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35 gemeinsame Jahre – Salamander gratuliert Fensterbau Bässler zum Kundenjubiläum

35 gemeinsame Jahre - Salamander gratuliert Fensterbau Bässler zum Kundenjubiläum

Geschäftsführender Gesellschafter Wolfgang Sandhaus gratuliert Geschäftsführer Roland Bässler

35 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit feierten die Geschäftspartner Bässler GmbH Fenstersysteme (www.baessler.de) und die Salamander Industrie-Produkte (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff. Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander nutzte die Gelegenheit zur Gratulation sowie zu einer gemeinsamen Feierstunde.

Besonders stolz ist Geschäftsführer Roland Bässler auf die langjährige Geschichte seines Familienunternehmens. Denn bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Traditionsbetrieb durch Georg Bässler, der heute über zwei Niederlassungen in Lauingen und Göppingen verfügt, gegründet und wird auch derzeit durch die Brüder Roland und Dieter Bässler weitergeführt. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, umweltschonenden Fertigungsmethoden sowie die Anwendung moderner technischer Herstellungsverfahren stehen für die Bässler GmbH genauso im Fokus wie die Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Produkten.

Zur Produktpalette gehören Fenster, Türen, Rollläden, Sonnenschutz, Insektengitter sowie der Holzbau. Am Standort in Lauingen werden seit 1974 Kunststofffenster und seit nunmehr 35 Jahren Fenster- und Türprofile der Salamander Gruppe verarbeitet. Mit 60 Mitarbeitern fertigt das Unternehmen täglich rund 120 Fenstereinheiten, im Kunststoffbereich mit den Systemen Salamander Streamline sowie bluEvolution 92.

„Wir schätzen die Bässler GmbH als langjährigen, treuen Geschäftspartner. Seit vielen Jahren gehen wir gemeinsame Wege – Zuverlässigkeit und Vertrauen prägen unsere Zusammenarbeit. Wir gratulieren dem Unternehmen herzlich und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre, “ so Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

Kontakt
Salamander Industrie-Produkte GmbH
Lisa Wörz
Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim
+49 (0)8245 52 295
lwoerz@sip.de
http://www.sip-windows.com

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Erfolgreich durchstarten mit der Salamander Schulungsreihe

Erfolgreich durchstarten mit der Salamander Schulungsreihe

Praxisworkshops und Montagetraining für Salamander Partnerbetriebe

Erfolgreich durchstarten heißt es auch in diesem Jahr wieder für Salamander Partnerbetriebe. Denn im Frühling lädt die Salamander Industrie-Produkte GmbH (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, ihre Partnerbetriebe zu praxisorientierten Schulungen rund um die Themen Fenstertechnik und Vertrieb ein.

Mit renommierten Fachreferenten, aktuellen Branchenthemen und hochwertigen Praxisworkshops startet Salamander in diesem Jahr gemeinsam mit den Salamander Partnerbetrieben in das neue Schulungsprogramm 2017. Die Teilnehmer erhalten innerhalb eines Monats effiziente Trainingseinheiten zu Schwerpunktthemen aus dem Bereich der Fenstermontage, Oberflächenreparatur und der Foliensanierung. Neben modernen Methoden zur Befestigungs- und Abdichttechnik wird die Oberflächeninstandsetzung am eingebauten Fenster geschult. Ein Highlight der Schulungsreihe bietet ein Fachvortrag zur CE-Kennzeichnung in der Praxis sowie zur Vermeidung von Kondensat im Fensterfalz. „Mit dem Betriebswirt und Glasermeister Jürgen Sieber stehen die Thematik der Glasbruchanalyse, Schimmelpilz und der Verzug dunkler Kunststofffenster auch bei Salamander im Fokus“, so Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander. „Für unsere Partner steigt jeden Tag die Notwendigkeit, die bauphysikalische Ursache für die Bildung von Kondensat oder thermischer Risse im Glas zu erkennen und im Schadensfall richtig analysieren zu können.“

Begleitend zu den Gutachtertagen und praxisnahen Montageworkshops umfasst das diesjährige Trainingsangebot Seminare in den Bereichen Kundenbindung, Vertrieb und Verkauf. Individuelle Vertriebsstrategien entwickeln und erfolgreich umsetzen stellt für deutsche Fensterhersteller eine immer größer werdende Herausforderung dar, weshalb Methoden zur Kundenbindung und optimaler Betreuung ebenso im Blickpunkt stehen. Für die Salamander Partner gilt es schließlich, wertvolles Know-how und eine kompetente Beratungsleistung für ein gezielteres Arbeiten zu erlernen, in die Praxis zu übertragen und letztlich den Verkaufsprozess zukunftssichernd zu optimieren.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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Gesund in Form – Salamander Gesundheitstage 2017

Gesund in Form - Salamander Gesundheitstage 2017

Salamander Gesundheitstage

Zum Start in ein gesundes neues Jahr veranstaltete die Salamander Industrie-Produkte GmbH (www.salamander-group.info), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff die Salamander Gesundheitstage für Mitarbeiter am Hauptsitz in Türkheim. Für die über 200 Teilnehmer wurden zielgerichtete Workshops organisiert, um die Gesundheit der Belegschaft zu fördern und Erkrankungen vorzubeugen.

Für die Angestellten von Salamander Window & Door Systems und Salamander Bonded Leather in Türkheim hieß es in den vergangenen beiden Wochen wieder „GesUND in Form“. Getreu dem Motto „Leben in Balance“ fokussierten die Salamander Gesundheitstage, die in Zusammenarbeit mit der AOK Gesundheitskasse durchgeführt wurden, Themen rund um eine ausgewogene Ernährung sowie Präventivmaßnahmen für die Gesundheitsförderung in Beruf und Privatleben. Über 200 Mitarbeiter genossen individuelle Workshops zu wichtigen Themen rund um ergonomisches Verhalten am Arbeitsplatz und Mobilität von Kopf bis Fuß. Im Rahmen einer Futrex-Messung erhielten die Teilnehmer wertvolle Informationen über ihre individuelle Körperzusammensetzung und bekamen im Anschluss gezielte Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

„Eine Stärke unseres Unternehmens sind unsere Mitarbeiter. Mit den Salamander Gesundheitstagen möchten wir die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter sowohl am Arbeitsplatz als auch für ihr Privatleben fördern und sie zu einer gesunden Lebensweise motivieren. Denn gesunde, motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter sind die Basis für die Zukunft unseres Unternehmens“, so Götz Schmiedeknecht, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört mit seinem Geschäftsbereich Salamander Window & Door Systems zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer vertreibt Salamander seine Profilsysteme in über 70 Länder der Welt und setzt mit hochwertiger Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander und Brügmann bluEvolution. Die Tochtergesellschaft Salamander Bonded Leather GmbH & Co. KG ( www.salamanderbl.com) ist der weltweit älteste, größte und führende Hersteller von hochwertigen Lederfaserstoffen, welche Einsatz in der Schuh-, Möbel-, Lederwaren-, oder Verpackungsindustrie finden. Weltweit beschäftigt die Salamander Gruppe insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten.

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Gemeinsam Kundennähe leben – 35 Jahre Tischlerei Kötter und Salamander

Gemeinsam Kundennähe leben - 35 Jahre Tischlerei Kötter und Salamander

Wolfgang Sandhaus gratuliert der Tischlerei Kötter zu 35 gemeinsamen Jahren

Für 35 Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit bedankte sich die Salamander Industrie-Produkte GmbH (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, bei der Tischlerei Kötter aus dem emsländischen Holte-Lastrup im Rahmen der Urkundenübergabe.

Mit den Systemen Brügmann bluEvolution 82 und der Salamander Hebeschiebetür bedient das Familienunternehmen Kötter erfolgreich Privat- und Gewerbekunden, die langfristig in Komfort und Sicherheit investieren. Nun kann der Systemgeber mit Stolz auf eine 35-jährige Zusammenarbeit zurückblicken, was Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander, anlässlich der Jubiläumsveranstaltung zum Ausdruck brachte. „Wir danken Martin und Doris Kötter für das langjährige Vertrauen sowie die tolle partnerschaftliche Zusammenarbeit. Ihr entgegengebrachtes Engagement und ihre Nähe am Kunden sind die Basis für die gemeinsame Entwicklung marktorientierter Lösungen“, so Sandhaus.

Im Jahre 1929, von Tischlermeister Hermann Kötter gegründet, stieg das Unternehmen in die Holzbranche ein und entwickelte sich rasch von der kleinen Dorfschreinerei mit Einkopfschweißmaschine und Handschleifmaschine zum modernen Fensterbauunternehmen. 52 Jahre nach der Gründung begann das heute rund 30-Mann starke Unternehmen mit der Produktion von Kunststofffenstern. „Nur durch die gelebte Kundennähe gelingt es uns gemeinsam mit der Firma Salamander, Fenstersysteme weiter zu entwickeln, die wirklich am Markt funktionieren und den Kundenanforderungen gerecht werden“, erzählt Martin Kötter, Inhaber der Tischlerei Kötter. Neben der Herstellung und Montage von Fenster und Türen komplettieren durchdachte Rollläden- und Insektenschutzsysteme das Produktportfolio des Emsländers.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 60 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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Branchenübergreifender Austausch: Salamander zieht positives Fazit aus der BAU

Branchenübergreifender Austausch: Salamander zieht positives Fazit aus der BAU

Salamander präsentiert Boden- und Fensterinnovationen auf der BAU in München

Premiere feierte die Salamander Industrie-Produkte Gruppe (www.salamander-group.info) auf der Messe BAU in München. Als einer der führenden europäischen Profilsystemgeber präsentierte das Unternehmen neben innovativen Terrassenlösungen aus Resysta® Neuheiten aus dem Kunststofffensterbereich. Den Gemeinschaftsstand nutzte das Unternehmen zum branchenübergreifenden Austausch mit internationalen Fachexperten.

Klein aber fein – mit einem Ausschnitt aus dem Profilspektrum der Salamander-Gruppe präsentierte sich der Systemgeber zum ersten Mal auch auf der BAU Messe in München. Der Schwerpunkt lag dabei auf den robusten Terrassendielen aus Resysta®, was besonders bei Großhändlern und Handwerkern großes Interesse weckte. „Nicht nur die Internationalität und Vielfalt der Besuchergruppen übertraf unsere Erwartungen, auch die effizienten Gespräche gaben uns die Möglichkeit zum branchenübergreifenden Informationsaustausch“, berichtet Götz Schmiedeknecht, CEO bei Salamander. Während im Fensterbereich Investoren und Fensterbauunternehmen zielführende Beratung fanden, ließen sich Architekten und Häuslebauer von den nachhaltigen Profillösungen im Outdoor-Bereich inspirieren. „Die Knüpfung neuer Geschäftsbeziehungen reichte sogar über das ausgestellte Produktportfolio hinaus“, freute sich Kai Hülsmann, Geschäftsführer der Salamander Tochter in Papenburg. „Für unser Projektgeschäft der Salamander Kunststoffprofile ließen sich neue Einsatzgebiete entdecken, womit sich unser Netzwerk viel versprechend erweiterte.“

Für großen Anklang im Bereich Window & Door Systems sorgte ein neuer durchgefärbter Grundkörper in Anthrazitgrau, ebenso wie die neue Hebeschiebetür evolutionDrive, die auf der fensterbau frontale 2016 erstmals präsentiert wurde. Die Basis der Neuentwicklung bildet die erfolgreiche und kontinuierlich ausgebaute Produktfamilie bluEvolution 82. Daraus ergeben sich bei einer Bautiefe von 82 mm und Verglasungsmöglichkeiten bis 52 mm Wärmedämmwerte bis Uf = 1,3 W/(m²K). Die schmale Ansichtsbreite von nur 170 mm sorgt für eine moderne Optik bei groß-dimensionierten Elementen. Die Hebeschiebetür ist kompatibel zu allen gängigen Schwellen- und Beschlagsystemen und ist in zahlreichen hochwertigen Farb- und Folienvarianten verfügbar.

Doch nicht nur das Produktportfolio konnte bei Salamander die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich lenken – der sympathische Feuersalamander Lurchi entpuppte sich bei einem breit gefächerten Besucherspektrum als wahre Identifikationsfigur.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 60 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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Exakte Dosierung ist qualitätsentscheidend

Licatec setzt auf Automatisierungslösung von Opdenhoff

Exakte Dosierung ist qualitätsentscheidend

Die Darstellung erfolgt mit OPDwin Visu

Die Opdenhoff Technologie GmbH konnte kürzlich bei der Licatec Profilextrusion GmbH ein erfolgreiches Projekt abschließen. Für den Hersteller von Kunststoffprofilen stellen die Aufbereitung, Verwaltung und Kontrolle produktionsrelevanter Daten den Qualitätsgaranten für die fertigen Produkte dar. Aus diesem Grund ist für die hochwertige und nachhaltige Fertigung ein zuverlässiges, modernes MES-System unabdingbar. Mit OPDwin können die Wiege-, Misch- und Förderanlagen ab sofort einfach und komfortabel kontrolliert werden. Zusätzlich sorgen eine rollenbasierte Zugriffsberechtigung sowie eine anlagenspezifische Programmansicht für eine anwenderfreundliche Bedienung. „Das Funktionsprinzip ist einfach: Die Materialzutaten werden in Rezepten hinterlegt und auf eine Rohstoffwaage befördert. Das automatisierte Wiegen schließt Unter- oder Überdosierungen aus und stellt für uns einen enormen Vorteil dar“, erklärt die Geschäftsleitung von Licatec. Mit OPDwin Visu erfolgt die Visualisierung des Mischers, der Komponentenliste, der aktiven Dosiervorgänge, der Stammdaten und der Bestandsverwaltung parallel auf zwei Bildschirmen. Das dabei eingesetzte SCADA System WinCC Version 7 von Siemens ermöglicht einen weltweiten Support und eine Fernwartung über eine gesicherte Internetverbindung. Zusätzlich kommt bei Licatec OPDwin SPS zum Einsatz. Damit ist eine direkte Regelung und Überwachung der Prozesse in den Anlagen möglich. Die Programmbausteine in der Steuerung definieren dabei den Entwicklungsprozess. Für Licatec stellt die Zusammenführung der einzelnen Systembausteine der Opdenhoff Technologie GmbH einen echten Mehrwert dar. So bekommen sie vom ersten Schritt an Transparenz in ihre komplexen Prozesse sowie Arbeitsabläufe und können den eigenen Ansprüchen hinsichtlich Produktivität und Qualität gerecht werden.

Die OPDENHOFF Technologie GmbH schafft und optimiert Lösungen für das industrielle Verwiegen, Mischen und Fördern von Schüttgütern und Flüssigkeiten – von der Anlieferung bis zur Fertigung des Endproduktes.
-Wir vernetzen Werke, Anlagen, Teilanlagen, Grundfunktionen und Grundfunktionselemente.
-Wir helfen bei der Entwicklung von Serien- und Sondermaschinen: Von der Idee bis zur kundenspezifischen Systemlösung. Wir bieten Lösungen vom Projektgeschäft bis zum kundenorientierten Wartungskonzept.
-Wir entwickeln Software, die komplexe Prozesse visualisiert und steuert: Leitsystemsoftwarekonzepte für einfache und komplexe Automatisierungs- und verfahrenstechnische Prozesse, die Verfahrensstufen in der Produktion verbinden und steuern, Betriebsdaten erfassen und die Abläufe optimieren.
-Unsere Ingenieure werden zunehmend als Berater gefragt: besonders in der Verfahrenstechnik und den Bereichen MES, Visualisierung, Automatisierung und Steuerung inklusive aller Schnittstellen.

Firmenkontakt
Opdenhoff Technologie GmbH
Michael F. Müller
Bonner Str. 20 E
53773 Hennef
+49 (2242) 91 34 67-0
+49 (2242) 91 34 67-10
mf.mueller@opdenhoff.de
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Pressekontakt
Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
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57078 Siegen
0271/703021-0
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Bildung Karriere Schulungen

Industriestandort: Deutschland im Wettbewerb

Produktionsstandort Deutschland – Güter und Anlagen eine traditionelle Domäne Deutschlands – Strukturelle Entwicklungen im ländlichen Raum mit Spezialisierungsstruktur

Industriestandort: Deutschland im Wettbewerb

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG setzt auf Spezial- und Nischenprodukte

Handwerk hat goldenen Boden – Wohlstand und Arbeitsplätze hängen in Deutschland von der Industrie ab. Durch die gewachsene Spezialisierungsstruktur gilt Deutschland als eine der bedeuteten Industrienationen. Die gewachsenen regionalen Strukturen aus leistungsfähigen Klein-, Mittel- und Großunternehmen und Forschungseinrichtungen, intakte Wertschöpfungsketten sowie die Verfügbarkeit hoch qualifizierter Facharbeiter und Ingenieure. Das familiengeführte Maschinenbauunternehmen der Familien Hahn mit Sitz in Papenburg führt regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den eigenen Räumlichkeiten in Papenburg an der Ems durch. Papenburg eine Stadt im Emsland in Niedersachsen, eingebettet an Ems, Nordsee, den Niederlanden und zu Ostfriesland ist Heimat für 36.000 Einwohner. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG blickt auf über 30 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens ist stark an Traditionen angelehnt. Das besondere Engagement liegt in der Flexibilität, fachliche Kompetenz, kurze Reaktionszeit zur Lösung technischer Probleme durch gezieltes analysieren und reagieren. Bei Maschinenbau Hahn wird Weiterbildung großgeschrieben, dadurch kann Langfristigkeit und Erfolg als klares Ziel gesetzt werden.

„Als Ausbildungsbetrieb sichert Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG die Zukunft junger Menschen und damit auch die eigene Zukunft. Das Besondere an der Ausbildung bei Maschinenbau Hahn liegt in der Kooperation mit der Hahn Fertigungstechnik, dass der Azubi auch die Möglichkeit hat, Fertigungstechnik im Bereich Maschinenbau direkt umzusetzen und zu erfahren“, begrüßt Jens Hahn, technischer Leiter die zahlreichen Teilnehmer.

Papenburg: Älteste Fehnkolonie – Tor zur Nordsee – Strukturelle Besonderheiten

Bekannt ist Papenburg im Emsland für Moor und Torf. Viele Generationen mussten sich erst über Jahrzehnte die Landschaft zu Eigen machen. Durch den Bau von Kanälen konnte das Land entwässert werden und war bewohnbar. Familien wurden sesshaft. Dank des Schiffsbaus und dem Rohstoff Torf konnten durch die Kanäle die Materialien in die Welt gebracht werden. Handelswege erschlossen sich, Güter getauscht und eine Stadt wuchs zur längsten Fehnkolonie Deutschlands und hatte lange den Ruf „Armenhaus“ – im Emsland.

Damals wie heute streben die verantwortlichen Unternehmen wie die der Familien Hahn die Stärkung und Positionierung des Familienunternehmens über die Grenzen hinweg an.

Jens Hahn führt weiter aus, dass wer am Markt bestehen möchte, dem Anpassungsdruck durch die Globalisierung, der zur Produktivitätssteigerung und damit zum Strukturwandel zwingt, ausgesetzt ist. Die Mitarbeiter der Maschinenbau Branche müssen verstehen, dass die Auswirkungen der Effizienzsteigerung sich bei der Verlagerung arbeitsintensiver Fertigungen und die Spezialisierung hochwertiger Spezial- und Nischenprodukte wiederspiegeln. Deutsche Industrieunternehmen profitieren durch eine gesunde Größenstruktur und belegen in den europäischen und globalen Größenrankings vordere Plätze. Jens Hahn weist darauf hin, dass im Besonderen Mittelständler sich auf eine Marktnische erfolgreich spezialisiert haben und damit internationale Spitzenpositionen erlangten. Studien belegen, dass als wichtiges Fundament der deutschen Industrie die Tugend der Tradition hilft. Im Bereich der hochwertigen Technologien besitzt die Industrie herausragende Kompetenzen, ob Fahrzeug- und Maschinenbau, der chemischen Industrie oder der Elektrotechnik.

Maschinenbau: Spezial- und Nischenprodukte – Entwicklung bis hin zur Endmontage

Zu dem Leistungsspektrum des Unternehmens Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört im Wesentlichen die Fördertechnik für Schuttgüter zur weiteren Entwicklung. Bewegen, umschlagen und lagern – die Güter werden in Bewegung gebracht. Spezialisierung bei der Entwicklung und Erstellung von Anlagen für Baustoffwerke, Ölmühlen, Holz- und Möbelindustrie, Kunststoff- und Papierindustrie, Recycling- und Abfallbetriebe, Lackierbetriebe, Werftindustrie, Fahrzeug- und Landmaschinenbau, Windindustrie, Wasser- und Stadtwerke, Kies- und Torfwerke. „Die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte Papenburgs beginnt mit dem Bau von Gräben und Kanälen. Als Papenburg noch Moor- und Torfgegend war, musste das Land entwässert werden, damit es bewohnbar wurde. Der Torf wurde abgebaut, getrocknet, verkauft als Brennmaterial beispielsweise für Ziegeleien. Sehr schwere körperliche Arbeit, die Papenburger erfanden Geräte und Maschinen zur Erleichterung im Alltag und spezialisierten sich, neue Branchen wie der Schiffsbau für Torftransport entstanden“, erläutert Jens Hahn die Zusammenhänge.

„Durch die Vorfahren und der Geschichte lernen wir auch heute. Von der Entwicklung bis hin zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen. Anlagenteile und Aggregate werden individuell nach Kundenwünschen angefertigt. Das Stichwort hierzu: maßgeschneiderte Anlagen“, so Jens Hahn. Ein wichtiger Schritt für das Unternehmen ist, dass die Qualitätsoptimierung auf Geschäfts- und Produktionsebene funktioniert. Der Service besteht nicht darin, Konzepte weiterzureichen, sondern eine Weiterentwicklung und bestmögliche Lösung – von der Planung bis zur Konstruktion, und über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen – zu gewährleisten. Komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten werden geplant und erbaut. Die Instandsetzung von Anlagen und von Maschinen gehört genauso in das Leistungsspektrum. Durch Spezialisierung auf hochwertige Spezial- und Nischenprodukte setzt das Unternehmen Maschinenbau Hahn und begegnet erfolgreich dem Wettbewerbsdruck.

Fazit: Die Verantwortlichen bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG wissen, dass das Wort Fachkräftemangel eines der am häufigsten verwendeten Wörter im Handwerk und im Industriegewerbe ist.

Wichtig hierbei, an der Basis Fachkräfte aufzubauen. Ausbildungsplätze zu schaffen, weitere Aufstiegsmöglichkeiten zu generieren, Fachkräfte heranzuziehen und an herausfordernden Projekten mitarbeiten lassen. Die Entwicklung Papenburgs von der Moorkolonie zur Fehnkolonie, von Armut und Not zum erfolgreichen Wirtschaftsstandort im Emsland, Niedersachsen Deutschland verdeutlicht wie mit gemeinsamer Kraft Wettbewerbsfähigkeit geschaffen und erhalten werden kann – Handwerk hat goldenen Boden oder tun lehrt!

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Salamander-Gruppe auf der BAU in München – Nachhaltige Profillösungen rund ums Haus

Salamander-Gruppe auf der BAU in München - Nachhaltige Profillösungen rund ums Haus

Designorientierte Bodendielen aus der nachhaltigen Reishülsenkomposition Resysta®

Mit zukunftsorientierten Profillösungen im Fenster-, Tür- und Outdoorbereich präsentiert sich die Salamander Industrie- Produkte Gruppe (www.salamander-group.info), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, auf der BAU in München vom 16.-21.01.2017 in Halle A6 Stand 102. Standbesucher dürfen sich auf informative Gespräche, Systeminnovationen und nachhaltige Baulösungen freuen.

Wie Qualität, Nachhaltigkeit und Design miteinander verbunden werden können, zeigt die Salamander Unternehmensgruppe mit den Geschäftsbereichen Salamander Window & Door Systems und Salamander Decking, Fence & Facade auf der BAU in München vom 16.-21.01.2017 in Halle A6 Stand 102. „Auf einem attraktiven Gemeinschaftsstand wollen wir Architekten, Händlern, Verarbeitern und Endverbraucher nicht nur leistungsstarke Profillösungen wie unsere neue evolutionDrive Hebeschiebetür präsentieren, sondern unseren Besuchern individuelle Wege in ein wirtschaftliches und nachhaltiges Baugeschäft aufzeigen“, berichtet Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter von Salamander.

Neben innovativen Neuheiten aus der Profilwelt der Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff präsentiert Salamander das Sortiment der Outdoordielen aus Resysta®, einer Materialkomposition auf Reishülsenbasis. Mit einer Erweiterung im Produktprogramm kommt der Systemgeber dem Trend nach breiteren Terrassenprofilen und einer nahezu fugenlosen Verlegung nach. Die mehrheitlich aus Reishülsen bestehenden Dielen sind absolut witterungsbeständig, barfußfreundlich und rutschfest, was sie speziell im Pool- und Wellnessbereich international zum Hit werden ließ. Ob in Hotelprojekten, Dachterrassen oder im privaten Garten – die barfußfreundlichen Profile bleichen durch die fehlenden Holzbestandteile nicht aus, überzeugen jedoch durch eine naturechte Holzoptik und -haptik. Auch was die Farbvielfalt anbelangt, werden die Dielen jedem Terrassenwunsch gerecht. Das neue Salamander Farb- und Pflegeöl bildet dabei die Neuheit in der Oberflächengestaltung und vereint farbintensive Langlebigkeit mit robuster Funktionalität.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 60 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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Sonstiges

Fortsetzung der dynamischen Erfolgsgeschichte der Mitteldeutschen Kunststoffindustrie

(Mynewsdesk) Mitteldeutsches Kunststoffnetzwerk (MKN) – länderübergreifende Kohäsionskräftezwischen Wirtschaft und Wissenschaft sorgenfür die Fortsetzung der dynamischen Erfolgsgeschichte der Mitteldeutschen Kunststoffindustrie

Düsseldorf, 24.10.2016. Die 515 Unternehmen der Mitteldeutschen kunststoffverarbeitenden Industrie mit rund 51.000 Beschäftigten haben im Jahr 2015 rund 11 Milliarden Euro umgesetzt. (ohne Unternehmen der Chemieindustrie) Mehr als ein Drittel ihrer Produkte ging ins Ausland. Die Fortsetzung ihrer Erfolgsgeschichte und die Leistungsfähigkeit der Branche machen die über 80 Aussteller aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen jetzt auf der K 2016, der weltgrößten Messe für Kunststoff und Kautschuk, sichtbar.

Höhepunkt ist dabei der Mitteldeutsche Tag am 24. Oktober, der bereits zum vierten Mal in Folge veranstaltet wird. Messerundgänge mit Vertretern der vier Bundesländer, Unternehmensbesuche sowie eine gemeinsame Abendveranstaltung am Gemeinschaftsstand der IHK Potsdam ab 17.30 Uhr in Halle 8b / Stand E61 stellen die Bedeutung der Kunststoffindustrie im mitteldeutschen Wirtschaftsraum heraus. Die Vertreter der vier Mitteldeutschen Kunststoffcluster stellen anlässlich der K 2016 neben aktuellen Branchenentwicklungen auch die Neuauflage einer gemeinsamen Publikation zur Kunststoffindustrie in Mitteldeutschland der Fachöffentlichkeit vor, die erstmals unter der Regie des MKN erstellt wurde.

„In den Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter liegt die KMU geprägte Unternehmenslandschaft der Mitteldeutschen Kunststoffverarbeiter wettbewerbskonform bei 200 t€/MA und ist damit ein Beispiel mustergültiger Wirtschaftsentwicklung, betont MKN-Sprecher Professor Michael Koch. „Branchenwachstum von im Schnitt sieben Prozent p. a. über zwanzig

Jahre und laufende Technologieveränderungen im internationalen Wettbewerb haben zu einer substanziellen Stabilisierung der Wirtschaftsregion geführt. Flankiert wird die kunststoffverarbeitende Industrie von den Standorten der Chemieindustrie, die auch ein deutliches Wachstum verzeichnen konnte und mit der Verarbeitungsindustrie jährlich um ca. fünf Prozent wuchs. Die Synergie zwischen Chemiestandorten und den anwendungsorientierten Kunststoffverarbeitern sind wie die länderübergreifenden Kohäsionskräfte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft weitere Faktoren für den Erfolg der Kunststoffindustrie in Mitteldeutschland.“

Albrecht Gerber, Minister für Wirtschaft und Energie Brandenburg sagte anlässlich des Mitteldeutschen Tages: „Der Anteil der Kunststoffindustrie am Gesamtumsatz

des verarbeitenden Gewerbes im Land Brandenburg betrug 2015 rund zehn Prozent und unterstreicht eindrucksvoll die Bedeutung dieses Wirtschaftszweiges für das Land. Mit dem Fokus auf Themen wie Biobasierte Spezialitätenchemie, Biopolymere und Leichtbau/

Verbundwerkstoffe setzen wir in Brandenburg bewusst auf vielversprechende Schwerpunkte. Mit der Weiterentwicklung unserer Chemie- und Kunststoffstandorte, dem Ausbau von Logistikinfrastruktur und der Unterstützung bei der Fachkräftesicherung richten wir das

Augenmerk auf Querschnittsthemen, die für eine erfolgreiche Weiterentwicklung unserer Unternehmen von existenzieller Bedeutung sind. Neben der regionalen streben wir auch eine überregionale Zusammenarbeit an. Hierbei kooperiert Brandenburg insbesondere auch sehr erfolgreich mit seinen Partnern in Mitteldeutschland.“

Laut Wolfgang Tiefensee, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Wirtschaft in Thüringen ist die kunststoffverarbeitende Industrie eine Schlüsselindustrien Thüringen, nicht zuletzt weil sie zu den umsatzstärksten zählt. „Die Thüringer Branche ist durch eine ausgeprägte interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungs- als auch der Innovationskette gekennzeichnet. Dabei hat der Umfang dieser Forschungs- und

Entwicklungskooperationen auch mit Firmen und Instituten außerhalb des Freistaates ein beachtliches Maß erreicht.“

„Sachsen-Anhalt kann Kunststoff – und das schon seit fast acht Jahrzehnten! Von Schkopau aus startete der Kunststoff Ende der 1930-er Jahre seinen Siegeszug rund um den Erdball. Und auch heutzutage sind Unternehmen und Wissenschaftler aus Sachsen-Anhalt

weltweit vorn mit dabei, wenn es um die Entwicklung, Herstellung und Verarbeitung von Polymeren geht. Die heimische Kunststoffindustrie ist breit aufgestellt, leistungsstark und dynamisch. Und nicht zuletzt spielt der Bereich Chemie, Kunststoffe und Bioökonomie auch eine zentrale Rolle in der Innovationsstrategie des Landes. Kein Wunder: Schließlich

ist die Kunststoffindustrie in Sachsen-Anhalt nicht nur eine Branche mit langer Tradition, sondern auch ein Wachstumsmarkt der Zukunft, sagte Jörg Felgner, Sachsen-Anhalts Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung.

Der sächsische Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, Martin Dulig ergänzt: „Die enorme Anwendungsvielfalt von Kunststoffen bewirkt dabei, dass sich sächsische Unternehmen und Forschungseinrichtungen darauf konzentrieren, optimale Lösungen für Anwendungen aus den bedeutenden Wirtschaftsbereichen Automobil, Maschinenbau, Mikroelektronik, Life Science oder Umwelttechnik zu entwickeln und anzubieten. Zu den besonderen Kompetenzen Sachsens zählen z. B. kunststoffbasierter Leichtbau, Mikrokunststofftechnik oder Anwendungen in der Medizintechnik. Der Freistaat steht aber auch für offene und überregionale Kooperation, die besonders in der Kunststofftechnik notwendig und fruchtbar ist. Um bei der großen Vielfalt an Kunststoffen die richtige Lösung zu finden, ist die enge Zusammenarbeit mit anderen Regionen eine entscheidende Basis für erfolgreiche Entwicklungen. In der Verbindung der Kompetenzen der mittel- und ostdeutschen Länder entsteht ein vielseitiger Innovationsraum für Zukunftslösungen aus Kunststoff.“

Hintergrund: Der „Mitteldeutsche Tag auf der K2016“ wird unterstützt durch die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH, die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH sowie die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH.

Auf der K präsentieren noch bis zum 26. Oktober 2016 3285 Aussteller aus 61 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen. Aus Deutschland stammen mit 1039 die meisten Teilnehmer, gefolgt von Italien mit 423 und China mit 372. Rund 200.000 Besucher aus weit über 100 Ländern werden in Düsseldorf erwartet.

Kontakt:
Prof. Dr. Michael Koch, Vorstand
PolymerMat e. V. Kunststoffcluster Thüringen
Geschäftsstelle
Gustav-Kirchhoff Straße 5
98693 Ilmenau
Tel.: 03677 – 2081718
email: geschaeftsstelle@polymermat.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Leckschutzauskleidung im Heizöltank

Nachrüstung zur doppelten Sicherheit

Leckschutzauskleidung im Heizöltank

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5661)

sup.- Rost am Unterboden eines Autos fällt spätestens beim nächsten TÜV-Termin auf. Rost in einem Heizöltank bleibt dagegen manchmal jahrelang unbemerkt und kann die Tankhülle allmählich von innen zersetzen. Die möglichen Folgen sind gravierend: Sollte Öl auslaufen und das Kellergeschoss, das Erdreich bzw. das Grundwasser belasten, wird der Tankbetreiber für die Schadensregulierung in die Pflicht genommen. Deshalb gilt für die Lagerung von Heizöl stets das Prinzip der doppelten Sicherheit: Kommt es durch ein Leck in der Tankwandung, durch undichte Leitungen oder Anschlüsse zum Austritt von Öl, muss es immer noch eine zweite Barriere geben, die Schlimmeres verhindert. Früher übernahm diese Funktion meistens eine gemauerte und undurchlässig beschichtete Auffangwanne, die den Standort des Tanks absicherte. Heute bringen viele Behälter ihre zweite Hülle schon selbst mit: Doppelwandige Kunststofftanks oder Tanksysteme mit integrierter Auffangwanne erfüllen die geltenden gesetzlichen Vorgaben an den Gewässerschutz bei der Heizöl-Lagerung.

Dies gilt nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) auch für eine weitere Option, um Ölunfälle zuverlässig zu vermeiden: Der Einbau einer flexiblen, maßgeschneiderten Innenhülle als Nachrüstmaßnahme für bestehende Tanks sorgt ebenfalls für die verlangte doppelte Sicherheit – auch bei größeren standortgefertigten Tanks aus Stahl. Dafür verkleiden Experten eines Tankschutz-Fachbetriebs mit wasserrechtlicher Zulassung die Tankinnenfläche nach gründlicher Reinigung zunächst mit einer Zwischenlage aus Vlies. Anschließend wird die neue Hülle aus ölbeständigem Kunststoff montiert. Der große Vorteil dieser so genannten Leckschutzauskleidung: Zwischen beiden Schichten verbleibt etwas Raum, in dem Unterdruck erzeugt wird. Jede Undichtigkeit in einer der beiden Hüllen würde die Druckverhältnisse ändern und sofort zum Alarm eines Leckanzeigegerätes führen.

Trotz dieser technischen Sicherheitsvorkehrungen sollte auch eine nachgerüstete Tankanlage nicht ohne Wartung und Inspektionen bleiben. Für diese Aufgaben sind ebenfalls die spezialisierten Fachbetriebe zuständig, deren Zulassung leicht an dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik zu erkennen ist. Betriebe mit dieser Auszeichnung werden regelmäßig von neutralen Gutachtern kontrolliert und müssen die Zuverlässigkeit ihrer Tätigkeit sowie den Schulungsstand ihrer Monteure in einem strengen Prüfverfahren nachweisen (www.bbs-gt.de). Den besten Schutz vor unkalkulierbaren Risiken bieten schließlich Tankanlagen, deren Leckanzeigegeräte aufgrund rechtzeitiger professioneller Überwachung niemals aktiv werden müssen.

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