Tag Archives: Kunstausstellung

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Osmose Spectrale

Ausstellung mit Lichtinstallation von Victoria Coeln in Wien

Osmose Spectrale

(Bildquelle: Leon Billerbeck)

„Osmose“ bezeichnet in den Naturwissenschaften Austausch, Aufnahme und Umwandlung von Stoffen und Gemischen. „Spectrale“ referiert auf das Farbspektrum, das sich bei der Aufspaltung von weißem Licht durch ein Prisma ergibt. Beispielsweise formen Spektralfarben den Regenbogen. In der Ausstellung verweist „Osmose Spectrale“ auf die besondere Wechselbeziehung von Mensch und Kunst.

In „Osmose Spectrale“ sind diese Spektralfarben entweder in Reinform oder in aparten Modulationen in den Arbeiten der elf internationalen KünstlerInnen zu finden. Das intensive Hineinversetzen in das Farben- und Formenspiel der vornehmlich abstrakten Kunstwerke in verschiedenen Genres – Malerei, Skulptur, Fotografie, Mixed Media und Lichtkunst – kann für die AusstellungsbesucherInnen eine völlig neue Erfahrung darstellen. Laut der französischen Kuratorin und Fotokünstlerin Lyza Sahertian, die dieses außergewöhnliche Ausstellungsprojekt in Wien realisiert, führt das „Ineinanderübergehen der Farben auch zu einer Verschmelzung der Sinne“. Die Osmose wird bewirkt, indem die Farben und Formen in den BetrachterInnen widerhallen, das Bewusstsein schärfen oder positive Energien freisetzen.

Im Rahmen von „Osmose Spectrale“ entsteht eine radikal neue Arbeit in situ. Kuratorin Lyza Sahertian und Künstlerin Victoria Coeln, bekannt für ihre chromotopen Lichtinterventionen im öffentlichen Raum (KatharinenPassion, Frankfurt 2018, CrossingRealities_CYPRUS, Zypern 2017, Verhüllungen, Wiener Stephansdom 2017), erarbeiten am 21. Mai – in progress – einen chromotopen Lichtkörper. Diese Raumintervention wird die Werke der anderen KünstlerInnen einbeziehen und Territorien, ihre Grenzen und spektral-osmotischen Wechselwirkungen verhandeln.

TEILNEHMENDE KÜNSTLERiNNEN:
Ukyo Aoshima – Malerei (JP), Leon Billerbeck – Fotografie (DE), Victoria Coeln – Lichtkunst (AT), Jules Grandsire – Mixed Media (FR), Jean-Marie Huriot – Fotografie (FR), Maija Lyytinen – Collage (FI), Miodrag Perić – Skulptur (SRB), M.M Redemann – Fotografie (DE), Viola Rühse – Fotografie (AT), Lyza Sahertian – Fotografie/Video (FR), Bogdan Trybel – Malerei (PL)

KURATORIN: Lyza Sahertian, Paris / New York

CHROMOTOPE INTERVENTION
Montag, 21. Mai 2018, 18 Uhr
Work in progress – Lyza Sahertian (Kuratorin) und Victoria Coeln (Künstlerin)
Die Lichtinstallation wird anschließend während der gesamten Ausstellungsdauer zu erleben sein.

MIDISSAGE
Samstag, 26. Mai 2018, 18 Uhr
Lyza Sahertian (Kuratorin) und KünstlerInnen mit Wein von Heinz Kastner und Musik

ARTIST TALK
Montag, 28. Mai 2018, 20 Uhr
Victoria Coeln (Künstlerin), Andreas Spiegl (Moderation / Kunst- und Kulturwissenschaftler), Viola Rühse (Bildwissenschaftlerin)

KONZERT
Donnerstag, 31. Mai 2018 (Fronleichnam), 17 Uhr
„I Flauti Traversi“ mit Konservatoriums-Studierenden

AUSSTELLUNGSDAUER: Montag, 21. Mai – Samstag, 2. Juni 2018, Mo.-So. 15-21 Uhr

ORT: Ausstellungsraum, Gumpendorfer Straße 23, 1060 Wien, www.ausstellungsraum.at

Mit freundlicher Unterstützung durch das Weingut Heinz Kastner.

KONTAKT: Viola Rühse / Assistenzkuratorin, Wien, vr@photowords.de, +43 (0) 664 96 99 117

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Oberstaufen erinnert an seine großen Künstler

Oberstaufen erinnert an seine großen Künstler

Musiker von Fidelis Bentele

Es gibt Landschaften, die ziehen Künstler magisch an. Mal ist es das Licht, mal das Relief der Berge und Täler, die idyllische Lage oder der eigenwillige Charme ihrer Bewohner. Einzelne Künstler können einer Landschaft ein ganz besonderes Gesicht geben oder sie weit über die Region hinaus bekannt machen. Im Allgäuer Schroth-Heilbad Oberstaufen erinnert man deshalb im Jubiläumsjahr „1150 Jahre Oberstaufen“ mit einer Gemäldeausstellung an die „Maler der Staufner Heimat“ und startet zugleich eine Dauerausstellung der beiden international renommierten Staufner Bildhauer Fidelis Bentele und Georg Bentele-Uecker. Beide Ausstellungen werden am 13. Mai in der Alpe Vögelsberg im Zentrum des beliebten Allgäuer Kurortes eröffnet.

In der Ausstellung „Maler der Staufner Heimat“ sind bis zum 10. Juni über 100 Gemälde von Otto Keck, Fritz H. Obermeyer, Adolf Fässler, Wilhelm Stumpf und anderen Künstlern des 19. und 20. Jahrhunderts zu sehen. Kuratiert wird sie vom aktuellen Künstlerkreis Oberstaufen, der vom 5. bis 16. Mai zugleich zur 16. Staufner Kunstaustellung mit einer Sonderschau zum Ortsjubiläum ins Kurhaus des Schroth-Heilbades einlädt.

Der 1987 verstorbene Fidelis Bentele und sein Adoptivsohn Georg Bentele-Ücker haben beide als Bildhauer national und international viel Beachtung gefunden. Benteles künstlerische Handschrift lehnte sich an Ernst Barlachs Stil an. Er arbeitete überwiegend in Bronze oder Stein mit dem Schwerpunkt auf sakralen Plastiken für Kirchen. Bekannt wurde er aber auch mit Porträtbüsten von Papst Pius XII, Albert Schweitzer, Gertrud von Le Fort, Jean Cocteau oder Yehudi Menuhin. Mannshohe Bronzeskulpturen von Georg Bentele-Ücker sind an vielen Stellen in Oberstaufen zu sehen, etwa die 2,2 Meter hohe Bronzeplastik „Berggeister“ im Kurpark.

Mehr als 40 Originalskulpturen in Bronze, Holz und Gips sowie weitere 120 Objekte der beiden Künstler in einer Digitalschau werden ab dem 13. Mai in einer Dauerausstellung in der Alpe Vögelsberg gezeigt. Sie sind Teil einer fast 1200 Exponate umfassenden Schenkung der Familie Henninger-Bentele-Ücker an die Gemeinde, die aktuell katalogisiert wird.

Die Ausstellung in der Alpe Vögelsberg im Heimatmuseum „beim Strumpfar“ ist wochentags von 14 bis 18 Uhr, freitags bis 20 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos bei Oberstaufen Tourismus, Tel. 08386 9300-0, www.oberstaufen.de/1150
Infos zur Jahresausstellung des Künstlerkreises unter Künstlerkreis Oberstaufen, Ingrid Huober, 08387 923151, www.neuer-kuenstlerkreis-oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.oberstaufen.de

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PAKS Gallery zeigt neue Kunstausstellung

Ausstellung „Art is life, life is art“ in der PAKS Gallery im Schloss Hubertendorf

PAKS Gallery zeigt neue Kunstausstellung

Fragment des Kunstwerkes „Peace“ von Chema Gil

19. April 2018
Schloss Hubertendorf/ In der Ausstellung „Art is life, life is art“ der PAKS Gallery im Schloss Hubertendorf zeigt Galerist Heinz Playner nicht nur die Vielseitigkeit der Kunst, sondern auch wie Kunst und das Leben einander beeinflussen. Für die Schau sind mehr als 40 internationale Künstler aus 5 Kontinenten ausgewählt worden. Besucher, als auch Sammler haben die Möglichkeit für sich eine neue Art der Kunst und neue Namen zu entdecken und einige neue Kunstwerke schon bekannten Namen der zeitgenössischen Szene zu sehen.

Grossformatige abstrakte Kunstwerke aus Kanada der Inspirationen von Kim Hinkson, stark geprägte Ideen der mexikanischen Aborigines in den Kunstwerken von Carlos Genova, außergewöhnlich beeindruckende Kombination der Fotografie und Malerei von Chema Gil, Skulpturen mit dem Spiel der plastischen Chirurgie und Körper des Menschen von Marcelo Visentini aus Argentinien, beruhigende Art der Malerei von Wendy Yeo, impressionistische Visionen und neue Interpretation aus Spanien von Monique Curiel, tiefe philosophische Einblicke in die Welt der indischen Kunst von Sunayana Malhotra sind nur einige der Besonderheiten dieser Ausstellung.

In der Ausstellung sind auch einige neue Werke der bekannten Pop Art Künstlerin Tanja Playner zu sehen. Die Künstlerin ist in den letzten Jahren zu einer einflussreichen Akteurin der zeitgenössischen Kunstszene geworden. Ihre Kunstwerke wurden in über 50 internationalen Ausstellungen inklusive Fiac Kunstwoche in Carrousel du Louvre Paris 2014-2017, Fine Art Biennale Basel während der Art Basel Woche 2017, Art Basel Miami art week 2015, als auch während des Cannes Film Festival 2015, 2016 und 2017 gezeigt. Sammler von New York, London Miami, Kalifornien, Österreich usw. besitzen Kunstwerke der Pop Art Künstlerin. Besucher der Ausstellung haben die Möglichkeit einige Arbeiten aus den früheren Jahren als auch neue Arbeiten live zu erleben.

Die Ausstellung ist vom 27 April bis 28 Juni 2018 in der PAKS Gallery im Schloss Hubertendorf zu besichtigen. Vernissage findet am 26 April zwischen 19 und 21 Uhr statt.

Künstler der Ausstellung:
Tanja Playner, Karin Monschauer, Chema Gil, Kim Hinkson, Marcelo Visentini, Edoardo Fortunato Rusconi, Lisa Levasseur, Judy Jing Pang, Jutta Legien-Vaya, Carlos Genova, Monique Curiel, Joonas Vähäsöyrinki, John Shelton, Francesco Ruspoli, Serge Gauya, Sebnem Akyildiz, Nasreen Haroon, Sunayana Malhotra, Rika Blue, W. Max Thomason, Janet Watson, Karla Castillo, Matthew Fitche, Marna, Tim Taylor, Ovidiu Lebejoara, Juliana Wilson, Pari Ravan, Franz Bucher, Aurelia Chloe, Marta Wapiennik, Charlotte Amalie Marseillais, Tabbata Whalen, Lotte Kjöller, Susanne Bondrop, Jody Ölen, Jaremi Picz, Mariam Qureshi, Tracey Harvey, Sebastian Frederic, Laurence Lher, Gilbert Pautler, Cecilia Kaoru, Tinatin Vachnadze, Carcazan, Williams Delabona, Sergio Chvaicer, Vitoria Duarte, Kelvin Low, Carmela Oggianu, Manabu Takano, Victoria Purynova, Bino Nord, Emel Vardar, Wendy Yeo, Herre Methorst, Marta Manduka

www.paks-gallery.com

Die PAKS Gallery spezialisiert sich auf dem Verkauf von Unikaten, Mischtechniken, Druckgrafiken, Fotokunst als auch Kunstdrucke in limitierten Editionen mit einer guten Provenienz. Die Galerie repräsentiert erfolgreiche internationale etablierte und aufstrebende zeitgenössische Künstler der Gegenwart mit auffallendem Stil und besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene.

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MAMAG Modern Art Museum zeigt Kunstausstellung in Wien

Bewegende Kunst der Gegenwart in der Ausstellung auf der Biennale in Wien

MAMAG Modern Art Museum zeigt Kunstausstellung in Wien

Tanja Playner, Jutta Legien-Vaya, Chema Gil, Beatrice Ganz, Heinz Playner

19 März 2018
Wien/ Vom 10 bis 18 März 2018 fand die Kunstausstellung „International Fine Art Austria Biennale“, organisiert von MAMAG Modern Art Museum und der PAKS Gallery im Rahmen Österreichs größten Messe für Wohnen, Interieur, Luxus, Design und Kunst „Wohnen & Interieur“ statt.

Internationale Kunst von Mexiko, USA, Argentinien, Libanon bis Russland, Österreich und andere Länder wurde vom MAMAG Modern Art Museum den den mehr als 70.000 Besuchern gezeigt. Am 10 März waren einige Künstler der Biennale persönlich anwesend. Der mexikanische Mixed Media Künstler Chema Gil sprach im Interview über sein Kunstwerk „Peace“ in dem er ein Fotoportrait einer jungen Frau fliessend in das Gesicht der Natur integriert, mit Acryl übermalt und in den Augen eine Blumenskulptur in der alten Technik „Enkaustik“ einbaut. Mit seinem Kunstwerk möchte Chema Gil vermitteln, dass Menschen und Natur zusammen gehören – in Liebe und Frieden.

Einer der weiteren Highlights waren die Kunstdrucke der bekannten Pop Art Künstlerin – Tanja Playner. In Wien zeigte der Pop Art Star einige seiner farbenfrohen Kunstwerke, als auch neuen Mischtechniken mit echtem Blattgold. Jedes der Mischtechniken ist zwar eine Edition, gibt es aber nur einmal, denn die Künstlerin macht kein zweites Blatt gleich. Verspielt und positiv strahlen die Kunstwerke von Tanja Playner wie immer Lebensfreude aus.

In der Biennale präsentierte Kurator Heinz Playner das grossformatige Kunstwerk „The Melt“ des kanadischen Künstlers Kim Hinkson. Der Künstler wurde von Eisbergen inspiriert und hat leidenschaftlich auf die Leinwand seine Inspiration übertragen. Faszinierend standen Besucher vor dem Kunstwerk und sahen sein Schöpferbild in seinem Buch über seine Visionen und Kunst.

Der Wiener Kunstmarkt war auch von dem Gemälde der makedonischen Künstlerin Nadja Petrovic begeistert. Die Linien der Bewegung im Körper des Menschen, als auch die einfache und gleichzeitig grossartige Umsetzung haben die Besucher beeindruckt.
Mysterisch, charmant und philosophisch kommunizierend sind die Kunstwerke des amerikanischen Künstlers John Shelton. Seine Arbeiten wirken wie 3-D bewegende Körperformen, die das Bild durch Linien und Körperbewegungen zu einem Erlebnis machen.
Auch Skulpturen fehlen auf der Biennale nicht. Kurator Heinz Playner hat Skulptor Marcelo Visentini für die Ausstellung ausgewählt. Gedanken zwischen plastischer Chirurgie und der Plastizität der Mimik und der Körperformen spielen in seinen Skulpturen eine große Rolle.

Ein beeindruckender Teil der Ausstellung waren auch abstrakte Kunstwerke der in Deutschland geborenen und in Griechenland lebenden Künstlerin Jutta Legien-Vaya, die südliche Farben nach Wien brachte und Besucher faszinierte.
Modern, farbenstark, explosiv und expressiv sind die Kunstwerke der libanesischen Künstlerin Zeina Nader, die aus den Herzen eine Regenexplosion der Farben auf die Leinwand bringt.

Neben vielen Künstlern waren auch die Kunstwerke des schweizers Künstlers Serge Gauya bemerkenswert und auch die beruhigenden und eleganten Kunstwerke der Schweizer Künstlerin Beatrice Ganz beeindruckten die Betrachter.
Einige Kunstwerke der Künstler aus der Biennale können auch in der PAKS Gallery besichtigt und erworben werden.

Künstler der Ausstellung „International Fine Art Austria Biennale“ :
Tanja Playner, Serge Gauya, Elena Kozhevnikova, Zeina Nader, Nadja Petrovic, Chema Gil, John Shelton, Kim Hinkson, Jutta Legien-Vaya, Beatrice Ganz, Susanne Bondrop, Son Yeounsuck, David W. Whitfield, Michal Ashkenasi, Marcelo Visentini, Fu Wenjun, Giuliana Maddalena Fusari, Aurelia Chloe, Malgorzara Karp-Soja, Yuni Ko, Sebastian Frederic

Die PAKS Gallery spezialisiert sich auf dem Verkauf von Unikaten, Mischtechniken, Druckgrafiken, Fotokunst als auch Kunstdrucke in limitierten Editionen mit einer guten Provenienz. Die Galerie repräsentiert erfolgreiche internationale etablierte und aufstrebende zeitgenössische Künstler der Gegenwart mit auffallendem Stil und besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene.

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Kurator Heinz Playner präsentiert Neue Kunstausstellung im MAMAG Museum

Scharfe Kurven, scharfe Kunst

Kurator Heinz Playner präsentiert Neue Kunstausstellung im MAMAG Museum

Pop Art Künstlerin Tanja Playner, Künstlerin Anita Tiwary mit Kurator Heinz Playner

22. Februar 2018

Blindenmarkt / Schloss Hubertendorf
Das MAMAG Modern Art Museum im Schloss Hubertendorf sorgt für ein schönes Kunsterlebnis. Bis 20. September 2018 zeigt das Museum Kunstwerke internationaler Künstler in der Ausstellung „Explosion der Visionen“.
Jedes Kunstwerk eines Künstlers ist die Explosion seiner Visionen. Mit der Ausstellung möchte Kurator Heinz Playner das Publikum auf die innere Welt der Künstler aufmerksam zu machen.

Auf der Vernissage am 21. Februar 2018 unterhielten sich zahlreiche Besucher mit der in Russland geborenen und in Österreich lebenden Pop Art Künstlerin Tanja Playner und Anita Tiwary aus Indien.

Der Kern der Arbeiten der Künstlerin Anita Tiwary besteht darin, den Zuschauern Metaphern der Grenzenlosigkeit zu geben, die Natur und Geist vereinen, um unmittelbar Sinn, Welteinblick und Wahrheit zu schaffen. Sie beobachtet, vereinfacht und abstrahiert, um ihre Konzepte zu verwirklichen.

Die Pop Art Künstlerin Tanja Playner sprach über das Hauptthema ihrer Arbeiten – Liebe. In ihren Arbeiten spricht sie über die Liebe, die nicht kompliziert ist und nicht enttäuscht. Schwarz-weisse Körper, scharfe Kurven und bunte Kontraste sind in Playner“s Werken garantiert. „Wir leben in der Zeit die sich sehr schnell verändert, aber die Wichtigkeit der Gefühle und der Liebe bleibt, auch wenn das nicht jeder offen zeigt. Besonders in den Zeiten der Digitalisierung merke ich die Sehnsucht der Menschen nach Liebe und wie vom ersten Blick so unwichtige Sachen doch sehr wichtig sind. Deswegen ist einer meinen letzten Kunstwerke entstanden. In diesem Werk geht es um grenzlose digitale Welt aber auch über grenzlose Liebe. Es wird viel zu viel negatives im Netz verbreitet. Damit machen wir die Welt nicht besser. Im Gegensatz damit verbreiten Menschen Negativität. Ich möchte mit diesem Kunstwerk sowie mit meiner Kunst die Menschen erinnern, dass die Liebe das wichtigste auf der Welt ist. Deswegen heisst auch das Werk – „Let“s spread the LOVE““ – sagt Pop Art Künstlerin Tanja Playner.
Die Ausstellung „Explosion der Visionen“ ist bis zum 20. September 2018 im MAMAG Modern Art Museum nach Terminvereinbarung zu besichtigen.
www.mamag-museum.com

Die PAKS Gallery spezialisiert sich auf dem Verkauf von Unikaten, Mischtechniken, Druckgrafiken, Fotokunst als auch Kunstdrucke in limitierten Editionen mit einer guten Provenienz. Die Galerie repräsentiert erfolgreiche internationale etablierte und aufstrebende zeitgenössische Künstler der Gegenwart mit auffallendem Stil und besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene.

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Kunsttausstellung in Düsseldorf – Stephan Widera im WP8

Zeitgenössische Fotografie und Mixed Media Kunst

Kunsttausstellung in Düsseldorf - Stephan Widera im WP8

Zeitgenössische Kunst von Stephan Widera

Kunstausstellung – Stephan Wideras surreale Welten. Ab dem 13. Oktober im WP8.

Nach seinen letzten Ausstellungen in Rom, Paris und Nürnberg stellt der Düsseldorfer Künstler Stephan Widera wieder einmal in der Landeshauptstadt aus.
Unter dem Titel „Fabula Rasa“ präsentiert er im Künstlerverein WP8 überwiegend Fotografie sowie Arbeiten auf Papier.
Die Vernissage findet am Freitag, den 13. Oktober ab 20.00 Uhr im WP8, Kölner Strasse 73, 40211 Düsseldorf, statt.

Stephan Widera ist Maler, Fotograf und Mixed-Media Künstler.
Er zählt zu den Vertretern der surrealistischen Strömungen der Gegenwartskunst.

Stephan Widera schafft mit seinen Arbeiten eine neue Welt. In seinen Werken wächst zusammen was nicht zusammen gehört. Er mischt Sujets und künstlerische Techniken und bewegt sich durch alle Zeitepochen, von der Antike bis in die Zukunft. Die Ausstellung „Fabula Rasa“ zeigt eine kleine Bestandsaufnahme im Schaffen des Künstlers und präsentiert aktuelle wie auch ältere Werke.
Mehr Informationen über zeitgenössiche Kunst von Stephan Widera findet man auf der Homepage des Künstlers.

Das WP8 ist einer der ältesten heute noch bestehenden Künstlervereine in Düsseldorf. Er wurde 1992 gegründet, benannt nach seiner (seinerzeitigen) Adresse Worringer Platz 8. Gründungsmitglieder waren: Fenja Braster, Claus Föttinger, Michael Krome, Gertrud Peters, Christina Assmann, Hendrik Krawen, Andreas Gursky und Ulrich Sappok. Für die Herrichtung der verfallenen ehemaligen Kneipe an der Kölner Straße 73, direkt am Worringer Platz in unmittelbarer Nähe vom Hauptbahnhof Düsseldorf gelegen, wurde eine Kunstauktion in der Galerie Tabea Langenkamp organisiert.
Als unabhängiger, selbstverwalteter Ort von Künstlern und für Künstler, die aus der Kunstakademie Düsseldorf und deren Umfeld stammen, finden hier unterschiedliche Künstlertreffen und von Künstlern organisierte Veranstaltungen statt.

Die zeitgenössische Kunstausstellung „Fabula Rasa“ von Stephan Widera läuft vom 13.10. bis zum 05.11.2017. Nach der Vernissage ist sie zu den WP8 Veranstaltungen geöffnet.

Art-Consulting für Unternehmen, Institutionen und Sammler.
Artconsultants.de bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen im Bereich Kunst an.

Artconsultants.de versteht sich als Mittler zwischen Unternehmen /Sammler, Galerie und Künstler. Artconsultants ist an keine Galerie und an keinen Künstler gebunden. Bei der Tätigkeit werden die Kunstdienstleister unterstützt von einem Netzwerk an freien Kunsthistorikern, Kunsthändlern und Kunstagenten, professionellen Künstlern, Unternehmensberatungen, Journalisten, Rechtsexperten, Wirtschaftswissenschaftlern, Kommunikations- und IT-Spezialisten.

Außerdem betreibt Artconsultants Kunst-Portale, wie z.B. www.contemporary-art.com und contemporary-photography.net.

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Größte RIZZI-Ausstellung Norddeutschlands

Kunstausstellung RIZZI-CITY eröffnet in Timmendorfer Strand

Größte RIZZI-Ausstellung Norddeutschlands

Über 120 Meisterwerke der Pop Art sind den ganzen Sommer 2017 in Timmendorfer Strand zu bewundern

Kunstfreunde erwartet ab dem 21. Juli 2017 in Timmendorfer Strand nahe Lübeck ein echtes Schmankerl. Auf über 150 Quadratmetern stellt die Kunstgalerie art box berlin acht Wochen lang mehr als 120 Originale der New Yorker Pop-Art-Ikone James Rizzi und daneben viele weitere moderne Künstler aus. James Rizzi wurde weltbekannt für seine bunten, lebensfrohen Kunstwerke und gilt als Erfinder der 3D-Konstruktion. Seine Motive, die vor Menschen nur so wimmeln und zumeist das New Yorker Stadtleben darstellen, sprechen Jung und Alt gleichermaßen an.

Die Ausstellung unter dem Titel RIZZI-CITY öffnet bis zum 10. September täglich (auch sonntags) ab mittags ihre Pforten. Eine gute Gelegenheit also, einen herrlichen Sommertag an der Ostsee mit einem besonderen Kunsterlebnis zu verbinden. Nähere Informationen und einen Vorgeschmack auf die Ausstellung finden Sie auf der Website der Kunstgalerie art box berlin.

Kunstausstellung RIZZI-CITY
Galerie art box berlin
Strandallee 100
23669 Timmendorfer Strand
www.artboxberlin.com

Die Kunstgalerie art box berlin mit Galerien in Berlin und Timmendorfer Strand macht seit ihrer Gründung in 2013 regelmäßig mit Ausstellungen und hochkarätigen Vernissagen von sich reden. Im Sommer 2017 stehen Norddeutschlands größte Rizzi-Ausstellung „RIZZI-CITY“ (Timmendorf) und die neue Edition des deutschen Pop Art Künstlers Devin Miles (Berlin) auf dem Plan.

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MAMAG Modern Art Museum zeigt Ausstellung „The secrets of contemporary art“

Ausgewählte Eindrucke zeitgenössischer Kunst im Schloss Hubertendorf

MAMAG Modern Art Museum zeigt Ausstellung "The secrets of contemporary art"

10 Februar 2017

Schloss Hubertendorf / Blindenmarkt. MAMAG Modern Art Museum im Schloss Hubertendorf zeigt vom 16 Februar bis 23 Juli 2017 die neue Ausstellung „The secrets of contemporary art“. Kurator Heinz Playner hat für die Ausstellung internationale Künstler ausgewählt. Besucher der haben die Möglichkeit die Gedanken und Kunsteindrucke ausgewählter Künstler zu genießen.

Auf Sie wartet Fotokunst von David Mayer aus der Schweiz und Janice Alamanou aus Großbritanien, lebendige Farbpaletten der Unikate von Gerry Jones (UK), beeindruckende Bitumenlackiertechnik des schweizer Künstlers Franz Bucher der im Januar 2017 den Wartauer Kulturpreis in der Schweiz erhielt, faszinierende Kontraste der Kunstwerke von Arao Pinto (Brasilien), Expressive Eindrucke von Denis Bisch (Frankreich), offene Gefühle in den Kunstwerken von Kubra Aslan (Türkei), spontane Farbenergebnisse von Marcus Carlsson (Schweden), ironische und außerordentlich geschickte Kompositionen von Isabel Carafi (Argentinien) und die Originale Kunstwerke der bekannten Pop Art Künstlerin Tanja Playner, die Kunstwelt mit ihren Erfolgen beeindruckt (Russland/ Österreich).

Die Pop Art Künstlerin Tanja Playner begeistert mit ihrer Kunst Stars wie Schauspieler wie Martin Semmelrogge, Prominenten wie Bert Wollersheim, oder Boxer und Olympiateilnehmer Serge Michel.

Die in Russland geborene und in Österreich lebende Pop Art Künstlerin Tanja Playner hat in Kooperation mit Claudio Frapolli von Pierre Thomas und Michael Eckhardt von Business X Union AG die Ehre bekommen die neue Markenbotschafterin der Schweizer Uhren Manufaktur Pierre Thomas aus Genf zu sein. In Zusammenarbeit mit der Künstlerin werden von Pierre Thomas Zifferblätter mit Tanja Playner Motiven handgefertigt und vorerst in der Serie PT 39 von Pierre Thomas zum Einsatz kommen, der Preis dieser Uhren Unikate wird je nach Ausführung zwischen CHF 22.500,- und CHF 125.000,- liegen. Für spezielle Wünsche können in Kooperation mit Tanja Playner und Pierre Thomas auch Uhrenprojekte in der Serie Tourbillon deren Wert über 1 Mio. Schweizer Franken liegen realisiert werden. Die Pop Art Künstlerin Tanja Playner ist für ihre Farbenfrohe Kunst weltweit bekannt. Die Künstlerin beschäftigt sich mit modernen Gegenständen, Konsumprodukten und Gefühle der Menschen. Sie spricht in ihren Kunstwerken über den Weg unserer Gesellschaft und berührt die Herzen des Betrachters mit den bunten Farben in Verbindung mit positiven Emotionen. Besucher der Ausstellung bekommen die Möglichkeit die Unikate von Tanja Playner live zu sehen.

Die Ausstellung ist vom 16 Februar bis 23 Juli 2017 nach Terminvereinbarung zu besichtigen.
Tel: +43 (0) 664 2142 885
MAMAG Modern Art Museum
Schloss Hubertendorf 32
3372 Blindenmarkt
Österreich
www.mamag-museum.com

Das MAMAG Museum ist ein privates Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Niederösterreich zwischen Wien, Salzburg, Linz, Wels und München.
Die Kernsammlung des Mamag Museum besteht aus Original Kunstwerken der Pop Art Künstlerin Tanja Playner

Besucher des MAMAG Museum haben die Möglichkeit in wechselnden Sonderausstellungen die Kunst aufstrebender so wie etablierter Künstler aus der ganzen Welt zu betrachten.

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Saatchi Gallery und HUAWEI präsentieren „From Selfie to Self-Expression“

HUAWEI und die Saatchi Gallery begeistern vom 31. März bis 30. Mai 2017 mit der Geschichte des Selfies

Düsseldorf, 26. Januar 2017 – HUAWEI und die Saatchi Gallery präsentieren gemeinsam ab dem 31. März 2017 die Ausstellung „From Selfie to Self-Expression“. Die Ausstellung erstreckt sich über die gesamte Fläche der Saatchi Gallery und ist die weltweit erste zur Geschichte des Selfies, von alten Meisterwerken bis heute.

Die Ausstellung hebt die wachsende Bedeutung von Smartphones als künstlerisches Medium zur Selbstdarstellung hervor. Zehn junge, britische Fotografen kreierten hierfür Werke, für die sie die aktuellen HUAWEI Smartphones mit Dual-Kamera nutzten, welche in Zusammenarbeit mit Leica entwickelt wurden. Die Bilder lassen die Energie und den Geist der Young British Artists-Bewegung wiederaufleben. Sie werden in einem Bereich der Galerie ausgestellt, der sich hochklassiger Smartphone-Fotografie widmet und den Fokus auf die Veränderung von Selfies, weg von der Dokumentation der Welt um uns herum und hin zur Selbstdarstellung, legt. „In vielerlei Hinsicht repräsentiert das Selfie den Inbegriff des zeitgenössischen Kulturübergangs in ein hochdigitalisiertes und technologisch fortgeschrittenes Zeitalter, in dem die Mobiltelefontechnologie zu Kameras aufgeschlossen hat“, erklärt Nigel Hurat, CEO der Saatchi Gallery. „Wir freuen uns, mit HUAWEI im Rahmen von „From Selfie to Self-Expression“ zusammenzuarbeiten. Die Ausstellung präsentiert einen tollen Einblick in die Geschichte und das kreative Potential des Selfies, während der #SaatchiSelfie-Wettbewerb eine globale Plattform für Selbstdarstellung bietet. Unsere Auftragsarbeiten von zehn jungen britischen Fotografen vervollständigen die Erzählung und heben das spannende Potenzial der neuesten Technologie hervor, um die Kreativität zu fördern.“

„From Selfie to Self-Expression“ zeigt bedeutende Kunstwerke sowie interaktive, digitale und anwendergenerierte Inhalte von Künstlern wie Kutlu Ataman, Christopher Baker, Juno Calypso, Tracey Emin, Van Gogh, Mohau Modisakeng, Rembrandt, Cindy Sherman, Gavin Turk und Velazquez. Darüber hinaus werden Beispiele einflussreicher Künstler ausgestellt, deren Selfies schnell zu Ikonen der digitalen Ära wurden.

Die Partnerschaft mit der Saatchi Gallery repräsentiert HUAWEIs steigende Markenbekanntschaft. In Zusammenarbeit mit der Fotografie-Ikone Leica entwickelte HUAWEI die weltweit erste Smartphone Dual-Kamera. Dadurch bieten sich Verbraucher kreativere und hochwertigere Entfaltungsmöglichkeiten im Bereich der Fotografie. Glory Zhang, CMO HUAWEI Consumer Business Group erklärt: „Nach einem Jahrzehnt der Smartphone-Fotografie haben wir einen Wendepunkt erreicht. Wir bewegen uns von der Dokumentation unserer Verbindung mit der Welt durch Selfies hin zur Projektion unserer Persönlichkeiten auf die Welt durch unsere Kreativität. Das Smartphone ist ein Werkzeug künstlerischen Ausdrucks geworden. Die Selfie-Generation wird zur Selbstdarstellungs-Generation, indem jeder von uns versucht, seine innere Kreativität zu erforschen und mit dem einzigen künstlerischen Werkzeug, zu dem wir alle Zugang haben, zu teilen: Das Smartphone.“

Der #SaatchiSelfie Wettbewerb
Zusammen mit der Ankündigung der Ausstellung veranstalten HUAWEI und die Saatchi Gallery den #SaatchiSelfie Wettbewerb. Künstlern, Fotografen und Enthusiasten weltweit haben die Chance ihre kreativsten Selfies zu präsentieren und ihre Werke in der Saatchi Gallery auszustellen.

Die Juroren des #SaatchiSelfie-Wettbewerbs setzen sich aus bekannten Künstlern und Vordenkern zusammen. Neben der Ausstellung ihrer Arbeiten in der Saatchi Gallery im Rahmen der „From Selfie to Self-Expression“-Ausstellung, erhalten die besten zehn Teilnehmer ein neues HUAWEI-Smartphone. Der Gesamtsieger gewinnt zudem ein unvergleichliches Fotografieerlebnis. Der Wettbewerb ist offen für Einreichungen und die Gewinner der #SaatchiSelfie-Challenge werden zum Start der Ausstellung am 30. März veröffentlicht. Weitere Informationen und alle Einsendungen sind auf http://www.saatchigallery.com/selfie zu finden.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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In einem innovativen Umfeld darf auch Kunst nicht fehlen

TechBase startet Ausstellungsreihe mit regionalen Künstlern

In einem innovativen Umfeld darf auch Kunst nicht fehlen

(NL/2628085696) Regensburg, 24. Oktober 2016 Die TechBase Regensburg bietet nicht nur Gründern und Unternehmen aus den unterschiedlichsten Technologiebranchen Raum zur Entwicklung. Das Gründer- und Innovationszentrum versteht sich auch als Ort der Begegnung und Vernetzung über die Grenzen von Wirtschaft und Wissenschaft hinaus. Eine im Herbst startende Ausstellungsreihe widmet sich Künstlern aus der Region und bietet ihnen in der TechBase Galeriefläche für ihre Werke.

Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH zur geplanten Ausstellungsreihe: Kunst und Wirtschaft haben viele Gemeinsamkeiten. Unternehmer wie Künstler wollen Dinge gestalten, etwas bewegen und Neues schaffen. Kunst & Kreativität verbindet die Menschen und sorgt für Austausch und Kommunikation. Auch mit der TechBase bieten wir Raum für Begegnungen und fördern die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft. Außerdem unterstützen wir neben Gründern und Start-ups natürlich auch gerne Künstler aus der Region.

Die Vernissage mit dem Künstler Rayk Amelang am 6. November 2016 im Rahmen des Tags der offenen Tür der städtischen Tochtergesellschaften bildet den Auftakt der Ausstellungsreihe in der TechBase. Amelang wurde im Juli mit dem Kulturförderpreis der Stadt Regensburg ausgezeichnet und freut sich auf die Gelegenheit, seine Werke in einem neuen Umfeld präsentieren zu können.

Ein Interview mit dem Künstler Rayk Amelang:

Seit wann sind Sie als Maler / Künstler tätig? Warum haben Sie diesen Beruf gewählt?
Ich habe 1998 mit den ersten malerischen Bildern angefangen. 1999 kam dann die erste Ausstellung. Seitddem male ich und habe fast jedes Jahr irgendwo ausgestellt. Wann ich angefangen habe mich Maler oder Künstler zu nennen weiß ich nicht mehr.
Ich bin Künstler geworden, weil ich darin die große Freiheit gesehen habe und sehe. Ich bin mein eigener Herr. Ich bestimme was richtig und was falsch ist. Ich kann mir alles selber beibringen. Das fand und finde ich sehr verlockend.

Welche Berührungen gibt es mit Kunstszenen außerhalb der Stadt Regensburg?

Ich bin sehr aktiv und versuche immer wieder in anderen Städten auszustellen.
So habe ich eigentlich quer durch Deutschland bereits ausgestellt. Helgoland, Hamburg, Berlin, Wiesbaden, Düsseldorf, Köln, Kassel, Ingolstadt, München usw. Das ist mir auch sehr wichtig rauszukommen mit meinen Arbeiten. Das Internet ist das sehr hilfreich.

Wie lässt sich die Stilrichtung Ihrer Bilder am besten beschreiben?

Ich weiß nicht ob sie einem Stil unterliegen. Eigentlich hoffe ich, dass es nicht so ist. Am ehesten trifft aber wohl Popart zu. Ich mische Vorlagen von Fotos (meist Modefotos) mit Fotos von Spielzeugen und Comics. Aus diesen Puzzleteilen erstelle ich neue Figuren und Szenen.

Was sagen Sie zu der Idee, Ausstellungen mit örtlichen Künstlern aus Regensburg in der TechBase durchzuführen?

Ich finde es sehr löblich, wenn öffentliche Einrichtungen oder Konzerne die örtliche Kunstszene unterstützen. Das passiert leider noch zu wenig.

Die TechBase ist das neue Innovationszentrum in Regensburg und der Ort für technologieorientierte Start-ups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Betreiberin der TechBase ist die R-Tech GmbH, ein Unternehmen der Stadt Regensburg. Die Mieter des Innovationszentrums sind Teil eines dynamischen Netzwerks aus innovativen Unternehmen und Forschungseinrichtungen und profitieren von den Kontakten zu den drei Technologieclustern für IT-Sicherheit, IT-Logistik und E-Mobilität, die von der R-Tech GmbH gemanagt werden. Durch die unmittelbare Nähe zu Hochschule und Universität profitieren die Mieter darüber hinaus vom engen Austausch mit Wissenschaft und Forschung. Die TechBase nahm 2016 als Leuchtturm“ auf dem neuen Technologie-Quartier TechCampus“ ihren Betrieb auf.

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