestimmt sind. Zudem ist die Naftex GmbH auch Produzent von Großprofilen. Mit den speziellen Naturfaserextrudern wird jede Art von Profilen aus WPC gefertigt. Auch Flechtzäune aus WPC stellt Naftex in eigener Produktion her. Diese Zäune sind absolut wetterbeständig und werden in den drei Farbtönen Weide, Nussbaum und Anthrazit angeboten.
Naturfaserverbundprodukte haben eine Reihe von Vorteilen: die Preise von Naturfasern sind günstiger da sie meist als Abfallstoffe aus der Natur verarbeitet werden, Verbundstoffe aus WPC sind nachhaltiger und haben zum Teil technische Eigenschaften wie höhere Steifigkeit und eine geringere thermische Ausdehnung. Aus den Naturfaserverstärkten Kunststoffen werden auch Teile für Möbel, Verpackungen und für die Automobilindustrie hergestellt.
Die Naftex GmbH aus Wiesmoor wurde 2006 gegründet und hat sich auf Naturfaserextrusion und die Herstellung von WPC spezialisiert. Das innovative und nachhaltige Konzept setzt auf die Verwendung von Recycling-Kunststoffen und natürlichen Abfallprodukten oder nachwachsenden Rohstoffen. Geschäftsführer Daniel Koopmann beschäftigt 13 Mitarbeiter aus der Region.

Die Naftex GmbH aus Wiesmoor wurde 2006 gegründet und hat sich auf Naturfaserextrusion spezialisiert. Die Herstellung von naturfaserverstärkten Kunststoffprodukten wird durch das Mischungsverhältnis und durch die Zugabe der verschiedenen Naturfaser auf die Kundenwünsche abgestimmt. Das innovative und nachhaltige Konzept setzt auf die Verwendung von Recycling-Kunststoffen und natürlichen Abfallprodukten oder nachwachsenden Rohstoffen. Geschäftsführer Daniel Koopmann beschäftigt 13 Mitarbeiter aus der Region.

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Halteschlaufen unter dem Mikroskop

Halteschlaufen von faigle können auf Wunsch antimikrobiell ausgerüstet werden. Das heißt: Sie wirken aktiv gegen Viren, Bakterien und Keime. Ein Feldversuch in Zusammenarbeit mit den Grazer Stadtwerken bestätigt diese Wirksamkeit.

Halteschlaufen unter dem Mikroskop

faigle Halteschlaufen – antimikrobiell ausgerüstet

Die Halteschlaufen in Bus und Bahn sind eine Brutstätte für Keime aller Art. Durch den Handschweiß gelangen die Keime auf die Halteschlaufen, und so von einem Fahrgast zum nächsten. Es gilt, diese Kette zu unterbrechen.

Eine effektive Möglichkeit ist ein Wirkstoff, der dem Kunststoff direkt bei der Herstellung beigemischt wird. „Hier zählt die Wahl des Wirkstoffs ebenso wie der Herstellungsprozess, denn die Wirksamkeit und Verträglichkeit muss über die gesamte Lebensdauer gewährleistet sein“, so Wolfgang Siegl, Technical Sales bei faigle. Das Unternehmen faigle Kunststoffe GmbH aus dem österreichischen Vorarlberg hat sich auf kundenspezifische Lösungen aus Kunststoff spezialisiert. Ein wichtiger Sektor sind Halteschlaufen für den öffentlichen Nahverkehr.

In Kooperation mit den Grazer Stadtwerken veranlasste faigle eine Studie mit dem Ziel, die Wirksamkeit des eingesetzten Additivs zu verifizieren. Getestet wurden Halteschlaufen mit und ohne antimikrobiellem Additiv sowie die Haltestangen zweier Fahrzeuge – jeweils eine Fahrschulbahn und ein Fahrzeug aus dem regulären Personenverkehr. Das gewählte Testverfahren war ein sogenannter Abklatschtest. Nach kurzem Kontakt mit dem Testobjekt wurden die Abklatschplatten für etwa 48 Stunden inkubiert und die Ergebnisse verglichen.

Getestet wurde speziell auf drei Keime, die in unserer alltäglichen Umgebung häufig vorkommen: Staphylococcus aureus, Escherichia coli sowie Pseudomonas aeruginosa. Staphylokokken sind für gesunde Menschen harmlos; entwickeln sie jedoch Resistenzen, werden sie zum Problem. Kolibakterien zählen zu den Hauptverursachern von Infektionskrankheiten. Pseudomonas aeruginosa, ebenfalls ein Bakterium, ist ein verbreiteter sogenannter Krankenhauskeim, besonders resistent gegen die meisten Desinfektionsmittel.

Gegen alle drei Keime bestätigte die Studie den Halteschlaufen von faigle deutlich gehemmtes Keimwachstum und damit die Wirksamkeit. Das Ergebnis: Nach 12 Stunden sind Streptokokken, Kolibakterien und sogar der getestete Krankenhauskeim fast zur Gänze verschwunden – die Halteschlaufen haben sich selbst gereinigt.

Seit über 30 Jahren fertigt faigle Halteschlaufen für die großen Nahverkehrsbetreiber- und Hersteller weltweit, zum Beispiel für Straßenbahnen, U-Bahnen, Stadt- und Flughafenbussen und Bergbahnen.

Das antimikrobielle Additiv in den Halteschlaufen ist nach dem Biozidgesetz und der EU-Chemikalienverordnung geprüft und zugelassen. Die amerikanische Food and Drug Administration führt den auch im Klinikbereich eingesetzten Wirkstoff in ihren Positivlisten als „allgemein sicher“.

Bildrechte: faigle Kunststoffe GmbH Bildquelle:faigle Kunststoffe GmbH

Die faigle Gruppe beschäftigt mehr als 350 Mitarbeiter und machte 2012 einen Jahresumsatz von 53 Millionen Euro. faigle steht für innovative Lösungen im technischen, thermo-plastischen Kunststoffbereich und verknüpft erfolgreich die Werte eines traditionellen Familienunternehmens mit der Innovations- und Expansionskraft eines Marktführers für anspruchsvolle Kunststofflösungen im Anlagen- und Maschinenbau, insbesondere in den Branchen Fahrtreppen, Fördertechnik und Bahn.

Der Stammsitz der faigle Gruppe ist in Hard in Vorarlberg. Neben drei Unternehmen im Inland hat faigle Standorte in China und der Schweiz. Der Exportanteil beträgt 68 Prozent, Hauptabnehmer sind die Märkte in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten.

faigle Kunststoffe GmbH
Manuela Boss-Herburger
Landstr. 31
A-6971 Hard
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Wissenschaft Technik Umwelt

Wasserverschmutzung durch Mikroplastikpartikel: Röchling-Stiftung finanziert One Earth – One Ocean Spektrometer zur Wasseranalyse von Mikroplastik

Wasserverschmutzung durch Mikroplastikpartikel:    Röchling-Stiftung finanziert One Earth - One Ocean Spektrometer zur Wasseranalyse von Mikroplastik

v.l.n.r: Michael Röchling, Günther Bonin, Vertreter v. PerkinElmer

München 11. Juni 2014 – Die Verschmutzung der Weltmeere, Flüsse und Seen durch Mikroplastik ist ein Aspekt, der gerade erst in den Köpfen der Menschen ankommt und eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft darstellt. Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V., die sich die Reinigung der globalen Gewässer vom Plastikmüll auf ihre Fahnen geschrieben hat, analysiert den Anteil an Plastikpartikeln in Wasserproben aus Flüssen und Ozeanen. Durch eine großzügige Spende der Mannheimer Röchling-Stiftung ist der Verein nun in der Lage, mit einem neuen Spektrometer die Analysen selbst durchzuführen.

Wer bisher von der Verschmutzung der Gewässer durch Kunststoffe sprach, meinte meist den sichtbaren Müll auf der Oberfläche und an den Ufern. Aktuellen Schätzungen von Wissenschaftlern zufolge treiben in unseren Ozeanen bereits bis zu 150 Millionen Tonnen Plastik, jedes Jahr kommen weitere 6,4 Millionen Tonnen hinzu. Doch ungleich schlimmer ist das Mikroplastik. Dieses entsteht, wenn der Plastikmüll im Wasser durch Zersetzung und mechanische Einflüsse in kleinste Partikel aufgespalten wird. Diese verteilen sich überall, sinken nach unten und können kaum mehr entfernt werden. Aktuelle Untersuchungen wie beispielsweise im Sediment des Gardasees/Italien oder entlang der Donau haben hohe Werte auch in unseren Binnengewässern erbracht.

Welche konkreten Auswirkungen die kleinsten Plastikpartikel mittel- bis langfristig auf Mensch und Tier haben, ist noch kaum hinreichend erforscht, geschweige denn, dass es tragfähige Lösungen für seine Beseitigung aus den Gewässern gäbe. Doch sicher ist, dass Meerestiere das Plastik für Nahrung halten und daran zugrunde gehen. Über die schleichende Einwirkung auf unsere Nahrungskette bedrohen Plastikbestandteile wie z.B. Weichmacher auch uns Menschen. Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. engagiert sich deshalb auch für die Erforschung von Mikroplastik und arbeitet daran, eine weltweite Datenbank zu den Verschmutzungswerten zu erstellen. Der Verein kooperiert seit Anfang 2013 mit der traditionsreichen Container-Linienreederei OPDR aus Hamburg, die mit ihren Schiffen feste Routen zwischen Nordeuropa und Afrika befährt, die regelmäßig Wasserproben der Elbe in Hamburg, der Nordsee, des Atlantiks und des Mittelmeers nehmen. Weitere Reedereien werden sich in Kürze ebenfalls beteiligen.

Zur Analyse dieser Wasserproben war der Verein bisher auf die kostenintensiven Leistungen wissenschaftlicher Institute angewiesen. Doch nun verfügt One Earth – One Ocean dank der großzügigen Spende der Röchling-Stiftung aus Mannheim über ein eigenes Infrarot-Spektrometer, mit dem sämtliche Plastikarten im Wasser bestimm- und quantifizierbar sind. Das Gerät der Firma PerkinElmer ist dank eines zusätzlichen Battery Packs mit einer Stromversorgung von 12 V auch mobil einsetzbar. Ein robustes Industrie-Notebook mit der Auswertungssoftware rundet das Paket ab. Alle Geräte lassen sich in einem stabilen Container verstauen.

„Wir freuen uns sehr über die großzügige Unterstützung der Röchling-Stiftung, die wir mit unserem Umweltprojekt überzeugen konnten. Mit dem eigenen Spektrometer der Firma PerkinElmer können wir nun viel schneller und sogar vor Ort die Ergebnisse der einzelnen Wasserproben ermitteln“, erklärt Günther Bonin, Gründer des Vereins One Earth – One Ocean e.V.. „So erhalten wir zeitnah ein Bild des Verschmutzungsgrades der geprüften Gewässer.“

„Die Idee des Vereins One Earth – One Ocean e.V., eine weltweite Datenbank der Verschmutzung der Gewässer durch Plastik zu errichten, hat das Kuratorium unserer Stiftung überzeugt,“ erklärt Michael Röchling, Kuratoriumsmitglied der Röchling-Stiftung, bei der Übergabe des Geräts. „So stellen wir gerne die finanziellen Mittel für dieses Infrarot-Spektrometer inklusive Zubehör zur Verfügung und wünschen dem Verein viel Erfolg bei seiner Forschungsarbeit.“

Weichmacher erforschen und Verschmutzungsgrad dokumentieren

Bei One Earth – One Ocean betreut der Mikrobiologe Dr. Rüdiger Stöhr die wissenschaftliche Auswertung. Stöhr ist Mitglied des Vereins und unterrichtet als Referendar an der Elly-Heuss-Knapp-Schule Neumünster (EHKS) Biotechnologie. Im Rahmen eines Schülerprojekts forscht er zudem an Bakterienkulturen, die die Weichmacher in Plastik abbauen. Die Schüler haben dafür bereits den Landeswettbewerb von Jugend forscht in Schleswig-Holstein gewonnen und sind damit nun auf Bundesebene nominiert.

„Für uns ist die Erforschung des Problems Mikroplastik von zentraler Bedeutung“, kommentiert Bonin. „Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Größenordnung des Problems seriös einzuschätzen und so die Dringlichkeit von Lösungswegen national und international einzufordern. Hier leisten wir gerne unseren Beitrag.“

One Earth – One Ocean e.V. verfolgt mit seiner Idee einer „maritimen Müllabfuhr“ die Vision, mit speziell entwickelten Katamaranen unterschiedlicher Größe den sichtbaren Plastikmüll auf Meeren und Binnengewässern zu entfernen. Der Müll wird dabei in engmaschigen Fangnetzen gesammelt, die unter dem Schiff angebracht sind. Erste Prototypen kleiner Schiffe von etwa vier Metern Länge und zwei Metern Breite für die Reinigung von Binnengewässern namens „Seehamster“ sind bereits im Einsatz. In Kürze soll mit dem Bau der „Seekuh“, eines Prototypen mit einer Größe von ca. 12 x 10 Metern, zur Reinigung von küstennahen Gewässern begonnen werden. Für seine Vision erhielt Günther Bonin letztes Jahr auch Europas wichtigsten Umwelt- und Wirtschaftspreis, den GreenTec Award 2013.
Bildquelle:kein externes Copyright

One Earth – One Ocean e. V.
Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean (OEOO) mit Sitz in München Garching hat das Ziel, unsere Gewässer vom Plastikmüll zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.
Gründer von One Earth – One Ocean ist Günther Bonin, 56, Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert, z.B. von den drei Millionen Fischern in Europa, gegen Bezahlung. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 800-900 Liter Öl rückgewinnen.
Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Der prominenteste unter ihnen ist Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America“s Cup mitkonstruierte. Hahn unterstützt ebenso wie der renommierte Schiffsbauer Dirk Lindenau OEOO auch bei der Entwicklung und dem Bau der Müllschlucker-Schiffe. Erste Prototypen sind bereits fertiggestellt und im Einsatz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

One Earth – One Ocean e.V.
Günther Bonin
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85748 Garching bei München
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Zukunft mit Leichtigkeit – Sachsen-Anhalt zeigt die Materialien von morgen

Zukunft mit Leichtigkeit – Sachsen-Anhalt zeigt die Materialien von morgen

Zukunft mit Leichtigkeit - Sachsen-Anhalt zeigt die Materialien von morgen

(Mynewsdesk) „Innovative Polymere in Luft- und Raumfahrtindustrie“. Unter diesem Motto treffen sich am 21.5. auf der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2014  Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft, um gemeinsam über den Einsatz neuer Materialien der Zukunft in der Luft- und Raumfahrt zu sprechen. Höher, zuverlässiger, leichter – die Luft- und Raumfahrtindustrie steht vor der stetigen Herausforderung, immer leistungsfähigere Flugzeuge zu bauen. Sachsen-Anhalt liefert schon längst die Kunststoffe für den Flugmarkt der Zukunft. Seit über 75 Jahren zu einem Kompetenzzentrum für die Polymerherstellung und –verarbeitung gewachsen, ist das Bundesland heute auch zu einem wichtigen Zulieferer für Leichtbauteile für die Luft- und Raumfahrt geworden. Auf der Konferenz „Kunststoff trifft Luftfahrt“ demonstriert das Land seine Innovationskraft und Leistungsfähigkeit auf dem Gebiet der kohlefaserverstärkten Kunststoffe. „Mit dem Flugzeugbauer XtremeAir GmbH und dem Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik präsentieren wir zwei zentrale Akteure aus Sachsen-Anhalt, die beispielhaft für die beiden Aspekte unserer Exzellenz auf dem Gebiet des Hochleistungskunststoffs für den Flugzeugbau stehen“, erläutert Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt, die die Konferenz gemeinsam mit   dem Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland, der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH und der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH organisiert. „Nur durch das Miteinander von innovativer, kreativer Wirtschaft auf der einen und einer zukunftsorientierten Forschung auf der anderen Seite können wir den Zukunftsanforderungen der Branche an Funktionalität, Materialeffizienz und Ressourcenschonung gerecht werden“, betont Uhle weiter. Seit 2006 entwickelt und baut das Unternehmen XtremeAir GmbH am Flughafen Cochstedt moderne ein- und zweisitzige Hochleistungsflugzeuge für den Kunstflugbereich. Die sehr leichten und dabei extrem widerstandsfähigen Maschinen werden vollständig aus Kohlefaser gefertigt. Zu den Kunden von XtremeAir gehören Kunstflieger auf der ganzen Welt, die die hohe Leistungsfähigkeit der EASA- und FAA-zertifizierten Maschinen besonders bei gewagten Manövern zu schätzen wissen. Zuletzt lieferte das Unternehmen vier doppelsitzige Maschinen an das Flying Bulls Aerobatics Team aus Tschechien. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wird Steffen Zweigle, Leiter des Entwicklungsbetriebs der XtremeAir GmbH, über seine Erfahrungen mit der Anwendung des Kunststoffes sprechen. Das Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik IWM Halle (Saale) ist die zentrale Forschungseinrichtung in Sachsen-Anhalt auf dem Gebiet der Werkstofftechnik und Materialentwicklung. Das Institut  beschäftigt sich mit der Verbesserung von Herstellungsverfahren hinsichtlich Ressourceneffizienz und Materialqualität  und entwickelt neue  leistungsfähige Werkstoffe unter anderem für die Flugzeugindustrie. Seit mehreren Jahren erforscht Marianne John hier die Schadenstoleranz von Leichtbaustrukturen. So genannte CFK-Schaum-Sandwichstrukturen spielen eine wachsende Rolle im Flugzeugbau, da sie nicht nur extrem leicht, sondern sehr fest und gleichzeitig biegsam sind. Auf der Konferenz stellt Marianne John ihre neuesten Forschungsergebnisse zur Belastbarkeit dieses Hightech-Werkstoffes vor. Für weitere Informationen: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/chemie-und-kunststoff   Zur Konferenz „Kunststoff trifft Luftfahrt“ Die Konferenz findet in diesem Jahr zum 3. Mal im Rahmen der Berliner Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2014 statt. Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft treffen sich hier, um über Materiallösungen für die Luft- und Raumfahrt zu informieren und zu diskutieren. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Ralf Christoffers, dem Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg. Die Konferenz ist eine Gemeinschaftsaktion des dem Clusters Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland, der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH, der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt.     Foto: XtremeAir GmbH
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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG.

Wir recherchieren in unserer Standort- und Immobiliendatei nach dem passenden Objekt für Sie. Greenfield- oder Brownfield-Fläche, Büroimmobilie oder Produktionshalle wir führen mehr als 250 Industrie- und Gewerbegebiete in unserer Datenbank. Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie von uns eine erste Standortinformation. 
Für Unternehmen, die in Sachsen-Anhalt investieren wollen, gibt es eine Vielzahl finanzieller Fördermöglichkeiten. Wir beraten Sie bei Fragen staatlicher Unterstützungsprogramme für investive Vorhaben und vermitteln Kontakte zu Partnern. 

Wir klären für Sie die nötigen Verfahrensschritte der Verwaltung, um Ihre Investition zu forcieren. Wir sondieren Ihre Ansprechpartner in den Ämtern, koordinieren sie und führen Sie durch die Verhandlungen auf Landesebene, im Landkreis, in den Kommunen und anderen Behörden und Institutionen. 

Wir sind vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt beauftragt, Sie als One-Stop-Agency bei der Realisierung Ihres Projektes zu begleiten.
Alle Anfragen werden vertraulich behandelt und unser Service ist kostenfrei.


Mandy Bunge
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39104 Magdeburg
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Grundlagen Kunststoffe: Reaktionen, Eigenschaften und Anwendungen

Grundlagen Kunststoffe: Reaktionen, Eigenschaften und Anwendungen

Grundlagen Kunststoffe: Reaktionen, Eigenschaften und Anwendungen

(NL/6678692082) Anschauliches Kunststoff-Basiswissen 1 x 1 der Kunststoffe für Einsteiger und fachvertiefende Anwender am 28.-29. April 2014 in München

Das Haus der Technik in Essen führt am 28.-29. April 2014 in München das Seminar Kunststoffe: Reaktionen, Eigenschaften und Anwendungen durch. Die Teilnehmer bekommen einen Überblick über den Einsatz und die Bedeutung des Werkstoffes „Kunststoff“. Nachdem Sie mit den zentralen Grundbegriffen der Kunststoffwelt vertraut sind, erlernen Sie die wichtigsten Zusammenhänge zwischen der Polymerstruktur und den Kunststoffeigenschaften. Speziell eingegangen wird auf die Einteilung der Kunststoffe durch die Darstellung der unterschiedlichen Polyreaktionen sowie des unterschiedlichen thermomechanischen Verhaltens. Zur Verdeutlichung werden Beispiele aus der industriellen Praxis (u. a. Automobil- und Elektronikbereich) herangezogen. Durch einfache Übungen wird das erlernte Wissen gefestigt.

Zum Inhalt gehören:

Verwendung der Kunststoffe & Kunststoff-Markt
Herstellung und Vergleich mit anderen Werkstoffen
Chemische Grundlagen
Grundbegriffe und Einteilung der Kunststoffe
Thermoplaste („Alltagskunststoffe“)
Elastomere („Gummis“)
Duroplaste („Harze“)
Blends & Copolymere
Grundlagen der Polymerreaktionen
Die Polymerisationsreaktion: Beispiel Polyethylen
Die Polykondensationsreaktion: Beispiel Polyamid
Die Polyadditionsreaktion: Beispiel Epoxidharz
Übersicht Polymeranalytik / Kunststoffprüfung
Spektroskopische Methoden (IR, UV, NMR)
Thermische Methoden (DSC, TGA, TMA, DMA)
Chromatographische und Rheometrische Methoden (GPC)
Viele Übungen

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter aus der Industrie, in der Kunststoffe produziert, verarbeitet oder eingesetzt werden. Mit den Herren Dr. Manfred Mengel und Dr. Joachim Mahler konnten zwei ausgewiesene Kunststoffexperten als Seminarleiter gewonnen werden.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, eMail: information@hdt-essen.de bzw. im Internet unter
http://www.hdt-essen.de/kunststoffe

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 18 03 251, Fax. 0201 18 03 269
E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an.

Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

Computer IT Software

Belastbarkeit von Kunststoffbauteilen einfach und schnell prüfbar

Software analysiert Faserverteilung

Belastbarkeit von Kunststoffbauteilen einfach und schnell prüfbar

(Mynewsdesk) Ähnlich wie bei guten Immobilien heißt es auch bei Glas- und Kohlefasern: „Auf die Lage kommt es an“, ganz besonders, wenn sie Kunststoffbauteile verstärken. Dank ihrer hervorragenden Eignung für den Leichtbau übernehmen diese Werkstoffe immer häufiger die Rolle von Metallbauteilen. Sie haben nicht nur ein geringeres Gewicht, auch ihre Herstellung im Spritzgussverfahren ist sehr effizient und lässt gestalterisch viele Freiheiten. Allerdings hängen die mechanischen Eigenschaften dieser Materialkombination von Lage, Länge und Ausrichtung der Fasern ab. Soll das Material mechanisch hoch beansprucht werden, ist es wichtig, diese Eigenschaften zu kennen, um die Belastungsgrenzen verlässlich vorhersagen zu können. Die Qualität von Simulationsrechnungen des Herstellungsprozesses reicht bei komplexen Bauteilen nicht in allen Bereichen aus, so dass Messungen zur Absicherung notwendig sind.

Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF hat aus diesem Grund eine Software entwickelt. Diese generiert aus Röntgen-Computertomografien die für eine mechanische Charakterisierung notwendigen Informationen über die Faserverteilung, dazu gehören Lage, Ausrichtung und Länge der Fasern. Neben der Robustheit des Algorithmus kam es den Wissenschaftlern bei der Entwicklung der grafischen Benutzeroberfläche vor allem auf einfache Bedienbarkeit an.

In den meisten Fällen benötigt der Anwender nur drei Angaben direkt aus dem Materialdatenblatt des Herstellers. Alle weiteren Schritte bis hin zum fertigen Bericht erfolgen automatisch. Der Bericht enthält ortsaufgelöste quantitative Informationen über Faserhäufungen, Faserlängenverteilungen und Faserorientierungsverteilungen als Komponenten zwei- und vierstufiger Orientierungstensoren in Form von Diagrammen, Tabellen und als importierbare Dateien. Zusätzlich liegen die Faserdaten als CAD-Datei vor. Zurzeit verwendet das Fraunhofer LBF die Software für Dienstleistungen und testet darüber hinaus deren Bedienbarkeit. Künftig soll es auch möglich sein, Lizenzen der Software zu erwerben.

Je nach Qualität der Aufnahme lassen sich Proben bis zu einem Fasergewichtsanteil von 50 Prozent analysieren. Werden handelsübliche Tischgeräte wie Mikrocomputer-Tomographen mit Auflösungen im Bereich bis zu drei Mikrometer zur Aufnahme der Tomographiebilder verwendet, so sind Analysen von Proben bis zu einem Fasergewichtsanteil von 30 Prozent möglich.

Über den Forschungsbereich Kunststoffe im Fraunhofer LBF

Mit dem Forschungsbereich Kunststoffe, hervorgegangen aus dem Deutschen Kunststoffinstitut DKI, begleitet und unterstützt das Fraunhofer LBF seine Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Polymersynthese über den Werkstoff, seine Verarbeitung und das Produktdesign bis hin zur Qualifizierung und Nachweisführung von komplexen sicherheitsrelevanten Leichtbausystemen. Der Forschungsbereich ist spezialisiert auf das Management kompletter Entwicklungsprozesse und berät seine Kunden in allen Entwicklungsstufen. Hochleistungsthermoplaste und Verbunde, Duromere, Duromer-Composites und Duromer-Verbunde sowie Thermoplastische Elastomere spielen eine zentrale Rolle. Der Bereich Kunststoffe ist ein ausgewiesenes Kompetenzzentrum für Additivierungs-, Formulierungs- und Hybrid-Fragestellungen. Umfassendes Know-how besteht in der Analyse und Charakterisierung von Kunststoffen und deren Veränderung während der Verarbeitung sowie in der Methodenentwicklung zeitaufgelöster Vorgänge bei Kunststoffen.

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=== Visualisierung eines STL-Datensatzes erkannter Fasern. (Bild) ===

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Das Fraunhofer LBF unter komm. Leitung von Professor Tobias Melz entwickelt, bewertet und realisiert im Kundenauftrag maßgeschneiderte Lösungen für maschinenbauliche Komponenten und Systeme, vor allem für sicherheitsrelevante Bauteile und Systeme. Der Leichtbau steht dabei im Zentrum der Überlegungen. Neben der Bewertung und optimierten Auslegung passiver mechanischer Strukturen werden aktive, mechatronisch-adaptronische Funktionseinheiten entwickelt und proto-typisch umgesetzt. Parallel werden entsprechende numerische sowie experimentelle Methoden und Prüftechniken vorausschauend weiterentwickelt. Die Auftraggeber kommen aus dem Automobil- und Nutzfahrzeugbau, der Schienenverkehrstechnik, dem Schiffbau, der Luftfahrt, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Energietechnik, der Elektrotechnik, dem Bauwesen, der Medizintechnik, der chemischen Industrie und weiteren Branchen. Sie profitieren von ausgewiesener Expertise der über 500 Mitarbeiter und modernste Technologie auf mehr als 11 560 Quadratmeter Labor- und Versuchsfläche an den Standorten Bartningstraße und Schlossgartenstraße.

Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF
Anke Zeidler-Finsel
Bartningstr. 47
64289 Darmstadt
06151/705-268
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www.lbf.fraunhofer.de