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Karatbars bringt Innovation heraus: Neues Smartphone auf Basis von Blockchains

Karatbars bringt Innovation heraus: Neues Smartphone auf Basis von Blockchains

Die Karatbars-Unternehmensgruppe um Dr. h.c. Harald Seiz bietet ab sofort ein Kryptohandy an: das IMpulse K1-Phone. Kernfunktion – und Hauptunterscheidungsmerkmal zu fast allen Smartphones – ist die extrem sichere Datenübertragung per Blockchain und eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit ist ein völlig neues Konzept eines Smartphones entstanden – mit einem innovativen Kommunikationssystem, dem VOICE OVER BLOCKCHAIN PROTOCOL (VOBP). Interessenten können das Smartphone ab April 2019 bestellen und ab Oktober 2019 erhalten. Es wurde von dem Unternehmen CryptoDATA entwickelt und enthält fünf verschiedene Sicherheitsoptionen. Dabei sind unendlich viele Nutzerkonten möglich, der Cloud-Speicherplatz ist unbegrenzt.

Das Smartphone arbeitet auf Basis der besonders sicheren, weil dezentralen Blockchaintechnologie. Es bedient sämtliche G-Formate im klassischen Mobilfunk und Datenverkehr. Ob Instant Messenger, Sprach- und Videoanrufe oder Geldtransfer – alles läuft über die P2P (Peer-to-Peer)-Blockchainverschlüsselung. Zusätzlich geschützt ist das Gerät – und somit die Daten – durch einen physischen Private Key, der in das Telefon gesteckt wird und ohne den das Smartphone nicht funktioniert. Der Nutzer konfiguriert ihn so, dass das Telefon nur mittels Gesichts-ID, Fingerabdruck und Passwort/PIN entsperrt werden kann. Alle Daten des Benutzers (Konversation, Fotos, Dokumente, Filme, Musik) werden in der Blockchain gespeichert und können auf dem Gerät nur mit dem Private Key abgerufen werden. Solch einen Security Hardware Dongle – eine bewährte Technologie – gibt es heute im Consumer-Bereich nicht mehr. Hier hat das K1 ein Alleinstellungsmerkmal.

Das Produkt, das ab 1.250 Euro erhältlich ist, wendet sich besonders an Kunden mit hohem Sicherheitsbedürfnis. Zudem stehen blockchainaffine Nutzer im Fokus und Personen, die weltweit unterwegs sind und auch außerhalb von Mobilfunkregionen ständig erreichbar sein müssen. Denn ab September 2019 ist das Smartphone auch mit Satellitentelefonie bestellbar.

Karatbars-CEO und -Gründer Dr. h.c. Harald Seiz erklärt zu dem neuen Gerät: „Das neue Smartphone ist ein Technologiewunder! Als eines der wenigen Smartphone mit Blockchain-Technologie gehört es gleichzeitig zu den Sichersten. Vor allem aber ist es eine Blockchain-Anwendung jenseits von Kryptowährungen. Blockchains werden unser gesamtes Leben verändern und vor allem die Art, wie wir kommunizieren und wie Unternehmen miteinander Geschäfte machen. Schließlich wird die Blockchain-Technologie einmal ganze Staaten organisieren. Das IMpulse K1-Phone ist damit Vorreiter – nicht nur bei sicheren Kryptosmartphones, sondern für ein völlig neues Einsatzgebiet außerhalb von Zahlungsvorgängen.“

Seiz weiter: „“Privacy is the new Order“, lautet unsere Devise. „Datensicherheit hat höchste Priorität“. Um dies zu erreichen, haben unsere Entwickler und Ingenieure Erkenntnisse aus verschiedenen Fachrichtungen erschlossen: aus der Astronomie, Mathematik, Quantenphysik, Telekommunikation, Psychologie, Soziologie und dem Funktionieren von Finanzsystemen. Eine hochkomplexe Verschlüsselung der übertragenen Daten auf Basis innovativer Algorithmen sorgt dafür, dass das Handy nicht zu hacken ist. Obendrein wechselt die Matrix, die für die Verschlüsselung genutzt wird, die Blockchain alle zehn Minuten. Unser Schutzsystem „WORM SHIELD“ schützt wiederum gegen Diebstahl und Verlust des Geräts und wurde speziell für das IMpulse K1-Phone entwickelt.“

Neben der Nummer seiner SIM-Karte kann der Besitzer eine unendliche Anzahl weiterer Nummern/Konten festlegen und nutzen. Für das System gibt es selbstverständlich auch Apps. Allerdings sind die verfügbaren Anwendungen (Sprach-/Videoanruf, Instant Messenger, Kamera, Wallet) auf solche beschränkt, die das sichere P2P-Telekommunikationsprotokoll mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verwenden oder im APP Store erhältlich sind. In einer Blockchain-Cloud können unbegrenzt Daten gespeichert werden.

Das neue Smartphone ergänzt das Krypto-Universum von Karatbars mit seinen zwei Kryptowährungen Karatgold Coin (KBC) und KaratCoinBank Coin (KCB). Seiz abschließend: „Das neue Smartphone dient als hochleistungsfähige Managementplattform und damit Masterkey für das gesamte K-Universum, besonders den Zahlungsverkehr und Handel mit unseren Goldprodukten. Es ist die Wallet der Zukunft, eine virtuelle und gleichzeitig materielle Geldbörse. Geschäfte mit digitalen und realen Gütern sind so von überall der Welt aus möglich, und zwar höchstsicher.“

Weitere Informationen unter: https://www.karatbars.com

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Krypto, Coin generiert Coin und damit passives Einkommen, sicher wie Gold?

Kryptowährungen sind keine Währung im klassischen Sinne, wie wir es vom bekannten Zentralbankgeld, also beispielsweise dem Euro, Franken oder dem Dollar, gewohnt sind. Ziel der Cryptocoins ist es, den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu optimieren.

Krypto, Coin generiert Coin und damit passives Einkommen, sicher wie Gold?

(Bildquelle: CC0 pixabay Grafik)

Leogang/Salzburg – Bitcoins, ICO, Blockchains, Wallets, Mining und die Master-Node, all diese Fachbegriffe aus der Welt der Kryptowährung bereiten vielen Menschen Sorge und etwas Kopfzerbrechen. Vielleicht gelingt es uns ein wenig Licht in die Welt der Kryptowährungen zu bringen, um mitreden zu können in der Welt des neuen digitalen „Geldes“.

Die Kryptowährung Bitcoin wurde 2008 erstmals dokumentiert und Anfang 2009 mit den ersten 50 Bitcoins der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Zahlungssystem beruht auf der Blockchain, einer Datenbank, in der alle Transaktionen verzeichnet und verwaltet werden. Um mit Bitcoins zu zahlen, müssen alle Teilnehmer eine Bitcoin-Wallet-Software verwenden, einer digitalen Geldbörse die das virtuelle Zahlungsmittel vewaltet. Die Identifikation der Eigentümer von Bitcoins erfolgt über einen privaten Schlüssel (private key), den nur der User kennt. Falls dieser Schlüssel verloren geht, sind damit auch die Bitcoins verloren. Bisher ist es für viele einfach nur ein unverständliches Konstrukt, mit seltsamen Begriffen und vielen Fragezeichen.

Praktisch verstehen wie das im Alltag funktioniert

Unser Interviewpartner rund um die Kryptowährung ist Josef Mitteregger, der seit Jahren mit dem Thema vertraut ist und somit über die richtige Portion Fachwissen verfügt um uns die praktische Seite der innovativen, digitalen Währung näher zu bringen. Seine einschlägigen Erfahrungen beruhen zum einen darauf das er selbst über Bitcoins verfügt und diese als Anlagemodell und Zahlungsmittel sieht und auf der Tatsache, dass er die Kryptowährung zum Geschäftsmodell gemacht hat, so werden interessierten Menschen die wichtigsten Faktoren erklärt und das nötige Grundwissen vermittelt.

Herr Mitteregger, was macht die Kryptowährung so interessant?

Da gibt es viele Faktoren, wichtig ist nur das selbst wenn man es nicht gleich Versteht kann man nicht all zuviel falsch machen. Die Geschichte von Traudl P. zeigt zum Beispiel, dass man die Blockchain schnell zu verstehen lernt. Die liebe Traudl hat kurz vor ihrem Rentenbeginn, über einen Freund ein Wallet eingerichtet und damals für 500,-EUR Bitcoin erworben, dann hat sie erstmal vergessen wie das Passwort und die Zugangsdaten lauteten, nach über einem Jahr wollte sie eben einfach nur wissen ob das was passiert ist? Man hatte Ihr erzählt das Mining wäre der Schlüssel zum Erfolg in Sachen Kryptowährungen, heute würde ich Kunden dazu nicht mehr raten, die Masternode ist der weit bessere Weg mit Kryptowährungen nicht nur zu bezahlen sondern auch ein passives Einkommen zu realisieren. Beim Mining wird in Rechnerleistung investiert, 2017 wurde Mining mit dem „Proof of Work Verfahren“ von vielen empfohlen aber auch kritisch beobachtet. Das Thema Stromverbrauch beim Proof of Work ist ein großer Kritikpunkt vieler Krypto Gegner. Beim Masternode Staking besteht dieses Problem Nicht, mit sehr wenig Rechenleistung kann eine sogenannte Masternode betrieben werden.

Unsere Traudl, hat also erst einmal in Rechner investiert, doch selbst nach vielen Monaten wurde sie sehr positiv überrascht denn nachdem ich Ihr die Zahlen im Wallet erklärt hatte, konnte Traudl feststellen das sie einen ordentlichen Gewinn gemacht hat, mit Bitcoins, der Blockchain und ihrem Wallet. Was hat sie dabei richtig gemacht? Unsere Traudl nahm eine überschaubare Geldsumme, keine riesiges Vermögen und hat es investiert ohne über ein großes Fachwissen zu verfügen, in ein Mining würde die Rentnerin nicht mehr investieren aber heute versteht sie Bitcoins, Token und wird weiterhin einen Teil ihres Vermögens in virtuellen Krypto-währungen anlegen und immer wieder zum online bezahlen nutzen.

Was ist eine Masternode?

Ein Masternode ist nichts weiter als ein Wallet mit einer kompletten Kopie einer Blockchain. Man bezeichnet eine Masternode als solche, weil dieser durch die Verknüpfung einer signifikanten Menge an Coins eine höhere Gewichtung im Netzwerk hat. Mehr Informationen zu den Fachbegriffen erfahren die Leser direkt im Info hier.

Um Masternodes besser zu verstehen, hilft es zu wissen, was Nodes innerhalb des Bitcoin-Systems sind: „neben den Minern bilden sie das Rückgrat, auf dem das Netzwerk überhaupt funktioniert.“ Einfach gesagt handelt es sich um Server, auf denen die gesamte Blockchain gespeichert ist und die sowohl Transaktionen als auch Blöcke verifizieren. Die Dezentralität und die Performance dieses Netzwerks lebt davon, dass dieses auf möglichst vielen Nodes verteilt ist.

Im Vergleich zu den Aufgaben der Miner wird diese Rolle im Bitcoin-Netzwerk nicht entlohnt. Node-Hoster im Bitcoin-Bereich tun ihre Arbeit aus Idealismus, aus Sicherheitsgründen und um aktiv am Netzwerk teilzunehmen.

Die Wallet, in welcher die Kryptowährungen gespeichert und praktisch gelagert werden, gibt es mittlerweile in verschiedenen Varianten, nämlich als:

– Online-Wallet (eWallet)
– Paper-Wallet (offline)
– Ledger (offline) als eine Art spezieller USB-Stick

Als besonders sicher gelten Offline-Wallets, beispielsweise als Paper-Wallet oder Ledger. In einer Paper Wallet wird das digitale Geld auf echtem Papier „gespeichert“. Diese sind vollkommen sicher gegenüber Manipulationen aus dem Internet, denn es findet keine Online-Speicherung statt. So können keine gespeicherten Transaktionen oder Bestände verloren gehen berichtet Josef Mitteregger.

Am Anfang war das Licht

2009 erfand das anonyme Phantom, mit dem angeblichen Namen Satoshi Nakamoto, den Bitcoin und legte dazu die Regeln fest. So ist die Anzahl an Bitcoins, die jemals entstehen können, auf 21 Millionen beschränkt. Derzeit gibt es ca. 16,5 Millionen Bitcoins. Der Bitcoin ist damit die erste öffentlich gehandelte Kryptowährung auf dem Planeten Erde. Witzig dabei: Jedes Jahr feiert die Bitcoin-Community am 22. Mai den „Bitcoin Pizza Day“. An diesem Tag im Jahr 2010 bezahlte der Programmierer Laszlo Hanyecz 10.000 Bitcoins für die Lieferung von zwei Pizzen. Die Transaktion gilt als erste, in der jemand eine physische Ware mit Bitcoins bezahlte. Heute hätten Hanyecz Bitcoins aus dieser Bestellung einen Wert von 188 Millionen US-Dollar.

Coins, Coins, Coins und was ist Merebel?

Merebel ist eine innovative privacy MASTERNODE (POS/MN) Kryptowährung auf dem aktuellsten Stand der Blockchain-Technologie mit vielen Funktionen, die in den meisten anderen Kryptowährungen nicht verfügbar sind. Merebel wird der Grundstein einer neu entwickelten Blockchain Masternode Kreditkarten Technologie, damit wollen wir Kryptowährungen als Zahlungsmittel im realen Leben einbinden. Mit der RebelNode Investment Plattform geben wir Investoren die Möglichkeit in einem Merebel Masternode all-inklusive Service zu investieren.

Merebel Bank 3.0

Mit einer echten Bank und der MasterMERIcard werden wir Blockchain Technologie als Zahlungsmittel im realen Leben integrieren und alle Kunden mit hohen Masternode Vergütungen verzaubern! Die Merebel Bank ist mit der RebelNode Hosting Plattform und Exchange API verbunden. Alle Masternode Vergütungen werden mit der Merebel Bank und Masternode Plattform syncronisiert.

Die MasterMERIcard wird mit einem Merebel-Bank Konto verknüpft,mit dieser man jederzeit mit Echtgeld einkaufen oder beim Bankomaten Geld abheben kann. Mit einer API zur Merebel Exchange wird der Preis in Echtzeit ermittelt und das Guthaben nach dem Kurs entsprechend in Euro zur Verfügung gestellt.

Die Merebel-Bank Plattform dient hauptsächlich zur Kontoverwaltungen und wird mit einem Benutzerfreundlichen Interface und Support System ausgestattet. Merebel entwickelt weltweit das erste Bank und MasterMERIcard System basierend auf dieser tollen Technologie.Damit machen wir Blockchain im realen Leben einsatzbereit.

Wir nennen es Bank 3.0 basierend auf Blockchain Technologie!

Die Merebel Bank basiert auf Blockchain und Masternode Technologie!

Das Investment kann nicht verloren gehen, da nur die Masternode Vergütungen in der Bank zur Verfügung gestellt werden, die Masternodes bleiben in der RebelNode Plattform sicher aufbewahrt! Solltest du also einmal dein gesamtes Guthaben verbrauchen wird es wieder automatisch aufgeladen. Somit ist auch das Risiko von einem Totalverlust wie bei einem Kreditkarten Betrug so gut wie ausgeschlossen.

Der Merebel Kurs wird in der Bank Synchronisiert, sollte der Kurs steigen, vermehrt sich die Balance in EUR/USD. Nur RebelNode Hosting Kunden mit mindestens einer Starter-Node bekommen eine MasterMERIcard und ein Konto für die Merebel Bank!

Sicherheit für unsere Kunden:

Mit aktuellster Verschlüsselung Technologie, Firewalls, privaten Server und ein Team für Cyber Security bieten wir unsere Kunden ein hohes Maß an Sicherheit.

Masternode? Proof of Stake?

Merebel arbeitet mit dem Proof of Stake/Masternode Consensus und Lyra2z-Algorithmus, der nur wenige Ressourcen verbraucht. Da Merebel keine Miner mehr benötigt gehen sie einem der Hauptkritikpunkten von Coins wie Bitcoin aus dem Weg – nämlich dem hohen Energieverbrauch.

Funktion: Masternodes und Staking als Rückgrat des Merebel-Netzwerks!

Es gibt zwei Wege, zum MERI-Netzwerk beizutragen und dafür Belohnungen zu erhalten: Masternodes und Staking. Masternodes sind Server, auf denen eine MERI-Wallet mit 3000 MERI-Einheiten vorhanden ist. Die Masternodes werden eingesetzt, um die Transaktionen zu verifizieren und anonymisieren sowie die Blockchain zu speichern. Außerdem dürfen Masternodes bei Community- Befragungen abstimmen und bestimmen so die Zukunft von Merebel mit. Somit hat Merebel eine dezentralisierte Verwaltung, in der Entscheidungen im Rahmen eines demokratischen Prozesses getroffen werden. Damit nicht nur Nutzer mit 3000 MERI zum Netzwerk beitragen können, gibt es das Staking als zweite Möglichkeit. Beim Staking wird eine bestimmte Anzahl an Coins in der Wallet festgesetzt und eingesetzt, um das Netzwerk zu sichern und neue Blocks freizugeben. Staking-Nutzer erhalten außerdem ebenfalls Abstimmrechte, allerdings nicht so umfangreich wie die Inhaber von Merebel, alle Infos dazu über Josef Mitteregger persönlich erfahren, telefonisch unter +43 664 88926170, oder per Email: josef@merebel.org erfahren.

Josef Mitteregger – Hirnreit 113 – A-5771 Leogang/Austria

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„Blockchain – eine neue Technologie erobert die Welt“

Parlamentarisches Frühstück zu Kryptowährungen

"Blockchain - eine neue Technologie erobert die Welt"

Parlamentarisches Frühstück zu Kryptowährungen

Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung der Welt – und wie alle Cryptos basiert sie auf Blockchains. Doch was steckt hinter dieser Technologie, und was kann man neben dem Spekulieren noch damit machen? Das diskutierten vier Experten während eines Parlamentarischen Frühstücks in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft beim Deutschen Bundestag in Berlin:

– Dr. h.c. Harald Seiz, CEO & Founder Karatbars International GmbH
– Prof. Dr. Martin Uik, Vorstandsvorsitzender des Berlin Institute of Finance, Innovation and Digitalization
– Mark Preuss, Gründer und Geschäftsführer der Nachrichtenplattform BTC-Echo
– Alexander Kulitz, FDP, Bundestagsabgeordneter, Sprecher Außenhandel und Außenwirtschaft

Moderiert wurde die Blockchain-Diskussion von Michael Schumann, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft. Ausgangspunkt war die Frage, wie die Blockchain überhaupt entstand und in welchen Gesellschafts- und Wirtschaftsbereichen sie sich einsetzen lassen. Hier setzte sogleich Dr. h.c. Harald Seiz an, Crypto-Pionier und Herausgeber zweier Kryptowährungen, darunter eine, die mit realem Gold hinterlegt ist. Er verwies darauf, dass die Nutzung als Kryptowährung derzeit die populärste Anwendung sei, doch allenfalls einen Bruchteil der gesamten denkbaren Einsatzgebiete für Blockchains ausmache.

Dem pflichtete FDP-MdB Alexander Kulitz, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, Familienunternehmer und Datenschutzspezialist, bei. Er berichtete aus der Parlamentspraxis sowie über Projekte der Bundespolitik und erläuterte, wie stark Blockchain auf allen gesellschaftlichen Ebenen von Bildung, Gesundheitswesen bis hin zur Energieversorgung und im Welthandel Einzug halten wird. „Blockchains sind die Zukunft des gesamten Informationsaustauschs zwischen Organisationen jedweder Art. Es ist eine Revolution im Datenverkehr, nicht nur in der Finanzbranche“, brachte er es auf den Punkt.

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO, der reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen und Blockchains. Er sieht Bitcoins ebenfalls als den wichtigen Türöffner an, der das Thema einem breiten Publikum bekannt gemacht hat. Nun sei zwar die Blase geplatzt und die Kurse gefallen. „Das ändert jedoch nichts an den enormen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie. Sie wird die Art und Weise, wie wir Geschäfte machen und Transaktionen vornehmen, vollständig auf den Kopf stellen. Kryptowährungen haben an Wert verloren, aber Blockchains sind so lebendig wie nie“, betonte er.

Auch Prof. Dr. Martin Uik sah die Zukunft der Kryptowährungen positiv. „Als Lehrender habe ich es naturgemäß besonders mit jungen Leuten zu tun. Bei ihnen ist die Akzeptanz ungebrochen. In den nächsten Jahren werden sie die Begeisterung für Cryptos in die Mitte der Gesellschaft tragen.“

Abschließend fasste der Unternehmer und Initiator des Frühstücks Dr. h.c. Harald Seiz die Debatte zusammen: „Gerade in diesem Hause sind sich Diskussionsteilnehmer selten so einig wie hier und zum Thema. Kryptowährungen und Blockchain haben einen schweren Weg vor sich. Vor allem aber müssen die Menschen von der Sicherheit und Sinnhaftigkeit der digitalen Vorgänge überzeugt werden. Doch ich bin sicher: Die Blockchain-Technologie wird ganze Staaten organisieren und in einigen Jahren so selbstverständlich sein wie heute die Kreditkarte.“

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LIOcoin ein Jahresrückblick

Das Jahr der ersten deutschen Kryptowährung

LIOcoin ein Jahresrückblick

Februar 2018- Die erste deutsche Kryptowährung ist da. Ihr Name? – LIOcoin.
Das junge erfolgreiche Unternehmen übertraf dieses Jahr alle Erwartungen und führt die deutsche Finanzwelt in die Zukunft.

Ein Jahresrückblick:

LIOcoin hat in der Pre-sale Phase alle Erwartungen übertroffen. Am 20. Februar ging der Coin mit einem Einkaufspreis von 2,95 Euro in den Vorverkauf und konnte schon in den ersten Wochen 10 Prozent der rund 4,2 Milliarden LIOcoins an den Konsumenten bringen. Im Mai, das Ende der Presale Phase, stand es fest, LIOcoin ist eine der begehrtesten kryptischen Währungen, die das Jahr 2018 zu bieten hat.
Um den Coin weiterhin zu stabilisieren, investierte Liocoin in Startup Unternehmen wie z.B das Lifestyleunternehmen EvoDrinks und die Immobilienkapitalgesellschaft Johnson Capital u.v.m.
Weiterhin erhält LIOcoin den Wert der digitalen Währung mit der Investition in Edelmetalle, wie Gold und Silber.
Nach diesem beeindruckenden Start in der ersten Jahreshälfte optimierte das Unternehmen den Mining Prozess der LIOcoins, sodass pro halbe Minute ein Coin geschürft werden kann. Zudem verbesserte LIOcoin kurz darauf den Blockchain Prozess, um die bestmögliche Kundennutzung zu gewährleisten.
Im September 2018 war es dann endlich soweit: Die LIO-Nutzer können den Handel beginnen. Ermöglicht wurde dies durch das erste Listing des LIOcoin auf einer der qualitativ hochwertigsten Handelsplattformen weltweit.
Zwei Monate später kam die offizielle Partnerschaft zwischen LIOcoin und einer Privatbank aus München zu Stande. Zeitgleich starteten die Verhandlungen in verschiedenen Staaten zur Einführung von LIOcoin als staatliche digitale Währung. Diese und Verhandlungen mit einer international tätigen Bank finden bis heute statt und werden voraussichtlich bis zum 2.Quartal 19 abgeschlossen sein.

Ein Blick in die Zukunft von LIOcoin:

Noch in diesem Jahr soll die „LIO-App“, eine Multi-Currency-App zur Verwaltung sämtlicher digitalen Brieftaschen, im Fachjargon auch Wallets genannt, veröffentlicht werden. Die App ermöglicht es dem User die Wallets, die auf jeder Plattform für kryptische Währungen existieren, in nur einer App zu verwalten. Auch steht LIOcoin bereits in Verhandlungen mit verschiedenen Shopping-Plattformen und verschiedenen App-Anbietern zwecks Einbringung von LIOcoin als Zahlungsmittel. Die App wird sowohl im App Store als auch im Play Store erhältlich sein.

Im ersten Quartal 2019 wird LIOcoin auf einer der ersten europäischen Blockchain basierten Crypto Exchanges (Euro-BTC.org) gelistet. Auf dieser Plattform werden die 20 umsatzstärksten Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, Ethereum und LIOcoin gehandelt.
Die nächsten Kooperationen stehen ebenfalls an. Allen voran Verhandlungen mit einer in Europa ansässigen Vollbank, so dass jeder LIOcoin Besitzer über ein Wallet mit angebundener Kreditkarte und IBAN Konto verfügt.
Des Weitern stehen für 2019 Kooperationen mit verschiedenen Ländern weltweit über die Nutzung von LIOcoin als offizielle Handelswährung an. Seit Mai 2018 laufen die Verhandlungen mit den Ländern, die sich hiermit auf die Abschaffung von FIAT Währungen vorbereiten. Zusätzlich stehen Optimierungsarbeiten an der LIO- Website, sowie dem Wallet an, sodass diese, besonders in der LIO-App noch bedienungsfreundlicher für den Nutzer sind.

LIOcoin Website

About LIOcoin:
After years of work, the crypto currency LIOcoin launched in 2017 under the roof of the Global Cybersecurity Ltd. & Co. KG located in Cologne and
London.
The vision was simple: A coin for everyone to use everywhere – because we believe that crypto currencies are the future of money. The coin is a
hybrid coin that is based on two popular blockchain systems and it is minable, which means that the coin is a product of computer based calculation
processes. We estimate that about 16.8 billion LIOcoins will be mined over the next few years.
Our mining system is characterized by extremely time and energy efficient and therefore resource-friendly computational methods.
Moreover, LIOcoin is an „Asset-backed Coin“, which means that a substantial part of the funds from pre-sales is reinvested in collateral like promising
start-ups, commodities and real estate.
( http://tecfin.info/).
Since September 2018 LIOcoin has been listed on BTC- Alpha, more platforms will follow.

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EURO-BTC

Die neue Handelsplattform für Kryptowährungen

EURO-BTC

Es tut sich etwas am Kryptohimmel.
Seit 1998 die ersten Ideen zum Thema Kryptowährung auftraten, stellt sich mir und vielen anderen eine große Frage: Wie kann eine Kryptowährung sicher gehandelt werden?

Denn das Internet weist mit all seinen Vorzügen bis heute große Sicherheitslücken auf.
Immer wieder werden Handelsplattformen Opfer von Hackerangriffen und die einzigen die dabei zu Schaden kommen sind die Besitzer der Coins. Dies interessiert die meisten Plattformen jedoch nicht, was ich als massives Problem im Bereich digitaler Währungen erachte.
Hier kommt die Blockchain ins Spiel. Die Sicherheit, die diese zu bieten hat, fasziniert seit ihrer Entdeckung die gesamte Finanzwelt und dient bereits als Basis für Krypto Unternehmen, die ihr Hauptaugenmerk auf die Sicherheit ihres Coins legen.
Bald wird es eine Plattform geben, die den hohen Sicherheitsansprüchen dieser Unternehmen genügt.
Die Rede ist von EURO-BTC.org der Handelsplattform mit Sicherheitsgarantie, die in den nächsten Wochen online gehen wird. Einige Listungen sind bereits publiziert worden, so zum Beispiel die erste deutsch Kryptowährung LIOcoin, die durch ihr hohes Maß an Sicherheit schon Sympathisanten aus Regierungskreisen gefunden hat aber auch Ethereum und Bitcoin werden auf der Plattform zum Handel bereitstehen.
Die Euro BTC ist meine Empfehlung an alle denen die Sicherheit der eigenen Coins am Herzen liegt und wenn Sie sich dazu entscheiden sich zu registrieren, dann jetzt! Die Vorregistrierungsphase läuft bereits und bietet allen Schnelldenkern einmalige Vorteile. Die Registrierung ist kostenlos und wer jetzt einsteigt, handelt die ersten 6 Monate kostenlos. Zuschlagen lohnt sich also.

Ein weiterer Tipp für alle Interessierten: Viele Kryptowährungen setzten auf Apps. Halten Sie Ausschau und seien Sie nicht der Letzte der auf den Erfolgszug aufspringt.

Mein Name ist Jens-Peter Kraves. Professor des CFF (Center of Financial Studies) an der Universität in Zürich. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit der besorgniserregenden Entwicklung unserer Finanzmärkte und der sorglosen Finanzpolitik unserer Währungshüter.
Jetzt ist mein Blog mit fundierten Informationen zum Thema Kryptowährungen online und für jeden zugäglich. Schauen Sie vorbei.

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Pantercon informiert – Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

Warum das Geld weniger sicher ist, als man denkt

Pantercon informiert - Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 1: Was ist Geld?

Geld ist heutzutage das primäre Zahlungsmittel, doch dessen Wert ist nicht derselbe, wie einst. Um den Hintergrund genau zu verstehen, beginnen wir ganz am Anfang – beim Gold.

Wie funktioniert Gold als Geld?

In der Steinzeit wurde Natural-, Waren- und Nutzgeld wie Tiere, seltene Steine, Muscheln, Früchte, Gewürze und vieles mehr als Zahlungsmittel benutzt. Doch waren diese oft schwierig handzuhaben, da jede einzelne Sache einen unterschiedlichen Wert hatte. Nicht einmal 2 Kühe hatten unbedingt denselben Wert – die eine gab mehr Milch, als eine andere.

Um die Tauschgeschäfte zu vereinfachen, verwendeten die Menschen ab ca. 1000 vor Christus, primär Gold, sogenanntes Münzgeld als Zahlungsmittel. Um ca. 500 vor Christus ließ König Krösus die ersten Münzen prägen. Es hatte gegenüber allen anderen Gütern gewisse Vorteile und erfüllte die Kriterien, um offiziell als Währung bzw. Zahlungsmittel anerkannt zu werden.

– Gold ist selten und kann nicht reproduziert werden, sich verändern oder sterben. Daher ist es ein gutes Wertaufbewahrungsmittel
– Es ist transportabel – gegenüber Tieren ist es ein gutes Transportmittel denn es ist klein
– Einfache Rechnungseinheit – 1 Unze Gold hat stets denselben Wert wie auch eine andere Unze Gold, es gab keine Unterschiede

Gold hatte keinen inhärenten Wert wie z.B. Tiere oder Reis, welche man Essen, oder Stoffe, aus denen Kleidung genäht werden konnte. Gold war „nur“ Gold und diente „nur“ als Zahlungsmittel. Es konnte zwar z.B. eine Goldkette daraus hergestellt werden, doch es war noch immer Gold. Das Vertrauen in Gold war der einzige Wert und da es jeder verwendete und akzeptierte, stieg der Wert und das Vertrauen. Vertrauen ist überhaupt der wichtigste Faktor für ein Zahlungsmittel.

Gold war ein dezentrales Zahlungsmittel. Das heißt, es gab nicht eine Stelle, die Gold ausgab, sondern es konnte jeder aus dem Boden holen und verwenden. Alle und doch hatte niemand Kontrolle darüber.

Gold bringt aber auch Nachteile mit sich:

– Es ist zwar selten und rar, doch Fälscher mengten Kupfer bei, um die Menge zu erhöhen
– Es ist klein, aber schwer und dadurch der Transport nicht immer komfortabel
– Es ist schwierig zu teilen, z.B. in Geschäften. Man konnte nicht so einfach ein Stück von der Unze abschneiden

Vom Gold zum Geld

Um ca. 1500 nach Christus fanden die Menschen eine scheinbar perfekte Lösung. Schuldscheine. Die Bank stellte über den Wert der eingelegten Goldmenge einen Schuldschein aus. Dieser spiegelte den genauen Wert des eingelegten Goldes wider und war somit in Gold gedeckt. Das nennt man auch den Goldstandard, der ab 1870 galt. Goldstandard heißt, dass die Bank eine Einlösepflicht gegenüber den Schuldscheinen hatte.

Damit war das Papiergeld geboren und hatte einige Vorteile:

Da es an Gold geknüpft war, war es genauso selten wie Gold, hatte also denselben Wert. Durch eine aufwändige Gestaltung der Schuldscheine waren diese nicht fälschbar. Es war somit ein gutes Wertaufbewahrungsmittel.Das Papiergeld ist klein und leicht und lässt sich dadurch leicht transportieren, also ist es auch ein gutes Transportmedium. Es ist leicht teilbar, da es verschiedene Größeneinheiten gibt, also eine gute Rechnungseinheit. Dadurch, dass es alle Menschen benutzten, hatte jeder vertrauen darin. Hätte man es zur Bank gebracht, hätte man ohne Probleme das zuvor eingelegte Gold zurückerhalten.

Was ist Fiatgeld?

Papiergeld war das perfekte Zahlungsmittel, bis die Zentralbanken ab den 1944er Jahren einen großen Fehler begangen. Sie erachteten den bereits im ersten Weltkrieg ausgesetzten Goldstandard als unwichtig, denn niemand beabsichtigte das Papiergeld in Gold zurücktauschen und hoben ihn langsam auf.

Von 1944 bis 1971 war dann nur noch der Dollar an Gold gebunden. Die Golddeckung in den Dollar wurde nach einer massiven Krise in den 1970er Jahren in eine inoffizielle Öldeckung ersetzt. Somit konnte König Dollar das Vertrauen der Menschen weiter behalten aber der Goldstandard und somit der eigentliche Wert war nicht mehr vorhanden.

Sie begannen mehr Geld zu drucken, als der Gegenwert in Gold vorhanden war und das tun sie fortwährend. Es ist genauso, als würdest du zu Hause einen Geldschein nehmen und ihn kopieren. Für dich ist das verboten, doch die Zentralbanken dürfen das, und zwar nur sie allein! Es ist nur den Zentralbanken möglich und erlaubt, das Geld zu produzieren, so ist es zentral.

Digital mit Elektronischem Geld ist es noch einfacher, Geld zu vermehren. Es lässt sich ganz einfach vervielfachen, so wird es auch meist gemacht – es wird aus dem Nichts geschaffen.

Durch diese Geldvermehrung sinkt der Wert des Geldes ca. 4-5% pro Jahr – das nennt man Inflation. Berechnet man den Wert eines 100EUR Scheines zu Beginn der Euro Ausgabe und jetzt 16 Jahre später, dann ist klar, dass ein 100EUR Schein weit keine 100EUR mehr wert ist, sondern nicht einmal die Hälfte. Im Prinzip ist ein Geldschein nicht mehr wert, als ein Stück Papier. Das Kriterium für ein gutes Wertaufbewahrungsmittel hat es somit verloren.

Dass es zentral von einer Stelle aus kontrolliert wird, nämlich von der Zentralbank, bringt Nachteile:

– Sie hat das volle Kommando.
– Die Bank kann bestimmen, wann man Geld abheben kann
– Sie kann auch bestimmen, wieviel Geld man abheben kann
– Sie bestimmt, wer ein Konto haben darf
– Die Bank kann ein Konto einfach einfrieren, du erhältst keinen Cent mehr! Z.B. Griechenland oder Zypern und auch bei uns wäre so ein Szenario theoretisch über Nacht möglich
– Genauso wie Gold hat auch Geld keinen inhärenten Wert, der Wert gründet rein auf Vertrauen. Da jedoch jeder weltweit das heutige Geld annimmt, ist das Vertrauen gesichert.

Würde jede Person gleichzeitig zur Bank gehen und das angesparte Geld einfordern, gäbe es ein massives Problem. Es ist nicht vorhanden! Es existiert meist nur digital und auch in Gold ließe es sich nicht ausbezahlen, da der Wert schon lange nicht mehr gedeckt ist. Geld hat heutzutage absolut nichts mehr mit Gold zu tun und nennt sich darum Fiatgeld.

Es gilt zu hoffen, dass dieses Szenario nicht eintrifft, denn würde es das, bräche die Finanzwelt auf der Stelle zusammen und Chaos bräche aus.

Würde nun das Bargeld abgeschafft, so wie das Vorhaben bereits öfter geäußert wurde, so hätten die Zentralbanken Kontrolle über alles und jeden. Aus irgendeinem Grund könnte die Zentralbank jedem einzelnen die Nutzung einschränken, du wärst völlig mittellos, von einem Moment auf den anderen.

Da stellt sich die Frage: Ist das Vertrauen in das heutige Geld bzw. in Zentralbanken wirklich gerechtfertigt?

Kryptowährungen, der neue #Goldstandard2000

2008 wurde eine neue Form der Währung entwickelt, die Kryptowährung. Egal ob man sich nun Bitcoin, Ether oder sonst eine digitale Kryptowährung zum Beispiel nimmt, sie laufen alle über eine Blockchain und sind dezentral.

Genau genommen sind Kryptowährungen wie Gold, nur in neuer, digitaler Technik. Die Volatilität besteht nur aus dem Grund, weil Kryptowährungen gehandelt werden und Schwankungen im Kauf und Verkauf unterliegen.

Wäre nun z.B. Bitcoin die neue Währung, die jeder verwendet, dann würde nicht mehr damit gehandelt werden und er würde stabil. Auch das Vertrauen darin wüchse. Es ist die simple Erklärung von Angebot und Nachfrage: wird viel verkauft, steigt das Angebot – der Wert sinkt. Wird viel gekauft, sinkt das Angebot – der Wert steigt.

Die Vorteile der Kryptowährungen liegen auf der Hand:

– Sie sind vollständig offen für jeden, jeder kann sie verwenden, es gibt keine Stelle, die das verbieten würde oder könnte
– 24/7 zugänglich (Rund um die Uhr an allen Tagen)
– Einsehbar für jeden
– Nicht hackbar, da keine zentrale Partei einen Zugang hat oder beliebig etwas verändern kann
– Es ist nicht manipulierbar und kann keinen Dieben zum Opfer fallen. da es dezentral auf vielen PCs gleichzeitig gespeichert ist
-Bei fixem Münzangebot nicht reproduzierbar – keine Inflation

Von vielen Banken und Finanzexperten werden Kryptowährungen im Moment noch gerne schlechtgeredet. Doch betrachtet man Fiatgeld – also das heutige Geld und Kryptowährungen genau, so haben die regulären Währungen ihre bestimmten und spezifischen Mängel die der Geldwirtschaft bewusst sind.

Der einzige Minuspunkt, den Kryptowährungen derzeit aufweisen, ist die Volatilität (Ausmaß der Schwankung von Preisen, Aktien- und Devisenkursen, Zinssätzen oder auch ganzen Märkten innerhalb einer kurzen Zeitspanne) doch selbst die steht dem jährlichen Wertverlust der regulären Währungen von 4-5% gegenüber.

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Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

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Immobilien Bauen Garten

Zukunft Digital: Immobilien gepaart mit Technologie

Immobilien und Digitalisierung: Visionen werden Wirklichkeit – virtuelle Hausbesichtigung, Immobilie aus dem 3D-Drucker, PropTechs und Smart Contracts, künstliche Intelligenz, mobile Arbeitsgeräte – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Zukunft Digital: Immobilien gepaart mit Technologie

Immobilien mit Geschichte – Zukunft der Immobilien, gepaart mit Technologie

Passt das zusammen: fortschreitende Digitalisierung und Immobilien? Die fortschreitende Digitalisierung zieht sich durch alle Bereiche der Gesellschaft, privat und wirtschaftlich. Zahlreiche Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten neuer Technologien verändern die Immobilienwirtschaft. Die digitale Transformation ist spürbar in der Vernetzung der technischen Gebäudeausstattung. Smart Building und Smart Home heißt die Zukunft. Die Immobilienwirtschaft steht vor dem Wandel der Bearbeitung der Kunden- und Immobilienpflege. Die neuen Technologien in den Bereichen Datenstrukturierung, Big Data und Cloud Technologien bilden neue Arbeitsbereiche.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart erläutert: „Die Digitalisierung erfordert neue Sichtweisen für die gesamte Immobilienwirtschaft inklusive des Denkmalschutzes. Investitionen in Denkmale sind eine der schönsten Verbindungen privatwirtschaftlicher Interessen mit einem öffentlichen Anliegen. Historische Gebäude und gewachsene Städte sind ein wichtiges Stück Lebensqualität. Der Erhalt der originalen Bausubstanz verlangt Fingerspitzengefühl. In der Mehrzahl der Fälle gilt es einen Kompromiss zu finden zwischen den modernen Nutzungsanforderung, den Renditevorstellungen des Investors und dem Anliegen der Denkmalpflege. Konservatorische Maßnahmen und die Wiederherstellung von historischen Gebäuden sind aufwendig und teuer. Bauherren stellten sich unter den Belastungen einer Modernisierung die Frage, warum sie den „alten Kasten“ nicht abgerissen und an seine Stelle einen funktionalen Neubau gestellt haben? Wahrscheinlich, weil Neubauten keine Vergangenheit haben und im Zeitalter des seriellen Bauens den Charme des Einzigartigen entbehren“, meint Eric Mozanowski.

Immobilienbesichtigungen virtuell

Zukunft Hausbesichtigung – Kunden und Anbieter unternehmen und erleben virtuelle Hausbesichtigungen bequem von daheim mit einer Virtual-Reality-Brille, Notebook oder Smartphone. Keine weiten Wege oder Zeitaufwendung für Kunden oder Makler, um sich Immobilien, Grundstücke oder Wohnungen anzuschauen. Kamerabestückte Drohnen machen exzellente Luftaufnahmen vom Grundstück und der näheren Umgebung. Das zählt bald zum Standard, meint Eric Mozanowski. Mobilie Arbeitsgeräte gehören zum Alltag und werden von über 90 Prozent der Immobilienunternehmen und Kunden genutzt. Im Gebäudemanagement, dem Facility Management kommen beispielsweise bei der automatischen Erfassung und Übertragung von Energiedaten, die Protokollierung der Begehungen und Abnahmen, der Mängelbearbeitung und im Gewährleistungsmanagement mobile Arbeitsgeräte zum Einsatz, erläutert Eric Mozanowski.

Immobilien 3D-Drucktechnologie – Smart Buildings

Eine Immobilie aus dem 3D-Drucker? Ein neuer Trend setzt eine neue Marke. Eine komplette Villa mit mehr als 1.000 Quadratmetern Fläche mit einem 3D-Drucker „gebaut“. Die 3D-Drucktechnologie ermöglicht die Fertigstellung der Wunschimmobilie in kurzer Zeit und als Sahnehäubchen mit vollständiger Ausstattung inklusive Möbeln? Angekommen ist das Smart Building (intelligente Gebäude) in der Immobilienwirtschaft, aber noch teuer. Intelligente Gebäude gelten als sicherer und produktiver für Nutzer und bieten effizienten Betrieb für Eigentümer. Das Smart Buildings nutzt das Internet der Dinge:

Energiemanagement durch intelligente Heizungssteuerung und Stromenergiemanagent

Schlüssellose Zugangssysteme

Assisted Living und Sicherheit

Temporäre Nutzung – Sharing Economy

Temporäre Nutzung von Wohnraum als Alternative zum klassischen Hotel. Durch die Digitalisierung kein Problem bei der Verwaltung und Vermittlung. Die kurzfristige Anmietung von Einzelhandelsflächen für sogenannte Pop-up-Stores, genauso wie die kurzfristige Büronutzung und Co-Working-Konzepte verbreitet sich.

Immobilienwirtschaft: Block Chain – Smart Contracts

Die Block Chain Technologie in der Immobilienwirtschaft schafft Voraussetzungen für Smart Contracts. Was bedeutet das? Block Chain ist ein öffentliches Verzeichnis aller Bitcoin-Transaktionen. Wachstum wird erreicht durch das Hinzufügen neuer Transaktionen, sogenannter Blocks, die zu einer Kette von Datensätzen, dem Chain in linearer, chronologischer Ordnung erfolgt. Sicher und mühelos Geld zu transferieren durch kryptografischen Beweisen. Dies benötigt kein Vertrauen in Mittler wie Makler oder Notare, alles ist transparent und nachverfolgbar.

Über eine Chipkarte kommt etwa beim Betreten eines Hauses oder einer Wohnung automatisch ein kurzfristiger Mietvertrag zu Stande, wobei die Buchung und Bezahlung ebenfalls über die Karte erfolgen. Die Block Chain-Technik sorgt für eine kleine Revolution in der Immobilienbranche durch die Möglichkeit der Smart Contracts. Digitalisierung per Block Chain ermöglicht die Kaufabwicklung ohne Notar, die Überwachung von Mietzahlungen und andere Verwaltungsaufgaben, die für eine Digitalisierung und Automatisierung geeignet sind. Durch die richtige Anwendung und Ausschöpfung lassen sich viele Abläufe innerhalb kürzester Zeit und transparent nachverfolgend erledigen, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
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mozanowski@yahoo.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Windkraftmining, Repowering der Zukunft für Alt-Windkraftanlagen durch Blockchain Technologie

Windkraftmining, Repowering der Zukunft für Alt-Windkraftanlagen durch Blockchain Technologie

Norderstedt, 06. September 2018 – Um eine Energiegewinnung weiterhin wirtschaftlich zu gestalten, hatten Windkraftanlagenbetreiber nach dem Auslaufen der EEG-Umlage bisher nur die Möglichkeit der Investition in ein Repowering. Mit dem von der Windkraftmining GmbH entwickelten Konzept erhalten bestehende Alt Anlagen nun einen Folgenutzen – mit wesentlich höheren Ertragschancen von derzeit bis zu 10 Cent/kWh und mehr.

Zwanzig Jahre nach der Errichtung einer Windkraftanlage läuft die Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz und damit die Grundlage für ihren wirtschaftlichen Betrieb aus. Doch ihre Lebensdauer hat eine solche Anlage, auch dank regelmäßiger Wartung, noch lange nicht erreicht.
Wegen eines Überangebots in den Stromnetzen müssen Windkraftanlagen immer häufiger vom Netz genommen werden und stehen still. Im Jahr 2017 haben deutsche Kraftwerke 3.700 Gigawattstunden Überschussenergie produziert, davon 3.500 Gigawattstunden aus Windkraft. Diese Überschussenergie, die jeder Stromkunde durch die EEG zudem subventioniert, kann bisher nicht effizient gespeichert werden. Beim gängigen Power-to-Gas-Verfahren, bei dem der Windstrom zur Herstellung von Wasserstoff verwendet wird, der bei Bedarf wieder verstromt wird, liegt der Effizienzsatz bei niedrigen 40 Prozent.

Um unter EEG-Gesichtspunkten nicht mehr rentable Anlagen sowie überschüssige Energie zu einem vorteilhaften Preis zu nutzen, bietet die Windkraftmining GmbH Anlagenbetreibern an, mit dem von ihren Windkraftanlagen erzeugten Strom Ökologisches Mining von Kryptowährungen zu betreiben. „Die Digitalisierung ist die Zukunft unserer Volkswirtschaft“, erläutert Geschäftsführer Michael Schützenhofer. „Nicht nur die Schlüsselindustrien wie die Automobilindustrie oder die Finanzwirtschaft sind bereits im Internet 4.0 angekommen. Für ihren Geschäftsbetrieb brauchen sie Rechnerleistung. Diese findet nicht mehr zentral in großen Rechenzentren statt, sondern dezentral in der sogenannten Blockchain. Mit der Durchführung von Rechenoperationen in der Blockchain-Technologie werden Kryptowährungen generiert, der Vorgang wird als „Mining“ oder „Schürfen“ bezeichnet. Die bekannteste Währung ist der Bitcoin. Rechenleistung ist das Vermögen der Zukunft: Während früher der Geldwert durch den Goldbestand gedeckt war, ist heute der Wert der Kryptowährungen durch die Rechenleistung gedeckt.
Anlagenbetreiber profitieren bei einer Investition in Rechner doppelt: Sie erhalten den Erlös für die verkaufte Rechnerleistung in Kryptowährung und können zusätzlich von einer Kurssteigerung, die langfristig zu beobachten ist, profitieren.“

Mit Windenergie in der Blockchain wird die Digitalisierung umweltfreundlich

Mit der Windkraftmining GmbH als Partner haben die Windkraftanlagenbetreiber die Möglichkeit, die Mininggeräte zu kaufen oder sie zu pachten. Ein Kauf der Hardware hat sich nach heutigem Kryptowert bereits nach 15 bis 16 Monaten amortisiert. Zudem können die Betreiber die Geräte nach dessen Einsatz in der eigenen Windkraftanlage veräußern. Die Nachfrage nach gebrauchten Grafikkarten wächst.
Die Aufstellung der Rechner, den Anschluss und die Wartung übernimmt die Windkraftmining GmbH. Eine zusätzliche Anbindung an ein Computernetz ist nicht notwendig. „Die Infrastruktur für die Rechner ist bei jeder Windkraftanlage bereits vorhanden“, führt Schützenhofer aus. „Der Betrieb der bestehenden Anlagen wird heute bereits im Smart-Monitoring-Verfahren überwacht, sie sind untereinander vernetzt. Für die Rechenleistung ist die bisher zur Verfügung stehende Leitungsstärke in jedem Fall ausreichend.“

Die steuerliche Seite ist für Betreiber ebenfalls interessant. Die Investition der Mininggeräte ist analog der Anschaffung eines Computers absetzbar. Werden die Einkünfte in Krypto-Währung ein Jahr gehalten, sind sie völlig legal steuerfrei. In reale Währungen getauscht, unterliegen die Einkünfte der regulären Steuerpflicht. Auch vom ökologischen Aspekt ist ein Weiterbetreib einer Windkraftanlage sinnvoll. Bisher können lediglich 80 bis 90% der Bestandteile im Recycling wiederverwertet werden. „Zudem ist die Blockchain keine Zukunftsvision, sie ist bereits da. Und sie verbraucht Strom, den Windkraftanlagen umweltfreundlich liefern können“, sagt Schützenhofer.

Die Windkraftmining GmbH mit Sitz in Norderstedt wurde im Jahr 2017 gegründet. Die Entwicklung des Konzepts sowie die Technologie sind ausgereift, Lieferverträge mit den Herstellern der Miner gewährleisten für Windkraftanlagenbetreiber einen sofortigen Einstieg in die Blockchain-Technologie.

Ökologisches Mining von Kryptowährungen durch Krypto-Mining-Infrastruktur based on Windkraftmining GmbH

Kontakt
Windkraftmining GmbH
Michael Schützenhofer
Südportal 1
22848 Norderstedt
+49 40 3688 142 -0
+49 40 3688 142 -99
ms@windkraftmining.com
https://www.windströöm.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

ICO zur globalen Skalierung des neuen Handel-Marktplatzes

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

Das österreichische Startup mit deutschen Wurzeln Telluria ist kurz vor Start seiner hochperformanten Handelsplattform für Krypto-Währungen. Der offizielle Launch ist für Juni 2018 geplant. Der neue Krypto-Marketplace wird dann bereits den Handel von über 500 digitalen Zahlungsmitteln und ICO Token in neuer Hochgeschwindigkeit ermöglichen. Für seine weitere globale Skalierung hat Telluria Anfang Mai 2018 einen renditeträchtigen ICO mit TELA-Token aufgelegt, der über einen Zeitraum von acht Wochen läuft. Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Weitere Informationen für Krypto-Händler und ICO-Investoren unter www.telluria.at

Die Telluria Plattform ist nahe 100 Prozent fertiggestellt und voll funktionsfähig. Kurz bevor steht die Vergabe der PSP-Lizenz für Asien, ebenso gemäß Roadmap in der Vorbereitung sind die E-Money- und weitere PSP-Lizenzen für Europa und Nordamerika – damit wird das Traden mit Versand- und Mindest-Transaktionsgebühren umfassend realisiert. Durch die hochverfügbare Account-Bereitstellung, die High-Performance Transaktionsausführung wie ebenso umgehende Fonds-Einzahlung und -Abhebung reagieren Händler via Telluria auf etwaige Volatilitäten weitaus schneller als bei sonst üblichen Krypto-Börsen. CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch: „Telluria bieten direkt von Start an den übergreifenden Handel von beliebten bis neu gelisteten Krypto-Währungen inklusive sämtlicher Gabelungen und ICO Token an. Dabei eröffnet unsere Plattform Händlern und Investoren mit der gesicherten Hochverfügbarkeit und beschleunigten Transaktionsausführung neue Optionen bei der technologiebasierten Renditeerwirtschaftung.“

ICO mit TELA-Token zur Wachstumsfinanzierung

Mit dem Anfang Mai 2018 gestarteten ICO soll der Telluria Eintritt in den Krypto-Exchange-Markt weiter gestärkt werden. ICO-Investoren profitieren von zeitlich gestaffelten Rabatten über die achtwöchigen Sales-Phasen hinweg. Zudem können Provisionen für über den Marketplace abgewickelte Handelsgeschäfte mit TELA-Token beglichen werden. Die aussagekräftige Resonanz: Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Telluria investiert die im ICO generierten Mittel zu 50% in das globale Marketing. Weitere 35% fließen in den Ausbau sowie in die Optimierung und Stabilisierung des Exchange-Projektes. Die restlichen 15% verbleiben im Reservefonds und sichern Telluria gegen Risiken wie höhere Gewalt ab. Für die Stabilität bzw. Wertsteigerung der TELA-Token werden alle vier Monate 25% des Gewinns aus dem Token-Verkauf verbrannt. Nach abgewickeltem ICO wird der TELA-Token auf der Telluria Handelsplattform platziert.

Technisch umgesetzt wird Telluria per In-Memory Dada Grid (IMDG), wodurch die Transaktionen in höchster digitaler Geschwindigkeit ausgeführt werden können. Entsprechend unterstützt die Plattform die Übermittlung von 100.000 Transaktionen pro Sekunde an einem Access-Point. Bei Systemtests wurde eine Kapazität von 3 Mio. Aktionen pro Sekunde erreicht. Telluria ist durch den Einsatz von Google Virtual Private Cloud (VPC) flexibel, jederzeit skalierbar und handelssicher.

Telluria Marketplace Whitepaper: www.telluria.at/images/telluria-wp-en.pdf

Die Telluria GmbH Wien ist ein österreichisches Startup-Unternehmen mit deutschen Wurzeln unter Leitung von CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch. Geschäftsziel ist das Errichten und Betreiben einer High-Performance Krypto-Handelsplattform, die sich von anderen Handelsplätzen aufgrund einer hochperformanten Transaktionsgeschwindigkeit bei uneingeschränkter Account-Verfügbarkeit unterscheidet. Telluria ist als Exchange-Plattform der nächsten Generation technologisch ausgereift. Auf dem Telluria Marketplace werden zum Marktstart mehr als 500 eingeführte wie auch prospektive Kryptowährungen und ICO-Token handelbar sein.

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Telluria GmbH Wien
Hans-Peter Hülsebusch
Heiligenstädter Lände 29/2
1190 Wien
+43 1 267 6383
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http://www.telluria.at

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Was ist das Internet der Werte?

Das Internet der Werte bietet die Infrastruktur des Internets von morgen. Der Terminus bezeichnet das Internet als Transfer- und Aufbewahrungsraum für jegliche denkbare Werte. Ermöglicht wird dies durch die Blockchain-Technologie.

Was ist das Internet der Werte?

Das Internet der Werte und die Blockchain (Bildquelle: @Photo by Igor Ovsyannykov on Unsplash)

Der Terminus „Internet of Value“ bedeutet übersetzt „Internet der Werte“. Offiziell gibt es für diesen Terminus keine Definition. Lediglich die Entwickler der Kryptowährung Ripple formulieren eine Vision davon, was das Internet der Werte bedeuten könnte. Ripple zufolge soll das Internet der Werte Wert-Transaktionen, unter „Wert“ können hier Geld, geistiges Eigentum oder Wertpapiere verstanden werden, nahezu in Echtzeit getätigt werden. Das bedeutet, dass wirklich alles, was einen Wert besitzt, zukünftig über das Internet transferiert werden kann. Diese Entwicklung wird unter anderem durch die globale Adaption der Blockchain-Technologie im FinTech-Sektor, im Logistik-Sektor, im Handels- und Dienstleistungssektor aber auch in der Gaming-Branche vorangetrieben, um hier nur einige Beispiele zu nennen.

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