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Computer IT Software

Collax bietet neue Hochverfügbarkeitsplattform für kleine Office-Umgebungen an

Ausfallsichere und virtualisierte Infrastruktur für weniger als 1.600 Euro inklusive Support

Collax bietet neue Hochverfügbarkeitsplattform für kleine Office-Umgebungen an

Die Collax GmbH, Spezialist für Infrastruktur-Lösungen, bringt mit Collax V-Bien Office eine neue IT-Plattform auf den Markt, die Virtualisierung und Hochverfügbarkeit leistet und sich vor allem an Freiberufler und sehr kleine Unternehmen wie beispielsweise Arztpraxen, Rechtsanwälte, Steuerberater oder auch Ingenieurbüros richtet.

Die Collax GmbH, Spezialist für Infrastruktur-Lösungen, erweitert ihr Produktportfolio um eine Lösung, die maßgeschneidert ist für sehr kleine Büroumgebungen mit fünf bis zehn Arbeitsplätzen. „Kleine Unternehmen haben heute ähnliche Anforderungen wie Mittelständler oder große Firmen: Sie wünschen sich eine IT-Plattform, die ausfallsicher und verlässlich ist, mit geringem Administrationsaufwand betrieben werden kann und ein Maximum an Leistung und Sicherheit bietet“, erklärt Falk Birkner, Geschäftsführer der Collax GmbH. „Mit Collax V-Bien Office adressieren wir genau diese Anforderungen. Die Lösung ist ein Novum, denn sie verschafft sehr kleinen Unternehmen einen Zugang zu Hochverfügbarkeit und Sicherheit – und dies auf einem bisher unerreicht niedrigen Preisniveau.“

Collax V-Bien Office – ausfallsicher und verlässlich

Mit Collax V-Bien Office können sehr kleine Unternehmen eine virtualisierte, leistungsstarke und hochverfügbare IT-Plattform aufbauen. Die Lösung setzt sich aus zwei identischen Server-Einheiten, sog. Knoten, zusammen. Fällt ein kompletter Knoten oder eine Komponente eines Knotens aus, übernimmt der intakte Knoten automatisch alle virtuellen Maschinen. Kleine Unternehmen können damit ihre geschäftskritischen Anwendungen wie kaufmännische Software, CRM-Systeme oder branchenspezifische Anwendungen zuverlässig und ohne Ausfall betreiben. Alle Daten eines Unternehmens stehen mit dem Einsatz dieser Lösung auf beiden Knoten stets synchronisiert zur Verfügung. Collax V-Bien Office verfügt über 32 GB RAM und einer CPU mit bis zu vier Kernen. Die Lösung zeichnet sich – wie alle Collax-Produkte – durch ein einfaches, zentrales Management mit einer browserbasierenden Benutzeroberfläche, hohe Flexibilität und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Zudem ist es auch möglich, die Server räumlich zu trennen. Dies sorgt für zusätzliche Sicherheit.

Hochverfügbare, sichere und verlässliche IT-Infrastrukturen

Die Collax-Distributionen bluechip, EXTRA Computer, Bytec, ICO oder Happyware schnüren ein auf die Anforderungen des Anwenders zugeschnittenes Komplettpaket aus Hardware und vorinstalliertem Collax V-Bien Office. Dadurch ist die Inbetriebnahme sehr einfach. Mit Collax V-Bien Office wird das bestehende Angebot Collax V-Bien und Collax V-Bien Pro abgerundet. Während Collax V-Bien Office sich optimal für Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern eignet, richtet sich Collax V-Bien an Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern und einem Hardwarebedarf von bis zu 64 GB RAM und einer CPU pro Knoten. Collax V-Bien Pro adressiert größere Unternehmen mit bis zu 500 Arbeitsplätzen, die bis zu 768 GB RAM und zwei CPUs pro Knoten benötigen.
„Unserer Erfahrung nach verfügen rund zwei Drittel der kleinen Unternehmen heute über ein Datenvolumen von rund zwei Terabyte. Rund ein Drittel sogar über vier Terabyte an Daten. Dabei erfahren rund 80 Prozent dieser Unternehmen regelmäßig einen IT-Ausfall – ein Drittel davon sogar monatlich. Mit einer hochverfügbaren Infrastruktur wie Collax V-Bien Office ist dies vermeidbar“, ergänzt Falk Birkner, Geschäftsführer der Collax GmbH.

Preise und Verfügbarkeit
Die Software Collax V-Bien Office kostet 1.590 Euro (zzgl. MwSt.). Dieses Angebot umfasst auch Support für ein Jahr. Für jedes weitere Jahr Support muss ein Unternehmen lediglich 750 Euro (zzgl. MwSt.) bezahlen. Collax V-Bien Office ist ab sofort verfügbar.

Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zu Collax V-Bien Office, der Lösung für Virtualisierung und Hochverfügbarkeit für sehr kleine Büroumgebungen, finden Sie hier. Die Pressemitteilung sowie das Bildmaterial können Sie hier herunterladen.

Collax – Flexible IT
Collax bietet Lösungen für Hochverfügbarkeit und Virtualisierung sowie für Netzwerk-Infrastrukturen, Kommunikation und Sicherheit, die exakt auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Freiberuflern zugeschnitten sind. Die effizienten IT-Plattformen sind flexibel, anpassungsfähig, stabil und sicher und umfassen die zwei Produktlinien Collax V-Server und Collax C-Server. Die Collax V-Server bieten Virtualisierung und Hochverfügbarkeit speziell entwickelt für die Anforderungen von KMU und Freiberuflern. Dabei zeichnen sie sich durch einfache Administration, maximale Verfügbarkeit und durch ein faires Preismodell aus. Die Collax C-Server bilden zusammen die komplette IT-Infrastruktur nach. Schnell installiert, flexibel einsetzbar und zu einem fairen Preis, decken die Lösungen drei Sparten ab: Infrastruktur, Security und Collaboration. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2005 gegründet. Heute kann Collax rund 30.000 Installationen und 6.000 Kunden vorweisen. Der Lösungsanbieter vertreibt seine Produkte indirekt über rund 600 Partner: Distributoren, Systemhäuser und VARs sowie ISVs und OEMs. Weitere Informationen finden Sie auf www.collax.com

Kontakt
Collax GmbH
Susanne Garhammer
Dieselstraße 25
85748 Garching
+49 (0) 89-990157-0
sg@sgkom.de
http://www.collax.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Flüssiggasbehälter – oberirdisch oder unterirdisch lagern? Progas informiert.

Flüssiggasbehälter - oberirdisch oder unterirdisch lagern? Progas informiert.

Für die oberirdische Lagerung von Flüssiggas sind die Design-Behälter von PROGAS „echte Hingucker“. (Bildquelle: PROGAS)

Wer mit Flüssiggas heizt, sorgt für mehr Platz im eigenen Haus. Denn der leistungsstarke und umweltschonende Energieträger wird leitungsunabhängig außerhalb des Gebäudes in einem Behälter gelagert. Dabei bieten sich zwei grundsätzliche Möglichkeiten an: die oberirdische sowie die unterirdische Lagerung. „Für welche Variante sich Hausbesitzer entscheiden, hängt vor allem von der Beschaffenheit des Grundstücks ab“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland.

Bietet das Grundstück ausreichend Platz, lässt sich der Flüssiggasbehälter in der Regel problemlos oberirdisch aufstellen. Benötigt wird dafür eine Betonplatte, die für sicheren Halt sorgt. Befindet er sich beispielsweise hinter Büschen, lässt er sich dezent in die Umgebung eingefügen. „Echte Hingucker“ sind die Design-Behälter von PROGAS, die mit den Motiven „Sommerwiese“, „Blattwerk“, „Blütenpracht“ oder „Landleben“ für eine besonders ansprechende Optik sorgen. Die oberirdische Lagerung bietet die vergleichsweise kostengünstigste Lösung.

Unterirdisch gelagerte Behälter besitzen den Vorteil, dass sie so gut wie unsichtbar sind. Zu sehen ist nur der Domschacht, der die Betankung und den direkten Zugriff auf Anschlüsse, Ventile und Kontrollanzeigen ermöglicht. Die Behälter befinden sich mindestens 50 Zentimeter unter der Erde, erfordern daher eine etwa zwei Meter tiefe Grube. Bei der Einlagerung ist Präzision gefragt: Fachleute sorgen dabei mit präziser Messtechnik für einen sicheren Stand. Anschließend wird die Grube mit feinkörnigem Sand aufgefüllt. In Regionen mit hohem Grundwasserspiegel sorgt zudem ein Sicherungssystem aus Spanngurten und einem Halt gebenden Kontergewicht für die notwendige Auftriebssicherung. Dieses gewährleistet, dass bei Hochwasser der Behälter nicht verrutscht oder an die Oberfläche treibt.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bedürfnisse der Bioprozesstechnik fest im Blick

Hamilton Bonaduz AG stellt neue Single-Use-Sensoren für die pH- und Sauerstoffmessung vor

Bedürfnisse der Bioprozesstechnik fest im Blick

Neuer Single-Use-Sensor OneFerm pH VP 70 NTC für die Bioprozesstechnik

Als logische Konsequenz auf die sich ändernden Anforderungen der Bioprozesstechnik baut die Hamilton Bonaduz AG ihr Angebot an Sensoren weiter aus. So bietet das Unternehmen neu auch Single-Use-Sensoren für die Bioprozesstechnik an. „Dieses Marktsegment wächst kontinuierlich. Vor dem Hintergrund, dass bei immer mehr Bioprozessen nur noch Einweg-Reaktoren verwendet werden, verzeichnen wir auch einen zunehmenden Bedarf an speziell dafür entwickelten Sensoren“, konstatiert Marcus Bayer, Market Segment Manager Single Use bei Hamilton. Die Vorteile der Sensoren, die es momentan für die Messung des pH-Wertes und des gelösten Sauerstoffes gibt, liegen auf der Hand: Bei einer einmaligen Nutzung reduziert sich nicht nur das Risiko einer Kontamination, was die Grundlage für eine reproduzierbare und sichere Prozessgestaltung darstellt. Vielmehr gestaltet sich auch der Reinigungs- und Planungsaufwand einfach und unkompliziert. Diese Vorzüge, kombiniert mit einer schnelleren Verifizierung und Validierung, reduzieren die Vorbereitungs- und Nachbearbeitungszeit erheblich. „Neben diesen Eigenschaften stehen ganz klar auch die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz auf der Agenda“, so Marcus Bayer und unterstreicht, dass sich die verkürzte Reinigungs- und Sterilisationszeit positiv auf den Wasser- sowie Energieverbrauch auswirken und die Kunststoffsysteme thermisch verwertet werden.

Single-Use schließt Mehrfachnutzung nicht aus

Auch wenn der Bedarf an Singe-Use-Lösungen steigt, so können die kostenintensiven elektronischen Komponenten der Sensoren mehrfach verwendet werden. „Unsere Single-Use-Sensoren sind für den Einsatz bei kleineren Batchgrössen und für kurze Projekte prädestiniert. Gerade im Bereich der Forschung und Entwicklung stellen die kostengünstigen Einwegsensoren die beste Alternative dar“, erklärt der Market Segment Manager Single Use. Da auch die konventionellen Sensoren zur Messung der Leitfähigkeit und der Zelldichte für den Einsatz bei Single-Use-Anwendungen geeignet und als Arc-Variante erhältlich sind, können die Lösungen optimal miteinander kombiniert werden.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.

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Hamilton Bonaduz AG
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CH-7402 Bonaduz
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Stabile DNAzyme kostengünstig herstellen

Mit Hamilton Sensoren zweiten Platz bei Jugend forscht belegt

Stabile DNAzyme kostengünstig herstellen

Max Schwendemann setzt bei seiner Forschung auf die Sensoren der Hamilton Bonaduz AG

Dass DNA mehr kann als nur Erbinformationen zu speichern, hat Max Schwendemann in seinem Projekt „DNAzyme 2.0 – Katalyse chemischer Reaktionen im DNA-Doppelstrang“ bewiesen. Der 19-jährige hat in diesem Jahr bei Jugend forscht teilgenommen und dort den zweiten Platz im Fachbereich Biologie im Bundeswettbewerb belegt. Maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben die Messsensoren der Hamilton Bonaduz AG.

Ziel des Projektes war es, eine Methode zu entwickeln, mit der DNAzyme schneller und günstiger hergestellt werden können. Bisher werden diese unter hohen Kosten künstlich hergestellt und als Einzelstrang schnell im Organismus abgebaut. Der junge Forscher hat den Einzelstrang dank einer bestimmten Abfolge der molekularen Bausteine verlängert, in einen DNA-Ring eingefügt und in eine kreuzförmige Struktur gebracht. Weitere Prozessschritte sorgen dafür, dass das DNAzym stabiler wird. Eine weitere Neuheit seiner Forschung ist, dass die DNAzyme preiswert hergestellt werden können. Dafür setzt er Bakterien ein, die sich in kürzester Zeit effizient vermehren. An diesem Punkt kommt Hamilton ins Spiel, da die Bakterien für die Kultivierung Sauerstoff benötigen. Ist zu wenig Sauerstoff vorhanden, ist das Wachstum verlangsamt oder sie sterben sogar ab. Für das kontinuierliche Monitoring dieses Wertes arbeitet Schwendemann mit der VisiFerm DO Arc. Der optische Sauerstoffsensor zeichnet sich durch eine kurze Ansprechzeit aus und ist ohne Polarisierungszeit schnell einsetzbar. Parallel verarbeitet ein integrierter Transmitter alle Messdaten und übermittelt sie als robustes Signal an das Prozess-Leitsystem. „Das tolle bei den Hamilton Sensoren ist, dass man sie digital auslesen kann. So konnte ich die Werte auch zuhause auf meinem Computer abrufen“, freut sich Max Schwendemann. Mit diesem Fakt überzeugte auch der pH-Sensor EasyFerm Bio Arc. Dieser liefert zuverlässig exakte Messwerte, so dass der 19-jährige herausfinden konnte, wie sich ein veränderter pH-Wert auf die Aktivität und das Wachstum der Bakterien auswirkt. Der Sensor ist druckbeaufschlagt, so dass eventuelle Verstopfungen des Keramik-Diaphragmas sowie das Eindringen des Mediums in den Referenz Elektrolyten verhindert wird. Er liefert driftfreie Werte und das Everef-F Referenzsystem verhindert Verunreinigungen durch Silber oder Niederschläge. „Neben diesem Projekt habe ich parallel an einem zweiten Projekt geforscht. Auch bei diesem kamen die Sensoren zum Einsatz. Ich bin damit sehr zufrieden. Sie arbeiten störungsfrei, zuverlässig und sind einfach in der Handhabung“, erklärt der Zweitplatzierte, der die DNAzyme zur Herstellung von Polyanilin einsetzt.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Immobilien Bauen Garten

Raum für alle

Wohnraum schaffen – PORIT kann das

Raum für alle

Neue PORIT Broschüre „Mehrfamilienhäuser“ (Bildquelle: PORIT)

Leben und Wohnen in der Stadt ist wieder voll im Trend. Das zeigt deutlich der steigende Wohnraumbedarf in den Ballungszentren. In der neuen Broschüre „Mehrfamilienhäuser“ von PORIT werden Möglichkeiten und Chancen des innerstädtischen Bauens mit PORIT Porenbeton aufgezeigt.

Denn neben rein stadtplanerischen Herausforderungen sind mit der Bereitstellung von attraktivem Wohnraum weitreichende Entscheidungen zu treffen. Insbesondere die energetische Bauweise wirkt sich gleich mehrfach aus. Zum einen bleibt damit der innerstädtische Wohnraum aufgrund reduzierter Nebenkosten bezahlbar, zum anderen werden die natürlichen Ressourcen geschont.

In der Broschüre werden die unterschiedlichen Aspekte des Planen und Bauens von Mehrfamilienhäusern mit PORIT Porenbeton aufgegriffen und beleuchtet. Angefangen von besten Planungsgrundlagen aufgrund eingehaltener Herstellungsnormen über die Kombinationsmöglichkeiten von Porenbeton und Kalksandstein bis hin zum Wärme-, Brand- und Schallschutz. Möglichkeiten der Wohnraumerweiterung durch Aufstockung werden ebenso thematisiert wie das modulare Bauen. Nicht zuletzt der Aspekt der Wirtschaftlichkeit dank monolithischer Bauweise wird entsprechend dargestellt.

Die neue Broschüre kann kostenlos über www.porit.de bestellt oder direkt in digitaler Form heruntergeladen werden: http://porit.de/broschueren.html

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.
Fotohinweis: PORIT

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Computer IT Software

Ipswitch Analytics setzt neue Maßstäbe bei der verwalteten Dateiübertragung

Die neue Lösung von Ipswitch stellt mit Analysen und Berichten die zuverlässige, prüffähige und kostengünstige Dateiübertragung in der Geschäftskommunikation sicher

Ipswitch Analytics setzt neue Maßstäbe bei der verwalteten Dateiübertragung

Ipswitch Analytics: Analyse & Berichte der verwalteten Dateiübertragung

München – 9. Juni 2015 – Ipswitch bietet mit Ipswitch Analytics eine neue Berichterstellungs- und Überwachungslösung für MOVEit™ Managed File Transfer . Ipswitch Analytics stellt eine zuverlässige, kostengünstige und prüffähige Dateiübertragung sicher. IT-Teams erhalten anhand eines neuen Analysemoduls umfassenden Einblick in die geschäftskritische Dateiübertragung. Das innovative Analysemodul umfasst einen interaktiven Aktivitätsmonitor sowie die automatische Erstellung und Verbreitung von Berichten und ermöglicht eine abgestimmte Zugriffssteuerung.

Ipswitch Analytics greift auf Daten von allen MOVEit-File-Transfer- (DMZ) und MOVEit-Central-Servern zu und fasst diese zusammen. Autorisierte Benutzer können MOVEit-Aktivitäten in beliebigen Web-Browsern von jedem Gerät überwachen. Zudem vereinfacht Ipswitch Analytics das Prüfverfahren, in dem es die Arbeitsabläufen, Dateiübertragungsvorgängen, Prüfaktivitäten und die Sicherheit an einem zentralen Ort verwaltet.

Mit Ipswitch Analytics können Unternehmen:
– eine zuverlässige Dateiübertragung sicherstellen: Unternehmen können MOVEit-Leistungsindikatoren – darunter erfolgreiche Übertragungsvorgänge nach Endpunkt, Perfor-mance bei Spitzenlast und Trends beim Gesamtdurchsatz – verfolgen.
– die Erstellung und Verbreitung von Berichten automatisieren und so die Einhaltung von Ser-vice Level Agreements (SLAs) und Richtlinien gewährleisten: Unternehmen können Berichte anpassen, Verteilerlisten mit abgestimmter Zugriffskontrolle erstellen und die Auslieferung automatisch erstellter Berichte planen. Autorisierte Benutzer erhalten eine E-Mail-Benachrichtigung, während Berichte erstellt werden.
– Arbeitsabläufe, Dateiübertragungsvorgänge, Prüfaktivitäten und die Sicherheit zentral verwalten: Unternehmen behalten alle MOVEit-File-Transfer- (DMZ) und MOVEit-Central-Servers-Aktivitäten mit einer zentralen Ansicht im Blick. Sie können Hauptparameter für alle Dateiübertragungsvorgänge – darunter Übertragungsstatus, Benutzerzugriff, Verschlüsselung und Dateiformatierung – verwalten und so datengesteuerte Entscheidungen treffen.
– Das Prüfverfahren vereinfachen: Unternehmen können gebrauchsfertige Berichtsvorlagen verwenden oder unkompliziert benutzerdefinierte Berichte erstellen. Um die Präsentation wichtiger Kennzahlen zu gliedern und die Einhaltung der SLA und der Behörden- und Unternehmensrichtlinien zu prüfen, können sie Elemente an einen bestimmten Ort ziehen oder ablegen.

Merkmale:
– Berichtsvorlagen – Über 50 gebrauchsfertige Vorlagen für die Verwaltung von Arbeitsabläufen, Dateiübertragungsvorgängen, Prüfverfahren und der Sicherheitvorgaben stehen zur Verfügung. Berichten können anhand von Vorlagen einfach erstellt werden.
– Verwaltung mittels Richtlinien – Die Verantwortlichen legen Richtlinien für die Verwaltung des Benutzerzugriffs fest. Die Möglichkeit von Benutzern, Daten festgelegter Unternehmen, Server
oder User anzuzeigen, kann dabei eingeschränkt werden.
– Browser-basierte Benutzeroberfläche – Alle autorisierten Benutzer können in beliebigen Web-Browsern von jedem Gerät oder Desktop auf die Benutzeroberfläche von Ipswitch Analytics zugreifen. Die HTML5-Oberfläche von Ipswitch Analytics erlaubt die dynamische Aktualisierung von Daten und bietet Benutzern die Möglichkeit, Elemente mittels Ziehen und Ablegen zu verschieben.

„Da eine sichere Dateiübertragung in globalen Unternehmen für den Geschäftsbetrieb entscheidend ist, wächst der Bedarf an Echtzeit-Einblick, Trendanalysen und Compliance-Berichterstattung – insbesondere dann, wenn sensible Dateien übertragen werden. Wir haben Ipswitch Analytics entwickelt, um diesen Bedarf zu decken und damit dem Wunsch der Kunden Rechnung zu tragen“, so Austin O“Malley, Chief Product Officer bei Ipswitch. „Ipswitch Analytics ermöglicht IT-Teams und Geschäftsführern die Überwachung und Verwaltung wichtiger Transaktionen. Zudem können sie fundierte, datengesteuerte Strategien entwickeln, um Datenschutzbestimmungen einzuhalten und Kontrolle sowie Zuverlässigkeit sicherzustellen.“
Weitere Informationen über Ipswitch Analytics gibt es unter: http://bit.ly/1HlzQie

Über Ipswitch
Ipswitch stellt einfache Lösungen für komplexe IT-Probleme bereit. Die Software des Unternehmens ist in mehr als 150 000 Netzwerken in 168 Ländern zur Überwachung von Netzwerken, Anwendungen sowie Servern und zur sicheren Übertragung von Dateien zwischen Systemen, Geschäftspartnern und Kunden installiert. Ipswitch wurde 1991 gegründet und ist in Lexington im US-Bundesstaat Massachusetts ansässig. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in den USA, Europa, Asien und Latein-amerika. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.ipswitchft.de/

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Digital Signage Expo 2015: VIA Technologies zeigt Android-basierte Mediaplayer für den gewerblichen Einsatz zu Preisen ab 180 USD

VIA ALTA DS Serie kombiniert Business-Qualität und -Leistung mit umfassenden Entwicklungs- und Support-Dienstleistungen

Digital Signage Expo 2015: VIA Technologies zeigt Android-basierte Mediaplayer für den gewerblichen Einsatz zu Preisen ab 180 USD

Android-basierte VIA ALTA DS Lösung mit Split-Screen (Bildquelle: ©VIA Technologies)

Taipeh/Bonn, 04. März 2015 – VIA Technologies Inc., einer der führenden Anbieter energieeffizienter ARM- und x86-basierter IT- und Embedded Plattformen, zeigt auf der Digital Signage Expo (DSE) 2015 in Las Vegas vom 10. – 13. März die neueste Generation seiner Android-basierten Digital Signage Player für den gewerblichen Einsatz, inklusive der neuen VIA ALTA DS 2 Lösung. Das System unterstützt im erweiterten Modus duale Displays und ermöglicht auf einem einzelnen Bildschirm eine beeindruckende Wiedergabequalität von 4K. Der VIA-Messestand befindet sich am Standplatz #1845 im Las Vegas Convention Center.

„Die Überflutung des Marktes mit preiswerten Android-basierten Signage Produkten hat bei einer Vielzahl von Unternehmen in dieser Branche für Kopfschmerzen gesorgt. Grund dafür sind vor allem Qualitätsmängel, Software-Inkompatibilität und der fehlende Support durch den Anbieter“, erklärt Richard Brown, VP of Global Marketing bei VIA Technologies, Inc. „Bei unserem VIA ALTA DS Serie System handelt es sich um eine professionelle Lösung, deren Qualität und Leistung gewerblichen Zwecken entspricht, wie sie die Kunden für einen „Rund-um-die-Uhr“-Einsatz im großen Stil erwarten. Dazu gehört auch ein umfangreiches Angebot an Softwareentwicklungs- und anderen technischen Dienstleistungen.“

„Ich habe den Aufstieg von Android in den letzten drei Jahren sehr aufmerksam verfolgt und weiß aufgrund von Gesprächen mit Software-Firmen, dass es eine große Herausforderung, war, sich durch das große Angebot an minderwertigen Produkten zu kämpfen, um ein Gerät zu finden, das funktioniert und dies auch dauerhaft tut“, so Industrieberater und Blogger Dave Haynes von der Preset Group. „Als ich VIA“s Lösungen das erste Mal sah, dachte ich sofort, dass sich jetzt einige CTOs viel wohler dabei fühlen werden, Android einzuführen.“

VIA ALTA DS Serie
Die VIA ALTA DS Serie umfasst eine Auswahl Android-basierter Lösungen für Einzel- oder duale Displays und ermöglicht den Einsatz dynamischer Bildschirme in kostensensiblen und volumenstarken Segmenten, in denen eine exzellente Wiedergabe von Videoformaten und eine ausgezeichnete Konnektivität entscheidend sind für eine gesteigerte Kundenbindung. Die Einsatzmöglichkeiten der Anwendungen reichen von Digital Signage und Menütafeln über digitale Out of Home Werbung (DOOH) bis hin zu einem breiten Spektrum von Anwendungen in Einzelhandel, Gastronomie, Bildung oder Transportwesen sowie in Unternehmen bzw. in der Unterhaltungsbranche.

Bei dem VIA ALTA DS 2 handelt es sich um einen kompakten, lüfterlosen Android-basierten Media Player zur Unterstützung dualer, voneinander unabhängiger Full-HD Bildschirme. Hier die Hauptfeatures der Lösung:

– Das von einem 1,0 GHz Dual-Core VIA E1000 Elite Cortex-A9-SoC angetriebene VIA ALTA DS 2 kombiniert High-Performance-2D/3D-Grafik mit einer erweiterten Video-Engine zur gleichzeitigen Unterstützung einer Open GL ES 3.0 Hardware-Beschleunigung sowie mehrerer HD-Video-Playbacks
– Unterstützung voneinander unabhängiger dualer Displays mit einem optionalen zweiten HDMI Anschluss
– Erweiterte & unabhängige Unterstützung von Bildschirminhalten
– Standardausstattung mit 2GB DDR3 SDRAM und bis zu 16GB eMMC Flash-Speicher
– Zwei HDMI-out Anschlüsse, zwei USB 2.0 Anschlüsse, zwei Mini-USB 2.0 Anschlüsse, ein Gigabit Ethernet Anschluss, Audio-out/Mic-in Audiobuchsen und ein SD Card Slot
– Optionaler USB Wi-Fi Dongle

Bei dem VIA ALTA DS handelt es sich um ein schlankes, lüfterloses System mit einem Einfachausgang (Single Output). Hier die Hauptfeatures der Lösung:

– Der VIA Cortex-A9 SoC mit fortschrittlicher 2D/3D-Grafik unterstützt HD-Video-Playbacks
– Standardausstattung mit 1GB DDR3 SDRAM und bis zu 16GB eMMC Flash-Speicher
– HDMI und (optional) VGA Anschlüsse, vier USB 2.0 Anschlüsse, ein 10/100 Ethernet Anschluss und Audio-out/Mic-in Audiobuchsen
– Automatische Inbetriebnahme beim Anschluss ans Stromnetz
– Optionale Wi-Fi-Card

Die VIA ALTA DS Serie ist voll zertifiziert für den Einsatz auf der Scala Software-Plattform, und ist die bevorzugte Android-basierte Hardware für Capital Networks. Mithilfe des VIA Digital Signage ISV (Independent Software Vendor) Programms sind beide VIA ALTA DS Serie Systeme für jeden Software-Anbieter verfügbar, der Android-basierte Lösungen entwickelt oder dies plant. Mehr Informationen über das ISV Programm erhalten Sie unter: http://www.viaembedded.com/en/solutions/digital-signage/digital-signage-isv-program/

Die VIA ALTA DS und VIA ALTA DS 2 Player werden mit einem Signage Software Solution Paket angeboten, das sowohl Android 4.3 als auch das VIA Smart ETK (Embedded Tool Kit), bestehend aus mehreren APIs, enthält – einschließlich Watchdog Timer (WDT) zur Absicherung gegen Systemzusammenbrüche, WOL, RTC wake-up und einer Muster-App. Außerdem profitieren die Kunden von VIAs vollumfänglichen Support zur Software-Anpassung für eine schnellere Marktreife und geringere Entwicklungskosten. Kunden, die ein großangelegtes Netzwerk von Digital Signage- und Kiosk-Anwendungen einrichten wollen, bietet VIA einen Cloud-basierten Support zum Management der Geräte beim Remote Monitoring und bei der Steuerung sowie „stille“ OTA Softwareaktualisierungen sowohl für das Betriebssystem als auch für die Apps.

Verfügbarkeit
Muster der VIA ALTA DS und der VIA ALTA DS 2 Lösung sind ab sofort erhältlich unter: www.viaembeddedstore.com. Die Preise beginnen bei USD180 netto für den VIA ALTA DS Player und USD195 netto für den VIA ALTA DS 2 Player, exklusive Versandkosten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die VIA Technologies GmbH, In den Dauen 6, 53117 Bonn. Ansprechpartner ist Herr Christian B. Caldarone, +49 228 688 565-12.

Die vollständigen technischen Informationen über die VIA ALTA DS Serie finden Sie unter: http://www.viaembedded.com/en/systems/android-signage-players/

Hinweis an Journalisten, Redakteure und Autoren: VIA bitte immer in Großbuchstaben.

The names of actual companies and products mentioned herein may be the trademarks of their respective owners.

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für M2M-, IoT- und Smart City-Anwendungen, von Video Walls und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltbesten Marken der High-Tech-, Telekommunikations und Unterhaltungselektronik. de.viatech.com oder www.via.com.tw

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Wissenschaft Technik Umwelt

Revolution im Heizungskeller

Mithilfe von Brennstoffzellen das ganze Jahr über selbst Strom erzeugen

Revolution im Heizungskeller

Eine Investition, die sich lohnt: Mit dem BlueGEN lassen sich die Stromkosten spürbar minimieren.

(epr) Die letzten Monate des Jahres bescheren uns nicht nur den ein oder anderen Regen- oder Schneeschauer, sondern mit diesen bricht ebenso eine Zeit an, in der wir abends immer früher die Lampen einschalten müssen und die Heizung wieder regelmäßig zum Einsatz kommt. Die Konsequenz: Der Stromverbrauch schnellt in die Höhe. Zum Glück gibt es Mittel und Wege, die Energieversorgung in den eigenen vier Wänden intelligent zu gestalten und der Umwelt und dem Portemonnaie etwas Gutes zu tun.

Auf innovative Weise Strom sparen lässt sich mit dem BlueGEN von Ceramic Fuel Cells. Die patentierte Brennstoffzellen-Technologie des Mikrokraftwerks erlaubt es sowohl Eigenheimbesitzern als auch Inhabern von Gewerbebetrieben, in Eigenregie effizient und umweltschonend bis zu 13.000 Kilowattstunden jährlich Strom und Wärme aus Erdgas zu produzieren – und das ungefähr 50 Prozent kostengünstiger als bei dem Bezug aus dem normalen Stromnetz. Für Herrn Rehse aus Oberbruch waren dies überzeugende Argumente. Als Besitzer eines größeren Anwesens – inklusive Schwimmbad und Sauna – mit einem entsprechend hohen Energieverbrauch entschied er sich dazu, den BlueGEN zu installieren, um seine Kosten zu minimieren und einen eigenen Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Dazu wurde das Gerät mit der Größe einer handelsüblichen Waschmaschine einfach im Heizungskeller platziert und an das Stromnetz angeschlossen – mit Erfolg. Dank der Neuanschaffung kann der Großteil der benötigten Energie nun mit dem BlueGEN abgedeckt und insgesamt eine Kosteneinsparung von 35 bis 40 Prozent erzielt werden. Die Wärme, die bei dem Prozess entsteht, fließt in die Beheizung des Schwimmbads ein. Sollte der Bedarf an Energie einmal weniger als die gebotene Leistung betragen, wird der Überschuss in das Stromnetz eingespeist und zusätzlich vergütet. So bietet das umweltschonende Gerät eine optimale Alternative zu Blockheizkraftwerken oder Solaranlagen. Gut zu wissen: Wer sich das Mikrokraftwerk im Rahmen von geplanten Energieeinsparmaßnahmen ebenfalls zulegen möchte, wird mit einer Bezuschussung des Staates belohnt. Weitere Informationen zur innovativen Brennstoffzellen-Technologie unter www.ceramicfuelcells.de und www.homeplaza.de.

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Computer IT Software

Cyberoam bringt neue Next Generation Firewall auf den Markt

CR10iNG macht High-End Security für die Anbindung von Regionalbüros oder Filialen erschwinglich. Schnellstes Unified Threat Management (UTM) für diesen Markt. Produktstart passend zur IT-Security Messe it-sa.

Cyberoam bringt neue Next Generation Firewall auf den Markt

München, 26.9.2014 – Cyberoam, führender Anbieter von hochperformanten Next Generation Firewalls (NGFW) und Unified Threat Management (UTM), bringt ein neues Einsteigermodell ihrer sehr erfolgreichen Security Appliance Reihe NG auf den Markt.

Mit der CR10iNG fokussiert Cyberoam auf die Anbindung kleinerer Büros oder Niederlassungen an größere Firmennetze. Auch kleine Standorte müssen heute umfassend gesichert werden, weil sie ansonsten eine Schwachstelle im Gesamtsicherheitskonzept sind. Sichere VPN Verbindungen und ggf. auch 3G/4G USB Support für Standorte mit begrenzten Anbindungsmöglichkeiten sind hier gefordert. Diese Problemstellung ergibt sich immer dort, wo viele Niederlassungen notwendig sind, wie beispielsweise im Handel, in der Logistik, bei Filialsystemen usw.

Das neue Modell überzeugt durch hohe Performance: Die Firewall erreicht einen Durchsatz von 400 Mbps und die UTM sogar 60 Mbps – für dieses Marktsegment ein Spitzenwert. Aber auch auf der funktionalen Seite kann die CR10iNG punkten. Das Einstiegsmodell bringt eine umfassende UTM Security bestehend aus Firewall, Layer 8 Security, Application Visibility & Control, Web Filter, Intrusion Prevention System (IPS), VPN und vieles mehr mit.

Optimiert zur Anbindung kleinerer Niederlassungen an größere Standorte

Für die Anbindung vieler kleinerer Standorte bringt die CR10iNG einen besonderen Funktionsumfang mit, der für dieses Anwendungsszenario echte Vorteile bietet. Mit Secure Remote Access können verteilte Standorte sicher an die Zentrale angebunden werden. Dabei unterstützt die CR10iNG bis zu 25 IPSec Tunnel gleichzeitig. Das IPSec VPN erreicht einen Durchsatz von 100 Mbps und das SSL VPN sogar 25 Mbps.

Die Appliances sind zudem zentral über die Cyberoam Centralized Console (CCC) oder sogar Cloud-fähig mit dem Cyberoam on-Cloud Management Service (CCMS) administrierbar. Das Zusammenspiel mit den größeren Modellen in einer gemischten Umgebung funktioniert reibungslos. Auch das Einstiegsmodell CR10iNG ist bereits vollständig mit dem bewährten Logging & Reporting iView kompatibel. Damit sinken nicht nur die Aufwände in der Administration, sondern auch komplexe Landschaften sind einfach zentral zu managen.

„Mit dem kleinsten Modell in unserer bekannten Produktreihe machen wir die Leistung und Funktion von Enterprise-Lösungen auch für die Anbindung kleinerer Standorte zu erschwinglichen Preisen verfügbar“, sagt Siegfried Schlepp, Country Manager Deutschland bei Cyberoam. „Unsere Kunden können auch kleinere, verteilte Standorte mit unserer Spitzentechnologie schützen. Die gemeinsame und zentrale Administration aus einer Hand schafft hier messbare Effizienzgewinne. Das Pricing wurde von uns für größere Projekte mit höheren Stückzahlen konzipiert. „

Als Aussteller zeigt Cyberoam das neue Modell auf der Messe it-sa 2014 vom 7. bis 9.10. in Nürnberg. Interessenten finden Cyberoam in der Halle 12, Stand 441.

Interessenten können per Mail (siegfried.schlepp@cyberoam.com) einen Termin vereinbaren und unter http://www.it-sa.de/de/besucher/tickets/gutschein/ und dem Voucher Code A295231 kostenlos ein Messeticket im Wert von 55 EUR anfordern.

Weitere Informationen zu den Next Generation Firewall (NGFW) Produkten der NG Serie finden Sie unter: http://www.cyberoam.com/ngfw.html

Die Konzepte zur Anbindung dezentraler Standorte mit Secure Remote Access finden Sie unter: http://www.cyberoam.com/secureremoteaccess.html

Cyberoam, eine Tochtergesellschaft von Sophos, ist ein führender Anbieter von Network Security Appliances für Unified Threat Management (UTM). Die innovativen Next Generation Firewalls (NGFW) – als Hardware Firewall oder auch Virtual Appliance – zeichnen sich durch höchste Performance und beste Skalierbarkeit in ihren Klassen aus. Die übergreifende Verwaltung aller Systeme, die umfangreichen Reporting- und Alerting-Funktionen und die Cloud Security & Services überzeugen sowohl Endkunden als auch Managed Service Providers und SaaS-Anbieter.

Company Cyberoam hat mehr als 550 Mitarbeiter und Niederlassungen in Europa, den USA und dem Mittleren Osten sowie sein Forschungs- und Entwicklungszentrum und das Global Support Management Center in Indien. Mit Tausenden von Installationen in mehr als 125 Ländern weltweit sichert Cyberoam Unternehmen in der Finanzindustrie, im Handel, in der Fertigungswirtschaft und in der IT-Branche ebenso wie im Öffentlichen Sektor und an Hochschulen.

Vollständig fokussiert auf Channel-Vertrieb arbeitet Cyberoam mit mehr als 5000 führenden Distributoren und Resellern weltweit zusammen und unterstützt sie proaktiv in der Vermarktung. Die Produkte von Cyberoam zeichnen sich durch ein besonders gutes Preis-/Leistungsverhältnis aus, sind umfangreich zertifiziert und werden regelmäßig ausgezeichnet. Mehr Informationen zu Cyberoam und den Produkten finden Sie unter www.cyberoam.com.

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Erfolg im Internet: affiliwelt.net und apt-ebusiness starten Kooperation im Affiliate-Marketing

Recklinghausen, 25. August 2014. Ab sofort profitieren die Kunden der apt-ebusiness GmbH – Shop-Software-Entwickler und Hosting-Anbieter – in besonderer Weise von den Vorteilen des ersten (fast) kostenfreien Partnerprogramm-Netzwerks affiliwelt.net ( http://www.affiliwelt.net ). Das Unternehmen und die Active Response GmbH als Netzwerkbetreiberin haben soeben eine langfristige Kooperation vereinbart mit dem Ziel, Onlinehändlern ohne bisheriges Partnerprogramm die Chancen dieser Vertriebslösung näherzubringen.

„Affiliate-Marketing, das über affiliwelt.net jetzt nahezu kostenfrei zu haben ist, ist eine sinnvolle Option, um den eigenen Interneterfolg nachhaltig zu steigern“, erläutert Jörg Reisener, Geschäftsführer von Active Response. „Seit es bei affiliwelt.net keine Netzwerkprovisionen mehr gibt, ist die Vermarktung über ein Partnerprogramm erst recht eine großartige Chance, die sich kein Onlinehändler entgehen lassen sollte.“ apt-ebusiness wird Shop-Betreiber zukünftig auf die Möglichkeit hinweisen und praktische Hilfestellung bei der Einrichtung von Programmen bieten. Betreiber von Content-Seiten wiederum werden dafür gewonnen, an Partnerprogrammen bei affiliwelt.net teilzunehmen – da die Provisionen durch Wegfall der Netzbetreibergebühren hier oft höher sind als in anderen Netzwerken.

Die geringe Setup-Pauschale bei affiliwelt.net beträgt einmalig 100 Euro und deckt den Aufwand für die Prüfung und Einrichtung des jeweiligen Partnerprogramms ab – weitere Gebühren entstehen nicht. So bleiben die Kosten überschaubar – was das Netzwerk sowohl für umsatzstarke Werbetreibende als auch für Neueinsteiger attraktiv macht. Wer zusätzliche Services wünscht, braucht hierauf jedoch nicht zu verzichten: Der Service bei affiliwelt.net umfasst zusätzlich kostenpflichtige Angebotspakete in den Bereichen Netzwerk-Promotion, Leadkampagnen und Programmbetreuung.

Über die apt-ebusiness GmbH

apt-ebusiness mit Sitz in Berlin wurde 2002 gegründet mit den Tätigkeitsschwerpunkten Shop-Software-Erstellung, Webdesign und Hosting. Das Leistungsspektrum wurde stetig erweitert und umfasst heute unter anderen auch Suchmaschinen-Marketing, Keyword-Advertising, Affiliate-Marketing, CMS-Systeme sowie Print- & Logo-Design. Vorrangiges Ziel von apt-ebusiness ist es, den Erfolg von Unternehmen im Internet zu fördern. Weitere Informationen unter: http://www.apt-ebusiness.com

affiliwelt.net – das optimale Netzwerk für jeden

affiliwelt.net punktet als Partnerprogramm-Netzwerk in vielerlei Hinsicht: Publisher profitieren von kurzen Auszahlungsintervallen, persönlicher Betreuung und transparenten Statistiken zur zeitnahen Erfolgskontrolle. Die große Vielfalt an Programmen und teils auch Exklusivität ist ein weiterer entscheidender Pluspunkt. Vorteile für Merchants sind flexible Provisionsmodelle, ein schneller und zuverlässiger Produktdatenservice sowie verschiedene Werbemittelarten (Banner, Textlinks, Flash, HTML, Video). Agenturen wiederum ermöglicht affiliwelt.net eine optimale Kundenbetreuung durch einen einfachen, intuitiv handhabbaren Agenturaccount (mit separatem Zugang für Kunden) und umfassende, vielfältige Trackingmöglichkeiten. Und das alles ohne Grundgebühr oder Mindestumsatz. Merchants und Agenturen gleichermaßen zahlen bei affiliwelt.net keinerlei Provision an den Netzwerkbetreiber. Hier geht“s direkt zu affiliwelt.net: http://www.affiliwelt.net

Über die Active Response GmbH & Co. KG

Die Active Response GmbH & Co. KG wurde 2009 gegründet. Geschäftsführer sind Jörg Reisener und Martin Glück, die mit mehr als einem Jahrzehnt Erfahrung und zahlreichen erfolgreichen Projekten über eine hervorragende Expertise im Performance Marketing verfügen. Zu den Geschäftsfeldern gehören neben dem innovativen Netzwerk affiliwelt.net, die Private Network Software-Lösung Coyote sowie der Kommunikationskanal Dialognetzwerk.de. Seit 2012 befindet sich auch affiliwelt.net unter dem Dach der Active Response. Weitere Informationen unter: http://www.active-response.de/

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Active Response GmbH & Co. KG
Herr Jörg Reisener
Herner Str. 24
45657 Recklinghausen
02361 / 9432682
j.reisener@active-response.de
http://www.active-response.de/