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Ressourcenschonung durch recycelten Hausmüll

Neues RAL Gütezeichen prozentualer Anteil Recycling-Kunststoff gibt Auskunft über Anteil wiederverwerteter Materialien

Ressourcenschonung durch recycelten Hausmüll

Quelle: RAL

Bonn, 22.10.2018 – Recycling von Kunststoffen trägt zur Schonung natürlicher Ressourcen bei und hilft langfristig CO2 einzusparen. Eine besondere Rolle für den Umweltschutz spielt dabei der Anteil wiederverwerteter Wertstoffe aus Haushaltsabfällen. Das neu geschaffene RAL Gütezeichen %-Recycling-Kunststoff kennzeichnet ab sofort deren Anteil in Produkten und Verpackungsmaterialien und ist eine zuverlässige Orientierungshilfe für Verbraucher, die besonders umwelt- und ressourcenschonende Produkte erwerben möchten.

Der Einsatz von recyceltem Plastik aus haushaltsnahen Wertstoffsammlungen in Produkten und Verpackungen ist ein wichtiges Ziel der Kreislaufwirtschaft und dient dem Umweltschutz. Das RAL Gütezeichen %-Recycling-Kunststoff gibt den prozentualen Anteil recycelter Kunststoffmaterialien aus Haushaltsabfällen in Produkten an und garantiert, dass diese lückenlos rückverfolgbar aus dem Gelben Sack oder der Gelben Tonne stammen. Dabei werden alle Prozessstufen – von der Sortierung über die Aufbereitung bis hin zum Einsatz der Rezyklate in den einzelnen Produkten – dokumentiert. Regelmäßige Eigenkontrollen durch die Unternehmen und Fremdkontrollen durch neutrale Prüfer sorgen dafür, dass die Angaben zuverlässig sind. Die für Unternehmen weniger aufwendige Weiterverwertung von Gewerbe- und Industrieabfällen wird in die Prozentangaben ausdrücklich nicht einbezogen, um gezielt Anreize für die Weiternutzung von Plastikmaterialien aus Haushaltsabfällen durch die Wirtschaft zu schaffen.

Für Verbraucher soll das neue RAL Gütezeichen die Wiederverwertung von Kunststoff in Produkten transparent gestalten und so die Akzeptanz für Recyclingprodukte stärken. Auch das Verständnis für eine kontinuierliche Mülltrennung soll nachhaltig gefördert werden.

Informationen zur RAL Gütesicherung:

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Kontakt
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Fränkische Straße 7
53229 Bonn
0228 / 68895-172
presse@RAL.de
http://www.ral-guetezeichen.de

Immobilien Bauen Garten

10% Rabatt auf Kunststoff-Alu

REKORD Fenster gewährt in den Aktionswochen von 17. bis 28. September 2018 ganze 10% Rabatt auf Kunststoff-Alu-Fenster und -Türen.

10% Rabatt auf Kunststoff-Alu

Häuslbauer und Sanierer aufgepasst: REKORD, Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke, bietet Ihnen von 17. bis 28. September 2018 einen Rabatt von 10% auf das gesamte Kunststoff-Alu-Sortiment (Fenster, Haus- und Hebeschiebetüren) ohne Montage. Die Aktion ist nur für Verbrauchergeschäfte gültig.

Nicht nur der Top-Preis, sondern auch die Materialkombination aus Kunststoff und Aluminium selbst ist ein echtes Argument, während den Aktionswochen zu Kunststoff-Alu-Produkten aus dem Hause REKORD zu greifen. Die Fenster bzw. Balkontüren POWER und POWER Verbund sorgen durch Kombination des Grundmaterials PVC mit einer edlen und robusten Alu-Deckschale für eine vergleichsweise äußerst hohe Energieeffizienz. Ausgeklügelte Kammernsysteme gepaart mit hoher Profiltiefe bieten ausgezeichnete Wärmedämmung. Das POWER Verbund überzeugt überdies mit integriertem Sonnenschutz. Auch Kunststoff-Alu-Haustüren wissen Häuslbauer und Sanierer seit jeher zu überzeugen: Viele Designs und optimaler Einbruchschutz garantieren Wohnkomfort.

Apropos garantiert: Das ist auch die Qualität der REKORD-Produkte. Denn seit 2016 verbrieft man 20 Jahre Langzeit-Garantie auf sämtliche Fenster und Türen – ein kompromissloser Qualitätsbeweis, der für die volle Funktionsfähigkeit Ihrer Fenster und Haustüren bei Einhaltung der Servicetermine über zwei Jahrzehnte steht. Sogar ohne Garantieservices gelten immer noch zehn volle Jahre Garantie auf Glas, Beschlag und Profil. Einfach zum Fenster-Verlieben!
www.rekord-fenster.com

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Computer IT Software

Encee eröffnet Technisches Büro Amberg

Encee eröffnet Technisches Büro Amberg

Vertreter des Vermieters Lüdecke GmbH gratulieren Lena und Horst Eckenberger zum neuen Büro (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Nach einem traditionellen Weißwurst-Frühstück begrüßten Lena und Horst Eckenberger, Geschäftsführer und Inhaber der encee CAD/CAM-Systeme GmbH, zahlreiche geladene Gäste aus dem Kundenkreis des Unternehmens. „Wir wollen das Dienstleistungsangebot für unsere Kunden weiter ausbauen“, erklärt Horst Eckenberger. „Mit dem neuen Technischen Büro schaffen wir beste Voraussetzungen für Vorführungen, Trainings und intensive Schulungen.“
In einem Überblick über die Produktneuheiten erfuhren die Gäste von kommenden Software-Updates und der rasanten Entwicklung bei 3D-Druckern und neuen Materialen. So wird das 3D-CAD/CAM-System ZW3D in Version 9 das Modul VoluMill enthalten, mit dem sich die Schruppbearbeitung insbesondere beim Hochgeschwindigkeitsfräsen verbessern lässt. Vertriebsleiter Sebastian Trummer konnte auch ein erweitertes Dienstleistungsangebot präsentieren: „Neben Schulungen und Anwendungsberatung führen wir in Zukunft Prozessanalysen durch, die neue Anwendungsfelder unserer 3D-Drucker in unterschiedlichen Bereichen aufzeigen.“
Über die Technologie-Optimierung von Bauteilen, die additiv gefertigt werden sollen, informierte Dr. Christian Heining in einem anschließenden Vortrag. Anhand von Beispielen verdeutlichte er die unterschiedliche Herangehensweise im Vergleich zur spanenden Fertigung, demonstrierte die Auswirkungen von Geometrie-Änderungen anhand von Festigkeitsberechnungen und gab den Gästen zahlreiche wertvolle Anregungen für ihre 3D-Druckprojekte.
Wie man in Zukunft aus einem Metallstab fertige Bauteile entstehen lässt, erfuhren die Gäste von Markus Brandl, dem Leiter der Applikationstechnik der encee CAD/CAM Systeme GmbH. Die Vorführung eines Desktop Metal Studiosystems im neuen Vorführraum übernahm Regionaldirektor Peter Jain von Desktop Metal. Trotz langer Lieferzeiten sind die innovativen Metalldrucker weiter stark gefragt.
Mit verschiedenen Fallstudien, Kurzfilmen und einer anschließenden Diskussionsrunde klang die Veranstaltung aus, die das Bestreben von encee eindrucksvoll unter Beweis stellte: „Wir verstehen uns nicht nur als Händler, sondern als Partner für den Wissensaustausch und den Technologietransfer“, erklärte Horst Eckenberger. „Aktuelle Produktkenntnisse und Anwendererfahrungen ermöglichen den effizienten Einsatz neuer Software und Technologien. Deshalb setzen wir auf ein umfangreiches Dienstleistungsangebot.“

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

35. Umfrage „Kunststoffkonjunktur“

Positive Entwicklung im ersten Halbjahr 2018, doch hohe Erwartungen werden nicht erfüllt / Ausblick auf zweite Jahreshälfte verhalten optimistisch / Wirren der US-Handelspolitik bereiten erkennbare Sorgen

35. Umfrage "Kunststoffkonjunktur"

Für die Hälfte der Unternehmen brachte das erste Halbjahr 2018 eine verbesserte Geschäftsentwicklung

Bad Homburg, 30. Juli 2018 – Der Aufschwung der deutschsprachigen Kunststoffbranche setzt sich auch im vierten Jahr fort, verliert aber im ersten Halbjahr 2018 etwas an Schwung. Für die zweite Jahreshälfte erwartet die Branche eine moderate Fortsetzung des Wachstums.

Dies berichtet der Branchendienst „KI – Kunststoff Information“ als Ergebnis seiner aktuellen Umfrage zur Kunststoffkonjunktur, an der sich 518 Unternehmen beteiligt haben. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung.

Eine positive Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr verzeichneten 50 Prozent der Unternehmen, eine negative Entwicklung 15 Prozent. Damit erfüllten sich die Erwartungen der Branche nicht ganz. Zu Jahresbeginn hatten noch 53 Prozent mit besseren Geschäften und nur 6 Prozent mit schlechteren Geschäften gerechnet. Weiterhin positiv entwickelt hat sich die Beschäftigung. 45 Prozent der Unternehmen erhöhten ihren Personalbestand, 8 Prozent verringerten ihn.

Die Erwartungen an das zweite Halbjahr 2018 sind nach wie vor optimistisch, wenn auch verhaltener. 30 Prozent der Unternehmen erwarten eine Verbesserung ihrer Geschäfte, 18 Prozent gehen von einer negativen Entwicklung aus. Der KI-Erwartungsindex notiert bei 93,4 Punkten und hat damit den gleichen Stand wie im Juli 2015. Zu Jahresbeginn lag er noch bei 108,8 Punkten.

Sorgen bereiten den Unternehmen aktuell die globalen wirtschaftspolitischen Entwicklungen, allem voran die Handelspolitik des US-Präsidenten. Unternehmen mit starker Exportausrichtung sind zwangsläufig stärker von Zöllen und Gegenzöllen betroffen, aber insgesamt 58 Prozent der Unternehmen erwarten negative Einflüsse durch die amerikanische Handelspolitik. Weniger dramatisch, aber dennoch beachtlich: 41 Prozent der Unternehmen erwarten negative Einflüsse auf die eigene Geschäftsentwicklung durch die derzeitigen Entwicklungen in der Eurozone.

Eine weitere Herausforderung besteht in der Umsetzung der Vorgaben der EU-Kreislaufwirtschaft, insbesondere der vermehrte Einsatz von Rezyklaten. 14 Prozent der Befragten praktizieren ihn bereits, 25 Prozent arbeiten daran, 29 Prozent haben sich mit der Thematik noch nicht auseinandergesetzt. 10 Prozent der Unternehmen halten den Rezyklateinsatz für unmöglich und begründen dies mit der ungenügenden Rezyklatqualität und den Kundenanforderungen.

Die KI Group versorgt mit den zugehörigen Unternehmen Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH, KunststoffWeb GmbH und Kunststoff-Profi Verlag GmbH & Co. KG bereits seit 1971 Führungskräfte in der deutschen und europäischen Kunststoffindustrie mit entscheidungswichtigen Business-Informationen.
Zum aktuellen Leistungsspektrum gehören umfangreiche Online-Portale in deutscher und englischer Sprache, Print-Newsletter, die Fachzeitschrift K-PROFI sowie die offizielle deutschsprachige Messezeitung der K 2016. Das Angebot umfasst u.a. Kunststoffpreise (Kontrakt und Spot), Trading-Reporte, Kapazitäten-Daten, Markt- und Anwenderberichte, tägliche Nachrichten, E-Mail-Services sowie spezielle Analyse-Tools für Preisrecherchen und -vergleiche. Ergänzt wird es durch vielfältige Services in Consulting, Schulung und Marktforschung rund um das Thema Kunststoffeinkauf.
KI Group nimmt seit über 20 Jahren eine führende Position beim Thema Kunststoffpreise ein. Mit einem einzigartigen Netzwerk aus Produzenten, Distributeuren/Händlern und Verarbeitern hat sie engen Kontakt zu vielen Hundert Marktteilnehmern, um Preis- und Marktdaten zu ermitteln. Die KI-Preisindizes sind industrieweit akzeptiert und in die Gleitklauseln unzähliger Lieferverträge eingebunden. Mehr als 5.500 europäische Unternehmen vertrauen bereits den Daten und Berichten.

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Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Eurotech liefert Hebegerät zum Handling von 18 Meter langen Stahlplatten nach Frankreich

Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Unlängst hat ein 14 Meter langes Hebegerät die Hallen der Eurotech Vertriebs GmbH verlassen. Der Vakuumspezialist lieferte das Gerät an Firma Ziemex mit Sitz in Sarre-Union Cedex, Frankreich. Das große eT-Hover Hebegerät ist in der Lage, Platten mit einer Gesamtlänge von 16 bis 18 Metern zu heben und um 90° zu schwenken.

Genau 14 Meter misst das eT-Hover, das an Ziemex geliefert wurde. Ziemex konstruiert, fertigt und installiert hochwertige Behälter und Anlagen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium für verschiedenste Industriebereiche. Bei der Produktion müssen sehr große Metallplatten gehandhabt werden. Hier vertraute das Unternehmen aus Frankreich dem Erfahrungsschatz der Eurotech Vertriebs GmbH.

Um Platten mit einer maximalen Länge von 18 Metern zu heben, beträgt die Gesamtlänge des Gerätes 14 Meter. Damit das eT-Hover auch für weniger lange Platten einsetzbar ist, lassen sich die teleskopierbaren Traversen bis zu einer Gesamtlänge von 10 Metern verkürzen. Mit Hilfe seiner 52 Saugplatten des Typs BSP 200 RL trägt das Gerät bis zu zwei Tonnen Last. Der hydraulische Schwenkantrieb schwenkt die zu hebenden Platten um 90°. Somit können die Platten vertikal als auch horizontal transportiert werden. Auch Platten aus Glas, Kunststoff oder Holz können mit dem Gerät gehandhabt werden.

Die Bedienung des eT-Hover Hebegeräts erfolgt durch eine Kabelfernbedienung mit zehn Metern Kabellänge. In dieser sind alle wichtigen Funktionen wie Saugen, Belüften und Schwenken integriert. Zum schnellen Lösen der Last ist eine Abblaseinrichtung eingebaut. Das eT-Hover verfügt über zwei getrennte und überwachte Saugkreise und kann somit auch auf Baustellen zum Einsatz kommen.

Die Sauger lassen sich auf der Quertraverse verschieben und sind einzeln über einen Kugelhahn absperrbar. Die Quertraversen sind ebenfalls verstellbar. An den Quertraversen sind die Sauger mit Kreuzklemmstücken montiert und gefedert aufgehängt. Das Hebegerät verfügt wie alle Hebegeräte von Eurotech über mehrere Sicherheits- und Warneinrichtungen nach DIN EN 13155 zur Verhinderung von Fehlbedienung und Gefahren.

euroTECH bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem euroTECH-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Qualität aus Kunststoff: Flexibilität & Service von Carmo

Qualität aus Kunststoff: Flexibilität & Service von Carmo

Seit 60 Jahren produzieren wir bei Carmo Produkte aus Kunststoff für unsere internationalen Kunden. Unser Fokus: höchste Qualität, Flexibilität und bester Service in allen Aspekten der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern.

Wir sind Experten für spritzgegossene PVC-Artikel und Hochfrequenzschweißen. Dank modernster Robotik- und Vision-Technologien sind wir in der Lage, hochspezialisierte technische und medizinische Komponenten herzustellen. Damit entsprechen wir den hohen Anforderungen unserer Kunden aus den Bereichen Medizin, Bergbau, Automotive, oder Landwirtschaft.

Zu unserem Angebot zählen neben medizinischen Komponenten unter anderem Ventile aus Kunststoff und eine Vielzahl von Ösen. Diese Ösen bleiben natürlich rostfrei, sind schweißbar und lassen sich vielseitig verwenden, z.B. für Planen, Vorhänge und Banner. Außerdem verfügbar sind Druckknöpfe, Krampen sowie industrielle Maschinen zum Schweißen sowie relevantes Zubehör.

Wir entwickeln uns und wachsen stetig mit unseren Kunden. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir schon bald unsere neue Produktionsstätte in Dänemark fertigstellen werden. Somit können wir Ihren Wünschen noch besser gerecht werden.

Sie stehen unter Zeitdruck? Kein Problem, denn 90% unserer Aufträge sind innerhalb von fünf Geschäftstagen ausgeführt. Wir liefern Ihnen gerne Muster und können bei Bedarf auch kleine Mengen liefern.

Erfahren Sie mehr über Carmos vielfältiges Angebot auf unserer Website: https://www.carmo.dk/de/

Bei Fragen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Vielleicht sehen wir uns außerdem auf der Compamed-Messe in Düsseldorf!

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Seit 60 Jahren produzieren wir bei Carmo Kunststoffprodukte für unsere internationalen Kunden. Wir sind Experten für spritzgegossene PVC-Artikel, wie z.B. für Ösen, Ventile, Druckknöpfe und medizinische Komponenten.

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Carmo A/S
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Højvangen 19
3060 Espergærde
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Kampf dem Plastikmüll: Weltumwelttag 2018

http://www.lrqa.de/news/2018/world-environment-day-2018.aspx

Kampf dem Plastikmüll: Weltumwelttag 2018

http://www.lrqa.de/news/2018/world-environment-day-2018.aspx

Kampf dem Plastikmüll: Weltumwelttag 2018

Entdecken Sie anlässlich des Weltumwelttags am Dienstag, den 5. Juni, Möglichkeiten, wie Sie und Ihre Organisation den Kampf gegen Plastikmüll unterstützen können.
Mit dem Weltumwelttag lenken die Vereinten Nationen die öffentliche Aufmerksamkeit auf ökologische Themen und regen zu Aktionen zum Schutz der Umwelt an. Dabei werden Privatpersonen wie Organisationen und die breite Öffentlichkeit aufgerufen, die Auswirkungen des Plastikmülls auf die Natur, die Tier- und Pflanzenwelt und unsere eigene Gesundheit einzudämmen.

Laut UNO-Statistiken werden jedes Jahr 500 Milliarden Plastiktüten verwendet und 90 % des Trinkwassers in Flaschen enthält Plastikpartikel. Besorgniserregend ist, dass sich die Plastikherstellung weltweit in den nächsten 10 bis 15 Jahren voraussichtlich beinahe verdoppeln wird. Ein Verbot von Plastiktüten in knapp 100 Ländern ist ein großer Schritt in die richtige Richtung, aber auf Entwicklungsebene muss noch viel geleistet werden, um die weltweite Abhängigkeit von Plastik zu verringern.

Die Norm ISO 14001:2015, der internationale Standard für Umweltmanagementsysteme, unterstützt diese Bemühungen mit der Betrachtung des Lebenswegs. Für diese Anforderung erwägen Organisationen, wie sich ihre Produkte und Dienstleistungen auf die Umwelt auswirken, und zwar von der Planung, Beschaffung und Verwendung der Rohmaterialien bis hin zur Behandlung der Produkte am Ende ihrer Lebensdauer. Weniger oder kein Plastik zu verwenden ist eine offensichtliche Chance für viele Organisationen, Müllberge zu verhindern und ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern.

Mitarbeiter von Lloyd’s Register auf der ganzen Welt organisieren Veranstaltungen und sagen dem Plastikmüll den Kampf an, um die Verwendung von Einweg-Plastikartikeln zu reduzieren. Was tragen Sie heute dazu bei, um Ihren persönlichen Plastikkonsum zu verringern? Was können Sie als Organisation tun? Teilen Sie uns unter dem Hashtag #BeatPlasticPollution mit, wie Sie dem Plastikmüll dem Kampf ansagen.

Weitere Informationen und Aktionen finden Sie unter http://www.worldenvironmentday.global

#WorldEnvironmentDay
@unenvironment

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

encee auf der Rapid.Tech 2018

encee auf der Rapid.Tech 2018

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Vom 5.-7. Juni können Besucher der Rapid.Tech die neue F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys am Stand 2-111 von encee begutachten. Die FDM-Drucker zeichnen sich durch besonders große Anwenderfreundlichkeit und Flexibilität aus. Die integrierte Auto-Kalibrierung sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und eine hohe Wiederholgenauigkeit vorhanden ist. Durch eine große Auswahl an Material eignen sich die Geräte sowohl für das Rapid Prototyping als auch für die Kleinserienproduktion im Büro.
Zu den angebotenen Druckern präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen. Interessant ist das neue karbonfaserverstärkte Thermoplast FDM Nylon 12CF: Die Mischung aus 35% Karbonfasern und dem Polyamid12 weist hervorragende strukturelle Eigenschaften auf und ist in Festigkeit und Steifigkeit mit Metall vergleichbar – allerdings bei deutlich geringerem Gewicht.
Die innovative Lösung für 3D-Metall-Druck des Unternehmens Desktop Metal bildet ein weiteres Highlight von encee. Die Experten stellen das Studio System vor und geben einen Einblick in dessen Funktionsweise und das Anwendungsspektrum. Das speziell für den Bürobetrieb konzipierte Studio System setzt sich aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen zusammen. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind deshalb nicht nötig. Ebenso benötigt das Studio System keinen Starkstrom und oder weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern. Dadurch lässt sich das System schnell und unkompliziert einrichten.
Die Experten verfügen bereits über die Erfahrung aus zahlreichen, mit dem Studio System gefertigten Teile und bringen diese zum Anfassen mit – so kann sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition (BDM)-Verfahrens überzeugen.
Besucher finden encee auf der Rapid.Tech 2018 am Stand mit der Nummer 2 – 111.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Concentro und Treuhänder Dr. Thilo Schultze unterstützen den Verkauf der Knauer-Gruppe an die Blue Cap AG

Concentro und Treuhänder Dr. Thilo Schultze unterstützen den Verkauf der Knauer-Gruppe an die Blue Cap AG

Mit rund 3 Mrd. produzierten Kunststoffverpackungen pro Jahr ist die Uniplast Knauer-Gruppe der führende Hersteller für Kunststoffverpackungen in der deutschen Molkereiindustrie. Mit Wirkung zum 02. Mai 2018 wurde die Uniplast Knauer-Gruppe von der börsennotierten Industrieholding Blue Cap AG übernommen. Im durch Concentro initiierten, internationalen Bieterprozess konnte sich die Blue Cap AG nicht nur mit einem für alle Beteiligten attraktiven Angebot sondern vor Allem mit einer attraktiven Perspektive für die Unternehmensgruppe gegen die anderen Interessenten durchsetzen.
Dettingen an der Erms/Stuttgart, 02. Mai 2018

Die Uniplast Knauer Gruppe als führender Hersteller für dünnwandige Kunststoffverpackungen in der Lebensmittelindustrie befand sich seit 2013 in einem Restrukturierungsprozess. Krisenursache waren umfangreiche Investitionen außerhalb des Kerngeschäftes, die das Unternehmen bilanziell stark belasteten. Gemeinsam mit dem Treuhänder Dr. Thilo Schultze aus der Kanzlei Grub Brugger ist es dem Führungsteam im Unternehmen, mit den Geschäftsführern Christoph Ries (CEO) und Andreas Doster (COO) an der Spitze, in den vergangenen drei Jahren gelungen, das Kerngeschäft trotz bilanzieller Beschränkungen zu stabilisieren. Mit Hilfe der Blue Cap AG gelingt dem Unternehmen nun die bilanzielle Sanierung und Neufinanzierung im Vorfeld der angestrebten operativen Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe.

Mit rund 3 Mrd. jährlich hergestellten Kunststoffbechern ist Uniplast Knauer Marktführer in der süddeutschen Molkereiindustrie. Häufig war das von Karlheinz Knauer 1968 gegründete Unternehmen in seiner Geschichte Vorreiter für neue und innovative Becherformen und technologisch, insbesondere bei dünnwandigen In-Mould-Labeling Spritzgussprodukten aber auch im Bereich Thermoforming, stets führend. Durch die starke Marktposition und die im Wettbewerbsvergleich gute und breite technische Basis ist es dem Unternehmen gelungen, seine führende Rolle auch in der Restrukturierungsphase zu behaupten. Die Gruppe beschäftigt heute rund 400 Mitarbeiter an den Standorten Dettingen an der Erms (Hauptsitz) und Bad Laasphe.
Mit der bereits in der Verpackungsindustrie engagierten Blue Cap AG als Gesellschafter soll „Knauer-Uniplast weiterhin als namhafter, zuverlässiger Verpackungsspezialist und eigenständiges Unternehmen bestehen bleiben“, so Dr. Hannspeter Schubert, Vorstand der Blue Cap AG. Nach seinen Plänen sollen einerseits die bestehende Marktposition im Molkereimarkt durch Neuinvestitionen gesichert, andererseits basierend auf „der Technologie- und Entwicklungskompetenz von Knauer-Uniplast aber auch Verpackungslösungen außerhalb der angestammten Lebensmittelindustrie entwickelt werden“.
Im Rahmen des internationalen Bieterprozesses wurden intensive Gespräche mit unterschiedlichsten potenziellen Investoren geführt. „Neben der bilanziellen Sanierung lag das Hauptaugenmerk des Prozesses aus Sicht der Geschäftsleitung darauf, für das Unternehmen einen verlässlichen Partner zu finden, mit dem die vielfältigen Wachstumspotenziale bestmöglich gehoben und damit die starke Marktposition langfristig gesichert werden kann. „Mit Blue Cap sind wir überzeugt, den richtigen Partner gefunden zu haben, um die vorhandenen Potenziale zu realisieren.“ so Andreas Doster der die Unternehmensgruppe als Geschäftsführer auch durch die schwierigste Phase ihrer Geschichte gesteuert hat und nun gemeinsam mit Blue Cap weiterführen wird.
„Die Wesentliche Herausforderung im Rahmen des M&A-Prozesses war es, einen Erwerber zu finden, der die vielfältigen Potenziale wertschätzt und in der Lage ist, dem Unternehmen kurzfristig entsprechende Möglichkeiten für Wachstumsinvestitionen zu verschaffen.“ so Sebastian Mink der auf Seiten der Concentro Management AG den M&A-Prozess federführend betreut hat.

Bei der Vorbereitung und Durchführung der Transaktion hat die Wirtschaftskanzlei Menold Bezler die Knauer-Gruppe umfassend, insbesondere bei der Bereinigung der komplexen Finanzierungsstruktur, rechtlich beraten.

Verkäufer |>
Treuhänder: Dr. Thilo Schultze / Kanzlei Grub Brugger ( www.grub-brugger.de)
Rechtsanwalt Dr. Thilo Schultze (Treuhander) federführend, Rechtsanwalt Maximilian Rötscher (Treuhand, M&A)

CRO / Geschäftsführung |>
Geschäftsführer/CEO/CRO: Christoph Riess / Strategy Pilots ( www.strategy-pilots.de)

Berater der Verkäufer |>
Rechtliche Begleitung: Kanzlei Menold Bezler (Stuttgart) ( www.menoldbezler.de)
Rechtsanwalt Dr. Christoph Winkler (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Jost Rudersdorf (Gesellschaftsrecht, M&A) federführend, Rechtsanwältin Friederike Frosch (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Steffen Follner (Bankenrecht, Finanzierung)

Steuerliche Begleitung: RWT Reutlinger Wirtschaftstreuhand GmbH ( www.rwt-gruppe.de)
Raphael Zeisset, Georg Kessler als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Transaktionssteuerung/ M&A: Concentro Management AG ( www.concentro.de)
Dr. Alexander Sasse (Partner), Sebastian Mink (Principal), Johannes Dürr (Senior Consultant), Julian Napolitano (Consultant), Benedikt Hofstetter (Consultant)

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Concentro Management AG
Alexander Sasse
Hugo-Junkers-Straße 9
90411 Nürnberg
+49 911 580 580
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Concentro Management AG
Melanie Sellmayr
Franz-Joseph-Straße 9
80801 München
+49 89 38849710
sellmayr@concentro.de
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Tourismus Reisen

Hurtigruten sagt Plastik den Kampf an

Bann von Einwegplastik auf allen Hurtigruten Schiffen

Hurtigruten sagt Plastik den Kampf an

(NL/5121912267) Oslo/Hamburg, 26. April 2018 Hurtigruten schafft alle unnötigen Einweg-Kunststoffe an Bord ab: Bereits ab dem 2. Juli, dem 125. Hurtigruten Geburtstag, werden alle Schiffe der Reederei von Plastikstrohhalmen, Plastikrührstäben, Plastikbechern, Plastikdeckeln und Plastiktüten befreit sein. Hurtigruten verfolgt das Ziel, die erste kunststofffreie Reederei der Welt zu werden.

Bei Hurtigruten haben wir seit Jahren das Problem der Kunststoff-Verschmutzung im Blick. Aktuell wird viel über die negativen Auswirkungen von Kunststoff auf unsere Ozeane gesprochen. Für uns ist jetzt die Zeit des Handelns gekommen. Indem wir unnötiges Einwegplastik bereits ab diesem Sommer auf all unseren Schiffen abschaffen, werden andere hoffentlich unserem Beispiel folgen. Jetzt ist es noch möglich zu handeln, unsere Ozeane verkraften kein weiteres Zögern, sagt Hurtigruten-CEO Daniel Skjeldam.

Hurtigruten ist weltweit einer der führenden Anbieter nachhaltiger Expeditions-Seereisen. Im gesamten Unternehmen werden ab dem 2. Juli alle unnötigen Einweg-Kunststoffe verbannt, denen die 400.000 Gäste und 2.500 Mitarbeiter von Hurtigruten bisher täglich begegnen. Das bedeutet, dass Kunststoffstrohhalme durch Metallstrohhalme ersetzt und Plastikrührstäbe nicht mehr verwendet werden ebenso wenig wie Plastikbecher, Plastikbesteck, Plastiktüten, Plastikdeckel auf Kaffeebechern, Plastikzahnstocher, Plastikschürzen sowie Einwegverpackungen für Butter und alle anderen Einweg-Kunststoffartikel.

Jedes Jahr reinigen Hurtigruten Mitarbeiter und Gäste Strände in den von uns bereisten Gebieten von tonnenweise Plastik. Wir sind täglich Zeuge der Plastikverschmutzung und müssen jetzt handeln. Wir befahren mit unseren Expeditionsschiffen sensible Gewässer, das bringt eine große Verantwortung mit sich, sagt Skjeldam.

Pro Minute enden 15 Tonnen Plastik in den Weltmeeren. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird sich diese Zahl in den nächsten 10 Jahren verdoppeln. Das bedeutet, dass es bis zum Jahr 2050 mehr Plastik als Fische in den Ozeanen geben wird.

Plastik-Verschmutzung ist die größte Bedrohung für unsere Ozeane. Hurtigruten ist in einigen der empfindlichsten Gewässern der Welt unterwegs. Das bedeutet, dass wir eine besondere Verantwortung tragen, diese Gebiete für die lokale Bevölkerung und zukünftige Generationen von Entdeckern zu schützen, sagt Skjeldam.

Das Einweg-Kunststoffverbot von Hurtigruten gilt für die gesamte Flotte sowohl auf der legendären norwegischen Postschiffroute als auch für Expeditions-Seereisen in polaren Gewässern.

Der Bann von Einweg-Kunststoff gilt auch für die Hotels, Restaurants und anderen land-basierten Einrichtungen von Hurtigruten auf Spitzbergen, die von der hundertprozentigen Tochtergesellschaft Hurtigruten Svalbard betrieben werden.

Neben dem unternehmensinternen Kunststoffverbot fordert Hurtigruten auch alle Lieferanten auf, den Einsatz von Kunststoff zu reduzieren und abzuschaffen.

Niemand kann den Kampf gegen Plastikmüll ohne Verbündete gewinnen. Deshalb stellen wir hohe Anforderungen an unsere Lieferanten: Unser Ziel ist es, die weltweit erste kunststofffreie Reederei zu werden. Wir unternehmen jetzt den ersten Schritt, sagt Skjeldam.

Hurtigrutens Einweg-Kunststoffverbot folgt auf die kürzliche Ankündigung der größten Nachhaltigkeits-Offensive in der 125-jährigen Firmengeschichte: Bis zu neun Schiffe werden auf LNG- und Akkuantrieb umgerüstet.

Über Hurtigruten
Hurtigruten verkehrt seit 1893 im Liniendienst an der norwegischen Fjordküste. Jeden Tag legt eines der elf Postschiffe in Bergen zur 12-tägigen Seereise ab. Wendepunkt der Route ist Kirkenes. Rund die Hälfte der touristischen Passagiere kommt aus Deutschland. Als einer der führenden Anbieter nachhaltiger Expeditions-Seereisen nimmt Hurtigruten außerdem mit den Expeditionsschiffen MS Fram, MS Spitsbergen, MS Midnatsol und ab 2019 auch mit den mit Hybrid-Antrieb ausgestatteten Neubauten Roald Amundsen und Fridjtof Nansen Kurs auf die polaren Regionen wie Antarktis, Grönland, Spitzbergen, Island, Neufundland und Labrador und bereist außerdem die Küsten Lateinamerikas sowie den Amazonas-Regenwald. Im Sommer erweitert das Nostalgie-Schiff MS Nordstjernen mit Expeditionsreisen vor Spitzbergen das Hurtigruten-Programm. Themenreisen, ein vielseitiges Ausflugsportfolio und Landprogramme des Reiseveranstalters Hurtigruten Svalbard (ehemals Spitsbergen Travel) runden das Angebot ab.

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