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Leadership-Lösung ActExs auf der ATD-Konferenz 2017

Leadership-Lösung ActExs auf der ATD-Konferenz 2017

ActExs

LS-S Leadership Support (LS-S), eine innovative Digital-Leadership-Beratung aus Deutschland, wird die ATD 2017 International Conference & Exposition besuchen und dort die Leadership-App ActExs vorstellen.

Mit ActExs reagiert LS-S Leadership Support auf die sprunghaft angestiegene Nachfrage nach All-in-One-Lösungen in den Bereichen Digital Leadership & Learning Technologies – zwei Kernthemen der diesjährigen ATD-Konferenz.

Die 5-in-1 App für HR Professionals

Die App ist als 5-in-1 Tool konzipiert und ermöglicht das Erstellen von Notizen, das Pflegen von To-Do-Listen, die Anreicherung von Dokumenten mit Anmerkungen und Bildern sowie die Delegation von Aufgaben und das Tracking von Maßnahmen mittels KPIs. „ActExs ist damit die ideale Konferenz-App. All die inspirierenden Ideen der ATD können damit schnell und einfach abgelegt, strukturiert und weiterverfolgt werden“, so Alexander Puschkin, CEO von LS-S.

Gleichzeitig hat LS-S die App direkt auf die Bedürfnisse von HR-Verantwortlichen entwickelt. „Unser Ziel war und ist es, das Lernen in Organisationen aller Art zu revolutionieren“, so Hannes Horn, Senior Consultant bei LS-S. „Der Schlüssel dazu liegt in digitalen Technologien, die Lernen, Handeln und Führen als einen zusammenhängenden Prozess verstehen. Wir sind gespannt, wie unser Ansatz in Gestalt von ActExs beim ATD-Publikum ankommen wird“, so Horn weiter.

Kostenfreie Nutzung während der ATD 2017 – und danach

Die App steht während der gesamten Konferenz kostenlos zum Download bereit und kann anschließend für 90 Tage getestet werden. Eine Anleitung zur Nutzung von ActExs findet sich in den Konferenztaschen, die jedem Besucher zu Beginn des Events ausgehändigt werden.

Über die Association for Talent Development (ATD)

Die ATD ist die weltweit größte Vereinigung für Entwicklung von Talenten. Ihre Mitglieder kommen aus mehr als 120 Ländern und arbeiten in verschiedenen privaten sowie öffentlichen Organisationen. Die Organisation unterstützt ihre Mitglieder mit Forschung und Publikationen im Bereich Talententwicklung sowie mit eigenen Weiterbildungsprogrammen und Events. Letztere umfassen u.a. auch Konferenzen, von denen die wichtigste vom 21. bis 24. Mai 2017 in Atlanta (Georgia) stattfindet.

Über die LS-S Leadership Support GmbH (LS-S)

Die LS-S Leadership Support GmbH bietet technische Expertise und Consulting in den Bereichen Change Management, Personal- und Organisationsentwicklung sowie Digital Leadership an. Das Unternehmen entwickelt innovative, smarte Apps und maßgeschneiderte Lösungen, um Unternehmen zu ihrem Erfolg zu verhelfen. Erklärtes Ziel ist es, dass jedes Unternehmen von der digitalen Transformation profitiert. Weitere Informationen unter http://www.ls-s.com

Kontakt
LS-S Leadership Support
Alexander Puschkin
Rheinsberger Str. 76/77
10115 Berlin
+49 30 55578080
info@ls-s.com
http://ls-s.com/

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Vertragsgestaltung mit SLAs: „Unternehmen schauen weniger auf ihre businesskritische Prozesse als auf die Ausstattung ihrer Dienstwagen“

Dr. Josef Schneider von fusionPOINT zieht die Parallele von der Absicherung der Geschäftsprozesse zum Neuwagenkauf: „Niemand kauft einen neuen Wagen und freut sich, dass er einfach nur fährt.“

Langenargen, 4. November 2014. Service Level Agreements (SLAs) gehören zu den am meisten unterschätzten Optimierungspotenzialen bei deutschen IT-Kunden. „Wenn uns Entscheider sagen: „Wir brauchen keine SLAs, wenn etwas nicht funktioniert, muss der Dienstleister sich kümmern“, dann lässt sich das fast als grobe Fahrlässigkeit des Kunden bezeichnen“, konstatiert Dr. Josef Schneider von der fusionPOINT GmbH. „Zum Beispiel wird bei der Ausstattung von Dienstwagen in Unternehmen meist professioneller vorgegangen, als bei der Absicherung businesskritischer Prozesse. Wer heute ein Auto kauft, dem reicht schließlich nicht, dass ihm ein Wagen hingestellt wird, der einfach nur fahrtüchtig ist und ihn von A nach B bringt. Im Kaufvertrag sind bis ins Detail direkt oder indirekt die leistungsbestimmenden Eigenschaften geregelt: zum Beispiel Leistung, Drehmoment, Höchstgeschwindigkeit, Zahl der Sitzplätze und vieles mehr. Genau hierhin müssen Unternehmen bei ihren Anforderungen an Service-Dienstleister auch kommen. Viel zu oft wird in der Analogie nur ein „schnelles, starkes Auto mit ausreichend Platz“ gekauft. Hinterher wundert sich der Käufer, dass es nicht 250 km/h fährt. Der Verkäufer findet 160 km/h schon mehr als genug. Dabei hätte dem Käufer ein Zweisitzer gereicht – und auch besser in die Garage gepasst.“
Die Experten von fusionPOINT für Service-Level-Agreements und transparentes Service-Reporting beraten die Unternehmen bei der Vertragsgestaltung mit Providern. Gleichermaßen werden Service-Provider dabei unterstützt, die vertraglich fixierten Leistungsvereinbarungen inklusive der Dokumentation kundenspezifisch umzusetzen, zu überwachen und zu dokumentieren. Die zugesicherten Funktionalitäten müssen zuverlässig bereitstehen und keine – wenn auch sporadischen – Aussetzer oder zu lange Antwortzeiten aufweisen. Wer als Kunde beispielsweise in Online-Shops zu lange auf Antwort vom Shopserver warten muss, klickt möglicherweise weg und bestellt woanders. „Sinnvolle SLAs und deren Erfüllung durch den Dienstleister sind der Schlüssel zum Erfolg in einer so hoch technisierten Welt wie der unseren. Andernfalls drohen Umsatzverluste, Kunden wandern ab oder es entstehen Imageschäden. Somit ist offensichtlich, dass kein Unternehmen mehr auf detailliert ausgehandelte SLAs verzichten kann“, unterstreicht Schneider.
Woran lässt sich ein service-orientierter Dienstleister erkennen? Nach Erfahrung von fusionPOINT gibt es bislang am Markt nur wenige Provider, die ihren Kunden tatsächlich nutzungsorientierte SLAs anbieten. Allerdings ist es auch Sache der Kunden, diese bei Vertragsverhandlungen einzufordern beziehungsweise bei der Providersuche die angebotenen SLAs auf ihre eigenen businesskritischen Prozesse abzustimmen. Hierbei unterstützen die fusionPOINT-Experten mit einer fundierten Beratung. Auf dieser Basis sollte dann im nächsten Schritt mit dem Dienstleister ein regelmäßiges Reporting vereinbart werden, welches transparent und für den Kunden nachvollziehbar ist. Hieran lässt sich wiederum die Qualität und die Nutzbarkeit des Services sehr gut erkennen. So muss zum Beispiel bei mangelnder Kundenzufriedenheit schnell bekannt sein, ob der Dienstleister die SLAs nicht eingehalten hat oder die SLAs an sich nachgebessert werden müssen. Beide Parteien – Kunde und Dienstleister – können dann zeitnah reagieren: Es lassen sich gegebenenfalls Prozesse oder Technologien beziehungsweise die SLAs nachjustieren und die Endkunden somit zufrieden stellen.
Dr. Josef Schneider: „Die Kunden von Dienstleistungen und Cloud-Services müssen künftig noch viel genauer hinschauen, welche Leistungen Ihnen gemäß der Verträge von den Serviceprovider und Dienstleister zustehen und inwieweit diese für die Erreichung ihrer Unternehmensziele ausreichen.“

fusionPOINT GmbH ist ein stark wachsendes mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Langenargen am Bodensee und Außenstellen im Großraum Düsseldorf sowie in Hannover. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden seit der Firmengründung im Jahr 2004 bei der Planung und Einführung eines softwaregestützten Business-Service-Managements. Hierbei kann durch die integrierte Sicht der SLA Welt sichergestellt werden, dass die Leistungserbringung nach betriebswirtschaftlichen Regeln geplant, überwacht und gesteuert sowie transparent an den Kunden reportet wird. fusionPOINT bietet die Konzeption, Definition & Toolauswahl für eine optimale Business Service Management Lösung und schafft so eine Basis für die Umsetzung und Kontrolle vertraglich vereinbarter Service-Level-Agreements.

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fusionPOINT berät Vereins-Plattform rund um optimale Nutzbarkeit und Verfügbarkeit für ihre Endnutzer

fusionPOINT-Beratung untersucht die notwendigen Service-Verpflichtungen für das Hosting der Plattform und gibt Empfehlungen für die erforderlichen Service-Level-Agreements

Langenargen, 29.09.2014. Das Online-Portal und Soziale Netzwerk clubers.net für Vereine, Mitglieder und Interessierte möchte für seine Plattform eine optimale Nutzbarkeit sicherstellen und setzt hierbei auf die Unterstützung der fusionPOINT GmbH , Langenargen. Die Experten für Service-Level-Agreements und transparentes Service-Reporting beraten die Betreiber der Vereinsplattform zu den Anforderungen und Kriterien, die beim Hosting der Seite angelegt werden. Ziel der Zusammenarbeit ist es, für die Nutzer der Plattform vor allem sicherzustellen, dass alle Funktionen zuverlässig bereitstehen und nicht nur eine grundsätzliche Verfügbarkeit gewährleistet ist. Hier liegt der Fokus beispielsweise darauf, dass neue User-Accounts zügig angelegt und bestätigt werden können. Weiterhin sollte der Prozess des Passwort-Resets innerhalb von Sekunden möglich sein und Vereine sollten jederzeit ihre neuesten Events einfach und komfortabel einstellen können. Hier berät fusionPoint die clubers.net-Verantwortlichen unter anderem dazu, welche quantitativen Werte realistisch sowie auch wirtschaftlich sinnvoll in die Verträge aufgenommen werden müssen. Auf dieser Basis kann dann im nächsten Schritt ein regelmäßiges Leistungsreporting vereinbart werden, welches transparent und nachvollziehbar ist.

Für Plattformbetreiber wie clubers.net ist es essentiell, auf die Nutzbarkeit des Service zu achten, damit die Mitglieder nicht den Spaß verlieren und dauerhaft aktiv bleiben. Dr. Josef Schneider, Geschäftsführer von fusionPOINT, weist vorsorglich auf einen aktuellen Missstand gerade bei Hosting- und Cloud-Angeboten hin: „Leider dokumentieren die meisten Service-Anbieter ihre Leistungen heute noch vorwiegend über den Grad der Verfügbarkeit. Dass der Service jedoch grundsätzlich verfügbar ist und das Rechenzentrum des Hosters nicht abbrennt, darf man jedoch heutzutage voraussetzen. Die Qualität eines Services entscheidet sich an ganz anderen Stellen. Es kommt deshalb bei den Vorgaben für Hosting-Services nicht auf reine Verfügbarkeitszahlen an, sondern vielmehr auf viele kleine, transparente Detaildaten. Auf der Basis eines nachvollziehbaren, verständlichen Reportings kann der Auftraggeber dann beim Plattformbetreiber nachhaken und auf die Vertragserfüllung bestehen, falls die Leistung nicht erbracht wird.“

Die Unterstützung durch fusionPOINT empfindet Hans-Jürgen Schwarz, Gründer von clubers.net, als besonders wertvoll: „Als Anbieter der Plattform sorgen wir mit viel Engagement und Investition dafür, dass wir unseren Kunden und Mitgliedern die optimalen Funktionen und Inhalte auf unserer Plattform bieten. Da wollen wir natürlich, dass dies auch optimal beim Kunden ankommt. Uns fehlt jedoch das Know-how und die Erfahrung, diese Erwartungen in automatisiert überwachbare, vertragliche Leistungsanforderungen umzuwandeln. Genau hierin liegt die Stärke der Beratung durch fusionPOINT. Die Kriterien werden nicht nur konkret und messbar ermittelt und benannt, sondern sind auch über ein auf unseren Bedarf zugeschnittenes Leistungsreporting monitorbar. Es ist für uns essentiell, die Leistungsfähigkeit unseres Services proaktiv zu überwachen und keine unzufriedene Kunden und Mitglieder zu riskieren.“

fusionPOINT empfiehlt den Anwendern von Dienstleistungen und Cloud-Services, bei der Anbieterauswahl genauer hinzuschauen und sich die Serviceverpflichtungen des Providers vertraglich im Detail zusichern zu lassen.

Umgekehrt profitieren dabei auch die Service-Provider gleich in zweifacher Hinsicht, wenn sie ihre Leistungen im Reporting individuell für jeden Kunden transparent dokumentieren: Zum einen stärkt dies nachhaltig die Kundenbeziehung, zum anderen bietet das Reporting auch die Chance, mögliche Schwächen im Leistungsportfolio schnell aufzudecken und proaktiv nachzujustieren.

fusionPOINT GmbH ist ein stark wachsendes mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Langenargen am Bodensee und Außenstellen im Großraum Düsseldorf sowie in Hannover. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden seit der Firmengründung im Jahr 2004 bei der Planung und Einführung eines softwaregestützten Business-Service-Managements. Hierbei kann durch die integrierte Sicht der SLA Welt sichergestellt werden, dass die Leistungserbringung nach betriebswirtschaftlichen Regeln geplant, überwacht und gesteuert sowie transparent an den Kunden reportet wird. fusionPOINT bietet die Konzeption, Definition & Toolauswahl für eine optimale Business Service Management Lösung und schafft so eine Basis für die Umsetzung und Kontrolle vertraglich vereinbarter Service-Level-Agreements.

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fusionPOINT GmbH feiert zehnjähriges Bestehen

Die Service-Level-Management-Experten vom Bodensee beobachten aktuell bei Business-Anwendern eine steigende Bereitschaft, ihren Servicebedarf aus der Cloud zu decken.

Langenargen, 26.06.2014. Ihr zehnjähriges Bestehen feiert in diesen Tagen die fusionPOINT GmbH . Das auf Service-Level-Management-Beratung spezialisierte Unternehmen wurde Ende Juni 2004 in Langenargen gegründet. Damals startete fusionPOINT als Dienstleister und exklusiver Implementierungspartner für das Produkt Oblicore des gleichnamigen Softwareherstellers, welches im Jahr 2010 durch CA Technologies übernommen wurde.

Die Berater vom Bodensee sind mit ihrem klaren Fokus auf Service-Level-Management (SLM) die Top-Experten für das Tool, welches zwischenzeitlich in Business Service Insight umbenannt wurde. Im zehnten Jahr seit der Gründung des Unternehmens ist das Geschäft rund um Service-Level-Agreements (SLA) vor allem von zwei wesentlichen Trends beeinflusst: Standardisierte IT-Leistungen aus der Cloud und der daraus resultierende hohe Servicebedarf beim Kunden. „Wer früher noch individuell outgesourct hat, möchte heute Commodity-Lösungen beziehen. Kunden buchen heute bei spezialisierten Dienstleistern und Serviceprovidern bestimmte – sehr häufig automatisierte – Leistungen und gehen selbstverständlich davon aus, dass diese auf einem hervorragenden Niveau erbracht werden“, betont fusionPOINT-Geschäftsführer Dr. Josef Schneider.

fusionPOINT empfiehlt, dass die Kunden von Serviceleistungen bei der Auswahl des Anbieters und der gewünschten Leistung insbesondere den vertraglichen Zusicherungen hohe Aufmerksamkeit widmen sollten. Denn wie die Leistungen selbst, sind auch die Services heute sehr standardisiert und somit nicht für jedes Businessmodell geeignet. Viele SLAs bilden nach den Beobachtungen der SLA-Experten nicht das ab, was ein Kunde erwartet. Wer jedoch businesskritische Prozesse in die Cloud auslagert, sollte unbedingt die kritischen Erfolgsfaktoren vertraglich absichern. Neben einer zugesicherten Verfügbarkeit sind hier noch wesentliche Aspekte eines Dienstes relevant, die die Nutzbarkeit in der tatsächlichen Anwendung bestimmen. Auch die Frage, wie man bei einem anstehenden Providerwechsel an die eigenen Daten kommt, muss geklärt sein.

„Nur die wenigsten Anbieter haben heute bereits automatisierte Prozesse etabliert, mit denen sich die erbrachte Leistung einerseits messen und andererseits transparent an den Kunden reporten lässt. Insgesamt ist im Markt deshalb noch viel Aufklärung notwendig“, konstatiert Dr. Josef Schneider. „Noch zu wenige Kunden, aber auch zu wenige Anbieter sind sich dessen bewusst, dass viele SLAs in heutigen Standardangeboten die Bezeichnung SLA nicht verdient haben. Oft wird hier sogar die Beweislast, ob eine Leistung erbracht wurde, auf den Kunden abgeschoben. Wer jedoch den Servicegedanken mitträgt, kann sich durch ein verantwortliches SLA-Management neue Wettbewerbsvorteile verschaffen.“

Ziel von fusionPOINT ist es, den Anbietern von IT- und Kommunikationsleistungen ein automatisierbares Service-Level-Management zu ermöglichen. Damit kann dem Endkunden die tatsächliche Leistungserbringung dokumentiert werden, jeweils in Verbindung mit den vereinbarten, kundenbezogenen SLAs. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens bietet fusionPOINT bis zum 31.10.2014 das Angebot eines eintägigen Initialworkshops zur Bestandsaufnahme und Empfehlung der weiteren Vorgehensweise zu Sonderkonditionen mit einem Preis von 3.500 EUR an.

Spannend ist die Parallele, die fusionPOINT anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens zu der generellen Entwicklung technischer Unternehmen am Bodensee zieht: Die Wirtschaft nahm hier vor rund hundert Jahren Fahrt auf mit der Entwicklung des Zeppelin, der als steuerbares Luftschiff ursprünglich für den militärischen Einsatz gedacht war. Nach dem Zeppelin war das Flugzeug die nächste bahnbrechende Erfindung in diesem Bereich. Zu jener Pionierzeit stand noch das Produkt mit seiner neu- und einzigartigen technischen Leistung absolut im Vordergrund. Mit dem Produkt war es erstmals möglich, fliegend den Atlantik zu überqueren. Heute hingegen ist es für Kunden nicht mehr entscheidend, dass ein Flugzeug fliegen kann – dies wird einfach vorausgesetzt. Kaufentscheidend ist heute der Preis in Verbindung mit Komfort und Service. Dr. Josef Schneider: „Hier schließt sich der Kreis zum fusionPOINT-Ansatz: IT-Produkte und Services sind von der Konzeption heute oft austauschbar. Wo der Nutzen für den Kunden vervielfacht werden kann, ist der Service rund um eine Lösung. Und bei der kontinuierlichen Optimierung des Services unterstützen unsere Experten Unternehmen nachhaltig durch leistungsfähige Möglichkeiten, ihren Service zu messen und zu steuern.“

fusionPOINT GmbH ist ein stark wachsendes mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Langenargen am Bodensee und Außenstellen im Großraum Düsseldorf sowie in Hannover. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden seit der Firmengründung im Jahr 2004 bei der Planung und Einführung eines softwaregestützten Business-Service-Managements. Hierbei kann durch die integrierte Sicht der SLA Welt sichergestellt werden, dass die Leistungserbringung nach betriebswirtschaftlichen Regeln geplant, überwacht und gesteuert sowie transparent an den Kunden reportet wird. fusionPOINT bietet die Konzeption, Definition & Toolauswahl für eine optimale Business Service Management Lösung und schafft so eine Basis für die Umsetzung und Kontrolle vertraglich vereinbarter Service-Level-Agreements.

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Auto Verkehr Logistik

J&M veröffentlicht die SC Benchmarking Studie 2012/2013

Gut gemessen ist halb geliefert: Ergebnisse der Supply Chain Benchmarking Studie 2012/2013

Für 61 Prozent der Supply Chain Entscheider ist die „Lieferzuverlässigkeit“ das Maß aller Dinge. Flexibilität, Reaktionsfähigkeit und Kosten sind ebenfalls wichtig, folgen jedoch mit großem Abstand. Zu diesem Ergebnis kommt die SC Benchmarking Studie 2013 von J&M Management Consulting und LOGISTIK Heute. Die Studie hat zudem untersucht, welche Supply Chain Kennzahlen sich in der Praxis bewährt haben und was Champions besser machen als andere Unternehmen.

Die Vorgabe, die fünf zentralen Performance Kategorien des SCOR-Modells nach Wichtigkeit zu sortieren, führt zu einem eindeutigen Ergebnis: Für die rund 150 Teilnehmer der Studie ist der Punkt „Lieferzuverlässigkeit“ am wichtigsten. Nach Flexibilität, Reaktionsfähigkeit und Kosten landet „Vermögen“ abgeschlagen auf dem fünften Rang. 59 Prozent stuften die „Assets“ als den unwichtigsten der zur Auswahl stehenden fünf Kategorien ein.

On-Time-in-Full wichtigste Schlüsselkennzahl

Dieses Ranking schlägt sich auch auf die Beurteilung der Relevanz von Supply Chain Kennzahlen nieder. Die wichtigste Schlüsselkennzahl (Key Performance Indicator, KPI) ist demnach der OTIF (On-Time-in-Full). Unternehmen messen mit dieser Servicegrad-kennzahl, wie viel Prozent der Aufträge rechtzeitig, vollständig und fehlerfrei an den Kunden geliefert werden. Auf einer Skala von 1 (unwichtig) bis 6 (sehr wichtig) erzielt der OTIF eine 5,07. Im Schnitt erreichen die Studienteilnehmer einen OTIF von 88 Prozent. Champions kommen sogar auf 95 Prozent.

Ähnlich wichtig ist den befragten Supply Chain Entscheidern die Lieferzuverlässigkeit ihrer wichtigsten Lieferanten. Auch in diesem Punkt schneiden die Champions besser ab. Ihre Lieferanten sind zu 95 Prozent zuverlässig; die der Non Champions zu 86 Prozent. „Die hohe Relevanz dieser beiden Kennzahlen spricht dafür, dass die Unternehmen eine umfassende Sicht auf ihre Supply Chain haben und Lieferzuverlässigkeit in beide Richtungen interpretieren“, kommentiert Dr. Boris Reuter, Partner für Performance Management bei J&M.

Weitere wichtige Supply Chain KPIs aus Sicht der Champions sind die Supply Chain Kosten, die Auftragsdurchlaufzeit und die Sales Forecast Accuracy. Als weniger relevant eingestuft werden hingegen Kennzahlen der Kategorien Risiko und Nachhaltigkeit, beispielsweise die Forderungsausfallquote oder der CO2 Fußabdruck.

Champions sind flexibler

Ein Punkt, in dem sich Champions und Non Champions deutlich voneinander unterscheiden, ist die Flexibilität. Im Schnitt können die Kunden der Champions 6 Tage vor der Lieferung noch Änderungen an ihrem Auftrag vornehmen. Bei den Non Champions ist 10 Tage vorher Schluss. Auch bei der Bestellmenge räumen die Champions ihren Kunden einen größeren Änderungsspielraum ein. Bis zu 44 Prozent dürfen diese letztlich von ihrer ursprünglichen Bestellmenge abweichen. Die Non Champions gestehen ihren Kunden nur eine Mengenänderung von 13 Prozent zu.

Über die Studie

An der SC Benchmarking Studie beteiligten sich in der Zeit von Ende 2012 bis März 2013 rund 150 Supply Chain Entscheider, der überwiegende Teil aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Rund ein Drittel der Befragten ist für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 1 Milliarde Euro tätig. Am stärksten vertreten sind die Branchen Maschinen- und Anlagenbau (22 Prozent), Chemische Industrie (19 Prozent) und die Automobilindustrie (12 Prozent).

Die J&M Management Consulting AG unterstützt Industrie- und Handelsunternehmen bei der Optimierung der gesamten Supply Chain – von Produktentwicklung und Beschaffung über Produktion und Logistik bis hin zu Vertrieb und Service. J&M Berater verbinden Management Consulting mit IT-Kompetenz und Branchen-Know-how. Das macht sie besonders umsetzungsstark und die Klienten im operativen Geschäft messbar besser. J&M wurde für SCM Beratung mehrfach ausgezeichnet, u.a. als „Hidden Champion des Beratungsmarktes“. Ende 2011 beschäftigt das Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Mannheim bereits 320 Mitarbeiter.

Kontakt:
J&M Management Consulting AG
Frank Braun
Willy-Brandt-Platz 5
68161 Mannheim
06211247690
f.braun@jnm.com
http://www.jnm.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nachhaltigkeit: Unternehmen fehlt die Erfolgsmessung

Umwelt- und Sozialbewusstsein sind in der Wirtschaft angekommen: Mehr als zwei Drittel der Fach- und Führungskräfte in Deutschland sind der Ansicht, dass Nachhaltigkeit in der Wertschöpfung für ihr eigenes Unternehmen wichtig ist. Aber die Umsetzung steckt noch in den Kinderschuhen. Denn erst weniger als die Hälfte der Firmen misst und steuert systematisch, wie nachhaltig ihre eigenen Aktivitäten sind. Zu diesem Ergebnis kommt der „Managementkompass Nachhaltige Wertschöpfung“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Ressourcenverknappung, Klimawandel und demografische Veränderungen haben zu einem Umdenken in der Wirtschaft geführt. Ökologisch und sozial verträgliches Handeln gilt heute auch als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. „Das Nachhaltigkeitsmanagement sollte fest ins Kerngeschäft integriert werden. Denn nur dann wird es gelingen, den Unternehmenswert dauerhaft zu steigern,“, sagt Michael Hagedorn, Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting. „Dazu gehört, die Aktivitäten des eigenen Unternehmens fortlaufend auf ihre Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu überprüfen“, so Hagedorn. Er empfiehlt, zu diesem Zweck, spezielle Instrumente wie eine Sustainability Balanced Scorecard einzuführen. Mit dieser lässt sich die Nachhaltigkeit anhand von Steuerkennzahlen, den sogenannten Key Performance Indicators (KPIs), überwachen.

Eine derartige Erfolgsmessung und Steuerung wird bisher aber erst in neun von 20 Unternehmen umgesetzt. In einzelnen Branchen sind es sogar noch deutlich weniger: Unter den befragten Banken messen 39 Prozent die Nachhaltigkeit ihrer Aktivitäten, bei den Versicherern nur ein Drittel. Das Schlusslicht bilden Unternehmen aus dem Bereich Telekommunikation, IT und Medien: Hier sind es nur 31 Prozent. Führend ist der Handel als der einzige Bereich, in dem mit 53 Prozent mehr als die Hälfte der Unternehmen die Nachhaltigkeit systematisch lenken.

Als ersten Schritt, um das Nachhaltigkeitsmanagement fest in einem Unternehmen zu etablieren, empfiehlt es sich, in der obersten Führungsebene einen Verantwortlichen für die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und die Entwicklung ethischer Richtlinien zu benennen. „Das Topmanagement sollte den Anspruch gesellschaftlich verantwortungsbewussten Handelns vorleben und dafür sorgen, dass diese Werte auch im mittleren Management und bei den Mitarbeitern verankert werden“, sagt Hagedorn.

Die Erfolge das Nachhaltigkeitsmanagements sollten auch außerhalb des Unternehmens kommuniziert werden: „Nachhaltige Unternehmen genießen viele Vorteile, wie einen guten Ruf am Arbeitsmarkt. Sie haben es leichter, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen“, so Hagedorn. Doch auch in dieser Hinsicht besteht in der deutschen Wirtschaft noch großer Nachholbedarf. Selbst unter den Unternehmen, die bereits Nachhaltigkeits-KPIs einsetzen, veröffentlichen nur 19 Prozent diese Steuerungskennzahlen in ihrem externen Berichtswesen.

Hintergrund
Der „Managementkompass Nachhaltige Wertschöpfung“ bietet Kompaktwissen für Manager. Er zeigt, wie sich Unternehmen nachhaltiger ausrichten, um damit ihre Reputation zu sichern und sich neue Zielgruppen und Erlösquellen zu erschließen. Er beinhaltet zudem die wichtigsten Ergebnisse der gleichnamigen Potenzialanalyse. Mittels einer Online-Befragung vom 20. bis zum 26. Juni 2012 wurden 244 Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen der deutschen Wirtschaft befragt.

Über Steria Mummert Consulting (www.steria-mummert.de)
Steria Mummert Consulting bietet Unternehmen und Behörden Business-Services auf Basis modernster IT und zählt heute zu den zehn führenden Business Transformation Partnern in Deutschland. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen, und ermöglicht so, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2011 1,75 Milliarden Euro. 21 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet.

*Inkl. Trust für Mitarbeiter-Aktien in UK.

Über Steria Mummert Consulting (www.steria-mummert.de)
Steria Mummert Consulting bietet Business-Services, die unter Einsatz modernster Informationstechnologie Unternehmen wie Behörden ein effizienteres und profitableres Arbeiten ermöglichen. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen, stellt so sicher, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. Das Unternehmen zählt heute zu den zehn führenden Business Innovation/Transformation Partnern in Deutschland. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2011 1,75 Milliarden Euro. 21 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet. *Inkl. Trust für Mitarbeiter-Aktien in UK

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Die sieben häufigsten Fehler im SLA-Management

Die fusionPOINT GmbH nimmt typische Schwachstellen im Umgang mit business-bezogenen Service-Level-Agreements unter die Lupe. Es zeigt sich, dass in vielen Unternehmen noch wenig Bewusstsein für diese wichtige Schnittstelle zwischen Geschäftsprozess und IT-Infrastruktur vorhanden ist.

Die sieben häufigsten Fehler im SLA-Management

Dr. Josef Schneider, Geschäftsführer von fusionPOINT

Die Experten für softwaregestütztes Business-Service-Management von der fusionPOINT GmbH haben die sieben häufigsten Fehler im Management von Service-Level-Agreements (SLAs) ausfindig gemacht. „Häufig ist in den Unternehmen noch wenig Bewusstsein dafür vorhanden, dass bei der Schnittstelle von Business und IT SLAs aktiv gesteuert und kontrolliert werden müssen. Dies ist nicht nur Pflicht, sondern auch Kür – denn die Unternehmen können mit einem effizienten SLA-Management sowohl Rechtssicherheit erlangen als auch die eigene Leistungserbringung konsequent optimieren“, unterstreicht Dr. Josef Schneider, Geschäftsführer der fusionPOINT GmbH.

Fehler Nr. 1: Anbieter und Kunde vereinbaren keine SLAs. Auf beiden Seiten herrschen in diesem Fall nur vage Vorstellungen darüber, welche Leistung eingekauft und welche geliefert wird. Da der Kunde ohnehin 100 Prozent möchte und der Lieferant nur das liefern kann, was seine Infrastruktur hergibt, sind Unstimmigkeiten vorprogrammiert, sobald der Kunde mit einer Leistung unzufrieden ist.

Fehler Nr. 2: Es gibt SLAs, aber diese sind beim Kunden und beim Anbieter nicht ausreichend kommuniziert. Trotz schriftlicher Vereinbarungen sind die Details der zu erbringenden Leistung den betroffenen Personen häufig nicht bekannt oder wurden im Vorfeld nicht mit ihnen abgestimmt. In der Konsequenz ist es dann nur Zufall, wenn das geleistet wird, was der Kunde erwartet.

Fehler Nr. 3: SLAs enthalten schwammige Begriffe wie maximale Kundenzufriedenheit oder höchste Verfügbarkeit. Kein Unternehmen wird jedoch Positionen wie „1 mal maximale Kundenzufriedenheit“ auf einem Lieferschein aufführen. SLAs müssen für beide Seiten zweifelsfrei messbar sein. In einem Reporting lässt sich dann automatisiert dokumentieren, wie die Leistungserbringung konkret aussah. Schwachstellen in der Leistungserbringung können so schnell aufgespürt und beseitigt werden.

Fehler Nr. 4: Es gibt SLAs mit messbaren Werten – aber niemand hält sich dran. Häufig ist sich der Kunde trotz schriftlich fixierter Werten nicht bewusst, dass er keine 100 Prozent abgeschlossen hat oder nicht bereit, eine Mehrleistung zu honorieren. Umgekehrt ist der Lieferant nicht bereit, ein Servicedesign zur Erreichung der spezifischen SLAs zu machen und hierfür zu investieren. Auch hier muss die vereinbarte Leistung in beiden Unternehmen klar und transparent kommuniziert werden.

Fehler Nr. 5: SLAs werden von der Leistungsfähigkeit der IT nach oben zusammengebaut. Hier stimmt der Ansatz nicht. Ein Business-SLA muss immer vom Geschäftsprozess des Kunden top-down abgeleitet werden. Es wird oft nicht gefragt „Was wird gebraucht?“, sondern „Was kann geleistet werden?“ Will ein Dienstleister seine Kunden zufrieden stellen, muss er die Kundenorientierung in den Vordergrund stellen.

Fehler Nr. 6: Das SLA-Management beim Anbieter erfordert zu viele manuelle Tätigkeiten. Was nicht automatisiert ablaufen kann, benötigt zu viel Zeit und ist fehleranfällig. Das Reporting zum Kunden ist stets nachträglich und somit nur als Vergangenheitsbewältigung möglich. Eine aktive Steuerung der SLAs ist wichtig, um die eigene Leistung auf einem hohen Niveau zu halten und Verlässlichkeit zu demonstrieren. Auch die Risikominimierung und die Vermeidung von Pönalen wird hiermit gesteuert.

Fehler Nr. 7: Leistung wird nicht kundenbezogen kontrolliert, sondern nur bezogen auf die internen Leistungseinheiten. Mit diesem Ansatz kann einiges schieflaufen. So kann es beispielsweise vorkommen, dass die geforderte Verfügbarkeit einer Leistungseinheit von x Prozent über alle Kunden eingehalten wurde und damit im grünen Bereich ist. Sind die Ausfälle aber ungleichmäßig verteilt, schreiben manche Kunden bereits die Rechnungen über Pönalen. Wichtig ist daher, auf SLA-Ebene zu managen und für jeden Kunden die spezifizierten Leistungen sicher zu stellen.

SLA-Vereinbarungen sind nur dann sicher einzuhalten und umzusetzen, wenn sie in automatisierte Prozesse umgesetzt sind. Mit den professionellen Ansätzen für Business-IT-Alignment von fusionPOINT können Business-Services effizient überwacht und gesteuert werden. Über einen modularen, standardisierten und automatisierten Servicekatalog werden im SLA-Management für Kunden erhebliche interne Verbesserungen erzeugt und sogar Synergieeffekte für spätere Projekte erzielt. Mithilfe von SLA-Bausteinen oder „building blocks“ ist es den Dienstleistern dann künftig ein Leichtes, die SLA-Vorstellungen von neuen Kunden effektiv und effizient umzusetzen.

fusionPOINT GmbH ist ein stark wachsendes mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Langenargen am Bodensee und Außenstellen im Großraum Düsseldorf sowie in Hannover. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden seit der Firmengründung im Jahr 2004 bei der Planung und Einführung eines softwaregestützten Business-Service-Managements. Hierbei kann durch die integrierte Sicht der SLA Welt sichergestellt werden, dass die Leistungserbringung nach betriebswirtschaftlichen Regeln geplant, überwacht und gesteuert sowie transparent an den Kunden reportet wird. fusionPOINT bietet die Konzeption, Definition & Toolauswahl für eine optimale Business Service Management Lösung und schafft so eine Basis für die Umsetzung und Kontrolle vertraglich vereinbarter Service-Level-Agreements.

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Vortrag „Business-IT-Alignment – aber wie?“

Vortrag über richtige und richtig gesteuerte Business-SLAs von Dr. Josef Schneider, fusionPOINT GmbH, zum AXSOS Innovation Network am 1. Oktober 2012

Vortrag "Business-IT-Alignment - aber wie?"

Dr. Josef Schneider, Geschäftsführer der fusionPOINT GmbH

Zum Thema Business-IT-Alignment referiert Dr. Josef Schneider, Geschäftsführer der fusionPOINT GmbH in Langenargen, im Rahmen des AXSOS Innovation Network am 1. Oktober 2012. Richtige und richtig gesteuerte Business-SLAs sind der Schlüssel für das erfolgreiche IT-Business-Alignment. Jedoch prallen an dieser entscheidenden Stelle zwei Welten aufeinander. Die kommerzielle Welt trifft an dieser Stelle auf die IT beziehungsweise „Produktionswelt“. Business-KPIs und technische KPIs passen nicht per se zusammen. Die Fachwelt ist sich einig, dass an dieser „Bau“-Stelle die nächsten Jahre massiver Handlungsbedarf ist. Veranstaltungsort des diesjährigen AXSOS Innovation Networks ist das Mövenpickhotel Stuttgart Airport & Messe.

fusionPOINT GmbH ist ein stark wachsendes mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Langenargen am Bodensee und Außenstellen im Großraum Düsseldorf sowie in Hannover. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden seit der Firmengründung im Jahr 2004 bei der Planung und Einführung eines softwaregestützten Business-Service-Managements. Hierbei kann durch die integrierte Sicht der SLA Welt sichergestellt, dass die Leistungserbringung nach betriebswirtschaftlichen Regeln geplant, überwacht und gesteuert sowie transparent an den Kunden reportet wird. fusionPOINT bietet die Konzeption, Definition & Toolauswahl für eine optimale Business Service Management Lösung und schafft so eine Basis für die Umsetzung und Kontrolle vertraglich vereinbarter Service-Level-Agreements.

Kontakt:
fusionPOINT GmbH
Dr. Josef Schneider
Mühlstraße 10
88085 Langenargen
07543 / 926100
kontakt@fusionpoint.de
http://www.fusionpoint.de

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Computer IT Software

Service-Level-Agreements nicht nur definieren, sondern auch einhalten

Die fusionPOINT GmbH unterstützt Unternehmen, ihre SLAs durch automatisierte Prozesse planbar, überwachbar und steuerbar zu machen

Service-Level-Agreements nicht nur definieren, sondern auch einhalten

Dr. Josef Schneider, Geschäftsführer der fusionPOINT GmbH

Langenargen, 18. September 2012. „Viele Unternehmen können die Service-Level-Agreements, die sie mit Kunden vereinbaren, weder messen noch sauber reporten. Was der Vertrieb hier verhandelt, wird in Technik und Service oft noch lange nicht umgesetzt. Bewusst oder unbewusst wird dabei das Risiko hoher Vertragsstrafen in Kauf genommen. Das böse Erwachen kommt häufig erst, wenn ein Kunde mit den Leistungen unzufrieden war und dann mehr Transparenz im Reporting einfordert“, ist die langjährige Projekterfahrung von Dr. Josef Schneider, Geschäftsführer der fusionPOINT GmbH. Das auf Management von Service-Level-Agreements spezialisierte Beratungsunternehmen aus Langenargen am Bodensee wird dann gerufen, wenn die Überwachung der vereinbarten SLAs nun in automatisierte Prozesse gegossen werden sollen.

Mit dem Ansatz eines Service-Level-Managements von fusionPOINT können Business-Services optimal überwacht und gesteuert werden. Die SLA-Experten beraten Unternehmen, wie sich die spezifizierten Leistungen in deren Business-Services messen lassen. Eine wichtige Aufgabenstellung ist es hierbei, die business-kritischen Key Performance Indicators (KPI) zu identifizieren, festzulegen und richtig zu beschreiben. Darüber hinaus werden die Datenquellen ermittelt, die angebunden werden müssen, um alle relevanten Daten aus den Produktsystemen zu erhalten. Die Umsetzung der SLA Überwachung in automatisierte Prozesse verbindet die kommerzielle Welt der Verträge und Leistungsvereinbarungen mit der Produktionswelt und stellt sicher, dass die Serviceleistungen vereinbarungsgemäß bereitgestellt werden können. Die zwischen Kunde und Lieferant vereinbarten SLAs werden in einem maschinenlesbaren Format abgelegt, um eine automatische Weiterverwertung in allen Business-Prozessen zu ermöglichen. Auch Änderungen zum Beispiel von Leistungsparametern, die im dynamischen Geschäft der Business Services häufig vorkommen, können dann jederzeit einfach vorgenommen und weiterverarbeitet werden. Darüber hinaus werden die Informationen kundenbezogen, historisiert und revisionssicher erfasst, abgelegt und verwaltet. Bei der Umsetzung der Kunden-SLAs in ein leistungsfähiges SLA-Management setzt fusionPOINT auf die Kombination von praxisbewährter Vorgehensweise im Projekt und dem Einsatz marktführender Tools wie zum Beispiel Business Service Insight (früher „Oblicore Guarantee“) von CA Technologies .

Aus der langjährigen Projekterfahrung der SLA-Experten resultiert die Einschätzung, dass die meisten Unternehmen aktuell nicht direkt gegen die tatsächlich vereinbarten Leistungen messen. Zwischen den technischen Systeme, die die Leistung erbringen und den ERP-Systemen, die die Leistungserbringung überwachen, steuern und letztlich abrechnen sollen, klafft eine Lücke. Viele versuchen dies mit Excel oder Eigenlösungen zu kompensieren, es gibt aber keinen automatisierten Prozess, der den direkten Abgleich mit den aktuellen SLAs sicherstellt. Besteht ein Kunde auf automatisiert erstellten sowie transparenten Reports, stehen die Anbieter schnell vor enormen Herausforderungen.. Diese Situation führt in vielen Unternehmen zu einem hohen manuellen Aufwand, späten Ergebnissen und geringer Nachvollziehbarkeit für den Endkunden – sowie dem Risiko, falscher Ergebnisse.
„Der Begriff Service-Level-Agreement suggeriert vielen „nur“ eine Vereinbarung. Es handelt sich jedoch immer um sehr ernstzunehmende Leistungsverpflichtungen. Bei Verträgen über Unternehmensgrenzen hinweg wird dies durch teilweise beträchtlichen Pönalen dokumentiert. Bei internen Leistungsvereinbarungen wird im Fehlerfall sogar das eigene Business lahmgelegt. Zum einen erwartet der Kunde ein transparentes Reporting über die erbrachten Leistungen, zum anderen ist es aber auch für den Anbieter relevant zu überprüfen, ob er die Leistung korrekt erbracht hat und künftig erbringen kann. Sowohl die Überwachung und Steuerung der Leistung als auch die Risikobewertung ist demnach Sache des Service-Level-Managements – eine echte Managementaufgabe“, erläutert Dr. Josef Schneider, Geschäftsführer der fusionPOINT GmbH.

Im Rahmen der SLA-Management-Beratung des Unternehmens können auch anhand von so genannten Building-Blocks Leistungskataloge definiert werden, die die Grundlage für kommende Service-Level-Agreement-Verhandlungen mit Neukunden bilden. Auf dieser Basis ist es dann möglich, ohne weitere Anpassungen einen beauftragten SLA automatisiert in die „Fertigung“ einzusteuern und so die Leistungserbringung kontinuierlich zu optimieren.

fusionPOINT GmbH ist ein stark wachsendes mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Langenargen am Bodensee und Außenstellen im Großraum Düsseldorf sowie in Hannover. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden seit der Firmengründung im Jahr 2004 bei der Planung und Einführung eines softwaregestützten Business-Service-Managements. Hierbei kann durch die integrierte Sicht der SLA Welt sichergestellt, dass die Leistungserbringung nach betriebswirtschaftlichen Regeln geplant, überwacht und gesteuert sowie transparent an den Kunden reportet wird. fusionPOINT bietet die Konzeption, Definition & Toolauswahl für eine optimale Business Service Management Lösung und schafft so eine Basis für die Umsetzung und Kontrolle vertraglich vereinbarter Service-Level-Agreements.

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Computer IT Software

CIM DATABASE 10: PLM wird einfacher

CONTACT Software stellte neues Release auf dem User Meeting 2012 vor
CIM DATABASE 10: PLM wird einfacher
CONTACT-Entwicklungsleiter Frank Patz stellt die Version 10 der PLM-Plattform CIM DATABASE vor.

Bremen, 9. Juli 2012 – Anlässlich des User Meeting 2012 am 20. und 21. Juni in Bremen präsentierte CONTACT Software das neue Release 10 seiner Produktdaten- und Kollaborationsplattform CIM DATABASE. Über 200 Kunden, Partner und Interessenten wurden zahlreiche Produktinnovationen und die Geschäftsentwicklung von CONTACT vorgestellt. Das neue Release wird im 4. Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen.

CONTACT wächst dynamisch und ist sehr solide aufgestellt, betonte Geschäftsführer Karl-Heinz Zachries zum Auftakt der Veranstaltung. Ein Meilenstein im letzten Jahr ist die Übernahme der Fast Concept Modelling Lösung (FCM) von der Münchener ForceFive AG gewesen, die dem Unternehmen Zugang zu neuen Märkten und Kunden eröffnet. Die Vorteile dieser Software für die Entwicklung von Konzeptmodellen unterstrich Zachries anhand der Akquisition von namhaften Automotive-OEMs für dieses Produkt.

Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung standen zahlreiche neue Lösungen für CIM DATABASE 10. Durch das unabhängige Release-Management von Plattform und Anwendungen hat sich das Innovationstempo deutlich erhöht, wie CONTACT-Entwicklungsleiter Frank Patz erläuterte. Eine der zentralen neuen Lösungen ist das webbasierte Collaboration-Portal für die verteilte Zusammenarbeit mit Partnern und Zulieferern. Die neue Portallösung ermöglicht erstmals die prozessgesteuerte, sichere Kollaboration integriert mit dem PDM-Backbone in den Unternehmen. Sie ist außerdem eine der ersten Anwendungen im neuen CIM DATABASE Look & Feel aufbauend auf den weitreichenden Möglichkeiten der aktuellen Web-Standards. Die neuen GUI-Elemente werden künftig auch auf iPads und anderen mobilen Endgeräten verfügbar sein.

Unter dem Begriff Virtual Product kündigte CONTACT zudem Weiterentwicklungen für das Varianten-, Konfigurations- und Produktstrukturmanagement an. Zusammen mit der neuen Lösung für das Anforderungsmanagement adressiert der PLM-Anbieter damit Unternehmen, die komplexe technische Systeme im Sinne des Systems Engineering entwickeln.

Insbesondere für das Management und das Projektcontrolling erweitert CONTACT seine Plattform um ein universelles Kennzahlenmanagement. Dies umfasst auch ein Maßnahmenmanagement für die Kontrolle von Abweichungen zwischen Ist-Werten und Vorgaben seitens Projektsteuerung und Management. Zeitreihengestützt werden außerdem sogenannte KPIs (Key Performance Indicators) automatisch aus dem Datenbestand errechnet und visualisiert, um PLM-Prozesse anhand von KPIs wie etwa der Durchlaufzeit von Technischen Änderungen systematisch überwachen zu können.

Weitere Informationen zu CIM DATABASE 10 sind hier verfügbar.

„Wir können heute eine der leistungsfähigsten Plattformen überhaupt anbieten, um die steigenden Anforderung an Innovation, Engineering und Management mittelständischer und weltweit operierender Unternehmen zu erfüllen“, so das Fazit von CONTACT-Geschäftsführer Zachries zum Abschluss des User Meetings 2012.
CONTACT Software ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für den Innovationsprozess und das Product Lifecycle Management (PLM). Zu den Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen und Marktführer der Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Betreiber öffentlicher Infrastrukturen sowie Hightech-Branchen wie Medizintechnik und Aerospace.

Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Lösungen CIM DATABASE für das Produktdaten- und Product Lifecycle Management (PDM/PLM), CONTACT Project Office für das 360° Projekt- und Prozessmanagement, CONTACT Workspaces für das kollaborative CAD-Datenmanagement und das Fast Concept Modelling (FCM) Toolset für schnelle Modellierung und durchgängige Simulationsprozesse.

CONTACT Software GmbH
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