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Wissenschaft Technik Umwelt

encee auf der Rapid.Tech 2018

encee auf der Rapid.Tech 2018

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Vom 5.-7. Juni können Besucher der Rapid.Tech die neue F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys am Stand 2-111 von encee begutachten. Die FDM-Drucker zeichnen sich durch besonders große Anwenderfreundlichkeit und Flexibilität aus. Die integrierte Auto-Kalibrierung sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und eine hohe Wiederholgenauigkeit vorhanden ist. Durch eine große Auswahl an Material eignen sich die Geräte sowohl für das Rapid Prototyping als auch für die Kleinserienproduktion im Büro.
Zu den angebotenen Druckern präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen. Interessant ist das neue karbonfaserverstärkte Thermoplast FDM Nylon 12CF: Die Mischung aus 35% Karbonfasern und dem Polyamid12 weist hervorragende strukturelle Eigenschaften auf und ist in Festigkeit und Steifigkeit mit Metall vergleichbar – allerdings bei deutlich geringerem Gewicht.
Die innovative Lösung für 3D-Metall-Druck des Unternehmens Desktop Metal bildet ein weiteres Highlight von encee. Die Experten stellen das Studio System vor und geben einen Einblick in dessen Funktionsweise und das Anwendungsspektrum. Das speziell für den Bürobetrieb konzipierte Studio System setzt sich aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen zusammen. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind deshalb nicht nötig. Ebenso benötigt das Studio System keinen Starkstrom und oder weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern. Dadurch lässt sich das System schnell und unkompliziert einrichten.
Die Experten verfügen bereits über die Erfahrung aus zahlreichen, mit dem Studio System gefertigten Teile und bringen diese zum Anfassen mit – so kann sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition (BDM)-Verfahrens überzeugen.
Besucher finden encee auf der Rapid.Tech 2018 am Stand mit der Nummer 2 – 111.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Concentro und Treuhänder Dr. Thilo Schultze unterstützen den Verkauf der Knauer-Gruppe an die Blue Cap AG

Concentro und Treuhänder Dr. Thilo Schultze unterstützen den Verkauf der Knauer-Gruppe an die Blue Cap AG

Mit rund 3 Mrd. produzierten Kunststoffverpackungen pro Jahr ist die Uniplast Knauer-Gruppe der führende Hersteller für Kunststoffverpackungen in der deutschen Molkereiindustrie. Mit Wirkung zum 02. Mai 2018 wurde die Uniplast Knauer-Gruppe von der börsennotierten Industrieholding Blue Cap AG übernommen. Im durch Concentro initiierten, internationalen Bieterprozess konnte sich die Blue Cap AG nicht nur mit einem für alle Beteiligten attraktiven Angebot sondern vor Allem mit einer attraktiven Perspektive für die Unternehmensgruppe gegen die anderen Interessenten durchsetzen.
Dettingen an der Erms/Stuttgart, 02. Mai 2018

Die Uniplast Knauer Gruppe als führender Hersteller für dünnwandige Kunststoffverpackungen in der Lebensmittelindustrie befand sich seit 2013 in einem Restrukturierungsprozess. Krisenursache waren umfangreiche Investitionen außerhalb des Kerngeschäftes, die das Unternehmen bilanziell stark belasteten. Gemeinsam mit dem Treuhänder Dr. Thilo Schultze aus der Kanzlei Grub Brugger ist es dem Führungsteam im Unternehmen, mit den Geschäftsführern Christoph Ries (CEO) und Andreas Doster (COO) an der Spitze, in den vergangenen drei Jahren gelungen, das Kerngeschäft trotz bilanzieller Beschränkungen zu stabilisieren. Mit Hilfe der Blue Cap AG gelingt dem Unternehmen nun die bilanzielle Sanierung und Neufinanzierung im Vorfeld der angestrebten operativen Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe.

Mit rund 3 Mrd. jährlich hergestellten Kunststoffbechern ist Uniplast Knauer Marktführer in der süddeutschen Molkereiindustrie. Häufig war das von Karlheinz Knauer 1968 gegründete Unternehmen in seiner Geschichte Vorreiter für neue und innovative Becherformen und technologisch, insbesondere bei dünnwandigen In-Mould-Labeling Spritzgussprodukten aber auch im Bereich Thermoforming, stets führend. Durch die starke Marktposition und die im Wettbewerbsvergleich gute und breite technische Basis ist es dem Unternehmen gelungen, seine führende Rolle auch in der Restrukturierungsphase zu behaupten. Die Gruppe beschäftigt heute rund 400 Mitarbeiter an den Standorten Dettingen an der Erms (Hauptsitz) und Bad Laasphe.
Mit der bereits in der Verpackungsindustrie engagierten Blue Cap AG als Gesellschafter soll „Knauer-Uniplast weiterhin als namhafter, zuverlässiger Verpackungsspezialist und eigenständiges Unternehmen bestehen bleiben“, so Dr. Hannspeter Schubert, Vorstand der Blue Cap AG. Nach seinen Plänen sollen einerseits die bestehende Marktposition im Molkereimarkt durch Neuinvestitionen gesichert, andererseits basierend auf „der Technologie- und Entwicklungskompetenz von Knauer-Uniplast aber auch Verpackungslösungen außerhalb der angestammten Lebensmittelindustrie entwickelt werden“.
Im Rahmen des internationalen Bieterprozesses wurden intensive Gespräche mit unterschiedlichsten potenziellen Investoren geführt. „Neben der bilanziellen Sanierung lag das Hauptaugenmerk des Prozesses aus Sicht der Geschäftsleitung darauf, für das Unternehmen einen verlässlichen Partner zu finden, mit dem die vielfältigen Wachstumspotenziale bestmöglich gehoben und damit die starke Marktposition langfristig gesichert werden kann. „Mit Blue Cap sind wir überzeugt, den richtigen Partner gefunden zu haben, um die vorhandenen Potenziale zu realisieren.“ so Andreas Doster der die Unternehmensgruppe als Geschäftsführer auch durch die schwierigste Phase ihrer Geschichte gesteuert hat und nun gemeinsam mit Blue Cap weiterführen wird.
„Die Wesentliche Herausforderung im Rahmen des M&A-Prozesses war es, einen Erwerber zu finden, der die vielfältigen Potenziale wertschätzt und in der Lage ist, dem Unternehmen kurzfristig entsprechende Möglichkeiten für Wachstumsinvestitionen zu verschaffen.“ so Sebastian Mink der auf Seiten der Concentro Management AG den M&A-Prozess federführend betreut hat.

Bei der Vorbereitung und Durchführung der Transaktion hat die Wirtschaftskanzlei Menold Bezler die Knauer-Gruppe umfassend, insbesondere bei der Bereinigung der komplexen Finanzierungsstruktur, rechtlich beraten.

Verkäufer |>
Treuhänder: Dr. Thilo Schultze / Kanzlei Grub Brugger ( www.grub-brugger.de)
Rechtsanwalt Dr. Thilo Schultze (Treuhander) federführend, Rechtsanwalt Maximilian Rötscher (Treuhand, M&A)

CRO / Geschäftsführung |>
Geschäftsführer/CEO/CRO: Christoph Riess / Strategy Pilots ( www.strategy-pilots.de)

Berater der Verkäufer |>
Rechtliche Begleitung: Kanzlei Menold Bezler (Stuttgart) ( www.menoldbezler.de)
Rechtsanwalt Dr. Christoph Winkler (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Jost Rudersdorf (Gesellschaftsrecht, M&A) federführend, Rechtsanwältin Friederike Frosch (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Steffen Follner (Bankenrecht, Finanzierung)

Steuerliche Begleitung: RWT Reutlinger Wirtschaftstreuhand GmbH ( www.rwt-gruppe.de)
Raphael Zeisset, Georg Kessler als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Transaktionssteuerung/ M&A: Concentro Management AG ( www.concentro.de)
Dr. Alexander Sasse (Partner), Sebastian Mink (Principal), Johannes Dürr (Senior Consultant), Julian Napolitano (Consultant), Benedikt Hofstetter (Consultant)

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Tourismus Reisen

Hurtigruten sagt Plastik den Kampf an

Bann von Einwegplastik auf allen Hurtigruten Schiffen

Hurtigruten sagt Plastik den Kampf an

(NL/5121912267) Oslo/Hamburg, 26. April 2018 Hurtigruten schafft alle unnötigen Einweg-Kunststoffe an Bord ab: Bereits ab dem 2. Juli, dem 125. Hurtigruten Geburtstag, werden alle Schiffe der Reederei von Plastikstrohhalmen, Plastikrührstäben, Plastikbechern, Plastikdeckeln und Plastiktüten befreit sein. Hurtigruten verfolgt das Ziel, die erste kunststofffreie Reederei der Welt zu werden.

Bei Hurtigruten haben wir seit Jahren das Problem der Kunststoff-Verschmutzung im Blick. Aktuell wird viel über die negativen Auswirkungen von Kunststoff auf unsere Ozeane gesprochen. Für uns ist jetzt die Zeit des Handelns gekommen. Indem wir unnötiges Einwegplastik bereits ab diesem Sommer auf all unseren Schiffen abschaffen, werden andere hoffentlich unserem Beispiel folgen. Jetzt ist es noch möglich zu handeln, unsere Ozeane verkraften kein weiteres Zögern, sagt Hurtigruten-CEO Daniel Skjeldam.

Hurtigruten ist weltweit einer der führenden Anbieter nachhaltiger Expeditions-Seereisen. Im gesamten Unternehmen werden ab dem 2. Juli alle unnötigen Einweg-Kunststoffe verbannt, denen die 400.000 Gäste und 2.500 Mitarbeiter von Hurtigruten bisher täglich begegnen. Das bedeutet, dass Kunststoffstrohhalme durch Metallstrohhalme ersetzt und Plastikrührstäbe nicht mehr verwendet werden ebenso wenig wie Plastikbecher, Plastikbesteck, Plastiktüten, Plastikdeckel auf Kaffeebechern, Plastikzahnstocher, Plastikschürzen sowie Einwegverpackungen für Butter und alle anderen Einweg-Kunststoffartikel.

Jedes Jahr reinigen Hurtigruten Mitarbeiter und Gäste Strände in den von uns bereisten Gebieten von tonnenweise Plastik. Wir sind täglich Zeuge der Plastikverschmutzung und müssen jetzt handeln. Wir befahren mit unseren Expeditionsschiffen sensible Gewässer, das bringt eine große Verantwortung mit sich, sagt Skjeldam.

Pro Minute enden 15 Tonnen Plastik in den Weltmeeren. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird sich diese Zahl in den nächsten 10 Jahren verdoppeln. Das bedeutet, dass es bis zum Jahr 2050 mehr Plastik als Fische in den Ozeanen geben wird.

Plastik-Verschmutzung ist die größte Bedrohung für unsere Ozeane. Hurtigruten ist in einigen der empfindlichsten Gewässern der Welt unterwegs. Das bedeutet, dass wir eine besondere Verantwortung tragen, diese Gebiete für die lokale Bevölkerung und zukünftige Generationen von Entdeckern zu schützen, sagt Skjeldam.

Das Einweg-Kunststoffverbot von Hurtigruten gilt für die gesamte Flotte sowohl auf der legendären norwegischen Postschiffroute als auch für Expeditions-Seereisen in polaren Gewässern.

Der Bann von Einweg-Kunststoff gilt auch für die Hotels, Restaurants und anderen land-basierten Einrichtungen von Hurtigruten auf Spitzbergen, die von der hundertprozentigen Tochtergesellschaft Hurtigruten Svalbard betrieben werden.

Neben dem unternehmensinternen Kunststoffverbot fordert Hurtigruten auch alle Lieferanten auf, den Einsatz von Kunststoff zu reduzieren und abzuschaffen.

Niemand kann den Kampf gegen Plastikmüll ohne Verbündete gewinnen. Deshalb stellen wir hohe Anforderungen an unsere Lieferanten: Unser Ziel ist es, die weltweit erste kunststofffreie Reederei zu werden. Wir unternehmen jetzt den ersten Schritt, sagt Skjeldam.

Hurtigrutens Einweg-Kunststoffverbot folgt auf die kürzliche Ankündigung der größten Nachhaltigkeits-Offensive in der 125-jährigen Firmengeschichte: Bis zu neun Schiffe werden auf LNG- und Akkuantrieb umgerüstet.

Über Hurtigruten
Hurtigruten verkehrt seit 1893 im Liniendienst an der norwegischen Fjordküste. Jeden Tag legt eines der elf Postschiffe in Bergen zur 12-tägigen Seereise ab. Wendepunkt der Route ist Kirkenes. Rund die Hälfte der touristischen Passagiere kommt aus Deutschland. Als einer der führenden Anbieter nachhaltiger Expeditions-Seereisen nimmt Hurtigruten außerdem mit den Expeditionsschiffen MS Fram, MS Spitsbergen, MS Midnatsol und ab 2019 auch mit den mit Hybrid-Antrieb ausgestatteten Neubauten Roald Amundsen und Fridjtof Nansen Kurs auf die polaren Regionen wie Antarktis, Grönland, Spitzbergen, Island, Neufundland und Labrador und bereist außerdem die Küsten Lateinamerikas sowie den Amazonas-Regenwald. Im Sommer erweitert das Nostalgie-Schiff MS Nordstjernen mit Expeditionsreisen vor Spitzbergen das Hurtigruten-Programm. Themenreisen, ein vielseitiges Ausflugsportfolio und Landprogramme des Reiseveranstalters Hurtigruten Svalbard (ehemals Spitsbergen Travel) runden das Angebot ab.

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Wissenschaft Technik Umwelt

PMC steigert Produktionsdurchsatz und Arbeitsqualität mit Sawyer von Rethink Robotics

Kunststoffhersteller begegnet Fachkräftemangel und Produktivitätsdruck mit smartem Cobot

PMC steigert Produktionsdurchsatz und Arbeitsqualität mit Sawyer von Rethink Robotics

Cobot Sawyer fertigt Kunststoffbauteile

BOSTON/MÜNCHEN – 5. April 2018 – Plastic Molded Concepts (PMC), ein Kunststoff-Spritzgusshersteller aus Eagle im US-Bundesstaat Wisconsin, setzt in seiner Fertigung Sawyer, den kollaborativen Roboter von Rethink Robotics ein, um das Geschäftswachstum voranzutreiben und qualifizierte Jobs für seine Mitarbeiter zu schaffen. Durch die Automatisierung will PMC die Effizienz seiner 38 Spritzgussmaschinen erhöhen. In einem ersten Schritt fertigt Sawyer dazu Bauteile für ein Druckmessgerät.

„Unser Maßstab für Erfolg lautet Effizienz, und es gibt keinen besseren Weg, die Effizienz zu erhöhen, als Automatisierung,“ so Larry Floyd, President von PMC. Unser anfängliches Ziel war es, mit Sawyer den Wachstumskurs der vergangenen Jahre fortzusetzen. Nachdem wir Sawyer in unsere Produktion integriert hatten, wurde jedoch schnell klar, dass diese Automatisierungslösung unsere Erwartungen sogar noch übertrifft und dabei gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht.“

In der Fertigung von PMC entnimmt Sawyer Teile aus einer Presse, legt sie in eine CNC-Drillmaschine, erkennt, wenn die Löcher fertig gebohrt sind, und legt die Teile anschließend in einen Behälter. Wenn exakt 160 Teile im Behälter sind, pausiert Sawyer solange, bis ein Mitarbeiter die Box austauscht. Eine kurze Berührung genügt, und der Cobot setzt seine Arbeit fort.

PMC wurde 1975 gegründet und übernimmt für seine Kunden eine große Bandbreite an Spritzguss-Aufgaben wie zum Beispiel In-Mould-Decoration, Präzisionsfertigung, Schmelzen, Nachbearbeitung, Konfektionierung und Verpackung. Während das Geschäft kontinuierlich wuchs, verzeichnete PMC bei neuen Mitarbeitern eine hohe Fluktuation. Mithilfe von Sawyer will PMC seine Beschäftigten von monotonen Aufgaben entlasten, um ihnen die Übernahme anspruchsvollerer, komplexer Tätigkeiten zu ermöglichen und dadurch die Bindung zum Unternehmen zu stärken. Indem Sawyer bei der Fertigung der Druckmesserbauteile die eintönigen Arbeitsschritte übernimmt, können sich die Mitarbeiter qualifizierteren Aufgaben wie der Bedienung des Roboters widmen.

„Automatisierung ist eine effektive Möglichkeit, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Entscheidend für den Erfolg ist, dass der Roboter schnell zu implementieren ist und einfach für repetitive und für Mitarbeiter unattraktive Aufgaben eingesetzt werden kann,“ betont Jim Lawton, COO bei Rethink Robotics. „PMC beweist, dass die Automatisierung Arbeitsplätze in der Produktion aufwerten kann, anstatt sie zu ersetzen. Roboter entlasten ihre menschlichen Kollegen, sodass diese sich verantwortungsvolleren Tätigkeiten widmen können.“

Noch bevor PMC seinen ersten Automationsingenieur eingestellt hatte, war Sawyer bereits im Einsatz, erinnert sich Larry Floyd. „Einen kollaborativen Roboter in der Produktion zu haben, macht unsere Jobs attraktiver. Wir haben dadurch deutlich bessere Chancen, qualifizierte Nachwuchskräfte anzusprechen und im Unternehmen zu halten.“

PMC plant, die Fertigung in Eagle mit weiteren Cobots auszustatten. Ziel ist es, bis zu 30 Prozent der Produktionsschritte zu automatisieren. „Unmittelbar nachdem wir Sawyer in der Produktion im Einsatz hatten, war der Effekt für den Geschäftserfolg spürbar,“ so Larry Floyd. „Wir hoffen, diesen Erfolg in naher Zukunft zu verdoppeln.“

Das Video zum Anwenderbeispiel von PMC finden Sie hier.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite: http://www.rethinkrobotics.com/de

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Corinna Voss (HBI GmbH)
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81929 München
089/993887-30
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Wissenschaft Technik Umwelt

3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

Im neuen Kompetenzzentrum EBMAC für den 3D-Druck in Arnstorf treffen neueste Technologie und Praxiserfahrung aufeinander: Die Kooperation von encee und Gierl DCP nutzt vor allem den Anwendern!

3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

V.l.n.r.: Wolfram Becker, GF encee, Stefan Gierl, GF Gierl DCP und Sebastian Trummer, encee (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck)

In dem neuen 3D-Druckzentrum EBMAC im niederbayerischen Arnstorf erhalten Besucher aus der gesamten Bundesrepublik Beratung und Schulungen zu allen Themen rund um die Additive Fertigung. Ein umfangreiches Angebot von 3D-Druckern der Verfahren PolyJet und Fused Desposition Modeling (FDM) erlaubt die Erzeugung von Prototypen und Kleinserien aus verschiedensten Materialen – von vielfarbigen oder transparenten Kunststoffen bis hin zu Metallen. Das Spektrum reicht vom handlichen PolyJet 3D-Drucker Objet30, bis zum großen FDM-System Fortus 450mc. Das gerade auf der METAV vorgestellte Studiosystem zum 3D-Metalldruck von Desktop Metal soll noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden. In den angeschlossenen Werkstätten werden die Bauteile professionell gereinigt und nachbearbeitet.
„Der direkte Austausch mit Anwendern und Kunden ist uns enorm wichtig. Für die steigende Nachfrage nach Beratung und Schulung im Bereich 3D-Druck haben wir mit Stefan Gierl einen Partner gefunden, der durch Fachwissen und Kundennähe zu uns passt.“, erklärt Wolfram Becker, Geschäftsführer der encee CAD/CAM-Systeme GmbH. „Wir sind überzeugt, dass viele Anwender von dem Schulungs- und Kompetenzzentrum EBMAC profitieren werden.“
Dies untermauert das erste encee Anwendertreffen Additive Fertigung, anlässlich der Eröffnung. Die Experten von encee erklärten in Fachvorträgen die einzelnen Fertigungsverfahren und Gerätetypen. Im Anschluss an die Vorträge stellten sich die Experten den Fragen der Besucher und man tauschte sich über aktuelle Entwicklungen der Technologie aus. Für einen gelungenen Auftakt des Anwendertreffens sorgte neben den abwechslungsreichen Beiträgen auch die Vielzahl an Besuchern: „Es gab so viele Anfragen, dass wir das Anwendertreffen um einen weiteren Tag verlängern mussten. Die positive Rückmeldung freut uns natürlich und zeigt, dass der Standort für das EBMAC genau richtig ist“, sagt Stefan Gierl, Geschäftsführer der Gierl DCP. „Das war einfach ein Traumstart!“

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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Inline Qualitätssicherung von extrudierten Schläuchen

Inline Qualitätssicherung von extrudierten Schläuchen

INLINE.SECTOR F1

Mit dem neuen INLINE.SECTOR F1 bietet MABRI.VISION eine hochgenaue Sensorgeneration für die Produktion von halbtransparenten Schläuchen. Durch die direkte Integration in einen Extrusionsprozess wird eine kontinuierliche und rückverfolgbare Erfassung von geometrischen Kenngrößen transparenter und halbtransparenter Schläuche ermöglicht. Der 360° Sensor prüft Innen- und Außendurchmesser, sowie Kernversatz und Rundheit und liefert Prozessparameter für einen stabilen Prozess innerhalb der Toleranzen.

Mehr Informationen unter: https://www.mabri.vision/inline-sector

Wir stehen für innovative messtechnische Lösungen für die zerstörungsfreie Qualitätssicherung. Wir entwickeln und fertigen Messgeräte für die offline und inline Qualitätsprüfung. Neben unserer optischen Sensortechnik bieten wir Vision Systeme und Lösungen für Ihre Prüfaufgaben.

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52068 Aachen
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Asahi Kasei präsentiert das Leichtbaumaterial SunForce™ der nächsten Generation auf der JEC World 2018 in Europa

Asahi Kasei stellt aus: JEC World, Paris, Nord Villepinte Exhibition Centre, 6.- 8. März 2018 in Halle 5, Stand 5N73

Asahi Kasei präsentiert das Leichtbaumaterial SunForce™ der nächsten Generation auf der JEC World 2018 in Europa

Ölwanne aus SunForce™ von Asahi Kasei (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf/Paris, 5. März 2018 – Asahi Kasei stellt auf der JEC World 2018 ein expandiertes Schaumstoffperlen-Material mit dem Markenamen SunForce™ vor, das Eigenschaften von modifiziertem Polyphenylenether (m-PPE)-Kunststoff mit denen von Schaumstoffperlen kombiniert. Mit seiner exzellenten Flammwidrigkeit und Dimensionsstabilität trägt SunForce™ zu Produktsicherheit sowie zu einem kompakten und platzsparenden Produktdesign bei. Das neu entwickelte Material behält seine Festigkeit, Steifigkeit und Form auch in Hochtemperaturumgebungen bis 100°C und macht Leichtbau-Lösungen für verschiedene Anwendungen möglich.

Die geringe Partikelgröße von SunForce™ erlaubt das Formen komplexer Strukturen bei Beibehaltung von Festigkeit und Steifigkeit. Darüber hinaus eignet sich SunForceTM für sehr dünnwandige Formteile, kompaktes und platzsparendes Produktdesign ist daher sehr gut umsetzbar. Weiterhin lässt sich das Material hervorragend verarbeiten, weil die Schaumstoffperlen einfach in entsprechende Formen eingebracht werden können, was zu kürzeren Verarbeitungs-Zyklen und niedrigeren Produktionskosten führt.

Weitere wichtige Eigenschaften:

Schwerentflammbarkeit
Als weltweit erster Schaumstoffperlen-Werkstoff hat SunForce™ die UL 94 V-0-Klassifizierung der Underwriters Laboratories erhalten und trägt somit zur übergreifenden Produktsicherheit bei.

Hohe Präzision
SunForce™ zeichnet sich durch eine hohe Dimensionsstabilität aus, das Material behält so seine Abmessungen auch in Anwendungsbereichen mit starken Temperaturschwankungen und hoher Luftfeuchtigkeit.

Wärmedämmung
Die geringe Größe der Perlen erlaubt die geschlossene Zellstruktur von SunForce™, dies wiederum sorgt für hervorragende Wärmeleitfähigkeit des Werkstoffs. Diese Eigenschaften machen SunForce™ zu einem geeigneten Material für den Einsatz in Lithium-Ionen-Batterie-Anwendungen, da ein Lithium-Ionen-Akku eine Umgebung mit konstanter Temperatur benötigt, um seine volle Leistungsfähigkeit zu entfalten.

Anwendungsbereiche
SunForce™ bietet mit seinen herausragenden Eigenschaften ein breites Anwendungsspektrum in unterschiedlichen Branchen, wie zum Beispiel:

-Automobilindustrie (Karosserieteile, elektrische Komponenten, Batteriegehäuse und Strukturbauteile für Lithium-Ionen-Batterieanwendungen)

-Öffentliche Verkehrsmittel (Zugkomponenten, Eisenbahninfrastruktur, elektrische Teile, Sitzteile)

-andere Industriezweige (medizinische Teile, Elektrowerkzeuge, Brennstoffzellen usw.)

Am 8. März präsentiert Asahi Kasei R&D Manager Yuichiro Sakamoto SunForceTM auf der Konferenz „Automotive and Transport: Materials and Processes“ in Halle 6 (11:55-12:20).

Wir laden Sie dazu herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch.

Asahi Kasei stellt vom 6. bis 8. März auf der JEC World in Paris, Nord Villepinte Exhibition Centre in Halle 5, Stand 5N73 aus.

Über die Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit agierender Technologiekonzern, der in den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care tätig ist. Der Bereich Material umfasst Fasern und Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungskunststoffe, Konsumgüter, Akku-Separatoren und Elektronik. Die Homes-Sparte liefert Werk- und Baustoffe für Fertigteilhäuser für den japanischen Markt. Der Bereich Health Care umfasst Arzneimittel, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Notfall- und Intensivmedizin. Mit rund 34.000 Mitarbeitern weltweit betreut der Asahi-Kasei-Konzern Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“ – Zukunft schaffen. Mit diesem Slogan beschreibt der Asahi Kasei-Konzern die gemeinsame Mission aller ihrer Unternehmen, Menschen auf der ganzen Welt zu einem besseren Leben und Leben mit nachhaltigen Produkten und Technologien zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter:

www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/
www.asahi-kasei.eu/

Die Asahi Kasei Gruppe ist ein diversifizierter Konzern mit den Geschäftsbereichen Material, Homes und Healthcare, die unter dem Dach der operativen Holdinggesellschaft Asahi Kasei Corp. agieren. Asahi Kasei vermarktet seine innovativen Technologien und einzigartigen Werkstoffe weltweit. Mit mehr als 30 000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt beliefert die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. „Creating for Tomorrow“, diesem Unternehmensleitbild von Asahi Kasei folgen alle Geschäftsbereiche und arbeiten gemeinsam an einer lebenswerten Umwelt für Menschen weltweit.

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Asahi Kasei Europe GmbH
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Am Seestern 4
40547 Düsseldorf
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Sebastian.Schmidt@asahi-kasei.eu
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61348 Bad Homburg
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h.kuell@financial-relations.de
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Immobilien Bauen Garten

OSTACON Branchen Marktplatz, das neue Fußboden-Portal

Neuer Marktplatz für erfolgreichen Online-Handel im Bereich Bodenbeläge aller Art

OSTACON  Branchen Marktplatz, das neue Fußboden-Portal

OSTACON Branchen Marktplatz für Bodenbeläge

Branchen-Marktplatz für Böden aller ArtOSTACON Branchen Marktplatz, das neue Portal für den boomenden Online-Handel im Bereich Fußböden, ist noch offen für weitere Teilnehmer

Datum: 31.01.2018
Kategorie: Garten, Bauen, Wohnen
Pressemitteilung von: OSTACON Branchen-Marktplatz

Während es in früheren Zeiten wichtig war, sich auf Fachmessen blicken zu lassen, ist es heute unerlässlich, im Internet gut vernetzt zu sein. Um nicht für jedes Detail andere Seiten im Internet besuchen zu müssen, sind Portale sehr hilfreich.
Das dachte sich auch Henning Boock von der Firma OSTACON Bodensysteme. Und schon war die Idee geboren, einen Branchen-Marktplatz zu erstellen, in dem es speziell um Bodenbeläge, Boden-Beschichtungen, Teppichböden, Einzelteppiche und das entsprechende Zubehör geht.

Auf https://www.ostacon-branchen-marktplatz.de/produkte/ erhalten Interessierte einen umfassenden Überblick über sämtliche Anbieter, Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich der unterschiedlichsten Bodenbeläge. Dabei ist jedoch nicht nur an den Wohnbereich gedacht: So gehören beispielsweise Natursteinplatten für den Garten, Terrassenbeläge, Decksbeläge für Schiffe, Sporthallen oder Restaurants, Werkstätten oder Messestände ebenso dazu wie die jeweiligen Klebstoffe und Farben, Gewebe, Maschinen etc.

Neben den jeweiligen Anbietern dieser Produkte und Dienstleistungen war es dem Betreiber auch wichtig, z.B. ebenso die unterstützenden Werbeagenturen, Fachverlage und Anbieter von Internetdienstleistungen rund um die Branche der Bodenbeläge mit ins Boot zu holen. Sie alle können sich auf dem neuen Portal präsentieren und vernetzen.

„Auf www.ostacon-branchen-marktplatz.de kann man außerdem nicht nur nach günstigen Produkten suchen, sondern auch neue Geschäftskontakte knüpfen, seine Firmenprospekte hinterlegen und vieles andere mehr“, so Henning Boock.

Was den Nutzern des Portals dieser vielseitigen Branche alles geboten wird, kann sich wirklich sehen lassen:

– Kostenloser Account mit Registrierung
– Eintragung und umfangreiche Beschreibung der Firma
– Bis 450 Fotos per Firmeneintrag
– Downloads der Prospekte
– Newsletter-Service
– Kostenlose Stellenanzeigen
– Kostenlosen Veranstaltungs-Kalender
– Kostenlose NEWS und Pressemitteilungen
– Kostenlose Blog-Einträge
– Offene oder geschlossene Benutzergruppen
– B2B Artikel für bestimmte Benutzergruppen
– Branchenbucheintrag
– 3 unterschiedliche Verkaufsarten
– Angebotsabgaben durch potenzielle Käufer
– einen eigenen Shop erstellen
– Gutschein-Systeme
– Einfaches Bezahlen für Endkunden
– Ortsbezogene Straßenkarten
– Anbindung an gängige Payment-Systeme
– Individuelle Werbebanner und Platzierungen
– Hohe Automatisierung

Der OSTACON Branchen Marktplatz für Bodenbeläge funktioniert in erster Linie wie ein klassisches Branchenbuch, d.h. der Kunde kann sein Unternehmen vorstellen. Zusätzlich gibt es aber viele weitere Möglichkeiten, die der jeweilige persönliche Account eines Unternehmens bietet, und zwar aufgeteilt nach folgenden Punkten:

1. Unternehmens-Informationen: Hier gibt man ganz einfach Texte, Bilder und Videos über einen
WYSIWYG-Editor ein.
2. Shop: um Produkte direkt zu vermarkten. Dieses Shopsystem steht den Nutzern kostenlos zur
Verfügung.
3. Pressemitteilungen und NEWS: lassen sich hier übersichtlich dargestellt präsentieren.
4. Veranstaltungen: der Kalender für Messetermine und Firmen-Veranstaltungen.
5. Kontakte: Hier kann man interne Verlinkungen zu anderen Anbietern auf dem Portal
vornehmen.
6. Stellenanzeigen: kann man ebenfalls hier schalten.
7. Impressum: Rechtliche Informationen zum Verkäufer
8. Kommentarfunktionen: Der jeweilige Nutzer entscheidet, ob sein Eintrag von Usern
kommentiert werden kann.

Das Besondere an diesem Angebot ist, dass die eben genannten Menüpunkte ebenfalls auf den
Produkt-Detailseiten dargestellt werden.
Wem das noch nicht genug ist, der kann seine Darstellung noch mit einer kostenpflichtigen sogenannten „Unternehmensbox“ aufwerten. Darin wird das Unternehmensprofil besonders hervorgehoben präsentiert.

Eine weitere Möglichkeit der Werbung ist die „Händler vorgestellt“-Funktion. Das Unternehmen wird dann mit dem „Top-Anbieter“-Icon gekennzeichnet und kann an jeder beliebigen Stelle des Portals eingebunden werden.

Verkaufsarten
Die hier gezeigten Verkaufsarten können pro Kategorie freigeschaltet werden. So können praktisch alle Verkaufsarten innerhalb einer Kategorie gemixt oder für eine bestimmte Kategorie auch nur bestimmte Verkaufsarten erlaubt werden. Folgende gibt es:
1. Einfache Anzeigen ohne Preis
2. Anzeige mit Preis ohne Kauffunktion.
3. Anzeigen mit Preis und Kauffunktion (Warenkorb)
4. B2B-Verkauf
5. Handelsfunktionen (VB)
6. Vermietungen
7. Direkt-Download für digitale Produkte

Bezahlverfahren
Die von einem Käufer gekauften Produkte werden direkt an den Verkäufer bezahlt. Man hat also direkten Zugriff auf den Geldfluss und muss nicht aufs Geld warten. Zur Verfügung stehen PayPal©, Sofortüberweisung©, Bankverfahren sowie iPaymant©.

Interessengruppen
Mit Hilfe der Gruppenfunktion können, ähnlich wie bei Facebook oder Xing, Interessengemeinschaften gegründet werden. Innerhalb der Gruppe können in einem Forum Beiträge zu bestimmten Themen erstellt oder Termine in einen Kalender eingetragen werden.

Forum
Das Forum ist dazu gedacht, dass Mitglieder Informationen austauschen oder sich einfach unterhalten können. Falls eine Gruppe als „privat“ gekennzeichnet wurde, so stehen die Beiträge nur den Gruppenmitgliedern zur Verfügung.

Kalender
Ähnlich wie im Forum können Gruppen-Mitglieder Termine in den Kalender einstellen. Bei privaten Foren werden die Termine nur den Gruppen-Mitgliedern angezeigt. Die Einträge werden dem User zugeordnet, der den Eintrag einstellt hat. Über das Branchenbuch bzw. Firmenprofil werden alle Kalendereinträge zu einem Benutzer/Firma übersichtlich in einer Kalender- oder Listendarstellung angezeigt.

Zu jedem Eintrag können zahlreiche Informationen, wie z. B. ein Informationstext, Bilder oder Geo-Daten, hinterlegt werden. Ferner können die Termine direkt in den persönlichen Kalender eines Benutzers übertragen werden, z. Bsp. in Microsoft Outlook©.
Die auf dem Marktplatz angemeldeten Benutzer erhalten zusätzlich die Möglichkeit, ihre Teilnahme über einen Link zu bestätigen. Termine, die über eine „private“ Gruppe eingestellt wurden, werden nur den Gruppenmitgliedern angezeigt. Alle Veranstaltungen werden zusätzlich in einer Google-Map © dargestellt.

Aktuelles (News) mit Blogsystem
OSTACON-Branchen-Marktplatz für Bodenbeläge verfügt über die Möglichkeit, einen Blog zu erstellen. Blogeinträge können von Ihnen als Kunden erstellt werden. Die Bearbeitung der Blogeinträge erfolgt mittels eines Editors (WYSIWYG). Vergleichbar mit einem Textverarbeitungsprogramm auf dem PC.

Je nach der gewünschten Konfiguration kann das Erstellen von Blogbeiträgen für bestimmte Benutzergruppen kostenpflichtig oder kostenlos sein. Die Freigabe eines Blogeintrages wird durch den Administrator vorgenommen. Zu jedem Eintrag können spezielle Keywords eingetragen werden. Mit Hilfe dieser Keywords werden dem Leser weitere, thematisch passende Einträge angezeigt. Eine Kommentarfunktion ist möglich, aber nicht verpflichtend.

Alle Vorteile der Blogfunktion:
– Nachrichten können online verwaltet werden
– Einfaches Aktivieren bzw. Deaktivieren von News
– Keyword Verknüpfung
– Autor- und Benutzerzuordnung
– Freischalten von News (4 Augen Prinzip)
– Kommentieren von Beiträgen in einer Forumsdarstellung
– Newsarchiv (chronologische Darstellung)

Mit dem OSTACON Branchen Marktplatz erhalten Nutzer alle Formen der modernen Firmen-Darstellung. Unternehmen können sich auf moderne Weise präsentieren und sämtliche Möglichkeiten der Vernetzung mit Kunden, Kollegen und Interessierten nutzen.

Zugleich haben sie selbst die Möglichkeit, nach kostengünstigen und perfekt passenden Angeboten anderer Firmen Ausschau zu halten. Unternehmen, die sich in diesen Zeiten erfolgreich am Markt behaupten wollen, kommen um das Internet als Vertriebs- und Einkaufskanal nicht mehr herum – unabhängig von der Branche und der Größe ihres Unternehmens.

Der www.ostacon-branchen-marktplatz.de ist noch offen für viele weitere Teilnehmer aus dem Bereich der Bodenbeläge. Interessierte sind aufgerufen, sich anzuschließen und Teil des boomenden Handels im Onlinebusiness zu werden. So können sie die von Henning Boock bestens vorbereitete, internet-optimierte Technik zum eigenen Vorteil nutzen und sich optimal präsentieren.
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OSTACON Bodensysteme
Herr Henning Boock
Dorfstraße 9
23936 Naschendorf
Deutschland
henning-boock@ostacon-branchen-marktplatz.de
Telefon: +49 0 4503-701515
www.ostacon-branchen-marktplatz.de
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Henning Boock, seit über 27 Jahren erfolgreich in der Boden-Branche tätig, hatte die Idee zum OSTACON Branchen Marktplatz, weil er ein solches Portal für seine eigene Arbeit stets vermisst hatte. So entstand 2018 dieser optimierte Marktplatz für die Kollegen aus der Fußboden-Branche.

Henning Boock, seit über 27 Jahren erfolgreich in der Boden-Branche tätig, hatte die Idee zum OSTACON Branchen Marktplatz, weil er ein solches Portal für seine eigene Arbeit stets vermisst hatte. So entstand 2018 dieser optimierte Marktplatz für die Kollegen aus der Fußboden-Branche.

Kontakt
OSTACON Branchen-Marktplatz
Henning Boock
Dorfstraße 9
23936 Naschendorf
04503701515
henning-boock@ostacon-branchen-marktplatz.de
https://www.ostacon-branchen-marktplatz.de/index.htm

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kunststoffindustrie: 2017 übertrifft alle Erwartungen

Kein Boom-Ende in Sicht / Personalsuche zunehmend schwieriger

Kunststoffindustrie: 2017 übertrifft alle Erwartungen

Bad Homburg, 29. Januar 2018 – Seit gut drei Jahren kennt die deutschsprachige Kunststoffbranche eigentlich nur eine Richtung – anhaltend aufwärts. Auch im zweiten Halbjahr 2017 setzte sich diese Entwicklung fort. Die Mehrzahl der Branchen-Unternehmen verzeichnete eine nochmals verbesserte Geschäftsentwicklung im Vergleich zum ersten Halbjahr. Jobmotor und Investitionen laufen entsprechend auf Hochtouren. Ein Ende des Booms scheint derzeit nicht in Sicht.

Dies berichtet der Branchendienst „KI – Kunststoff Information“ als Ergebnis seiner aktuellen Umfrage zur Kunststoffkonjunktur in der zweiten Jahreshälfte 2017, an der sich 527 Unternehmen beteiligt haben. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung.

53 Prozent der befragten Unternehmen berichteten über einen gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 verbesserten Geschäftsverlauf. Erwartet hatten dies zur Jahresmitte nur 40 Prozent. Nur 9 Prozent der Unternehmen verzeichneten im zweiten Halbjahr eine rückläufige Geschäftsentwicklung.

44 Prozent aller befragten Unternehmen stellten im Berichtszeitraum zusätzliches Personal ein, nur 8 Prozent reduzierte die Belegschaft. Der Jobmotor Kunststoffbranche läuft damit seit 2012 auf Hochtouren. Als Kehrseite des Erfolgs verschärfte sich 2017 der Fachkräftemangel. Über 50 Prozent der Unternehmen sahen sich hier vor Herausforderungen gestellt. Größere Sorgen machte der Branche nur noch die Materialkosten, knapp 60 Prozent der Befragten bezeichneten dieses Thema als kritisch. Das Vertrauen in weiteres Wachstum ist unterdessen ungebrochen. 46 Prozent der Unternehmen wollen 2018 ihre Investitionen erhöhen, 51 Prozent setzen ihren Investitionsschwerpunkt auf Kapazitätserweiterungen – beides Rekordwerte seit Beginn der Umfrage im Jahr 2001.

Als größte Herausforderungen für 2018 sieht die Branche weiterhin die Materialkosten, gefolgt von Verkaufspreisen, Personalsuche und Lieferfähigkeit der Vorlieferanten. Die ehemals relevanteren Personal- und Energiekosten spielen insgesamt nur noch eine untergeordnete Rolle. Völlig entspannt zeigt sich die Branche im Hinblick auf den Absatz und den Einfluss des Euro-Kurses.

Seit 2014 geht es mit der deutschsprachigen Kunststoffbranche kontinuierlich nach oben und die Industrie eilt von Rekord zu Rekord. Eine Atempause scheint derzeit nicht in Sicht.

Die KI Group versorgt mit den zugehörigen Unternehmen Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH, KunststoffWeb GmbH und Kunststoff-Profi Verlag GmbH & Co. KG bereits seit 1971 Führungskräfte in der deutschen und europäischen Kunststoffindustrie mit entscheidungswichtigen Business-Informationen.
Zum aktuellen Leistungsspektrum gehören umfangreiche Online-Portale in deutscher und englischer Sprache, Print-Newsletter, die Fachzeitschrift K-PROFI sowie die offizielle deutschsprachige Messezeitung der K 2016. Das Angebot umfasst u.a. Kunststoffpreise (Kontrakt und Spot), Trading-Reporte, Kapazitäten-Daten, Markt- und Anwenderberichte, tägliche Nachrichten, E-Mail-Services sowie spezielle Analyse-Tools für Preisrecherchen und -vergleiche. Ergänzt wird es durch vielfältige Services in Consulting, Schulung und Marktforschung rund um das Thema Kunststoffeinkauf.
KI Group nimmt seit über 20 Jahren eine führende Position beim Thema Kunststoffpreise ein. Mit einem einzigartigen Netzwerk aus Produzenten, Distributeuren/Händlern und Verarbeitern hat sie engen Kontakt zu vielen Hundert Marktteilnehmern, um Preis- und Marktdaten zu ermitteln. Die KI-Preisindizes sind industrieweit akzeptiert und in die Gleitklauseln unzähliger Lieferverträge eingebunden. Mehr als 5.500 europäische Unternehmen vertrauen bereits den Daten und Berichten.

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Schwarze Spezialitäten aus Sachsen-Anhalt

Schwarze Spezialitäten aus Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Die dGW Gummiwerke AG ist Experte für die Fertigung von Zwei-Komponenten-BauteilenManschetten, Schläuche, Dichtungen, Puffer und Membranen – bei der Tangermünder dGw Gummiwerke AG in Sachsen-Anhalt werden jährlich rund 2,5 Millionen Gummiteile dieser Art produziert. Mit seinen 17 Mitarbeitern fertigt Werksleiter Claus Gernert Gummiformteile vorrangig für die europäische Automobilindustrie und den Maschinenbaumarkt. Die meisten Teile sind schwarz und für das ungeübte Auge nur ihrer Form nach zu unterscheiden. Für Claus Gernert und sein Team hat jedes Teil Besonderheiten – durch die unterschiedlichsten Gummimischungen und deren Eigenschaften.

Gummimischungen für alle Materialansprüche

Einer seiner Mitarbeiter ist Tino Lemme. Wenn der Schichtleichter an einer der neun Maschinen in der Produktionshalle steht, wird dem Beobachter schnell klar: Der Mann ist absoluter Experte in seinem Fach. Er kennt die Maschine bis ins kleinste Detail. „Ich kann bereits bei der Produktion am Geräusch der Maschine erkennen, ob die Produkte einwandfrei werden oder nicht“, erklärt Lemme. Rund 1.200 Stück fertigt er in einer Schicht. An einer Maschine entstehen dabei ganz unterschiedliche Teile. „Auch wenn die meisten schwarz sind, heißt das nicht, dass sie gleich sind. Wir können alles von temperaturbeständigen bis zu sehr flexiblen oder sehr harten Werkstoffen anbieten – je nachdem, was der Kunde wünscht.“ Im gekühlten Mischungslager warten unterschiedliche Gummimischungen mit verschiedenen Eigenschaften auf ihren Einsatz. „Die Gummimischungen werden passend zu den Lieferabrufen eingekauft“, so Claus Gernert.

Alle Produktionsschritte unter einem Dach

Der Standort im Norden Sachsen-Anhalts ist Produzent auf ganzer Linie. Neben der Produktionshalle gibt es ein 200 Quadratmeter großes klimatisiertes Mischungslager, das gleichbleibende Verarbeitungseigenschaften des Rohmaterials ermöglicht und qualitativ hochwertige Fertigprodukte gewährleistet. „Das ist ein großer Vorteil gegenüber Konkurrenten“, erklärte der Geschäftsführer. Angeschlossen ist der Werkzeugbau, so können die Werkzeuge auch hausintern gefertigt und repariert werden. Das verschafft dem Unternehmen einen großen Zeitvorteil gegenüber seinen Mitbewerbern. Seit zehn Jahren sind die Gummiwerke in Tangermünde mittlerweile am Markt. Eine Spezialität des mittelständischen Unternehmens ist die Fertigung von Zwei-Komponenten-Bauteilen. Hier werden verschiedene Werkstoffe miteinander kombiniert. Das können zum einen zwei verschiedene Gummimischungen oder zum anderen die Verbindung von Gummi und Metall sein. Der fast nahtlose Übergang, ohne dass eine Bruchstelle entsteht, ist in der Fertigung dieser Bauteile eine große Herausforderung. „Das können nur sehr wenige Firmen, und wir arbeiten so sehr kosteneffizient“, sagt Gernert.

Innovationen mit und für den Kunden

Maschinen und Vorgänge besser zu verstehen ist ein Ziel, das Gernert aktuell im Blick hat. „Wir haben verschiedene Forschungsprojekte, die jetzt in der Anlaufphase sind, um die Fertigungsprozesse noch genauer verstehen zu können. Das machen wir in Zusammenarbeit mit dem Kautschukinstitut in Rudolstadt.“ Forschung und Entwicklung findet vorrangig in Zusammenarbeit mit den Auftraggebern statt. „Die Kunden brauchen für die Umsetzung neuer Ideen unser Know-how. Schall-Emission im Elektroauto ist beispielsweise derzeit ein großes Thema. Wir haben Erfahrungen darin, wie die Bauteilauslegung dann sein muss, und deswegen findet die Innovation nicht bei uns statt, sondern bei unseren Kunden. Aber mit unserem Wissen und unserer Erfahrung“. Bevor die Gummiteile in Serien von bis zu 500.000 Stück entstehen, findet nahezu die gesamte Arbeit im Vorfeld statt. „Erst wenn das Konzept entwickelt und der Prototyp getestet ist, kann die Produktion beginnen“, erklärt er. Vom 17. bis 21. Oktober ist Claus Gernert mit seinen innovativen Gummiteilen auf der Kunststoffmesse Fakuma präsent, um neue Kunden zu akquirieren und sich wieder neuen Herausforderungen stellen zu können.

Weitere Infos:

* > Sachsen-Anhalt auf der Fakuma 2017: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/fakuma-2017
* > Die Kunststoff-Branche in Sachsen-Anhalt: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/chemie-und-kunststoff
* > HIER haben Materialien Grips. Smart Materials im Film: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/smart-materials-im-film

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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