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Chatbots – immer für ein Schwätzchen bereit!

Die smarten Gesprächspartner sind ein Trendthema der CeBIT 2017!

Chatbots - immer für ein Schwätzchen bereit!

Bildquelle : instagram : cebitde,

Die kleinen sprachbasierten Helfer wie Siri, Cortana oder Google Now kennt mittlerweile jeder vom Smartphone.Bereits seit vielen Jahren gibt es sogenannte „Sprachdialogsysteme“, die uns zu einem kleinen Plausch einladen, doch auf die teils hohen Erwartungen folgte bislang eher eine Ernüchterung, was die Leistungsfähigkeit betraf. Viele der Messenger-Bots hielten nicht immer das, was ihre Macher versprachen. Zu oft fragten Sie nach einem vorgefertigten Entscheidungsbaum ab, was der Nutzer wissen wollte und waren zu sehr auf Signalwörter angewiesen. Kamen diese nicht vor, gab es Probleme. Ein Blick nach Hannover, wo gerade die CeBIT 2017 ihre Pforten geöffnet hat, zeigt, das im Bereich der natürlichen Spracherkennung derzeit jedoch starke Entwicklungssprünge zu verzeichnen sind. Sowohl die text- als auch sprachbasierten Assistenten haben in den letzten beiden Jahren deutlich an Qualität zugelegt und damit einhergehend wurden auch die Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für den B2B-Einsatz, zunehmend relevant. Viele der großen Player der IT-Branche haben das Potenzial der sprach- und textbasierten Dialogsysteme erkannt und positionieren sich mit entsprechenden cloudbasierten Plattformen und APIs. Amazon mischt, ähnlich wie Google mit Google Home, seit 2015 mit der Einführung seines digitale Assistenten Alexa und inzwischen über 9 Millionen verkaufter Echo Geräte ganz weit vorne mit auf dem Markt der auf sprachlichen Interaktionen basierten Chatbots. In Bezug auf textbasierten Chatbots dominiert Facebook mit jeweils mehr als eine Milliarde Benutzer der Apps Messenger und Whatsapp den Comsumer-Markt. Chatbots bieten den Benutzern des Messengers neue Services, wie etwa die Bezahlfunktion, und agieren fortan als neues User Interface. Infolge dessen bewegt sich der eCommerce vom Web hin zum Messenger und eröffnet so neue Monetarisierungspotenziale. Inzwischen gibt es für den Messenger mehr als 34.000 Chatbots, vorwiegend mit der zu Facebook gehörenden Plattform Wit.ai entwickelt, auf der mehr als 45.000 Entwickler registriert sind. Ermöglicht wurde dies durch Innovationen im Bereich künstlicher Intelligenz, die das schnelle und zuverlässige Verständnis natürlicher Sprache durch Computer ermöglicht.
Chatbots sind kein Spielzeug und auch kein kurzlebiger Trend

Wer immer noch glaubt, dass es sich bei dem Thema Chatbots um eine vorübergehende Modeerscheinung oder gar ein Spielzeug handelt, sollte an die Einführung des App Stores im Jahr 2008 zurückdenken. Steve Jobs wurde damals auch nicht ernst genommen – aber wie wir heute alle wissen entwickelte sich der App-Markt zu einem der schnellst wachsenden Softwaremärkte.
Mehr als 3 Milliarden Personen nutzen heute täglich durchschnittlich 17 Mal einen Messenger, mehr als eine Milliarde Benutzer des chinesischen WeChat und des japanischen Line bezahlen, rufen Taxis, buchen Flüge und vereinbaren Arzttermine bereits direkt im Chat. Zahlen, die eindeutig beweisen, dass die Anwender sowohl Messenger als auch digitale Assistenten zunehmend als User Interfaces benutzen. Auch in der unternehmensinternen Kommunikation gewinnt der Einsatz von Sprachdialogsystemen rapide an Bedeutung. Mit Chatbots können Unternehmen ihren Kundendialog immer weiter personalisieren und die Customer Journey entsprechend optimieren.
Bald schon werden Chatbots in der Lage sein, selbsttätig Informationen, die ihr Anwender aktiv bereitstellen, mit Kontextwissen, das sie selbst erheben, sowie mit Weltwissen und Big-Data-Auswertungen aus ganz anderen Quellen zu verknüpfen. Aufgrund dieser Informationsbasis treffen sie dann Entscheidungen für den Benutzer, agieren für ihn und lenken ihn ein Stück weit.
Ermöglicht wird dies durch drei Entwicklungen, die sich gegenseitig bedingen und verstärken:
Big Data – Daten sind der Treibstoff für intelligente Systeme. Durch die exponentiell wachsende Rechnerleistung ist man in der Lage, riesige Datenmengen zu bewältigen und zu bearbeiten.
Verarbeitung unstrukturierter Daten – Systeme können nicht mehr nur strukturierte Daten verarbeiten, wie etwa Zahlen und Statistiken, sondern auch unstrukturierte Daten wie Text, Fotos oder gesprochene Sprache.
Das Lernen gelernt – Computersyteme- und programme haben in den vergangenen Jahren mithilfe neuronaler Netze gelernt zu lernen. Als neuronale Netze bezeichnet man Schichten künstlicher Neuronen, die ähnlich miteinander verbunden sind wie Nervenzellen. Computersysteme brauchen heute nur noch eine ausreichend große Datenmenge, die sie durchspielen und analysieren können, ein Ziel und etwas Training. Neue Verknüpfungen, Muster und Lösungen entdecken die smarten Geräte dann von selbst und ohne dass Menschen noch nachvollziehen könnten, welchen Weg sie dabei gehen.
In der Kombination aus diesen drei Entwicklungen liegt für die großen Digitalkonzerne der verborgene Schatz dessen, was wir heute als künstliche Intelligenz (KI) bezeichnen. KI wird zum Betriebssystem und damit zum Interface der gesamten digitalen Sphäre und könnte die dysfunktionale Bruchstückhaftigkeit, die heute in der digitalen App-Welt immer noch aufgrund unverbundener Einzellösungen besteht, somit ablösen. Die großen Tech-Konzerne werden somit zu Plattformanbietern und ihre Technologien wie Siri, Cortona, M, Google Assistent oder Alexa werden mittelfristig in der Lage sein, die bisher fehlende Verbindung zwischen den vielen Apps und Anwendungen herzustellen und diese Verbindungen zu automatisieren. Und das genau hat weitreichende Folgen besonders für den Bereich des Datenschutzes und der Datensicherheit.
Wie viele personenbezogene Daten braucht eine Plattform für künstliche Intelligenz tatsächlich und wo werden diese Daten gespeichert? Und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um sicherzustellen, dass die von der künstlichen Intelligenz verwendeten Daten sicher sind?
Bekannte Sprachassistenten wie Alexa verbinden sich immer mit der jeweiligen Cloud, und zwar schon bevor sie angesprochen werden. Nur so können sie Informationen überhaupt verarbeiten. Das bedeutet, es besteht keine Kontrolle darüber, was mit der Tonspur passiert, die inzwischen an einen Server irgendwo im Ausland übermittelt wurde – in vielen Fällen an US-amerikanische Clouds.
Es gibt jedoch auch andere Beispiele die zeigen, dass sich die Entwicklung ausgefeilter, intelligenter Sprachverarbeitungssysteme und der Wunsch nach mehr Sicherheit und Datenschutz nicht ausschließen. Ein deutsches Unternehmen aus dem Saarland, SemVox, bietet mit seinen Assistenz-Systeme den amerikanischen IT-Giganten mächtig Paroli. Statt mit Blackbox-Lösungen wie dem Google Assistent im Dunkeln über interne Systemvorgänge zu bleiben, erlauben die Sprachassistenzsysteme des saarländischen Unternehmens eine deutlich bessere Anpassung an die zu bewältigenden Aufgaben und das – falls gewünscht – auch unabhängig von einer Cloud-Anbindung. Der Nutzer entscheidet hier selbst, wie und wo Informationen verarbeitet werden: in der Cloud, hybrid oder auf dem Gerät selbst.
Für die breite Akzeptanz und den weiteren Erfolg von neuen, mithilfe künstlicher Intelligenz getriebenen, Serviceangeboten ist dieser Ansatz sicherlich ein vielversprechendes Modell und der richtige Weg.

Micro Focus International ist ein weltweit vertretener Anbieter von Infrastruktur-Software für Unternehmen, mit der die komplexesten technologischen Anforderungen und Herausforderungen abgedeckt werden können. Auf Basis einer mehr als 35-jährigen Expertise werden Unternehmen dabei unterstützt, eine Brücke zwischen Altem und Neuem zu schlagen. Die Produkte und Services helfen Unternehmen bei der optimalen Ausschöpfung ihrer bestehenden IT-Investitionen und bei der Umsetzung von Innovationen, wobei alle Unternehmensdaten zu jeder Zeit geschützt bleiben.

Zu den Kernmarken von Micro Focus International gehören Attachmate, Borland, Micro Focus, NetIQ, Novell und SUSE. Weitere Informationen finden Sie unter

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Expert System Webinar: „Cognitive Computing in Aktion“

Sprachverstehende Lösungen wie Cogito unterstützen Unternehmen dabei, Kosten zu senken und die Qualität und Effizienz zu steigern – Webinar von Expert System

Expert System Webinar: "Cognitive Computing in Aktion"

Darstellung der Ergebnisse von Cogito auf einem aktuellen Pressetext zum Treffen der Finanzminister

Heidelberg, 21.03.2017 – Ein tiefes Verständnis von unstrukturierten Daten ist die Grundlage für effiziente Prozesse. Angesichts der Vielfalt der möglichen Anwendungsfälle – von der Analyse von Schadensfällen bei Versicherungen über die Suche nach Zusammenhängen in wissenschaftlichen Dokumenten bis hin zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit über soziale Medien – ist es nötig, intelligente Software einzusetzen, die bereits eine breite Basis an Wissen und Textverstehen mitbringt.

Webinar: „Cognitive Computing in Aktion“
Donnerstag, den 30. März 2017 | 15:30 – 16:30 Uhr

Im Webinar von Expert System zeigt Stefan Geißler, Senior Cognitive Scientist bei Expert System, anhand aktueller Business Cases und konkreter Einsatzszenarien die Vorteile Kognitiver Technologien auf. Nach einer kurzen Einführung in die Software Cogito von Expert System erfahren Teilnehmer Best Practices aus aktuellen Projekten. Unternehmen wie AFP Agence-France Presse, Daimler, Merck, Sanofi, Shell oder Zurich Versicherungen vertrauen bereits auf die Lösungen von Expert System.

Das Webinar richtet sich an Verantwortliche, die sich für das Potenzial von semantischen Lösungen interessieren und mehr über die konkreten Einsatzszenarien einer intelligenten, sprachverstehenden Software erfahren möchten.
Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.expertsystem.com/de/webinar-cognitive-computing-in-aktion-30-marz-2017/
http://www.expertsystem.com/de/wollen-sie-mehr-erfharen/

Expert System ist ein führender Anbieter multilingualer Technologien für Cognitive Computing zur effizienten Analyse von Textinhalten sowie unstrukturierten und strukturierten Daten. Die hohe Leistungsfähigkeit der Softwarelösungen basiert auf Cogito, einer patentierten, multilingualen, semantischen Technologie. Cogito nutzt die Verfahren der Künstlichen Intelligenz bei der Simulation von menschlichen Fähigkeiten im Textverstehen (Semantik) kombiniert mit Verfahren des Maschinellen Lernens (Deep Learning).
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Modena, Italien, hat zahlreiche Niederlassungen in Europa sowie in den USA und Kanada. Expert System unterstützt Kunden weltweit u. a. in folgenden Branchen: Banken und Versicherungen, Life-Sciences- und Pharmaindustrie, Energie- und Medienwirtschaft sowie staatliche Organisationen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.expertsystem.com/de/
oder folgen Sie Expert System auf Twitter: @Expert_SystemDE

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Auf der LogiMAT 2017 findet Ingenics eigene Strategien bestätigt

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Für Ingenics auf der Messe: Logistikexpertin Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Stuttgart) – Die auf der Intralogistik-Fachmesse LogiMAT präsentierten aktuellen Branchentrends zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Vernetzung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Data Analytics etc. bestätigen die Strategien der Ingenics AG auf der ganzen Linie. Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH, deren „Pick-it-Easy-Robot“ als bestes Produkt 2017 ausgezeichnet wurde, begrüßt insbesondere die intensive Beschäftigung der Ingenics AG mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration.

Die 15. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss LogiMAT in Stuttgart schien exakt an den Themen ausgerichtet zu sein, die die Ingenics AG in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gestellt hat. Das Motto „Wandel gestalten“ und der Anspruch, mit intelligenten Lösungen auf die „Megatrends Industrie 4.0, das Internet der Dinge und die Digitalisierung“ zu reagieren, bildeten ab, was die dramatische Veränderung der Wertschöpfungsprozesse aktuell bestimmt. Wie exakt man damit auf die richtigen Schwerpunkte gesetzt hat, bestätigen Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahlen, die auch die Erweiterung um zusätzliche Hallen erforderlich machten. Schließlich gewinnen, im Zusammenhang mit Industrie 4.0, Innovationen in den Bereichen Lagertechnik, Transporttechnologie, Identifikation und IT ganz neue Bedeutung. „Insbesondere die Lagertechnikanbieter haben volle Auftragsbücher, in der Intralogistik wird derzeit unglaublich viel neu geplant und realisiert“, hat Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, festgestellt.

„Ingenics setzt auf Mehrwert durch proaktives Handeln – und konzipiert kundenindividuelle Cockpits, die Führungskräfte durch transparente und intuitive Darstellung der wichtigsten Entscheidungsparameter unterstützen.“

Vor dem Hintergrund der jahrelangen intensiven Beschäftigung mit Industrie 4.0 fokussiere man sich bei Ingenics in der Intralogistik stark auf den Bereich der Digitalisierung, sagt Maj-Britt Pohlmann: „Auf der LogiMAT konnten Optimierungen im Bereich der Sensortechnologie, Identifikations- und Kommunikationstechnik sowie Softwareapplikationen bestaunt werden. Um aus den so gewonnenen Daten echte Unternehmensmehrwerte generieren zu können, ist für Ingenics das Kernstück das Datenmodell, also die gezielte Verknüpfung der generierten Daten und die Auswahl der relevanten Leistungskennzahlen (KPI), um aus einer Datenflut die für die Steuerung der Prozesse wichtigsten Informationen herauszufiltern und den Nutzern mit einer interaktiven benutzerfreundlichen Oberfläche zur Verfügung zu stellen. So konzipiert Ingenics kundenindividuelle Cockpits, die den Führungskräften im Management und der Operative die wichtigsten Entscheidungsparameter transparent und intuitiv darstellen, sodass diese auf Basis dieser Kern-Informationen gezielt steuernd in die Prozesse eingreifen können. Dabei wird Real-Time-Fähigkeit immer wichtiger, um proaktiv handeln zu können.“

„Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Wie genau die Logistikexperten der Ingenics AG mit ihrer Strategie die tatsächlichen Bedarfe ihrer Kunden erkannt haben und mit eigenen Lösungen bedienen, weiß Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH. Als frisch gekürter Preisträger der Auszeichnung „Bestes Produkt 2017“ ist der internationale Anbieter von automatisierten Lagersystemen, Lösungen für Materialfluss, Kommissionierung, Pick-to-Light, Pick-by-Voice, Lagerverwaltung, Regelbediengeräte, Behälter- und Karton-Fördertechnik, stolz auf seinen „Pick-it-Easy-Robot“, einen vollautomatischen Kommissionierroboter, der – dank seiner Bilderkennungs- und -verarbeitungssoftware – den „Griff in die Kiste“ perfekt beherrscht.

Dass sich die Ingenics AG seit nunmehr zwei Jahren intensiv mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in Montage und Logistik beschäftigt, kann Joachim Erhard nur gutheißen. „Wir erleben auf der LogiMAT, wie relevant diese Themen sind und wie begierig die Branche gerade Innovationen im Bereich der Automatisierungslösungen aufnimmt, um zusätzliche Effizienzpotenziale zu heben. Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Computer IT Software

iTAC Software AG präsentiert neue I4.0-Plattform auf der HANNOVER MESSE 2017

MES, APS, Smart Data Analytics (SDA) & Co. auf einer Plattform

Montabaur, 17. März 2017 – Die iTAC Software AG stellt smarte MES- und IoT-Lösungen auf der HANNOVER MESSE am Stand C16 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.) vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Präsentation der neuen iTAC.IoT.Platform. Darüber hinaus ist iTAC in Halle 8 am Stand D20 des SmartFactory KL e.V. vertreten. Das MES ist hier integraler Bestandteil einer Industrie 4.0-Anlage.

Der diesjährige iTAC-Messeauftritt dreht sich um Industrie 4.0-fähige MES- und IoT-Lösungen. Als Gründungsmitglied und Initiator der Smart Electronic Factory e.V. und Pionier im Bereich Public Cloud MES verfügt iTAC über umfassende Industrie 4.0-Expertise. Diese fließt auch in die neuen MES-/IoT-Lösungen aus dem Hause iTAC ein.

So wird auf der Messe ein Prototyp der um einen Smart Data Analytics-Service ergänzten iTAC.MES.Suite vorgestellt. Dieser Service kommt bei der zukünftigen Implementierung von prozessspezifischen Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien zum Einsatz. Hierfür wurde der Infrastruktur-Layer des iTAC-Kernprodukts um das Cluster-Computing-Framework Apache Spark und die NO-SQL-Datenbank Cassandra ergänzt. Diese für IoT-Anwendungsszenarien unerlässlichen neuen Infrastrukturkomponenten wurden nahtlos in die iTAC.MES.Suite über die iTAC.ARTES-Middleware-Technologie integriert.

Der neue Smart Data Analytics-Service ist auch Bestandteil der neuen iTAC.IoT.Platform – eine Industrie 4.0-Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen. Diese basiert auf den führenden horizontalen IoT-Plattformen wie MS Azure, AWS und IBM Bluemix. Sie ermöglicht eine Kombination der Services dieser IoT-Plattformen mit den von iTAC angebotenen Funktionalitäten wie MES, APS, Predictive Maintenance, Analytics und Advanced Intelligence. Die Software-Anwendungen (SaaS), die auf der iTAC.IoT.Platform für KMU angeboten werden, sind aus dem iTAC-MES sowie DUALIS-APS abgeleitet und als Docker Container gekapselt.
Somit können auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe die IoT-Plattform und deren Dienste – MES, APS, Predictive Maintenance, Analytics, Advanced Intelligence etc. – je nach Anwendungsfall frei wählen und ohne eigene hausinterne IT Infrastruktur nutzen.

iTAC.MES.Suite: Kernelement in Smart Factory-Initiativen
Darüber hinaus zeigt iTAC auf der HANNOVER MESSE Anwendungsszenarien und den Prototypen einer neu gestalteten Workplace ihrer seit vielen Jahren im Markt etablierten iTAC.MES.Suite. Das MES ist unter anderem Datendrehscheibe in der „Smart Electronic Factory“ des gleichnamigen Vereins – eine Industrie 4.0-Initiative für den Mittelstand. Der Smart Electronic Factory e.V. thematisiert auf der HANNOVER MESSE die gewinnbringende Seite von Industrie 4.0 und zeigt unter anderem anhand einer Live-SMD-Bestückungsanlage und eines digitales Zwillings einer SMD-Produktionslinie den Nutzen von realen IoT-Anwendungen in der Elektronikindustrie. Durch ein Pay-per-Use-Szenario in Kooperation mit Bosch Rexroth und Bosch SI wird die horizontale und vertikale Vernetzung visualisiert. Dieses Szenario steht exemplarisch für neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand im Sinne der Industrie 4.0.

Ebenso kommt das MES von iTAC im Zuge der „SmartFactory KL“ zum Einsatz. Die Initiative SmartFactory KL e.V. und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) stellen auf der Messe eine Industrie 4.0-Anlage aus. Die iTAC.MES.Suite bildet hier die Datendrehscheibe und nimmt die Steuerung eines autonomen Roboters vor. Darüber hinaus weist das MES das flexible Transportsystem – Kernelement des Showcases – an, wohin das Produkt für seine Weiterverarbeitung transportiert werden soll. Aus den im MES gewonnenen und gespeicherten Produktionsdaten werden KPIs berechnet und am Dashboard in Echtzeit dargestellt. Mit den Daten können Rückschlüsse für einen optimierten Produktionsablauf und vorbeugende Wartungen getroffen werden.

Weitere Informationen zu den iTAC-Produkten erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7 am Stand C16 sowie am Gemeinschaftsstand der Smart Factory KL e.V. am Stand D20 in Halle 8.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Künstliche Intelligenz in der industriellen Wartung

(Mynewsdesk) Was wäre, wenn Sie in der Lage wären, einen Anlagenausfall langfristig vorauszusehen oder wenn Sie bestimmen könnten, wann eine Wartung wirklich durchgeführt werden sollte?

Stellen Sie sich vor, Sie wären in der Lage Wartungskosten, Ausfallzeiten und Lagerbestände effektiv und langfristig zu kontrollieren und zu steuern!

Die Digitalisierung der Wirtschaft schreitet weiter voran. Multifunktionale und hochpräzise Sensorsysteme, moderne Netzwerktechnologien und neuartige Algorithmen schaffen die Basis für den Einsatz vorausschauender, softwarebasierter Wartungsstrategien für moderne Maschinen- und Produktionsanlagen. Die Abbildung der hohen Komplexität solcher Produktionssysteme in aussagekräftige und schnelle Steuerungs- und Analysealgorithmen ist auf der human-kognitiven Ebene nur mit einem sehr hohen ökonomischen Aufwand zu bewältigen. Intelligente Algorithmen bieten hier eine kostengünstige und schnell realisierbare Alternative.

Die Indalyz Monitoring & Prognostics (IM&P) GmbH ist ein Softwareunternehmen, das sich auf die Implementierung von vorausschauenden Wartungsstrategien (Predictive Maintenance Software Solutions) für Maschinen, Anlagen und Fahrzeugen fokussiert hat. Das eigens dafür entwickelte Software-Produkt basiert auf der langjährigen Forschungsarbeit von Prof. Dr. Michael Schulz zu den Themen Künstliche Intelligenz, komplexe Systeme und dynamische Strukturen.

Durch unsere vorausschauende Prognose-Software können:

* Ausfallzeiten minimiert
* Wartungs- und Betriebskosten nachhaltig reduziert
* die Anlagenverfügbarkeit erhöht
* Personal- und Materialbedarf optimal organisiert
werden.

Die Bedeutung der innovativen Analyse- und Steuerungssoftware mit künstlich-intelligenten Komponenten als wesentlichen Bestandteil unserer vorausschauenden Wartungssoftware wird Prof. Schulz anhand eines Praxisbeispiels in seinem Vortrag zum Thema „Künstliche Intelligenz in der industriellen Wartung“ im Rahmen der CeBIT-Reihe „Future Talk: das innovative Konferenzforum“ am 21.03.2017 (Dienstag) von 13:30 – 14:00 darstellen. Ort: Halle 6, Stand A54

Fragen zu unserem Software-Produkt für eine vorausschauende Wartung in der industriellen Produktion beantworten wir Ihnen gern am 21.03. (Dienstag) und 22.03. (Mittwoch) an dem Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt (Halle 6, B47). Wir freuen uns auf eine rege Diskussion.

Terminvereinbarungen für die CeBIT sind unter den unten angegebenen Kontaktdaten möglich.

Sven Czekalla – Head of Sales & Marketing
sven.czekalla@imprognostics.com
Tel.: +49 345 2795 5611

www.imprognostics.com

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Scopevisio verstärkt Kommunikation mit Schwartz Public Relations

Integrierte Kommunikation für Cloud-Unternehmenssoftware „Made in Germany“

München, 23.02.2017 – Die Bonner Scopevisio AG verstärkt ihre Kommunikationsaktivitäten in Deutschland und wird dabei von der Münchener Agentur Schwartz Public Relations unterstützt. Der Anbieter von Cloud-Unternehmenssoftware möchte mit einem integrierten Kommunikationsansatz seine Sichtbarkeit bei Medien, Influencern, potenziellen Kunden und Mitarbeitern erhöhen. Schwartz PR wird dazu Themen wie die digitale Transformation im Mittelstand, die Automatisierung von Geschäftsprozessen, Kollaborationen mit Partnern oder den Einsatz von künstlicher Intelligenz in Unternehmenssoftware platzieren. Neben klassischen Media Relations und Produktkommunikation stehen Messen, Events und die Positionierung von Experten im Fokus. Die Agentur bringt hierfür langjährige Expertise durch die Arbeit mit unterschiedlichsten Softwareunternehmen aus den Bereichen ERP, CRM, BPM und ECM mit.

Scopevisio unterstützt den innovativen Mittelstand bei der digitalen Transformation. Dazu bietet das Unternehmen eine integrierte Plattform, deren Kern eine hochfunktionale und prozessorientierte Unternehmenssoftware aus der Cloud ist. Damit lassen sich Geschäftsprozesse wie Vertriebssteuerung, Projektmanagement und -abrechnung, Buchhaltung oder Dokumentenmanagement durchgängig abbilden sowie Geschäftsbereiche wie Marketing, Vertrieb, Finanzen und Controlling nahtlos integrieren. Scopevisio setzt bereits heute neue Technologien wie künstliche Intelligenz oder Sprachsteuerung ein, um Unternehmensprozesse hochgradig zu automatisieren und die Usability zu erhöhen.

„Mit Schwartz Public Relations haben wir uns für einen Partner entschieden, der unsere Vision einer vollkommen neuen Unternehmensplattform sofort verstanden hat. Daneben waren uns ein integriertes Kommunikationsverständnis sowie sehr gute Kontakte zu den entscheidenden Multiplikatoren für unsere Zielgruppen wichtig bei der Agenturauswahl“, sagt Michael Rosbach, Vorstand der Scopevisio AG.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Der „gläserne“ Internet-Nutzer Teil II – künstliche Intelligenz statt krimineller Energie

Der "gläserne" Internet-Nutzer Teil II - künstliche Intelligenz statt krimineller Energie

Als hätten wir es geahnt, als wir unseren letzten Blog Beitrag zum Thema „gläserner Internet-Nutzer“ veröffentlichten. Wie heise.de Anfang Februar berichtete, „schlampt“ Apple wohl beim Löschen des Browser-Verlaufs in der iCloud. Heise verweist dabei auf den Forensik-Software-Hersteller Elcomsoft, dem es wohl gelang, gelöschte Webseiten-Besuche von Apple-Nutzern noch rund ein Jahr später aus der iCloud zu rekonstruieren. Das Beispiel zeigt, dass es – anders als im NDR-Bericht dargestellt – gar keiner dunklen Machenschaften und obskurer Plug-Ins bedarf, um Nutzerdaten auszuspähen.

Denn die iCloud merkt sich wohl längst vom Nutzer aus dem Verlauf des Safari-Browsers gelöschte Webseiten-Aufrufe, selbst wenn diese lokal auf allen synchronisierten Endgeräten verschwunden sind.

Und wer sich nun als Mitglied der Nicht-Apple-Gemeinde sicher fühlt, der sei an die „MyActivity“-Funktion von Google erinnert. Über diese Funktion können problemlos die Surfaktivitäten des Anwenders abgerufen werden, so lange dieser in seinem Google-Account eingeloggt ist. Bei allein mehr als einer halben Milliarde Gmail-Nutzern weltweit dürfte dies bei einem Großteil der Internetsurfer regelmäßig der Fall sein.

Künstliche Intelligenz statt krimineller Energie

Und dass – wie im NDR-Beitrag berichtet – nicht immer „böse Buben“ dahinterstecken müssen, wenn Nutzerdaten erfasst und analysiert werden, veranschaulicht das Beispiel Amazon. Die Cloud-Tochter Amazon AWS führte dort bereits vor zwei Jahren maschinelles Lernen mit dem Ziel ein, Abläufe zu vereinfachen. Genauer gesagt ging es darum, aus den verfügbaren Daten Prognosen für die Zukunft zu treffen: Predictive Analytics lautet der entsprechende Fachbegriff. Die FAZ berichtete darüber und erklärte: „Wer also Hunderttausende E-Mails automatisiert durchleuchtet, kann feststellen, wie wahrscheinlich es ist, dass eine bestimmte Gruppe, etwa Männer über 45 Jahre, eine Werbe-E-Mail öffnet. Oder in Milliarden Angeboten nach Fälschungen oder in Bewertungen nach bezahlten Beiträgen suchen. Und so kommt die FAZ dann auch zu dem Fazit: „[…] was für die Internetseiten von Amazon funktioniert, kann auch für Versicherungspolicen der Allianz klappen oder für Bestellabwicklungen eines E-Commerce-Unternehmens.“

Fazit: An dieser Stelle unsere Rat an alle, die sich heute im Internet bewegen – und dies gilt mittlerweile für den Großteil aller Privatleute und Unternehmen: Bieten Sie den Datensammlern möglichst wenig Angriffsfläche, insbesondere wenn es sich um die berufliche Internetnutzung dreht und die Gefahr besteht, dass sensible Daten in falsche Hände geraten können.

Die Firma PROGTECH verfügt über eine langjährige Erfahrung als IT-Systemhaus für kleine und mittlere Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema IT-Security. Bei seinen IT-Projekten setzt das Unternehmen auf unterschiedliche Betriebsformen (Inhouse, Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud) mit dem Ziel, eine für seine Kunden optimale Betriebsumgebung zu schaffen.

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Think-Tank „AI-Experts“ nimmt künstliche Intelligenz unter die Lupe

Think-Tank "AI-Experts" nimmt künstliche Intelligenz unter die Lupe

München, 16. Februar 2017 – 84 Prozent der Verbraucher in Deutschland wollen, dass intelligente Roboter, smarte Häuser oder autonome Autos den Menschen künftig assistieren. Artificial Intelligence (AI) – also künstliche Intelligenz – ist an der Schwelle zur Marktreife angelangt. Diese Technologie der Zukunft sorgt gleichermaßen für Faszination und Verunsicherung. Die neu gegründete Think-Tank-Initiative „AI-Experts“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz zu thematisieren und transparent zu machen. Zu diesem Zweck haben sich Fachleute der Unternehmen brightONE Consulting GmbH, CSC, ITyX und T-Systems Multimedia Solutions GmbH zusammengeschlossen und präsentieren sich vom 21. bis 23. Februar 2017 auf der CCW – der internationalen Kongressmesse für Serviceprozesse und Kundenkommunikation in Berlin.

„Künstliche Intelligenz kommt zunehmend beim Konsumenten an und Unternehmen müssen schauen, dass sie Schritt halten – insbesondere im Kundenservice“, sagt Stefan Grünzner, Geschäftsführer beim Customer-Experience-Experten brightONE Consulting. „Die komplexen Bedingungen der digitalen Transformation fordern neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Forschung, Unternehmen, Softwareanbietern und Beratern. Der Think-Tank AI-Experts wird mit seinem Netzwerk zukünftig eine wichtige Ressource und erste Anlaufstelle für Unternehmen sein, die mithilfe Künstlicher Intelligenz voranschreiten wollen.“

Die „AI-Experts“ bilden eine Wissens- und Erfahrungsplattform. Die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf die Arbeitswelt der Zukunft werden die Fachleute ebenso durchleuchten wie Fragen nach Verbraucherakzeptanz und Ethik.

Über den Think-Tank „AI-Experts“
In der Initiative „AI-Experts“ haben sich Fachleuten aus den Unternehmen brightONE, CSC, ITyX und T-Systems Multimedia Solutions GmbH interdisziplinär zusammengeschlossen, um Orientierung und praktische Hilfe für eine erfolgreiche Unternehmensführung in Zeiten des digitalen Wandels zu schaffen. Im Fokus steht dabei, die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Unternehmensumfeld zu nutzen und organisatorische, technische, wirtschaftliche und ethische Gesichtspunkte zu betrachten.

Transformation Bots – Next Level CX
…ist das Motto von brightONE auf der Kongressmesse CCW 2017 in Berlin. brightONE finden Sie vom 21. bis 23. Februar 2017 in der Halle 1, Stand A9.

Über brightONE Consulting:
Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist die brightONE Consulting GmbH der Spezialist für Customer-Experience-Management. Von der Beratung über die Systemintegration bis zum Betrieb und Support sind wir die Nummer 1 für komplexe Contact-Center-Projekte in Deutschland. Wir helfen Ihnen bei der Gestaltung Ihres Kundenservices, damit dieser über alle Kanäle effizienter, schneller, intelligenter, bequemer, automatisierter, persönlicher und standortunabhängiger wird. Mit unseren Bereichen CX consulting, CX co:lab, CX platforms und CX care schaffen wir nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch eine praxisbezogene und individuelle Zusammenarbeit jenseits gängiger Standards.

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Bitglass und Cylance bündeln ihre Kräfte für sicheren Cloud-Zugang

Gemeinsame Lösung bietet erstmals Advanced Threat Protection für die Cloud und den BYOD-Bereich

Amsterdam, 15. Februar 2017 – In Zeiten einer immer stärkeren Verbreitung der Cloud-Nutzung werden intelligente Sicherheitskonzepte für den Cloud-Zugang immer wichtiger. Um Advanced Threat Protection für die Cloud und den BYOD-Bereich zu bieten, bündeln Bitglass, das Unternehmen für umfassende Datensicherheit, und Cylance® Inc., das Unternehmen, das die Internetsicherheit mit der praktischen Anwendung von künstlicher Intelligenz revolutioniert, ihre Kräfte.

Mit dem Umstieg auf die Cloud haben herkömmliche Netzwerksicherheitslösungen für Unternehmen ausgedient, da Daten von externen Servern über externe Netzwerke an die Geräte der Endbenutzer übertragen werden. Dies verlangt nach Konzepten, die Sicherheit sowohl innerhalb des Netzwerks mittels einer Cloud Access Security Broker (CASB)-Lösung wie auch an den Endpunkten mit Hilfe fortschrittlicher Endpunktsicherheitstechnologien herstellen.

Die von Bitglass zusammen mit Cylance bereitgestellte Advanced Threat Protection (ATP) identifiziert sowohl unbekannte Bedrohungen als auch Zero-Day-Angriffe, indem sie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz von Cylance mit der CASB-Lösung von Bitglass zusammenführt. Diese kombinierte Lösung ist die erste ihrer Art. Sie stoppt die Ausbreitung von Bedrohungen auf jedem verwalteten oder nicht-verwalteten Gerät sowie in jeder Unternehmens-Cloud-Anwendung.

Im Vergleich zu signaturbasierten AV-Lösungen ist ATP von Bitglass und Cylance weitaus effektiver darin, Zero-Day-Bedrohungen und die ausgefeiltesten bekannten wie auch unbekannten Angriffe zu erkennen und zu stoppen. Zusammen mit den Technologien von Bitglass, darunter Data Loss Protection (DLP), durchsuchbare Cloud-Verschlüsselung, Analysen des Benutzerverhaltens und kontextbezogene Zugriffskontrolle, bietet die Lösung umfassende Datensicherheit für SaaS-, IaaS-, wie auch für benutzerdefinierte Anwendungen sowie für den BYOD-Bereich. ATP von Bitglass und Cylance steht ab sofort im Rahmen der CASB-Lösung von Bitglass zur Verfügung.

„Bitglass ist der führende Anbieter von Echtzeit-Datensicherheit in der Cloud, beim Zugriff und auf jedem Gerät“, erklärt Nat Kausik, CEO von Bitglass. „Unsere Partnerschaft mit Cylance ist ein logischer Schritt angesichts der ausgewiesenen Führungsposition des Unternehmens im Bereich der Abwehr sowohl bekannter als auch unbekannter Bedrohungen.“

„Wir freuen uns, unsere auf künstlicher Intelligenz basierende Technologie mit der CASB-Lösung von Bitglass zu integrieren, um die Präventionskapazität von Cylance auf Cloud-Anwendungen und BYOD-Geräte auszudehnen“, kommentiert Stuart McClure, CEO von Cylance. „Präventive Abwehr ist das oberste Ziel mit Blick auf die Sicherheit. Durch die Verhinderung von Angriffen qualifizieren sich IT-Verantwortliche von nur reagierenden Warnmeldungsprüfern und Vollzeit-Bedrohungsjägern zu erfolgreichen Verteidigern und Ermittlern.“

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer zukunftsweisenden Cloud-Access-Security-Broker-Lösung sowie von agentenloser Mobilsicherheit mit Sitz im Silicon Valley. Die Lösungen des Unternehmens ermöglichen durchgängige Datensicherheit, von der Cloud zu dem Gerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

Über Cylance® Inc.
Cylance ist das erste Unternehmen, das künstliche Intelligenz, algorithmische Verfahren und maschi-nelles Lernen im Bereich der Internetsicherheit einsetzt, um den ausgefeiltesten Bedrohungen welt-weit vorzubeugen. Mithilfe eines bahnbrechenden Verfahrens, das prädiktive Analysen nutzt, identifiziert CylancePROTECT® schnell und zuverlässig Bedrohungen und verhindert die Ausführung von bösartigem Code auf dem angegriffenen System. Durch die Kombination von fortschrittlichem maschinel-len Lernen und künstlicher Intelligenz mit einem einzigartigen Verständnis der Denkweise von Angreifern stellt Cylance Technologie und Dienste für die verlässliche Vorhersage und Vermeidung komplexer Bedrohungen bereit.

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Expert System gibt die Verfügbarkeit der neuen Version seiner Cognitive Computing Plattform Cogito bekannt

Expert System Cogito 14 beschleunigt die Unternehmenstransformation und vereinfacht den Einsatz von künstlicher Intelligenz

Heidelberg, 9.2.2017, Expert System treibt seine wachstumsorientierte Fokussierung auf Innovation und Produktvielfalt weiter voran und gibt die Verfügbarkeit von Cogito®14 bekannt. Mit Cogito bietet Expert System eine hoch leistungsfähige kognitive Plattform, die die Art und Weise, wie Inhalte verstanden und analysiert werden, revolutioniert. Cogito 14 vereinfacht Robotik-Prozessautomation und Advanced-Information-Intelligence-Anwendungen. In der neuen Version der Plattform kommt das Know-how der Expert System Cogito Labs, der Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von Expert System in den USA und Europa, sowie aus Unternehmensübernahmen zum Einsatz. Cogito 14 wurde um neue Sprachen und Funktionen erweitert:

Cogito Studio
Cogito Studio ist eine umfassende Entwicklungsumgebung, die es Anwendern erlaubt, die Kerntechnologie von Cogito anzupassen. Das vereinfacht und beschleunigt die Implementierung von Projekten. Auch wurde Cogito Studio um die Entwicklungsumgebung Cogito Studio Express, einer benutzerfreundlichen Webanwendung, erweitert. Cogito Studio Express vereinfacht die Entwicklung und Bearbeitung der Taxonomie/Ontologie sowie die Steuerung von Textanalyseprozessen.

Cogito Knowledge Graph
Der Cogito Knowledge Graph enthält Millionen an Begriffen sowie deren lexikalischen Formen, Eigenschaften und Beziehungen untereinander, und unterstützt so die Disambiguierung der Bedeutung von Wörtern und Ausdrücken in Texten. Der Cogito Knowledge Graph wurde u. a. um die Bereiche Finanzen und Biopharmazie erweitert, und nutzt proprietäre Machine-Learning-Algorithmen. Diese tragen dazu bei, das Wissen anhand von Texten – ohne Kontrolle oder mit Kontrolle durch Experten – zu erweitern.

Cogito API
Cogito profitiert nun von einer erweiterten Version seiner nativen API. Sie erleichtert die Entwicklung und die Integration Cogito-basierter Anwendungen zu anderen bestehenden Plattformen oder Architekturen, was die Implementierung weiter vereinfacht und beschleunigt.

Durch die verbesserten Anpassungs- und Implementierungsmöglichkeiten in Kombination mit der bewährten hohen Analysegenauigkeit bietet Cogito 14 einen höheren Return-on-Investment bei Projekten im Bereich Künstlicher Intelligenz.

Expert System Cogito basiert auf jahrzehntelanger sprachwissenschaftlicher Forschung und lernenden Algorithmen. Die kognitive Plattform eröffnet neue Möglichkeiten, große, strukturierte wie unstrukturierte Datenmengen zu analysieren und für Markterkenntnisse, Entscheidungsfindung und Strategieplanung zu nutzen. Das unterstützt Verantwortliche dabei, die Anforderungen des Marktes besser zu verstehen, entsprechende Produkte, Lösungen oder Services zu entwickeln und damit wettbewerbsfähiger zu bleiben.

Zitat:
„Wenn über künstliche Intelligenz gesprochen wird, dann geschieht dies sehr vage und ohne betriebswirtschaftlichen Zusammenhang“, so Stefan Geißler, Geschäftsführer Deutschland, Expert System. „Cogito 14 ermöglicht Unternehmen erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen. So lassen sich strategische Prozesse verbessern und die Effizienz bei Aktivitäten, die sich Textinformationen zunutze machen, steigern.“

Expert System ist ein führender Anbieter multilingualer Technologien für Cognitive Computing zur effizienten Analyse von Textinhalten sowie unstrukturierten und strukturierten Daten. Die hohe Leistungsfähigkeit der Softwarelösungen basiert auf Cogito, einer patentierten, multilingualen, semantischen Technologie. Cogito nutzt die Verfahren der Künstlichen Intelligenz bei der Simulation von menschlichen Fähigkeiten im Textverstehen (Semantik) kombiniert mit Verfahren des Maschinellen Lernens (Deep Learning).
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Modena, Italien, hat zahlreiche Niederlassungen in Europa sowie in den USA und Kanada. Expert System unterstützt Kunden weltweit u. a. in folgenden Branchen: Banken und Versicherungen, Life-Sciences- und Pharmaindustrie, Energie- und Medienwirtschaft sowie staatliche Organisationen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.expertsystem.com/de/, Blog, Linkedin, Google+ oder folgen Sie Expert System auf Twitter: @Expert_System

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