Tag Archives: Korrosion

Auto Verkehr Logistik

Auto versiegeln gegen den Winter – Versiegelung schützt

Wie vor Lack-Korrosion durch aggressive Laugen im Winter schützen. Wie wirkt Auto-Versiegelung?

Auto versiegeln gegen den Winter - Versiegelung schützt

Auto versiegeln gegen den Winter – Versiegelung schützt

Schutz gegen Auto-Lack-Korrosion im Winter durch Versiegelung
Lack-Korrosion wird für viele erst dann es Thema, wenn es zu spät ist. Sie können Ihr Auto jedoch versiegeln und es so den Auto-Lack im Winter schützen. Lack-Korrosion entsteht nicht nur durch die UV-Strahlen des Sonnenlichtes, sondern besonders durch stark wechselnde Temperaturen, Eis und Schnee. Am gefährlichsten sich jedoch die ätzenden Laugen auf den Straßen im Winter. Durch die Gischt auf gelaugten Straßen gelangen Laugen im Winter permanent auf den Autolack und führen zu Lack-Korrossion. Die zeigt sich in Ermatten des Lackes, da die Lackpberfläche immer weiter verwittert, die Oberfläche rau wird und sich ständig feinste Lackpartikel, sogenannter Abrieb lösen. Je rauher die Lack-Oberfläche wird, desto angreifbarer wird Sie auch. Eine Lack-Versiegelung schützt Sie vor Laugen im Winter durch die Herstellung einer hauchdünnen Schutzschicht aus modifizierten Polymeren und optional PTFE für eine hochgradig schmutzabweisende Wirkung

PTFE wirkt als Antihaft-Versiegelung schmutzabweisend am Auto
carron® PTFE Autopolitur Hochglanz Versiegelung versiegelt Auto-Lack durch Antihaftbeschichtung. Geeignet ist carron® Autopolitur PTFE für Lacke auf Kunstharz-, Acryl- und Wasserbasis (auch Neu- und Metalliclacke). Auch die Glasscheiben von Autos können mit carron® PTFE Autopolitur effektiv versiegelt werden. Der schmutzabweisende Abperleffekt sorgt auf Lack wie auf Glas dafür, Korrosion zu vermeiden und Reinigungsintervalle zu verlängern. carron® Autopolitur PTFE Oberflächen-Versiegelung mit Antihaftbeschichtung wirkt durch die Herstellung eines acrylharten Oberflächenschutzes kratz- und shampoofest sowie antistatisch. Die Einschmutzneigung an Auto oder auch Motorrad wird spürbar reduziert. Verunreinigung nach Schlammfahrt und schlechtem Wetter lassen sich mit weniger Zeit- und Kraftaufwand und oft durch das Abspühlen mit Wasser entfernen. So spart Ihnen carron® Autopolitur Zeit und Geld bei der Erhaltung Ihres Autos oder Ihres Motorrades.

Versiegeln Sie Ihr Auto besonders im Winter
Besonders im Winter sind Kraftfahrzeuge aggressiven Umwelteinflüssen ausgesetzt. Laugen, saure Niederschläge in Ballungsräumen und starke Temperaturwechsel sowie Eis und Schnee lassen den Lack schneller altern. carron® Autopolitur mit PTFE Antihaftversiegelung kann diesen Alterungsprozess eindämmen. PTFE, ausgesprochen Polytetrafluorethylen, ist extrem unpolar und daher haftfeindlich (antiadhäsiv). PTFE hat einen sehr geringen Reibungskoeffizienten. Es existieren nahezu keine Materialien, die an PTFE haften bleiben, da die Oberflächenspannung extrem niedrig ist. Wegen seiner chemischen Trägheit wird PTFE als Beschichtung dort eingesetzt, wo aggressive Chemikalien vorkommen, ist daher resistent gegen Reinigungsmittel. carron® Autopolitur verarbeitet PTFE in einer Emulsion aus modifizierten Polymeren, um die Verbindung mit der Oberfläche dauerhaft herzustellen. Eine Reinigung mit üblichen Waschsubstanzen (auch in Waschstraßen) greift die durch carron® Autopolitur erstellte Schutzschicht nicht an, so dass Lackschutz mehrere Monate gewährleistet bleibt.

carron® ist die Marke für PTFE Hightech-Oberflächenversiegelung mit Lotus-Effekt made in Germany. Die Philosophie von carron® ist es, Produkte anzubieten, die das Leben einfacher machen und die für Gesundheit und Umwelt unbedenklich sind. carron® wurde im Jahr 2010 gegründet und ist damit eine Produktmarke der neuesten Generation, die sich jedoch der Tradition verpflichtet fühlt. Die Ambition von carron® ist es, die Hausmittel-Geheimnisse unserer Großmütter mit Hightech-Produktionsstandards in eine neue Zeit zu transportieren. Carron® bietet deshalb Qualitätsprodukte wie zum Beispiel Oberfächenversiegelungen für verschiedenste Oberflächen, die nach neuestem wissenschaftlichem Stand in Deutschland hergestellt werden. Diese Produkte durchlaufen die strengen Zulassungstests der Europäischen Union. Carron® vertreibt nicht die in Großproduktion hergestellten Chemieprodukte großer Konzerne, sondern die durch findige Köpfe ersonnnen, und mit hochwertigen Materialien hergestellten Ergebnisse intensiver Forschungsarbeiten. Der Qualitätsanspruch gebietet carron®, seinen Kunden eine 100% ige Geld-Zurück-Garantie zu gewähren, wenn die versprochenen Ergebnisse nicht eintreffen.

Kontakt
carron® Deutschland – delüks service ug h.b.
Ralf Lieder
Waldstraße 6
16792 Zehdenick
015253391750
shop@carron.de
http://carron.de/versiegelung-gegen-kalk-dusche-wand-lotuseffekt.html

Auto Verkehr Logistik

Moderner Korrosionsschutz mittels RFID

Messung ermöglicht Mehrfachverwendung

Moderner Korrosionsschutz mittels RFID

Zeigen den Ablauf ihrer Schutzwirkung selbst an: Excor EMIBO-Kapseln.

Die jährlichen Kosten für Korrosionsschäden bei Transport und Lagerung gehen allein in Deutschland in die Milliarden. Neben professionellem Schutz ist vor allem das Wissen um den Ablauf der Schutzwirkung entscheidend. Bislang war oftmals allerdings nicht klar, wie lange der Schutz besteht. Die Lösung? Mehrwegtaugliche Korrosionsschutz-Kapseln, welche per RFID Auskunft über ihr Verfallsdatum geben!

Insbesondere sog. VCI-Spenderkapseln verfügen über eine Haltbarkeit von bis zu 15 Jahren. Dies macht sie ideal für eine Mehrfachverwendung. Doch weil bislang entsprechende Daten über den Ablauf der Schutzwirkung fehlten, landeten sie bereits nach der Erstnutzung im Müll. Die Knüppel Verpackung GmbH & Co. KG aus Hann. Münden bietet nun über ihren Partner EXCOR® mehrwegtaugliche Korrosionsschutz-Kapseln, welche per RFID Auskunft über ihr Verfallsdatum geben. „Auf der Suche nach echten Mehrwerten für unsere Kunden erkannten wir hier große Einsparpotenziale“, erklärt Ingo Brüning, Key Account Manager bei EXCOR®.

So wurde für einen Kunden aus dem Automotive-Bereich ein RFID-gestützter Mehrwegprozess konzipiert. Dieser nutzt bereits erfolgreich EXCOR® EMIBO® Spenderkapseln zum Schutz neu produzierter Zahnräder und Wellen – allerdings bislang nur im Einweg. Zwecks Datenerfassung wird jede VCI-Kapsel mit einem RFID-Tag versehen. Hinzu kommt ein sog. „RFID-Check-Board“ zum Initialisieren und Auslesen der getaggten Kapseln.

Vor der ersten Verwendung werden die Kapseln einmal über das RFID-Check-Board gezogen. Diese Initialisierung der gescannten Kapsel aktiviert zugleich ein im RFID-Check-Board hinterlegtes anwendungsspezifisches Ablaufdatum. Anschließend werden die Kapseln dem Packgut beigelegt. Am Zielort werden die Kapseln wieder entnommen und gebündelt zurück an den Versender geschickt. Vor einer Wiederverwendung werden die Kapseln erneut mittels RFID-Check-Board gescannt. Erscheint ein grüner Haken, kann die Kapseln erneut verwendet werden. Zeigt das Board stattdessen ein rotes Kreuz, ist die Schutzwirkung der Kapseln abgelaufen. Der jeweilige Mitarbeiter erkennt so die abgelaufene Kapsel und führt sie der Entsorgung zu. „Das RFID-Board liefert dem Kunden darüber hinaus Daten zur Umlaufdauer und zum benötigen Bedarf“, so Brüning. „Das Lagervolumen von VCI-Trägern sinkt dadurch und auch das Entsorgungsvolumen reduziert sich drastisch.“ Die Kosteneinsparungen beliefen sich bereits im ersten Jahr auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.

Knüppel Verpackung wurde 1919 als Papiergroßhandel von Hermann Christian Knüppel in Hann. Münden gegründet. Heute bietet das Unternehmen die gesamte Bandbreite an Verpackungsprodukten von Papier, Voll- und Wellpappe, Holz und Holzverbundstoffe und Korrosionsschutzverpackungen bis hin zu Maschinen und Packplatzsystemen inklusive der zugehörigen Verbrauchsmaterialien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Beratung und der Entwicklung kundenindividueller Verpackungslösungen.

Neben sechs Standorten in Deutschland besitzt Knüppel Tochtergesellschaften in Österreich, Ungarn, der Ukraine und Dänemark. Hinzukommen weitere Joint-Venture-Unternehmen. Damit bildet Knüppel einen starken, auf Verpackungslösungen spezialisierten Unternehmensverbund mit rund 400 Mitarbeitern. Das familiengeführte Unternehmen zählt zu den renommiertesten Anbietern der Verpackungsbranche. Die Geschäftsführung teilen sich der Enkel des Unternehmensgründers, Gerhard Hahn, und sein Sohn Ernst Hahn.

Kontakt
Knüppel Verpackung Gmbh & Co.KG
Björn Kniza
Tonlandtsraße 2
34346 Hann. Münden
0554177871241
bjoern.kniza@knueppel.de
https://www.knueppel.de/

Wissenschaft Technik Umwelt

Walther Trowal auf der Deburring Expo 2017

Turbotron-Fliehkraftanlagen mit Spaltspülung bearbeiten extrem dünne Teile schonend

Walther Trowal auf der Deburring Expo 2017

Walther Trowal: Neue Turbotron-Fliehkraftanlage

Als weltweit erster Anbieter von Gleitschleifanlagen stellt Walther Trowal die neuen TT-Fliehkraftanlagen jetzt mit Drehtellern und Verschleißringen aus Polyurethan und einer Spaltspülung zwischen dem Teller und dem Arbeitsbehälter her.

Die neuen Turbotron-Fliehkraftanlagen für das Gleitschleifen von kleinen und mittelgroßen Werkstücken eignen sich mit der neuen Option „Spaltspülung“ auch für das Bearbeiten extrem dünner Präzisions-Stanzteile – so zum Beispiel für das Entgraten, Verrunden, Glätten und Polieren. Die Anlagen senken die Investitionskosten für die Betreiber und arbeiten verschleißarm.

Die Spaltspülung verhindert, dass dünnwandige Teile zwischen den Drehteller und den Arbeitsbehälter der Maschine geraten und beschädigt werden. So bietet sie besonders für die Bearbeitung dünnwandiger Werkstücke eine kostengünstige, verschleißarme Alternative zu herkömmlichen Gleitschleifanlagen.

Auf der Messe zeigt Walther Trowal vollständige Anlagen, die die ganze Prozesskette zwischen dem Zu- und dem Abführen der Teile umfassen und auch Funktionen wie die Oberflächenbehandlung durch Entölen und Entfetten sowie den Korrosionsschutz einschließen.

Walther Trowal auf der Deburring Expo 2017
(10. bis 12. Oktober 2017 | Messe Karlsruhe)
Halle 1, Stand 310

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Firmenkontakt
Walter Trowal GmbH & Co.KG
Georg Harnau
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-209
+49.2129.571-225
g.harnau@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Bei Heizöllagerung kein Risiko eingehen!

Tankinnenbeschichtung schützt vor Korrosion

Bei Heizöllagerung kein Risiko eingehen!

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5826)

sup.- Der Heizölvorrat im eigenen Tank macht unabhängig von langen Leitungen und sichert die konstante Wärmeversorgung. Viele Tankanlagen erledigen diese Aufgabe schon seit Jahren ohne Probleme oder erkennbare Mängel. Aber wie lange ein Tank tatsächlich bedenkenlos als Brennstofflager genutzt werden kann, das bleibt für die Betreiber meist im Dunkeln – im wahrsten Sinne des Wortes: Gefahr für die Funktionsfähigkeit droht nämlich vor allem aus dem Inneren des Behälters, wo sich im Laufe der Zeit Sedimente und Kondenswasser am Boden absetzen. Bei Heizöltanks aus Stahl kann dieser natürliche Prozess irgendwann die so genannte Lochfraßkorrosion auslösen, die die Wandungen von innen zersetzt. Leider werden solche Rostschäden oft erst dann registriert, wenn es bereits zu Undichtigkeiten und zum Austritt von Öl gekommen ist. Die möglichen Folgen: kostspielige Regulierung von Gebäudeschäden oder sogar Haftung für verunreinigtes Erdreich bzw. Grundwasser.

Um dieses Szenario zu vermeiden, sollten Tanksysteme nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) regelmäßig inspiziert und von innen gereinigt werden. Falls dabei erste Anzeichen für einen Rostbefall zum Vorschein kommen, muss das jedoch nicht zwingend zur Erneuerung der Anlage führen. Nach Wasserrecht zertifizierte Tankschutz-Fachbetriebe oder zugelassene Sachverständige können entscheiden, ob sich die Zuverlässigkeit der Öllagerung beispielsweise durch eine spezielle Tankinnenbeschichtung wieder herstellen lässt. Dafür werden die Innenwände des entleerten Tanks durch gründliches Sandstrahlen von Schmutz und Rostpartikeln gesäubert. Anschließend wird eine Beschichtung aufgetragen, die den Stahl dauerhaft vor Korrosion schützt. Tankbetreiber können sich bei Fachbetrieben mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik kompetent über die geeigneten Varianten an Beschichtungsmaterialien beraten lassen (www.bbs-gt.de). Betriebe mit dieser Auszeichnung haben das erforderliche Know-how für zuverlässigen Korrosionsschutz und auch das technische Equipment, um z. B. den Tankinhalt vorübergehend in ein Zwischenlager umzupumpen. Die Heizung kann dann über einen Ersatzbehälter mit Öl versorgt werden und weiterlaufen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Korrosion im Inneren von Tanks vermeiden!

Schadens-Szenario von außen nicht erkennbar

Korrosion im Inneren von Tanks vermeiden!

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5732)

sup.- Tankanlagen sind wertvolles Betriebsvermögen. Wenn die Wärmeerzeugung am Firmenstandort z. B. mit Heizöl betrieben wird, dann ist der Tank mehr als das jederzeit verfügbare Reservoire für Brennstoff. Er muss gewährleisten, dass es bei der Lagerung der Wärme-Energie auch langfristig nicht durch Leckagen oder andere Undichtigkeiten zu einem unkontrollierten Austritt von Öl kommen kann. Damit hat der Öltank inklusive seiner technischen Sicherheitseinrichtungen eine entscheidende Schutzfunktion: gegen Schäden am Betriebsgebäude oder Störungen der Arbeitsabläufe sowie gegen das Haftungsrisiko aufgrund möglicher Verunreinigungen von Erdreich oder Grundwasser. Gefahr droht vor allem dort, wo sie zunächst unerkannt bleibt: Im Inneren eines Stahltanks kann Korrosion die Wandungen angreifen und allmählich zerstören, ohne dass dies von außen sichtbar wäre. Dabei ist es nicht das Heizöl selbst, das die Flächen korrodieren lässt, sondern meist ein Gemisch aus Kondenswasser und Sedimenten, die sich durch den natürlichen Alterungsprozess von Öl am Tankboden absetzen.

Tankanlagen gehören damit zu den Industriegütern, die ohne Schutzmaßnahmen besonders anfällig für Korrosionsschäden sind. Angesichts jährlicher wirtschaftlicher Verluste in Milliardenhöhe durch rostende Bauteile und Technikkomponenten ist die Bedeutung solcher Maßnahmen unbestritten. Aber im Gegensatz zu anderen, leichter zugänglichen Objekten, Materialien und Oberflächen werden bei den Tanks fachkundige Spezialisten benötigt, um überhaupt Kenntnisse über das Schadens-Szenario zu erlangen. Die sicherste Methode, korrosionsbedingte Ölschäden zu vermeiden, ist deshalb eine regelmäßige, professionell durchgeführte Inspektion des Tankinneren. Zertifizierte Fachbetriebe nach Wasserrecht haben nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) die dafür erforderliche Kompetenz sowie das notwendige Equipment und können solche Kontrollen auch während der Heizperiode vornehmen: Das im Tank befindliche Öl wird dann unabhängig vom Füllstand ausgepumpt und zwischengelagert, der Heizbetrieb kann in dieser Zeit über ein Provisorium aufrechterhalten werden. Der geleerte Tank wird gründlich gereinigt und auf Lochfraß oder andere Schäden untersucht. Kleinere Defekte an Tank, Leitungen, Armaturen oder Sicherheitstechnik kann der Fachbetrieb sofort beheben, zur umfassenden Sanierung bietet sich z. B. eine Leckschutzauskleidung als zusätzliche Tankinnenhülle an. Ein zuverlässiges Indiz für stets aktualisierte Fachkenntnisse sowie die wasserrechtliche Zulassung eines Betriebs ist das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik (www.bbs-gt.de).

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Korrosion bedroht Tankanlagen auch von innen

Schäden nur bei fachkundiger Inspektion erkennbar

Korrosion bedroht Tankanlagen auch von innen

Foto: Fotolia / norazaminayob (No. 5708)

sup.- Es sind Bilder, die nicht nur technisch versierten Zeitgenossen Anlass zur Sorge bereiten: Manche Fotos von Industrieanlagen aus Entwicklungsländern belegen offensichtlich einen Zustand von Bauteilen und Sicherheitsstandards, der die Notwendigkeit internationaler Normung und zuverlässiger Kontrollsysteme untermauert. Verrostete Tanks oder Leitungen werfen kein gutes Licht auf die Qualitätsmaßstäbe der Betreiber. Dass es in diesen Anlagen leicht zu Umweltschäden durch austretende Stoffe kommen kann, ist sogar per Ferndiagnose erkennbar. Aber wer nicht gerade Geschäftsbeziehungen mit anderen Teilen der Welt unterhält, ist von den Risiken natürlich nicht unmittelbar betroffen: Bei uns wäre das gar nicht möglich, so die beruhigende Einschätzung aus der Distanz. Aber trifft das wirklich zu? Die größte Gefahr droht Tankanlagen nämlich nicht von äußerlich sichtbaren Beschädigungen, sondern von Korrosionsschäden im Inneren der Behälter. Hier kann sich beispielsweise am Boden von Heizöltanks ein aggressives Gemisch aus absinkenden Sedimenten und Kondenswasser bilden, das die Tankwandungen angreift und zur Leckage führen kann.

Die einwandfreie äußere Optik eines Tanks darf also nicht über die mögliche Gefährdung durch unbemerkte Korrosionsbildung hinwegtäuschen. Auch hierzulande kommt es zu Tankschäden, bei denen neben Anlagenstillständen und Produktionsausfällen auch eine Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser droht. Verhindern lässt sich dieser im Verborgenen stattfindende Materialverschleiß nur durch eine regelmäßige und fachkundige Überwachung des gesamten Tanksystems, die auch die erforderlichen Reinigungs- und Inspektionsschritte im Inneren umfasst. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) weist darauf hin, dass die Zuständigkeit für diese Kontrollaufgaben bei Fachbetrieben liegt, die eine spezielle Zertifizierung nach Wasserrecht haben. Damit diese Zulassung sowie die Kenntnis und Einhaltung der anerkannten technischen Regeln gewährleistet sind, sollte der Auftrag an einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik vergeben werden. Diese Betriebe müssen ihre Kompetenz für den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, für Dichtheitsprüfungen, Untersuchungen der Tankinnenwände, Leckschutzauskleidungen und Sicherheitseinrichtungen kontinuierlich unter Beweis stellen. Unter www.bbs-gt.de gibt es ein Verzeichnis aller Tankschutz-Fachbetriebe, denen das Qualitätsprädikat verliehen wurde. Hier sind auch die Kontaktdaten sowie die jeweiligen Leistungsschwerpunkte der Tankschutz-Experten zu finden.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Immobilien Bauen Garten

Rupieper BWE saniert Burg Vischering

Rupieper erneuert Rückverankerungen und saniert Siegelkappen aus Beton

Rupieper BWE saniert Burg Vischering

Die Siegelkappen aus Beton sieht man als graue Quadrate über der Wasserlinie

Neue Rückverankerungen und Betonsanierung für die westfälische Burg: Rupieper BWE erledigte diese Aufgaben binnen drei Wochen.

Die Geschichte der Burg Vischering im westfälischen Lüdinghausen reicht bis in das Jahr 1271 zurück. Heute ist die Burg eines der beliebtesten Ausflugsziele im Münsterland. Der Zahn der Zeit nagt beständig an alten Bauwerken, und so wurde es nötig, die Rückverankerungen innerhalb der Burg zu erneuern. Im Außenmauerwerk sieht man die Verankerungen direkt oberhalb des Wasserspiegels der die Burg umgebenden Gräfte.

Der Auftrag für Rupieper BWE begann mit einer Bestandsaufnahme, um festzustellen, welche Anker erneuert werden mussten. Die betroffenen Ankerplatten waren stark korrodiert und hatten durch die Ausbreitung des Rosts die darüber liegende Betonversiegelung zum Abplatzen gebracht. Teilweise lagen die „Plomben“ aus Beton, die eigentlich die Ankerplatten vor Korrosion schützen sollen, auch hohl. Insgesamt sieben Rückverankerungen wurden erneuert und mit neuen Betonversiegelungen versehen.

Sämtliche Arbeiten erfolgten unter Denkmalschutzbedingungen. Farb- und Materialmuster wurden vorab beim Denkmalschutzamt zur Abnahme eingereicht. Die Betonverschalungen wurden in eine extra angefertigte Form gegossen und anschließend mit einem Spezialgranulat gestrahlt, um einen „Used-Look“ zu erzeugen. Für die Montage zweier Verankerungen unternahmen die Rupieper-Mitarbeiter sogar eine Bootsfahrt, da diese nicht anders erreichbar waren. Binnen drei Wochen waren die Arbeiten abgeschlossen. www.rupieper-bwe.de

Das Ingenieurteam von Rupieper Bauwerkserhaltung hat sich seit 2003 voll und ganz auf die Bauwerkinstandsetzung und -verstärkung von Betonkonstruktionen spezialisiert.

Als beratende Ingenieure mit langjähriger Erfahrung in der Erhaltung von Betonbauwerken hat Rupieper BWE seine Kompetenz in vielen anspruchsvollen Projekten unter Beweis gestellt. Entsprechende Referenzen finden sich auf der Internetseite des Unternehmens.

Firmenkontakt
RUPIEPER Bauwerkserhaltung GmbH & Co.KG
Detlef Rupieper
Poppenbeck 10
48329 Havixbeck
02505-948930
info@rupieper-bwe.de
http://www-rupieper-bwe.de

Pressekontakt
Silvia Rütter Kommunikation
Silvia Rütter
Kümper 7
48341 Altenberge
02505-9480925
ja@silvia-ruetter.de
http://www.silvia-ruetter.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sensoren schützen sensible Krankenhausbereiche

Hamilton Sensoren halten Klimaanlagen in Schuss

Sensoren schützen sensible Krankenhausbereiche

Ein hoher Gehalt an gelöstem Sauerstoff im Kühlmedium begünstigt die Korrosion von Rohrleitungen

Rohrleitungen von Klimaanlagen transportieren tagtäglich große Mengen warmes und kaltes Wasser. Diese Anlagen, die in Krankenhäusern groß dimensioniert sind, sind bei Verwendung von Schwarzstahl als Rohrleitungsmaterial, einem hohen Korrosionsrisiko ausgesetzt. Ein hoher Gehalt an gelöstem Sauerstoff im Kühlmedium begünstigt die Korrosion von Rohrleitungen, Armaturen und Wärmetauschern. Im schlimmsten Fall kommt es zu einer Leckage, die zur Schließung ganzer Stationen oder zur Stilllegung des Operationsbetriebs führt. Vor diesem sensiblen Hintergrund setzen Betreiber von Klimaanlagen in großen Gebäudekomplexen auf die Hamilton Bonaduz AG und deren Sensoren für die Überwachung des gelösten Sauerstoffs und der Leitfähigkeit.

Zur Messung des gelösten Sauerstoffgehalts kommt die VisiFerm DO mit der Arc-Technologie zum Einsatz. Der optische Sensor zeichnet sich durch eine kurze Ansprechzeit aus. Er ist ohne Polarisierungszeit besonders schnell einsetzbar und einfach in Handhabung und Wartung. Dank eines integrierten Transmitters verarbeitet der Arc-Sensor die Messdaten und übermittelt sie zuverlässig und digital an das Prozess-Leitsystem.

Gleichzeitig ist die Messung der Leitfähigkeit, und damit indirekt die Konzentration des Korrosionsinhibitors entscheidend. Ist zu wenig davon vorhanden, steigt die Gefahr von Korrosion an. Der Sensor Conducell 4 USF Arc ist speziell für Anwendungen im Bereich Wasser konzipiert, seine Elektroden bestehen aus rostfreiem Edelstahl. Sein EHEDG zertifiziertes Design und seine einfache Handhabung zeichnen den langlebigen Sensor aus. Auch hier findet die Arc-Version Anwendung, bei der die Messdaten direkt an das Leitsystem übertragen werden. Die Installation der Sensoren erfolgt im Hauptregelkreis, wo sie der kontinuierlichen Wasserzirkulation ausgesetzt sind. Für die Übertragung und Auswertung der Daten arbeitet Hamilton mit Midland Corrosion Services, bzw. Hevasure in UK zusammen, die durch die digitale Anbindung der Sensoren die Wartungen der Klimaanlagen vorausschauend planen und übernehmen können. Dadurch werden außerplanmäßige Anlagenstillstände vermieden und deren Zuverlässigkeit gesteigert.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

Firmenkontakt
Hamilton Bonaduz AG
Marlies Nipius
Via Crusch 8
CH-7402 Bonaduz
+41 58 610 10 10
contact@hamilton.ch
www.hamiltoncompany.com

Pressekontakt
Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacher Str. 18
57078 Siegen
0271 7030210
info@jansen-communications.de
www.jansen-communications.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

DNV GL-Zertifikat für Stauff Connect

Neues Verbindungssystem mit Marine- und Offshore-Zulassungen

DNV GL-Zertifikat für Stauff Connect

Hauseigener Biegewechseldruckimpulsprüfstand im Werdohler Technologiezentrum von Stauff

Die Schiffsklassifizierungsgesellschaft DNV GL Group hat einen Großteil des Stauff Connect-Programms an metrischen Rohrverschraubungen, das Stauff erstmals auf der Hannover Messe 2015 vorgestellt hat, geprüft und für maximale Betriebsdrücke bis zu 800 bar freigegeben. Die Freigabe gilt nicht nur für den Betrieb mit Hydraulik- und Schmieröl, sondern auch mit Schweröl, Druckluft, Sauerstoff, Dampf, Frischwasser und Seewasser.

Stauff Connect wurde für die leckagefreie Verbindung von metrischen Rohrleitungen mit Durchmessern von 4 bis 42 mm entwickelt. Zum Gesamtprogramm gehören 24°-Schneidringverschraubungen, Verschraubungen mit 24°-Dichtkonus und O-Ring sowie mit 24°-Schweißkegeln und 37°-Bördelverschraubungen. Hinzu kommt reichhaltiges Zubehör wie Rückschlag- und Wechselventile sowie Gewindereduzierungen, Verschlusskomponenten und Montagestutzen. Von der DNV GL freigegeben wurden die Verschraubungen mit 24°-Schneidring, mit 24°-Dichtkonus und O-Ring sowie 24°-Schweißkegel.

Die Prüfer von DNV GL haben unter anderem Leckage-, Berstdruck- und Biegewechseldruckimpulsprüfungen durchgeführt und die Stauff Connect- Systemkomponenten unter Vakuum sowie bei starken Vibrationen geprüft. Das Zertifikat dokumentiert, dass diese Prüfungen erfolgreich absolviert wurden.

Stauff Connect eignet sich sehr gut für den Einsatz in maritimen Anwendungen, weil es dank der hochwertigen Zink/Nickel-Beschichtung einen Korrosionsschutz bietet, der über die bisherigen Marktstandards hinausgeht. Im Salzsprühnebeltest nach DIN EN ISO 9227 werden mehr als 1.200 Stunden Beständigkeit gegenüber Rotrost/ Grundmetallkorrosion erreicht. Das geht deutlich über die höchste Korrosionsschutzklasse K5 hinaus, die der VDMA im Einheitsblatt 24576 definiert hat.

Aus Sicht der Anwender in der Schiffs- und Offshore-Technik bietet diese Art des Korrosionsschutzes unter anderem den Vorteil, dass sie auch bei eventuellen mechanischen Beschädigungen der Verschraubung – die im rauen Schiffs- und Hafenbetrieb nie auszuschließen sind – wirksam bleibt. Wenn es zu einer Beschädigung der Oberfläche kommen sollte, werden höchstens die obersten Schichten von Versiegelung und Passivierung abgetragen, aber nicht die darunter liegende Zink-Nickel-Schicht, die den eigentlichen Korrosionsschutz bewirkt. Außerdem weist die Beschichtung eine hohe Duktilität auf, die sie unempfindlicher gegenüber Beschädigungen macht.

Neben der DNV GL-Zertifizierung hat die Stauff Connect-Baureihe auch die Zulassung des „Russian Maritime Register of Shipping“ erhalten. Damit wurden innerhalb kurzer Zeit zwei wichtige Zertifizierungen für den Einsatz des Verbindungssystems im Schiffbau und der Offshore-Technik erreicht.

Die Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG wurde in den 1950er Jahren als Lohndreherei im nordrhein-westfälischen Werdohl gegründet. Unter der Markenbezeichnung STAUFF entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen heute fluidtechnische Komponenten für den Anlagen- und Maschinenbau und gehört in den Bereichen der Rohr- und Schlauchbefestigungen, Messtechnik und Hydraulikfiltration zu den führenden Unternehmen einer wachsenden Branche.

Mittlerweile erwirtschaften weltweit mehr als 1100 Mitarbeiter (12/2014) in 18 Nationen einen jährlichen Umsatz von über EUR 200 Mio. (2014). Zuletzt wurden weitere Vertriebsniederlassungen in Malaysia, Vietnam und Thailand eröffnet. Neben dem Stammsitz des Unternehmens im Werdohler Ehrenfeld verfügt das Unternehmen in Deutschland noch über weitere Fertigungs- und Logistik-Standorte in Plettenberg-Ohle und Neuenrade-Küntrop.

Firmenkontakt
Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG
Boris Mette
Im Ehrenfeld 4
58791 Werdohl
02392 / 916-0
marketing@stauff.com
http://www.stauff.com

Pressekontakt
amedes gbr
Gina Wilbertz
Selbachstr. 2a
53773 Hennef
02242-90166-13
wilbertz@amedes.de
http://www.amedes.de

Auto Verkehr Logistik

Intercept Technology™ lässt Korrosion keine Chance.

15 Jahre garantierten Korrosionsschutz beweist Intercept Technology™ unter extremen Bedingungen und geht im Sendeumfeld von „Welt der Wunder“ auf N24 vom 08.06.2015 bis 12.06.2015 um ca. 19.30 Uhr auf Sendung.

Die INTERCEPT Technology™ ist eine Korrosionsschutzmethode, die seit mehr als 20 Jahren in verschiedenen Anwendungen ihre dauerhafte Wirkung unter extremen Bedingungen bewiesen hat.

Eines der vielleicht populärsten Beispiele der patentierten INTERCEPT Technologie™ ist die neue Patina der Freiheitsstatue. Nun kann das Wahrzeichen von New York, das in Rekordzeit mit einer neuen Patinaschicht von INTERCEPT® versiegelt wurde, wieder kupfern strahlen.

Hervorgegangen aus dem Verfahren, das selbst die Freiheitsstatue in New York schützt, findet INTERCEPT Technologie™ immer weitere Akzeptanz in führenden Industrieanwendungen, auch unabhängige Testresultate und Auszeichnungen belegen die ausgezeichnete Schutzwirkung für alle bekannten Materialien.

„Die INTERCEPT® Schutzwirkung vor Korrosion wurde in genormten und unabhängigen Untersuchungen bestätigt. Weltweite Verschiffungen und Lagerungen bis zu 20 Jahren funktionieren nachweislich einwandfrei. Aus diesem Grund gehen die Garantien und Haftungsübernahmen für unsere Produkte und Anwendungen weit über den bekannten Standard hinaus. Das schätzen unsere Kunden sehr und schenken unserer Arbeit und unseren Produkten tiefstes Vertrauen“, erläutert Frank P. Krökel, Geschäftsführer.

Neben der ausgezeichneten Schutzwirkung ist zudem noch anzumerken, dass die Produkte keine Ausgasung von Chemikalien aufweisen, recyclingfähig sind und alle Anforderungen an den Arbeitsschutz erfüllen und somit weder Mensch noch Umwelt unnötig belasten.

INTERCEPT® reagiert und bindet korrosive Gase dauerhaft und erzeugt somit eine neutralisierte Atmosphäre auch für Verpackungen. Alle darin gelagerten Materialien werden vor Korrosion und Alterung schützt. Selbst Feuchtigkeit, die durch die Verpackungen migriert, wird von den korrosiven Elementen befreit und führt nicht mehr zu Korrosion.

Mit INTERCEPT Technology™ hat Korrosion keine Chance.

Intercept Technology™ lässt Korrosion keine Chance.

Firmenkontakt
INTERCEPT Technology GmbH
Frank P. Krökel
Am Goldberg 2
99817 Eisenach
+49-(0) 3691-621440
+49-(0) 3691-621444
a.reissig@m-pn.de
http://www.intercept-technology.de

Pressekontakt
Medienagentur Peter Nickel
Astrid Reissig
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel
06101 – 55 99 408
06101 – 55 99 99
a.reissig@m-pn.de
http://www.m-pn.de