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Stadt Essen entscheidet sich für Online-Baugenehmigung mit cit und XBau 2.0

Ruhrmetropole digitalisiert Baugenehmigungsverfahren, um Prozesse und Kommunikation zwischen externen und internen Beteiligten zu beschleunigen. Genehmigungsprozess soll medienbruchfrei und effizienter werden.

Stadt Essen entscheidet sich für Online-Baugenehmigung mit cit und XBau 2.0

Mit cit intelliForm können Bauanträge in Essen künftig digital eingereicht werden.

Dettingen/Teck, 24.1.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, setzt im Projekt „Baugenehmigung online“ gemeinsam mit dem Essener Systemhaus (ESH) die Digitalisierung des Baugenehmigungsverfahrens für die Stadt Essen um.

Damit sollen die Prozesse und Kommunikation zwischen Bauherren, Anliegern, Planern und Verwaltung beschleunigt und der gesamte Genehmigungsprozess künftig medienbruchfrei und effizienter werden.

Von analogen Papierbergen zu ausschließlich digitalen Unterlagen

Die Stadt Essen nutzt für die Bearbeitung von Baugenehmigungsverfahren im Amt für Stadtplanung und Bauordnung die Software „ProBAUG“ der Prosoz Herten GmbH. Aktuell werden eingehende Bauanträge weitgehend noch analog bearbeitet. Sowohl die Anträge und Planungsunterlagen, als auch die Dokumente für die verfahrensbegleitenden Abstimmungsprozesse werden zu Stellungnahmen und Mitzeichnungen klassisch in Papierform in der Verwaltung weitergereicht. Nach Abschluss des Bearbeitungsprozesses werden diese Papierunterlagen dauerhaft in den Hausakten archiviert.

Ziel des Projektes BG-Online ist es, den kompletten Antragsprozess vom Eingang der Antrags- und Planunterlagen bis zur Archivierung medienbruchfrei auf eine rein elektronische Vorgangsbearbeitung mit ausschließlich digitalen Unterlagen umzustellen.

cit intelliForm stellt dabei die Plattform zur Verfügung, über die die Bauanträge angenommen werden, bevor sie in das Fachverfahren zur Bearbeitung übernommen werden. Über die Plattform sollen die Antragsteller, die Entwurfsverfassenden und die Fachplaner künftig gemeinsam die Bauvorlagen zusammenstellen können und somit immer Zugriff auf einen aktuellen Planungsstand haben.

Kommunikationsstandard der Zukunft: XBau 2.0 kommt zum Einsatz

Als eines der ersten Projekte bundesweit setzt die Stadt Essen für Baugenehmigung online auf den neuen XBau-2.0-Standard für den Austausch von Informationen zwischen den verschiedenen Systemen, um die Zukunftsfähigkeit der Lösung sicherzustellen und Synergien schneller nutzen zu können.

XBau 2.0 ist ein XML-basierter Standard für den Datenaustausch der Bauaufsichtsbehörden mit ihren Kommunikationspartnern. Dazu gehören auf Seiten des Bauherrn beispielsweise Architekten, Prüfsachverständige und Fachplaner, in der Verwaltung verschiedene Ämter und als dritte Gruppe Fachbehörden. Letztere werden mit XBau in die Lage versetzt, ihre Prozesse ämterübergreifend und medienbruchfrei auszuführen. Das führt zu erheblichen Effizienzgewinnen und beschleunigt den Entscheidungsprozess: Vom Antragsteller eingehende XBau-konforme Daten und Unterlagen können beispielsweise bei Prüfungen der Bauaufsicht sofort einbezogen werden. An Dritte im Prozess können Daten maßgeschneidert geliefert werden. Fachbehörden, die von der Bauaufsicht zur Stellungnahme beteiligt werden, profitieren ihrerseits, weil sie effizienter mit der Bauaufsicht zusammenarbeiten können.

Der Kommunikationsstandard XBau 2.0 wurde im Herbst 2017 vom IT-Planungsrat verbindlich verabschiedet. Jede Lösung für die Baugenehmigung online, die den XBau-2.0-Standard nicht vollumfänglich nutzen würde, hätte unweigerlich in eine Sackgasse mit Mehrkosten und mangelnder Effizienz geführt. Auch wenn das Projektteam auf die Verabschiedung und Ausgestaltung des Standards warten musste, zahlt sich die Verzögerung nun aus. Die neue Lösung konnte so von Beginn an auf den neuen Standard des Planungsrats und der Bauministerkonferenz hin konzipiert werden.

XBau 2.0 sichert Zukunftsfähigkeit, steigert Flexibilität und Effizienz

„Im Baugenehmigungsverfahren gibt es besonders viele verwaltungsinterne als auch externe Beteiligte, es erfordert deshalb eine intensive Kommunikation und einen umfassenden Datenaustausch zwischen den Akteuren“, erklärt Thilo Schuster, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH. „Wir empfehlen deshalb allen Kommunen, die ihr Baugenehmigungsverfahren ebenfalls digitalisieren wollen, die umfassende Nutzung des Standards XBau 2.0. Er sichert nicht nur die Zukunftsfähigkeit der Lösung, sondern erhöht auch die Flexibilität in der Nutzung verschiedener Systeme bei den unterschiedlichen Akteuren und steigert letztlich die Effizienz in der Projektumsetzung.“

„Die cit ist bei diesem Projekt mit ihrem Erfahrungsschatz bei der Umsetzung von E-Government-Verfahren ein wertvoller Partner“, erklärt Ralf Zientkowski vom Amt für Stadtplanung und Bauordnung der Stadt Essen. „Besonders Baugenehmigungsverfahren sind sehr umfangreich und komplex. Eine übergreifende Dokumentation der Sollprozesse im Vorfeld und die praktischen Hinweise der cit haben dazu beigetragen, dass wir die Umsetzung der Lösung sehr effektiv planen konnten und jetzt strukturiert angehen können.“

In Essen arbeitet das Projektteam derzeit an der Integration in das städtische Netzwerk und der Entwicklung der Prozesse im Fachverfahren. Im nächsten Schritt ist eine interne Testphase angesetzt, die dann in eine Pilotphase mit Anträgen ausgewählter Antragsteller übergeht.

Weitere Produkte aus dem Bereich Formularserver finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Wissenschaft Technik Umwelt

GeoRocket: Wie ein Geodatenspeicher bei der Vorhersage von Naturkatastrophen hilft

Stand 12.0A.015, Halle 12.0: Eine 3D-gedruckte Miniaturstadt veranschaulicht verschiedene Anwendungen – von Digitale Stadt bis hin zu Umwelt.

GeoRocket: Wie ein Geodatenspeicher bei der Vorhersage von Naturkatastrophen hilft

Eine Analyse aller verfügbaren Geodaten ermöglicht die Vorhersage über den Weg von Erdrutschen. (Bildquelle: @Fraunhofer IGD)

Neue Geräte und immer ausgefeiltere Sensoren erzeugen tagtäglich Massen an Geodaten. Forscher des Fraunhofer IGD präsentieren mit der Software GeoRocket einen cloudbasierten Speicher, der es mit der steigenden Anzahl an Geodaten aufnimmt und damit zur Vorhersage von Naturkatastrophen beitragen kann.

Mit dem Fortschritt der Wissenschaft und der Technik werden in allen Bereichen immer genauere Daten gesammelt – auch solche, die Aussagen zu einem bestimmten Standort oder einem geographischen Gebiet treffen. Diese Geodaten werden in ihrer Masse immer größer, komplexer und dadurch unüberschaubar. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD bietet mit GeoRocket einen Geodatenspeicher an, der schnell und flexibel auf die gestiegenen Ansprüche reagiert.

Hochgenaue und vollständige Vermessungsdaten lassen sich nur dann gewinnbringend einsetzen, wenn sie überall unkompliziert zur Verfügung stehen. Dann leisten sie einen wertvollen Beitrag zum Beispiel zur Gefahrenanalyse in von Erdrutschen bedrohten Gebieten. Neben menschlichen Faktoren können auch natürliche Landformen das Entstehen von Naturkatastrophen begünstigen. Dafür stehen Satellitenbilder, Bodenstudien und am Computer generierte 3D-Landschaftsmodelle zur Verfügung, um hydraulische Simulationen durchzuführen – so lassen sich die errechneten Wassermassen bei hohen erwarteten Niederschlägen und ihr Weg hangabwärts visualisieren. Der Speicherbedarf all dieser Informationen ist dabei immens – je feiner und naturgetreuer nämlich das Relief des Geländes abgebildet wird, desto realistischer gelingt selbstverständlich eine Vorhersage über den Weg des Erdrutschs. Um der Masse an Geodaten mit ihrem enormen Speicherbedarf zu begegnen, bedarf es einer geeigneten technischen Lösung.

Der Geodatenspeicher GeoRocket ist cloudbasiert, arbeitet damit sehr schnell und ist flexibel aufrufbar. Das kostenlose Open-Source-Programm bleibt selbst bei großen Datenmengen und parallel stattfindenden Anfragen reaktionsfreudig. Die Microservice-Architektur skaliert die benötigte Performance dynamisch auf wechselnde Faktoren wie zu übertragendes Datenvolumen oder die Anzahl an Nutzern und laufenden Prozessen. Auch die Echtzeitsuche nach Geodaten oder etwa Attributen, Layern und vergebenen Tags wird durch eine gezielte Datenausgabe entsprechend der Suchanfrage enorm schnell durchgeführt. Der Clou: Die Geodaten werden zwar in ihren ursprünglichen Formaten gespeichert, aber GeoRocket fügt die Dateien für die Dauer ihrer Verwendung automatisiert zusammen. Eine solche Konvertierung ist unerlässlich, da die Dateiformate der verschiedenen Geoinformationssysteme äußerst heterogen sind.

Neben der kostenlosen Version gibt es speziell für Unternehmen auch eine Pro-Version, die neben kostenfreiem Support auch mit weiteren Funktionen wie einer Administrationsoberfläche mit Kartendarstellung sowie Features zur Datensicherheit aufwartet. Ein nächster Entwicklungsschritt von GeoRocket soll die Ausgabe bereits aufgearbeiteter Datensätze als Big-Data-Analyse sein, um so Geologen, Landwirte oder kommunale Ämter noch besser bei der Arbeit zu unterstützen.

Das Fraunhofer IGD präsentiert GeoRocket auf der internationalen Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement INTERGEO vom 16. bis zum 18. Oktober 2018 in Frankfurt a.M. An dem Stand 12.0A.015 in Halle 12.0 veranschaulicht eine 3D-gedruckte Miniaturstadt verschiedene Anwendungen aus den Bereichen Digitale Stadt, Planungsunterstützung und Bürgerbeteiligung, Umweltmonitoring, Big Data in der Landwirtschaft sowie Innere Sicherheit.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresbericht-2017/datenspeicher-fuer-geoinformationssysteme
https://georocket.io/

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Digitale Zukunft kommunaler IT im Fokus bei Tools4ever

Identity Management für Kommunen mit Tools4ever auf den KDO-Kunden- und Partnertagen

Digitale Zukunft kommunaler IT im Fokus bei Tools4ever

(Bildquelle: © Sven Seebergen/Foto- und Bilderwerk Oldenburg)

Bergisch Gladbach – Am 23. und 24. Oktober 2018 stellt Tools4ever Informatik auf den KDO-Kunden- und Partnertagen in den Oldenburger Weser-Ems-Hallen aus. Alle Interessierten aus der öffentlichen Verwaltung, Verbänden, Kammern und dem Gesundheitswesen sind herzlich eingeladen, sich aus nächster Nähe von den Vorteilen systemübergreifender Benutzerkontenverwaltung mit der Tools4ever-Suite zu überzeugen. Wir zeigen Ihnen, wie einfach sicheres Identity & Access Management für all Ihre IT- und Cloud-Anwendungen sein kann!

Die kommunale IT befindet sich mitten in der Digitalisierung. Da muss das Identity & Access Management Schritt halten, insbesondere aufgrund neuer Gesetzesanforderungen an Datenschutz und Zugänglichkeit online. Informieren Sie sich persönlich vor Ort über Tools4evers Identity-Management-Lösungen und überzeugen Sie sich selbst von den Möglichkeiten der Arbeitsentlastung und Sicherheit, die Ihnen moderne Benutzerkonten- und Berechtigungsverwaltung, Password Self Service sowie Cloud Access Management für Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner bieten.

Identity & Access Management
Der Identity Access Manager (IAM) von Tools4ever vereinfacht und automatisiert Ihre Benutzerkonten- und Berechtigungsverwaltung dank User Provisioning, Berechtigungsmanagement, Self-Service, Workflow-Management und Access Governance (RBAC).
Berechtigungsanalyse
Wer darf was? In Zeiten der DSGVO ist das die Frage aller Fragen! Mit ERAM von Tools4ever erhalten Sie die Kontrolle über die Berechtigungen im Filesystem zurück. Mit wenigen Klicks können Sie alle NTFS- Berechtigungen auslesen und Ihre Berechtigungsstruktur bereinigen.
Password Management
Eine der zeitraubenden Aktivitäten eines Administrators sind wohl die ständigen Passwort-Vergessen-Anfragen der Mitarbeiter. Befreien Sie Ihre IT komplett von dieser manuellen Verwaltungsaufgabe und bieten Sie benutzerfreundlichen Self Service Password Reset an.
Cloud Identity Management
Mit dem leistungsstarken und innovativen IDaaS-Tool HelloID realisieren Sie hohe Sicherheitsstandards durch Cloud Single Sign-On, bekämpfen zugleich Schatten-IT und reduzieren den Verwaltungsaufwand dank Employee Self Service. Holen Sie sich die Zugriffskontrolle zurück!

Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich live und persönlich von Tools4evers Identity Management Tools für Ihr Unternehmen. Gerne demonstrieren unsere ausgezeichneten Berater Ihnen individuell vor Ort, wie Sie mit Tools4ever Ihre IAM-Anforderungen schnell und kostengünstig realisieren können!

Tools4ever ist ein führender Anbieter von Identity und Access Management Software im Bereich Identity Governance and Administration (IGA). In Organisationen mit 300 bis zu mehr als 200.000 Benutzerkonten ermöglicht die IAM-Suite von Tools4ever effizientes und sicheres Management der Benutzerkonten und Berechtigungen, um IT-Verwaltungsprozesse zu optimieren und sensible Daten vor unberechtigten Zugriffen zu schützen. Seit 1999 entwickelt und liefert Tools4ever Software und Support für User Provisioning, Berechtigungsmanagement, Cloud Identity Management, SSO, Password Management und Self-Service-Workflows.

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Politik Recht Gesellschaft

WandelOasen

Handbuch für solidarische Dörfer u. nachhaltige Kommunen

WandelOasen

Wenn ich die Nase voll habe von der Stadt, dann zieht es mich aufs Land. Aber ein Dorf als Oase betrachten, gar als eine Oase des gesellschaftlichen Wandels? Eine verwirrende Vorstellung. Wohnen im Dorf nicht die, die es nicht bis in die Stadt geschafft haben? Andererseits fallen mir beim Thema „raus aufs Land“ die guten Dinge ein: die frische Luft, das Durchatmen-Können, weil gleich da drüben der Wald beginnt; die ungekünstelte Direktheit und Hilfsbereitschaft, die ich auf dem Land erlebt habe, wenn ich Städter denen da draußen mit Respekt begegnet bin, ihrer Bodenständigkeit jenseits aller städtischer Abgehobenheit.

In seinem Buch „WandelOasen“ greift Alander Baltosee das Zukunftspotenzial der Dörfer und kleineren Kommunen auf und ruft dazu auf, es in eine neue Praxis umzusetzen. Zukunftspotenzial, weil das Prinzip der Subsidiarität Gemeindeverwaltungen eine verhältnismäßig große Handlungsmacht einräumt. Freilich: Solange sich die Kommunen an den großen Städten orientieren, verharren sie in einer inhaltlichen wie strukturellen Hilflosigkeit. Die kleineren Kommunen haben der bedrohlichen Landflucht erst dann etwas entgegenzusetzen, wenn sie selbstbewusst die Zukunftschancen aufgreifen, die sich aus dem Subsidiaritätsprinzip ergeben. Baltosee bezeichnet solche Orte als „solidarische Dörfer“ bzw. „nachhaltige Kommunen“.

Freilich gibt es bereits dorfartige Gebilde, die Experimentierfelder des gesellschaftlichen Wandels sind. Sie heißen Sieben Linden, Lebenstraumgemeinschaft Jahnishausen, Schloss Tonndorf oder Gemeinschaft Schloss Tempelhof und nennen sich Ökodörfer. Experimentierfelder sind sie deshalb, weil sie ihr Zusammenleben so gestalten, dass ein nachhaltige Zukunft möglich wird. Aber nicht jeder kann dort hinziehen – und nur wenige werden auserwählt. Aber nicht nur dort wird experimentiert. Überall auf der Welt werden Möglichkeiten erprobt, der Sackgasse der Wegwerfgesellschaft zu entkommen und an einer nachhaltigen Zukunft zu bauen. In allen diesen Feldern hat Alander Baltosee jahrelang recherchiert und die Möglichkeiten zusammengetragen, wie man ganz konkret vor Ort anfangen kann, sein solidarisches Dorf aufzubauen. Dazu muss man weder umziehen noch eine neue Siedlung gründen. Es genügt eine kleine Gruppe von Menschen, die nicht länger auf Politik und Wirtschaft warten, sondern ihre Zukunft selbst und vor Ort in die Hand nehmen wollen. Damit das funktioniert, ist WandelOasen vollgepackt mit Beispielen, Anregungen und Ideen sowie Hunderten von nützlichen, praxisorientierten Internet-Links.

Doch WandelOasen ist weit mehr als eine profunde Sammlung von Möglichkeiten, eine langweilige Schlafkommune in einen aufregenden Zukunftsort zu verwandeln. Baltosee ist ein konkreter Visionär. Er sieht die Aufgabe und Zukunft des Menschen darin, „Gärtner der Erde“ zu werden. Diese Idee durchzieht sein Buch gleichermaßen als Vision wie als konkreter Vorschlag. WandelOasen liest sich wie ein Vorschlag, seine Herzensträume von einer besseren Zukunft endlich in die Praxis zu übersetzen. Nicht die Landflucht ist der Weg, sondern die Stadtflucht. In Bayern sagt man dazu: Pack mer“s.

Bobby Langer

Alander Baltosee, WandelOasen – Handbuch für solidarische Dörfer und nachhaltige Kommunen, 170 S., 14,90 Euro, Verlag des Wandels, ISBN 978-3-947707-00-3

In allen Regionen der Erde entfaltet die Bewegung hin zu einem sozioökologischen Wandel täglich neue Impulse. Sie aufzugreifen, zu unterstützen und zu verbreiten ist Kernanliegen des Verlags des Wandels.

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Einheitliche E-Government-Plattform statt Flickenteppich als Schlüssel zum Erfolg

Sicherheitslücken, hohe Kosten und mangelnde Bürgerakzeptanz sind die Folgen eines Flickenteppichs an unterschiedlichen Weboberflächen für verschiedene Fachverfahren. Neues Whitepaper der cit zeigt, wie dies zu vermeiden ist.

Einheitliche E-Government-Plattform statt Flickenteppich als Schlüssel zum Erfolg

Whitepaper gibt Tipps für ein einheitliches E-Government-Angebot

Dettingen/Teck, 30.08.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, empfiehlt Kommunen die Einführung einer zentralen Infrastruktur für E-Government und erläutert in einem aktuellen Whitepaper die Gründe dafür.

In den Verwaltungen ist der Wunsch gewachsen, schneller und umfassender in Sachen E-Government voranzukommen. Auch hier zählt jedoch der Grundsatz „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“. Wer möglichst schnell einen bunten Mix an Online-Zugängen schafft, enttäuscht Bürger und Verwaltung und handelt sich unnötige Sicherheitsrisiken und Kosten ein.

Flickenteppich aus unterschiedlichen Lösungen ist unübersichtlich, teuer und unsicher

Hinter den Verwaltungsdienstleistungen verbirgt sich eine Vielzahl unterschiedlicher Softwaresysteme für einzelne Fachverfahren. Die Hersteller dieser Systeme bieten teilweise selbst webbasierte Online-Zugänge zu diesen Verfahren an – auf dem Markt gibt es unzählige Fertiglösungen, die eine schnelle Installation und Anwendung versprechen. Manche Kommunen erliegen dann der Versuchung, hier zuzugreifen, um möglichst rasch Erfolge im E-Government präsentieren zu können. Doch dieser Weg führt unweigerlich zu einem Flickenteppich aus Benutzeroberflächen und damit in eine Sackgasse mit hohen Betriebskosten, erheblichen Sicherheitslücken und mangelnder Bürgerakzeptanz.

In dem aktuellen Whitepaper „Flexible E-Government-Plattform statt Flickenteppich“ erläutert Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit, wo die Probleme bei vielen verschiedenen Benutzeroberflächen liegen und warum es sich lohnt, in eine flexible E-Government-Plattform mit einheitlicher Benutzerführung zu investieren.

Eine Zentralisierung des Bürger-Frontends hat nicht nur Vorteile für die Anwender, die das gesamte Angebot der Verwaltung wie aus einem Guss erleben, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf die IT-Sicherheit, Konfiguration, Administration und Wartung der Systemumgebungen und integrierte Services wie ePayment oder eID.

Landeshauptstadt Erfurt mit Plattform-Strategie erfolgreich

Am Beispiel der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt geht das Whitepaper ausführlich darauf ein, wie ein modulares Vorgehen zum Erfolg führt. Die Thüringer schaffen mit ihrer bereits seit 2005 konsequent umgesetzten E-Government-Strategie ein homogenes Nutzererlebnis für die Anwender und die Verwaltung spart am Ende Kosten und Pflegeaufwand.

Neue Anwendungen können in der Regel einfach selbstständig von den Mitarbeitern in Erfurt in Betrieb genommen werden und damit verwaltungsinternes Praxiswissen in die Lösungen einfließen. Auch die Themen Sicherheit und Datenschutz bereiten bei einer zentralen Plattform kein Kopfzerbrechen mehr, da von außen kein direkter Zugang zu den Kernverfahren besteht. Alle Informationen und Services werden vom Formularserver der cit nach extern bereitgestellt, der durch eine leistungsstarke, zentrale IT-Sicherheitsinfrastruktur geschützt wird. Die hohen Nutzungszahlen und das positive Bürgerfeedback in Erfurt sprechen für sich.

Benutzerakzeptanz bringt hohe Nutzerzahlen und Effizienzgewinne

Eine hohe Benutzerakzeptanz ist letztlich das A und O für jede Effizienzsteigerung im E-Government, deshalb sollte E-Government nie dem Selbstzweck dienen, sondern versuchen, einen bürgerfreundlichen Online-Zugang zu den Fachverfahren zu schaffen, der von den Bürgern auch gerne angenommen wird. Nur so lassen sich die Nutzerzahlen erhöhen und damit Aufwand und Kosten sparen.

Wie das genau funktioniert, erfahren Sie im Whitepaper „Einheitliche E-Government-Plattform statt Flickenteppich“, das Sie kostenlos per E-Mail an info@cit.de anfordern können.

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung erhalten Sie hier: https://www.cit.de/loesungen

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und der DSV Service. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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„Gärtnern im Paragraphendschungel“ – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wichtige gesetzliche Regelungen zur Gartengestaltung

"Gärtnern im Paragraphendschungel" -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Auch bei der Gartenpflege gibt es bestimmte Regeln.
Quelle: ERGO

Endlich Frühling: Viele Hobbygärtner wollen jetzt ihren Garten auf Vordermann bringen. Ein neues Gartenhäuschen, ein höherer Zaun oder ein Gemüsebeet – es gibt immer was zu tun. Allerdings sind der Kreativität Grenzen gesetzt: Länder und Gemeinden haben bei der Gartengestaltung ein Mitspracherecht. Was Gärtner über die gesetzlichen Regelungen wissen sollten, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Warum Kommunen mitsprechen wollen

Grundsätzlich können Gartenbesitzer nach § 903 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) auf ihrem Grundstück machen, was sie wollen. „Da jedoch vor allem Vorgärten das Erscheinungsbild ganzer Wohnviertel prägen und sich Kommunen oft ein einheitliches Aussehen wünschen, können sie mittels sogenannter Vorgartensatzungen Einfluss auf die Gartengestaltung nehmen“, erklärt Michaela Rassat. Die Vorschriften unterscheiden sich dabei nicht nur von Bundesland zu Bundesland, sondern auch von Ort zu Ort. „Es kann sogar sein, dass die Vorgaben innerhalb einer Gemeinde oder bei benachbarten Stadtvierteln verschieden sind“, so die D.A.S. Expertin. Besonderen Wert legen die Kommunen darauf, Grün in die Vorgärten zu bringen und zu vermeiden, dass Anwohner diese als Arbeits-, Lager- oder Stellfläche nutzen.

Regeln für die Gestaltung von Vorgärten

Bevor Hobbygärtner mit der Gestaltung ihres Vorgartens beginnen, sollten sie sich daher erkundigen, was in ihrer Gemeinde erlaubt ist. Viele Städte und Landkreise veröffentlichen ihre Gartensatzungen auf ihrer Homepage. Um die Vorgärten grün zu halten, sind Vorhaben wie ein Pkw-Stellplatz oder ein Fahrrad- beziehungsweise Geräteschuppen meistens verboten. Ausnahmen machen Kommunen beispielsweise, wenn es um ein kleines Häuschen für die Mülltonnen geht. Zum Teil müssen die Grundstückseigentümer dafür allerdings zuerst eine Genehmigung einholen. Auch bei den Zäunen gibt es häufig Richtlinien. Die Stadt Düsseldorf zum Beispiel verbietet Zäune aus Draht- oder Kunststoffgeflecht. In München darf die Zaunhöhe laut Einfriedungssatzung 1,50 Meter nicht überschreiten. „Wer die Vorgaben nicht einhält, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss unter Umständen sogar mit einer Geldbuße rechnen. Diese kann abhängig von der Kommune unterschiedlich hoch ausfallen“, weiß die D.A.S. Juristin. Sie fügt hinzu: „Zudem kann eine Kommune auch anordnen, dass Gartenbesitzer beispielsweise einen unerlaubt gebauten Pkw-Stellplatz wieder entfernen müssen.“

Weitere Vorschriften im Bebauungsplan

Auch im Garten hinter dem Haus will die Gemeinde mitreden und zwar in Form von Bebauungsplänen. Sie regeln zum Teil sogar, welche Baumarten die Gartenbesitzer anpflanzen sollen. So schreiben manche Bebauungspläne vor, ausschließlich heimische Bäume oder nur Laub- oder Nadelbäume zu verwenden. Und wer einen eingewachsenen Garten übernimmt, kann diesen auch nicht einfach neu gestalten: Einige Bebauungspläne verpflichten Gartenbesitzer dazu, bereits bestehende Anpflanzungen zu erhalten. „Wer diesen Vorgaben nicht nachkommt, dem kann die Kommune nach § 178 Baugesetzbuch ein sogenanntes Pflanzgebot auferlegen“, erklärt die D.A.S. Juristin. Was im Rahmen des jeweiligen Bebauungsplans erlaubt ist und was nicht, weiß das zuständige Bauamt.

Nachbarrecht

Damit ist es aber immer noch nicht getan: Grundstückseigentümer müssen auch das sogenannte Nachbarrecht beachten. Darunter fallen alle Rechtsvorschriften, die das Verhältnis zum Nachbargrundstück regeln. Dies sind zum Beispiel Vorgaben in den Landesbauordnungen zu Abstandsflächen und Grenzbebauungen. Viele Bundesländer haben besondere Nachbarrechtsgesetze, die zum Beispiel festlegen, wie hoch eine Hecke sein und wie nah sie an der Grundstücksgrenze liegen darf. Auch hier unterscheiden sich die Regelungen von Bundesland zu Bundesland. Manche Länder wie Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern greifen allerdings allein auf Vorschriften im Bürgerlichen Gesetzbuch und ihren Landesbauordnungen zurück. Das für ihr jeweiliges Bundesland geltende Nachbarschaftsgesetz finden Gartenbesitzer zum Beispiel auf mein-nachbarrecht.de.
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Sodexo und Wirecard unterstützen die öffentlichen Verwaltungen in der digitalen Transformation

Sodexo und Wirecard schließen Kooperation zur Vereinfachung der staatlichen Leistungserbringung im kommunalen Bereich

Sodexo und Wirecard unterstützen die öffentlichen Verwaltungen in der digitalen Transformation

(NL/6773102713) Sodexo, Marktführer für Steuerungslösungen für die öffentliche Verwaltung und Wirecard, einer der führenden Spezialisten für digitale Finanztechnologie, schließen eine Kooperation und unterstützen Jobcenter und Kommunen in der digitalen Transformation.

Mit einem neuen elektronischen Gutschein entsprechen Sodexo und Wirecard den Anforderungen der Verwaltungen nach immer zielgerichteteren Lösungen. Neben vielfältigen Steuerungsmöglichkeiten bringt das neue Bezahlmedium eine deutliche Vereinfachung für die beteiligten Leistungsträger und Leistungsbezieher beim Einkauf von täglichen Verbrauchsgütern. Die neue komfortable und moderne Bezahllösung ist insbesondere für alle Leistungsträger aus den Bereichen SGB II und SGB XII sowie weitere staatliche Institutionen und Rechtskreise konzipiert und reduziert nachhaltig den komplexen Prozess der Leistungserbringung.

Mit der von Sodexo und Wirecard speziell konzipierten Kassenintegration stellt das Verfahren eine enorme Prozessvereinfachung für den Handel dar. Aus diesem Grund unterstützt auch der Handelsverband Deutschland (HDE), die Spitzenorganisation des deutschen Einzelhandels, die Digitalisierung von Sozialgutscheinen durch offene Systeme, die nicht nur große Händler, sondern auch den fragmentierten Einzelhandel in Deutschland gleichermaßen einbinden. Mit ihrer gemeinsamen Lösung treiben Sodexo und Wirecard die Digitalisierung von Zahlungsprozessen weiter voran und setzen einen Meilenstein in der digitalen Transformation von Verwaltungslösungen.

Ulrike Zädow, Geschäftsführerin von Sodexo, sagt: Zeitgemäße digitale Bezahllösungen vereinfachen die staatliche Leistungserbringung. In der Kooperation mit Wirecard stärken wir unser Profil als führender Dienstleister für effiziente Steuerungssysteme, senken staatliche Transaktionskosten und liefern einen wertvollen Beitrag zur Entlastung der Verwaltung.

Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods, bei Wirecard, fügt hinzu: Als führender internationaler Treiber der Digitalisierung von Zahlungsprozessen streben wir an, dass nicht nur andere Unternehmen, sondern auch der öffentliche Sektor von unserer Expertise profitiert. Wir sind stolz über diese Ausweitung unserer Kooperation, die ab jetzt in einzelnen Schritten in ganz Deutschland ausgerollt wird.
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Über Sodexo
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten für betriebliche Sozialleistungen und Incentives sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen. Weltweit ist Sodexo Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services führend bei Services für mehr Lebensqualität. Mehr als 100 Mio. Menschen in 80 Ländern nutzen täglich Dienstleistungen von Sodexo. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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George Wyrwoll
Tel.: 49 (0) 69 739 96 6211
E-Mail: george.wyrwoll@sodexo.com

Über Wirecard:
Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Wirecard Medienkontakt:
Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: 49 (0) 89 4424 1424
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

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Wissenschaft Technik Umwelt

Diese Straßenlampen helfen automatisch beim Sparen

euroLighting stattet LED-Retrofits mit integrierter Nachtabsenkung aus

Diese Straßenlampen helfen automatisch beim Sparen

LED-Einschraublampe von euroLighting mit integrierter Nachtabsenkung für die Straßenbeleuchtung.

Nagold, Februar 2018 – Für die kommunale Straßenbeleuchtung bietet euroLighting jetzt eine einfache und kostengünstige Lösung zum Einsparen von Strom und Geld: Straßenlampen mit integrierter Nachtabsenkung.

Statt die Straßenbeleuchtung nachts entweder total abzuschalten oder das Licht für einen gewissen Zeitraum mittels einer komplizierten und teuren Schaltung zu reduzieren, können Kommunen nun einfacher sparen: Die LED-Einschraublampen als Ersatz für HQL- oder NAV-Birnen besitzen eine autonome Schaltung mit Nachtabsenkung und können die Lichtstärke in ein bis zwei Schritten zu vorgegebenen Zeiten reduzieren. Damit entfallen komplizierte zentrale Systeme und die Nachtabsenkung muss nicht mehr wie bisher für Hunderte von Lampen gleichzeitig geregelt werden.

Jede Lampe lässt sich individuell programmieren: Beispielsweise schaltet sie um 19 Uhr ihr Licht ein und leuchtet während der Abendstunden bis etwa 23 Uhr bei voller Stärke. Nun senkt sie die Lichtleistung auf wahlweise 50 Prozent und spart während der Nachtstunden Strom ein. Ab den Morgenstunden leuchtet sie wieder bei voller Leistung, bis sie schließlich komplett abschaltet. Diese Zeitdauer können Gemeinden je nach Jahreszeit und Bedarf variieren und individuell festlegen.

Die LED-Einschraublampen von euroLighting sind wahlweise mit E27- oder E40-Gewinde, 20-35W Leistung und Überspannungsschutz bis 10kV/10kA erhältlich. Diese Lösung lässt sich schnell und einfach umsetzen und Kommunen sparen enorme Investitions- und Stromkosten bei der Umrüstung auf Nachtabsenkung.

euroLighting präsentiert die LED-Einschraublampen mit integrierter Nachtabsenkung erstmals auf der light+building 2018 in Halle 4.1, Stand K49.

Über euroLighting ( www.eurolighting.de):
Die euroLighting GmbH aus Nagold konzentriert ihre Vertriebs- und Entwicklungsaktivitäten in der treiberlosen AC-Technologie. Die LED-Module in neuer AC-Technik eignen sich zum Einbau in Lampen jeglicher Art und benötigen keine konventionelle Stromversorgung mehr. Eine Neuheit sind die Leuchtdioden mit sonnenlichtähnlichem Spektrum.
Das Produktportfolio umfasst zudem verschiedenste Formen von modernen LED-Leuchtmitteln, darunter LED-Straßenlampen bis 150W (HQL 400W), Einschraubmodule als Ersatz für HQL- und NAV-Lampen in Leuchtenköpfen, zylindrische Bauformen sowie T8-LED-Röhren bis 1,5m und LED-Flächenleuchten als Ersatz für quadratische Rasterleuchten. Alle Produkte werden in neuer AC-Technik geliefert.

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Hauptstrasse 56
72202 Nagold
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euroLighting stattet LED-Retrofits mit integrierter Nachtabsenkung aus

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LED-Einschraublampe von euroLighting mit integrierter Nachtabsenkung für die Straßenbeleuchtung.

Nagold, Februar 2018 – Für die kommunale Straßenbeleuchtung bietet euroLighting jetzt eine einfache und kostengünstige Lösung zum Einsparen von Strom und Geld: Straßenlampen mit integrierter Nachtabsenkung.

Statt die Straßenbeleuchtung nachts entweder total abzuschalten oder das Licht für einen gewissen Zeitraum mittels einer komplizierten und teuren Schaltung zu reduzieren, können Kommunen nun einfacher sparen: Die LED-Einschraublampen als Ersatz für HQL- oder NAV-Birnen besitzen eine autonome Schaltung mit Nachtabsenkung und können die Lichtstärke in ein bis zwei Schritten zu vorgegebenen Zeiten reduzieren. Damit entfallen komplizierte zentrale Systeme und die Nachtabsenkung muss nicht mehr wie bisher für Hunderte von Lampen gleichzeitig geregelt werden.

Jede Lampe lässt sich individuell programmieren: Beispielsweise schaltet sie um 19 Uhr ihr Licht ein und leuchtet während der Abendstunden bis etwa 23 Uhr bei voller Stärke. Nun senkt sie die Lichtleistung auf wahlweise 50 Prozent und spart während der Nachtstunden Strom ein. Ab den Morgenstunden leuchtet sie wieder bei voller Leistung, bis sie schließlich komplett abschaltet. Diese Zeitdauer können Gemeinden je nach Jahreszeit und Bedarf variieren und individuell festlegen.

Die LED-Einschraublampen von euroLighting sind wahlweise mit E27- oder E40-Gewinde, 20-35W Leistung und Überspannungsschutz bis 10kV/10kA erhältlich. Diese Lösung lässt sich schnell und einfach umsetzen und Kommunen sparen enorme Investitions- und Stromkosten bei der Umrüstung auf Nachtabsenkung.

euroLighting präsentiert die LED-Einschraublampen mit integrierter Nachtabsenkung erstmals auf der light+building 2018 in Halle 4.1, Stand K49.

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Das Produktportfolio umfasst zudem verschiedenste Formen von modernen LED-Leuchtmitteln, darunter LED-Straßenlampen bis 150W (HQL 400W), Einschraubmodule als Ersatz für HQL- und NAV-Lampen in Leuchtenköpfen, zylindrische Bauformen sowie T8-LED-Röhren bis 1,5m und LED-Flächenleuchten als Ersatz für quadratische Rasterleuchten. Alle Produkte werden in neuer AC-Technik geliefert.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

GVV-Privat startet Danke-Aktion 2017 für den öffentlichen Dienst

GVV-Privat startet Danke-Aktion 2017 für den öffentlichen Dienst

GVV Privat – Waffelhimmel-Aktion

Laut Sonderauswertung(1) des DGB vom Juni 2017 haben die Arbeitsbelastungen im öffentlichen Dienst deutlich zugenommen. Als Versicherer mit kommunalen Wurzeln ist GVV-Privat den Beschäftigten dort besonders verbunden. Mit einer Danke-Aktion unter dem Motto „Waffelhimmel“ möchte der Versicherer mit Sitz in Köln daher seine Anerkennung gegenüber allen Angestellten und Beamten aus dem öffentlichen Dienst ausdrücken. Hierbei kann eine Verwaltung ein mobiles Weihnachtsevent mitsamt Waffelstand gewinnen, das am am 6. Dezember 2017 stattfindet. Weitere Informationen unter www.gvv.de/waffelhimmel

Anerkennendes Dankeschön für den öffentlichen Dienst

„Mit unserer Waffelhimmel-Aktion sorgen wir für ein paar entspannte Augenblicke abseits des stressigen Alltags und sagen so stellvertretend allen Verwaltungen einfach einmal Danke für ihren tagtäglich hohen Einsatz“, so Dirk Quotschalla von GVV-Privat.

Einfache Teilnahme mit Foto des Schreibtischmaskottchens

Interessierte Verwaltungen können bis zum 22.11.2017 an der Danke-Aktion teilnehmen. Dafür fotografieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einfach ihr persönliches Schreibtischmaskottchen und laden die Fotos anschließend über die Aktionsseite auf www.gvv.de/waffelhimmel hoch. Nach Teilnahmeschluss wählt GVV-Privat aus allen eingegangenen Bildern das Gewinnerfoto nach dem Zufallsprinzip aus. Je mehr Personen aus dem Kollegenkreis sich beteiligen, desto höher ist die Gewinnchance auf eine entspannte Auszeit im „Waffelhimmel“.

GVV-Privat übernimmt komplette Organisation für die Weihnachtspause vom Arbeitsalltag

Am 6.12.2017 schickt GVV-Privat den mobilen Waffelstand zur Gewinner-Verwaltung. Hierbei wird die komplette Organisation, von der Standgenehmigung bis hin zur Information der Mitarbeiter, vom in Köln ansässigen Versicherer übernommen. Dazu gehören ebenso ausreichend Sitzgelegenheiten wie auch die passende weihnachtliche Musik. Neben frischen Waffeln mit leckeren Toppings werden zudem kleine Überraschungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilt.

Zur GVV-Privat „Waffelhimmel“-Aktion: www.gvv.de/waffelhimmel

(1)Sonderauswertung DGB www.dgb.de/themen/++co++3627b78c-5043-11e7-b411-525400e5a74a

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

Kontakt
GVV-Privatversicherung AG
Beate Schuster
Aachener Straße 952 – 958
50933 Köln
+49-(0)221-4893-0
info@gvv.de
http://www.gvv.de