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Alle Sessions, alle Themen, alle Speaker: Das dmexco Conference Programm 2017 ist online

(Mynewsdesk) #dmexco #conference #2017 #programm

Neue Allianzen, vernetzte Welten, veränderte Perspektiven, bekannte Forderungen und überraschende Antworten sowie zusätzliche Möglichkeiten für das digitale Geschäft… Die dmexco Conference 2017 setzt die entscheidenden Trends und Themen, die die globale Digitalwirtschaft in den nächsten Jahren bewegen werden. Mehr als 570 Speaker präsentieren in über 250 Stunden Programm wertvolle Insights, geben Denkanstöße und fördern Kreativität und Innovationen, um auf der dmexco für Pure Business zu sorgen. Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm/ verfügbar.

Köln, 7. August 2017 – Auf der Conference 2017 erwartet die dmexco Besucher eine geballte Kompetenz und große Namen aus Marketing, Medien und Technologie: Unter dem diesjährigen Conference-Motto „Lightening the Age of Transformation“ präsentieren die wichtigsten Persönlichkeiten und Marken sowie die spannendsten Newcomer und Start-ups der globalen Digitalwirtschaft die zentralen Trends und Themen und machen die ganze Vielfalt des aktuellen und zukünftigen Digital Business sichtbar. Die wichtigsten Impulse, Strategien und Aussichten für die kommenden Monate präsentieren in ihren Keynotes die weltweit größten Werbetreibenden, die einflussreichsten Technologieunternehmen, spannendsten Publisher und innovativsten Agenturen. Darunter: Sheryl Sandberg (Facebook), Marc Pritchard (Procter & Gamble), Bob Lord (IBM), Bob Greenberg (R/GA), Alison Lewis (Johnson & Johnson), Susan Schramm (McDonalds), Tim Kendall (Pinterest), Marc Mathieu (Samsung) und B. Bonin Bough.

Effiziente Strategien für erfolgreiches Digital Business
Die Forderung nach einer veränderten Denkweise und neuen Fähigkeiten im Zeitalter der Transformation stellen Co-Founder Allen Blue (LinkedIn) im Opening Summit „Lightening the Age of Transformation: Do we need a new Mindset?“ oder Mozilla CMO Jascha Kaykas-Wolff in der Leadership Debate „Digital Mindshift: From Pure to Mindful Marketing Business“. Aktuelle Herausforderungen im künftigen Transformation Management diskutieren Christian Schmalzl (Ströer) und Matthias Schrader (SinnerSchrader). Wie sich Agenturen heute aufstellen müssen, um in Zukunft erfolgreich zu sein, erläutern Nigel Morris (Dentsu Aegis Network), Matt Lodder (R/GA), Mark Singer (Deloitte) und Caroline Foster Kenny (IPG Mediabrands) in ihren „Visions of Leaders“. Einen kritischen Blick auf die aktuellen digitalen Entwicklungen werfen Persönlichkeiten wie Jack Dorsey (Twitter), Suresh Vittal (Adobe), Sabine Eckhardt (ProSieben), Sir Martin Sorrell (WPP), Martin Lütgenau (BurdaForward), Susanne Kunz (Procter & Gamble), Maike Abel (Nestlé), Florian Adamski (Omnicom Media Group), Mark Thompson (The New York Times), Philipp Welte (Burda), Martin Ott (Facebook), Rasmus Giese (UIM), Katja Reis (Zenith), Sascha Jansen (Omnicom Media Group) und Philipp Markmann (LOreal).

Neue Business-Perspektiven der Connected World
Welche Potenziale die vernetzten Welten für neuartige Konsumentenerlebnisse bieten, zeigen z. B. Dieter May (BMW) und Rik van de Kooi (Microsoft) unter dem Titel „Connecting the World“. Die neuen Branding-Potenziale durch Virtual Reality nehmen u. a. Beate Rosenthal (Merck), Andreas Heyden (Bundesliga / DFL Digital) und Rosa Riera (Siemens) ins Visier. Im „Voice Lab“ mit Dan Wright (Amazon), Shenda Loughnane (iprospect) und Adrian Cutler (Microsoft) dreht sich alles um den aktuellen Mega-Trend Voice Control.

Artificial Intelligence erobert das Marketing
AI entwickelt sich zu dem führenden Thema unserer Wirtschaft: Künstliche Intelligenz ermöglicht personalisierte Werbung, individualisierten Content und automatisierte Prozesse. Das verändert digitales Marketing grundlegend. Bereits in der Opening Keynote thematisiert Bob Lord die Verbindung von Artificial Intelligence und Creativity. Dem Game-Changer AI gehen u. a. Beck Kloss (eBay), Jordan Bitterman (IBM Watson Content & IoT Platform), Rajeev Goel (Pubmatic) und Babak Hodjat (Sentient) im „Leaders´ Talk“ auf den Grund. Die wachsende Bedeutung von AI für die Markenkommunikation erläutert Shiseido’s CDO Alessio Rossi. Welche Rolle künstliche Intelligenz in der gesamten Marketing-Transformation spielen kann, diskutieren u. a. Jon Suarez-Davis (Salesforce), Paul Papas (IBM iX), Howard Lerman (Yext), Frank Riemensperger (Accenture), Katharina Borchert (Mozilla) und Philipp Justus (Google).

Wertvolle Insights von namhaften Influencern
Vom Außenseiter zum Superstar: Aufgrund ihrer Authentizität und Nahbarkeit sind Social Influencer zu begehrten Partnern der Werbewirtschaft geworden. Worauf es beim Influencer Marketing ankommt, erklären die Influencer und Business-Insider auf der dmexco. Darunter nationale und internationale Top-Stars wie Rachel Levin (RCL Beauty 101, 12 Millionen Follower auf Youtube), Felix von der Laden (dner), Reza Izad (Studio71), Sir John Hegarty (BBH), Aline Santos Ferhat (Unilever), Philippe von Borries (Refinery29), Verena Hubertz (Kitchen Stories), UK TV-Star Stevie Johnson (Open Influence) und Lindsay Kaplan (Casper).

Equality als wichtiger Erfolgsfaktor
Starke Frauen gehören so selbstverständlich zum Erfolg wie das Digitale zum Business. U.a. diskutieren auf der dmexco Carolyn Everson (Facebook) und Bessie Lee (Withinlink) die Karrierechance für Frauen rund um den Globus. Beim „Women´s Leadership Table“ sprechen u.a. Dana Anderson (MediaLink), Kim Kadlec (Visa) und Alissia Hatch (Deloitte) über die neuen Möglichkeiten, die sich für Unternehmen aus dem Diversity-Fokus ergeben. Weitere führende Managerinnen auf der dmexco 2017 sind z.B. Claudia Willvonseder (IKEA Group), Julia Jäkel (Gruner+Jahr), Margit Wennmachers (Andreessen Horowitz), Alma Lipa (L’Oréal), Franziska von Lewinski (fischerAppelt) und Jean Lin (Isobar).

Innovationen und Start-ups
Spannende Innovationen im Bereich Storytelling bietet die „Storytelling Experience“ mit Jon Collins (Framestore), Jeff Gomez (Starlight Runner) und Ann Rubin (IBM). Den Mega-Trend Blockchain unterziehen Lou Severine (NYIAX / NASDAQ), Shermin Voshmgir (BlockchainHub), Dr. Mark Grether (Sizmek) und Curt Simon Harlinghausen (Publicis Media) einem kritischen „Tech Check“. Weitere Innovationen verspricht das große Finale des ersten „dmexco and Procter&Gamble Start-Up Hatch“ – der neuen dmexco Start-up Competition um 20.000 Euro Preisgeld mit Sophie Blum (Procter & Gamble), Christoph Schuh (Lakestar), Florian Heinemann (Project A Ventures), Terry Kawaja (Luma Partners) und Bessie Lee (Withinlink) in der Jury.

Kreative Highlights und Specials
Erlebnisreiche digitale Welten zum Anfassen präsentieren Thomas Hoger (3spin) und Michael Zawrel (Microsoft) in ihrer Live-Demo „How Holograms will change Marketing (and our life) forever“ sowie Meabh Quoirin (Foresight Factory) und Simon Gosling (Unruly) mit ihrem Demo-House „The Future at Home“. Inspiration pur bieten auf der dmexco Conference 2017 die außergewöhnlichen Auftritte von Stewart Copeland (Founder & Drummer der Band „The Police“), Thomas Reiter (ehem. Astronaut & ESA Koordinator) und David Meza (Chief Knowledge Architect NASA), die einen etwas anderen Blick auf die aktuellen Digital Trends wagen.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Was für ein Programm! Mit Blick auf all diese wichtigen Köpfe, führenden Unternehmen und innovativen Formate der diesjährigen dmexco wird deutlich, dass auf der dmexco die Trends der nächsten Jahre gesetzt werden. Mit Blick auf die Millionen-Budgets, die die Speaker repräsentieren, ist zudem klar: Auf der dmexco steht der Business-Gedanke im Vordergrund. In den vergangenen acht Jahren ist es gelungen, in Deutschland die weltweit bedeutendste Show für Digital Business, Innovations, Insights und Solutions zu etablieren, die aufgrund ihrer Vielfalt, Effizienz und Potenziale weltweit einzigartig ist. Auf der dmexco 2017 bekommen die Besucher zwei Tage lang eine Kombination aus Qualität und Vielfalt geboten, die sie so bei keinem anderen Event vorfinden. Das macht uns stolz und lässt uns voller Vorfreude auf den Start der dmexco 2017 blicken. Wir sehen uns in Köln!“

Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 findet sich ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm/.
dmexco Tickets gibt es unter http://dmexco.de/tickets/ – bis zum 21. August noch für 99,- Euro.

Vorschlag für Twitter:
Das #dmexco #Conference Programm #2017 ist online! – http://dmexco.de/conference_programm/ Tickets: http://dmexco.de/tickets/

Vorschlag für Facebook:
Neue Allianzen, vernetzte Welten, veränderte Perspektiven, bekannte Forderungen und überraschende Antworten sowie zusätzliche Möglichkeiten für das digitale Geschäft… Die dmexco Conference 2017 setzt die entscheidenden Trends und Themen, die die globale Digitalwirtschaft in den nächsten Jahren bewegen werden. Mehr als 570 Speaker – darunter Sheryl Sandberg (Facebook), Marc Pritchard (Procter & Gamble), Sir Martin Sorrell (WPP), Alison Lewis (Johnson & Johnson), Nigel Morris (Dentsu Aegis Network), Jack Dorsey (Twitter), Imran Khan (Snapchat) – präsentieren in über 250 Stunden Programm wertvolle Insights, geben Denkanstöße und fördern Kreativität und Innovationen, um auf der dmexco für Pure Business zu sorgen. Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm/ verfügbar. Tickets gibt es unter http://dmexco.de/tickets/ – bis zum 21. August noch für 99,- Euro.

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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+49 40 679 446 53
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Computer IT Software

Start-up aus Düsseldorf launcht innovative Enterprise KI Software COGNIGY.AI

Start-up aus Düsseldorf launcht innovative Enterprise KI Software COGNIGY.AI

Natürlicher Dialog zwischen Mensch und Maschine wird Realität

Düsseldorf, Juli 2017. Das Düsseldorfer Start-up Cognigy hat kürzlich den internationalen Launch seiner Enterprise KI Software COGNIGY.AI angekündigt. Diese revolutioniert den Dialog zwischen Mensch und Maschine, indem sie Anwendern erstmals ein natürliches und tiefgehendes Gespräch mit intelligenten Endgeräten, Websites, Chatbots, Computerspielen und Robotern ermöglicht.

Die zwei Gründer Sascha Poggemann und Philipp Heltewig setzen mit der Enterprise KI Software-Lösung COGNIGY.AI neue Maßstäbe in der intelligenten Sprachsteuerung. Die Software setzt auf maschinelles Lernen, um das Sprachverständnis und den intuitiven Dialog mit Webseiten, Chatbots, aber auch Endgeräten wie Amazon Alexa, Google Home und IoT-Anwendungen kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu optimieren. Wird COGNIGY.AI beispielsweise in einen humanoiden Roboter eingebaut, der auf Messen oder am Empfang eines Hotels eingesetzt wird, kann dieser auf ganz natürliche Weise mit Besuchern kommunizieren. Das Besondere daran: Die Software kann über diverse Kanäle hinweg einzelne Sätze in den Gesamtkontext einer Unterhaltung einordnen, um einen natürlichen Dialog zu kreieren statt lediglich einzelne Fragen zu beantworten. So entstehen durch künstliche Intelligenz immer tiefergehende Gesprächsfähigkeiten.

„Wir sehen Sprachsteuerung als klare Zukunft inmitten der Digitalisierung, Industrie 4.0 und Internet of Things“, erklärt Philipp Heltewig, CEO von Cognigy. Die Vision, die er und Mitgründer Sascha Poggemann teilen: Künstliche Intelligenz so weiterzuentwickeln, dass sie in der Lage ist, „echte“ Gespräche zu führen. Hier leistet das Gründerduo aus dem Düsseldorfer Medienhafen echte Pionierarbeit.

„Mit unserer COGNIGY.AI Enterprise KI Software-Lösung liefern wir Unternehmen die Möglichkeit, den Dialog mit Kunden neu zu definieren. Ziel ist es, die Markenbindung langfristig zu stärken. Dabei setzen wir keine Grenzen bei Branchen oder Märkten“, sagt Heltewig. „Aktuell arbeiten wir bereits mit vielen bekannten Großunternehmen aus verschiedenen Bereichen zusammen, weitere werden folgen. Für uns steht fest: Der Bedarf an unserer neuen Generation von intelligenter Sprachsteuerung ist so groß wie nie.“ Experten prognostizieren, dass der weltweite Markt für Künstliche Intelligenz (KI) bis 2025 um durchschnittlich 50 Prozent pro Jahr wächst und die Relevanz der Technologie branchenübergreifend zunimmt.

Erste Anwender sind bereits überzeugt von COGNIGY.AI und dem erstklassigen Service von Cognigy: „Wir evaluieren kontinuierlich neue Märkte, Technologien und Anwendungen als Teil unserer Venturing-Aktivitäten“, erklärt Paolo Bavaj, Head of Corporate Venturing bei Henkel Adhesive Technologies. „Cognigy hat uns gezeigt, wie die Zukunft von KI-getriebener, intelligenter Sprachsteuerung aussehen kann. Das Unternehmen lieferte Henkel einen starken Ansatz für die Kundeninteraktion.“ Zusammen mit renommierten globalen Partnern wird COGNIGY.AI kundenspezifisch in die bestehende IT-Infrastruktur der Kunden integriert. Somit lässt sich die Software jederzeit an neue Entwicklungen und Gegebenheiten anpassen. Alle Daten liegen beim Kunden selbst, so dass Datenschutz und IT-Sicherheit gewährleistet bleiben.

Mit dem heutigen internationalen Launch von COGNIGY.AI bereitet sich das Start-up auf eine Expansion in weitere Märkte vor. Parallel arbeitet das Cognigy-Team daran, die Software auf weitere Sprachen und Anwendungsvarianten auszuweiten.

Mehr Informationen zu Cognigy und eine Demoversion der COGNIGY.AI Software finden Sie unter www.cognigy.com

Über Cognigy:
Cognigy, ein aufstrebendes Start-up-Unternehmen aus Düsseldorf, hebt intelligente Sprachsteuerung auf ein neues Level. Mit der COGNIGY.AI Enterprise KI Software-Lösung ermöglicht das Unternehmen einen natürlichen, kanalübergreifenden Dialog zwischen Mensch und Maschine. Gemeinsam mit renommierten Partnern entwickelt Cognigy kundenspezifische Lösungen für vielfältige Anwendungsszenarien und eine verbesserte User-Experience. Das 2016 gegründete Unternehmen wurde bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Innovationspreis IT – Best of 2017“. Cognigy vertreibt seine Lösungen weltweit über ein international aufgestelltes Partnernetzwerk. www.cognigy.com

Kontakt
Ogilvy Public Relations
Valerie Weber
Am Handelshafen 2-4
40211 Düsseldorf
021149700729
valerie.weber@ogilvy.com
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Computer IT Software

Blue Yonder entscheidet sich für Schwartz Public Relations

Neukunde profitiert von Expertise in den Bereichen KI, Tech und Retail

München, 06.07.2017 – Schwartz Public Relations unterstützt ab sofort Blue Yonder, den führenden Anbieter von künstlicher Intelligenz im Handel, bei der Kommunikation in Deutschland. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Bekanntheitsgrad von Blue Yonder bei Medien, Influencern und potenziellen Kunden zu erhöhen. Gemeinsam mit einer englischen Partneragentur überzeugte die Münchener PR-Agentur Blue Yonder mit einem integrierten Kommunikationsansatz und umfangreicher Retail- und Technologieexpertise.

Blue Yonder mit Sitz in Karlsruhe ist ein international führender Anbieter von künstlicher Intelligenz und Machine-Learning-Lösungen für den Handel. Das Unternehmen wurde 2008 vom ehemaligen CERN-Forscher Prof. Dr. Michael Feindt gegründet und ist heute in Europa und den USA tätig. Zu den Kunden gehören namhafte Handelsunternehmen wie Morrisons, OTTO, Kaufland und dm. Blue Yonder ermöglicht es ihnen, ihre Kernprozesse grundlegend umzugestalten. Durch die Automatisierung komplexer Entscheidungen auf Basis von künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich der Gewinn und die Kundenzufriedenheit deutlich steigern. Durch die Integration von KI in die Supply Chain und Merchandisingprozesse können Händler wesentlich schneller auf die Herausforderungen des dynamischen Marktes reagieren und dadurch sowohl ihren Umsatz als auch ihre Margen erhöhen. Blue Yonder Lösungen, die von hoch qualifizierten Data Scientists speziell für den Handel entwickelt wurden, liefern den Kunden aus dem Lebensmittel- und Modehandel sowie weiteren Handelsbereichen täglich 600 Millionen Entscheidungen.

„Die hohe technische Expertise sowie das Know-how in aktuellen Handelsthemen und entsprechende, belastbare Kontakte haben uns schnell davon überzeugt, dass Schwartz zusammen mit dem internationalen Agentur-Setup der passende Partner für unser Vorhaben ist“, sagt Dunja Riehemann, Director Marketing von Blue Yonder.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

Kontakt
Schwartz Public Relations
Christoph Schwartz
Sendlinger Straße 42A
80331 München
+49 (0)89-211 871-30
+49 (0)89-211 871-50
info@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

Computer IT Software

149 Technologies integriert mCLOUD-Daten in 149 Live Calendar

Termine und Reisen optimal planen: Unterstützt vom mFUND des BMVI integriert 149 Technologies mCLOUD-Daten aus den Bereichen Reise und Wetter in 149 Live Calendar

149 Technologies integriert mCLOUD-Daten in 149 Live Calendar

Das Düsseldorfer Startup 149 Technologies stellt heute sein neues Projekt zur Integration von mCLOUD Daten in 149 Live Calendar vor. 149 Live Calendar ist eine innovative Kalender-Plattform, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und Machine-Learning Technologie das Managen von Terminen einfacher macht und dem Nutzer relevante Informationen, Services oder Apps zu Thema, Ort und Zeit eines Termins liefern kann.

Über die mCLOUD stellt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Mobilitäts-, Geo- und Wetterdaten seines Geschäftsbereichs kostenfrei und in standardisierten Formaten zur Verfügung. Der mFUND fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die digitale Nutzungsmöglichkeiten dieser Daten erschließen.

Die Integration von mCLOUD-Daten in 149 Live Calendar ermöglicht neue, innovative Funktionen für eine intelligente und auf die individuellen Bedürfnisse des Nutzers angepasste Termin- und Reiseplanung. Hierzu werden Standortdaten von Bahnhöfen, Reisezentren und Mietstationen verwendet, aber auch aktuelle Wetterwarnungen und Klimadaten sind direkt im Kalender verfügbar.

„Reisen und Termine zu planen erfordert heute oft Recherchen in vielen Apps und Portalen und ist damit sehr aufwändig.“ erklärt Dirk Dörre, Gründer und CEO von 149 Technologies. „Die Integration der mCLOUD-Daten in 149 Live Calendar ist für uns ein wichtiger Baustein um solche Planungen mit intelligenten Funktionen wesentlich zu vereinfachen und den Nutzer dann auch während der Reise optimal zu unterstützen.“

„Die intelligente Nutzung von immer mehr verfügbaren Mobilitäts-, Wetter-, und Geo-Daten ist eine der wichtigsten Säulen der Mobilität 4.0.“ sagt Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. „Wir freuen uns, mit dem mFUND junge, innovationsstarke Startups wie 149 Technologies zu fördern, die in diesem wichtigen Feld der Digitalisierung neue Ideen und Lösungen vorantreiben.“

Eine erste Version der erweiterten 149 Live Calendar Plattform wird ab dem vierten Quartal dieses Jahres in einer umfangreichen Nutzerstudie getestet. Im nächsten Jahr wird das neue Produkt dann in Deutschland als App und ChatBot verfügbar werden.

Über den BMVI mFUND:
Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de

149 Technologies entwickelt mit 149 Live Calendar eine von Grund auf neue Kalender-Plattform. Durch Einsatz von künstlicher Intelligenz und Machine-Learning Technologie wird das Managen von Terminen einfacher, und es können automatisch relevante Informationen sowie Services oder Apps gefunden werden, die zu Thema, Ort und Zeit der einzelnen Termine passen und dem Nutzer einen direkten Mehrwert liefern.

149 Live Calendar hat mehr als 100.000 Nutzer und 15 Content-Partner auf den Plattformen Android und Facebook Messenger. Eine Web- und iPhone-Version sind in Planung.

Kontakt
149 Technologies
Dirk Doerre
Nievenheimer Str. 47
40221 Düsseldorf
+49 157 3757 6088
dirk@149tech.com
http://www.149tech.com

Computer IT Software

M-Files integriert KI-Technologien von ABBYY zur weiteren Automatisierung des Informationsmanagements

Führender Hersteller von intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement erweitert seine Plattform mit Technologien der Künstlichen Intelligenz für die automatische Klassifizierung von Dokumenten und anderen Informationen.

M-Files integriert KI-Technologien von ABBYY zur weiteren Automatisierung des Informationsmanagements

M-Files nutzt KI-Technologien von ABBYY zur weiteren Automatisierung des Informationsmanagements

Ratingen, 20.6.2017 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gab heute eine Partnerschaft mit ABBYY, einem globalen Anbieter von Datenerfassung (Intelligent Capture), optischer Zeichenerkennung (OCR) und innovativen, sprachbasierten und auf Künstlicher Intelligenz basierenden Technologien, bekannt.

M-Files integriert die ABBYY-Technologie in seine Plattform für intelligentes Informationsmanagement, um die Klassifizierung und Organisation von Informationen weiter zu vereinfachen und zu verbessern. Als Ergebnis entsteht eine optimierte und intelligentere Umgebung zur Informationsverarbeitung, die die Konsistenz in der Kategorisierung von Informationen und deren intelligenten Verknüpfung mit anderen relevanten Daten, Inhalten und Prozessen sicherstellt und so eine 360-Grad-Sicht auf strukturierte Daten und unstrukturierte Informationen in verschiedenen Geschäftsanwendungen bietet.

Dies wird mit Technologien von ABBYY ermöglicht, die Künstliche Intelligenz und die Verarbeitung natürlicher Sprache (engl. Natural Language Processing, kurz NLP) nutzen, um Texte im Kontext zu verstehen. Basierend auf Algorithmen, die die Bedeutung von Wörtern analysieren und die Beziehungen zwischen ihnen aufdecken, können auch komplexe und unstrukturierte Dokumente genau klassifiziert werden.

„Durch die Partnerschaft mit ABBYY werden die Möglichkeiten unser Kernplattform M-Files optimal um Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz ergänzt, die es unseren Kunden erlauben, die Art und Weise, wie sie Informationen und Prozesse verwalten, weiterzuentwickeln und zu automatisieren“, sagt Mika Javanainen, Vice President Product Management bei M-Files Corporation. „Durch die Unterstützung bei der automatischen Kategorisierung von Dateien durch die Anreicherung mit Metadaten liefert die ABBYY-Technologie einen enormen Schub für die Metadaten-getriebene Architektur von M-Files. Die intelligente Verarbeitung entlastet die Nutzer von sich wiederholenden Aufgaben und sorgt gleichzeitig dafür, dass Informationen deutlich leichter gefunden werden können.“

„Die richtigen Informationen für die richtigen Personen zur richtigen Zeit bereitzustellen, ist enorm wichtig in unserer schnelllebigen Welt. Die Mehrheit der Informationen, auf die Unternehmen angewiesen sind, liegt in unstrukturierter Form vor. Dies hinderte bislang die Unternehmen oft daran, die Vorteile von maschineller Verarbeitung und Automatisierung effizient zu nutzen“, sagte Sven Diedrich, Director Business Unit Technology Licensing bei ABBYY Europe. „Unsere Partnerschaft mit M-Files hilft Unternehmen, diese wertvollen unstrukturierten Informationen mit einer einfachen, automatischen Klassifizierung zu erschließen, die Kontext herstellt und Relevanz festlegt. Damit wird es Nutzern leicht macht, Daten schnell in verwertbare Informationen zu verwandeln und die richtigen Aktionen abzuleiten.“

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über ABBYY
Action information – ABBYY ist ein führender und globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen. Das Unternehmen setzt Maßstäbe für Content Capture sowie für innovative, sprachbasierte Technologien, die sich in den gesamten Informationslebenszyklus integrieren lassen. Durch ABBYY Lösungen lassen sich Geschäftsprozesse optimieren, Risiken mindern, Entscheidungen beschleunigen und Umsätze steigern. ABBYY Technologien werden von einigen der größten internationalen Firmen, öffentlichen Institutionen und Behörden, aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Einzelanwendern genutzt. Die ABBYY Europe GmbH ist als Teil der ABBYY Gruppe verantwortlich für Vertrieb und Marketing in Westeuropa. ABBYY unterhält regionale Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den USA, Kanada, Ukraine, Zypern, Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien, Japan und Taiwan. Weitere Informationen finden Sie im Web unter www.ABBYY.com

M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. ABBYY und das ABBYY Logo sind entweder registrierte Warenzeichen oder Warenzeichen von ABBYY Software Ltd. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen oder Repositories befinden, einschließlich Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM-Systeme, ERP-System und andere Geschäftsanwendungen und Repositories.
Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com

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D-40880 Ratingen
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jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com
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78050 Villingen-Schwenningen
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Computer IT Software

M-Files integriert KI-Technologien von ABBYY zur weiteren Automatisierung des Informationsmanagements

Führender Hersteller von intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement erweitert seine Plattform mit Technologien der Künstlichen Intelligenz für die automatische Klassifizierung von Dokumenten und anderen Informationen.

M-Files integriert KI-Technologien von ABBYY zur weiteren Automatisierung des Informationsmanagements

M-Files nutzt KI-Technologien von ABBYY zur weiteren Automatisierung des Informationsmanagements

Ratingen, 20.6.2017 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gab heute eine Partnerschaft mit ABBYY, einem globalen Anbieter von Datenerfassung (Intelligent Capture), optischer Zeichenerkennung (OCR) und innovativen, sprachbasierten und auf Künstlicher Intelligenz basierenden Technologien, bekannt.

M-Files integriert die ABBYY-Technologie in seine Plattform für intelligentes Informationsmanagement, um die Klassifizierung und Organisation von Informationen weiter zu vereinfachen und zu verbessern. Als Ergebnis entsteht eine optimierte und intelligentere Umgebung zur Informationsverarbeitung, die die Konsistenz in der Kategorisierung von Informationen und deren intelligenten Verknüpfung mit anderen relevanten Daten, Inhalten und Prozessen sicherstellt und so eine 360-Grad-Sicht auf strukturierte Daten und unstrukturierte Informationen in verschiedenen Geschäftsanwendungen bietet.

Dies wird mit Technologien von ABBYY ermöglicht, die Künstliche Intelligenz und die Verarbeitung natürlicher Sprache (engl. Natural Language Processing, kurz NLP) nutzen, um Texte im Kontext zu verstehen. Basierend auf Algorithmen, die die Bedeutung von Wörtern analysieren und die Beziehungen zwischen ihnen aufdecken, können auch komplexe und unstrukturierte Dokumente genau klassifiziert werden.

„Durch die Partnerschaft mit ABBYY werden die Möglichkeiten unser Kernplattform M-Files optimal um Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz ergänzt, die es unseren Kunden erlauben, die Art und Weise, wie sie Informationen und Prozesse verwalten, weiterzuentwickeln und zu automatisieren“, sagt Mika Javanainen, Vice President Product Management bei M-Files Corporation. „Durch die Unterstützung bei der automatischen Kategorisierung von Dateien durch die Anreicherung mit Metadaten liefert die ABBYY-Technologie einen enormen Schub für die Metadaten-getriebene Architektur von M-Files. Die intelligente Verarbeitung entlastet die Nutzer von sich wiederholenden Aufgaben und sorgt gleichzeitig dafür, dass Informationen deutlich leichter gefunden werden können.“

„Die richtigen Informationen für die richtigen Personen zur richtigen Zeit bereitzustellen, ist enorm wichtig in unserer schnelllebigen Welt. Die Mehrheit der Informationen, auf die Unternehmen angewiesen sind, liegt in unstrukturierter Form vor. Dies hinderte bislang die Unternehmen oft daran, die Vorteile von maschineller Verarbeitung und Automatisierung effizient zu nutzen“, sagte Sven Diedrich, Director Business Unit Technology Licensing bei ABBYY Europe. „Unsere Partnerschaft mit M-Files hilft Unternehmen, diese wertvollen unstrukturierten Informationen mit einer einfachen, automatischen Klassifizierung zu erschließen, die Kontext herstellt und Relevanz festlegt. Damit wird es Nutzern leicht macht, Daten schnell in verwertbare Informationen zu verwandeln und die richtigen Aktionen abzuleiten.“

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über ABBYY
Action information – ABBYY ist ein führender und globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen. Das Unternehmen setzt Maßstäbe für Content Capture sowie für innovative, sprachbasierte Technologien, die sich in den gesamten Informationslebenszyklus integrieren lassen. Durch ABBYY Lösungen lassen sich Geschäftsprozesse optimieren, Risiken mindern, Entscheidungen beschleunigen und Umsätze steigern. ABBYY Technologien werden von einigen der größten internationalen Firmen, öffentlichen Institutionen und Behörden, aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Einzelanwendern genutzt. Die ABBYY Europe GmbH ist als Teil der ABBYY Gruppe verantwortlich für Vertrieb und Marketing in Westeuropa. ABBYY unterhält regionale Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den USA, Kanada, Ukraine, Zypern, Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien, Japan und Taiwan. Weitere Informationen finden Sie im Web unter www.ABBYY.com

M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. ABBYY und das ABBYY Logo sind entweder registrierte Warenzeichen oder Warenzeichen von ABBYY Software Ltd. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen oder Repositories befinden, einschließlich Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM-Systeme, ERP-System und andere Geschäftsanwendungen und Repositories.
Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com

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Internet E-Commerce Marketing

Zusammenschluss von NetBooster und Artefact: Weltweit erste „Digital-Marketing-Agentur der Zukunft“ auf der Basis von Künstlicher Intelligenz

Zusammenschluss von NetBooster und Artefact: Weltweit erste "Digital-Marketing-Agentur der Zukunft" auf der Basis von Künstlicher Intelligenz

Firmenlogos von ARTEFACT und NetBooster

Die börsennotierte NetBooster-Gruppe und die französische Agentur Artefact geben ihren Zusammenschluss bekannt. Gemeinsam bilden sie die weltweit erste Digital-Marketing-Agentur, die strategische Konzepte für ihre Kunden auf der Basis von Daten und Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt. Das neue weltweite Leistungsangebot umfasst Beratung, kreatives Design, Datenanalysen, Kampagnenauslieferung sowie KI-Lösungen.

NetBooster, die Muttergesellschaft von metapeople – der in Duisburg ansässigen Agentur für Online-Performance-Marketing – ist eine unabhängige und international tätige Digital-Agentur mit Hauptsitz in Paris, die mehr als 80% ihres Umsatzes außerhalb des Heimatmarktes erwirtschaftet. Artefact fokussiert sich als innovative Datenberatungsagentur auf Consulting, Technologie und Werbekreation. Beide beanspruchen zusammen als neuer Player im Bereich Digital Marketing eine führende Position in Europa.

Künstliche Intelligenz ist dabei ein Herzstück der digitalen Marketing-Strategien, die für die Kunden entwickelt werden. Der Nutzen für die Werbetreibenden liegt dabei in der Automatisierung der Kampagnenerstellung – von der Strategie und Abbildung der Customer Journey über die Anzeigenkreation, die Kampagnenauslieferung bis hin zur Performance-Bewertung. Laut einer Studie des Tractica Analysis Office für UsineDigitale.fr soll der weltweite KI-Markt bis zum Jahr 2024 rund 11,1 Mrd. US-Dollar erreichen und auch das Digital Marketing rasch verändern.

„Wir freuen uns sehr, dass die Gründer von Artefact nun NetBooster als Partner dafür ausgewählt haben, ihr unternehmerisches Abenteuer mit zusätzlicher Kraft weiter fortzusetzen. Wir alle glauben daran, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz die Effizienz unserer Unternehmen erhöhen wird und den Werbetreibenden dabei hilft, ihre Digital-Marketing-Strategien noch besser realisieren zu können. Unsere neugebildete Gruppe, die fast 1000 Mitarbeiter weltweit umfasst, ist ein fantastisches Beispiel von Technologie-Integration in der Werbebranche“, sagt Francois de la Villardiere, Vorstandsvorsitzender und CEO der NetBooster Gruppe.

„Wir sind sehr glücklich darüber, uns mit der NetBooster-Gruppe zusammenzuschließen. Seit 2014 hat Artefacts durch Datenanalyse, KI-Einsatz und Beratung die Grundlage für die Agentur der Zukunft geschaffen. Die Ergänzung durch die internationale Präsenz von NetBooster wird unsere Vision einer Konsolidierung innerhalb der Branche weiter vorantreiben. Unser Ziel ist dabei, Werbetreibenden einen Mehrwert durch eine Neudefinition der Rolle von Marketing-Agenturen mit intelligenten Tools zu bieten – diese ermöglichen deutliche Produktivitätssteigerungen und komplett neue Business-Modelle“, kommentieren die Artefacts-Mitbegründer, CEOs und Managing Directors, Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani und Philippe Rolet, den Merger.

Artefacts wurde vor drei Jahren gegründet und hat heute etwa 100 Mitarbeiter. Die Agentur arbeitet mit namhaften Kunden wie Danone, Orange, Samsung und Engie zusammen. Im letzten Jahr hat die Firma einen Umsatz von 5 Mio. Euro erwirtschaftet (ein Plus von 200 % im Vergleich zum Vorjahr). Für 2017 wird ein weiterer Zuwachs von etwa 100 % erwartet. Die Profitabilität bewegt sich auf einem ähnlichen Niveau wie die der NetBooster-Gruppe.

Der Beitrag von Artefact in dem neuen Zusammenschluss liegt dabei vor allem im vorhandenen Know-How im Bereich Beratung, KI und Datenanalyse. Die kommerziellen und technologischen Kompetenzen, über die das junge Unternehmen bereits verfügt, sollen NetBooster einen signifikanten Wettbewerbsvorteil bieten – in allen Kanälen (Search, CRM, Display, Programmatic Advertising usw.) und in allen 13 Ländern, in denen der Performance-Marketing-Spezialist derzeit präsent ist.

NetBooster und Artefact haben bereits das erfolgreiche Zusammenwirken ihres Angebots bei gemeinsamen Kunden, wie den AccorHotels und der Groupe SEB, getestet. Diese konnten dabei von einem starken Synergieeffekt profitieren. Als Ergebnis des Zusammenschlusses sieht die neue Gruppe erhebliche Vorteile für Werbetreibende. So können die existierenden NetBooster-Kunden mit einem neuen Angebot für datengetriebenes Marketing noch erfolgreichere Kampagnen durchführen. Gleichzeitig erhöht die Möglichkeit, dass Artefact nun solche Kampagnen aus einer Hand direkt umsetzen kann, die Chance zur Gewinnung von neuen Kunden für das Gemeinschaftsunternehmen.

Die neue Agentur wird zunächst daran arbeiten, ein Full-Service Business-Angebot zu implementieren, um ihren Kunden einen nahtlosen Weg von der Marketing-Strategie-Entwicklung bis zur Kampagnenauslieferung vor dem Hintergrund von gründlichen Datenanalysen und modernster Technologie zu bieten.

Die Transaktion auf der Basis eines Aktientauschs ist ein wichtiger Schritt für die Umsetzung der Strategie, die vom neuen NetBooster-Management-Team beschlossen wurde und die bei einer Analystenpräsentation am 27. April 2017 erstmals vorgestellt wurde – mit dem letztlichen Ziel, die „Marketing-Agentur der Zukunft“ zu schaffen. Auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung von NetBooster am 27. Juli 2017 um 11:00 Uhr muss der Zusammenschluss, der bereits von den Aufsichtsräten beider Unternehmen genehmigt wurde, noch offiziell beschlossen werden.

Über NetBooster | www.netbooster.com
NetBooster ist eine führende unabhängige europäische Agentur für digitales Performance-Marketing, die ihren Kunden eingehende Expertise zur Verfügung stellt, um für ihre Investitionen den bestmöglichen Erfolg zu erzielen. Die Agentur investiert über ihr europäisches Netzwerk in Technologie entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Online-Marketings: Suchmaschinen-Optimierung und -Marketing, Daten und Analytik (DnA), Ground Control Technology, Darstellung, Affiliation, Online-Medien, Erstellung, eCRM und soziale Netzwerke mit einer anerkannten Expertise in hochmodernem Online-Marketing (soziale Medien, Video, Ad-Börse usw.). Die Aktien von NetBooster werden auf dem Pariser Alternext-Markt notiert.

Über Artefact | www.artefact.is
Artefact ist die erste Agentur, die für das Zeitalter der künstlichen Intelligenz konzipiert wurde. Das Unternehmen hat mehr als 100 Mitarbeiter und wurde auf einer ganz neuen Zusammenstellung von Beratern, Daten-Forschern, Ingenieuren und Kreativen aufgebaut. Unter ihren Klienten befinden sich mehr als 50 Großkunden, wie Orange, Samsung, ENGIE, Carrefour, Danone, AccorHotels, Sephora, Air France, Pernod Ricard, Maison du Monde, Chanel etc. Die Qualität ihrer Kunden (große Gruppen im Bank-/ Versicherungswesen, Einzelhandel, Reisesektor, High Tech-Sektor etc.) und die Geschwindigkeit ihrer Entwicklung, machen sie zu einem wichtigen französischen Player im Daten-Marketing. Gegründet wurde Artefacts von drei Absolventen der Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Die Agentur hat einen wichtigen Wachstum erlebt, mit einer Verdreifachung ihres Umsatzes im Jahr 2016.

Über die metapeople GmbH | www.metapeople.com
Als Agentur für effektives Performance-Marketing bietet die metapeople GmbH mit seinen 25 weltweiten Standorten seit mehr als 18 Jahren erstklassige Lösungen in den Bereichen Affiliate, Display Media, SEA, SEO, Social Media, Data & Analytics sowie Consulting und Tracking aus einer Hand an. Seit Mai 2011 agiert metapeople, mit der seit 2004 bestehenden Affiliate-Marke metaapes, Hand in Hand mit der börsennotierten NetBooster-Gruppe mit Hauptsitz in Paris und kann somit die beste Qualität für Kunden auf allen wichtigen europäischen Märkten realisieren.

Kontakt
conosco Agentur für PR und Kommunikation
Birte Oppitz
Klosterstr. 62
40211 Düsseldorf
+49 211 160 25 20
oppitz@conosco.de
http://www.metapeople.com/

Computer IT Software

PARIS AG und XiTrust Secure Technologies GmbH schließen strategische Partnerschaft

XiTrust Secure Technologies, europäischer Top-Anbieter bei elektronischen Signaturen und digitaler Identität, ist neues Mitglied im PARIS Innovation Lab

PARIS AG und XiTrust Secure Technologies GmbH schließen strategische Partnerschaft

PARIS AG und XiTrust Secure Technologies GmbH kooperieren

Berlin/Graz, 12. Juni 2017 – Das PARIS Innovation Lab – das Netzwerk für Technologieanbieter, digitale Transformation und Prozessoptimierung – kooperiert mit dem Grazer IT-Unternehmen XiTrust Secure Technologies. Das Unternehmen deckt mit seinen Produkten die gesamte Anwendungsbandbreite für digitale Signaturen ab und bietet vielfältige Services rund um die digitale Identität. Gemeinsam wollen die neuen Kooperationspartner ihre jeweilige Position im europäischen Markt ausbauen und komplementäre Lösungen zur digitalen Transformation entwickeln.

XiTrust unterstützt seinen Kundenstamm mit einfach zu integrierenden Lösungspaketen für die digitale Signatur, digitale Identität und E-Mail-Sicherheit. PARIS ergänzt das Portfolio mit Lösungen zur Optimierung und Automatisierung von komplexen Unternehmensprozessen sowie zum digitalen Wissenstransfer mittels künstlicher Intelligenz. Im Mittelpunkt der strategischen Partnerschaft steht die weitere Entwicklung innovativer Produkte für die Sicherheit digitaler Prozesse.

„Da immer mehr Unternehmen der Digitalisierung gegenüberstehen und deren Prozesskostenvorteile für sich entdecken, sehen wir zunehmend den Bedarf, den Veränderungsprozess systematisch zu begleiten“, erklärt DI. Andreas Koller, Verantwortlicher im Business Development Department bei XiTrust. „Im Schulterschluss mit PARIS werden wir in Kürze neue smarte Lösungen anbieten.“

Sebastian Grodzietzki, CGO der PARIS AG, ergänzt: „Die Lösungen beider Partner lassen sich einfach in vorhandene IT-Systeme integrieren und führen dort punktgenau zu digitalisierten Verbesserungen. Die Kombination ist ideal: bei Anwendungsfällen im Change Management und Performance Support, wie etwa durch die kontextsensitive Anleitung und Prozessführung oder die Automatisierung von Prozessschritten, ergeben sich für Mitarbeiter im Bedarfsmoment keine Fragen mehr, da die erklärenden Hilfestellungen gleich bereitliegen. Die Umstellung von Prozessen und Applikationen wird vereinfacht und die Vorteile für Unternehmen werden sofort spürbar.“

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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Auto Verkehr Logistik

3. Mobility Symposium von Deutscher Bahn und TIC

Zukunftsforscher Alexander Mankowsky hält Keynote auf
3. Mobility Symposium von Deutscher Bahn und TIC

Experte für moderne Mobilität und Künstliche Intelligenz / Weitere Top-Speaker aus Reise- und Touristikindustrie / Gemeinsame Veranstaltung von Deutscher Bahn und Travel Industry Club (TIC) am 18. Mai in Frankfurt

Frankfurt, 12.5.2017 – Alexander Mankowsky ist einer der führenden Zukunftsforscher, wenn es um moderne Mobilität, autonome Fahrzeuge und Künstliche Intelligenz geht. Er arbeitet in der Zukunftsforschung der Daimler AG, ist Blogger und begehrter Speaker auf zahlreichen renommierten Veranstaltungen. Der Fokus von Mankowskys Arbeit liegt dabei stets im Hinterfragen der Auswirkungen der sozialen und technischen Innovationen auf die Mobilität von Morgen und auf das Zusammenwirken mit dem Menschen. In einem Interview mit der Zeitschrift „Wired“ sagte Mankowsky jüngst: „Wir verändern Technologie, aber Technologie verändert auch uns.“

Jetzt wird Mankowsky die Keynote auf dem 3. Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club am 18. Mai in Frankfurt halten – mit Thesen zur Zukunft der Mobilität im Zeitalter von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Auch hier wird er nicht nur das breite Spektrum an künftig Möglichem aufzeigen. Er wird auch die besondere Rolle definieren, die in diesem Kontext den Menschen und den handelnden Unternehmen zufällt. Einen Vorgeschmack seines Denkens gab der Zukunftsforscher Ende vergangenen Jahres auf dem Auto-Gipfel des „Handelsblatts“. Dort sagte Mankowsky: „Alles, was Transport angeht, wäre am Ende auch skalierbar – vom selbstfahrenden Trolley bis zum selbstfahrenden Haus.“

In einer weiteren Keynote wird Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr und in dieser Funktion Schirmherrin des 3. Mobility Symposium, einen Ausblick auf den Fernverkehr der Zukunft geben. Die Deutsche Bahn arbeitet an zahlreichen innovativen Zukunftskonzepten und treibt insbesondere die Entwicklung digitaler Mobilitätsplattformen intensiv voran, die unterschiedlichste Verkehrsträger einbezieht.

Auch das weitere Programm des 3. Mobility Symposium wird die zahlreichen Herausforderungen und Chancen beleuchten, die die Digitalisierung für die Reise- und Touristikindustrie mit sich bringt. Ein Fokus ist dabei die voranschreitende Transformation von Travelmanagern zu Mobilitätsmanagern. Unter dem Titel „Travel Management 2020“ werden Christin Samadelli, Lead Travel, Fleet und Events bei Zalando, sowie Janko Raboldt, Leiter Travelmanagement KPMG, in einem Best Practice-Beitrag konkrete Learnings für Travelmanager vorstellen sowie Tools, Maßnahmen und Strategien analysieren.

Neu ist der erste Start-up-Pitch im Rahmen des Mobility Symposium: Hier werden sich drei Start-ups aus der Touristik präsentieren und aufzeigen, was Großkonzerne und Gründer in der Praxis voneinander lernen können. Die teilnehmenden Start-ups sind Voya, TouristMobile und Qixxit.

Als weitere Referenten und Speaker geplant sind unter anderem Lencke Steiner, Unternehmerin und Fraktionsvorsitzende der FDP Bremen, Meike Mantle, International Procurement Manager Schenker, Marco Nederveen, Head of Business Development XXimo sowie Jurgen Appelo, Management and Leadership Expert.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, betont: „Wir freuen uns sehr, nun bereits zum dritten Mal gemeinsam mit der Deutschen Bahn das Mobility Symposium zu veranstalten. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz halten gerade für die Reise- und Touristikindustrie unzählige Chancen und Opportunitäten bereit. Unsere Branche befindet sich in einem rasanten Wandel. Wir alle müssen umdenken und unsere Geschäftsmodelle einer kritischen Zukunftsprüfung unterziehen. Disruption ist für unsere Branche nicht irgendein Buzzword, sondern Realität.“ Der TIC als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie wolle hier als Treiber vorangehen und aktiv, statt reaktiv Themen besetzen. „Von zentraler Bedeutung sind dabei unsere mehr als 50 Veranstaltungen pro Jahr. Hier treffen sich über 3.000 Entscheider und Experten, Macher und Beweger“, so Bremer. Das jährliche Mobility Symposium mit der Deutschen Bahn gehöre hier klar zu den wichtigsten Leuchtturm-Events.

Alle weiteren Informationen zum 3. Mobility Symposium sowie zur Anmeldung unter www.cvent.com/d/1vqbv2

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Chatbots – immer für ein Schwätzchen bereit!

Die smarten Gesprächspartner sind ein Trendthema der CeBIT 2017!

Chatbots - immer für ein Schwätzchen bereit!

Bildquelle : instagram : cebitde,

Die kleinen sprachbasierten Helfer wie Siri, Cortana oder Google Now kennt mittlerweile jeder vom Smartphone.Bereits seit vielen Jahren gibt es sogenannte „Sprachdialogsysteme“, die uns zu einem kleinen Plausch einladen, doch auf die teils hohen Erwartungen folgte bislang eher eine Ernüchterung, was die Leistungsfähigkeit betraf. Viele der Messenger-Bots hielten nicht immer das, was ihre Macher versprachen. Zu oft fragten Sie nach einem vorgefertigten Entscheidungsbaum ab, was der Nutzer wissen wollte und waren zu sehr auf Signalwörter angewiesen. Kamen diese nicht vor, gab es Probleme. Ein Blick nach Hannover, wo gerade die CeBIT 2017 ihre Pforten geöffnet hat, zeigt, das im Bereich der natürlichen Spracherkennung derzeit jedoch starke Entwicklungssprünge zu verzeichnen sind. Sowohl die text- als auch sprachbasierten Assistenten haben in den letzten beiden Jahren deutlich an Qualität zugelegt und damit einhergehend wurden auch die Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für den B2B-Einsatz, zunehmend relevant. Viele der großen Player der IT-Branche haben das Potenzial der sprach- und textbasierten Dialogsysteme erkannt und positionieren sich mit entsprechenden cloudbasierten Plattformen und APIs. Amazon mischt, ähnlich wie Google mit Google Home, seit 2015 mit der Einführung seines digitale Assistenten Alexa und inzwischen über 9 Millionen verkaufter Echo Geräte ganz weit vorne mit auf dem Markt der auf sprachlichen Interaktionen basierten Chatbots. In Bezug auf textbasierten Chatbots dominiert Facebook mit jeweils mehr als eine Milliarde Benutzer der Apps Messenger und Whatsapp den Comsumer-Markt. Chatbots bieten den Benutzern des Messengers neue Services, wie etwa die Bezahlfunktion, und agieren fortan als neues User Interface. Infolge dessen bewegt sich der eCommerce vom Web hin zum Messenger und eröffnet so neue Monetarisierungspotenziale. Inzwischen gibt es für den Messenger mehr als 34.000 Chatbots, vorwiegend mit der zu Facebook gehörenden Plattform Wit.ai entwickelt, auf der mehr als 45.000 Entwickler registriert sind. Ermöglicht wurde dies durch Innovationen im Bereich künstlicher Intelligenz, die das schnelle und zuverlässige Verständnis natürlicher Sprache durch Computer ermöglicht.
Chatbots sind kein Spielzeug und auch kein kurzlebiger Trend

Wer immer noch glaubt, dass es sich bei dem Thema Chatbots um eine vorübergehende Modeerscheinung oder gar ein Spielzeug handelt, sollte an die Einführung des App Stores im Jahr 2008 zurückdenken. Steve Jobs wurde damals auch nicht ernst genommen – aber wie wir heute alle wissen entwickelte sich der App-Markt zu einem der schnellst wachsenden Softwaremärkte.
Mehr als 3 Milliarden Personen nutzen heute täglich durchschnittlich 17 Mal einen Messenger, mehr als eine Milliarde Benutzer des chinesischen WeChat und des japanischen Line bezahlen, rufen Taxis, buchen Flüge und vereinbaren Arzttermine bereits direkt im Chat. Zahlen, die eindeutig beweisen, dass die Anwender sowohl Messenger als auch digitale Assistenten zunehmend als User Interfaces benutzen. Auch in der unternehmensinternen Kommunikation gewinnt der Einsatz von Sprachdialogsystemen rapide an Bedeutung. Mit Chatbots können Unternehmen ihren Kundendialog immer weiter personalisieren und die Customer Journey entsprechend optimieren.
Bald schon werden Chatbots in der Lage sein, selbsttätig Informationen, die ihr Anwender aktiv bereitstellen, mit Kontextwissen, das sie selbst erheben, sowie mit Weltwissen und Big-Data-Auswertungen aus ganz anderen Quellen zu verknüpfen. Aufgrund dieser Informationsbasis treffen sie dann Entscheidungen für den Benutzer, agieren für ihn und lenken ihn ein Stück weit.
Ermöglicht wird dies durch drei Entwicklungen, die sich gegenseitig bedingen und verstärken:
Big Data – Daten sind der Treibstoff für intelligente Systeme. Durch die exponentiell wachsende Rechnerleistung ist man in der Lage, riesige Datenmengen zu bewältigen und zu bearbeiten.
Verarbeitung unstrukturierter Daten – Systeme können nicht mehr nur strukturierte Daten verarbeiten, wie etwa Zahlen und Statistiken, sondern auch unstrukturierte Daten wie Text, Fotos oder gesprochene Sprache.
Das Lernen gelernt – Computersyteme- und programme haben in den vergangenen Jahren mithilfe neuronaler Netze gelernt zu lernen. Als neuronale Netze bezeichnet man Schichten künstlicher Neuronen, die ähnlich miteinander verbunden sind wie Nervenzellen. Computersysteme brauchen heute nur noch eine ausreichend große Datenmenge, die sie durchspielen und analysieren können, ein Ziel und etwas Training. Neue Verknüpfungen, Muster und Lösungen entdecken die smarten Geräte dann von selbst und ohne dass Menschen noch nachvollziehen könnten, welchen Weg sie dabei gehen.
In der Kombination aus diesen drei Entwicklungen liegt für die großen Digitalkonzerne der verborgene Schatz dessen, was wir heute als künstliche Intelligenz (KI) bezeichnen. KI wird zum Betriebssystem und damit zum Interface der gesamten digitalen Sphäre und könnte die dysfunktionale Bruchstückhaftigkeit, die heute in der digitalen App-Welt immer noch aufgrund unverbundener Einzellösungen besteht, somit ablösen. Die großen Tech-Konzerne werden somit zu Plattformanbietern und ihre Technologien wie Siri, Cortona, M, Google Assistent oder Alexa werden mittelfristig in der Lage sein, die bisher fehlende Verbindung zwischen den vielen Apps und Anwendungen herzustellen und diese Verbindungen zu automatisieren. Und das genau hat weitreichende Folgen besonders für den Bereich des Datenschutzes und der Datensicherheit.
Wie viele personenbezogene Daten braucht eine Plattform für künstliche Intelligenz tatsächlich und wo werden diese Daten gespeichert? Und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um sicherzustellen, dass die von der künstlichen Intelligenz verwendeten Daten sicher sind?
Bekannte Sprachassistenten wie Alexa verbinden sich immer mit der jeweiligen Cloud, und zwar schon bevor sie angesprochen werden. Nur so können sie Informationen überhaupt verarbeiten. Das bedeutet, es besteht keine Kontrolle darüber, was mit der Tonspur passiert, die inzwischen an einen Server irgendwo im Ausland übermittelt wurde – in vielen Fällen an US-amerikanische Clouds.
Es gibt jedoch auch andere Beispiele die zeigen, dass sich die Entwicklung ausgefeilter, intelligenter Sprachverarbeitungssysteme und der Wunsch nach mehr Sicherheit und Datenschutz nicht ausschließen. Ein deutsches Unternehmen aus dem Saarland, SemVox, bietet mit seinen Assistenz-Systeme den amerikanischen IT-Giganten mächtig Paroli. Statt mit Blackbox-Lösungen wie dem Google Assistent im Dunkeln über interne Systemvorgänge zu bleiben, erlauben die Sprachassistenzsysteme des saarländischen Unternehmens eine deutlich bessere Anpassung an die zu bewältigenden Aufgaben und das – falls gewünscht – auch unabhängig von einer Cloud-Anbindung. Der Nutzer entscheidet hier selbst, wie und wo Informationen verarbeitet werden: in der Cloud, hybrid oder auf dem Gerät selbst.
Für die breite Akzeptanz und den weiteren Erfolg von neuen, mithilfe künstlicher Intelligenz getriebenen, Serviceangeboten ist dieser Ansatz sicherlich ein vielversprechendes Modell und der richtige Weg.

Micro Focus International ist ein weltweit vertretener Anbieter von Infrastruktur-Software für Unternehmen, mit der die komplexesten technologischen Anforderungen und Herausforderungen abgedeckt werden können. Auf Basis einer mehr als 35-jährigen Expertise werden Unternehmen dabei unterstützt, eine Brücke zwischen Altem und Neuem zu schlagen. Die Produkte und Services helfen Unternehmen bei der optimalen Ausschöpfung ihrer bestehenden IT-Investitionen und bei der Umsetzung von Innovationen, wobei alle Unternehmensdaten zu jeder Zeit geschützt bleiben.

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