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Planvoll statt planlos

Ob in unbekannten oder den immer gleichen Situationen – planlos kommt niemand voran. Sabine Zehnder weiß, wie Menschen wieder einen Plan bekommen, um dort anzukommen, wo sie hinwollen.

Planvoll statt planlos

Planvoll statt planlos – mit Sabine Zehnder und Life Reanimation

Eigentlich heißt es, den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Dieses Sprichwort weitergedacht heißt für Sabine Zehnder: „Den Weg vor lauter Bäumen nicht finden.“ Was ist damit gemeint? „In unbekannten örtlichen Umgebungen hatte ich keine Orientierung und neigte dazu, mich von den Eindrücken um mich herum fangen zu lassen und mich in ihnen zu verlieren. Ich habe mich schlichtweg oft verlaufen“, erzählt Sabine Zehnder. Beruflich sei sie ständig und viel in ihr unbekannten Umgebungen unterwegs – um jetzt nicht wieder in Orientierungslosigkeit zu versinken, musste sie sich einiges einfallen lassen. Mit Life Reanimation unterstützt sie Menschen mit Sparring und Coaching dabei, in ihrem Leben wieder den richtigen Weg zum Ziel zu finden und Struktur und Aufschwung zu verleihen.

Das Besondere dabei: Zehnder hat selbst eine bewegte Geschichte und ist wohl genau deswegen die Ansprechpartnerin, wenn nichts mehr vor oder zurückzugehen scheint, alles verschwimmt, der Fokus fehlt – das Schlammassel überhandnimmt. „Um auf dem Weg Struktur zu finden und im Alltag nicht stundenlange Umwege nehmen zu müssen, habe ich einige Tipps, die auch andere Menschen auf ihre Probleme anwenden können.“

Den meisten Menschen ist das Problem längt bekannt, eine Lösung aber meist nicht in Sicht- und Reichweite. Was also kann jemand in dieser Situation sofort tun, um zukünftig nicht mehr aufgeschmissen zu sein? „Ich habe gelernt, mich auf Schilder zu fokussieren. Dazu muss ich aber stehen bleiben, konzentriert mein Umfeld wahrnehmen, klar fixieren, was mein Ziel ist und wo ich hinwill und gegebenenfalls herausfinden, wer mir hilfreiche Auskunft geben kann“, führt Zehnder aus. Ihr Tipp ist es also, stehenzubleiben, Gedanken zu stoppen und mit Konzentration neuen Fokus zu gewinnen. Ganz ähnlich wie sie es auch in ihrer Arbeit mit Menschen und Unternehmen macht.

Zusammengefasst heißt das: „Bleiben Sie stehen, wenn Sie den Weg nicht kennen. Und wenn Sie damit noch immer nicht weiterkommen, besteht in jeder Situation die Möglichkeit, sich an einen anderen Menschen zu wenden.“

Weitere Informationen zu Sabine Zehnder – Life Reanimation finden Sie unter: www.life-reanimation.de

Sabine Zehnder ist eine Spezialistin dafür, schwierige Projekte aufzuräumen – in der IT-Branche und im Leben. Ihr sehr spezieller Lebenslauf erforderte sehr früh die Eigenschaft, Probleme eigenständig zu lösen. Diese Fähigkeit hat sie schließlich zu ihrem Beruf gemacht. Als Managerin für IT-Projekte und als Coach bringt sie fachliches Know-how mit menschlichem Fingerspitzengefühl zusammen, sorgt für eine ganz individuelle Lösungsstrategie und ermöglicht so den Weg aus jeder Krise. Als Vortragsrednerin kombiniert sie Fachwissen mit Tiefgang, Erfahrung und Humor.

Kontakt
Sabine Zehnder – Life Reanimation
Sabine Zehnder
Angerfeld 10
86944 Unterdießen
+49 (0) 174 – 99 88 33 2
post@life-reanimation.de
http://www.life-reanimation.de

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Problemflut effektiv händeln

Was tun, wenn zu viele Themen das Angehen einzelner Probleme verhindern? Sabine Zehnder – Life Reanimation – kennt das Grundprinzip für das Gelingen

Problemflut effektiv händeln

Problemflut effektiv händeln mit Sabine Zehnder – Life Reanimation

Unterdießen. Wer kennt das nicht: Eine Situation scheint eingefahren und man hat das Gefühl, nicht wieder herauszukommen. Man fühlt sich sprichwörtlich mit dem Gesicht zur Wand. „Es geht hier meist nicht um dieses eine Problem, es sind die vielen anderen Themen, die einen beschäftigen. Sie lassen keinen Platz dafür, ein Problem richtig anzugehen und zu lösen“, weiß Sabine Zehnder, die Menschen dabei unterstützt, Themen ihres Lebens neu zu strukturieren.

Die meisten Menschen gehen Problemen aus dem Weg, statt sie beim Namen zu nennen und anzugehen. „Jeder kennt das Phänomen, wenn man sich mit immer wieder anderen Dingen beschäftigt, nur um dem drängenden Problem aus dem Weg gehen zu können“, erklärt Zehnder weiter. Unbewusst schütte man sich mit Arbeit regelrecht zu, um bloß keine Zeit dafür zu finden. Und das sei auch die Ausrede anderen aber auch sich selbst gegenüber.

Eine weitere Schwierigkeit sei die des falschen Priorisierens. „Immer nach dem zu gehen, was am lautesten schreit, bringt den Betroffen in einen stetig anwachsenden Stress. Von Stunde zu Stunde, Tag zu Tag und Woche zu Woche. Irgendwann genügen selbst 60 Stunden Arbeitszeit nicht mehr, um alle To-dos zu erledigen“, hebt Zehnder hervor.

„Es gibt immer mehr Menschen, die einfach nicht vom Fleck kommen, weil sie aktives Vermeidungsverhalten praktizieren.“ Was also tun, wenn man sich in Unwichtigem verfängt und Wichtiges nicht zu priorisieren vermag? Sabine Zehnder rät, die eigenen Themen im Überblick zu haben und darauf zu achten, was zur absichtlichen Ablenkung verführt. Durch diese Achtsamkeit allein habe man bereits einen wichtigen Schritt in Richtung Probleme effektiv lösen getan. Man könne bewusst Unwichtiges ausblenden und sich gezielt dem eigentlichen Problem widmen. Klappt das nicht, gibt Sabine Zehnder gerne Hilfestellung.

Weitere Informationen zu Sabine Zehnder – Life Reanimation finden Sie unter: www.life-reanimation.de

Sabine Zehnder ist eine Spezialistin dafür, schwierige Projekte aufzuräumen – in der IT-Branche und im Leben. Ihr sehr spezieller Lebenslauf erforderte sehr früh die Eigenschaft, Probleme eigenständig zu lösen. Diese Fähigkeit hat sie schließlich zu ihrem Beruf gemacht. Als Managerin für IT-Projekte und als Coach bringt sie fachliches Know-how mit menschlichem Fingerspitzengefühl zusammen, sorgt für eine ganz individuelle Lösungsstrategie und ermöglicht so den Weg aus jeder Krise. Als Vortragsrednerin kombiniert sie Fachwissen mit Tiefgang, Erfahrung und Humor.

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Wenn nichts vor und zurück geht …

Sabine Zehnder – Life Reanimation – reicht Menschen in schwierigen Situationen den obligatorischen Strohhalm

Wenn nichts vor und zurück geht ...

Sabine Zehnder – Life Reanimation

Es ist eine Tatsache, die sich nicht von der Hand weisen lässt: Immer mehr Menschen kommen irgendwann im Leben einmal an einen Punkt, wo für sie klar wird, dass etwas passieren muss. Dass sie ihr Leben ändern müssen. Viele schaffen jedoch nicht den ersten Schritt – aus Angst vor einer ungewissen Zukunft oder weil sie befürchten, es nicht zu schaffen. Manchmal gibt es jedoch Umstände, die es nicht zulassen, dass alles so weitergeht wie gewohnt. Sabine Zehnder hat selbst gleich mehrere solcher tiefgreifenden Erfahrungen gemacht und es trotzdem geschafft.

“ „Ändere dein Leben, sonst hast du bald keins mehr“ ist ein Spruch, an dem viel Wahres dran ist. Viele hören ihn von ihrem Arzt“, weiß Zehnder, die mit ,Life Reanimation“ Betroffenen den obligatorischen Strohhalm reicht, nach dem diese nur noch greifen müssen. Sie hilft, die Themen zu strukturieren und einen Masterplan zu entwerfen, der den Gewohnheiten und Vorlieben ihrer Kunden entspricht und so den Erfolg überhaupt erst ermöglicht.

Die Unternehmerin blickt selbst auf einen sehr speziellen Lebenslauf zurück, der es früh von ihr erforderte, Probleme eigenständig zu lösen. „Unternehmerin, Diplom-Informatikerin & Coach, Ex-Abhängige, Ex-Todessüchtige, 2-fache ehemalige Burn-out-Patientin aber auch Sängerin, Künstlerin, Läuferin, Yoga-Instructor … und vielem mehr in einer Person. Mein Lebensweg war holprig und die Umstände ungewöhnlich, aber während ich ganz unten war, ging es dennoch stetig bergauf – und das Ergebnis stimmt“, schneidet Zehnder ihre Vergangenheit an, die es ihr ermöglicht, heute für Menschen in schwierigen Situationen zuallererst Ansprechpartner und ,erste Hilfe“ zu sein, und ihnen darauf folgend auch Ratgeber zu sein, wenn es darum geht, den persönlichen Masterplan herauszufinden. „Es gibt für alles eine Lösung. Ich bin der beste Beweis.“

Sabine Zehnder bietet in diesem Zusammenhang ebenso 1-tägiges Sparring für Interessierte, die ihr persönliches „Life-Projekt“ organisieren wollen oder auch dann, wenn es darum geht, eingefahrene Gewohnheiten umzustellen. Darüber hinaus bietet Zehnder eine Kombination aus Coaching, Beratung und körperlicher Anleitung an, die es ermöglicht, im Ausnahmezustand den psychischen und physischen Ausgleich herzustellen. „Yoga und Laufen sind zwei wunderbare Mittel, um sich wieder auf Spur zu bringen und einen körperlichen Ausgleich zu erfahren. Mental hilft Yoga, auch in schwierigen Situationen innerlich ruhig und ausgeglichen bleiben zu können. Laufen reduziert in kürzester Zeit den Stresspegel“, hebt Zehnder hervor.

Mit ,Life Reanimation“ ist Sabine Zehnder auch als Vortragsrednerin unterwegs und bringt ihre Zuhörer zum Lachen und zum Nachdenken. Interessierte können sich auf unterhaltsame, leidenschaftliche und kuriose Geschichten freuen.

Mehr Informationen zu Sabine Zehnder – Life Reanimation unter www.life-reanimation.de

Sabine Zehnder ist eine Spezialistin dafür, schwierige Projekte aufzuräumen – in der IT-Branche und im Leben. Ihr sehr spezieller Lebenslauf erforderte sehr früh die Eigenschaft, Probleme eigenständig zu lösen. Diese Fähigkeit hat sie schließlich zu ihrem Beruf gemacht. Als Managerin für IT-Projekte und als Coach bringt sie fachliches Know-how mit menschlichem Fingerspitzengefühl zusammen, sorgt für eine ganz individuelle Lösungsstrategie und ermöglicht so den Weg aus jeder Krise. Als Vortragsrednerin kombiniert sie Fachwissen mit Tiefgang, Erfahrung und Humor.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kommunale Unternehmen in Krisensituationen

Warum eine gute Vorbereitung so wichtig ist

Jeder Bürger geht fest davon aus, dass immer Trinkwasser aus der Leitung fliesst, der Müll zu bestimmten Zeiten abgeholt wird und der öffentliche Personen-Nahverkehr funktioniert. Obwohl es beim ÖPNV die meisten Ärgernisse gibt, sind wir immer noch weit entfernt von einer Krise. Das Selbstverständliche wird uns erst bewusst, wenn es fehlt, aber dann ist die persönliche Betroffenheit immens. In einer Krisensituation werden die Betroffenen sofortige Erklärungen und Hilfe erwarten und gerade die kommunalen Unternehmen müssen vorbereitet sein, um das Vertrauen in ihre Leistungen zu erhalten.

Wann sprechen wir überhaupt von einer Krise? In der Hierarchie der schlimmen Vorfälle steht sie auf Platz 2: vor der Katastrophe, hinter dem Notfall. Sie bedeutet den Bruch einer bis dahin kontinuierlichen Entwicklung. Und sie kommt meist überraschend. Plötzlich. Ungeplant. Unvorbereitet. Das ist nicht gut, denn bei den kommunalen Unternehmen sind so viele Menschen involviert, dass die Krisenkommunikation zwingend vorbereitet sein muss.

Kein Mensch denkt gern an eine Krise. Leider geht das auch den Geschäftsführern und Vorständen so, die Presse- und Öffentlichkeitsabteilungen sind da meist offener, denn sie können das Ausmaß dessen erkennen, was auf sie zukäme, wenn … ja, wenn was passierte?
Stellen Sie sich das worst-case-Szenario für Ihr Unternehmen vor. Was, wenn das Trinkwasser mit Bakterien verunreinigt ist oder gar vergiftet? Was, wenn ein Orkan die Stadt trifft und der ÖPNV eingestellt werden muss? Was, wenn in großen Teilen der Stadt der Strom ausfällt? Wie wäre Ihr Unternehmen darauf vorbereitet?

Was sind überhaupt die Krisenszenarien, die möglich sind? Jedes Unternehmen sollte sich über die Risiken im Klaren sein, die am wahrscheinlichsten zu Krisen führen könnten. Jeder Mitarbeiter sollte sie kennen und mit offenen Augen durch den Arbeitsalltag gehen, um im Gefahrenfall sofort die interne Kommunikationskette zu beginnen. Dafür muss es eine solche geben, alle Kontaktdaten müssen aktuell sein, alle müssen 100%ig erreichbar sein. Sonst weiß die social-media-Gemeinde schneller von der Krise als der eigene Vorstand. Und das wäre höchst peinlich, mit nicht absehbaren Folgen für das gesamte Unternehmen.

Krisenkommunikation ist eine umfängliche Arbeit. Unter Zeitdruck und dem Druck der Medien sowie der Öffentlichkeit ist der Handlungsdruck enorm. Es muss nicht nur klar sein, wer für das Unternehmen spricht und was er (nicht) sagt. Und wem. Auch die Strategie sollte vorher geplant sein, der Krisenstab sollte feststehen und sich schon kennen, genauso die übrigen Stakeholder, die im Gefahrenfall benachrichtigt werden müssen. Wer sich schon im Vorfeld Gedanken gemacht hat, welcher Raum sich am besten für den Krisenstab eignet, wie er ausgestattet sein muss, welche Software und Hardware in welchem Krisenfall benötigt wird (Darksite, Telefone für Bürger-Hotlines, Verbraucher-Hinweise, manpower für die sozialen Medien, Materialien, Pläne, Experten für tiefergehende Erklärungen, Ansprechpartner in den Medien etc), der hat schon viel gewonnen. Vor allem Zeit. Und die ist so wertvoll wie Platin in Zeiten der akuten Krise. Ein Krisen-Kommunikationsplan mit Checklisten und vorbereiteten Handlungsanweisungen, wordings und Rollenverteilung ist extrem hilfreich.

Wer nicht vorbereitet ist, den überwältigt die Fülle an Aufgaben. Eine schlechte Krisenkommunikation wird schnell als Ignoranz ausgelegt – und ein Shitstorm in den sozialen Medien kann von der regionalen Presse aufgenommen und weitergetragen werden.
Sind Sie und Ihr Unternehmen vorbereitet? Haben Sie das ganze Szenario durchdacht,
Vorsorge betrieben? Können Sie auf ein funktionierendes Netzwerk aus Multiplikatoren zurück greifen (Geschäftskontakte, Kunden, Mitarbeiter, Journalisten, Blogger, Anwohner …)? Trauen Sie sich zu, in einer Krisensituation Interviews zu geben?

Wenn zu der eigentlichen Krise noch die Kommunikationskrise dazu kommt, wird die Öffentlichkeit das weit weniger tolerieren als eine aktuelle, nicht selbst verschuldete Krise, an deren Lösung emsig und transparent gearbeitet wird.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
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13593 Berlin
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Politik Recht Gesellschaft

Kaufhof: Gehaltskürzungen durch Beschäftigungssicherungsvertrag?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kaufhof will bei Gehältern sparen: Verschiedenen Pressemeldungen zufolge (u.a. Süddeutsche Zeitung vom 10.10.2017) hat der Warenhauskonzern Kaufhof mit Verdi Gespräche aufgenommen zum Abschluss eines Beschäftigungssicherungsvertrages. Was zunächst für die Mitarbeiter gut klingt, ist tatsächlich ein neuer Tarifvertrag, der mit erheblichen Einschnitten für die Arbeitnehmer im Hinblick auf Gehalt und Arbeitszeiten verbunden wäre.

Drohende Kündigungen: Der Schritt wird den Medienberichten zufolge damit begründet, dass die wirtschaftliche Lage des Unternehmens schlecht sei. Aus Sicht von Kaufhof seien laut den Berichten demnach tausende Jobs gefährdet, vielen Mitarbeitern drohte die Kündigung für den Fall, dass keine Einschnitte gemacht werden. Geplant sei deshalb eine Kürzung der Gehälter um drei bis fünf Prozent, die Streichung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld für drei Jahre und eine Erhöhung der Arbeitszeit durch eine Rückkehr zur 40-Stunden-Woche.

Gefahr für Arbeitnehmer: Die angepeilten Veränderungen bergen für Arbeitnehmer erhebliche Risiken. Zunächst einmal spricht zwar einiges dafür, gewisse Gegenleistungen auf Arbeitnehmerseite zu erbringen, um sein Arbeitsverhältnis zu erhalten. Es steht jedoch keinesfalls fest, dass durch einen Beschäftigungssicherungsvertrag die Situation des Unternehmens tatsächlich nachhaltig verbessert wird und der Arbeitgeber deshalb nicht mehr zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen greifen muss. Es bleibt dem Arbeitgeber in solchen Situationen regelmäßig unbenommen, dennoch darauf hinzuwirken, dass Arbeitnehmer einen Aufhebungsvertrag abschließen. Letztlich besteht auch die Gefahr, dass alle Einbußen vergebens sind und der Arbeitgeber dennoch zu Kündigungen greift.

Gehaltsverzicht besonders kritisch: Deshalb sind speziell Einbußen beim Gehalt für Arbeitnehmer besonders kritisch. Nicht selten erholt sich ein kriselndes Unternehmen auch durch vorübergehende Lohnkürzungen nicht nachhaltig. Kommt es dann letztlich doch zu Kündigungen, ist es für die Mitarbeiter besonders bitter, wenn sie zuvor Einbußen beim Gehalt hingenommen haben. Zudem hat dies auch bei einer Kündigung anschließend immer ein verringertes Arbeitslosengeld zur Folge.

Keine individuellen Vereinbarungen unterzeichnen: Arbeitnehmer sind deshalb gut beraten, jedenfalls keine individualvertraglichen Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber zu unterzeichnen, die mit Gehaltseinbußen verbunden sind. Sofern es zum Abschluss eines neuen Tarifvertrages käme, ist zum gegebenen Zeitpunkt zu prüfen, ob bzw. was Arbeitnehmer dagegen unternehmen können.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

19.10.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
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Wenn sich die Geschichte wiederholt

Wenn sich die Geschichte wiederholt

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: blende11.photo, ID: #53741865)

In Zinsbasierten Geldsystemen steckt ein Systemfehler. Dieser Systemfehler sorgt dafür, dass irgendwann die Zinslasten so hoch werden, dass sie nicht mehr bezahlbar sind. Es kommt unweigerlich zum Kollaps. Wichtig ist hierbei, die Menschen abzulenken, damit sie die drohende Gefahr nicht wahrnehmen. Denn Menschen, die ihr Vermögen schützen möchten, waren schon immer eine unaufhaltsame Triebkraft, eine Krise voranzutreiben. Die Älteren wissen vielleicht noch, was damals passierte, am berühmten schwarzen Freitag in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika boomte zu dieser Zeit und immens steigende Aktienkurse fachte die Gier der Anleger an. Wenn die Kurse steigen, versuchen viele, ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Das war schon immer so und wird sich wahrscheinlich niemals ändern. Jeder erwartete, mit Aktien reich werden zu können und die deshalb andauernden Aktienkäufe beförderten die Kurse in astronomische Höhen. Viele Menschen nahmen Kredite auf, um am Aktienmarkt dabei sein zu können. Die permanent steigenden Aktienkäufe blähten eine Spekulationsblase auf. Der Dow Jones war im Jahr 1923 von 100 Punkten auf 331 Punkte gestiegen.

Als dann die Wirtschaft an Schwung verlor, starb auch das Vertrauen der Anleger in die Aktienmärkte. Was dann folgte, war absehbar. Ende 1928 gaben die Kurse erstmals nach, was jedoch niemanden beunruhigte. Die Käufe gingen weiter und auch die Verschuldung der Haushalte ging unablässig weiter. Zwar versuchte die US-Notenbank die Verschuldung zu erschweren und erhöhte die Zinsen für langfristige Kredite, doch die Investoren nahmen einfach, in Erwartung weiter steigender Kurse, kurzfristige Kredite auf, um am Aktienmarkt weiter dabei sein zu können. Etwa 10 % der Aktienkäufe waren zu diesem Zeitpunkt kreditfinanziert. Aber das beunruhigte niemanden, denn der Dow Jones erreichte zwischenzeitlich seinen historischen Höchststand von 381 Punkten. Es schien keine Grenzen für steigende Kurse zu geben.

Anleger, die ihre Käufe kreditfinanziert hatten, waren beunruhigt, wenn sich die Kurse nicht wie erhofft entwickelten. Und genau das ereignete sich dann im Oktober 1929, als der Dow Jones deutlich nachgab. Die Seitwärtsbewegung des Dow Jones konnte man überhaupt nicht gebrauchen, denn um die Schulden zurückzahlen zu können, waren steigende Kurse eine Voraussetzung. Anspannung, Angst und Hektik machten sich breit. Am 23. Oktober, kurz vor Mittag, begannen enorme Verkäufe ihre Wirkung auf die Kurse zu zeigen. Der Dow Jones stand an diesem Morgen nur noch bei 300 Punkten. Die Verkäufe stiegen an. Man verkaufte zu jedem Preis und die Masse der Aufträge brachte sogar den Handel zeitweise zum Erliegen. Nach nur 2 Stunden war der Gesamtwert der börsennotierten Unternehmen um 11 Milliarden US-Dollar gefallen. Am darauffolgenden Freitag setzte sich der Trend fort. In Europa sah man entspannt über den Teich und witterte Geschäftschancen. Man hoffte, dass amerikanische Kreditgeber künftig ihr Geld wieder nach Europa verleihen würden, anstatt es an der Wall Street zu investieren.

Am darauffolgenden Dienstag brachen die Kurse zusammen. Zwischenzeitlich waren die Kurse schon so weit gefallen, dass eine Rückzahlung vieler Kredite unmöglich war. Selbstverständlich forderten die Banken nach wie vor ihr Geld zurück. Den Investoren blieb keine andere Möglichkeit, als ihre Aktien zu jedem Preis zu verkaufen, was für weitere massive Einbrüche sorgte. Der Dow Jones fiel unablässig weiter. Der Wert der Unternehmen sank um weitere 14 Milliarden Dollar.

Erst drei Wochen später stoppte die Talfahrt der Kurse. Der Dow Jones stand bei 180 Punkten und bewegte sich seitwärts. Im Glauben, der Kursverfall sei beendet, kauften einige wieder mit hohem Risiko die vermeintlich günstigen Aktien. Ein fataler Irrtum, denn nur kurze Zeit später setzte der Kursverfall wieder ein und kam erst im Sommer 1932 mit einem Dow Jones von 41 Punkten, seinem Erststand bei seiner Einführung, zum Stillstand.

Dieses Szenario gab es immer wieder in der Geschichte. Die Auswirkungen waren mal mehr oder weniger stark aber das Muster war immer das gleiche. Triebkraft war oft das Verhalten der Kleinanleger, die von Gier und Fehlinformationen seitens ihrer Berater angetrieben zum falschen Zeitpunkt investierten und verkauften.

Andere Zeiten, ähnliche Rahmenbedingungen

Krisen gab es schon viele und auch zukünftig wird es immer wieder Krisen geben. Jede Krise hat eine Vermögensumverteilung zur Folge. Es gibt immer eine Minderheit, die gegenüber der Allgemeinheit über einen Informationsvorsprung verfügt und diesen zu nutzen weiß. Einige Wenige bereichern sich somit wissend durch die Gelder, die viele Unwissende durch falsche Investitionen verlieren. Aber manchmal trifft es doch die Richtigen, wie zur letzten größeren Krise. Bankenpleiten großer namhafter Banken hätten eigentlich Charme. Schließlich waren die Banken die Verursacher. Natürlich wäre es für die Angestellten traurig aber man würde als Verbraucher wenigstens erkennen, mit wem man es tatsächlich zu tun hat. Der Deutsche scheint nämlich noch immer der Meinung zu sein, dass die Banken sein Wohl wollen, nur weil die Angestellten immer so nett sind. Ihre Produkte bringen die Banken selbstverständlich leichter an den Mann oder die Frau, wenn ihre Bediensteten dabei freundlich lächeln. Jeder Mensch möchte freundlich bedient werden, das ist doch eine Selbstverständlichkeit.

Der Mensch kauft in Finanzangelegenheiten nur selten auf Basis von Fakten. Meistens sind es gefühlsmäßige Entscheidungen. Es ist also logisch, wenn die Anbieter von Finanzanlagen in ihrer Vorgehensweise vor allem das Gefühl ihrer Zielgruppe ansprechen. Ein gutes Gefühl macht einen Menschen entscheidungsfreudig. Und ein entscheidungsfreudiger Mensch wird leichtgläubig oder im schlimmsten Fall sogar leichtsinnig.

Was aber dazu kommt, ist der Umstand, dass den Menschen kaum genug Hintergrundwissen im Finanzbereich vermittelt wird. In der Schule wird kein Wissen über Wirtschaft und Geldkreisläufe vermittelt und in der Praxis fehlt es an leicht verständlichen Quellen. Vielmehr ist es so, dass seit jeher die Anbieter das „Wissen“ zur Verfügung stellen und es von Generation zu Generation weitergegeben wird. Heutzutage gilt derjenige als Experte, wenn er weiß, zu welchem Bedarf welches Angebot angeboten werden kann oder anders gesagt, wenn er weiß, wie man mit Hilfe der Anbieter jeden Bedarf scheinbar decken kann. Man kennt sich aus, wenn man weiß, welche Spar- und Anlageformen es gibt und wo man die höchsten Zinsen bekommt. Man gehört schon zu den Fachleuten, wenn man weiß, wie man heutzutage die eigenen vier Wände finanzieren kann. Und man zählt als absoluter Experte, wenn man sagen kann, welche Arten von Versicherungen es gibt und wofür sie verwendet werden können.

All dieses sogenannte „Wissen“ ist leider sehr wenig wert, denn es ist nur Manipulation. Hier geht es doch viel eher darum, wie man Produkte platziert. Der Unterschied ist nur, dass sich die Informationen darüber zwischenzeitlich vom Verkäufer zu einigen Verbrauchern verschoben haben. Der Trend ist ähnlich wie bei Medikamenten. Auch hier gibt es Menschen, die ihren Bedarf an frei verkäuflichen Medikamenten selbst abdecken, ohne einen Arzt zu konsultieren. Medikamente werden mit dem wöchentlichen Einkauf besorgt. Das eine für die Mutti, das andere für die Kinder und für Papa ist auch noch was dabei. Hobbymediziner gibt es genauso viele wie „Hobbyfachleute in finance“.

Vertretbare Risiken

Unsere Wahrnehmung spielt ständig mit uns. Wollen wir uns z. B. ein neues Fahrzeug kaufen, beschäftigen wir uns umfassend mit dem neuen Autotyp. Unsere Wahrnehmung wird Auf dieses Auto geprägt und plötzlich sehen wir überall dieses Auto. Vorher war uns noch gar nicht aufgefallen, dass unser Traumauto so weit verbreitet ist.

Der Alltag zeigt uns, wie wir Risiken bewerten und danach vorgehen. Die Erfahrung lehrt uns, dass eine Gefahr dann am präsentesten ist, wenn wir unablässig an sie denken. Unsere Wahrnehmung konzentriert sich auf die befürchtete Gefahr und oft tritt das befürchtete Ereignis dann auch ein. Man zieht das Unglück sozusagen unbewusst an, denn unsere Wahrnehmung macht uns für alle die Dinge sensibler, die mit dieser Gefahr zusammenhängen. Das ist vergleichbar mit einem Autofahrer, der auf der Autobahn ein Hindernis sieht und es mit seinem Blick fixiert, steuert dann automatisch darauf zu, bis das Unglück eintritt.

Genau so geschieht uns oft bei gefährlichen Situationen nichts, wenn wir nicht an die drohende Gefahr denken. Deshalb überleben wir den Alltag auch immer so gut. Wenn wir nicht an Gefahren denken, sondern mit den Situationen ganz selbstverständlich umgehen, haben wir keine Angst und ohne Angst, sind wir total entspannt. Deshalb passiert uns meist nichts. Obwohl wir uns nicht mit ihnen beschäftigen, wissen wir um die Risiken. Wir wissen, dass wir unser Leben oder unsere Gesundheit verlieren können, wenn wir in unser Auto steigen. Und wir wissen auch, dass wir krank werden können, wenn wir rauchen, Alkohol trinken oder uns ungesund ernähren. Wir wägen die Risiken ab und stellen die Vor- und Nachteile in Relation, die entstehen, wenn wir unsere Verhaltensweisen anpassen. Am Ende steht eine Wahl.

Bei der Auswahl unserer Kapitalanlagen sollten wir ähnlich verfahren. Wir sollten die Chancen verstehen und die Risikobelehrung nachvollziehen können. Letztere fällt bei den meisten Kapitalanlagen sehr umfangreich aus. Der Gesetzgeber erwartet, dass über jedes eventuelle Risiko informiert werden muss. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Situationen, die in der Risikobelehrung aufgeführt werden, tatsächlich eintreten müssen. Vielmehr ist es hier wichtig, diese Risiken zu kennen und zu wissen, wann welcher Fall realistisch eintreten kann. Es ist dabei hilfreich, das Konzept der Kapitalanlage richtig zu verstehen, um abwägen zu können, aus welchem Grund und mit welcher Wahrscheinlichkeit diese Risiken real werden können.

Das soll selbstverständlich nicht bedeuten, die rosarote Brille aufzusetzen und lediglich zu hoffen, dass schon alles gut wird. Genau so wenig soll es bedeuten, dass man Risiken dramatisiert. Vielmehr geht es um eine gesunde Unternehmereinstellung. Jeder Unternehmer weiß, dass er mit seiner Firma Erfolg haben kann, wahrscheinlich auch haben wird, sonst würde er es ja nicht tun. Trotzdem kann es Situationen geben, die dafür sorgen, dass ein vorher erwartetes Ergebnis nicht eintritt. Es kann aber auch passieren, dass die Erwartungen übertroffen werden und die Ergebnisse viel besser sind.

Sicherheit gibt es niemals. Auch Kapitalanlagen mit Garantien, die nach allgemeiner Meinung sicher sein sollen, bieten nur eine sehr eingeschränkte Sicherheit. Sachwerte sind die einzige Antwort. Edelmetalle sind hier besonders interessant, da es bei ihnen keine unternehmerischen Risiken gibt wie z.B. bei Aktien oder Unternehmensbeteiligungen. Hier zählt nur die Substanz und die bleibt jederzeit erhalten. Gerade Gold bietet sich als eines der gefragtesten Edelmetalle an. Physisches Gold ist in vielen verschiedenen Barren- und Münzgrößen und -formen. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mit Hilfe von Goldsparplänen mit gleichbleibenden monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art des Kaufes. Mit gleichbleibenden Beträgen kauft man viel Gold, wenn der Preis günstig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hoch steht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Alles auf Anfang: Warum der Euro scheitert – und wie ein Neustart gelingt

Drei junge Experten für Geldpolitik entwerfen eine Blaupause für eine krisensichere Währungsunion

Alles auf Anfang: Warum der Euro scheitert - und wie ein Neustart gelingt

Der Euro wird scheitern, prognostizieren drei junge Experten für Geldpolitik. Zu groß sind die Spannungen in Wirtschaft, Politik und Finanzsystem. Es wäre jedoch falsch, zu den nationalen Währungen zurückzukehren. Sie sehen die Chance, einen neuen Euro zu schaffen, der die Konstruktionsfehler der Vergangenheit überwindet und die Vorteile einer gemeinsamen Währung erhält. In „Alles auf Anfang“ zeigen sie, wie dieser Neustart gelingen kann.
Der Euro ist eine Währung, die in sonnigen Zeiten geschaffen, aber auf schlechte Zeiten nicht vorbereitet wurde. Im Verlauf der Eurokrise ist es zwar gelungen, die Eurozone mit großem finanziellen Aufwand zu stabilisieren, die Konstruktionsfehler sind aber unverändert vorhanden. Der Euroraum bleibt daher instabil – und die nächste Krise ist programmiert.

Nicolaus Heinen, Jan Mallien und Florian Toncar wagen ein Gedankenexperiment: Was wäre an dem Tag zu tun, an dem der Euro auseinanderbricht? Die Autoren sind überzeugt: Die Lösung liegt nicht in der Rückkehr zu nationalen Währungen, sondern in einem erneuerten Euro, der besser funktioniert. Wie dieser konkret aussehen könnte, zeigen sie in ihrem Buch „Alles auf Anfang“. Dabei orientieren sie sich nicht daran, was derzeit politisch möglich erscheint, sondern was wirtschaftlich sinnvoll und nötig wäre.

Nicolaus Heinen, Jan Mallien und Florian Toncar ist ein spannender Ausblick auf die Zukunft des Euro gelungen. Die nächste Krise sehen sie als Chance für einen Neuanfang. Mit ihrem Buch liefern sie ein Konzept für die „Stunde null“ und eine Montageanleitung für eine bessere europäische Währungsunion.

Die Autoren:
Nicolaus Heinen, geb. 1980, leitet die Global Intelligence Services der Linde AG in München. Zuvor war er als Europavolkswirt für die Deutsche Bank AG tätig. Der Autor mehrerer Wirtschaftsbücher ist Lehrbeauftragter für Wirtschafts- und Wettbewerbspolitik an der Universität Bayreuth.
Jan Mallien, geb. 1982, ist geldpolitischer Korrespondent des Handelsblatts in Frankfurt. Zuvor war er als Politikredakteur in der Onlineredaktion tätig. Der Diplom-Volkswirt ist Absolvent der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalismus.
Florian Toncar, geb. 1979, ist als Rechtsanwalt in Frankfurt tätig und auf den Bereich Bankenaufsicht spezialisiert. Zwischen 2005 und 2013 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Als Vorsitzender des Finanzmarktgremiums sowie Mitglied im Haushaltsausschuss war er maßgeblich mit der politischen Bewältigung der Finanz- und Staatsschuldenkrise befasst.

Nicolaus Heinen, Jan Mallien, Florian Toncar
Alles auf Anfang
Warum der Euro scheitert – und wie ein Neustart gelingt
2017, gebunden mit Schutzumschlag, 235 Seiten
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50744-6
Erscheinungstermin: 17. August 2017

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„In Menschen investieren – Verkaufserfolg ernten“

Warum es sich gerade in schwierigen Zeiten lohnt, Vertriebstrainer Ulrik Neitzel zu engagieren.

"In Menschen investieren - Verkaufserfolg ernten"

Warum es sich gerade in schwierigen Zeiten lohnt, Vertriebstrainer Ulrik Neitzel zu engagieren.

Schwierige Zeiten in der Stahlindustrie – „Was können wir tun, um unseren Vertriebsmitarbeitern jetzt den Rücken zu stärken und sie für die besonderen Herausforderungen im Markt fit zu machen?“ Diese Frage stellten sich Vertriebs- & Personalleitung der Vallourec Gruppe im Sommer letzten Jahres in Düsseldorf. Cornelia Stute, Leiterin Talentmanagement, suchte daraufhin einen Trainer, der nicht nur die üblichen Verkaufstechniken vermittelt, sondern auch den einzelnen Menschen und die Zusammenarbeit im Team in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt.

Für Ulrik Neitzel, den Vertriebsprofi, entschied sie sich, weil er sich im Vorfeld sehr genau mit der Zielsetzung der Trainingsinitiative auseinandergesetzt hatte und ein Programm mitbrachte, das von A bis Z durchdacht ist. „Dieses Programm heißt Sellection® 7x7x7 und beinhaltet sieben Trainingsstufen, sieben Verkaufsphasen und sieben messbare Erfolgserlebnisse“, erzählt der Trainer und Coach. Viele Jahre auf dem Markt haben Neitzel gelehrt: Das Beziehungsmanagement (inkl. der Qualifizierung des potentiellen Kunden) entscheidet über den Erfolg im Vertrieb. Dieses Prinzip funktioniert in jeder Branche – und deshalb auch bei Vallourec.

„Mit meiner Erfahrung im Hintergrund habe ich ein innovatives Konzept entwickelt, das maximalen, ganzheitlichen Vertriebserfolg zum Ziel hat: Sellection®“. Darin bündeln sich Prinzipien für erfolgreiches Verkaufen, Strategien, die sofort praktisch umsetzbar sind und Verkaufstechniken, die unmittelbare Ergebnisse bringen. Im Fokus stehen dabei vor allem die Persönlichkeit der VertriebsmitarbeiterInnen und die Struktur des Verkaufsprozesses.

„Aus diesem Grund startete das Trainingsprogramm bei Vallourec mit einer individuellen Standortbestimmung aller 50 TeilnehmerInnen. Hierbei ging es darum, festzustellen, wo die Stärken und Entwicklungsbereiche des Einzelnen liegen“, so Stute. Zunächst lernte die obere Führungsebene die Inhalte – von denen sie selbst unmittelbar profitieren konnte – und die Arbeitsweise von Ulrik Neitzel kennen. Anschließend gingen 4 gemischte Gruppen mit je 12 TeilnehmerInnen – aus verschiedenen Vertriebsbereichen und mit unterschiedlicher Sales-Erfahrung – an den Start. Sie durchliefen das Programm mit entsprechenden Transferphasen zwischen den einzelnen Seminartagen. Bereits nach den ersten Modulen änderte sich die Grundstimmung im Vertrieb: Die Resignation über das schwierige Marktumfeld wurde trotz aller Bedenken nach und nach abgelöst durch ein neues Leitmotiv „Wir sind nicht zu bremsen“.

„Herr Neitzel versteht es, eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre im Training herzustellen. So gelingt es ihm, dass die Teilnehmer ihre persönlichen Stärken und die der Kollegen bewusst kennen- und schätzen lernen“, erzählt Stute. „Das ist ein Trainingsprogramm, das alle Beteiligten restlos überzeugt und nachhaltige Wirkung gezeigt hat“, zieht Stute eine positive Bilanz der Maßnahme. Das Feedback der TeilnehmerInnen bestätigt diese Einschätzung:

„Super Seminar, das uns hilft, die Bedürfnisse des Kunden besser zu erkennen und uns selbst überzeugender zu präsentieren.“
„Viele praxisnahe Konzepte, die im echten Leben angewandt werden können.“
„Es hätte keinen besseren Seminarleiter geben können!“

Basierend auf einem intensiven Erfahrungsaustausch mit der Geschäftsführung, Herrn Neitzel und den TrainingsteilnehmerInnen hat Vallourec einen umfassenden Aktionsplan zur weiteren Optimierung der Vertriebsaktivitäten verabschiedet. Darüber hinaus wurde die nächste Trainingsgruppe in die Obhut von Ulrik Neitzel gegeben.

Unter http://www.ulrik-neitzel.de/ kann man sich über den Vertriebsprofi Ulrik Neitzel informieren. Mehr zur Firma Vallourec: www.vallourec.com

Ulrik Neitzel ist professioneller Coach und Vertriebs-Trainer für Führungskräfte und Mitarbeiter im Sales-Bereich. Viele Jahre hat er als Vertriebler in nationalen und internationalen Führungspositionen von hochrangigen Premium-Automobil-Herstellern gearbeitet. Er weiß, wovon er spricht, wenn es um Erfolgsstrategien im Verkauf geht. Heute ist er als Coach und Trainer branchenübergreifend im Sales-Bereich tätig. Sein Herzensanliegen ist es, Erfolgsprinzipien sichtbar zu machen und bei deren Umsetzung zu unterstützen.

Kontakt
Ulrik Neitzel
Ulrik Neitzel
Kometenweg 8
23562 Lübeck
0049 451 96 91 10 46
info@ulrik-neitzel.de
http://www.ulrik-neitzel.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wie resilient ist Ihre Organisation?

Organisationale Resilienz ist mehr als eine Organisation mit resilienten MitarbeiterInnen. Die Maßnahmen zur Resilienzentwicklung einer Organisation sollten geplant und aufeinander abgestimmt sein. Ein guter Einstieg dafür ist ein Resilienz-Vortrag.

Wie resilient ist Ihre Organisation?

Prof. Dr. Heller: Impulsvortrag zu Resilienz

Wer nach Rückschlägen relativ leicht wieder in die Senkrechte kommt, wer mit Optimismus und kreativen Lösungsideen an Probleme herangeht, der/die verhält sich resilient: Er/sie ist fähig, mit Belastungen und Krisen so umzugehen, dass er/sie daran wächst anstatt sich von ihnen unterkriegen zu lassen.

Individuelle Resilienz…

Individuelle Resilienz ist trainierbar. Für die Resilienz eines Menschen sind unterschiedliche Faktoren oder Schlüssel verantwortlich. Darunter finden sich Akzeptanz, Optimismus, soziale Unterstützung oder Lösungsorientierung (siehe auch Heller, J.: „Resilienz. 7 Schlüssel für mehr innere Stärke“). Krisen im Laufe des Lebens sind unvermeidlich, und tatsächlich sind sie sogar notwendig für die eigene Entwicklung. Oft kommt ja die Motivation für einen Neuanfang erst dann, wenn man „ganz am Boden“ angekommen ist. Aber wer wünscht sich nicht die Fähigkeit, auf solche Krisen mit innerer Stärke reagieren zu können und möglichst schnell wieder handlungsfähig zu werden?

…ist nicht gleich organisationale Resilienz

Auch für Organisationen ist Resilienz ein attraktives Ziel. Das moderne Unternehmensumfeld ist VUKA – also volatil, unberechenbar, komplex und ambivalent. Der Krisenzustand ist in Unternehmen fast schon Normalität: Kaum ist eine Krise überwunden, taucht schon die nächste am Horizont auf. Ein resilientes Unternehmen schafft es, auch in rauen Zeiten handlungsfähig zu bleiben und situationselastisch auf die neuen Bedingungen zu reagieren. Individuelle Maßnahmen wie Resilienz-Trainings und -Coachings allein entfalten aber oft nicht ihr volles Potential. Resilienzmaßnahmen wirken nämlich dann am besten, wenn sie in ein Konzept eingebettet sind. Denn nur wenn das Organisationsumfeld durch resiliente Strukturen, Prozesse und Organisationskultur unterstützt, kann jede/r Einzelne erfolgreich resilientes Verhalten umsetzen.

Umfassende Resilienz durch passgenaue Maßnahmen

Resiliente Organisationen können schnell und flexibel auf Veränderungen reagieren und sich erfolgreich neuen Herausforderungen stellen – ohne sich dabei zu überfordern. Entscheidend sind dafür interne und externe Faktoren. Mit einer Kombination von Achtsamkeit gegenüber „kritischen“ Signalen – innerhalb und außerhalb des Unternehmens -, Agilität, Entscheidungsfreude und psychologischer Sicherheit für Teams können Unternehmen diese innere Stärke entwickeln. Ein guter Einstieg in ein umfassendes Resilienzprogramm ist ein Resilienz-Vortrag. Er sensibilisiert Geschäftsleitung, Führungskräfte und MitarbeiterInnen für die zentralen Handlungsfelder, um die Resilienz im Unternehmen zu fördern.

5 Schritte um Unternehmens-Resilienz zu entwickeln

Antizipation, Reaktion, Erholung und Lernen aus der Krise – das sind die zentralen Schlagworte für mehr Unternehmens-Resilienz. Prof. Heller, Expertin für Resilienz, schlägt 5 Schritte vor, mit denen nachhaltig organisationale Resilienz aufgebaut wird:

1. Aktivierung der Führungskräfte und MitarbeiterInnen durch einen Resilienz-Vortrag
2. Analyse der Unternehmens-Resilienz mittels Befragungen und Workshops
3. Großgruppen-Workshops und Team-Workshops zur Forcierung der Resilienzentwicklung für das Unternehmen
4. Vereinbarung und Umsetzung erster Maßnahmen zur Resilienzentwicklung
5. Evaluation durch wiederholte Resilienzdiagnose

Der strategische Aufbau von Unternehmens-Resilienz setzt sowohl beim Einzelnen, als auch beim Team und bei der gesamten Organisation an. Für professionelle Unterstützung zur Entwicklung Ihrer Unternehmens-Resilienz und Ideen für Impulsvorträge wenden Sie sich an Prof. Dr. Jutta Heller: www.juttaheller.de

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn.

Kontakt
Prof. Dr. Jutta Heller
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90547 Stein
091127861770
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http://www.juttaheller.de

Bildung Karriere Schulungen

Keine halben Sachen, sondern ganz oder gar nicht

Als krisenerprobte und feuerfeste Projekt- und Interimsmanagerin, Beraterin, Mediatorin und Coach begleitet Vera Peters ihre Kunden von der Krise zum Erfolg.

Keine halben Sachen, sondern ganz oder gar nicht

Von der Krise zum Erfolg: Mit Companion, Aktivistin und Firewoman Vera Peters.

Für Krisen in Unternehmen gibt es viele Ursachen: Konjunkturschwankungen, Meinungsverschiedenheiten in Teams, krankheitsbedingte Ausfälle von Mitarbeitern, Kosten- und Termindruck. Doch die wenigsten Unternehmen agieren gekonnt in ihren Krisen. „Wenn Unternehmen, Teams und Projekte brennen und unter Dampf stehen, brauchen sie jemanden, der den Brandherd löscht und schnell Besserung bringt. Da ist es wichtig, nicht ein Deckmäntelchen drüberzulegen, während es darunter fröhlich weiter lodert“, erzählt Vera Peters, Projekt- und Interimsmanagerin, Beraterin, Mediatorin und Coach für Unternehmen.

Wer mit ihr arbeitet, darf mit Klartext rechnen. Sie bringt ihre Kunden engagiert und fokussiert ans Ziel und in die Verbesserung. „Ich scheue nicht davor zurück, auch Unangenehmes anzusprechen“, so Peters. Auf diese Art und Weise bringt sie auch Projekte zum Erfolg, die kurz vorm Scheitern stehen und holt Mitarbeiter wieder ins Team, die schon von anderen aufgegeben wurden.

Sie schaut genau hin: „Sind die Projekte auf Kurs? Läuft alles? Welche Weichen müssten gestellt werden? Wo wird Unterstützung oder eine schnelle Entscheidung gebraucht?“, erläutert Peters ihre Vorgehensweise. Sie begleitet Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter – mit dem Ziel, alle Beteiligten wieder in die Eigenständigkeit zu bringen und damit ihre Beratungsaufgabe auf Dauer überflüssig zu machen. Außerdem hat sie einen Blick darauf, mit Unternehmen Freiräume zum Arbeiten zu kreieren, individuelle Arbeitszeitmodelle zu entwickeln oder Familie und Beruf zu verbinden. „Es ist mir wichtig, dass Mitarbeiter nicht nur ihren Job mögen, sondern ihre Erfüllung darin finden.“

Als einzige weibliche Studentin unter Männern und mit mehr als 20 Jahren Berufs- und Führungserfahrung in einer Männerdomäne zeigt sie, dass Frauen nicht nur mithalten, sondern erfolgreich ihren Mann stehen können. Mit ihrem BusinessArt-Team führt sie heute Unternehmen wieder zum Erfolg – ob Unterstützung für ein Projekt gesucht wird, eine neue Strategie innerhalb des Veränderungsmanagements erarbeitet oder Prozesse untersucht und geeignete Maßnahmen umgesetzt werden sollen.

Nähere Informationen zu Vera Peters und ihrem Unternehmen BusinessArt gibt es unter http://www.dieverapeters.de

Als Companion, Aktivistin und Firewoman ist Vera Peters eine Frau für schnelle Brandlöschung, alltagstaugliche Lösungsfindungen und Weiterentwicklung. Aufgewachsen in einem Familienunternehmen und als diplomierte Ingenieurin für Luft- und Raumfahrttechnik mit mehr als 20 Jahren Führungserfahrung spricht sie Klartext. Wenn es zielführend ist, scheut sie sich auch nicht, Unangenehmes anzusprechen – wertschätzend und respektvoll. Sie unterstützt Führungskräfte und Unternehmen, zum ersehnten Erfolg zu gelangen. Gemeinsam mit ihrem BusinessArt-Team an selbstständigen Beratern, Projektleitern und Trainern führt sie heute Unternehmen wieder zum Erfolg – ob Unterstützung für ein Projekt gesucht wird, eine neue Strategie innerhalb des Veränderungsmanagements erarbeitet oder Prozesse untersucht und geeignete Maßnahmen umgesetzt werden sollen.

Kontakt
Vera Peters – Feuerherz
Vera Peters
Am Hohen Weg 7
53572 Unkel am Rhein
02224 969602

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