Tag Archives: Kommunen

Wissenschaft Technik Umwelt

Kommunen müssen auch bei den Energiekosten sparen

Deutsche Energie: Große kommunale Einrichtungen sollten auf professionellen Einkauf von Strom und Gas setzen

Erlenbach. Die Kommunen müssen in allen Bereichen Kosten reduzieren, damit sie ihren Aufgaben und Pflichten ihren Bürgern gegenüber nachkommen können. Die Haushaltstöpfe sind leer und der Bund kann auch nicht aushelfen. Um Kürzungen für Einrichtungen, die den Bürgern zu Gute kommen, zu verhindern, ist ein genauer Blick auf die jeweiligen Energiekosten der Kommune zu empfehlen. Darauf weisen die Energieexperten des Energieversorgers DEG Deutsche Energie GmbH hin, der unter anderem den Deutschen Bundestag mit Gas beliefert.

In den Energiekosten versteckt sich meist ein enormes Einsparpotenzial. Viele Kommunen haben bei ihren Einrichtungen noch nicht auf den professionellen Einkauf von Strom und Gas umgestellt. „Die richtige Einkaufspolitik ist aber äußerst wichtig, da Energielieferanten wie wir flexibel an den Großhandelsbörsen Strom und Gas einkaufen und so in der Lage sind, die gesunkenen Beschaffungspreise an unsere Kunden weitergeben zu können“, erläutert Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH.

Die Durchführung von Ausschreibungen zur Strom und Gasbeschaffung zur richtigen Zeit kann helfen, die Energiekosten langfristig zu senken und somit die Budgets zu entlasten. Hat ein Kunde beispielsweise im Juni 2014 Strom für die Jahre 2015 und 2016 eingekauft, lag der Börsenpreis damals bei 38,505 Euro je Megawattstunde. „Das bedeutet, der Kunde hat für 4 Cent je Kilowattstunde gekauft. Heute kann er die gleiche Menge für 2017 und 2018 für 3 Cent bekommen. Bei Gas lag der Börsenpreis in dieser Zeit bei 24,785 Euro je Megawattstunde. Damit hat der der Kunde hat für 2,55 Cent je Kilowattstunde gekauft und erhält heute die gleiche Menge für 2017 und 2018 für 1,7 Cent.

DEG hat viel Erfahrung mit großen Liegenschaften

Seit 2016 beliefert die DEG den Deutschen Bundestag mit Gas. Das sind durchschnittlich 16 Millionen Kilowattstunden Gas pro Jahr. Neben dem Bundestag beliefert die DEG auch energieintensive Einrichtungen wie beispielsweise Krankenhäuser und Forschungseinrichtungen, aber eben auch ganze Kommunen und Landkreise.

„Der Energieverbrauch für diese Immobilien ist um einiges höher als die 16 Millionen Kilowattstunden des Bundestages“, weiß Vertriebsleiter Olaf Ruppe. „Durch unsere schlanken Unternehmensprozesse und unsere transparente und vor allem faire Preispolitik können die Kommunen eine Menge Geld sparen. So haben wir auch den Zuschlag bei der Ausschreibung des Deutschen Bundestages bekommen“, erklärt Energieexperte Ruppe.

Öffentliche Auftraggeber, wie Kommunen, sind seit April 2016 verpflichtet, die Vergabe von Strom und Gas mittels eines elektronischen Verfahrens zu ermöglichen. Die zugelassenen Bieter können hier in einer elektronischen Auktion ihre auf die Bedürfnisse des Kunden maßgeschneiderten Angebote abgeben. Unter all diesen Angeboten kann der öffentliche Auftraggeber bzw. die Kommune dann wählen und dem gewünschten Energielieferanten den Zuschlag erteilen.

Die DEG Deutsche Energie GmbH ist ein mittelständiges, in privater Hand geführtes Energieversorgungsunternehmen und beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit in allen Netzgebieten seit Oktober 2013 mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Dabei setzen wir im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-How der Stadtwerke Schwäbisch Hall.

Durch schlanke interne Strukturen – aktuell beschäftigen wir zehn Mitarbeiter – können wir jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und unseren Kunden so günstiges Gas und günstigen Strom liefern. Die aus intelligenten Kostenstrukturen und ausgereiften Prozessen resultierenden Kostenvorteile geben wir an unsere Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied des Schlichtungsstelle Energie e. V.

DEG Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

Firmenkontakt
DEG Deutsche Energie GmbH
Jürgen Scheurer
Georg-Ohm-Straße 1
74235 Erlenbach
07132 4504065
presse@deutsche-energie.de
http://www.deutsche-energie.de

Pressekontakt
DEG Deutsche Energie GmbH
Jürgen Scheurer
Scheurer
74235 Erlenbach
07132 4504065
presse@deutsche-energie.de
www.deutsche-energie.de

Computer IT Software

CLOUD FIRST – für die gute Sache

Das berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm arbeitet dank prosozial mobil in Sozialprojekten

CLOUD FIRST - für die gute Sache

Das berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, nimmt in seiner Region wichtige sozialpolitische und wirtschaftsfördernde Aufgaben wahr, denn es ist stets im Einsatz für Jugendliche und junge Erwachsene. An gleich zwei Standorten ist es Ausbildungs- und Weiterbildungszentrum für Industrie-, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, übernimmt Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit, die überbetriebliche Ausbildung für Unternehmen in der Region und die Berufsorientierung an Schulen des Kreises. Kurz: Es bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Chance auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz in der landwirtschaftlich geprägten Eifel an der Grenze zu Belgien.

Dabei sind die Mitarbeiter immer in Bewegung und der Arbeitsplatz muss mobil sein, um mithalten zu können. Doch die IT-Infrastruktur ließ lange nur eine reine Teilnehmerverwaltung zu und das Berufsbildungszentrum wünschte sich eine leistungsfähige, digitale Organisationslösung: Von der Personen- und Teilnehmerverwaltung über eine gut strukturierte Dokumentenverwaltung bis hin zu Qualitätssicherungsmaßnahmen – eine sicherere, zuverlässige und gebündelte Abbildung aller Geschäftsprozesse wurde für einen effizienten Arbeitsablauf unabdingbar.

Im Zentrum des Interesses standen in erster Linie der Schutz der sensiblen personenbezogenen Daten sowie der Wunsch nach einem Arbeitsplatz, der genauso flexibel sein sollte, wie die Mitarbeiter selbst. Um seine Ressourcen zu schonen, wollte das Berufsbildungszentrum keinen eigenen IT-Spezialisten an Bord holen – die IT-Verwaltung sollte autark und von extern erledigt sein.

Im Jahr 2013 entschied das berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm daher, seine Software grundlegend zu erneuern und in die Cloud umzuziehen. Als starker Partner auf dem Feld wurde prosozial an Bord geholt, ein Software- und Beratungsunternehmen aus Koblenz, das sich als Microsoft Gold Partner auf die besonderen Anforderungen im kommunalen und sozialen Bereich spezialisiert hat:
„Unsere Strategie ist schnell auf den Punkt gebracht: Cloud first! Mit einer auf Microsoft basierenden Cloud und unserer noch zusätzlich auf den sozialen Bereich zugeschnittenen Branchensoftware sollten die Mitarbeiter des bebiz endlich mobil arbeiten können. Wir wollten eine „Alles aus einer Hand“-Lösung anbieten, die keine drastische Server-Hardware-Anschaffung mit sich bringt, keinen IT-Administrationsaufwand und die als zentrale Plattform unkompliziert allen Mitarbeitern Zugriff auf ihre Daten anbot“, erklärt Christoph Spitzley, Geschäftsführer der prosozial GmbH.

Durch das eingeführte sichere Datenhandling wurden deutlich mehr softwarebasierte Geschäftsprozesse ermöglicht. Die mobilen Mitarbeiter des berufsbildungszentrums Bitburg-Prüm sind damit nun in der Lage, standortunabhängig mit vollem Einsatz zu arbeiten. Egal, ob eine Schule besucht und dort mit Schülern ihr möglicher Ausbildungsweg besprochen wird, oder ob ein Unternehmen auf der Suche nach passenden Auszubildenden ist – dank der IT-Lösungen von prosozial können geeignete Ausbildungsbetriebe ebenso schnell gefunden werden, wie der perfekte Bewerber auf die vakante Stelle. Auch die Koordination zwischen den Ausbildern in den Aus- und Weiterbildungszentren vor Ort und den Kollegen in der Region funktioniert nun reibungslos.

„Mit der Cloud ist es unseren Mitarbeitern nun möglich, von jedem Ort und zu jeder Zeit mobil auf ihre Daten zuzugreifen, unterwegs effektiv in ihrem gewohnten System zu arbeiten und so das Bestmögliche für ihre Hilfe suchenden Klienten zu tun.“, fasst Richard Ehl, Geschäftsführer des bebiz: berufsbildungszentrums Bitburg-Prüm, zufrieden zusammen.

Das Wohlergehen ihrer Klienten stets im Blick können die Mitarbeiter dank zuverlässiger Technik nun ihr Bestes geben und sich dabei voll und ganz auf ihre wichtige Aufgabe konzentrieren, Jugendliche und junge Erwachsenen beim Start ins Arbeitsleben durch Aus-und Weiterbildung zu unterstützen.

Über das bebiz: berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm
Seit den 1960er Jahren im Landkreis Bitburg-Prüm ständig weiterentwickelt, umfasst das Aus- und Weiterbildungszentrum heute Angebote in den Bereichen Prüfungsvorbereitung, überbetriebliche Ausbildung und Weiterbildung in den Fachbereichen Farb- und Raumgestaltung, Hauswirtschaft, Holztechnik, Metalltechnik sowie Wirtschaft und Verwaltung. Zusätzlich werden Angebote der Agentur für Arbeit umgesetzt. Heute arbeiten 30 Angestellte an den beiden Standorten Bitburg und Prüm für das nach DIN ISO 9001:2008 zertifizierte Berufsbildungszentrum.
Mehr unter: http://www.bebiz.de/

prosozial wurde 1995 gegründet und ist heute ein inhabergeführtes, innovationsfreudiges und dynamisch wachsendes Software- und Beratungsunternehmen mit über 120 Mitarbeitern. Als Microsoft Gold Certified-Partner entwickelt, vermarktet und implementiert die prosozial GmbH von Koblenz aus qualitativ hochwertige IT-Lösungen für den Sozial- und Bildungsbereich im gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus, um die Effektivität und Effizienz von Sozialverwaltungen, sozialen Trägern und Dienstleistern zu steigern.

Firmenkontakt
prosozial GmbH
Christoph Spitzley
Emser Straße 10
56076 Koblenz
0261-201615127
christoph.spitzley@prosozial.de
www.prosozial.de

Pressekontakt
PR13
Sabine Reinhart
Gartenstraße 13
82152 Krailling bei München
089-89559551
info@pr13.de
www.pr13.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Heute clever für morgen entscheiden – mit dem TRILUX Smart Lighting Ready Konzept.

Mit einem modularen Baukasten-System können Städte und Kommunen die Außenbeleuchtung trotz knapper Haushaltslage sanieren – und sich alle Optionen für zukünftige Smart-City-Anwendungen offen halten.

Heute clever für morgen entscheiden - mit dem TRILUX Smart Lighting Ready Konzept.
Zukunftssichere Außenbeleuchtung trotz knapper Haushaltslage.

Es herrscht Sanierungsstau bei der kommunalen Außenbeleuchtung. Jede dritte der deutschlandweit 9,4 Millionen öffentlichen Straßenleuchten ist älter als 30 Jahre. Einer der Gründe, die einen Umstieg auf die energieeffiziente LED-Technologie erschweren, ist die angespannte Haushaltslage. Darüber hinaus sind Entscheider häufig durch die rasante technologische Entwicklung im Bereich Lichtmanagement- und Smart-City-Anwendungen verunsichert. Lohnt es sich, heute schon in eine intelligente, netzwerkfähige Außenbeleuchtung zu investieren – oder ist es besser, die Investition noch bis zum nächsten Technologiesprung aufzuschieben? Mit dem Smart Lighting Ready Konzept (SLR) gibt die Division Außenleuchten von TRILUX eine überzeugende Antwort: Kommunen können heute schon von den Vorzügen einer energieeffizienten LED-Outdoor-Lösung profitieren und halten sich mit Blick auf die Steuerung und Vernetzung alle Möglichkeiten offen. SLR-Leuchten lassen sich – je nach Bedarf und Budget – mit unterschiedlichen Modulen bestücken, so dass eine Um- oder Aufrüstung auch nachträglich mit minimalem Aufwand möglich ist.

Es ist ein einfaches Baukasten-Konzept: Eine SLR-Leuchte lässt sich einfach per Plug & Play mit verschiedenen Modulen bestücken, die dem Anwender unterschiedliche Möglichkeiten für Steuerung und Vernetzung bieten. Zur Wahl stehen verschiedene Lichtmanagement-Module mit diversen Arten der Sensorik sowie ein Bluetooth-Modul. Bereits ohne Modul überzeugt eine SLR-Leuchte dank LED-Technologie durch ihre hohe Energieeffizienz. Zudem ist sie mit einer „Grundintelligenz“ ausgestattet. Sie bietet beispielsweise die Möglichkeit zur 50-prozentigen Leistungsreduzierung über das Abschalten einer Steuerphase sowie eine autarke Leistungsreduzierung über eine künstlich definierte Mitternacht. Deutlich mehr Flexibilität bietet das optionale Lichtmanagement-Modul, das sich auch nachträglich noch per Plug & Play in eine SLR-Leuchte einsetzen lässt. Mit dem Lichtmanagement-Modul lassen sich Betriebsparameter wie Leuchtenlichtströme, Dimmprofile, Zeitkurven und Lichtfarben über eine praktische Software-Oberfläche einstellen. Dabei können die Leuchten einzeln oder in Gruppen angesteuert werden. Für die maximale Transparenz sorgen umfangreiche Monitoring-Funktionen, mit denen sich wichtige Parameter wie Betriebszustand oder Energieverbrauch darstellen lassen. Doppelter Vorteil für kommunale Betreiber: Sie können zum einen den Energieverbrauch durch maßgeschneiderte Dimmprofile minimieren. Zum anderen sinken auch die Wartungskosten, da die Servicemitarbeiter dank Monitoring genau über den Betriebszustand und Wartungsbedarf der Leuchten informiert sind – und so in Zukunft gezielt bei Bedarf ausrücken können, statt starre Service-Intervalle einzuhalten.

Lichtmanagement-Modul plus Sensorik – mit eingebauter Zukunftssicherheit
Mit dem kombinierten Lichtmanagement- und Sensor-Modul steht dem Betreiber eine Vielzahl aktueller – und auch zukünftiger – Anwendungen offen. Das Modul kann beispielsweise mit Präsenz- und Tageslichtsensoren kombiniert werden, durch die eine Beleuchtungsanlage nur dann Licht in der benötigten Intensität spendet, wenn es wirklich gebraucht wird. Eine typische Anwendung ist das so genannte mitlaufende Licht. Wird eine Bewegung erkannt, erhöhen die betroffene sowie die benachbarten Leuchten ihre Beleuchtungsstärke von einem Grund-Dimmniveau auf ein höheres Niveau. Für Spaziergänger bedeutet das maximale Sicherheit durch optimale Lichtverhältnisse im öffentlichen Raum – während der Betreiber durch die Sensorsteuerung seine Betriebskosten minimiert. Über die offene Sensor-Schnittstelle lassen sich zudem zahlreiche weitere Sensoren in das System einbinden, beispielsweise zur Messung der Luftqualität, zur Erfassung von freiem Parkraum oder zur Zählung des Auto- oder Personenverkehrs in bestimmten Innenstadtbereichen.

Powerline, Funk oder Bluetooth – flexible Steuerung möglich
Die Steuerung der SLR-Module ist ausgesprochen flexibel: wahlweise per Powerline oder über ein drahtloses Netzwerk. In beiden Fällen besitzen die Betreiber einen bequemen Zugriff auf die Beleuchtungsanlage vom Büro aus. Auch der direkte Zugriff vor Ort über ein Bluetooth-fähiges Smart Device ist möglich – dazu müssen die Leuchten lediglich mit dem zusätzlichen Bluetooth-Modul ausgerüstet werden.

Smarte Schnittstellen – offen für nachgelagerte Systeme und Anwendungen
Die Stadt der Zukunft ist intelligent und vernetzt. Darauf hat sich TRILUX mit dem SLR-Konzept eingestellt. Die Module besitzen eine offene und hochflexible Hardwareschnittstelle, durch die sich das Lichtmanagementsystem problemlos in nachgelagerte Smart-City-Netzwerke einbinden lässt. So wird die Beleuchtungslösung schnell und einfach Teil eines städtischen Gesamtkonzeptes.

Über TRILUX

TRILUX – SIMPLIFY YOUR LIGHT steht für den einfachsten und sichersten Weg zu einer maßgeschneiderten, energieeffizienten und zukunftsfähigen Lichtlösung. Im dynamischen und zunehmend komplexer werdenden Lichtmarkt erhält der Kunde die beste Beratung, eine optimale Orientierung und das perfekte Licht. Um diesen Anspruch sicherzustellen, greift TRILUX auf ein breites Portfolio an Technologien sowie leistungsfähigen Partnern der TRILUX Gruppe zurück und kombiniert Einzelkomponenten zu maßgeschneiderten Komplettlösungen – immer perfekt auf die Kundenbedürfnisse und das Einsatzgebiet abgestimmt. So lassen sich auch komplexe und umfangreiche Projekte schnell und einfach aus einer Hand realisieren. Im Sinne von „SIMPLIFY YOUR LIGHT“ stehen dabei neben der Qualität und Kosteneffizienz immer die Planungs-, Installations- und Anwenderfreundlichkeit der Lösungen für den Kunden im Vordergrund.

Die TRILUX Gruppe betreibt sieben Produktionsstandorte in Europa und Asien und betreut internationale Kunden mittels 25 Tochtergesellschaften und zahlreichen Vertriebspartnern. Zum Geschäftsbereich Licht gehören die Marken TRILUX und Oktalite, zum Geschäftsbereich OEM-Systems BAG und Zalux. Weitere Beteiligungsgesellschaften sind das ITZ (Innovations- und Technologiezentrum), ICT sowie die Online-Plattform watt24. Mit Standorten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien sowie Großbritannien vermittelt die TRILUX Akademie das nötige Know-how über Themen, Trends und Neuheiten der Lichtbranche. Insgesamt beschäftigt TRILUX mehr als 5.200 Mitarbeiter weltweit, Sitz der Unternehmenszentrale ist Arnsberg.

Weitere Informationen unter www.trilux.com.

Kontakt
TRILUX
Vivian Hollmann
Heidestraße 4
59753 Arnsberg
+49 (0) 29 32.3 01-6 33
Vivian.Hollmann@trilux.com
http://www.trilux.com

Politik Recht Gesellschaft

BDIP: Kommunen brauchen Digitalisierung und Integrationslotsen

Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale diskutiert am 20.06. die Bedeutung kommunaler Informationsangebote

BDIP: Kommunen brauchen Digitalisierung und Integrationslotsen
Der Bundesverband Deutscher Internetportale (BDIP) lädt zum Expertenforum am 20.06.2016 nach Berlin

Berlin, 09.06.2016 [IP090616GT]. Am 20.06.2016 veranstaltet der BDIP, der Bundesverbands Deutscher Internetportale, im Roten Rathaus in Berlin das 22. Expertenforum. Als Gäste werden unter anderem Dr. Gregor Gysi und Aydan Özoguz, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, erwartet.

Im Vorfeld des Zukunftskongresses Staat & Verwaltung reflektiert der Bundesverband Deutscher Internetportale in seinem Expertenforum die Wichtigkeit kommunaler Stadtportale als zentrale Informationsanker für Bürgerinnen und Bürger. Im Kontext der Flüchtlingskrise kommen den Stadtportalen von Städten, Landkreisen und Gemeinden eine besondere Bedeutung bei der Informationsversorgung und Verknüpfung von Bürgern und Flüchtlingen zu.
Welche Rolle die Stadtportale bei der Integration von Flüchtlingen genau spielen, thematisiert das diesjährige Expertenforum am 20.06.2016, dem internationalen Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen.

Zu der Veranstaltung haben hochkarätige Referenten zugesagt. So werden Aydan Özoguz, die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie der Bundestagsabgeordnete Dr. Gregor Gysi, ihre jeweiligen Sichtweisen vortragen. Staatsekretär Andreas Statzkowski beleuchtet die Informationslage des Landes Berlin und Alexander Handschuh vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie Dr. Kay Ruge vom deutschen Landkreistag (DLT) zeigen, worauf Digitale Strategien und Portale als Sammelpunkt kommunaler Angebote aus Sicht der kommunalen Spitzenverbände ausgerichtet sein müssen.

Der ehemalige Linkenfraktionschef Gregor Gysi fordert Flüchtlingslotsen
Mit besonderer Spannung wird beim BDIP der Auftritt von Gregor Gysi erwartet. Rund drei Wochen nach dem kontroversen Bundesparteitag der Linken, bei dem Gysi keine Möglichkeit hatte, zu Wort zu kommen, beschreibt Dr. Gregor Gysi beim BDIP Expertenforum seine Ideen zur Integration und fordert kommunale Integrationslotsen: „Für die Integration brauchen wir einen neuen Beruf: Die Integrationslehrerin und den Integrationslehrer. Integration muss komplex verlaufen, hinsichtlich der deutschen Sprache, der vorhandenen beruflichen Qualifikation und der weiteren Qualifizierung sowie der Unterrichtung über unsere von allen zu respektierenden Grundrechte.“

Auch hierfür können nach Meinung des BDIP eine konsequente Digitalisierung und kommunale Angebote wichtige Impulse liefern. Daher beleuchten die Praxisbeiträge aus der kommunalen Flüchtlingsarbeit, wie mehrsprachige Apps und andere online und offline verfügbare Informationslösungen die Informationsversorgung von Bürgern und Flüchtlingen vorteilhaft unterstützen können.

Weitere Informationen und Anmeldung direkt über die Webseite des Verbands: http://www.bdip.de/expertenforum-des-bdip-integration-von-fluechtlingen-welche-rolle-spielen-kommunale-portale

Der Bundesverband Deutscher Internetportale e.V. (BDIP) ist die Interessenvertretung und Plattform für den Erfahrungsaustausch öffentlicher deutscher Internetportale. Mitglieder sind die Betreiber öffentlicher Internetportale (Behörden und Kommunen), sowie die privatwirtschaftlichen Dienstleister in diesem Sektor.

Firmenkontakt
Bundesverband Deutscher Internetportale e.V.
Rainer Appelt
Brehmstrasse 40
30173 Hannover
+49 0511 168 43 039
presse@bdip.de
http://www.bdip.de

Pressekontakt
BDIP e.V. c/o Sodexo
George Wyrwoll
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt
069739966211
presse@bdip.de
http://www.bdip.de

Politik Recht Gesellschaft

BDIP Expertenforum: Kommunen brauchen Integrationslotsen und konsequente Digitalisierung

Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale diskutiert am 20.06. die Bedeutung kommunaler Informationsangebote

BDIP Expertenforum: Kommunen brauchen Integrationslotsen und konsequente Digitalisierung

(NL/4286766517) Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) am 20.06.2016 im Roten Rathaus in Berlin zu kommunalen Angeboten und digitalen Strategien mit Aydan Özoguz, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie dem Bundestagsabgeordneten Dr. Gregor Gysi.

Berlin, 09.06.2016 [IP090616CN]. Am 20.06.2016 veranstaltet der BDIP, der Bundesverbands Deutscher Internetportale, im Roten Rathaus in Berlin das 22. Expertenforum. Als Gäste werden unter anderem Dr. Gregor Gysi und Aydan Özoguz, die Intergationsbeauftragte der Bundesregierung, erwartet.

Im Vorfeld des Zukunftskongresses Staat & Verwaltung reflektiert der Bundesverband Deutscher Internetportale in seinem Expertenforum die Wichtigkeit kommunaler Stadtportale als zentrale Informationsanker für Bürgerinnen und Bürger. Im Kontext der Flüchtlingskrise kommen den Stadtportalen von Städten, Landkreisen und Gemeinden eine besondere Bedeutung bei der Informationsversorgung und Verknüpfung von Bürgern und Flüchtlingen zu.
Welche Rolle die Stadtportale bei der Integration von Flüchtlingen genau spielen, thematisiert das diesjährige Expertenforum am 20.06.2016, dem internationalen Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen.

Zu der Veranstaltung haben hochkarätige Referenten zugesagt. So werden Aydan Özoguz, die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie der Bundestagsabgeordnete Dr. Gregor Gysi, ihre jeweiligen Sichtweisen vortragen. Staatsekretär Andreas Statzkowski beleuchtet die Informationslage des Landes Berlin und Alexander Handschuh vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie Dr. Kay Ruge vom deutschen Landkreistag (DLT) zeigen, worauf Digitale Strategien und Portale als Sammelpunkt kommunaler Angebote aus Sicht der kommunalen Spitzenverbände ausgerichtet sein müssen.

Der ehemalige Linkenfraktionschef Gregor Gysi fordert Flüchtlingslotsen
Mit besonderer Spannung wird beim BDIP der Auftritt von Gregor Gysi erwartet. Rund drei Wochen nach dem kontroversen Bundesparteitag der Linken, bei dem Gysi keine Möglichkeit hatte, zu Wort zu kommen, beschreibt Dr. Gregor Gysi beim BDIP Expertenforum seine Ideen zur Intergration und fordert kommunale Integrationslotsen: Für die Integration brauchen wir einen neuen Beruf: Die Integrationslehrerin und den Integrationslehrer. Integration muss komplex verlaufen, hinsichtlich der deutschen Sprache, der vorhandenen beruflichen Qualifikation und der weiteren Qualifizierung sowie der Unterrichtung über unsere von allen zu respektierenden Grundrechte.

Auch hierfür können nach Meinung des BDIP eine konsequente Digitalisierung und kommunale Angebote wichtige Impulse liefern. Daher beleuchten die Praxisbeiträge aus der kommunalen Flüchtlingsarbeit, wie mehrsprachige Apps und andere online und offline verfügbare Informationslösungen die Informationsversorgung von Bürgern und Flüchtlingen vorteilhaft unterstützen können.

Weitere Informationen und Anmeldung zu der Veranstaltung am 20.06.2016 direkt über die Webseite des Verbands: http://www.bdip.de/expertenforum-des-bdip-integration-von-fluechtlingen-welche-rolle-spielen-kommunale-portale

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Bundesverband Deutscher Internetportale e.V.
George Wyrwoll
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt
069-73996-6211
presse@bdip.de

Pressekontakt
Bundesverband Deutscher Internetportale e.V.
George Wyrwoll
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt
069-73996-6211
presse@bdip.de
www.bdip.de

Computer IT Software

Winterdienst App auch im Sommer nutzbar

Winterdienst App auch im Sommer nutzbar
Auch im Sommer bei der Grünlandpflege einsetzbar: die Winterdienst App

Eigentlich dokumentiert die Winterdienst App „Winter Pro“ sämtliche Tätigkeiten rund ums Schneeräumen und Salzstreuen. Wenn Mitarbeiter von Kommunen auf den Räumfahrzeugen die Winterdienst App aktivieren, herrschen draußen Minusgrade oder es gibt Schneegestöber.

Statt geräumter Straßen und Salzverbrauch kann die Winterdienst App aber auch andere Tätigkeiten dokumentieren: Grünlandpflege, Häckseln oder Straßen kehren. Dazu erweitert der Nutzer in der „Winter Pro-App“ einfach die Liste der Leistungen und trägt eigene definierte Dienstleistungen ein. Die Funktionen für „Straße kehren“ beispielsweise sind dann die gleichen wie bei „Schneeräumen“: per GPS-Erkenung wird die Straße und das hinterlegete Opbjekt oder der Kunde erkannt, die Tätigkeit wird lückenlos dokumentiert. In der Online-Anwendung der Winterdienst App können dann per Mausklick Rechnungen generiert werden oder die aufgezeichneten Strecken nachgeprüft werden.

„Winter Pro“ wurde vom App Verlag (Kempten) entwickelt. Beim Verlag kann eine kostenlose testversion angefordert werden.

Die App-Verlag GmbH wurde 2011 in Kempten gegründet. Applikationen für iPhone und iPad werden bereits seit Anfang 2010 entwickelt. Der App-Verlag konzentriert sich in erster Linie auf Grüne Themen wie Natur, Tiere, Jagd, Landleben und Landwirtschaft. Schwerpunkt sind Jagd Apps und Apps für Jäger. Viele Apps werden selbst entwickelt und verlegt, andere Apps werden in Kooperation oder als Auftragsproduktion umgesetzt. www.appverlag.com

Kontakt
Der App Verlag
Peter Felser
Albert-Einstein-Straße 6
87437 Kempten
49 (0)831 697 2 48 18
info@appverlag.com
http://www.appverlag.com/

Computer IT Software

IT Innovationspreis für Winterdienst App

Winterdienst App für Kommunen und Lohnunternehmer

IT Innovationspreis für Winterdienst App
Winterdienst mit der App Winter Pro vom App Verlag

Kempten, April 2016. Die App „Winter Pro“ für den Winterdienst hat den Innovationspreis IT bekommen. Damit zählt die Winterdienst-App zur Bestenliste für innovative Lösungen und Produkte im Jahr 2016. „Für den App Verlag ist das ein toller Erfolg, zumal bereits viele Kommunen und Lohnunternehmer unsere App für den Winterdienst nutzen“, so Peter Felser, Geschäftsführer des App Verlag.

Die App „Winter Pro“ ermöglicht es, die Leistungen im Winterdienst direkt per App zu dokumentieren. Kunden und Objekte wie Supermärkte, Parkplätze oder Straßen können hinterlegt werden, per GPS erkennt das Smartphone im Traktor dann den genauen Ort. Zusatzinformationen wie Salzverbrauch oder zusätzliche Leistungen können direkt in der App eingetragen werden. In der Zentrale können die Daten sofort in Rechnungen fakturiert werden. Für viele Kommunen ist es auch wichtig, dass die Winterdienst App sehr genau die Räumung und Streuung dokumentiert – schließlich besteht für die Kommunen eine Räumpflicht, die mit Winter pro detailliert und auf Jahre hinaus dokumentiert wird. Erhältlich ist die Winterdienst App für Android oder iOs Smartphones.

Verliehen wir der Innovationspreis IT vom Huber Verlag für neue Medien in Karlsruhe. Beim App Verlag kann ein kostenfreier Testzugang für die App angefordert werden unter info@appverlag.com
Die Kosten für die Nutzung der App und des Online-Zugangs werden unabhängig von den eingesetzten Fahrzeugen erhoben und belaufen sich auf ab 99,- EUR im Monat.
Hier geht es zur kostenfreien Winterdienst-App: https://itunes.apple.com/tr/app/winter-pro/id1052693974?mt=8

Die App-Verlag GmbH wurde 2011 in Kempten gegründet. Applikationen für iPhone und iPad werden bereits seit Anfang 2010 entwickelt. Der App-Verlag konzentriert sich in erster Linie auf \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Grüne Themen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ wie Natur, Tiere, Jagd, Landleben und Landwirtschaft. Schwerpunkt sind Jagd Apps und Apps für Jäger. Viele Apps werden selbst entwickelt und verlegt, andere Apps werden in Kooperation oder als Auftragsproduktion umgesetzt. www.appverlag.com

Kontakt
Der App Verlag
Peter Felser
Albert-Einstein-Straße 6
87437 Kempten
49 (0)831 697 2 48 18
info@appverlag.com
http://www.appverlag.com/

Politik Recht Gesellschaft

Flüchtlingshilfe 2.0

ich-helfe.in macht Verteilung von Sach- und Zeitspenden vor Ort besonders effektiv

Flüchtlingshilfe 2.0
ich-helfe.in gibt darüber Auskunft, welche Spenden benötigt werden, wo, wie viel und wie dringend.

Frechen (15.03.2016) – 2015 kamen so viele Flüchtlinge wie nie zuvor nach Deutschland. Gleichzeitig stieg die Hilfsbereitschaft – und mit dem hohen Spendenaufkommen entstanden neue Herausforderungen: Wie können Sach-, Zeit- und Wohnraumspenden am effektivsten verteilt werden? Die gemeinnützige Internet-Plattform ich-helfe.in bietet die Lösung: Die meisten Menschen möchten dort helfen wo sie leben, und die Plattform gibt Auskunft, welche Hilfe benötigt wird.

ich-helfe.in funktioniert wie ein umgedrehter Online-Shop: Internetnutzer sehen nicht, was sie kaufen, sondern was sie spenden können. Über die Ortssuche gelangen sie zu einer Liste mit Hilfsorganisationen, Kommunen und privaten Initiativen aus der Nähe.

Praktisch: Spender sehen auch wie viel benötigt wird und wie dringend. Sie füllen ein Online-Formular aus und legen fest, ob sie ihre Spende selbst vorbeibringen oder per Post schicken – alternativ besteht die Möglichkeit, Spenden abholen zu lassen.

Hilfsorganisationen, Kommunen und private Initiativen registrieren sich mit Ansprechpartner, Kontaktdaten, Postleitzahl und Ort, an dem sie tätig sind. Danach geben sie an, was benötigt wird, etwa Kinderkleidung, Winterjacken, Deutschunterricht, Tischtennis-Schläger oder eine leer stehende Drei-Zimmer-Wohnung für die Flüchtlingsfamilie.

Die Organisationen erhalten einen Link, den sie direkt auf ihrer Startseite im Internet einpflegen können – so gelangen Spender direkt auf die Website ich-helfe.in. Die Plattform ist kosten- und werbefrei. Betrieben wird sie gemeinsam von der shopware AG und der IntelliNet Beratung & Technologie GmbH, die das gemeinnützige Projekt umsetzen und betreuen.
***

Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1760
***

Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.intellinet.de

IntelliNet Beratung & Technologie GmbH
Die IntelliNet Beratung & Technologie GmbH mit Sitz in Frechen bei Köln entwickelt Web-Anwendungen und Apps für Banken, Versicherungen und Fintechs. Die Spezialisten von IntelliNet arbeiten seit mehr als 15 Jahren für Banken und Versicherungen wie die Deutsche Kranken Versicherung (DKV), die Postbank, die PSD Bankgruppe oder die TeamBank (easyCredit).
Mit dem Tochterunternehmen Econ Application GmbH bietet IntelliNet seit Anfang 2016 ein neuartige Lösung für Formularprozesse im Online- und Mobil-Vertrieb von Banken und Versicherungen an. Mit der Online-Software lassen sich das Management von Formularprozessen radikal vereinfachen und die Abschlussquoten konsequent erhöhen.

shopware AG
Die shopware AG ist ein deutscher Softwarehersteller für Online-Shopsysteme. Gegründet im Jahr 2000, konzentriert sich das Unternehmen mit seinen 100 Mitarbeitern derzeit auf sein Kernprodukt Shopware 5, eine neuartige und führende Shopsoftware für Unternehmen und Online Shops jeglicher Größe. Mit aktuell mehr als 54.000 Kunden und über 1200 Vertriebspartnern ist die shopware AG einer der erfolgreichsten Hersteller von Shopsoftware und außerdem einer der größten Innovationstreiber im deutschen eCommerce. Als Aktiengesellschaft ist das Unternehmen zu 100 Prozent inhabergeführt, unabhängig, eigenkapitalfinanziert und gewährleistet somit ein hohes Maß an Flexibilität.

Firmenkontakt
IntelliNet Beratung & Technologie GmbH
Arne Westphal
Augustinusstraße 9b
50226 Frechen
+49 (0)2234 9113321
arne.westphal@intellinet.de
http://www.intellinet.de/index.php

Pressekontakt
ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation GmbH
Michael Bürker
Hofer Straße 1
81737 München
089 679172-0
info@commendo.de
http://commendo.de/

Sport Vereine Freizeit Events

Die IT-Mittelstandsallianz wächst: Bayerischer IT-Sicherheitscluster e.V. wird Partner des BITMi

Aachen/Berlin, 29. Februar 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) führt seinen starken Wachstumstrend aus dem letzten Jahr auch in 2016 fort: Mit dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e.V. begrüßt der BITMi ein weiteres assoziiertes Mitglied in seiner IT-Mittelstandsallianz. „IT-Sicherheit ist eins der zentralen Themen unserer digitalisierten Welt. Mit dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster gewinnen wir einen starken Partner auf dem Gebiet, welches den anwendenden sowie den anbietenden Mittelstand kontinuierlich begleiten wird. Die anstehenden Herausforderungen gehen wir gemeinsam an“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Im Bayerischen IT-Sicherheitscluster arbeiten Unternehmen der IT-Wirtschaft, Unternehmen, die IT-Sicherheitstechnologien nutzen, Hochschulen sowie Juristen an gemeinsamen Zielen. Clustermanagerin und Vorstandsvorsitzende Sandra Wiesbeck betont: „Es ist eines der wesentlichen Ziele des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters, die Informationssicherheit in Kommunen und mittelständischen Unternehmen nachhaltig und kostengünstig zu verbessern. Insbesondere IT-Unternehmen im Mittelstand sehen sich mit besonders hohen Innovationsansprüchen konfrontiert, denen sie als einzelne oft gar nicht gerecht werden können. Kooperationen sind deshalb beinahe unverzichtbar, sie lösen oft enorme Entwicklungsschübe aus. Durch die Allianz mit dem BITMi können wir diesen Effekt einmal mehr potenzieren.“

Mit der Assoziierung des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters e.V. vertritt der BITMi über 1.500 mittelständische IT-Unternehmen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Politik Recht Gesellschaft

DEMO – Bergneustadt gegen den Steuerwahnsinn zur Grundsteuer B

Pressemitteilung der Initiative Wir sind Bergneustadt zur Protestfahrt am 29.01.16 vor dem Landtag Düsseldorf.

DEMO - Bergneustadt gegen den Steuerwahnsinn zur Grundsteuer B
Grundsteuer Protest NRW – DEMO vor dem Landtag Düsseldorf

Mit dem Haushaltsentwurf der Stadt Bergneustadt für 2016 und den darin geplanten 1465 Prozentpunkten des Grundsteuer B Hebesatzes, begann ein massiver Protest der Bürgerschaft – initiiert durch unsere Bewegung „Wir sind Bergneustadt.“ Nach der zwischenzeitlichen Reduzierung auf 1.255 PP wurden über 6.000 Widersprüche (50% der Wahlbeteiligten Bergneustadts!!!) durch die Bergneustädter an Herrn Bürgermeister Wilfried Holberg übergeben. Durch den öffentlichen Druck und dem daraus resultierenden Bürgerdialog am 24.11.2015, an dem auch Herr Kanski vom Bund der Steuerzahler e.V. zugegen war, kam es zu bedeutenden Maßnahmen seitens des Stadtrates und des Bürgermeisters. Einen Tag später beschloss der Stadtrat einen reduzierteren Hebesatz von 959 Prozentpunkten und damit einen nicht ausgeglichenen Haushalt der Stadt Bergneustadt für 2016. Gleichzeitig wurde an diesem Abend eine gemeinsam verfasste Resolution aller Ratsfraktionen veröffentlicht.

Aufgrund des Stärkungspaktgesetzes ist unsere Stadt als pflichtiges Mitglied jedoch verpflichtet, einen ausgeglichenen Haushalt für 2016 abzulegen. Denn durch den niedrigeren Hebesatz klafft jetzt ein Haushaltsdefizit von rund 1.5 Mio EUR.

Es besteht aber dadurch die Gefahr der Gestellung eines sogenannten Beauftragten (umgangssprachlich „Sparkommissar“) durch die Regierungspräsidentin Frau Walsken. Dieser hat die Aufgabe, den Haushalt der Stadt Bergneustadt noch einmal gründlich zu prüfen und kann ggf. auch rückwirkend den Hebesatz der Grundsteuer B erneut auf 1.255 % oder höher festlegen!

Aus dieser Fesselung heraus gehen wir nun gemeinsam mit unserem Bürgermeister und dem Stadtrat an der Spitze der Bewegung und tragen die über 6.000 Widersprüche nach Düsseldorf an den Landtag. Sprichwörtlich geben wir „das defekte Auto an den Hersteller zurück“.
Wir fordern den Grundsteuerhebesatz auf ein erträgliches Maß durch entsprechende Reformen zu reduzieren, um das Leben in unserer schönen Stadt Bergneustadt wieder attraktiv zu gestalten. Denn schon heute wird ein großer Bogen aufgrund der immensen Steuerlast um die Stadt gemacht. So lassen sich schon in diesem Jahr bis zu vierstellige Beträge einsparen, in dem unsere Mieter einfach nur ein paar hundert Meter weiter in die Nachbarkommunen ziehen. (siehe Beispiel-Rechnungen auf wir-sind-bergneustadt.de). Dies können wir einfach nicht weiter tolerieren und kämpfen um jeden Grundsteuerpunkt. So geht es nun mit mehreren Bussen in Richtung Düsseldorf.

Der Termin zur Demonstration vor dem Landtag ist der 29.01.2016. Aufgrund des Sitzungsplans des Landtags erscheint uns dieses Datum als ideal, da die verantwortlichen Akteure ebenfalls vor Ort sind. Ab 08:00 Uhr stehen in Bergneustadt HINTER DER SPARKASSE im Stadtzentrum genügend Busse für ALLE ANMELDUNGEN bereit. Die Abfahrt ist für spätestens 08:30 Uhr geplant. Die voraussichtliche Ankunftszeit in Düsseldorf ist 10:00 – 10:30 Uhr. Dort sammeln wir uns voraussichtlich am Apolloplatz ( exakte Ortsangabe folgt in den nächsten Tagen) und ziehen gemeinsam los in Richtung Landtag. Geplanter Beginn der DEMO ist um 11:00 Uhr – 12:30 Uhr.

Wir erhoffen uns an diesem Termin auf offene Ohren zu treffen und Gespräche mit den Mitgliedern des Landtages führen zu können.

Informationen zur Anmeldung finden Sie gesammelt auf unserer Website http://www.wir-sind-bergneustadt.de und an den regelmäßig (Donnerstag auf dem Markt und Samstags bei REWE und EDEKA) stattfindenden Informationsständen. Hier können sich Interessierte auch direkt anmelden. Wir hoffen auf jede Unterstützung und rege Teilnahme! Wir hoffen auf Wiederholung des massiven Erfolges des Protests im November .

In Vertretung der Initiative Wir sind Bergneustadt verteilt clicklabs new media in Person – Daniel Wolf – die Pressemitteilung in Absprache und Auftrag der Initiatoren.

Firmenkontakt
clicklabs | new media
Daniel Wolf
Zum Hornbruch 6
51702 Bergneustadt
02763 214 80 14
office@clicklabs.de
http://www.clicklabs.de

Pressekontakt
clicklabs new media
Daniel Wolf
Zum Hornbruch 6
51702 Bergneustadt
027632148014
office@clicklabs.de
http://www.clicklabs.de