Tag Archives: Kundenzufriedenheit

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Kundenzufriedenheit – Bemühungen von Arvato Financial Solutions zahlen sich aus

Kundenzufriedenheit - Bemühungen von Arvato Financial Solutions zahlen sich aus

Die weltweit bei Arvato durchgeführte Befragung zur Kundenzufriedenheit bestätigt für das Jahr 2017 das gute Ergebnis des Vorjahres. Kunden schätzen an Arvato vor allen Dingen Zuverlässigkeit, Flexibilität sowie Industrieexpertise und Qualität.

Die seit 2014 jährlich stattfindende Kundenbefragung ist ein zuverlässiges und wichtiges Instrument, um Bedürfnisse und Anforderungen der Arvato-Kunden zu erfassen und ihre Zufriedenheit mit den Arvato-Lösungen zu ermitteln. Die Befragung konzentriert sich auf die Ermittlung des Net Promoter Score (NPS), den weltweiten Standard zur Messung von Kundenzufriedenheit.

Neben dem NPS hat Arvato zudem die generelle Zufriedenheit mit den Services des Unternehmens in Hinblick auf Partnerschaft, Innovationsfähigkeit, Lösungen und Dienstleistungen abgefragt. „Die diesjährigen Ergebnisse zeigen, dass unsere Strategie, den Kunden in den Mittelpunkt unserer Unternehmungen zu stellen, aufgeht“, so Frank Kebsch, CEO von Arvato Financial Solutions. Mit dem NPS-Wert von 39 landet der internationale Finanzdienstleister deutlich im obersten Drittel des Benchmarks.

Neben den Stärken zeigen die Befragungsergebnisse auch Verbesserungspotentiale auf, die unter anderem im Bereich Innovationsfähigkeit liegen. „Natürlich freuen wir uns über die Anerkennung unserer Kunden. Das Feedback zu den schwächeren Kategorien ist aber mindestens genauso wichtig. Neben der positiven Resonanz nehmen wir es gezielt in den Fokus unserer Aufmerksamkeit, um so unsere Arbeit noch präziser an den Bedürfnissen der Kunden auszurichten und damit ihre Zufriedenheit weiter zu steigern“, so Kebsch weiter.

Die einzelnen Ergebnisse wurden daher intensiv analysiert und für das Jahr 2018 weitergehende Maßnahmen erarbeitet. Denn das erklärte Ziel lautet, zusammen mit den Kunden zu wachsen und die gemeinsame Zukunft erfolgreich zu gestalten.

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
+49/(0)7221/5040-1130
presse.afs@arvato.com
http://finance.arvato.com

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Versicherungskunden beklagen mangelnde Empathie der Mitarbeiter

Horváth-Studie untersucht Zufriedenheit beim Kontakt zu Versicherungsunternehmen

Versicherungskunden beklagen mangelnde Empathie der Mitarbeiter

Stefan Hiendlmeier, Partner und Versicherungsexperte bei Horváth & Partners (Bildquelle: Horváth & Partners)

Aus vielen Branchen kennen Kunden individuell zugeschnittene Angebote, personalisierte Kontaktaufnahmen und die transparente Kommunikation des Bearbeitungsstands. Diese Erwartungen übertragen sie auch auf die Versicherungsbranche. Laut einer repräsentativen Umfrage der Managementberatung Horváth & Partners in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut forsa gelingt es Versicherern noch viel zu selten, die Erwartungen ihrer Kunden zu erfüllen und positive Erlebnisse zu schaffen. Ein Beispiel ist die Kontaktaufnahme im Schaden-/Leistungsfall: 80 Prozent der Versicherungskunden werden nicht nach ihrem persönlichen Befinden gefragt, obwohl sie es sich wünschen würden. Zudem boten Versicherer nicht einmal für die Hälfte der befragten Kunden eine individuelle Lösung im Schaden-/Leistungsfall an.

„Der optimale Kontakt aus Kundensicht ist persönlich, wertschätzend und begeisternd. Dieses grundlegende Erfolgsrezept bleibt auch in Zeiten der Digitalisierung gültig. Digitalisierung verändert nicht das „Was“, sondern das „Wie““, fasst Stefan Hiendlmeier, Partner und Versicherungsexperte bei Horváth & Partners zusammen.

Persönlicher Kontakt bei Erstberatung weiterhin bevorzugt

69 Prozent der befragten Kunden geben an, dass sie für die Erstberatung am liebsten ein persönliches Gespräch vor Ort führen. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass Kunden im Schaden-/Leistungsfall eine schnelle und unmittelbare Kommunikation fordern. 63 Prozent der Kunden greifen in dieser Situation direkt zum Telefon oder nutzen Onlinekontaktkanäle. Auch für die weiterführende Beratung bevorzugen 57 Prozent der Versicherungskunden diese schnellen Kommunikationswege. „Versicherungskunden erwarten, dass sie aus einem breiten Angebot an verschiedenen Kontaktmöglichkeiten auswählen können. Dazu sollte die Kombination oder ein Wechsel zwischen On- und Offlinekontakt problemlos und ohne erneutes Abfragen aller Kundendaten ermöglicht werden“, erklärt Hiendlmeier.

Kunden erhalten zu selten individuelle Lösungen

40 Prozent der Kunden bekommen im Schaden-/Leistungsfall proaktiv keine Informationen über den aktuellen Bearbeitungsstand. Zudem geben 54 Prozent der Befragten an, dass im Schaden-/Leistungsfall keine passende, individuelle Lösung gefunden wurde. Bei der Kontaktaufnahme im Schaden-/Leistungsfall werden 80 Prozent der Kunden nicht nach ihrem persönlichen Empfinden gefragt. Hier wünschen sich Versicherungskunden mehr Empathie. Denn 93 Prozent der Kunden, die danach befragt wurden, bewerten dieses Interesse als positiv.

Über die Studie:
Für die Studie „Customer Experience in der Versicherungsbranche“ hat die Managementberatung Horváth & Partners in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut forsa mehr als 1000 Versicherungskunden zu den Erlebnissen mit ihren Versicherungsunternehmen befragt. Weitere Informationen zur Studie finden Sie auf unserer Website: www.horvath-partners.com/CXInsurance

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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Service der Hanseatic Bank vom TÜV Saarland mit „Sehr gut“ ausgezeichnet

Service der Hanseatic Bank vom TÜV Saarland mit "Sehr gut" ausgezeichnet

(Bildquelle: @Hanseatic Bank)

Bereits zum sechsten Mal in Folge hat die Hanseatic Bank für ihre hohe Qualität im Kundenservice das Siegel „TÜV Service tested“ erhalten. Erstmals wurde die Hamburger Privatbank dabei mit der Note „Sehr gut“ bewertet. Die unabhängigen Prüfer des TÜV Saarland hatten im Oktober und November 2017 über einen Zeitraum von fünf Wochen Daten zur Servicequalität erhoben und Kundenbewertungen eingeholt. Mit einer Gesamtnote von 1,69 konnte sich die Hanseatic Bank bei der Zertifizierung weiter verbessern und lag erneut deutlich über dem Wert von 2,2, der für die Vergabe des TÜV-Siegels erforderlich ist.

In der repräsentativen Umfrage wurden 10.000 Kunden der Hanseatic Bank unter anderem zu Faktoren wie Sympathie und Freundlichkeit, Erreichbarkeit und fachliche Kompetenz befragt. Die Teilnehmer konnten die einzelnen Punkte individuell gewichten und ein Gesamturteil fällen. Insgesamt erzielte die Hanseatic Bank überdurchschnittlich gute Bewertungen. Mit einer Note von 1,33 wurde die Freundlichkeit der Mitarbeiter von allen Kriterien am besten beurteilt. Ebenso positiv fielen die Ergebnisse erneut bei der Zuverlässigkeit (Note 1,48) und der Beratungskompetenz (Note 1,49) aus. Auch in den Bereichen telefonische Erreichbarkeit (Note 1,62) sowie Vertrauen in die Beratung (Note 1,63) konnte der Service verbessert werden. Zudem stieg die Weiterempfehlungsrate von 88,1 Prozent auf 89 Prozent.

„Wichtigstes Ziel unserer Arbeit ist es, unsere Kunden zufriedenzustellen“, erklärt Michel Billon, Geschäftsführer der Hanseatic Bank. „Daher freut uns die Verbesserung unserer Servicequalität natürlich ganz besonders. Wir stellen unsere Kunden immer stärker in den Mittelpunkt, indem wir sie zu ihren Bedürfnissen befragen und die Ergebnisse in die Weiterentwicklung unserer Produkte und Services miteinbeziehen. Dieses Siegel zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Natürlich arbeiten wir auch weiterhin daran, einen exzellenten Service zu bieten.“ Seit der ersten Prüfung durch den TÜV Saarland im Jahr 2007 konnte die Hanseatic Bank immer wieder die Befragungsergebnisse verbessern. Auch künftig möchte die Privatbank ihre Servicequalität weiter erhöhen, das Kundenerlebnis verbessern und sich mit ihrer neuen Marken- und Kommunikationsstrategie noch stärker auf dem Markt positionieren.

Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG
Als Privatbank mit Sitz in Hamburg ist die Hanseatic Bank bundesweit tätig. Gegründet 1969 als Teilzahlungsbank, um das umfangreiche Warenfinanzierungsgeschäft für Kunden des Otto Versand abzuwickeln, wurde sie 1976 zur Vollbank umgewandelt. Im Jahr 2005 übernahm die französische Großbank Société Générale 75 Prozent der Anteile an der Hanseatic Bank, 25 Prozent hält weiterhin die Otto Group. Die Hanseatic Bank hat sich auf vier Kerngeschäftsfelder spezialisiert. In den Bereichen Einlagengeschäft, Immobilienfinanzierung, Forderungsmanagement und Kreditkartengeschäft bietet sie ihren Kunden und Partnern individuelle Finanzierungslösungen an. Besonders mit ihren innovativen Kreditkartenprodukten ermöglicht die Hanseatic Bank ihren Handelspartnern flexible Finanzierungsmodelle für jeden Vertriebsweg und zugleich ein wirksames Mittel zur Kundenbindung.

Weitere Informationen über die Hanseatic Bank erhalten Sie unter https://www.hanseaticbank.de

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eLearningCHECK 2018: Verlängert bis Montag, den 04. Dezember!

Geben Sie jetzt Ihr Votum ab!

eLearningCHECK 2018: Verlängert bis Montag, den 04. Dezember!

Berlin, Dezember 2017 – Bis Montag, den 04. Dezember 2017 um 20 Uhr können Sie sich noch am Kundenvotum für den deutschsprachigen eLearning-Markt beteiligen. Die Organisatoren geben – auf vielfachen Wunsch – allen Verspäteten eine letzte Gelegenheit die Online-Befragung zur Zufriedenheit mit ihren eLearning-Projekten noch auszufüllen. Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und bewerten Sie jetzt anhand eines ausgefeilten und erprobten Fragenkatalogs Ihren eLearning-Dienstleister! Die neunte Auflage des eLearningCHECK stellt Fragebögen in den Kategorien Beratung, Mobile Learning, Learning-Management-Systeme, Autorentools, Individuelle Content-Produktion und Standard-Content zur Verfügung. Küren Sie mit Ihrem Votum die „Anbieter des Jahres 2018“ und gewinnen Sie nebenbei ein LEARNTEC-Kongresstagesticket!

Wenn Sie als Kunde Ihre eLearning-Dienstleister bewerten, dann heisst dieses Unterfangen: eLearningCHECK 2018. Mit einem Zeitaufwand von etwa zehn bis 15 Minuten können Sie Ihre Erfahrungen aus eigenen eLearning-Projekten in Sachen Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung, Support und anderes in die Erhebung einfließen lassen. Die Ergebnisse werden – nach der Bekanntgabe der Gewinner am 31. Januar 2018 auf der LEARNTEC – allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen und sie bei eigenen Entscheidungsfindungprozessen unterstützen.

Jene eLearning-Anbieter, die in den Kategorien Learning-Management-Systeme, Autorentools, Standard-Content, Individuelle Contentproduktion, Mobile Learning und Beratung letztlich das Ranking anführen, erhalten die begehrte Trophäe als „Anbieter des Jahres“.

„Mit dieser Befragung haben Entscheider die Gelegenheit, anonym und anhand klar strukturierter Kriterien ihre realen Erfahrungen mit einzelnen Anbietern einer breiten Community mitzuteilen“, so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. Darüber hinaus wird der eLearningCHECK 2018 auch eine mittelfristige Tendenz sichtbar machen. Denn die diesjährige Auswertung wird neben den aktuellen Ergebnissen auch eine Verlaufskurve der Ergebnisse aus den letzten Jahren eLearningCHECK sichtbar machen. Marktbewegungen und -trends werden dabei aus Kundensicht abgebildet.

Die Bewertung richtet sich seit 2009 kontinuierlich an jenem Schema, das von studiumdigitale erarbeitet wurde und das die Kundenvoten in ein Ranking überführt. Es basiert auf der Bildung mehrerer Mittelwerte. Anschließend wird ein Globalwert berechnet, indem alle Kriterien-Mittelwerte zusammengefasst werden, die jedoch – je nach Einschätzung jedes einzelnen Kunden – zuvor eine Gewichtung erfahren haben. Hieraus ergibt sich dann der Wert der Kundenzufriedenheit. Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2018

Im Rahmen des Trendforums der LEARNTEC-Messe 2018 stellt CHECK.point eLearning dann die Ergebnisse vor. „Wir werden das Ranking der Anbieter gemeinsam mit unserem Medienpartner managerSeminare und den wissenschaftlichen Begleitern von studiumdigitale, der zentralen eLearning Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt, der Öffentlichkeit präsentieren und natürlich die Sieger als ‚Anbieter des Jahres 2018‘ in den einzelnen Kategorien ehren,“ erklärt Thea Payome.

„Bis 04. Dezember 2017 haben – in der Verlängerung – jetzt ausschließlich die Kunden das Wort.“, so Payome weiter. „Von der Validität ihrer abgegebenen Bewertungen hängt die Aussagekraft des eLearningCHECKs ab. Weshalb wir an alle eLearning-Projektleiter und -beteiligten appellieren, ihr Votum jetzt noch einzubringen.“

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Countdown für den eLearningCHECK 2018!

Bewerten Sie jetzt Ihren eLearning-Dienstleister!

Countdown für den eLearningCHECK 2018!

Berlin, November 2017- Noch bis Freitag, den 1. Dezember 2017 können Sie sich am Kundenvotum für den deutschsprachigen eLearning-Markt beteiligen. Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und bewerten Sie jetzt anhand eines ausgefeilten und erprobten Fragenkatalogs Ihren eLearning-Dienstleister! Die neunte Auflage des eLearningCHECK stellt Fragebögen in den Kategorien Beratung, Mobile Learning, Learning-Management-Systeme, Autorentools, Individuelle Content-Produktion und Standard-Content zur Verfügung. Küren Sie mit Ihrem Votum die „Anbieter des Jahres 2018“ und gewinnen Sie nebenbei ein LEARNTEC-Kongresstagesticket!

Beim eLearningCHECK 2018bewerten Unternehmen, die eLearning einsetzen, ihre Dienstleister. Mit diesem Votum tragen die Anwender zu Transparenz bei und haben gleichzeitig eine Gewinnchance. Denn wer mitmacht, kann dabei eines von drei kostenlosen Tagestickets für den Kongress der LEARNTEC 2018 gewinnen.

„Mit dieser Befragung haben Entscheider die Gelegenheit, anonym und anhand klar strukturierter Kriterien ihre realen Erfahrungen mit einzelnen Anbietern einer breiten Community mitzuteilen“, so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. Denn ebenso wie in den vergangenen Jahren werden die Ergebnisse des 9. eLearningCHECK nach der Bekanntgabe der „Anbieter des Jahres 2018“ am 31. Januar im LEARNTEC-Trendforum allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen.

Bis 01. Dezember 2017 werden die Stimmen gesammelt: Der eLearningCHECK 2018fragt nach Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung, Support und manchem anderen sowie nach der Gewichtung der verschiedenen Positionen im Anwender-Unternehmen. Worauf legen Sie den größten Wert bei Ihrem eLearning-Dienstleister? Darf etwa der Zeitplan aus dem Ruder laufen, so lange Produktqualität und Support stimmen? Oder ist es Ihnen wichtiger Technik und Content zum günstigsten Preis einzukaufen? Wieviel Service muss sein, damit Sie den Eindruck haben, Ihr eLearning-Projekt läuft „rund“?

Wenn die Befragung vom Netz geht, tritt für die Beteiligten die Glücksfee auf den Plan. Unter allen, die einen Fragebogen komplett ausgefüllt haben, verlost CHECK.point eLearning drei kostenlose Tagestickets für den Kongress der LEARNTEC 2018 Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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eLearningCHECK 2018: Kundenzufriedenheit ist das „A“ und „O“

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eLearningCHECK 2018: Kundenzufriedenheit ist das "A" und "O"

Berlin, November 2017 – „Ein Kunde ist die wichtigste Person in dem Betrieb. Er ist nicht von uns abhängig, sondern wir von ihm. Er bedeutet keine Unterbrechung in unserer Arbeit, sondern ist ihr Inhalt. Er ist kein Außenseiter unseres Geschäfts, er ist ein Teil von ihm. Er ist niemand, mit dem man sich streitet. Denn niemand wird jemals einen Streit mit einem Kunden gewinnen. Ein Kunde ist eine Person, die uns ihre Wünsche mitteilt. Unsere Aufgabe ist es, diese zu seiner Zufriedenheit auszuführen.“ So beschrieb Hans Heinrich Path im Kloster Eismar etwa im 12. Jahrhundert das Verhältnis zwischen Kunde und Anbieter.

All zu sehr hat sich diese Beziehung im Lauf der Jahrhunderte nicht gewandelt. Nur fällt die Meinung eines Kunden dank öffentlicher Vernetzung und Wahrnehmung heute sehr viel stärker ins Gewicht. Beim eLearningCHECK 2018 etwa bewerten Unternehmen, die eLearning einsetzen, ihre Dienstleister. Wer sich zehn bis 15 Minuten Zeit nimmt, kann mit einem Votum in einer (oder mehreren) von sechs Kategorien seiner Meinung Ausdruck verleihen.

Wie es um die Kundenzufriedenheit in der deutschsprachigen eLearning-Branche steht, erkundet die neunte Auflage der Online-Befragung eLearningCHECK bis 1. Dezember 2017. Hier schlagen Ihre Erfahrungen mit der Produktqualität, der Einhaltung von Zeitplänen, der Budgettreue, der Kunden- und Service-Orientierung, mit dem Support etc. zu Buche. Wer erstklassig abschneidet, kann den Titel des „Anbieters des Jahres 2018“ erringen. Alle bisherigen Gewinner sind sich einig: Eine Trophäe, die von den eigenen Kunden verliehen wird, hat einen besonderen Wert.

Nehmen Sie sich dafür zehn bis 15 Minuten Zeit und beantworten Sie den eLearningCHECK-Fragebogen!

In diesem Jahr beziehen sich die strukturierten Fragebögen auf die Kategorien
– Beratung
– Mobile Learning
– Standard-Content (alle Inhalte)
– Individuelle Content-Erstellung
– Learning-Management-Systeme (kommerziell und Open Source)
– Autorentools

Die Bearbeitungszeit eines Fragebogens liegt bei durchschnittlich zehn bis 15 Minuten. Die TeilnehmerInnen können auch mehrere Fragebögen in unterschiedlichen Kategorien oder für verschiedene Dienstleister ausfüllen. Jeder, der sein Votum abgeben möchte, muss sich zum eLearningCHECK 2018 anmelden – auch dann, wenn er oder sie Abonnent des CHECK.point eLearning-Newsletters ist, da die Daten des Kundenvotums separat und ausschließlich für die Bewertung erhoben werden.

„Mit dieser Befragung haben Entscheider die Gelegenheit, anonym und anhand klar strukturierter Kriterien ihre realen Erfahrungen mit einzelnen Anbietern einer breiten Community mitzuteilen“, so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. „Und diese Ergebnisse haben Gewicht. Die durch den eLearningCHECK entstehende Markttransparenz wird von zahlreichen Marktteilnehmern als erweiterte Informations- und Entscheidungshilfe genutzt.“
Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2018
Die Ergebnisse des eLearningCHECK 2018 werden nach der Bekanntgabe der „Anbieter des Jahres 2018“ am 31. Januar im LEARNTEC-Trendforum allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen.

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Gewinnen Sie mit dem eLearningCHECK 2018 ein LEARNTEC-Kongressticket!

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Berlin/Karlsruhe, November 2017 – Beim eLearningCHECK 2018 bewerten Unternehmen, die eLearning einsetzen, ihre Dienstleister. Mit diesem Votum tragen die Anwender zur Markttransparenz bei und haben gleichzeitig eine Gewinnchance. Denn wer mitmacht, kann jetzt eines von drei kostenlosen Tagestickets für den Kongress der LEARNTEC 2018 gewinnen. Nehmen Sie sich etwa zehn bis 15 Minuten Zeit und werfen Sie jetzt Ihre Stimme in die Waagschale! Sie können zwischen den Kategorien Learning-Management-Systeme, Autorentools, Standard-Content, Individuelle Contentproduktion, Mobile Learning und Beratung wählen oder auch in mehreren Kategorien Ihrer Meinung Ausdruck verleihen. Die glücklichen Nutznießer der LEARNTEC-Kongresstickets werden am Ende der Befragung, also Anfang Dezember 2017, ausgelost und umgehend benachrichtigt.

„Mit dieser Befragung haben Entscheider die Gelegenheit, anonym und anhand klar strukturierter Kriterien ihre realen Erfahrungen mit einzelnen Anbietern einer breiten Community mitzuteilen“, so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. Denn ebenso wie in den vergangenen Jahren werden die Ergebnisse des 9. eLearningCHECK nach der Bekanntgabe der „Anbieter des Jahres 2018“ am 31. Januar im LEARNTEC-Trendforum allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen.
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Das Auftreten eines Unternehmens

Das Auftreten eines Unternehmens in der Öffentlichkeit spielt eine große Rolle, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in Zug. Abgesehen von der Qualität eines Produkts oder einer Dienstleistung und einem guten Preis-Leistungverhältnis, ist es sehr wichtig guten Kundenkontakt herzustellen, so Fabian de Soet ergänzend.

Das Erscheinungsbild des Unternehmens spiegelt die Unternehmenspolitik wieder und sagt oftmals sehr viel über die Seriösität eines Unternehmens aus. So ist es beispielsweise sehr wichtig, über eine Homepage zu verfügen, die stets uptodate ist und dem aktuellen technischen Stand gerecht wird. Außerdem ist es wichtig, dass die Daten, wie z. B. Kontaktdaten, Ansprechpersonen oder die Produktpalette immer aktuell sind, ansonsten kann das leicht zu Unmut beim Konsumenten führen, so Rieta de Soet ausführend.

Neben der Homepage, ist es wichtig telefonisch und schriftlich leicht erreichbar zu sein und auf etwaige Anfragen schnellstmöglich zu antworten, alles andere wirkt unprofessionell und erweckt den Anschein, die Firma sei unzuverlässig. In der GMC AG wird Kundenkontakt groß geschrieben. Schließlich ist ein Unternehmen auf die Zufriedenheit seiner Kunden angewiesen.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

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Professioneller Kundenservice

Guter Kundenservice ist oft schwer zu finden

Der optimale Kundenservice setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, eine davon ist der richtige Telefonservice. Ein guter Telefonservice gilt als Voraussetzung für eine gute Korrespondenz zwischen Unternehmen und Kunde, ist allerdings nicht immer gegeben und wird gerne unterschätzt.

Das Telefongespräch ist oftmals der erste Kontakt der zwischen Kunde und Unternehmen hergestellt wird. Daher muss er sofort einen guten Eindruck hinterlassen. Die Telefonzentrale fungiert somit quasi als Aushängeschild der Firma, sagt Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug, im gleichnamigen Kanton der Schweiz.

Jeder Anruf muss freundlich, verbindlich und kompetent entgegengenommen werden. Rieta de Soet meint, dass die Telefonstimme angenehm, verständlich und in normaler Lautstärke sein sollte. Freundlichkeit, gute verständliche Aussprache, ohne starken Dialekt sind minimale Anforderungen. Auch die Geschwindigkeit der Sprache muss stimmen. Wenn ein Rückruf angeboten wird, muss dieser auch zeitnah erfolgen, dies ist für Rieta de Soet ein absolutes Muss!

Zügig, aber nicht zu schnell, das Gespräch nach dem dritten Klingelton lautet die Lehrbuchformel für die optimale Anzahl Klingeln bevor man abnimmt. Nur zweimal Klingen ist dabei immer noch besser als z.B. nur ein halbes Mal, denn das macht einen allzu gehetzten Eindruck. Immer wieder geschieht es, dass das Telefon zwar freundlich abgenommen wird, der Anrufer jedoch danach in einer Wartschleife landet und sich Musik von zumeist zweifelhafter Qualität anhören muss.

Rieta Vanessa de Soet ist überzeugt, dass jeder Mensch eine ganz spezielle Stimme hat. Jedoch eignet sich nicht jeder für das Telefonieren. Wenn jemand den Firmennamen und seinen eigenen schnell und leise nuschelt, wirkt das sehr unprofessionell den Kunden gegenüber und verwirrt diese höchstens. Dies hat etwas mit grundsätzlicher Bereitschaft zur Kommunikation zu tun und setzt sich meist in der generellen Freundlichkeit fort.

An dieser Stelle ist auch auf die Untugend hinzuweisen, dass Mitarbeiter oft zu unmotiviert sind eine Nachricht aufzunehmen und weiterzuleiten, führt Fabian de Soet näher aus. „Bitte rufen Sie später wieder an“ ist oftmals eine weniger höfliche Aussage. In diesem Fall wird der Kunde davon ausgehen, dass er beim nächsten Mal wieder ins Leere laufen wird.

Wird der Anruf hingegen kompetent, schnell und angenehm beantwortet meint Rieta de Soet, so schenkt einem der Kunde schnell sein Vertrauen – und die Sicherheit, dass er bei dem Unternehmen, das er anruft, in guten Händen ist. Nun kommt es noch darauf an, diese Sicherheit weiter zu erhöhen. Hierzu gehört zunächst, dass der anrufende potentielle Kunde eine kompetente, also klare und genaue Antwort bekommt.

Telefonservice ist Teil des Marketings und Marketing ist Teil der Lebens- und Überlebenskunst des Unternehmens. Bei De Soet Consulting wird zuvorkommender Telefonservice großgeschrieben. Ein enormer Schneeball-Effekt zugunsten des gesamten Unternehmens kann durch das richtige Marketing entstehen, so Rieta de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
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DIM: Live-Webinar „Kundenzufriedenheit messen“

DIM: Live-Webinar "Kundenzufriedenheit messen"

Live-Webinar mit Bastian Foerster: Kundenzufriedenheit messen

Köln, 18.09.2017: Das Deutsche Institut für Marketing präsentiert das Live-Webinar zum Thema „Kundenzufriedenheit messen“. Am 29. September 2017 um 15:00 Uhr findet das Live-Webinar statt.

Ohne zufriedene Kunden kein Unternehmenserfolg. Diese Weisheit bewahrheitet sich in der Unternehmenspraxis tagtäglich. Trotzdem wissen noch immer viele Verantwortliche nicht, ob und in welchem Ausmaß die eigenen Kunden zufrieden sind. Was ist überhaupt Kundenzufriedenheit? Warum sollte man in regelmäßigen Abständen die Zufriedenheit der Kunden und welche Methoden bieten sich hierfür an? Diese und weitere relevante Fragen werden im Webinar vom Deutschen Institut für Marketing zum Thema „Kundenzufriedenheit messen“ beantwortet.

Kundenzufriedenheit lässt sich messen!
Im Live-Webinar lernen die Teilnehmer alle relevanten Aspekte rund um das Thema Kundenzufriedenheit kennen. Zunächst steht im Fokus, was das Konstrukt Kundenzufriedenheit im Genauen umfasst und wie sich die Zufriedenheit auf Seiten der Kunden determiniert. Im Anschluss geht der Referent auf die Messung der Kundenzufriedenheit genauer ein und präsentiert die Methoden, die für die Kundenzufriedenheitsmessung in Betracht kommen. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer, wie wichtig die Kundenzufriedenheit für Unternehmen jeglicher Größe und Branche ist und warum diese den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich beeinflusst.

Weitere Informationen
Am Freitag, den 29.09.2017 von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr können Sie am Live-Webinar teilnehmen. Der Fachexperte Bastian Foerster, Projektleiter der Marktforschung am Deutschen Institut für Marketing, wird das Webinar durchführen und Ihnen das Thema Kundenzufriedenheit und deren Messung näher bringen.

Mehr Details zum Webinar und weitere Informationen zum Thema „Kundenzufriedenheit messen“ finden Interessierte unter:
https://www.marketinginstitut.biz/blog/kundenzufriedenheit-messen-e-learningkit-2/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2009 in Silber und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Insitut für Marketing GmbH
Michael Prof. Dr. Bernecker
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(0) 221 99 555 100
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