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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wertgarantie Group investiert 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover

130 moderne Arbeitsplätze und eigenes Tagungszentrum eingerichtet

Wertgarantie Group investiert 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover

Hannover, 03. Mai 2017: Die Wertgarantie Group hat rund 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover investiert und rund 130 moderne Büroarbeitsplätze sowie ein hochmodernes Schulungs- und Konferenzzentrum am Georgsplatz 11 eingerichtet. Die Einweihung fand jetzt statt und bildete den offiziellen Abschluss der 18-monatigen Umbau- und Sanierungsarbeiten.

Der Spezialversicherer ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen, was regelmäßige Investitionen in den Standort Hannover unumgänglich macht: „Wir investieren in bestens geschulte und motivierte Mitarbeiter: Waren Ende 2015 noch 560 Mitarbeiter in Deutschland und Europa für uns tätig, so entwickeln heute über 670 Kolleginnen und Kollegen unser Geschäft weiter – über 400 davon allein in Hannover“, erläutert Thomas Schröder, Vorsitzender des Vorstands von Wertgarantie. Innerhalb von 18 Monaten wurden rund 130 Arbeitsplätze geschaffen und ein hochmodernes Schulungs- und Konferenzzentrum für bis zu 110 Personen in drei flexiblen Konferenzräumen eingerichtet. „Wir investieren in den Standort Hannover, für unsere Kunden und unsere Partner und vor allem in unsere Mitarbeiter. Nur so können wir unsere ambitionierten Ziele erreichen“, ergänzt Schröder.

10.000 Meter Installationsleitungen, 18.800 Meter Datenleitungen und 1.200 Meter Brandmeldekabel wurden dabei verlegt sowie 300 Leuchten und über 900 Schalter und Steckdosen installiert. Rund 25 Baufirmen – zum Großteil aus der Region Hannover – waren am Umbau beteiligt. Die Wertgarantie Group begegnet dem Fachkräftebedarf als engagierter Ausbildungsbetrieb. 26 Auszubildende durchliefen 2016 in den verschiedenen Lehrjahren ihre Ausbildung bei dem Spezialversicherer.

Die WERTGARANTIE Group ist ein in über 50 Jahren gewachsener Konzern für Versicherungen. Mit AGILA, WERTGARANTIE, der Societe Franaise de Garantie und reparia kommen vier bedeutende Spezialversicherer und Garantiedienstleister unter einem Dach zusammen. Mehr als 5 Millionen Kunden aus acht Ländern Europas nutzen aktuell die Produkte der Versicherungsgruppe mit Hauptsitz in Hannover. In der Unternehmensgruppe werden seit 1963 technische Produkte, Fahrräder und Haustiere versichert.

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Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Das Randstad Arbeitsbarometer beleuchtet, ob Beschäftigte lieber im Mittelstand, im Großkonzern oder in Start-ups arbeiten

Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Die Mehrheit der Arbeitnehmer arbeitet am liebsten in kleinen und mittleren Unternehmen.

Ob man mit seinem Job zufrieden ist, hängt nicht nur von der Tätigkeit selbst, sondern auch von der Firmengröße ab. Konzern oder Mittelstand? Diese Frage stellt sich für viele Arbeitnehmer, wenn sie sich bewerben. Kleine und mittlere Unternehmen haben bei der Jobwahl deutlich die Nase vorn. 68 Prozent der Beschäftigten bevorzugen dort zu arbeiten, so das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Auf Platz 2 folgen internationale Konzerne (47 Prozent) und auf Platz 3 Start-ups (36 Prozent).

Beim Berufseinstieg nach der Ausbildung oder dem Studium halten sich die Präferenzen bei der Firmengröße noch die Waage. 60 Prozent der 18- bis 24-Jährigen würden sowohl für ein Großunternehmen als auch für einen kleinen bis mittelständischen Betrieb arbeiten. Für Start-ups wollen dagegen nur 35 Prozent tätig sein. Anders sehen die Vorlieben bei den 25- bis 44-Jährigen aus. Diese Altersgruppe bevorzugt mit 70 Prozent deutlich den Mittelstand. „Die Karrieremöglichkeiten sind bei einem Konzern und einem Mittelständler sehr verschieden. Wer gerne in internationalen Teams arbeitet und vielfältige Aufgabenbereiche und Karriereoptionen sucht, ist besser in einem Konzern aufgehoben. Kleine und mittelständische Unternehmen bieten größere Gestaltungsfreiräume und kürzere Entscheidungswege. Je nach Alter und Lebensphase des Arbeitnehmers verschieben sich auch die Präferenzen, was einem wichtig ist“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Bei den europäischen Nachbarn sehen die Vorlieben bei der Firmengröße anders aus. Die Beschäftigten in Italien (60 Prozent) und Spanien (61 Prozent) zum Beispiel arbeiten am liebsten in einem Großkonzern. 47 Prozent der Befragten in Dänemark bevorzugen Start-ups als Arbeitgeber, in Griechenland sind es sogar 59 Prozent.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Sonstiges

Real und digital: DACHSER auf der transport logistic

Real und digital: DACHSER auf der transport logistic

(Mynewsdesk) Auf der Branchenleitmesse transport logistic stellt DACHSER seine Kompetenz im Fulfillment und der digitalen Vernetzung in den Mittelpunkt. Vom 9. bis 12. Mai lädt der Logistikdienstleister das Fachpublikum auf seinen Stand in Halle B6/Stand 101/202 auf dem Münchner Messegelände ein.

Auf rund 800 Quadratmeter Fläche präsentiert sich DACHSER auf der transport logistic als Impulsgeber der Logistikbranche. Wie globale Supply Chains transparent, effizient, sicher und flexibel gestaltet werden können, zählt zu den zentralen Themen am Messestand. Hinzu kommen aktuelle Entwicklungen bei der Digitalisierung der Logistik und neue Ansätze der Stadtbelieferung. Zudem stehen die Visualisierung bei der Planung von Warehouse-Projekten sowie Einblicke in Forschungs- und Entwicklungsprojekte bei DACHSER auf dem Programm. „Wir werden zeigen, dass DACHSER mit Logistik 4.0 Partner für die Industrie 4.0 ist“, erläutert Bernhard Simon, Chief Executive Officer (CEO) von DACHSER.

Neben erfahrenen Mitarbeitern am Messestand sind DACHSER-Experten auch im Fachprogramm vertreten. Über die Chancen und Herausforderungen des Logistikstandorts Polens spricht Grzegorz Lichocik, Managing Director, DACHSER European Logistics Polen, am Dienstag, 9. Mai, 13:30 – 15:00 Uhr, auf einem Fachforum. Die Verkehrsinfrastruktur für die chemische Industrie steht im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, an der Michael Kriegel, Department Head DACHSER Chem-Logistics, am Mittwoch, dem 10. Mai, 10:00 – 11:30 Uhr, teilnimmt.

Stefan Hohm, Corporate Director, Corporate Solutions, Research & Development bei DACHSER, diskutiert am Messedonnerstag, 10:00 – 11:30 Uhr, im Rahmen eines Fachforums zur City-Logistik.

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Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Kunst Kultur Gastronomie

Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 06.12.2016 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 14. Mai 2017 zum 15. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 9.1.2017 entgegengenommen. Nominierte profitieren dreifach von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man dreifach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: 2,65 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Medien. Das ist rund die Hälfte der Reichweite die beispielsweise die BAMBI-Verleihung auf internationaler Ebene erreicht!
Eine bedeutende Kraft, derer sich viele Preisträger erst im Nachhinein bewusst werden, wenn ihre Auszeichnung Türen für neue Kooperationen geöffnet hat oder Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 9.1.2017 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“. Erstmals können sich in dieser Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.

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Felix Burda Stiftung
Tel.: +49(0)89 9250 2710
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

ARAG Konzern: Dynamische Geschäftsentwicklung bleibt im positiven Trend

ARAG Konzern: Dynamische Geschäftsentwicklung bleibt im positiven Trend

– ARAG Konzern wächst stark mit 4,7 Prozent
– Beitragswachstum in Deutschland klar über dem Markt
– 7,7 Prozent Beitragsplus auf den internationalen Märkten
– Kundenbestand in Deutschland wächst um 1,3 Prozent
– Alle Sparten liefern positive Ergebnisbeiträge
– Versicherungstechnisches Ergebnis trotz Geschäftsausbau erneut gestiegen
– Konzern profitiert von seinem Fokus auf das Sach- und Krankenversicherungsgeschäft
– Prognose für 2016: Erfolgreiche Geschäftsentwicklung setzt sich fort

„Der ARAG Konzern zeigte sich im Jahr 2015 in einer ausgesprochen guten Verfassung. Wir entwickeln uns in einigen Feldern klar besser als der Wettbewerb. Das ist das Ergebnis langjähriger präziser Arbeit, wie sie nur im Umfeld eines stabilen Familienunternehmens geleistet werden kann“, erläuterte Dr. Paul-Otto Faßbender, Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär des ARAG Konzerns bei der Bilanzvorlage. Im Geschäftjahr 2015 erzielte das Düsseldorfer Familienunternehmen Beitragseinnahmen von 1,65 Milliarden EUR. Das deutsche Versicherungsgeschäft lag mit einer Steigerungsrate von 2,6 Prozent klar über dem Marktschnitt von 0,6 Prozent. Das internationale Rechtsschutzgeschäft wuchs mit 7,7 Prozent noch deutlicher als im Vorjahr. Insgesamt steigerte die ARAG ihre Einnahmen im Versicherungsgeschäft um 4,3 Prozent und erzielte damit erneut einen Spitzenwert im Mehrjahresvergleich. Das Wachstum basiert auf dem realen Ausbau des Versicherungsbestandes: Der Policenbestand stieg von 6,4 Millionen auf 6,6 Millionen Stück. Die Konzern-Gesamtleistung – inklusive der Dienstleistungsgesellschaften – erhöhte sich um 4,7 Prozent auf 1,72 Milliarden EUR. Trotz des starken Geschäftsausbaus ist das versicherungstechnische Ergebnis um 9,1 Prozent von 60,6 Millionen EUR auf 66,1 Millionen EUR deutlich gesteigert worden. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit sank im schwierigen Kapitalmarktumfeld nach dem Rekordwert von 84,5 Millionen EUR auf 66,7 Millionen EUR ab.

Der Konzern hat sein versicherungstechnisches Ergebnis klar gesteigert und unterstreicht damit seine hohe operative Leistungsfähigkeit. Das Zusammenspiel aus der deutlichen Steigerung der Beitragseinnahmen und des operativen Ergebnisses drückt die Combined Ratio des Konzerns deutlich. Sie verbesserte sich von 95,5 Prozent auf 92,3 Prozent und zeigte damit den besten Wert der vergangenen zehn Jahre. Die ARAG hat an ihre Kunden Leistungen von 974,6 Millionen EUR (Vorjahr: 985,9 Millionen EUR) ausbezahlt. Die Konzern-Schadenquote sank im Berichtsjahr entsprechend von 62,9 Prozent auf gute 59,7 Prozent. Die Kostenquote bleibt mit 32,5 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres (32,6 Prozent). Im Berichtsjahr hat der Konzern sein Eigenkapital von 400,6 Millionen EUR auf 426,5 Millionen EUR weiter ausgebaut und erzielte trotz dieser Eigenkapitalstärkung sowie schwacher Kapitalmärkte eine Eigenkapitalrendite (nach Steuern) von 7,1 Prozent. „Als Mehrheitsaktionär fühle ich mich mit meinen Investitionen bei der ARAG bestens aufgehoben“, unterstrich Dr. Paul-Otto Faßbender.

Das Rechtsschutzgeschäft als größte Einzelsparte des Konzerns bewies im Berichtsjahr seine hervorragende Verfassung und legte um knapp 55 Millionen EUR bei den Bruttobeitragseinnahmen zu. Diese stiegen entsprechend um weitere deutliche 6,9 Prozent von 787 Millionen EUR auf 842 Millionen EUR. International wuchsen die Beitragseinnahmen von 474,8 Millionen EUR auf 511,2 Millionen EUR um 7,7 Prozent. Besonders erfreulich entwickelte sich das Geschäft in Spanien, Skandinavien und den USA. Auch die großen Märkte Italien und die Niederlande lieferten wichtige Beiträge. Das deutsche Rechtsschutzgeschäft wuchs erneut stärker als der Marktdurchschnitt: Die Beitragseinnahmen im selbst abgeschlossenen Geschäft stiegen um 6 Prozent von 291,2 Millionen EUR auf 308,9 Millionen EUR und ließen den Markt mit seinen durchschnittlichen 4 Prozent deutlich hinter sich. Zuzüglich des übernommenen Geschäftes erhöhten sich die Bruttobeitragseinnahmen insgesamt auf 330,5 Millionen EUR (Vorjahr: 312,5 Millionen EUR).

Das Geschäft des Kompositsegments im Konzern wächst und ist zugleich sehr profitabel. Die Prämieneinnahmen sind um 3,3 Prozent von 238,8 Millionen EUR auf 246,6 Millionen EUR gestiegen. Im Berichtsjahr hat der Orkan „Niklas“ punktuell erhebliche Schäden verursacht, verbunden mit einer gestiegenen Zahl an Schadenmeldungen in der Wohngebäudeversicherung. Das Beitragswachstum sorgte dennoch für ein deutliches Absinken der Schadenquote von 56,1 Prozent auf 52,5 Prozent.

Das Krankenversicherungsgeschäft der ARAG festigte im Berichtsjahr seine Sonderrolle als hochwertiger Teilkostenversicherer auf dem deutschen Markt. Der Kundenbestand in diesem Bereich stieg um 4 Prozent – während das Vollversicherungsgeschäft analog dem Gesamtmarkt praktisch stagnierte. Die gesamten Beitragseinnahmen aus dem privaten Krankenversicherungsgeschäft erhöhten sich mit 2,1 Prozent von 340,5 Millionen EUR auf 347,5 Millionen EUR und lagen damit über dem Marktdurchschnitt von 1,5 Prozent.
Im Lebensversicherungsgeschäft hatte der ARAG Konzern als einer der ersten deutschen Versicherer im Umfeld der Niedrigzinsphase zum 1. Januar 2015 seine Abschlussprovisionen im Rahmen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) deutlich abgesenkt. Entsprechend gingen die Beitragseinnahmen um 0,6 Prozent von 221,6 Millionen EUR auf 220,3 Millionen EUR zurück. Wenn auch dieser Rückgang geringer ausfiel als erwartet, sank hingegen die Beitragssumme des Neugeschäfts deutlich von 687,2 Millionen EUR auf 461 Millionen EUR.

Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2016
Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der Jahre 2014 und 2015 wird sich auch in 2016 fortsetzen. Dafür spricht die Entwicklung des ersten Halbjahres. Im Konzern werden die Beitragseinnahmen in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 4,3 Prozent auf 890 Millionen EUR zulegen (Vorjahreszeitraum: 853,2 Millionen EUR). Das ist das stärkste erste Halbjahr für die ARAG seit mehr als zehn Jahren. Die Entwicklung wird vom nationalen und internationalen Geschäft getragen. Außerhalb Deutschlands bleibt der Geschäftsverlauf positiv dynamisch. Die Einnahmen dort werden um 6,7 Prozent auf 320 Millionen EUR zulegen. Auf den großen Märkten verzeichnen vor allem die ARAG Niederlassungen in Spanien und Italien starke Zuwächse von 10,5 beziehungsweise 22,2 Prozent. In den USA zeigt die dortige ARAG Tochtergesellschaft ARAG North America ebenfalls ein sehr gutes Halbjahr mit 9,3 Prozent Wachstum. Bei der ARAG plc in Großbritannien haben sich die Einnahmen sogar um knapp 30 Prozent rasant gesteigert. Auf dem deutschen Markt bleibt die ARAG ebenfalls auf einem Wachstumspfad oberhalb der Marktentwicklung. Dort werden die Prämieneinnahmen um 3,1 Prozent von 553,7 Millionen EUR auf 570,7 Millionen EUR zulegen. Das deutsche Rechtsschutzgeschäft zieht mit 6,5 Prozent nochmals deutlich an; ebenso das Kompositgeschäft mit einem Plus von 5,4 Prozent. Auch das Krankenversicherungsgeschäft bleibt mit einem Zuwachs von 2,7 Prozent wachstumsstark.

„Der Geschäftsverlauf 2015 und der sehr gute Jahresbeginn 2016 dokumentieren, dass sich der ARAG Konzern in einer wirklich guten Form befindet. Wir setzen bei der ARAG auf die präzise Arbeit im Detail und dabei zeigen wir eine geschlossene Mannschaftsleistung“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Paul-Otto Faßbender. Die große Herausforderung werde nun darin bestehen, diese positive Entwicklungsdynamik aufrechtzuerhalten. „Das Unternehmen ARAG hat das Potenzial, in der Zukunft noch mehr im Interesse unserer Kunden zu leisten. Das ist unser klarer Anspruch und prägt weiterhin unser Handeln“, so Dr. Paul-Otto Faßbender.

Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Computer IT Software

Ob Konzern oder KMU: Sicherheit ist für alle ein wichtiges Thema

Security Essen: Axis präsentiert maßgeschneiderte Sicherheitslösungen für Small, Medium und Enterprise Business

Ob Konzern oder KMU: Sicherheit ist für alle ein wichtiges Thema

AXIS Perimeter Defender

Auf der diesjährigen Security Essen zeigt Axis Communications seine neuesten Lösungen für kleine, mittlere und große Unternehmen. Denn das Prinzip von einem Sicherheitssystem für alle, egal ob es sich um einen kleinen Shop oder eine große Filiale handelt, hat ausgedient. Maßgeschneiderte Lösungen gehen gezielt auf die spezifischen Anforderungen der einzelnen Unternehmensgrößen ein. Mehr dazu finden Sie am Axis Stand in Halle 2, Nr. 2B14.

„Auch dieses Jahr werden wir einige spannende Neuerungen auf der Security Essen vorstellen“, erzählt Edwin Roobol, Regional Director Middle Europe bei Axis Communications. „Als Innovationsgeber in IP-Video ist es für uns sehr wichtig, am Puls der Zeit zu sein und unseren Partnern und Kunden die passenden Produkte und Lösungen an die Hand zu geben, wie beispielsweise die erst kürzlich präsentierte AXIS Companion Line „, so Roobol weiter.

Die End-to-End-Lösung wurde für die besonderen Sicherheitsanforderungen kleiner Unternehmen entwickelt und besteht aus einem Netzwerk-Videorecorder, einer Videoverwaltungssoftware sowie unterschiedlichen Netzwerk-Kameras. Das Angebot ist mit einem Vertriebs- und Supportkonzept für Errichter und IT-Reseller kombiniert.

Doch nicht nur kleine Unternehmen haben besondere Anforderungen an die Sicherheit, auch der Bereich Medium Business verlangt nach einer gesonderten Lösung, wie Axis auf der Security Essen zeigen wird.

Fokus Enterprise: Übernahme und eigene Lösungen für Videoanalyse

Mit der Übernahme von Citilog Anfang 2016 und vor kurzem von Cognimatics baut Axis Communications sein Know-how im Bereich Enterprise mit Fokus auf Videoanalyse weiter aus. Citilog ist ein Anbieter von intelligenter Echtzeit-Überwachung für den Schutz und die Sicherheit im Verkehrs- und Transportbereich. Cognimatics bietet Videoanalyse für den Retail-Bereich. Außerdem übernahm Axis im Mai 2016 mit 2N den führenden Anbieter im Bereich IP-Intercom, um sein Lösungsportfolio weiter zu verstärken.

Zudem entwickelte das schwedische Unternehmen mit dem AXIS Perimeter Defender eine Komplettlösung für den Perimeterschutz. Die Anwendung stellt im gemeinsamen Einsatz mit den Axis Netzwerk-Kameras und den Axis Hornlautsprechern sowie Video-Management-Software von Drittanbietern eine umfassende, videobasierte Lösung für eine effektive Überwachung im Perimeterschutz dar. Sie ergänzt die klassische Zutrittskontrolle für noch mehr Sicherheit.

Die Security Essen findet von 27. bis 30. September statt. Weitere Informationen über den Messeauftritt von Axis Communications erhalten Sie in Kürze auf der Website .

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.100 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com.

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
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http://www.axis.com/de/

Computer IT Software

Fehler vermeiden im Recruiting

Hire for Attitude: der Experte für Wertesysteme Rainer Krumm über wertebasiertes Recruiting – jetzt auf Audible

Fehler vermeiden im Recruiting

Fehler vermeiden im Recruiting

Geht es um das Einstellen eines neuen Mitarbeiters, zählen Vita, Zeugnisse, Abschlüsse etc. Dann wird anhand der Unterlagen geprüft, ob die Erwartungen an die Anforderungen erfüllt sind. Das ist der normale Ablauf. Warum aber kommt es dann so oft vor, dass Mitarbeiter wieder entlassen werden? Rainer Krumm, Experte für Wertsysteme und Geschäftsführer des Institute for 9 Levels of Value Systems weiß, worin der Fehler bei der Einstellung neuer Mitarbeiter liegt.

„Beim Recruiting schaut man sehr stark auf Fachwissen und wenn Mitarbeiter entlassen werden, hat das meist nichts mit der Fachkompetenz zu tun“, erklärt Rainer Krumm das Dilemma, mit dem sich Unternehmen immer wieder auseinandersetzen müssen. „Es hat dann leider mit der Passung nicht gestimmt.“

Ein hervorragender Abschluss oder tolle Noten sagen noch lange nichts darüber aus, ob ein Bewerber auch in die Position, das Team oder das Unternehmen an sich passt. Und doch werden überall Menschen in Positionen gesetzt, die gar nicht zu ihnen passen. „Wir bewegen uns in vier Spannungsfeldern“, so Krumm weiter und bezieht sich damit auf die Person selbst, die Gruppe, die Organisation und den Markt.

Ausschlaggebend für den Experten für Wertesysteme ist: Wie passt eine Person in den Markt hinein? Wie passt eine Person in eine Firma? Wer einmal in einem Konzern gearbeitet hat, muss nicht zwingend wieder in einem solchen arbeiten wollen. „Wertesysteme ändern sich und darauf müssen Recruiter unbedingt achten, wenn sie neue Mitarbeiter suchen“, findet Krumm. Doch ist dieser Ansatzpunkt für die meisten Firmen noch absolutes Neuland.

Wer das Thema Wertesysteme als Unternehmen beim Recruiting nicht berücksichtigt, wirft viel Geld zum Fenster heraus. Experten sprechen von Milliardensummen, die auf diese Weise Jahr für Jahr einfach sprichwörtlich verbrannt werden.

„Mit dem Analysetool 9 Levels of Value Systems können Firmen die für sich passenden Mitarbeiter finden, binden und weiter fördern. So gelingt es ihnen, Menschen an ihr Unternehmen zu binden, die auch gerne ihren Job machen und gar nicht daran denken, sich nach einer anderen Stelle umzuschauen.“, schließt Krumm.

Mehr Informationen zum Thema Werte und Rainer Krumm finden Sie unter www.9levels.de
Hier geht’s zur Hörprobe von „Hire for Attitude: Wertebasiertes Recruiting“.

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Trainer, Coaches und Berater mit dem Tool „9 Levels“ bei ihrer Arbeit mit Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen. Das Tool erfasst die aktuelle Wertekultur des Kunden/Klienten, gleicht diese mit zukünftigen Marktanforderungen ab und schafft Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderung – eine ideale Basis für die Erarbeitung der nächsten Schritte.

Institutsgründer Rainer Krumm bietet mit 9 Levels ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das sich in der Praxis optimal bewährt hat. Trainer, Coaches und Berater können sich durch das Institut zum 9 Levels Berater zertifizieren lassen.

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Bildung Karriere Schulungen

Das gesunde Unternehmen – ein neues Leitbild

Seminarveranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.

Das gesunde Unternehmen - ein neues Leitbild

Mitarbeiterschulung und Veranstaltung des Unternehmens ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit ihrem Hauptsitz in Luxemburg führt regelmäßig Schulungen und Veranstaltungen zu Themen rund um Vorsorge, Investments mit Nachhaltigkeit und Sicherheit durch. Das Versicherungsunternehmen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gilt als zuverlässiger Partner und fairer Versicherer. Dies bestätigt auch die Auszeichnung zum wiederholten Male von der unabhängigen Ratingagentur MORGEN & MORGEN mit der „Top Ranking Plakette“, die damit der Atlanticlux erneut eine der günstigsten Kostenstrukturen bei höchstmöglicher Rente bestätigt.

Umstrukturierung der Gesellschaft vom Landleben zum Stadtleben

Die Zeiten rund um Arbeit und Freizeit verbinden sich immer weiter, alles geht ineinander über. Noch nicht lange ist es her, da erschallte ein Ruf durchs Land: „Ihr Bauern, ihr Handwerker, ihr Weber, ihr Kaufleute vergesst eure Not. Kommt einfach in die Stadt, die Fabriken warten auf euch!“ Es geschah, Millionen folgten dem Ruf. Was darauf folgte, war ein Hauen und Stechen, niedrig waren die Löhne, lang war der Arbeitstag und Not machte sich oft erst einmal breit, aber die Städte wucherten. Auf der Strecke blieb die Landwirtschaft, die schrumpfte, und Familienbetriebe, die Jahrhunderte bestanden hatten, starben. Das war der Preis, und das industrielle Zeitalter war geboren. „Das ist vielleicht jetzt 200 Jahre her“, so Hendrik Lehmann, „und war mit vielen Geburtswehen verbunden. Für viele traf der überlieferte Spruch zu: „Dem ersten den Tod, dem zweiten die Not und dem dritten das Brot.“ Es folgte Massenarbeitslosigkeit und Kriege. Aber dann kamen die Zauberformel: Marktwirtschaft mit Demokratie und soziale Sicherung. Diese Zauberformel versprach Wohlstand der Vielen, Freiheit, Wachstum und das kleine und große Glück.

Sprüche wie „Macht doch nicht immer alles selbst? Warum soll man sich so mühen“, sprach die Wirtschaft zu den Haushalten. „Kauft doch lieber. Dies ist bequem und zeitsparend.“

Wozu noch eigene Vorsorge betreiben, warum die Kinder selbst erziehen, warum die Kranken und Alten selbst pflegen? Dafür gibt es doch Sozialversicherungen, Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Altersheime, so der Staat.

„Alle ab in den Beruf“, sprachen die Wirtschaft und der Staat zu allen Haushalten und deren Bewohnern. Der Beruf ist das Zentrum des Lebenssinns, der Emanzipation, die Quelle der Versorgung und die Grundlage der sozialen Sicherung. Der Aufforderung wurde gefolgt. Und es ging allen lange gut dabei. Erwerbsarbeit, Konsum, Freizeit wurden die drei Säulen des Glücks.

„Dann kam die Zeit der Informatik, der Elektronik, des Internets. Man hat keine begrenzten Arbeitszeiten. Jetzt kann jeder immer sich selbst einteilen – ist das die neue Freiheit? Der Weltmarkt wurde entdeckt. Es können Milliarden von Konsumenten erobert werden. Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen sollten eigentlich sinken. Jeder könnte weniger arbeiten. Und die gewohnte Vorsorge? Jetzt waren alle schon abhängig – abhängig und konsumsüchtig“, gibt Versicherungsunternehmer Hendrik Lehmann zu bedenken.

Zählt ein gesundes Unternehmen mit gesunden Strukturen zum Luxus?

Diskutiert wurde, dass doch die Bürger mehr Zeit haben sollten. Warum funktioniert es bis heute nicht? Der Weg ist doch vorgegeben. Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann erläutert, dass Studien zufolge nur die Hälfte von teilnehmenden Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung durchgeführt haben. Bedeutet, dass jeder dritte Betrieb erst im Anschluss der Maßnahmen die Vorschläge konsequent umsetzt. Psychische Belastungen wurden dabei generell nur in 23 % der Betriebe überhaupt überprüft.

Leider wissen nur etwa ein Viertel der Firmenleitungen dieser Betriebe und Unternehmen wo Stressquellen sitzen. Oder durch welche Abläufe Mitarbeiter unter Zeitdruck geraten, an welchen Stellen Mitarbeiter Unterstützung in Form von Weiterbildung brauchen, in welchen Abteilungen sich Frust und Lethargie breitgemacht haben und welche Führungskräfte ihre Mitarbeiter durch ihr Verhalten zusätzlich belasten. Studien besagen, dass die meisten Geschäftsführer sich nicht dafür interessieren, wie es den Mitarbeitern geht, was verändert werden müsste, damit die Beschäftigung optimal und gesundheitsfördernd abläuft. „Es wäre wirklich wichtig, in Zeiten der Veränderung erstens für jedes Unternehmen herauszufinden, wo sich die Stressquellen befinden und was dagegen zu tun ist. Bestätigt wird durch viele Unternehmen, die es gemacht haben, dass sich dieses Engagement spürbar auszahlt. Denn der Krankenstand sinkt in der Regel schon sehr schnell nach Beginn der Maßnahmen, die Zufriedenheit wie die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter steigen. Verschiedene Firmen haben es ausprobiert. Diese haben positive Beispiele gebracht, wie gerade mittelständische Betriebe schon durch einfache Maßnahmen für ein besseres Umfeld sorgen können. Ein neuer Schichtplan, Pausen, Transparenz und Kommunikation sind diese Schlüsselwörter“, so Atlanticlux Versicherungsexperte und Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

Gesündere Arbeitsplätze bedeuten eine bessere Work-Life-Balance

Hendrik Lehmann führt aus, dass es hierfür kein Patentrezept gibt, sondern das ist natürlich so unterschiedlich wie die Unternehmen selbst sind. Die Verbindung aller Unternehmen besteht darin, dass ein strategisch durchdachtes Gesundheitsmanagement – das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Mitarbeiter – ganz oben auf der Agenda zu stehen hat. Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist die Vorsorge für ein gesundes Unternehmen. Auch die Krankenkassen haben Interesse daran.

Herr Lehmann erläutert, dass Krankheitstage dem Unternehmen sehr große Einbußen bescheren. Die verminderte Leistungsfähigkeit ist oftmals nicht mitberücksichtigt, die durch eine Krankschreibung langfristig anhält. Die Investition in den sog. „Wohlfühlfaktor“ steht vor dem wirtschaftlichen Erfolg.

Welche Maßnahmen treffen die Bedürfnisse der Beschäftigten, wirken schnell und nachhaltig gegen Stress im Arbeitsalltag? Dann rechnet sich Gesundheit für ein Unternehmen. Dies sollte das Leitbild jedes Unternehmens sein, dann fühlen sich die Beschäftigten wohl und genießen den Luxus der Gesundheit.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
ATLTANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
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Bildung Karriere Schulungen

In welchem Arbeitsumfeld sind Sie erfolgreich?

Karrierecoach Markus Heinzinger über den richtigen Arbeitgeber für Ihren nächsten Karriereschritt

In welchem Arbeitsumfeld sind Sie erfolgreich?

Karriereberater Markus Heinzinger

Helmut Bauer* ist seit einem halben Jahr Teamleiter im Bereich Security-Consulting bei einem international tätigen IT-Konzern. Und immer öfter geht er unzufrieden nach Hause. „Keine meiner Fähigkeiten kann ich hier ausspielen“, erzählt er. „Meine Spezialität ist die pragmatische und schnelle Lösung von Kundenproblemen. Stattdessen muss ich mich hier mit Kompetenzstreitigkeiten innerhalb der Firma auseinander setzen.“ Eine direkte Kommunikation mit den Spezialisten des Nachbar-Bereichs ist nicht möglich. Sein Abteilungsleiter wies ihn sogar an, alle Anfragen ausschließlich über ihn laufen zu lassen.

In seiner letzten Stelle bei einem mittelständischen IT-Systemhaus war das ganz anders. Dort baute er den Bereich Internet-Security auf. Anfangs war er der einzige Spezialist auf diesem Gebiet und etablierte im Laufe von 3 Jahren eine Abteilung mit 7 Mitarbeitern. Er ist gewohnt anzupacken, wo Not am Mann ist. Besonders motivierte ihn an seiner Rolle, dass er den Überblick über alle Kundenprojekte hatte und bei Bedarf steuernd eingreifen konnte.

„Am Fall von Helmut Bauer wird klar, wie wichtig das passende Arbeitsumfeld für den individuellen beruflichen Erfolg ist“, erläutert Markus Heinzinger, Karriereberater und Coach aus München. „Oft sehen meine Klienten nicht, dass sich beispielsweise die Rolle und die Anforderungen an einen Abteilungsleiter in einem Großkonzern und in einem Startup-Unternehmen sehr stark unterscheiden. Mindestens genauso groß ist Differenz zwischen einer Behörde und einem Mittelständler.“ Es sind ganz verschiedene Fähigkeiten und Kompetenzen, die notwendig sind, um in den jeweiligen Organisationen und Rollen erfolgreich zu sein.

Was brauchen Sie, um sich entwickeln zu können?

Bei der Wahl des richtigen Arbeitgebers geht es deshalb um die Frage, in welchem Arbeitsumfeld Sie Ihre ganz persönlichen Stärken und Fähigkeiten optimal einsetzen können. Welches Umfeld hindert Sie nicht in Ihrer Entfaltung, sondern motiviert Sie und spornt Sie zu Höchstleistungen an? Bei der Ermittlung der notwendigen Rahmenbedingungen können Sie sich an folgenden Kategorien orientieren:

1. Unternehmensgröße
Gerade Absolventen schätzen die ausgezeichnete Reputation und Anziehungskraft großer Marken und der dahinter stehenden Konzerne. Ausgeklügelte Einarbeitungs- und Traineeprogramme stehen oftmals ausgeprägten Hierarchien und sehr speziellen und kleinteiligen Aufgabenstellungen im Arbeitsalltag gegenüber. Bei einem Mittelständler dagegen werden Sie oft ins kalte Wasser geworfen. Training-on-the-job ist dort übliche Praxis und oft sind eine schnelle Übernahme von Verantwortung und ein ganzheitlicher Blick auf die Prozesse möglich.

2. Stabilität vs. Entwicklung
Die Arbeit in einer Behörde bietet Ihnen maximale Sicherheit und geregelte, wenngleich auch sehr eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten. Demgegenüber sind Sie bei einem Start-Up vielfältigen Markt- und Wettbewerbseinflüssen ausgesetzt. Sie können in kürzester Zeit große Verantwortung übernehmen, aber genauso schnell kann es passieren, dass Sie wieder bei Null anfangen müssen.

3. Organisation
Können Sie gut arbeiten und fühlen Sie sich wohl, wenn Sie festgelegte Prozesse und klare Aufgabenzuordnungen und Hierarchien vorfinden? Oder brauchen Sie maximale Gestaltungsfreiheit um ausgezeichnete Leistungen zu bringen und verzichten dafür lieber auf vorgegebene Strukturen und unterstützende Formalitäten?

4. Erfolgsfaktoren der Aufgabe
Was sind die wichtigsten Aufgaben Ihrer Rolle? Das Optimieren bestehender Prozesse und Produkte oder das Aufbauen neuer Aufgabengebiete, Geschäftsfelder und Märkte? Auf welchem Gebiet können Sie Ihre Qualitäten besser ausspielen?

Weitere Informationen zur Ermittlung Ihres optimalen Arbeitsumfelds finden Sie in meiner Checkliste http://www.markus-heinzinger.de/s/Checkliste_Arbeitsumfeld.pdf

* Name geändert

Der Karriereberater und Coach Markus Heinzinger aus München begleitet Fach- und Führungskräfte, Selbständige und Berufseinsteiger bei der Entwicklung beruflicher Strategien und Alternativen. Darüber hinaus unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Leistungsträger gezielt zu fördern und Mitarbeiter in Veränderungsprozessen individuell zu begleiten. Weitere Informationen unter http://www.markus-heinzinger.de

Kontakt
Karrierecoach Markus Heinzinger
Markus Heinzinger
Blütenstrasse 9
80799 München
+4917638678768
info@markus-heinzinger.de
http://www.markus-heinzinger.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Concentro berät Gesellschafter der KTW und JK beim Verkauf ihrer Anteile an die Nifco Inc.

Die Gesellschafter der KTW und JK haben 100% ihrer Anteile an den mittelständischen Automobilzulieferern an den börsennotierten japanischen Konzern Nifco Inc. veräußert

Weißenburg in Bayern/Nürnberg/Yokohama, 21. Mai 2014

Die Gesellschafter der KTW – Kunststofftechnik Weißenburg GmbH & Co. KG („KTW“) und JK Industrielackierungen GmbH & Co. KG („JK“) haben mit Wirkung zum 21. Mai 2014 ihre Anteile an beiden Gesellschaften an eine Tochtergesellschaft der Nifco Inc. („Nifco“) verkauft.
Die technologischen Kernkompetenzen von KTW und JK liegen in der Fertigung, Lackierung und Montage technologisch anspruchsvoller Kunststoffspritzgussteile und Baugruppen für die Automobilindustrie in den Hauptmodulen „Interieur“ und „Exterieur“.

Die Unternehmen sind seit ihrer Gründung im Jahr 1997 stark und wirtschaftlich außerordentlich erfolgreich gewachsen. Nicht zuletzt durch eine antizyklische Investitionspolitik in der Automobilkrise 2008/09 wurden Marktanteile und Kundenbindung erheblich ausgebaut. Darüber hinaus konnten die Gesellschaften in den letzten Jahren von der steigenden Bedeutung des Hauptmoduls „Interieur“ als Individualisierungs- und Differenzierungsfaktor zur markenspezifischen Positionierung der OEMs profitieren.

Nifco ist ein börsengelisteter japanischer Automobilzulieferer mit Fokus auf Kunststoffkomponenten und hier insbesondere Fastener und mechanische Komponenten des Fahrzeug-Interieurs. Kunden von Nifco sind bis dato weitestgehend asiatische OEMs (Japan/Korea), während europäische Hersteller mit weniger als 5% noch keine relevant belieferte Kundengruppe darstellen.

Nifco hat im letzten Jahr bereits die KTS Kunststofftechnik Schmidt GmbH & Co. KG („KTS“) in Solingen erworben und führt durch die Akquisition die eingeschlagene Marktpenetrationsstrategie in Europa konsequent fort.

Mit der Partnerschaft von Nifco, KTW und JK lassen sich für alle beteiligten Unternehmen erhebliche technische und marktseitige Synergien realisieren. Der Kundenzugang zu asiatischen OEMs und das internationale Produktionsnetzwerk von Nifco in Asien, Nordamerika und Europa eröffnen KTW und JK die Chance ihre Internationalisierungsstrategie deutlich schneller als geplant mit einem Auslandsstandort umzusetzen. Nifco erhält durch die Transaktion Zugang zu allen namhaften deutschen OEMs und profitiert von der außerordentlichen technologischen Kompetenz von KTW und JK in deren Produktspektrum.

Die Geschäftsführung der KTW und JK wird an langjährige Manager der Gesellschaften übergehen. Die Altgesellschafter stehen den Firmen mit ihrer langjährigen Erfahrung und Expertise weiterhin zur Verfügung.

Concentro hat die Gesellschafter der KTW und JK umfassend bei der Planung und Strukturierung der Transaktion sowie der Durchführung des Veräußerungsprozesses beraten. „In unseren Verhandlungen hat sich gezeigt, dass der strategische Fit der Gesellschaften sehr hoch ist und wir in Nifco den perfekten Partner für KTW und JK gefunden hatten“, erläutern Herr Giese und Herr Weigert, die seitens Concentro den Verkaufsprozess betreut haben.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

Concentro Management AG
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