Tag Archives: Konsumentenbelange

Wissenschaft Technik Umwelt

Stromanbieterwechsel im Osten oft schon bei geringem Verbrauch

– Durchschnittlicher Jahresverbrauch beim Anbieterwechsel in den neuen Bundesländern rund 420 Kilowattstunden geringer als in Westdeutschland
– Kleinverbraucher stellen fast die Hälfte aller Stromwechsler in Ostdeutschland – Rostock, Jena, Erfurt, Dresden und Leipzig an der Spitze

Berlin, 06. Juni 2012 – Die Stromkosten in Deutschland steigen seit Jahren ungebremst und mit den höheren Belastungen wächst auch die Zahl der Verbraucher, die ihren etablierten Versorgern den Rücken kehren. Dabei nutzen längst nicht nur Haushalte mit einem hohen Strombedarf die Möglichkeiten eines Anbieterwechsels. Auch zahlreiche Kleinverbraucher haben sich in der jüngeren Vergangenheit für einen neuen Anbieter entschieden – vor allem in Ostdeutschland. Zu diesen Ergebnissen kommt das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) im Rahmen einer bundesweiten Analyse zu aktuellen Wechseltrends auf dem Strommarkt.

Für die Untersuchung des Wechselverhaltens wurden sämtliche Anbieterwechsel über toptarif.de in den letzten zwölf Monaten berücksichtigt. Dabei zeigt die Auswertung, dass Haushalte in den neuen Bundesländern häufig bereits bei einem geringeren Jahresverbrauch wechseln, Verbraucher in Westdeutschland dagegen eher bei mittleren und größeren Verbrauchswerten zu neuen Anbietern tendieren. “Während der Jahresbedarf beim Anbieterwechsel in Ostdeutschland mit durchschnittlich 3.310 Kilowattstunden (kWh) angegeben wird, liegt der Wert im Westen mit 3.730 kWh Strom rund 420 kWh darüber”, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de.

Grafik: Anbieterwechsel und Stromverbrauch in Bundesländern und Großstädten

Kleinverbraucher aus den neuen Bundesländern wechseln häufiger

Besonders deutlich werden die regionalen Unterschiede bei der Untersuchung des Wechselverhaltens von Verbrauchern, die einen vergleichsweise geringen Strombedarf ausweisen. Darunter fallen alle Stromwechsler mit einem Jahresverbrauch bis maximal 2.500 kWh Strom, der typisch ist für Single- und sparsame Zweipersonenhaushalte. Gerade in dieser Verbrauchsgruppe sind die ostdeutschen Haushalte wesentlich aktiver. Während Kleinverbraucher in den neuen Bundesländern fast die Hälfte aller Stromwechsler ausmachen, liegt ihr Anteil in Westdeutschland lediglich bei rund 36 Prozent.

“Verbraucher in Ostdeutschland agieren beim Thema Strom deutlich preissensibler als der Rest der Republik”, hebt Dodt hervor. Der Grund: Die Stromkosten schlagen in den neuen Bundesländern viel stärker auf das Haushaltsbudget durch. “Einerseits sind die Einkommen der Haushalte oftmals geringer. Auf der anderen Seite liegen die Strompreise* noch immer rund vier Prozent über dem westdeutschen Niveau”, so Dodt.

Erhebliche Unterschiede auch zwischen deutschen Großstädten

Auch ein Blick auf die Wechselneigungen in den deutschen Großstädten (über 100.000 Einwohner) zeigt ein ähnliches Ost-West-Gefälle. So wird besonders oft in Rostock (68,4% Anteil der Kleinverbraucher an allen Wechslern), Jena (68,1%), Erfurt (67,0%), Dresden (66,9%) und Leipzig (66,4%) bereits bei einem niedrigen Verbrauch gewechselt. Auch in einigen westdeutschen Großstädten wie Lübeck (64,2%), München (63,1%) und Frankfurt am Main (62,7%) nutzen zahlreiche Kleinverbraucher die Möglichkeiten des freien Marktes. In vielen Ballungszentren Nordrhein-Westfalens, zum Beispiel in Gelsenkirchen (39,8%), Duisburg (39,0%), Leverkusen (35,0%), Oberhausen (34,1%) und Solingen (33,7%) ist die Gruppe der Kleinverbraucher beim Anbieterwechsel hingegen deutlich in der Minderheit.

Hinsichtlich der dargestellten Werte ist allerdings zu berücksichtigen, dass die Zahl der Einpersonenhaushalte in den Ballungsräumen erheblich höher ist als in den ländlichen Gebieten. Dies führt dazu, dass der Anteil der Kleinverbraucher am gesamten Wechselaufkommen in den Städten meist etwas höher ausfällt als im Bundesdurchschnitt.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Stromanbieter und ihre Konditionen vergleichen und kostenlos zu günstigen Produkten wechseln.

* Berechnungen auf Basis eines dreiköpfigen Musterhaushaltes mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 499 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Auto Verkehr Logistik

2011 mehr als 41.000 Autodiebstähle – mit Kaskoschutz gut gegen finanzielle Folgen abgesichert

– Kriminalstatistik: Zahl der Autodiebstähle nimmt nur geringfügig ab – Entwendungen in und aus Kraftfahrzeugen steigen hingegen wieder an
– Preisunterschiede von mehreren Hundert Euro zwischen günstigen und teuren Kasko-Policen

Berlin, 23. Mai 2012 – Die Zahl der Autodiebstähle in Deutschland bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Wie aktuelle Daten der polizeilichen Kriminalstatistik für das Berichtsjahr 2011 zeigen, ist die Zahl der registrierten Diebstähle von Kraftwagen mit rund 41.000 gegenüber dem Vorjahr (ca. 42.000) nur geringfügig zurückgegangen. Im Vergleich zum Tiefpunkt 2008 verzeichnete das Bundeskriminalamt immer noch ein Plus von 10,4 Prozent. Gleichzeitig kletterte die Zahl der registrierten Diebstähle in und aus Kraftfahrzeugen nach einem erheblichen Rückgang in den vergangenen Jahren wieder leicht auf etwa 242.500 Delikte (2010: 237.300).

Am größten ist das statistische Risiko eines Autodiebstahls in Berlin. Nach Ermittlungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Zahl der PKW-Diebstähle (je 1.000 Autos) in der Hauptstadt mehr als sechsmal so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Wesentlich seltener schlagen Langfinger hingegen in Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland zu. In den vier Bundesländern liegt die Quote der PKW-Entwendungen rund zwei Drittel unter dem bundesdeutschen Mittel.*

Absicherung gegen finanzielle Schäden durch Teil- und Vollkaskoschutz

“Bereits der Abschluss einer Teilkasko-Police bietet eine Absicherung gegen die finanziellen Folgen eines Kfz-Diebstahls”, erklärt Janine Pentzold vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Im Unterschied zur Kfz-Haftpflichtversicherung, die für Autofahrer gesetzlich vorgeschrieben ist, können Kaskoversicherungen optional gewählt werden, um den Versicherungsschutz des eigenen Fahrzeugs zu erhöhen. Die umfassendere Vollkasko-Variante enthält dabei für gewöhnlich die Leistungen des Teilkaskoschutzes.

Bei der Entwendung eines Gebrauchtwagens ersetzt die Versicherung in der Regel den Wiederbeschaffungs- oder Zeitwert des Fahrzeugs. Vereinzelt bieten Versicherer auch Tarife mit einer sogenannten Kaufpreisgarantie an, die im Falle eines Diebstahls den vollständigen Kaufpreis bis zu zwölf Monate nach dem Fahrzeugerwerb erstatten. Für Neuwagenkäufer ist es besonders ratsam, neben der Entscheidung für einen umfassenden Vollkaskoschutz auch auf eine möglichst lange Neupreisentschädigung von mindestens zwölf, im Idealfall von 24 Monaten zu achten. Gerade im ersten Jahr fällt der Wertverlust bei Fahrzeugen besonders hoch aus. Eine solche Option garantiert, dass bei einem Diebstahl der komplette Neuwert des Autos und nicht nur der aktuelle Zeitwert erstattet wird.

Kosten für Kaskoschutz individuell sehr verschieden

“Die Preise für den zusätzlichen Kaskoschutz sind von mehreren Faktoren abhängig und fallen daher individuell sehr unterschiedlich aus”, erläutert Pentzold. “Bei der Bestimmung der Kosten werden neben Wohnort, Fahrzeugtyp und Lebenssituation beispielsweise auch das Nutzungsverhalten der Fahrer und persönliche Präferenzen bei der Tarifwahl berücksichtigt.”
So muss beispielsweise eine 30-jährige Münchener Singlefrau für die Teilkasko-Police ihres fünf Jahre alten Ford Ka bei preiswerten Versicherern mit jährlichen Beiträgen ab 47 Euro rechnen – zusätzlich zu den ohnehin anfallenden Haftpflichtkosten. Ein 55-jähriges Ehepaar aus Berlin hingegen greift für seinen sechsjährigen BMW 525i derzeit fast fünfmal so tief in die Tasche – im günstigsten Falle werden rund 210 Euro für den Kaskoschutz in Rechnung gestellt.**

Etwas kostspieliger ist in der Regel eine umfassendere Absicherung über einen Vollkaskoschutz. Wie die Modellrechnung für eine vierköpfige Familie aus Hamburg zeigt, fallen für die optionale Vollkasko-Police ihres neuen Opel Zafira bei günstigen Anbietern zwischen 330 und 360 Euro an. Ein Rentner aus Frankfurt am Main zahlt für seinen neu zugelassenen Skoda Fabia Combi mit 120 bis 140 Euro pro Jahr dagegen weit weniger als die Hälfte.**

“Neben den unterschiedlichen Faktoren, die in die Prämienberechnung einfließen, spielt auch der Wettbewerb der Versicherer eine wichtige Rolle bei der Festlegung der zu zahlenden Kaskobeiträge”, weiß Pentzold. “Häufig sind die jährlichen Kosten bei preiswerten Anbietern nur halb so hoch, wie bei teuren Versicherern. Gerade wenn die Entscheidung zugunsten eines Vollkaskoschutzes ausfällt, lohnt der Vergleich verschiedener Versicherungen. Oft können die Preisunterschiede je nach Gesellschaft mehrere Hundert Euro pro Jahr betragen.”

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Kfz-Versicherungstarife informieren und kostenlos zu günstigen Angeboten wechseln.

* Pressemitteilung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft vom 07.10.2011: Autodiebstahl 2010: Rund sieben Prozent mehr Pkw-Diebstähle

** Fahrerprofile:

Single: Frau, ledig, 30 Jahre, wohnhaft in 80331 München, Bankkauffrau, 9.000 km jährl. Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 6, Wagen parkt auf der Straße, Pkw: Ford Ka 1.3i, BJ 2007, Kfz-Haftpflicht mit Teilkaskoschutz (150 Euro SB), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Ehepaar: verheiratet, beide 55 Jahre, wohnhaft in 13187 Berlin, Mann Hauptfahrer, leitender Angestellter, Eigenheim und Carport, 25.000 km jährl. Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 15, Pkw: BMW 525i, BJ 2006, Kfz-Haftpflicht mit Teilkaskoschutz (150 Euro SB), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Familie: verheiratet, beide 35 Jahre, wohnhaft in 22559 Hamburg, Mann Hauptfahrer, angestellt, zwei Kinder unter 17 Jahre, Auto parkt in Sammelgarage, 18.000 km jährl. Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 10, Pkw: Opel Zafira 1.7 CDTI (Neuwagen), Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (300 Euro SB VK, 150 Euro SB TK), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Neupreisentschädigung von mindestens zwölf Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Rentner: verheiratet, beide 67 Jahre, wohnhaft in 60311 Frankfurt a.M., nur Mann fährt, Eigentumswohnung und Einzelgarage, 6.000 km jährl. Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 25, Pkw: Skoda Fabia Combi 1.2 TSI (Neuwagen), Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (300 Euro SB VK, 150 Euro SB TK), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Neupreisentschädigung von mindestens zwölf Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit
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Wissenschaft Technik Umwelt

Wechsel des Stromanbieters beim Umzug senkt die Kosten um 15 Prozent

– Knapp fünf Millionen Umzüge pro Jahr: Strombezug über teure Grundversorgungstarife, wenn die Anmeldung der neuen Verbrauchsstelle verschlafen wird
– Teure Trägheit: Tarife der gesetzlichen Grundversorgung 140 Euro teurer als günstige Alternativen
– Besonders hohe Einsparpotenziale in Mainz, Rostock, Nürnberg und Köln

Berlin, 15. Mai 2012 – Knapp fünf Millionen Haushalte in Deutschland wechseln jedes Jahr ihren Wohnort und ziehen um.* Bei einem Wechsel des Wohnsitzes haben Verbraucher in der Regel die Möglichkeit, sich auch für einen neuen Stromversorger zu entscheiden. Bis dato macht jedoch nur etwa jeder Zehnte beim Umzug von der Marktvielfalt Gebrauch – 90 Prozent der Haushalte werden nach dem Wohnungswechsel vom ansässigen Grundversorger mit Strom beliefert.** Unnötig teuer wird es, wenn Stromkunden die Anmeldung der neuen Verbrauchsstelle im Rahmen des Umzugs vernachlässigen und sich nicht über alternative Angebote bei Grundversorgern und Wettbewerbern informieren. Darauf weist das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) hin.

Oft wird im Umzugschaos – zwischen Kisten packen, Möbelwagen bestellen und Wände streichen – vergessen, sich rechtzeitig um einen Energielieferanten in der neuen Heimat zu kümmern. Leitet der Verbraucher allerdings keine entsprechenden Schritte ein, kommt automatisch ein Stromentnahmevertrag mit dem ansässigen Lokalversorger zu dessen gesetzlichen Grundversorgungstarifen zustande. Diese gesetzlichen Basis-Tarife zählen jedoch oft zu den teuersten am Markt.

“Wer die kostenintensiven Grundversorgungstarife umgehen möchte, sollte sich möglichst sechs Wochen vor dem Umzug über alternative Produkte informieren und beim Wunschanbieter anmelden”, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. “Lässt sich diese Frist nicht einhalten, weil beispielsweise die neue Zählernummer nicht bekannt ist, sollten Verbraucher mit der Schlüsselübergabe bzw. direkt nach dem Einzug zu günstigeren Tarifen des Grundversorgers oder zu anderen Anbietern wechseln.”

Grundversorgung oft unter den teuersten Angeboten vor Ort

Wie viel Geld unnötig für den Strombezug ausgegeben werden kann, zeigen Berechnungen für einen dreiköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden. Liegt die Stromrechnung für Grundversorgungstarife im bundesweiten Mittel derzeit bei rund 939 Euro, so werden in den preiswertesten Tarifen der Lokalversorger lediglich 896 Euro fällig. Entscheidet sich der umziehende Haushalt für alternative Wettbewerbsangebote, können die Stromkosten im Schnitt um 140 Euro (15 Prozent/ 799 Euro) gegenüber der Grundversorgung gesenkt werden.*** Werden außerdem einmalige Boni im ersten Vertragsjahr berücksichtigt, steigt das Sparpotenzial sogar auf durchschnittlich 250 Euro jährlich.

Einsparpotenziale regional unterschiedlich hoch

Im regionalen Vergleich fallen die Preisunterschiede zwischen der Grundversorgung und alternativen Angeboten jedoch unterschiedlich hoch aus, wie eine Analyse von toptarif.de für verschiedene Großstädte belegt.

Grafik: Einsparpotenziale in ausgewählten deutschen Städten

Demnach zeigen sich die größten Preisdifferenzen mit 237 Euro pro Jahr in Mainz. Hohe Einsparpotenziale von mehr als 170 Euro bei einer jährlichen Abnahmemenge von 3.500 kWh Strom können Verbraucher auch in Rostock, Köln, Nürnberg, und Lübeck realisieren. Etwas günstiger hingegen ist die Grundversorgung in Berlin, Hamburg, Bremen, Dresden, Potsdam, Magdeburg und Halle. Hier beträgt der Preisunterschied zu den günstigsten Alternativen weniger als 100 Euro.

“Verbraucher, die sich im Rahmen des Umzugs rechtzeitig bei einem günstigen Versorger ihrer Wahl anmelden wollen, benötigen hierfür die Zählernummer und den Zählerstand am neuen Belieferungsort”, betont Dodt. “Diese sollten deshalb so zeitig wie möglich beim Vermieter erfragt werden, zum Beispiel bei der Unterzeichnung des Mietvertrages.”

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* Pressemitteilung der Umzug AG vom 11. Juli 2011: 11 Prozent Umzugsquote – ist Deutschland Umzugsweltmeister?

** Entsprechende Zahlen sind verfügbar im aktuellen Monitoringbericht 2011 der Bundesnetzagentur (S. 47).

*** Im Rahmen der Analyse sind Vorauskasse-, Kautions-, Paket- sowie Minder-/Mehrverbrauchstarife nicht berücksichtigt worden. Zur besseren Vergleichbarkeit sind einmalige Bonuszahlungen (Wechsel- und Neukundenboni) ebenfalls herausgerechnet worden.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Privathaftpflicht: Kleinkinder sind nicht automatisch mitversichert

– Für Schäden durch Kinder unter sieben Jahren haften weder Eltern noch Nachwuchs
– Sinnvoller Schutz: Deliktunfähige Kinder in elterlicher Haftpflichtpolice berücksichtigen
– Preisunterschiede von bis zu 100 Euro pro Jahr zwischen den Versicherern

Berlin, 08. Mai 2012 – Welches Elternteil kennt derlei Situationen nicht: Beim Fußballspiel der Sprösslinge geht die Fensterscheibe des Nachbarn zu Bruch, der Laptop des Bekannten wird vom Nachwuchs mit Limonade geflutet oder die Autotür eines Verwandten beim Spielen mit Schmackes zerkratzt. Die Höhe des entstandenen Schadens kann sich schnell auf hunderte oder auch tausende Euro belaufen. Entgegen der landläufigen Meinung werden diese Schäden aber nicht automatisch von der Haftpflichtversicherung der Eltern übernommen. Daher weist das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) darauf hin, dass Kinder generell, insbesondere aber der Nachwuchs im deliktunfähigen Alter, in der elterlichen Haftpflichtpolice explizit mitversichert werden sollten.

Eltern haften nicht automatisch für ihre Kinder

Hintergrund: Kinder unter sieben Jahren gelten in Deutschland gemäß § 828 BGB als deliktunfähig, im Straßenverkehr sogar bis zu einem Alter von zehn Jahren. Deliktunfähig meint, dass sie die Folgen des eigenen Handelns noch nicht absehen und für entstandene Schäden daher nicht haftbar gemacht werden können. Weitaus überraschender: Auch gegen die Eltern besteht grundsätzlich kein Haftungsanspruch. Es sei denn, sie haben ihre Aufsichtspflicht grob verletzt. Nur dann kann eine gesetzliche Haftung gegen die Eltern geltend gemacht werden und die Haftpflichtversicherung reguliert den Schaden. Sind die Eltern jedoch ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen, hat der Geschädigte das Nachsehen, da die elterliche Police dann nicht für den Schaden aufkommen muss.

Deliktunfähige Kinder in der Haftpflichtversicherung berücksichtigen

Weil Schäden, die durch kleinere Kinder verursacht werden, jedoch besonders häufig den eigenen Freundes- und Bekanntenkreis betreffen, kann es schnell unangenehm werden, wenn die Versicherung nicht zahlt. Deshalb ist es ratsam, den Nachwuchs im deliktunfähigen Alter in der eigenen Police zu berücksichtigen. Nur dann reguliert der Versicherer entstandene Schäden – unabhängig davon, ob die Aufsichtspflicht verletzt wurde oder nicht.

“Die meisten Familien- oder Partnertarife schließen Kinder zwar bereits automatisch mit ein”, erklärt Janine Pentzold von toptarif.de (www.toptarif.de). “Ausgenommen ist davon aber in der Regel der Nachwuchs im deliktunfähigen Alter. Dieser muss häufig separat mit einbezogen werden, was bei einigen Versichern kostenfrei oder oftmals gegen einen minimalen Mehrbeitrag pro Jahr möglich ist.”

Das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de rät Eltern deshalb zu prüfen,

a. ob der Nachwuchs in bestehenden Verträgen (vor allem in Singletarifen) mitversichert ist,
b. ob auch Kinder im deliktunfähigen Alter berücksichtigt werden und
c. welche Tarifmodelle vom Versicherer angeboten werden, um deliktunfähige Kinder in den bestehenden Haftpflichtschutz zu integrieren oder
d. Tarife zu wählen, bei denen der Versicherer auf den Einwand der Deliktunfähigkeit verzichtet.

Preisunterschiede bei Privathaftpflichtversicherungen bis zu 100 Euro pro Jahr

Ob Single- oder Familientarif: Versicherungsnehmer mit Nachwuchs verfügen beim Anbieterwechsel grundsätzlich über hohe Einsparpotenziale. Günstige Privathaftpflichtpolicen sind bereits für knapp 40 Euro zu haben. Teure Versicherer verlangen bei gleichen oder ähnlichen Leistungen bis zu 100 Euro mehr pro Jahr.

“Verbraucher sollten bestehende Verträge daher regelmäßig auf den Prüfstand stellen, alternative Angebote einholen und vor Abschluss einer neuen Versicherung die Konditionen bei verschiedenen Anbietern genau vergleichen”, empfiehlt Pentzold.*

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/versicherungen) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verschiedene Versicherungen vergleichen und kostenlos zu günstigen Anbietern wechseln.

* Berechnung des Einsparpotenziales mit folgenden Profilen:

Single mit Kind: 1977 geboren, Tarifmerkmale: Deckungssumme mindestens 5 Millionen Euro, Selbstbeteiligung bis max. 150 Euro, jährliche Zahlweise, Laufzeit 3 Jahre

Familie mit Kind: Eltern 1977 geboren, Tarifmerkmale: Deckungssumme mindestens 5 Millionen Euro, Selbstbeteiligung bis max. 150 Euro, jährliche Zahlweise, Laufzeit 3 Jahre
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Strompreise steigen im ersten Halbjahr 2012 vielerorts an

– Seit Januar Preiserhöhungen bei rund 420 Grundversorgern um durchschnittlich 3,5 Prozent
– Auch im Mai und Juni wird der Strom bei 30 Unternehmen um 4,9 Prozent teurer
– Preiswerte Wettbewerber im Durchschnitt rund 100 Euro günstiger als Grundversorger

Berlin, 25. April 2012 – Nach anhaltenden Preissteigerungen in den vergangenen Jahren setzt sich der Aufwärtstrend bei den Strompreisen auch in diesem Jahr vielerorts fort. Wie eine aktuelle Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zur bundesweiten Strompreisentwicklung zeigt, hat mit insgesamt 420 Unternehmen knapp die Hälfte aller Grundversorger seit Jahresbeginn Preiserhöhungen vorgenommen oder in den kommenden Wochen geplant.

“Insgesamt verteuert sich der Strombezug für betroffene Haushaltskunden im ersten Halbjahr 2012 um durchschnittlich 3,5 Prozent”, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. “Je nach Haushaltsgröße können so zusätzliche Kosten von 20 bis 60 Euro, in manchen Regionen sogar von mehr als 150 Euro im Jahr entstehen.” Nur vereinzelt werden Verbraucher durch Preissenkungen etwas entlastet.

Preiserhöhungen bei E.ON und Co. auch im Mai und Juni

Auch in den kommenden Wochen wird der Strom für mehrere Millionen Verbraucher quer durch die Republik wieder teurer. So erhöhen im Mai und Juni mindestens 30 Stromversorger ihre Preise um durchschnittlich 4,9 Prozent, darunter sechs der sieben Regionaltöchter des größten deutschen Energieanbieters E.ON sowie die Lechwerke in Bayern.

Viele Kunden halten noch immer ihrem angestammten Versorger die Treue

“Trotz stetig steigender Strompreise und des zunehmenden Wettbewerbs der Anbieter um die Gunst der Kunden halten viele Verbraucher ihrem angestammten Versorger nach wie vor die Treue”, stellt Dodt heraus. Nach einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben bislang erst 26 Prozent aller Haushalte die Möglichkeit genutzt, ihren Stromanbieter zu wechseln.*

Dabei können Verbraucher bei der Wahl eines neuen Anbieters erheblich von den Preisunterschieden zwischen Lokalversorgern und Wettbewerbern profitieren. Wie Berechnungen von toptarif.de für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh** zeigen, liegen die Kosten bei den örtlichen Grundversorgern im bundesweiten Mittel derzeit bei rund 894 Euro.*** Bei preiswerten Wettbewerbern werden hingegen nur etwa 795 Euro fällig. Finden auch einmalige Bonuszahlungen für den Vertragswechsel Berücksichtigung, so steigt das durchschnittliche Einsparpotential sogar auf 170 Euro im ersten Jahr an.

“Verbraucher profitieren bei einem Anbieterwechsel zukünftig auch von mehreren Neuregelungen des Energiewirtschaftsgesetzes”, macht Dodt deutlich. “Demnach wird unter anderem die Dauer des Anbieterwechsels auf drei Wochen ab der Anmeldung des Kunden beim Netzbetreiber beschränkt. Zudem verkürzen sich die Kündigungsfristen für Kunden in der gesetzlichen Grundversorgung von bislang vier Wochen zum Monatsende auf zwei Wochen.” In Grundversorgungstarifen werden derzeit noch vier von zehn Haushalten beliefert.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Stromanbieter und ihre Konditionen vergleichen und kostenlos zu günstigen Produkten wechseln.

* Pressemitteilung des BDEW “Kundenverhalten stärkt Wettbewerb” vom 13. März 2012

** Ermittlung des Durchschnittsverbrauchs auf Basis des durch den BDEW ermittelten Gesamtstromverbrauchs der Haushalte von 141 Mrd. Kilowattstunden Strom im Jahr 2010 (BDEW: Energiemarkt Deutschland – Sommer 2011. S. 8)

*** Berechnung für die günstigsten, aktuell angebotenen Tarife der Unternehmen ohne Vorauskasse-, Kautions-, Paket- sowie Minder/Mehrverbrauchsprodukte und einmalige Neukunden- und Wechselboni

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Auto Verkehr Logistik

Enorme Preisunterschiede bei Kfz-Versicherungen fürs Cabrio

– Günstige Policen bis zu 57 Prozent preiswerter als teure Konkurrenzprodukte
– Preisdifferenzen von bis zu 936 Euro jährlich – auch bei Saisonkennzeichen Unterschiede von bis zu 624 Euro

Berlin, 04. April 2012 – Der Trend zum Cabrio auf deutschen Straßen ist ungebrochen: Insgesamt sind in diesem Frühjahr rund 1,8 Millionen “oben-ohne”-Fahrzeuge unterwegs. Allein im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes* rund 97.300 Cabriolets neu zugelassen. Zum Start in die neue Cabrio-Saison haben die Experten vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) die Preise von Kfz-Versicherungen für die 20 beliebtesten Neuwagenmodelle* verglichen. Im Rahmen der Auswertung zeigen sich erhebliche Unterschiede zwischen günstigen und teuren Angeboten von bis zu 936 Euro pro Jahr.

“Bei den meisten untersuchten Modellen sind die Prämien teurer Anbieter doppelt so hoch wie bei günstigen”, erklärt Janine Pentzold von toptarif.de. So muss beispielsweise eine Berliner Familie** für den Haftpflicht- und Vollkaskoschutz eines neuen Renault Wind beim teuersten Anbieter mit einem jährlichen Abschlag von knapp 1.186 Euro rechnen. Beim günstigsten Versicherer werden mit 572 Euro rund 52 Prozent weniger in Rechnung gestellt. In der Spitze können sogar Preisunterschiede von bis zu 936 Euro auftreten, wenn für die Familie beispielsweise ein neues BMW 3er Cabriolet versichert werden soll.

“Das individuelle Einsparpotenzial hängt maßgeblich von Fahrzeug, Fahrerprofil und Lebenssituation des Versicherungsnehmers ab. Wie viel Verbraucher konkret sparen können, lässt sich bequem mit Hilfe von kostenlosen Vergleichsrechnern im Internet ermitteln”, erläutert Pentzold. So gehen auch die Preise von Versicherungsangeboten für einen Single in Köln** erheblich auseinander. Hier werden für einen Peugeot 207 CC bei preiswerten Policen 455 Euro pro Jahr fällig, bei teuren hingegen bis zu 582 Euro mehr (1.037 Euro).

Auch mit Saisonkennzeichen hohe Einsparpotenziale

Großer Beliebtheit erfreuen sich auch Saisonkennzeichen: Mehr als 700.000 Cabriolets wurden im vergangenen Jahr saisonal zugelassen. Mit der Wahl eines Saisonkennzeichens lassen sich die Versicherungskosten für das neue Cabrio nochmals erheblich senken. Bei einer Versicherungsdauer von sieben Monaten, zum Beispiel von April bis Oktober, sind die Kosten bei günstigen Angeboten im Durchschnitt 43 Prozent geringer als bei vergleichbaren ganzjährigen Verträgen.

Der Versicherungsvergleich lohnt auch bei der Entscheidung für ein Saisonkennzeichen: Meldet zum Beispiel die Berliner Familie das neue BMW 3er Cabriolet nur von April bis Oktober an, zahlt sie für den teuersten Tarif mit Haftpflicht- und Vollkaskoschutz 1.091 Euro pro Jahr. Das günstigste Angebot schlägt hingegen lediglich mit 467 Euro und so mit 57 Prozent weniger zu Buche.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert Kfz-Versicherungstarife vergleichen und kostenlos zu günstigen Angeboten wechseln.

* Ermittlung der 20 beliebtesten Cabrio-Modelle auf Basis der Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes zu den PKW-Neuanmeldungen im Gesamtjahr 2011

** Berechnung anhand folgender Profile:

Fahrerprofil Single: Mann, ledig, Alter: 32 Jahre, wohnhaft in 50667 Köln, angestellt, 14.000 km jährliche Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 9, Alleinfahrer, Wagen parkt in Tiefgarage, Versicherungsbeginn: 01.04.2012, Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (Selbstbeteiligung 300 Euro bei Voll- und 150 Euro bei Teilkasko), freie Werkstattwahl, nur Tarife mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, einer Neuwertentschädigung von mindestens 12 Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Fahrerprofil Familie: Ehepaar, wohnhaft in 10965 Berlin, Ehemann ist Fahrzeughalter, Alter: 42 Jahre, Schadenfreiheitsklasse 12, 2 Kinder unter 17 Jahren, nur Ehegatten fahren mit dem Auto, Berufe: leitender Angestellter/ Kauffrau, 20.000 km jährliche Fahrleistung, Wagen wird im Carport abgestellt, Versicherungsbeginn: 01.04.2012, Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (Selbstbeteiligung 300 Euro bei Voll- und 150 Euro bei Teilkasko), freie Werkstattwahl, nur Tarife mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, einer Neuwertentschädigung von mindestens 12 Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 499 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Obligatorisch oder fakultativ? Die wichtigsten Versicherungen für Studenten

– Versicherungsschutz der Eltern greift nur bedingt
– Persönliches Versicherungspaket sollte zu Beginn des Studiums an neue Lebenssituation angepasst werden

Berlin, 02. April 2012 – Immer mehr Studenten sind an deutschen Hochschulen eingeschrieben: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind aktuell knapp 2,4 Millionen Studierende an inländischen Universitäten und Hochschulen immatrikuliert – rund 200.000 mehr als im Vorjahreszeitraum.* Oft geht die Studienzeit mit einem begrenzten finanziellen Budget einher – Akademiker in spe zählen zu den Bevölkerungsgruppen mit dem geringsten Einkommen. Trotz oder vielmehr auf Grund des oftmals engen finanziellen Spielraums ist ein grundlegender Versicherungsschutz auch im Studium unerlässlich. Doch worauf muss bei der Suche nach der passenden Absicherung geachtet werden? Zum Start des Sommersemesters 2012 erklärt das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de), wo Handlungsbedarf für Studenten besteht und wie sich gleichzeitig der Geldbeutel schonen lässt.

Obligatorisch: Krankenversicherung und private Haftpflicht

In einem ersten Schritt sollten Studenten prüfen, welche Policen generell notwendig sind, um die größten Risiken abzudecken und wo gegebenenfalls noch ein Versicherungsschutz über die Eltern besteht. “Gerade bei einem knappen Budget ist es besonders wichtig, abzuwägen, was wirklich erforderlich ist und worauf erst einmal verzichtet werden kann”, erklärt Janine Pentzold von toptarif.de (www.toptarif.de).

Bereits zur Immatrikulation müssen Studenten eine Kranken- und Pflegeversicherung nachweisen. Das heißt jedoch nicht, dass jeder Student einen eigenen Vertrag abschließen muss. Bis zum vollendeten 25. Lebensjahr sind Studierende über die Familienversicherung der Eltern geschützt. In diesem Rahmen dürfen monatlich maximal 375 Euro verdient werden, in einem Minijob bis zu 400 Euro. Wer das maximale Monatseinkommen überschreitet bzw. das 25. Lebensjahr vollendet hat, muss jedoch selbst für einen entsprechenden Krankenversicherungsschutz sorgen. Studenten können dabei zwischen einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung wählen.

Gesetzliche studentische Krankenversicherungen gelten bis zum 30. Lebensjahr bzw. bis zum 14. Fachsemester. Der vom Gesetzgeber festgelegte Versicherungsbeitrag liegt im anstehenden Sommersemester bei 77,90 Euro inklusive Pflegeversicherung und ist bei allen Krankenkassen identisch. Aber auch der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist möglich. Diese sind zwar in der Regel etwas teurer als die gesetzliche Variante, bieten aber auch ein breiteres Leistungsspektrum. Voraussetzung für eine private Versicherung ist eine Befreiung von der Versicherungspflicht bei der gesetzlichen Krankenkasse zu Beginn des Studiums.

Bei einem Auslandssemester oder einem längeren Auslandsaufenthalt ist es ratsam, sich über eine zusätzliche Auslandskrankenversicherung zu informieren. Entsprechende Policen kosten meist nur wenige Euro pro Jahr, decken im Notfall aber unter anderem die Behandlungs- und Rücktransportkosten ab.

Nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber dennoch zwingend erforderlich ist eine private Haftpflichtversicherung. Diese springt ein, wenn Dritten ein Sach- oder Personenschaden zugefügt wird. Unverheiratete, volljährige Studenten sind bis zum Ende ihrer ersten Ausbildung über die Eltern haftpflichtversichert. Angehende Akademiker, die bereits vor dem Studium berufstätig waren, müssen sich selbst absichern – dies ist bei den meisten Versicherungen bereits für fünf bis zehn Euro monatlich möglich.

Fakultativ: Berufsunfähigkeits-, Unfall-, Hausrat- und Kfz-Versicherung

Rund jeder fünfte Bundesbürger wird im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig und kann seiner Erwerbstätigkeit damit nicht bis zum Beginn des regulären Renteneintrittsalters nachgehen.** Eine Berufsunfähigkeitsversicherung springt im Falle von Invalidität durch Krankheit oder Unfall ein und zahlt – auch während des Studiums – eine Berufsunfähigkeitsrente. Beim Abschluss müssen zahlreiche Fragen zum Gesundheitszustand beantwortet werden. Jüngere Antragsteller sind meist gesünder und erhalten die Policen deshalb in der Regel zu günstigeren Konditionen. Daher empfiehlt sich in vielen Fällen ein frühzeitiger Abschluss der Versicherung.

Darüber hinaus ist eine private Unfallversicherung eine sinnvolle Ergänzung des Versicherungspakets. Studierende sind zwar grundsätzlich über den gesetzlichen Versicherungsschutz im Rahmen einer Studenten-Unfallversicherung abgedeckt. Diese greift jedoch nur bei Unfällen auf dem Universitätsgelände sowie auf dem Weg zur Hochschule und zurück. Private Policen gelten hingegen weltweit und auch in der Freizeit. Für eine solche Unfallversicherung müssen in etwa zehn Euro im Monat einkalkuliert werden.

Eine Hausratversicherung ist zweckmäßig, wenn Studenten eine eigene Wohnung mit hochwertigem bzw. neuerem Mobiliar besitzen. Bereits für fünf bis zehn Euro pro Monat ist diese bei den meisten Versicherern erhältlich. Neben Möbeln und elektrischen Geräten können auch Fahrräder abgesichert werden. Hierfür fallen Zusatzkosten von bis zu 50 Prozent des Gesamtbeitrages an.

Wie alle Autofahrer müssen auch Studenten mit eigenem Auto eine Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen. Die Versicherungskosten sind gerade für junge Menschen mit wenig Fahrpraxis sehr hoch und können jährlich bei 1.000 Euro und mehr liegen. Günstiger wird es beispielsweise, wenn das Fahrzeug bei der Gesellschaft der Eltern versichert wird. Auch die Anmeldung des PKW auf die Eltern oder Großeltern kann die Kosten reduzieren. Zudem bieten viele Versicherer Rabatte an, wenn junge Fahrer die Fahrprüfung bereits mit 17 Jahren abgelegt und am begleiteten Fahren teilgenommen haben.

“Vor dem Abschluss einzelner Versicherungen sollten generell die Preise und Leistungen verschiedener Angebote intensiv geprüft werden”, betont Janine Pentzold von toptarif.de. “Ein umfassender Vergleich kann so die ohnehin meist knappe Studentenkasse spürbar schonen.”

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/versicherungen) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert Versicherungstarife vergleichen und kostenlos zu günstigen Angeboten wechseln.

*Quelle: Statistisches Bundesamt, siehe: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/BildungForschungKultur/Hochschulen/Tabellen/StudierendeInsgesamtHochschulart.html

**Quelle: Hans-Böckler-Stiftung; http://www.boeckler.de/6936_37869.htm

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Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Steigende Strompreise: Kunden in der Grundversorgung zahlen unnötig drauf

– Preiserhöhungen bei mindestens 235 Stromversorgern im Frühjahr
– Mehr als 40 Prozent der Haushalte nach wie vor in teuren Grundversorgungstarifen
– Städtevergleich: durchschnittlich 75 günstigere Alternativen zur Grundversorgung

Berlin, 22. März 2012 – Nach zahlreichen Preiserhöhungen zum Jahresbeginn setzt sich der Aufwärtstrend bei den Strompreisen auch im Frühjahr fort. Bereits zum 01. März verteuerte sich der Strombezug bei mehr als 115 Versorgern. Nach Erhebungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) haben zudem mindestens 120 weitere Unternehmen entsprechende Preisschritte für April und Mai angekündigt. Im Rahmen der anstehenden Erhöhungen klettern die Strompreise im Durchschnitt um 3,5 Prozent nach oben. Vereinzelt betragen die Aufschläge sogar bis zu 9,8 Prozent. Insgesamt hat in den ersten fünf Monaten des Jahres knapp die Hälfte aller rund 850 Grundversorger Preiserhöhungen vorgenommen oder angekündigt.

“Angesichts stetig steigender Strompreise verwundert es doch sehr, dass viele Verbraucher bislang weder einen alternativen Anbieter gewählt haben noch in einen günstigeren Tarif ihres regionalen Versorgers oder Stadtwerks gewechselt sind”, hebt Daniel Dodt von toptarif.de hervor. Wie die alljährlichen Auswertungen der Bundesnetzagentur zeigen, beziehen noch immer mehr als vier von zehn Haushalten Strom im Rahmen der gesetzlichen Grundversorgung.* “Dabei gehören Grundversorgungstarife oftmals zu den teuersten Produkten vor Ort”, weiß Dodt. “Verbraucher, die sich nicht über günstigere Alternativen informieren, zahlen so Jahr für Jahr unnötig drauf und lassen entsprechende Einsparpotentiale ungenutzt.”

Preiswerte Produkte beim Grundversorger kosten im Jahr 50 Euro weniger

Neben der zumeist teuren Grundversorgung bieten die lokalen Stromunternehmen in der Regel auch preiswertere Tarifmodelle an und informieren ihre Kunden in regelmäßigen Abständen über mögliche Alternativen.** Bei einem Wechsel hin zu solchen Wahltarifen können Verbraucher im bundesweiten Mittel derzeit knapp sechs Prozent ihrer jährlichen Stromkosten sparen. So fallen für einen dreiköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh Strom im gesamtdeutschen Durchschnitt rund 926 Euro in den Grundversorgungstarifen an. Die günstigsten Wahlangebote der örtlichen Grundversorger kosten hingegen nur 876 Euro.***

Städtevergleich: Durchschnittlich 75 günstigere Alternativen zur Grundversorgung vor Ort

Wie teuer die Tarife der gesetzlichen Grundversorgung im Vergleich zu den Angeboten der Wettbewerber sind, macht eine Auswertung von toptarif.de für die jeweils fünf größten Städte der einzelnen Bundesländer deutlich.

Im Ergebnis zeigt sich, dass durchschnittlich 75 Wettbewerber alternative Stromprodukte anbieten, die günstiger sind als die Basistarife der lokalen Versorger. Vergleichsweise gut schneiden lediglich die Stadtwerke in Regensburg, Dresden, Osnabrück, Wittenberg und Flensburg ab, deren Grundversorgungstarife “nur” von 50 oder weniger Wettbewerbern preislich unterboten werden.

Häufig können Verbraucher sogar mehr als ein Dutzend alternative Anbieter finden, mit denen sich die Stromkosten um mindestens 100 Euro jährlich senken lassen – selbst wenn einmalige Bonuszahlungen für den Anbieterwechsel in der Berechnung außen vor gelassen werden. Entscheiden sich Stromkunden in den untersuchten Städten für das jeweils günstigste verfügbare Angebot, kann die Haushaltskasse bei einer Abnahmemenge von 3.500 kWh im Schnitt um 138 Euro pro Jahr entlastet werden.***

Wechselhürden sinken

Um die Wahl eines neuen Stromversorgers noch transparenter und einfacher zu gestalten, sollen Kunden zukünftig von besseren Kündigungsbedingungen und einer geringeren Wechseldauer profitieren. So ist beispielsweise geplant, die Kündigungsfrist bei den Grundversorgungstarifen von vier auf zwei Wochen zu senken. Gleichzeitig soll der Anbieterwechsel zu jedem Werktag möglich sein und nur noch maximal drei Wochen dauern (ab Ummeldung beim Netzbetreiber). Momentan liegt die Dauer des Wechselprozesses in der Regel bei sechs bis zehn Wochen.****

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* Quelle: Monitoringbericht 2011 der Bundesnetzagentur, S. 44

** Über aktuelle Angebote kann man sich entweder bei den Stadtwerken vor Ort oder bequem im Internet informieren. Bei den meisten lokalen Versorgern ist es zudem gängige Praxis, ihren Kunden in regelmäßigen Abständen entsprechende Hinweise, Tarif-Flyer oder Unterlagen zukommen zu lassen (häufig gemeinsam mit der Jahresendabrechnung oder der Mitteilung einer Preiserhöhung).

*** Im Rahmen der Analyse sind Vorauskasse-, Kautions-, Paket- sowie Minder-/Mehrverbrauchstarife nicht berücksichtigt worden. Zur besseren Vergleichbarkeit sind einmalige Bonuszahlungen (Wechsel- und Neukundenboni) ebenfalls herausgerechnet worden.

**** Hierzu liegen entsprechende Vorschläge der Bundesregierung beim Bundesrat. Dieser befasst sich am 30. März mit den Beschlüssen der Bundesregierung (siehe TOP 48):
http://www.bundesrat.de/cln_161/nn_6898/DE/parlamentsmaterial/to-plenum/895-sitzung/to-node.html?__nnn=true

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Familie Kinder Zuhause

Geldanlagen für Kinder: Der richtige Mix macht”s

– Für den Nachwuchs grundsätzlich in mündelsichere Anlagen investieren
– Große Auswahl bei Anlageprodukten – individuelle Möglichkeiten und Bedürfnisse der Eltern entscheidend

Berlin, 19. März 2012 – Führerschein, erste eigene Wohnung, Ausbildung oder Studium – werden Kinder erwachsen, steigt der Kapitalbedarf oft erheblich. Gut, wenn Eltern rechtzeitig vorgesorgt und Geld für die Zukunft der Sprösslinge beiseitegelegt haben. Doch die Palette an möglichen Sparprodukten ist breit und die Verunsicherung bei der Entscheidung für eine oder mehrere Anlagen dementsprechend groß. Die Experten des unabhängigen Verbraucherportales toptarif.de (www.toptarif.de) stellen deshalb die wichtigsten Anlageformen zur Kapitalbildung für den Nachwuchs vor und zeigen, worauf es zu achten gilt.

“Legen Eltern Geld für ihre Kinder an, sollten sie grundsätzlich mündelsichere Anlagen wählen”, erklärt Janine Pentzold von toptarif.de. “Diese unterliegen der Einlagensicherung, sodass die Rückzahlung auch bei etwaigen Zahlungsschwierigkeiten des Kreditinstitutes garantiert ist.” Mündelsicher sind unter anderem Sparbücher, Tages- und Festgelder sowie Banksparpläne.

Die Auswahl der passenden Sparform(en) sollte sich stets an den individuellen Möglichkeiten und Bedürfnissen der Eltern orientieren. Muss das Geld zum Beispiel stets verfügbar sein, ist von einer festen Anlage abzusehen. Entscheidend ist auch, ob einmalig oder regelmäßig gespart werden soll, wie sicher die Rendite sein soll und welche Laufzeiten in Frage kommen. Grundsätzlich gelten folgende Faustregeln:

– Eine hohe Flexibilität, Liquidität oder Sicherheit der Anlage schmälert in der Regel die Rendite.
– Je länger die Laufzeit einer Anlage, desto höher ist im Regelfall die zu erwartende Rendite.
– Zum Zeitpunkt eines hohen (Spar-)Zinsniveaus empfiehlt sich eine langfristige Anlage, bei niedrigen Zinsen bieten sich Produkte mit flexibler Verzinsung an.

a) Optionen für einmalige Anlagen: Sparbücher, Tages- und Festgeldkonten

Der Klassiker unter den Anlagen – das Sparbuch – zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität aus. Ein- und Auszahlungen sind jederzeit möglich, eine Mindesteinlage oder regelmäßiges Sparen ist nicht erforderlich. Bei den meisten Kreditinstituten sind 3.000 Euro pro Monat ohne Kündigung verfügbar, gegen Vorschusszinsen* auch das gesamte Guthaben. Die gebotene Flexibilität hat jedoch ihren Preis: Sparbuchzinsen liegen derzeit bei lediglich einem Prozent pro Jahr oder weniger.

Auch Tages- und Festgeldkonten bieten ein hohes Maß an Flexibilität – allerdings zu besseren Konditionen. Tagesgelder sind täglich ohne Kündigungsfristen verfügbar und werden meist mit Laufzeiten von einem Monat bis zu einem Jahr angeboten. Für die Laufzeit wird ein Zins vereinbart, welcher jedoch bei Änderungen am Markt seitens der Bank angepasst werden kann. Zusätzliche Einzahlungen sind meist in beliebiger Höhe und Häufigkeit möglich. Das Zinsniveau eines dreimonatigen Tagesgeldkontos liegt derzeit bei rund 2,0 bis 2,5 Prozent.

Festgelder können für einen Monat oder auch bis zu zehn Jahre angelegt werden – während der Laufzeit steht das Geld nicht zur Verfügung. Der Verzicht auf Liquidität wird mit einem höheren Zins als beim Tagesgeld belohnt. Dieser ist für die gesamte Laufzeit fest und wird bei Marktänderungen nicht angepasst. Wichtig: Festgelder müssen gekündigt werden, sonst verlängert sich die Laufzeit automatisch. Achten sollten Eltern auf den Zinstermin – werden die Zinsen monatlich oder quartalsweise statt jährlich gezahlt, erhöht sich das Guthaben durch den Zinseszins. Ein Beispiel: Derzeit werden für eine dreijährige Anlage von 5.000 Euro rund 3,5 bis 4 Prozent Zinsen gezahlt.

b) Regelmäßiges Sparen auch mit kleinen Beträgen: Banken- und Investmentsparpläne

Für regelmäßiges Sparen bieten sich (Bank-)Sparpläne an. Diese zeichnen sich häufig durch eine variable Grund- und eine feste Zusatzverzinsung aus, welche in festgelegten Abständen steigt. “Sparpläne eignen sich auch für den kleinen Geldbeutel – gespart werden kann oft schon ab 10 Euro monatlich”, erläutert Pentzold. Sparpläne können für die Dauer von zwei bis zehn Jahren abgeschlossen werden, der Zinssatz liegt derzeit bei durchschnittlich 3 Prozent.

Wer mehr Ertrag erzielen möchte, sollte sich für Investmentfonds entscheiden. Diese sind volatiler als festverzinste Sparprodukte und erfordern einen Anlagehorizont von mindestens fünf bis sieben Jahren. Jedoch werfen sie oft auch deutlich höhere Erträge ab und eignen sich besonders für monatliche Sparer, da die Rendite durch den Cost-Average-Effekt** meist größer ausfällt als bei Einmalanlagen. Außerdem sind Fondssparpläne überaus flexibel: Ein- und Auszahlungen sind jederzeit möglich, Sparraten können erhöht, gesenkt oder ausgesetzt werden. Da Fondsanlagen häufig mit Ausgabeaufschlägen und Depotgebühren verbunden sind, empfiehlt sich vor Abschluss ein genauer Angebotsvergleich.

c) Kombiprodukte wie Ausbildungsversicherungen und Co. oft weniger rentabel als Alternativen

Oft werden Eltern auch Kombiprodukte wie Ausbildungsversicherungen oder Unfallversicherungen mit voller Beitragserstattung angeboten. Dahinter verbergen sich in der Regel klassische Versicherungsprodukte inklusive kapitalbildender Sparpläne. Oft kommen Verbraucher jedoch besser weg, wenn sie Unfallversicherung und Sparplan einzeln abschließen, da die Rendite bei Kombiprodukten meist geringer ausfällt als bei Sparprodukten, die unabhängig voneinander sind.

Optimale Anlagen: Der richtige Mix lässt finanzielles Polster für den Nachwuchs wachsen

Ob Fonds oder Festgeld: Grundsätzlich ist es empfehlenswert, selbst bei niedrigen Anlage- bzw. Sparvolumina die Beträge zu splitten und einen Teil kurz-, einen anderen langfristig anzulegen. Auch die Kombination aus einmaligem und monatlichem Sparen ist sinnvoll. “Entscheiden sich Eltern zum Beispiel für ein mittelfristiges Festgeld sowie einen langfristigen Investmentsparplan, profitieren sie von einem attraktiven Mix aus Liquidität, Sicherheit und attraktiven Erträgen”, so Pentzold.

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*Vorschusszinsen: Minuszinsen, in der Regel fällig für Beträge, die den monatlich verfügbaren Betrag übersteigen; zumeist in Höhe von einem Viertel des Guthabenzinses für die in der Regel geltende dreimonatige Kündigungsfrist

**Cost-Average-Effekt: entsteht durch regelmäßigen Zukauf von Wertpapieren für einen gleichbleibenden Betrag; bei hohen Kursen werden weniger Anteile, bei niedrigen Kursen für den selben Anlagebetrag mehr Anteile erworben; somit ergibt sich ein günstigerer Durchschnittspreis, als wenn immer eine feste Anzahl von Anteilen gekauft würde

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Fukushima: Run auf Ökostrom nur von kurzer Dauer

– Interesse an “grünem” Strom ein Jahr nach Fukushima auf ähnlichem Niveau wie vor Atomkatastrophe
– Verbraucher im Saarland und in Bremen suchten besonders häufig nach Ökostromtarifen – Haushalte in Sachsen und Brandenburg eher selten

Berlin, 08. März 2012 – Das Seebeben vor der Küste Japans, in dessen Folge es zu einer der schwersten Atomkatastrophen seit der Nutzung der Kernenergie kam, jährt sich dieser Tage zum ersten Mal. Unmittelbar nach dem Unglück entfachte in Deutschland eine grundlegende Debatte um die Zukunft der Kernenergie, die den Weg für eine umfassende Energiewende bereitete. Parallel stieg die Nachfrage nach Ökostrom unter dem Schlagwort des “privaten Atomausstiegs” sprunghaft an. Bundesweit kam es zu einem regelrechten Hype um “grünen” Strom. Wie aber hat sich das Interesse an Ökostrom seitdem entwickelt? Gibt es einen nachhaltigen Trend hin zu “sauberer” Energie oder hat sich die Nachfrage nach “grünem” Strom bereits ein Jahr nach dem Unglück wieder normalisiert?

Mit Blick auf diese Fragestellung haben die Experten vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) das Interesse der Verbraucher an Ökostrom in den Monaten vor und im ersten Jahr nach Fukushima genauer unter die Lupe genommen. In diesem Zusammenhang wurden alle Rechnerabfragen, die seit Jahresbeginn 2011 über den toptarif.de-Stromrechner durchgeführt worden sind, ausgewertet und der Anteil der reinen Ökostromvergleiche im Zeitverlauf ermittelt.*

Interesse an Ökostrom: Nur kurzfristiges Hoch durch Atomunglück in Fukushima

Im Ergebnis zeigt sich, dass das Interesse an Ökostrom in den Wochen nach der Atomkatastrophe, am höchsten war. So lag der Anteil der Rechnerabfragen für “grüne” Tarife in der Spitze bei knapp 40 Prozent und fiel damit mehr als doppelt so hoch aus wie in den Vormonaten. Bezog sich vor der Katastrophe nur etwa jeder fünfte durchgeführte Tarifvergleich ausschließlich auf Ökostromprodukte, waren es in der bis etwa Ende Mai andauernden Hochphase stets drei bis vier von zehn Berechnungen. Mit Beginn der Sommerzeit nahm das Interesse der Verbraucher an Ökostrom jedoch wieder spürbar ab. “Seit Anfang Herbst 2011 entspricht das Vorgehen der Verbraucher bei der Suche nach Ökostromtarifen wieder weitgehend dem Verhalten von vor den Ereignissen in Fukushima”, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de.

Grafik: Interesse an Ökostromtarifen: Kurzfristiges Hoch durch Atomunglück in Fukushima

Vorlieben der Verbraucher variieren bundesweit: Saarländer sind Ökofans, Sachsen weniger ökobewusst

Neben dem abnehmenden Interesse im Zeitverlauf werden im Rahmen der Auswertung zudem bundesweite Unterschiede bei der Suche nach Ökostrom deutlich. Im ökoaffinsten Bundesland, dem Saarland (34,3 Prozent), bezieht sich mehr als jeder dritte Tarifvergleich seit dem Atomunglück in Fukushima ausschließlich auf Ökoangebote. Ähnlich verhält es sich im Norden Deutschlands: Sowohl in Bremen (32,2 Prozent) als auch in Schleswig-Holstein (28,2 Prozent) werden überdurchschnittlich oft Ökotarife abgefragt. Weniger aktiv nach “grünem” Strom suchen die Thüringer (24,2 Prozent) und die Brandenburger (23,7 Prozent). Am geringsten fällt der Anteil der Ökostromabfragen mit 23,4 Prozent in Sachsen aus. In den drei ostdeutschen Bundesländern entfällt weniger als jede vierte Berechnung auf konkrete Ökostromtarife.

Deutschlandkarte: Nachfrage nach Ökostromtarifen variiert bundesweit

Breite Auswahl bei Ökostromprodukten: Auf Qualitätssiegel achten

“Verbraucher haben mittlerweile eine sehr große Auswahl an verschiedenen Ökostromtarifen”, macht Dodt deutlich. “Konnten Stromkunden 2008 gerade einmal zwischen 25 Unternehmen mit Ökoprodukten wählen, so hatte sich diese Zahl bis 2010 bereits verdoppelt. Ende 2011 lag sie vielerorts bereits bei mehr als 70 Anbietern.” Besonders erfreulich: Die Zeiten, in denen für Ökostrom deutlich tiefer in die Tasche gegriffen werden musste als für herkömmlichen Strom, sind vorbei. “Viele Unternehmen haben mittlerweile auch preiswerte Ökostromtarife auf den Markt gebracht. Der preisliche Abstand zu konventionellen Produkten wird beständig kleiner”, so Dodt. Angesichts steigender Auswahl und großer Qualitätsunterschiede empfehlen Verbraucherschützer neben reinen Ökostromanbietern zudem Produkte mit hochwertigen Qualitätssiegeln wie dem “Grüner Strom Label” und dem “ok-power”-Gütesiegel, die einen nachhaltigen Nutzen für die Umwelt nachweisen können.

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* Der Stromrechner von toptarif.de wird jährlich millionenfach zum Angebotsvergleich genutzt und bietet umfangreiche Filtermöglichkeiten. So können Verbraucher unter anderem die Option wählen, sich ausschließlich Ökostromtarife in der Ergebnisdarstellung anzeigen zu lassen.

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