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Kunst Kultur Gastronomie

Internationale Kunstausstellung in München

Von Pop Art bis zu abstrakter Kunst und Fotografie in der PAKS Gallery in München

Internationale Kunstausstellung in München

Australischer Künstler Matthew Fitche und Galerist Heinz Playner

11. Oktober 2018
München / Die PAKS Gallery präsentiert in München Kunst aus aller Welt.
„Wir legen einen großen Wert auf die Auswahl der Künstler für unsere Galerie und vertreten Kunst von Argentinien, Brasilien bis Japan, USA, Kanada und Europa. Wir haben hervorragende Malereien von der indischen Künstlerin Sunayana Malhotra, grossartige abstrakte Technik auf Leinwand aus Kanada vom Kim Hinkson und Matthew Fitche aus Australien, klassische elegante Motive von Wendy Yeo, sehr interessante Skulpturen nicht nur in der Visionen des Künstlers, aber auch in seiner Technik von Marcelo Visentini aus Argentinien. In unserer Galerie findet man eine Mischung der Stile, Techniken der internationalen Kunstszene.“ – sagt Heinz Playner, Direktor der PAKS Gallery.
Auch für Fotobegeisterte ist in der PAKS Gallery in München etwas dabei. Leuchtende Motive von Tabbatha Wahlen so wie faszinierende und detailliert Ausgearbeitete Mischtechnik aus der Malerei und Fotokunst von Chema Gil sind in der PAKS Gallery zu sehen. Auch klassische Kunst, wie zum Beispiel berührende Motive von Joonas Vähäsöyrinki sind auch dabei.
Der Kunstmarkt ist heute ohne Pop Art nicht vorstellbar. PAKS Gallery vertritt einige Künstler der Pop Art. Zu denen zählt auch die international gross gefeierte Künstlerin Tanja Playner, die mit ihren Pop Art Bilder die Welt fasziniert. Auch der Enkelsohn von Ferdinand Porsche war von ihren Kunstwerken begeistert und widmete Tanja Playner in seinem FahrTraum Museum eine Solo Ausstellung. Die Künstlerin trifft man auf dem internationalen Parket neben den Stars wie John Travolta, Paris Hilton, Milla Jovovich, Oliver Kahn, österreichischen Kanzler Sebastian Kurz, ehm. Bundespräsident von Österreich Heinz Fischer und vielen anderen prominenten Persönlichkeiten.
Die Kunst ist sehr vielseitig, genau wie auch jeder Sammler und Kunstliebhaber. Die Vielseitigkeit der Kunst können Sie in der PAKS Gallery in München geniessen und erwerben. Ob großformatige Kunst oder kleinere Kunstwerke, Unikate oder limitierte Kunstdrucke, Galerist Heinz Playner hilft jedem kunstinteressierten bei der Auswahl des passenden Kunstwerkes.

Künstler der KunstAusstellung:
Tanja Playner, Elena Kozhevnikova, Karin Monschauer, Chema Gil, Kim Hinkson, Marcelo Visentini, Edoardo Fortunato Rusconi, Lisa Levasseur, Judy Jing Pang, Jutta Legien-Vaya, Carlos Genova, Monique Curiel, Joonas Vähäsöyrinki, John Shelton, Francesco Ruspoli, Serge Gauya, Sebnem Akyildiz, Nasreen Haroon, Sunayana Malhotra, Rika Blue, W. Max Thomason, Janet Watson, Karla Castillo, Matthew Fitche, Marna, Tim Taylor, Ovidiu Lebejoara, Juliana Wilson, Pari Ravan, Aurelia Chloe, Marta Wapiennik, Charlotte Amalie Marseillais, Tabbata Whalen, Lotte Kjöller, Susanne Bondrop, Jody Ölen, Jaremi Picz, Mariam Qureshi, Tracey Harvey, Sebastian Frederic, Laurence Lher, Gilbert Pautler, Cecilia Kaoru, Tinatin Vachnadze, Carcazan, Williams Delabona, Sergio Chvaicer, Vitoria Duarte, Kelvin Low, Carmela Oggianu, Manabu Takano, Victoria Purynova, Bino Nord, Emel Vardar, Wendy Yeo, Herre Methorst, Marta Manduka

www.paks-gallery.com

Das MAMAG Museum ist ein privates Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Niederösterreich zwischen Wien, Salzburg, Linz, Wels und München.
Die Kernsammlung des Mamag Museum besteht aus Original Kunstwerken der Pop Art Künstlerin Tanja Playner

Besucher des MAMAG Museum haben die Möglichkeit in wechselnden Sonderausstellungen die Kunst aufstrebender so wie etablierter Künstler aus der ganzen Welt zu betrachten. In den Ausstellungen sind Fotokunst, moderne malerische Ansichte, Druckgrafiken, Lithografien, Skulpturen, Mischtechniken zeitgenössischer Kunst bis zum Pop Art zu sehen.

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MAMAG Modern Art Museum and Gallery GmbH
Heinz Playner
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4400 Steyr
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Kunst Kultur Gastronomie

Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater „HIRAETH“

Wiener Choreografin bringt packendes Stück über Erinnerungskultur nach Hamburg

Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater "HIRAETH"

(Bildquelle: Ingrid Chladek)

Tanztheaterstück „HIRAETH – I carry someone else’s memory“
von Unicorn Art/Nadja Puttner: 06. Oktober 2018 im Mut!Theater in Hamburg

Die Wiener Choreografin Nadja Puttner bringt ihr aktuelles Tanztheaterstück nach Hamburg. Das Stück behandelt die Frage, wie Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichten?
Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auchv als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

„HIRAETH“ soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. „Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten ‚Fremden‘ – vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten“, so Puttner.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „HIRAETH“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führte Fritz von Friedl.

Termin:
6. Oktober 2018 – 20.00 Uhr

Ort:
Mut! Theater
Amandastraße 58
20357 Hamburg

Karten:
karten@muttheater.de | 040 37089344

Weitere Informationen:
unicornart.at
muttheater.de

Fotos anbei:
Fotocredit: Ingrid Chladek – Abdruck honorarfrei.

Presserückfragen:
Thomas Genser, Öffentlichkeitsarbeit & Booking
+43 1-967 44 58 | +43 664-5235339
thomas.genser@unicornart.at

Pressekarten gerne nach persönlicher Anmeldung.

UNICORN ART – Verein für Tanztheater

Kontakt
Unicorn Art – Verein für Tanztheater
Thomas Genser
Wien 44/2/
1070 Wien
+4319674458
thomas.genser@unicornart.at
http://unicornart.at

Kunst Kultur Gastronomie

Jim Dine Ausstellung – 15. September bis 27. Okt 2018

Mitten ins Herz
Jim Dine kommt zur Ausstellungseröffnung in die Galerie Thomas Modern

München. Jim Dine, einer der großen Vertreter der amerikanischen Malerei seit den sechziger Jahren, kommt zur Saisoneröffnung in die Galerie Thomas Modern. „Jim hat für uns 15 teils sehr großformatige Gemälde und drei Skulpturen geschaffen“, sagt Raimund Thomas, der den 83-jährigen Künstler in seinem Atelier in Paris besucht hat. „Es sind pastos aufgetragene Herzen, ein Motiv, das Dine seit vielen Jahren beschäftigt – und das sehr beliebt ist.“

Enge Verbindung zu Deutschland
„I started to use paint in a way as though paint was an object itself“, sagt Jim Dine über seinen Zugang zur Malerei. Dine schließt sich in den 1960er Jahren nach dem Studium der Künstlergruppe um Rauschenberg, Oldenburg und Lichtenstein an und zählt heute zu den wichtigsten Vertretern der Pop Art – „Obwohl Jim selbst diese Kategorisierung stets ablehnt“, so Thomas. Nach den wilden Jahren in New York zieht er für einige Jahre nach London, wo er sich mit Druckgraphik, Typographie und Zeichnung beschäftigt. Anfang der 1970er Jahre kommt die Bildhauerei hinzu, 1984 beginnt eine für Jim Dine wegweisende Auseinandersetzung mit den klassischen Skulpturen in der Münchner Glyptothek. Jim Dines Beziehungen zu Deutschland gehen aber noch weiter: Der Künstler hat dem Essener Folkwang-Museum vor drei Jahren 230 graphische Blätter – Radierungen, Lithographien und Holzschnitte – aus den vergangenen 50 Jahren geschenkt. Außerdem arbeitet er regelmäßig in seinem Atelier für Druckgraphiken in Göttingen. In Frankreich hat das Pariser Centre Pompidou Jim Dine vergangenes Jahr eine Einzelausstellung gewidmet.

Wir laden die Medienvertreter herzlich ein
zu einem persönlichen Interview mit Jim Dine ab Dienstag, 11. September 2018

am Freitag, 14. September 2018, 19 Uhr zur Eröffnung in Anwesenheit des Künstlers im Rahmen der Open Art. Die Kunsthistorikerin Marion von Schabrowsky wird die einleitenden Worte sprechen.

am Samstag, 15. September 2018, 12:30 Uhr führt die Kulturjournalistin des Bayerischen Rundfunks Joana Ortmann ein öffentliches Gespräch in englischer Sprache mit Jim Dine zu seinem Werk, seinem Leben und seiner Beziehung zu Deutschland.

Open ART 2018
Saison Start von rund 60 Münchner Galerien
Freitag, 14. September 2018 von 18.00 – 21.00
Samstag und Sonntag, 15.-16. September 2018 von 11.00 – 18.00 Uhr

Jim Dine Werke kaufen oder einfach nur bewundern bei Gallery Thomas
Standort: Galerie Thomas
Strasse: Türkenstraße 16
Ort: 80333 – München (Deutschland)
Beginn: 15.09.2018 02:00 Uhr
Ende: 27.10.2018 02:00 Uhr
Eintritt: kostenlos

Für ausführliche Presseunterlagen sowie druckfähige Abbildungen kontaktieren Sie bitte Galerie Thomas – Frau Caroline Neider unter +49 89 29 000 820/ c.neider@galerie-thomas.de.

Kontakt
Galerie Thomas
Galerie Thomas
Türkenstraße 16
80333 München
+49 89 290008-0
info@galerie-thomas.de
https://www.galerie-thomas.de

Tourismus Reisen

Hochgenuss für alle Sinne: Kunst und Weinkultur werden im Herbst in Virginia gefeiert

Kunstfestival „An Occasion for the Arts“ zelebriert mit 200 Künstlern 50. Jubiläum – Oktober ist „Virginia Wine Month“

Hochgenuss für alle Sinne: Kunst und Weinkultur werden im Herbst in Virginia gefeiert

Rund 300 Weingüter gibt es bereits im US-Bundesstaat Virginia (Bildquelle: Virginia Tourism Corporation)

Als im Jahr 1969 etwas mehr als 20 Künstler in Colonial Williamsburg ihre Kunstwerke präsentierten, konnten sie den Erfolg des „An Occasion for the Arts“-Festivals nicht voraussehen. Nur fünf Jahre später hatte sich die Zahl der teilnehmenden Künstler bereits verdreifacht, dieses Jahr feiert die Veranstaltung ihr 50. Jubiläum. Zu verdanken ist dieser Erfolg auch außergewöhnlichen Persönlichkeiten wie Carlton Abbott. Der lokal fest verwurzelte Architekt ist weit über die Stadtgrenzen hinaus für seine Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen bekannt, die er bei jedem der 50 Festivals präsentierte, stets am selben Stand.

Mit ihm werden 2018 wieder rund 200 Künstlerinnen und Künstler vom 5. bis 7. Oktober 2018 drei Tage lang den Merchants Square in Colonial Williamsburg bevölkern und den Besuchern ihre künstlerischen Erzeugnisse präsentieren. Neben Gemälden, Zeichnungen, Holz- und Glaskunst sind auch Fotografien sowie digital erzeugte Kunstwerke vertreten, hinzu kommen zahlreiche Kunsthandwerker, die beispielsweise außergewöhnliche Keramikarbeiten, Schneiderkunst und Schmuck präsentieren. Ergänzt werden die Aussteller um ein vielfältiges und umfangreiches Rahmenprogramm, bei dem neben Blues, Jazz, Dixieland oder Americana auch außergewöhnlichere Genres wie keltische Piratenmusik und die Colonial Williamsburg Fifes and Drums, ein traditionelles Militärorchester bestehend aus Trommlern und Pfeifenspielern, die Zuhörer unterhalten. Am Sonntag widmet sich das Williamsburg Book Festival mit Workshops und Vorträgen zudem der literarischen Kunst.
www.aofta.org

Der Veranstaltungsort Merchants Square liegt mitten im Herzen von Colonial Williamsburg, dem mehr als 120 Hektar großen und von authentisch kostümierten Statisten bevölkerten historischen Freilichtmuseum von Williamsburg. Die ältesten Gebäude hier reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück, in den 1920er Jahren wurde es unter anderem von John D. Rockefeller, Jr. und seiner Frau Abby Aldrich Rockefeller aufwändig restauriert.
www.colonialwilliamsburg.com

Von Thomas Jefferson bis heute – mehr als 200 Jahre Weingeschichte

Thomas Jefferson ist nicht nur einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika, sondern gilt auch als erster Winzer des Landes. Wenngleich seine Anbauversuche mit importierten Reben aus Frankreich nicht von Erfolg gekrönt waren, reicht damit die Geschichte des Weinbaus in Virginia so weit zurück wie die der USA.

Dass sich die Künste von Virginias Winzern in den vergangenen mehr als 200 Jahren deutlich weiterentwickelt haben, lässt sich heute nicht nur in Monticello, Jeffersons Landsitz, feststellen, wo der Anbau seit den 1980er Jahren mit modernen Methoden erfolgreich betrieben wird; auch bei zahlreichen Festivals im Staat finden Feinschmecker entsprechende Beweise in flüssiger Form. Mehr als ein Dutzend der heute rund 300 Weingüter im Bundesstaat stellen etwa beim Virginia Wine Festival am 13. und 14. Oktober 2018 ihre Erzeugnisse zum Probieren bereit. Der Veranstaltungsort Gateway Park Rosslyn liegt in Arlington das von Washington, DC lediglich durch den Potomac River getrennt ist, und ist damit von der US-Hauptstadt aus beispielsweise mit der Metro einfach erreichbar.

Ergänzt werden die exquisiten Rebensäfte durch zahlreiche ausgesuchte Food Trucks sowie erstmals auch um einen Austernpavillon, in dem Austernfischer aus Virginia ihre besten Produkte aus der Chesapeake Bay in verschiedenen Zubereitungsformen anbieten. Mehrere Live-Bands werden zudem die Besucher in beschwingte Stimmung versetzen. Zahlreiche weitere Veranstaltungen im gesamten Bundesstaat machen den offiziellen Virginia Wine Month, wie der Oktober hier genannt wird, zu einem Erlebnis für die Geschmacksknospen aller Weinliebhaber.
www.virginiawinefest.com, www.virginiawine.org/october-wine-month

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden.

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Capital Region USA
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Tourismus Reisen

Selfies vor Kunstwerken: Ist das erlaubt? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Die Mona Lisa und ich

Selfies vor Kunstwerken: Ist das erlaubt? - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Bilder oder Skulpturen sind oft beliebte Fotomotive.
Quelle. ERGO Group

Selfies im Museum liegen im Trend: Immer mehr Menschen fotografieren sich mit einem Kunstwerk im Hintergrund – möglichst so, dass sie wie ein Teil des Werks wirken. Die Motive verbreiten sie dann via soziale Medien und Messenger. Aber ist das rechtlich überhaupt erlaubt? Und wie sieht es mit Kunstwerken in einem Park oder auf einem öffentlichen Platz aus? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), fasst die rechtlichen Grundlagen für das Fotografieren von Kunstwerken zusammen.

Urheberrecht

Zunächst ist das gesetzliche Urheberrecht zu beachten. Das Gesetz erlaubt Selfies vor Ausstellungsstücken, solange die Aufnahmen ausschließlich privaten Zwecken dienen. Die Besucher können die Fotos dann bei sich in der Wohnung aufhängen oder Freunden auf dem Handy zeigen. Sobald sie das Selfie allerdings in den sozialen Netzwerken hochladen, müssen sie den Künstler oder dessen Erben um Erlaubnis fragen. „Denn das Posten im Internet ist keine private Angelegenheit, sondern entspricht juristisch gesehen einer Veröffentlichung“, so Michaela Rassat. Ist der Künstler allerdings schon vor 70 Jahren gestorben, ist das Urheberrecht erloschen.

Erst um Erlaubnis fragen

Aber nicht nur das Urheberrecht ist relevant. Auch das Hausrecht ist zu beachten. Das heißt: Selbst bei einer Ausstellung eines längst verstorbenen Künstlers sollten Besucher beim Veranstalter nachfragen, ob sie das Handy oder die Kamera zücken dürfen. Denn Museen und Galerien dürfen in ihren Räumen selbst entscheiden, ob sie Foto- und Videoaufnahmen zulassen oder nicht. „Meist ist es ohne Selfie-Stick, Stativ oder Blitz erlaubt“, erläutert die D.A.S. Expertin. Der Grund: Stativ und Selfie-Stick sind sperrige Gegenstände. Im Gedränge vieler Besucher besteht die Gefahr, dass sie ein Kunstwerk beschädigen. Da ältere Blitzlichtgeräte eine Gefahr für lichtempfindliche Kunstwerke darstellen können, sind diese meist ebenfalls verboten. Ein Grund für Fotoverbote kann allerdings auch sein, dass der Leihgeber eines Kunstwerkes oder einer ganzen Ausstellung dies zur Bedingung gemacht hat. Übrigens: In Los Angeles, USA, gibt es in diesem Jahr als zeitlich begrenztes Projekt sogar ein „Museum of Selfies“. Es liefert eine Übersicht über die Entwicklung der Selbstportraits. Selfies sind dort ausdrücklich erwünscht!

Kunstwerke unter freiem Himmel: Panoramafreiheit beachten!

Kunstwerke stehen nicht nur in Museen sondern auch unter freiem Himmel – beispielsweise das Brandenburger Tor. Hier Fotos zu machen, ist kein Problem. Denn: „In Deutschland gilt die sogenannte Panoramafreiheit“, sagt die Expertin der D.A.S. „Sie erlaubt es jedem, von öffentlichen Straßen aus Fotos von Gebäuden und Denkmälern zu schießen und diese ohne Zustimmung des Urhebers zu veröffentlichen – auch im Internet.“ Dies gilt zumindest für Außenaufnahmen von öffentlichen Flächen aus. Hilfsmittel wie Drohnen oder Leitern sind allerdings verboten. Auch mit dem Selfie-Stick über eine Hecke zu fotografieren, ist nicht zulässig. In anderen europäischen Ländern ist die Panoramafreiheit sehr oft abweichend geregelt oder – wie etwa in Italien – nicht vorhanden. Hier ist jede Veröffentlichung, also auch das Hochladen des Bildes in einem sozialen Netzwerk, unzulässig. Inwieweit in den einzelnen Ländern tatsächlich mit Abmahnungen zu rechnen ist, lässt sich schwer sagen. Immerhin gab es auch in Deutschland schon harte gerichtliche Auseinandersetzungen um Fotos eines österreichischen Hundertwasser-Hauses. Im Zweifelsfall sollten sich Urlauber vorher über die Rechtslage im jeweiligen Land informieren oder Fotos nur privat nutzen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.619

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Kunst Kultur Gastronomie

Im harmonischen Miteinander: Kultur schöpft aus der Natur!

Im harmonischen Miteinander: Kultur schöpft aus der Natur!

In der südchilenischen Region Araucania wurde ein kleines Paradies geschaffen. Die herrliche Umgebung und die harmonische Atmosphäre soll nun mit noch mehr Menschen geteilt werden. Dabei sollen natürliche Landwirtschaft, autarke Energiegewinnung und sanfter Tourismus mit Künstlern aller Genres verbunden werden.

Mehr Schwingung durch Musik und Kunst

„Das Feld, der Wald lehren uns immer wieder, sie zu nutzen – in jeder Hinsicht. Faszinierend sind die Farben und Formen der Natur genauso wie die Intuition, das Spontane und das vermeintlich Zufällige.“ Das sagt Hajo Bentzien, Menschbeweger und Projektentwickler der Schweizer Weltgrund AG, der zusammen mit seiner Familie auf der chilenischen Farm „Fundo Laguna Blanca“ seinen Arbeitsmittelpunkt gefunden hat.

Wenn man sich auf dem 1.200 Hektar großen Areal im Süden Chiles umschaut, versteht man, wo von Hajo Bentzien redet: Hier wachsen mehr als tausend Jahre alte Araukarien-Bäume. Sie recken sich hoch nach oben und strecken ihre Äste mit den frisch-grün gefärbten Nadeln waagerecht vom Stamm ab. Im Tal glitzert die glasklare Laguna Blanca, die viele als eine der schönsten Bergseen des Landes bezeichnen. Weiter hinten ragen schneebedeckte Vulkanberge mächtig und würdevoll auf.

Das alles wirkt sehr inspirierend und man kann sich leicht vorstellen, wie hier Naturbegeisterte, Umweltfreunde und Gesundheitsbewusste nun auch mit Künstlern zusammenkommen, um gemeinsam zu leben und zu wirken. Auch der Sohn des Hauses, Marco Bentzien, empfindet so. Der engagierte Bauer hat das Gefühl, dass dieser wunderschöne Ort noch nicht ganz perfekt ist: „Ich spüre, dass es zu wenig Kontakte und Berührung gibt. Auf dem Fundo fehlen Musik und Kunst, ein stärkeres und bunteres Miteinander. Kurz: Es braucht mehr Schwingung.“

Die besten Inspirationen kommen aus der Natur

Die Familie Bentzien ist auf ihre Weise auf dem Fundo aktiv. Sohn Marco ist Naturcoach und kümmert sich als gelernter Landwirt außerdem um alles, was mit Anbau, Forstwirtschaft und Energiegewinnung zu tun hat. Sein Arbeiten ist darauf ausgerichtet, dem bäuerlichen Beruf wieder zu mehr Würde zu verhelfen. Vater Hajo und Mutter Beate Knust-Bentzien bauen gemeinsam das Projekt „Farm & Friends“ sowie die Change-Events für Firmen weiter auf. Zudem ist Beate für die Pferde zuständig und als Reitcoach tätig, aber auch als Coach für systemische Familientherapie. Allen ist dabei besonders der harmonische Einklang und natürliche Kreislauf wichtig – sowohl im Umgang mit den Menschen als auch mit der Natur.

Während die Familie beisammen sitzt, erzählt Menschbeweger Hajo Bentzien begeistert vom Buch „Auf den Wassern des Lebens“ von Carola Stern: „Schon auf den ersten Seiten spüre ich beim Lesen die Leidenschaft für das wilde Leben, den Geist, den Intellekt. Und vor allem dieses unmittelbare Umsetzen – so, wie wir es in der Natur immer wieder vorfinden.“ Im Gespräch zwischen Vater und Sohn entsteht eine Vision, die Marco so ausdrückt: „Der bäuerlichen Landwirtschaft ihre Würde wiederzugeben, heißt auch, sie mit der gestaltenden Kultur zu verbinden. Zu zeigen, dass alles schon da ist – wir müssen es nur sehen und achten. Denn alle Ideen kommen aus der Natur!“

Beate Knust-Bentzien nickt zustimmend: „Ob Maler, Bildhauer, Komponist, Musiker oder Sänger: Alle bekommen sie ihre großen Inspirationen aus den Bildern des Keimens, Wachsens und Befruchtens, aber auch aus dem Welken, dem Sterben und Vergehen“, sagt sie. „Was kann inspirierender sein als die Natur, der Kreislauf der Jahreszeiten, das Leben der Tiere oder die Naturgewalten.“ Und die Volkswirtin, Journalistin und Familienaufstellerin fügt hinzu, dass auch Wirtschaft und Technologie, Unternehmensführer und Vorstände aus den Erkenntnissen der Natur lernen sollten.

Künstler aller Genres sind herzlich willkommen

Das ambitionierte Team der „Fundo Laguna Blanca“ ( www.fundolagunablanca.com) hat große gemeinsame Ziele. Und wenn man mit den Bentziens spricht, spürt man sowohl die Ernsthaftigkeit, mit der alle an die Sache herangehen, als auch die Freude und Begeisterung. „Unsere Vision ist, Menschen über die Arbeit und den Aufenthalt hier in unserer herrlichen Gegend und auf dem Bauernhof wieder stärker mit der Natur zu verbinden und damit auch deren Kreativität und Weiterentwicklung anzuregen“, sagt Marco Bentzien. Auf dem Fundo bieten sich beispielsweise für die Malerei wunderbare und einzigartige Landschaftsmotive. „Denn“, so der Landwirt und Naturcoach, „diese Mischung aus Vulkanen, Seen und Araukarien gibt es sonst nirgendwo auf der Welt.“ Einige Teile des Filmes “ Neruda“ sind hier gedreht.

Augenzwinkernd ergänzt Mutter Beate: „Außerdem wartet der Grotrian-Steinweg-Flügel darauf, von Profis bespielt zu werden. Denn durch mein Hobby-Klavierspiel ist er bestimmt nicht ausgelastet.“ Hajo Bentzien fügt hinzu: „Dabei soll die Kultur als Band zwischen allen Beteiligten genutzt werden: Ob bei Konzerten im Haus oder auf dem keimenden Feld, Gesang am Wasser, im Rhythmus mit dem knisternden Feuer. Den Menschen sollen neue Möglichkeiten gegeben werden, ihrer Mitte zu begegnen.“ Für Gier und Neid, so der Menschbeweger, sei bei ihnen kein Platz. Das seien nur Zerstörer von Unternehmen und Gemeinschaften. Und der frühere Leiter einer Agentur für Unternehmenskommunikation weiß, wovon er da redet.

Auch Medienfachfrau Beate Knust-Bentzien war jahrelang als Chefin einer PR-Agentur in die Firmenwelt verstrickt. Für ihr neues Leben in Chile wünscht sie sich – wie ihr Mann und Sohn – eine stärkere Verbindung zur Kultur und freut sich auf den Kontakt mit Künstlern. „Alle sind willkommen – junge und ehrgeizige Künstler genauso wie ältere und erfahrene“, betont sie. „Sie erhalten hier eine Gelegenheit zur Regeneration und für neue Inspiration. Wir erwarten dafür lediglich eine Danke-schön-Präsentation für unsere Gäste.“ Mit jedem Künstler, erklärt Beate Knust-Bentzien, wird eine individuelle Win-Win-Situation gefunden. Und Bauer Marco ergänzt mit einem Lächeln: „Es geht um das gegenseitige Befruchten. Die Kunst soll dem Menschen die Schwingung der Natur wieder nahe bringen. Und umgekehrt soll die Natur das Innere im Menschen wieder mehr schwingen lassen.“
Autorin: Ines Jäger
www.fundolagunablanca.com

WELTGRUND AG Change Consulting & Change Invest
Natürlich verändern, hier wird es Realität:
Ökologisches Projekt im Süden von Chile

Im chilenischen Süden liegt Fundo Laguna Blanca, das Projekt der WELTGRUND AG, Schweiz, mitten in herrlicher, unberührter Natur. Marco Bentzien, Biolandwirt, und sein Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, hier eine nachhaltig-ökologische Gemeinschaft für die Zukunft von Mensch und Natur zu schaffen. Sie haben schon viel erreicht und noch jede Menge Pläne.

Kontakt
Weltgrund
Hajo Bentzien
Neuhofstr. 14 14
8630 Rüti ZH
0041552512779
hajo@fundolagunablanca.com
http://www.erfolgsgut.de

Kunst Kultur Gastronomie

Der Bild-Künstler Armin Mueller-Stahl

Der Bild-Künstler Armin Mueller-Stahl

Armin Mueller-Stahl im Gespräch mit der Moderatorin Inga Kühn für „phoenix persönlich“,13.07.2018 (Bildquelle: @phoenix-online.de)

Er spielt hervorragend Violine, schließlich ist er ausgebildeter Konzertgeiger, schreibt Bücher und zeichnet seit über 50 Jahren. Armin Mueller-Stahl sagt über seine Arbeitsweise: „Ich bin ein harter Arbeiter. Schlicht und einfach. Es ist Teil meines Lebens. Ich kann nicht anders als arbeiten, aber ich merke, es ist ein großer Unterschied, ob du malst oder schreibst.“ Die Gestalten der Fantasie mit Leben zu erfüllen, diese Kunst beherrscht der Schauspieler Armin Mueller-Stahl auch als Zeichner, Maler und Graphiker. Malen sei für ihn ein therapeutischer Vorgang, mit dem er sich die Knoten aus der Seele schaffe, bekannte der Star. 2001 zeigte das Filmmuseum Potsdam erstmals das Werk des vielseitigen Künstlers, es folgten Ausstellungen unter anderem in Stuttgart, Lübeck, Wetzlar, Rom, Leipzig, Los Angeles und in Hamburg. Armin Mueller-Stahl gehört ohne Zweifel zu den großen Mehrfachbegabungen der deutschen Kulturgeschichte. Für ihn sind Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei untrennbar verbunden. Als Multi-Kulturschaffender findet seine überdurchschnittliche kreative Begabung ein weites Feld. Original-Lithographien von Armin Mueller-Stahl entstanden direkt auf Solnhofener Schiefersteinen oder lithographischen Umdruckpapieren und wurden vom Meisterdrucker Christian Müller, Großpösna/Leipzig, auf ,,Hahnemühle-Bütten, weiß“, oder teilweise auch auf „Hahnemühle-Bütten, Alt-Dresden, grau“ mit der Steindruckpresse im Handabzug erstellt. Aktuelle Serigraphien werden von Gundolf Roy, einem Drucker, der zurvor für Jörg Immendorff, undA.R. Penck gearbeitet hat und weiterhin auch für Markus Lüpertz auf kongeniale Weise tätig ist.
Es sind die originalgraphischen Resultate des Künstlers Mueller-Stahl, der sich nach dem Rückzug aus der Schauspielerei nunmehr besonders intensiv mit der Malerei und Grafik als eigenständigen künstlerischen Ausdrucksmitteln beschäftigt
Armin Mueller- Stahl sprach am 13.07.2018 bei „phoenix persönlich“ über seine vielfältigen künstlerischen Begabungen und seinen Werdegang. Die Musik fiel ihm leicht. Musik schätzt er als gelernter Violinist besonders, denn Musik ist für ihn eine universelle Sprache, die überall verstanden werde. Und warum die Zuwendung zur Zeichnung und Malerei? Die bildende Kunst verleihe seiner Seele Flügel, da könne er frei von Zwängen sein. „Ich habe nicht die Kunst gesucht. Die Kunst ist zu mir gekommen. Alle malten: meine Mutter, meine Großmutter, andere auch. Die schönste Zeit in meinem Leben war die Kindheit. Ich machte Musik; ein Onkel spielte wunderbar Klavier und Geige. Das wollte ich auch machen. Mein Vater hat Sketche gespielt, viele dramatische Rollen, aber nur für uns zuhause. Er hat als Bankangestellter ein für ihn unerfülltes Leben geführt. Meinem Vater zuliebe ging ich in die Schauspielerei. Ich wollte alles werden, auch Musiker.. Ein Teil in mir war die Schauspielerei, und ich blieb bei ihr, weil sie mir schwerfiel. Ich habe viel gelernt. Und inzwischen ist mein Handwerk gut, besser als die vieler heutiger Kollegen. Mit Tom Hanks habe ich auch gewetteifert, aber ich habe eine lange Zeit am Theater voraus. Irgendwann hatte ich von der Schauspielerei genug. Ich habe fast alles gespielt, was man spielen konnte. Aber es gibt hier eine gewisse Abhängigkeit, Zwänge. Aus der Schauspielerei entstand meine Malerei, die Themen, zunächst im bildnerischen Tagebuch.“
Das Harlekin- oder Gauklermotiv kehrt in seinen Werken häufig wieder. Zum seinem Bild „Da steh‘ ich nun ich armer Tor“ äußert er sich ausführlich. Es bezieht sich auf Goethes Faust in der Textzeile oben im Motiv und im 2. Satz in der Bildmitte auf ihn selbst. Er hätte gern den Urfaust gespielt, aber es war zeitlich nie möglich. „Es gibt einige Rollen, die ich nie gespielt habe. Sie rumoren in mir und werden zu Bildern.“ Bei ARTEVIVA FINE ART sind letzte Exemplare dieses Motivs erhältlich, aber auch über 100 weitere aus dem vielseitigen Schaffen des Künstlers: arteviva.de

1997 wurde der Kunstversandhandel ARTEVIVA FINE ART gegründet. Der Angebotsschwerpunkt liegt auf originalen Papierarbeiten und limitierten Skulpturen der Klassischen Moderne und etablierten Gegenwartskunst. Dabei werden jene Werke besonders berücksichtigt, in der wir die besten Entwicklungschancen sehen. In der Kategorie „Sterling Silber Collection“ wird als niveauvolle Ergänzung zu dem Kunstangebot hochwertiger zeitgemäßer Echtschmuck und Accesssoires von diplomierten, ausgezeichneten Schmuckdesignern angeboten. Wir arbeiten mit spezialisierten Dienstleistern und Experten. Jedes Werk ist von einem zeitlich unbegrenzten Echtheitszertifikat und ggfs. Werkverzeichnisauszug begleitet.

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ARTEVIVA FINE ART
Dagmar Gold
Bierhäuslweg 9
83623 Dietramszell
080279089933
dagmar.gold@arteviva.de
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Kunst Kultur Gastronomie

Tanja Playner bringt ihr neues Projekt nach Paris

Tanja Playner bringt ihr neues Projekt nach Paris

Tanja Playner bringt ihr neues Projekt nach Paris

Alicia King, Pop Art Künstlerin Tanja Playner, Nicki King

31. Juli 2018
Wien/ Paris Die bekannte Pop Art Künstlerin Tanja Playner bringt ihr neues Projekt „Lady Eccentric“ nach Paris. Das Projekt entsteht durch einer Collaboration mit den deutschen Prominenten Alicia und Nicki King. Für das Kunstwerk, das in Paris präsentiert wird, hat Tanja Playner die Kings in Cannes, wo auch das Kunstgenie Pablo Picasso lebte, für einen Photo Shooting besucht.
„Es ist ein außergewöhnliches Project. Es geht um die Beziehungen, um das Symbol der Freiheit, die Alicia und Nicki verkörpern und um den Spaß im Leben“ – sagt Tanja Playner.
Das Kunstwerk wird vom 19 bis 21 Oktober im Komplex du Louvre Paris präsentiert.

Das MAMAG Museum ist ein privates Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Niederösterreich zwischen Wien, Salzburg, Linz, Wels und München.
Die Kernsammlung des Mamag Museum besteht aus Original Kunstwerken der Pop Art Künstlerin Tanja Playner

Besucher des MAMAG Museum haben die Möglichkeit in wechselnden Sonderausstellungen die Kunst aufstrebender so wie etablierter Künstler aus der ganzen Welt zu betrachten. In den Ausstellungen sind Fotokunst, moderne malerische Ansichte, Druckgrafiken, Lithografien, Skulpturen, Mischtechniken zeitgenössischer Kunst bis zum Pop Art zu sehen.

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Heinz Playner
Schloss Hubertendorf 1
3372 Blindenmarkt
+43 664 2142 885
office@mamag-museum.com
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Wissenschaft Technik Umwelt

Träger des Kyoto-Preis 2018 bekanntgegeben

Auch in diesem Jahr zeichnet die Inamori-Stiftung das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft aus.

Träger des Kyoto-Preis 2018 bekanntgegeben

Dr. Karl Deisseroth, Dr. Masaki Kashiwara, Frau Joan Jonas (von links nach rechts)

Der Kyoto-Preis gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft. Die diesjährigen Preisträger sind der amerikanische Neurowissenschaftler und Professor sowie Forscher am Howard Hughes Medical Institute der Universität Stanford Dr. Karl Deisseroth, der japanische Mathematiker und projektleitende Professor am Forschungsinstitut für mathematische Wissenschaften an der Universität Kyoto Dr. Masaki Kashiwara, sowie die amerikanische Künstlerin Joan Jonas.

Die Inamori-Stiftung, die 1984 von Dr. Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologiekonzerns Kyocera, ins Leben gerufen wurde, verleiht den Preis jährlich an drei Preisträger in den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“. Die feierliche Preisverleihung findet am 10. November 2018 in Kyoto statt. Jeder der Preisträger erhält eine Urkunde, die Kyoto-Preis-Medaille aus 20-karätigem Gold sowie ein Preisgeld von 100 Millionen Yen (rund 770.000 Euro).

Die Kyoto-Preisträger 2018

Dr. Karl Deisseroth beschäftigt sich mit mikrobiellen, lichtaktivierten Proteinen wie beispielsweise Kanalrhodopsine in grünen Algen. Er ist Mitbegründer der „Optogenetik“ – eine neue methodologische Disziplin, die die Aktivierung oder Hemmung von Neuronen durch Lichtimpulse im Millisekundenbereich erforscht. Diese Erfolge haben das Feld systemischer Neurowissenschaften revolutioniert, da sie kausale Untersuchungen von Neuronen-Anordnungen und der daraus resultierenden Funktionen ermöglichen, die über korrelationale Untersuchungen weit hinaus gehen.

Dr. Masaki Kashiwara etablierte die Theorie der D-Module und trug somit entscheidend zur Gestaltung und Weiterentwicklung der algebraischen Analyse bei. Seine zahlreichen Leistungen – zu denen etwa auch die Etablierung der sogenannten Riemann-Hilbert-Korrespondenz, ihre Anwendung in der Repräsentations-Theorie und der Aufbau einer Kristall-Basis-Theorie zählen – haben großen Einfluss auf verschiedene Felder der Mathematik und trugen erheblich zu deren Entwicklung bei.

Joan Jonas erschaffte eine neue künstlerische Form, indem sie Performance-Kunst und Video-Kunst miteinander verband und ihre ursprüngliche Ausdrucksform an der Spitze zeitgenössischer Kunst fortlaufend weiterentwickelte. Mit labyrinthähnlichen Werken, die das Publikum zu ganz unterschiedlichen Interpretationen anregen, gibt sie das Erbe der Avantgarde aus den 1960er-Jahren durch dessen Fortentwicklung in einen postmodernen Rahmen weiter und beeinflusst so nachhaltig Künstler nachfolgender Generationen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Sonstiges

1. Mecklenburger Heilertag und Equinale Pferdefilmfestival Sommer Fest

22.-24. Juni findet man Filme, Pferde, Wellness, Spass auf Schloss Neuhoff

1. Mecklenburger Heilertag und Equinale Pferdefilmfestival Sommer Fest

Equinale Pferde Sommer Fest & 1. Mecklenburger Heilertage

Equinale PferdeSommerfest & HealingDays auf Schloss Neuhoff in Mecklenburg
Equinale &Healingdays – 1. Mecklenburger Heilertage
Neuhof/Bibow 22.-24. Juni 2018

„Mit dem Filmfestival Equinale möchten wir das Bewusstsein für ein
Miteinander zwischen Menschen und Pferd bzw. Mensch und Natur in den
Mittelpunkt stellen.
Wie können wir eine gute Beziehung zueinander entwickeln?Wie
gestalten wir eine starke Bindung, die von Vertrauen und Geben und
Nehmen gekennzeichnet ist? Die Filme zeigen eine große Bandbreite von
unterschiedlichen Sichtweisen und „Erfolgsrezepten“ auf. Sie klären auf,
lassen den Rezipienten mitfühlen und vielleicht ein neues Verständnis für
Pferde entwickeln.“
Wellness,Freude, Gesundheit und natürlich Pferde auf dem Equinale Pferde
Sommer Fest

Den Auftakt macht am Freitagabend die PferdeKino Nacht im Schloss
Neuhoff in Neuhof/Bibow, mit Filmen über Mustangs, Abenteuerritten quer
durch Amerika, in der Hauptrolle mit Lola und Equinale Gewinnerin Marie
Bäumer und ein Film über die erste und einzige Jockeyfrau beim berühmten Palio, ein Pferderennen durch die
italienische Stadt Siena.

1.Mecklenburger Heilertage – HealingDays vom 23.-24.Juni 2018
Zum ersten Mal finden auf Schloss Neuhoff die Equinale Healingdays vom 23.-24.Juni statt.
Wie findet sich das Thema Film und alternative Heilmethoden?
Nunja, Pferdemenschen und Filmleute sind Querdenker und offen für naturnahe, sanfte
Methoden.
Wenn das Tier glücklich und gesund ist, ist es auch der Mensch und umgekehrt.
Als Tierhalter geht man eine Symbiose mit den tierischen Lebewesen ein, oft ist es sogar das Tier, welches die
Krankheit seines Besitzer/in übernehmen – übernimmt.
In der heutigen lauten Zeit von Stress und Umweltverschmutzung ist es wichtig auf sich selbst und auf sein
Tier zu schauen. Sich Raum schaffen für Ruhe, Freude und Gesundheit – manchmal ist dies aber eben nur mit
Hilfe von verschiedenen Therapeuten/innen möglich.
Deshalb haben wir uns entschlossen, Entertainment und Gesundheit auf eine Plattform bzw. Event zu setzen.

Wir möchten ihnen gerne die verschiedenen Vortragenden, die aus ganz Deutschland und sogar aus Österreich
anreisen, vorstellen. Anja Jochims widmet sich dem Thema Naturessenzen und Magnetfeldtherapie, welche für
Mensch und Tier gleichermaßen einsetzbar sind. Claudia Burmeister vom Schloss Badow (NWM) präsentiert
uns in einem anschaulichen Vortrag am Publikum, welchen sie mit großer Resonanz auf der Hanse Pferd
2018 in Hamburg präsentiert hat, wie man mit ihrer Methode die Wirbelsäule gerade richten kann.

Aus Österreich kommen die „Ausseer Wassermänner“. Günther Erhart erfrischt uns mit aufbereiteten Wasser
aus dem AKVOMED Hauswasseraufbereiter und Johanna Köberl erklärt uns die Anwendung des CADUMED
Therapiestift. Wasserversorgung für Turnierpferde auf dem Turnier kann man bei der Firma Equitwist
ausstesten.
Aus Bayern kommt Nicole Truckenbrodt, die live am Pferd die wohltuende Wirkung des
KlangPferdeCoaching demonstriert. Norddeutschland ist gut Vertreten mit dem Gesundheitsnetzwerk
Nord(Hamburg) von Sven Sprich & Janet Hamann. Josefin Kelja (Mecklenburg) präsentiert uns einen Film mit
anschließender Fragerunde zum Thema „Die Geistige Aufrichtung®“

Pferdeshowprogramm für die ganze Familie
Das Pferdeliveprogramm für die ganze Familie startet am Samstag mit Horseagility/Freiarbeit der
Prignitz Ponys Positiv. Beim Ausprobierparcours kann man mit dem eigenen Pferd diese neue Pferdesportart,
unter Anleitung der Agilitytrainerin Dagmar Fahnauer , ausprobieren.

Die spannende Pferdeshow mit Jutta Perau von der Pferd und Coach Akademie (Horst), Wunderfriese
Nero (Dalberg), Init. Schloss Neuhoff Nachwuchsteam,
I.G. Boulonnaise – Verena Nebel(Güstrow), die
französische Pferderassen ist dem ein oder anderen noch bekannt aus der Dokuserie mit „Knochenbrecher“
Tamme Hanken und Equinale Nachwuchspreis Gewinnerin Michelle Schmalz(Rumohr), rundet dieses Event mit
„echten Pferden“ ab.
Im Gutshaus warten künstlerische und kulinarische Köstlichkeiten auf die Besucher. Die Bilder von Lois
Rottonara (IT), Judith Horvath (Mecklenburg) und Fotografien von Madlen Klösges, Monique Meschkat, Rick
Metzner, Berith Seibod und Petra Wlosik können bewundert und erworben werden.

Equinale Pferde Filme am laufenden Band von Freitag bis Sonntag – mit dem Highlight am Samstagabend, der
Dokumentation über den Dressur Wunderhengst Totilas.

Weitere Aussteller sind das Tierheim Roggendorf, die Künstlerin Amina Appelt aus Bad Doberan, Geccospirit
Gartendekoration uvm..
Das gesamte Programm mit Filmen und Zeitablauf finden sie auf www.equinale.com

Über die Equinale
Die Equinale® ist das erste deutschsprachige Pferdefilmfestival . Die Premiere erfolgte 2016 in
Mecklenburg-Vorpommern. Die Schwesternveranstaltung ist das in den USA bereits etablierte EQUUS –
Filmfestival. Bei der Equinale® werden Pferdefilme aus aller Welt und verschiedenster Kategorien sowie
diverse Kunstwerke und Fotografien rund ums Pferd vorgestellt und von einer Jury bewertet. Weitere
Informationen zur Equinale® sind auf Equinale abrufbar.
Ziele:
Mit dem Filmfestival möchten wir das Bewusstsein für ein Miteinander zwischen Menschen und Pferd bzw.
Mensch und Natur in den Mittelpunkt stellen. Wie können wir eine gute Beziehung zueinander entwickeln? Wie
gestalten wir eine starke Bindung, die von Vertrauen und Geben und Nehmen gekennzeichnet ist? Die Filme
zeigen eine große Bandbreite von unterschiedlichen Sichtweisen und „Erfolgsrezepten“ auf. Sie klären auf,
lassen den Rezipienten mitfühlen und vielleicht ein neues Verständnis für Pferde entwickeln.
Veranstalter: Initiative Schloss Neuhoff e.V., Lütte Werder 9, 19417 Neuhof/Bibow
Vorschau 2019 Filmeinreichungen für die Equinale 2019 sind ab sofort auf der internat. Filmfestival Plattform
Filmfreeway möglich.

Init. Schloss Neuhoff e.V.
Frau Pils
Lütte Werder 9
19417 Neuhof/Bibow
info@equinale.de

Kunst, Kultur und Reitsportverein

Kontakt
Initiative Schloß Neuhoff e.V.
Nile Pils
lütte werder 9
19417 Neuhof
038482229952
info@equinale.de
https://www.equinale.de/webshop/