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Rote Nasen auf dem Balkan

ungewöhnliche Spendensammlung für ein Kinderhospiz

Rote Nasen auf dem Balkan

Red-Nose Team

Ein Brandenburger Paar nimmt mit in einem alten Auto an einer Rallye durch 14 Balkanstaaten teil, um als Team Red-Nose Spenden für zwei soziale Projekte in Berlin zu sammeln, die ihnen sehr am Herzen liegen. Am 15. August präsentieren die roten Nasen ihren Rallye-Saab und stellen die Aktion und die Spendenprojekte am Brandenburger Tor der Öffentlichkeit vor.

DIE RALLYE
Romana und Michael Proch nehmen an einer Rallye teil, durchqueren 14 Länder Südosteuropas und legen ca. 4000 km zurück. Zehn Tage durch unbekanntes Terrain, auf staubigen Straßen, vorbei an weißen Stränden, über raue Gebirgszüge und durch einsame Wildnis – mitten durch das Herz des ehemaligen Ostblocks. Transsilvanien, die Karpaten, die hohe Tatra und die Dinarischen Alpen werden ebenso durchquert, wie Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint.

Als eines von 250 Teams werden sie in ihrem alten Saab 900 am 25. August in Dresden mit der Startnummer 50 aufbrechen. Sie hoffen, am 4. September gesund und mit funktionierendem Fahrzeug am Ziel in Salzburg anzukommen.

DAS REGLEMENT
Zur Rallye zugelassen sind Autos, Zweiräder oder Nutzfahrzeuge, die mindestens 20 Jahre alt sind. Autobahn, Navi und GPS sind laut Reglement verboten. Das Roadbook, welches die Teilnehmer erst kurz vor dem Start erhalten, enthält zwar Etappenvorschläge und außergewöhnliche Aufgaben, die unterwegs zu erledigen sind, aber keine vorgeschriebene Fahrstrecke.

Jedes Team plant die Strecke mit Landkarten selber. „Das passt zwar zum Alter der Fahrzeuge“ meint Michael, „unklar ist aber, was schwieriger sein wird, die Strecke zu erarbeiten oder die Landkarten während der Fahrt wieder richtig zusammenzufalten.“

DIE ÜBERNACHTUNGEN
„Ein Thema, dass uns am Anfang sehr beschäftigt hat, war die Frage der Übernachtungen“ erzählt Romana. „Schließlich schrieb der Veranstalter, dass vom rustikalen Balkan Camping, über postkommunistische Motels bis zum mondänen Strandhotel alles erlaubt sei. Aber eine Garantie, dass an den jeweiligen Etappenzielen ausreichend Quartiere zur Verfügung stehen gibt es nicht.“

„Wir haben uns deshalb entschlossen“ fährt Michael fort, „Zelt, Schlafsack, Kocher u.ä. mitzunehmen um autark zu sein um überall campen zu können. Aber wir müssen uns noch erkundigen, wo dies verboten ist und vor allem, wo es Bären gibt.“

WARUM DAS RALLYE-AUTO EINE ROTE NASE HAT
Michael und Romana nennen sich als Team „red-nose“ und der Saab trägt auf der Motorhaube eine unübersehbare rote Nase. „Nun“ meint Michael, „es ist üblich, dass sich jedes Team einen Namen gibt. Vor vielen Jahren habe ich den amerikanischen Arzt Hunter Doherty Adams kennengelernt, dessen unglaubliche Lebensgeschichte im Kinofilm „Patch Adams“ von Robin Williams so wunderbar dargestellt wird.“

Im Film sieht man, wie es dazu kam, dass eine rote Nase in einer Kinder-Krebsstation die Kinder zum Lachen brachte. Aber Patch Adams ist nicht nur der Vorreiter der Krankenhaus-Clowns sondern auch jemand, der sich in den USA lange vor Obama-Care für kostenlose Gesundheitsbehandlung eingesetzt hat.

Patch sagte einmal „Wenn man eine Krankheit behandelt, dann gewinnt oder verliert man. Aber wenn man einen Menschen behandelt, dann gewinnt man immer.“ Michael fügt hinzu, „Das ist mein absolutes Lieblingszitat von Patch. Daher ist unser Team-Name und der Fahrzeug-Look eine Würdigung für die Leistungen dieses außergewöhnlichen Menschen“.

DIE SPENDEN-PROJEKTE
Auf ihrer eigens für die Rallye angelegten Internetseite www.red-nose.de informieren die beiden Abenteurer über die beiden sozialen Projekte, für welche Sie Spenden einwerben. Zum einen ist dies das Kinderhospiz Sonnenhof in Berlin, das Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen, sowie deren Eltern und Geschwister in vielfältiger Form begleitet.

„Wenn ein Kind schwer erkrankt“ erläutert Michael „ist immer die gesamte Familie betroffen. Ihre gesamte Lebensplanung verändert sich. Die Mehrheit der erkrankten Kinder und ihrer Familien wünschen sich, von der verbleibenden Lebenszeit so viel wie möglich gemeinsam zu verbringen. Was im Sonnenhof geleistet wird, beeindruckt mich zutiefst. Als jemand, der selber vor einigen Jahren eine Krebserkrankung überlebt hat war für mich sofort klar, dass ich mit der Rallye-Teilnahme erkrankten Kindern Freude schenken möchte.“

„Da wir selber 2 Hunde und 2 Katzen aus dem Tierheim besitzen liegt uns auch das Wohl von Fellnasen besonders am Herzen“ ergänzt Romana und berichtet vom zweiten Projekt für welches Spenden gesammelt werden. Im Berliner Verein Hundehilfe Spanien setzen sich die Vereinsmitglieder unter dem Motto „TIERSCHUTZ AUS VERANTWORTUNG UND LEIDENSCHAFT“ gemeinsam für einen guten und seriösen Tierschutz ein, indem sie beispielsweise Hunde und Katzen aus Tötungsstationen in Spanien an neue Besitzer in Deutschland vermitteln.

WIE KANN MAN SPENDEN?
Dem Team ist es wichtig zu betonen, dass sie die Kosten für die Rallye-Teilnahme aus eigener Tasche zahlen. „Jeder Cent, der gespendet wird, geht vollständig in die beiden Spendenprojekte“ erläutert Michael.

Darum nimmt das Team selber kein Geld an. Das Sammeln der Spenden funktioniert online über die Spendenplattform betterplace.org.

Spender finden auf unserer Webseite http://red-nose.de/charity einen Link zur Spendenplattform sowie Hinweise und Informationen zu Spendenbescheinigungen.

ROTE NASEN AM BRANDENBURGER TOR
Bevor es losgeht, werden Romana und Michael ihr umgebautes Rallye-Fahrzeug am 15. August von 12:00 bis 16:00 Uhr auf dem Pariser Platz der Öffentlichkeit präsentieren.

„Wir stehen für alle Fragen zur Rallye zur Verfügung. Vor allem aber soll mit der Aktion auf die Spendenprojekte hingewiesen werden“ meint Michael und hofft auf viele Besucher.

Red-Nose ist ein private Initiative um im Rahmen einer Rallye durch 14 Balkan-Staaten Spenden für zwei soziale Projekte in Berlin zu sammeln.

Kontakt
Team red-nose
Michael Proch
An der Dahme 14
15754 Heidesee
0176-10301839
team@red-nose.de
http://www.red-nose.de

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2. Welt-Nierenkrebs-Tag am 21. Juni 2018

Mit innovativer Social Media Kampagne gegen Nierenkrebs

2. Welt-Nierenkrebs-Tag am 21. Juni 2018

Nierenkrebs zählt zu einer der am schnellsten wachsenden Krebsarten der Welt. Gründe dafür sind noch nicht genau geklärt, aber Experten weisen immer wieder auf Risikofaktoren wie zunehmendes Alter, Übergewicht, Bluthochdruck und Rauchen hin.

Um über die Erkrankung aufzuklären hat die Internationale Kidney Cancer Coalition (IKCC) ein innovatives Quiz erstellt. Auch die deutsche Patienten-Organisation Das Lebenshaus e.V. unterstützt die Aktion. In sieben kurzen Fragen wird dabei Wissen über mögliche Risikofaktoren und die Früherkennung von Nierenkrebs vermittelt. Zusätzlich wird verdeutlicht, wer am ehesten Nierenkrebs bekommen könnte und warum die Erkrankung weltweit auf dem Vormarsch ist.

Am Quiz teilnehmen und wichtige Informationen teilen
„Mit einem lustigen, 3-minütigen Quiz möchten wir über die Risikofaktoren und Frühwarnzeichen von Nierenkrebs aufklären“, erklärt Kinga Mathe, Vorstandsmitglied des Vereins Das Lebenshaus – Nierenkrebs. „Da die Erkrankung im frühen Stadium nur wenige Symptome verursacht, ist es wichtig, erste mögliche Frühwarnzeichen zu kennen. Denn früh erkannt ist Nierenkrebs gut behandelbar,“ so Mathe weiter.

Das Quiz zum Welt-Nierenkrebs-Tag ist online-basiert und läuft über die sozialen Medien. Egal ob am PC, Laptop, Tablet oder Handy, über die Webseite www.worldkidneycancerday.org kann das Quiz ganz einfach gestartet werden. Für jede richtige Antwort gibt es vom Quizmaster – einem animierten Cartoon in Form von grünen Lippen, einen Kussmund. Sind alle Fragen beantwortet lässt sich über die Kamerafunktion ein Selfie mit grünem Kussmund schießen. Dies kann zusammen mit dem Testergebnis direkt in den sozialen Netzwerken geteilt werden.

Aufmerksamkeitskampagne mit prominenter Unterstützung
Um in der Öffentlichkeit für Aufmerksamkeit zu sorgen, hat der Verein Das Lebenshaus viel geplant. So läuft in der Woche rund um den Welt-Nierenkrebs-Tag ein kleiner Aufklärungsspot in den Wartezimmern bei über 1.500 Ärzten deutschlandweit. Herzlichen Dank an TV-Wartezimmer, die uns die Sendezeit kostenfrei zur Verfügung stellen!

Zusätzlich wird es im Radio auf verschiedenen Sendern einen Beitrag mit unserem Vorstand Nierenkrebs Kinga Máthe und dem Nierenkrebs-Experten Dr. Brehmer geben. Auch bekannte Influencer wie MrWissen2Go wissen wie wichtig Aufklärung ist und unterstützen die „Green lips“-Aktion. Also, Augen und Ohren offen halten nach unseren Aktionen und nichts wie ran ans Quiz, raten, teilen und so über Nierenkrebs aufklären! www.worldkidneycancerday.org

„Das Lebenshaus e.V.“ ist eine gemeinnützige, bundesweite Organisation von Patienten für Patienten. Unser Ziel ist es die Informations-, Behandlungs- und Forschungssituation für Patienten mit den Diagnosen Nierenkrebs, GIST und Sarkomen zu verbessern. Das Lebenshaus informiert und betreut Betroffene und ihre Familien. Seit Gründung des Vereins am 24. Juni 2003 besteht die Sektion für Patienten mit der Krebserkrankung GIST (Gastrointestinale Stromatumoren). Der Bereich Nierenkrebs wurde im Februar 2008 etabliert. Seit September 2009 finden außerdem Betroffene mit Sarkomen eine Plattform im Lebenshaus. Durch die drei Indikationsbereiche Nierenkrebs, GIST und Sarkome repräsentiert „Das Lebenshaus e.V.“ etwa 6% aller Tumor-Neuerkrankungen in Deutschland. Für weitere Informationen: www.daslebenshaus.org

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Warum bin ich krank – Betroffene suchen Antworten

Erkenntnisgewinnung bei Krankheit kann zugleich Schlüssel zur Heilung sein.

Warum bin ich krank - Betroffene suchen Antworten

Gesundheit-Nachrichten zum Thema Krankheit

Lindenberg, 20. Juni 2018. Wer krank ist, will wissen, warum. Dabei geht es nicht nur um die Erkenntnis. Das Verstehen kann ein wichtiger Schritt zur Genesung sein. Der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Die Frage des Warum bei Krankheit

Wer mit einer schwerwiegenden Diagnose konfrontiert wird, ist zunächst schockiert. Vor allem chronischen Erkrankungen, wie Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles mehr scheinen etwas Endgültiges zu haben. Nach dem ersten Schock kommt aber in der Regel die Frage: warum bin ich krank? Für viele Mediziner ist die Beantwortung dieser Frage, neben der reinen medizinischen Behandlung, ein maßgeblicher Schritt, um die Chance zu erhöhen, eine Krankheit zu überwinden. Zum einen, um Handlungsmöglichkeiten für sich selbst zu erkennen, zum anderen aber auch, um sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen und diese zu bewältigen.

Ursachen von Krankheit kann Schlüssel zur Heilung sein

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen in der Beantwortung der Frage, warum bin ich krank, aber noch weitaus mehr Möglichkeiten. Für sie liegt in den Ursachen der eigentliche Grund für die Krankheit, möglicherweise sogar der Schlüssel zur Heilung. In der Natur geschieht nichts ohne Grund, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Ob Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles andere mehr, wer die Ursachen findet, erhöht die Chance beträchtlich, eine Krankheit zu überwinden. In jahrelanger Praxis konnte er es immer wieder beobachten, wie sich die gesundheitliche Situation bei vielen Menschen veränderte, wenn sie den wahren Ursachen der Krankheit nachgegangen sind. Aus dieser Praxis schöpfte er auch den Inhalt seines Buches “ Vom Schmerz zur Heilung„. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet. Durch den Praxisbezug liest sich das Buch spannend wie ein Krimi.

Das Buch:

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Diagnose Krebs – was nun? Im Zweifel für die zweite Meinung

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock, der verdaut werden muss. Auch wer seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, sollte dessen Therapievorschläge mit einer zweiten Meinung absichern.

Diagnose Krebs - was nun?   Im Zweifel für die zweite Meinung

Chefarzt Prof. Dr. med. Th. Klotz rät Patienten zum besonnenen Umgang mit einer Krebsdiagnose

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock und muss verdaut werden. Dazu kommen dann noch komplizierte Fachausdrücke und bedrohlich klingende Therapievorschläge: Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie oder eine Operation. Auch wenn man seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, spricht vieles dafür, sich bei solch gravierenden Diagnosen eine Zweitmeinung einzuholen.

Bei schwerwiegenden Krankheitsbefunden ist es für den Patienten und seine Angehörigen wichtig, zunächst einmal Ruhe zu bewahren und sich umfassend über mögliche Behandlungswege zu informieren. Der diagnostizierende Arzt wird die verschiedenen Möglichkeiten darlegen und eine Empfehlung aussprechen. Da Ärzte jedoch oft zu den Therapieverfahren raten, die sie am besten kennen und am häufigsten anwenden, ist es ratsam, sich eine zweite Fachmeinung einzuholen. Sie gibt Sicherheit oder zeigt Behandlungsalternativen auf.

Krebs ist nicht gleich Krebs

Die mit Abstand häufigste Krebsart bei Männern ist das Prostatakarzinom – jährlich wird diese Diagnose allein in Deutschland etwa 70.000-mal gestellt. Prof. Dr. med. Th. Klotz beruhigt: „Die Tatsache, dass in Deutschland derzeit über 280.000 Männer mit dieser Erkrankung leben, zeigt, dass sie gut behandelbar ist. Je nach Lage, Größe und Aggressivität des Tumors stehen mehrere Therapiepfade zur Verfügung.“
Er ist einer von zwei Chefärzten des urologischen Fachgebiets der Kliniken Nordoberpfalz AG und laut der FOCUS-Ärzteliste einer der besten Urologen Deutschlands. Über das Prostatakarzinom hinaus hat seine Abteilung viel Erfahrung mit Krebserkrankungen im Uro-Genitaltrakt. Mit 16.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Harnblasenkarzinom das zweithäufigste Krebsleiden in der Urologie. Insgesamt eher selten, aber mit zunehmender Häufigkeit tritt ein Tumor im Hoden auf. „Auch wenn Krebs eine schwerwiegende Erkrankung sein kann, besteht meist kein sofortiger Handlungsbedarf im Sinne eines Notfalls. Daher empfehlen wir allen Patienten, die Therapieentscheidung gut abzuwägen und sich eine Zweitmeinung einzuholen“, empfiehlt Dr. Klotz. „Denn wenn der Patient die genaue Diagnose, die Behandlungsansätze und mögliche Folgen genau kennt, hilft es ihm und seinen Angehörigen oft, mit der Erkrankung besser zurecht zu kommen.“

Mehr Sicherheit für schwierige Entscheidungen

Gesetzlich haben Betroffene ein Recht auf eine zweite Meinung. Die Kosten hierfür werden in der Regel von den privaten und gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Das Ziel dieses Verfahrens ist mitunter, dem Patienten operative Eingriffe zu ersparen, die nicht zwingend notwendig sind und ihm gleichermaßen mehr Sicherheit über die Sinnhaftigkeit einer Operation zu geben, zu der mehrere Ärzte übereinstimmend raten. Ein Arzt, der einerseits auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken kann und andererseits keinen finanziellen Nutzen aus der Behandlung zieht, kann eine fundierte und neutrale Hilfestellung bei solch schwierigen Entscheidungen wie der Krebstherapie leisten. „Um dem Patienten eine solche Hilfestellung bieten zu können, brauchen wir sämtliche Unterlagen, die zur Erstdiagnose geführt haben. Diese Patientenakte umfasst beispielsweise Laborbefunde, Röntgen- oder Ultraschallaufnahmen sowie einen Arztbrief mit der Diagnose und den geplanten Maßnahmen. Nach eingehender Prüfung dieser Dokumente und einem vertiefenden Patientengespräch geben wir ihm dann unsere Einschätzung und Empfehlung mit“, erklärt der Chefarzt den Ablauf des Verfahrens. „Das weitere Vorgehen bespricht der Betroffene dann wieder mit dem Erstbehandler.“

Die Urologische Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG:

Seit 2014 wird die Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie im Sinne eines Kollegialsystems von den zwei Chefärzten Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer und Prof. Dr. med. Th. Klotz geleitet. Beide wurden in den vergangenen Jahren in die Focus-Ärzteliste Top-Mediziner unter die besten Mediziner Deutschlands im Fachgebiet Urologie gewählt. Prof. Bschleipfer ist darüber hinaus Vorsitzender des nationalen Expertenpanels, des Arbeitskreises Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
Das Leistungsspektrum der Klinik bildet die komplette Urologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zu modernsten Therapieverfahren ab. In der urologischen Funktionsdiagnostik stehen hochmoderne Ultraschallgeräte der neuesten Generation, Röntgenanlagen mit Digitaltechnik und endoskopische Instrumente mit computergestützter Bildtechnik zur Verfügung.
Generell werden in Weiden alle urologischen Krankheitsbilder behandelt. Hierzu zählen Erkrankungen der Nieren, der Harnleiter, der Harnblase, der Prostata, der Harnröhre, der männlichen Geschlechtsorgane und des weiblichen Beckenbodens. Die urologische Klinik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunktzentrum nicht nur für die nördliche Oberpfalz entwickelt. Besonderer Fokus wird auch auf die Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen, d.h. bösartiger Tumoren gelegt. Seit Jahren besteht ein zertifiziertes Prostatazentrum, in welchem betroffene Patienten interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie betreut werden. Dieses Zentrum zählt zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Bayern. Darüber hinaus wurde 2014 ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum gegründet, in welchem Männer und Frauen mit Blasenspeicher- und -entleerungsstörungen, wie z.B. verstärktem Harndrang und/oder unwillkürlichem Harnverlust bzw. Frauen mit Beckenbodenschwäche und Genitalvorfall umfangreich diagnostiziert und mit verschiedensten Therapieoptionen, bis hin zu komplexen Beckenbodenrekonstruktionen, behandelt werden können. Besonderes Augenmerk wird auch Männern geschenkt, welche an einer Inkontinenz nach Entfernung der Prostata bei Prostatakrebs leiden (Postprostatektomie-Inkontinenz). Auch hier stehen unterschiedlichste diagnostische und therapeutische Optionen zur Verfügung. Weiterhin gehören die Abklärung und Therapie von männlichen Zeugungs- und Potenzstörungen zum Leistungsspektrum der Klinik. Hervorzuheben ist die hohe Kompetenz in der Genitalchirurgie, welche über Penisbegradigungen oder die Implantation von Penisprothesen hinaus auch operative Verfahren im Rahmen der Geschlechtsangleichung (Mann zu Frau) umfasst.
Therapeutisch bietet die Klinik alle konservativen, endoskopischen, minimal-invasiven (Schlüssellochtechnik) und offen-operativen Verfahren auf aktuellstem Stand. Die Therapie richtet sich dabei permanent nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Leitlinien der Fachgesellschaften. Hinsichtlich des BPS stehen neben nicht-operativen Verfahren zahlreiche Optionen der Intervention zur Verfügung. So ließe sich die Prostata beispielsweise nicht nur mit der klassischen (monopolaren oder bipolaren) Elektroresektion („Hobelung“) sondern auch mit einem Laser der neuesten Generation (Greenlight-Laser 180 W) verkleinern. Zusätzlich werden sukzessive neue Therapiemöglichkeiten eingeführt, welche mit immer weniger Aufwand und Intervention Linderung herbeiführen. Beispielhaft seien das Rezüm-Verfahren oder die temporäre (einwöchige) Implantation von iTIND zu nennen.

Die Kliniken Nordoberpfalz AG:

Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist Ihr leistungsfähiger Gesundheitspartner in der nördlichen Oberpfalz. Mit sechs Akut-Krankenhäusern, zwei Rehabilitationseinrichtungen, einem Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum, einer Pflegeeinrichtung und drei Medizinischen Versorgungszentren bieten wir koordinierte, fächerübergreifende Therapiekonzepte aus einer Hand unter dem Dach unseres Klinikverbunds. Pro Jahr helfen wir mehr als 100.000 Menschen auf unseren Stationen und in unseren Ambulanzen. Mit rund 70 medizinischen Fachabteilungen, darunter viele hochspezialisierte, nach den höchsten Richtlinien zertifizierte Fachzentren, in acht Häusern in der gesamten nördlichen Oberpfalz bietet die Kliniken Nordoberpfalz AG umfassende medizinische Versorgung aus einer Hand. Gleichzeitig sind wir der größte Arbeitgeber in der nördlichen Oberpfalz: Wir bieten rund 3.000 Menschen einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz und rund 300 jungen Frauen und Männern einen Ausbildungsplatz – damit sind wir auch der größte Ausbildungsbetrieb in der Region. Um dieser doppelten Verantwortung als Arbeitgeber und Gesundheitsdienstleister gerecht zu werden, müssen wir als Wirtschaftsunternehmen erfolgreich agieren. Nur dadurch sind wir in der Lage, in innovative Diagnose- und Therapietechniken zu investieren, das Leistungsangebot kontinuierlich zu erweitern und wichtige bauliche Maßnahmen umzusetzen. Bei einem Klinikverbund wie der Kliniken Nordoberpfalz AG fallen sowohl auf Gesellschaftsebene sowie in den einzelnen Häusern die vielfältigsten Aufgaben an. Um diese bestmöglich zu bewältigen, arbeiten viele Menschen Hand in Hand.

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Hyperthermie Behandlung bei Krebs und Übergewicht mit der

Tiefeninfrarotwärme der Regacell® Amethyst Matte

Hyperthermie Behandlung bei Krebs und Übergewicht mit der

Mit 57 Grad den Körper kurzeitig erhitzen und die Thermorezeptoren in der Haut stimulieren.

Auf unserer Regacell® Infrarotmatte spüren Sie wohlige Wärme, einstellbar zwischen 30 – 70 Grad. Heilsam wie die Sonne und entspannend wie ein Kurzurlaub am Meer. Sie fühlen schnell wie die Wärme Sie durchdringt (bis zu 15 cm Eindringtiefe) und bis in die letzte Zelle entspannt.

Das besondere Infrarotspektrum der Amethyst Matte (6-12 Mikron) wird Ihr Nervensystem beruhigen und Ihnen ab der ersten Anwendung neue Energie spenden.

Als bislang einziger Hersteller / Inverkehrbringer von Amethyst Matten, der sich einer Zertifizierung für den Vertrieb / Gebrauch als Medizingerät im Rechtsraum der Europäischen Union unterzogen hat, empfehlen wir unser zertifiziertes Produkt gerne auch für den kontrollierten Einsatz in der Ganzkörperhyperthermie bei Krebs oder ganz neu auch zum Beispiel bei Übergewicht (Adipositas).

Früher erzeugte man die sogenannte Hyperthermie durch heißes Wasser oder flüssigkeitsgefüllte Polster / Decken. Heute kommt praktischerweise eher die kontrollierte Überwärmung mit elektromagnetischen Wellen oder Infrarot infrage (DKFZ 2013). Als besonders vorteilhaft hat sich die Erwärmung mit einer Heizmatte aus Amethyst herausgestellt, die ebenfalls Infrarotstahlung abgibt (Yoshimizu 2009).

Der Effekt der Hyperthermie bei der Behandlung von Krebs beruht darauf, dass Tumorzellen besonders hitzeempfindlich sind. Bei lang andauernder und/oder wiederholter Hyperthermiebehandlung bilden diese Zellen bei Temperaturen von etwa 41-43 °C sogenannte Hitzeschockproteine (HSP). Die HSP werden von den Abwehrzellen des Immunsystems erkannt, sodass die Krebszellen selektiv zerstört werden können (Koch 2016/2017).

In Versuchen wurde gezeigt, dass Temperaturen von mindestens 42,5 bis 43°C über einen Zeitraum von etwa 40 bis 60 Minuten nötig sind, um Krebszellen abzutöten. Bei niedrigeren Temperaturen sind längere Behandlungszeiten angebracht. Hyperthermie wird heute in der Krebsbehandlung meist zusätzlich zur Bestrahlung und Chemotherapie eingesetzt. In klinischen Studien konnte eine verstärkende Wirkung der Hyperthermie beobachtet werden (DKFZ 2013).

Bei adipösen Frauen konnte die Fettabnahme bei Ergometerausdauerbelastung erhöht werden, wenn zusätzlich mit wassergefiltertem Infrarot bestrahlt wird (Möckel et al. 2006). In Selbstversuchen ersetzen wir jetzt, der Studie folgend, das wassergefilterte Infrarot mit unserer Amethyst Matte — und erwarten ebenfalls positive Ergebnisse. — Und das ganz ohne Ergometerausdauerbelastung. Die große Matte wird dabei von uns auf 47 Grad und die Mini Mat auf 57 Grad eingestellt. Wobei die Mini Mat während der Therapiezeit 40 – 60 Minuten lang quer über den Bauch gelegt und die Körperrückseite von den Schultern bis in etwa zu den Füßen von der großen Matte durchgehend erwärmt wird.

Mehr über unsere Medizingeräte erfahren Sie jederzeit gerne unter www.regacell-shop.de. Wer mag, kann sich zusätzlich ergänzend auch noch auf unserer Partnerseite unter www.antiaging.nrw nach unterstützenden (Pflege) – Produkten umsehen.

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Test für Gebärmutterhalskrebs in Portugal: BioTech Unternehmen oncgnostics vergibt exklusive Lizenz für Krebsfrüherkennungstest

Test für Gebärmutterhalskrebs in Portugal:  BioTech Unternehmen oncgnostics vergibt exklusive Lizenz für Krebsfrüherkennungstest

(Mynewsdesk) Lissabon/Jena, 16. April 2018 – Das Unternehmen Speculum S.A. ist ab sofort exklusiver Lizenzpartner der oncgnostics GmbH für den Früherkennungstest GynTect in Portugal. Der Test soll auffällige Ergebnisse aus Vorsorgeuntersuchungen genauer spezifizieren und somit helfen, die beste Behandlungsmethode zu finden.

Bereits im Januar schloss das Jenaer BioTech-Unternehmen oncgnostics GmbH eine exklusive Vertriebspartnerschaft für den Früherkennungstest GynTect in den Ländern Slowakei und Tschechien. Mit Speculum S.A. in Portugal kommt nun ein neuer Vertriebspartner, der eine exklusive Lizenz innehat, hinzu. Damit ist Portugal das vierte europäische Land, in dem GynTect angeboten wird.

Speculum S.A. in Portugal gut aufgestellt

Speculum S.A. vertreibt verschiedene Medizinprodukte mit dem Schwerpunkt auf den gynäkologischen Bereich. Das Unternehmen ist sehr gut mit Fachleuten und führenden Größen im Bereich Frauengesundheit vernetzt. Auch LAP Porto, das größte Portugiesische Diagnostiklabor im Bereich Frauengesundheit, arbeitet mit Speculum S.A. zusammen.

Das Unternehmen war zudem maßgeblich an der Einführung der Dünnschichtzytologie beteiligt, einer verbesserten Pap-Abstrichmethode, die in Portugal einen Marktanteil von über 50% hat. Da aus genau diesen verbesserten Pap-Abstrichen auch GynTect durchgeführt werden kann, sind die Chancen für die Markteinführung in Portugal sehr gut.

GynTect bringt schnelle und sichere Ergebnisse

Der von oncgnostics entwickelte molekularbiologische Test GynTect klärt frühzeitig ab, ob bei einer Patientin mit auffälligem Pap-Befund bzw. einer humanen Papillomvirus-Infektion (HPV) eine zu behandelnde Gebärmutterhalskrebs-Vorstufe vorliegt bzw. sich ein Karzinom entwickeln wird. Der Test liefert schnelle und sichere Untersuchungsergebnisse und betroffenen Frauen Gewissheit, wie mit einer auffälligen Voruntersuchung am besten weiterverfahren wird. Durch GynTect wird die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung stark erleichtert: einerseits können unnötige, vorschnelle Operationen vermieden, andererseits die Chancen auf erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

Hohe Sterberate bei Gebärmutterhalskrebs in Portugal

Die Erkrankungsrate bei Gebärmutterhalskrebs ist in Portugal etwas höher als in Deutschland. In Portugal erkranken jährlich 9 von 100.000 Frauen, in Deutschland sind es 8,2 von 100.000. In Portugal ist Gebärmutterhalskrebs die zweithäufigste Krebsart bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren, in Deutschland liegt die Häufigkeit bei Frauen dieses Alters auf Platz 3. Weit größer ist die Differenz bei der Sterblichkeitsrate: In Portugal versterben 54% aller an Gebärmutterhalskrebs Erkrankten, in Deutschland ist es etwa ein Drittel.

„Durch eine frühe Erkennung von Gebärmutterhalskrebs kann eine wirksame Behandlung durchgeführt und weitere Komplikationen vermieden werden. Wir versprechen uns von GynTect eine effektive Maßnahme im Kampf gegen Gebärmutterhalskrebs und dessen Folgen“, so Antonio Ferreira, Geschäftsführer von Speculum S.A. in Lissabon.

Weitere Partnerschaften in Planung

Die europaweite CE-IVD Zulassung für GynTect erfolgte 2015 und ebnete den Weg für europäische Partnerschaften. Im vergangenen Jahr konnte oncgnostics zudem eine exklusive Lizenzvereinbarung für den chinesischen Markt mit GeneoDx, einem Tochterunternehmen der staatlichen Sinopharm-Gruppe, abschließen.

Weitere Partnerschaften zur Internationalisierung von GynTect sind in Verhandlung.

Weiteres Bildmaterial finden Sie hier: 

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und hier:  www.oncgnostics.com/downloads/

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Über die oncgnostics GmbH:

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Start-Up auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens. GynTect ist ein eingetragenes Warenzeichen der oncgnostics GmbH.

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Unterschätzte Gefahr: Hodenkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern unter 45 Jahren

Unterschätzte Gefahr: Hodenkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern unter 45 Jahren

Prof. Dr. Marcus Hentrich (Bildquelle: Rotkreuzklinikum München)

In Deutschland erkranken jährlich etwa 4.400 Männer an Hodentumoren. Die gute Heilbarkeit dieser Krebserkrankung zeigt sich daran, dass die Sterberate mit etwa 150 Fällen sehr niedrig ist. Hodentumoren sind bei Männern im Alter von 20 bis 45 Jahren häufiger als Leukämien oder andere Krebsarten.

Prof. Dr. Marcus Hentrich, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin – Hämatologie und Onkologie – am Rotkreuzklinikum München und einer der renommiertesten Spezialisten für die Behandlung von Hodenkrebs in Deutschland, erläutert: „Das Tückische an Hodenkrebs ist zum einen, dass er im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen kaum bekannt ist. Zum anderen trifft er junge Männer in einer Lebensphase, in der sich die wenigsten Gedanken über Krebs machen. Das Abtasten auf Schwellungen wird von Männern eher vernachlässigt. Aber auch wenn Hodenkrebs erst in fortgeschrittenen Stadien bemerkt wird, ist er vergleichsweise sehr gut behandelbar.“

Früherkennung wichtig
Der einzige gesicherte Risikofaktor für Hodenkrebs ist der Hodenhochstand (eine angeborene Lageabweichung), der in den meisten Fällen bereits bei der Geburt vorliegt, seltener auch erst im Kindesalter festgestellt wird. Ein erhöhtes Risiko besteht auch bei familiärer Vorbelastung, zum Beispiel wenn der Bruder oder der Vater bereits erkrankt ist. Hentrich weiß: „Wie alle Keimzelltumoren ist auch Hodenkrebs gut therapierbar, selbst bei Metastasen, da diese gut auf Chemotherapien, in besonderen Situationen auch auf sogenannte Hochdosis-Chemotherapien mit Stammzelltransplantation, wie wir sie bei uns durchführen, ansprechen.“ Der Chefarzt erklärt weiter: „Junge Männer sollten regelmäßig ihren Hoden abtasten und auf Veränderungen, Verhärtungen, Schwellungen oder schmerzhafte Druckstellen prüfen. Dann sollte sofort ein Urologe aufgesucht werden, der einen Verdacht mit wenigen Untersuchungen bestätigen oder ausschließen kann.“

Renommierte Anlaufstelle bei Hodenkarzinomen
Bei positivem Befund wird der befallene Hoden in der Regel entfernt. Bei Metastasen in Lymphknoten oder anderen Organen erfolgt eine Chemotherapie, die in den meisten Fällen zur Heilung führt. Sind nach der Chemotherapie noch Resttumoren nachweisbar, können sie je nach Größe und Art des Tumors durch weitere Operationen entfernt werden. Eine Bestrahlung kommt heute nur noch selten zum Einsatz.

Die Abteilung Innere Medizin – Hämatologie und Onkologie – des Rotkreuzklinikums München ist besonders auf die Therapie von Patienten mit Hodentumoren, die einen Rückfall erleiden oder einen komplizierten Krankheitsverlauf aufweisen, spezialisiert. Das Haus erhält Überweisungen aus ganz Bayern, da es eine der wenigen Einrichtungen ist, die über viel Erfahrung mit komplexen Therapien und der sogenannten Hochdosis-Chemotherapie bei diesen Patienten verfügen. Eine Hochdosis-Chemotherapie mit einer sogenannten autologen Stammzelltransplantation bekämpft die Krebszellen besonders wirksam und nachhaltig und kommt in der Regel dann zum Einsatz, wenn herkömmliche Therapien nicht angeschlagen haben.

Das Rotkreuzklinikum München ist ein Haus der Schwerpunktversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München. Es verfügt über 435 Betten unter anderem in den Fachabteilungen für Chirurgie, Innere Medizin, Anästhesiologie, Geburtshilfe, Gynäkologie und Diagnostische Radiologie. Das Rotkreuzklinikum München gehört zum Klinikverbund der Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz e.V.

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Krebstherapien: Neue Verfahren lassen Betroffene hoffen

Die Diagnose Krebs ist für die meisten zunächst ein großer Schock. Aber: die Krebsforschung hat in den letzten Jahrzehnten erhebliche Fortschritte gemacht. Mittlerweile sind viele Krebserkrankungen zu chronischen Erkrankungen geworden; das heißt, sie schränken die Lebenserwartung aufgrund effektiver Therapien kaum ein. Andere sind sogar gänzlich heilbar. „Vor 1980 starben mehr als zwei Drittel aller Krebspatienten an ihrer Erkrankung. Heute kann mehr als die Hälfte auf eine dauerhafte Heilung hoffen“, sagt Dr. Angela Smith, die Leiterin des Medizinischen Kompetenz-Centers der AOK Hessen.

Neue Diagnose- und Therapieverfahren in der Krebsmedizin geben den Anlass zur Hoffnung. Ein Schlagwort, das in letzter Zeit häufig zu hören ist, lautet „Präzisionsmedizin“. Dabei sollen die Krebsmedikamente nicht auf das gesunde Gewebe, sondern tatsächlich nur auf die bösartige Neubildung einwirken. „Krebsforschern fiel es lange Zeit schwer, den Stoffwechsel von Tumorzellen zu verstehen und den Krebs gezielt zu bekämpfen. Deshalb kamen und kommen Therapieverfahren zum Einsatz, die zwar das Krebsgewebe zerstören, aber eben auch Schaden an gesundem Gewebe anrichten“, erklärt Dr. Smith. Das gilt für Operationen und Bestrahlungen ebenso wie für Chemotherapien, unter deren Nebenwirkungen Patientinnen und Patienten häufig über die Therapiedauer hinaus leiden. Krebsforschern gelingt es aber in zunehmendem Maße, die molekularen Eigenschaften der unterschiedlichen Tumoren besser zu diagnostizieren und entsprechend individuelle Therapieformen zu entwickeln. Voraussetzung dafür ist die exakte Diagnose auf Grundlage von Gen-Tests.

Das Wachstum des Tumors behindern
Beispiele für die neuen, zielgerichteten Medikamente sind etwa Tyrosinkinasehemmer, die über eine Enzymhemmung in der Tumorzelle deren Wachstum behindern sollen. „Diese Medikamente wirken aber nur bei ganz bestimmten genetischen Tumor-Eigenschaften, wie etwa manchmal beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom oder beim Schilddrüsen- oder Nierenzellkrebs, um nur einige Beispiele zu nennen. Leider funktionieren viele der Mittel mitunter nur vorübergehend, weil sich der Stoffwechsel der Krebszellen durch Mutation immer wieder verändern kann“, sagt Angela Smith. Sie rät Betroffenen, das Gespräch mit dem behandelnden Onkologen darüber zu suchen, ob eine solche Behandlung in Frage kommt. Bei der Entscheidung für oder gegen eine zielgerichtete Krebstherapie geht es auch immer um eine Abwägung des möglichen Nutzens gegen eventuelle Nebenwirkungen. Das gilt insbesondere dann, wenn das Medikament für eine bestimmte Krebsart noch keine Zulassung hat. In diesem Fall ist nämlich über die medizinische Entscheidung hinaus auch die Kostenfrage zu klären.

Immuntherapie: Die eigenen Ressourcen nutzen
Eine zweite große Gruppe neuer Arzneimittel mobilisiert die körpereigene Abwehr des Krebspatienten. Denn eigentlich wäre es ja so einfach: Das Immunsystem erkennt, wie bei einer Virusinfektion, die unerwünschten Zellen als gefährlich und schaltet sie aus. Das Problem dabei ist, dass Krebszellen sehr trickreich sind und es schaffen, die Immunabwehr des Körpers zu umgehen. So genannte Immun-Checkpoint-Inhibitoren führen dazu, dass das körpereigene Immunsystem den Krebs wieder erkennen und zerstören kann. Bei vielen Patienten mit einem metastasierten schwarzen Hautkrebs konnte diese Medikamentengruppe zumindest vorübergehend gute Erfolge zeigen. Die neueste wissenschaftliche Errungenschaft sind so genannte CAR-T-Zellen: Bei Kindern und Jugendlichen, die unter einer akuten lymphatischen Leukämie leiden und denen die bisherigen Therapien – inklusive Stammzelltherapie – nicht helfen konnten, scheint diese Behandlungsoption mit einer Heilungsquote von bis zu 50 Prozent außerordentlich wirksam zu sein. „Forschungen in Bezug auf die Effektivität bei anderen Tumorerkrankungen laufen derzeit, stehen aber noch am Anfang“, sagt Angela Smith.

Die AOK Hessen informiert auch über Krebsprävention, so zum Beispiel über die Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge.

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Ehrenfelix 2018: Diese Nominierten stellen sich dem Publikums-Voting.

Ehrenfelix 2018: Diese Nominierten stellen sich dem Publikums-Voting.

(Mynewsdesk) München, 16.03.2018 – Am 13. Mai 2018 werden nicht nur die Felix Burda Awards, sondern auch der Ehrenfelix verliehen. Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Felix Burda Stiftung gemeinsam mit der Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV Darmkrebs-Betroffene aus, die sich trotz ihrer Erkrankung für die Prävention engagieren. Bis zum 26. März 2018 stellen sich die Nominierten dem Publikumsvoting auf www.ehrenfelix.de.

Der Ehrenfelix würdigt Betroffene, die sich trotz eigener Erkrankung im Kampf gegen Darmkrebs engagieren. 12 Menschen haben sich für diesen Preis beworben. Eine Jury aus Felix Burda Stiftung, Welt der Wunder TV und Siemens-Betriebskrankenkasse hat aus den Bewerbern für den Ehrenfelix 2018 drei Finalisten ausgewählt:

 
Claudia Neumann bekam 2015 die Diagnose kolorektales Karzinom. Als sie mit der zweiten Therapie begonnen hatte, wollte ihr Mann die Trennung – sie musste sich eine neue Bleibe suchen, das Haus verkaufen und ließ sich scheiden. „Sämtliche Herausforderungen kamen auf einmal. Inkontinent. Unfruchtbar. Todkrank. Scheidung. Besitzlos. Krankengeld. Endständiges Stoma“, erinnert sie sich. Während dieser Zeit kam Claudia Neumann zur „Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs“. Dort ist sie ehrenamtlich tätig und unterstützt die Stiftung bei der Projektentwicklung, der Öffentlichkeitsarbeit und der Kontaktaufnahme mit anderen Betroffenen. „Ich habe aus dieser schlimmen Situation so viel Kraft geschöpft, dass ich heute, wo ich gesund bin, gerne jedem, der auch kämpfen muss, Hoffnung schenken kann und will“, erklärt Frau Neumann ihr Engagement. Ihr ist es wichtig, dem Thema Darmkrebs ein junges Gesicht zu geben, und alles, was dazugehört, möchte sie auf den Tisch bringen. Das ist ihr Bestreben bei der Stiftungsarbeit. „Ich möchte Ratgeber sein und möchte anderen die Chance geben, von meinen Erfahrungen zu profitieren.“

Jörg Gundelach ist 2012 an Darmkrebs erkrankt. Nach einer Chemo- und Strahlentherapie, folgte ein schwieriger Krankheitsverlauf mit neuen Metastasenbildungen. Nachdem später auch Lymphknoten und Bauchfell betroffen waren, ist der 50-Jährige seitdem in sogenannter palliativer Behandlung. Jörg Gundelachs Engagement für Darmkrebspatienten begann 2014 im Rahmen der Facebook-Gruppe „Beuteltiere“. Im Herbst 2014 trat er außerdem der Facebook-Gruppe „Darmkrebs geht uns alle an“ bei, in der mittlerweile über 1.400 Mitglieder aktiv sind. 2015 wurde er Administrator dieser facebook-Gruppe. „Seither bin ich Ansprechpartner für die Gruppenmitglieder, bin Seelentröster, Arztbriefübersetzer, vermittele Kontakte, organisiere Gruppentreffen und gebe Informationen, die ich zusammensuche, in verständlicher Form an unsere Mitglieder weiter“, beschreibt Jörg Gundelach seine freiwilligen Aufgaben. Außerdem ist er für den Verein „Beuteltiernetzwerk e. V.“ (Stomaträger) ehrenamtlich tätig. Auch er macht sich für die Darmkrebsvorsorge stark: „Ich weiß, dass ich den Krebs wohl nicht mehr besiegen kann, aber ich kann andere vielleicht durch Aufklärung davor bewahren“, so Gundelach.

B. Susanna Zsoter erhielt im Alter von 28 Jahren die Diagnose Darmkrebs. Zunächst tumorfrei operiert zog die Betroffene nur zwei Monate später auf der Palliativstation ein, eine Station für Schwerstkranke mit einer begrenzten Lebenserwartung. Im Frühsommer 2016 waren für die Patientin alle klassischen Therapieoptionen ausgeschöpft. „Ich war dem Tod deutlich näher als dem Leben“, sagt die heute 30-Jährige rückblickend. Doch im August begann für Frau Zsoter „ein persönliches kleines Wunder“: Sie begann versuchsweise eine neuartige Immuntherapie, kurz darauf ging es ihr besser. Auf Facebook begann sie unter dem Namen „Krebskriegerin“ zu bloggen – auch mit dem Ziel, darüber aufzuklären, dass Darmkrebs ebenso junge Menschen treffen kann. Sie beantwortet Fragen, gibt Tipps und macht zudem auf Vorsorgemöglichkeiten aufmerksam: „Denn, wenn ich nur eine einzige Person davor bewahren kann, den gleichen schweren Weg gehen zu müssen, wie ich es tue, dann haben sich alle Mühen gelohnt.“
Mittlerweile folgen ihr in dem sozialen Netzwerk knapp 2.500 Personen.

Wer am 13. Mai 2018 im Berliner Hotel Adlon Kempinski mit dem Ehrenfelix ausgezeichnet wird, entscheidet nun die Online-Community. Bis zum 26. März 2018 kann auf  www.ehrenfelix.de abgestimmt werden, welcher Betroffene auf die ganz große Bühne des Felix Burda Award darf.

Als Felix Burda im Jahr 2001 an Darmkrebs verstarb, gab er seinen Eltern, Verleger Hubert Burda und Christa Maar, einen Auftrag mit auf ihren weiteren Weg: Sie sollten in seinem Namen eine Stiftung gründen, die sich dafür einsetzt, dass anderen Menschen sein Schicksal erspart bleibt. Aus diesem Wunsch, über das eigene Leben hinaus anderen helfen zu wollen, entstand die Felix Burda Stiftung. Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Stiftung seit 2017 diejenigen Menschen mit dem „Ehrenfelix“ aus, die wie Felix Burda an Darmkrebs erkrankt sind und die sich trotz ihrer Erkrankung für andere stark machen und sie vor dieser Krankheit bewahren wollen. Der Ehrenfelix 2018 wird als Sonderpreis des Felix Burda Award von der Siemens-Betriebskrankenkasse, Welt der Wunder TV und der Felix Burda Stiftung verliehen. 
www.ehrenfelix.de

Der Felix Burda Award 2018 wird präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, Siemens-Betriebskrankenkasse, Norgine, mylife, Springer Medizin und den Magen-Darm-Ärzten.
www.felix-burda-award.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Brinova spendet an Förderverein Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V.

Soziales Engagement und regionale Verantwortung

Brinova spendet an Förderverein Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V.

Über einen Scheck über 2.500 Euro durften sich in der Weihnachtszeit des letzten Jahres die Kinder und Eltern des Vereins „Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V.“ freuen. Spender ist die BRINOVA Systemhaus GmbH, ein Unternehmen in Oldenburg, das sich soziales Engagement zu einem Leitthema gemacht hat.

Sieben Jahre BRINOVA, sieben Jahre soziale Verantwortung. So lässt sich die Unternehmensgeschichte der BRINOVA Systemhaus GmbH, einem IT-Spezialisten aus Oldenburg, zusammenfassen. Von dem sozialen Engagement des erfolgreichen Unternehmens profitieren zahlreiche Vereine und Institutionen in und um Oldenburg. So unterstützt BRINOVA bereits seit 2015 die Nachwuchsfußball der U9 des VfL Oldenburg, den Verein VIB in Sierra Leone oder die Oldenburger Tafel. Zu Weihnachten 2017 ging nun eine Spende über 2.500 Euro an den Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V, einen Verein, der für betroffene Eltern und Kinder gleichermaßen Angebote bereithält. Die Einrichtung besteht seit 1999 und wird vor allem ehrenamtlich betrieben. Der Verein steht Eltern, deren Kinder die Diagnose Krebs erhalten, bei Bedarf zur Seite und hilft bei Schritten durch die Therapie und finanziellen Engpässen.

Krebs im Kindesalter ist deutlich seltener als bei älteren Menschen. Im Schnitt kommen rund 300 Krebserkrankte über 80 Jahre auf ein erkranktes Kind. Doch wie ältere Menschen vertragen auch Kinder die erprobten Therapien nicht mühelos. Ein hohes Risiko, den Krebs nicht zu besiegen, stellt Familien oft vor eine dramatische Situation, in der jede Hilfe zählt. Hier kommt die Arbeit des Vereins Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V. ins Spiel.

Schicksale, die auch die BRINOVA Geschäftsführer Martin Hammer und Marcus Kröger bewegen. Darum gingen in der Firmengeschichte bereits mehrere Spendenzahlungen an Einrichtungen, wie das Ronald Mc Donald Haus oder den Verein Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V.
Die soziale Verantwortung hat sich BRINOVA seit Gründung auf die Fahnen geschrieben. Hier glaubt man daran, dass die Schaffung eines sozial gerechten und warmen Klimas in der Region in der Mitverantwortung der ansässigen Unternehmen liegt. Die BRINOVA Systemhaus GmbH unterstützt als IT-Dienstleister Unternehmen und öffentliche Auftraggeber bei der Planung, Einrichtung und dem Betrieb hoch verfügbarer IT-Infrastrukturen.

Glücklich machten sie mit der Spende durch Überreichen eines symbolischen Scheckes nun auch die ehrenamtlichen Kräfte des Vereins Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V., der weiteren Menschen 2018 Unterstützung ermöglichen wird.

Über Brinova Systemhaus GmbH
Die Brinova Systemhaus GmbH ist Lösungs- und Serviceanbieter für die Bereiche Informations- und Telekommunikationstechnologie. Das Oldenburger Unternehmen ist auf die Planung, Umsetzung und Betreuung von IT-Infrastrukturen spezialisiert. Besonders die Themenbereiche Virtualisierung, Storage, Security, Lizenzberatung und Backup stehen im Fokus des 2011 gegründeten Systemhauses. Um den Kunden ein möglichst breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen anbieten zu können, ist die Brinova Systemhaus GmbH Partner zahlreicher namhafter IT-Hersteller. Mit einem Team von 29 Mitarbeitern werden maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen bis zur Inbetriebnahme begleitet. Weitere Informationen bekommen Sie unter www.brinova.de

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