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Deutsche Bauelemente-Distribution im 1.Quartal 2018

Bauelemente-Distributionsmarkt (lt. FBDi) wächst trotz Bauteileknappheit

Deutsche Bauelemente-Distribution im 1.Quartal 2018

Entwicklung des Dt. Bauelemente-Distributionsmarkets gemäß FBDi e.V.

Der schlechten Liefersituation bei vielen elektronischen Bauelementen zum Trotz konnten die deutschen Distributoren auch im ersten Quartal 2018 weiter wachsen. Die im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen vermeldeten für den Zeitraum Januar bis März 2018 einen Umsatzanstieg im Vergleich zu Q1/2017 von 7% auf 978 Millionen Euro. Die Aufträge stiegen um 8% auf 1,09 Milliarden Euro. Mit 1,11 liegt die Book-to-Bill-Rate (Verhältnis Auftragseingang zu Umsatz) weiterhin im „grünen“ Bereich.

Bei den größeren Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 10,6% (auf 136 Millionen Euro) am stärksten, gefolgt von der Elektromechanik (7,1% auf 105 Millionen Euro) und den Halbleitern (6,5% auf 676 Millionen Euro). Stromversorgungen wuchsen um 14% auf knapp 30 Millionen Euro, die Umsätze mit Displays sanken um 5,5% auf 22 Millionen Euro. Keine oder nur marginale Änderungen ergaben sich in der Umsatzverteilung: Halbleiter 69,1%, Passive 13,9%, Elektromechanik 10,7%, Stromversorgungen 3%, der Rest summiert sich auf 3,3%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Die geringe Wachstumsrate im ersten Quartal 2018 hängt weitgehend damit zusammen, dass aufgrund der langen Lieferzeiten bei vielen Bauelementen Bestellungen und bestehende Aufträge nach hinten verschoben werden. Eine wesentliche Entspannung der Lieferzeiten, zum Beispiel bei sehr vielen passiven Bauelementen, ist derzeit nicht in Sicht. Nach unserer Einschätzung ist das erste Quartal ein guter Indikator für das Gesamtjahr 2018.“

„Die wirtschaftliche Lage der deutschen Elektronikindustrie“, so Steinberger weiter, „ist zwar weiterhin gut, die Innovationskraft ist hoch, es kann aber durchaus sein, dass sich die wirtschaftspolitischen Verwerfungen zwischen USA, Europa und China als Wachstumsbremse erweisen.“

Was die Komponentenindustrie speziell betrifft, so wüchsen nach Angaben von Marktforschern wie IC Insights die Investitionen in neue Produktionskapazitäten in 2018 auf über 100 Milliarden Dollar (nur Halbleiter), auch die Produktion bei Passiven Komponenten werde drastisch ausgeweitet. „Die meisten Marktteilnehmer sind sich jedoch einig, dass der Komponentenbedarf in einigen Schlüsselprodukten (Smartphones) weiterhin so rasant steigt, dass eine Entspannung frühestens in 2019 eintritt. Damit wird 2018 wohl ein Jahr werden, in dem Preiserhöhungen und lange Lieferzeiten den Ton angeben.“

Fachverband Bauelemente Distribution e.V.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2018):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic SE; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Glyn; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.

Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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Vishay auf der PCIM 2018: Halle 9, Stand 214

Neue, kleinere Bauteile für Anwendungen in der Leistungselektronik

Vishay auf der PCIM 2018: Halle 9, Stand 214

Vishay „ESTAspring“-Schnellanschlusstechnik mit höchster Kontaktsicherheit.

Auf der PCIM präsentiert Vishay neue Bauteile aus den Bereichen ESTA Hochleistungskondensatoren, Induktivitäten und Widerstände, Keramik-, Film- und Alukondensatoren sowie MOSFETs, Dioden und Gleichrichter. Sie zielen auf den Einsatz in der Leistungselektronik, beispielsweise zur Umwandlung, Übertragung, Steuerung, ab. Zu ihren Besonderheiten zählen die hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer. Zu den Fokusprodukten gehören ESTA Leistungskondensatoren im Rundbecher mit „ESTAspring“-Schnellanschlusstechnik mit höchster Kontaktsicherheit über die gesamte Lebensdauer. Diese verkürzt die Montagezeit um bis zu 60 Prozent und ist vollkommen wartungsfrei ohne Nachziehen von Schrauben. Der wassergekühlte Leistungswiderstand WCR bietet eine sehr hohe Leistungsaufnahme von bis zu 2500W und hohe Impulsbelastbarkeit bis zu 5000W für 10s. Gezeigt werden auch kundenspezifische Transformatoren und Induktivitäten zur Anwendung im Hochstrom-Bereich bis zu einer Leistung von 7,5kW im Automobil- und Industriesegment. Einen Schwerpunkt legt Vishay auf das Angebot an Power-Modulen für Motor-Steuerungen und Automotive-Lösungen im Batterie-Management, sowohl On-Board wie auch Ladestationen. Verschiedene MOSFETs (u.a. 30V TrenchFET und hochleistungsfähige 80V bis 150V ThunderFET) unterstützen die Konstrukteure mit höheren Leistungsdichten und Schaltfrequenzen, besseren Wärmeeigenschaften und niedrigerer Stromaufnahme. Neu im Portfolio sind zudem die patentierten TMBS® und FRED Pt® Komponenten in verschiedenen eSMP®-Gehäusen.

Über Vishay ESTA:
Vishay ESTA, eine Sub-Division von Vishay Intertechnology, Inc. liefert als Anbieter einer kompletten Palette an Leistungskondensatoren. Der Begriff ESTA steht für Qualität und das Einhalten strikter Qualitätsstandards. Die ESTA Leistungskondensatoren sind kostenoptimierte Lösungen, mit höchster Zuverlässigkeit und kundenspezifischem Design. Sie kommen in vielen unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz und eignen sich dank ihrer Robustheit auch für raue Umweltbedingungen.

Über Vishay Intertechnology ( www.vishay.com):
Vishay Intertechnology, Inc., ein an der New Yorker Börse notiertes (NYSE: VSH) und in der Fortune 1000-Liste enthaltenes Unternehmen, zählt zu den weltgrößten Herstellern von diskreten Halbleiterbauelementen (Dioden, MOSFETs und Infrarot-Optoelektronik-Bauteile) und passiven elektronischen Bauteilen (Widerstände, Induktivitäten und Kondensatoren). Komponenten von Vishay werden in elektronischen Geräten und Einrichtungen fast aller Art eingesetzt. Das Unternehmen ist in zahlreichen Märkten präsent: Industrieelektronik, Computertechnik, Automobiltechnik, Consumer-Produkte, Telekommunikation, Luft-/Raumfahrt-/Wehrtechnik, Stromversorgungen und Medizintechnik. Vishay wurde 1962 gegründet und feiert in 2012 sein fünfzigjähriges Bestehen. Während dieser fünf Jahrzehnte als Technologieführer ist Vishay durch Innovationen und Acquisitionen zu einem globalen Unternehmen herangewachsen, mit Produktionsstätten in Asien, Europe, Israel sowie Nord- und Südamerika, und mit Vertriebsbüros und Applikationsingenieuren in aller Welt. Vishay entwickelt immer wieder technische Innovationen, verfolgt eine erfolgreiche Akquisitionsstrategie und kann seinen Kunden eine Vielzahl von Produkten aus einer Hand anbieten. Dadurch wurde Vishay zu einem der weltweit führenden Unternehmen der Branche.

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Zweistelliges Wachstum in der Dt. Bauelemente-Distribution

Deutscher Bauelemente-Distributionsmarkt (gemäß FBDi e.V.) legt im vierten Quartal um 12% zu, Auftragseingang bleibt weiter hoch.

Zweistelliges Wachstum in der Dt. Bauelemente-Distribution

2017 war das absolute Rekordjahr für die deutsche Bauelemente-Distribution, gemessen an den Umsätzen. Im vierten Quartal stieg der Umsatz erneut zweistellig um 12% auf 845 Millionen Euro. Das sind zwar 10% weniger als im dritten Quartal, aber es ist immer noch beachtlich. Vor dem Hintergrund einer stabilen Auftragslage (plus 14% auf 976 Millionen Euro und eine Book-to-Bill-Rate von 1,16) könnte sich zumindest das erste Quartal 2018 weiterhin positiv zeigen.

Im Gesamtjahr 2017 vermeldeten die im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) organisierten Unternehmen ein Umsatzplus von 12% auf 3,6 Milliarden Euro und einen Auftragseingang von 3,91 Milliarden Euro, ein Rekordergebnis. 2017 war neben Knappheit und Preiserhöhungen auch von deutlichen Wechselkurschwankungen (Dollar/Euro) geprägt, die sich über alle Quartale hinweg nahezu ausglichen.

Bei den verschiedenen Komponentenarten war die Entwicklung durchaus unterschiedlich: Während Halbleiter um 11,4% auf 2,51 Milliarden Euro wuchsen, stieg der Umsatz mit passiven Bauelementen etwas langsamer, um 10,3% auf 488 Millionen und der mit elektromechanischen Komponenten um 25,5% auf 377 Millionen Euro. Auch die Stromversorgungen wuchsen noch kräftig um 15,8% auf 98 Millionen Euro, die restlichen Bauelemente blieben eher unter den Erwartungen. Die Umsatzverteilung in Prozent blieb nahezu unverändert: Halbleiter 69,8%, Passive 13,6%, Elektromechanik 10,5%, Stromversorgungen 2,7%, allen andere zusammen 3,4%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Eine Jahres-Book-to-Bill-Rate von 1,16 würde unter normalen Umständen auf ein recht ansehnliches Wachstum in 2018 schließen lassen, da aber Aufträge von Kunden je nach Knappheitssituation und Verfügbarkeits-Entwicklung gern auch verschoben oder storniert werden, könnte es im Jahresverlauf eine kleine Ernüchterung geben. Der FBDi geht davon aus, dass 2018 solide, aber nicht bahnbrechend wird.“

„Was die weitere Entwicklung betrifft“, führt Steinberger aus, „kommt es im Wesentlichen auf die Situation in der Bauelemente-Fertigung an, und welche Entspannung von dort zu erwarten ist. Bei den Kunden scheint die Nachfrage generell weiter hoch zu sein, getrieben weniger von der Verfügbarkeit (und damit dem Risiko von Doppelbuchungen), sondern von Innovation und guter Konjunktur in nahezu allen Branchen.“
FBDi e.V:

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2018):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, mewa electronic, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Ryosan Europe, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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SOLVARO liefert passgenaue Lüftungsgitter für Valtra Traktoren

Optisch nahtloser Übergang zwischen Metall und Kunststoff

SOLVARO liefert passgenaue Lüftungsgitter für Valtra Traktoren

Die SOLVARO Entwicklungsleistung für Valtra zeigt sich in der Reduktion von Werkzeugkosten.

Der Kirchheimer Metallbauteile Spezialist SOLVARO liefert Lüftungsgitter für Valtra Traktoren, die durch ihre präzise Passgenauigkeit einen optisch nahtlosen Übergang zwischen Metall und Kunststoff ermöglichen. Durch eine enge Zusammenarbeit der Entwicklungsteams beider Unternehmen wurde nicht nur der mittlerweile mehrfach ausgezeichnete Look der Traktoren umgesetzt, sondern auch massive Einsparungen bei Tiefziehwerkzeugen in der Produktion realisiert.

Am Werkzeug gespart
Bei den Lüftungsgittern für den Valtra A104 zeigt sich die Entwicklungsleistung in der Reduktion von Werkzeugkosten. Drei Teile aus gelochtem Metall sind in die Haube eingearbeitet. Wichtig für das Designkonzept des Traktors ist die prägnante Kombination von Kunststoff und Metall, bei der die tiefgezogenen Partien optisch nahtlos ineinander übergehen. Für die sichere und passgenaue Montage der Lüftungsgitter waren vorerst zwei Hinterzüge konzipiert. In der Produktion hätte das mindestens zwei in sich bewegliche Werkzeuge erfordert – und damit hohe Werkzeugkosten. Im Laufe der Entwicklung konnte SOLVARO beweisen, dass auch eine Lösung mit einem Hinterzug die optische Linie perfekt hält, was zu wesentlichen Ersparnissen führte.

Nicht nur schön, sondern auch luftig
Die ausreichende Kühlung des Motors ist jedoch neben der Umsetzung des coolen Looks wichtigste Anforderung an die Lüftungsgitter. Im Falle des Valtra A104 sorgt eine hexagonal Lochung für die ausreichende Ventilation. Die wabenähnliche, sechskantige Lochung zeichnet sich besonders durch die gute Stabilität des Materials bei einem hohen Luftdurchlass aus. Die Hv 2-2,5 gelochten Teile mit einem freien Querschnitt von 64% verfügen über tiefgezogene Partien, werden mit dem 3D Laser beschnitten und KTL-pulverbeschichtet montagefertig geliefert.

SOLVARO – Hersteller individueller Blechbauteile für die Industrie
Das SOLVARO Kompetenz-Team aus den Bereichen Engineering, Entwicklung und Produktion hört seinen Kunden zu. Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit, gekoppelt mit einer Vielfalt an Produktionstechnologien, sind individuelle und innovative Bauteile. Zum Einsatz kommen diese beispielsweise in Agrar- und Baumaschinen, Bussen und Serverschränken.

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Lescars OD-440.uni OBD2-Diagnosegerät

Meldungen der Autokomponenten auf den Grund gehen

Lescars OD-440.uni OBD2-Diagnosegerät

Lescars OD-440.uni universelles OBD2-Diagnosegerät mit Farb-Display sowie 300 Codes, www.pearl.de

Bis zu 300 Fahrzeugdaten laufend im Blick behalten: Die Informationen und Fehlercodes der
Bordelektronik lassen sich in Echtzeit auslesen – mit Anzeige auf dem integrierten Farb-LCD-Display!

Universell einsetzbar: Der Diagnosehelfer von Lescars ist für Autos aller Marken geeignet. Alles
was das Fahrzeug braucht, ist eine OBD2-Schnittstelle.

Einfaches Handling: Den Adapter in die Diagnose-Schnittstelle stecken und schon liefert er
Informationen wie beispielsweise Motordaten mit Drehzahl und Spritverbrauch. Zu Fehlercodes hat
er sogar direkt eine entsprechende Diagnose parat!

– Diagnosegerät OD-440.uni für Autos aller Marken mit OBD2-Schnittstelle
– Für Fahrzeuge mit Benzin-Motor ab Bj. 2001, Diesel-Motor ab Bj. 2004
– Erkennt alle allgemeinen und fahrzeugspezifischen Fehlercodes
– Unterstützte Protokolle: CAN, J1850 PWM, J1850 VPW, KWP 2000, ISO9141 und
ISO9141-2
– Liest und löscht Diagnose-Fehlercodes der Steuergeräte, löscht den Status der Motor-
Kontrolllampe
– Bis zu 300 Echtzeit-Informationen abrufbar: Motordrehzahl, Luftmengenmesser,
Geschwindigkeit, Kraftstoff-Verbrauch u.v.m.
– Umfangreiche Diagnostik für 130 Systemkomponenten: ABS, Airbag, Getriebe, Radio,
Klimaanlage, Instrumente, Beleuchtung u.v.m
– Einfache Bedienung über 3 Tasten für Menü und Navigation
– Farb-LCD-Display mit 5,1 cm / 2″ Diagonale
– Stromversorgung über OBD2-Schnittstelle
– Micro-USB-Anschluss für Software-Updates (sofern vom Hersteller bereitgestellt)
– Anschlusskabel-Länge für OBD-Buchse: 100 cm
– Maße: 77 x 146 x 20 mm, Gewicht: 222 g
– Diagnosegerät inklusive Micro-USB-Kabel (110 cm) und deutscher Anleitung

Preis: 49,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. NX-3065-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX3065-1523.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Panduit macht mit SOLVARO Bauteilen eine gute Figur

Blechbearbeitung trifft Design

Panduit macht mit SOLVARO Bauteilen eine gute Figur

SOLVARO beliefert Panduit mit Türelementen für Serverschränke.

SOLVARO fertigt für Panduit, Hersteller von Lösungen rund um Rechenzentren, Türelemente für Serverschränke. Durch eine Kombination verschiedener Fertigungstechnologien bei der Blechbearbeitung, besonders beim Perforieren, wird das Spiel zwischen gelochten und ungelochten Zonen sowie Aussparungen für Griffe ermöglicht. So erhalten die Schränke zum elementaren hohen Luftdurchlass, der die Kühlung der Elektronik ermöglicht, auch das in der Branche immer wichtiger werdende markante Äußere.

Umsetzung von Design-Elementen durch raffinierte Kombination von Technologien
Wer denkt, dass Serverschränke nur in dunklen Kellern hausen, hat die neuesten Modelle noch nicht gesehen. Sie sind ganz offensichtlich salonfähig, denn die Hersteller differenzieren sich immer mehr nicht nur über die Performance ihrer Produkte, sondern auch über deren Äußeres. Die Umsetzung der besonderen Design-Elemente erfordert einen ideenreichen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Fertigungstechnologien bei den Bauteilelieferanten. Die Kirchheimer SOLVARO GmbH beliefert den Serverschrankhersteller Panduit mit Türelementen für seine Schränke, die genau diesem Anspruch entsprechen. Mit einer auf Taille gelochten luftdurchlässigen Fläche machen sie eine besonders gute Figur. Versehen mit einer Rv 4,20 – 4,80 Rundlochung bieten sie einen freien Querschnitt von 69,4 %. Dieser ermöglicht eine ausreichende Luftzirkulation und gute Sicht auf die innen liegende Elektronik bei geschlossener Tür.

Laser & Co. erweitern die Arbeit der Breitpresse
Zur Umsetzung des taillierten Lochfelds erweitern bei SOLVARO Stanzmaschine und Laser die Arbeit der Breitpresse. Ein spezieller Werkzeugaufbau und Stempelschliff, der Einsatz von Richtmaschinen und eine eigens entwickelte Methode zur Versteifung entlang des Lochfelds gewährleisten zudem eine optimale Planebenheit der Platinen. Wie auch in anderen Branchen können Bauteilelieferanten bei Serverschrankherstellern durch die Weiterberarbeitung der Teile punkten. Für Panduit kommen bei SOLVARO deshalb zusätzliche Einzelstempel auf der Stanzmaschine am 1,0 mm starken Stahlblech zum Einsatz. Sie ermöglichen die Herstellung funktionaler Elemente wie Aussparungen und Griffe oder Befestigungen. Mit fertigen Konturen vom Laser versehen, sind die Serverschranktürelemente außerdem einfach weiterzuverarbeiten.

SOLVARO – Hersteller individueller Blechbauteile für die Industrie
Das SOLVARO Kompetenz-Team aus den Bereichen Engineering, Entwicklung und Produktion hört seinen Kunden zu. Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit, gekoppelt mit einer Vielfalt an Produktionstechnologien, sind individuelle und innovative Bauteile. Zum Einsatz kommen diese beispielsweise in Agrar- und Baumaschinen, Bussen und Serverschränken.

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Zusatzleistungen von Bauteilelieferant stehen hoch im Kurs

SOLVARO baut Entwicklungsleistungen und Fertigungstechnologien aufgrund erhöhter Kundennachfrage weiter aus

Zusatzleistungen von Bauteilelieferant stehen hoch im Kurs

SOLVARO verzeichnet einen rasanten Anstieg bei der Nachfrage von Entwicklungsleistungen.

Die frühe Einbindung von Lieferanten bei der Entwicklung von Agrar- und Baufahrzeugen ist längst keine Seltenheit mehr. So berichten auch die Spezialisten für Lüftungsgitter und Motorhauben, die SOLVARO GmbH, dass ihre Entwicklungsleistungen immer stärker nachgefragt werden. Zudem verzeichnet der Kirchheimer Lieferant für industrielle Bauteile einen enormen Anstieg der Aufträge, die eine Weiterverarbeitung der Teile beinhaltet. Reagiert wird mit kontinuierlichem Ausbau des Angebots im Bereich der Entwicklung und Investitionen in Fertigungstechnologien, zuletzt in eine Salvagnini Abkantpresse vom Typ B3.

Kunden nehmen gerne das volle Programm
Wenn ein Teilelieferant im finalen Entwicklungsstadium zu einem Projekt hinzugezogen wird, können zwar Muster mit fixen Spezifikationen erstellt werden, wesentliche Änderungen sind aber kaum noch möglich. Wird ein Zulieferer jedoch früher in Projekte eingebunden, sind ein effizienterer Einsatz von Maschinen und Werkzeugen in der Fertigung, Materialoptimierungen oder Montageerleichterungen nur einige Beispiele für den Mehrwert, den er mit seinem tief greifenden Know-how leisten kann. Die SOLVARO GmbH, die sich auf die Entwicklung, Produktion und eine Reihe von Services rund um gelochte Metallbauteile spezialisiert hat, vermeldet einen enormen Anstieg in der Nachfrage ihrer Entwicklungsleistungen. 2006 beinhalteten nur circa 6 % der Aufträge für Lüftungsgitter, Motorhauben oder Bauteile für Serverschranktüren eine Entwicklungsleistung, heute sind es schon fast 70 % der Aufträge und 90 % der Kunden, bei denen die Entwickler frühzeitig mitarbeiten. Ein weiterer Trend ist die Weiterverarbeitung der Teile beim Lieferanten. So erhielten im letzten Jahr 36 % der von SOLVARO produzierten Teile eine 2-D-Weiterverarbeitung wie beispielsweise fertige Kanten oder gelaserte Montagelöcher, 12 % eine 3-D-Weiterverarbeitung wie das Lasern einer fertigen Außenkontur bei bereits tiefgezogenen Teilen und rund 13 % der ausgelieferten Produkte waren sogar komplette Baugruppen. SOLVARO reagiert mit dem Ausbau der Leistungen im Bereich Engineering sowie mit Investitionen in neue Fertigungstechnologien.

Mehr Wissen für Mehrwert
Die speziellen Realitäten von Lochblech, ob beispielsweise beim Tiefziehen oder beim Beschichten sind oft nicht bekannt. Um ihr umfangreiches Know-how um dokumentierte Erfahrungen und aussagekräftige Referenzen oder Bewertungen zu erweitern, gehen die Kirchheimer Entwickler neue Wege. So haben sie gelochte Bleche in unterschiedlichsten Varianten einem eigens durchgeführten Testablauf am Institut für Oberflächentechnik in Schwäbisch Gmünd unterzogen. „Mit den vorliegenden Ergebnissen bezüglich Beschichtungen von gelochtem Metall kann schon vor dem Bau des ersten Prototypen eine fundierte Beratung unserer Kunden stattfinden“, erklärt Gerhard Bullinger. Der SOLVARO Geschäftsführer hält Investitionen im Bereich Wissen und Know-how für ebenso wichtig wie die in Maschinen.

Kapazitätserweiterung für die Weiterverarbeitung und den Musterbau
Auch den Maschinenpark hat SOLVARO erst kürzlich der Nachfrage entsprechend weiter ausgebaut. Eine elektrohydraulische Salvagnini B 3 mit einer Presskraft von 220 Tonnen sorgt bei SOLVARO für zusätzliche Kapazitäten bei der Weiterverarbeitung der gelochten Metallbauteile, beispielsweise beim Lüftungsgitter für den Mercedes-Benz Citaro, bei dem durch das mehrfache Abkanten der Luftdurchlass vergrößert und die Stabilität erhöht wird. Mit der neuen Maschine geht das noch schneller, denn sie verfügt über eine automatische Winkelmessung und Biegehilfe, sowie eine automatische Motorschaltung und sorgt somit extrem schnell für saubere Ecken und Kanten. Dieser Ausbau der Kapazitäten betrifft nicht nur die Weiterverarbeitung der Teile, sondern erweitert auch die Möglichkeiten für den hausinternen Musterbau wesentlich.

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foxxta.com – Plattform für Handel mit Überschussmengen elektronischer Bauteile gestartet

– Direkter online Handel mit Restbauteilbeständen ohne Zwischenhändler
– Überschussmengen werden dem Produktionsfluss wieder zugeführt
– Lösung für Prototypen- und Kleinserienhersteller

(Hamburg) foxxta.com, die Plattform für den Online-Handel mit Restbeständen elektronischer Bauteile, ist erfolgreich gestartet. foxxta.com ermöglicht EMS (Electronic Manufacturing Services) und OEM (Original Equipment Manufacturer) Unternehmen, Überbestände an Bauteilen mit wenigen Klicks zu veröffentlichen und dadurch potentiellen Käufern anzubieten. Das verringert Ressourcen für die Lagerung und die Kapitalbindung signifikant. Gleichzeitig profitieren von dem Angebot Hersteller, die nur kleine Mengen bestimmter Bauteile für die Produktion von Prototypenserien oder bereits abgekündigte Komponenten benötigen. Denn die Beschaffung dieser Artikel war bisher mit unverhältnismäßig hohen Kosten und langen Lieferzeiten behaftet.

Intuitive Benutzerführung ist der Schlüssel zum Erfolg
foxxta.com versteht sich als reiner Marktplatz für diesen sehr speziellen Markt und arbeitet ähnlich einem Schwarzen Brett für Kleinanzeigen. Die Transaktion findet ausschließlich zwischen Käufer und Verkäufer statt. Das bedeutet, dass keine Zwischenhändler oder Broker in diesem Prozess involviert sind. Es werden auch keinerlei sensible Daten an foxxta.com übermittelt. Ein weiterer Vorteil der Plattform ist die intuitive Benutzeroberfläche. „Einfachheit und Schnelligkeit der Plattform standen bei der Entwicklung im Vordergrund“, erläutert Horst Laubenthal, Mitbegründer und Entwickler bei foxxta.com. „Wir haben viele Gespräche mit Unternehmen der EMS Branche geführt, um die bestmögliche Benutzeroberfläche, sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer zu finden“, so Laubenthal weiter. Das Ergebnis sind einerseits eine Eingabemaske, die sogar den einfachen Import sehr umfangreicher Stücklisten erlaubt, sowie andererseits eine Suchmaske, die mit zahlreichen Filtermöglichkeiten schnell zu den gewünschten Artikeln führt.

Detaillierte Suche dank umfangreicher Filtermöglichkeiten
Die Filtermöglichkeiten verfügen über Kategorien wie Bauteiltyp, Hersteller, Herstellernummer und Verpackungseinheit. Es können zusätzlich auch Informationen zur MSL-Lagerung, RoHS-Konformität, Data-Code und CoC-Zertifikaten hinterlegt werden. Ergibt die Suche einen Treffer, übermittelt foxxta.com automatisch die Suchanfrage mitsamt den Kontaktinformationen des Interessenten an den Anbieter. Die weitere Geschäftsabwicklung verläuft somit ausschließlich zwischen diesen beiden Parteien. Aktuell konzentriert sich foxxta.com auf den deutschsprachigen Raum. Doch das Portal ist bereits auf Deutsch und Englisch verfügbar und kann im Zuge der geplanten Internationalisierung jederzeit um weitere Sprachen ergänzt werden.

Unternehmen, die sich bis zum 31.12.2016 auf foxxta.com registrieren, können eine unbegrenzte Anzahl an Bauteilposten völlig kosten- und risikofrei für ein Jahr veröffentlichen.

Über foxxta.com
foxxta.com wurde 2014 in Hamburg gegründet und versteht sich als der erste unabhängige Marktplatz für elektronische Bauteile, weil foxxta sich nicht an der Transaktion beteiligt und dadurch 100%ige Transparenz gewährleistet. Das Ziel ist eine weiterführende Vernetzung der Unternehmen der EMS Branche, um im gegenseitigen Interesse die Wertschöpfung im Kauf, Handel und Verarbeitung elektronischer Komponenten weiter zu verbessern. Durch die Wiederzuführung von Restbeständen in den Wirtschaftskreislauf werden Ressourcen geschont und in letzter Instanz auch die Umwelt entlastet. foxxta.com – weil elektronische Komponenten auf Platinen gehören.

Kontakt für Journalisten
foxxta.com
Christoph Lapczyna
PR & Marketing
Email: Presse@foxxta.com

foxxta.com wurde 2014 in Hamburg gegründet und versteht sich als der erste unabhängige Marktplatz für elektronische Bauteile, weil foxxta sich nicht an der Transaktion beteiligt und dadurch 100%ige Transparenz gewährleistet. Das Ziel ist eine weiterführende Vernetzung der Unternehmen der EMS Branche, um im gegenseitigen Interesse die Wertschöpfung im Kauf, Handel und Verarbeitung elektronischer Komponenten weiter zu verbessern. Durch die Wiederzuführung von Restbeständen in den Wirtschaftskreislauf werden Ressourcen geschont und in letzter Instanz auch die Umwelt entlastet. foxxta.com – weil elektronische Komponenten auf Platinen gehören.

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Sophienallee 5
20257 Hamburg
01796709101
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Vishay Intertechnology auf der electronica 2016

Fülle an neuen Technologien und Komponenten

Vishay Intertechnology auf der electronica 2016

Mit seinen Bauteilen zielt Vishay Intertechnology auch auf den Automotive Markt ab

Gleich doppelte Präsenz zeigt Vishay Intertechnology auf der electronica 2016: Auf dem Hauptstand (Halle A5/142+143) steht eine Reihe neuer Technologien in verschiedenen Produktkategorien, einschließlich Kondensatoren, Widerstände, Induktivtäten, Dioden, Leistungs-ICs, Optoelektronik und Leistungs-MOSFETs. Im Fokus stehen auch die Vishay Super12 Produkte – sie setzen mit ihren Spezifikationen in Bezug auf Schlüsselparameter und Effizienz neue Maßstäbe. Die Bauteile finden Einsatz in vielen Anwendungen in verschiedensten Märkten, darunter IoT, Smart Home, Daten- und Telekommunikationstechnologien, Elektromobilität, Bahntechnik, Photovoltaik, Industrie, Medizintechnik, Luft-und Raumfahrt und Automobiltechnik. In konkreten Beispielapplikationen demonstriert Vishay wichtige Anwendungsanforderungen und präsentiert Schlüsselparameter und Vorteile wichtiger Komponenten in der jeweiligen Anwendung. Zusätzlich präsentiert Vishay Intertechnology für den Automotive Markt relevante Komponenten und konkrete Anwendungsbeispiele in Halle A6/A12+A13. Die Bauteile kommen u.a. in Start/Stopp (µ-Hybrid) Applikationen, dem 48V-Bordnetz sowie der EV (HEV) Hybrid-Technologie zum Einsatz; Besucher können sich vor Ort ausgewählte Anwendungen ansehen und von den Vorteilen überzeugen.

Über Vishay Intertechnology (www.vishay.com):
Vishay Intertechnology, Inc., ein an der New Yorker Börse notiertes (NYSE: VSH) und in der Fortune 1000-Liste enthaltenes Unternehmen, zählt zu den weltgrößten Herstellern von diskreten Halbleiterbauelementen (Dioden, MOSFETs und Infrarot-Optoelektronik-Bauteile) und passiven elektronischen Bauteilen (Widerstände, Induktivitäten und Kondensatoren). Komponenten von Vishay werden in elektronischen Geräten und Einrichtungen fast aller Art eingesetzt. Das Unternehmen ist in zahlreichen Märkten präsent: Industrieelektronik, Computertechnik, Automobiltechnik, Consumer-Produkte, Telekommunikation, Luft-/Raumfahrt-/Wehrtechnik, Stromversorgungen und Medizintechnik. Vishay wurde 1962 gegründet und feiert in 2012 sein fünfzigjähriges Bestehen. Während dieser fünf Jahrzehnte als Technologieführer ist Vishay durch Innovationen und Acquisitionen zu einem globalen Unternehmen herangewachsen, mit Produktionsstätten in Asien, Europe, Israel sowie Nord- und Südamerika, und mit Vertriebsbüros und Applikationsingenieuren in aller Welt. Vishay entwickelt immer wieder technische Innovationen, verfolgt eine erfolgreiche Akquisitionsstrategie und kann seinen Kunden eine Vielzahl von Produkten aus einer Hand anbieten. Dadurch wurde Vishay zu einem der weltweit führenden Unternehmen der Branche.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Teilelieferant stärker an Produktentwicklungen beteiligt

Strategischer Einkauf von Metallbauteilen

Teilelieferant stärker an Produktentwicklungen beteiligt

Solvaro liefert für den „Tractor of the Year 2016“ eine Motorabdeckung mit hohem Luftdurchlass

Frühe Zusammenarbeit schafft Nutzen
Durch das Einbeziehen von Lieferanten in der frühen Entwicklungsphase können erhebliche Nutzen entstehen, denn es besteht die Möglichkeit dann Ideen zur Fertigungsmethode noch umzusetzen. Maschinen und Werkzeuge werden effizienter eingesetzt, was zu erheblichen Kostenersparnissen führt. Der japanische Baumaschinen- und Traktorenhersteller Kubota hat genau das erkannt. Als sich das Unternehmen vor mehr als zwei Jahren auf die Suche nach einem europäischen Produktionsstandort machte, wurden Bauteilelieferanten für einen kompletten Traktor, den Kubota M7-171, gleich mit gesucht. Schon damals entstand der Kontakt zu Solvaro , die später durch Zeit- und Kostenmanagement, Werkzeugkonzept und vor allem den technischen Support überzeugten. Mitte letzten Jahres ging nun der Traktor, mit neun Teilen des Kirchheimer Spezialisten, im französischen Bierne in Serie. Geliefert werden Blechbauteile vom Gitterkorb bis zum Hitzeschutzblech für die Abgasanlage. Mit ihrem besonders hohen Luftdurchlass, bei sehr guter Stabilität, überzeugte die wabenförmige Lochung bei Tests in Japan. Welchen Stellenwert die Zusammenarbeit für Kubota hat, zeigte ein Kick-off Meeting zu dem alle Lieferanten eingeladen wurden. Eine ideale Gelegenheit zum Austausch, um dem Anspruch einer optimalen Gesamtlösung noch näher zu kommen. Bei Solvaro umfasst die Lösungsfindung auch Kooperationen mit anderen Lieferanten, wie zum Beispiel Beschichtern oder Logistikspezialisten, damit Teile einbaufertig und just in time geliefert werden. Derzeit fertigt Kubota circa 3000 Traktoren pro Jahr in Frankreich.

Entwicklungsleistung immer stärker gefragt
Auch europäische Landmaschinenhersteller, wie Fendt, wissen die Vorteile einer gemeinsamen Entwicklungsarbeit mit den Lieferanten zu schätzen. Mit dem Fendt 1050 Vario, der übrigens zum Traktor of the Year 2016 gewählt wurde, hat Solvaro im vergangenen Jahr den bislang größten Fendt Traktor der Spitzenklasse zur Serienreife begleitet. Als Lieferant von Lüftungsgittern wurden Solvaro Key Account Manager und Techniker schon in der Entwicklungsphase hinzugezogen. Durch die gemeinsame Entwicklungsarbeit entstanden Motorabdeckungen, die als Lüftungsgitter fungieren und für eine ausreichende Kühlung der riesigen Motoren sorgen. Von der Einführung des Werkzeugsatzes über Erstmuster und Prototypen der 0-Serie im letzten Mai, standen das Solvaro Support-Team und Fendt in engem Kontakt. Dieses Jahr geht das von Fendt liebevoll als „German Meisterwerk“ bezeichnete Modell in Serie.
Generell ist die Anzahl der Aufträge bei denen Solvaro stark an der Entwicklung des Produkts beteiligt ist, in den letzten Jahren angestiegen. So waren es 2006 nur 6% der Aufträge, die eine Entwicklungsleistung beinhalteten, 2015 waren es 69%! Tendenz steigend. Doch nicht nur im Bereich der Entwicklung verzeichnete Solvaro 2015 Wachstum, in der Produktion wurden die Kapazitäten mit der Anschaffung einer neuen Presselinie und einer personellen Erweiterung wesentlich gesteigert.

SOLVARO – Hersteller individueller Blechbauteile für die Industrie
Das SOLVARO Kompetenz-Team aus den Bereichen Engineering, Entwicklung und Produktion hört seinen Kunden zu. Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit, gekoppelt mit einer Vielfalt an Produktionstechnologien, sind individuelle und innovative Bauteile. Zum Einsatz kommen diese beispielsweise in Agrar- und Baumaschinen, Bussen und Serverschränken.

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