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„Jetzt geht es um“s TUN!“

Smart Home Kongress 2018 liefert entscheidende Impulse für den Markterfolg

"Jetzt geht es um"s TUN!"

Impressionen vom Smart Home Kongress 2018

Wie werden Smart Home Angebotskonzepte zu funktionierenden Geschäftsmodellen? Das haben die über 200 Teilnehmer am 23. und 24. Oktober in Nürnberg anhand konkreter Praxisbeispiele erfahren. Die Vorträge der 35 hochkarätigen Referenten sowie der interaktive Austausch der Anwesenden haben zu einer rundum gelungenen Veranstaltung beigetragen und bei den Teilnehmern wichtige Impulse für deren Tagesgeschäft ausgelöst.

Berlin/Nürnberg, 06.11.2018 – Eine durchweg gelungene Kooperation: Die vier Smart Home Akteure SmartHome Initiative Deutschland e. V., Bayern Innovativ, KOTSCHI CONSULTING und Vogel Communications Group haben durch gut genutzte Synergien einen Kongress auf die Beine gestellt, der die Teilnehmer sowohl durch die Fülle hochkarätiger Referenten als auch eine abwechslungsreiche Agenda mit hohem Praxisbezug und rege genutzte Netzwerkplattformen begeistert hat:

Während der Fokus in den vorangegangenen Jahren eher auf der Identifizierung technischer Möglichkeiten und deren Potenzial lag, konnten die Teilnehmer aus den verschiedenen Smart Home Branchen beim Kongress in Nürnberg konkrete Umsetzungsvorschläge und Ideen mitnehmen, wie sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen heute schon Kunden adressieren können. Denn diejenigen, die diesen Schritt bereits geschafft haben und am Markt erfolgreich sind, erlaubten in ihren Vorträgen ungewohnt tiefe und spannende Einblicke in die eigenen Erfolgsstrategien. „Zu sehen, wie weit viele bereits in den Markt eingedrungen und wie innovativ die Ideen und Ansätze sind, wie z.B. von tink, Fibaro, Mila, NonPlusUltra und Medisana, hat die Besucher sichtbar beeindruckt und beflügelt,“ stellt Jürgen Frickinger von Bayern Innovativ fest.

Der unmittelbare Realitätsbezug der in den parallelen Sessions vorgestellten Geschäftsmodelle wurde von den Teilnehmern in den Pausen und beim Abendprogramm aufgegriffen, um neue Kontakte für vielversprechende Kooperationen zu knüpfen. Somit entstand über beide Tage eine erfrischend motivierende Atmosphäre, die alle Besucher begeistert hat. Thomas Jäger von Jäger Direkt bringt es auf den Punkt: „Ich habe selten einen Kongress erlebt, der derart inspiriert hat, ins TUN zu kommen, die Marktbearbeitung neu zu denken und Grenzen zu verschieben.“

Aktiv mit dabei waren diesmal auch Branchen, die bislang eher im Schatten der Smart Home Marktentwicklungen geblieben sind, wie beispielsweise Versicherungen. Rolf Mertens von der ERGO AG zeigte an konkreten Umsetzungsbeispielen auf, welche enormen Chancen der Smart Home Markt für Versicherungen bietet und wie durch Partnerschaften völlig neue Mehrwertdienste entstehen können. Zudem zeigte sich, dass auch die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eine besondere Rolle im Smart Home Kontext spielen. „Unternehmen wie Vaillant, BOSCH oder SMA erkennen zunehmend, dass ihre Geräte nicht nur Sektor-übergreifend im Smart Home vernetzt, sondern auch deren Daten in den Energiemanagement Apps zu neuen Services gebündelt werden können,“ bestätigt Dr. Bernd Kotschi, KOTSCHI CONSULTING.

Der Smart Home Kongress 2018 hat gezeigt, dass die Lösungswelt bei allen Marktbeteiligten angekommen ist. Jetzt sind alle Branchen an der Reihe, sich mit der konkreten Umsetzung zu beschäftigen, um den letzten Schritt zum Eintritt in den Breitenmarkt zu meistern. „Oberste Priorität wird sein, immer den konkreten Nutzen für den Kunden im Fokus zu haben, die Produkte und Services im Smart Home technisch vernetzbar zu machen und hierfür gezielt Partnerschaften einzugehen“, rät Günther Ohland von der SmartHome Initiative Deutschland.

Für den Kongress 2019 erwartet die Teilnehmer und Referenten ein weiteres Feuerwerk an Ideen und Impulsen für den stark wachsenden Smart Home-Markt.

Dies ist eine gemeinsame Pressemeldung der Bayern Innovativ GmbH, KOTSCHI CONSULTING, Vogel Communications Group und des SmartHome Initiative Deutschland e. V.

Auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V. finden Sie Bildmaterial zum Artikel. Außerdem die PM als PDF zum Download, inklusive vollständiger Aussteller- und Referentenliste:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/jetzt-geht-es-ums-tun-smart-home-kongress-2018-liefert-entscheidende-impulse-fuer-den-markterfolg.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

Smart Home Kongress 2018 zeigt Wege zum Markterfolg

Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

220 Teilnehmer und mehr als 20 Referenten haben am 23. und 24 Oktober in den Design Offices in Nürnberg gemeinsam Wege erarbeitet, wie Smart Home Geschäftsmodelle am Markt zum Erfolg werden können. Grundlage und spannenden Input lieferten die Erfahrungswerte derer, die diesen Schritt bereits geschafft haben.

Berlin/Nürnberg, 26.10.2018 – „Eigentlich haben wir in den vergangenen zwei Tagen keine wirklich neuen Erkenntnisse gehört“, sagt Günther Ohland, Vorstandsvorsitzender des Mitveranstalters SmartHome Initiative Deutschland e. V. „Aber wir haben gespürt, dass die Erkenntnisse der letzten Jahre im Denken der Smart Home Akteuren angekommen sind und zu mehr kundenorientiertem Handeln führen. Das wird den Smart Home Markt entscheidend nach vorne bringen.“

Wie wird ein Smart Home Geschäftsmodell zum Erfolg?
Unter den Kongressbesuchern war die gesamte Wertschöpfungskette Smart Home vertreten: Von der Forschung über Entwickler, Hersteller, Großhandel, Distributoren, Architekten und natürlich dem Fachhandwerk bis zu Sachversicherungen und der Gesundheitswirtschaft. Die Erkenntnisse aber gelten für alle gleichermaßen:
-Wer mit seinem smarten Geschäftsmodell erfolgreich sein will, muss immer erst mit dem Kopf des Kunden denken. Kunden sind nicht über die Technologie überzeugbar – wie Sensoren und Aktoren miteinander kommunizieren, ist ihnen völlig egal. Der Kunde möchte etwas haben, was sein Leben leichter, komfortabler oder sicherer macht, und natürlich Energie spart. Der Appell: „Verkaufen Sie immer den Mehrwert und lassen Sie die technischen Details weg.“
-Kunden möchten eigentlich auf Dauer eine Lösung, die das gesamte Haus smart macht, also ein Whole Home Lösung. Allerdings haben die Key-Player wie Somfy und Innogy sowie Onlinehändler Tink die Erfahrung gemacht, dass der Kunde nicht gleich eine Whole Home Lösung kauft, sondern erstmal eine kleine Lösung sucht. So findet der Einstieg beispielsweise über smarte Lautsprecher oder eine Lichtsteuerung statt. Erst, wenn der Kunde hier die Vorteile erkennt, öffnet er sich für weitere smarte Aufgabenstellungen. Der Weg ins Kundenherz geht also über eine einzelne smarte Lösung, aber immer sollte im Hintergrund die Möglichkeit bestehen, diese zu erweitern und das gesamte Haus zu „versmarten“, sobald der Kunde ein entsprechendes Interesse bekundet.
-Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist es für Smart Home Akteure von größter Bedeutung, sich zu vernetzen und offen zu sein für Partnerschaften. „Sie können nicht alles selbst – es wird immer andere geben, die einen Teil des Angebots besser abbilden können als Sie,“ mahnt der Managementberater für smarte Geschäftsmodelle, Dr. Bernd Kotschi. „Überlegen Sie sich für Ihren Business Case genau, welche der Punkte Sie selbst am besten können, und welche Sie besser abgeben. Und dann öffnen Sie sich und finden vertrauenswürdige Partner.“ Die Partner Allianz „eNet Smart Home“ hat während des Kongresses eindrucksvoll gezeigt, wie dies in der Praxis funktionieren kann. Sonos und Philips Hue sind nachahmenswerte Beispiele, wie Offenheit der Schnittstellen zu erheblich größerer Verbreitung und zu mehr Umsatz führt.
-Service, insbesondere bei der Einrichtung und Erweiterung einer Smart Home Installation, ist für den Normal-Nutzer ein entscheidender Faktor. Das Handwerk kann die große Zahl an oftmals per „Do-it-yourself installierten“ Systemen nicht betreuen und erweitern. Das Schweizer Unternehmen Mila löst dieses Problem und bietet online Fachleute und erfahrene Nutzer zur Unterstützung an, ganz nach dem Erfolgsmodel von Uber und AirBnB.

Gelungene Veranstaltung durch gut genutzte Synergien
Selbst bei der Durchführung des Smart Home Kongress 2018 haben die Veranstalter auf den Synergie- und Partnerschaftseffekt gesetzt: Bayern Innovativ, die Vogel Communications Group, der SmartHome Initiative Deutschland e.V. und Kotschi Consulting haben ihre Stärken in einen Topf geworfen und einen zweitägigen Kongress auf die Beine gestellt, der sowohl die Teilnehmer als auch die Aussteller und Referenten begeistert hat. So hat sogar die Veranstaltung selbst gezeigt, dass Partnerschaften eine smarte Idee zum Erfolg bringen können.

Die Aussteller
Vielen Dank an die 20 Aussteller, die den Kongress bereichert haben! Mit dabei waren:

-ROCKETHOME GmbH
-Vaillant
-Somfy GmbH
-BRAAS GmbH
-IGT-Institut für Gebäudetechnologie GmbH
-Emtrion GmbH
-SIC! Software GmbH
-Conrad Connect GmbH
-H2 Smart Home
-hubware AG
-TÜV Rheinland
-Robotina d.o.o.
-PM DM Gmbh/ Precision Motors Deutsche Minebea GmbH
-Werit-Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co.
-Zennio Deutschland GmbH
-PipesBox GmbH
-Netwerk Innovativer Massivbau
-EU-Projekt Care4Tech
-Fourm MedTech Pharma e.V.
-Cluster Energietechnik

Die Pressemeldung und Bilder zum Download gibt es auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V.:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/vom-kunden-aus-denken-und-partnerschaften-eingehen-smart-home-kongress-2018-zeigt-wege-zum-markte.html

Bildbeschreibung:
Interaktive Working Session mit Experten:
v.l.: Dr. Michael Westermeier, Innogy SE; Oliver Rilling, Somfy GmbH; Rolf Mertens, Ergo Group AG; Dr. Marius Lissautzki, Tink GmbH

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Über 700 Gäste auf dem STARFACE Kongress 2018

Über 700 Gäste auf dem STARFACE Kongress 2018

Über 700 Gäste informierten sich über die neuesten Top-Trends im UCC-Markt.

Karlsruhe, 22. Oktober 2018. STARFACE verzeichnete beim diesjährigen STARFACE Kongress (11. und 12. Oktober, Europa-Park Rust) abermals einen neuen Besucherrekord: Über 700 Fachhandelspartner, Hersteller und Endkunden nutzten die Veranstaltung unter dem Motto „Gemeinsam wachsen“, um sich einen umfassenden Überblick über die neuesten Top-Trends und Entwicklungen rund um Unified Communications und Collaboration zu verschaffen und in Sachen STARFACE auf den aktuellen Stand zu kommen.

„2018 war für uns ein extrem erfolgreiches Jahr, in dem wir wieder weit über Branchendurchschnitt gewachsen sind – und auch das Wachstum unserer Technologiepartner, unserer Integratoren und deren Endkunden nachhaltig befeuern konnten“, erklärt Malte Feiler, Marketingleiter bei STARFACE. „Der STARFACE Kongress lieferte uns den perfekten Rahmen, um diese erfolgreiche Entwicklung gemeinsam zu feiern – und zusammen mit der STARFACE Community die Weichen für das weitere Wachstum der kommenden Monate zu stellen. Mit über 700 Gästen ist das Event einer der wichtigsten und bestbesuchten Treffpunkte der deutschen UCC-Branche, wie nicht zuletzt die Vielfalt unserer Austeller belegt.“

Die wichtigsten News im Überblick:

– STARFACE ist im Enterprise-Segment angekommen: Immer mehr Großunternehmen entscheiden sich für STARFACE Plattformen. Eine Reihe von Partnern präsentierte erfolgreiche Referenzprojekte mit vierstelliger Anwenderzahl – und gab der Community Best Practices für anspruchsvolle Projekte in vertikalen Märkten an die Hand. Passend dazu vermeldete die Fachzeitschrift funkschau pünktlich zum ersten Kongresstag, dass die Plattform STARFACE Platinum von den funkschau-Lesern zum „Produkt des Jahres 2018“ in der Kategorie „TK-Anlagen für große Unternehmen“ gekürt wurde.

– STARFACE erweitert das Comfortphoning um das Comfortworking: Mit dem Siegeszug digitaler Workplaces steigen die Anforderungen an moderne UCC-Umgebungen kontinuierlich. STARFACE trägt diesem Trend mit der nachhaltigen Weiterentwicklung seiner Plattformen Rechnung: Allein im vergangenen Jahr wurden 225 neue STARFACE Features – im Schnitt eines pro Tag – realisiert, darunter zahlreiche innovative Collaboration-Tools wie Desksharing oder Presence Management für Smartphones. In den kommenden Monaten stehen als besonderes Highlight neue Releases der UCC- und Mobile-Clients für Windows, MacOS, Android und iOS an.

– STARFACE unterstützt Partner beim Wechsel auf abonnementbasierte Geschäftsmodelle: Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Bonität zu optimieren, stehen Systemhäuser vor der Aufgabe, einen Teil ihres Umsatzes aus dem klassischen Hardware-Business in subskriptionsbasierte Geschäftsmodelle zu überführen. STARFACE steht Fachhandelspartnern dabei mit einer Reihe innovativer Produkte und Services zur Seite – von den STARFACE Cloud Services über das Mietmodell STARFACE 365 bis hin zum eigenbetriebenen SIP-Trunk STARFACE Connect mit Kickbackprämie.

– Weichenstellung für europäisches Business: Die Europäisierung der Marke STARFACE schreitet zügig voran. Seit der Gründung der Wiener Niederlassung konnte der Footprint im österreichischen Markt konsequent erweitert werden. Und auch in Frankreich, wo STARFACE seit Mitte des Jahres mit festen Partnern präsent ist, stehen alle Zeichen auf Wachstum – zumal dort bis 2022 ebenfalls die ISDN-Ablösung ansteht.

Ein Höhepunkt des STAFACE Kongresses war der Vortrag des Online-Marketing-Experten Philipp Westermeyer: Als Erfinder der Online Marketing Rockstars und Stimme des beliebten OMR Podcasts schilderte Philipp Westermeyer den anwesenden Fachhändlern die größten Herausforderungen im digitalen Business – und gab ihnen praxisnahe Tipps für mehr Umsatz und den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen.

Im Rahmenprogramm der Veranstaltung fand an beiden Tagen eine umfangreiche Partnerausstellung mit fast 40 renommierten UCC-Anbietern statt. Als VIP Sponsoren zeigten diesmal Yealink und Gigaset im Europa-Park Flagge. Gigaset nahm das Event zum Anlass, um als Weltpremiere die neuen N870 IP DECT Multifunkzellen vorzustellen. Darüber hinaus waren unter anderem snom, HFO Telecom, Patton, Jabra, Securepoint, Facts und erstmals auch der chinesische Endgeräte-Hersteller Fanvil in Rust präsent.

Weiterführende Informationen finden interessierte Leser unter www.kongress.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz – Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

Für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz - Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

(Mynewsdesk) Berlin, 23. Oktober 2018. Mit ihrer Forschungsförderung 2018 unterstützt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) drei Projekte, welche die medizinische und pflegerische Versorgung von Menschen mit Demenz verbessern sollen. Der Gesamtbetrag der Förderung beträgt rund 200.000 Euro. Monika Kaus überreichte als 1. Vorsitzende die Förderurkunden am 20. Oktober bei der Abschlussveranstaltung des 10. Kongresses der DAlzG in Weimar. 

Die Forschungsförderung der DAlzG wird alle zwei Jahre vergeben, die Mittel stammen aus zweckgebundenen Spenden und sollen die Forschung zur Versorgung Demenzkranker und ihrer Angehörigen unterstützen. Es wurden über 40 Forschungsvorhaben eingereicht. Nach Begutachtung durch den Fachlichen Beirat der DAlzG entschied sich der Vorstand für die Förderung von drei Projekten.

Diagnoseverfahren für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen Die Fördersumme von 6.100 € erhält das Projekt „DemTect Eye+Ear – Kognitives Screening bei Menschen mit sensorischen Einschränkungen“ an der Universität Köln. Der sogenannte DemTect gehört zu den gängigen Verfahren zur Diagnose von Demenz in Deutschland. Eingereicht wurde der Antrag von Prof. Dr. Josef Kessler und Prof. Dr. Elke Kalbe, die zu den Autoren des DemTect gehören. Sie haben das Verfahren zuletzt für Menschen mit sensorischen Einschränkungen weiterentwickelt. Hintergrund ist, dass der DemTect für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen nicht geeignet ist und zu ungenauen Ergebnissen bei der Demenzdiagnose führt. Die neuen Verfahren mit dem Namen „DemTect Eye“ bzw. „DemTect Ear“ sollen im Rahmen der geförderten Studie nun erprobt werden. Entgegengenommen wurde die Forschungsförderung in Weimar von Isabel Brünecke, die im Rahmen des Projektes ihre Bachelorarbeit schreiben wird.

Gewaltprävention in PflegeeinrichtungenEine Fördersumme von 87.370 € erhält das Projekt „Sichere Orte? – Schutzkonzepte in Pflegeheimen für Demenzkranke“ an der Universität Hildesheim. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Thema Gewalt in der Pflege von Menschen mit Demenz. Grenzüberschreitungen gehören in gewissem Maße zur Pflege dazu, können aber leicht in Gewalt übergehen. Menschen mit Demenz sind hier besonders gefährdet. Stationäre Pflegeeinrichtungen haben die Aufgabe, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Dr. Julia Schröder und Dr. Carolin Oppermann möchten sie dabei unterstützen und das Thema aus einer organisationalen Perspektive betrachten. Das bedeutet, dass sie nicht nur Täter und Opfer in den Blick nehmen, sondern auch die Institution, in der die Gewalt stattfindet. Sie setzen bei den Strukturen, Kulturen und Interaktionsmustern an, die Gewalt fördern. Auf dieser Grundlage möchten sie Schutzkonzepte gegen Gewalt entwickeln, die in stationären Pflegeeinrichtungen angewendet werden können.

Reduktion von Fehlmedikation und PolypharmazieDie Summe von 100.871 € erhält das Forschungsprojekt „Optimierung der Medikation bei Heimbewohnern mit fortgeschrittener Demenz – Eine Interventionsstudie zur Reduktion von ‚potentially inappropriate medication (PIM)‘ und Polypharmazie“ an der Technischen Universität München.
Viele Heimbewohnerinnen und -bewohner erhalten eine Vielzahl von Medikamenten, deren An- und Absetzen zu selten kritisch geprüft wird: Es werden unpassende Medikamente verschrieben, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten werden nicht beachtet und Medikamente werden nicht rechtzeitig wieder abgesetzt. Die Folge sind psychische und körperliche Symptome, Stürze und unnötige Krankenhausaufenthalte. Vor allem bei Menschen mit Demenz führt dies zu einer Verschlechterung der Lebensqualität. Diesem Thema wendet sich Prof. Dr. Janine Diehl-Schmidt mit ihrer Studie zu. Sie möchte ein Instrument entwickeln, mit dem die Medikation von Menschen mit Demenz in Pflegeheimen optimiert werden kann und dieses Instrument anschließend im Rahmen einer Interventionsstudie testen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Fax: 030 – 259 37 95 29

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Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar: Demenz Gemeinsam Zukunft gestalten

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar:  Demenz  Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird am Donnerstag, 18. Oktober, in der Neuen Weimarhalle eröffnet. Zu dem dreitägigen Kongress werden mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Er steht unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Demenzielle Erkrankungen werden in Zukunft immer mehr Menschen betreffen. Die Situation von Betroffenen und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es viele Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen.“

In mehr als 120 Vorträgen geht es um eine bessere ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und Pflegepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey schreibt in ihrem Grußwort: „Es gibt eine Zukunft für Menschen mit Demenz. Sie gehören in die Mitte unserer Gesellschaft und sollen so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es gibt eine Zukunft, wenn wir sie gemeinsam gestalten.“

Die Bundesfamilienministerin hat, neben dem thüringischen Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Schirmherrschaft über den Kongress.

Veranstaltungsort: congress centrum neue weimarhalle, Unesco-Platz 1, 99423 Weimar
Pressebüro beim Kongress:
Geöffnet ab 18. Oktober, 8:30 Uhr
Tel.: 03643 – 74 51 43

Mehr Informationen unter www.demenz-kongress.de

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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„Lernen von denen, die schon erfolgreich sind“

Smart Home Kongress 2018 am 23./24.10 in Nürnberg

"Lernen von denen, die schon erfolgreich sind"

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Die Akzeptanz für Smart Home Produkte steigt und Unternehmen erkennen verstärkt das hohe Wachstumspotenzial. Der Smart Home Kongress am 23. und 24. Oktober 2018 in den Design Offices in Nürnberg bietet eine Netzwerk-Plattform mit Vorträgen und einer Fachausstellung sowie interaktiven Expertenrunden und Working Sessions. Teilnehmer können so Marktchancen identifizieren und sich einen Wissensvorteil erschließen, der wirtschaftlichen Nutzen und Markterfolg bringt.

Berlin/Nürnberg, 11.10.2018 – Am 23. und 24. Oktober 2018 findet der Smart Home Kongress 2018 in den Design Offices in Nürnberg statt. Erstmals fusionieren die Vogel Communications Group, Bayern Innovativ sowie der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ihre eigenen Konferenzen zu Smart Home, Smart Building und Smart Living zu einer Veranstaltung.

Diese Kooperation hat in diesem Jahr eine Plattform geschaffen, die sich von anderen Kongressen stark unterscheidet: Hier sind die Key-Player der gesamten Smart Home Wertschöpfungskette vertreten – von Forschung und Lehre über Entwicklung, Produktion, Distribution, Planung, Handel und Handwerk bis zur Wohnungs- und Sozialwirtschaft. So können die Teilnehmer aus einem runden Gesamtbild jeweils ihre individuelle Smart Home-Strategie identifizieren. Sie verschaffen sich so einen enormen und wichtigen Wissensvorteil gegenüber ihren Mitbewerbern.

An welche Zielgruppen richten sich die Kongress-Themen?

– Fertighausanbieter
– Anbieter für Gebäudeautomation
– Hersteller für weiße und braune Ware
– Handwerk und Bauwirtschaft
– IKT- und Softwaredienstleister
– Anbieter für Medizingeräte und AAL
– Versorgungsunternehmen
– Distributoren und Integratoren
– Hochschulen
– Retailer und eRetailer
– Außeruniversitäre Forschung
– Versicherungen

Warum lohnt sich die Teilnahme?

Der Smart Home Kongress 2018 bietet den Teilnehmern an zwei Tagen zahlreiche Möglichkeiten, Marktchancen zu identifizieren und wertvolle Kontakte zu potenziellen Kooperationspartnern zu knüpfen. Folgenden Mehrwert können die Besucher erwarten:

– eine umfangreiche Networking-Plattform
– wichtige Informationen über aktuelle Marktentwicklungen und Trends
– technologische Innovationen für Automatisierung und Vernetzung
– anschauliche Anwendungsbeispiele für Energieeffizienz, Gesundheit, Komfort und Sicherheit
– Inspiration und Anregung für die eigenen Strategie
– strategische Themen mit konkreten Umsetzungsbeispielen
– exklusive Treffen mit Referenten, Ausstellern, Partnern und Sponsoren

Das Programm, ausführliche Informationen über die Aussteller und Speaker sowie Anmeldung und Anfahrt finden Sie auf www.smarthomekongress.de

Für Medienvertreter: Wenden Sie sich für die Presse-Akkreditierung bitte per E-Mail direkt an anmeldung@bayern-innovativ.de.

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Über 1.000 Teilnehmer besuchten dreitägigen Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Aufstiegskongress 2018 in Mannheim trug das Motto „Touch & Tec – Mensch und Technologie“

Über 1.000 Teilnehmer besuchten dreitägigen Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Prof. Dr. Thomas Wessinghage bei der Eröffnung des Aufstiegskongresses 2018

Am 5./6. Oktober fand mit dem Aufstiegskongress bereits zum zwölften Mal der Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, in diesem Jahr unter dem Motto „Touch & Tec – Mensch und Technologie“, statt. Außerdem feierte am Vortag der wissenschaftliche Vorkongress „Up-to-date“ seine Premiere. An insgesamt drei Kongresstagen konnten die Veranstalter, die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie sowie die BSA-Zert, erneut über 1.000 interessierte Teilnehmer zu diesem Branchenevent im Mannheimer m:con Congress Center Rosengarten begrüßen.

Der Aufstiegskongress hat sich in seinem zwölften Jahr längst als Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche etabliert. 2018 stand der Kongress unter dem Hauptmotto „Touch & Tec – Mensch und Technologie“. Die Digitalisierung schreitet auch in den Wachstumsbereichen Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit stetig und unaufhaltsam voran. Dennoch sind kompetente und gut ausgebildete Mitarbeiter weiterhin unverzichtbar. Die Schnittstelle von Touch & Tec, von Mensch und Technik optimal zu definieren, die Chancen zu nutzen, welche die Digitalisierung bietet und erfolgreich den Einstieg in diese schnelllebige und komplexe digitale Welt zu schaffen, waren die Inhalte, welche die hochkarätigen Referenten den Teilnehmern vermittelten.

Premiere: Wissenschaftlicher Vorkongress „Up-to-date“
Am Vortag des Aufstiegskongresses fand zum ersten Mal ein wissenschaftlicher Vorkongress statt. Unter dem Titel „Up-to-date“ stellten Professoren und Forscher der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG sowie anderer Hochschulen in fünf Kurzvorträgen ihre aktuellen Forschungsprojekte und -ergebnisse rund um die Themen Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit vor – so unter anderem zu Forschungsthemen im Bereich Neukundenprofile im Fitness-Studio und EMS-Training. Anschließend nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, mit den Referenten zu diskutieren. Insgesamt wurde die Premiere des wissenschaftlichen Vorkongresses sehr positiv von den Teilnehmern angenommen, was eine erneute Auflage im kommenden Jahr durchaus möglich macht.

Aufstiegskongress: Eröffnungsvortrag durch den DFB-Sportpsychologen
Zum Auftakt des Aufstiegskongresses setzte Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann, Sportpsychologe der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, mit seinem Vortrag „Teams for Touch – Wie Sie Mitarbeiterteams formen, die Menschen begeistern“, sofort ein Ausrufezeichen. Nicht nur die Teilnehmer zeigten sich begeistert, auch der Moderator des Aufstiegskongresses, Prof. Dr. Thomas Wessinghage, kategorisierte den Vortrag als einen der besten, der in den vergangenen zwölf Jahren gehalten wurde. Das Niveau sollte auch in der Folge hoch gehalten werden. So zeigte mit Norbert Barnikel, einer der Vordenker der deutschsprachigen Digitalisierung, den Anwesenden die „Dos and Don’ts der Digitalisierung in Dienstleistungsunternehmen“ auf. Prof. Dr. Oliver Schumann, griff einige Punkte Barnikels auf, um in seinem nachfolgenden Vortrag noch mehr zu verdeutlichen wie die komplexe Managementaufgabe der Digitalisierung im Fitnessbereich gemeistert werden kann.

Podiumsdiskussion, Nachwuchsforum und „Get Together“
Doch der Aufstiegskongress ist für sein vielseitiges Programm längst bekannt, welches nicht nur aus spannenden Vorträgen besteht. Die zweite Hälfte des ersten Kongresstages wurde mit einer Podiumsdiskussion, moderiert vom Unternehmenssprecher der McFIT Global Group, Pierre Geisensetter, eröffnet. Hier zeigten langjährig erfolgreiche Führungskräfte auf, wie ihre unterschiedlich positionierten Unternehmen aus der Fitnessbranche die Schnittstellen zwischen Mensch und Technologie definiert und welche Erfahrungen sie damit gesammelt haben. Anschließend zeigten zwei Jungunternehmer im Nachwuchsforum auf, wie sie mit EMS-Training erfolgreich den Weg in die Selbstständigkeit gegangen sind.
Den Abschlussvortrag des ersten Kongresstages hielt mit Frederik Neust ein echter Experte für digitales Marketing, der aktuell das Online-Marketing des am schnellsten wachsenden, asiatischen Hotelmanagement-Unternehmen betreut, welches sieben Ketten, darunter eine Healthy-Lifestyle-Hotelkette beinhaltet. Er zeigte auf mitreißende und unterhaltsame Art und Weise auf, wie mithilfe von Online-Marketing „Problemzonen“ in „digitale Muskeln“ verwandelt werden.
Anschließend feierten die Teilnehmer beim „Get Together“ mit Live-Musik und DJ und gaben auf der Tanzfläche ihr Bestes, um am nächsten Morgen gut gelaunt den zweiten Kongresstag zu besuchen.

Fach-Foren und Masterclasses am zweiten Kongresstag
Der zweite Kongresstag stand ganz im Zeichen der insgesamt sechs praxisnahen Fach-Foren Management, Coaching, Training, Sportökonomie, Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie den beiden Masterclasses Existenzgründung und Online-Marketing. Zum ersten Mal fanden die sechs Fach-Foren hintereinander statt, sodass die Teilnehmer Input aus allen Bereichen sammeln konnten. Zudem konnten sie zwei Masterclasses besuchen. In der Masterclass Online-Marketing wurde ihnen anhand von Beispielen aufgezeigt, wie Online-Marketing zum Erreichen der Unternehmensziele genutzt, wie Werbung auf Facebook und Instagram geschaltet und wie dadurch „Leads“ in einem „Funnel“ zu Kunden konvertiert werden können. Die zweite Masterclass war vor allem für die Teilnehmer spannend, die den Weg in die Selbstständigkeit gehen möchten. Diese erfuhren, welche innovativen Praxis-Tools und Methoden es gibt, mit deren Hilfe sich aus ersten Geschäftsideen konkrete und nachhaltig funktionierende Geschäftsmodelle entwickeln lassen und wie sich Risiken des eigenen Geschäftsmodells systematisch feststellen und reduzieren lassen.

Fazit
Der Aufstiegskongress 2018 bot mehr als 1.000 Teilnehmern neben Inspirationen und aktuellem Fachwissen auch viel Raum, um Kontakte zu knüpfen oder das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Mehr als 20 Unternehmen aus der Fitness- und Gesundheitsbranche präsentierten sich dazu bei der diesjährigen Partner-Ausstellung und machten das Branchenevent somit noch vielschichtiger. Die Besucher können sich schon heute auf den kommenden Aufstiegskongress, der am 25./26.10.2019 stattfindet, freuen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Kurzes Firmenprofil:
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Fortbildungen dienen der Persönlichkeitsentwicklung und der Stärkung der Fachkompetenz.
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Als Agentur mit dem Schwerpunkt Medizin, schaffen wir die optimalen Voraussetzungen für ihre erfolgreiche medizinische Veranstaltung, ihren Kongress/Tagung oder auch „nur“ ihre internen Fortbildungen.
Unsere fach- und sektorübergreifende Expertise macht es uns möglich, flexibel auf ihre Wünsche und Vorstellungen zu reagieren.
Mit Ihrem Vertrauen, planen, organisieren, führen und dokumentieren wir Ihre Veranstaltung und nutzen dabei modernste Kommunikationswege.
Anträge bei der Ärztekammer (CME Fortbildungspunkte) gehören genauso zu unserem Service wie auch die Kommunikation mit Sponsoren und Referenten. Detailkenntnisse des Pharmakodex und des Antikorruptionsgesetzes sind für uns eine Selbstverständlichkeit.
Raumfindung, Gestaltung der Themen, Akquise sämtlicher Gesundheitsplayer, Einladungen an Ärzte oder Apotheker bis hin zum Catering runden unseren Service für Sie ab. Unsere Vernetzung in Ärzte-und Apothekerschaft ist seit Jahren gewachsen und die Basis für ihren und unseren Erfolg.
Besondere Events wie Weihnachtsfeiern, Gala- oder Charity-Veranstaltungen, Jubiläen, Betriebsfeiern sowie repräsentative Kundenveranstaltungen gehören ebenfalls zu unserem Portfolio.
Gerne unterstützen wir auch Ihre eigenen Ressourcen im Bereich Marketing und Event-Management.
Sprechen Sie mit uns und wir beraten Sie gerne vor Ort.

Kontakt
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Maria Budak
Hauptstraße 92
40668 Meerbusch
021507943900
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„Wir sind zusammen groß, wir sind zusammen eins“(*)

Kostenloser Online-Kongress „Down Syndrom – leicht.er.leben!“ bietet im November 2018 Austausch, Ideen, Solidarität und Wissen in besonderer Gemeinschaft.

"Wir sind zusammen groß, wir sind zusammen eins"(*)

Bonn, 02. Oktober 2018 – Vom 08.-11. November 2018 findet der zweite Online-Kongress zum Thema Down Syndrom statt, der von engagierten Familien, Experten, Therapeuten und Coaches getragen wird ( www.downsyndromkongress.de).

Das Symposium bietet in aufgezeichneten Videos und täglichen Live-Chats Informationen aus allen Lebensbereichen, die mit Down Syndrom zu tun haben. Die Veranstaltung präsentiert Erfahrungen von Familien, Lebenstipps von Coaches, Erkenntnisse aus Medizin und Forschung und ganz praktisches Leben von Menschen mit Down Syndrom.

Eltern am Scheideweg
Im letzten Jahrzehnt hat die Lebenserwartung und Lebensqualität von Menschen mit Down Syndrom stark zugenommen. Trotzdem entscheiden sich heute Schätzungen zufolge neun von zehn der werdenden Eltern gegen das ungeborene Kind. Um Eltern am Scheideweg und alle Beteiligten zu unterstützen, zeigt der Kongress auf, wie sich ethische und lebenspraktische Fragen lösen lassen und ein glückliches Leben mit behindertem Kind aussehen kann.

Videos-on-Demand und tägliche Live-Video-Chats
Die Teilnehmer melden sich auf der Internetseite “ www.downsyndromkongress.de“ an. Sie erhalten im Kongresszeitraum kostenlos per E-Mail die Links zu den Interviews des Tages. Die Videos stehen jeweils für 24 Stunden zur Verfügung und können auf PC, Tablet oder Smartphone abgespielt werden.
Zudem geht der Kongress jeden Tag mit einem Live-Webinar auf Sendung. Dort tragen Experten zu einem Thema vor und tauschen sich direkt mit der Community aus.
Zur Vorbereitung des Kongresses trifft sich die Gemeinschaft in der Facebook-Gruppe http://bit.ly/DS_Kongress_2018

Teilnehmerstimmen aus dem Jahr 2017
Karin von Moos: „Der Kongress hat mir gezeigt, dass ich nicht alleine dastehe mit meinen Herausforderungen. Die Solidarität der Gemeinschaft und die vielen tollen Anregungen und Ideen der anderen haben mich für das Leben mit Down Syndrom wieder neu inspiriert.“
Stefanie Precker: „Nochmals ganz herzlichen Dank für diese übergroße Erweiterung meines Wissens.“
Magda Jonik: „Hut ab, das war großes Kino! Viele emotionale Momente, tolle Menschen, bewegende Geschichten und fundiertes Wissen von echten Experten. Ich freu“ mich auf den nächsten Kongress.“

Die Bonner Veranstalterin Mareike Fuisz resümiert: „Ich bin getragen von dem liebevollen Umgang aller Beteiligten beim Kongress. Wir haben von praktischen Alltagstipps, fundiertem Fachwissen bis hin zu sehr emotionalen Erzählungen alles dabeigehabt, was das Leben mit Down Syndrom ausmacht. Ich bin sehr froh, dass wir uns online versammelt haben. Getreu dem Lied der Fantastischen Vier bin ich überzeugt: Wir sind zusammen groß und zusammen eins!“

Weitere Informationen und der Weg zur Anmeldung unter www.downsyndromkongress.de

Downsyndromkongress.de wird veranstaltet von der Online-Unternehmerin, Speakerin und Yoga-Lehrerin Mareike Fuisz.

Firmenkontakt
Downsyndromkongress
Mareike Fuisz
Mechenstrasse 45
53129 Bonn
01718324681
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Pressekontakt
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Ulrich Hanfeld
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