Tag Archives: Künstliche Intelligenz

Computer IT Software

149 Technologies integriert mCLOUD-Daten in 149 Live Calendar

Termine und Reisen optimal planen: Unterstützt vom mFUND des BMVI integriert 149 Technologies mCLOUD-Daten aus den Bereichen Reise und Wetter in 149 Live Calendar

149 Technologies integriert mCLOUD-Daten in 149 Live Calendar

Das Düsseldorfer Startup 149 Technologies stellt heute sein neues Projekt zur Integration von mCLOUD Daten in 149 Live Calendar vor. 149 Live Calendar ist eine innovative Kalender-Plattform, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und Machine-Learning Technologie das Managen von Terminen einfacher macht und dem Nutzer relevante Informationen, Services oder Apps zu Thema, Ort und Zeit eines Termins liefern kann.

Über die mCLOUD stellt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Mobilitäts-, Geo- und Wetterdaten seines Geschäftsbereichs kostenfrei und in standardisierten Formaten zur Verfügung. Der mFUND fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die digitale Nutzungsmöglichkeiten dieser Daten erschließen.

Die Integration von mCLOUD-Daten in 149 Live Calendar ermöglicht neue, innovative Funktionen für eine intelligente und auf die individuellen Bedürfnisse des Nutzers angepasste Termin- und Reiseplanung. Hierzu werden Standortdaten von Bahnhöfen, Reisezentren und Mietstationen verwendet, aber auch aktuelle Wetterwarnungen und Klimadaten sind direkt im Kalender verfügbar.

„Reisen und Termine zu planen erfordert heute oft Recherchen in vielen Apps und Portalen und ist damit sehr aufwändig.“ erklärt Dirk Dörre, Gründer und CEO von 149 Technologies. „Die Integration der mCLOUD-Daten in 149 Live Calendar ist für uns ein wichtiger Baustein um solche Planungen mit intelligenten Funktionen wesentlich zu vereinfachen und den Nutzer dann auch während der Reise optimal zu unterstützen.“

„Die intelligente Nutzung von immer mehr verfügbaren Mobilitäts-, Wetter-, und Geo-Daten ist eine der wichtigsten Säulen der Mobilität 4.0.“ sagt Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. „Wir freuen uns, mit dem mFUND junge, innovationsstarke Startups wie 149 Technologies zu fördern, die in diesem wichtigen Feld der Digitalisierung neue Ideen und Lösungen vorantreiben.“

Eine erste Version der erweiterten 149 Live Calendar Plattform wird ab dem vierten Quartal dieses Jahres in einer umfangreichen Nutzerstudie getestet. Im nächsten Jahr wird das neue Produkt dann in Deutschland als App und ChatBot verfügbar werden.

Über den BMVI mFUND:
Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de

149 Technologies entwickelt mit 149 Live Calendar eine von Grund auf neue Kalender-Plattform. Durch Einsatz von künstlicher Intelligenz und Machine-Learning Technologie wird das Managen von Terminen einfacher, und es können automatisch relevante Informationen sowie Services oder Apps gefunden werden, die zu Thema, Ort und Zeit der einzelnen Termine passen und dem Nutzer einen direkten Mehrwert liefern.

149 Live Calendar hat mehr als 100.000 Nutzer und 15 Content-Partner auf den Plattformen Android und Facebook Messenger. Eine Web- und iPhone-Version sind in Planung.

Kontakt
149 Technologies
Dirk Doerre
Nievenheimer Str. 47
40221 Düsseldorf
+49 157 3757 6088
dirk@149tech.com
http://www.149tech.com

Computer IT Software

M-Files integriert KI-Technologien von ABBYY zur weiteren Automatisierung des Informationsmanagements

Führender Hersteller von intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement erweitert seine Plattform mit Technologien der Künstlichen Intelligenz für die automatische Klassifizierung von Dokumenten und anderen Informationen.

M-Files integriert KI-Technologien von ABBYY zur weiteren Automatisierung des Informationsmanagements

M-Files nutzt KI-Technologien von ABBYY zur weiteren Automatisierung des Informationsmanagements

Ratingen, 20.6.2017 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gab heute eine Partnerschaft mit ABBYY, einem globalen Anbieter von Datenerfassung (Intelligent Capture), optischer Zeichenerkennung (OCR) und innovativen, sprachbasierten und auf Künstlicher Intelligenz basierenden Technologien, bekannt.

M-Files integriert die ABBYY-Technologie in seine Plattform für intelligentes Informationsmanagement, um die Klassifizierung und Organisation von Informationen weiter zu vereinfachen und zu verbessern. Als Ergebnis entsteht eine optimierte und intelligentere Umgebung zur Informationsverarbeitung, die die Konsistenz in der Kategorisierung von Informationen und deren intelligenten Verknüpfung mit anderen relevanten Daten, Inhalten und Prozessen sicherstellt und so eine 360-Grad-Sicht auf strukturierte Daten und unstrukturierte Informationen in verschiedenen Geschäftsanwendungen bietet.

Dies wird mit Technologien von ABBYY ermöglicht, die Künstliche Intelligenz und die Verarbeitung natürlicher Sprache (engl. Natural Language Processing, kurz NLP) nutzen, um Texte im Kontext zu verstehen. Basierend auf Algorithmen, die die Bedeutung von Wörtern analysieren und die Beziehungen zwischen ihnen aufdecken, können auch komplexe und unstrukturierte Dokumente genau klassifiziert werden.

„Durch die Partnerschaft mit ABBYY werden die Möglichkeiten unser Kernplattform M-Files optimal um Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz ergänzt, die es unseren Kunden erlauben, die Art und Weise, wie sie Informationen und Prozesse verwalten, weiterzuentwickeln und zu automatisieren“, sagt Mika Javanainen, Vice President Product Management bei M-Files Corporation. „Durch die Unterstützung bei der automatischen Kategorisierung von Dateien durch die Anreicherung mit Metadaten liefert die ABBYY-Technologie einen enormen Schub für die Metadaten-getriebene Architektur von M-Files. Die intelligente Verarbeitung entlastet die Nutzer von sich wiederholenden Aufgaben und sorgt gleichzeitig dafür, dass Informationen deutlich leichter gefunden werden können.“

„Die richtigen Informationen für die richtigen Personen zur richtigen Zeit bereitzustellen, ist enorm wichtig in unserer schnelllebigen Welt. Die Mehrheit der Informationen, auf die Unternehmen angewiesen sind, liegt in unstrukturierter Form vor. Dies hinderte bislang die Unternehmen oft daran, die Vorteile von maschineller Verarbeitung und Automatisierung effizient zu nutzen“, sagte Sven Diedrich, Director Business Unit Technology Licensing bei ABBYY Europe. „Unsere Partnerschaft mit M-Files hilft Unternehmen, diese wertvollen unstrukturierten Informationen mit einer einfachen, automatischen Klassifizierung zu erschließen, die Kontext herstellt und Relevanz festlegt. Damit wird es Nutzern leicht macht, Daten schnell in verwertbare Informationen zu verwandeln und die richtigen Aktionen abzuleiten.“

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über ABBYY
Action information – ABBYY ist ein führender und globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen. Das Unternehmen setzt Maßstäbe für Content Capture sowie für innovative, sprachbasierte Technologien, die sich in den gesamten Informationslebenszyklus integrieren lassen. Durch ABBYY Lösungen lassen sich Geschäftsprozesse optimieren, Risiken mindern, Entscheidungen beschleunigen und Umsätze steigern. ABBYY Technologien werden von einigen der größten internationalen Firmen, öffentlichen Institutionen und Behörden, aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Einzelanwendern genutzt. Die ABBYY Europe GmbH ist als Teil der ABBYY Gruppe verantwortlich für Vertrieb und Marketing in Westeuropa. ABBYY unterhält regionale Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den USA, Kanada, Ukraine, Zypern, Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien, Japan und Taiwan. Weitere Informationen finden Sie im Web unter www.ABBYY.com

M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. ABBYY und das ABBYY Logo sind entweder registrierte Warenzeichen oder Warenzeichen von ABBYY Software Ltd. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen oder Repositories befinden, einschließlich Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM-Systeme, ERP-System und andere Geschäftsanwendungen und Repositories.
Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com

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M-Files integriert KI-Technologien von ABBYY zur weiteren Automatisierung des Informationsmanagements

Führender Hersteller von intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement erweitert seine Plattform mit Technologien der Künstlichen Intelligenz für die automatische Klassifizierung von Dokumenten und anderen Informationen.

M-Files integriert KI-Technologien von ABBYY zur weiteren Automatisierung des Informationsmanagements

M-Files nutzt KI-Technologien von ABBYY zur weiteren Automatisierung des Informationsmanagements

Ratingen, 20.6.2017 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gab heute eine Partnerschaft mit ABBYY, einem globalen Anbieter von Datenerfassung (Intelligent Capture), optischer Zeichenerkennung (OCR) und innovativen, sprachbasierten und auf Künstlicher Intelligenz basierenden Technologien, bekannt.

M-Files integriert die ABBYY-Technologie in seine Plattform für intelligentes Informationsmanagement, um die Klassifizierung und Organisation von Informationen weiter zu vereinfachen und zu verbessern. Als Ergebnis entsteht eine optimierte und intelligentere Umgebung zur Informationsverarbeitung, die die Konsistenz in der Kategorisierung von Informationen und deren intelligenten Verknüpfung mit anderen relevanten Daten, Inhalten und Prozessen sicherstellt und so eine 360-Grad-Sicht auf strukturierte Daten und unstrukturierte Informationen in verschiedenen Geschäftsanwendungen bietet.

Dies wird mit Technologien von ABBYY ermöglicht, die Künstliche Intelligenz und die Verarbeitung natürlicher Sprache (engl. Natural Language Processing, kurz NLP) nutzen, um Texte im Kontext zu verstehen. Basierend auf Algorithmen, die die Bedeutung von Wörtern analysieren und die Beziehungen zwischen ihnen aufdecken, können auch komplexe und unstrukturierte Dokumente genau klassifiziert werden.

„Durch die Partnerschaft mit ABBYY werden die Möglichkeiten unser Kernplattform M-Files optimal um Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz ergänzt, die es unseren Kunden erlauben, die Art und Weise, wie sie Informationen und Prozesse verwalten, weiterzuentwickeln und zu automatisieren“, sagt Mika Javanainen, Vice President Product Management bei M-Files Corporation. „Durch die Unterstützung bei der automatischen Kategorisierung von Dateien durch die Anreicherung mit Metadaten liefert die ABBYY-Technologie einen enormen Schub für die Metadaten-getriebene Architektur von M-Files. Die intelligente Verarbeitung entlastet die Nutzer von sich wiederholenden Aufgaben und sorgt gleichzeitig dafür, dass Informationen deutlich leichter gefunden werden können.“

„Die richtigen Informationen für die richtigen Personen zur richtigen Zeit bereitzustellen, ist enorm wichtig in unserer schnelllebigen Welt. Die Mehrheit der Informationen, auf die Unternehmen angewiesen sind, liegt in unstrukturierter Form vor. Dies hinderte bislang die Unternehmen oft daran, die Vorteile von maschineller Verarbeitung und Automatisierung effizient zu nutzen“, sagte Sven Diedrich, Director Business Unit Technology Licensing bei ABBYY Europe. „Unsere Partnerschaft mit M-Files hilft Unternehmen, diese wertvollen unstrukturierten Informationen mit einer einfachen, automatischen Klassifizierung zu erschließen, die Kontext herstellt und Relevanz festlegt. Damit wird es Nutzern leicht macht, Daten schnell in verwertbare Informationen zu verwandeln und die richtigen Aktionen abzuleiten.“

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über ABBYY
Action information – ABBYY ist ein führender und globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen. Das Unternehmen setzt Maßstäbe für Content Capture sowie für innovative, sprachbasierte Technologien, die sich in den gesamten Informationslebenszyklus integrieren lassen. Durch ABBYY Lösungen lassen sich Geschäftsprozesse optimieren, Risiken mindern, Entscheidungen beschleunigen und Umsätze steigern. ABBYY Technologien werden von einigen der größten internationalen Firmen, öffentlichen Institutionen und Behörden, aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Einzelanwendern genutzt. Die ABBYY Europe GmbH ist als Teil der ABBYY Gruppe verantwortlich für Vertrieb und Marketing in Westeuropa. ABBYY unterhält regionale Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den USA, Kanada, Ukraine, Zypern, Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien, Japan und Taiwan. Weitere Informationen finden Sie im Web unter www.ABBYY.com

M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. ABBYY und das ABBYY Logo sind entweder registrierte Warenzeichen oder Warenzeichen von ABBYY Software Ltd. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen oder Repositories befinden, einschließlich Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM-Systeme, ERP-System und andere Geschäftsanwendungen und Repositories.
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Internet E-Commerce Marketing

Zusammenschluss von NetBooster und Artefact: Weltweit erste „Digital-Marketing-Agentur der Zukunft“ auf der Basis von Künstlicher Intelligenz

Zusammenschluss von NetBooster und Artefact: Weltweit erste "Digital-Marketing-Agentur der Zukunft" auf der Basis von Künstlicher Intelligenz

Firmenlogos von ARTEFACT und NetBooster

Die börsennotierte NetBooster-Gruppe und die französische Agentur Artefact geben ihren Zusammenschluss bekannt. Gemeinsam bilden sie die weltweit erste Digital-Marketing-Agentur, die strategische Konzepte für ihre Kunden auf der Basis von Daten und Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt. Das neue weltweite Leistungsangebot umfasst Beratung, kreatives Design, Datenanalysen, Kampagnenauslieferung sowie KI-Lösungen.

NetBooster, die Muttergesellschaft von metapeople – der in Duisburg ansässigen Agentur für Online-Performance-Marketing – ist eine unabhängige und international tätige Digital-Agentur mit Hauptsitz in Paris, die mehr als 80% ihres Umsatzes außerhalb des Heimatmarktes erwirtschaftet. Artefact fokussiert sich als innovative Datenberatungsagentur auf Consulting, Technologie und Werbekreation. Beide beanspruchen zusammen als neuer Player im Bereich Digital Marketing eine führende Position in Europa.

Künstliche Intelligenz ist dabei ein Herzstück der digitalen Marketing-Strategien, die für die Kunden entwickelt werden. Der Nutzen für die Werbetreibenden liegt dabei in der Automatisierung der Kampagnenerstellung – von der Strategie und Abbildung der Customer Journey über die Anzeigenkreation, die Kampagnenauslieferung bis hin zur Performance-Bewertung. Laut einer Studie des Tractica Analysis Office für UsineDigitale.fr soll der weltweite KI-Markt bis zum Jahr 2024 rund 11,1 Mrd. US-Dollar erreichen und auch das Digital Marketing rasch verändern.

„Wir freuen uns sehr, dass die Gründer von Artefact nun NetBooster als Partner dafür ausgewählt haben, ihr unternehmerisches Abenteuer mit zusätzlicher Kraft weiter fortzusetzen. Wir alle glauben daran, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz die Effizienz unserer Unternehmen erhöhen wird und den Werbetreibenden dabei hilft, ihre Digital-Marketing-Strategien noch besser realisieren zu können. Unsere neugebildete Gruppe, die fast 1000 Mitarbeiter weltweit umfasst, ist ein fantastisches Beispiel von Technologie-Integration in der Werbebranche“, sagt Francois de la Villardiere, Vorstandsvorsitzender und CEO der NetBooster Gruppe.

„Wir sind sehr glücklich darüber, uns mit der NetBooster-Gruppe zusammenzuschließen. Seit 2014 hat Artefacts durch Datenanalyse, KI-Einsatz und Beratung die Grundlage für die Agentur der Zukunft geschaffen. Die Ergänzung durch die internationale Präsenz von NetBooster wird unsere Vision einer Konsolidierung innerhalb der Branche weiter vorantreiben. Unser Ziel ist dabei, Werbetreibenden einen Mehrwert durch eine Neudefinition der Rolle von Marketing-Agenturen mit intelligenten Tools zu bieten – diese ermöglichen deutliche Produktivitätssteigerungen und komplett neue Business-Modelle“, kommentieren die Artefacts-Mitbegründer, CEOs und Managing Directors, Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani und Philippe Rolet, den Merger.

Artefacts wurde vor drei Jahren gegründet und hat heute etwa 100 Mitarbeiter. Die Agentur arbeitet mit namhaften Kunden wie Danone, Orange, Samsung und Engie zusammen. Im letzten Jahr hat die Firma einen Umsatz von 5 Mio. Euro erwirtschaftet (ein Plus von 200 % im Vergleich zum Vorjahr). Für 2017 wird ein weiterer Zuwachs von etwa 100 % erwartet. Die Profitabilität bewegt sich auf einem ähnlichen Niveau wie die der NetBooster-Gruppe.

Der Beitrag von Artefact in dem neuen Zusammenschluss liegt dabei vor allem im vorhandenen Know-How im Bereich Beratung, KI und Datenanalyse. Die kommerziellen und technologischen Kompetenzen, über die das junge Unternehmen bereits verfügt, sollen NetBooster einen signifikanten Wettbewerbsvorteil bieten – in allen Kanälen (Search, CRM, Display, Programmatic Advertising usw.) und in allen 13 Ländern, in denen der Performance-Marketing-Spezialist derzeit präsent ist.

NetBooster und Artefact haben bereits das erfolgreiche Zusammenwirken ihres Angebots bei gemeinsamen Kunden, wie den AccorHotels und der Groupe SEB, getestet. Diese konnten dabei von einem starken Synergieeffekt profitieren. Als Ergebnis des Zusammenschlusses sieht die neue Gruppe erhebliche Vorteile für Werbetreibende. So können die existierenden NetBooster-Kunden mit einem neuen Angebot für datengetriebenes Marketing noch erfolgreichere Kampagnen durchführen. Gleichzeitig erhöht die Möglichkeit, dass Artefact nun solche Kampagnen aus einer Hand direkt umsetzen kann, die Chance zur Gewinnung von neuen Kunden für das Gemeinschaftsunternehmen.

Die neue Agentur wird zunächst daran arbeiten, ein Full-Service Business-Angebot zu implementieren, um ihren Kunden einen nahtlosen Weg von der Marketing-Strategie-Entwicklung bis zur Kampagnenauslieferung vor dem Hintergrund von gründlichen Datenanalysen und modernster Technologie zu bieten.

Die Transaktion auf der Basis eines Aktientauschs ist ein wichtiger Schritt für die Umsetzung der Strategie, die vom neuen NetBooster-Management-Team beschlossen wurde und die bei einer Analystenpräsentation am 27. April 2017 erstmals vorgestellt wurde – mit dem letztlichen Ziel, die „Marketing-Agentur der Zukunft“ zu schaffen. Auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung von NetBooster am 27. Juli 2017 um 11:00 Uhr muss der Zusammenschluss, der bereits von den Aufsichtsräten beider Unternehmen genehmigt wurde, noch offiziell beschlossen werden.

Über NetBooster | www.netbooster.com
NetBooster ist eine führende unabhängige europäische Agentur für digitales Performance-Marketing, die ihren Kunden eingehende Expertise zur Verfügung stellt, um für ihre Investitionen den bestmöglichen Erfolg zu erzielen. Die Agentur investiert über ihr europäisches Netzwerk in Technologie entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Online-Marketings: Suchmaschinen-Optimierung und -Marketing, Daten und Analytik (DnA), Ground Control Technology, Darstellung, Affiliation, Online-Medien, Erstellung, eCRM und soziale Netzwerke mit einer anerkannten Expertise in hochmodernem Online-Marketing (soziale Medien, Video, Ad-Börse usw.). Die Aktien von NetBooster werden auf dem Pariser Alternext-Markt notiert.

Über Artefact | www.artefact.is
Artefact ist die erste Agentur, die für das Zeitalter der künstlichen Intelligenz konzipiert wurde. Das Unternehmen hat mehr als 100 Mitarbeiter und wurde auf einer ganz neuen Zusammenstellung von Beratern, Daten-Forschern, Ingenieuren und Kreativen aufgebaut. Unter ihren Klienten befinden sich mehr als 50 Großkunden, wie Orange, Samsung, ENGIE, Carrefour, Danone, AccorHotels, Sephora, Air France, Pernod Ricard, Maison du Monde, Chanel etc. Die Qualität ihrer Kunden (große Gruppen im Bank-/ Versicherungswesen, Einzelhandel, Reisesektor, High Tech-Sektor etc.) und die Geschwindigkeit ihrer Entwicklung, machen sie zu einem wichtigen französischen Player im Daten-Marketing. Gegründet wurde Artefacts von drei Absolventen der Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Die Agentur hat einen wichtigen Wachstum erlebt, mit einer Verdreifachung ihres Umsatzes im Jahr 2016.

Über die metapeople GmbH | www.metapeople.com
Als Agentur für effektives Performance-Marketing bietet die metapeople GmbH mit seinen 25 weltweiten Standorten seit mehr als 18 Jahren erstklassige Lösungen in den Bereichen Affiliate, Display Media, SEA, SEO, Social Media, Data & Analytics sowie Consulting und Tracking aus einer Hand an. Seit Mai 2011 agiert metapeople, mit der seit 2004 bestehenden Affiliate-Marke metaapes, Hand in Hand mit der börsennotierten NetBooster-Gruppe mit Hauptsitz in Paris und kann somit die beste Qualität für Kunden auf allen wichtigen europäischen Märkten realisieren.

Kontakt
conosco Agentur für PR und Kommunikation
Birte Oppitz
Klosterstr. 62
40211 Düsseldorf
+49 211 160 25 20
oppitz@conosco.de
http://www.metapeople.com/

Computer IT Software

PARIS AG und XiTrust Secure Technologies GmbH schließen strategische Partnerschaft

XiTrust Secure Technologies, europäischer Top-Anbieter bei elektronischen Signaturen und digitaler Identität, ist neues Mitglied im PARIS Innovation Lab

PARIS AG und XiTrust Secure Technologies GmbH schließen strategische Partnerschaft

PARIS AG und XiTrust Secure Technologies GmbH kooperieren

Berlin/Graz, 12. Juni 2017 – Das PARIS Innovation Lab – das Netzwerk für Technologieanbieter, digitale Transformation und Prozessoptimierung – kooperiert mit dem Grazer IT-Unternehmen XiTrust Secure Technologies. Das Unternehmen deckt mit seinen Produkten die gesamte Anwendungsbandbreite für digitale Signaturen ab und bietet vielfältige Services rund um die digitale Identität. Gemeinsam wollen die neuen Kooperationspartner ihre jeweilige Position im europäischen Markt ausbauen und komplementäre Lösungen zur digitalen Transformation entwickeln.

XiTrust unterstützt seinen Kundenstamm mit einfach zu integrierenden Lösungspaketen für die digitale Signatur, digitale Identität und E-Mail-Sicherheit. PARIS ergänzt das Portfolio mit Lösungen zur Optimierung und Automatisierung von komplexen Unternehmensprozessen sowie zum digitalen Wissenstransfer mittels künstlicher Intelligenz. Im Mittelpunkt der strategischen Partnerschaft steht die weitere Entwicklung innovativer Produkte für die Sicherheit digitaler Prozesse.

„Da immer mehr Unternehmen der Digitalisierung gegenüberstehen und deren Prozesskostenvorteile für sich entdecken, sehen wir zunehmend den Bedarf, den Veränderungsprozess systematisch zu begleiten“, erklärt DI. Andreas Koller, Verantwortlicher im Business Development Department bei XiTrust. „Im Schulterschluss mit PARIS werden wir in Kürze neue smarte Lösungen anbieten.“

Sebastian Grodzietzki, CGO der PARIS AG, ergänzt: „Die Lösungen beider Partner lassen sich einfach in vorhandene IT-Systeme integrieren und führen dort punktgenau zu digitalisierten Verbesserungen. Die Kombination ist ideal: bei Anwendungsfällen im Change Management und Performance Support, wie etwa durch die kontextsensitive Anleitung und Prozessführung oder die Automatisierung von Prozessschritten, ergeben sich für Mitarbeiter im Bedarfsmoment keine Fragen mehr, da die erklärenden Hilfestellungen gleich bereitliegen. Die Umstellung von Prozessen und Applikationen wird vereinfacht und die Vorteile für Unternehmen werden sofort spürbar.“

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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PARIS AG datango | Ein Unternehmensbereich der PARIS AG
Sebastian Grodzietzki
Daimlerstraße 8a
41564 Kaarst
+49 (0)2131-762010
s.grodzietzki@paris-ag.com
http://www.datango.com

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0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
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Auto Verkehr Logistik

3. Mobility Symposium von Deutscher Bahn und TIC

Zukunftsforscher Alexander Mankowsky hält Keynote auf
3. Mobility Symposium von Deutscher Bahn und TIC

Experte für moderne Mobilität und Künstliche Intelligenz / Weitere Top-Speaker aus Reise- und Touristikindustrie / Gemeinsame Veranstaltung von Deutscher Bahn und Travel Industry Club (TIC) am 18. Mai in Frankfurt

Frankfurt, 12.5.2017 – Alexander Mankowsky ist einer der führenden Zukunftsforscher, wenn es um moderne Mobilität, autonome Fahrzeuge und Künstliche Intelligenz geht. Er arbeitet in der Zukunftsforschung der Daimler AG, ist Blogger und begehrter Speaker auf zahlreichen renommierten Veranstaltungen. Der Fokus von Mankowskys Arbeit liegt dabei stets im Hinterfragen der Auswirkungen der sozialen und technischen Innovationen auf die Mobilität von Morgen und auf das Zusammenwirken mit dem Menschen. In einem Interview mit der Zeitschrift „Wired“ sagte Mankowsky jüngst: „Wir verändern Technologie, aber Technologie verändert auch uns.“

Jetzt wird Mankowsky die Keynote auf dem 3. Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club am 18. Mai in Frankfurt halten – mit Thesen zur Zukunft der Mobilität im Zeitalter von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Auch hier wird er nicht nur das breite Spektrum an künftig Möglichem aufzeigen. Er wird auch die besondere Rolle definieren, die in diesem Kontext den Menschen und den handelnden Unternehmen zufällt. Einen Vorgeschmack seines Denkens gab der Zukunftsforscher Ende vergangenen Jahres auf dem Auto-Gipfel des „Handelsblatts“. Dort sagte Mankowsky: „Alles, was Transport angeht, wäre am Ende auch skalierbar – vom selbstfahrenden Trolley bis zum selbstfahrenden Haus.“

In einer weiteren Keynote wird Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr und in dieser Funktion Schirmherrin des 3. Mobility Symposium, einen Ausblick auf den Fernverkehr der Zukunft geben. Die Deutsche Bahn arbeitet an zahlreichen innovativen Zukunftskonzepten und treibt insbesondere die Entwicklung digitaler Mobilitätsplattformen intensiv voran, die unterschiedlichste Verkehrsträger einbezieht.

Auch das weitere Programm des 3. Mobility Symposium wird die zahlreichen Herausforderungen und Chancen beleuchten, die die Digitalisierung für die Reise- und Touristikindustrie mit sich bringt. Ein Fokus ist dabei die voranschreitende Transformation von Travelmanagern zu Mobilitätsmanagern. Unter dem Titel „Travel Management 2020“ werden Christin Samadelli, Lead Travel, Fleet und Events bei Zalando, sowie Janko Raboldt, Leiter Travelmanagement KPMG, in einem Best Practice-Beitrag konkrete Learnings für Travelmanager vorstellen sowie Tools, Maßnahmen und Strategien analysieren.

Neu ist der erste Start-up-Pitch im Rahmen des Mobility Symposium: Hier werden sich drei Start-ups aus der Touristik präsentieren und aufzeigen, was Großkonzerne und Gründer in der Praxis voneinander lernen können. Die teilnehmenden Start-ups sind Voya, TouristMobile und Qixxit.

Als weitere Referenten und Speaker geplant sind unter anderem Lencke Steiner, Unternehmerin und Fraktionsvorsitzende der FDP Bremen, Meike Mantle, International Procurement Manager Schenker, Marco Nederveen, Head of Business Development XXimo sowie Jurgen Appelo, Management and Leadership Expert.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, betont: „Wir freuen uns sehr, nun bereits zum dritten Mal gemeinsam mit der Deutschen Bahn das Mobility Symposium zu veranstalten. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz halten gerade für die Reise- und Touristikindustrie unzählige Chancen und Opportunitäten bereit. Unsere Branche befindet sich in einem rasanten Wandel. Wir alle müssen umdenken und unsere Geschäftsmodelle einer kritischen Zukunftsprüfung unterziehen. Disruption ist für unsere Branche nicht irgendein Buzzword, sondern Realität.“ Der TIC als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie wolle hier als Treiber vorangehen und aktiv, statt reaktiv Themen besetzen. „Von zentraler Bedeutung sind dabei unsere mehr als 50 Veranstaltungen pro Jahr. Hier treffen sich über 3.000 Entscheider und Experten, Macher und Beweger“, so Bremer. Das jährliche Mobility Symposium mit der Deutschen Bahn gehöre hier klar zu den wichtigsten Leuchtturm-Events.

Alle weiteren Informationen zum 3. Mobility Symposium sowie zur Anmeldung unter www.cvent.com/d/1vqbv2

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Charlotte Stritter
Friedensstraße 9
60311 Frankfurt am Main
069 9511997-12
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Computer IT Software

Chatbots – immer für ein Schwätzchen bereit!

Die smarten Gesprächspartner sind ein Trendthema der CeBIT 2017!

Chatbots - immer für ein Schwätzchen bereit!

Bildquelle : instagram : cebitde,

Die kleinen sprachbasierten Helfer wie Siri, Cortana oder Google Now kennt mittlerweile jeder vom Smartphone.Bereits seit vielen Jahren gibt es sogenannte „Sprachdialogsysteme“, die uns zu einem kleinen Plausch einladen, doch auf die teils hohen Erwartungen folgte bislang eher eine Ernüchterung, was die Leistungsfähigkeit betraf. Viele der Messenger-Bots hielten nicht immer das, was ihre Macher versprachen. Zu oft fragten Sie nach einem vorgefertigten Entscheidungsbaum ab, was der Nutzer wissen wollte und waren zu sehr auf Signalwörter angewiesen. Kamen diese nicht vor, gab es Probleme. Ein Blick nach Hannover, wo gerade die CeBIT 2017 ihre Pforten geöffnet hat, zeigt, das im Bereich der natürlichen Spracherkennung derzeit jedoch starke Entwicklungssprünge zu verzeichnen sind. Sowohl die text- als auch sprachbasierten Assistenten haben in den letzten beiden Jahren deutlich an Qualität zugelegt und damit einhergehend wurden auch die Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für den B2B-Einsatz, zunehmend relevant. Viele der großen Player der IT-Branche haben das Potenzial der sprach- und textbasierten Dialogsysteme erkannt und positionieren sich mit entsprechenden cloudbasierten Plattformen und APIs. Amazon mischt, ähnlich wie Google mit Google Home, seit 2015 mit der Einführung seines digitale Assistenten Alexa und inzwischen über 9 Millionen verkaufter Echo Geräte ganz weit vorne mit auf dem Markt der auf sprachlichen Interaktionen basierten Chatbots. In Bezug auf textbasierten Chatbots dominiert Facebook mit jeweils mehr als eine Milliarde Benutzer der Apps Messenger und Whatsapp den Comsumer-Markt. Chatbots bieten den Benutzern des Messengers neue Services, wie etwa die Bezahlfunktion, und agieren fortan als neues User Interface. Infolge dessen bewegt sich der eCommerce vom Web hin zum Messenger und eröffnet so neue Monetarisierungspotenziale. Inzwischen gibt es für den Messenger mehr als 34.000 Chatbots, vorwiegend mit der zu Facebook gehörenden Plattform Wit.ai entwickelt, auf der mehr als 45.000 Entwickler registriert sind. Ermöglicht wurde dies durch Innovationen im Bereich künstlicher Intelligenz, die das schnelle und zuverlässige Verständnis natürlicher Sprache durch Computer ermöglicht.
Chatbots sind kein Spielzeug und auch kein kurzlebiger Trend

Wer immer noch glaubt, dass es sich bei dem Thema Chatbots um eine vorübergehende Modeerscheinung oder gar ein Spielzeug handelt, sollte an die Einführung des App Stores im Jahr 2008 zurückdenken. Steve Jobs wurde damals auch nicht ernst genommen – aber wie wir heute alle wissen entwickelte sich der App-Markt zu einem der schnellst wachsenden Softwaremärkte.
Mehr als 3 Milliarden Personen nutzen heute täglich durchschnittlich 17 Mal einen Messenger, mehr als eine Milliarde Benutzer des chinesischen WeChat und des japanischen Line bezahlen, rufen Taxis, buchen Flüge und vereinbaren Arzttermine bereits direkt im Chat. Zahlen, die eindeutig beweisen, dass die Anwender sowohl Messenger als auch digitale Assistenten zunehmend als User Interfaces benutzen. Auch in der unternehmensinternen Kommunikation gewinnt der Einsatz von Sprachdialogsystemen rapide an Bedeutung. Mit Chatbots können Unternehmen ihren Kundendialog immer weiter personalisieren und die Customer Journey entsprechend optimieren.
Bald schon werden Chatbots in der Lage sein, selbsttätig Informationen, die ihr Anwender aktiv bereitstellen, mit Kontextwissen, das sie selbst erheben, sowie mit Weltwissen und Big-Data-Auswertungen aus ganz anderen Quellen zu verknüpfen. Aufgrund dieser Informationsbasis treffen sie dann Entscheidungen für den Benutzer, agieren für ihn und lenken ihn ein Stück weit.
Ermöglicht wird dies durch drei Entwicklungen, die sich gegenseitig bedingen und verstärken:
Big Data – Daten sind der Treibstoff für intelligente Systeme. Durch die exponentiell wachsende Rechnerleistung ist man in der Lage, riesige Datenmengen zu bewältigen und zu bearbeiten.
Verarbeitung unstrukturierter Daten – Systeme können nicht mehr nur strukturierte Daten verarbeiten, wie etwa Zahlen und Statistiken, sondern auch unstrukturierte Daten wie Text, Fotos oder gesprochene Sprache.
Das Lernen gelernt – Computersyteme- und programme haben in den vergangenen Jahren mithilfe neuronaler Netze gelernt zu lernen. Als neuronale Netze bezeichnet man Schichten künstlicher Neuronen, die ähnlich miteinander verbunden sind wie Nervenzellen. Computersysteme brauchen heute nur noch eine ausreichend große Datenmenge, die sie durchspielen und analysieren können, ein Ziel und etwas Training. Neue Verknüpfungen, Muster und Lösungen entdecken die smarten Geräte dann von selbst und ohne dass Menschen noch nachvollziehen könnten, welchen Weg sie dabei gehen.
In der Kombination aus diesen drei Entwicklungen liegt für die großen Digitalkonzerne der verborgene Schatz dessen, was wir heute als künstliche Intelligenz (KI) bezeichnen. KI wird zum Betriebssystem und damit zum Interface der gesamten digitalen Sphäre und könnte die dysfunktionale Bruchstückhaftigkeit, die heute in der digitalen App-Welt immer noch aufgrund unverbundener Einzellösungen besteht, somit ablösen. Die großen Tech-Konzerne werden somit zu Plattformanbietern und ihre Technologien wie Siri, Cortona, M, Google Assistent oder Alexa werden mittelfristig in der Lage sein, die bisher fehlende Verbindung zwischen den vielen Apps und Anwendungen herzustellen und diese Verbindungen zu automatisieren. Und das genau hat weitreichende Folgen besonders für den Bereich des Datenschutzes und der Datensicherheit.
Wie viele personenbezogene Daten braucht eine Plattform für künstliche Intelligenz tatsächlich und wo werden diese Daten gespeichert? Und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um sicherzustellen, dass die von der künstlichen Intelligenz verwendeten Daten sicher sind?
Bekannte Sprachassistenten wie Alexa verbinden sich immer mit der jeweiligen Cloud, und zwar schon bevor sie angesprochen werden. Nur so können sie Informationen überhaupt verarbeiten. Das bedeutet, es besteht keine Kontrolle darüber, was mit der Tonspur passiert, die inzwischen an einen Server irgendwo im Ausland übermittelt wurde – in vielen Fällen an US-amerikanische Clouds.
Es gibt jedoch auch andere Beispiele die zeigen, dass sich die Entwicklung ausgefeilter, intelligenter Sprachverarbeitungssysteme und der Wunsch nach mehr Sicherheit und Datenschutz nicht ausschließen. Ein deutsches Unternehmen aus dem Saarland, SemVox, bietet mit seinen Assistenz-Systeme den amerikanischen IT-Giganten mächtig Paroli. Statt mit Blackbox-Lösungen wie dem Google Assistent im Dunkeln über interne Systemvorgänge zu bleiben, erlauben die Sprachassistenzsysteme des saarländischen Unternehmens eine deutlich bessere Anpassung an die zu bewältigenden Aufgaben und das – falls gewünscht – auch unabhängig von einer Cloud-Anbindung. Der Nutzer entscheidet hier selbst, wie und wo Informationen verarbeitet werden: in der Cloud, hybrid oder auf dem Gerät selbst.
Für die breite Akzeptanz und den weiteren Erfolg von neuen, mithilfe künstlicher Intelligenz getriebenen, Serviceangeboten ist dieser Ansatz sicherlich ein vielversprechendes Modell und der richtige Weg.

Micro Focus International ist ein weltweit vertretener Anbieter von Infrastruktur-Software für Unternehmen, mit der die komplexesten technologischen Anforderungen und Herausforderungen abgedeckt werden können. Auf Basis einer mehr als 35-jährigen Expertise werden Unternehmen dabei unterstützt, eine Brücke zwischen Altem und Neuem zu schlagen. Die Produkte und Services helfen Unternehmen bei der optimalen Ausschöpfung ihrer bestehenden IT-Investitionen und bei der Umsetzung von Innovationen, wobei alle Unternehmensdaten zu jeder Zeit geschützt bleiben.

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Computer IT Software

Expert System Webinar: „Cognitive Computing in Aktion“

Sprachverstehende Lösungen wie Cogito unterstützen Unternehmen dabei, Kosten zu senken und die Qualität und Effizienz zu steigern – Webinar von Expert System

Expert System Webinar: "Cognitive Computing in Aktion"

Darstellung der Ergebnisse von Cogito auf einem aktuellen Pressetext zum Treffen der Finanzminister

Heidelberg, 21.03.2017 – Ein tiefes Verständnis von unstrukturierten Daten ist die Grundlage für effiziente Prozesse. Angesichts der Vielfalt der möglichen Anwendungsfälle – von der Analyse von Schadensfällen bei Versicherungen über die Suche nach Zusammenhängen in wissenschaftlichen Dokumenten bis hin zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit über soziale Medien – ist es nötig, intelligente Software einzusetzen, die bereits eine breite Basis an Wissen und Textverstehen mitbringt.

Webinar: „Cognitive Computing in Aktion“
Donnerstag, den 30. März 2017 | 15:30 – 16:30 Uhr

Im Webinar von Expert System zeigt Stefan Geißler, Senior Cognitive Scientist bei Expert System, anhand aktueller Business Cases und konkreter Einsatzszenarien die Vorteile Kognitiver Technologien auf. Nach einer kurzen Einführung in die Software Cogito von Expert System erfahren Teilnehmer Best Practices aus aktuellen Projekten. Unternehmen wie AFP Agence-France Presse, Daimler, Merck, Sanofi, Shell oder Zurich Versicherungen vertrauen bereits auf die Lösungen von Expert System.

Das Webinar richtet sich an Verantwortliche, die sich für das Potenzial von semantischen Lösungen interessieren und mehr über die konkreten Einsatzszenarien einer intelligenten, sprachverstehenden Software erfahren möchten.
Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.expertsystem.com/de/webinar-cognitive-computing-in-aktion-30-marz-2017/
http://www.expertsystem.com/de/wollen-sie-mehr-erfharen/

Expert System ist ein führender Anbieter multilingualer Technologien für Cognitive Computing zur effizienten Analyse von Textinhalten sowie unstrukturierten und strukturierten Daten. Die hohe Leistungsfähigkeit der Softwarelösungen basiert auf Cogito, einer patentierten, multilingualen, semantischen Technologie. Cogito nutzt die Verfahren der Künstlichen Intelligenz bei der Simulation von menschlichen Fähigkeiten im Textverstehen (Semantik) kombiniert mit Verfahren des Maschinellen Lernens (Deep Learning).
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Modena, Italien, hat zahlreiche Niederlassungen in Europa sowie in den USA und Kanada. Expert System unterstützt Kunden weltweit u. a. in folgenden Branchen: Banken und Versicherungen, Life-Sciences- und Pharmaindustrie, Energie- und Medienwirtschaft sowie staatliche Organisationen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Auf der LogiMAT 2017 findet Ingenics eigene Strategien bestätigt

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Für Ingenics auf der Messe: Logistikexpertin Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Stuttgart) – Die auf der Intralogistik-Fachmesse LogiMAT präsentierten aktuellen Branchentrends zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Vernetzung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Data Analytics etc. bestätigen die Strategien der Ingenics AG auf der ganzen Linie. Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH, deren „Pick-it-Easy-Robot“ als bestes Produkt 2017 ausgezeichnet wurde, begrüßt insbesondere die intensive Beschäftigung der Ingenics AG mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration.

Die 15. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss LogiMAT in Stuttgart schien exakt an den Themen ausgerichtet zu sein, die die Ingenics AG in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gestellt hat. Das Motto „Wandel gestalten“ und der Anspruch, mit intelligenten Lösungen auf die „Megatrends Industrie 4.0, das Internet der Dinge und die Digitalisierung“ zu reagieren, bildeten ab, was die dramatische Veränderung der Wertschöpfungsprozesse aktuell bestimmt. Wie exakt man damit auf die richtigen Schwerpunkte gesetzt hat, bestätigen Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahlen, die auch die Erweiterung um zusätzliche Hallen erforderlich machten. Schließlich gewinnen, im Zusammenhang mit Industrie 4.0, Innovationen in den Bereichen Lagertechnik, Transporttechnologie, Identifikation und IT ganz neue Bedeutung. „Insbesondere die Lagertechnikanbieter haben volle Auftragsbücher, in der Intralogistik wird derzeit unglaublich viel neu geplant und realisiert“, hat Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, festgestellt.

„Ingenics setzt auf Mehrwert durch proaktives Handeln – und konzipiert kundenindividuelle Cockpits, die Führungskräfte durch transparente und intuitive Darstellung der wichtigsten Entscheidungsparameter unterstützen.“

Vor dem Hintergrund der jahrelangen intensiven Beschäftigung mit Industrie 4.0 fokussiere man sich bei Ingenics in der Intralogistik stark auf den Bereich der Digitalisierung, sagt Maj-Britt Pohlmann: „Auf der LogiMAT konnten Optimierungen im Bereich der Sensortechnologie, Identifikations- und Kommunikationstechnik sowie Softwareapplikationen bestaunt werden. Um aus den so gewonnenen Daten echte Unternehmensmehrwerte generieren zu können, ist für Ingenics das Kernstück das Datenmodell, also die gezielte Verknüpfung der generierten Daten und die Auswahl der relevanten Leistungskennzahlen (KPI), um aus einer Datenflut die für die Steuerung der Prozesse wichtigsten Informationen herauszufiltern und den Nutzern mit einer interaktiven benutzerfreundlichen Oberfläche zur Verfügung zu stellen. So konzipiert Ingenics kundenindividuelle Cockpits, die den Führungskräften im Management und der Operative die wichtigsten Entscheidungsparameter transparent und intuitiv darstellen, sodass diese auf Basis dieser Kern-Informationen gezielt steuernd in die Prozesse eingreifen können. Dabei wird Real-Time-Fähigkeit immer wichtiger, um proaktiv handeln zu können.“

„Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Wie genau die Logistikexperten der Ingenics AG mit ihrer Strategie die tatsächlichen Bedarfe ihrer Kunden erkannt haben und mit eigenen Lösungen bedienen, weiß Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH. Als frisch gekürter Preisträger der Auszeichnung „Bestes Produkt 2017“ ist der internationale Anbieter von automatisierten Lagersystemen, Lösungen für Materialfluss, Kommissionierung, Pick-to-Light, Pick-by-Voice, Lagerverwaltung, Regelbediengeräte, Behälter- und Karton-Fördertechnik, stolz auf seinen „Pick-it-Easy-Robot“, einen vollautomatischen Kommissionierroboter, der – dank seiner Bilderkennungs- und -verarbeitungssoftware – den „Griff in die Kiste“ perfekt beherrscht.

Dass sich die Ingenics AG seit nunmehr zwei Jahren intensiv mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in Montage und Logistik beschäftigt, kann Joachim Erhard nur gutheißen. „Wir erleben auf der LogiMAT, wie relevant diese Themen sind und wie begierig die Branche gerade Innovationen im Bereich der Automatisierungslösungen aufnimmt, um zusätzliche Effizienzpotenziale zu heben. Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Computer IT Software

iTAC Software AG präsentiert neue I4.0-Plattform auf der HANNOVER MESSE 2017

MES, APS, Smart Data Analytics (SDA) & Co. auf einer Plattform

Montabaur, 17. März 2017 – Die iTAC Software AG stellt smarte MES- und IoT-Lösungen auf der HANNOVER MESSE am Stand C16 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.) vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Präsentation der neuen iTAC.IoT.Platform. Darüber hinaus ist iTAC in Halle 8 am Stand D20 des SmartFactory KL e.V. vertreten. Das MES ist hier integraler Bestandteil einer Industrie 4.0-Anlage.

Der diesjährige iTAC-Messeauftritt dreht sich um Industrie 4.0-fähige MES- und IoT-Lösungen. Als Gründungsmitglied und Initiator der Smart Electronic Factory e.V. und Pionier im Bereich Public Cloud MES verfügt iTAC über umfassende Industrie 4.0-Expertise. Diese fließt auch in die neuen MES-/IoT-Lösungen aus dem Hause iTAC ein.

So wird auf der Messe ein Prototyp der um einen Smart Data Analytics-Service ergänzten iTAC.MES.Suite vorgestellt. Dieser Service kommt bei der zukünftigen Implementierung von prozessspezifischen Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien zum Einsatz. Hierfür wurde der Infrastruktur-Layer des iTAC-Kernprodukts um das Cluster-Computing-Framework Apache Spark und die NO-SQL-Datenbank Cassandra ergänzt. Diese für IoT-Anwendungsszenarien unerlässlichen neuen Infrastrukturkomponenten wurden nahtlos in die iTAC.MES.Suite über die iTAC.ARTES-Middleware-Technologie integriert.

Der neue Smart Data Analytics-Service ist auch Bestandteil der neuen iTAC.IoT.Platform – eine Industrie 4.0-Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen. Diese basiert auf den führenden horizontalen IoT-Plattformen wie MS Azure, AWS und IBM Bluemix. Sie ermöglicht eine Kombination der Services dieser IoT-Plattformen mit den von iTAC angebotenen Funktionalitäten wie MES, APS, Predictive Maintenance, Analytics und Advanced Intelligence. Die Software-Anwendungen (SaaS), die auf der iTAC.IoT.Platform für KMU angeboten werden, sind aus dem iTAC-MES sowie DUALIS-APS abgeleitet und als Docker Container gekapselt.
Somit können auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe die IoT-Plattform und deren Dienste – MES, APS, Predictive Maintenance, Analytics, Advanced Intelligence etc. – je nach Anwendungsfall frei wählen und ohne eigene hausinterne IT Infrastruktur nutzen.

iTAC.MES.Suite: Kernelement in Smart Factory-Initiativen
Darüber hinaus zeigt iTAC auf der HANNOVER MESSE Anwendungsszenarien und den Prototypen einer neu gestalteten Workplace ihrer seit vielen Jahren im Markt etablierten iTAC.MES.Suite. Das MES ist unter anderem Datendrehscheibe in der „Smart Electronic Factory“ des gleichnamigen Vereins – eine Industrie 4.0-Initiative für den Mittelstand. Der Smart Electronic Factory e.V. thematisiert auf der HANNOVER MESSE die gewinnbringende Seite von Industrie 4.0 und zeigt unter anderem anhand einer Live-SMD-Bestückungsanlage und eines digitales Zwillings einer SMD-Produktionslinie den Nutzen von realen IoT-Anwendungen in der Elektronikindustrie. Durch ein Pay-per-Use-Szenario in Kooperation mit Bosch Rexroth und Bosch SI wird die horizontale und vertikale Vernetzung visualisiert. Dieses Szenario steht exemplarisch für neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand im Sinne der Industrie 4.0.

Ebenso kommt das MES von iTAC im Zuge der „SmartFactory KL“ zum Einsatz. Die Initiative SmartFactory KL e.V. und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) stellen auf der Messe eine Industrie 4.0-Anlage aus. Die iTAC.MES.Suite bildet hier die Datendrehscheibe und nimmt die Steuerung eines autonomen Roboters vor. Darüber hinaus weist das MES das flexible Transportsystem – Kernelement des Showcases – an, wohin das Produkt für seine Weiterverarbeitung transportiert werden soll. Aus den im MES gewonnenen und gespeicherten Produktionsdaten werden KPIs berechnet und am Dashboard in Echtzeit dargestellt. Mit den Daten können Rückschlüsse für einen optimierten Produktionsablauf und vorbeugende Wartungen getroffen werden.

Weitere Informationen zu den iTAC-Produkten erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7 am Stand C16 sowie am Gemeinschaftsstand der Smart Factory KL e.V. am Stand D20 in Halle 8.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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