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Doktoranden gehen keinem „geregelten“ Studium nach

Keine studentische Krankenversicherung für ein Promotionsstudium

Doktoranden gehen keinem "geregelten" Studium nach

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Doktoranden gehen keinem „geregelten“ Studium nach – Keine studentische Krankenversicherung für ein Promotionsstudium

Eine studentische Krankenversicherung kann Geld sparen. In einem Grenzfall hat das Bundessozialgericht (BSG) nun konkretisiert, ab und vor allem bis wann man als Student im versicherungsrechtlichen Sinne gilt und stellt klar: Studium ist nicht gleich Studium.

Für Studenten bieten Krankenversicherungen häufig besonders günstige Tarife an. Bis zu welchem Zeitpunkt man aber als Student im versicherungsrechtlichen Sinne angesehen wird, stellte nun das BSG mit Urteil vom 07.06.2018, Aktenzeichen: B 12 KR 15/16 R, klar. Geklagt hatte ein Doktorand, der nach Abschluss seines Hochschulstudiums ein Promotionsstudium begonnen hatte.

Im Ergebnis verneinte das BSG die Studenteneigenschaft des Doktoranden aus Gründen der Gesetzessystematik: Denn der in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung verwendete Begriff des eingeschriebenen Studenten sei nicht deckungsgleich mit den hochschulrechtlichen Begrifflichkeiten.

Für den Studenten im versicherungsrechtlichen Sinne bedürfe es zum einen eines Ausbildungsbezuges. Darüber hinhaus sei erforderlich, dass der Student ein – untechnisch gesprochen – geregeltes Studium absolviert. Ein solches liege nur vor, so die Richter in Kassel, wenn das Studium vorgegebenen Inhalten folgt und regelmäßig mit einem förmlichen Abschluss endet. Beides sei jedenfalls bei einem Erststudium, aber auch bei einem Zweit-, Aufbau- oder Erweiterungsstudium erfüllt. Auch bei einem Masterstudiengang seien die Voraussetzungen gegeben.

Für ein Promotionsstudium gilt dies jedoch nicht, so das BSG. Denn dieses dient in erster Linie dem Nachweis wissenschaftlicher Qualifikationen nach dem Abschluss eines Studiums. Es fehle damit an einem Ausbildungsbezug und einem „geregelten Studium“.

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Barmenia steigert Social Media-Interaktionen mit Hootsuite um 370 Prozent

Social Media-Management: Hootsuite für Unternehmen

Barmenia steigert Social Media-Interaktionen mit Hootsuite um 370 Prozent

Hootsuite – Barmenia Social Media-Kennzahlen

Vor einem Jahr beauftragte Barmenia den Social Media-Management-Anbieter Hootsuite damit, ihre Social Media-Aktivitäten weiter zu professionalisieren. Zum Einsatz kommt dessen Enterprise-Lösung, die das Zusammenspiel beliebiger Teamgrößen und Standorte rund um die zentrale Planung, Kontrolle, Ausspielung und Überwachung aller Social Media-Aktivitäten organisiert. Vollstrukturiert erfolgt ebenso die Beantwortung von Nutzer-Reaktionen über nur noch ein Dashboard im E-Mail-Charakter. Neben Barmenia nutzen Konzerne und Organisationen, darunter 1&1, Monster, Novartis, WWF, UBS und Städte wie Düsseldorf, die inzwischen weltweit meistgenutzte Management-Plattform von Hootsuite zur Social Media-Optimierung und -Absicherung.

Für Unternehmen sind die sozialen Netzwerke heute ein zentraler Kommunikationskanal, der – wie bei Barmenia – die Markenreichweite ausbaut sowie die Kundenservice-Anlaufstellen Telefon und E-Mail ergänzt und entlastet. Hootsuite strukturiert und minimiert die dafür notwendigen Abläufe, entsprechend konnte Barmenia ihre Interaktionen mit Followern und Kunden rund um ihre Themen deutlich intensivieren.

Ergebnis nach einem Jahr ist eine Steigerung allein der Barmenia Facebook-Nutzer-Interaktionen um 370% von 20.000 auf 94.000 Aktionen. Dazu gehören das Liken (85 Tsd.), Teilen (7,4 Tsd.) und Kommentieren (1,7 Tsd.) von Inhalten. Die Anzahl der Fans stieg innerhalb von 12 Monaten um 17.000 auf über 54.000. Einen ähnlichen Effekt verzeichnete Barmenia für Twitter. Ergänzend erfolgt nun ein Social Media-Monitoring, um Reaktionen und Wünsche der Nutzer noch besser zu verstehen und dadurch Postings künftig genauer auf die tatsächlichen Anforderungen ausrichten zu können.

Trotz des deutlichen Anstiegs des Social Media-Austausches ließen sich dank der Hootsuite Enterprise-Funktionalität 85 % der Anfragen auf Facebook und Twitter innerhalb der Servicezeiten binnen maximal einer Stunde beantworten. Eigene Postings werden über das Redaktionssystem zugewiesen, im 4-Augen-Prinzip freigegeben und nachverfolgt. Wiederverwendbare Inhalte und Links werden in einer Content-Bibliothek thematisch zu einem Archiv aufgebaut. Über den Hootsuite Syndicator werden zudem RSS-Feeds zur Identifizierung relevanter Themen im Umfeld kontrolliert.

Für Kundenservice und Themenspecials nutzt Barmenia Facebook, Twitter, Google+ und Instagram. Weitere Markenreichweite und Interaktion generiert die Versicherung über die ebenfalls via Hootsuite angebundenen Kanäle XING und LinkedIN. „Mithilfe der Hootsuite Enterprise-Lösung haben wir unsere Social Media-Organisation stark optimieren können sowie unsere Aktivitäten bei Datenschutz, Compliance und Security sicherer gemacht. Hootsuite bietet uns eine Fülle an Tools, die wir in unserem eigenen Tempo erschließen können. Zu den nächsten Zielen gehören die Einrichtung eines Wettbewerbs-Monitorings und die Einführung von Social Selling als neuer Bestandteil unserer Vertriebsprozesse“, so Martin Ingignoli, Referent Digital-Marketing bei Barmenia.

Zum Download – Barmenia Case Study: https://hootsuite.com/de/ressourcen/barmenia-case-study?utm_campaign=ent-emea-barmenia_q2_2017-cerde&utm_source=pr&utm_medium=email

Weitere Informationen zu Hootsuite für Unternehmen unter: www.hootsuite.com/de/tarife/enterprise

Hootsuite ist die meistgenutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1.000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media-DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com

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FOCUS-MONEY: Test von privaten Krankenversicherungen Debeka belegt Platz 1

FOCUS-MONEY: Test von privaten Krankenversicherungen Debeka belegt Platz 1

(Mynewsdesk) Die Zeitschrift FOCUS-MONEY hat in dieser Woche einen neuen Vergleich von privaten Krankenversicherungen (PKV) veröffentlicht. Die Debeka, größter priva­ter Krankenversicherer in Deutschland, belegt im Test von Tarifen für Beamte mit großem Leistungsumfang den ersten Platz. Berücksichtigt wur­den dabei die Leistungsqualität, die Beitragshöhe in einem Musterfall und die Finanzstärke des Anbieters. Bei Tarifen für Beamtenan­wärter waren die Beitragshöhe und die Bonität der Unternehmen Teil der Erhebung.

In der Veröffentlichung erklärt FOCUS-MONEY: „Das beste PKV-Beihilfean­gebot mit umfassendem Top-Schutz kommt von der Debeka: B30, B20K, WL30, WL20K. Die Tarifkombination überzeugt mit einem her­vorragenden Leistungsspektrum, günstigen Beiträgen sowie der sehr gu­ten Bonität der Gesellschaft. Das ergibt insgesamt eine Bewertungsnote von 1,40, womit die Debeka ganz oben auf dem Siegertreppchen steht.“

Zur Systematik der Untersuchung erklärt FOCUS-MONEY: „Die Kranken­versicherungsexperten der Rating-Agentur Franke und Bornberg haben für den Test zahlreiche Leistungskriterien der Beihilfeta­rife analysiert und be­wertet. Dazu wurde die beste Versorgung im Top-Schutz-Bereich herangezogen. Zahlreiche Einzelfragen hat Franke und Bornberg gepunktet, an­schließend gewichtet und dann zu einer Gesamt­punktzahl addiert. Die Er­gebnisse werden in Schulnoten übersetzt und fließen zu 40 Prozent in die Gesamtnote der Beihilfetarife ein.“

Der Vergleich der Beamtentarife ist Teil einer Serie, in der FOCUS-MONEY auch Tarife für Angestellte und Selbstständige zahlrei­cher PKV-Anbieter untersucht. Getestet wurden dafür die Angebote in den Kate­gorien „Top-Schutz“, „ausgewoge­nes Preis-Leistungs-Verhältnis“ und „Klassik-Schutz“. Die Debeka Kran­kenversicherung belegte auch in diesen Ratings jeweils den ersten Rang.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/lfzs0v

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Die Preishöhungen der privaten Krankenversicherung jetzt nutzen

Ein Vergleich bei einer privaten Krankenversicherung kann leicht mehrere tausend Euro Ersparnis bringen, aber man sollte sich gut beraten lassen – Siktas24 Versicherungsvergleich

Die Preishöhungen der privaten Krankenversicherung jetzt nutzen

Versicherungsvergleich für die Private Krankenversicherung

Die aktuellen Beitragserhöhungen bei den privaten Krankenversicherungen sorgen bei vielen Versicherten für viel Unverständnis und der Wille zum Wechsel wächst stetig. Viele Versicherte wissen jedoch nicht, dass ein Wechsel zu einer anderen privaten Krankenversicherung ganz einfach ist, wenn wieder mal eine Beitragserhöhung beim aktuellen Anbieter vollzogen worden ist. Mittlerweile kann man fast alle Tarife online vergleichen und den neuen Anbieter der PKV direkt im Internet abschließen. Das ist sogar per Gesetz geregelt und wird im Paragraf 204 des Versicherungsvertragsgesetzes festgelegt. Hierbei ist es wichtig, dass man einen unabhängigen Versicherungsvergleich nutzt, damit man wirklich den besten Tarif für seine Bedürfnisse findet.

Bei der Auswahl der neuen PKV sollte man jedoch Sorgfalt walten lassen, denn die Leistungen der unterschiedlichen Tarife variieren stark und viele Versicherte wissen gar nicht wofür sie eigentlich bezahlen. Zunächst einmal muss man festlegen, welche Leistungen eigentlich wichtig sind. Hierbei kommt es auf die persönlichen Bedürfnisse an und in aller Regel auch auf das Alter des Versicherten. Man sollte vor allem die privilegierten Leistungen genau überprüfen, denn der Verzicht auf diese Leistungen kann im Nachhinein teuer werden, da man nach einer Behandlung vielfach auf hohen Kosten sitzen bleibt. Ein Mittel zur Kostenersparnis ist sicherlich die Auswahl der Selbstbeteiligung.

Ein Wechsel der privaten Krankenversicherung kann sich lohnen, aber der Wechsel sollte mit Bedacht durchgeführt werden. Der unabhängige Versicherungsvergleich von Siktas24 bietet zahlreiche attraktive Tarife der PKV und rechnet direkt den günstigsten Anbieter aus. Unter www.siktas.de/PKV kann man alle Tarife online abrufen. Bei Fragen stehen die Experten gerne persönlich, per E-Mail oder telefonisch beratend zur Seite.

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Der Versicherungsvergleichsrechner von Siktas24 ermöglicht Privat- und Firmenkunden einen unabhängigen Versicherungsvergleich für Gewerbeversicherungen und alle Versicherungen im privaten Bereich. Hierbei kann der User sich den jeweils günstigsten Tarif anzeigen lassen und direkt online das gewünschte Versicherungspaket abschließen. Die jeweiligen Gewerbeversicherungen und Privatkundenversicherungen lassen sich perfekt auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kunden zusammenstellen. Auf Wunsch kann man sich umfassend bei einem persönlichen Termin beraten lassen. Bei Fragen zu den einzelnen Versicherungspaketen stehen die Experten von Siktas24 jederzeit telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

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Alkoholmissbrauch am Vatertag: Versicherungen kommen nur begrenzt für Schäden auf

Am Himmelfahrtstag durchschnittlich dreimal mehr Verkehrsunfälle / Unter Umständen müssen Alkoholisierte die Kosten für einen Krankenwageneinsatz selbst tragen / Besteht eine „erhebliche Bewusstseinsstörung“, entfällt der Schutz durch die Unfallversicherung, warnt das Onlinevergleichsportal TARIFCHECK24

Alkoholmissbrauch am Vatertag: Versicherungen kommen nur begrenzt für Schäden auf

Tarifcheck24.de ist mit rund 25 Millionen Nutzern im Jahr eines der führenden unabhängigen Onlinevergleichsportale. Seit 2001 bietet das Unternehmen umfangreiche Versicherungs-, Finanz- und Energievergleiche.

Hamburg / Wentorf, 2. Mai 2013 – „Herrenpartie“ statt Kirchgang: In weiten Teilen Deutschlands gehört die „Vatertagstour“ zu Christi Himmelfahrt wie die Geschenke zu Weihnachten. Während viele Familien den Tag nutzen, um bei hoffentlich bestem Wetter den Frühling zu genießen, steht bei den rein männlichen Touren häufig der Alkoholgenuss im Vordergrund. Und das mit dramatischen Folgen: Laut Statistischem Bundesamt passieren am Himmelfahrtstag dreimal mehr Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss als an normalen Tagen.

„Aber auch abseits des Straßenverkehrs sollte niemand den übermäßigen Alkoholkonsum auf die leichte Schulter nehmen, neben den Gesundheitsschäden drohen auch finanzielle Belastungen, die keine Versicherung abdeckt“, warnt Jan Schust, Vorstand des Onlinevergleichsportals TARIFCHECK24 ( http://www.tarifcheck24.com ), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Finanz-, Versicherungs- und Energiepreisvergleichsportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

Erstatten die Krankenversicherungen den Krankentransport?

In der Regel kommen die Krankenversicherungen zwar auch dann für die Kosten eines Krankentransportes auf, wenn der Versicherungsnehmer den Einsatz durch grob fahrlässiges Verhalten ausgelöst hat. Muss ein „Vatertagstourer“ mit akuter Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden, fällt bei den gesetzlichen Krankenkassen nur der Selbstbehalt an, der sich in der Regel auf 10 Euro beläuft. Private Krankenversicherungen erstatten die Kosten meist sogar in vollem Umfang. Einen guten Überblick über den unterschiedlichen Leistungskatalog der privaten Krankenversicherungen verschafft das Internet, auf http://www.tarifcheck24.com/private-krankenversicherung/vergleich/ können Angebote für verschiedene Policen und deren Leistungen ganz einfach mit ein paar Klicks eingeholt werden.

Teuer kann es dagegen bei einem „Fehlalarm“ werden. „Viele Alkoholisierte unterschätzen den eigenen Alkoholpegel. Nicht selten weigern sich Betrunkene trotz Alkoholvergiftung, in ein Krankenhaus gefahren zu werden“, sagt Versicherungsexperte Jan Schust. „In diesen Fällen versuchen dann die Krankenversicherungen, die Kosten für die Leerfahrt auf den Versicherungsnehmer abzuwälzen – was ihnen häufig auch gelingt.“ Das wird dann eine teure Vatertagstour, wenn sich zum Kater noch finanzielle Probleme gesellen.

Grad der Alkoholisierung bei Unfallversicherung häufig entscheidend

Deutlich schwerwiegender erweisen sich die Folgen eines übermäßigen Alkoholkonsums hingegen bei der privaten Unfallversicherung. Nach § 178 Abs. 2 des Versicherungsvertragsgesetzes liegt ein Unfall vor, „wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.“ Unfälle, die aus Geistes- oder Bewusstseinsstörungen entstehen, sind damit explizit vom Versicherungsschutz ausgenommen! Eine Alkoholisierung wird von den Versicherungen als Bewusstseinsstörung gewertet.

Passiert daher ein Unfall unter Alkoholeinfluss, gehen die Versicherten häufig leer aus. Während Pkw-Fahrer bereits ab 1,1 Promille ihren Versicherungsschutz verlieren, liegt die Grenze bei Fahrradfahrern bei 1,6 Promille, bei Fußgängern gibt es den Richtwert von 2,0 Promille. Aber Vorsicht: „Besteht ein direkter und nachweisbarer Zusammenhang zwischen dem Unfall und dem Alkoholkonsum, kann die Versicherung die Leistungen auch bei geringeren Promillewerten verweigern“, warnt Branchenkenner Jan Schust.

Da die Unfallversicherung im Schadensfall eine vertraglich vereinbarte Kapitalleistung oder eine lebenslange Invaliditätsrente zahlt, können sich die finanziellen Verluste bei einem Unfall unter Alkoholeinfluss schlimmstenfalls auf mehrere hunderttausend Euro belaufen. Weitere Informationen über die verschiedenen Leistungen der Unfallversicherung finden sich auf http://www.tarifcheck24.com/unfallversicherung/vergleich/ im Internet. „Führt man sich die potenziellen Schäden vor Augen, und zwar in gesundheitlicher wie finanzieller Hinsicht, dann kann man letztlich nur raten, auf einen übermäßigen Alkoholkonsum zu verzichten – auch und gerade an Himmelfahrt“, mahnt Jan Schust abschließend.

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Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Energie-, Versicherungs- und Finanzportal TARIFCHECK24.COM zu den führenden Onlinevergleichsportalen. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. TARIFCHECK24.COM bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Energiepreis-, Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an. Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Energie-, Finanz- und Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den jeweiligen Markt. 2012 wurde TARIFCHECK24.COM zur „Website des Jahres“ nominiert.

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Eine Krankenzusatzversicherung bietet zusätzliche Leistungen

Krankenzusatzversicherungen sollte man online vergleichen und die Leistungen individuell zusammenstellen – Siktas24 Versicherungsvergleich

Eine Krankenzusatzversicherung bietet zusätzliche Leistungen

Krankzusatzversicherungen im Vergleich

Die Unzufriedenheit bezüglich der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen wird immer größer. Immer mehr Behandlungen werden nicht mehr oder nur teilweise übernommen, so dass unter Umständen hohe Kosten auf den Patienten zukommen. In den Krankenhäusern bekommt man das Gefühl der Massenabfertigung bei langen Wartezeiten. Die Ärzte sind überlastet und so kommen für Patienten und Angehörige wichtige Gespräche aus Zeitmangel zu kurz. Alles verständlich, denn auch Ärzte sind nur Menschen und sind nur begrenzt belastbar. Ärzte müssen viel leisten, das steht außer Frage, jedoch bleibt häufig das Unbehagen, da man sich hilflos vorkommt. Abhilfe kann eine Krankenzusatzversicherung geben. Sie sichert die freie Arztwahl inklusive Chefarzt-Behandlung, die freie Wahl des Krankenhauses und ein Ein- oder Zweibettzimmer. „Die Police ist kein Luxus, sondern kann im Ernstfall wichtige Leistungen garantieren, die Kassenpatienten nicht automatisch zustehen“, gibt Thorsten Rudnik vom Bund der Versicherten zu Protokoll. Siktas Versicherungsvergleich gibt die Möglichkeit online die Tarife zu vergleichen und direkt die passende Versicherung abzuschließen.

Wenn man bestimmte Leistungen haben möchte, muss man sich bei der gesetzlichen Krankenversicherung in aller Regel durch Zuzahlungen beteiligen. Durch eine Krankenzusatzversicherung lässt sich der bestehende Versicherungsschutz dahin gehend ergänzen, dass Zuzahlungen verringert oder komplett durch ein privatrechtliches Krankenversicherungsunternehmen getragen werden. Durch verschiedene Zusatzversicherungsarten werden die unterschiedlichsten Risiken abgedeckt. Der Versicherungsnehmer kann nach den persönlichen Präferenzen und Bedürfnissen verschiedene Tarife parallel zur Voll- oder Teilversicherung individuell kombinieren, um für sich die beste Lösung zu finden. Zu den möglichen Zusätzen gehören die Auslandskrankenversicherung, Zahnzusatzversicherungen, die Krankenhaustagegeld-Versicherung, die Brillenversicherung oder das Krankentagegeld.

Wer unzufrieden mit seiner Krankenversicherung ist, sollte überlegen, sich zusätzlich zu versichern. Unter www.siktas24.de findet man im Vergleich unterschiedlicher Tarife garantiert die richtigen Konditionen zu einem attraktiven Beitrag für sich. Bei Fragen kann man sich telefonisch und per E-Mail an das Team des Experten für Versicherungen wenden.

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Silvesterunfälle: Welche Versicherung haftet?

Jährlich werden mehr als 20.000 Silvesterunfälle gemeldet / Versicherungen kommen nur für Schäden auf, wenn entsprechender Versicherungsschutz besteht, weder grobe Fahrlässigkeit noch Mutwilligkeit im Spiel gewesen sind und der Schaden umgehend gemeldet wird, warnt das Onlinevergleichsportal TARIFCHECK24

Silvesterunfälle: Welche Versicherung haftet?

TARIFCHECK24.COM ist mit rund 25 Millionen Nutzern im Jahr eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale. Seit 2001 bietet das Unternehmen umfangreiche Versicherungs-, Finanz- und Stromvergleiche.

Hamburg / Wentorf, 12. Dezember 2012 – Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Jedes Jahr werden der deutschen Versicherungswirtschaft mehr als 20.000 Silvesterunfälle gemeldet. Die Dunkelziffer liegt sogar noch höher, da viele Bundesbürger leider nicht über den nötigen Versicherungsschutz verfügen oder sich schlicht nicht bewusst sind, dass ihre Versicherung für die finanziellen Schäden aufkommt. „Auch unter Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen lassen sich Unfälle auf Silvesterpartys nie vollkommen ausschließen. Passiert doch etwas, sollte der Schaden möglichst noch in der ersten Woche des neuen Jahres gemeldet werden, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden“, rät Jan Schust, Vorstand des Onlinevergleichsportals TARIFCHECK24 ( http://www.tarifcheck24.com ), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

Hände weg von nicht zertifizierten Knallkörpern

Die meisten Unfälle zur Jahreswende lassen sich auf den häufig unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern zurückführen. „Die Spannbreite reicht von leichten Sachschäden über Hautverbrennungen bis hin zu bleibenden Hör- und Augenschäden, in besonders schlimmen Fällen sogar mit Todesfolge“, sagt Jan Schust, der dazu rät, die Knallerei zu Silvester nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „Unter Alkoholeinfluss sollte man grundsätzlich die Finger von Feuerwerkskörpern lassen. Illegale Knallkörper dürfen auf keinen Fall verwendet werden, da hierbei das Verletzungsrisiko nicht nur besonders hoch ist, sondern auch der Versicherungsschutz aufgrund von grober Fahrlässigkeit entfällt!“ warnt der Versicherungsexperte.

Ist weder grobe Fahrlässigkeit noch Mutwilligkeit im Spiel gewesen, kommt die private Haftpflichtversicherung für alle Schäden auf, die Dritten zugefügt wurden. Etwa für Brandschäden an der Bekleidung, aber auch bei kostenintensiven Verletzungen wie beispielsweise bleibenden Hörschäden. Da die Schadenshöhe bei Fremdschäden sehr schnell die eigene finanzielle Existenz bedrohen kann, gilt die private Haftpflicht als unverzichtbar. Verbraucher ohne Haftpflichtversicherung sind daher gut beraten, Silvester zum Anlass zu nehmen, um endlich eine solche elementare Versicherung abzuschließen. Zudem ist die Beitragshöhe bei Haftpflichtversicherungen vergleichsweise gering, laut aktuellem Tarif- und Versicherungsvergleich auf http://www.tarifcheck24.com/haftpflichtversicherung/vergleich/ kosten günstige Haftpflichtversicherungen nur wenig mehr als 40 Euro im Jahr.

Zahlt die Versicherung auch, wenn man sich selbst einen Schaden zugefügt hat?

Für Schäden, die man sich unfreiwillig selbst zugefügt hat, kommen mehrere Versicherungen in Betracht: Ist ein Sachschaden in den eigenen vier Wänden entstanden, wird zwischen Einrichtungsgegenständen und dem Gebäude unterschieden. Sind Einrichtungsgegenstände beispielsweise durch einen Brand oder den nachfolgenden Löschwassereinsatz beschädigt worden, kommt die Hausratversicherung für die Schadenssumme auf. Ist hingegen das Gebäude betroffen, dann springt die Wohngebäudeversicherung ein.

Stürze, Verbrennungen, Vergiftungen – wie bei anderen Unfällen auch, deckt die eigene Krankenversicherung lediglich die Kosten des Heilungsprozesses ab. Ob für den Versicherungsnehmer ein Eigenanteil entsteht, etwa für die Unterbringung in einem Einzelzimmer oder für Zahnersatz, hängt jeweils von der individuellen Krankenversicherung ab. Kommt es infolge einer schweren Verletzung zu bleibenden körperlichen Schäden, tritt der Leistungsfall für die Unfallversicherung ein. Entscheidend für die Höhe der Zahlungen sind hierbei der Invaliditätsgrad und die bei Abschluss der Unfallversicherung festgelegten Leistungssummen. Dazu können bei Abschluss einer Unfallversicherung noch Zusatzleistungen wie das Krankenhaustage- und Genesungsgeld oder Sonderzahlungen bei Knochenbrüchen vereinbart werden. Eine gute Übersicht samt Vergleich der verschiedenen Unfallversicherungen bietet das Onlinevergleichsportal TARIFCHECK24 auf http://www.tarifcheck24.com/unfallversicherung/vergleich/ an. Verbraucher können mit ein paar Klicks das individuell passende Unfallversicherungspaket zusammenstellen. Wer noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel seinen persönlichen Versicherungsschutz prüft und individuell anpasst, kann es dann zu Silvester unbeschwert und ohne Angst „krachen lassen“.

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Gesetzliche Krankenversicherungen tragen häufig nicht alle notwendigen Untersuchungen oder Medikamente. Daher steigt die Unzufriedenheit und damit die Überlegung, sich zusätzlich oder ganz privat abzusichern. Zum 1.1.2013 ist zwar die Praxisgebühr in Höhe von 10EUR pro Quartal abgeschafft, jedoch wird sicherlich an anderer Stelle ein Kostenpunkt an den Patienten umgeleitet. Sich privat zu versichern erweist sich zwar als teurer im Beitrag, jedoch sollte man vergleichen, welche Leistungen erbracht werden, die man sonst auch selbst zahlen muss. Außerdem kann man sich informieren und unterschiedliche private Krankenversicherungen und Tarife vergleichen. Siktas Versicherungsvergleich gibt die Möglichkeit bequem online die passende Versicherung zu finden und Tarife zu vergleichen.

Als eine der wichtigsten Versicherungen für Privatpersonen ist die Krankenversicherung eine sinnvolle und zugleich zwingend erforderliche Schutzmaßnahme. Dabei unterscheiden sich die gesetzlichen von den privaten Krankenversicherungen. Während man bei gesetzlichen Krankenversicherungen preisgünstige Tarife vorfindet, die alle notwendigen Leistungen abdecken, erhält man bei privaten Krankenversicherungen eine größere Vielzahl an Tarifoptionen, um dem individuellen Verständnis einer idealen Absicherung bestmöglich entgegenzukommen. Als Nachteil dieser Mehrleistung erweist sich, dass Tarife aus dem Segment der privaten Krankenversicherung häufig teurer sind als jene der gesetzlichen Krankenversicherung. Sich in diesem Tarifdschungel zurecht zu finden kann sehr schwierig sein. Die Vorstellung mit der finanzierbaren Realität zu kombinieren und dabei das Beste Angebot zu finden, wird durch Siktas Versicherungsvergleich maßgeblich erleichtert. Aus unterschiedlichen Anbietern kann man sich online Tarife auswählen und miteinander vergleichen. So bekommt man einfacher was man möchte.

Die passende private Krankenversicherung zu finden und dabei noch Geld zu sparen erweist sich oft als schwierig. Im Dschungel der Anbieter muss man sich erst einmal zurecht finden. Wenn man sich für die individuelle Anpassungsfähigkeit der Tarife, die Leistungsvielfalt und die bessere Reputation der privaten Leistungen entschieden hat, steht an dieser Stelle das große Spektrum an Versicherungsgesellschaften und Tarifen unter www.siktas24.de zur Verfügung. Bei Fragen zu den Konditionen und speziellen Versicherungen steht das Team des Versicherungsexperten telefonisch und per Email zur Verfügung.

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Online-Portal: Millionen Deutsche sollen Zahnaerzte bewerten

Techniker Krankenkasse, AOK und Barmer GEK rufen 37 Millionen Versicherte zur Online-Bewertung ihres Zahnarztes auf / Internetportal soll Qualität in den Praxen steigern und die Zahnarztwahl erleichtern
Online-Portal: Millionen Deutsche sollen Zahnaerzte bewerten
Tarifcheck24.de ist mit rund 25 Millionen Nutzern im Jahr eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale. Seit 2001 bietet das Unternehmen umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche.

Hamburg / Wentorf, 2. März 2012 – Mehr Transparenz im Gesundheitswesen dank Online-Portal: Wie die Techniker Krankenkasse, AOK und Barmer GEK bekannt gaben, können die insgesamt 37 Millionen Versicherten der drei Krankenkassen ab sofort auch Zahnärzte im Internet bewerten. Bislang konnten bei dem Online-Portal nur Haus- und Fachärzte beurteilt werden; von der Öffnung des Portals auch auf Zahnärzte erhoffen sich die beteiligten Kassen eine Verbesserung der Qualität in der zahnmedizinischen Behandlung.

Die Ergebnisse zu den 55.000 zur Bewertung stehenden Zahnärzten fließt anschließend in den sogenannten „Arztnavigator“ ein, bei dem Patienten gezielt nach Ärzten und Zahnärzten in ihrer Umgebung suchen können.

„Fast die Hälfte aller Bundesbürger ist bei den drei beteiligten Kassen versichert – die notwendige Größe für das Gelingen des Projekts ist also gegeben“, kommentiert Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden unabhängigen Vergleichsportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr (http://www.tarifcheck24.com). „Durch das Internet können Patienten auf diese Weise die Leistung der Praxen vergleichen, durch den Wettbewerb werden die Patientenrechte und die Qualität der ärztlichen Versorgung gestärkt.“

Gesetzliche Krankenkassen stehen ebenfalls im Online-Wettbewerb

Die Krankenkassen selbst stehen schon seit einigen Jahren im Online-Vergleich. Verbraucher können beispielsweise auf http://www.tarifcheck24.com/gesetzliche-krankenversicherung/vergleich/ die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen unverbindlich miteinander vergleichen und gegebenenfalls zu einer attraktiveren Krankenkasse wechseln.

„Abgesehen von dem vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Leistungskatalog unterscheiden sich die Angebote der Krankenkassen in erheblichem Maße. Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung sind deshalb gut beraten, die eigene Versicherung mit anderen Krankenversicherungen zu vergleichen“, rät Versicherungsprofi Jan Schust.

Noch stärker sind die Unterschiede zwischen den privaten Krankenversicherungen ausgeprägt. Dieses betrifft nicht nur den Leistungskatalog, sondern auch die Beitragshöhe. Im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenversicherungen gibt es keinen einheitlichen Beitragssatz, die Beiträge der einzelnen Versicherungsanbieter variieren stark.

Vergleichsangebote wie etwa auf http://www.tarifcheck24.com/private-krankenversicherung/vergleich/ ermöglichen Wechselwilligen, die individuell passende private Krankenversicherung zu finden. „Transparenz durch Online-Portale verschärft den Wettbewerb, ganz gleich, ob Ärzte, Zahnärzte oder Krankenversicherungen verglichen werden“, so Schust abschließend.
Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

TARIFCHECK24 AG
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Zweiklassenmedizin: Wechsel zur privaten Krankenversicherung schuetzt vor systematischer Benachteiligung

Aktuelle Studie deckt massive Diskriminierung von gesetzlich Krankenversicherten auf – Tarifcheck24 rät Betroffenen, den Wechsel zur privaten Krankenversicherung (Zusatz- oder Vollversicherung) zu prüfen
Zweiklassenmedizin: Wechsel zur privaten Krankenversicherung schuetzt vor systematischer Benachteiligung
Tarifcheck24.de ist mit rund 25 Millionen Nutzern im Jahr eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale. Seit 2001 bietet das Unternehmen umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche.

Hamburg / Wentorf, 26. Juli 2011 – Was Verbraucher schon lange geahnt haben, ist nun nachgewiesen: Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen werden von Fachärzten systematisch benachteiligt. Eine aktuelle Studie der AOK Rheinland/Hamburg ergab, dass gesetzlich Krankenversicherte deutlich länger auf einen Untersuchungstermin beim Facharzt warten müssen als Mitglieder einer privaten Versicherung.

Für die AOK-Studie wurde mehr als 800 Mal in Praxen angerufen und testweise um einen Untersuchungstermin gebeten. Bei jeder Praxis wurde zweimal angerufen. Beim ersten Versuch gaben sich die Tester als gesetzlich Versicherte aus, beim zweiten Mal als Privatpatienten. Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Die Versicherten bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) erhalten einen deutlich früheren Termin als die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse.

Eine besonders drastische Benachteiligung hat die Studie bei Kardiologen aufgedeckt: Privatpatienten mussten 19 Tage auf den Untersuchungstermin warten, Kassenpatienten dagegen 71 Tage – rund dreieinhalb Mal so lange. Ähnlich starke Differenzen haben sich bei den Radiologen ergeben. Gesetzlich Versicherte müssen 46 Tage auf den Untersuchungstermin warten, bei Privatpatienten sind es sieben Tage. Bei Augenärzten erhalten privat Versicherte einen Termin nach 16 Tagen, gesetzlich Versicherte nach 37 Tagen.

„Die Ergebnisse sind erschreckend, aber leider nicht überraschend. Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung werden seit Langem von den Ärzten wie Patienten zweiter Klasse behandelt. Gesetzlich Versicherte sollten daher unbedingt prüfen, ob für sie ein Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung infrage kommt“, sagt Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr (www.tarifcheck24.de).

Dabei sollten die Verbraucher nicht nur die Möglichkeit eines kompletten Wechsels von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zur privaten Krankenvollversicherung ins Kalkül ziehen, sondern auch die modularen Möglichkeiten der unterschiedlichen privaten Krankenzusatzversicherungen.

Vorteile der privaten Krankenversicherung

Für den Wechsel zu einer privaten Versicherung spricht nicht nur die tatsächlich kürzere Wartezeit vor den Untersuchungsterminen. Private Krankenversicherungen bieten zudem einen deutlich umfangreicheren Leistungskatalog als gesetzliche Krankenversicherungen an. In der Regel kann der Versicherungsnehmer diesen Katalog sogar bedarfsgerecht bestimmen. Auf diese Weise kann der Versicherungsnehmer wählen, ob er Sonderleistungen wie Chefarztbehandlung und die Unterbringung in einem Einbettzimmer bei einem Krankenhausaufenthalt in Anspruch nimmt. Oder ob er sich zugunsten von geringeren Beiträgen mit einem deutlich niedrigeren Leistungsniveau zufrieden gibt.

Grundsätzlich sind die Wahlmöglichkeiten bei privaten Versicherern erheblich größer. Der Versicherte kann seinen Arzt vollkommen frei bestimmen, im Gegensatz zu Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkasse ist er nicht an Ärzte mit kassenärztlicher Lizenz gebunden. Der Beitragssatz der PKV wird nicht anteilig zum Einkommen erhoben, sondern bemisst sich nach Faktoren wie dem Alter, dem Gesundheitszustand und der Zugehörigkeitsdauer zur Versicherung.

Was vor dem Wechsel in eine private Krankenkasse beachtet werden sollte

Um dem steigenden Kostendruck im Gesundheitssystem Herr zu werden, hat der Gesetzgeber die Möglichkeiten zum Wechsel der Krankenkasse zum Jahresbeginn deutlich erleichtert. Dies betrifft sowohl den Wechsel innerhalb der gesetzlichen Krankenkassen – also beispielsweise von der AOK zur DAK – als auch den Wechsel vom gesetzlichen Krankenkassensystem zu einer privaten Krankenversicherung. So wurde die sogenannte Versicherungspflichtgrenze zu Beginn des Jahres auf 49.500 Euro abgesenkt. Das Jahreseinkommen muss diese Versicherungspflichtgrenze einmalig überschreiten, um zu einer privaten Versicherung wechseln zu können.

„Unzufriedene Kassenpatienten sollten auf jeden Fall den Wechsel zu einer Privatversicherung in Betracht ziehen. Wichtig ist jedoch, dass man sich vorher intensiv über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungssysteme informiert“, rät Versicherungsprofi Jan Schust. Auf www.tarifcheck24.com/private-krankenversicherung.html können sich Wechselwillige vollkommen unverbindlich zum Thema private Krankenversicherung informieren und die Versicherungsangebote von vielen verschiedenen privaten Krankenversicherungsanbietern einholen.

Krankenzusatzversicherung: 1. Klasse Patient trotz gesetzlicher Krankenversicherung

Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung, denen der Wechsel ins private Versicherungssystem versperrt ist, müssen sich nicht mit dem Status als „Patient 2. Klasse“ abfinden. Durch den Abschluss einer Krankenzusatzversicherung eröffnet sich die Möglichkeit, dem starren Leistungskatalog der Krankenkassen zu entfliehen.

Versicherungsnehmer können häufig für wenige Euro im Monat frei entscheiden, welche Zusatzleistungen sie in Anspruch nehmen wollen. So erstatten viele Krankenzusatzversicherungen die Kosten für das Einbettzimmer im Krankenhaus oder sie übernehmen die Zuzahlungen, die bei einer gesetzlichen Krankenversicherung fällig werden, etwa beim Zahnersatz oder beim Erwerb einer neuen Brille.

Vor dem Abschluss einer Krankenzusatzversicherung sollte immer eine intensive Recherche – beispielsweise auf www.tarifcheck24.com/krankenzusatzversicherung.html – stattfinden, da sich die Beiträge und Leistungen der verschiedenen Krankenzusatzversicherungen erheblich unterscheiden.

Die Tarifcheck24 GmbH gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem Tarifcheck24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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