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Aktuelle Studie belegt: Künstliche Intelligenz revolutioniert Kundenservice

Immer mehr Verbraucher profitieren von KI-basierten Nutzererfahrungen. Viele Unternehmen in Europa folgen dieser Tendenz und bringen ihren Kundenservice auf ein neues Level.

Aktuelle Studie belegt: Künstliche Intelligenz revolutioniert Kundenservice

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 16. Oktober 2018 – Unternehmen in ganz Europa setzen laut einem aktuellen Forschungsbericht von ServiceNow (NYSE: NOW) und Devoteam (DVTM.PA) auf Künstliche Intelligenz (KI), um ihren Kundenservice grundlegend neu zu gestalten. Die steigende Akzeptanz der Verbraucher gegenüber KI-gestützten Anwendungen bekräftigt diesen Trend.

Die jüngst veröffentlichte Studie „The AI revolution: creating a new customer service paradigm“ untersucht, wie KI die Service-Bereitstellung von Grund auf revolutioniert. Hierzu wurden 770 IT-Experten in zehn Ländern der EU befragt, die in ihrem Unternehmen für den Kundenservice verantwortlich sind.

Fast ein Drittel (30 %) der befragten Unternehmen setzen KI-Technologien im Kundenservice ein. 72 % von ihnen verzeichnen bereits spürbare Vorteile, wie etwa die Entlastung der Mitarbeiter, eine effizientere Bearbeitung von hochvolumigen Aufgaben oder die Möglichkeit, ihren Kundenservice rund um die Uhr anzubieten.

„Die meisten Unternehmen bieten ihren Kunden Omnichannel-Erfahrungen, doch viele tun sich schwer, der steigenden Nachfrage gerecht zu werden“, sagt Paul Hardy, Chief Innovation Officer EMEA bei ServiceNow. „Unternehmen, die sich früh dem Einsatz von KI geöffnet haben, profitieren von zahlreichen Vorteilen, etwa bei der Bearbeitung von Routineaufgaben und Standardanfragen, oder dadurch, dass Mitarbeiter statt ihrer vormals reaktiven Rolle die Kundenbindung nun proaktiv und nachhaltig vorantreiben können.“

Kundenservice-Teams haben Mühe, mit den Erwartungen ihrer Kunden Schritt zu halten

Laut den Teilnehmern der Studie ist die Gewährleistung von Service und Support rund um die Uhr die größte Herausforderung. Kunden können zwischen unterschiedlichen Servicekanälen wählen. Dabei erwarten sie zu jeder Uhrzeit eine Antwort, was Unternehmen vielfach an die Grenze des Machbaren bringt:

-Die Hälfte der befragten Unternehmen (50 %) geben an, nicht rund um die Uhr für Kundenanfragen erreichbar zu sein.
-40 % der Organisationen bestätigen, dass sie sich schwertun, die wachsenden Erwartungen an den Kundenservice zu erfüllen.
-37 % empfinden es als Herausforderung, Anfragen, die sich häufig wiederholen, effizient zu bearbeiten.

KI definiert Customer Engagement neu

KI wird es Unternehmen ermöglichen, nicht nur immer mehr Anfragen immer effizienter zu bearbeiten, sondern die Bedürfnisse ihrer Kunden zu antizipieren und ihnen proaktiv zu begegnen:

-59 % der befragten Unternehmen geben an, den Anteil der Anfragen, die durch VCAs und Chatbots bearbeitet werden, zu erhöhen.
-47 % gehen davon aus, dass KI den Kundenservice effizienter machen wird.
-37 % sagen, dass durch KI ein höheres Service-Level angeboten werden kann.

„Wir stehen erst am Anfang der Revolution von Kundenservice-Prozessen durch Künstliche Intelligenz“, sagt Debbie Elder, Principal Consultant bei Devoteam. „Ein großes Plus ist die Möglichkeit, Nachfragespitzen durch den Einsatz von KI in positive Nutzererfahrungen umzuwandeln und dadurch die Kundenbindung zu stärken. Im Fall einer Flugannullierung kann mittels KI beispielweise der Kunde, der einen Live-Chat beginnt, zugeordnet und daraus geschlossen werden, dass der annullierte Flug der Grund für die Kontaktaufnahme ist. Dadurch kann umgehend ein menschlicher Service-Mitarbeiter eingeschaltet werden, um einen Alternativflug zu ermitteln und auf diese Weise einen erstklassigen Service anzubieten.

KI als Unterstützung für Kundendienstmitarbeiter

Trotz der wachsenden Akzeptanz KI-gestützter Anwendungen werden diese die Rolle menschlicher Service-Teams bei der Bereitstellung erstklassiger Kundenservice-Erfahrungen noch verstärken.

-37 % der befragten Unternehmen sind der Meinung, dass der Einsatz von KI ein besseres Service-Level bei einem vergleichbaren Beschäftigungsniveau ermöglicht.
-29 % der Unternehmen, die KI-basierte Technologien bereits einsetzen, sind sich der Notwendigkeit bewusst, Kundendienstmitarbeiter weiter zu qualifizieren.

„KI-Technologien ermöglichen es unseren Servicemitarbeitern, sich auf die Kundeninteraktionen zu konzentrieren, bei denen die menschliche Komponente entscheidend ist. Dies gibt ihnen mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz, indem sie sich beispielsweise auf VIP-Kunden oder Anfragen von hoher Priorität konzentrieren und darüber hinaus einen strategischeren Beitrag zur Unternehmensentwicklung leisten können“, so Clive Simpson, Head of Service Management bei CDL.

Zusätzliche Ressourcen:

-Report: https://www.servicenow.com/lpayr/ai-revolution.html
-Blog: https://servicematters.servicenow.com/2018/09/18/new-csm-paradigm
-Infografik: https://www.servicenow.com/content/dam/servicenow-assets/public/en-us/doc-type/resource-center/infographic/infographic-csm-en.pdf

Erhebungsmethode

ServiceNow und Devoteam beauftragten das Forschungsunternehmen Loudhouse mit der Befragung von 1.082 erfahrenen IT-Experten aus 11 Ländern, die für den Kundenservice verantwortlich sind. Die Befragten stammen aus Belgien, der Tschechischen Republik, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden, Spanien, dem Vereinigten Königreich, sowie den Vereinigten Staaten.

Über Devoteam
At Devoteam, we deliver innovative technology consulting for business.

As a pure player for Digital Transformation of leading organisations across EMEA, our 6,500+ professionals are dedicated to ensuring our clients win their digital battles. With a unique transformation DNA, we connect business and technology.
Present in 18 countries in Europe and the Middle East, and drawing on more than 20 years of experience, we shape Technology for People, so it creates value for our clients, for our partners and for our employees.

Devoteam will achieve yearly revenues of EUR640 million in 2018 (e). At Devoteam, we are Digital Transformakers.

ISIN: FR 0000073793, Reuters: DVTM.PA, Bloomberg: DEVO FP

ServiceNow (NYSE: NOW) ermöglicht den Menschen, besser zu arbeiten. Unsere Cloud-basierte Plattform und Lösungen bieten eine digitale Erfahrung, die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

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Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

Das breite Spektrum reicht von Automobiltechnologien bis hin zu Energiemanagementlösungen, mit denen Kyocera modernste Technologien für die vernetzte Gesellschaft demonstriert.

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

Auf der CEATEC JAPAN 2018, die zu Asiens größten Fachmessen für innovative IT und Elektronik zählt und im Makuhari Messe International Convention Complex (Chiba pref., Japan) stattfindet, zeigt die Kyocera Gruppe vom 16. bis 19. Oktober ausgewählte Produkte und Technologien. Unter dem Standkonzept „Mit IoT eine Zukunft für Mensch und Gesellschaft schaffen“ demonstriert die Kyocera Group ihre Produkte und Lösungen in den fünf Bereichen Mobilität, Energie, Spitzentechnologie, Lifestyle und Netzwerke.

Mobilität
Eine sichere und komfortable Mobilitätsgesellschaft entsteht durch moderne Fahrerassistenzsysteme und vernetzte Fahrzeuglösungen. Die neuesten Systeme nutzen innovative Produkte von Kyocera mit künstlicher Intelligenz (KI), Augmented Reality (AR) und Kommunikationstechnologie. Im Zusammenspiel schaffen sie Connected-Car-Lösungen, die für das IoT im Automobilsektor unverzichtbar sein werden. Messebesucher können das Kyocera Konzeptfahrzeug mit seinem interaktiven Fahrersitz, einzigartigen Geräten und Systemen testen. Kyocera trägt mit seinem Engagement in diesem Segment einen wichtigen Beitrag zur vernetzten Mobilitätsgesellschaft bei.
Highlights: 3DAR Head-up-Display (HUD), Rückfahrkamera mit AI-Erkennung, Millimeterwellenradar zur Überwachung der Fahrzeugumgebung, Vehicle-to-Infrastructure (V2I) Straßeneinheit, haptische Feedback-Technologie HAPTIVITY®(1), elektronische Steckverbinder

Energie
Die Reduktion des Kohlenstoffverbrauchs in der Gesellschaft ist ein entscheidendes Thema auf weltweiter Ebene. Kyocera-Technologie trägt zur Energieoptimierung bei, indem sie Solarstromerzeugungssysteme, Speicherbatterien und Elektroautos für Einzelhaushalte kombiniert und Energiemanagement-Lösungen anbietet, die Häuser und Städte vernetzt. Kyocera zeigt Beispiele, wie das Unternehmen zum intelligenten Umgang der Gesellschaft mit Energien beiträgt.
Highlights: VPP-Testprojekt, lokales Energie-Business, Speichersystem mit Vehicle-to-Home (V2H) Funktion

Spitzentechnologie
Geräte mit neuen, von Kyocera entwickelten Technologien fördern die Verbreitung von IoT. Kyocera stellt Schlüsseltechnologien vor, die in den verschiedensten Industrien von Fertigungsbetrieben bis hin zum Gesundheitswesen eingesetzt werden.
Highlights: Kompakte, auf metallischen Objekten montierbare Antenne Amcenna, einen mit Kamera und LIDAR ausgestatteten Sensor, 3-Achsen-Kristall-Kreiselsensor, Zellsortier- und Densitometergerät, membranartiger Oberflächenspannungssensor

Lifestyle
Innovative Technologien spielen auch beim alltäglichen Komfort eine wichtige Rolle. Kyocera stellt daher einzigartige Produkte vor, die das Leben angenehmer und einfacher machen. Sensorgeräte zur Messung von Vitalparametern dienen der medizinischen Vorsorge und ermöglichen dies in einem komfortablen Rahmen. Zudem werden LPWA-kompatible IoT-Geräte mit ihren unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten gezeigt.
Highlights: Audio/Vibrationsstellglied, Hörgerät mit Blutflusssensor, Bildkorrekturstabilisierung in Echtzeit, tragbares Gerät mit Vital-Sensor, LWPA entsprechende/s IoT-Gerät/Taste, tragbares Mikroskop mit Videofunktion für Kontrastphasen

Netzwerke
Kyocera Communication Systems Co., Ltd. bietet in Japan „Sigfox“, einen IoT-Netzwerklösungsdienst, der sich durch niedrige Kosten, geringen Stromverbrauch und Langstreckenübertragung auszeichnet. Bis zum Jahr 2020 plant das Unternehmen, 99 Prozent der japanischen Bevölkerung damit zu versorgen. Das System spielt eine wichtige Rolle bei nahezu allen Verbindungen über ein IoT-Netzwerk, dazu zählen auch Einsatzmöglichkeiten beim Monitoren von älteren Menschen, bei der Verhinderung von Fahrraddiebstahl und der Absicherung von quantitativ wie auch qualitativ beständigen Ernten.
Highlights: Sigfox (Beispiel zur Verhinderung von Fahrraddiebstahl)

(1) HAPTIVITY® ist eine eingetragene Marke von Kyocera

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Linkfluence lässt Consumer Insights Markt aufhorchen: 21 Mio. Dollar Funding und Übernahme von Scoop.it

Linkfluence lässt Consumer Insights Markt aufhorchen: 21 Mio. Dollar Funding und Übernahme von Scoop.it

SAN FRANCISCO/DÜSSELDORF – 8. Oktober 2018 – Laut Beratungsinstitut Walker wird Customer Experience bis zum Jahr 2020 Preis und Produkt als wichtigstes Markendifferenzierungsmerkmal überholen. Aber was macht ein tolles Kundenerlebnis aus? Der Social Listening Player Linkfluence hilft globalen Marken, über eine KI-Plattform in Verbindung mit erfahrenen Analysten tiefere Einblicke in das Verbraucherverhalten zu gewinnen. Um seine Entwicklung zu beschleunigen und in den US-Markt einzusteigen, hat das Unternehmen nun 21 Millionen Dollar durch zwei europäische Wachstumsfonds ( Ring Capital und Tikehau Capital) gesammelt, die in San Francisco ansässige Content-Monitoring-Software Scoop.it übernommen und den Serial Entrepreneur und Scoop.it-Mitbegründer Guillaume Decugis zum neuen CEO ernannt. Dr. Volker Meise, Deutschlandchef von Linkfluence, sieht darin das Fundament, um den wachsenden Anforderungen an Echtzeit-Insights auch in Zukunft gerecht werden zu können. „Wir sehen auch bei der zunehmenden Komplexität und Vernetzung der Kommunikation, was genau bei der Zielgruppe ankommt.“, so Meise.

Trotz des sich schnell ändernden Konsumverhaltens im Social Media Zeitalter hat sich das auf dem Markt verfügbare Social Listening Angebot in den letzten fünf Jahren im Wesentlichen kaum verändert. Linkfluence bildet hier eine Ausnahme. Das Unternehmen hat ein mehrschichtiges Angebot entwickelt, das auf einer KI-basierten SaaS-Plattform basiert. Darüber hinaus bietet Linkfluence eine Reihe von Dienstleistungen an, darunter die Analysen seiner Data Scientists, der Kunden den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung verschafft und so zur Maximierung des ROI beiträgt.

Christian Veysseyre, Social Media Intelligence Director bei Danone, erklärt: „Als Unternehmens-Gruppe mit einem Portfolio globaler Marken haben wir erkannt, dass wir ein Modell benötigen, das mehr als nur Software bietet. Linkfluence ermöglicht es unseren Marken, unserer Kommunikation, den digitalen Teams sowie unserem Consumer Insights-Team, das Beste aus Social Data zu machen. Mit Hilfe von Linkfluence haben wir die Plattform in 24 Ländern ausgerollt. Mit den eigenen Marktforschern haben sie uns geholfen, die Vorteile des Social Listenings für das Unternehmen aufzuzeigen.“

KI-Lösung durchsucht 200 Millionen Gespräche und Bilder pro Tag

Linkfluence plädiert für einen überarbeiteten Ansatz zum Thema „Data Driven Marketing“, der Technologie- und Human-Expertise je nach Bedarf der einzelnen Marken kombiniert. Das Unternehmen entwickelte einen Algorithmus, der leistungsfähig genug ist, um täglich 200 Millionen öffentlich zugängliche Gespräche und Bilder weltweit zu durchsuchen. Mit Natural Language Processing oder der neuesten Bilderkennungstechnologie extrahiert die SaaS-Plattform von Linkfluence aus diesen Inhalten aussagekräftige Informationen in Echtzeit. Darüber hinaus können sich die Kunden bei der Beantwortung komplexer Fragen zu Consumer Insights, Zielgruppen-Analyse und Markenwert auf das weltweit größte Team von mehr als einhundert Social Data Scientists verlassen. Diese arbeiten kontinuierlich daran, wertvolle Einblicke aus den von der KI gesammelten Daten zu gewinnen. Das Ergebnis sind Marktforschungsberichte mit fundierten Erkenntnissen, die für Marken direkt umsetzbar sind.

„Fast alle Social Listening Player bieten Echtzeit-Monitoring-Daten als reinen Software-Ansatz an. Der wichtigste Erfolgsfaktor bei Linkfluence liegt in der Art und Weise, wie sie die Daten mit Services verpacken, die bei der Bereitstellung und Einführung in globalen Marken helfen“, umschreibt Nicolas Celier, Managing Partner bei Ring Capital, einen der zentralen Vorteile bei der Etablierung solcher Systeme im Konzernumfeld.

Offizieller Partner von Sina Weibo

Linkfluence hat von Anfang an einen globalen Ansatz für Social-Media-Daten verfolgt, indem es sowohl chinesische als auch westliche Plattformen integriert hat. So ist das Unternehmen bis heute der einzige offizielle westliche Partner von Sina Weibo, dem mit rund 600 Mio. Nutzern größten chinesischen Microblogging-Dienst. Das hat sich für globale Verbrauchermarken aus den Bereichen Luxus, Einzelhandel, Lebensmittel und Getränke wie Moët Hennessy Louis Vuitton (LVMH), Pernod Ricard oder Danone als äußerst wertvoll erwiesen. Mit der neuen Finanzierungsrunde und der Übernahme von Scoop.it wird Linkfluence seine globale Abdeckung von Social Data und Dienstleistungen nun auch für den US-amerikanischen Markt anbieten.

„Dank der Übernahme von Scoop.it wächst nicht nur das Forschungs- und Entwicklungsteam von Linkfluence um 50 Prozent. Wir setzen auch einen Fuß in die USA. Die Tatsache, dass unsere letzte Finanzierungsrunde die größte im Bereich Social Listening in den letzten drei Jahren ist, bestätigt uns darin, dass unser Geschäftsmodell skalierbar ist und wir auf dem richtigen Weg für weiteres Wachstum sind“, sagt Guillaume Decugis, neu ernannter CEO von Linkfluence.

Für Dr. Volker Meise, CEO der Linkfluence Germany GmbH, wird vor allem die Echtzeitanalyse unterschiedlicher Inhalte Unternehmen den entscheidenden Vorsprung im Bereich Consumer Insights bringen: „In der Zukunft werden alle großen Marken Dashboards haben, wo sie live Trends und Reaktionen der Nutzer sehen und das Wissen direkt für ihre Entscheidungen nutzen können.“

Linkfluence ist ein Social Listening Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, über die Analyse von Rohdaten hinaus ein wahrheitsgetreues Bild der Wahrnehmung einer Marke durch ihr Zielpublikum zu vermitteln. Sie bieten ein Hybridmodell mit einer KI-basierten Social Listening-Plattform, die in der Lage ist, Daten aus allen wichtigen westlichen und chinesischen sozialen Netzwerken, Medien und Websites zu beziehen, um dann von einem Team von mehr als 100 Sozial- und Datenwissenschaftlern analysiert zu werden. Es bietet Software sowie Einrichtung, Schulung, Projektmanagement und Forschung, die derzeit von 25.000 Anwendern genutzt werden.

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Psychologische Betreuung durch Avatare

BMBF-Projekt „EmmA“ erforscht einen emotionalen Avatar als Coaching-Assistenten

Psychologische Betreuung durch Avatare

(c) Charamel GmbH – Coaching Assistent in der psychologischen Beratung

Etwa 15 Prozent der Krankheitstage von Erwerbstätigen sind auf psychische Störungen zurückzuführen und noch immer bekommen psychische Erkrankungen in Deutschland nicht die Aufmerksamkeit, die notwendig wäre, um längeren Ausfällen und frühzeitigen Verrentungen vorzubeugen. Der Gesetzgeber hat auf diese alarmierende Entwicklung reagiert und verpflichtet Arbeitgeber, eine Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich psychischer Faktoren durchzuführen und geeignete Gegenmaßnahmen zu treffen. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Projekt „EmmA“ arbeiten Partner aus Industrie und Wissenschaft am Einsatz eines digitalen Coaching-Assistenten.

Das Ziel des Projektes „EmmA“ ist es, ein interaktives, mobiles, Assistenzsystem zu entwickeln, das bei psychischer Belastung individuell berät und darüber hinaus zur Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz sowie der betrieblichen Wiedereingliederung nach einer psychischen Erkrankung genutzt wird.

Aktuell verfügen weniger als ein Viertel aller Betriebe über eine ausreichende Gefährdungsbeurteilung. Nicht zuletzt, weil psychologisches Fachpersonal in Unternehmen bislang eine Seltenheit ist. Die Entwicklung eines interaktiven Assistenzsystems, das Erwerbstätige bei psychischer (Über-) Belastung individuell berät, wäre im Arbeitsalltag hilfreich, um die gesetzlichen Vorgaben umzusetzen.

Aus technischer Sicht soll „EmmA“ eine multimodale Echtzeit-Sensoranalyse mit Hilfe von Sensoren im Smartphone des jeweiligen Nutzers durchführen, bei der die physiologischen und sozialen Signale aufgezeichnet und interpretiert werden. Darauf aufbauend wird ein sozio-emotionales Verhaltensmodell entwickelt und an einen virtuellen Avatar gekoppelt, der kontextabhängig bei schwierigen Situationen Hilfe anbietet.

Unter Leitung der Kölner Charamel GmbH arbeiten das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH), Saarbrücken, die Universität Augsburg mit Schwerpunkt Human Centered Multimedia, die SemVox GmbH, Saarbrücken und das Weiterbildungsinstitut für Psychotherapie (WIPS GmbH), Saarbrücken zur Zielerreichung in den nächsten drei Jahren zusammen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen von „KMU-innovativ“ mit Schwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion gefördert. Das Projektvolumen beträgt 1,57 Mio. Euro, davon 73% Förderanteil durch das BMBF.

Mehr Informationen unter www.charamel.com

Charamel realisiert interaktive Applikationen und Softwarelösungen für eine nutzerfreundliche und lebendigere Kommunikation. Dabei werden Geschichten zu einem multimedialen Erlebnis, bei denen Avatare eine tragende Rolle spielen. Denn jeder Mensch ist es gewohnt von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Avatare schaffen eine natürliche Interaktion mit Besuchern aufgrund ihrer Körpersprache, Ausdrucksweise und ihrem Kommunikationsstil. Sie schaffen eine soziale Verbindung in der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine und gelten als multimodale und benutzerfreundliche Schnittstelle (HMI). In Verbindung mit Produkten und Marken stärken Avatare die Beziehung zum Kunden.

Kontakt
Charamel GmbH
Norbert Helff
Richard-Wagner-Str. 39
50674 Köln
+49 (0) 2 21 – 33 66 4-0
contact@charamel.com
https://charamel.com/

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Gründung von cencerus (Schweiz) AG: Lotse, Impulsgeber und Lernbegleiter für die Welt 4.0

Mit einem systemisch-integralen Blick ist cencerus ein vertrauensvoller Partner für die Digitale Transformation von Unternehmen. Cencerus T.O.P.: Technology 4.0, Organizati0n 4.0 und People 4.0

Gründung von cencerus (Schweiz) AG:  Lotse, Impulsgeber und Lernbegleiter für die Welt 4.0

Drei ehemalige Pioniere der Swisscom für Industrie 4.0 & Industrial IoT haben eine Vision. Sie wollen vollintegrierte end-to-end Lösungen für mittelständische Unternehmen anbieten, wirkungsvolle Transformationen begleiten, Orientierung geben und Unternehmen auf die Welt 4.0 vorbereiten. Ralf Günthner, Max Simmen und Abiraam Varathan haben in den letzten Jahren viele Digitalisierungs-Projekte realisiert und Industrial IoT-Lösungen aufgebaut, bei denen die Technologie im Vordergrund stand. Häufig blieb die entscheidende Frage offen: wie können die generierten Daten veredelt werden, um einen monetären Nutzen zu stiften und welche neuen Digitalen Services oder Geschäftsmodelle werden dadurch ermöglicht?

Die ehemaligen Swisscom Manager und Experten haben erkannt, dass der Fokus Technik nicht ausreicht, diese Fragen zu beantworten und die Digitale Transformation nachhaltig in Unternehmen zu transformieren. Ihrer Meinung nach wird es Zeit, die Menschen mit ihren kreativen Potentialen in den Fokus zu rücken. Deshalb kooperiert cencerus vom ersten Tag an mit der TEAM-FACTORY GmbH und bringt mit Daniela Dollinger genau diesen Aspekt ins Unternehmen. So kann sich cencerus T.O.P. um ihre Kunden kümmern, also mit den Dimensionen Technologie, Organisation und Menschen.

Der Bedarf an Wissen und Erleben ist gross und macht nicht Halt bei den Technikern im Unternehmen. Der gesamte Kader und die Geschäftsleitung sollten sich fit machen für die Welt 4.0. Mit der cencerus Academy 4.0 wird ein Ort geschaffen für praktische Weiterbildung und inspirierende Lernerlebnisse.
Cencerus stammt ab vom Wort „sincerus“ und bedeutet aufrichtig, echt und zuverlässig. Diese Werte werden von cencerus aktiv gelebt. So wird auf einen authentischen und wertschätzenden Umgang im Kundensystem wert gelegt sowie auf eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dabei spielen Eigenverantwortung und kollegiale Führung eine grosse Rolle.

Über cencerus (Schweiz) AG

Cencerus wurde im September 2018 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Schattdorf (Uri) und einen Co-Working Space in Zürich. Der Fokus von cencerus liegt auf der Beratung und Entwicklung von Lösungen für Industrial IoT & Industrie 4.0 (Smart Factory, Smart Product, Smart Building, Smart Logistics, Smart Energy etc.), der Digitalen Transformation mit dem Techno-Organisatorischen Ansatz (agile und dynamikrobuste Organisation) sowie der Weiterbildung in der cencerus Academy 4.0.

Weitere Informationen

www.cencerus.com

info@cencerus.com

Ralf Günthner, VR-Präsident, +41 79 820 2450

Der Fokus von cencerus liegt auf der Beratung und Entwicklung von Lösungen für Industrial IoT und Industrie 4.0 (Smart Factory, Smart Product, Smart Building, Smart Logistics, Smart Energy etc.), der Digitalen Transformation mit dem Techno-Organisatorischen Ansatz (agile und dynamikrobuste Organisation) sowie der Weiterbildung in der cencerus Academy 4.0.

Kontakt
cencerus (Schweiz) AG
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DSGVO – Anonym speichern statt persönlich haften

Wie Künstliche Intelligenz bei der Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung hilft

Vier Monate ist es her, dass die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft trat. Nach hundert Tagen zogen die Berater der mayato GmbH Bilanz und stellten fest, dass die Herausforderungen in vielen Bereichen längst nicht bewältigt sind. Das Beratungsunternehmen, spezialisiert auf die Bereiche Business Intelligence, Data Science und Analytics, wird immer wieder mit der Fragestellung konfrontiert, ob sich Unternehmensdaten weiterhin zur Qualitätssicherung, Trendanalyse oder zu Forschungszwecken nutzen lassen. Im medizinischen Umfeld liefern analytische Verfahren entscheidende Hinweise auf Behandlungsmöglichkeiten, erkennen Zusammenhänge oder entdecken riskante Nebenwirkungen. Doch dazu bilden die Auswertungen von Patientendaten die Basis. All dies wird durch die neue Verordnung schwierig, da die Verarbeitung persönlicher Daten stark reglementiert wird. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet die Anonymisierung der Daten mittels Künstlicher Intelligenz.

Eine effiziente Möglichkeit, um personenbezogene Informationen aus Datensätzen, Akten und anderen unstrukturierten Daten zu entfernen, bietet der Einsatz von sogenannten „Named Entity Recognition“-Verfahren: Computerlinguistische Methoden, die automatisch in Texten Eigennamen erkennen. Mit diesen Verfahren lassen sich beispielsweise im medizinischen Umfeld Patientennamen, behandelnde Ärzte, Krankenhäuser usw. ausfindig machen und automatisch aus den Texten löschen.

Dabei existieren zwei Ansätze: Im einfachsten Fall sind Listen hinterlegt, nach denen vorhandene Dokumente durchsucht und die entsprechenden Begriffe ersetzt werden. In der Praxis erweist sich dies jedoch als schwierig, da beispielsweise für Personennamen kaum eine vollständige Liste erstellt werden kann. Der zweite Ansatz geht weiter. Tiefergehende Verfahren analysieren den Kontext und die grammatikalische Struktur der Texte. Die Verfahren werden auf einer Menge bereits bekannter, gängiger Namen trainiert. Sie lernen typische Muster, in denen Eigennamen auftreten, und können somit auch vorher unbekannte Namen zielsicher erkennen. Die so bereinigten Daten können z.B. in die Cloud geladen oder für Analysen auch an jeweilige Fachbereiche weitergegeben werden.

Die Computerlinguistin und Leiterin Künstliche Intelligenz bei mayato, Dr. Cäcilia Zirn, erklärt dazu: „Der Schutz personenbezogener Daten muss nicht gleich das Ende von Data Mining bedeuten. Genau die Verfahren, die von vielen Datenschützern als gefährlich eingestuft werden, erweisen sich hier als Rettungsanker. Denn auf die zahlreichen Erkenntnisse, die wir dank künstlicher Intelligenz erhalten, wollen die meisten von uns am Ende nicht verzichten.“

Weitere Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz erhalten Sie unter www.mayato.com

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Kapital & Investoren – Start-ups pitchen in Berlin | Wettbewerb IPIEC Global 2018 – Anmeldeschluss 30. September

Kapital & Investoren - Start-ups pitchen in Berlin | Wettbewerb IPIEC Global 2018 - Anmeldeschluss 30. September

Wettbewerb IPIEC Global 2018 (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 20. September 2018 – Der Countdown läuft – innovative Start-ups und junge Unternehmen können sich noch bis zum Ende des Monats anmelden: zum internationalen Wettbewerb IPIEC Global 2018, der am 22. Oktober 2018 im Forum Adlershof in Berlin stattfindet.
50 Unternehmen aus vielen Ländern Europas haben ihre Teilnahme bereits bestätigt. Zum Wettbewerb eingeladen sind Unternehmen der unterschied-lichsten Branchen – sei es Künstliche Intelligenz, Virtual Reality, 3D-Druck, Big Data, Biomedizin, neue Materialien, Internet of Things oder erneuerbare Energien.
Zu gewinnen gibt es: insgesamt 170.000 USD Preisgeld, eine exklusive Chi-na-Reise, Zugang zu Investoren und damit zu Risiko- und Wachstumskapital sowie zu Multiplikatoren in China und damit die Chance auf einen schnellen Einstieg in einen der weltweit attraktivsten Märkte. Aus allen Anmeldungen werden die 15 innovativsten Unternehmen für den Pitch in Berlin ausgewählt. Die Jury besteht aus Wissenschaftlern, Führungskräften und Unternehmern.
Die drei Sieger dürfen Ende des Jahres zum Finale des Wettbewerbs nach Guangzhou reisen. Dort treffen sie auf die Sieger anderer Länder. Der Wett-bewerb wird weltweit durchgeführt – so unter anderem in Australien, Asien, UK, Schweiz, Russland und dem Silicon Valley. In Deutschland findet das Aus-wahlforum in Berlin stellvertretend auch für weitere europäische Staaten, vor allem Österreich, Frankreich, Spanien und Tschechien, statt.
Veranstalter des Wettbewerbs ist die WTOIP Group, die weltweit führende Plattform für unternehmerisches Ressourcen-Sharing mit besonderem Fokus auf Schutz des geistigen Eigentums. Sie führt den Pitch für innovative Unter-nehmen im Auftrag des chinesischen Ministeriums für Industrie und Informati-onstechnologie der Volksrepublik China (MIIT) durch. Die Zhongde Metal Group GmbH – ausgezeichnet als China SME Center Germany – unterstützt und organisiert die Veranstaltung in Berlin.

Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 30. September 2018 anmelden: direkt auf der offiziellen Website des IPIEC Global 2018 www.wtoip.com/ipiecglobal/en Ansprechpartner in Deutschland ist: Beibei Yang, Projektmanager der Zhongde Metal Group GmbH, Mobil: +49(0)157 32682266, yang@zhongdemetal.de.
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Zhongde Metal Group GmbH – China SME Center Germany

Die Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt und betreut verschiedene Industrieparks in China. Als Schnittstelle zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen wurde Anfang 2015 in Stuttgart die Zhong-de Metal Group GmbH gegründet – mit weiteren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informations-technologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittel-stand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsver-bänden, politischen Institutionen und Unternehmern in Europa und China verfügt. Das deutsche Team arbei-tet übergreifend mit den Büros der Zhongde Metal Group in Tschechien, Frankreich, Österreich und Spanien zusammen.

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Zhongde Metal Group GmbH in Deutschland

Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt und betreut verschiedene Industrieparks in China. Als Schnittstelle zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen wurde Anfang 2015 in Stuttgart die Zhongde Metal Group GmbH gegründet – mit weiteren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Die Zhongde Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler beim Eintritt in den chinesischen Markt. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Geschäftsführerin ist Lin Wenpei – an ihrer Seite arbeitet ein 10-köpfiges deutsch-chinesisches Mitarbeiterteam. Aufsichtsratsvorsitzender der Tochtergesellschaft ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

China SME Center Germany

Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern Europa und China verfügt. Die Zhongde Metal Group GmbH bringt ihre Erfahrung und ein umfassendes Netzwerk aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in den Aufbau des „China SME Center“ ein. Für deutsche Unternehmer bietet das Center direkten Zugang zu vielfältigen Branchen und innovativen Industrieparks in ganz China. Als Schnittstelle und Treffpunkt der chinesischen Wirtschaft in Deutschland soll es sich in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern zu einem wichtigen Zugangstor zum deutschen Mittelstand und seinen Netzwerken entwickeln. Das Angebot des „China SME Center Germany“ richtet sich an Städte, Industriestandorte und Unternehmen in Europa und China, die eine internationale Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen suchen. Das deutsche Team arbeitet übergreifend mit den Büros der Zhongde Metal Group in Tschechien, Frankreich, Österreich und Spanien zusammen.

Kontakt
Zhongde Metal Group GmbH
Anja Barlen-Herbig
Jägerstraße 34
10117 Berlin
+49 (0)30 1208661-0
barlen-herbig@zhongdemetal.de
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Speaker für das Data Festival 2019 in München gesucht

Speaker für das Data Festival 2019 in München gesucht

Alexander Thamm, CEO der Alexander Thamm GmbH, Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC

Das Data Festival geht nach seinem erfolgreichen Start 2018 in die zweite Runde. Die Konferenz ist die erste Plattform im deutschsprachigen Raum, die Daten-Experten miteinander vernetzt und den gegenseitigen Austausch fördert. Speaker können sich bis zum 7. Oktober 2018 für die Konferenz bewerben.

Ganz gleich ob Data Scientists, Data Engineers, AI- oder Machine Learning Experten, Analysten, Softwareentwickler oder Wissenschaftler: Das Data Festival vernetzt 2019 zum zweiten Mal Daten-Experten und zeigt die neuesten Techniken und Technologien für Künstliche Intelligenz, Data Science, Datenvisualisierung und Data Engineering. Experten aus diesen Bereichen können sich noch bis zum 7. Oktober über das Online-Formular um einen der Speaker-Slots bewerben: https://www.datafestival.de/call-for-presentation Die Vorträge sollen konkrete Lösungen für Problemstellungen und deren Umsetzung für ein technisch versiertes Publikum vorstellen. Die Präsentation bietet zum einen die Möglichkeit, die eigene Expertise und Position in Bezug auf zukunftsweisende Technologien weiterzugeben und zum anderen, sich mit Unternehmen und anderen Data-Experten zu vernetzen. Ziel ist die Weiterbildung der Teilnehmer und ein Austausch über neue und erfolgreiche Techniken und Technologien in Artificial Intelligence, Data Science und Data Engineering. Speaker erhalten ein kostenfreies Konferenzticket sowie ein um die Hälfte ermäßigtes Ticket für eine Begleitperson.

Deutschland muss in Sachen Künstliche Intelligenz und Big Data aufholen

Die dreitägige Konferenz findet vom 19. bis 21. März 2019 im Muffatwerk in München statt. Das Event wurde von dem unabhängigen Beratungs- und Analystenhaus BARC und der Data-Science-Beratung Alexander Thamm GmbH ins Leben gerufen und fand im April 2018 erstmals in München statt. Unter der Marke Data Festival werden künftig neben der Konferenz weitere Austauschformate etabliert, um zur zentralen Plattform für die Data Community im deutschsprachigen Raum zu werden. „Im Vergleich zu China und den USA hinkt Deutschland in Sachen AI und Big Data deutlich hinterher“, sagt Alexander Thamm, Geschäftsführer der Data Festival GmbH. „Um dem entgegenzuwirken und die führenden Köpfe in diesen zukunftsorientierten Bereichen zusammenzubringen, haben wir das Data Festival ins Leben gerufen.“ Auch über vermeintliche Tabu-Themen soll hier offen gesprochen werden: „Wir wollen während der Konferenz auch über Probleme sprechen und gemeinsam in Erfahrung bringen, was man aus solchen Herausforderungen lernen kann. Den richtigen Rahmen hierfür bildet unsere Fuck-up-Session, in der Fehlschläge offen angesprochen werden“, sagt Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer von BARC.

Über das Data Festival
Das Data Festival ist eine dreitägige Konferenz, in der sich Experten und Unternehmen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Data Science und Data Engineering über aktuelle Technologien und Zukunftstrends austauschen. Ziel ist es, die Data Community in Deutschland zu vernetzen, um von Erfahrungen zu lernen, Wissen zu transferieren und sich über kommende Entwicklungen auszutauschen. Für die Zukunft sollen weitere Formate und Austauschmöglichkeiten wie Meet-Ups und Roadshows geschaffen werden. www.datafestival.de

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Selbstheilende Software für Connected Cars – Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

Software-Probleme vorab erkennen und beheben, bevor Steuergeräte ausfallen

Selbstheilende Software für Connected Cars - Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

München, 04. September 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, präsentiert seine Lösung auf dem Forum Safety & Security, das vom 11. bis 13. September 2018 in Sindelfingen stattfindet. Die Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora-Labs hilft, Connected Cars und das Auto der Zukunft sicherer gegen zukünftige Software-Probleme zu machen.

Fahrzeuge sind heute viel mehr als nur Fortbewegungsmittel. Stetig werden Funktionen erweitert und vernetzt. Eine immer umfangreichere Software und gleichzeitig kürzere Produktzyklen drohen zum Einfallstor für Schadsoftware und Fehler zu werden. Die Software ständig aktuell und fehlerfrei zu halten, ist eine große Herausforderung. Entwicklung, Tests und Updates müssen deshalb vermehrt online stattfinden, wie bisher in der Werkstatt.

Aurora Labs liefert innovative, AI-basierte Lösungen, die ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot auskommt sowie Probleme vorhersagt und behebt. Mittels einer Backend-Lösung kann ein Fehler und das Risiko eines möglichen Ausfalls eines Steuergeräts vorhergesagt werden. Schließlich heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte, sichere Version. Effiziente, Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime.

Interessierte erfahren auf einem Vortrag von Zohar Fox, CEO von Aurora Labs, wie Predictive-Maintenance-Lösungen den kontinuierlichen Entwicklungsprozess vereinfachen können, und wie man Software-Probleme vorab erkennt und behebt, bevor Steuergeräte ausfallen. Der Vortrag findet auf dem Forum Safety & Security am 13. September um 9.40 Uhr statt. Gerne organisieren wir auch ein exklusives Gespräch auf der Veranstaltung oder ein Briefing im Nachgang.

Was: Aurora Labs präsentiert Predictive-Maintenance-Lösungen für Connected Cars
Wer: Rudolf v. Stokar, Managing Director Germany, und Zohar Fox, CEO
Wann & Wo: 13. September 2018, Stadthalle Sindelfingen

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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