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Tourismus Reisen

Neue Botschafter-Initiative: „Envoy by Four Seasons“

Hotelgruppe stellt innovative Kampagne vor

Neue Botschafter-Initiative: "Envoy by Four Seasons"

Authentic and compelling storytelling about the world of Four Seasons (Bildquelle: @Four Seasons Hotels & Resorts)

Toronto/München – Die weltweit führende Luxushotelkette Four Seasons startet mit Envoy by Four Seasons ein neues Botschafter-Programm, um kreative Social Media Influencer, Geschichtenerzähler und Künstler aus der Medienwelt ausfindig zu machen und für sich zu gewinnen.

Ziel der Initiative ist es Four Seasons Erfahrungen durch „Storytelling“ zum Leben zu erwecken. Dies soll in Zusammenarbeit mit den Botschaftern ermöglicht werden, welche ihre Erfahrungen durch Texte, Bilder, Videos und andere Formen des überzeugenden Geschichtenerzählens mit der Welt teilen.

Den Wert dieser neuen Erzählweise hervorhebend, sagte Peter Nowlan, Chief Marketing Officer von Four Seasons: „Wir glauben, dass die Qualität der Inhalte das neue Maß im Bereich des Influencer-Marketings ist. Die Zahlen sind nach wie vor wichtig, daher werden wir natürlich weiterhin mit Top-Influencer kooperieren, deren Reichweite mit unseren Zielen übereinstimmt. Wir sind aber auch daran interessiert, mit Geschichtenerzählern zusammenzuarbeiten, deren originelle, qualitativ hochwertige Inhalte unser Publikum auf neue und überzeugende Weise in die Welt von Four Seasons eintauchen lassen.“ Unterstützend dazu äußerte sich Sarah Tuite, Senior Director, Corporate Public Relations von Four Seasons unter anderem: „Unsere Hoffnung ist, dass wir jenseits der schönen Strandaufnahmen und der perfekten Foodie-Bilder neue Blickwinkel und neue Wege finden, authentische Geschichten zu erzählen.“

Zum Auftakt des Programms arbeitete Four Seasons mit dem Sprechkünstler Marshall Davis Jones zusammen, welcher, inspiriert durch seinen Aufenthalt im Four Seasons auf Hawaii im Four Seasons Resort Hualalai, ein Sprechgedicht entwarf. Um den Botschaftern die Möglichkeit zu bieten, sich voll auf ihre kreativen Prozesse zu konzentrieren, arbeitet Four Seasons mit dem fünffach Emmy Award ausgezeichneten Erzähl- und Filmstudio Muse Storytelling zusammen. Sie unterstützen die Envoys bei dem Austausch und der Verbreitung ihrer Four Seasons Erfahrungen mit der Welt.

So funktioniert es
Bewerbungen für Envoy by Four Seasons werden ab jetzt entgegengenommen. Das Auswahlverfahren startet im Dezember 2018. Die Bekanntgabe des ersten Envoy soll Anfang 2019 stattfinden. Im Rahmen des Programms wird Four Seasons jährlich mit vier bis sechs Botschaftern zusammenarbeiten. Die ausgewählten Personen erhalten tiefe Einblicke in die Welt von Four Seasons, bevor sie dann gemeinsam mit der Luxushotelkette eine Destination erarbeiten. Four Seasons trägt die gesamten Kosten, die für die Reise und den kreativen Prozess entstehen, damit die Botschafter sich auf ihre Aufgabe konzentrieren können.

Ein weiterer Teil des Programms beinhaltet, dass die Envoys ihre Four Seasons- Erfahrungen, über ihre bevorzugten Formen des kreativen Ausdrucks, via ihrer eigenen Social Media-Kanäle sowie via der Four Seasons Markenkanäle teilen. Außerdem werden die Botschafter für globale Markenveranstaltungen, Studienreisen sowie für zukünftige Kooperationsmöglichkeiten primär in Betracht gezogen werden.

Um mehr über den Bewerbungsprozess zu erfahren, können interessierte Social Media Influencer, Künstler und kreative Geschichtenerzähler, Four Seasons über das Bewerbungsformular für Envoys kontaktieren.

Unter dem Hashtag #FSEnvoy können die neusten Nachrichten und Updates über das Programm sowie die kreativen Reisen der Botschafter verfolgt werden.

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 112 Hotels und Resorts, 39 Wohnimmobilien in 47 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

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Kunst Kultur Gastronomie

Gedächtnisausstellung für den Kölner Maler Ole Fischer

Vom 17. bis 25. November 2018 werden rund 30 eindrucksvolle Arbeiten zeitgenössischer Kunst in Köln gezeigt.

Gedächtnisausstellung für den Kölner Maler Ole Fischer

Ole Fischer , „Ohne Titel“ , 1993

Eine besondere Zusammenstellung moderner Kunst erwartet Sie.
Der Kölner Maler Ole Fischer wäre in diesem Jahr 75 Jahre geworden. Ein guter Grund, nach der grandiosen Museumsausstellung im LVR Landesmuseum Bonn 2016/17 eine private Ausstellung folgen zu lassen, die an den geschätzten Künstler der modernen Malerei erinnert.

Entdecken Sie die abstrakte und expressive Malerei des Ole Fischer.
Erleben Sie ausdrucksstarke und speziell ausgewählte Bilder auf Leinwand und Malkarton des Malers Ole Fischer (1943-2005). Diese Werke des deutschen Künstlers werden im Gedenken an seinen 75. Geburtstag in Köln zum Kauf angeboten.
Die in Köln-Ehrenfeld gezeigten Werke spiegeln die interessante Vielfalt des künstlerischen Schaffens des Malers über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren. Ausgehend von seinen Erfahrungen als gelernter Lithograph wandte sich Ole Fischer ab 1980 der Malerei zu. Dabei verarbeitet der Künstler vielfältige Maltechniken und entwickelte daraus seine unverwechselbare künstlerische Handschrift.
Erlangen Sie vorab einen umfassenden Eindruck der Kunst von Ole Fischer unter www.olefischer.eu .

Eine für jeden Sammler moderner Kunst interessante Verkaufsausstellung.
Die Werke des Malers Ole Fischer fordern den Betrachter zum Nachdenken auf. Sie erschließen sich nicht auf den ersten Blick und bieten dem Betrachter unterschiedliche Ansatzpunkte zur Deutung.
Sammlern moderner Kunst aus Deutschland bietet sich mit dieser abstrakten und expressiven Malerei die Gelegenheit ihre Sammlung interessant und sinnvoll zu ergänzen.
Durch die bewusst gewählten unterschiedlichsten Formate der Bilder sind die Kunstwerke Ole Fischers sowohl für das private wie berufliche Umfeld geeignet.
Auch die vielfältig gestaffelte Preisgestaltung ermöglicht jedem Sammlerbudget, ein Bild auf Leinwand oder Malkarton der zeitgenössischen Kunst nach 1945 zu kaufen.
Zur aktuellen Ausstellung ist ein Katalog erschienen. Er steht als Download unter www.olefischer.eu vorab als PDF zur Verfügung.

Sie sind herzlich eingeladen.
Die Kunstausstellung zum 75. Geburtstag des Kölner Malers Ole Fischers wird exklusiv vom 17. bis zum 25. November 2018, jeweils von 12 – 18 Uhr, von der Peter Sörries Kunst Kontor GmbH präsentiert.
Diese besondere, eigenständige Malerei ist in den Räumen des Ole Fischer Archivs in der Schönsteinstr. 3 in 50825 Köln zu besichtigt und zu erwerben.
Das Ole Fischer Archiv Köln befindet sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Köln-Ehrenfeld. Auch von der U-Bahn-Station Venloer Str./Gürtel ist es zu Ole Fischers Kunst ebenfalls nicht weit. PKWs finden in dem 500 Meter entfernten öffentlichen Parkhaus des Franziskuskrankenhauses einen Platz.

Verfasser: Stephan Schröder

Die Peter Sörries Kunst Kontor GmbH ist gezielt auf die Betreuung der Kunst von Ole Fischer ausgerichtet.
Der geschäftsführende Gesellschafter Herr Peter Sörries und seine engagierten Mitarbeiter sind seit über 10 Jahren intensiv mit dem künstlerischen Schaffen dieses Künstlers befasst. Sie sind spezialisiert auf die Begutachtung, Bewertung und Vermarktung der Kunst von Ole Fischer.
Sie erreichen uns per E-Mail unter soerries@live.de oder sprechen direkt mit dem Fachmann, Herrn Peter Sörries, unter 0178 5450671. Sie finden uns, nach vorheriger Terminabsprache, an unserem Kölner Stammsitz, Schönsteinstr. 3, 50825 Köln, oder im Ole Fischer Archiv Düsseldorf, Ludwig-Erhard-Allee 9, 40227 Düsseldorf.

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Kunst Kultur Gastronomie

Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein „MALO“

„So good to be bad“

Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein "MALO"

Dieter Meiers Grande Cuvée MALO aus Malbec, Petit Verdot und Syrah (Bildquelle: Copyright Ojo de Agua)

Musiker. Ex-Pokerprofi. Konzeptkünstler. Pionier und Bio-Landwirt – in Argentinien! Diese Beschreibung passt weltweit wohl nur auf einen Mann: Dieter Meier („Yello“). Hierzulande ist der Schweizer mit seinen Weinen (Puro | Ojo de Agua) von den Menükarten zahlreicher Restaurants nicht mehr wegzudenken. Sein hochwertiges Rindfleisch vertreibt er erfolgreich über Otto Gourmet und seine Ojo de Agua Restaurants in Frankfurt und Berlin sind gleichermaßen beliebt. Eine Erfolgsgeschichte, die der 1945 geborene Züricher weiterschreiben wird. Denn er hat noch viel vor… „Es ist unser Ziel, die besten Bioweine der Welt zu erzeugen“, schreibt er auf seiner neuen Website. „Und das ist in Argentinien möglich!“ In diesem Kontext präsentiert der Schweizer Avantgardist in Deutschland nun seine rote Grande Cuvee: „MALO“.

Alles andere als brav

„MALO ist unser Aushängeschild. Gemeinsam mit unserem Winemaker Marcelo Pelleriti wollen wir zeigen, was auf argentinischem Boden mit viel Handarbeit und Leidenschaft möglich ist“, sagt Dieter Meier. „Meine erster Impuls war es, einen Wein zu kreieren, der einfach „bad“ ist – „malo“ eben. So kamen wir zum Namen.“ Und der passt sehr gut zu der druckvollen, konzentrierten und charakterstarken Cuvee aus Malbec, Petit Verdot und Syrah. Denn brav geht anders!

MALO – die Grande Cuvee

Marcelo Pelleriti gilt als einer der talentiertesten Önologen der Welt. Er war der erste Argentinier, der einen 100-Parker-Punkte-Wein für ein französisches Weingut kreiert hat: Der 2010er Merlot aus dem Hause Chateau La Violette, Pomerol. Sein Qualitätsanspruch ist entsprechend hoch – insbesondere für den MALO. Die Trauben des Weines stammen aus kleinen, stark ertragsreduzierten Parzellen (4.000-5.000 KG/Hektar) im Weinanbaugebiet Alto Agrelo am Fuße der Anden. Das Gebiet gehört zur besten argentinischen Weinregion Mendoza und liegt mehr als 1.000 Meter über dem Meeresspiegel.

Für den MALO werden die Trauben ausschließlich per Hand selektiert. Im Rahmen der Mikrovinifizierung werden nur die perfekten Beeren in kleinen, französischen Eichenfässern fermentiert. Die Maische wird dreimal täglich manuell bewegt. Ein sehr arbeitsintensiver Prozess. Teilweise werden Malbec und Syrah in einem Fass co-fermentiert, um dem MALO eine größere Komplexität zu verleihen. Nach der Abpressung reifen die Weine weitere 24 Monate in den Holzfässern. Die fertige Cuvee wird ungefiltert gefüllt und reift noch einmal mindestens 18 Monate auf der Flasche. Der aktuelle Jahrgang des Weines – 2012 – ist ab sofort bei Wein Wolf (info@weinwolf.de) und im ausgewählten Fachhandel verfügbar. Die Cuvee besteht aus 55% Malbec, 30% Petit Verdot und 15% Syrah. MALO ist limitiert und wird nur in den besten Jahrgängen kreiert.

Über Dieter Meier und Ojo de Agua:

1996 erwarb Dieter Meier in der Provinz Buenos Aires seine Estancia „Ojo de Agua“ – im Auge des Wassers. Die Farm schreibt in Argentinien bereits seit 1891 Geschichte, weil hier einst ein legendärer Zuchtbetrieb die schnellsten Pferde der Welt hervorbrachte. Heute ist das Anwesen „Ojo de Agua“ das Kreativzentrum für Dieter Meiers argentinische Geschäfte und Namenspatron des gesamten Unternehmens. Er lässt den einstigen „Winner Spirit“ der Estancia weiterleben und produziert alles von Wein über Rindfleisch bis hin zu Nüssen und Mais auf allerhöchstem Niveau. Die Essenz Argentiniens auf den Tafeln der Welt!

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Mit VDMplus im Musikbusiness knallhart kalkulieren

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet einen umfassenden Musikbranchen-Service.

Mit VDMplus im Musikbusiness knallhart kalkulieren

Klaus Quirini

In der Musikbranche müssen die Akteure die Kosten ebenso im Blick haben wie die Gewinne. „Dazu sind je nach Tätigkeit zahlreiche und oft nicht gerade einfache Berechnungen nötig, um mit Musik Geld zu verdienen“, weiß Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). Doch als Mitglieder des starken Branchenverbands heißt es für Musikschaffende „warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht“, denn der VDMplus hilft mit seinem umfangreichen Service-Angebot dabei, im Musikbusiness knallhart zu kalkulieren.

Zum Beispiel mit den für Mitglieder kostenlosen Musikbranchen-Kalkulatoren. „Das sind online-Rechenmaschinen im VDMplus-Internet-Mitgliederzentrum, die aufwendige und komplizierte Berechnungen veranschaulichen und vor allem vereinfachen“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus. Unter anderen nützlichen Werkzeugen machen ein ein GEMA-Kalkulator für Liveauftritte, ein Music-on-Demand-Lizenzrechner, ein Kalkulator zur Berechnung der Ausländersteuer, ein Label-Produzenten-Abrechnungskalkulator und mehr den Musikschaffenden aller Art das Leben leichter.

Doch damit die Verbandsmitglieder ihre Musikgeschäfte knallhart kalkulieren können, bietet der VDMplus noch mehr Service. „Wir stellen unseren Mitgliedern kostenfrei über 200 Musterverträge zur Verfügung und leisten individuelle Ausfüllhilfen. Denn die richtigen Verträge schützen davor, über den Tisch gezogen zu werden“, sagt Klaus Quirini. Der erfahrene Musikbranchen-Experte ergänzt, dass zudem Rechtsauskünfte für den Musikbusiness während der kompletten Mitgliedschaft im Verband Deutscher Musikschaffender ebenfalls kostenlos sind.

Und auch wenn – selbst bei guter Kalkulation – der gewünschte wirtschaftliche Erfolg dennoch auf sich warten lässt, ist der VDMplus für die ihm angeschlossenen Musikschaffenden zur Stelle, hebt Udo Starkens hervor: „Dafür kann es viele Gründe geben, aber wir analysieren in diesem Fall die individuelle Situation des VDMplus-Mitglieds ganz genau. Wir finden sowohl diese Gründe, als auch entsprechende Lösungen, damit dem finanziellen Erfolg nichts mehr im Wege steht.“

Kontakt mit dem VDMplus können Sie über die Hompage oder über Facebook aufnehmen.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit VDMplus auf der sicheren Seite in der Musikbranche

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt auf und berät individuell.

Mit VDMplus auf der sicheren Seite in der Musikbranche

Klaus Quirini

„Die EU-weit in Kraft getretene Datenschutz-Grundverordnung – kurz: DSGVO – ist momentan in aller Munde. Auch weil das Gesetz für viel Verwirrung und große Unsicherheiten sorgt“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de).

Ursprünglich sei das Gesetz dazu gedacht, die Verbraucher davor zu schützen, dass große Unternehmen leichtfertig mit den Kundendatendaten umgehen. Oder sie sogar gezielt zweckfremd nutzen oder verkaufen, ohne dass die Verbraucher zugestimmt haben. „In der Praxis aber betrifft diese Gesetzgebung aber auch weniger große Firmen, mittelständische Unternehmen, Freiberufler und Vereine“, erklärt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus.

„Damit sind auch sehr viele professionelle Musikschaffende, aber auch zahlreiche Hobby-Musiker sowie ehrenamtliche Chöre und andere musikausübende Vereine von der DSGVO betroffen.“ Dementsprechend sei bei jeder Art von Veröffentlichung und auch bei der Kommunikation via Internet Vorsicht geboten. „Letztendlich ist es eigentlich wie bei allen Bereichen rund um die Musik: Man sollte besser wissen, was man tut“, meint Klaus Quirini. „Tatsächlich ist die DSGVO nur ein derzeit prominentes Beispiel von vielen. Ständig werden bestehende Gesetze geändert, oder neue Verordnungen treten in Kraft. Und immer wieder betrifft das dann auch das Musikgeschäft“, weiß der Branchenkenner.

Für viele Musikschaffende ein weiterer guter Grund, sich dem starken Partner Verband Deutscher Musikschaffender anzuschließen, denn „VDMplus-Mitglieder sind im Musikbusiness auf der sicheren Seite“, sagt Udo Starkens. Der VDMplus hält seine Mitglieder stets über die aktuelle Gesetzgebung auf dem Laufenden, erläutert die Folgen verständlich, und Rechtsauskünfte zur Musikbranche sind während der gesamten Mitgliedschaft kostenlos, was ohnehin für die vielfältigen Leistungen des rundum-Services des Verbands gilt.

Dazu zählt selbstverständlich auch die umfassende Aufklärung über die Rechte von Urhebern, Musikern und Interpreten. Und auch bei Kooperationen zwischen den oft vielen Beteiligten an Musikwerken und Veranstaltungen sind VDMplus-Musikschaffende auf der sicheren Seite, da der Verband seinen Mitgliedern mehr als 200 Musterverträge zur Verfügung stellt – individuelle Ausfüllhilfen inklusive.

Mehr Details zu dem reichhaltigen Leistungskatalog des VDMplus finden sich auf der Internetseite des Verbands und auf Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Kunst Kultur Gastronomie

Donnafugata auf der Spur

Ausstellung in Mailand 16. Mai – 22. Juli 2018

Donnafugata auf der Spur

Donnafugata Villa Necchi (Bildquelle: Guido Taroni)

Marsala, 18. Mai 2018. Kunst, Musik, Wein und Literatur – die Kulturgeschichte Siziliens, eingefangen in einer Villa mitten in Mailand: Donnafugata ist für seine künstlerisch gestalteten Weinetiketten bekannt, nun zeigt das sizilianische Weingut die Originale des Malers Stefano Vitale. Im einmaligen Ambiente der Villa Necchi Campiglio, einer öffentlich zugänglichen, ehemaligen Privatvilla aus den 1930er Jahren, stellt Donnafugata die Illustrationen des Künstlers aus. Seit über 20 Jahren kreiert Vitale die unverwechselbaren Etiketten, die in einer fantasievollen und femininen Sprache vom Wein und von Sizilien erzählen.

In der Villa Necchi Campiglio erhalten die Besucher der multimedialen Kunst-Installation einen farbenfrohen Einblick in die sizilianische Kulturgeschichte, die Stefano Vitale in ihrer ganzen Vielfalt auf die Etiketten zaubert. Von der Namensgebung „Donnafugata“ (die geflüchtete Frau), inspiriert von Tomasi di Lampedusas Sizilien-Roman „Der Gattopardo“, über die Farben Siziliens und Frauenfiguren aus der Literatur bis hin zum heroischen Weinbau unter widrigen Klimabedingungen. Stefano Vitale wird zum Interpreten des ikonischen, symbolhaften Universums dieser Frau auf der Flucht („Donna-in-fuga“) und ihrer vielen Gesichter. Der Künstler ist 1958 in Padua geboren, studierte in Los Angeles und Pasadena und war 15 Jahre lang als Illustrator in New York tätig. Seit seiner Begegnung mit Donnafugata-Gründerin Gabriella Rallo 1994 arbeitet er mit dem Weingut zusammen.

Kuratiert wurde die Ausstellung von Architekt Lorenzo Damiani, der die Exponate gelungen in den bereits vielschichtigen Kontext der Villa Necchi integriert. Fotografien von Guido Taroni und Videos von Virginia Taroni begleiten die Installation, die die Struktur einer Erzählung hat. Die Ausstellung lässt sich mit allen Sinnen erleben, denn die Musik von Jose Rallo ist in der Villa zu hören, und im Garten können die Weine von Donnafugata verkostet werden.

Die Villa Necchi Campiglio befindet sich im Besitz des Fondo Ambiente Italiano (FAI), einer gemeinnützigen Stiftung, die sich für den Erhalt der historischen italienischen Kulturlandschaften engagiert. Mit Stefano Vitale verbindet Donnafugata eine lange, kreative Freundschaft, mit FAI eine von gemeinsamen Werten gestützte Partnerschaft: Donnafugata übergab 2008 einen auf der Insel Pantelleria nach historischen Vorbildern restaurierten Giardino Pantesco an die Stiftung, um nachhaltigen Landschaftsschutz sichtbar zu machen und italienisches Erbe zu bewahren. „Wir freuen uns sehr“, so der Vizepräsident von FAI, Marco Magnifico, „dass wir in der Villa Necchi die Illustrationen von Vitale und die Donnafugata-Etiketten zeigen können – sie sind so fröhlich und sonnig wie Sizilien und seine Weine.“

Adresse: Villa Necchi Campiglio, Via Mozart 14, 20122 Mailand
Öffnungszeiten: 16. Mai – 22. Juli 2018, Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr (geschlossen 13. – 17. Juni 2018)
Tickets: 12 EUR
Weitere Informationen: https://www.fondoambiente.it/inseguendo-donnafugata/

Diese Pressemitteilung sowie hochauflösende Bilder finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/DonnafugataVillaNecchi.zip

Über Donnafugata
Donnafugata ist ein familiengeführtes Weingut mit Sitz in Sizilien, das 1983 von Giacomo und Gabriella Rallo gegründet wurde. Das Unternehmen mit knapp 100 Mitarbeitern wird heute von den Kindern Jose und Antonio Rallo geleitet und steht für Pionierarbeit im Qualitäts-Weinbau Siziliens. Donnafugata verfügt über 371 Hektar Rebflächen, die auf vier Produktionsstätten verteilt sind: Contessa Entellina in Westsizilien, Vittoria (Acate) und Etna (Randazzo) in Ostsizilien sowie auf der Vulkaninsel Pantelleria. In den historischen Familienkellereien in Marsala finden Ausbau und Abfüllung statt, hier liegt auch der Firmensitz. Die Familie Rallo arbeitet bereits in der fünften Generation im Weinbau. Das Weingut empfängt jährlich ca. 10.000 Besucher zu Veranstaltungen, Führungen und Verkostungen, die einen kreativen Einblick in das Lebensgefühl, das Terroir und den Qualitätsanspruch von Donnafugata geben. Donnafugata ist Mitglied des Istituto Grandi Marchi, einem Verbund der 19 renommiertesten familiengeführten Weingüter Italiens. Antonio Rallo ist Präsident des Schutzkonsortiums DOC Sicilia.
https://www.donnafugata.it/de/

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Kunst Kultur Gastronomie

Perfekte Zusammenwirken zwischen Musik, Natur & Wein

Die 22. Auflage von Glatt&Verkehrt bringt auch heuer wieder die musikalisch multikulturelle Welt an die Donau nach Niederösterreich

Perfekte Zusammenwirken zwischen Musik, Natur & Wein

Amsterdam Klezmer Band & Söndörgö (Bildquelle: Eti Steinberg)

Krems, April 2018 – Von 13. bis 29. Juli 2018 startet mit dem Festival „Glatt und Verkehrt“ www.glattundverkehrt.at wieder eine musikalische Entdeckungsreise durch viele Länder der Welt. Wochenende Nummer drei ist ungewöhnlich lang, aber längst schon Tradition, wenn bei 15 Musik-Programmen vom Duo bis zur 12-köpfigen Band, von den Alpen bis in die Sahara, von Holland bis Ägypten die unterschiedlichsten faszinierenden Klänge erlebbar werden.

Das 22. Festival findet in intensivierter und verdichteter Form (13.-29.7.) innerhalb von zwei Wochen statt. Albert Hosp, erstmals als künstlerischer Leiter tätig, präsentiert mit seinem Team 27 Veranstaltungen, davon 15 Uraufführungen bzw. Österreich-Debüts.

Mit der Wehrkirche St. Michael und dem Rossstall am Geyerhof können neue Spielorte entdeckt werden. In St. Michael gibt es im Rahmen des „Fokus Albanien“ ein Wandelkonzert in Kirche, Turm und Karner. Am Geyerhof findet eine spannende Premiere mit Musik und Spoken Word statt. Erstmals richtet sich ein Konzert ausdrücklich an Familien mit Kindern. Tafelmusik mit Live-Musik & Gesprächen gibt es an den finalen drei Tagen jeweils mittags.

Ein zentraler „Künstler in Residence“ erarbeitet zwei neue Programme – 2018 übernimmt Lukas Kranzelbinder diese Rolle. Die schon gut eingeführten Orte wie der Schlosshof zu Spitz, das Stift Göttweig und der Hof der Winzer Krems werden mit Auftragswerken und speziellen Programmen bespielt, von Ägypten bis Finnland, von Albanien bis Argentinien, von Ägypten bis Mali, von Tirol bis Wien!

Schwerpunkte sind nicht nur an konzentrierten Themen-Abenden sondern quer über den Festival-Verlauf zu finden, z.B. der Fokus Albanien, der in vier höchst unterschiedlichen Settings auftaucht. Eines davon ist der Eröffnungsabend im Schloss zu Spitz mit Orges Toe, dem Shaban Zeneli Ensemble – und als Gast: Fatima Spar (13.7.). Auch in der Wehrkirche St. Michael samt Turm und Karner wird Musik aus Albanien dominieren (14.7.).

Ebenfalls an mehreren Orten und mit zwei Uraufführungen tritt ein zentraler Künstler des Festivals in Erscheinung: Kontrabassist Lukas Kranzelbinder erarbeitet mit dem Performer und Tänzer Simon Mayer ein groß besetztes Programm, wenn Kranzelbinders Band Shake Stew auf Mayers „Sons of Sissy“ trifft (25.7., Winzer Krems). Dieser Festivaltag steht erstmals ganz im Zeichen der Beziehungen zwischen Musik und Tanz.

Kleiner dimensioniert, aber um nichts weniger energetisch, ist Kranzelbinders Trio-Programm (gemeinsam mit dem Autor Fiston Mwanza Mujila und Saxofonist Johannes Schleiermacher), das am bereits bekannten Bioweingut Geyerhof, allerdings im neu renovierten Rossstall, hochintensive Sounds bietet (21.7.).

Erstmals wendet sich das Festival auch konkret an Familien und BesucherInnen mit Kindern: Das Quintett Art Of Brass gestaltet einen Nachmittag im Garten und Hof des Minoritenklosters. (22.7.)

Kulturvermittlung geschieht bei Glatt und Verkehrt seit vielen Jahren in Form der Musikwerkstatt im Stift Göttweig. 2018 gibt es außerdem Einführungsgespräche zu den Konzertabenden (25. und 26.7.) und ein ganz neues Format, die Tafelmusik: Mittags-Veranstaltungen im Wirtshaus Salzstadl mit Gesprächen und Live-Musik sowie Essen und Trinken (27.7.-29.7.).

Premieren und Österreich-Debüts:
Abgesehen von den Neuheiten gibt es auch an den etablierten Orten viele Premieren zu erleben: Zur Eröffnung von Glatt und Verkehrt, heuer wieder an zwei Abenden im Schloss zu Spitz (13. und 14.7.), haben zwei österreichische Musiker ihre Bands um prominente Gäste erweitert: Orges Toe und Martin Spengler gestalten je einen Abend, mit Gästen wie Fatima Spar, oder – eine kleine Sensation, denn es ist ihr Debüt beim Festival – Maria Bill.

Bei den Winzern Krems gibt es aufregende Debüts vom kleinen, intimen Setting wie dem Duo der ägyptischen Brüder Mohammed und Abdallah Abozekry (27.7.) bis zum Aufeinandertreffen von zwei Bands in großer Besetzung: Amsterdam Klezmer meets Söndörgö (26.7.).

Mit Spannung erwartet werden darf auch das Comeback der Knödel, die in den 1990er Jahren Aufsehen erregten (26.7.). Aus Mali werden gleich zwei prominente Acts erwartet: das Trio da Kali (29.7.) sowie Boubacar Traore, der große alte Mann des afrikanischen Blues, der mit special Guest Corey Harris auftritt (26.7.).

Aus Argentinien kommen die Zwillingsschwestern Caronni, die mit ihren österreichischen KollegInnen Maria Craffonara und Rina Kainari ein von Glatt und Verkehrt beauftragtes Programm präsentieren (28.7.).

Südostasien wiederum wird repräsentiert von zwei Meistern der Percussion: Jatinder Thakur, begnadeter Tabla-Spieler, unterrichtet bei der Musikwerkstatt in Göttweig (14.-21.7.) und spielt mit Wolfgang Puschnig bei den Winzern Krems (28.7.). Aus Indonesien reist Made Subandi an, um mit Monica Akihary zu musizieren (29.7.). Akihary, die in Holland geborene Sängerin mit Wurzeln auf den Molukken, wird das Artist-In-Residency-Programm in Anspruch nehmen und mit ihrem Partner Niels Brouwer mehrere Wochen in Krems sein.

Den Abschluss der 16 intensiven Festivaltage macht wieder eine Österreicherin, die trotz ihrer langen Karriere heuer ihr Festival-Debüt gibt: Gustav goes Glatt und Verkehrt! An den finalen fünf Festivaltagen überträgt Festivalpartner Radio Ö1 über 10 Stunden live.

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 15 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

Kontakt
Glatt&Verkehrt
Barbara Pluch
Minoritenplatz 4
A-3500 Krems
+43 (0) 664 / 60 499 322
barbara.pluch@noe-festival.at
http://www.glattundverkehrt.at

Tourismus Reisen

Oberstaufen erinnert an seine großen Künstler

Oberstaufen erinnert an seine großen Künstler

Musiker von Fidelis Bentele

Es gibt Landschaften, die ziehen Künstler magisch an. Mal ist es das Licht, mal das Relief der Berge und Täler, die idyllische Lage oder der eigenwillige Charme ihrer Bewohner. Einzelne Künstler können einer Landschaft ein ganz besonderes Gesicht geben oder sie weit über die Region hinaus bekannt machen. Im Allgäuer Schroth-Heilbad Oberstaufen erinnert man deshalb im Jubiläumsjahr „1150 Jahre Oberstaufen“ mit einer Gemäldeausstellung an die „Maler der Staufner Heimat“ und startet zugleich eine Dauerausstellung der beiden international renommierten Staufner Bildhauer Fidelis Bentele und Georg Bentele-Uecker. Beide Ausstellungen werden am 13. Mai in der Alpe Vögelsberg im Zentrum des beliebten Allgäuer Kurortes eröffnet.

In der Ausstellung „Maler der Staufner Heimat“ sind bis zum 10. Juni über 100 Gemälde von Otto Keck, Fritz H. Obermeyer, Adolf Fässler, Wilhelm Stumpf und anderen Künstlern des 19. und 20. Jahrhunderts zu sehen. Kuratiert wird sie vom aktuellen Künstlerkreis Oberstaufen, der vom 5. bis 16. Mai zugleich zur 16. Staufner Kunstaustellung mit einer Sonderschau zum Ortsjubiläum ins Kurhaus des Schroth-Heilbades einlädt.

Der 1987 verstorbene Fidelis Bentele und sein Adoptivsohn Georg Bentele-Ücker haben beide als Bildhauer national und international viel Beachtung gefunden. Benteles künstlerische Handschrift lehnte sich an Ernst Barlachs Stil an. Er arbeitete überwiegend in Bronze oder Stein mit dem Schwerpunkt auf sakralen Plastiken für Kirchen. Bekannt wurde er aber auch mit Porträtbüsten von Papst Pius XII, Albert Schweitzer, Gertrud von Le Fort, Jean Cocteau oder Yehudi Menuhin. Mannshohe Bronzeskulpturen von Georg Bentele-Ücker sind an vielen Stellen in Oberstaufen zu sehen, etwa die 2,2 Meter hohe Bronzeplastik „Berggeister“ im Kurpark.

Mehr als 40 Originalskulpturen in Bronze, Holz und Gips sowie weitere 120 Objekte der beiden Künstler in einer Digitalschau werden ab dem 13. Mai in einer Dauerausstellung in der Alpe Vögelsberg gezeigt. Sie sind Teil einer fast 1200 Exponate umfassenden Schenkung der Familie Henninger-Bentele-Ücker an die Gemeinde, die aktuell katalogisiert wird.

Die Ausstellung in der Alpe Vögelsberg im Heimatmuseum „beim Strumpfar“ ist wochentags von 14 bis 18 Uhr, freitags bis 20 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos bei Oberstaufen Tourismus, Tel. 08386 9300-0, www.oberstaufen.de/1150
Infos zur Jahresausstellung des Künstlerkreises unter Künstlerkreis Oberstaufen, Ingrid Huober, 08387 923151, www.neuer-kuenstlerkreis-oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.oberstaufen.de

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Mit VDMplus im Musikbusiness Geld verdienen

Der Verband Deutscher Musikschaffender gibt wertvolle Unterstützung.

Mit VDMplus im Musikbusiness Geld verdienen

Klaus Quirini

„Unzählige Musikschaffende kratzen an der Grenze zum wirtschaftlichen Erfolg“, weiß Klaus Quirini aus jahrzehntelanger Erfahrung. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) erklärt, dass viele Musikmacher kein oder wenig Geld mit Musik verdienen und Hobbyisten bleiben. „Das versucht VDMplus zu ändern. Wer sich professionell aufstellt und Talent hat, wird im Musikgeschäft erfolgreich sein und zum Musik-Profi werden“, sagt Quirini.

Der VDMplus hilft in vielerlei Hinsicht, vermittelt das komplette Wissen rund um die Musikbranche, berät individuell und gibt die entscheidenden Tipps. Zum Beispiel: „Für viele Musikschaffende ist es lukrativ, ihr Geschäftsfeld innerhalb der Musikbranche zu erweitern“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender. „Ein eigener Musikverlag oder ein Label werden gegründet, und der weltweite Vertrieb von Musikwerken ist in Eigenregie machbar.“ Wie dies fehlerfrei und unkompliziert bewerkstelligt wird, erläutert der VDMplus seinen Mitgliedern bis ins letzte Detail.

„Und bleibt der angestrebte Erfolg aus, stellen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern alles auf den Prüfstand“, betont Quirini. „Der VDMplus nimmt das Produkt oder die Dienstleistung ebenso unter die Lupe wie all das, was damit zu tun hat.“ Verträge werden von den Branchenprofis gecheckt, Kooperationspartner und Bedingungen überprüft, die Wahrnehmung von Urheber-, Leistungsschutz- sowie Lizenzrechten und mehr wird beleuchtet. „Denn viele Musikschaffende machen den kapitalen Fehler, aus Unwissenheit heraus Geld zu verschenken“, sagt Starkens.

Weitere Fehlerquellen sind in den Bereichen Presse- bzw. Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb zu finden, und vielen Musikschaffenden fehlen die richtigen Kontakte, was den Mitgliedern des starken Branchenverbands VDMplus nicht passiert. Der VDMplus findet die „Fehler im System“ von Musikschaffenden, hilft individuell, Lösungen für die Probleme zu erarbeiten und umzusetzen und bietet hinsichtlich des finanziellen Erfolges im Musikbusiness noch handfeste Vorteile: „VDMplus-Mitglieder profitieren von Rabatten und Preisvorteilen, die wir als Verband ausgehandelt haben“, erklärt Quirini.

Einen kostenlosen Leistungskatalog erhalten Sie über die Homepage des VDMplus und auf Facebook finden Sie Infos zu Verbandsaktivitäten.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Familie Kinder Zuhause

Plieninger Hobby-, Künstler- und Ideenmarkt am 18.2.18

*** – Auf zum schönsten und größten Künstlermarkt rund um München – ***

Traditionelle Handwerkskunst wird zur Tradition. Deswegen findet für alle Liebhaber regionalen Kunsthandwerks, ob dekorativ oder nützlich, nun schon seit 10 Jahren der Hobby-, Künstler- und Ideenmarkt im Bürgerhaus in Pliening statt. Zahlreiche Stände laden zum Stöbern und Entdecken ein. Für jeden ist etwas dabei, wenn über 100 Aussteller und Kunsthandwerker aus der Region auf zwei Etagen und vor der Halle ihre Waren, Kunstwerke und Leckereien anbieten. Rechtzeitig zum bevorstehenden Osterfest und aber auch Muttertag ergattern Sie dort die besten Ideen! Entdecken Sie Erlesenes und Schönes und nehmen teil an der Lebensfreude die durch Kreativität entsteht! Freuen Sie sich auf viele kulinarische Highlights, Workshop sowie ein Kinderprogramm!

Geboten werden die unterschiedlichsten Fachrichtungen in ihren verschiedensten Varianten. Nahezu jeder Bereich von vielfältiger und kreativer Kunst – und das für jeden Geldbeutel – ist vertreten. Das interessierte Publikum kann an zahlreichen Ständen den Kunsthandwerkern bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen.

Freuen Sie sich auf einen Stand mit „handbemalten Ostereiern“. Oder sprechen Sie Produkte aus Honig und/oder Keramik mehr an? Ganz interessant werden diesmal sicherlich auch die Gestrickten, Gestickten und Genähten Unikate sein! Für alle Feinschmecker gibt es wieder die leckere „Marmelade, Fruchtaufstriche, Säfte, Sirup, Chutney“ u.v.m.

Neu mit dabei: Die Zauberburg, Kinder- und Erwachsenenkleidung, gestrickte Deckchen, Filzvögel, Holztiere, über 25 verschiedene Honigspezialitäten, Treibholzideen, Geschenke aus Frottee und Geschirrtüchern, Kräuterkissen, Gürtel und Geldbeutel, Mosaik-Produkte, Keramikschwimmtiere, Geschenke aus der Küche, Kinderschmuck, Schönes aus Wolle, Zirbenprodukte und vieles mehr.

Die Firma Vorwerk stellt das „richtige Werkzeug“ vor. Lt. Vorwerk ist das Geheimnis für erfolgreiche Kreativität nämlich ein gutes und leistungsfähiges Werkzeug! Deshalb enthält das kompakte Kofferset von Twercs alles, was Sie zum kreativen Heimwerken benötigen: Stichsäge, Bohrschrauber, Tacker und Heißklebepistole.

Für die bevorstehende Osterzeit finden Sie alle nur erdenklichen Dekorationen! Auch 2018 mit dabei: Patchwork, Bilderschmuck, Trachtentaschen, selbst hergestellte Pralinen, Kinderrucksäcke, Gobelinbilder, Kinderkleidung, Klosterarbeiten, Fimo-Ideen, gedrechseltes, Kuschelmonde, Haarnadelblumen uvm.

Auch der Stand mit den handgewebten Teppichen ist wieder mit dabei. Schmuck für jeden Geschmack und aus allen nur erdenklichen Materialien runden das Angebot ab.

Einige Stände sind bereits seit Jahren dabei und können sich über ein festes Stammpublikum freuen. Dennoch legt man Wert darauf, dass jedes Jahr viele Plätze neu vergeben werden, um auch immer wieder für die Besucher für ein abwechslungsreiches Angebot zu sorgen. Es ist also zu jedem Markt spannend, welche kreativen Ideen die Künstler und Künstlerinnen haben um diese dann dem Publikum zu präsentieren! Für viele ist es Erholung und willkommene Abwechslung vom Alltagsstress sich kreativ zu beschäftigen. Dadurch wurde schon so manches brachliegendes Talent entdeckt und oder wieder aufgefunden. Am Marktsonntag gibt es dazu viele Anregungen, Tipps und Impulse. So mancher Bastelfan kann sich Anregungen für die eigenen Basteleien holen!

Für alle kleinen Besucher gibt es unter anderem leckeres röstfrisches Popkorn, frisch gebackene Waffeln und vieles mehr. Auch diesmal ist wieder das Team vom „Sandmalen“ mit dabei. Hier können Kinder Ihre Kreativität voll ausleben! Auch eine Schminkfee steht bereit, die gerne jedes Kindergesicht „verzaubert“. Oder wie wär´s mit einem Glitzertattoo? So wird der Besuch des Marktes für die ganze Familie zu einem runden und schönem Erlebnis. Wie auch in den vergangenen Jahren sorgt das Bewirtungsteam mit vielen Leckereien für das leibliche Wohl (z.B. hausgemachten Amaretto-Punsch mit Sahnehäubchen, leckere Kuchen und Torten, warme und kalte Speisen uvm.).

In Verbindung mit einem Gewinnspiel werden alle Besucher aufgefordert den schönsten Stand zu prämieren. Es winken tolle Preise. Die ersten 100 Besucher dürfen sich außerdem auf eine Überraschung freuen!
Seien Sie dabei! Entdecken – kaufen – und genießen!

Hobby-, Künstler- und Ideenmarkt am 18. Februar
im Bürgerhaus in Pliening – von 10.00 bis 17.00 Uhr!

Also: Vertreiben Sie das Grau aus Ihrem Haus und holen sich den Frühling ins Haus!
Nur beim Original: Hobby-, Künstler- und Ideenmarkt in Pliening -seit über 17 Jahren in seiner Größe und Auswahl!

Für weitere Informationen steht Ihnen das Hobbyevent-Team gerne zur Verfügung.
Standort: Bürgerhaus Pliening
Strasse: Geltinger Str. 43
Ort: 85463 – Pliening (Deutschland)
Beginn: 18.02.2018 10:00 Uhr
Ende: 18.02.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 3.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: http://www.hobbyevent.de

Wir veranstalten seit 2001 das Original:
„Hobby-, Künstler- und Ideenmarkt“.

Kontakt
Hobbyevent
Ramona Bigl
Kandinskystsr. 24
81477 München
089 5028809
089 55293023
info@hobbyevent.de
http://www.hobbyevent.de