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Neuerscheinung vom Spitta Verlag „Erfolgsfaktor Teamführung in der Zahnarztpraxis“

Neuerscheinung vom Spitta Verlag "Erfolgsfaktor Teamführung in der Zahnarztpraxis"

Erfolgsfaktor Teamführung in der Zahnarztpraxis

Balingen, 12. Februar 2019 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Erfolgsfaktor Teamführung in der Zahnarztpraxis“ vor, welches einen Einblick in die erfolgreiche Führung einer Zahnarztpraxis gibt.

Erfolg gelingt durch eine motivorientierte Führung, deren praxisnahe Kommunikations- und Handlungsweisen in diesem Buch dargestellt werden. Ausschlaggebend dabei ist, dass sich jeder Mitarbeiter entsprechend seiner Persönlichkeit und individuellen Motive angesprochen und motiviert fühlt. Dadurch gelingt eine langfristige emotionale Bindung der Mitarbeiter an die Zahnarztpraxis und fehlendes Engagement, Qualitätseinbußen bei der Arbeit, hohe Abwesenheitsquoten und Kosten durch eine hohe Fluktuation vermieden.

Der Autor beschreibt, wie durch motivorientierte Führung der gesamte Führungsprozess vereinfacht und dadurch Zeit gespart wird. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist die Kommunikation im Praxisalltag. Wie sieht eine gute Kommunikation mit den Mitarbeitern aus? Wie werden unterschiedliche persönliche Motive berücksichtigt? Was ist bei einem Konfliktgespräch zu beachten? Wie lassen sich Konflikte lösen?

Weitere Themen sind die Bewerberauswahl und das Bewerbergespräch. Ausführlich wird anhand konkreter Fragen der gesamte Ablauf eines Bewerbergespräches aufgezeigt. Außerdem wird geklärt, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Qualifikationen der Bewerber aufweisen soll und wie sich diese feststellen lassen.

Aus dem Inhalt:
-Eigenschaften erfolgreicher Führungskräfte
-Führungsfehler und deren Folgen
-Was Mitarbeiter motiviert bzw. demotiviert
-Interviews mit verschiedenen Zahnärzten, die den Erfolg des vorgestellten Führungskonzeptes veranschaulichen

Das Fachbuch ist seit 12. Februar 2019 zum Preis von 39,80 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie unter:
Erfolgsfaktor Teamführung in der Zahnarztpraxis

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Melisa Polat
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
melisa.polat@spitta.de
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Bildung Karriere Schulungen

Konflikte? Ja bitte!

Wie Konflikte sauber gelöst werden, weiß Executive Consultant Thomas Gelmi

Konflikte? Ja bitte!

Executive Consultant Thomas Gelmi plädiert dafür, sich Konflikten zu stellen.

Unangenehm – genau das sind Konflikte für die meisten Menschen, weshalb sie lieber gerne vermieden werden. „Dabei wird allerdings übersehen, dass Konflikte in der Tat etwas Positives haben“, weiß Executive Consultant und Experte für interpersonelle Kompetenz Thomas Gelmi und erklärt, dass ein Konflikt sogar zur Folge haben kann, eine Beziehung zu verbessern und zu stärken – und zwar dadurch, dass der Konflikt gelöst und gemeinsam beseitigt wird. Als Coach und Sparringspartner begleitet er Führungspersönlichkeiten in deren beruflichem Alltag und plädiert dafür, sich Konflikten zu stellen.

Allein der Konflikt ist in der Lage, Meinungsverschiedenheiten aufzuzeigen und klarzustellen, um sich dann auf einer sich gegenseitig verstehenden Ebene wiederzufinden. Ein solches Vorgehen kann Hindernisse aus dem Weg schaffen, die Zusammenarbeit verbessern und erzeugt gleichzeitig eine wertschätzende und konstruktive Atmosphäre. Auch und gerade, wenn es um Kundenbeziehungen geht: „Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass zufriedenstellend bearbeitete Kundenbeschwerden eine erhöhte Kundenbindung zur Folge haben“, so Gelmi. Das zeigt: Selbst wenn Probleme entstehen oder Fehler vorkommen – wer den Kunden erst nimmt mit seinem Anliegen, kann punkten und dadurch noch die Bindung stärken.

Unterschätzt werden dürfen Konflikte aber dennoch nicht, denn sie bergen durchaus auch Gefahren. So kann die Beziehungsebene großen Schaden nehmen. „Aus diesem Grund ist es essentiell, Konfliktsymptome frühzeitig wahrzunehmen und mit der nötigen Sorgfalt zu agieren“, erklärt der Experte für interpersonelle Kompetenz und gibt genau drei Tipps. Zuerst: „Put the fish on the table“. Ein Konflikt ist wie ein toter Fisch, wenn er zu lange liegt, stinkt er. Also am besten direkt auf den Tisch mit ihm und entschieden und entschlossen angehen.

Zweiter Tipp: Grundhaltung ändern. „Jeder Mensch hat immer Recht – aus seiner Perspektive“, sagt Gelmi klar. Höchst förderlich ist es deshalb, den Konflikt vom Menschen zu trennen. Wer immer noch Ja zum Menschen sagt, kann sich um den Inhalt ruhig streiten. Und der dritte Tipp: Ego zurückstellen. Wer Recht haben will, will gewinnen. Wenn einer gewinnt, gibt es auch einen Verlierer. Niemand möchte, dass sich ein Kunde wie ein Verlierer fühlt. Fragen wie: „Was ist der übergeordnete Sinn, um den es hier geht und was braucht es in dieser Situation jetzt?“ führen nach Ansicht von Thomas Gelmi viel eher zu einer Lösung, mit der beide Konfliktparteien gut leben können.

Mehr Informationen zu Thomas Gelmi unter www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Kontakt
Thomas Gelmi – InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
Thomas Gelmi
Europaallee 41
8004 Zürich
+41 56 535 7996
info@gelmi-consulting.com
http://www.gelmi-consulting.com/

Familie Kinder Zuhause

Eine starke Beziehung

Wie der Beziehungstanz zwischen Vätern und Söhnen an Wahrhaftigkeit gewinnt

Eine starke Beziehung

Cover

Bei genauerem Hinschauen können ewigschwelende Konflikte wie eine Tanzchoreographie anmuten: Ein spitze Formulierung, die einen wunden Punkt berührt – und schon wird eine Kaskade der Abwehr losgetreten. Der amerikanische Autor Sam Keen hat mit seinem Klassiker „Feuer im Bauch“ maßgeblichen Anteil am Entstehen einer Männerbewegung, die der weiblichen Emanzipation das Bild eines neuen, einfühlsamen Mannes gegenübergestellt hat. So nachdrücklich er dafür plädierte, sich auch als Mann verletzlich zu zeigen, sosehr war auch die Beziehung zu seinem eigenen Sohn nicht davor gefeit, einem patriarchalen Tanz zu folgen, der fast schon archetypische Züge trägt: Das Ringen um die väterliche Anerkennung, die Rebellion – das Narrativ eines Heranwachsens, wie viele Söhne es erleben. Nur dass tragischerweise in den meisten Vater-Sohn-Geschichten der Schlussakkord der Versöhnung ausbleibt, zumindest zu Lebzeiten des Vaters.

In dem Buch „Verlorener Vater, suchender Sohn“ gewährt der ehemalige Philosophieprofessor zusammen mit seinem Sohn Gifford Keen Einblicke in den zarten Prozess einer Wiederannäherung, der auch vor einer schmerzhaften Auseinandersetzung mit der Vergangenheit nicht Halt macht. Statt sich mit einem bloßen Waffenstillstand zu begnügen, lassen die beiden Keens ausgetretene Pfade der Beziehungsgestaltung hinter sich – und bezeugen in dem Bericht einer seelischen Abenteuerreise, welche Qualität von Begegnung zwischen Vater und Sohn möglich wird, wenn beide einer tiefen Sehnsucht Gehör schenken: der Sehnsucht, hinter den Masken der Verurteilung endlich den eigentlichen Vater, den eigentlichen Sohn zu sehen.

Eine neue Geschichte, die wohl eines Tiefpunktes bedarf, um ins Rollen zu kommen. Bei den beiden Keens ist es eine zunächst belanglose Unterhaltung in einem Cafe. Beide hatten den Eindruck, auf der dreitägigen gemeinsamen Wanderung zuvor Neuland betreten zu haben: Der Sohn hatte scheinbar offen aussprechen können, wie er die Scheidung seiner Eltern erlebte. Das Gefühl, im Stich gelassen zu werden, als Sam Keen zu seiner neuen Partnerin gezogen war und das vertraute Bild elterlicher Idylle unwiederbringlich zusammenbrach. Gifford hatte – nachdem er seinen gutdotierten Job in der IT-Branche an den Nagel gehängt hatte – seinem Vater geholfen, ein eigenes Haus zu bauen. Das Ideal eines freundschaftlichen Verhältnisses, es schien zum Greifen nah.

Da fragt Sam Keen seinen Sohn, was er zu machen gedenke, jetzt, wo er keiner Arbeit mehr nachgehe. Gifford Keen platzt der Kragen. Der spöttische Unterton, er kehrt den altbekannten Schmerz der Herabsetzung in ihm erneut hervor. Und alles Vorankommen in der Aussprache scheint urplötzlich in sich zusammenzubrechen. Er habe gekündigt, weil er seinen Beruf gehasst habe – und im Gegensatz zu ihm, seinem Vater, gern mit seinen Kindern zusammen sei. Gifford bricht überhastet auf – und der Vater fürchtet ernsthaft, seinen Sohn für immer verloren zu haben. Doch vorm Scherbenhaufen ihrer Beziehung stehend, lassen sich beide auf den tastenden Prozess des Nicht-Wissens ein, was passiert, wenn beide die Bereitschaft aufbringen, alles Gewesene aus dem Schatten des gärenden Grolls ans Tageslicht zu ziehen, wo es im Gespräch eine lüftende Einordnung erfahren darf.

„Wir mussten uns die bisher stumm gebliebenen Geschichten erzählen – die Erzählungen über die Leben, die wir uns selbst geschaffen, aber über die wir uns noch nicht miteinander ausgetauscht hatten“, erinnert sich Sam Keen. Gleich einer langgehegten Eiterwunde, die endlich abfließen darf, tritt im gemeinsamen Auserzählen eine Verbundenheit zutage, die erst zaghaft, dann immer trittsicherer ein neues Beziehungsfundament ergründet.

Ausweichmanöver und das Festhalten an langgehegten Stereotypen werden nicht mehr mit hinterm Berg gehaltener Enttäuschung gerechtfertigt, stattdessen können die Erinnerungen an prägende Schlüsselmomente zur Genesung der immer nuancierteren Beziehung beitragen. Gifford beschreibt, wie er sich als kleines Kind mit seinem Gruseln vor unheimlichen Geräuschen im Zimmer alleingelassen fühlte – aber auch die Dankbarkeit, als sein Vater ihm bei seinen ersten Stranderkundungen am neuen Wohnort mehr Unabhängigkeit zutraute als die Mutter. Alles hat zwei Seiten. Das Buch zeigt auf, inwiefern in Vater-Sohn-Beziehungen ein Teil der Entfremdung gängigen Männlichkeitsmythen entspringt, die Väter – von Ahnen geerbt – an ihre Söhne weiterreichen. Sam und Gifford Keen haben ihr Beziehungsmosaik in einem sehr wahrhaftigen Buch zusammengetragen – ein Glücksfall für alle Familien, die sich auf dem Weg der Heilung tief verborgener Wunden inspirieren lassen wollen.

Über die Autoren
Sam Keen ist Autor zahlreicher Ratgeber, u.a. des Bestsellers „Feuer im Bauch“, einem Klassiker der Männerliteratur. Er lebt in Sonoma, Kalifornien, und wenn er nicht schreibt oder auf Reisen ist, hält er Vorträge und gibt Seminare.

Gifford Keen hat Geisteswissenschaften am St. John’s College in Santa Fe studiert und in verschiedenen Berufen gearbeitet – vom Apfelpflücker bis zum Software-Executive, vom Zimmermann bis zum Immobilienspekulanten. Er beschreibt sich selbst als pensionierten Software-Freak, widerwilligen Immobilienbesitzer und aufstrebenden Romancier. Gifford ist Vater eines Teenagers und einer Tochter im College. Er lebt mit seiner Frau in Santa Fe, New Mexico, wo er schreibt, meditiert, Yoga praktiziert und in der Natur wandern geht.

Über das Buch
Sam Keen – Gifford Keen
Verlorener Vater, suchender Sohn
Eine starke Beziehung
ca. 220 Seiten
17,95 EUR
Erscheinungstermin: 19. September 2016
ISBN 978-3-95883-054-7
Auch als E-Book erhältlich

Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Bildung Karriere Schulungen

Seminare rund um Konfliktlösung für Führungskräfte

Konfliktlösung ist Führungsaufgabe – eine der lohnendsten. In den Seminaren von RheinMediation erfahren Sie, was Sie tun können, um von Konflikten zu profitieren!

Seminare rund um Konfliktlösung für Führungskräfte

Rüdiger Hausmann

Schätzungsweise gehen um die 10% der Arbeitszeit aufgrund ungelöst schwelender Konflikte verloren – statistisch umgelegt auf alle Beschäftigen!
Nach Erhebungen der KPMG verwenden Führungskräfte zwischen 30 – 50% ihrer Arbeitszeit auf Konfliktklärung und deren mittelbaren und unmittelbaren Folgen. Schlimmer noch: nach unserer Erfahrung steigt der Zeitaufwand, wenn sich die Führungskräfte den Konflikten nur halbherzig widmen, weil sie ihnen dann immer wieder vor die Füße fallen.

Damit ist klar, wie vielversprechend es ist, den eigenen Konfliktbearbeitungsstil zu verbessern: als Führungskraft, in Gruppen-, Abteilungs- oder Geschäftsführung.

Dabei steckt in Konflikten viel positives Potential: schließlich zeigen sie an, dass die Kolleginnen und Kollegen bei wichtigen Themen nicht einer Meinung sind, und dass diese Themen so wichtig sind, dass sie dafür Zeit und Energie investieren. Es kommt aber darauf an, Angriffe und persönliche Verletzung von den darunter liegenden Themen zu trennen, um zu den Perlen hinab tauchen zu können.

Typische Eskalationsdynamiken sind:
– die Konfliktpartner reden gerade dann miteinander, wenn sie sich frisch geärgert haben, und eskalieren damit die Situation weiter
– die Konfliktpartnerinnen suchen sich Verbündete (oder sie laufen ihnen zu), so dass der Konflikt von Stellvertretern ausgetragen wird — ohne dass allerdings die Wurzeln noch dran wären, so dass die unterliegenden Themen weiter aus dem Blick geraten.
– die Konfliktpartner sabotieren sich erst gegenseitig, dann sich selbst und am Schluss ganze Abteilungen, weil Ihnen das Gefühl für Konfliktkosten verloren geht.

Mit den Konfliktmanagementseminaren für Führungskräfte bieten wir neue Werkzeuge für die kommunikative Toolbox der Führungskraft, z.b. am 19.05.2016 oder
am 28. + 29.11.2016 in Köln.

RheinMediation bietet Mediationen für Teams und Familien, Moderationen und Seminare rund um die Kultur der Verständigung inhouse oder an unserem Standort im Herzen von Köln.
Hier finden auch Konfliktberatung, Mediation von Teams, Seminare rund um Kommunikation und Konfliktkultur bis hin zu Mediationsausbildungen statt.
Wir sind tätig im profit, social-profit und im privaten Bereich.

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Rüdiger Hausmann
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

8. Projektmanagement-Tag der Gesellschaft für Projektmanagement in Karlsruhe

Agile Klassik, stimmt die Richtung?

8. Projektmanagement-Tag der Gesellschaft für Projektmanagement in Karlsruhe

Projektmanagement ist derzeit in aller Munde – leider insbesondere im Hinblick auf gescheiterte öffentliche Großprojekte, die aufgrund eines suboptimalen Projektmanagements nicht nur viel länger dauern als gedacht, sondern deren Kosten auch explodiert sind. Die verheerendsten Beispiele sind der Berliner Flughafen und die Elbphilharmonie in Hamburg. Laut einer Studie der Hertie School of Governance ist eine frühe detaillierte Planung sowie agiles, flexibles Handeln in der Umsetzung im Anschluss essenziell wichtig, denn unvorhergesehene Umstände sorgen oft dafür, dass man nicht einfach wie gelernt agieren kann, sondern neue Methoden einsetzen muss. Um am Beispiel des Berliner Flughafens deutlich zu machen, was die klassische Art ein Projekt zu managen für Folgen hat: Die Kosten stiegen von ursprünglich geplanten 2,5 Milliarden auf bisher 5,4 Milliarden – eine Steigerung um 125 % – und die geplante Bauzeit von 2,5 auf 7,5 Jahre. Eine derartige Situation ist dem Steuerzahler nicht mehr zu erklären. Leider bekommen die positiven Beispiele, wie z.B. das vorbildliche Projektmanagement bei der Sanierung der A40 im Ruhrgebiet weniger oder gar keine öffentliche Aufmerksamkeit.

Projektmanagement in Unternehmen – Projektmanagement-Tag für den Austausch unter Projektentscheidern und -managern

Unternehmen setzen sich, genauso wie die öffentliche Hand, tagtäglich mit Projektmanagement in immer mehr Bereichen auseinander, die sich teilweise in ähnlichen Budget-Dimensionen bewegen können. Die Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) hat es sich als führender Fachverband zur Aufgabe gemacht, Projektentscheider und -manager zu unterstützen, Ausbildungen in diesem Bereich anzubieten und vor allen Dingen den Nachwuchs zu fördern. Der Verband hat über 7.000 Mitglieder und 350 Firmenmitglieder aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und öffentlichen Institutionen und bietet das größte Projektmanagement-Experten-Netzwerk auf dem europäischen Kontinent.

Die Regionalgruppe Karlsruhe der GPM veranstaltet in diesem Jahr ihren 8. Projektmanagement-Tag am
3. Juli 2015 von 9.00-18.00 Uhr im Brauhaus 2.0 in Karlsruhe. Letztes Jahr war das Leitthema „Umbruch im Projektmanagement“, das viele spannende Diskussionen provozierte. Diese Diskussionen und Praxis-Anregungen sollen in diesem Jahr unter dem Motto „Agile Klassik – stimmt die Richtung?“ weitergeführt werden. Die Veranstaltung ist für alle Teilnehmer kostenfrei.

Die Regionalgruppe Karlsruhe unter Leitung von Norbert Hillebrand, Dr. Klaus Wagenhals, Mehrschad Zaeri Esfahani, Udo Golka und Heike Daubenthaler konnte Herrn Lutz Ehrlich (EnBW AG) als Keynote Speaker gewinnen. Er wird einen Vortrag zum Thema „Im klassischen Projektumfeld agil agieren“ halten. Als Leiter des Prozess- und Qualitätsmanagements des IT-Bereichs der EnBW AG beschäftigt sich Hr. Lutz Ehrlich mit Rahmenbedingungen, die das Umfeld von Projekten bestimmen. Von besonderer Bedeutung ist für ihn die Integration von agilen Verfahren in klassisch gesteuerte Umfelder. In seiner Keynote beleuchtet er die dort entstehenden Reibungen mithilfe von Perspektiven aus Agile Coaching, Prozessmanagment und systemischer Organisationsberatung. Hierbei legt er sein Augenmerk insbesondere auf Agilität in Großprojekten und in großen Organisationen.

Streams und Workshops am Vor- und Nachmittag
Im Anschluss daran wird es jeweils drei Streams am Vormittag geben. Die Zusammenstellung der Themen verspricht eine interessante und abwechslungsreiche Sicht auf das Zusammenspiel von agilem und klassischem Vorgehen in Unternehmens-Projekten.

Stream I:
The Product Canvas – Agiles Anforderungsmanagement
Hr. Seidler und Hr. Yilmaz (andrena objects AG):

So gut es die agile Just-in-time-Planung erlaubt, auf Veränderungen zu reagieren: Eine große Herausforderung besteht häufig darin, initial zu formulieren, welche Eigenschaften das Produkt haben soll. Das Product Canvas macht es einfach, von Anfang an alle Faktoren zu strukturieren, die für das Produkt relevant sind: Vision, Zielgruppen, Szenarien, User Stories… Der Vortrag schildert aus praktischer Erfahrung heraus, wie in einem Workshop die erste Version des Product Canvas entsteht. Außerdem beschreibt er die folgende Just-in-time Planung mit diesem ebenso praktischen wie einfach zu handhabenden „Werkzeugkasten“, der sich im Agile Requirements Engineering bestens bewährt hat.

Stream II:
Führung und Selbstorganisation in agiler Umgebung
Hr. Dieter Rösner (CONTRAIN GmbH)

Agilität und Selbstorganisation sind derzeit hochaktuelle Themen, die in Artikeln, Blogbeiträgen, Fachbücher und natürlich auch in den Unternehmen heftig diskutiert werden. Diese Aspekte von Führung erfordern in der heutigen Projektwelt zweifellos ein neues Denken und vor allem Handeln. Dieser Workshop beschäftigt sich mit Definitionen, Ursachen, Perspektiven und Lösungen zu dieser Thematik.

Dieter Rösner ist seit 25 Jahren freiberuflicher Trainer, Organisationsentwickler und Führungskräftecoach. In diesen Funktionen arbeitet er überregional und in unterschiedlichen Branchen. Sein Hauptinteresse galt von Anfang an den Themen Führung (mit ausgiebiger Vorerfahrung), Change Management und Teamentwicklung. Seit 2009 beschäftigt er sich intensiv mit den Themen Agilität und Selbstorganisation versus Führung und ist Mitautor des Buches „Selbstorganisation braucht Führung“.

Stream III:
Das agile PMO in einem klassischen Projektkontext. Wie kann das funktionieren?
Hr. Backe (Thales Transportation Systems GmbH) und Fr. Heines

Themenschwerpunkte sind:
– Ein Erfahrungsbericht beim Aufbau eines agilen PMO“s
– Diskussion: Wie muss sich ein PMO in einem agilen – oder klassischen Projektumfeld positionieren?
– Erarbeiten von Chancen und Herausforderungen bei agilen – und klassischen Lösungsansätzen

Gesundheit im Projektmanagement

Auf die Streams folgt eine weitere Keynote von Herrn Simmel mit dem Titel „Gesund durch das Projekt“.
„Es sind die Menschen, deren Fähigkeiten und Wertvorstellungen, die das grundlegende Kapital eines jeden Unternehmens darstellen. Deshalb ist es notwendig und sinnvoll, diesen besondere Aufmerksamkeit zu schenken!“ Diesem Leitgedanken entsprechend und auf der Basis seiner Erfahrungen als Trainer und Coach in der Team- und Führungskräfteentwicklung für international ausgerichtete Konzerne, verwirklicht Dipl.-Psychologe Martin Simmel mit seinen Partnern und Kunden maßgeschneiderte und ergebnisorientierte Seminare, Trainings und Beratungskonzepte.

Als Redner und Keynote-Speaker begeistert er sein Publikum zu den Themen „Charisma in der Patientenführung“ und „How not to get shot“ auf Vorträgen, Symposien und Kongressen im In- und Ausland. Martin Simmel war viele Jahre als Psychotherapeut und Abteilungsleiter an der Ersten Deutschen Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin in Bad Kötzting tätig.
Jetzt ist er Geschäftsführer der Professor Wühr und Simmel Gesundheits MANAGEMENT Systeme GbR und Mitinhaber der Praxisgemeinschaft Systemische Medizin PraSyMed in Regensburg.

Workshop-Reihe am Nachmittag
Der Nachmittag wird durch vier parallel laufende Workshops gestaltet, die jeweils von den Regionalleitern moderiert werden.

Workshop I:
„Der Projekt-Inszenator“
Hr. Mereien ((HLP van Ons Communication Consultants GbR)

Projekte scheitern nicht an fachlichen Fragen. Sie scheitern oft auch nicht an mangelnder Kommunikation – sondern eher daran, dass die falschen Leute zum falschen Zeitpunkt einbezogen oder eben nicht einbezogen wurden. Sie scheitern vielleicht auch an der nicht-beantworteten Frage, was konkret in welchem Zusammenhang eine angemessene Kommunikation mit den verschiedenen Stakeholdern sein könnte, um deren Interessen Geltung zu verschaffen. Das Instrument, das van Ons HLP in diesem Mini-WS vorstellt, nennt sich Projekt-Inszenator und ist weit mehr als ein Vorgehen, um Kommunikations-strategien zu entwickeln. Da dieses Thema immer drängender wird, wollen wir diese Vorgehensweise von Herrn Mereien vorstellen lassen und mit Ihnen Anwendungsmöglichkeiten diskutieren.

Workshop IIa:
„Zugang zum menschlichen Potenzial im Projekt“
Frau van Staa und Herr Frodeno (beide Cevey Consulting)

Qualifizierte Projektleiter zu erfolgreichen Leadern machen – wie kann das gelingen?
Im gemeinsamen Dialog wird ein Austausch darüber angestoßen, wie man Projektleiter, die aufgrund ihrer fachlichen Expertise an der Spitze eines Projekts stehen, auch im Bereich der aktivierenden und zwischenmenschlichen Führung so weiter entwickeln kann, dass sie ihre Projekte zielführend gestalten und erfolgreich abschließen können.
Maßgeblich kann hierfür das Zusammenspiel von projektleiterspezifischer Potenzialanalyse und speziellen Projekt Leadership Tools sein. Der Workshop bietet einen entsprechenden Ansatz, basierend auf der Projekt Leadership Evaluation (PLE). In einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch können und sollen auch Erfolgsbeispiele aus der Praxis viel Raum einnehmen.

Workshop IIb:
„Persönlichkeit und Projekterfolg“ – Möglichkeiten der Auswahl und Entwicklung von Projektleitern am Beispiel des BIP
Birgitta Gregor (People & Performance Consulting)

Passen Deckel und Topf zusammen? Die Persönlichkeit entscheidet häufig stärker über Erfolg und Misserfolg im Projekt als fachliches Know-how. Bestimmte Eigenschaften sind – je nach Job – maßgeblich für berufliche Leistung, Zufriedenheit, physische und psychische Gesundheit. Wissenschaftlich fundierte und langfristig erprobte Persönlichkeitstests wie das Bochumer Inventar (BIP) erfassen Persönlichkeitsmerkmale, die relevant sind für beruflichen Erfolg. Über Einsatz und Nutzen im Projektmanagement informiert dieser Workshop.

Workshop III:
„Salz in der Suppe – oder Sand im Getriebe?“ – Konflikte in Projekten
Hr. Mantz (CONTRAIN GmbH)

Konflikte gehören zum (Projekt-)Leben! Aber ob sie zum Sand im Getriebe werden oder eher als Salz in der Suppe konstruktiver Klärung genutzt werden können – darauf kommt es an, agil hin, klassisch her… Im Workshop gibt es Anregungen zum konstruktiven Umgang mit Konflikten in unterschiedlichen Rollen als Beteiligter, Entscheider, Moderator, Berater oder Selbstcoach.

Matthias Mantz, Seniorpartner bei der CONTRAIN GmbH, Hanau ist als selbstständiger Trainer, Berater und Coach unter anderem im Projektumfeld tätig.

Workshop IV:
„Burnout und Projekt – wie handeln?“
Fr. Baehr, Fr. Aue (CorBusiness)

Sind Projektmanager mehr als andere Berufsgruppen gefährdet, bei ihrer anspruchsvollen, herausfordernden Arbeit auszubrennen?
Dieser Frage sind die PM-Expertinnen in der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Disease Management der TU München vor zwei Jahren im Rahmen einer Studie nachgegangen. Daran haben sich fast 1.000 Projektmanager und Projektmanagerinnen beteiligt. Die Ergebnisse sind sehr interessant und wegweisend für gutes Handeln im Projekt.

Im ersten Teil des Workshops werden die projektmanagementspezifischen Risikofaktoren sowie Ursachen und Symptome von Überlastungsreaktionen aus der Studie vorgestellt. Im zweiten Teil werden gemeinsam mit allen Teilnehmern konkrete Maßnahmen für eine gesundheitsförderliche Projektkultur erarbeitet.

Die Veranstaltung endet nach einer Zusammenfassung des Erlebten durch die Veranstalter um ca. 18 Uhr. Es wird mit ca. 100 Teilnehmern gerechnet. GPM-Mitglieder und Interessierte aus der Fachwelt in der Region sind herzlich eingeladen.

Zur verbindlichen Anmeldung geht es hier: http://www.gpm-ipma.de/events/veranstaltungsdetails/event/9-projektmanagement-tag-der-region-karlsruhe.html#ref=4

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dip.-Ing. Norbert Hillebrand
Heinrich-Weitz-Str. 32
76228 Karlsruhe
0721-18389300
n.hillebrand@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Pressekontakt
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

Computer IT Software

Konfliktfrei mit Persönlichkeitstrainer Frau Holz im Seminarhaus Kieselhof in Murrhardt

Konfliktfrei mit Persönlichkeitstrainer Frau Holz im Seminarhaus Kieselhof in Murrhardt

Persönlichkeitstrainerin Frau Heike Holz http://www.heikeholz.de/ lädt sie zu ihrem Seminar 28-30.04.15, ein.

Kritik äußern: So bewirkt Ihr Feedback die gewünschte Wirkung

Provokationen: Mit diesen 4 Strategien wehren Sie sich stilvoll und mit Niveau

Verstehen: Auch das was nicht gesagt wurde

Gesprächsstörer: Störende Barrieren im Gespräch erkennen und abbauen

Komplimente geben und annehmen: So treffen Sie den richtigen Ton und vermeiden Missverständnisse

Zum Seminar: Konfliktvermeidung ins schöne www.seminarhaus-kieselhof.de , ein.

Sie finden ihre Informationen auf der Homepage von Frau Holz.

Werden sie sich anmelden?
Kosten.
Seminar: 250EUR/ Person
Zimmer: 25-50EUR/Pro Person u. Tag
Verpflegung: 30EUR/Person u. Tag
Anmeldegebühr: 30EUR/Person
Die Beträge Seminar vor Seminarbeginn auf das Konto: Heike Holz, Sparkasse Merzig-Wadern IBAN DE66 5935 1040 0100 0003 30, BIC-/SWIFT-Code:MERZDE55XXX
Die Preise für Zimmer u. Verpflegung sind Bar zu zahlen bei der Ankunft zum Seminar..
Die Anmeldegebühr überweisen sie bitte an G.Nusser, KSK Hohenlohe, IBAN: DE26622515501000298103
Freundlich grüßt Sie
Georg Nusser

Seminar: Konfliktvermeidung im www.seminarhaus-kieselhof.de

Kontakt
Ayurveda Gesundheit
G. Nusser
Über dem Waldsee 8
71540 Murrhardt
071922793333
gratzon1@yahoo.de
http://www.ayurveda-gesundheit.com

Familie Kinder Zuhause

Mediation in der Partnerschaft

Mediation greift bei Konflikten in der Partnerschaft unterstützend und hilfreich ein.

Mediation in der Partnerschaft

Johann Bernthaler, eingetragener Mediator

Die Mediation bei Konflikten in der Partnerschaft greift unterstützend und hilfreich ein, wenn es zu Streitigkeiten beim Zusammenleben kommt oder Veränderungsprozesse stattfinden. Sie kann häufig sogar eine Trennung oder Scheidung verhindern. Selbst schwierige Verhältnisse können geklärt werden, während die Kommunikation optimiert wird. Konflikte sind oftmals unausweichlich. Durch Mediation gelingt es jedoch die eigene Position konstruktiv auszudrücken und angehört zu werden, ohne dass ein Streit eskaliert. Auch der Standpunkt des Partners wird gehört und besser verstanden. Dabei wird der Blick auf das gerichtet, was die beiden Partner verbindet. Auf diese Weise ist es möglich das Entwicklungspotenzial des Konflikts zu realisieren und zu erkennen. Die beiden Partner machen einen entscheidenden Schritt aufeinander zu und lösen das vermeintlich Unmögliche. Die Beziehung ist gestärkt, weil die Partner selbst größere Schwierigkeiten gemeinsam überwunden haben.
Um eine Lösung für den schwelenden Konflikt zu finden und den Streit beizulegen, kann Mediation enorm förderlich sein. Sie stabilisiert die Partnerschaft. Auf diese Weise öffnet sich der Blick für den Partner und vereint das Paar wieder.
Die Lösung des Konflikts durch Mediation verhindert die Trennung und sollte für Paare höchste Priorität haben. Paare finden beim eingetragenen Mediator Johann Bernthaler professionelle Unterstützung bei der Mediation zur Konfliktlösung in der Partnerschaft.
Wenn Menschen miteinander leben, kann es immer wieder zu Konflikten kommen. Um diese Konflikte zu lösen, ist die Mediation von großer Bedeutung. Wer sich in die Hände eines erfahrenen Mediatoren begibt, hat die Möglichkeit Konflikte im privaten Bereich konstruktiv zu lösen und auf friedliche Weise beizulegen.
Der Begriff aus dem Lateinischen bedeutet so viel wie „friedensstiftende Vermittlung“. Damit diese friedensstiftende Vermittlung erfolgreich ist, sind zwei Voraussetzungen von sehr großer Bedeutung. Das beteiligte Paar muss freiwillig bereit sein, den Konflikt auf eine friedliche Weise lösen zu wollen. Der Vermittler, also der Mediator, der das Paar bei der friedlichen Konfliktlösung begleitet, muss unbedingt neutral beziehungsweise unparteiisch sein. Nur wenn diese Bedingungen erfüllt werden, kann die Mediation erfolgreich sein. Die Mediation zur Konfliktlösung wird nicht nur bei Unstimmigkeiten in der Partnerschaft angewendet, sondern ist auch bei Streitigkeiten am Arbeitsplatz hilfreich. Zudem wirkt die Mediation ebenfalls unterstützend, wenn die Trennung nicht mehr zu vermeiden ist. Sie hilft dabei eine Trennung so friedlich wie möglich zu gestalten.
Erfahrene Mediatoren arbeiten als neutrale Vermittler bei Konflikten in der Beziehung und unterstützen das Paar dabei eine konstruktive Lösung zu finden. Auf der Seite www.bernthaler.eu gibt es vielfältige Informationen zur Konfliktlösung in der Partnerschaft mit Mediation.

Johann Bernthaler, MA ist eingetragener Mediator und bietet bereits seit einigen Jahren Mediation in vielen Bereichen an. Der Schwerpunkt seiner Arbeit ist jedoch die Partnerschaftsmedition.

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Johann Bernthaler
Johann Bernthaler
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2353 Guntramsdorf
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Politik Recht Gesellschaft

SOS einzige internationale Hilfsorganisation in Lugansk/ Während sich die Lage zuspitzt, nimmt das Leiden der Kinder und Alten zu

(Mynewsdesk) Lugansk- Das Minsker Friedensabkommen scheint gescheitert. Die Kämpfe in der Ostukraine sind wieder aufgeflammt und der Bevölkerung geht das Geld aus. Nach Raketenbeschuss eines Wohnviertels in Mariupol mit mehreren Toten am Wochenende, berichten Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer auch aus dem seit Dezember sicheren Lugansk wieder von nächtlichem Beschuss. SOS leistet derzeit als einzige internationale Hilfsorganisation Nothilfe für die Kriegsflüchtlinge in Lugansk.

Seit November zahle die ukrainische Regierung keine Sozialleistungen an Rentner und Familien mehr, teilten die SOS-Kinderdörfer mit. Viele hätten schon seit Oktober kein Gehalt mehr bekommen. „Auf den Straßen sieht man immer mehr Alte und Kinder, die betteln“, erklärte eine SOS-Mitarbeiterin.

Auch UN-Berichte bestätigen die Verschlechterung der humanitären Lage und berichten von einem alarmierenden Anstieg der Flüchtlingszahlen um 50.000 seit November allein in der Region Lugansk. Der Grund: Die Streichung der Sozialleistungen für Regionen, die sich nicht mehr unter der Kontrolle von Kiew befinden. Die Regierung will Druck auf die Separatisten ausüben.

„Die Menschen hier sind nervös. Um an dringend notwendiges Bargeld zu kommen, müssen sie die Frontlinie überqueren und setzten dabei jedes Mal ihr Leben aufs Spiel“, so die SOS-Mitarbeiterin. Um wenigstens ihre Pensionen zu erhalten, harren die Alten oft ab fünf Uhr morgens vor den Banken im ukrainischen Territorium aus – 200 bis 300 Menschen täglich.

Neben Nahrungsmitteln, Winterkleidung, Medizin und finanzieller Unterstützung, bietet SOS Familien und Kindern in Lugansk und Starobilsk auch psychologische Hilfe an. „Viele Kinder sind traumatisiert. Ein Fünfjähriger verlor als Reaktion auf den Stress von einem Tag auf den anderen all seine Haare“, erzählte die SOS-Mitarbeiterin.

„Auch in Lugansk spitzt sich auch die Lage wieder zu“, so die SOS-Mitarbeiterin. Die Stadt zu verlassen ist schwierig. „Niemand sagt uns etwas über die militärischen Pläne. Wir haben also keine Ahnung, was demnächst passiert“, berichten SOS-Mitarbeiter. „Doch wir sehen, dass mehr und mehr Menschen auf unsere Hilfe angewiesen sind – besonders die Kinder.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit .

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Bildung Karriere Schulungen

Mediation als alternatives Konfliktlösungsverfahren erlernen

Im März 2015 startet eine neue Mediationsausbildung in der Hansestadt Rostock

Mediation als alternatives Konfliktlösungsverfahren erlernen

Die beiden Berliner Agenturen Kommunikationsvisionäre und Klären & Lösen bieten in einer Kooperation ab März 2015 eine Mediationsausbildung im Herzen der Rostocker Innenstadt an.

Die Ausbildung richtet sich an alle, die einen professionellen Umgang mit Konflikten im beruflichen wie auch im privaten Bereich erlernen möchten. Hierbei stehen in allen Modulen neben der Vermittlung von Wissen immer die Selbsterfahrung und das praktische Ausprobieren des Gelernten im Vordergrund. Neben den Ausbildungsleitern Michael Cramer (Mediator und Ausbilder BM) und Kristin Kirchhoff (Mediatorin) sind an den einzelnen Wochenenden namenhafte Gastdozenten wie Tamara Rohloff, Zoe Schlär, Max Jerschke und Lisa Kosmann anwesend.

Die Mediation revolutioniert die Konflikt- und Kommunikationswelt ein Stück weit, da Mediatoren davon ausgehen, dass in jedem Menschen das Potenzial zur Lösung eigener Konflikte vorhanden ist. Die Fähigkeit, das Selbstgestalterische zu entwickeln und zu stärken ist die Vision einer neuen Streitkultur. Mediatoren unterstützen dabei, Konflikte als etwas Natürliches und Nützliches wahrzunehmen, um eine kooperative statt einer konfrontativen Auseinandersetzung möglich zu machen. Im Vergleich zur gerichtlichen Auseinandersetzung ist ein Mediationsverfahren transparenter, zeitsparender und kostengünstiger. Ebenso gibt es weder Verlierer noch Schuldige und es kommt mehr dabei heraus als nur ein Kompromiss.

„Mediation erfreut sich als alternatives Konfliktlösungsverfahren einer immer größer werdenden Beliebtheit und ich, als Rostocker Kind, bin stolz darauf, dieses Verfahren in der Hansestadt weiter auszubauen.“ sagt Kristin Kirchhoff, Geschäftsführerin von der Agentur Kommunikationsvisionäre.

Die Ausbildung findet an acht Wochenenden, in der Regel einmal im Monat, in Rostock, in den Räumen von M&K Marktforschung und Kommunikation, Kröpeliner Straße 57 sowie zur Vertiefung eine komplette Woche in einem Bildungshaus außerhalb Rostocks statt.

Der Infoabend für die Ausbildung ist am 14. Januar 2015 um 19 Uhr in der Kröpeliner Straße 57 in Rostock. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Nähere Details über die Ausbildung sind unter folgendem Link einsehbar: http://www.kommunikationsvisionaere.de/angebote/mediationsausbildung/

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Kopfgeschichten – Verbindung von Kunst und Literatur

Die Köpfe von Jugendlichen auf ein Podest gestellt.

Kopfgeschichten - Verbindung von Kunst und Literatur

Cover Kopfgeschichten

Katharina Göbel – 09.04.2014, Bedburg – Das Besondere an dem Buch von Autorin Ruth Boketta ist die Verbindung von Kunst und Literatur, die die jungen Menschen nicht nur sprichwörtlich auf ein Podest stellt. Der Leser sieht ihren Kopf von außen, bekommt durch ihre Geschichten und Gedichte zum Thema „Verletzlichkeit“ aber ebenso Einblick in ihr innerstes Selbst. Denn „Kopfgeschichten“ offenbart Geschichten von Menschen, die in ihrem jungen Leben prägende Verletzungen erfahren haben, und niemals glaubten, dass sie mit ihren Texten ein Publikum finden würden. Dennoch ist es ihnen gelungen, die Leser dazu zu bewegen, über eigene Vorurteile ernsthaft nachzudenken. Junge Menschen mit einem (Ab-)Bruch in ihrer bisherigen schulischen Laufbahn, die die Erfahrung gemacht haben, „keine Verwendung“ in der Gesellschaft zu haben, werden im Buch in den Mittelpunkt gestellt und teilen ihre individuellen Lebensgeschichten. Sie erfahren damit erst Beachtung und eine neue Wertschätzung, die ihnen Zutrauen in die Zukunft und in ihre Leistungen schenkt.

Im Rahmen von Ruth Bokettas Schreibwerkstatt zum Thema „Verletzlichkeit“ sprachen junge Menschen unter dem Schutz der Anonymität von ihren Verletzungen und Gefühlen, ließen an ihrer inneren Welt teilhaben, um sie nun offen zu erzählen. Ihre Geschichten und Gedichte handeln u.a. von Diskriminierung, Konflikten im Elternhaus, Ausgrenzung, Missbrauch, Flucht, Mobbing und Verlassenwerden. Die modellierten Köpfe stammen von dem Berliner Künstler Harald Birck und wurden fotografiert von Hans Blossey.

Mit ihrem neuen Werk möchte Ruth Boketta gemeinsam mit den Jugendlichen Mut machen. Denn in der Auseinandersetzung mit den Brüchen in ihrer Biografie wurde den jungen Menschen, die in „Kopfgeschichten“ erzählen, eben auch bewusst, dass aus Verletzungen Stärke hervorgehen kann. Jeder Mensch fürchtet sich davor, verletzt zu werden, besonders bei schon gemachten Erfahrungen durch Demütigung, Enttäuschung oder Trennung. Aus Angst, diesen Schmerz erneut zu spüren, bauen sich viele „Schutzmauern“ auf, die sie ausgerechnet von den Menschen distanzieren lässt, die sie am meisten lieben, weil sie ihnen am gefährlichsten erscheinen. Aber was ist so schlecht an diesen Gefühlen, dass sie lieber unterdrückt werden, anstatt ihnen freien Lauf zu lassen? Verletzlichkeit ist menschlich. Die Mitschaffenden des Buches möchten ihren Lesern die Herzen öffnen, anderen vertrauen zu können. So lautet schließlich ein Zitat aus dem Buch:“Aus der Hoffnungslosigkeit ist Hoffnung gewachsen, aus der Nutzlosigkeit bin ich wieder wertvoll geworden. Aus meiner Angst, mich allein zu fühlen, ist ein neuer Mensch entstanden, der alles schaffen kann.“

Die Autorin ist in Bonn geboren und lebt mittlerweile in Dortmund. Nach ihrem Studium der Romanistik und Wirtschaftswissenschaften in Siegen und Salamanca arbeitet sie bereits seit 2001 als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache und Dozentin für kreatives Schreiben. Im Buch „Jetzt bin ich hier“ hat sie bereits 2013 Texte aus früheren Schreibwerkstätten veröffentlicht. Auch ihre neue Anthologie erscheint im April im Verlag 3.0. „Kopfgeschichten“ ist bis zur Veröffentlichung noch zum vergünstigten Subskriptionspreis von 10 Euro im Verlagsshop zu erwerben.
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Verlag 3.0 Zsolt Majsai geht neue Wege. Nach dem Motto Buch Ist Mehr, will er das Erfahren und Erleben von Büchern zu einem besonderen Erlebnis machen.

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