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Ehrenzeichen für Mitglieder der Salamander Werkfeuerwehr

Ehrenzeichen für Mitglieder der Salamander Werkfeuerwehr

Feuerwehr-Ehrenmitglieder mit Götz Schmiedeknecht und Personalleiter Christian Weißbach

Fünf Feuerwehrmännern der Salamander Werkfeuerwehr am Standort in Türkheim wurde in feierlicher Runde eine Auszeichnung für ihre aktive Dienstzeit und Pflichttreue verliehen. Als einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff verfügt Salamander am Standort in Türkheim über eine Werkfeuerwehr bestehend aus 28 ehrenamtlichen Mitgliedern.

Für ihren jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz bei der Salamander Werkfeuerwehr wurden zwei der fünf Ehrenmitglieder in einem feierlichen Rahmen mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Staatsministeriums des Innern ausgezeichnet.
Neben Ehrenurkunden erhielten die Kameraden auch Feuerwehr-Ehrenzeichen vom bayerischen Staatsministerium. Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber erhielt Sevilen Seyfullah für 25 Jahre Einsatz in der Salamander Werkfeuerwehr. Jakob Schmid bekam das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre Zugehörigkeit. Zudem wurden Siegfried Neid und Roland Sigl für 10 Jahre und Alexander Frank für 30 Jahre aktiven Einsatz in der Salamander Werkfeuerwehr mit Ehrenurkunden ausgezeichnet.

Geschäftsführender Gesellschafter Götz Schmiedeknecht und Personalleiter Christian Weißbach sowie die Salamander Brandschutzbeauftragten gratulierten den Ehrenmitgliedern und würdigten deren langjährigen mutigen Einsatz und die hervorragenden Leistungen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass sich ein Teil unserer Belegschaft neben ihrem Beruf noch freiwillig in unserer Werkfeuerwehr engagiert. Wir danken unseren Ehrenmitgliedern für die geleisteten Dienste. Ihr Engagement verdient besonderes Lob,“ so Schmiedeknecht.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

Kontakt
Salamander Industrie-Produkte GmbH
Lisa Wörz
Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim
+49 (0)8245 52 295
lwoerz@sip.de
http://www.sip-windows.com

Kunst Kultur Gastronomie

Salamander fördert die Kunst in der Region

Salamander fördert die Kunst in der Region

Götz Schmiedeknecht, Geschäftsführender Gesellschafter und CEO bei Salamander Industrie-Produkte

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Salamander Industrie-Produkte Gruppe möchte das Unternehmen ein Kunstwerk in Form einer Skulptur für seinen Firmenhauptsitz in Türkheim erwerben. Die Unternehmensgruppe (www.salamander-group.info) ist einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff und Weltmarktführer in der Produktion von Lederfaserstoffen.

Um die Künstler der Region zu fördern, schreibt die Firma Salamander einen Künstlerwettbewerb aus. Künstler und Bildhauer ausschließlich aus der Heimatregion des Firmenstammsitzes in Unterallgäu, Ober- und Ostallgäu werden dabei aufgefordert, ihre Entwurfsvorschläge einzureichen.

Geschäftsführender Gesellschafter Götz Schmiedeknecht stellt sich eine Skulptur vor, die harmonisch in das Firmen- und Geländebild des Unternehmenshauptsitzes in Türkheim passt. Wesentliche Kernaspekte sollten sowohl die Menschen bzw. Teams sein, die die Salamander Geschichte bis heute geprägt haben und diese auch in Zukunft weiterschreiben werden. Den Blick in die Zukunft verdeutlicht auch der Jubiläums-Leitsatz „Willkommen Zukunft“. Weiteres Merkmal könnte auch die globale Geschäftsausrichtung des Unternehmens sowie das 100 Jahre Jubiläum sein.

„Unser Unternehmen blickt in diesem Jahr auf 100 Jahre Firmengeschichte zurück. Als mittelständischer familiengeführter Betrieb wurde unsere Geschichte maßgeblich durch das Engagement unserer Mitarbeiter geprägt. Zusammen mit unserem internationalen Team schreiben wir diese auch in Zukunft erfolgreich weiter. Gemeinsam können wir stolz darauf sein, einer der führenden Systemgeber im Fensterprofilgeschäft sowie weltweiter Marktführer im Bereich der Lederfaserstoffproduktion zu sein. Heute wie auch in Zukunft möchten wir unsere Produkte weiterhin erfolgreich in der ganzen Welt vertreiben“, erklärt Götz Schmiedeknecht.

Interessierte Künstler können ihre Entwürfe oder Modelle bis spätestens Samstag, den 13. Mai 2017 bei Salamander einreichen. Eine Jury bestehend aus Firmenleitung und Vertretern der Kunstszene entscheidet über den Ankauf. Die Ausschreibungsunterlagen stehen zum Download unter www.sip-windows.com/kuenstlerwettbewerb bereit.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Bei Salamander Bonded Leather GmbH & Co. KG ( www.salamanderbl.com) handelt es sich um den weltweit ältesten, größten und führenden Hersteller von hochwertigen Lederfaserstoffen, welche Einsatz in der Schuh-, Möbel-, Lederwaren-, oder Verpackungsindustrie finden. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 57 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

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Wissenschaft Technik Umwelt

faigle nominiert für österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS

Experten für Ideen aus Kunststoff

faigle nominiert für österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS

Martha Schultz, Chiara Steiner, Michael Schrom, Thomas Decker und Wolfgang Faigle von faigle (Bildquelle: faigle)

Hard, 07.04.2017. Mit einem Aufzug tausend Meter in die Höhe fahren: Was wie Zukunftsmusik klingt, wird mit einem neuartigen Aufzugsband aus Kohlefaser und Kunststoff Wirklichkeit. Der Kohlefaserkern ist geschützt mit einem Mantel aus Polyurethan. Diese Ummantelung ist eine Entwicklung der faigle Kunststoffe GmbH. Hierfür wurde faigle für den österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS 2017 nominiert.

Zum Einsatz kommt die faigle-Entwicklung im „UltraRope“ von KONE, einem führenden Unternehmen der Aufzugsbranche. In der sechsjährigen Entstehungsphase des innovativen Aufzugsbands verantwortete faigle sämtliche Arbeitsschritte: von der Materialauswahl über die Entwicklung der Herstelltechnologie inklusive Werkzeugkonstruktion und Sondermaschinenbau bis hin zur Serienproduktion sowie der Sicherung einer luft- und seefrachttauglichen Verpackung.

Entstanden ist ein Aufzugsband aus Kohlefaser und Polyurethan, das Stahlseilen in zahlreichen Belangen überlegen ist. Das „UltraRope“ erzielt doppelt so hohe Förderhöhen wie Stahlseile und ermöglicht außerdem signifikante Energieeinsparungen. „Durch die intelligente Kombination der hochleistungsfähigen Materialien ist das Aufzugsseil extrem leicht“, erläutert Thomas Decker, bei faigle verantwortlich für Produktmanagement und Marketing Communications. Zum Vergleich: In einem Aufzug von 400 Meter Höhe beträgt das Gewicht der Stahlseile 22 Tonnen, die ebenfalls mit bewegt werden müssen. Daher macht in hohen Wolkenkratzern der Betrieb der Aufzüge rund 30 Prozent des gesamten Energiebedarfs aus.

Entscheidendes Kriterium bei der Herstellung des UltraRope, das herkömmliche Stahlseile in Aufzügen ersetzt, ist die Verbindung der beiden unterschiedlichen Materialien Kohlefaser und Kunststoff: Der Mantel aus Polyurethan muss die vier Kohlefaserkerne innerhalb des Bands in einem genau definierten Abstand sichern. „Das Seil ist ein absolutes Sicherheitsbauteil im Aufzug“, erklärt Thomas Decker. „Fehler in der anwendungstechnischen Auslegung oder in der Verarbeitung können schwerwiegende Folgen haben“.

Für die Konstruktion des neuartigen Aufzugsbands war daher fundiertes Fachwissen über Materialeigenschaften, Einsatzgebiete und Verarbeitung von technischen Kunststoffen entscheidend. Eine Voraussetzung, die faigle erfüllt: Im eigenen Entwicklungs- und Technikzentrum haben erfahrene Ingenieure Zugriff auf eine umfangreiche Wissensdatenbank. Sie enthält Versuchsergebnisse und Know-how aus über 50 Jahren Entwicklung sowie Kunststoffherstellung und -verarbeitung. So bietet faigle im Bereich technischer Kunststoffe aufgrund seines gewachsenen Know-hows auch für hochspezifische Kundenanforderungen maßgeschneiderte Lösungen.

„Aufgrund des wesentlich geringeren Gewichts des UltraRope reduziert sich die zu bewegende Gesamtmasse signifikant, der Energieverbrauch wird deutlich gesenkt“, erläutert Thomas Decker die ökologischen Vorteile des Aufzugsbands aus Kunststoff und Kohlefaser. Der Marketingspezialist ergänzt: „Bei einem Aufzug mit 500 Meter Förderhöhe beträgt die Gewichteinsparung mit dem UltraRope etwa 60 Prozent.“

Die von faigle entwickelte Ummantelung aus Polyurethan schützt den Kohlefaserkern außerdem zuverlässig vor Abrieb und Luftfeuchtigkeit. So hat das neuartige Aufzugsband eine doppelt so lange Lebensdauer wie Stahlseile. Darüber hinaus läuft es vibrations- und geräuschärmer und ist zudem weniger anfällig bei Gebäudeschwankungen. Zudem sind wegen der möglichen großen Förderhöhen keine oder weniger Umstiege der Fahrgäste nötig. Dies erhöht den Fahrkomfort für die Passagiere deutlich.

Mit der Entwicklung des Kunststoff-Mantels für das Aufzugsband hat sich faigle für den ECONOVIUS, den Sonderpreis der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), beworben. Die WKÖ zeichnet mit diesem Preis kleine und mittlere Unternehmen aus, die mit ihren Innovationen einen wichtigen Beitrag für mehr Dynamik am heimischen Standort leisten. Von insgesamt rund 500 Bewerbungen überzeugten fünf Innovationen die Juroren, darunter auch faigle: Der Spezialist für technische Kunststoffe ist einer von fünf Nominierten für den österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS 2017.

Die faigle Gruppe beschäftigt 390 Mitarbeiter und machte 2016 einen Jahresumsatz von 70 Millionen Euro. faigle steht für innovative Lösungen im technischen, thermoplastischen Kunststoffbereich und verknüpft erfolgreich die Werte eines traditionellen Familienunternehmens mit der Innovations- und Expansionskraft eines Marktführers für anspruchsvolle Kunststofflösungen im Anlagen- und Maschinenbau, insbesondere in den Branchen Fahrtreppen, Fördertechnik und Bahn.

Der Stammsitz der faigle Gruppe ist in Hard, Österreich. Neben zwei Unternehmen im Inland hat faigle Standorte in China und der Schweiz. Der Exportanteil beträgt 72 Prozent, Hauptabnehmer sind die Märkte in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

35 gemeinsame Jahre – Salamander gratuliert Fensterbau Bässler zum Kundenjubiläum

35 gemeinsame Jahre - Salamander gratuliert Fensterbau Bässler zum Kundenjubiläum

Geschäftsführender Gesellschafter Wolfgang Sandhaus gratuliert Geschäftsführer Roland Bässler

35 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit feierten die Geschäftspartner Bässler GmbH Fenstersysteme (www.baessler.de) und die Salamander Industrie-Produkte (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff. Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander nutzte die Gelegenheit zur Gratulation sowie zu einer gemeinsamen Feierstunde.

Besonders stolz ist Geschäftsführer Roland Bässler auf die langjährige Geschichte seines Familienunternehmens. Denn bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Traditionsbetrieb durch Georg Bässler, der heute über zwei Niederlassungen in Lauingen und Göppingen verfügt, gegründet und wird auch derzeit durch die Brüder Roland und Dieter Bässler weitergeführt. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, umweltschonenden Fertigungsmethoden sowie die Anwendung moderner technischer Herstellungsverfahren stehen für die Bässler GmbH genauso im Fokus wie die Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Produkten.

Zur Produktpalette gehören Fenster, Türen, Rollläden, Sonnenschutz, Insektengitter sowie der Holzbau. Am Standort in Lauingen werden seit 1974 Kunststofffenster und seit nunmehr 35 Jahren Fenster- und Türprofile der Salamander Gruppe verarbeitet. Mit 60 Mitarbeitern fertigt das Unternehmen täglich rund 120 Fenstereinheiten, im Kunststoffbereich mit den Systemen Salamander Streamline sowie bluEvolution 92.

„Wir schätzen die Bässler GmbH als langjährigen, treuen Geschäftspartner. Seit vielen Jahren gehen wir gemeinsame Wege – Zuverlässigkeit und Vertrauen prägen unsere Zusammenarbeit. Wir gratulieren dem Unternehmen herzlich und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre, “ so Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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Erfolgreich durchstarten mit der Salamander Schulungsreihe

Erfolgreich durchstarten mit der Salamander Schulungsreihe

Praxisworkshops und Montagetraining für Salamander Partnerbetriebe

Erfolgreich durchstarten heißt es auch in diesem Jahr wieder für Salamander Partnerbetriebe. Denn im Frühling lädt die Salamander Industrie-Produkte GmbH (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, ihre Partnerbetriebe zu praxisorientierten Schulungen rund um die Themen Fenstertechnik und Vertrieb ein.

Mit renommierten Fachreferenten, aktuellen Branchenthemen und hochwertigen Praxisworkshops startet Salamander in diesem Jahr gemeinsam mit den Salamander Partnerbetrieben in das neue Schulungsprogramm 2017. Die Teilnehmer erhalten innerhalb eines Monats effiziente Trainingseinheiten zu Schwerpunktthemen aus dem Bereich der Fenstermontage, Oberflächenreparatur und der Foliensanierung. Neben modernen Methoden zur Befestigungs- und Abdichttechnik wird die Oberflächeninstandsetzung am eingebauten Fenster geschult. Ein Highlight der Schulungsreihe bietet ein Fachvortrag zur CE-Kennzeichnung in der Praxis sowie zur Vermeidung von Kondensat im Fensterfalz. „Mit dem Betriebswirt und Glasermeister Jürgen Sieber stehen die Thematik der Glasbruchanalyse, Schimmelpilz und der Verzug dunkler Kunststofffenster auch bei Salamander im Fokus“, so Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander. „Für unsere Partner steigt jeden Tag die Notwendigkeit, die bauphysikalische Ursache für die Bildung von Kondensat oder thermischer Risse im Glas zu erkennen und im Schadensfall richtig analysieren zu können.“

Begleitend zu den Gutachtertagen und praxisnahen Montageworkshops umfasst das diesjährige Trainingsangebot Seminare in den Bereichen Kundenbindung, Vertrieb und Verkauf. Individuelle Vertriebsstrategien entwickeln und erfolgreich umsetzen stellt für deutsche Fensterhersteller eine immer größer werdende Herausforderung dar, weshalb Methoden zur Kundenbindung und optimaler Betreuung ebenso im Blickpunkt stehen. Für die Salamander Partner gilt es schließlich, wertvolles Know-how und eine kompetente Beratungsleistung für ein gezielteres Arbeiten zu erlernen, in die Praxis zu übertragen und letztlich den Verkaufsprozess zukunftssichernd zu optimieren.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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Gesund in Form – Salamander Gesundheitstage 2017

Gesund in Form - Salamander Gesundheitstage 2017

Salamander Gesundheitstage

Zum Start in ein gesundes neues Jahr veranstaltete die Salamander Industrie-Produkte GmbH (www.salamander-group.info), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff die Salamander Gesundheitstage für Mitarbeiter am Hauptsitz in Türkheim. Für die über 200 Teilnehmer wurden zielgerichtete Workshops organisiert, um die Gesundheit der Belegschaft zu fördern und Erkrankungen vorzubeugen.

Für die Angestellten von Salamander Window & Door Systems und Salamander Bonded Leather in Türkheim hieß es in den vergangenen beiden Wochen wieder „GesUND in Form“. Getreu dem Motto „Leben in Balance“ fokussierten die Salamander Gesundheitstage, die in Zusammenarbeit mit der AOK Gesundheitskasse durchgeführt wurden, Themen rund um eine ausgewogene Ernährung sowie Präventivmaßnahmen für die Gesundheitsförderung in Beruf und Privatleben. Über 200 Mitarbeiter genossen individuelle Workshops zu wichtigen Themen rund um ergonomisches Verhalten am Arbeitsplatz und Mobilität von Kopf bis Fuß. Im Rahmen einer Futrex-Messung erhielten die Teilnehmer wertvolle Informationen über ihre individuelle Körperzusammensetzung und bekamen im Anschluss gezielte Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

„Eine Stärke unseres Unternehmens sind unsere Mitarbeiter. Mit den Salamander Gesundheitstagen möchten wir die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter sowohl am Arbeitsplatz als auch für ihr Privatleben fördern und sie zu einer gesunden Lebensweise motivieren. Denn gesunde, motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter sind die Basis für die Zukunft unseres Unternehmens“, so Götz Schmiedeknecht, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört mit seinem Geschäftsbereich Salamander Window & Door Systems zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer vertreibt Salamander seine Profilsysteme in über 70 Länder der Welt und setzt mit hochwertiger Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander und Brügmann bluEvolution. Die Tochtergesellschaft Salamander Bonded Leather GmbH & Co. KG ( www.salamanderbl.com) ist der weltweit älteste, größte und führende Hersteller von hochwertigen Lederfaserstoffen, welche Einsatz in der Schuh-, Möbel-, Lederwaren-, oder Verpackungsindustrie finden. Weltweit beschäftigt die Salamander Gruppe insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten.

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Gemeinsam Kundennähe leben – 35 Jahre Tischlerei Kötter und Salamander

Gemeinsam Kundennähe leben - 35 Jahre Tischlerei Kötter und Salamander

Wolfgang Sandhaus gratuliert der Tischlerei Kötter zu 35 gemeinsamen Jahren

Für 35 Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit bedankte sich die Salamander Industrie-Produkte GmbH (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, bei der Tischlerei Kötter aus dem emsländischen Holte-Lastrup im Rahmen der Urkundenübergabe.

Mit den Systemen Brügmann bluEvolution 82 und der Salamander Hebeschiebetür bedient das Familienunternehmen Kötter erfolgreich Privat- und Gewerbekunden, die langfristig in Komfort und Sicherheit investieren. Nun kann der Systemgeber mit Stolz auf eine 35-jährige Zusammenarbeit zurückblicken, was Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander, anlässlich der Jubiläumsveranstaltung zum Ausdruck brachte. „Wir danken Martin und Doris Kötter für das langjährige Vertrauen sowie die tolle partnerschaftliche Zusammenarbeit. Ihr entgegengebrachtes Engagement und ihre Nähe am Kunden sind die Basis für die gemeinsame Entwicklung marktorientierter Lösungen“, so Sandhaus.

Im Jahre 1929, von Tischlermeister Hermann Kötter gegründet, stieg das Unternehmen in die Holzbranche ein und entwickelte sich rasch von der kleinen Dorfschreinerei mit Einkopfschweißmaschine und Handschleifmaschine zum modernen Fensterbauunternehmen. 52 Jahre nach der Gründung begann das heute rund 30-Mann starke Unternehmen mit der Produktion von Kunststofffenstern. „Nur durch die gelebte Kundennähe gelingt es uns gemeinsam mit der Firma Salamander, Fenstersysteme weiter zu entwickeln, die wirklich am Markt funktionieren und den Kundenanforderungen gerecht werden“, erzählt Martin Kötter, Inhaber der Tischlerei Kötter. Neben der Herstellung und Montage von Fenster und Türen komplettieren durchdachte Rollläden- und Insektenschutzsysteme das Produktportfolio des Emsländers.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 60 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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Branchenübergreifender Austausch: Salamander zieht positives Fazit aus der BAU

Branchenübergreifender Austausch: Salamander zieht positives Fazit aus der BAU

Salamander präsentiert Boden- und Fensterinnovationen auf der BAU in München

Premiere feierte die Salamander Industrie-Produkte Gruppe (www.salamander-group.info) auf der Messe BAU in München. Als einer der führenden europäischen Profilsystemgeber präsentierte das Unternehmen neben innovativen Terrassenlösungen aus Resysta® Neuheiten aus dem Kunststofffensterbereich. Den Gemeinschaftsstand nutzte das Unternehmen zum branchenübergreifenden Austausch mit internationalen Fachexperten.

Klein aber fein – mit einem Ausschnitt aus dem Profilspektrum der Salamander-Gruppe präsentierte sich der Systemgeber zum ersten Mal auch auf der BAU Messe in München. Der Schwerpunkt lag dabei auf den robusten Terrassendielen aus Resysta®, was besonders bei Großhändlern und Handwerkern großes Interesse weckte. „Nicht nur die Internationalität und Vielfalt der Besuchergruppen übertraf unsere Erwartungen, auch die effizienten Gespräche gaben uns die Möglichkeit zum branchenübergreifenden Informationsaustausch“, berichtet Götz Schmiedeknecht, CEO bei Salamander. Während im Fensterbereich Investoren und Fensterbauunternehmen zielführende Beratung fanden, ließen sich Architekten und Häuslebauer von den nachhaltigen Profillösungen im Outdoor-Bereich inspirieren. „Die Knüpfung neuer Geschäftsbeziehungen reichte sogar über das ausgestellte Produktportfolio hinaus“, freute sich Kai Hülsmann, Geschäftsführer der Salamander Tochter in Papenburg. „Für unser Projektgeschäft der Salamander Kunststoffprofile ließen sich neue Einsatzgebiete entdecken, womit sich unser Netzwerk viel versprechend erweiterte.“

Für großen Anklang im Bereich Window & Door Systems sorgte ein neuer durchgefärbter Grundkörper in Anthrazitgrau, ebenso wie die neue Hebeschiebetür evolutionDrive, die auf der fensterbau frontale 2016 erstmals präsentiert wurde. Die Basis der Neuentwicklung bildet die erfolgreiche und kontinuierlich ausgebaute Produktfamilie bluEvolution 82. Daraus ergeben sich bei einer Bautiefe von 82 mm und Verglasungsmöglichkeiten bis 52 mm Wärmedämmwerte bis Uf = 1,3 W/(m²K). Die schmale Ansichtsbreite von nur 170 mm sorgt für eine moderne Optik bei groß-dimensionierten Elementen. Die Hebeschiebetür ist kompatibel zu allen gängigen Schwellen- und Beschlagsystemen und ist in zahlreichen hochwertigen Farb- und Folienvarianten verfügbar.

Doch nicht nur das Produktportfolio konnte bei Salamander die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich lenken – der sympathische Feuersalamander Lurchi entpuppte sich bei einem breit gefächerten Besucherspektrum als wahre Identifikationsfigur.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 60 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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Exakte Dosierung ist qualitätsentscheidend

Licatec setzt auf Automatisierungslösung von Opdenhoff

Exakte Dosierung ist qualitätsentscheidend

Die Darstellung erfolgt mit OPDwin Visu

Die Opdenhoff Technologie GmbH konnte kürzlich bei der Licatec Profilextrusion GmbH ein erfolgreiches Projekt abschließen. Für den Hersteller von Kunststoffprofilen stellen die Aufbereitung, Verwaltung und Kontrolle produktionsrelevanter Daten den Qualitätsgaranten für die fertigen Produkte dar. Aus diesem Grund ist für die hochwertige und nachhaltige Fertigung ein zuverlässiges, modernes MES-System unabdingbar. Mit OPDwin können die Wiege-, Misch- und Förderanlagen ab sofort einfach und komfortabel kontrolliert werden. Zusätzlich sorgen eine rollenbasierte Zugriffsberechtigung sowie eine anlagenspezifische Programmansicht für eine anwenderfreundliche Bedienung. „Das Funktionsprinzip ist einfach: Die Materialzutaten werden in Rezepten hinterlegt und auf eine Rohstoffwaage befördert. Das automatisierte Wiegen schließt Unter- oder Überdosierungen aus und stellt für uns einen enormen Vorteil dar“, erklärt die Geschäftsleitung von Licatec. Mit OPDwin Visu erfolgt die Visualisierung des Mischers, der Komponentenliste, der aktiven Dosiervorgänge, der Stammdaten und der Bestandsverwaltung parallel auf zwei Bildschirmen. Das dabei eingesetzte SCADA System WinCC Version 7 von Siemens ermöglicht einen weltweiten Support und eine Fernwartung über eine gesicherte Internetverbindung. Zusätzlich kommt bei Licatec OPDwin SPS zum Einsatz. Damit ist eine direkte Regelung und Überwachung der Prozesse in den Anlagen möglich. Die Programmbausteine in der Steuerung definieren dabei den Entwicklungsprozess. Für Licatec stellt die Zusammenführung der einzelnen Systembausteine der Opdenhoff Technologie GmbH einen echten Mehrwert dar. So bekommen sie vom ersten Schritt an Transparenz in ihre komplexen Prozesse sowie Arbeitsabläufe und können den eigenen Ansprüchen hinsichtlich Produktivität und Qualität gerecht werden.

Die OPDENHOFF Technologie GmbH schafft und optimiert Lösungen für das industrielle Verwiegen, Mischen und Fördern von Schüttgütern und Flüssigkeiten – von der Anlieferung bis zur Fertigung des Endproduktes.
-Wir vernetzen Werke, Anlagen, Teilanlagen, Grundfunktionen und Grundfunktionselemente.
-Wir helfen bei der Entwicklung von Serien- und Sondermaschinen: Von der Idee bis zur kundenspezifischen Systemlösung. Wir bieten Lösungen vom Projektgeschäft bis zum kundenorientierten Wartungskonzept.
-Wir entwickeln Software, die komplexe Prozesse visualisiert und steuert: Leitsystemsoftwarekonzepte für einfache und komplexe Automatisierungs- und verfahrenstechnische Prozesse, die Verfahrensstufen in der Produktion verbinden und steuern, Betriebsdaten erfassen und die Abläufe optimieren.
-Unsere Ingenieure werden zunehmend als Berater gefragt: besonders in der Verfahrenstechnik und den Bereichen MES, Visualisierung, Automatisierung und Steuerung inklusive aller Schnittstellen.

Firmenkontakt
Opdenhoff Technologie GmbH
Michael F. Müller
Bonner Str. 20 E
53773 Hennef
+49 (2242) 91 34 67-0
+49 (2242) 91 34 67-10
mf.mueller@opdenhoff.de
http://www.opdenhoff.de

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Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacher Str. 18
57078 Siegen
0271/703021-0
e.dilba@jansen-communications.de
http://www.jansen-communications.de

Bildung Karriere Schulungen

Industriestandort: Deutschland im Wettbewerb

Produktionsstandort Deutschland – Güter und Anlagen eine traditionelle Domäne Deutschlands – Strukturelle Entwicklungen im ländlichen Raum mit Spezialisierungsstruktur

Industriestandort: Deutschland im Wettbewerb

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG setzt auf Spezial- und Nischenprodukte

Handwerk hat goldenen Boden – Wohlstand und Arbeitsplätze hängen in Deutschland von der Industrie ab. Durch die gewachsene Spezialisierungsstruktur gilt Deutschland als eine der bedeuteten Industrienationen. Die gewachsenen regionalen Strukturen aus leistungsfähigen Klein-, Mittel- und Großunternehmen und Forschungseinrichtungen, intakte Wertschöpfungsketten sowie die Verfügbarkeit hoch qualifizierter Facharbeiter und Ingenieure. Das familiengeführte Maschinenbauunternehmen der Familien Hahn mit Sitz in Papenburg führt regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den eigenen Räumlichkeiten in Papenburg an der Ems durch. Papenburg eine Stadt im Emsland in Niedersachsen, eingebettet an Ems, Nordsee, den Niederlanden und zu Ostfriesland ist Heimat für 36.000 Einwohner. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG blickt auf über 30 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens ist stark an Traditionen angelehnt. Das besondere Engagement liegt in der Flexibilität, fachliche Kompetenz, kurze Reaktionszeit zur Lösung technischer Probleme durch gezieltes analysieren und reagieren. Bei Maschinenbau Hahn wird Weiterbildung großgeschrieben, dadurch kann Langfristigkeit und Erfolg als klares Ziel gesetzt werden.

„Als Ausbildungsbetrieb sichert Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG die Zukunft junger Menschen und damit auch die eigene Zukunft. Das Besondere an der Ausbildung bei Maschinenbau Hahn liegt in der Kooperation mit der Hahn Fertigungstechnik, dass der Azubi auch die Möglichkeit hat, Fertigungstechnik im Bereich Maschinenbau direkt umzusetzen und zu erfahren“, begrüßt Jens Hahn, technischer Leiter die zahlreichen Teilnehmer.

Papenburg: Älteste Fehnkolonie – Tor zur Nordsee – Strukturelle Besonderheiten

Bekannt ist Papenburg im Emsland für Moor und Torf. Viele Generationen mussten sich erst über Jahrzehnte die Landschaft zu Eigen machen. Durch den Bau von Kanälen konnte das Land entwässert werden und war bewohnbar. Familien wurden sesshaft. Dank des Schiffsbaus und dem Rohstoff Torf konnten durch die Kanäle die Materialien in die Welt gebracht werden. Handelswege erschlossen sich, Güter getauscht und eine Stadt wuchs zur längsten Fehnkolonie Deutschlands und hatte lange den Ruf „Armenhaus“ – im Emsland.

Damals wie heute streben die verantwortlichen Unternehmen wie die der Familien Hahn die Stärkung und Positionierung des Familienunternehmens über die Grenzen hinweg an.

Jens Hahn führt weiter aus, dass wer am Markt bestehen möchte, dem Anpassungsdruck durch die Globalisierung, der zur Produktivitätssteigerung und damit zum Strukturwandel zwingt, ausgesetzt ist. Die Mitarbeiter der Maschinenbau Branche müssen verstehen, dass die Auswirkungen der Effizienzsteigerung sich bei der Verlagerung arbeitsintensiver Fertigungen und die Spezialisierung hochwertiger Spezial- und Nischenprodukte wiederspiegeln. Deutsche Industrieunternehmen profitieren durch eine gesunde Größenstruktur und belegen in den europäischen und globalen Größenrankings vordere Plätze. Jens Hahn weist darauf hin, dass im Besonderen Mittelständler sich auf eine Marktnische erfolgreich spezialisiert haben und damit internationale Spitzenpositionen erlangten. Studien belegen, dass als wichtiges Fundament der deutschen Industrie die Tugend der Tradition hilft. Im Bereich der hochwertigen Technologien besitzt die Industrie herausragende Kompetenzen, ob Fahrzeug- und Maschinenbau, der chemischen Industrie oder der Elektrotechnik.

Maschinenbau: Spezial- und Nischenprodukte – Entwicklung bis hin zur Endmontage

Zu dem Leistungsspektrum des Unternehmens Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört im Wesentlichen die Fördertechnik für Schuttgüter zur weiteren Entwicklung. Bewegen, umschlagen und lagern – die Güter werden in Bewegung gebracht. Spezialisierung bei der Entwicklung und Erstellung von Anlagen für Baustoffwerke, Ölmühlen, Holz- und Möbelindustrie, Kunststoff- und Papierindustrie, Recycling- und Abfallbetriebe, Lackierbetriebe, Werftindustrie, Fahrzeug- und Landmaschinenbau, Windindustrie, Wasser- und Stadtwerke, Kies- und Torfwerke. „Die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte Papenburgs beginnt mit dem Bau von Gräben und Kanälen. Als Papenburg noch Moor- und Torfgegend war, musste das Land entwässert werden, damit es bewohnbar wurde. Der Torf wurde abgebaut, getrocknet, verkauft als Brennmaterial beispielsweise für Ziegeleien. Sehr schwere körperliche Arbeit, die Papenburger erfanden Geräte und Maschinen zur Erleichterung im Alltag und spezialisierten sich, neue Branchen wie der Schiffsbau für Torftransport entstanden“, erläutert Jens Hahn die Zusammenhänge.

„Durch die Vorfahren und der Geschichte lernen wir auch heute. Von der Entwicklung bis hin zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen. Anlagenteile und Aggregate werden individuell nach Kundenwünschen angefertigt. Das Stichwort hierzu: maßgeschneiderte Anlagen“, so Jens Hahn. Ein wichtiger Schritt für das Unternehmen ist, dass die Qualitätsoptimierung auf Geschäfts- und Produktionsebene funktioniert. Der Service besteht nicht darin, Konzepte weiterzureichen, sondern eine Weiterentwicklung und bestmögliche Lösung – von der Planung bis zur Konstruktion, und über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen – zu gewährleisten. Komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten werden geplant und erbaut. Die Instandsetzung von Anlagen und von Maschinen gehört genauso in das Leistungsspektrum. Durch Spezialisierung auf hochwertige Spezial- und Nischenprodukte setzt das Unternehmen Maschinenbau Hahn und begegnet erfolgreich dem Wettbewerbsdruck.

Fazit: Die Verantwortlichen bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG wissen, dass das Wort Fachkräftemangel eines der am häufigsten verwendeten Wörter im Handwerk und im Industriegewerbe ist.

Wichtig hierbei, an der Basis Fachkräfte aufzubauen. Ausbildungsplätze zu schaffen, weitere Aufstiegsmöglichkeiten zu generieren, Fachkräfte heranzuziehen und an herausfordernden Projekten mitarbeiten lassen. Die Entwicklung Papenburgs von der Moorkolonie zur Fehnkolonie, von Armut und Not zum erfolgreichen Wirtschaftsstandort im Emsland, Niedersachsen Deutschland verdeutlicht wie mit gemeinsamer Kraft Wettbewerbsfähigkeit geschaffen und erhalten werden kann – Handwerk hat goldenen Boden oder tun lehrt!

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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