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Auto Verkehr Logistik

Fuhrparkmanagement: Effizienzsteigerung durch Flotten-Optimierung – freshfoods GmbH gibt Insights

Themenseite inkl. Erklärvideo und TCO-Kalkulator: www.alko-tech.com/de/fuhrparkkosten-runter

Fuhrparkmanagement: Effizienzsteigerung durch Flotten-Optimierung - freshfoods GmbH gibt Insights

Die freshfoods GmbH ist ein junges Münchner Unternehmen, welches Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs direkt nach Hause liefert. Der Kunde wählt seine Produkte online aus, notiert sie auf einem virtuellen Einkaufszettel und kann sie jederzeit bestellen. Jede Bestellung wird dann frisch verpackt und im Kühlfahrzeug ausgeliefert. Dabei steht das Unternehmen täglich vor der Herausforderung durch Optimierungen des Fuhrparks eine Effizienzsteigerung zu erzielen und die Total Cost of Ownership (TCO) zu senken.

Die Herausforderung
Die freshfoods-Kunden können ein einstündiges Zeitfenster auswählen, in dem sie ihre Ware erhalten möchten. Um die wachsende Anzahl von Bestellungen zu bewerkstelligen, muss jedes Fahrzeug immer mehr Auslieferungen pro Tour übernehmen. Ein Fahrzeug fährt dabei circa 140 Kilometer am Tag. Die Beladung beginnt in der Früh, nachmittags werden die Transporter nochmals beladen. Durch das einstündige Zeitfenster, das der Kunde für die Anlieferung wählen kann, werden die Fahrzeuge allerdings nicht optimal ausgereizt. Wenn das Unternehmen auf ein zweistündiges Zeitfenster umstellen könnte, würde es mit weniger Fahrzeugen das Gleiche schaffen, da die Fahrwege logistisch optimierter gelegt werden könnten.

Die Lösung
Um die Zuladung zu optimieren ist ein Fahrzeugaufbau ohne Radkästen entscheidend. Dafür setzt freshfoods bei der Bestellung der neuen Flotte auf Leichtbauchassis von AL-KO. Die Leichtbauchassis ermöglichen eine höhere Zuladung, wodurch das Unternehmen seine Flotte um mindestens ein Fahrzeug reduzieren konnte. Hatte es vorher vier Fahrzeuge und ein Subunternehmen mit zwei weiteren Fahrzeugen, umfasst der Fuhrpark jetzt nur noch fünf Fahrzeuge. Auf externe Kapazitäten kann komplett verzichtet werden. freshfoods konnte seine Total Cost of Ownership also deutlich reduzieren – wobei die fünf Fahrzeuge nicht einmal ganz ausgereizt werden.

Ein weiterer Vorteil des AL-KO Leichtbauchassis in der Niederflurvariante ist die tiefere Ladekante. Im Vergleich zu den bisherigen Transportern liegt diese 20 Zentimeter tiefer. Daraus resultieren beim Be- und Entladen eine signifikante Zeitersparnis, ein wesentlich einfacheres Handling und eine schonende Arbeitsweise für den Rücken. Durch Rampen, die länger sind und einen flachen Anfahrtsweg haben, können auch größere und schwerere Behältnisse ohne Probleme eingeladen werden. Nicht zuletzt sorgt ein Trittbrett am hinteren Ende des Fahrzeuges für eine weitere Entlastung des Fahrers.

Die Total Cost of Ownership weiter senken
Eine zusätzliche Reduzierung des Leergewichts und demzufolge eine höhere Zuladung können etwas schmälere und kürzere Ladefläche ermöglichen. Das hat zudem den Vorteil, dass weniger Sicherungsmaterial benötigt und dadurch die Gesamtbilanz kleiner wird

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Kostensenkungsprogramme von Unternehmen sind nur selten nachhaltig erfolgreich

Horváth-Analyse legt Gründe für das häufige Scheitern solcher Initiativen offen und zeigt Faktoren für das Gelingen auf

Kostensenkungsprogramme von Unternehmen sind nur selten nachhaltig erfolgreich

Kosten optimieren zu müssen ist für nahezu alle Bereiche von Unternehmen ein immer wiederkehrendes Thema. So aufwendig und oftmals nervenaufreibend Kostensenkungsprogramme für alle Betroffenen sind, so wenig nachhaltig ist in vielen Fällen deren Wirkung. Welche Ursachen das häufige Scheitern hat, und wie sich der Frust vermeiden lässt, diesen Fragen sind Experten der Managementberatung Horváth & Partners in mehr als 30 intensiven Interviews mit Verantwortlichen in Unternehmen nachgegangen. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmensentscheider gibt an, dass Kostensenkungsmaßnahmen vielfach daran scheitern, dass Mitarbeiter nicht ausreichend in die Maßnahmenentwicklung einbezogen werden. Als weiterer Grund wird genannt, dass lediglich eine von zehn Kostensenkungsmaßnahmen konsequent an der Strategie ausgerichtet ist.

„Um Kostensenkungsmaßnahmen nachhaltig in Unternehmen umzusetzen und die vollen Potenziale auszuschöpfen, ist es essenziell, die richtigen internen Mitarbeiter für die Konzeption und die Umsetzung zu gewinnen“, erklärt Heiko Fink, Partner bei Horváth & Partners. Dass nur so wenige Kostensenkungsmaßnahmen konsequent an der Unternehmensstrategie ausgerichtet sind, ist für Fink ein weiterer Grund für das häufige Scheitern dieser Maßnahmen: „Zunächst muss der „Case for Change“ verstanden werden, denn ohne eine Ausrichtung an der Unternehmensstrategie und der Akzeptanz der Mitarbeiter werden Kostensenkungsmaßnahmen nicht nachhaltig und nur kurzfristig umgesetzt.“ Hinzu kommt, dass Umsetzungsdetails der definierten Maßnahmen oft nicht konkret genug festgehalten werden. Dieser These stimmt jeder Dritte der befragten Unternehmensentscheider zu.

Stärkere Einbindung des Betriebsrats gefordert

Über 80 Prozent der befragten Unternehmensentscheider bewerten die Einbindung der Geschäftsleitung in die Konzeption und Umsetzung von Kostensenkungsmaßnahmen als sehr wertvoll. Im Gegensatz dazu offenbart sich eine geringe Wertschätzung des Betriebsrats, dessen Einbindung weniger als ein Fünftel der Befragten als sehr wertvoll erachten. Jens Ekopf, Leiter der Studie, hält dieses Ergebnis für nachteilig: „Ich empfehle den Unternehmen, hier dringend umzudenken. Der Betriebsrat ist genauso wie die Mitglieder der Programmorganisation, also Aufsichtsrat und Beirat, ein wichtiger Stakeholder in Kostensenkungssituationen. Die Einbindung dieser Gruppe in die Konzeption und Umsetzung von Kostensenkungsprogramme ist für einen nachhaltigen Erfolg äußerst wichtig.“

Fehlende Verankerung von Kostensenkungsmaßnahmen

Während die Hälfte der Befragten auf klassische Kennzahlenmethoden setzt, um Kostensenkungsprogramme im Unternehmen zu verankern, nutzen 11 Prozent überhaupt keine Methodik. „Die Voraussetzung für ein langfristiges Kostenmanagement ist in den meisten Fällen nicht gegeben, da weder ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess noch eine Verankerung des Kostenziels in den individuellen Zielvereinbarungen der Führungskräfte stattfinden“, sagt Ekopf.

Erfolgsfaktor Nr. 1 ist die Realisierbarkeit

Die Realisierbarkeit der einzelnen Maßnahmen wird von mehr als 80 Prozent der Entscheider als wichtigster Erfolgsfaktor für die nachhaltige Wirkung von Kostensenkungsprogrammen eingeschätzt. Fast ebenso viele der befragten Unternehmensentscheider geben an, dass der Erfolg einer Kostensenkungsmaßnahme maßgeblich mit der Höhe der möglichen Potenziale zusammenhängt.

Über die Befragung:

Für die Analyse „Kostensenkung aber nachhaltig!“ hat die Managementberatung Horváth & Partners im Zeitraum von Ende 2016 bis Mitte 2017 über 30 verantwortliche Führungskräfte und Entscheidungsträger von Kostensenkungsprogrammen aus produzierenden Unternehmen und der Dienstleistungsbranche befragt. Mehr zur Befragung finden Sie auf unserer Website: http://hrvth.com/2xVO5Jr

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Heizungsbesitzer schätzen Effizienz falsch ein

Ohne Technologie-Umstieg keine Kostensenkung

sup.- Deutschland – das Land der Modernisierungs-Muffel? Längst nicht in jedem Bereich, aber zumindest der Blick in die Heizungskeller bestätigt diese Vermutung. Obwohl dort zahlreiche Heizkessel-Veteranen nach 15 oder mehr Betriebsjahren noch immer ihren Dienst verrichten, planen laut Umfragen derzeit zwei Drittel aller Hausbesitzer keinen Austausch. Ihre Anlage entspreche den technischen Effizienz-Standards, so die am häufigsten genannte Begründung. Eine Fehleinschätzung, die nicht nur die Umwelt belastet, sondern auch die eigene Haushaltskasse. Denn für die mittlerweile realisierbaren Einsparungen durch zeitgemäße Technologie und erneuerbare Energien sind die Wärmeerzeuger früherer Tage gar nicht ausgelegt. Gerade die heutigen Kombinationsmöglichkeiten z. B. von Öl- und Gasheizkesseln oder Wärmepumpen mit Solaranlagen sollten eigentlich die Vorteile eines Umstiegs verdeutlichen: Zentral geregelte Kombi-Lösungen, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, schöpfen das Einsparpotenzial aktueller Wärmetechnik optimal aus und sind eine sichere Vorsorgemaßnahme angesichts unberechenbarer Energiepreisentwicklungen (www.wolf.eu).

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Kostenmanagement statt radikaler Kostensenkung

Die Steuerung der Kosten in Unternehmen führt stets auch zu einer Veränderung der betrieblichen Leistungen.

Kostenmanagement statt radikaler Kostensenkung

Viele Unternehmen stehen nicht erst seit der Globalisierung unter großem Kostendruck und sind deshalb ständig auf der Suche nach Möglichkeiten zur Kostensenkung. Dabei nimmt jede Kostensenkung auch Einfluss auf die unternehmerische Leistung.
Das Buch „Cut! Rezepte für ein wirkungsvolles Kostenmanagement: So behalten Sie Ihre Kosten im Griff“ aus dem Vahlen Verlag (ISBN 978-3800651146) greift diese Idee auf und stellt Werkzeuge vor, mit denen Unternehmen eine Kostenanalyse sinnvoll betreiben und Maßnahmen zur Kostengestaltung wirkungsvoll ergreifen können.
Kostenstellenverantwortliche, Abteilungsleiter und Controller müssen die Analyse von Kosten, die Identifikation der wichtigsten Kostentreiber und die Anwendung moderner Methoden der Kostengestaltung beherrschen. Da Kosten stets im Zusammenhang mit der betrieblichen Leistungserbringung zu sehen sind, führt Kostenmanagement immer auch zu einem Leistungsmanagement. Die Veränderung von Kostenstrukturen wirkt damit direkt auf die betrieblichen Prozesse ein und verändert diese. Der Autor des Buches, Prof. Dr. Stefan Georg ( http://drstefangeorg.wordpress.com ), untersucht die Möglichkeiten zur Optimierung der Personalkosten, zur Steuerung der Beschaffungs- und Lagerhaltungskosten, zur Kalkulation von Abschreibungen und Investitionen. Auch das Management von Logistikkosten und Projektkosten kommen nicht zu kurz. Letztlich dürfen auch Methoden zur Soll-Ist-Analyse sowie zur Prozesskalkulation nicht fehlen.
Jedes Werkzeug zur Kostenanalyse und zum Kostenmanagement wird auf zehn bis fünfzehn Seiten rezeptartig beschrieben und eignet sich deshalb nicht nur für Studierende, sondern vor allem auch für Praktiker im Unternehmen.

Prof. Dr. Stefan Georg lehrt Kostenrechnung, Kostenmanagement, Business Planning und Controlling an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Auf seiner Website http://wiin-kostenmanagement.de beschreibt er zentrale Methoden des Kostenmanagements wie das Target Costing, das Fixkostenmanagement oder das Prozesskostenmanagement. Unter dem Link http://www.wiin-kostenmanagement.de/cut-rezepte-fuer-ein-wirkungsvolles-kostenmanagement/ stellt er das Buch zudem inhaltlich vor.

Stefan Georg arbeitet als Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und publiziert als Autor und Selbstverleger Bücher zu wirtschaftlichen Themen.

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Doppelter Gewinn mit LED-Lichtbandsystem zur Miete

Karosserie- und Lackierbetrieb mietet hochmoderne LED-Beleuchtung und reduziert damit CO2-Ausstoß und Kosten

Doppelter Gewinn mit LED-Lichtbandsystem zur Miete

Neue Beleuchtung der Erik Ruschke GmbH in Bad Oldesloe (Bildquelle: Erik Ruschke)

Einen modernen und auf dem neuesten Stand der Technik ausgerüsteten Werkstattbereich hatte die Erik Ruschke GmbH bereits. Allerdings trübten alte Leuchtstoffröhren den Anblick und die Umweltbilanz. Um die Beleuchtung schnell und unkompliziert zu modernisieren, setzt der Karosserie- und Lackierbetrieb nun auf das Mietmodell der Deutschen Lichtmiete. Mit dem in Oldenburg gefertigten LED-Lichtbandsystem reduziert die Erik Ruschke GmbH neben den Gesamtkosten für die Beleuchtung nun auch ihre Wartungskosten und spart zusätzlich CO2 ein.

Um seinen Kunden den höchsten Qualitätsanspruch zu garantieren, setzt Erik Ruschke in Bad Oldesloe bei seinem Karosserie- und Lackierbetrieb auf einen einwandfreien, modernen Werkstattbereich. „Gerade im Karosserie- und Lackierbereich brauchen wir sehr hochwertiges Licht“, so Ruschke. Die alten Leuchtstoffröhren wurden den hohen Ansprüchen allerdings nicht mehr gerecht. Bei der Wahl des neuen Beleuchtungsprodukts fiel die Wahl rasch auf LED-Lichtbänder. Diese sind im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffröhren wahre Alleskönner in puncto Langlebigkeit und Leistung. Die von der Deutschen Lichtmiete selbst in Deutschland gefertigten LED-Lichtbänder haben eine Lebensdauer von weit über 100.000 Betriebsstunden. Ruschke ist sich sicher: „Unsere neue LED-Beleuchtungsanlage wird auch noch in vielen Jahren ein gleichbleibend homogenes Licht verbreiten.“

Strahlen am laufenden Band
Mit dem Austausch der in die Jahre gekommenen Leuchtstoffröhren im Lichtschienensystem durch moderne LED-Lichtbänder setzt Erik Ruschke auf die Zukunft der Beleuchtung. Im Gegensatz zu handelsüblichen Leuchtstoffröhren erzielen die LED-Lichtbänder eine deutlich bessere Lichtausbeute. Sie sind in den Lichtfarben 4.000 Kelvin und 5.000 Kelvin erhältlich. Auch der CRI-Wert, der sogenannte Farbwiedergabeindex, fällt beim LED-Lichtbandsystem der Deutschen Lichtmiete sehr gut aus. „Mit unseren LED-Lichtbändern erzielen wir einen sehr hohen CRI-Wert, der die optimale Wiedergabe der Farben garantiert. Das ist bei einem Lackierbetrieb natürlich von entscheidender Bedeutung und erleichtert die Farbabstimmung“, so Marco Hahn, Leiter Marketing & Online-Strategie bei der Deutschen Lichtmiete.

Zusätzlich verringert die neue Beleuchtungsanlage die Wartungsintensität. Durch den Anfall von Staub im Alltagsgeschäft mussten die alten Röhren und Gehäuse regelmäßig vom Werkstattbetreiber gesäubert werden. Die kompakten LED-Lichtbandsysteme vereinfachen diesen Prozess nun stark, da bei ihnen Staub und Schmutz nicht so einfach eindringen kann und sie deutlich einfacher zu reinigen sind.

Die Deutsche Lichtmiete setzt bei der Fertigung der LED-Lichtbänder in Oldenburg auf Aluminium- und Kunststoffteile, die komplett aus deutscher Produktion stammen. Die quecksilberfreien und RoHS-konformen LED-Lichtbänder überzeugen zudem durch ihre extrem hohe Lebensdauer und sind außerdem voll reparabel und recycelbar. „Die eigene Fertigung in Oldenburg ist das eigentliche Geheimnis unseres Erfolges“ so Marco Hahn.

Miete statt Investition
Aufmerksam wurde Erik Ruschke auf das Mietmodell der Deutschen Lichtmiete durch einen Unternehmensberater. Das Geschäftskonzept der Deutschen Lichtmiete ermöglicht es Unternehmen, hochwertige LED-Beleuchtung langfristig zu mieten statt zu kaufen und das ganz ohne Investitionen. Sämtliche Kosten für Planung, Beschaffung und Installation werden dabei vom Oldenburger Unternehmen übernommen. Für das Rundum-Sorglos-Paket zahlt die Erik Ruschke GmbH lediglich einen festen monatlichen Mietpreis. „Auch mit einer Einschaltzeit von nur acht Stunden pro Tag spart die Erik Ruschke GmbH nach Abzug der Mietraten immer noch 10 Prozent ihrer Gesamtkosten für die Beleuchtung bei deutlich besserer Beleuchtungsqualität“, so Marco Hahn. Das neue LED-Lichtbandsystem reduziert so Energiekosten und gleichzeitig CO2 bis zu 65 Prozent. Ein doppelter Gewinn für den Bad Oldesloer Lackierspezialisten.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Erik Ruschke“ als Quelle an.

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de
Alternativ können Unternehmen in ganz Europa ihre LED-Leuchten zur Miete jetzt auch flexibel im Online-Shop aussuchen und in Eigenregie installieren – beim Tochterunternehmen der Deutschen Lichtmiete, der Concept Light AG: www.concept-light.eu

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Lindenallee 50
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LED-Lichttechnik auf neuestem Stand

Mietbeleuchtung spart Investitionsmittel bei Betriebserweiterung

LED-Lichttechnik auf neuestem Stand

Das LED-Lichtschienen-System in der neuen Halle / Quelle: Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks

Bei der Assmy & Böttger Electronic GmbH & Co. KG stand die lichttechnische Sanierung von Leuchtstoffröhren und Spiegelrasterleuchten in bestehenden Gebäuden an. Parallel dazu sollten sowohl eine im Bau befindliche neue Halle als auch ein Verwaltungsgebäude von Anfang an mit einer modernen, energieeffizienten Anlage ausgestattet werden. Die Deutsche Lichtmiete als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen für LED-Umrüstungen erhielt sowohl den Zuschlag für die Sanierung der bestehenden als auch für die Planung und Installation der neuen Anlage. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren die Projektleitung aus einer Hand sowie vor allem das inzwischen sogar prämierte Mietkonzept, das Investitionen überflüssig macht.

Für die Realisierung einer anspruchsvollen Beleuchtungsanlage entschied sich der Technologiedienstleister für Elektroniksysteme Assmy & Böttger Electronic GmbH & Co. KG gegen eine kapitalintensive Investition und für die Umrüstung und Neuplanung mit dem Konzept der Deutschen Lichtmiete. Der wirtschaftlich interessante Nebeneffekt: Sogar nach Abzug der Mietraten werden noch Einsparungen bei den Gesamtbeleuchtungskosten generiert, da sich Stromverbrauch und Wartungskosten mit den gemieteten LED-Produkten deutlich verringern.

Das Mietpaket umfasst eine professionelle Lichtplanung, die Installation der neuen LED-Anlage – auf Wunsch durchgeführt vom Elektroinstallationsunternehmen des Vertrauens – sowie eine ausreichende Menge an Ersatz-Leuchten. „Die dürften allerdings in den ersten Jahren nicht zum Einsatz kommen: Unsere LED-Produkte sind speziell auf die Anforderungen der Industrie ausgelegt und haben eine Lebensdauer von bis zu 150.000 Stunden“, erläutert Marco Hahn, Direktor Marketing und Online-Strategie der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe.

Sanierung mit LED-Tube und -Panel
Im Rahmen des Sanierungsprojektes wurden die vorhandenen T8-Leuchtstoffröhren in der Fertigungshalle entfernt und durch hochwertige LED-Leuchten „Made in Germany“ ausgetauscht: Alle von der Deutschen Lichtmiete zur Verfügung gestellten Leuchten stammen aus eigener, deutscher Produktion. Im Bürotrakt ersetzte das Vertragsinstallationsunternehmen die klassischen Spiegelrasterleuchten durch moderne LED-Panels, die eine deutlich bessere Lichtausbeute und -verteilung ermöglichen. So konnte die Anzahl der notwendigen Beleuchtungseinheiten sogar reduziert werden.

Die Panels sorgen in Büroräumen zudem für ein besonders gleichmäßiges, flächiges Licht. Im Gegensatz zu den meisten Lampentypen kommen die hochwertigen LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete nämlich ohne Taktung aus. Denn Leuchtstoffröhren und auch viele LED-Leuchten emittieren gar nicht permanent Licht, sondern werden zur Optimierung der Lichtleistung in Sekundenbruchteilen ein- und wieder ausgeschaltet. „Diese schnelle Pulsung, die vom menschlichen Auge nicht sichtbar wahrgenommen wird, belastet aber das Gehirn und kann zu Kopfschmerzen führen“, erläutert Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete. Entsprechend empfinden Mitarbeiter die neue Beleuchtung als angenehm und augenschonend. Das wirkt sich positiv auf die Arbeitsbedingungen im Büro aus. Mit den gleichen Panels wurde auch das neue Verwaltungsgebäude ausgestattet.

„Ich finde es erstaunlich, dass man die Beleuchtung verbessern und dabei gleichzeitig Gesamtkosten einsparen kann“, sagt Manfred Hartwig, Geschäftsführer der Assmy & Böttger Electronic GmbH & Co. KG. Auch er freut sich über die bessere Lichtqualität an seinem Arbeitsplatz: „Wenn ich abends das Büro verlasse, spüre ich, dass meine Augen nicht so sehr beansprucht wurden, wie das mit den alten Leuchtstoffröhren der Fall war.“

Neuplanung der Lichtanlage
Die Assmy & Böttger Electronic GmbH & Co. KG baute ihren Betrieb 2015 expansionsbedingt aus und errichtete dazu eine weitere Fertigungshalle sowie ein neues Verwaltungsgebäude auf dem Betriebsgelände. Die Beleuchtung in den neuen Objekten entspricht heute höchsten Anforderungen und weist einen entsprechend sehr hohen Wirkungsgrad in Bezug auf die Energieeffizienz auf. Das Beleuchtungskonzept der neuen Halle – ein Lichtschienen-System – zählt zu den derzeit modernsten Optionen in der Lichttechnik. Parallel dazu erhellen LED-Hallendeckenstrahler den Teil des Neubaus, in dem sich das moderne, neue Prüffeld befindet.

Alle LED-Produkte der Deutschen Lichtmiete sind standardmäßig DALI-fähig und können bei Bedarf entsprechend aufgerüstet werden. DALI steht für „Digital Adressable Lighting Interface“, eine standardisierte digitale Betriebsgeräteschnittstelle. Im Gegensatz zu analogen Schnittstellen lassen sich damit komplexe Beleuchtungsaufgaben und die Lichtsteuerung einfach und komfortabel lösen.

Die Assmy & Böttger Electronic GmbH & Co. KG ist ein Elektronik-Technologiedienstleister und Systemlieferant für Elektronikbedarf, der Kunden von der Agrarindustrie bis hin zur Sicherheitstechnologie mit auf die Branche zugeschnittenen Elektroniksystemen beliefert.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Einsparungen verlieren für den Einkauf an Bedeutung

Im Vergleich zu 2015 hat sich die Bedeutung von Einsparungen für den Einkauf in Unternehmen verringert. Starke Veränderungen zwischen den Branchen.

Einsparungen verlieren für den Einkauf an Bedeutung

Bedeutung von Einsparungen im Vergleich zum Vorjahr

Wie bereits vor einem Jahr hat die Unternehmensberatung convivax AG im Juni diesen Jahres wieder knapp 400 Führungskräfte im Einkauf direkt und zusätzlich Einkäufer über das Internetportal allaboutsourcing.de zur aktuellen Bedeutung von Einsparungen für den Einkauf im Vergleich zum Vorjahr befragt.

Das Ergebnis zeigt eine sehr deutliche Reduzierung des Wertes im Vergleich zum Vorjahr. So sinkt der durchschnittliche Wert von 0,8 auf 0,46 auf einer Skala von -2 (viel weniger wichtig) bis +2 (viel wichtiger). Insbesondere der Anteil der Befragten, die im letzten Jahr noch eine sehr viel höhere Wichtigkeit wahrgenommen haben, hat sich deutlich reduziert.

Rückgang der Bedeutung auch in der Schweiz – allerdings nach wie vor der Höchstwert

Ein Vergleich der Länder zeigt, dass das Thema Einsparungen in der Schweiz weiterhin eine vergleichsweise höhere Priorität hat. Allerdings ist der Wert auch hier von 1 auf 0,66 ebenfalls deutlich zurückgegangen. Nach der starken Veränderung des Wechselkurses zu Beginn des letzten Jahres scheinen die Schweizer Unternehmen aus dieser Sicht also ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. Der Wert für die deutschen Unternehmen liegt mit 0,48 fast genau im Mittelwert der Befragung. Im Vergleich zum letzten Jahr bleibt damit der Abstand zur Schweiz in einem ähnlichen Verhältnis.

Im Branchenvergleich zeigen sich deutliche Verschiebungen. Hatten im letzten Jahr noch klassisch industrielle Branchen inkl. Automotive die Höchstwerte, so sind in diesem Jahr höhere Werte in der Energieversorgung, Banken/Versicherungen und Dienstleistungsbereichen zu verzeichnen. So kommt die Gruppe der Energieversorger auf einen Wert von 0,8 und die Dienstleistungsunternehmen zusammen mit den Banken und Versicherungen sogar auf einen Wert knapp über 1, während die anderen Branchen nahe am Durchschnittswert liegen.

Unternehmensberatung für Einkaufs- und Supply Chain Optimierung

Im Bereich Einkaufsberatung und Supply Chain Optimierung unterstützt convivax seine Kunden bei Fragestellungen wie der Neugestaltung der Einkaufsorganisation, Verbesserung von Prozessen oder Entwicklung und Anwendung von Methodik zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens bis hin zu konkreten Materialkostensenkungsprojekten. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch Trainings und Interimsmanagement im Einkauf.

Kontakt
convivax AG
Markus Fuechtenbusch
Berghaldenstr. 5
8272 Ermatingen
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Wissenschaft Technik Umwelt

Öko-Check control hilft Kosten senken und die Umwelt schützen

Viele Kommunen im ländlichen Raum stehen jedes Jahr vor demselben Dilemma: angesichts knapper Haushaltsmittel Prioritäten setzen zu müssen und trotzdem nicht alle kommunal notwendigen Maßnahmen etwa im Hinblick auf Infrastruktur, Lebensqualität, Kinderbetreuung oder Grünflächen realisieren zu können.
Einen erheblichen Posten im kommunalen Budget stellen dabei in der Regel die Kosten für Energie, also für Wärme, Erdgas, Heizöl und Strom, dar. Einsparungen hier – etwa durch höhere Energieeffizienz – schlagen überdies nicht nur als Kostensenkungen quasi bar zu Buche, sondern sind zugleich ein spürbarer Beitrag zum Umweltschutz. Denn da, wo Strom und Wärme auf der Basis fossiler Energieträger produziert werden, senken Einsparungen zugleich den CO2-Ausstoß bei der Bereitstellung!
Gerade ältere Kommunalobjekte weisen aber in dieser Hinsicht oft noch große Mängel auf. Um diese aufzudecken und zu beseitigen, bedarf es zunächst einer regelmäßigen Erfassung von Verbrauchsdaten und eines Vergleiches mit technischen Normen und mit Kennwerten anderer Objekte. Zusätzlich sind regionale und klimatische Besonderheiten bei der statistischen Auswertung zu beachten.
Gängige Facility Management-Programme leisten dies, erfordern aber zur Bedienung häufig IT- sowie andere fachliche Spezialkenntnisse und beinhalten überdies oft viele, für kleine und mittlere Kommunen und deren Einrichtungen nicht erforderliche Funktionen. Darüber hinaus sind die Kosten für diese Programme erheblich.
Das Produkt Öko-Check control wurde unter der Zielstellung entwickelt, einerseits nur die unabdingbaren Features zu umfassen und andererseits eine kostengünstige und unkomplizierte Alternative zu den skizzierten Facility Management-Programmen zu bieten.
Konkret stehen nach Eingabe von Verbrauchsdaten auf Knopfdruck wahlweise Energieberichte für einzelne oder mehrere Objekte sowie für frei wählbare Zeiträume zur Verfügung, so dass sich Einsparpotenziale und effiziente Modernisierungsschwerpunkte leicht identifizieren lassen. Einfacher geht“s nicht!
Öko-Check control zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

– Energie-Effizienz-Analyse für Immobilien (Gebäude, Liegenschaften) exakt und monatsscharf – auf Basis erfasster Verbrauchsdaten: Wärme, Strom und Wasser.
– Kontinuierliches Controlling der Energieeffizienz von Immobilien (Gebäude und Liegenschaften).
– Die Bedienung erfolgt über nur eine einzige klar strukturierte Menüoberfläche. Keine verzweigten Eingabemasken. Besondere IT-Kenntnisse sind nicht erforderlich.
– Flexible Erfassung einer großen Anzahl von unterschiedlichen Stromanbietern und unterschiedlichsten Wärmeträgern (Öl, Gas, Fernwärme, Holzbrennstoffe usw.
– Einbeziehung der aktuellen regionalen Klimafaktoren, monatliche Witterungsbereinigung.
– Darstellung der Energieverbräuche über bis zu vier Jahre in Grafiken mit verbaler Kommentierung.
– Ein Zusatztool stellt vier zusätzliche Features bereit: 1. Splitting von Rechnungen zur rückwirkenden Ermittlung der Energieeffizienz von Objekten, 2. Umrechnung von Wärmeträgern, 3. Klimadatenerfassung rückwirkend auf 10 Jahre, 4. Heizwertvergleich.

Joachim Stöhr, Geschäftsführer der W.E.N. Consulting GmbH, die bereits seit 25 Jahren auf dem Gebiet wirtschaftlicher Energienutzung tätig ist, fasst die Vorteile von Öko-Check control, folgendermaßen zusammen: „Es handelt sich um eine einfache bezahlbare Lösung, die es insbesondere kleinen und mittleren Kommunen ermöglicht, sich mit geringem Aufwand einen Überblick über den energetischen Zustand ihrer Gebäude zu verschaffen. Die Ergebnisse werden in Form eines Energieberichtes ausgewiesen, der fundierte Ansatzpunkte zur Ableitung von Energieeinsparmaßnahmen liefert.“
Die Kosten für Öko-Check control, inklusive einer einführenden Schulung, sind wesentlich niedriger als für bekannte Facility Management-Programme. Für die Beschaffung können – regional unterschiedlich – ggf. Fördermittel in Anspruch genommen werden.
Weitere Informationen im Internet unter: http://www.oekosystems.eu/index.html

ÖKOSYSTEMS ist ein Softwarehaus im vormaligen Energiezentrum Lausitz und spezialisiert auf alle Fragen, die mit Energieeffizienz zu tun haben.

Kontakt
ÖKOSYSTEMS SOFT UG (haftungsbeschränkt)
André Röhrig
Margaretengraben 6
01968 Senftenberg / OT Brieske
035736787049
info@oekosystems.eu
http://www.oekosystems.eu/index.html

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Lichtwissen kompakt verpackt

Deutsche Lichtmiete veröffentlicht eBook

Lichtwissen kompakt verpackt

Lichtwissen kompakt / Quelle: Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Aktuelles Know-how rund um das Thema Licht – mit ihrem neuen eBook „Lichtwissen kompakt“ bietet die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe einen sowohl für Laien verständlichen als auch für Technische Leiter und Geschäftsführer informativen Leitfaden für eine effiziente Beleuchtung in Industrie, Handel und Gewerbe. Auf insgesamt 40 Seiten erklärt die Broschüre übersichtlich und strukturiert, worauf bei einer geplanten Umrüstung der Beleuchtung auf LED zu achten ist. Das eBook lässt sich bei Amazon herunterladen und kann zudem als PDF-Version auf der Webseite der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Licht ist für uns gewissermaßen eine Selbstverständlichkeit. Die Sonne erleuchtet uns den Tag. Am Abend und in der Nacht schalten wir künstliche Lichtquellen ein, damit wir auch im Dunkeln etwas sehen können. Aber was genau ist eigentlich Licht und wie wirkt es auf den Menschen? Auf diese Fragen gibt der kompakte Leitfaden der Deutschen Lichtmiete gleich auf den ersten Seiten interessante Antworten.

Vor allem wer sich beruflich mit dem Thema Licht beschäftigt, benötigt tiefer gehendes Wissen und tut gut daran, sich zum Beispiel mit den Grundbegriffen der Lichttechnik wie Lichtstrom, Lichtstärke oder Lichtausbeute sowie mit den wichtigen Kenngrößen elektrischer Lichtquellen wie der elektrischen Leistung, der Lebensdauer oder der Lichtfarbe auszukennen. Ob auf dem Smartphone, Tablet oder Notebook – mit dem kompakten eBook der Deutschen Lichtmiete sind derartige Informationen auch unterwegs jederzeit griffbereit und abrufbar.

Der Schwerpunkt des Leitfadens liegt auf dem Thema energieeffiziente Stromnutzung mithilfe von LED-Leuchten. Diese zeichnen sich im Vergleich zu anderen Lichtquellen in erster Linie durch ihre stromsparende Lichterzeugung aus, besitzen darüber hinaus aber zahlreiche weitere positive Eigenschaften. Dazu gehören eine sehr lange Lebensdauer, eine sehr gute Farbwiedergabe, ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich sowie ihre hohe Schaltleistung.

Da die richtige Beleuchtung für die tägliche Arbeitsumgebung von enorm wichtiger Bedeutung ist, liefert das eBook der Deutschen Lichtmiete des Weiteren wertvolle Informationen darüber, welche Leuchten für welche Branchen am besten geeignet sind. Schließlich gelten in Produktion, Gewerbe oder Dienstleistung unterschiedliche Anforderungen für moderne, hocheffiziente LED-Leuchten. So werden beispielsweise für die Ausleuchtung eines Parkplatzes, für ein Büro mit abgehängter Decke oder eine Werkshalle mit 16 oder mehr Metern Raumhöhe völlig unterschiedliche Licht-Lösungen benötigt.

Für nahezu alle Anwendungsbereiche gibt es Empfehlungen, gesetzliche Auflagen und Arbeitsschutzbestimmungen, die zu beachten sind. In der Industrie zum Beispiel sind Lichtsysteme häufig Schmutz, Staub, Wasser, großer Hitze oder Kälte ausgesetzt. Damit die Beleuchtung auch unter derart harten Bedingungen tadellos funktioniert und die Nutzer nicht durch Kurzschlüsse, Überspannungen oder gar Explosionen gefährdet werden, sind für die verschiedensten Einsatzgebiete jeweils erforderliche Schutzarten definiert worden, auf die das eBook ebenfalls eingeht.

Und nicht zuletzt wartet der Leitfaden mit einer übersichtlichen Checkliste zur Umstellung auf moderne LED-Leuchten auf. Weitere Informationen darüber, für wen sich der Umstieg auf LED-Beleuchtung lohnt, bietet zudem der Online-Effizienzrechner unter www.deutsche-lichtmiete.de/de/die-produkte/gleich-testen-led-sparcheck/ .

Insgesamt bietet die Broschüre somit im Gegensatz zu vergleichbaren Leitfäden ein auf kompaktem Raum informativ aufbereitetes, breites Themenspektrum und verfügt darüber hinaus über eine überaus ansprechende grafische Gestaltung und eine klare Bildsprache. Zudem sorgen leicht verständliche Texte dafür, dass sich auch Laien schnell innerhalb der an sich komplexen Thematik „Lichtplanung“ zurechtfinden können.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.921

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de
Alternativ können Unternehmen in ganz Europa ihre LED-Leuchten zur Miete jetzt auch flexibel im Online-Shop aussuchen und in Eigenregie installieren – beim Tochterunternehmen der Deutschen Lichtmiete, der Concept Light AG: www.concept-light.eu

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Produktionssteigerung meets Kostensenkung

Der legendäre amerikanische Schulbushersteller Thomas Built Buses fährt mit Ingenics zurück in die Erfolgsspur

Produktionssteigerung meets Kostensenkung

Populär und zuverlässig: Schulbusse von Thomas Built Buses (Bildquelle: Daimler Trucks North America LLC)

(Ulm/High Point, North Carolina, USA) – Mit dem äußerst ehrgeizigen Ziel einer Produktionssteigerung von 25 Prozent bei einer gleichzeitigen Reduktion der HPU (Hours per Unit: Produktionsstunden pro Produkt) um fünf Prozent stellte der US-amerikanische Schulbushersteller Thomas Built Buses die Ingenics Corporation, US-Tochter der Ingenics AG mit Hauptsitz in Atlanta, Georgia, vor eine echte Herausforderung. Sie wurde mit großem Erfolg bewältigt.

„Die Vorgabe, diese Ziele bei laufendem Betrieb und ohne zusätzliche Investitionen zu erreichen, bedeutete für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung“, sagt Andreas Heinzelmann, General Manager der Ingenics Corporation. Tatsächlich gelang es, in nur sechs Monaten TBB auf einen neuen Erfolgskurs zu bringen und die erhoffte Produktionssteigerung bei gleichzeitiger Kostensenkung zu realisieren. Als hätte man sich das Motto des Schulbusherstellers „Because every mile matters“ zu eigen gemacht, wurde jedes Detail berücksichtigt. „Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, benötigte TBB unsere professionelle Unterstützung vor allem im Projektmanagement, beim Line Balancing und bei der Optimierung der Logistik“, erklärt Andreas Heinzelmann die Ausgangslage.

Als größte Herausforderung erwies sich der Umstand, dass es für Rohbau, Lackierung, Inneneinbau- und Exterieur-Montageumfänge, die alle in einem Gebäude stattfinden, keinerlei räumlichen Ausbaumöglichkeiten der Montagelinien gab. Die enorme – und immer noch wachsende – Variantenvielfalt verschärfte die Situation zusätzlich.

So war schnell klar, dass die Ziele ausschließlich durch Prozessoptimierungen erreicht werden könnten, wobei die Neu-Austaktung der einzelnen Liniensegmente, die Optimierung der Arbeitsabläufe sowie die Umsetzung von Lean-Logistics-Prinzipien im Bereich der Materialversorgung im Fokus standen. „Um eine ganzheitliche Betrachtung zu gewährleisten, wurden zunächst an allen Stationen der Liniensegmente halbtägige Observationen durchgeführt, deren Ziel es war, Verschwendungen aufzudecken“, sagt Andreas Heinzelmann. „In den darauffolgenden Workshops wurden für alle identifizierten Probleme gemeinsam Lösungen entwickelt bzw. Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Umsetzungszeiträume definiert.“

Die Fortschritte wurden im wöchentlichen Turnus auf Umsetzung und Wirksamkeit überprüft. Sehr gute Ergebnisse wurden aus dem Stand durch die Einrichtung neuer Vormontage- und Bereitstellerarbeitsplätze („Water-Spider-Arbeitsplätze“) erzielt, auf die – gemäß dem Line-Back-Verfahren – besonders zeitaufwändige und nicht wertschöpfende Tätigkeiten auslagert wurden. Für die Neu-Austaktung der Linien wurden die von TBB zur Verfügung gestellten IST-Arbeitszeiten und -inhalte je Station auf neue, reduzierte Taktzeiten umgestellt. Abschließend wurden die Ergebnisse in gemeinsamen Workshops diskutiert und final verabschiedet. Um die Materialversorgung zu optimieren, wurden darüber hinaus neue Behälterstandards und -größen definiert sowie zwei getaktete Routenzüge und ein fahrerloses Transportsystem ausgeplant.

Durch konsequentes Projektmanagement konnte das Ziel der Produktionssteigerung termingerecht erreicht werden. „Gleichzeitige wurden die HPU um 9,7 Prozent reduziert, sodass das Ziel deutlich übertroffen wurde“, fasst Andreas Heinzelmann zusammen. „Der TBB-Werkleiter bestätigt, dass die Produktion effizient wie nie zuvor ist.“

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 420 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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