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DEMO – Bergneustadt gegen den Steuerwahnsinn zur Grundsteuer B

Pressemitteilung der Initiative Wir sind Bergneustadt zur Protestfahrt am 29.01.16 vor dem Landtag Düsseldorf.

DEMO - Bergneustadt gegen den Steuerwahnsinn zur Grundsteuer B
Grundsteuer Protest NRW – DEMO vor dem Landtag Düsseldorf

Mit dem Haushaltsentwurf der Stadt Bergneustadt für 2016 und den darin geplanten 1465 Prozentpunkten des Grundsteuer B Hebesatzes, begann ein massiver Protest der Bürgerschaft – initiiert durch unsere Bewegung „Wir sind Bergneustadt.“ Nach der zwischenzeitlichen Reduzierung auf 1.255 PP wurden über 6.000 Widersprüche (50% der Wahlbeteiligten Bergneustadts!!!) durch die Bergneustädter an Herrn Bürgermeister Wilfried Holberg übergeben. Durch den öffentlichen Druck und dem daraus resultierenden Bürgerdialog am 24.11.2015, an dem auch Herr Kanski vom Bund der Steuerzahler e.V. zugegen war, kam es zu bedeutenden Maßnahmen seitens des Stadtrates und des Bürgermeisters. Einen Tag später beschloss der Stadtrat einen reduzierteren Hebesatz von 959 Prozentpunkten und damit einen nicht ausgeglichenen Haushalt der Stadt Bergneustadt für 2016. Gleichzeitig wurde an diesem Abend eine gemeinsam verfasste Resolution aller Ratsfraktionen veröffentlicht.

Aufgrund des Stärkungspaktgesetzes ist unsere Stadt als pflichtiges Mitglied jedoch verpflichtet, einen ausgeglichenen Haushalt für 2016 abzulegen. Denn durch den niedrigeren Hebesatz klafft jetzt ein Haushaltsdefizit von rund 1.5 Mio EUR.

Es besteht aber dadurch die Gefahr der Gestellung eines sogenannten Beauftragten (umgangssprachlich „Sparkommissar“) durch die Regierungspräsidentin Frau Walsken. Dieser hat die Aufgabe, den Haushalt der Stadt Bergneustadt noch einmal gründlich zu prüfen und kann ggf. auch rückwirkend den Hebesatz der Grundsteuer B erneut auf 1.255 % oder höher festlegen!

Aus dieser Fesselung heraus gehen wir nun gemeinsam mit unserem Bürgermeister und dem Stadtrat an der Spitze der Bewegung und tragen die über 6.000 Widersprüche nach Düsseldorf an den Landtag. Sprichwörtlich geben wir „das defekte Auto an den Hersteller zurück“.
Wir fordern den Grundsteuerhebesatz auf ein erträgliches Maß durch entsprechende Reformen zu reduzieren, um das Leben in unserer schönen Stadt Bergneustadt wieder attraktiv zu gestalten. Denn schon heute wird ein großer Bogen aufgrund der immensen Steuerlast um die Stadt gemacht. So lassen sich schon in diesem Jahr bis zu vierstellige Beträge einsparen, in dem unsere Mieter einfach nur ein paar hundert Meter weiter in die Nachbarkommunen ziehen. (siehe Beispiel-Rechnungen auf wir-sind-bergneustadt.de). Dies können wir einfach nicht weiter tolerieren und kämpfen um jeden Grundsteuerpunkt. So geht es nun mit mehreren Bussen in Richtung Düsseldorf.

Der Termin zur Demonstration vor dem Landtag ist der 29.01.2016. Aufgrund des Sitzungsplans des Landtags erscheint uns dieses Datum als ideal, da die verantwortlichen Akteure ebenfalls vor Ort sind. Ab 08:00 Uhr stehen in Bergneustadt HINTER DER SPARKASSE im Stadtzentrum genügend Busse für ALLE ANMELDUNGEN bereit. Die Abfahrt ist für spätestens 08:30 Uhr geplant. Die voraussichtliche Ankunftszeit in Düsseldorf ist 10:00 – 10:30 Uhr. Dort sammeln wir uns voraussichtlich am Apolloplatz ( exakte Ortsangabe folgt in den nächsten Tagen) und ziehen gemeinsam los in Richtung Landtag. Geplanter Beginn der DEMO ist um 11:00 Uhr – 12:30 Uhr.

Wir erhoffen uns an diesem Termin auf offene Ohren zu treffen und Gespräche mit den Mitgliedern des Landtages führen zu können.

Informationen zur Anmeldung finden Sie gesammelt auf unserer Website http://www.wir-sind-bergneustadt.de und an den regelmäßig (Donnerstag auf dem Markt und Samstags bei REWE und EDEKA) stattfindenden Informationsständen. Hier können sich Interessierte auch direkt anmelden. Wir hoffen auf jede Unterstützung und rege Teilnahme! Wir hoffen auf Wiederholung des massiven Erfolges des Protests im November .

In Vertretung der Initiative Wir sind Bergneustadt verteilt clicklabs new media in Person – Daniel Wolf – die Pressemitteilung in Absprache und Auftrag der Initiatoren.

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Herausforderung mit Flüchtlingen meistern – Wehrfritz bietet Lösungen

Wehrfritz unterstützt Kommunen, Träger und Einrichtungen bei dieser großen Herausforderung

Herausforderung mit Flüchtlingen meistern - Wehrfritz bietet Lösungen
Ankommen in Deutschland – Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge gezielt fördern

Bad Rodach – 17.11.2015

Gewalt, Krieg, politische Verfolgung und Diskriminierung zwingen immer mehr Menschen, ihre Heimat zu verlassen. Besonders Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge sind betroffen: Sie werden aus ihrer Kindheit gerissen und ihrer Hoffnungen und Perspektiven für ihre Zukunft beraubt.

Der aktuelle Flüchtlingszustrom nach Deutschland stellt Schulen, Kindergärten und Krippen vor verschiedene Herausforderungen. Die Wehrfritz GmbH möchte soziale Einrichtungen und Schulen bei dieser großen Aufgabe unterstützen: mit passenden Angeboten und aktuellen Informationen auf einen Blick.

Integration geht über eine Grundversorgung hinaus

Flüchtlinge besitzen bei ihrer Ankunft oft nicht viel mehr als die Kleidung, die sie am Leib tragen. Gebraucht werden daher Kleidung, alles, was zur Grundausstattung eines Haushalts gehört, sowie Möbel.
Flüchtlingsunterkünfte und Übergangsheime sind meist nur mit einer qualitativ minderwertigen Minimalmöblierung ausgestattet.

Möbel für Flüchtlingsunterkünfte

Auf integration-flüchtlinge.de wurden günstige Möbelpakete – speziell für Gemeinschaftsunterkünfte – zusammengestellt, die sich je nach Personenanzahl individualisieren und den aktuellen Bedürfnissen anpassen lassen.

Die Möbel von Wehrfritz werden im oberfränkischen Bad Rodach (Kreis Coburg) unter einem Dach entwickelt, gefertigt und geprüft. Das garantiert beste Qualität. Die variablen Raumkonzepte mit praktischen, robusten und kinderfreundlichen Einzelelementen bieten zudem eine Wohlfühlatmosphäre für alle Zufluchtsuchenden.

Aktuelles zur Flüchtlingsthematik im Newsfeed

Durch den eingerichteten RSS-Feed auf integration-flüchtlinge.de können Sie sich bequem über aktuelle Meldungen zur Flüchtlingsthematik vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) informieren. Es ist nicht mehr notwendig, einzelne Webseiten direkt und einzeln aufzurufen. Sobald eine Änderung auf der ausgewählten Webseite durchgeführt wird, erhält der User automatisch eine Meldung. Neben dieser Möglichkeit gibt es auch weitere hilfreiche Verweise zu den unterschiedlichsten Flüchtlings-Themen.

Der wichtigste Schlüssel zur Integration ist die Sprache

Die Sprache ist Voraussetzung für eine Zukunft in Deutschland und gewährt Zugang zu Bildung, Beruf, sozialer Einbindung und vielem mehr. Damit Sprachbarrieren bei jungen Flüchtlingen nicht zu unüberwindlichen Hürden werden, sind fördernde Spiel-, Lehr- und Lernmaterialien gefragt, um den Start in Schule, Kindergarten & Co. zu erleichtern.

Der neue Wehrfritz-Shop geht in der Kategorie „Integration von Flüchtlingen“ auf verschiedenste Bereich ein,
um Kinder und Jugendliche willkommen zu heißen, zu begleiten und sie an Bildung, Kultur und Gesellschaft teilhaben zu lassen.

Neben hilfreichen Materialien mit Spielcharakter zur Sprachförderung, Beschäftigung und musikalischen Erziehung sowie Kooperationsspielen, die den Zusammenhalt in der Gruppe fördern, sind auch Dinge des persönlichen Bedarfs wichtig. Gebraucht wird alles, was zur Grundausstattung eines Haushalts gehört wie z.B. Bettwäsche, Handtücher, Geschirr und Besteck. Wehrfritz unterstützt Sie auch in diesem Bereich mit Haushaltswaren und vielem mehr.

Über Wehrfritz

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
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Wehrfritz auf Facebook und Twitter:
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96476 Bad Rodach
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Wohnraum, nicht nur für Flüchtlinge – Bauen mit Holz, energieeffizient und schnell

Die Unterbringungsressourcen sind in vielen Kreisen, Städte und Gemeinden nahezu ausgeschöpft. Der bislang prognostizierte Wohnungsbedarf von 220.000 Einheiten pro Jahr steigt nun durch die Flüchtlingskrise auf durchschnittlich 400.000 Wohnungen

Wohnraum, nicht nur für Flüchtlinge - Bauen mit Holz, energieeffizient und schnell
Holzrahmenbauwand – Luftdicht – Leim, Folien und schadstofffrei !

Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland ist ungebrochen.

Die Erstaufnahmeeinrichtungen kommen an ihre Grenzen und die Kommunen suchen nach neuen Unterkünften. Jetzt, kurz vor dem Wintereinbruch, sind immer noch viele Menschen in Zeltstädten oder Hallen untergebracht.
Wohnungen müssen her, und zwar schnell!

Die Unterbringungsressourcen sind in vielen Kreisen, Städte und Gemeinden nahezu ausgeschöpft. Der bislang prognostizierte Wohnungsbedarf von 220.000 Einheiten pro Jahr steigt nun durch die Flüchtlingskrise auf durchschnittlich 400.000 Wohnungen pro Jahr an, eher noch mehr.
Hier bietet sich der Holzrahmenbau, gedämmt mit Holzfaserisolierung, als eine kostengünstige und gleichzeitig in der Fertigstellung als sehr schnelle Lösung für die Herstellung von Wohnhäuser an. Diese Häuser, ein- und/oder zweigeschossige Unterkünfte, entsprechen sogar den Erfordernissen der „Enev 2014“ und könnten auch später mit geringem Aufwand an den Erfordernissen neuer Regeln wie die „Enev 2016“, angeglichen werden.

Zum Beispiel erhält man mit einer fertigen Wandstärke von 37,15 cm im Holzrahmenbau einen U = 0,174 W/m²K. Hier ist auch noch zu bedenken, das in dieser energieeffizient und gesunden Bauweise ohne jegliche Folien keine Schimmelbildung oder Tauwasser entsteht. (auch bei falsche Handhabung beim Lüften) Schäden am Gebäude entstehen erst gar nicht. Desweiteren hat man einen guten sommerlichen Hitzeschutz, Brandschutz, so wie eine Wind- bzw. Luftdichtigkeit.

Immer mehr Stadt- und Gemeinderäte, Bauämter und potenzielle Investoren und Bauherren erkennen in diesen Zeiten die Vorzüge des Holzhausbaus. Sie stellen sich der Verantwortung für umweltbewusstes, wirtschaftlich, ästhetisch, energieeffizienten und sozial hochwertiges Bauen.

Mit Holzbauten engagieren sie sich nicht nur für die Umwelt, sondern sichern auch Arbeitsplätze in der Region.

Seit 1976 ist die Geschäftsführung, Gerd Ribbeck (Zimmerermeister und Blockhaus / Massivholzhaus Richtmeister) im Zimmererhandwerk tätig. Das Unternehmen steht für eine kompetente Beratung und qualitative Ausführung vielfältigster Holzbauarbeiten. Natürliche und unbedenkliche Baustoffe sind für den Betrieb ebenso selbstverständlich wie eine professionelle Betreuung der Bauherrschaft.
Für den Betrieb von Zimmermeister Gerd Ribbeck ist die Beratung in Fragen zum MassivHolzHaus Bau, der Baubiologie, Energieeffizients, Wärmeschutz, baulicher Holzschutz, ökologisches Bauen selbstverständlich. Der Holzhausbau Betrieb arbeitet in den Bereichen Massivholzhaus, Vollholzhaus Bau, Holzrahmenbau, Blockhausbau, Restauration und Sanierung. Die Bereiche Dachstühle, Carport, Wintergartenbau, Pergolen, Überdachungen, Holzbalkone, Holzterrassen, An- und Umbauten und Dachaufstockungen werden umgesetzt.

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Nicht predigen – leben: Zukunftskongress Invest in Future thematisiert Wertekultur

Nicht predigen - leben: Zukunftskongress Invest in Future thematisiert Wertekultur
Invest-in-Future-Referentin Diplom-Psychologin Uta Bösch von der Unternehmensberatung Quiridium (Bildquelle: Bösch/Quiridium)

„Gemeinsam, offen, frei, kreativ und mit Spaß: So wollen wir in Deutschland lernen, so wollen wir arbeiten.“ Wie diese Vision Realität werden könnte, skizzieren Rednerinnen und Redner – unter anderen Bestsellerautor Prof Dr. Richard David Precht – beim Zukunftskongress Invest in Future am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart. Ein zentrale Frage dabei: Wie gelingt es, in Unternehmen und (Bildungs-)Institutionen gemeinsame Werte zu formulieren und im Alltag zu leben?

„Unsere Kinder, die heute eingeschult werden, gehen im Jahr 2070 in Rente. Doch wir überfrachten sie mit Wissensstoff, den sie für ihr Leben kaum brauchen werden. Statt ihnen dabei zu helfen, Neugier, Kreativität, Originalität, Orientierung und Teamgeist für eine immer komplexere Welt zu erwerben, dressieren wir sie zu langweiligen Anpasserinnen und Anpassern“, sagt der Philosoph und Buchautor Richard David Precht, der am 19. Oktober 2015 in Stuttgart den Eröffnungsvortrag des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future halten wird. Precht fordert keine weitere Bildungsreform, sondern eine Bildungsrevolution: „Unsere Schulen müssen völlig anders werden!“

Werte leben: Was bedeutet das?
Kann es gelingen, in Kitas und Schulen ein anderes Zusammenleben und -lernen zu gestalten, wenn sich gesellschaftlich sonst wenig ändert? Wenn Kinder Eltern erleben, die Selbstbestimmung predigen aber Anpassung leben? Wenn Menschen in Unternehmen arbeiten, die sich hochtrabende Werte auf die Fahnen schreiben, in der Praxis Eigenverantwortung und Mitsprache der Beschäftigten aber unerwünscht sind? Die Diplom-Psychologin Uta Bösch sowie der Umweltökonom und Nachhaltigskeitsmanager Ivo Merisowsky, Inhaber der Tübinger Unternehmensberatung Quiridium, zeigen in ihren Invest-in-Future-Vorträgen auch anhand von Beispielen, was es bedeutet, in Unternehmen und Bildungsinstitutionen gemeinsame Werte zu entwickeln und sie so umzusetzen, dass sie im Arbeitsalltag (er)lebbar sind. Dies sei immer ein Prozess im Spannungsfeld zwischen Anspruch und Wirklichkeit, zwischen Bekenntnissen und innerer Überzeugung, zwischen Leitlinien und Begeisterungsfähigkeit der Beschäftigten – eine Abenteuerreise.

Gründungsgeist: Den eigenen Weg gehen!
Das deutsche Bildungssystem fördert eigenständiges Denken bislang zu wenig. Unternehmen setzen zumeist eher auf Untertanentreue als auf Entdeckungsgeist. So die Diagnose vieler Expertinnen und Experten. Dennoch gibt es sie: Menschen, die davon unbeirrt ihren eigenen Weg gehen, innovative Ideen entwickeln, Unternehmen gründen und ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich vermarkten. Sarah Haide (mycoachbox) und Michael Feicht (Buddy Watcher) gehören zu diesen Gründergeistern. In ihren Vorträgen bei Invest in Future halten sie der Gründungskultur in Deutschland den Spiegel vor und analysieren, was sie auf ihren Erfolgswegen unterstützte bzw. behinderte.

Das Arbeiten lebenswert machen
Invest-in-Future-Redner Heiner Scholz, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Dexina AG in Böblingen, brach bereits zu Schulzeiten aus dem bestehenden „System“ aus. „Dafür habe ich keine Zeit“, lautete seine Begründung damals. Heute wirbt er dafür, Arbeit neu und anders zu gestalten: Live@Work heißt das Konzept, das er im eigenen Betrieb so erfolgreich umsetzte, dass Live@Work-Beratungen zum Tätigkeitsschwerpunkt von Dexina wurden.

Unangepasst sein – ein Erfolgsrezept?
Einer Untersuchung zufolge waren solche erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmer als Kinder Rabaukinnen und Rabauken. Studienautor Martin Obschonka von der Universität des Saarlandes stellt seine Ergebnisse bei Invest in Future im Detail vor.

Spannende Diskussionsthemen
Kann ein anderer Umgang mit unangepasstem Verhalten, können mehr Raum für die Umsetzung eigener Ideen und mehr Zutrauen auch in unkonventionelle Entscheidungen von Kindern und Jugendlichen die Gründerinnen- und Gründerkultur in Deutschland stärken? Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Kongress Invest in Future 2015 dürfen sich unter dem Kongressmotto „Jetzt vernetzen: Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Weil Zukunft alle angeht!“ auf inspirierende Diskussionen freuen.

Invest in Future 2015 im Überblick
Der jährliche Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future findet 2015 zum zwölften Mal statt. Die Veranstaltung bietet am 19. und 20. Oktober in Stuttgart wieder eine Plattform für den Austausch unter Fachleute aus Unternehmen, aus Kommunen, von Bildungsträgern sowie aus Wissenschaft und pädagogischer Praxis. Dieses Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Jetzt vernetzen: Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Weil Zukunft alle angeht!“. Die beiden Kongresstage sind gefüllt mit impulsgebenden Vorträgen und Workshops zu Themen wie „Beteiligung vs. Egoismus“, „Gründergeist“, „MINT“, „Medienpädagogik“, „Ein Leben mit Familie und Beruf“ und „Fachkräftemangel in der Kinderbetreuung“. Während der Abendveranstaltung am ersten Kongresstag verleiht die element-i-Bildungsstiftung den Innovationspreis KitaStar, der dieses Jahr Einrichtungen für ihre beispielgebende frühe MINT-Bildung prämiert. Begleitet wird Invest in Future von einer Messe, auf der sich Unternehmen, Institutionen und Initiativen mit ihren kongressrelevanten Themen präsentieren. Veranstalter des Kongresses sind die Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die element-i-Bildungsstiftung, der Kind e.V. Dachverband sowie die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS).

Weitere Infos und Online-Anmeldung auf www.invest-in-future.de

Das Konzept-e Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 Kitas, zwei Grundschulen, zwei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Um diese Bildung und Betreuung allen Kindern zu ermöglichen, wurde 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen.

Das Konzept-e Netzwerk beschäftigt bundesweit 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Kind e.V. Stuttgart, Kind und Beruf e.V., Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart statt.

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cit intelliForm unterstützt nun auch Governikus Bürgerkonto

Eindeutige Authentifizierung mit Ausweisfunktion des Personalausweises ermöglicht sichere und komfortable Nutzung von E-Government-Angeboten.

cit intelliForm unterstützt nun auch Governikus Bürgerkonto
Das Governikus Bürgerkonto wird ab sofort von cit intelliForm unterstützt.

Dettingen/Teck, 7.10.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, unterstützt mit dem neuesten Release der E-Government-Plattform cit intelliForm auch das Governikus Bürgerkonto. Das Bürgerkonto von Governikus vereinfacht die Nutzung des neuen Personalausweises (nPA) sowohl technisch als auch organisatorisch. Damit können Kommunen mittels der eID-Funktion des Personalausweises Bürgerinnen und Bürger online eindeutig zu identifizieren. Mit dem neuesten Release von cit intelliForm können Kunden das Governikus Bürgerkonto auch aus dem Antrags- und Fallmanagement oder den Formularsystemen von cit nutzen.

Galt es in der Anfangsphase von E-Government vorrangig, Informationen über Verwaltungsleistungen ins Internet zu stellen, bestenfalls ein Formular zum Download anzubieten, bewegt sich der Trend inzwischen immer mehr in Richtung virtueller Behördengang. Das Ziel ist, möglichst viele Dienstleistungen vollständig online – also medienbruchfrei – abwickeln zu können. Die Papierform soll auf Wunsch vollständig ersetzt werden. Damit entfallen für den Bürger das lästige Ausdrucken, Unterschreiben und Versenden des Antrags und für die Kommunen der Aufwand für Datenabgleich, Papier-Handling und Aufbewahrung.

Durch die eID-Funktion des Personalausweises sind auch Vorgänge, die eine eindeutige Identifizierung des Nutzers erfordern, online keine Hürde mehr. Das von Governikus entwickelte Bürgerkonto macht die Einbindung der eID-Funktion in das Online-Serviceangebot der Kommunen dabei besonders einfach. Als zentrale Lösung reduziert es den technischen Aufwand bei der Integration und senkt die Anforderungen an den Betrieb.

Das Besondere am Bürgerkonto von Governikus ist, dass lediglich ein einziges Berechtigungszertifikat für den Betrieb des Bürgerkontos ausreicht. Eine Beantragung unterschiedlicher verfahrenspezifischer Zertifikate entfällt, so dass zu minimalen Kosten eine Vielzahl verschiedener Online-Services angeboten werden kann. Aus dem jeweiligen Fachverfahren bzw. aus den Online-Formularen des cit Formularservers heraus kann das Bürgerkonto der Kommune mit einer Authentisierungsanfrage aufgerufen werden. Das Bürgerkonto wertet die Anfrage dann aus und übernimmt die Kommunikation mit dem angebundenen eID-Service. Für die eigentliche Authentisierung benötigt der Nutzer dann noch ein Kartenlesegerät und entweder die Governikus AutentApp oder die AusweisApp des BMI.

Beim Governikus Bürgerkonto handelt es sich um ein temporäres Bürgerkonto, das heißt die ausgelesenen Daten werden nicht dauerhaft gespeichert, sondern einmalig für den jeweiligen Anwendungsfall in das Formular übertragen.

Der Vorteil von eID neben der medienbruchfreien Abwicklung von Online-Angeboten ist die Vermeidung von Falscheingaben, da die Daten direkt aus dem Ausweis ausgelesen und in das entsprechende Formular übertragen werden können. Das erhöht zudem die Schnelligkeit und Effizienz der Antragstellung. Der Transport der Daten erfolgt dabei verschlüsselt über SSL.

Als Anwendungsszenarien sind beispielsweise die KFZ-Abmeldung, Gewerbeanmeldung, Urkundenanforderung oder verschiedene Anwendungen aus dem Meldewesen denkbar.

„Wir freuen uns darüber, mit dem neuesten Release von cit intelliForm unseren Kunden die Unterstützung des Governikus Bürgerkontos anbieten zu können“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Im Zusammenspiel mit den von uns entwickelten formularbasierten Anwendungen entstehen hier moderne E-Government-Lösungen, von denen Bürger und Verwaltung gleichermaßen profitieren.“

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
http://www.cit.de/presse

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobile Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Invest in Future: Vereinbarkeit 2.0 – ein bekanntes Thema erhält neue Dimensionen

Invest in Future: Vereinbarkeit 2.0 - ein bekanntes Thema erhält neue Dimensionen
Andy Keel spricht auf dem Kongress Invest in Future über einen Trend: Teilzeitarbeit für Männer. (Bildquelle: Andy Keel)

Der jährliche Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ ist Plattform für den Austausch unter Fachleute aus Personalabteilungen, aus Kommunen, von Bildungsträgern sowie aus Wissenschaft und pädagogischer Praxis. Eines der Themenfelder 2015: Vereinbarkeit 2.0. Unter anderem referiert Andy Keel, Unternehmer, Teilzeit-Vater und Initiator der Bewegung „Teilzeitkarriere“ aus der Schweiz.

Das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf müsste neu gedacht werden, erklären unlängst Fachleute der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants, denn neue gesellschaftliche Trends verlangten nach neuen betrieblichen Antworten. Zwei solcher Trend-Themen greift der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ auf, der am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart stattfindet: den Wandel in den Lebensentwürfen von Vätern sowie die zunehmende Zahl von Beschäftigten, die neben dem Job für die Betreuung hilfe- bzw. pflegebedürftiger Angehöriger zuständig sind.

„In meinem Betrieb arbeiten alle in Teilzeit“
„Invest in Future“-Referent Andy Keel, Unternehmer aus der Schweiz, sagt: „Teilzeitarbeit muss zur Selbstverständlichkeit werden – auch für Männer“. Wie das geht, zeigt er in seinem Produktionsbetrieb für moderne Betonküchen. Dort beschäftigt er 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Alle arbeiten in Teilzeit – Andy Keel, der zehn Tage im Monat zu Hause für die Kinder zuständig ist, inklusive. „Das funktioniert problemlos“, berichtet er. „Die Vorteile dieses Modells sind größer als seine Nachteile.“ Wissenschaftliche Studien geben ihm Recht: Teilzeitkräfte sind sehr viel effektiver tätig und deutlich seltener krank. Die Rendite unterm Strich: acht Prozent. Dafür nehme er organisatorischen Mehraufwand und Herausforderungen bei den Übergaben in Kauf, berichtet Andy Keel.

Väter reduzieren ihre Arbeitszeit – ein Megatrend
Eine Großbank für deren weltweites Cost Controlling Andy Keel früher verantwortlich war, hat das Nachsehen. Dort konnte er zwar eine Reduzierung seiner Arbeitszeit durchdrücken, akzeptiert war diese Arbeitsform jedoch nicht. Nach der Geburt seines Sohnes stieg er daher beruflich aus und war ein Jahr lang Hausmann. Seit 2008 wirbt Andy Keel bei anderen Männern sowie bei Unternehmen für mehr Mut zur Teilzeit – auch in Führungspositionen. „Das ist mein Herzensthema“, sagt der Unternehmer. Er rief die Teilzeitkarriere-Bewegung ins Leben, die eine Werbe-Kampagne startete, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber berät und Teilzeitjob-Portale in der Schweiz, in Deutschland und Österreich betreibt. Die Aktivitäten zeigen bereits Wirkung: Seit 2012 stieg die Zahl der Teilzeitmänner in der Schweiz um gut vier Prozent. „Männer – besonders Väter – in Teilzeit: Das ist ein Megatrend. Unternehmen, die gute Leute gewinnen und halten möchten, sollten ihn berücksichtigen“, rät Andy Keel.

Beruf und Pflege: Ein Thema aus der „Grauzone“ holen
Teilzeitangebote kommen nicht nur engagierten Vätern entgegen, sondern auch der steigenden Zahl der Beschäftigten, die Verantwortung für hilfebedürftige Angehörige übernehmen. Über häusliche Pflegeaufgaben werde im beruflichen Umfeld jedoch nicht oder kaum gesprochen. Das sei ein Thema in der „Grauzone“, sagt „Invest in Future“-Referentin Christiane Flüter-Hoffmann vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und empfiehlt Wege für einen offenen Umgang damit. Weitere Vortragende beschäftigen sich mit betrieblichen Konzepten und Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. HR-Verantwortliche aus Unternehmen berichten über ihre Praxiserfahrungen.

Themenforen
Der bekannte Philosoph und Buchautor Prof. Dr. Richard David Precht eröffnet den Kongress mit dem Vortrag „Beteiligung vs. Egoismus – Werte, Moral und bürgerliches Engagement“. Außerdem stehen Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden zu folgenden Themenfeldern auf dem Programm: „Wertevielfalt und Wertekonsens“, „Gründergeist“, „MINT“, „Medienpädagogik“ und „Fachkräftemangel in der Kinderbetreuung“. Auf einer Begleitmesse stellen sich Firmen und Institutionen aus den Bereichen Bildung und Betreuung vor. Die element-i-Bildungsstiftung verleiht während einer festlichen Abendveranstaltung am ersten Kongresstag den Kita-Innovationspreis KitaStar, den sie 2015 zum Thema „Kita forscht!“ auslobte.

Neue Tarife für 2015
Veranstalter des Kongresses sind die Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die element-i-Bildungsstiftung, der Kind e.V. Dachverband sowie die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS). Die Ausrichter weisen darauf hin, dass die Preise für die Teilnahme am Kongress 2015 reduziert wurden. Studierende, Personen aus gemeinnützigen Organisationen, aus eingetragenen Vereinen, Stiftungen, Kommunen und Städten erhalten zusätzliche Vergünstigungen.

Weitere Infos und Online-Anmeldung auf www.invest-in-future.de

Das Konzept-e Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 Kitas, zwei Grundschulen, zwei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Um diese Bildung und Betreuung allen Kindern zu ermöglichen, wurde 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen.

Das Konzept-e Netzwerk beschäftigt bundesweit 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Kind e.V. Stuttgart, Kind und Beruf e.V., Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart statt.

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Invest in Future – Zukunftskongress für Bildung und Betreuung

Thema 2015: „Jetzt vernetzen: Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Weil die Zukunft alle angeht!“

Invest in Future - Zukunftskongress für Bildung und Betreuung
(Bildquelle: Konzept-e)

Im Stuttgarter Haus der Wirtschaft findet am 19. und 20. Oktober 2015 der Kongress Invest in Future statt. In diesem Jahr referieren unter anderem der Philosoph und Bestsellerautor Prof. Dr. Richard David Precht, der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Stefan Sell sowie ARD-„Kopfball“-Moderatorin Dr. Ulrike Brandt-Bohne.

Eine Gesellschaft kann noch so reich an Ressourcen sein – wenn diese Ressourcen nicht sinnvoll miteinander vernetzt sind, können sie ihre volle Wirkung nicht entfalten. Jeder ist gefragt, denn Beteiligung ist wichtiger denn je. Sich austauschen, voneinander lernen und sich gemeinsam weiterentwickeln – das macht ein gutes Netzwerk aus. Mit dem Zukunftskongress „Invest in Future“ bekommt Stuttgart zum 12. Mal ein wichtiges Forum für Fachleute aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Pädagogik zur Diskussion zentraler Fragestellungen aus den Bereichen Bildung und Betreuung sowie weiterer gesellschaftlicher Zukunftsthemen.

Foren, Workshops und Podiumsdiskussionen für jede Zielgruppe
Die beiden Kongresstage sind gefüllt mit impulsgebenden Vorträgen und Workshops zu Themen wie „Beteiligung vs. Egoismus“, „Gründergeist“, „MINT“, „Medienpädagogik“, „Ein Leben mit Familie und Beruf“ und „Fachkräftemangel in der Kinderbetreuung“. Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit die für ihre Zielgruppe passenden Foren auszuwählen. VertreterInnen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, von Trägern und Kommunen sowie PädagogInnen sind eingeladen, die Themen, die uns alle angehen, über die eigene Disziplin hinweg zu diskutieren.

Hochkarätige ReferentInnen mit spannenden Themen
Prof. Dr. Richard David Precht eröffnet den Kongress mit dem Vortrag „Beteiligung vs. Egoismus – Werte, Moral und bürgerliches Engagement“. In seinen Veröffentlichungen plädiert er für mehr bürgerschaftliches Engagement und für eine Transformation der Demokratie durch neue Formen der Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung. Doch wie bereiten wir unsere Kinder auf diese Aufgaben vor? In seinem Plenumsvortrag „Zukunft der Trägerlandschaft – Wettbewerb, Fachkräfte, Innovationen“ wird Prof. Stefan Sell über aktuelle Entwicklungen im Umgang mit den fehlenden Fachkräften im Bereich der frühkindlichen Bildung sprechen. Dr. Ulrike Brandt-Bohne gibt nicht nur Tipps und Anregungen wie Kinder für Naturwissenschaft und Technik begeistert werden können, sie lädt auch ein, beim Podium „Je früher, desto besser …! Muss MINT schon in der Kita sein?“ das Thema kontrovers zu diskutieren.

Rahmenprogramm

Begleitmesse
Firmen und Institutionen aus den Bereichen Bildung und Betreuung nutzen diese Plattform, um sich einem interessierten Fachpublikum zu präsentieren und um neue KundInnen und PartnerInnen zu gewinnen. Mit einem Stand vertreten sind u.a. der Herder Verlag, die Alzheimer Gesellschaft BW sowie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung.

Verleihung des KitaStar „Kita forscht“
Auch in diesem Jahr verleiht die element-i-Bildungsstiftung im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung wieder den Pädagogik-Preis KitaStar. Das Ausschreibungsthema 2015 lautete „Kita forscht!“ und die Auszeichnung geht an Einrichtungen, die einen besonderen Schwerpunkt ihrer Arbeit auf eine frühe naturwissenschaftliche Förderung legen. Mit der Vergabe des Preises möchte die Stiftung innovative Konzepte und Lösungsansätze für die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern zwischen null und zehn Jahren auszeichnen, ihre Umsetzung vorantreiben und zur Nachahmung der Best-Practice-Beispiele anregen.

Neue Tarife für 2015
In diesem Jahr ist die Teilnahme am Kongress deutlich günstiger als bislang. Studierende, Personen aus gemeinnützigen Organisationen, aus eingetragenen Vereinen, Stiftungen, Kommunen und Städten erhalten zusätzliche Vergünstigungen.

Weitere Infos und Online-Anmeldung auf www.invest-in-future.de.

Veranstalter
Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH
element-i-Bildungsstiftung
Kind e.V. Dachverband
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS)

Veranstaltungsort
Haus der Wirtschaft
Willi-Bleicher-Straße 19
70174 Stuttgart

Das Konzept-e Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 Kitas, zwei Grundschulen, zwei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Um diese Bildung und Betreuung allen Kindern zu ermöglichen, wurde 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen.

Das Konzept-e Netzwerk beschäftigt bundesweit 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Kind e.V. Stuttgart, Kind und Beruf e.V., Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart statt.

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Hamburg ist eCity 2015

E-Government-Strategie überzeugt unabhängige Expertenjury bei E-Government-Wettbewerb. Hamburg auf dem Weg zur digitalen Stadt.

Hamburg ist eCity 2015
Die Stadt Hamburg wurde mit cit intelliForm zur eCity 2015.

Dettingen/Teck, 24.07.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, freut sich mit der Freien und Hansestadt Hamburg über die Auszeichnung als „eCity 2015“. Die Hamburger konnten mit ihrem Konzept „Strategie Digitale Stadt“ beim 14. E-Government-Wettbewerb in der Kategorie für das „Beste digitale Gesamtangebot einer Kommune“ überzeugen.

Bewertet wurden nach Angaben der Ausrichter, der Unternehmensberatung BearingPoint sowie dem Technologieanbieter Cisco, das „nutzbare digitale Gesamtangebot einer Kommune und dessen Akzeptanz bei Unternehmen und Bürgern“. Beworben hatten sich Kommunen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus Österreich und der Schweiz. Die eingereichten Unterlagen wurden zunächst von den Ausrichtern vorbereitet und anschließend von einer unabhängigen Jury geprüft, die sich aus Verwaltungs-, IT-, eGovernment-, eHealth- und eEducation-Experten zusammensetzt.

Die Jury zeigte sich besonders begeistert von der hervorragend durchdachten und umgesetzten Vorgehensweise zur Digitalisierung Hamburgs. Sie sah darin ein beeindruckendes Beispiel, wie die Chancen der Digitalisierung für ein zukunftsorientiertes urbanes Leben und Wirtschaften genutzt werden können.

Einen wichtigen Anteil an der erfolgreichen E-Government-Arbeit der Hansestadt haben die Online-Services der Stadt. Die Spezialisten für moderne Formularserver, die Softwareschmiede cit aus Dettingen, stellen mit ihrem Produkt cit intelliForm die Grundlage für viele E-Government-Angebote der Hamburger bereit. Vor Kurzem wurde das Antrags- und Fallmanagement der cit auf dem Internetportal hamburg.de in Betrieb genommen und nun Schritt für Schritt ausgebaut. Der Vorteil an der Lösung: steht das Grundgerüst der Anwendung einmal, können ohne großen Aufwand immer neue, weitere Verfahren integriert und produktiv geschaltet und das Online-Angebot somit rasch ausgebaut werden. Befreit von den technischen Herausforderungen, kann sich die Stadt ganz auf die fachliche und organisatorische Umsetzung ihrer E-Government-Strategie konzentrieren. Nutznießer sind am Ende die Bürger, die die Anwendungen intuitiv, medienbruchfrei und Endgeräte-unabhängig bedienen können, aber auch die Mitarbeiter in der Verwaltung, die von kürzeren Bearbeitungszeiten und einer geringeren Fehlerquote profitieren.

Der Direktor für politische Grundsatzfragen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Jury-Mitglied Franz-Reinhard Habbel kommentiert den Hamburger Erfolg so: „Hamburg ist auf dem Weg zur digitalen Stadt. Eine umfassende Strategie führt alle Aktivitäten in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Das ist einmalig in Deutschland. Alle Maßnahmen in Politik und Verwaltung werden künftig am Grad der Digitalisierung gemessen.“

„Diese Auszeichnung zeigt erneut, dass die Hansestadt Hamburg für ihre E-Government-Strategie mit unserem Produkt cit intelliForm auf dem richtigen Weg ist“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Nur mit einer vollständigen und medienbruchfreien Antragstellung und Fallbearbeitung wird ein Angebot von den Nutzern auch angenommen und kann E-Government funktionieren. Wir freuen uns schon auf weitere spannende Projekte mit Hamburg.“

Der E-Government-Wettbewerb wurde in diesem Jahr bereits zum 14. Mal durchgeführt. BearingPoint und Cisco zeichnen damit die besten Digitalisierungsvorhaben in Verwaltung, im Bildungs- und Gesundheitswesen aus.

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
http://www.cit.de/presse

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobile Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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cit überzeugt mit E-Government-Konzept

Berlin und Hamburg bei neuer McKinsey-Studie zum E-Government in Deutschland in der Spitzengruppe

cit überzeugt mit E-Government-Konzept
Berlin und Hamburg nutzen cit intelliForm und belegen Spitzenplätze beim McKinsey-Ranking.

Dettingen/Teck, 26.05.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, freut sich über den Erfolg der Städte Berlin und Hamburg, die in einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung McKinsey mit ihrem E-Government-Angebot Spitzenplätze belegen.

Von den zehn für die Untersuchung „E-Government in Deutschland – Eine Bürgerperspektive“ ausgewählten Städten landeten damit zwei Städte unter den Top drei, die cit intelliForm für die Umsetzung ihrer E-Government-Strategie nutzen.

Für die Studie hatte McKinsey im Herbst 2014 die Onlineservices von acht ausgewählten Groß- und zwei Mittelstädten anhand sechs typischer Ereignisse im Leben eines Bürgers untersucht, die eine Kontaktaufnahme mit unterschiedlichen Behörden erfordern (wie z.B. Geburt eines Kindes, Eheschließung oder Gründung eines Unternehmens). Die Abwicklung der verschiedenen Vorgänge wurde in administrative Teilschritte zerlegt, die sich nach Angaben von McKinsey grundsätzlich alle dazu eignen, sie online zu erledigen. Für jeden der einzelnen administrativen Teilschritte wurde geprüft, welche E-Service-Tiefe die Ämter erreichen. Dabei wurde unterschieden zwischen E-Information, also der Möglichkeit, sich online über die von der Institution angebotenen Dienstleistungen und die im Rahmen des Teilschritts benötigten Unterlagen zu informieren, E-Interaktion, der Möglichkeit, die Verwaltung beispielsweise über E-Mail oder Foren online zu erreichen und auf amtliche Formulare online zuzugreifen sowie E-Abwicklung, der Möglichkeit, einen Prozess zumindest teilweise online abzuwickeln, also die Formulare etwa über E-Mail oder Portale einzureichen und auch einen elektronischen Bescheid zu erhalten.

Die Ergebnisse machen deutlich, dass das E-Government-Angebot in Deutschland noch immer lückenhaft und die Nutzerfreundlichkeit oftmals leider auch unzureichend ist.

Berlin und Hamburg, die beide Lösungen der cit nutzen, schließen im Vergleich zu den anderen Städten in der Untersuchung sehr gut ab. Besonders stark sind sie beim Thema E-Information, aber auch in den Bereichen E-Interaktion und E-Abwicklung bescheinigt ihnen die Studie im Vergleich zu den anderen Kommunen ein gutes Angebot.

Dass diese Städte im Ranking – gemeinsam mit Düsseldorf – die Spitzengruppe der besten Drei bilden, liegt unter anderem daran, dass bei den E-Government-Lösungen der cit schon immer besonderer Wert auf Tiefe und Durchgängigkeit der Verfahren gelegt wurde. Das Ziel ist stets eine fallabschließende Bearbeitung ohne Medienbrüche.

Konkret bedeutet das zum Beispiel den innovativen Einsatz moderner assistenten-gestützer Formulare, die den Benutzer auch durch komplexe Sachverhalte führen. Darüber hinaus wird den Bürgern die Möglichkeit gegeben, Unterlagen online einzureichen und sich durch digitale Authentifikationsverfahren wie eID online auszuweisen. Durch ein übergreifendes Antrags- und Fallmanagement können Abläufe verfahren-, aber auch ämterübergreifend abgebildet werden, ohne dass der Nutzer eine Plattform verlassen muss. Auch die Anbindung an verschiedenste Standards, wie beispielsweise E-Payment, gehört zum Lösungsportfolio der cit intelliForm-Familie, damit ein Vorgang tatsächlich medienbruchfrei abgeschlossen werden kann.

Positive Beispiele wie Hamburg oder Berlin zeigen, dass bei der Nutzung moderner E-Government-Plattformen die Hürden für tiefe und durchgängige E-Government-Lösungen einfach genommen werden können. Mit cit intelliForm können sich Kommunen, befreit von den technischen Herausforderungen, auf die fachliche und organisatorische Umsetzung einer breiten E-Government-Strategie konzentrieren. Existiert einmal das Grundgerüst in Form einer leistungsstarken E-Government-Plattform, lassen sich komfortabel immer weitere Fachverfahren integrieren und das Online-Angebot auf diese Weise rasch ausbauen. Davon profitieren die Bürger, die die Dienste jederzeit und von jedem Ort – selbstverständlich auch auf mobilen Endgeräten – nutzen können und sich über schnellere Bearbeitungszeiten freuen. Aber auch die Verwaltung kann durch eine verringerte Fehlerquote, eine Vermeidung der Postbearbeitung, reduzierten Publikumsverkehr, teilweise automatische Erteilung von Auskünften usw., ihre Effizienz steigern.

„Natürlich freuen wir uns darüber, dass es zwei der Städte, die wir mit unserem Produkt cit intelliForm im Bereich E-Government unterstützen, bei der McKinsey-Studie unter die Top 3 geschafft haben“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Überrascht hat uns dieses Ergebnis jedoch nicht. Schließlich sind unsere Lösungen auf vollständige und medienbruchfreie Antragsannahme und Fallbearbeitung optimiert. Bei der Entwicklung haben wir immer auch den Bürger im Blick. Nur wenn wir ihn mit einfachen und vollständigen Lösungen begeistern, kann E-Government funktionieren.“

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
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Über cit GmbH
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Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobile Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Politik Recht Gesellschaft

Invest in Future: Zukunftsszenarien für Bildung und Betreuung in Deutschland

Invest in Future: Zukunftsszenarien für Bildung und Betreuung in Deutschland

Angesichts tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen sei in vielen Bereichen eine Neuausrichtung der Bildungspolitik angezeigt, sagten Referentinnen und Referenten auf dem elften Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future in Stuttgart. Gefordert ist ein System, dass individuelles, selbstbestimmtes Lernen fördert und es Kindern ermöglicht, Zutrauen in ihr Können und ihre Gestaltungsfähigkeit zu entwickeln.

Stuttgart – Während des elften Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future in Stuttgart skizierten Fachleute Trends und Perspektiven, die Orientierung für die Weiterentwicklung der Kita- und Schullandschaft in Deutschland bieten können. Zu der zweitägigen Kongress- und Messe-Veranstaltung der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, des KiND e.V. Dachverbands sowie der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) waren rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft, von Kommunen und Trägern sowie aus der pädagogischen Praxis angereist.

„Es geht nicht um Moden, sondern um langfristige Entwicklungen“
„Megatrends entwickeln sich langsam über 30 bis 50 Jahre. Wir sitzen derweil wie die Frösche im Wasserglas und merken nicht, wie sich die Temperatur stetig erhöht“, sagte Volkswirtin Kirsten Brühl vom Zukunftsinstitut des Matthias Horx in ihrem Referat. Es sei wichtig, gesellschaftliche Trends wahrzunehmen und Stellung zu beziehen, betonte auch Trendbeobachter Matthias Haas. Nicht noch eine Stunde operativer Arbeit draufzupacken, sondern innezuhalten und wahrzunehmen, was sich „da draußen“ tut, lautete daher sein Rat.

Arbeitswelt: Strukturen lösen sich auf
Denn unsere Gesellschaft hat sich bereits deutlich gewandelt und tut es weiter: Kirsten Brühl beschrieb Arbeitswelten, die sich in einem permanent unfertigen Zustand befinden. Ziele, Prozesse und Verantwortlichkeiten verändern sich fortlaufend, Strukturen lösen sich auf. Es entwickelt sich eine Ökonomie der Zusammenarbeit, in der Unternehmensgrenzen zunehmend verwischen. Halt und Orientierung gehen dadurch vielfach verloren. „Sicher zu werden im Umgang mit Unsicherheit heißt daher ein Lernziel für die Zukunft“, erklärte die Referentin. Sogenannte Meta-Fähigkeiten sind dafür wichtiger als Wissen. Gefragt sind zum Beispiel: Autonomie, Selbstverantwortung, emotionale Selbststeuerung, Beziehungskompetenz und Kooperationsfähigkeit.

„Möglichkeitssinn“ und „Orientierungswissen“ ausbilden
Gerhard de Haan, Professor für Zukunfts- und Bildungsforschung an der Freien Universität Berlin und Leiter des Institut Futur, plädierte dafür, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, Möglichkeitssinn und Orientierungswissen auszubilden. Dabei geht es um Fantasie, Imagination und Zukunftsideen. „Wissen heißt, etwas in Gang setzen können“, unterstrich der Experte. „Dazu müssen Menschen eine Selbstwirksamkeitserwartung entwickeln, die sie auch dann noch aufrecht erhalten, wenn sie scheitern. Statt „Ich kann das nicht, ich bin unbegabt“ wäre ihre Haltung: „Wenn ich das Thema anders angehe, werde ich es schaffen“.“

Vision: Bildungslandschaften für selbstbestimmtes Lernen
Das Bildungssystem trage derzeit jedoch nachweislich nicht dazu bei, dass Kinder dieses Selbstwirksamkeitsdenken entwickelten. Vor diesem Hintergrund und angesichts der Tatsache, dass bereits heute geschätzte 70 Prozent des Wissens und der Kompetenzen in informellen Zusammenhängen außerhalb der klassischen Bildungsinstitutionen erworben werden, machte sich Professor Gerhard de Haan für sogenannte Bildungslandschaften stark. Darunter versteht der Wissenschaftler ein System, in dem Lehrerinnen und Lehrer zu Lernberaterinnen und -beratern werden, die die Lernenden je nach individuellem Erkenntnisinteresse an die Orte und zu den Menschen schicken, von denen sie das lernen können, was sie wissen möchten. Bildung wird dadurch individueller, selbstbestimmter und bezieht die unterschiedlichsten Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft und Gesellschaft mit ein.

Durch Partizipation wird Selbstwirksamkeit erfahrbar
Wie innovative Kindertageseinrichtungen heute dazu beitragen, Kindern Selbstwirksamkeitserfahrungen zu ermöglichen, machten die drei Preisträger des KitaStar 2014 deutlich. Der von der element-i-Bildungsstiftung ausgelobte Preis ging an Kitas, die eine beispielgebende Praxis der Kinderbeteiligung etabliert und dafür entsprechende Strukturen wie zum Beispiel Kinderparlamente und Beschwerdeverfahren entwickelt haben. „Ob Kinderpartizipation gelingt, hängt von der Haltung der Erwachsenen ab. Sie müssen bereit sein, Macht zu teilen und Entscheidungen der Kita-Gremien auch dann zu akzeptieren, wenn sie eigenen Vorstellungen zuwider laufen“, betonten die Leiterinnen der während des Kongresses ausgezeichneten Kitas.

Gesellschaftliche Vielfalt in Kitas abbilden
Gesellschaftliche Vielfalt müsse sich stärker als bisher in Kitas abbilden, forderte Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der gastgebenden Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH: „Kinder verbringen heute sehr viel Zeit in Kindertageseinrichtungen. Dort sollen sie die Welt erfahren und begreifen können. Damit das gelingt, brauchen wir neben erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen auch andere Expertinnen und Experten, die ihr Wissen zum Beispiel aus Naturwissenschaft, Technik, Handwerk oder Kunst in die Kita tragen und Kinder mit der Begeisterung für ihre Themen anstecken. Das würde erheblich dazu beitragen, die Arbeit in Kindertagesstätten qualitativ weiterzuentwickeln. Unter welchen Voraussetzungen diese Kräfte als Kitafachkräfte anerkannt und bezuschusst werden können, müsste dringend geregelt werden.“

Kitas im Wettbewerb: Angebotsprofile schärfen
Kindertagesstätten stehen heute vor der Herausforderung, nicht nur für Erzieherinnen und Erzieher attraktiv zu sein, um deren Gunst sie auf einem in vielen Regionen leergefegten Arbeitsmarkt konkurrieren. Angesichts eines breiter werdenden Betreuungsangebots setzt zunehmend ein Wettbewerb um die Kinder und damit um deren Eltern ein. Einige der Referentinnen und Referenten forderten daher eine bessere Ausrichtung der Einrichtungen am Bedarf der Familien vor Ort und eine Spezialisierung auf bestimmte Angebotsschwerpunkte.

Eltern und Kita-Fachkräfte kommen aus unterschiedlichen „Welten“
Ein interessantes Licht auf die Herausforderungen und Risiken, die eine stärkere Zielgruppenorientierung von Kitas mit sich bringt, warf der Vortrag von Carsten Wippermann, Professor an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München und Leiter des Delta-Instituts. Seit Jahrzehnten erforscht der Soziologe den Wandel in den Lebensstilen und Werten der Menschen und fasst solche mit ähnlicher Haltung und in vergleichbarer sozialer Lage in einer Gruppe, einem sogenannten Milieu, zusammen. Daraus entstand ein Gesellschaftsmodell für Deutschland mit derzeit neun Milieus, die noch einmal in Sub-Milieus aufgeteilt sind. Während viele Eltern mit jungen Kindern dem wachsenden Milieu der „Performer“, einer professionell orientierten Nachwuchselite, sowie der sich ausgegrenzt fühlenden Gruppe der „Benachteiligten“ angehören, kämen Erzieherinnen und Erzieher zumeist aus der „Bürgerlichen Mitte“, gehörten zu den „Jungen Traditionsbewussten“ oder dem Milieu der „Sozial-Ökologischen“. „Da prallen unterschiedliche Welten aufeinander“, erklärte der Referent. „Das erschwert gegenseitiges Verständnis und Kommunikation.“ Vielfältiger zusammengesetzte Kitateams könnten helfen, diese Herausforderung zu meistern.

Zielgruppenausrichtung birgt Risiken
Der Referent sah außerdem eine stärkere Fokussierung der Kitas auf bestimmte Zielgruppen im regionalen Umfeld als sinnvoll an. Die Einrichtungen könnten sich dann besonders an deren Bedarfen ausrichten. Eine solche Ausrichtung berge jedoch auch ein Risiko: „Der bedenkliche Trend zu Kitas, die jeweils fast ausschließlich von einer bestimmten sozialen Gruppe besucht werden, verstärkt sich. Damit verlieren die Einrichtungen ihre Funktion als eine gegenseitiges Verständnis und sozialen Zusammenhalt fördernde Plattformen der Begegnung für Menschen aus unterschiedlichen Milieus.“

Themenfeld: Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege
Insgesamt bot der Kongress rund 60 Vorträge und Workshops, die sich neben strukturellen und pädagogischen Zukunftsfragen der Kinderbetreuung auch dem Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege widmeten. Die Situation von Berufstätigten, die nahestehende hilfebedürftige Menschen betreuen oder pflegen, sowie die Frage nach möglichen Unterstützungsleistungen von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern tritt dabei immer stärker in den Fokus.

Beruf und Pflege: „Viele Betrieb trauen sich noch nicht ran“
„Gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege sind zu einem harten Standortfaktor geworden“, sagte Christa Beermann, Demografiebeauftragte des Ennepe-Ruhr-Kreises, die das dortige Projekt „arbeiten – pflegen – leben“ vorstellte. „Betriebe kennen jedoch vielfach die Möglichkeiten noch nicht, die sie in diesem Bereich haben und befürchten, dass die Maßnahmen aufwändig und teuer sind. Daher trauen sie sich vielfach nicht ran.“ Dabei lassen sich wirkungsvolle Unterstützungsmaßnahmen auch bereits mit geringem Budget realisieren. Viele Angebote im Bereich der Arbeitszeit- und Arbeitsorganisationsflexibilisierung, die Unternehmen mit Blick auf Eltern geschaffen haben, lassen sich zum Beispiel auf die Zielgruppe der pflegenden Angehörigen übertragen. Auch die Weitergabe von Informationen zum Thema Pflege, die Durchführung von Infoveranstaltungen oder die Organisationen von Pflegenden-Netzwerken sind Maßnahmen mit denen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber betroffene Beschäftigte unterstützen können. „Wichtig ist, dass es eine Ansprechperson zu diesem Thema im Unternehmen gibt und dies bekannt ist“, erklärte Christa Beermann. „Wir erleben außerdem, dass Betriebsvereinbarungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege häufig ein wichtiges Signal setzen.“

Vertrauen aufzubauen braucht Zeit
Sowohl Christa Beermann als auch Medlin Mogar, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, die über ein Projekt zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege im Krankenhaus Witten berichtete, sagten, dass bei der Einführung entsprechender Maßnahmen ein langer Atem gefordert sei. Pflegende Beschäftigte müssen zunächst Vertrauen aufbauen, um sich im beruflichen Kontext zu dem Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu äußern. Vielfach befürchten sie Nachteile für ihre Karriereentwicklung, wenn diese private Belastung bekannt wird. Kongress-Teilnehmerin Sylvia Kern, Geschäftsführerin der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg, unterstrich, wie wichtig und entlastend es für betreuende und pflegende Angehörige ist, sich im Beruf mit diesem Thema nicht „verstecken“ zu müssen. Unternehmen tun daher bereits viel, wenn sie Betreuungs- und Pflegeverantwortung aus der Tabuzone holen und im Betrieb zum Thema machen.

Invest in Future 2015
Der nächste Zukunftskongress für Bildung und Betreuung, zu dem die Veranstalterinnen und Veranstalter alle Interessierten herzlich einladen, findet am 19. und 20. Oktober 2015 wieder im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt.

Link:
Invest in Future: www.invest-in-future.de

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Das Konzept-e Netzwerk beschäftigt bundesweit 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Kind e.V. Stuttgart, Kind und Beruf e.V., Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 27. und 28. Oktober 2014 in Stuttgart statt.

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