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Deshalb ist Deutschland die Nummer eins

Deshalb ist Deutschland die Nummer eins

(Mynewsdesk) Deutschland ist und bleibt das Hauptreiseziel der Bundesbürger. Wie eine Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) belegt, haben im vergangen Jahr 30 Prozent der Deutschen in der Heimat gebucht. Hinzu kommt: Die vielen Schreckens-Nachrichten aus dem Ausland sorgen noch mehr dafür, die wohl schönsten Zeiten des Jahres innerhalb der Landesgrenzen zu verbringen. Dabei gibt es ohnehin sehr positive Aspekte, das eigene Land zu erkunden. Die Reise-Experten von Kurzurlaub.de fassen die wichtigsten Gründe zusammen.

An- und Abreise

„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ Diese Redensart, angelehnt an die Anfangsverse von Goethes Vierzeiler „Erinnerung“, scheint für Reisende wie die Faust aufs Auge zu passen. Denn wer sich für einen Kurzurlaub in Deutschland entscheidet, kann sich – je nach Zielort – auf verhältnismäßig kurze An- und Abreisezeiten freuen. Unterm Strich gilt: Umso schneller der Weg vom Wohnort bis zum Hotel zurückgelegt werden kann, desto mehr Zeit bleibt, den Urlaub zu genießen.

Auszeiten für jedermann

Ob Sauna, Whirlpool, Schwimm- oder Solebäder – jeder Mensch, der vom Alltagsstress eingeholt wird, kann sich in Deutschland schnell eine Auszeit gönnen. Als Ziel eignen sich beispielsweise Heilbäder und Kurorte. Denn hier können gesundheitsfördernde Maßnahmen durchgeführt werden. Aber auch gute Seeluft und wohltuende Beauty-Momente sind zum Entspannen und Abschalten sehr beliebt. Denn in den Wellnessresorts ist der Name Programm. Und in den weitläufigen Spas wird alles für das Wohlbefinden der Gäste getan.

Abwechslung: Natur und Action

Deutschland hat eine unglaubliche Bandbreite an unterschiedlichen Gefilden und Landschaftsformen zu bieten. Malerische Flusstäler, Küstenabschnitte mit Sandstränden, Inseln, Seenlandschaften, Gebirge und Berge: Naturfreunde haben die Qual der Wahl. Und diejenigen, die eher Action lieben, zieht es in die Metropolen. Die größten Städte wie Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main und Stuttgart haben dabei eine Menge zu bieten. Aber auch andere Urlaubsziele in Deutschland halten ein breites Angebot an Aktivitäten bereit.

Kulturangebot

Konzerte, Festspiele, Musicals, Theateraufführungen und Museen – ein außergewöhnliches Kulturerlebnis kann den Deutschland-Urlaub durch unvergessliche Momente krönen. Als Symbolort für die Klassik in der Literatur und auf der Bühne gilt natürlich Weimar. Wer sich während einer Reise ganz den kulturellen Genüssen hingeben möchte, kommt an der viertgrößten Stadt Thüringens nicht vorbei. Denn in der einstigen Wirkungsstätte von Goethe und Schiller spüren die Gäste in der traumhaften Altstadt fast allerorts den Geist der berühmten deutschen Schriftsteller.

Kulinarische Freuden

So vielfältig wie die Kulturlandschaft ist auch die Küche in Deutschland. Viele Regionen halten ihre eigenen Gaumenfreuden und Köstlichkeiten bereit. Ob deftige fränkische Fleischgerichte, schwäbische Spätzle-Spezialitäten, hessischer Ebbelwoi, Labskaus, Grünkohl mit Pinkel oder Berliner Eisbein – Deutschland bietet eine kulinarische Vielfalt vom Feinsten. Je nach Region gibt es unterschiedliche Kochtraditionen. Tatsache ist: Genießer kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten.

Qualität

Nichts ist wichtiger als die Qualität– gerade beim Reisen! Bei Kurzurlaub.de finden die Gäste nur Hotels ab der 3-Sterne-Kategorie. Die geprüfte Sterne-Qualität des DEHOGA Bundesverbandes und anderer Verbände – gerade im Wellnessbereich – geben den Gästen daher die Sicherheit eines hohen Standards. Drei Sterne bedeuten in Deutschland, dass die Urlauber auf gut ausgebildetes Personal, ansprechende Zimmergrößen, guten Service und eine gute Küche zählen können. Doch die Hotels in Deutschland genießen ohnehin einen guten Ruf. In der Regel ist der Standard der jeweiligen Häuser sehr hoch.

Reisebudget

In Deutschland finden Reisende wunderschöne Urlaubsgebiete – angefangen bei den Küsten der Nord- und Ostsee, über weitere Gewässer und Gebirgslandschaften, bis hin zu aufregenden Metropolen. Klar ist, im Bundesgebiet ist für jeden Geschmack etwas dabei. Deshalb ist es fast unerheblich, ob es sich um einen Aktivurlab, eine Wellnessreise, Städte-Sightseeing oder einen Trip zu einem Volksfest handelt. Bei den Reise-Experten von Kurzurlaub.de finden Interessierte etwas für jeden Geldbeutel.

Shoppingwelten

Ob jung, ob alt; ob groß oder klein: Für die Fans von Städtereisen steht oft das Thema Shopping ganz hoch im Kurs. Für Städtebummler empfiehlt sich beispielsweise die Schildergasse in Köln. Düsseldorf glänzt mit der Schadowstraße und Königsallee. In Berlin ist nach wie vor das KaDeWe ein Anlaufpunkt für exklusive Shoppingerlebnisse. Aber auch Leipzig, München, Hamburg, Dortmund, Mannheim, Bremen, Stuttgart und Frankfurt locken die Urlauber in ihre Einkaufsstraßen. Fakt ist: Wenn es ums Shoppen geht, ist Deutschland spitze – und das gilt längst nicht nur für die genannten Städte.

Sprache

Den Urlaub im Heimatland zu verbringen, hat einen gravierenden Vorteil: Es gibt kaum Verständigungsprobleme. Somit fällt es leichter, Erkundigungen einzuholen, um Preise zu feilschen oder im Restaurant das richtige Essen zu bestellen. Zwar gibt es in Deutschland immer noch recht viele Dialekte. Doch zu großartigen Irritationen und Missverständnissen kommt es sprachlich bedingt nicht.

Themenvielfalt

Sportbegeisterte, Gourmets, Romantiker oder Wellnessfreunde – je nachdem, wo das eigene Interessengebiet liegt, findet jeder Kurzurlauber in Deutschland das passende Ziel. Surfen oder Tauchen, Rad- sowie Kanutouren, Wildwasserrafting, Wandern oder Skifahren – gerade Aktivurlauber schätzen die Vielfalt der Angebote. Gourmets freuen sich hierzulande über zahlreiche Sternerestaurants. Und wer mit der ganzen Familie verreist, braucht keine Angst zu haben, dass sich irgendjemand langweilt: Attraktive Zoos, spektakuläre Aquarien, Freizeitparks und hochkarätige Sportveranstaltungen sorgen für vielseitigen Freizeitspaß.

Kontakt:

Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

E-Mail: presse@kurzurlaub.de

Tel.: 0385/343022641

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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Tourismus Reisen

Offene Einladung der Region Ioannina-Epirus an die deutschen Reise- und Tourismusagenturen

Ebenso an Medienvertreter, Blogger und das Publikum – Roadshow-Städte: München, Stuttgart und Frankfurt

Offene Einladung der Region Ioannina-Epirus an die deutschen Reise- und Tourismusagenturen

Die Organisation für die Tourismusentwicklung von Ioannina und der Region Ioannina wird in einer Roadshow das Potenzial für eines der aussichtsreichsten, aufstrebendsten, qualitativsten und einzigartigsten Reiseziele in Griechenland „Region von Ioannina-Epirus“, während einer Informationsveranstaltung (Roadshow), die vom 4. bis 6. Dezember 2017 in München, Stuttgart und Frankfurt stattfinden wird, präsentieren.

Im Mittelpunkt der Reisemesse steht die Seenstadt Ioannina, die Eingangstor in die mysteriöse Region von Epirus ist, eine Mischung verschiedener Kulturen, eine Kombination verschiedener Elemente mit ihren Bergen, malerischen Dörfern, Weinbergen, bewundernswerten religiösen Denkmälern, antiken Stätten und Küste!

Die Informationsveranstaltung (Roadshow) wird für Reise- und Tourismusagenturen, Medienvertreter, Blogger und natürlich das Publikum offenstehen, die genauen Termine sind wie folgt:

– München, 4 Dezember 2017 | 12:00
Kulturzentrum der Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland – Allerheiligenkirche, Ungererstr. 131 80805 München

– Stuttgart, 5 Dezember 2017 | 15:00
Kulturzentrum der Griechisch-Orthodoxe Gemeinde Apostel Petrus und Paulus, Weilimdorfer Str. 213 70499 Stuttgart

– Frankfurt, 6 Dezember 2017 | 14:00
Oinotheke Restaurant, Eckenheimer Landstraße 184, 60318 Frankfurt am Main

Die Reisedelegation von Epirus wird die folgende Personen umfassen: der Metropolit Bischof Maximus, der Bezirksgouverneur von Epirus, der Bürgermeister von Ioannina, der stellvertretende Bürgermeister für Tourismusentwicklung von Ioannina und Mitglieder des Hotelverbandes der Region Ioannina.

Für weitere Informationen über unseren Bestimmungsort besuchen Sie bitte unsere Website www.travelioannina.com

Für Besuche in einer der oben genannten Städte oder Presseinformationen wenden Sie sich bitte an Frau Karouzou unter +30 6976111778 und Frau Katilena Alpe unter +30 6942519199 oder per E-Mail an oldnewyou.promo@ioannina.gr.

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Tourismus Reisen

Die Doppel P Tour – Die Hotspots des Potpourris der Potsdamer Straße

Die Doppel P Tour - Die Hotspots des Potpourris der Potsdamer Straße

Atelier Fiona Bennett (Bildquelle: (c) Joachim Gern)

München/Berlin, November 2017 – Berlin wird allzu gerne als die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten bezeichnet. Die Hauptstadt besticht durch ihre außenordentliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten und ihren lebendigen Lebensstil. Das Zusammenspiel von Tradition und Moderne, das sich auf sämtlichen Ebenen widerspiegelt, macht die Stadt zu einem bunten Potpourri, das Kunst, Musik und Lifestyle aus aller Welt in sich vereint. Einen solchen „Clash“ verschiedener Stilrichtungen, besonders im architektonischen Bereich, findet man auch in der Potsdamer Straße. Secret Tours Berlin hat hierzu eine neue und zugleich einzigartige Tour im neuen Szeneviertel Westberlins kreiert.

Von dickem B zu Doppel P – Mit Secret Tours Berlin zu den Hotspots der Potsdamer Straße
Eine Mischung aus Dieselabgasen der vielbefahrenen Straße, Staub und Döner steigt uns in die Nase. Neon-rote Anzeigetafeln versprechen „Love, Sex & Dreams“ und ehemals leerstehende Räume hinter großen Fensterscheiben kündigen neue Kunstausstellungen an. Fast könnte man meinen, in Berlin Mitte und nicht in der Potsdamer Straße angekommen zu sein. Hier, wo sich früher Stripclubs, Spielotheken und Imbissbuden aneinanderreihten, trifft man heute auf Kunst und Mode.
Hier sieht es jeden Meter anders aus: Ein Dauerfeuer der Reize, das auf Begeisterung stößt. Nicht umsonst wird die „Potse“ von Insidern als der neue „place-to-be“ in der Szene Berlins bezeichnet. Jedoch gibt es hier keine Geschichte zu erzählen, die mit „Es war einmal…“ beginnt. Die „Schmuddelecke“ ist immer noch da. Nebenan hat sich eine neue Szenenmeile etabliert, die diese Ursprünge konserviert und zugleich neu interpretiert. Mode-Stores und Kunstausstellungen in alten Fabrikantenvillen: Gentrifizierung mal anders.

„Boah, wat sind wa alle wieda hip hier!“ – Von der Sackgasse zur High-Street Westberlins
Junge Künstler, Architekten und Modemacher entdeckten vor einigen Jahren die Potsdamer Straße für sich. Aus einer eigentlich unattraktiven Gegend ist nun eine hippe Adresse geworden. Viele Modemacher sowie Galeristen flüchteten aus Berlin Mitte und schufen hier neue und bewundernswerte Orte für ihre Kunst.
In Kooperation mit einer ehemaligen Mode-Designerin, kreierte Stephanie Terwellen, die Gründerin, für Secret Tours Berlin einen exklusiven Rundgang auf der Potsdamer Straße. Eine einmalige Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Szenenbezirks zu werfen. In einem zweistündigen Rundgang passieren die Teilnehmer verschiedene Fashion- bzw. Concept-Stores, besuchen renommierte Galerien, schlendern über versteckte Hinterhöfe und kommen, umgeben von grünen Oasen, in den Genuss der Berliner Architektur aus Gründerzeit sowie Industriezeitalter. Nebenbei erfährt man Vieles über den geschichtlichen Wandel der Straße vom Rotlichtviertel zum heutigen Hotspot für hippe Mode, Kunst und Architektur.

Secret Tours Berlin macht es möglich, denn „geht nicht, gibt“s nicht“!
Das Besondere an dieser Tour sind Besuche verschiedener Concept-Stores und Galerien. Die jeweiligen Kunst- und Modeschöpfer geben Einblick in Ihre kreativen Räume und ermöglichen so dem Secret Tour Berlin Team, Ihnen vor Ort mehr über die verschiedenen Start-up- Unternehmen zu erzählen. Es stehen Besuche verschiedener Verkaufs- und Ausstellungsräume, wie denen von Andreas Murkudis, der sich in einer ehemaligen Druckerhalle einer Tageszeitung befindet, oder auch der Showroom der bekannten Hutmacherin Fiona Bennett, auf dem Plan. Vom in Edelstahl designtem ACNE-Studio vorbei an Cafes und Restaurants führt der Rundgang außerdem in verschiedene Galerien und Ateliers, wie der Galerie Judin.
Wie von Secret Tours Berlin gewohnt, bekommen die Teilnehmer stets die Möglichkeit, die jeweiligen Stopps mit allen Sinnen zu erleben und dabei noch Ungeahntes über deren Geschichte und Entwicklung zu erfahren. Auch besteht die Tour nicht aus öden und heruntergeratterten Vorträgen. Hier kommt man gerne miteinander ins Gespräch und die Teilnehmer erhalten so individuell auf sie abgestimmte Informationen: Witzige Anekdoten und Neuigkeiten für Berlinkenner, außergewöhnliches Hintergrundwissen für Neu-Berliner und Besucher.

Secret Tours hinterlässt garantiert sowohl bei Berlin-Besuchern als auch bei alteingesessenen Berlinern einzigartige bleibende Eindrücke. Weitere Informationen zu Secret Tours Berlin finden Sie unter: http://www.secret-tours.berlin/

Allgemeine Informationen zu Secret Tours Berlin
Secret Tours Berlin ist ein Tourenanbieter und Veranstalter, der Stadtführungen durch Berlin individuell recherchiert und organisiert. 2015 verwirklichte Stephanie Terwellen, Diplom-Kauffrau, das Konzept, Berlinern und Besuchern die Hauptstadt aus einem anderen Blickwinkel zu zeigen. Die Touren finden stets fernab vom Massentourismus in kleinen, individuellen Gruppen statt und gliedern sich in „Secret Tour“, „Premium Tour“ und „Sondertouren“. Schwerpunkte der Touren sind die Erkundung von Berlins Szenevierteln, Lost Places, historischen Bauten, Kunst und Kulturprojekten. Des Weiteren gibt es immer ein Angebot an Exklusiv-Touren, wie Tunnelwanderungen oder Retail-Store-Touren. Ein Team aus kompetenten Guides vermittelt stets weitreichendes Hintergrundwissen zu den jeweiligen Touren, bei Bedarf auch mehrsprachig. Die Planung und Organisation der Stadtführungen können in Zusammenarbeit mit Secret Tours Berlin von den Teilnehmern individuell ausgerichtet werden. Abholung und Transfer finden in komfortablen 8er Großraumlimousinen, Panorama- oder Cabriobussen mit Tourverpflegung statt.

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Tourismus Reisen

Seestadt Ioannina Old. New. You. – Was möchten Sie zuerst machen?

Seestadt Ioannina Old. New. You. - Was möchten Sie zuerst machen?

Seestadt Ioannina

Es gibt eine Gegend Griechenlands, die bittet, entdeckt zu werden – die Seestadt von Ioannina, die Eingangstor in die mysteriöse Region von Epirus ist. Sie ist eine Mischung von vielen Kulturen, eine Kombination verschiedener Elemente mit ihren Bergen, malerischen Dörfern, Weinbergen, bewundernswerten religiösen Denkmälern, antiken Stätten und Küste!

Die Reisenden müssen sich die folgende Frage stellen: Was möchten wir zuerst machen?

Der Besuch von Ioannina ist eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit. Ohne Auto führen Sie ihre Schritte zu den Klöstern der Insel. Die Kopfsteinpflastergassen zwischen traditionellen Steingebäuden bilden eine magische Wanderung. Es gibt kleine Volkskunstläden und traditionelle Restaurants, in denen Froschschenkel, frischer Aal und Forellen in Kombination mit lokalen Weinen serviert werden.

Eine Stadt, die in ihrer natürlichen Schönheit und reichen Geschichte verloren ist, befindet sich hier schwebend in Mythen und Nebel Sie ist von vielen Reichen, wie byzantinisches, russisches, normannisches, slawisches und türkisches Reich, erobert und sie wartet darauf, von Ihnen erobert zu werden.

Einzigartige Steinhäuser, ein kleiner natürlichen Hafen, verborgenen Wegen zu sieben großen byzantinischen Klöstern. Eine der schönsten Binneninseln der Welt, die einzige ohne Name, ein wahres Labyrinth der Geschichte und Architektur.

Der Pamvotida-See, der am Fuße des Berges Mitsikeli liegt, ist alt. Sehr, sehr alt. Mit einer über 26.000-jährigen Geschichte bezieht sich der Name auf den großen Anbieter und ist in Homers Epos „Odyssee“ zu finden!

Es ist ein großartiger Ort für Gourmanden und Feinschmecker, da es mediterrane Küche kombiniert. Dort werden viele der lokalen Zutaten, aber mit einem Hauch von Hausmannskost, verwendet. Die lokale Küche kann überall in der Stadt probiert werden und traditionelle Köstlichkeiten, wie Käse (verpassen Sie nicht den geräucherten Käse „Metsovone“), und Fleisch von Berggipfeln mit Kräutern, Fisch, feinen lokalen Weinen und Tsipouro, werden serviert.

Mit der weltberühmten Baklava erleben Sie ein echtes Vergnügen, das die orientalischen Traditionen an Desserts mit den weniger naschhaften Europäern verbindet: eine Ikone der Ioannina-Kultur.

City Diplomacy – Teil 2!

Ausgehend von den vorstehenden Ausführungen und basierend auf dem extrovertierten Charakter der Stadt haben die lokalen Behörden in einer Reihe von Road Shows in Europa begonnen, um das „City Diplomacy“ Projekt zu fördern. Die erste Station war Zypern, da es historische Verbindungen zwischen der Region Epirus und der Insel gibt.

Die zweite Station ist Deutschland und insbesondere die Städte München, Stuttgart und Frankfurt mit starken Verbindungen an das griechische Mutterland und Epirus.

Die Delegation von Epirus wird die folgende Personen umfassen: der Metropolit Bischof Maximus, der Bezirksgouverneur von Epirus, der Bürgermeister von Ioannina, der stellvertretende Bürgermeister für Tourismusentwicklung von Ioannina und Mitglieder des Hotelverbandes der Region Ioannina.

In München findet am Montag, den 4. Dezember 2017 um 12:00 Uhr im Kulturzentrum der griechisch-orthodoxen Diözese Allerheiligen (Agioi Pantes) die offizielle Präsentation des Reiseziels „Ioannina-Epirus“ statt.

Es folgen Business-Einzelsitzungen, bei denen sich die Delegierten von Ioannina und Epirus mit lokalen Tourismusunternehmen und Körperschaften treffen werden.

Weiter geht es nach Stuttgart, wo die Präsentation am Dienstag, den 5. Dezember 2017, im Kulturzentrum der griechisch-orthodoxen Diözese heiligen Aposteln Petrus und Paulus, um 15:00 Uhr stattfindet.

Die letzte Station ist Frankfurt, wo die Veranstaltung am Mittwoch, den 6. Dezember 2017 um 14:00 Uhr im Oinotheke Restaurant stattfindet.

Für Besuche in einer der oben genannten Städte oder Presseinformationen wenden Sie sich bitte an:

Frau Stella Karouzou unter der Telefonnummer +30 6976111778 und Frau Katilena Alpe unter der Telefonnummer +30 6942519199, mail: oldnewyou.promo@ioannina.gr

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Kunst Kultur Gastronomie

Zwischen den Zeiten

Zwischen den Zeiten

(Mynewsdesk) Gerhard Merz’ Kompakt-Ratgeber „ Rauhnächte“ gibt Einblicke in die Geheimnisse rund um den JahreswechselDie eisigen Nächte zwischen Wintersonnenwende und Dreikönigstag gelten im Volksglauben als magische Zeit, in der die göttliche Ordnung aussetzt. Mit noch heute gepflegten Ritualen wird das Böse bekämpft; und wer in den Rauhnächten träumt, kann vieles über die Zukunft des kommenden Jahres erfahren.

Geheimnisvolle Nächte außerhalb der Zeit
Für unsere Vorfahren war die Zeit zwischen den Jahren eine ganz besondere Phase. „Es war eine Zeit außerhalb der Zeit, mit langen, kalten Nächten, in denen die Tore zur Ahnen- und Anderswelt weit offen standen“, schreibt der Münchener Mythenforscher und Sachbuchautor Gerhard Merz in seinem neuen Kompakt-Ratgeber „Rauhnächte“. Die zwölf Tage und Nächte rund um den Jahreswechsel waren „voller Magie, in denen wilde Geisterheere über das Land tobten, Hexen, Teufel und Kobolde den Menschen Angst und Schrecken einjagten, in denen althergebrachte Bräuche und Rituale ausgeübt wurden“.
Zum Schutz vor Dämonen wurden Haus und Hof geräuchert. Es wurde nicht mehr gearbeitet, es wurde des vergangenen Jahres gedacht: Was war gut im alten Jahr? Was bringt das neue? Wie dreht sich das Rad des Lebens weiter? Die Rauhnächte bieten auch für moderne Menschen die Gelegenheit, einmal den Alltag loszulassen, in die Stille zu gehen, nachzudenken, Rückbesinnung zu üben, um sich selbst näherzukommen. Das hilft, neue Kräfte und Energien zu sammeln.

Aberglaube und Brauchtum
Die Tage um den Jahreswechsel gelten als die eigentliche Rauhnachtzeit. In einigen Regionen (Norddeutschland, Süddeutschland, Österreich, Tirol) beginnen die Rauhnächte auch zu anderen Zeiten, etwa am 1. Dezember. Sie enden am 6. Januar, dem Dreikönigstag. In Bayern fangen sie am Thomastag (21. Dezember) an, in Franken und Mecklenburg sind es die zwölf Tage nach Neujahr. Grundsätzlich entsprechen sie der Differenz zwischen dem Mondjahr (354 Tage) und dem Sonnenjahr (366 Tage).
Nach altem Volksglauben ist es eine besondere Zeit, in der Träume wahr werden, in der sich der Schleier der Anderswelt für zwölf Nächte hebt. Es sind die Nächte außerhalb der Zeit, in der bestehende Naturgesetze und Regularien außer Kraft gesetzt und die Tabugrenzen zu anderen Welten und Sphären weit geöffnet sind. Wer berufen sei, zu sehen und wahrzunehmen, könne viel über sich, über sein Leben und über zukünftiges Geschehen erfahren.
In den Rauhnächten sollte man das sichere Haus nicht verlassen, denn um Höfe und Anwesen schleichen Dämonen, Werwölfe, Hexen, Teufel und andere üble Geisterwesen und bedrohen Menschen und Tiere. Vor allem um Silvester galt das überirdische Treiben besonders wild, weshalb bis heute der Jahreswechsel mit Böllerschüssen und Glockengeläut begangen wird, um das Böse zu bekämpfen.

Bedeutung und Besinnung
Es gibt verschiedene Überlieferungen, woher sich die Bezeichnung ableitet. Wahrscheinlich ist, dass es vom „Räuchern“ herkam, da während der Rauhnächte Häuser, Höfe und Ställe ausgeräuchert wurden, um die bösen Geister und Dämonen davonzujagen und alle Übel des letzten Jahres zu beseitigen. Nach einer anderen Auslegung kommt „rauh“ von „haarig, wild“, weil die Dämonen, bekleidet mit dicken Fellen, ihr nächtliches Unwesen treiben.
Die zwölf Nächte haben eine wichtige Bedeutung für das bevorstehende neue Jahr, sie gelten als zukunftsweisend. Jede Rauhnacht steht für einen Monat des kommenden Jahres, daher lässt sich mit ausgesuchten und überlieferten Orakeln in die Zukunft blicken. Es ist auch eine Zeit der Rückbesinnung, eine Zeit der Ruhe und des Nachdenkens und Verinnerlichens. Den Menschen ist bewusst, dass sie in dieser seltsamen, unheimlichen und gefährlichen Zeit nichts gestalten oder bewirken können. Alle häuslichen und landwirtschaftlichen Arbeiten, die nicht unbedingt notwendig waren, ruhen.
In den Rauhnächten achtet man besonders auf die Träume, Symbole und Personen, die man erlebt oder denen man begegnet. Das Hauptaugenmerk richtete sich dabei auf die Erforschung des zukünftigen Ehegatten und Geliebten, aber auch auf den Beruf, auf das Leben und Sterben, das Bleiben oder Weiterziehen.

Buch-Tipp:
Gerhard Merz. Rauhnächte. Kompakt-Ratgeber. Das Mysterium der zwölf Schicksalstage. Mankau Verlag, 1. Aufl. Oktober 2017. Klappenbroschur, durchgehend farbig, 11,5 x 16,5 cm, 127 S. 8,99 € (D) / 9,20 € (A), ISBN 978-3-86374-416-8.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Rauhnächte“
Zur Leseprobe im PDF-Format
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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Tourismus Reisen

Von Kunst, Kultur und Kulinarik in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald präsentiert in ihrem neuen Pocketguide die kulturellen und kulinarischen Highlights der Region

Von Kunst, Kultur und Kulinarik in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Glaspyramide in Zwiesel (Bildquelle: Marco Felgenhauer Woidlife Photography)

Spiegelau, 06. November 2017 (ah) – Sie zählt zu den beliebtesten Outdoorregionen Europas: Im Herzen eines der letzten Urwälder gilt die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald unter Fans als Eldorado für unverfälschte Natur- und Tiererlebnisse. Weniger bekannt hingegen ist, dass die 13 Gemeinden der Ferienregion auch kulturell jede Menge zu bieten haben. So warten beispielsweise eine Vielzahl von Museen, Manufakturen, Galerien, Kirchen und Schlössern darauf entdeckt zu werden. Die besten Ausflugstipps hat die FNBW in ihrem neuen Pocketguide zum Thema „Kunst, Kultur, Kulinarik“ zusammengestellt. Die Broschüre erscheint Anfang November und kann kostenfrei nach Hause bestellt oder online als PDF heruntergeladen werden.

Auf gläsernen Pfaden durch den Woid
Seit dem Mittelalter hat sich die Glasbläserei im Bayerischen Wald etabliert und ist heute ein festes Kulturgut mit 700-jähriger Tradition. Auch wenn vielerorts das Handwerk durch eine maschinelle Produktion ersetzt wurde, finden sich entlang der berühmten Glasstraße noch immer viele Glashütten, die auf alt hergebrachte Weise dem Glas seine Form geben. In einigen Betrieben kann sich sogar selbst in dem traditionellen Handwerk versucht werden, zum Beispiel in der Studio-Glashütte „Glasscherben Köck“ in Riedlhütte oder in der Glashütte „Glasbläserkunst“ in Mauth. Und auch in der Architektur spielt das Glas eine wichtige Rolle: Besondere Highlights sind die weltweit größte Glaspyramide oder das Museumsschlösschen Theresienthal in Zwiesel. Wer tiefer in die Kulturgeschichte des Glases eintauchen möchte, sollte das Glasmuseum in Frauenau besuchen. Mit seinen Gläsernen Gärten entführt das Museum seine Besucher in die glitzernde und spannende Welt des Rohstoffs.

Ich und mein Holz
Ebenfalls untrennbar mit der Geschichte der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald verbunden, ist der Wald und sein Rohstoff Holz. Einblicke in die Entwicklung des Bayerischen Waldes, seine Entstehungsgeschichte und die mehr als 14.000 Jahre alten Geschichte des Waldes insgesamt liefern zahlreiche Museen in der ganzen Ferienregion, darunter die Naturparkwelten in Bayerisch Eisenstein, das Waldmuseum in Zwiesel und das waldgeschichtliche Museum in St. Oswald. Weniger historisch, dafür äußerst praktisch zeigt Holzschnitzer Werner Blöchinger in Neuschönau, was aus Holz alles Schönes geschaffen werden kann.

Eine Reise in die Vergangenheit
Wie war das Leben von einst? Welche Sorgen hatten unsere Vorfahren, wie haben sie gelebt? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen das Bauernhausmuseum in Lindberg und das Freilichtmuseum in Finsterau nach. Beide Museen nehmen ihre Besucher mit in die Welt früherer Jahrhunderte und geben Einblicke in das bäuerliche Leben von einst. Neben einer Vielzahl von Museen, beziehen sich auch viele Veranstaltungen auf die Brauchtümer der Ferienregion. Als Spektakel der besonderen Art sind hier die Rauhnächte zu nennen, in denen zwölf Nächte lang zwischen dem 25. Dezember und 6. Januar mit wilden Tänzen die Wildgeister vertrieben werden.
Den Geist der Vergangenheit spüren Gäste der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald auch bei ihrem Besuch der vielen Kirchen, Kapellen und Schlössern. Besonders schöne Ausflugsziele sind unter anderem die Schlösser Ludwigsthal und Buchenau in Lindberg sowie die Glaskapelle in Zwiesel.

Kunst ganz grenzenlos
Sicher noch ein Geheimtipp ist die Künstlerszene in der FNBW, denn hier finden sich freischaffende Künstler und Kunstliebhaber an einem Ort. Was daraus entstehen kann, lässt sich in zahlreichen Galerien und Ateliers bestaunen, wo der Kunst früherer Generationen ebenso Beachtung geschenkt wird wie dem zeitgenössischen Kunstgeschehen. So sind beispielsweise im Kreativgarten Klingbrunn in Spiegelau die Werke von Tobias Lagerbauer ausgestellt. Der Künstler fertigt aus verschiedenen Materialien Objekte für drinnen und draußen an. Die Werke der Maler Franz Zanella und Gerhard Steppes-Michel sind in ihren jeweiligen Ateliers in Schönberg zu bewundern. Einen Überblick über die Kunst der Donau-Moldau-Region bietet das Museum „Kuns(t)räume grenzenlos“ in Bayerisch Eisenstein.

Guads aus dem Woid
Bärwurz, Blutwurz und Dampfbier: Sie sind die wohl besten und bekanntesten kulinarischen Schmankerl aus der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald. Das Dampfbier wurde um die Jahrhundertwende erfunden als im bayerischen Wald Weizen und Hopfen ein rares Gut waren und man mit ihnen sparen musste. In der Dampfbierbrauerei in Zwiesel braut Familie Pfeffer heute noch nach den überlieferten Originalrezepten. Im Rahmen einer Brauereiführung kann der Produktionsprozess beobachtet werden. Besonders beliebt und als traditionelles Mitbringsel für Zuhause gelten Bärwurz und Blutwurz. Die kräftigen Wurzelschnäpse aus dem Bayerwald werden aus der Bärwurzpflanze gewonnen. In der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald gibt es gleich mehrere traditionelle Schnapsbrennereien zu besichtigen, beispielsweise die Bärwurzerei Hieke oder die überaus bekannte Hausbrennerei Penninger.

Der neue Pocketguide „Kunst Kultur Kulinarik“ ist ab Anfang November per E-Mail unter info@ferienregion-nationalpark.de oder telefonisch unter (+49) 8553 / 9793943 bestellbar und hier zum Download verfügbar: http://www.ferienregion-nationalpark.de/service-kontakt/in-der-ferienregion/katalog-prospektdownloads.html

Vom Wald das Beste – Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald
Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den „Urwald“ Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber. Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de Weiteres Bildmaterial steht unter www.comeo.de/ferienregion-nationalpark zum Download zur Verfügung. Das Copyright liegt beim genannten Fotografen. Der Abdruck ist bei Nennung honorarfrei.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wirtschaft.Kultur.Preis. – Offene Preisverleihung am 14.11. in Berlin

Unternehmenskultur als Zukunftsgestalter begreifen

Wirtschaft.Kultur.Preis. - Offene Preisverleihung am 14.11. in Berlin

(Bildquelle: wirtschaft-kultur-preis.com)

Unternehmens- und Organisationskultur pflegte über Jahrzehnte ein Mauerblümchendasein… Schluss damit! Es ist an der Zeit, Kultur als Schlüssel und Weg hin zu einer bedeutsamen, erfolgreichen Zukunft zu begreifen. Die Initiative Wirtschaft.Kultur.Preis lädt daher alle Interessierten zur offenen Preisverleihung mit Fachvorträgen und Networking am 14. November 2017 nach Berlin.

Fit für die Zukunft – mit Werten und Unternehmenskultur
Schlagworte wie Balance Scorecard, Target Costing oder Value Chain wurden jahrelang als Heilsbringer der Wirtschaft propagiert und entsprechend gefeiert. Aber so richtig verändert haben sie allesamt nichts. Denn Veränderungen werden von Menschen getragen – und das ausschließlich. Es sind also die Menschen, die Art und Weise, wie sie handeln und denken, wie sie die Zukunft sehen. Sie prägen die Kultur in Organisationen und Unternehmen. Es ist also an der Zeit umzudenken – jetzt! Es ist an der Zeit, unseren Blick auf wahre Werte und Kultur zu lenken. Nur wer sich bewusst mit den Keimzellen des Miteinanders beschäftigt, die eigene Kultur gestaltet, der wird gestärkt in die Zukunft blicken und schreiten können.

Analyse und Preisverleihung
„Niemand sucht oder braucht einen neuen, weiteren Beauty Contest“, so Initiator Leonhard Zintl. „Was wir aber brauchen ist eine saubere Plattform und Grundlage, um inspirierende Beispiele hervorzuheben“, bestätigt Prof. Dr. Arnold Weissman, Beirat des Wirtschaft.Kultur.Preis 2017. Deshalb fordert und fördert die Initiative den offenen und ehrlichen Austausch über die immaterielle Basis materiellen Erfolgs. Genau dafür liefert der Wirtschaft.Kultur.Preis seit diesem Jahr eine überzeugende Analytik. Herausragende Beispiel für gelebte Werte und Kultur in Unternehmen und Organisationen bekommen bei der Preisverleihung am 14. November 2017 ihre verdiente Bühne – nicht zur Selbstdarstellung, sondern um die Lust, Zukunft zu gestalten, zu präsentieren. Offen für Werte, offen für Zukunft, offen für alle!

Weitere Informationen unter http://wirtschaft-kultur-preis.com/ Anmeldung zur Veranstaltung via info@wirtschaft-kultur-preis.com oder telefonisch 03727/9444-104.

Kenntnis, Verständnis, Weiterentwicklung – Organisationskultur muss und darf kein „Geheimprojekt“ sein. Vielmehr gilt es, über sie zu sprechen, der Öffentlichkeit zu präsentieren, ihr eine deutschlandweite Bühne zu geben. Die Initiatoren des Wirtschaft.Kultur.Preis haben sich das zur Aufgabe gemacht und bringen dabei Forschung und Praxis in Einklang. Das Initiatoren-Team zeichnet sich durch langjährige berufliche Praxis und wissenschaftliche Expertise rund um das Thema Unternehmenskultur aus.

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Kunst Kultur Gastronomie

Begleitende Kunstaktionen zur COP23 bringen Bürger in Interaktion zu Klima- und Umweltschutz

Rund um das Kunstmuseum Bonn vom 06.-17. November 2017

Begleitende Kunstaktionen zur COP23 bringen Bürger in Interaktion zu Klima- und Umweltschutz

Beispiel Kunstaktionen zur COP21 in Paris (Bildquelle: Benoît Zacchi)

Vom 06.-17. November 2017 findet in Bonn die 23. Weltklimakonferenz statt. Begleitet wird die COP23 von mehreren interaktiven Kunstaktionen unter Mitwirkung hochkarätiger Künstler aus aller Welt. Bürger und Besucher werden darüber für mehr persönlichen und gesellschaftlichen Klima- und Umweltschutz inspiriert. Das Programm wird organisiert von dem Kunstnetzwerk ARTPORT_making waves in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn, dem UNFCCC, der innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft sowie verschiedenen Universitäten und Instituten. Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist einsehbar unter www.artport-project.org

Anne-Marie Melster von ARTPORT: „Ziel der Kunstevents ist es, möglichst viele Besucher als Klima- und Umweltschützer zu gewinnen, indem sie die Zusammenhänge von Ernährung, Landwirtschaft, Energie und Klimawandel über einen Perspektivwechsel bewusster erfahren.“ Bekannte Fakten werden dafür in konkrete Inspirationen für eine nachhaltige Lebensweise im Sinne eines globalen Umweltbewusstseins übersetzt. Über 20 internationale Künstler sind dafür in themenrelevante Aktionen eingebunden, die als synergetische Einheit zum Nach- und Umdenken motivieren sollen:

So steht der Kunst-Workshop des mehrfach preisgekrönten Künstlers Tino Seghal unter dem Motto „Good Food“. In dessen Verlauf vermittelt er seine Sichtweise von einer weniger auf das Materielle fokussierten Haltung zum Leben und Wirtschaften. Der Workshop findet am 15. November von 15:00 bis 17.00 Uhr im Foyer des Kunstmuseum Bonn unter Beteiligung von Schülern der Bonner Bertolt-Brecht-Gesamtschule statt.

Anschließend sind Gäste und Beteiligte im Auditorium des Museums von 18:00-20:00 Uhr zu einer interdisziplinären Podiumsdiskussion eingeladen. Vor dem Hintergrund des Klimawandels wird die Frage gestellt, wie Fachleute aus diversen Disziplinen und Regionen ihre Kompetenzen für Nahrungsmittelproduktion und Konsum bündeln können und welche Rolle die Kunst hierbei spielen kann. Teilnehmer sind neben Künstlern wie Tino Sehgal u.a. die Direktorin des SeaTrust Institute USA Dr. Lynn Wilson und die junge indische Klimaaktivistin Yugratna Srivastava.

Über den gesamten Zeitraum der COP 23 präsentiert der kenianisch-englische Künstler Sam Hopkins auf dem Vorplatz des Kunstmuseum Bonn eine interaktive Installation mit dem Titel „The Ministry of Plastic“. Dabei inszeniert er eine Zukunft, in der die Ressourcen der Welt erschöpft sind. Gezeigt wird eine Sammlung von konfiszierten Plastikobjekten, Videos und Texten, anhand derer das Verantwortungsbewusstsein der Verbraucher im Umgang mit Plastik geschärft werden soll. Feierliche Eröffnung ist am 03.11.2017 um 15:00 Uhr im Foyer des Kunstmuseum Bonn.

Weitere Inspiration erwartet Besucher bei der Projektion der ARTPORT_COOL STORIES IV: Die inzwischen vierte Edition des im zweijährigen Turnus stattfindenden Videokunstwettbewerbes mit bewegenden Bildern zum Thema Nahrung und Landwirtschaft im Kontext des Klimawandels. Die Projektion ist vom 06.-17.11. wochentags von 11:00-18:00 Uhr im Rondell der Bonner Universität zu sehen.

Teilnehmende Künstler:
Tino Sehgal (Deutschland/GB), Sam Hopkins (Kenia/GB), Kunstler von COOL STORIES IV (BitteBitteJaJa), Ulu Braun/Roland Rauschmeier (Deutschland/Österreich), Lia Chaia (Brasilien), Magdalena Correa (Chile), Fernando Cortes (Honduras), Marina Fraga (Brasilien), Payal Kapadia (Indien), Bodo Korsig (Deutschland), Katja Loher (Schweiz), Lucía Madriz (Costa Rica), Danushka Marasinghe (Sri Lanka), Christian Niccoli (Deutschland), Iván Puig Domene (Mexiko), Rafael Quintas/Zel Nonnenberg (Brasilien), Abderrahmane Sissako (Mauretanien), Janaina Tschäpe (Deutschland, Brasilien, USA)

Mit freundlicher Unterstützung von innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft.

Kooperationspartner:
UNFCCC Bonn/COP23, Kunstmuseum Bonn, Stadt Bonn, SeaTrust Institute (USA), Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn, IASS (Potsdam), Alanus Hochschule, Universität Bonn, Plant-for-the-Planet, Forum Internationale Wissenschaft Bonn, Kunsthochschule fur Medien Köln, Kulturradio WDR 3

ARTPORT_making waves ist eine internationale Kuratorenplattform. Seit 2006 wurden weltweit zahlreiche interdisziplinäre Kunstprojekte mit dem Fokus Klimawandel und Nachhaltigkeit federführend in Zusammenarbeit mit der UNO, Regierungen, Schulen, Universitäten, Museen und Festivals organisiert. ARTPORT ist damit erfolgreicher Pionier und Initiant für Kooperationen in Kunst, Wissenschaft, Bildung und Politik. Ziel ist ein öffentlicher Dialog zur Sensibilisierung gesellschaftlich relevanter Themen zur Einleitung oder Verstärkung positiver Veränderung. ARTPORT fördert dazu mittels themenorientierter Ausstellungen, Filmproduktion, Wettbewerben, Workshops, Konferenzen und kulturellen Veranstaltungen das Bewusstsein für den Klimawandel sowie dessen Ursachen und Folgen.
ARTPORT_making waves wurde 2006 gegründet und hat seinen Ursprung in New York und Valencia. Das inzwischen internationale Kunstnetzwerk hat die Struktur eines gemeinnutzigen Vereins in Deutschland, Frankreich, Spanien und der Schweiz; in den USA steuerlich gesponsert von der NYFA.

Kontakt
ARTPORT_making waves e. V.
Anne-Marie Melster
Leipziger Strasse 35
60487 Frankfurt am Main
0033-782 57 38 58
anne-marie.melster@artport-project.org
http://www.artport-project.org

Bildung Karriere Schulungen

Jetzt 9 Levels-Berater werden

Jetzt 9 Levels-Berater werden

Einer der Zertifizierungskursleiter – Rainer Krumm

Werte definieren den Sinn und die Bedeutung, die wir den Dingen geben. Sie geben die Richtung vor und tragen je nach Erfüllungsgrad zu Glücks- und Erfolgsgefühlen bei. Doch wie sind die eigenen Werte oder sogar die von Teams und ganzen Organisationen zu greifen? Genau dort setzen die 9 Levels of Value Systems an. Durch das wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Modell und Analysetool wird das eher schwammige Thema Werte endlich konkret sicht- und damit nutzbar z. B. für die Gestaltung von Transformationsprozessen. „Für interessierte Trainer, Berater und Coaches bieten wir eine dreitägige Zertifizierung zum 9 Levels-Berater an, um die Tools der 9 Levels fundiert und nachhaltig einzusetzen“, so Geschäftsführerin Sonja Wittig.

Die Zertifizierung zum 9 Levels-Berater richtet sich an Experten, die sich bereits als Coach, Trainer oder Berater mit Veränderungsprojekten auseinandersetzen und ihre Arbeit und ihr Know-how ergänzen möchten.

„In den drei Tagen der Zertifizierung setzen wir uns mit der Theorie der 9 Levels, die auf den Forschungen von Professor Clare W. Graves basiert, auseinander, damit jeder Teilnehmer ein sicheres Wissensfundament aufbaut“, erklärt Sonja Wittig. „Unser Anspruch ist, dass die Trainer und Berater sehr vertraut mit dem Modell werden und für die Anwendung in der Praxis gerüstet sind“, erläutert die 9 Levels Geschäftsführerin weiter.

Die letzten Zertifizierungen in diesem Jahr finden vom 18. bis 20. Oktober in Ravensburg, vom 20. bis 22. November in Berg am Starnberger See sowie vom 4. bis 6. Dezember in Köln statt. Die neuen Zertifizierungstermine für das 1. Halbjahr 2018 können nun neu auf der Website eingesehen werden. Der Preis für einen Zertifizierungskurs liegt bei 2.950 Euro (netto) und beinhaltet umfangreiches Seminar- und Vertriebsmaterial wie z. B. eine Pinnwand-Bespannung und einige freie Analysen zu Übungszwecken. Die Übernachtung ist im Preis nicht inbegriffen.

Interessierte können sich online unter www.9levels.de zu einer Zertifizierung anmelden. Vor der dreitägigen Weiterbildung findet noch eine Analyse des eigenen Wertesystems sowie ein ausführliches Gespräch dazu statt. „Um nachhaltig mit den 9 Levels zu arbeiten, ist ein Bewusstsein über das eigene Wertesystem und dessen Entwicklung unabdingbar“, schließt Wittig. So kann langfristig Wert entstehen!

Mehr Informationen zu 9 Levels, der Zertifizierung sowie weitere Termine finden Sie unter www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

Kontakt
9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
info@9levels.de
http://www.9levels.de

Kunst Kultur Gastronomie

Orania.Berlin – Hotel, Restaurant & Bar mit Konzerten Berliner Künstler

Orania.Music Festival vom 27. – 29. September 2017

Orania.Berlin - Hotel, Restaurant & Bar mit Konzerten Berliner Künstler

(Bildquelle: Orania.Berlin)

München/Berlin, 20. September 2017: Anlässlich des Orania.Music Festivals treten vom 27. bis 29. September 2017 verschiedene Berliner Künstler in dem am 21. August eröffneten Hotel Orania.Berlin in Berlin-Kreuzberg auf. Das Hotel hat 41 Zimmer, Literatursalon mit Blick auf die Skyline von Berlin, großzügiges Wohnzimmer mit zwei Kaminen, offener Küche, Restaurant, Bar und Konzertbühne mit Steinway Flügel.

Das Haus lädt zum kulturellen und kulinarischen Verweilen ein. Was einst als „Oranienpalast Kabarett-Kaffee“ mit Konzerten begeisterte, besticht nun im Charme des 21. Jahrhunderts mit Künstlern der Gegenwart. Alle Musikrichtungen von Klassik über Jazz bis hin zu Elektro sind vertreten.

Karten für das Orania.Music Festival vom 27. – 29. September 2017 sind zum Preis von
EUR 12.00 käuflich über www.orania.berlin zu erwerben.

Der renommierte Pianist Julien Quentin zeichnet sich als Artistic Director für die Auswahl der Künstler verantwortlich. Geplant sind dort Auftritte großer Musiker und Autoren der Berliner Szene. Mit Kaan Bulak eröffnet er am Mittwoch, 27. September ab 19.00 Uhr die Orania.Music Festival Tage. Der bekannte Jazz Pianist Marc Schmolling aus Kreuzberg kuratiert die Orania.Jazz Serie und spielt am Mittwoch ab 20.00 Uhr.

Neben der musikalischen Präsentation der Künstler überrascht die Küche unter der Leitung von Geschäftsführer und Küchenchef Philipp Vogel mit einer Auswahl an Gaumenfreuden seiner Kochkunst.

Live dabei sein! Weitere Informationen unter www.orania.berlin
Das Hotel ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln über U8 Moritzplatz und U1 Kottbusser Tor zu erreichen oder über den Bus M29 mit Haltestelle Oranienplatz.

Am 21. August eröffnet im kreativen Herzen von Berlin am Oranienplatz in Kreuzberg das
Orania.Berlin: ein Hotel mit 41 Zimmern, Literatursalon mit Blick auf die Skyline von Berlin und
riesigem Wohnzimmer mit zwei offenen Kaminen, offener Küche, Restaurant, Bar, Konzertbühne und
Steinway Flügel. Hier werden vor allem große Musiker und Autoren auftreten, die in Berlin leben. In dem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1913, das in den letzten drei Jahren von Eigentümer
Dietrich von Boetticher restauriert wurde, begeisterte einst das „Oranienpalast Kabarett-Kaffee“ seine Gäste nicht nur mit gutem Essen, sondern auch mit herausragenden Konzerten.
Das Orania.Berlin ist ein Schwesterhotel von Schloss Elmau in den bayerischen Alpen. Hier wird seit über einem Jahrhundert eine weltweit einzigartige musisch-literarische Tradition mit großen Künstlern
und Autoren unserer Zeit gepflegt. Da die meisten von ihnen regelmäßig in Berlin auftreten und viele von ihnen in Berlin-Kreuzberg leben, war es nahe liegend an diesem Ort einen weiteren kulturellen
Treffpunkt zu eröffnen.

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