Tag Archives: kompressionsstrümpf

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Lymphödeme, Lipödeme: Kompressionsstrümpfe – neue Farben und Funktionen

Lymphödeme, Lipödeme: Kompressionsstrümpfe - neue Farben und Funktionen

Ödemerkrankungen sind nicht heilbar, aber sehr gut therapierbar. Ein Baustein: Kompression. Der Hersteller medi bestärkt Patientinnen, selbstbewusst für mehr Lebensqualität die Kompressionsstrümpfe zu tragen. Die Neuheiten sind Inspiration für viele Styles und Outfits und bieten noch mehr Tragekomfort.

Die neuen Pastellfarben Lila und Rosa setzen verspielte Akzente und sind mit vielen Farben kombinierbar. Das neue mediven Fashion-Element „Flower“ ist Sieger des medi Kreativ-Wettbewerbs aus 160 Einsendungen. Mit den Farben Lila, Rosa, Beere und Grau und den Mustern Flower, Animal, Crosses und Ornaments bietet medi 16 Kombinationen bei den mediven Fashion-Elementen.

Neue Funktionszonen für Knie und Ellenbogen

Der flachgestrickte Kompressionsstrumpf mediven 550 Bein kann mit einer Knie-Funktionszone ausgestattet werden. Beim gebeugten Bein zieht sich das spezielle Gestrick in der Kniekehle zusammen und dehnt sich gleichzeitig auf der Kniescheibe. Das Material passt sich im Sitzen und in Bewegung noch besser an, bietet mehr Tragekomfort und vermeidet Faltenbildung. Nach diesem Prinzip funktioniert auch die Ellenbogen-Funktionszone beim Armstrumpf mediven 550. Sie eignet sich für Patienten, die ihre Arme oft angewinkelt halten, beispielsweise am PC.

Entlastung für die Füße bei Schneiderballen und Hallux

Der Schneiderballen entsteht durch eine Fehlstellung des äußeren Mittelfußknochens an der Fußaußenseite und ist sehr druckempfindlich. Die neue Entlastungszone beim mediven 550 Bein minimiert das Druckempfinden und bietet eine optimale Passform. Die Entlastungszone gibt es auch für Patienten mit einer Hallux-Deformation.

Medizinische Kompressionsstrümpfe sind die Basistherapie bei Lymphödemen und Lipödemen. Der Arzt kann sie bei medizinischer Notwendigkeit verordnen. Im medizinischen Fachhandel werden die Strümpfe angemessen.

Die Broschüre zu den Flachstrick-Neuheiten gibt es bei medi, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, Surftipp: www.medi.de mit Händlerfinder.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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OTWorld 2018 in Leipzig: Vorhang auf für Barbara Schöneberger!

medi Markenbotschafterin besucht Weltleitmesse

OTWorld 2018 in Leipzig: Vorhang auf für Barbara Schöneberger!

medi Markenbotschafterin Barbara Schöneberger

Das ist ein echtes Highlight für die OTWorld 2018: TV-Star Barbara Schöneberger kommt zur Weltleitmesse für Kompressionstherapie, Prothetik, Orthetik, Orthopädieschuhtechnik und technische Rehabilitation. Messebesucher erleben die neue Markenbotschafterin des Bayreuther Hilfsmittelherstellers medi am Mittwoch, den 16. Mai live auf der Leipziger Messe am medi Stand (Halle 1, Stand D12 und D14).

Barbara Schöneberger ist ein echter Star: 95 Prozent aller Deutschen kennen sie (1). In einer repräsentativen Umfrage kürten sie die Deutschen 2017 zur schönsten Moderatorin des Landes (2). medi bietet daher seinen Standgästen auf der OTWorld 2018 die exklusive Gelegenheit, seine neue Markenbotschafterin kennenzulernen.

Barbara Schöneberger gibt offen zu: Sie liebt Kompression!
Um 16.00 Uhr betritt Barbara Schöneberger gemeinsam mit Moderator Christian Höreth die Bühne auf dem medi Stand. Sie verrät gerne die Vorzüge der „Zauberstrümpfe“ aus dem Hause medi und wie sie zum Gesicht der neuen Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ wurde. Mit dieser lenkt medi die Aufmerksamkeit auf das Thema Kompression. Denn: Mit ihren unzähligen positiven Effekten fühlt Kompression sich für jeden gut an. Barbara Schöneberger macht in der Kampagne genau das erlebbar. Es geht darum, wie das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen.

Ein Star ganz nah: „Barbara-Fans“ kommen auf ihre Kosten
Nach einer Autogrammstunde folgt ein Talk zwischen Barbara Schöneberger und Caroline Sprott, Lipödem-Patientin* und Modebloggerin ( www.lipoedem-mode.de) auf der Bühne am medi Stand. Caroline Sprott trägt seit einigen Jahren medizinische Kompressionsstrümpfe an Armen und Beinen. Der Mode-Fan ist der beste Beweis, dass „Frau“ sich mit Kompression nicht verstecken muss. Sie setzt ihre Strümpfe lieber als Accessoire ein – in vielen Farben und Mustern. Nach diesen Einblicken lädt medi ab 18.00 Uhr zur Standparty. Und hier wartet auf echte „Barbara-Fans“ ein weiteres Highlight: ein gemeinsames Foto mit ihrem Idol.

Neben dem Highlight „Barbara Schöneberger“ präsentiert medi auf der OTWorld 2018 viele Produkt-Neuheiten und Therapiekonzepte aus den Bereichen Lymphologie, Phlebologie, Orthopädie, Woundcare und Footcare.

Surftipp: www.medi.biz/barbara und www.medi.de (mit Händlerfinder).

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Barbara Schöneberger. Selbstbewusst, intelligent, witzig und dabei immer mit einem Augenzwinkern: Barbara Schöneberger ist eine echte Powerfrau. Sie ist eine Entertainerin. Sie moderiert die NDR-Talkshow, sie ist Namensgeberin und Editor at Large des monatlichen Frauenmagazins „BARBARA“. Authentisch und direkt – deshalb ist Barbara Schöneberger bei ihren Fans so beliebt. Wenn sie nicht gerade Galas, Shows oder auch Veranstaltungen moderiert, war sie auch schon mehrfach als Schauspielerin in Filmen und Fernsehserien zu sehen. Und dann singt sie auch noch: Ihr neues Album „Eine Frau gibt Auskunft“ erscheint heute am 11. Mai. Barbara Schöneberger ist verheiratet, zweifache Mutter und bringt gefühlt spielend alles unter einen Hut. Ihr strahlendes Lachen, ihre Präsenz und ihr Humor machen sie einfach unwiderstehlich sympathisch.
Surftipp: www.barbara.de

* Lipödeme sind eine Fettverteilungsstörung an Ober- und Unterschenkeln sowie im Hüftbereich. Dabei handelt es sich um eine erhöhte Anzahl an krankhaft veränderten Fettzellen. In einigen Fällen sind ebenfalls die Arme betroffen. Lipödeme treten stets symmetrisch auf. Dabei kommt es zu „säulenartigen“ Veränderungen und Deformierungen der Beine, typisch sind die Reiterhosen an Po und Hüften.
Weitere Infos: www.medi.de/gesundheit/diagnose-therapie/lipoedem

Quellen
(1) Barbara Schöneberger beim Marken-Award 2017: Not too much Selbstreflexion. http://www.absatzwirtschaft.de/barbara-schoeneberger-beim-marken-award-2017-not-too-much-selbstreflexion-101015/ (Letzter Zugriff: 09.05.2018)
(2) Bauer Media Group. Aktuelle Umfrage: Barbara Schöneberger ist Deutschlands schönste TV-Moderatorin. https://www.bauermedia.com/presse/newsroom/artikel/aktuelle-umfrage-barbara-schoeneberger-ist-deutschlands-schoenste-tv-moderatorin/controller/2017/11/1/ (Letzter Zugriff: 09.05.2018)

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Das Leben anpacken mit Lymphödem

Interview mit Christine Raab

Das Leben anpacken mit Lymphödem

Christine Raab ist freiberufliche Make-up-Artistin. (Bildquelle: BVMed)

Die Make-up-Artistin Christine Raab erhielt 2014 die Diagnose Brustkrebs. Bei einer Operation wurden auch befallene Lymphknoten entfernt. Nach der anschließenden Chemotherapie entwickelte sich ein Lymphödem. Seitdem trägt die 35-Jährige einen Kompressionsarmstrumpf. Auf ihrer Homepage und einem YouTube-Kanal berichtet sie von ihrer Krebserkrankung und dem Leben mit Lymphödem. Damit macht sie anderen Frauen Mut und wurde auch Teil der „Körperstolz“-Kampagne des Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed).

Sehr geehrte Frau Raab, wann wurde Ihr Lymphödem diagnostiziert?

„Irgendwann nach der Chemotherapie bemerkte ich beim Autofahren, dass mein rechter Arm total dick war. In der Chemotherapie-Praxis hatte ich bereits Patientinnen getroffen, die mir von ihrem Lymphödem erzählten. Ich bin natürlich gleich zu meinem Onkologen gefahren. Dieser diagnostizierte dann ein Lymphödem und verschrieb mir Lymphdrainagen.“

Wie haben Sie sich über das Lymphödem informiert?

„Meine erste Anlaufstelle war mein Physiotherapeut, der mir die Grundlagen der Erkrankung erklärte. Natürlich habe ich auch im Internet recherchiert und bin einem Brustkrebsforum sowie Facebook-Gruppen beigetreten.“

Wie lief Ihr erster Besuch im Sanitätshaus ab?

„Beim ersten Termin bestellte ich einen hautfarbenen Strumpf und einen in Magenta, die knallige Farbe fand ich cool. Mit dem Strumpf bin ich auch Teil der BVMed-Kampagne ,Körperstolz“ geworden. Zweimal jährlich erhalte ich einen Kompressionsstrumpf samt Wechselversorgung. Ist der eine Strumpf in der Wäsche, kommt der andere zum Einsatz.“

Wie integrieren Sie den Strumpf in Ihren Alltag?

„So wie ich mir morgens die Zähne putze, ziehe ich auch jeden Morgen den Strumpf an. Mit ihm kann ich fast alles machen, vermeide aber, zu schwer zu heben. Mit dem Strumpf und zwei Lymphdrainagen pro Woche habe ich das Ödem gut im Griff. Nach meiner Chemotherapie 2015 sollte ich vorerst auf die Sauna verzichten. Zwei Jahre später habe ich es dann wieder ausprobiert. Der Arm war danach etwas dicker, ist aber wieder gut abgeschwollen. Das muss natürlich jeder selbst abwägen. Für mich tragen solche Wellness-Oasen im Alltag sehr zum Wohlbefinden bei.“

Gibt es etwas, das Sie sich noch für Ihren Armstrumpf wünschen?

„Wenn ich den Arm dauerhaft anwinkle, entsteht ein starker Druck in der Armbeuge. Ich mache seit zwei Jahren eine Ausbildung zur Yoga-Lehrerin und bei einigen Übungen ziehe ich den Strumpf aus, da es sonst in der Armbeuge kneift. Danach ziehe ich ihn aber gleich wieder an, denn insgesamt lindert die Kompression Schmerzen und mindert Schwellungen.“

Verfolgen Sie seit der Diagnose „Lymphödem“ eine spezielles Ernährungs- und Sportprogramm?

„Ich gehe oft Schwimmen und mache viel Yoga. Ich versuche einfach, mich gesund zu ernähren und Dinge in meinen Alltag zu integrieren, die mir gut tun.“

Welche Reaktionen bekommen Sie, seit Sie Ihre Erkrankung öffentlich gemacht haben?

„Ich bekomme viel Feedback, sowohl zum Thema Brustkrebs als auch zum Lymphödem – einmal schrieb mir sogar eine Deutsche aus Südafrika, die meinen YouTube-Kanal entdeckt hatte. Ich antworte jedem, auch wenn das manchmal etwas dauert. Die Leute wenden sich mit einem sehr persönlichen Anliegen an mich und wenn ich ihnen weiterhelfen kann, mache ich das gerne.“

Als Make-up-Artistin spielt Schönheit eine wichtige Rolle in Ihrem Beruf. Was raten Sie Menschen, die glauben, dass sie heutigen Schönheitsidealen nicht entsprechen?

„Jeder strebt nach gewissen Schönheitsidealen, das geht mir genauso. Abseits dessen müssen wir uns so lieben, wie wir sind. Es geht oft weniger um die Optik, sondern eher um das Gefühl, das wir uns von einem bestimmten Aussehen erhoffen. Zum Beispiel: „Wenn ich zehn Kilo abnehme, werde ich glücklich sein und Anerkennung erfahren.“ Nach dem gleichen Prinzip kaufen wir Schuhe, einen Fernseher oder ein teures Auto. Das verschafft ein kurzes Hochgefühl, aber mein Leben und die Menschen, mit denen ich mich umgebe, bleiben gleich.“

Was raten Sie stattdessen?

„Wir müssen mit uns ins Reine kommen. Make-up und Kleidung, die unsere natürliche Persönlichkeit unterstreichen, können dabei helfen. Dann fühle ich mich ein bisschen schöner, ohne mich zu verbiegen. Während der Chemotherapie hatte ich keine Haare mehr und vermied den Blick in den Spiegel. Irgendwann habe ich mich geschminkt, Lippenstift und Wimperntusche aufgetragen. Ich hatte zwar immer noch eine Glatze, aber ich fühlte mich wieder mehr wie die gesunde Christine vor der Krankheit, war selbstbewusster und strahlte das auch aus.“

Sollten Fachhändler Ihrer Meinung nach den Krebs gegenüber Kunden offen ansprechen?

„Ich ging sehr offen mit meiner Erkrankung um und hatte das Gefühl, dass es dadurch für die Menschen in meinem Umfeld ebenfalls leichter war. Ich kenne aber Leute, bei denen niemand weiß, dass sie Krebs haben. Verkäufer benötigen eine gute Menschenkenntnis, um einzuschätzen, ob Kunden offen darüber reden wollen.“

Sind Sie in einer Selbsthilfegruppe aktiv?

„Nein, aber ich bin in verschiedenen Facebook-Gruppen und gehe jede Woche zum Nordic Walking mit anderen Krebspatienten. Da tauschen wir uns über alltägliche Herausforderungen aus. Zum Beispiel stecke ich oft in einem Zwiespalt. Einerseits will ich Geld sparen und irgendwann ein Haus kaufen, in dem ich dann alt werde. Andererseits will ich mir vieles gönnen, auf Konzerte gehen und in den Urlaub fahren – denn das Leben kann ganz schnell vorbei sein. Das besprechen wir auch in der Gruppe. Es hilft mir zu wissen, dass andere ähnlich denken. Der Zwiespalt bleibt zwar bestehen, aber es beruhigt mich, nicht allein damit zu sein.“

Wie geht es Ihnen heute, drei Jahre nach der Diagnose Brustkrebs?

„Ich bin gesund, auch wenn ich weiterhin eine Antihormontherapie mache und regelmäßig zu Untersuchungen gehe. Viele Menschen haben Angst vor den Ergebnissen der Kontrollen. Ich sehe das entspannt. Wir können jederzeit erkranken oder einen Unfall haben – aber ich kann mir nicht den ganzen Tag Sorgen machen. Ich versuche einfach, mein Leben zu genießen.“

Frau Raab, vielen Dank für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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medi auf dem DKOU Kongress 2017

Motto: „Bewegung ist Leben“

medi auf dem DKOU Kongress 2017

medi auf dem DKOU Kongress: Die Knieorthese M.4 X-lock im Fokus

Vom 24. bis 27. Oktober findet der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin statt (Messe Berlin, Eingang Süd, Jaffestraße). medi zeigt in Halle 4.2, Stand 34 und auf der Sonderfläche im Eingangsbereich aktuelle Hilfsmittelversorgungen aus den Bereichen Phlebologie, Orthopädie und Footcare.

Die ganzheitlichen medi Therapiekonzepte mit Orthesen, Bandagen, medizinischen Kompressionsstrümpfen und orthopädischen Einlagen bieten indikations- und leitliniengerechte Versorgungslösungen. Die Produkte zeichnen sich durch ihre hochwertige Verarbeitung, komfortable Anwendung und ein sehr gutes Tragegefühl aus. So werden die verordneten Hilfsmittel gerne und regelmäßig getragen. Ihre Verordnung ist frei von Budgets und Richtgrößen.

medi Orthopädie: Das Knie im Fokus
Die Knieorthese M.4 X-lock von medi unterstützt die postoperative Nachbehandlung von stabilen Meniskusnähten, Rissen der Patella- und Quadrizepssehne sowie nach Knorpeloperationen im Bereich der Kniescheibe. Das besondere Gelenk mit Lock-System lässt sich in Extension schnell und einfach blockieren. Es erlaubt – wenn nötig – mit einem Klick die Umwandlung in den freien Bewegungsmodus. Der Patient kann mit der M.4 X-lock bei stabilen Meniskusnähten in gesicherter Streckstellung bereits frühzeitig zur Vollbelastung übergehen. Die Anwendung beugt Muskelatrophie vor, stimuliert die Propriozeption und kann das Thromboserisiko mindern.

Die neue Genumedi PSS von medi unterstützt insbesondere die konservative Therapie beim Patellaspitzensyndrom und bei Morbus-Osgood-Schlatter. Sie kombiniert die Vorteile einer kompressiven Kniebandage (Stabilisierung) mit einer Patella-Spange (Schmerzreduktion). Durch das versetzte Strap-System schneidet der Gurt im Wadenbereich nicht ein. Dem Produkt liegt ein Physio-Keil mit 25-Grad-Neigung bei. Über den Link www.medi.biz/PSS oder einen QR-Code-Scan gelangt der Patient zu einem Übungsprogramm, das mit dem Physio-Keil durchgeführt werden kann.

medi Phlebologie: Patientenindividuelle Versorgung
Die mediven Beobachtungsstudie* zeigt, dass bei der Verordnung von Kompressionsstrümpfen patientenindividuelle Kriterien nur selten berücksichtigt werden. Obwohl zwei Drittel der Patienten übergewichtig oder adipös waren, bekamen 73,5 Prozent Kompressionsstrümpfe aus leichten Materialien verschrieben. Mit zunehmendem Gewicht traten häufiger Schnürfurchen beim Tragen von leichten Materialien auf. Je höher das Gewicht, je stärker die Phlebödem-Neigung, je schwerer die venöse Erkrankung und je weicher das Bindegewebe, umso kräftiger sollte das Strumpfmaterial sein. Für die patientenindividuelle Versorgung bietet medi leichte, mittlere und kräftige Strumpfmaterialien wie mediven elegance, mediven plus und mediven forte in individuellen Ausführungen.

medi Footcare: Individuelle Carbon-Einlagen und Analyse-Tools
Die neue igli Business Heel Carbon-Einlage dämpft und entlastet bei Fersenschmerzen und Fersensporn. Das Besondere: Durch die geringe Bauhöhe eignet sie sich auch für elegante Schuhe mit Absatz und mit dünner Sohle. Die stabilisierende Carbon-Spange an der Unterseite unterstützt die natürliche Abrollbewegung. Individuelle Postings ermöglichen eine zielgenaue Korrektur und geben aktivierende Impulse an die Muskulatur.

Mit dem neuen Analyse-Tool Pedomedic können statische und dynamische Messungen sowie biomechanische Ganganalysen durchgeführt werden. Sie geben Aufschluss über Fußfehlstellungen und Fehlhaltungen für die optimale Einlagen-Beratung. Die größte wählbare Druckmessplatte misst 1,80 x 0,5 Meter.

Informationsmaterial gibt es am medi Stand und im medi Service-Center, Telefon 0921 912-977, E-Mail arzt@medi.de. Internet: www.medi.de/arzt

*Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016, 45 (1): 15-24; Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.

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Trendfarben in Hauttönen gehen in die Verlängerung

Leichte Beine mit Kompressionsstrümpfen im Sommer

Trendfarben in Hauttönen gehen in die Verlängerung

mediven Trendfarben-Kampagne bis Sommer 2018 verlängert.

Im Sommer haben Venenpatienten und auch Menschen mit gesunden Venen oft geschwollene Beine und Füße. Kompressionsstrümpfe können diesen Schwellungen entgegenwirken und die Beingesundheit unterstützen. Ihre trendige Optik passt zu vielen angesagten Sommer-Looks.

Wegen der positiven Resonanz hat der Hersteller medi die mediven Trendfarben-Kollektion bis Sommer 2018 verlängert: Die Hauttöne Puder, Rosé, Bronze und Terra erweitern ein weiteres Jahr das Standard-Sortiment Sand, Caramel und Mode. mediven Kompressionsstrümpfe kaschieren so das Venenleiden in einem natürlichen Look.

Tiefgebräunt oder hell: mediven trifft den passenden Hautton

Caramel und Bronze schmeicheln sonnengebräunter Haut. Zu tiefgebräunter, dunkler Haut sind Mode und Terra die harmonische Ergänzung. Bei heller Haut eignen sich die Töne Sand oder Puder. Wer kräftige Farben mag, wählt Rubin, Smaragd oder Magenta zum Outfit. Daneben sind auch die Klassiker Schwarz, Anthrazit und Blau im Sortiment. Für einen luxuriösen Auftritt können die mediven Kompressionsstrümpfe mit Swarovski Kristallen der Motive Romance, Brilliance und Beauty veredelt werden (Swarovski® ist eine eingetragene Marke der Swarovski AG).

Kompressionsstrümpfe – die Basistherapie bei Venenleiden

Kompressionsstrümpfe wie mediven elegance und mediven comfort können die Beingesundheit erhalten oder Venenerkrankungen kontrollieren. Sie verengen den Venendurchmesser und sorgen für eine verbesserte Durchblutung. Schwellungen klingen ab und die Beine fühlen sich leichter an. Die Strümpfe können außerdem das Thrombose-Risiko senken. Der Arzt kann sie bei Notwendigkeit verordnen. Im medizinischen Fachhandel werden die Kompressionsstrümpfe angemessen. Die Strümpfe sind antibakteriell und atmungsaktiv, sodass sich die Beine leicht und frisch anfühlen.

Im medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de und im Internet gibt es die Info-Broschüre zu den mediven Hauttönen. Surftipp: www.medi.de mit Händlerfinder.

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medi erhält Red Dot Award für hohe Designqualität

Internationale Designpreise für medi

medi erhält Red Dot Award für hohe Designqualität

medi erhielt den Red Dot Award 2017 in der Kategorie Product Design für hervorragende Gestaltung

Die Jury hat entschieden: Nach der mehrtägigen Bewertung tausender Produkte aus aller Welt, erhielten die Fashion-Elemente des medizinischen Kompressionsstrumpfes mediven 550 Bein und die Kniebandage Genumedi PSS die Auszeichnung Red Dot Award 2017 in der Kategorie Product Design für ihre hervorragende Gestaltung.

Medizinische Hilfsmittel – mehr Lebensqualität in ausgezeichnetem Design

Seit 1. Februar gibt es von medi drei Fashion-Elemente für die Flachstrick-Beinversorgung mediven 550 in der Ödemtherapie. Die Farben Beere, Braun und Grau sind mit den Fashion-Elementen „Ornaments“, „Animal“ und „Crosses“ kombinierbar. Die Strümpfe werden gemustert in Rohweiß gestrickt. Die unterschiedliche Materialzusammensetzung der Strickfäden bedingt das zweifarbige Ergebnis in einem Färbevorgang. Die Strümpfe schenken den Patienten mehr Freiheit, Individualität und Selbstbewusstsein.

Für die Therapie des Patellaspitzensyndroms (Jumper’s Knee) entwickelte medi die Kniebandage Genumedi PSS in der trendigen Farbkombination Lime / Azur mit integriertem Patella-Strap (vorderer Gurt). Über den Patella-Strap bringt der Patient Druck auf die Patellasehne. Dadurch werden deren Ansatzpunkte an der Kniescheibenspitze und dem Schienbein entlastet und Schmerzen gelindert. Das Besondere: Das Patella-Strap-System verläuft nicht zirkulär, sondern versetzt. So kann der Patient den schmerzlindernden Druck auf die Patellasehne bringen, ohne dass der hintere Gurt im Bereich der Kniekehle / Wade einschneidet.

Professor Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des Red Dot Awards: „Die Red Dot-Sieger verfolgen die richtige Designstrategie. Sie haben erkannt, dass gute Gestaltung und wirtschaftlicher Erfolg einhergehen. Die Auszeichnung der kritischen Red Dot-Jury dokumentiert ihre hohe Designqualität und ist richtungsweisend für ihre erfolgreiche Gestaltungspolitik.“

Die Bedeutung des internationalen Design-Wettbewerbs „Red Dot Award: Product Design“ mit Sitz in Essen ist seit mehr als 60 Jahren international fest etabliert. Auch für 2017 hatte der Award Hersteller und Designer weltweit aufgerufen, ihre Produkte einzureichen. Die rund 40-köpfige Jury aus unabhängigen Designern, Design-Professoren und Fachjournalisten testete, diskutierte und bewertete jedes einzelne Produkt aus mehr als 5.500 Einreichungen aus 54 Nationen. www.red-dot.de

Medizinische Hilfsmittel wie Kompressionsstrümpfe und Bandagen werden im medizinischen Fachhandel individuell angepasst. Der Arzt kann sie bei Notwendigkeit verordnen. medi bietet Produkte in Premium-Qualität und mit höchsten Ansprüchen an Design und Service. www.medi.de

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Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Folgeanalyse der mediven® Beobachtungsstudie

Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Anziehhilfen erleichtern den Umgang mit Kompressionsstrümpfen.

Eine Folgeanalyse der mediven Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie zeigt, dass Anziehhilfen für medizinische Kompressionsstrümpfe (MKS) zu selten verordnet wurden. (1) Weiterhin stellt die Studie einen Zusammenhang zwischen der Verordnung von Anziehhilfen und dem MKS-Trageverhalten der Patienten her: Wurde bei älteren und adipösen Patienten zum Kompressionsstrumpf eine Anziehhilfe verordnet, war die MKS-Tragefrequenz höher.

Im Fokus der Folgeanalyse stand die ambulante Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, darunter auch die Verordnungsfrequenz von Anziehhilfen. Diese wurden zu selten verordnet, auch wenn der Anteil an Patienten, die eine Anziehhilfe erhielten, im Studienverlauf von 8,1 auf 13,8 Prozent anstieg. Weder Übergewicht oder Adipositas noch Wirbelsäulenprobleme und Arthrose waren eine relevante Indikation für eine Verordnung des Hilfsmittels. Dabei erleichtern Anziehhilfen vor allem Patienten mit Begleiterkrankungen und adipösen Patienten das Anziehen ihrer Kompressionsstrümpfe und unterstützen so die Therapietreue. Laut Sozialgesetzbuch (§ 33 SGB V) und Hilfsmittelrichtlinie sind diese Hilfsmittel bei entsprechender Indikation verordnungsfähig, zum Beispiel bei Adipositas per magna, deformierenden Erkrankungen im Handbereich sowie weitgehender Wirbelsäulen-, Hüft- und Kniegelenkversteifung. (2,3) Das Budget des Arztes wird dadurch nicht belastet.

Verordnung von Anziehhilfen verbessert das Trageverhalten
Zu Therapiebeginn erhielten nur 11,3 Prozent der adipösen Patienten, 9,9 Prozent der Patienten mit Wirbelsäulenproblemen und 11,1 Prozent der Arthrose-Patienten eine entsprechende Verordnung. Bei den älteren Patienten war die Versorgungssituation etwas besser: 29,5 Prozent der über 61-Jährigen erhielten eine Anziehhilfe. Diese Patienten trugen ihren Kompressionsstrumpf regelmäßiger als Patienten der gleichen Altersgruppe, die keine Anziehhilfe bekamen. Bei den adipösen Patienten gab es ebenfalls mehr regelmäßige MKS-Anwender, wenn eine Anziehhilfe verordnet wurde. „Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass erkrankungs- und patientenindividuelle Faktoren oft zu wenig berücksichtigt wurden. Bei bestimmten Patientengruppen sind Anziehhilfen aber notwendig, um eine bessere Therapietreue zu erzielen“, so Dr. med. Christine Schwahn-Schreiber, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Studie und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie.

Außer Anziehhilfen gibt es weitere Faktoren, die laut Dr. Schwahn-Schreiber die Kompressionstherapie positiv beeinflussen können, unter anderem die Passformkontrolle beim Arzt: „Damit der Patient seinen Kompressionsstrumpf gerne und regelmäßig trägt, muss dieser auf seine Indikation abgestimmt und genau angepasst sein. Bei der Passformkontrolle überzeugt sich der Arzt davon, dass der Strumpf optimal gewählt ist, perfekt sitzt und nicht einschneidet. Darüber hinaus sollte das An- und Ausziehen des Strumpfes geübt und darauf geachtet werden, dass der Patient das Strumpfgewebe gleichmäßig über das Bein verteilt. Und es ist wichtig zu überprüfen, ob eine konsequente Hautpflege betrieben wird, um gelegentlichen Begleiterscheinungen wie Juckreiz oder trockener Haut entgegenzuwirken.“

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. (4) Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, aber auch zur Lebensqualität und zur Therapietreue gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation* der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Weitere Informationen gibt es beim medi Verbraucherservice (Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de) und im Internet unter www.medi.de (mit Händlerfinder).

* Die CEAP-Klassifikation ist eine Einteilung für den Schweregrad der chronisch-venösen Insuffizienz.

Quellen:
(1) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al, Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.
(2) Sozialgesetzbuch: § 33 SGB V Hilfsmittel. Online verfügbar unter: http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/33.html (Letzter Zugriff 10.11.2016).
(3) Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes: Produktgruppe 2. Online verfügbar unter: https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/produktlisteZurArt_input.action?paramArtId=22 (Letzter Zugriff 10.11.2016)
(4) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R et al., Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45 (1): 15-24.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Medizin Gesundheit Wellness

Kompressionstherapie in individuellen Hauttönen

Natürlichkeit ist der Trend

Kompressionstherapie in individuellen Hauttönen

Bieten viel Auswahl: die neuen Hauttöne der mediven Trendfarben.

Der individuelle Kleidungsstil unterstreicht die Persönlichkeit und drückt das Lebensgefühl aus. Für einen natürlichen Look in der Venentherapie mit Kompressionsstrümpfen bietet der Hersteller medi deshalb weitere Hauttöne für mehr Vielfalt an.

Nur von medi: Sieben Hauttöne bei Kompressionsstrümpfen

Die modische Seite der medi World of Compression: Hauttöne sind im Trend, der „Nude-Look“ setzt Maßstäbe in Kosmetik und Mode. Der Hersteller medi ergänzt deshalb die Farbpalette um die Nuancen Puder, Rose, Bronze und Terra zusätzlich zu den Standardfarben Sand, Caramel und Mode. Damit können Venenpatientinnen die Kompressionsversorgung ihrem Hauttyp individuell anpassen, und zwar zu jeder Jahreszeit bei heller bis sonnengebräunter Haut.

Einen starken Akzent setzen die neuen mediven Trendfarben Smaragd und Rubin sowie die drei aktuellen Motive der Swarovski® Kristalle* Romance, Brilliance und Beauty.

Medizinische Kompressionsstrümpfe – ganz individuell und natürlich

Mit mediven Kompressionsstrümpfen finden Venenpatientinnen die ideale Strumpffarbe zu ihrem Hauttyp. Hauttyp I und II zeichnen sich durch hellere Haut und rötliche bis hellbraune Haare aus. Damit harmonieren die Farben Puder, Rose und Sand. Für den Hauttyp III mit hellbraunem Teint und dunkelblonden bis braunen Haaren eignen sich die Naturtöne Caramel und Bronze besonders gut. Schwarze oder dunkelbraune Haare und braune Haut zeichnen den Hauttyp IV aus. Dazu passen die Farbtöne Mode und Terra.

Für die Venen: entspannte, leichte Beine mit Kompressionsstrümpfen

Müde, geschwollene Beine und Füße, Besenreiser und Krampfadern, Thrombose und das offene Bein – unbehandelte Venenleiden haben viele Facetten. Die Basistherapie dieser chronischen Erkrankung sind medizinische Kompressionsstrümpfe. Sie funktionieren einfach und genial: Der Druck des Strumpfes auf die Beinvenen nimmt Richtung Herz definiert ab. Die in den Venen liegenden Klappen transportieren so das Blut Richtung Herz wieder besser und schneller. Schwellungen klingen ab, die Beine entspannen, das Venenleiden schreitet nicht weiter fort, Thrombosen kann vorgebeugt werden.

Der Arzt kann bei Notwendigkeit medizinische Kompressionsstrümpfe verordnen, im medizinischen Fachhandel werden sie angepasst.

Die Broschüre zu den neuen mediven Trendfarben gibt es bei medi, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. www.medi.de (mit Händlerfinder)

*Swarovski ist eine eingetragene Marke der Swarovski AG

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Wieder eine Top-Ten Platzierung für Lisi Osl beim 5. Weltcuprennen in Windham, USA

Stürze und eine Panne verhinderten ein noch besseres Abschneiden des GHOST Factory Racing Teams.
Wieder eine Top-Ten Platzierung für Lisi Osl beim 5. Weltcuprennen in Windham, USA
Foto: Ghost Factory Racing Team

Lisi Osl war mit ihrer Leistung beim fünften Wertungsrennen des MTB-Weltcups in Windham, N.Y. „schon zufrieden“, so lautete kurz und bündig ihr Resümee. Wer aber gesehen hat, wie Lisi Osl die beiden Anfangsrunden auf Platz drei fahrend angepackt hat, spürte, dass mehr als der 9. Platz an diesem schwül-heißen Nachmittag drin gewesen wäre. Vielleicht wäre es taktisch klüger gewesen, mit den Kräften besser zu haushalten und in der zweiten Rennhälfte weniger Führungsarbeit zu leisten. Denn auf den letzten drei Runden war die Weltcup-Siegerin von 2009 es, die die hochkarätig besetzte Gruppe von sieben Verfolgerinnen, bei denen es nur noch um Platz fünf und den letzten Podestplatz ging, auf den langen Anstiegen anführte. Stets ist sie auf Zug gefahren und hat wieder eindrucksvoll gezeigt, dass die Form stimmt und sie für die nun anstehende Meisterschaftsphase in der zweiten Saisonhälfte gut gerüstet ist.
Katrin Leumann, die im letzten Jahr beim Weltcupfinale hier mit dem 8. Rang glänzte, hoffte erneut, sich auf den vorderen Rängen platzieren zu können. „Leider gelang mir bereits der Start überhaupt nicht, meine Beine waren heute einfach nur hart und wollten nicht drehen“, musste sie im Ziel einsehen. Nach Runde eins nur 27., versuchte sie ihren Rhythmus zu fahren, doch erst in den letzten Runden pendelte sich ihr Puls im gewohnten Bereich ein, sie konnte aufholen und sich unter die Top 20 einreihen. Ihre Ambitionen, noch weitere Plätze gut zu machen, wurden jedoch durch einen platten Hinterreifen auf der letzten Runde jäh gestoppt. Gezwungen, die gesamte Abfahrt auf der Felge zu absolvieren, verlor sie noch sechs Ränge und passierte das Ziel als 24.. „Das war sehr enttäuschend. Eine ziemlich verkorkste Saison bis jetzt,“ meinte sie erschöpft im Ziel.
Anja Gradl hat sich mehr als tapfer durchgekämpft, denn es war am Morgen vor dem Start fraglich, ob sie überhaupt antreten könnte. So sehr plagten sie die Rippenschmerzen, die ihr ein erneuter, selbst unverschuldeter Trainingsunfall in den Tagen vor dem Rennen im Skigebiet des Windham Mountain beigefügt hatte. Selbst wenn mit Platz 28 am Ende kein ihren Ansprüchen genügendes Ergebnis heraus kam, war ihre Leistung sehr beachtlich und zeugt von großer Zähigkeit und ihrem unbändigem Willen, sich trotz aller Widrigkeiten durchzubeißen. „Mit diesen Schmerzen das Rennen durchzustehen war unglaublich. Bereits in den Tagen vorher konnte sie kaum am Lenker ziehen und brachte die Kraft, die sie in den Beinen spürte, leider nicht auf den Boden“, sagte Manager Tom Wickles beeindruckt vor dem Rückflug seines Teams nach Europa.
O-motion compression and sport ist ein Geschäftsbereich der
Ofa Bamberg GmbH, einem der führenden Anbieter medizinischer Kompressionsstrümpfe und Bandagen im Sanitätshaus und in der Apotheke.
Gegründet wurde die Firma 1928 in Zeulenroda, Thüringen. Seit über 60 Jahren befinden sich Firmensitz und Produktion in Bamberg, Bayern. Kompressionsstrümpfe müssen als medizinische Hilfsmittel in Deutschland strengste Qualitätsbestimmungen erfüllen, um für die Therapie bei Venenproblemen zugelassen und von den Krankenkassen bezuschusst zu werden. Dokumentiert wird dies durch das Gütezeichen RAL, das alle medizinischen Kompressionsstrümpfe aus Bamberg auszeichnet.

Ofa Firmensitz in Bamberg
Die langjährige Erfahrung mit der Produktion therapeutischer Medizinprodukte nutzt man bei Ofa Bamberg schon seit langem auch zur Herstellung qualitativ hochwertiger Prophylaxe-Produkte. So sind die von Urlaubern und Business-Vielfliegern geschätzten Reisestrümpfe Gilofa 2000 seit vielen Jahren ein Bestseller. Auch die Vorteile von Kompression für den gesunden Sportler hat man in Bamberg seit langem erkannt und entsprechende Produkte erfolgreich im medizinischen Fachhandel verkauft.
Qualitätsprodukte aus Bamberg werden übrigens nicht nur in Deutschland, sondern weltweit eingesetzt und geschätzt. Ofa Bamberg unterhält Niederlassungen und langjährige Vertriebspartnerschaften in vielen Ländern Europas und darüber hinaus. Sehr beliebt sind z. B. die Gilofa 2000 Reisestrümpfe in Japan.
Der Geschäftsbereich O-motion wurde 2008 gegründet, um die Vorteile echter Kompression für den aktiven Sportler einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. O-motion compression and sport ist deshalb außer in Sanitätshaus und Apotheke auch im Sportfachhandel erhältlich.

OFA Bamberg GmbH
Reinhard Hanke
Laubanger 20
96052 Bamberg
0951-6047-0
www.o-motion.eu
hanke.reinhard@ofa.de

Pressekontakt:
Seeding-Films-Zentrum für Medienkommunikation e.K.
Arno Schimmelpfennig
Dr. Stahl Straße 17
96138 Burgebrach
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