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Heute clever für morgen entscheiden – mit dem TRILUX Smart Lighting Ready Konzept.

Mit einem modularen Baukasten-System können Städte und Kommunen die Außenbeleuchtung trotz knapper Haushaltslage sanieren – und sich alle Optionen für zukünftige Smart-City-Anwendungen offen halten.

Heute clever für morgen entscheiden - mit dem TRILUX Smart Lighting Ready Konzept.
Zukunftssichere Außenbeleuchtung trotz knapper Haushaltslage.

Es herrscht Sanierungsstau bei der kommunalen Außenbeleuchtung. Jede dritte der deutschlandweit 9,4 Millionen öffentlichen Straßenleuchten ist älter als 30 Jahre. Einer der Gründe, die einen Umstieg auf die energieeffiziente LED-Technologie erschweren, ist die angespannte Haushaltslage. Darüber hinaus sind Entscheider häufig durch die rasante technologische Entwicklung im Bereich Lichtmanagement- und Smart-City-Anwendungen verunsichert. Lohnt es sich, heute schon in eine intelligente, netzwerkfähige Außenbeleuchtung zu investieren – oder ist es besser, die Investition noch bis zum nächsten Technologiesprung aufzuschieben? Mit dem Smart Lighting Ready Konzept (SLR) gibt die Division Außenleuchten von TRILUX eine überzeugende Antwort: Kommunen können heute schon von den Vorzügen einer energieeffizienten LED-Outdoor-Lösung profitieren und halten sich mit Blick auf die Steuerung und Vernetzung alle Möglichkeiten offen. SLR-Leuchten lassen sich – je nach Bedarf und Budget – mit unterschiedlichen Modulen bestücken, so dass eine Um- oder Aufrüstung auch nachträglich mit minimalem Aufwand möglich ist.

Es ist ein einfaches Baukasten-Konzept: Eine SLR-Leuchte lässt sich einfach per Plug & Play mit verschiedenen Modulen bestücken, die dem Anwender unterschiedliche Möglichkeiten für Steuerung und Vernetzung bieten. Zur Wahl stehen verschiedene Lichtmanagement-Module mit diversen Arten der Sensorik sowie ein Bluetooth-Modul. Bereits ohne Modul überzeugt eine SLR-Leuchte dank LED-Technologie durch ihre hohe Energieeffizienz. Zudem ist sie mit einer „Grundintelligenz“ ausgestattet. Sie bietet beispielsweise die Möglichkeit zur 50-prozentigen Leistungsreduzierung über das Abschalten einer Steuerphase sowie eine autarke Leistungsreduzierung über eine künstlich definierte Mitternacht. Deutlich mehr Flexibilität bietet das optionale Lichtmanagement-Modul, das sich auch nachträglich noch per Plug & Play in eine SLR-Leuchte einsetzen lässt. Mit dem Lichtmanagement-Modul lassen sich Betriebsparameter wie Leuchtenlichtströme, Dimmprofile, Zeitkurven und Lichtfarben über eine praktische Software-Oberfläche einstellen. Dabei können die Leuchten einzeln oder in Gruppen angesteuert werden. Für die maximale Transparenz sorgen umfangreiche Monitoring-Funktionen, mit denen sich wichtige Parameter wie Betriebszustand oder Energieverbrauch darstellen lassen. Doppelter Vorteil für kommunale Betreiber: Sie können zum einen den Energieverbrauch durch maßgeschneiderte Dimmprofile minimieren. Zum anderen sinken auch die Wartungskosten, da die Servicemitarbeiter dank Monitoring genau über den Betriebszustand und Wartungsbedarf der Leuchten informiert sind – und so in Zukunft gezielt bei Bedarf ausrücken können, statt starre Service-Intervalle einzuhalten.

Lichtmanagement-Modul plus Sensorik – mit eingebauter Zukunftssicherheit
Mit dem kombinierten Lichtmanagement- und Sensor-Modul steht dem Betreiber eine Vielzahl aktueller – und auch zukünftiger – Anwendungen offen. Das Modul kann beispielsweise mit Präsenz- und Tageslichtsensoren kombiniert werden, durch die eine Beleuchtungsanlage nur dann Licht in der benötigten Intensität spendet, wenn es wirklich gebraucht wird. Eine typische Anwendung ist das so genannte mitlaufende Licht. Wird eine Bewegung erkannt, erhöhen die betroffene sowie die benachbarten Leuchten ihre Beleuchtungsstärke von einem Grund-Dimmniveau auf ein höheres Niveau. Für Spaziergänger bedeutet das maximale Sicherheit durch optimale Lichtverhältnisse im öffentlichen Raum – während der Betreiber durch die Sensorsteuerung seine Betriebskosten minimiert. Über die offene Sensor-Schnittstelle lassen sich zudem zahlreiche weitere Sensoren in das System einbinden, beispielsweise zur Messung der Luftqualität, zur Erfassung von freiem Parkraum oder zur Zählung des Auto- oder Personenverkehrs in bestimmten Innenstadtbereichen.

Powerline, Funk oder Bluetooth – flexible Steuerung möglich
Die Steuerung der SLR-Module ist ausgesprochen flexibel: wahlweise per Powerline oder über ein drahtloses Netzwerk. In beiden Fällen besitzen die Betreiber einen bequemen Zugriff auf die Beleuchtungsanlage vom Büro aus. Auch der direkte Zugriff vor Ort über ein Bluetooth-fähiges Smart Device ist möglich – dazu müssen die Leuchten lediglich mit dem zusätzlichen Bluetooth-Modul ausgerüstet werden.

Smarte Schnittstellen – offen für nachgelagerte Systeme und Anwendungen
Die Stadt der Zukunft ist intelligent und vernetzt. Darauf hat sich TRILUX mit dem SLR-Konzept eingestellt. Die Module besitzen eine offene und hochflexible Hardwareschnittstelle, durch die sich das Lichtmanagementsystem problemlos in nachgelagerte Smart-City-Netzwerke einbinden lässt. So wird die Beleuchtungslösung schnell und einfach Teil eines städtischen Gesamtkonzeptes.

Über TRILUX

TRILUX – SIMPLIFY YOUR LIGHT steht für den einfachsten und sichersten Weg zu einer maßgeschneiderten, energieeffizienten und zukunftsfähigen Lichtlösung. Im dynamischen und zunehmend komplexer werdenden Lichtmarkt erhält der Kunde die beste Beratung, eine optimale Orientierung und das perfekte Licht. Um diesen Anspruch sicherzustellen, greift TRILUX auf ein breites Portfolio an Technologien sowie leistungsfähigen Partnern der TRILUX Gruppe zurück und kombiniert Einzelkomponenten zu maßgeschneiderten Komplettlösungen – immer perfekt auf die Kundenbedürfnisse und das Einsatzgebiet abgestimmt. So lassen sich auch komplexe und umfangreiche Projekte schnell und einfach aus einer Hand realisieren. Im Sinne von „SIMPLIFY YOUR LIGHT“ stehen dabei neben der Qualität und Kosteneffizienz immer die Planungs-, Installations- und Anwenderfreundlichkeit der Lösungen für den Kunden im Vordergrund.

Die TRILUX Gruppe betreibt sieben Produktionsstandorte in Europa und Asien und betreut internationale Kunden mittels 25 Tochtergesellschaften und zahlreichen Vertriebspartnern. Zum Geschäftsbereich Licht gehören die Marken TRILUX und Oktalite, zum Geschäftsbereich OEM-Systems BAG und Zalux. Weitere Beteiligungsgesellschaften sind das ITZ (Innovations- und Technologiezentrum), ICT sowie die Online-Plattform watt24. Mit Standorten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien sowie Großbritannien vermittelt die TRILUX Akademie das nötige Know-how über Themen, Trends und Neuheiten der Lichtbranche. Insgesamt beschäftigt TRILUX mehr als 5.200 Mitarbeiter weltweit, Sitz der Unternehmenszentrale ist Arnsberg.

Weitere Informationen unter www.trilux.com.

Kontakt
TRILUX
Vivian Hollmann
Heidestraße 4
59753 Arnsberg
+49 (0) 29 32.3 01-6 33
Vivian.Hollmann@trilux.com
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Politik Recht Gesellschaft

BDIP: Kommunen brauchen Digitalisierung und Integrationslotsen

Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale diskutiert am 20.06. die Bedeutung kommunaler Informationsangebote

BDIP: Kommunen brauchen Digitalisierung und Integrationslotsen
Der Bundesverband Deutscher Internetportale (BDIP) lädt zum Expertenforum am 20.06.2016 nach Berlin

Berlin, 09.06.2016 [IP090616GT]. Am 20.06.2016 veranstaltet der BDIP, der Bundesverbands Deutscher Internetportale, im Roten Rathaus in Berlin das 22. Expertenforum. Als Gäste werden unter anderem Dr. Gregor Gysi und Aydan Özoguz, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, erwartet.

Im Vorfeld des Zukunftskongresses Staat & Verwaltung reflektiert der Bundesverband Deutscher Internetportale in seinem Expertenforum die Wichtigkeit kommunaler Stadtportale als zentrale Informationsanker für Bürgerinnen und Bürger. Im Kontext der Flüchtlingskrise kommen den Stadtportalen von Städten, Landkreisen und Gemeinden eine besondere Bedeutung bei der Informationsversorgung und Verknüpfung von Bürgern und Flüchtlingen zu.
Welche Rolle die Stadtportale bei der Integration von Flüchtlingen genau spielen, thematisiert das diesjährige Expertenforum am 20.06.2016, dem internationalen Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen.

Zu der Veranstaltung haben hochkarätige Referenten zugesagt. So werden Aydan Özoguz, die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie der Bundestagsabgeordnete Dr. Gregor Gysi, ihre jeweiligen Sichtweisen vortragen. Staatsekretär Andreas Statzkowski beleuchtet die Informationslage des Landes Berlin und Alexander Handschuh vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie Dr. Kay Ruge vom deutschen Landkreistag (DLT) zeigen, worauf Digitale Strategien und Portale als Sammelpunkt kommunaler Angebote aus Sicht der kommunalen Spitzenverbände ausgerichtet sein müssen.

Der ehemalige Linkenfraktionschef Gregor Gysi fordert Flüchtlingslotsen
Mit besonderer Spannung wird beim BDIP der Auftritt von Gregor Gysi erwartet. Rund drei Wochen nach dem kontroversen Bundesparteitag der Linken, bei dem Gysi keine Möglichkeit hatte, zu Wort zu kommen, beschreibt Dr. Gregor Gysi beim BDIP Expertenforum seine Ideen zur Integration und fordert kommunale Integrationslotsen: „Für die Integration brauchen wir einen neuen Beruf: Die Integrationslehrerin und den Integrationslehrer. Integration muss komplex verlaufen, hinsichtlich der deutschen Sprache, der vorhandenen beruflichen Qualifikation und der weiteren Qualifizierung sowie der Unterrichtung über unsere von allen zu respektierenden Grundrechte.“

Auch hierfür können nach Meinung des BDIP eine konsequente Digitalisierung und kommunale Angebote wichtige Impulse liefern. Daher beleuchten die Praxisbeiträge aus der kommunalen Flüchtlingsarbeit, wie mehrsprachige Apps und andere online und offline verfügbare Informationslösungen die Informationsversorgung von Bürgern und Flüchtlingen vorteilhaft unterstützen können.

Weitere Informationen und Anmeldung direkt über die Webseite des Verbands: http://www.bdip.de/expertenforum-des-bdip-integration-von-fluechtlingen-welche-rolle-spielen-kommunale-portale

Der Bundesverband Deutscher Internetportale e.V. (BDIP) ist die Interessenvertretung und Plattform für den Erfahrungsaustausch öffentlicher deutscher Internetportale. Mitglieder sind die Betreiber öffentlicher Internetportale (Behörden und Kommunen), sowie die privatwirtschaftlichen Dienstleister in diesem Sektor.

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BDIP Expertenforum: Kommunen brauchen Integrationslotsen und konsequente Digitalisierung

Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale diskutiert am 20.06. die Bedeutung kommunaler Informationsangebote

BDIP Expertenforum: Kommunen brauchen Integrationslotsen und konsequente Digitalisierung

(NL/4286766517) Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) am 20.06.2016 im Roten Rathaus in Berlin zu kommunalen Angeboten und digitalen Strategien mit Aydan Özoguz, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie dem Bundestagsabgeordneten Dr. Gregor Gysi.

Berlin, 09.06.2016 [IP090616CN]. Am 20.06.2016 veranstaltet der BDIP, der Bundesverbands Deutscher Internetportale, im Roten Rathaus in Berlin das 22. Expertenforum. Als Gäste werden unter anderem Dr. Gregor Gysi und Aydan Özoguz, die Intergationsbeauftragte der Bundesregierung, erwartet.

Im Vorfeld des Zukunftskongresses Staat & Verwaltung reflektiert der Bundesverband Deutscher Internetportale in seinem Expertenforum die Wichtigkeit kommunaler Stadtportale als zentrale Informationsanker für Bürgerinnen und Bürger. Im Kontext der Flüchtlingskrise kommen den Stadtportalen von Städten, Landkreisen und Gemeinden eine besondere Bedeutung bei der Informationsversorgung und Verknüpfung von Bürgern und Flüchtlingen zu.
Welche Rolle die Stadtportale bei der Integration von Flüchtlingen genau spielen, thematisiert das diesjährige Expertenforum am 20.06.2016, dem internationalen Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen.

Zu der Veranstaltung haben hochkarätige Referenten zugesagt. So werden Aydan Özoguz, die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie der Bundestagsabgeordnete Dr. Gregor Gysi, ihre jeweiligen Sichtweisen vortragen. Staatsekretär Andreas Statzkowski beleuchtet die Informationslage des Landes Berlin und Alexander Handschuh vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie Dr. Kay Ruge vom deutschen Landkreistag (DLT) zeigen, worauf Digitale Strategien und Portale als Sammelpunkt kommunaler Angebote aus Sicht der kommunalen Spitzenverbände ausgerichtet sein müssen.

Der ehemalige Linkenfraktionschef Gregor Gysi fordert Flüchtlingslotsen
Mit besonderer Spannung wird beim BDIP der Auftritt von Gregor Gysi erwartet. Rund drei Wochen nach dem kontroversen Bundesparteitag der Linken, bei dem Gysi keine Möglichkeit hatte, zu Wort zu kommen, beschreibt Dr. Gregor Gysi beim BDIP Expertenforum seine Ideen zur Intergration und fordert kommunale Integrationslotsen: Für die Integration brauchen wir einen neuen Beruf: Die Integrationslehrerin und den Integrationslehrer. Integration muss komplex verlaufen, hinsichtlich der deutschen Sprache, der vorhandenen beruflichen Qualifikation und der weiteren Qualifizierung sowie der Unterrichtung über unsere von allen zu respektierenden Grundrechte.

Auch hierfür können nach Meinung des BDIP eine konsequente Digitalisierung und kommunale Angebote wichtige Impulse liefern. Daher beleuchten die Praxisbeiträge aus der kommunalen Flüchtlingsarbeit, wie mehrsprachige Apps und andere online und offline verfügbare Informationslösungen die Informationsversorgung von Bürgern und Flüchtlingen vorteilhaft unterstützen können.

Weitere Informationen und Anmeldung zu der Veranstaltung am 20.06.2016 direkt über die Webseite des Verbands: http://www.bdip.de/expertenforum-des-bdip-integration-von-fluechtlingen-welche-rolle-spielen-kommunale-portale

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Winterdienst App auch im Sommer nutzbar

Winterdienst App auch im Sommer nutzbar
Auch im Sommer bei der Grünlandpflege einsetzbar: die Winterdienst App

Eigentlich dokumentiert die Winterdienst App „Winter Pro“ sämtliche Tätigkeiten rund ums Schneeräumen und Salzstreuen. Wenn Mitarbeiter von Kommunen auf den Räumfahrzeugen die Winterdienst App aktivieren, herrschen draußen Minusgrade oder es gibt Schneegestöber.

Statt geräumter Straßen und Salzverbrauch kann die Winterdienst App aber auch andere Tätigkeiten dokumentieren: Grünlandpflege, Häckseln oder Straßen kehren. Dazu erweitert der Nutzer in der „Winter Pro-App“ einfach die Liste der Leistungen und trägt eigene definierte Dienstleistungen ein. Die Funktionen für „Straße kehren“ beispielsweise sind dann die gleichen wie bei „Schneeräumen“: per GPS-Erkenung wird die Straße und das hinterlegete Opbjekt oder der Kunde erkannt, die Tätigkeit wird lückenlos dokumentiert. In der Online-Anwendung der Winterdienst App können dann per Mausklick Rechnungen generiert werden oder die aufgezeichneten Strecken nachgeprüft werden.

„Winter Pro“ wurde vom App Verlag (Kempten) entwickelt. Beim Verlag kann eine kostenlose testversion angefordert werden.

Die App-Verlag GmbH wurde 2011 in Kempten gegründet. Applikationen für iPhone und iPad werden bereits seit Anfang 2010 entwickelt. Der App-Verlag konzentriert sich in erster Linie auf Grüne Themen wie Natur, Tiere, Jagd, Landleben und Landwirtschaft. Schwerpunkt sind Jagd Apps und Apps für Jäger. Viele Apps werden selbst entwickelt und verlegt, andere Apps werden in Kooperation oder als Auftragsproduktion umgesetzt. www.appverlag.com

Kontakt
Der App Verlag
Peter Felser
Albert-Einstein-Straße 6
87437 Kempten
49 (0)831 697 2 48 18
info@appverlag.com
http://www.appverlag.com/

Computer IT Software

IT Innovationspreis für Winterdienst App

Winterdienst App für Kommunen und Lohnunternehmer

IT Innovationspreis für Winterdienst App
Winterdienst mit der App Winter Pro vom App Verlag

Kempten, April 2016. Die App „Winter Pro“ für den Winterdienst hat den Innovationspreis IT bekommen. Damit zählt die Winterdienst-App zur Bestenliste für innovative Lösungen und Produkte im Jahr 2016. „Für den App Verlag ist das ein toller Erfolg, zumal bereits viele Kommunen und Lohnunternehmer unsere App für den Winterdienst nutzen“, so Peter Felser, Geschäftsführer des App Verlag.

Die App „Winter Pro“ ermöglicht es, die Leistungen im Winterdienst direkt per App zu dokumentieren. Kunden und Objekte wie Supermärkte, Parkplätze oder Straßen können hinterlegt werden, per GPS erkennt das Smartphone im Traktor dann den genauen Ort. Zusatzinformationen wie Salzverbrauch oder zusätzliche Leistungen können direkt in der App eingetragen werden. In der Zentrale können die Daten sofort in Rechnungen fakturiert werden. Für viele Kommunen ist es auch wichtig, dass die Winterdienst App sehr genau die Räumung und Streuung dokumentiert – schließlich besteht für die Kommunen eine Räumpflicht, die mit Winter pro detailliert und auf Jahre hinaus dokumentiert wird. Erhältlich ist die Winterdienst App für Android oder iOs Smartphones.

Verliehen wir der Innovationspreis IT vom Huber Verlag für neue Medien in Karlsruhe. Beim App Verlag kann ein kostenfreier Testzugang für die App angefordert werden unter info@appverlag.com
Die Kosten für die Nutzung der App und des Online-Zugangs werden unabhängig von den eingesetzten Fahrzeugen erhoben und belaufen sich auf ab 99,- EUR im Monat.
Hier geht es zur kostenfreien Winterdienst-App: https://itunes.apple.com/tr/app/winter-pro/id1052693974?mt=8

Die App-Verlag GmbH wurde 2011 in Kempten gegründet. Applikationen für iPhone und iPad werden bereits seit Anfang 2010 entwickelt. Der App-Verlag konzentriert sich in erster Linie auf \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Grüne Themen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ wie Natur, Tiere, Jagd, Landleben und Landwirtschaft. Schwerpunkt sind Jagd Apps und Apps für Jäger. Viele Apps werden selbst entwickelt und verlegt, andere Apps werden in Kooperation oder als Auftragsproduktion umgesetzt. www.appverlag.com

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Politik Recht Gesellschaft

Flüchtlingshilfe 2.0

ich-helfe.in macht Verteilung von Sach- und Zeitspenden vor Ort besonders effektiv

Flüchtlingshilfe 2.0
ich-helfe.in gibt darüber Auskunft, welche Spenden benötigt werden, wo, wie viel und wie dringend.

Frechen (15.03.2016) – 2015 kamen so viele Flüchtlinge wie nie zuvor nach Deutschland. Gleichzeitig stieg die Hilfsbereitschaft – und mit dem hohen Spendenaufkommen entstanden neue Herausforderungen: Wie können Sach-, Zeit- und Wohnraumspenden am effektivsten verteilt werden? Die gemeinnützige Internet-Plattform ich-helfe.in bietet die Lösung: Die meisten Menschen möchten dort helfen wo sie leben, und die Plattform gibt Auskunft, welche Hilfe benötigt wird.

ich-helfe.in funktioniert wie ein umgedrehter Online-Shop: Internetnutzer sehen nicht, was sie kaufen, sondern was sie spenden können. Über die Ortssuche gelangen sie zu einer Liste mit Hilfsorganisationen, Kommunen und privaten Initiativen aus der Nähe.

Praktisch: Spender sehen auch wie viel benötigt wird und wie dringend. Sie füllen ein Online-Formular aus und legen fest, ob sie ihre Spende selbst vorbeibringen oder per Post schicken – alternativ besteht die Möglichkeit, Spenden abholen zu lassen.

Hilfsorganisationen, Kommunen und private Initiativen registrieren sich mit Ansprechpartner, Kontaktdaten, Postleitzahl und Ort, an dem sie tätig sind. Danach geben sie an, was benötigt wird, etwa Kinderkleidung, Winterjacken, Deutschunterricht, Tischtennis-Schläger oder eine leer stehende Drei-Zimmer-Wohnung für die Flüchtlingsfamilie.

Die Organisationen erhalten einen Link, den sie direkt auf ihrer Startseite im Internet einpflegen können – so gelangen Spender direkt auf die Website ich-helfe.in. Die Plattform ist kosten- und werbefrei. Betrieben wird sie gemeinsam von der shopware AG und der IntelliNet Beratung & Technologie GmbH, die das gemeinnützige Projekt umsetzen und betreuen.
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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1760
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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.intellinet.de

IntelliNet Beratung & Technologie GmbH
Die IntelliNet Beratung & Technologie GmbH mit Sitz in Frechen bei Köln entwickelt Web-Anwendungen und Apps für Banken, Versicherungen und Fintechs. Die Spezialisten von IntelliNet arbeiten seit mehr als 15 Jahren für Banken und Versicherungen wie die Deutsche Kranken Versicherung (DKV), die Postbank, die PSD Bankgruppe oder die TeamBank (easyCredit).
Mit dem Tochterunternehmen Econ Application GmbH bietet IntelliNet seit Anfang 2016 ein neuartige Lösung für Formularprozesse im Online- und Mobil-Vertrieb von Banken und Versicherungen an. Mit der Online-Software lassen sich das Management von Formularprozessen radikal vereinfachen und die Abschlussquoten konsequent erhöhen.

shopware AG
Die shopware AG ist ein deutscher Softwarehersteller für Online-Shopsysteme. Gegründet im Jahr 2000, konzentriert sich das Unternehmen mit seinen 100 Mitarbeitern derzeit auf sein Kernprodukt Shopware 5, eine neuartige und führende Shopsoftware für Unternehmen und Online Shops jeglicher Größe. Mit aktuell mehr als 54.000 Kunden und über 1200 Vertriebspartnern ist die shopware AG einer der erfolgreichsten Hersteller von Shopsoftware und außerdem einer der größten Innovationstreiber im deutschen eCommerce. Als Aktiengesellschaft ist das Unternehmen zu 100 Prozent inhabergeführt, unabhängig, eigenkapitalfinanziert und gewährleistet somit ein hohes Maß an Flexibilität.

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Die IT-Mittelstandsallianz wächst: Bayerischer IT-Sicherheitscluster e.V. wird Partner des BITMi

Aachen/Berlin, 29. Februar 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) führt seinen starken Wachstumstrend aus dem letzten Jahr auch in 2016 fort: Mit dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e.V. begrüßt der BITMi ein weiteres assoziiertes Mitglied in seiner IT-Mittelstandsallianz. „IT-Sicherheit ist eins der zentralen Themen unserer digitalisierten Welt. Mit dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster gewinnen wir einen starken Partner auf dem Gebiet, welches den anwendenden sowie den anbietenden Mittelstand kontinuierlich begleiten wird. Die anstehenden Herausforderungen gehen wir gemeinsam an“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Im Bayerischen IT-Sicherheitscluster arbeiten Unternehmen der IT-Wirtschaft, Unternehmen, die IT-Sicherheitstechnologien nutzen, Hochschulen sowie Juristen an gemeinsamen Zielen. Clustermanagerin und Vorstandsvorsitzende Sandra Wiesbeck betont: „Es ist eines der wesentlichen Ziele des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters, die Informationssicherheit in Kommunen und mittelständischen Unternehmen nachhaltig und kostengünstig zu verbessern. Insbesondere IT-Unternehmen im Mittelstand sehen sich mit besonders hohen Innovationsansprüchen konfrontiert, denen sie als einzelne oft gar nicht gerecht werden können. Kooperationen sind deshalb beinahe unverzichtbar, sie lösen oft enorme Entwicklungsschübe aus. Durch die Allianz mit dem BITMi können wir diesen Effekt einmal mehr potenzieren.“

Mit der Assoziierung des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters e.V. vertritt der BITMi über 1.500 mittelständische IT-Unternehmen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
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Politik Recht Gesellschaft

DEMO – Bergneustadt gegen den Steuerwahnsinn zur Grundsteuer B

Pressemitteilung der Initiative Wir sind Bergneustadt zur Protestfahrt am 29.01.16 vor dem Landtag Düsseldorf.

DEMO - Bergneustadt gegen den Steuerwahnsinn zur Grundsteuer B
Grundsteuer Protest NRW – DEMO vor dem Landtag Düsseldorf

Mit dem Haushaltsentwurf der Stadt Bergneustadt für 2016 und den darin geplanten 1465 Prozentpunkten des Grundsteuer B Hebesatzes, begann ein massiver Protest der Bürgerschaft – initiiert durch unsere Bewegung „Wir sind Bergneustadt.“ Nach der zwischenzeitlichen Reduzierung auf 1.255 PP wurden über 6.000 Widersprüche (50% der Wahlbeteiligten Bergneustadts!!!) durch die Bergneustädter an Herrn Bürgermeister Wilfried Holberg übergeben. Durch den öffentlichen Druck und dem daraus resultierenden Bürgerdialog am 24.11.2015, an dem auch Herr Kanski vom Bund der Steuerzahler e.V. zugegen war, kam es zu bedeutenden Maßnahmen seitens des Stadtrates und des Bürgermeisters. Einen Tag später beschloss der Stadtrat einen reduzierteren Hebesatz von 959 Prozentpunkten und damit einen nicht ausgeglichenen Haushalt der Stadt Bergneustadt für 2016. Gleichzeitig wurde an diesem Abend eine gemeinsam verfasste Resolution aller Ratsfraktionen veröffentlicht.

Aufgrund des Stärkungspaktgesetzes ist unsere Stadt als pflichtiges Mitglied jedoch verpflichtet, einen ausgeglichenen Haushalt für 2016 abzulegen. Denn durch den niedrigeren Hebesatz klafft jetzt ein Haushaltsdefizit von rund 1.5 Mio EUR.

Es besteht aber dadurch die Gefahr der Gestellung eines sogenannten Beauftragten (umgangssprachlich „Sparkommissar“) durch die Regierungspräsidentin Frau Walsken. Dieser hat die Aufgabe, den Haushalt der Stadt Bergneustadt noch einmal gründlich zu prüfen und kann ggf. auch rückwirkend den Hebesatz der Grundsteuer B erneut auf 1.255 % oder höher festlegen!

Aus dieser Fesselung heraus gehen wir nun gemeinsam mit unserem Bürgermeister und dem Stadtrat an der Spitze der Bewegung und tragen die über 6.000 Widersprüche nach Düsseldorf an den Landtag. Sprichwörtlich geben wir „das defekte Auto an den Hersteller zurück“.
Wir fordern den Grundsteuerhebesatz auf ein erträgliches Maß durch entsprechende Reformen zu reduzieren, um das Leben in unserer schönen Stadt Bergneustadt wieder attraktiv zu gestalten. Denn schon heute wird ein großer Bogen aufgrund der immensen Steuerlast um die Stadt gemacht. So lassen sich schon in diesem Jahr bis zu vierstellige Beträge einsparen, in dem unsere Mieter einfach nur ein paar hundert Meter weiter in die Nachbarkommunen ziehen. (siehe Beispiel-Rechnungen auf wir-sind-bergneustadt.de). Dies können wir einfach nicht weiter tolerieren und kämpfen um jeden Grundsteuerpunkt. So geht es nun mit mehreren Bussen in Richtung Düsseldorf.

Der Termin zur Demonstration vor dem Landtag ist der 29.01.2016. Aufgrund des Sitzungsplans des Landtags erscheint uns dieses Datum als ideal, da die verantwortlichen Akteure ebenfalls vor Ort sind. Ab 08:00 Uhr stehen in Bergneustadt HINTER DER SPARKASSE im Stadtzentrum genügend Busse für ALLE ANMELDUNGEN bereit. Die Abfahrt ist für spätestens 08:30 Uhr geplant. Die voraussichtliche Ankunftszeit in Düsseldorf ist 10:00 – 10:30 Uhr. Dort sammeln wir uns voraussichtlich am Apolloplatz ( exakte Ortsangabe folgt in den nächsten Tagen) und ziehen gemeinsam los in Richtung Landtag. Geplanter Beginn der DEMO ist um 11:00 Uhr – 12:30 Uhr.

Wir erhoffen uns an diesem Termin auf offene Ohren zu treffen und Gespräche mit den Mitgliedern des Landtages führen zu können.

Informationen zur Anmeldung finden Sie gesammelt auf unserer Website http://www.wir-sind-bergneustadt.de und an den regelmäßig (Donnerstag auf dem Markt und Samstags bei REWE und EDEKA) stattfindenden Informationsständen. Hier können sich Interessierte auch direkt anmelden. Wir hoffen auf jede Unterstützung und rege Teilnahme! Wir hoffen auf Wiederholung des massiven Erfolges des Protests im November .

In Vertretung der Initiative Wir sind Bergneustadt verteilt clicklabs new media in Person – Daniel Wolf – die Pressemitteilung in Absprache und Auftrag der Initiatoren.

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Daniel Wolf
Zum Hornbruch 6
51702 Bergneustadt
02763 214 80 14
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Herausforderung mit Flüchtlingen meistern – Wehrfritz bietet Lösungen

Wehrfritz unterstützt Kommunen, Träger und Einrichtungen bei dieser großen Herausforderung

Herausforderung mit Flüchtlingen meistern - Wehrfritz bietet Lösungen
Ankommen in Deutschland – Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge gezielt fördern

Bad Rodach – 17.11.2015

Gewalt, Krieg, politische Verfolgung und Diskriminierung zwingen immer mehr Menschen, ihre Heimat zu verlassen. Besonders Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge sind betroffen: Sie werden aus ihrer Kindheit gerissen und ihrer Hoffnungen und Perspektiven für ihre Zukunft beraubt.

Der aktuelle Flüchtlingszustrom nach Deutschland stellt Schulen, Kindergärten und Krippen vor verschiedene Herausforderungen. Die Wehrfritz GmbH möchte soziale Einrichtungen und Schulen bei dieser großen Aufgabe unterstützen: mit passenden Angeboten und aktuellen Informationen auf einen Blick.

Integration geht über eine Grundversorgung hinaus

Flüchtlinge besitzen bei ihrer Ankunft oft nicht viel mehr als die Kleidung, die sie am Leib tragen. Gebraucht werden daher Kleidung, alles, was zur Grundausstattung eines Haushalts gehört, sowie Möbel.
Flüchtlingsunterkünfte und Übergangsheime sind meist nur mit einer qualitativ minderwertigen Minimalmöblierung ausgestattet.

Möbel für Flüchtlingsunterkünfte

Auf integration-flüchtlinge.de wurden günstige Möbelpakete – speziell für Gemeinschaftsunterkünfte – zusammengestellt, die sich je nach Personenanzahl individualisieren und den aktuellen Bedürfnissen anpassen lassen.

Die Möbel von Wehrfritz werden im oberfränkischen Bad Rodach (Kreis Coburg) unter einem Dach entwickelt, gefertigt und geprüft. Das garantiert beste Qualität. Die variablen Raumkonzepte mit praktischen, robusten und kinderfreundlichen Einzelelementen bieten zudem eine Wohlfühlatmosphäre für alle Zufluchtsuchenden.

Aktuelles zur Flüchtlingsthematik im Newsfeed

Durch den eingerichteten RSS-Feed auf integration-flüchtlinge.de können Sie sich bequem über aktuelle Meldungen zur Flüchtlingsthematik vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) informieren. Es ist nicht mehr notwendig, einzelne Webseiten direkt und einzeln aufzurufen. Sobald eine Änderung auf der ausgewählten Webseite durchgeführt wird, erhält der User automatisch eine Meldung. Neben dieser Möglichkeit gibt es auch weitere hilfreiche Verweise zu den unterschiedlichsten Flüchtlings-Themen.

Der wichtigste Schlüssel zur Integration ist die Sprache

Die Sprache ist Voraussetzung für eine Zukunft in Deutschland und gewährt Zugang zu Bildung, Beruf, sozialer Einbindung und vielem mehr. Damit Sprachbarrieren bei jungen Flüchtlingen nicht zu unüberwindlichen Hürden werden, sind fördernde Spiel-, Lehr- und Lernmaterialien gefragt, um den Start in Schule, Kindergarten & Co. zu erleichtern.

Der neue Wehrfritz-Shop geht in der Kategorie „Integration von Flüchtlingen“ auf verschiedenste Bereich ein,
um Kinder und Jugendliche willkommen zu heißen, zu begleiten und sie an Bildung, Kultur und Gesellschaft teilhaben zu lassen.

Neben hilfreichen Materialien mit Spielcharakter zur Sprachförderung, Beschäftigung und musikalischen Erziehung sowie Kooperationsspielen, die den Zusammenhalt in der Gruppe fördern, sind auch Dinge des persönlichen Bedarfs wichtig. Gebraucht wird alles, was zur Grundausstattung eines Haushalts gehört wie z.B. Bettwäsche, Handtücher, Geschirr und Besteck. Wehrfritz unterstützt Sie auch in diesem Bereich mit Haushaltswaren und vielem mehr.

Über Wehrfritz

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
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Wohnraum, nicht nur für Flüchtlinge – Bauen mit Holz, energieeffizient und schnell

Die Unterbringungsressourcen sind in vielen Kreisen, Städte und Gemeinden nahezu ausgeschöpft. Der bislang prognostizierte Wohnungsbedarf von 220.000 Einheiten pro Jahr steigt nun durch die Flüchtlingskrise auf durchschnittlich 400.000 Wohnungen

Wohnraum, nicht nur für Flüchtlinge - Bauen mit Holz, energieeffizient und schnell
Holzrahmenbauwand – Luftdicht – Leim, Folien und schadstofffrei !

Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland ist ungebrochen.

Die Erstaufnahmeeinrichtungen kommen an ihre Grenzen und die Kommunen suchen nach neuen Unterkünften. Jetzt, kurz vor dem Wintereinbruch, sind immer noch viele Menschen in Zeltstädten oder Hallen untergebracht.
Wohnungen müssen her, und zwar schnell!

Die Unterbringungsressourcen sind in vielen Kreisen, Städte und Gemeinden nahezu ausgeschöpft. Der bislang prognostizierte Wohnungsbedarf von 220.000 Einheiten pro Jahr steigt nun durch die Flüchtlingskrise auf durchschnittlich 400.000 Wohnungen pro Jahr an, eher noch mehr.
Hier bietet sich der Holzrahmenbau, gedämmt mit Holzfaserisolierung, als eine kostengünstige und gleichzeitig in der Fertigstellung als sehr schnelle Lösung für die Herstellung von Wohnhäuser an. Diese Häuser, ein- und/oder zweigeschossige Unterkünfte, entsprechen sogar den Erfordernissen der „Enev 2014“ und könnten auch später mit geringem Aufwand an den Erfordernissen neuer Regeln wie die „Enev 2016“, angeglichen werden.

Zum Beispiel erhält man mit einer fertigen Wandstärke von 37,15 cm im Holzrahmenbau einen U = 0,174 W/m²K. Hier ist auch noch zu bedenken, das in dieser energieeffizient und gesunden Bauweise ohne jegliche Folien keine Schimmelbildung oder Tauwasser entsteht. (auch bei falsche Handhabung beim Lüften) Schäden am Gebäude entstehen erst gar nicht. Desweiteren hat man einen guten sommerlichen Hitzeschutz, Brandschutz, so wie eine Wind- bzw. Luftdichtigkeit.

Immer mehr Stadt- und Gemeinderäte, Bauämter und potenzielle Investoren und Bauherren erkennen in diesen Zeiten die Vorzüge des Holzhausbaus. Sie stellen sich der Verantwortung für umweltbewusstes, wirtschaftlich, ästhetisch, energieeffizienten und sozial hochwertiges Bauen.

Mit Holzbauten engagieren sie sich nicht nur für die Umwelt, sondern sichern auch Arbeitsplätze in der Region.

Seit 1976 ist die Geschäftsführung, Gerd Ribbeck (Zimmerermeister und Blockhaus / Massivholzhaus Richtmeister) im Zimmererhandwerk tätig. Das Unternehmen steht für eine kompetente Beratung und qualitative Ausführung vielfältigster Holzbauarbeiten. Natürliche und unbedenkliche Baustoffe sind für den Betrieb ebenso selbstverständlich wie eine professionelle Betreuung der Bauherrschaft.
Für den Betrieb von Zimmermeister Gerd Ribbeck ist die Beratung in Fragen zum MassivHolzHaus Bau, der Baubiologie, Energieeffizients, Wärmeschutz, baulicher Holzschutz, ökologisches Bauen selbstverständlich. Der Holzhausbau Betrieb arbeitet in den Bereichen Massivholzhaus, Vollholzhaus Bau, Holzrahmenbau, Blockhausbau, Restauration und Sanierung. Die Bereiche Dachstühle, Carport, Wintergartenbau, Pergolen, Überdachungen, Holzbalkone, Holzterrassen, An- und Umbauten und Dachaufstockungen werden umgesetzt.

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