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Global Art Awards 2018

Geht der höchste Preis der Kunstwelt an ein deutsch-französisches Kunstprojekt ?

Global Art Awards 2018

Golden Solo Trumpet

BERLIN / ST. TROPEZ
Erfolgreiches deutsch-französisches Kunstprojekt erntet erste Früchte. Benties Project wurde bei den zweiten Global Art Awards für herausragende Leistungen und Innovation in Kunst und Design ausgezeichnet und ist für das große Finale am 21. November 2018 im FIVE Jumeirah Palm Dubai in der Kategorie „Skulpturen“ mit dem Werk „Golden Solo Trumpet“ nominiert. Der französische Künstler Patrick Ciranna und der Deutsche Thomas Carlo jr. Schulze haben dieses Projekt vor über 4 Jahren auf den Weg gebracht. Harte Arbeit führt zum Erfolg. Das galt für die Kunstwelt eher nur bedingt. Kommt es doch in dieser Branche vornehmlich auf Geschmack und das gute Gespür an. Benties Project zeigt den Weg von etablierter Malerei zur Plastik, mit einem Ergebnis, dass man durchaus als Erfolg bezeichnen darf. Die formschönen Figuren tragen heute die unverwechselbare Handschrift des beliebten Franzosen, die ihn bereits durch seine Gemälde weltweite Anerkennung unter Kunstfreunden bescherte. Durch die Leidenschaft für Patrick´s Werke folgte Thomas Carlo jr. seiner eigenen Vision und begeisterte Patrick Ciranna für ein designtechnisch sehr anspruchsvolles Projekt. Seit diesem Jahr sind einige dieser eleganten Musiker-Motive nun erstmals in 3D erlebbar und wollen die Interieurs und Exterieurs der Kunstfreunde auf dieser Welt bereichern.
Die sehr hochwertig verarbeiteten Skulpturen werden aus Edelstahlguß – Made in Germany – gefertigt. Mit einem perfekten Oberflächenfinish erobern sich die aufwendig polierten Kunstwerke schnell neue Aufmerksamkeit. Und erst beim zweiten Blick erkennt der Betrachter die Raffinesse mit der die ursprünglich gemalten Musiker heute als reale Figur posieren. Da wird die 360°-Reise zu einem kleinen Erlebnis.
Benties Project ist ein Statement für pure Ästhetik. Diese fantastischen Arbeiten harmonieren stark mit moderner Architektur und Design und sie sind ein Volltreffer für den derzeitigen Lifestyle. Folgt man der Vision dieser lebendigen und formschönen Kunst, fällt es nicht schwer sich sogar riesige Artgenossen dieser Skulpturen vorzustellen, die so manch Urbane oder Parklandschaft attraktiver erscheinen lassen könnten. Zudem, Musik verbindet. Und dieses Lebensgefühl spürt man vom ersten Moment an wenn man sie erblickt hat. Man will sie am liebsten berühren, weil sie so eine gewisse Vertrautheit ausstrahlen und Einen neugierig machen. Man will unbedingt erfahren wie sie sich anfühlen… warm oder kalt, hart oder doch weich und seidig!? Und dabei macht man so manch eine Entdeckung. Denn die limitierten Kunstwerke sind toll signiert und tragen eine raffinierte Zertifizierung.
Benties Project hat die Chance in diesem Jahr zum besten globalen Künstler gekürt zu werden. Dieser lebenslange Titel steht außerdem in Verbindung mit einer hochrangigen Ausstellung in Abu Dhabi. „Aber allein die Anerkennung der Arbeit und die Nominierung sind Auszeichnung genug“ so der Brandenburger Thomas Carlo jr.
Joëlle Dinnage, Gründer und Direktor der Global Art Awards, sagte: „Wir haben die Preise vor einem Jahr ins Leben gerufen, um einen inspirierenden internationalen Kunstwettbewerb auf globaler Ebene zu veranstalten. Künstler, die letztes Mal erfolgreich waren, bekamen viel Anerkennung und Aufträge, konnten Ausstellungen gewinnen und erhalten dadurch einen echten Karriereschub.“
„Dieses Jahr waren die Standards außergewöhnlich hoch und die Konkurrenz war in allen Kategorien hart. Glückwunsch an alle Finalisten. Wir freuen uns darauf, sie in Dubai zu sehen.“ Booking Seats Global Art Awards
Die Preisverleihung findet am Donnerstagabend, den 21. November 2018, im Penthouse FIVE Jumeirah Palm im 16. Stock mit Blick auf die atemberaubende Skyline von Dubai statt. Mehr Information unter: http://www.theglobalartawards.com.
Um einen Presseausweis zu reservieren oder ein Interview mit den Preisverleihern zu vereinbaren, können Sie Sarah Pracey unter + 44 7985 112 777 oder per E-Mail sarah@praceypr.com kontaktieren.
Für alle anderen Kunstinteressierten empfiehlt sich ein Besuch im schönen Saint Tropez. Dort zeigen Benties Project Ihre Werke in einer sympathischen Atmosphäre nur ein paar Schritte vom Hafen des wohl berühmtesten französischen Fischerdorfes entfernt(4 Rue Henri Seillon, 83990 Saint Tropez). Über den Winter sind dann Ausstellungen in Frankreich und auch in Deutschland geplant.
04/11/2018 KAORIMETA

forge of esthetic art

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Alpen Award: Kunst- und Musikpreis sucht kreative Köpfe

10.000 Euro Preisgeld warten in Summe auf die besten Ideen

Alpen Award: Kunst- und Musikpreis sucht kreative Köpfe

Alpen Award: Kunst- und Musikpreis sucht kreative Köpfe. 10.000 Euro Preisgeld warten in Summe

„Alpen meets modern – Ein neuer Anstrich für alte Traditionen“ nennt sich die Bühne für Inspiration, Intuition und Kreativität, auf die dieser neu gestifteter Preis einlädt. Mit sehr viel Freiheit können Musik- und Kunstschaffende alpenländischen Bräuchen und Traditionen mit ihren Ideen neue Ausdruckskraft verleihen. Das Thema soll vielfältig, bunt ausgestaltet und neu interpretieren werden. Eine hochkarätige und ambitionierte Star-Jury wartet auf überraschende Einsendungen.

Gestiftet wird der Preis erstmalig von der Unternehmerin Katy Kühr-Volkenanndt. „Kreativ, gestalterisch, künstlerischer Ausdruck und der alpenländische Stil mit seiner modischen Vielfalt der Trachtenwelt haben viel gemeinsam.“
Offenbar ist die Gründerin von alpenwahnsinn.de den erfolgreichen Traditionen nicht nur beruflich mit Begeisterung und wachen Augen begegnet: „Warum nicht beidem zusammen eine prominente Bühne geben, um den „alten“ Traditionen einen modernen und jungen Ausdruck zu verleihen,“ so die Veranstalterin des Alpen Awards.

Worin besteht der Alpen-Award Kunstpreis?

Gesagt, Getan: Die Preis-Ausschreibung sieht vor, dass das Thema „Verpasst den Traditionen einen neuen Anstrich!“ musikalisch oder anhand bildender Kunstformen interpretiert werden soll. Konkrete Wettbewerbsaufgabe ist es, sich mit klassischen Stilelemente aus dem alpinen Kulturraum auseinanderzusetzen und mit modernem Ideenreichtum neu und künstlerisch zu kommentieren. Die Ausdrucksweise ist dabei nicht eingeschränkt und kann von Video (Bewegtbild) über Zeichnungen und Fotoreportagen bis hin zur Bildhauerei reichen. Genauso sind auch musikalische Interpretation bis hin zu Rap, Techno-Beat oder Klanginstallationen möglich. Die Arbeiten müssen auf jeden Fall selbst erstellt sein und sollten sich möglichst nicht an Bestehendem anlehnen.

Wer kann am Wettbewerb teilnehmen und gewinnen?

Am Alpen-Award Wettbewerb können sich alle Interessierten, Einzelpersonen oder Gruppen aus den Teilnehmerländern beteiligen. Gezielt angesprochen werden auch Schulen, Vereine, Bands oder Bewegtbild-Künstler jeder Art. Der Fokus des Wettbewerbs liegt bei allen Musik- und Kunstinteressierten. Weiterführende Informationen stellt der Veranstalter unter www.alpenwahnsinn.de/award-2018 zur Verfügung.

Die Fachjury und die Teilnahme

In der Star-Jury wird die Veranstalterin Katy Kühr-Volkenanndt von bekannten Namen unterstützt. Christina Paetsch hat Ihr Leben der Bildenden Künst gewidmet und lebt in Berlin. Ihre künstlerische Fotografie, Collagen und Installation sind seit den 90er Jahren in internationalen Ausstellungen vertreten. Vom Sprecher, Moderator, Schauspieler, Regisseur, Autor und Musikproduzent Rainer Maria Ehrhardt kennen Viele vor allem die Stimme. Dasselbe gilt für Jens May, der als beliebter Moderator von ANTENNE THÜRINGEN seit 2002 durch die Morgensendung und viele erfolgreiche Events führt. Dr. Philipp Ahner ist Professor für Musikpädagogik und Musikdidaktik im Kontext digitaler Medien und ist für zahlreiche Einrichtungen tätig.

Teilnehmer reichen Ihre Arbeiten bis zum 31.10.2018 per E-Mail (award@alpenwahnsinn.de) ein.

Seit 16 Jahren gibt es “ Alpenwahnsinn“ – Landhausmoden und von Anfang an suchen wir die angesagtesten Modelle für Damen, Herren und Kinder. Inzwischen dürfen wir Modebegeisterte weltweit zu unseren Kunden zählen und wir freuen uns sehr darüber, dass offenbar immer mehr Menschen unsere Begeisterung für Trachten teilen. Wir wählen jedes Kleidungsstück sorgfältig aus. Erst wenn es uns gefällt und wir Freude daran haben, wissen wir, dass wir es auch unseren Kunden anbieten können. Denn Qualität, Tragekomfort, Design und der Preis müssen einfach zu uns passen, bevor wir einen Artikel in unser Sortiment aufnehmen. Überzeugen Sie sich selbst! Besuchen Sie uns vor Ort in unserem gemütlichen Ladengeschäft.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Wies´nzeit mit Dirndl´n & Lederhos´n, in denen Sie zu jeder Zeit gut gekleidet und trendig sind!

Auf bald!
Ihre Familie Volkenanndt und das Team des „Alpenwahnsinn“

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Kunst Kultur Gastronomie

Frauen kauft Kunst von Frauen!

24. Kunstmesse im Bonner Frauenmuseum und Verleihung des Valentine Rothe Preises

Frauen kauft Kunst von Frauen!

Messeplakat

Das Bonner Frauenmuseum eröffnet die 24. Kunstmesse mit neuen Positionen renommierter Künstlerinnen und junger Nachwuchstalente – darunter auch zwölf Nominierte des Valentine Rothe Preises.
100 Künstlerinnen präsentieren vom 21. – 23. November 2014 ihre Arbeiten: Bilder, Objekte und Konzepte der Gegenwartskunst füllen an diesem Wochenende die Hallen des Frauenmuseums. Gezeigt wird ein Querschnitt innovativer Strömungen der weiblichen Kunstszene in Deutschland und dem europäischen Ausland.
Die Projektleiterin der Messe, Julia Henkes verspricht für dieses Jahr ein erweitertes Spektrum: Videoarbeiten, Fotografie, Fotorealismus und Installationen – das sind die Schlagworte auf der einen Seite. Daneben – ebenso umfangreich – abstrakte und konkrete Werke, figurative Arbeiten.
In diesem Jahr haben mehr junge Künstlerinnen das Angebot wahrgenommen, für einen verhältnismäßig günstigen Teilnahmepreis ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. Auch die Möglichkeit, den Valentine Rothe Preis, den „Enkelinnen-Preis“ für junge Künstlerinnen zu erhalten, bietet offenbar einen zusätzlichen Anreiz. Die Preisverleihung findet durch die Stifterinnen Dr. Valentine Rothe und Renate Hendricks (MdL) während der offiziellen abendlichen Messeeröffnung statt. Nominiert sind in diesem Jahr Suse Haugk, Eveline Kooijman, Soim Lee, Claudia Linde, Ana Matovska, Anastasiya Nesterova, Luca Marie Reinsch, Ute Schätzmüller, Alina Serebrennikov, Julia Ulrich und Mirjam Wingender. Luca Marie Reinsch ist mit 15 Jahren die mit Abstand jüngste Bewerberin.
Zusätzliche Highlights bietet das diesjährige Rahmenprogramm: Am Eröffnungsabend sorgen Ulrike Reutlinger (Bratsche) und Katharina Schneider (Akkordeon) für die musikalische Begleitung. Am Samstag präsentiert sich die Gruppe ANTIQUARIAT, eine Band mit traditioneller Gipsy-Swing-Besetzung. Evamaria Schaller zeigt am Sonntag eine orts- und raumbezogene Performance. Das KinderAtelier betreut die kleinen Besucher. Und am Ende der Messe wird wieder der Publikumspreis verliehen. Die MessebesucherInnen haben hier das Sagen: Das Publikum wählt die beste Künstlerin selbst aus.

Die Kunstmesse im Frauenmuseum ist seit Jahren eine feste Größe in der Kunstszene. Auch die 24. KMFM ist Verkaufsmesse, Art-Event und Ausstellung. Alle Exponate sind käuflich und die Künstlerinnen und Galeristinnen sind für persönliche Gespräche vor Ort. Die Direktorin des Frauenmuseums, Marianne Pitzen, dazu: „Es hat sich immer gezeigt, dass unser Publikum die Gespräche und den direkten Kontakt zu den Künstlerinnen sehr zu schätzen weiß. Es ist ja gar nicht so üblich, locker über die Kunst zu reden, viele haben es verlernt, und so ging auch der Kunstkauf der „Normalbürger“ verloren. Viel eher hat die Ablehnung der Kunst um sich gegriffen. Was allerdings auch mit dem völlig abgehobenen Kunstmarkt zu tun hat. Doch diese Hochpreisregionen erreichen eh nur wenige Künstlerinnen. Die internationale Artprice-Statistik besagt, dass 16 internationale Künstlerinnen die Millionengrenze geknackt haben, denen allerdings 195 männliche Künstler gegenüberstehen. Hier hilft nur eins: Frauen kauft Kunst von Frauen!“

Um die Qualität der Messe zu halten, gibt es zudem ein Juryverfahren, mit dem aus der Vielzahl der Bewerberinnen die besten und innovativsten Künstlerinnen ausgewählt werden. Dies sind in 2014:
Astrid Bergmann . Stefanie Blueaquin . Monika Buchen . Carola Crede . Martina Rovena Czeran . Sabine Endres . Jeanne Fredac . Christina Gaude . Elena Graure-Manta . Gabriele Gusinde . Ilka Habrich . Suse Haugk . Karin Heissen . Pascale Hussong-Renz . Annette Jellinghaus . Lucie Kazda . Petra Kolberg . Daphna Koll . Eveline Kooijman . Corinna Kraus-Naujeck . Sabine Krüger . Gerda Laufenberg . Soim Lee . Gabriele Pia Leinenbach . Claudia Linde . Katrin Lühmann . Lisa Lyskava . Ana Matovska . Karola Mittelstaedt . Ela Moonen . Heike Negenborn . Hanne Neß . Anastasiya Nesterova . Tatiana Ovrutschskaya . Carola Paschold . Ute-Marie Paul . Jeannette de Payrebrune . Eva Recordon . Luca Marie Reinsch . Martina Riedlberger . Katja Rohsmanith . Dagmar C. Ropertz . Sibylle M. Rosenboom . Gudrun Sailer . Ute Schätzmüller . Barbara Schmitz-Becker . Alina Serebrennikov . Katharina Sommer . Traudel Stahl . Prapatti Susanne Starke . Imke Stolle-d’Silva . Brigitte Struif . Zsuzsa Szvath . Christine Todt . Julia Ulrich . Dagmar von Beschwitz-Both . Karmen Vraun . Julia Wenz . Sibylle Will . Mirjam Wingender . Melanie Ziemons-Mörsch
GALERIEN UND GRUPPEN:
Atelier Nuray Turan: Sumru Akyürek, Sebnem Keceli, Nazan Kuscu, Aylin Menekse, Elif Onaran, Pandora, Belgin Sahin, Funda TarakCoglu, Nuray Turan. Duo Movimiento: Gerlinde Heinke, Sandra Hundelshausen. Künstlerkooperative extract: Kitt Antoni, Bettina Günther, Conny Luley, Lumazen (Birgit Moser), Judith Reiter. NONOS: Mercedes & Franziska Welte.

PROGRAMM

Freitag, 21.11.14 von 14:00-20:00 Uhr
Eröffnungsfeier: 19:00 Uhr
Renate Hendricks, MdL
Marianne Pitzen, Direktorin Frauenmuseum
Verleihung Valentine Rothe Preis: Dr. Valentine Rothe
Musik: Ulrike Reutlinger (Bratsche) und Katharina Schneider (Akkordeon)

Samstag, 22.11.14 von 14:00-20:00 Uhr
17:00 Uhr Musik mit ANTIQUARIAT, eine Band mit traditioneller Gipsy-Swing-Besetzung

Sonntag, 23.11.14 von 11:00-18:00 Uhr
17:00 Uhr Performance von Evamaria Schaller
17:30 Uhr Vergabe Publikumspreis 17:30

ÖFFNUNGSZEITEN:
Freitag, 21.11.2014 14:00 – 20:00 Uhr (offizielle Eröffnungsfeier 19 Uhr)
Samstag, 22.11.2014 14:00 – 20:00 Uhr
Sonntag, 23.11.2014 11:00 – 18:00 Uhr

Kinderatelier: Sa + So 15:00-17:00 Uhr

Eintritt inkl. Katalog 7 EUR

Anreise:
Parkmöglichkeiten: Stadthausgarage – Oxfordstraße
Wegbeschreibung: http://bit.ly/frauenmuseumanfahrt

Das erste Frauenmuseum weltweit zeigt Kunst und Geschichte von Frauen – interdisziplinär und international. Themenausstellungen greifen aktuelle Diskussionen und wissenschaftliche Forschungsergebnisse auf. Insbesondere die Geschichte der Frauen von matriarchaler Vorzeit bis in unsere Gegenwart wird lebendig dargestellt.

Wer zum ersten Mal in dieses Museum kommt, der staunt in der Regel nicht schlecht: Das Bonner Frauenmuseum ist mit Sicherheit kein Museum, das sich in die Phalanx der rheinischen Museumslandschaft nahtlos einfügt. Warum nicht?
Dieses Museum ist definitiv näher am Puls der Zeit: Die Ausstellungen greifen aktuelle Fragen, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und politische Diskussionen auf. Darunter brisante Themen wie Sexhandel, Mythos Mutter, Frauenwahlrecht, Alleinerziehende, Frauen der Weltreligionen. Das Frauenmuseum ist schneller als andere: Die Themenausstellungen wechseln im Schnitt alle drei Monate. Und es ist ein Museum, das weit mehr unternimmt als klassische Ausstellungstätigkeit. Die Kunstmesse im November und die Mode- und Kunstkleidermesse im März sind solche Highlights. Spätestens an solchen Wochenenden wird auch dem letzten Besucher klar: Das Frauenmuseum ist ein offenes Haus, ein Labor, bereit für viele Experimente und noch nicht Erprobtes. Hier gibt es die innovativen Dinge zu sehen, die noch nicht unter dem Diktat des Kunstmarktes stehen, sondern noch frisch (im wahrsten Sinne des Wortes) sind. Klar, diese Museumsphilosophie ist auch eine Herausforderung für Besucher. Hier geht es nicht um Kunstkonsum, sondern vor allem um das aktive Kunsterlebnis – leichter ist: ein Picasso ist eben ein Picasso, ein Picasso…

Dürfen Männer ins Frauenmuseum? Klar: Für nur 4,50€ dürfen sie sich bilden und inspirieren lassen und mittlerweile erlauben die Museumsfrauen ausgewählten Künstlern sogar im Haus auszustellen.
Gegründet wurde das Museum 1981 von Marianne Pitzen, der heutigen Direktorin, und einer Gruppe interdisziplinär arbeitender Frauen. Getragen wird es unter anderem vom Verein „Frauenmuseum – Kunst, Kultur, Forschung e.V.“ mit knapp 400 Mitgliedern. Mittlerweile schaut das Frauenmuseum auf über 600 Ausstellungen zurück und ist mit seinen umfangreichen Begleitprogrammen, dem Kinderatelier und drei unterschiedlichen Archiven längst zu einer auch international anerkannten Institution geworden. Den Modellcharakter des Museums als Werkstatt, Ideenpool und Laboratorium unterstützen zusätzliche Atelierräume für Künstlerinnen. Seit Bestehen des Museums wurden Arbeiten von mehr als 2500 Künstlerinnen gezeigt. Viele von ihnen konnten sich inzwischen auf dem internationalen Kunstmarkt etablieren. Das Frauenmuseum Bonn ist außerdem Sitz des 2012 gegründeten Verbandes International Association of Women’s Museums.

Kommende Ausstellungen:

30.11. – 30.01.2015 Theobald Simon Preis der GEDOK, Bundesweite Ausschreibung, Ausstellung der Preisträgerin. c/o Prof. Ulrike Rosenbach/Präsidentin der GEDOK

14.12. – 08.03.2015 Gabriele Münter. Die Blaue Reiterin und ihr Freundeskreis. Eine Hommage an die Künstlerin.

Kontakt
Frauenmuseum
Dr. Klaudia Nebelin
Im Krausfeld
53111 Bonn
0228 92 89 45 27
klaudia.nebelin@frauenmuseum.de
http://www.frauenmuseum.de

Kunst Kultur Gastronomie

4. artgrant Kunstpreis: Bekanntgabe der Gewinner am 12. Juli 2012

Aus den über 300 Bewerbungen für den 4. artgrant Kunstpreis wird die Fachjury am 18. Juni 2012 die Nominierten auswählen. Die Gewinner des Kunstpreises für Nachwuchskünstler werden am 12. Juli 2012 öffentlich bekannt gegeben und anschließend in einer Sonderausstellung im artnest Showroom in München (Isabellastraße 40) präsentiert.
4. artgrant Kunstpreis: Bekanntgabe der Gewinner am 12. Juli 2012
Christian Patruno: o.T. (Joseph Beuys), 2011, Öl auf Baumwolle. Christian Patruno ist einer von über 300 Bewerbern für den 4. artgrant Kunstpreis.

Der artgrant Kunstpreis wird zweimal jährlich an bis zu vier Bildende Künstler in Deutschland vergeben. Mit einer Gesamtdotierung von jährlich EUR 15.000, zählt die Privatinitiative zu den anerkanntesten Preisen für Nachwuchskünstler in Deutschland. Jeder der über 300 Bewerber wird auf dem Internetportal www.artgrant.de ausführlich auf einer eigenen Seite mit großformatiger Bildergalerie, detaillierter Vita und Texten zur Kunst vorgestellt.

Die Jury des 4. artgrant Kunstpreises besteht aktuell aus Dr. Cornelia Gockel (Journalistin), Dr. Emmanuel Issman (Kunstsammler), Prof. Dieter Rehm (Präsident der ADBK München), Thomas D. Trummer (Freier Kurator) und Jens Semjan (Konzeptkünstler). Die beiden Gründer Dr. Annette Doms (Kunsthistorikerin) und Jens Semjan konzipierten die Initiative 2010 mit dem Ziel, einen möglichst demokratischen und transparenten Kunstpreis auszuloben.

Der artgrant Kunstpreis wird zweimal jährlich an bis zu vier Bildende Künstler in Deutschland vergeben. Mit einer Gesamtdotierung von jährlich EUR 15.000, zählt die Privatinitiative zu den anerkanntesten Preisen für Nachwuchskünstler in Deutschland.

artgrant / artconsul
Jens Semjan
Herzogstr. 33
80803 München
+49 (0)89 7879 1739

http://www.artgrant.de
semjan@artgrant.de

Pressekontakt:
Lermann Public Relations
Bernhard Lermann
Am Hochacker 2
85630 Grasbrunn/München
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+49 (0)89 9258 4361
http://www.lermann-pr.com

Kunst Kultur Gastronomie

boesner art award 2012: Die Gewinner stehen fest

boesner, der Spezialist für Künstlermaterial, verkündet die Sieger des boesner art award 2012. Die ersten drei Preise vergibt die Jury an: Monika Grzymala (10.000 EUR), Christian Henkel (5.000 EUR) und Peter Pumpler (2.500 EUR). Den Sonderpreis der Jury (1.500 EUR) erhält die Künstlerin Naho Kawabe für ihre Arbeit „Sealed“.
boesner art award 2012: Die Gewinner stehen fest
Gewinnerin boesner art award Installationskünstlerin Monika Grzymala

Witten, den 11.04.2012 – Zum 30-jährigen Unternehmensjubiläum hat boesner erstmalig einen Kunstpreis vergeben. Der boesner art award ist mit 17.500 EUR dotiert und wird an drei Künstler plus Sonderpreis (1.500 EUR) am 23. November 2012 im Märkischen Museum Witten feierlich verliehen. Die hochkarätige Fachjury hat aus rund 1.800 Bewerbungen von Künstlern aus 60 Nationen ausgewählt. Die Ausschreibung richtete sich an Künstler, die durch innovative und experimentelle Kombination klassischer Künstlermaterialien mit modernem Material zu neuen Ausdrucksformen gelangen.

„Wir sind überwältigt von der Vielzahl qualitativ und innovativ hochwertiger Arbeiten, die eingereicht wurden. Mit dem boesner art award möchten wir uns vor der Kunst verbeugen und den Künstlern einfach Danke sagen. 30 Jahre boesner wären nicht möglich gewesen ohne die Mitwirkung der Kunstschaffenden, ohne das lebendige Miteinander von Künstlern und Unternehmen“, freut sich Unternehmensgründer Wolfgang Boesner.

Den ersten Platz belegt die Installationskünstlerin Monika Grzymala. Sie konnte die Fachjury mit ihren temporären Raumzeichnungen überzeugen, in denen Materialien wie handgeschöpfte Washi-Papiere, Klebeband, Blätter und Zweige Verwendung finden. „Der Moment, wenn Zeichnung in den Raum tritt und die Linie zur Skulptur wird“ fasziniert Monika Grzymala, die nach ihrer klassischen Berufsausbildung zur Steinbildhauerin und Restauratorin an den Kunsthochschulen Karlsruhe, Kassel und Hamburg Bildende Kunst und Bildhauerei studierte. Bevor die Arbeiten der 42-Jährigen im Rahmen der Sonderausstellung zum boesner art award in Witten zu sehen sein werden, bereitet sich die Künstlerin mit einem neuen ortsspezifischen Projekt auf die Teilnahme an der 18. Sydney Biennale 2012 vor. Webseite der Künstlerin www.t-r-a-n-s-i-t.net

Christian Henkel belegt mit seiner Serie „Amateur Standard“ den zweiten Platz. Hier verwendet der 35-Jährige zum Großteil gebrauchte Alltagsgegenstände – „gesellschaftlichen Abfall, der einer Neukontextuierung unterzogen wird“, beschreibt Christian Henkel. Auf diese Weise entstehen Collagen, in denen Holz und Metall, aber auch selbstgegossene Bronze, Keramik, Hinterglasmalerei „und andere Kleinigkeiten“ zum Einsatz kommen. Christian Henkel studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden Bildhauerei. Seine Arbeiten wurden jüngst unter anderem in der Schau „Kunstpreis Junger Westen“ der Stadt Recklinghausen und im Kunstpavillon Innsbruck präsentiert. Webseite des Künstlers: www.christianhenkel.com

Virtuosen Umgang mit Farbe zeigt Peter Pumpler (49), der den dritten Platz belegt. In seinen Arbeiten wird die Acrylfarbe zum Bild an sich. Der Künstler lässt konventionelle Bildträger überflüssig werden und zeigt innovativen Zugriff auf das Material, das er zum Beispiel mittels Falttechnik bearbeitet. Peter Pumpler studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe sowie der Hochschule für Bildende Kunst Braunschweig. Seine Arbeiten waren unter anderem in Porto Alegre (Brasilien), in New York sowie in Frankfurt zu sehen. Webseite des Künstlers: www.peterpumpler.de

Mit ihrer ungewöhnlichen Arbeit „Sealed“, bei der Holzkohlestaub und Licht zum Einsatz kommen, überzeugte die japanische Künstlerin Naho Kawabe (36) die Jury, sodass ihre Arbeit mit einem Sonderpreis von 1.500 EUR ausgezeichnet wird. Installationen von Naho Kawabe sind momentan in Osaka (Japan, Port Gallery T) und in Hamburg (Kunsthaus und FRISE, mit The BeetoBee Net) zu sehen. Webseite der Künstlerin: www.nahokawabe.net

Internationale Resonanz und Vielfalt der Techniken

Rund 1.800 Bewerbungen von Künstlern aus 60 Nationen sind zum boesner art award eingegangen. Über 1.000 Absolventen von Kunsthochschulen, rund 300 Meisterschüler und zahlreiche Autodidakten haben ihre Arbeiten zur Jurierung vorgelegt. Die Palette reicht von Objektkunst über Collagen und Skulpturen bis hin zu raumgreifenden Installationen.

Die feierliche Preisverleihung am 23. November 2012 findet in Kooperation mit dem Märkischen Museum Witten statt. Auf einer imposanten Ausstellungsfläche von 350 qm in Form von sechs großen, Licht durchfluteten Räumen werden die Siegerarbeiten bis zum 3. Februar 2013 präsentiert. Eine exklusive Katalogpublikation begleitet den boesner art award 2012.

boesner art award 2012: Fakten auf einen Blick

Die Sieger:
– Monika Grzymala: 1. Preis (10.000 EUR)
– Christian Henkel: 2. Preis (5.000 EUR)
– Peter Pumpler: 3. Preis (2.500 EUR)
– Naho Kawabe: Sonderpreis der Jury für das Werk „Sealed“ (1.500 EUR)

Mitglieder der Jury:
– Prof. Dr. Kunibert Bering (Kunstakademie Düsseldorf)
– Mirko Meurer (Geschäftsführer boesner GmbH holding + innovations)
– Prof. Dr. Dietmar Rübel (Hochschule für Bildende Künste Dresden)
– Dirk Steimann (Leiter Kulturforum Witten)
– Prof. Dr. Monika Wagner (Universität Hamburg).

Termine:
– Preisverleihung: 23. November 2012
– Ausstellung: 24. November 2012 bis 3. Februar 2013
– Ort: Märkisches Museum Witten

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie auf der Webseite www.boesner-art-award.de

Die boesner-Unternehmensgruppe ist der führende Groß- und Einzelhändler für Profi-Künstlermaterial, Einrahmungen und Kunstbücher in Deutschland, Frankreich, Österreich und in der Schweiz. Zum Unternehmen gehören 37 Niederlassungen, ein internationaler Versandservice sowie ein Zeitschriften- und Buchverlag. Insgesamt beschäftigt die boesner-Unternehmensgruppe rund 750 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und feiert im Jahr 2012 das 30-jährige Firmenjubiläum.

boesner GmbH holding + innovations
Kathrin Anderseck
Gewerkenstr. 2
58456 Witten
0 23 02/973 11-56

http://www.boesner.com
kathrin.anderseck@boesner.com

Pressekontakt:
lauffeuer Kommunikation
Jörn Behrens
Lippmannstr. 71
22769 Hamburg
jb@lauffeuer-kommunikation.de
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Unterstützung für herausragende Nachwuchskünstler 2011

Imagefilm zeigt Impressionen des vierten Hiscox Kunstpreises
Unterstützung für herausragende Nachwuchskünstler 2011
Robert Dietrich, Vorstandsvorsitzender der Hiscox

München (29. November 2011) – Bereits zum vierten Mal zeichnete der Spezialversicherer Hiscox Nachwuchskünstler mit dem auf 7.500 Euro dotierten Hiscox Kunstpreis aus. Zwölf Studierende der Hamburger Hochschule für bildende Künste (HFBK) aus den Bereichen Malerei, Fotografie und Bildhauerei waren für den Preis nominiert. Gegen die durchweg starke Konkurrenz konnte sich dieses Jahr Aleen Solari mit Ihrer Arbeit „Alistair“ durchsetzen.

Über einen starken Wettbewerb auf durchweg hohem Niveau und eine gelungene Veranstaltung freut sich auch der führende Kunstversicherer Hiscox. „Es ist für uns immer wieder eine große Freude diesen Preis auszuschreiben. Das hohe Maß an Kreativität und Talent unserer jungen Nachwuchskünstler überrascht mich jedes Jahr aufs Neue. Die spannenden, phantasiereichen Werke der Künstlerinnen und Künstler machen die Preisverleihung für mich zu einem Highlight des Kunst-Jahres“, sagt Robert Dietrich, Vorstandsvorsitzender von Hiscox in Deutschland. „Gleichzeitig freue ich mich, dass wir als Versicherer diese jungen Künstler auf ihrem Weg unterstützen können.“

Anlässlich der Verleihung des Kunstpreises, wurde ein kurzer Imagefilm produziert. Neben Impressionen von Ausstellung und Preisverleihung, liefert der sechseinhalb Minuten lange Film Statements der Künstler und Organisatoren zum vierten Hiscox Kunstpreis. Der Film dokumentiert auch die neuen Erfahrungen der Kunststudenten mit einer professionell arrangierten Ausstellung in den Räumen des renommierten Kunsthauses Hamburg. Unter http://www.hiscox.de/Home/HiscoxKunstpreis/tabid/980/Default.aspx kann der Imagefilm abgerufen werden.

Der Spezialversicherer Hiscox bietet maßgeschneiderte Versicherungslösungen in den Bereichen private Kunst und professionelle Kunstsammlungen. Darüber hinaus verfügt Hiscox über fundierte Expertise in der Versicherung von Kunstmuseen, -galerien und -ausstellungen. Die eigene Corporate Collection des Versicherers umfasst eine Vielzahl an Gemälden internationaler Künstler, die in den Büroräumen von Hiscox auf der ganzen Welt zu sehen sind.

Über Hiscox

Hiscox ist ein internationaler Spezialversicherer. Das Unternehmen ist am London Stock Exchange notiert (LSE:HSX). Die Hiscox-Gruppe hat im Underwriting drei Hauptbereiche: Hiscox London Market, Hiscox UK und Europa sowie Hiscox International. Hiscox London Market versichert internationales Geschäft auf dem Londoner Markt, hauptsächlich großes oder komplexes Geschäft, das von mehreren Versicherern gezeichnet werden muss oder das die internationalen Lizenzen von Lloyd“s benötigt. Hiscox UK und Hiscox Europa konzentrieren sich auf spezielle Versicherungen für verschiedene Berufsgruppen, Geschäftskunden sowie vermögende Privatkunden. Hiscox International ist auf Bermuda, Guernsey und in den USA tätig. Hiscox Insurance Company Limited, Hiscox Underwriting Limited und Hiscox Syndicates Ltd werden von der Financial Services Authority reguliert.

In Deutschland unterhält Hiscox Büros in Hamburg, Köln und München. Wohlhabenden Kunden mit hochwertigem Privatbesitz bietet Hiscox Versicherungen mit einer umfassenden Allgefahrendeckung, insbesondere für Kunst, wertvollen Hausrat und Ferienhäuser. Für private, gewerbliche und öffentliche Kunstsammlungen stellt Hiscox außergewöhnliche Versicherungslösungen bereit. Für Berufliche Risiken bietet Hiscox Vermögensschaden-Haftpflicht- und D&O-Lösungen, die auf mittelständische Unternehmen zugeschnitten sind. Die Policen gewähren optimalen Versicherungsschutz für eine Reihe von Dienstleistungsberufen, insbesondere für die IT-, Medien- und Telekommunikationsbranche oder die Wirtschaftsprüfung.

Im September 2008 wurde die Finanzkraft der Hiscox-Gruppe von der auf Versicherungen spezialisierten Ratingagentur A.M. Best von A- (Excellent) auf A (Excellent) hochgestuft. Standard & Poor“s haben in ihrem Rating die Hiscox Gruppe auf A (Strong) heraufgestuft.

Weitere Informationen über Hiscox finden Sie unter www.hiscox.de.

Hiscox AG
Bettina Seelos
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Kunst Kultur Gastronomie

21. Kunstmesse im Bonner Frauenmuseum

Valentine-Rothe-Preis geht an die Russin Ekaterina Ezhkova
21. Kunstmesse im Bonner Frauenmuseum
Kinder der 50-er

Das Bonner Frauenmuseum eröffnet die 21. Kunstmesse. Auch in diesem Jahr ist es den Organisatorinnen gelungen, namhafte Künstlerinnen aus dem In- und Ausland für die Messe zu gewinnen. Vom 18.-20.11.2011 präsentieren 95 jurierte Künstlerinnen zeitgenössische Kunst verschiedener Genres und Stilrichtungen auf 3000 qm Ausstellungsfläche. Die Besucher erleben die Künstlerinnen hautnah und können sich umfassend über deren Werke informieren und diese auch käuflich erwerben.
Zur abendlichen Eröffnungsveranstaltung – bei der auch die Schirmherrin der Messe, Renate Hendricks (MdL), anwesend ist – wird bereits zum 6. Mal der Valentine-Rothe-Preis verliehen. In diesem Jahr geht der 1.Preis an Ekaterina Ezhkova (1.000 Euro), der 2.Preis an Andrea Flemming (600 Euro) und der 3.Preis an Eveline Mürlebach (400 Euro).
Zugelassen für die Bewerbung waren Künstlerinnen ab einschließlich Jahrgang 1976. „Dies ist ein Preis, den ich an die Generation meiner Enkelinnen verleihen möchte“, so Valentine Rothe, die Stifterin. Im Rahmen eines internen Vorauswahlverfahrens waren sieben Kandidatinnen für den Preis nominiert: Ekaterina Ezhkova (Kiel), Anne Fischer (Nürnberg), Andrea Flemming (Halle), Susanne Kiesewetter (München), Eveline Mürlebach (Bonn), Verena Rempel (Höchberg) und Almut Ruepp (Köln).
Am Samstag wird Kunst lebendig: Eine Live Painting Performance wird von den ausstellenden Künstlerinnen am 2. Messetag unter dem Motto „Wem gehört Kunst?“ zum Thema „Kunstwert – Kunstwerk“ als analog-digitaler Event gezeigt. Die Künstlerinnen schaffen auf einer Acrylwand ein gemeinsames Werk, das während seiner Entstehung gefilmt und ins Netz gestellt wird. Durch den transparenten Bildträger ist die Frau hinter dem Werk also frontal sichtbar. Bei der filmischen Betrachtung sind Künstlerin und Kunstwerk nicht voneinander zu trennen. Das Projekt wird unterstützt von den Firmen KNAUBER (Bonn), Bösner Künstlerbedarf (Köln) und smart-interactive (Köln).
Begleitet wird die Messe von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Musik und Kinderbetreuung. Darüber hinaus wird auch in diesem Jahr ein Publikumspreis ausgelobt. Die Besucher haben drei Tage lang Gelegenheit, die Werke der insgesamt 95 Künstlerinnen mit ihrer Stimmkarte zu bewerten. Der Preis in Höhe von 300 Euro wird am letzten Messetag verliehen.

Teilnehmerinnen

Künstlerinnen:
Bang-Cho, Young-ja / Bayerlein, Liz / Bergrath, Monika / Block, Thea / Czeran, Martine Rovena / Dornbusch, Karin / Enax, Cornelia / Ezhkova, Ekaterina / Feix, Susanne / Fischer, Anne / Flemming, Andrea / Göbel-Groß, Uta / Goeltzer, Margit / Golz, Ingrid / Güttsches, Ursula / Henze, Teyaen / Hoffmann, Ramona / Jeske, Monika / Kamlah, Iris / Kiesewetter, Susanne / Klosowski, Andrea / Korn, Eva-Konstanze / Kreitz, Anja / Kretzschmar, Rose / Leal da Silva-Quabeck, Marlene / Lippok, Inge-Rose / Lühmann, Noa / Möller-Kuhlmann, Gabriele / Müller-Kölmel, Susanne / Mürlebach, Eveline / Nänzi / Peters, Christine / Poeppel, Ute-Marion / Rempel, Verena / Radermacher-Mennicken, Andrea / Reindell, Ursula / Reinsch, Ursula / Roetzel, Marianne / Ruepp, Almut / Sauvaglot, Helga / Schaefer, Britta / Siebigteroth, Annette / Siersema, Hanny / Staehr, Simona / Sudholt, Lina / Toro, Janet / Von Beschwitz-Both, Dagmar / Wachter, Imelda / Walter, Gabriele / Weiss, Caroline / Westenhöfer, Ines / Wetzenstein, Svenja / Widenhorn, Cirsten / Yaghmaei, Christina / Zang, Andrea

Galerien und Gruppen:
Atelier Beiner und Beiner, Elvi &Iris / Frauenkunstforum Südwestfalen e.V. / Gruppe Gedok A.46 / Gruppe Subkutan / Komma Köln

Programm der 21. Kunstmesse
Freitag, 18.11. von 14.00 – 21.00 Uhr
Offizielle Eröffnungsfeier ab 19.00 Uhr mit geladenen Gästen:
Renate Hendricks (MdL)
Brigitte Rubarth (Gleichstellungsbeauftragte Bonn)
Marianne Pitzen (Direktorin Frauenmuseum)
Verleihung Valentine-Rothe-Preis
CELSANT, Experimentelle Klassik

Samstag, 19.11. von 14.00 – 20.00 Uhr
Live Painting Performance unter dem Motto „Wem gehört die Kunst?“

Sonntag, 20.11. von 11.00 – 18.00 Uhr
Vergabe des Publikumspreises ab 17.30 Uhr
ANIKA, Liedermacherin

Kinderatelier: Sa und So 15.00 – 17.00 Uhr

Eintritt: 5 Euro / Katalog: 5 Euro
Eintritt inkl. Katalog: 8 Euro

Weitere Informationen (digitale Pressemappe):
Dr. Klaudia Nebelin
Ansprechpartnerin Presse & Sponsoring
0228 – 92 655 160
0173 630 3608
klaudia.nebelin@frauenmuseum.de

(1960 Z.o.L.)
Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten – Foto: Ekaterina Ezhkova. „Kinder der 50-er“. Tempera auf Leinwand, 140×120, 2009.

Das Bonner Frauenmuseum wurde 1981 von der heutigen Direktorin Marianne Pitzen und einer Gruppe interdisziplinär arbeitender Frauen gegründet. Zu diesem Zeitpunkt existierte weltweit noch keine Institution gleichen Namens oder vergleichbarer Zielsetzung. Das Frauenmuseum ist kein statischer Ort mit festem Bestand, sondern ein lebendiges Haus, das sich aus der Fülle der weiblichen Kreativität und Vielfalt immer wieder erneuert.
Mehr als 2.500 nationale und internationale Künstlerinnen haben Im Krausfeld ausgestellt, 600 Ausstellungen wurden durchgeführt, darunter 30 „Riesenprojekte“ auf jeweils 2.000 qm, 200 Kataloge ediert und mit mehr als 1000 Veranstaltungen wissenschaftlich oder spartenübergreifend untermauert. In den Archiven wird zu Geschichte, Zeitgeschichte und Kunst gesammelt, allein die Bibliothek der Künstlerinnen umfasst 12.000 Kataloge. Die Sammlung wächst stetig; sie ist ausschließlich auf Schenkungen angewiesen: Nachlässe, Stiftungen, Sponsoren.
Marianne Pitzen und ihr Team sind auch neue Wege gegangen – das Kinderatelier, die Kunst- und Designmessen – sind Projekte, die in den letzten 10 Jahren entstanden sind. Der Aufbau des historischen Bereichs ist in den letzten Jahren stärker in den Focus gerückt. Das Frauenmuseum verbindet auf einzigartige Art und Weise Geschichte mit Gegenwartskunst. Gerade in der laufenden Ausstellung MONETA zeigt sich, dass dieses Konzept aufgeht: Die Historikerinnen zeigen die Pionierinnen der Finanzgeschichte, gehen der Frage nach, warum das Thema „Frauen und Geld“ bis heute konfliktträchtig ist. 50 Künstlerinnen haben sich in Malerei, Bildhauerei und medialen Inszenierungen mit dem Thema beschäftigt.

Frauenmuseum
Klaudia Nebelin
Im Krausfeld
53111 Bonn
Klaudia.Nebelin@frauenmuseum.de
0228 92655160
http://www.frauenmuseum.de