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„Dicke Luft“ im Meeting?

Am Ende einer Besprechung ist die Luft spürbar schlecht, der Kopf brummt und man fühlt sich völlig ausgepowert. IDEAL Luftreiniger helfen hier.

"Dicke Luft" im Meeting?

Wer kennt es nicht: Am Ende einer Besprechung ist die Luft spürbar schlecht, der Kopf brummt und man fühlt sich ausgepowert. Vorbeugend gegen diese gefürchtete Tagungsmüdigkeit sorgt IDEAL mit Luftreinigern für ein echtes Wohlfühl-Raumklima.

In Konferenzräumen wird die Luft im Laufe von Meetings als verbraucht und oft „zum Schneiden“ empfunden. Fälschlicherweise wird dafür immer wieder der gesunkene Sauerstoffanteil in der Luft verantwortlich gemacht. Dieser sinkt zwar während eines Meetings geringfügig, spielt jedoch nur eine untergeordnete Rolle und hat keinen Einfluss auf das Wohlbefinden. Ganz anders sieht es im Hinblick auf den Anteil an Kohlendioxid (CO2) aus, den jeder Teilnehmer während der Sitzung ausatmet und dessen Anteil in der Luft bei zunehmender Bewegung ansteigt. Entscheidend für das Wohlbefinden im Konferenzraum ist die Konzentration der sogenannten VOCs, flüchtigen organische Verbindungen. Dazu zählen neben den menschlichen Ausdünstungen durch Schwitzen und Atmen, den Ausdünstungen aus Möbeln, Tapeten und Teppichen ebenfalls Stoffwechselprodukte wie Essigsäure oder Duftstoffe aus Parfüms. Die Konzentration von Kohlendioxid und VOCs steigt im Laufe einer Sitzung deutlich an und steht bei einer bestimmten Zusammensetzung im Verdacht, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche sowie Erschöpfung auszulösen und damit verantwortlich für die Tagungsmüdigkeit zu sein.

Luftreiniger – Frei atmen und klar denken
Aufgrund hochwirksamer und mehrstufiger Filtertechnologien entfernen die IDEAL Luftreiniger neben den genannten noch eine Vielzahl weiterer Schadstoffe und Allergene hocheffektiv aus der Raumluft. Dazu zählen Pollen und andere Allergene, Feinstäube, Viren, Bakterien, Schimmelsporen, Tierhaare, Zigarettenrauch und sogar chemische Dämpfe und Gerüche. Neben der optimalen Reinigungsleistung sorgen sie zudem für einen sehr guten Luftdurchsatz. Bei einer Platzierung in der richtigen Raumgröße wird die komplette Konferenzraumluft 4 bis 5 Mal pro Stunde umgewälzt. IDEAL bietet eine Vielzahl an leistungsstarken Geräten an, die sich mit ihrem dezenten, hochwertigen Design in jedes Ambiente einfügen. Dank des energiesparenden und flüsterleisen Betriebs sowie der intuitiven, einfachen Bedienung ist der Einsatz im Meeting problemlos. Luftreiniger gehören zur essentiellen Ausstattung jedes Konferenzraums, da sie eine unbelastete Umgebung schaffen, in der sich die Menschen natürlich wohlfühlen, deutlich konzentrierter und produktiver arbeiten. Damit sich der Endkunde von der Qualität und dem hohen Wirkungsgrad der Luftreiniger überzeugen kann, bietet IDEAL eine unverbindliche 30-tägige Probestellung mit kostenlosem Rückgaberecht an. Weitere Details zu dieser Testaktion sind unter www.ideal.de/test zu finden.

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Silke Naeschke
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Simon-Schweitzer-Straße 34, 72336 Balingen
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Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

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CO2-Nutzung geht weiter

CO2-Nutzung geht weiter

(Mynewsdesk) Martinsried, 15.11.2017 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) die Förderung des Kooperationsnetzwerks „UseCO2“ für zwei weitere Jahre verlängert. Dadurch stehen den 13 Netzwerkpartnern rund 90.000 € weitere Fördermittel zur Verfügung, um gemeinsam Ideen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu entwickeln und Förderanträge für deren Umsetzung vorzubereiten. Ziel des Netzwerks ist es, den Klimaschädling Kohlendioxid (CO2) als Rohstoff für die Herstellung von chemischen Bausteinen zu nutzen und aus diesen verschiedenste umweltfreundliche Produkte zu erzeugen. Als Koordinator und Netzwerkmanagement wurde weiterhin die IBB Netzwerk GmbH von den Kooperationspartnern beauftragt.Prof. Haralabos Zorbas, Geschäftsführer der IBB Netzwerk GmbH, zieht schon jetzt eine positive Bilanz: „Bereits im ersten Jahr des Netzwerks wurden zwei Projekte bewilligt, weitere ausgezeichnete Entwicklungsideen befinden sich in der Antragsphase. Beispielsweise wird im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt ‚CO2Lubricants‘ aktuell daran gearbeitet, Industrieemissionen und CO2 aus der Atmosphäre zu verwenden und dieses mit Hilfe chemischer und biotechnologischer Verfahrensschritte in Schmierstoffe umzuwandeln. Dieser schnelle und effiziente Start von Entwicklungsarbeiten unterstreicht den Netzwerkerfolg.“ Neben Schmierstoffen sind im Netzwerk auch andere Produkte aus CO2 geplant. Dazu zählen beispielsweise Energiespeicher- und Kraftstoffe, Kunststoffe oder Aromen sowie andere Chemikalien.

Auch Netzwerksprecherin Dr. Doris Hafenbradl von der Electrochaea GmbH freut sich über die weitere Förderung des Netzwerks: „Nach unserer Erfahrung liefert das Netzwerk einen fruchtbaren Boden, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und Ideen für die Entwicklung von innovativen und marktnahen Produkten und Verfahren zu generieren. Insbesondere freue ich mich auf neue Konzepte, die CO2 aus Industrieprozessen bzw. aus der Atmosphäre effizient und kostensparend entfernen und gleichzeitig einer Wertschöpfung zuführen.“

Im Netzwerk arbeiten Partner aus Industrie und Akademie zusammen. Der Ideenaustausch wird durch regelmäßige Treffen der Partner gefördert. Das letzte Netzwerktreffen fand im Oktober 2017 in Martinsried bei München statt. (2.310 Zeichen)

Interessierte kleine und mittlere Unternehmen, die in F&E-Projekten rund um die CO2-Nutzung mitwirken möchten, sind im Netzwerk herzlich willkommen!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH

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Über das ZIM-Kooperationsnetzwerk UseCO2

Im ZIM-Kooperationsnetzwerk UseCO2 arbeiten Partner aus Industrie und Akademie unter Koordination der IBB Netzwerk GmbH an dem gemeinsamen Ziel, CO2 anstatt Erdöl, Kohle oder Erdgas als Ausgangsstoff für verschiedenste Produkte einzusetzen. CO2 soll als nachhaltige Kohlenstoffquelle genutzt werden, um daraus z.B. Basis- und Spezialchemikalien oder Kraftstoffe zu produzieren. Dazu kommen biotechnologische, chemische und/oder physikalische Prozesse zum Einsatz. Die entstehenden Produkte können entweder direkt oder nach weiteren Verarbeitungsschritten verwendet werden. Das Netzwerk unterstützt somit den Wandel von einer erdölbasierten zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Weitere Informationen unter http://www.useco2.net

Reguläre Partner: bbi-biotech GmbH, Bioinspiration Thorsten Perl & Brian Crotty GbR, Electrochaea GmbH, nova-lnstitut für politische und ökologische Innovation GmbH, Phytowelt Green Technologies GmbH, provenion GmbH, Silantes GmbH, Fraunhofer IGB – Institutsteil BioCat, LMU AG Molekulare Pflanzenwissenschaften, TUM Professur für Industrielle Biokatalyse, TUM Lehrstuhl für Mikrobiologie, TUM Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik, TUM WACKER-Lehrstuhl für Makromolekulare Chemie

Unterstützende und an den Netzwerkergebnissen interessierte Partner der Großindustrie: AUDI AG, Clariant Produkte (Deutschland) GmbH, FRITZMEIER Umwelttechnik GmbH & Co. KG, Jowat SE, Klüber Lubrication München SE & Co. KG, Thermo Fischer Scientific GENEART GmbH

Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH)

Die IBB Netzwerk GmbH ist ein Netzwerk- und Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke UseCO2, MoDiPro und Waste2Value sowie des verstetigten Kooperationsnetzwerks BioPlastik. Insbesondere unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Weitere Informationen unter www.ibbnetzwerk-gmbh.com: http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/

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Globale Initiative für nachhaltige Klimapolitik

Pro Aufforstung – contra Entwaldung

Globale Initiative für nachhaltige Klimapolitik

Foto: Fotolia

sup.- Kohlendioxid (CO2) ist in Bezug auf den vom Menschen verursachten zusätzlichen Treibhauseffekt das wichtigste klimarelevante Gas. Über die Hälfte des so genannten anthropogenen Treibhauseffektes werden ihm zugerechnet. Steigt sein Anteil in der Atmosphäre, führt dies zu Erderwärmung. Wälder spielen eine entscheidende Rolle im globalen CO2-Kreislauf: Pflanzen wandeln während ihrer Photosynthese CO2 in Sauerstoff um und sind ein riesiger CO2-Speicher. Der wichtigste Ort für die Photosynthese sind die Regenwälder in Asien und Südamerika, die für einen Großteil der weltweiten Kohlendioxidumwandlung sorgen. Jedes Jahr verschwinden jedoch durch Abholzung und Brandrodung rund 13 Mio. Hektar Urwald – etwa die Hälfte davon für die Herstellung von Produkten wie Soja, Palmöl, Papier oder Fleisch. Um dieser für das Klima, aber auch die Biodiversität, Verteilungsgerechtigkeit und indigene Menschen verheerenden Entwicklung entgegenzuwirken, ist auf dem New Yorker Klimagipfel (September 2014) die international beispiellose und branchenübergreifende Initiative „New York Declaration on Forests“ zum Schutz der Wälder ins Leben gerufen worden. Sie wird von über 150 Regierungen, multiinternationalen Unternehmen (z. B. Danone, Ferrero, Johnson & Johnson, Kellogg“s, Nestle, Procter & Gamble) sowie einflussreichen Zivilgesellschaften und einheimischen Organisationen unterstützt.

Zielsetzung der globalen Initiative ist es, bis zum Jahr 2030 einen Stopp der Entwaldung in Entwicklungsländern zu erreichen. Gleichzeitig wird die Wiederherstellung von mindestens 200 Mio. Hektar geschädigter Landschaften und Waldflächen durch verstärkte Aufforstung sowie gute agrarische und ökologische Praktiken angestrebt. Die klimarelevante Effizienz dieser Maßnahmen ist enorm: Die hierdurch erzielte Emissions-Reduzierung um 4,5 bis 8,8 Milliarden Tonnen pro Jahr entspricht in etwa derjenigen, die durch einen weltweiten Verzicht auf den PKW-Verkehr erreicht werden könnte.

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Ressourcen Rohstoffe Erdöl und Gas aus den Erdtiefen

Über eine Million Bohrungen werden wahrscheinlich in den nächsten Jahrzehnten noch hinzukommen – zu Lande und zu Wasser.

Ressourcen Rohstoffe Erdöl und Gas aus den Erdtiefen

Net Search AG Seminarveranstaltung: Ressourcen Rohstoffe Erdöl und Gas aus den Erdtiefen

Erdöl hat eine alte Geschichte, mit Entdeckung, Gewinnung und Weiterverarbeitung zog der Fortschritt ein. Die net search AG mit Sitz in Vaduz, Fürstentum Liechtenstein greift in regelmäßig durchgeführten Seminarveranstaltungen Themen rund um die Geschichte Energie und die Macht des „schwarzen Goldes“, Rohstoffmarkt, Energielieferant, Wirtschaftlichkeit und Veränderungen Energiemarkt auf. Die EU strebt bis 2030 eine 27%-ige Versorgung mit erneuerbaren Energien an. Dieses fördern die EU- Staaten durch Vorschriften und Subventionen. Verantwortlicher Verwaltungsrat Andreas Federkiel erläutert das Prinzip der net seach AG, dass die Investition in ein Energie-Umwandlungs-Modul eingebettet in das ganzheitliche Betriebskonzept einer Betriebsgesellschaft ist – das ga-rantiert günstige Konditionen und eine Full-Service-Leistung bietet. Net search AG Unternehmensphilosophie: „Auf diese Art und Weise wird eine Investition in Erneuerbare Energie extrem einfach, ohne dass man sich um irgendetwas kümmern oder Fachwissen erlangen müsste. Investition in saubere Erneuerbare-Energie, eine Entscheidung, die uns auch Kinder und Enkelkinder noch danken werden.“

Zukunft Erdöl

„Wann wird die Zeit des Erdöls zu Ende gehen? Werden wir alle und unsere Kindeskinder das, was ohne unser Zutun im Laufe von 250 Millionen Jahren entstehen konnte, in 250 Jahren, also in einem Millionstel dieser Zeit, verbraucht haben? Verbraucht für unseren täglichen Bedarf, unseren Luxus, dazu verbrannt zu Kohlendioxid und Wasser? Was muss es tun, damit die Gesamtbilanz anders ausfällt? Brauchen wir ein sparsames Umgehen mit unseren Rohstoffen, weil die Menschheit erkannt hat, dass unser Fortschritt, dass das, was wir unter Fortschritt bisher verstanden haben, in einen gefährlichen Gegensatz zur Regenerationsfähigkeit unserer natürlichen Umwelt geraten ist?“, begrüßt Andras Federkeil die zahlreichen interessierten Teilnehmer aus Unternehmen, Politik und interessierte Mitstreiter, die diese Fragen rege diskutieren.

Zeugnisse und Geschichten: Asphalt – Bitumen – Bergteer

Seitdem es Menschen gibt, kamen sie mit Erdöl, Asphalt oder Erdgas in Berührung. Aus dem 8. vorchristlichen Jahrtausend sind aus Jordanien bitumierte Körper bekannt. Vor 5000 Jahren wurden Tempel, Stadtmauern und Staudämme von Euphrat und Tigris mit Asphalt abgebildet. Edelsteine und silberne Ornamente wurden in Bitumen eingelassen. Seit alters her ranken sich um diese merkwürdigen Stoffe Geschichten, wurden mythologische Vorstellungen entwickelt, wurden Kriegszüge geführt. Die alten Geschichtsschreiber übertreffen sich in ihrer Berichterstattung über Reisen und Erlebnisse zum Thema „Bergteer“, „Bergharz“ oder „Bitumen“, so Herodot, Hippokrates und Xenophon, Virtruvius und Strabo, Virgil und Plinius, Plutarch und Tacitus. Als der große Mazedonier Alexander auf seinem Eroberungszug auch die Feuer bei Ekbatana besuchte, erhellten seine Diener die zu seinem Zelt führende Straße mit brennendem Öl. Kaiser Septimius Serverus badete in riesigen ölbeheizten Thermen. Berüchtigt waren die „Medischen Feuer“, Flammenwerfer, die in vielen Kriegen von Griechen, Byzantinern und Kreuzrittern benutzt wurden. Weiterhin gibt es die Geschichte vom Bade vom Mohenjo Darjo im Industal. Diese gelten als die mit Asphaltmörtel erbauten Vorläufer der großen Chinesischen Mauer unter Kanor Tsi Schihuanah gegen die Mongolenstürme. Und da hieß es in einem chinesischen Gedicht 306 n. Chr., „dass Feuersbrünste aus unterirdischen Quellen hoch zum Himmel loderten“. 5000 Jahre lang war das Land zwischen Euphrat und Tigris Mittelpunkt unserer Welt. „Dort entstanden Stadtstaaten mit einer hohen Kultur. Aber in 250 Generationen, seitdem hat sich das Klima verändert und der Sand der Wüste hat sich behutsam wieder über sie gelegt. Begraben sind ihre Schöpfer und ihre Götter“, auch diese Seite der Geschichte wurde mit Andreas Federkiel und den Teilnehmern diskutiert.

Fokus: Neuzeit des Erdöls – Fakten

Net search AG Verwaltungsrat Andreas Federkiel gibt zu bedenken, dass die Neuzeit des Erdöls zwischen 1850 und 1860 begann und war zeitgleich in Pennsylvania (USA), Niedersachsen und Schleswig-Holstein (Deutschland). „Die Fakten: In 125 Jahren wurden rund 80 Milliarden Tonnen Öl gefördert. Alljährlich kommen fast drei Milliarden Tonnen aus 770.000 Bohrrungen hinzu, in denen nur 8 % selbsttätig fließen, während 92 % mittels Tiefpumpen das Öl hochpumpen. Rund drei Millionen Bohrungen haben schätzungsweise drei Milliarden Meter abgebohrt, also 100-mal um die Erde herum und 300-mal durch sie hindurch. In jedem Jahr kommen sieben Erdumrundungen hinzu. Rund 20 % aller Bohrungen sind Explorationsbohrungen aus geologischen und geophysikalischen Gründen angesetzt, von denen etwa nur 10 % zu neuen Funden führen, die aber nur zu zwei Drittel zu wirtschaftlich fördernden Feldern werden“, so Herr Federkeil zum Abschluss der erfolgreichen Veranstaltung im Fürstentum Liechtenstein.

Die Frage wie lange wohl Erdöl aus der Erdkruste gewonnen werden kann ist nicht so einfach zu beantworten, viele Faktoren spielen eine Rolle. Sicher ist, dass die Erdölvorräte der Welt noch nie größer als in heutigen Zeiten waren. Fokus Zukunft: Wer kann sich vorstellen was die Generation im Jahr 2115 vom Erdöl hält? Dem Wunsch der Teilnehmer nach weiteren Veranstaltungen kommt die Liechtensteiner net search AG gerne entgegen.

V.i.S.d.P.:

Andreas Federkeil
Verwaltungsrat
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die intelligente Verknüpfung von am Markt verfügbaren Möglichkeiten schafft neue innovative Lösungen. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen ein Konzept entwickelt, dass die Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen verbindet. Biomasse ist bisher der wichtigste und vielseitigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form zur Strom- und Wärmeerzeugung und zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen eine Lösung entwickelt, die Kuhmist/gülle und waldfrische Holzabfälle verstromen kann. Weitere Informationen unter www.netsearch.li

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Reinalgen aus Deutschland

Faszination Mikroalge – Uralt und unverändert erobert sie den Markt – Wie Forschung, Technik und Innovation mit Visionen den Anbau in Deutschland möglich machen?

Reinalgen aus Deutschland

Reinalgenzuchtanlagen in Bassum in Niedersachsen

Das Unternehmen Energiestrategen GmbH informiert regelmäßig über die Entwicklung der Möglichkeiten zur industriellen Algenproduktion in Deutschland, am Produktionsstandort Bassum und Essen in Niedersachsen . Die einzelligen Mikroalgen sind im Vergleich zu Landpflanzen eine von möglichen weiteren Energiequellen, die künftig genutzt werden könnte – auch wenn eine Reihe von technischen Problemen noch ungelöst sind.

Algen stellen mit über 400.000 geschätzten Arten einem biotechnologisches und wirtschaftlichen Potential dar, da ihre Artenvielfalt noch relativ unerforscht ist und bislang nur 160 Arten industriell genutzt werden. Aufgrund ihrer hohen Biodiversität weisen sie entsprechend vielfältige Stoffwechselwege auf, die eine Vielzahl an wertvollen Substanzen herstellen. Die phototrophen Organismen nutzen dabei das Sonnenlicht als Energiequelle und CO2 zur Biomassenproduktion und bilden den Anfang der wichtigsten globalen Nahrungsketten und Stoffkreisläufe.

Reinalgenzuchtanlage in industrieller Modulbauweise

„In Niedersachsen wird für den Algenanbau und die industrielle Produktion von Reinalgenzuchtanlagen ein Gewächshauskomplex von insgesamt 3,2ha betrieben. Weitere Standorte sind geplant in Bassum und Essen. In diesen Gewächshäusern wird durch gesteuerte Konditionierung eine stabile umweltunabhängige Biosphäre entstehen, damit werden die Voraussetzungen, verschiedene Algen unter optimalen Bedingungen ganzjährig zu produzieren, geschaffen. Im Besonderen ist es möglich das Risiko hinsichtlich eventueller Störungen und Kontamination der Algenzucht gänzlich einzugrenzen, da die Algenzucht in geschlossenen Schlauch-Inkubatoren Systemen erfolgt, die modulweise aufgebaut sind. Auf einem Modul sind vier Reihen Folienreaktoren angebracht. Diese werden von oben über eine Ringleitung mit Luft und CO2 versorgt“, erläutert Geschäftsführer Wolfgang Seliger von dem Unternehmen Energiestrategen GmbH die Umsetzung der Reinalgenzuchtanlagen in Bassum und Essen in Niedersachsen.

Schlauch-Inkubatoren: ein geschlossenes System

Die Kultivierung der Mikroalgen in Schlauch-Inkubatoren nutzt dabei vorhandene Energieressourcen (Licht und CO2) zur Kultivierung, dabei wird CO2 mit Hilfe von Licht in Biomasse und Sauerstoff umgewandelt; der Metabolismus der Mikroalgen wird zur Synthese von Wertstoffen sowie dem Abbau von Schadstoffen genutzt. Die Vorteile des geschlossenen Schlauch-Inkubatoren Systems liegen auf der Hand: Jedes Modul ist für sich regulierbar, Platzsparend, klimaschädliches CO2 ist im Reaktor eingeschlossen (Nahrung für die Algen), Kultur- und Umweltbedingungen sind kontrollierbar, geringer Wasserverbrauch (keine Verdunstung), geringes Kontaminationsrisiko durch Umweltgifte und konkurrierende Algenarten.

Ziele der Algenproduktion

Innerhalb der phototrophen Biotechnologie werden Algen bereits als Lieferanten von Vitaminen, Farbpigmenten, Aminosäuren und Lebensmittelzusatzstoffen für die Lebensmittel-, Kosmetik- und Chemieindustrie geschätzt und gewinnen zunehmend Bedeutung im Bereich des Molecular Farming pharmazeutisch wirksamer Stoffe. Algenprodukte sind unter anderem in Zahnpasta, Joghurt, Aspik oder Eiscreme enthalten und dienen mittlerweile als Primärquelle der für den Menschen essentiellen Omega-3-Fettsäuren, die bislang hauptsächlich aus Fischen gewonnen wurden. Größtes Problem bei industrieller Nutzung von Algen für die Energiegewinnung stellte die Entwicklung von tatsächlich effizienten Verfahren dar. Doch dank technologischer Forschung konnte die Entwicklung weiter ausgebaut werden und neue Chancen machen eine Reinalgenzucht in industrieller Modulbauweise in geschlossenen Schlauch-Inkubatoren möglich und marktfähig. Die Entwicklung bleibt spannend und ein großer Markt mit großer Nachfrage wächst unaufhaltsam.

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger
Geschäftsführer / Managing Director
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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Sonstiges

Wenn sich das nicht gelohnt hat!

So bleiben der Umwelt Jahr für Jahr 1,5 Mio. Tonnen Kohlendioxid erspart.

Wenn sich das nicht gelohnt hat!

(NL/9282448173) Ein wenig Stolz, aber auch Nostalgie darf an Geburtstagen schon sein. Die Nürnberger UDI, einer der Marktführer und Pioniere im Bereich ökologischer Kapitalanlagen feiert im Oktober ihren 15. Geburtstag. Trotz Finanzkrise und stürmischer Zeiten konnte das Unternehmen seine Marktposition festigen und setzt auch heute noch auf modernste Kraftwerke zur Energieerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse.

Grüne Geldanlagen leisten für den Klimaschutz einen konkreten, wichtigen Beitrag. Sie sorgen für den Ausbau der erneuerbaren Energien und sind bedeutend für die Reduktion von Treibhausgasen. Die Bedeutung dieses Bereichs für unsere und nachfolgende Generationen ist den Menschen nicht erst durch Fukushima präsent. Wir haben seit unserer Gründung 1998 ausschließlich auf fassbare Sachwerte gesetzt und der Erfolg gibt uns Recht, freut sich UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. So konnten wir unseren Beitrag zur Energiewende leisten. In den letzten fünfzehn Jahren entstanden dadurch: 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen und 64 Solarprojekte.

Das Vertrauen in Atomstrom ist längst erschüttert. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien, auch wenn das manch Unbelehrbarer noch immer nicht wahrhaben will. Umweltbewusstes Handeln liegt im Trend. 2012 wurden weltweit beinahe 300 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investiert, weit mehr als in die alten Energieträger. An diesem Erfolg sind Firmen wie die UDI und ihre Kunden wesentlich beteiligt, erklärt Franz Alt, Buchautor, Journalist und leidenschaftlicher Anhänger der Solarenergie und gratuliert zum 15. Geburtstag. Die Energiewende ist eine Wende von unten, eine demokratische Wende. Bürgerinnen und Bürger und immer mehr Energiegenossenschaften nehmen die Energieversorgung in die eigene Hand. Dabei werden in Deutschland mittelfristig über eine Million neue Arbeitsplätze entstehen.

Die Rentabilität grüner Kapitalanlagen lockt Anleger. Weltunternehmen wie Google und Allianz bauen eigene Windparks. Versicherungen, Stiftungen und Pensionskassen investieren verstärkt in nachhaltige und ökologische Anlagen. Kein Wunder, dass auch Otto-Normal-Anleger auf erneuerbare Energien setzt. Natürlich muss man sich hier auch klarmachen, dass Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung Unsicherheiten und Risiken beinhalten, so Hetz. Andererseits gibt es große Ertragschancen. Warum sollten lukrative Geldanlagen immer den Großen überlassen bleiben? Wir werden auch weiterhin im Sinne der Privatanleger arbeiten.
Weitere Infos unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 45 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits über 13.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 305,4 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen sowie 64 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen planmäßig aus.

Kontakt:
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
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Sonstiges

Bäume für den Klimaschutz

Unternehmen engagieren sich nicht nur zum Tag des Baumes – am 25. April.

(ddp direct) Die Wälder der Welt entsorgen mehr als ein Drittel der globalen energiebedingten CO2-Emmissionen und produzieren lebenswichtigen Sauerstoff. Jeder neu gepflanzte Baum ist ein Plus für unsere Zukunft, ein Garant für gesunde Atemluft, so memon-Geschäftsführerin Erika Felder. Das Unternehmen hilft kontinuierlich ausgewählten Organisationen mit Sachspenden und unterstützt diesmal den Düsseldorfer Verein PrimaKlima weltweit e. V.

Ein Baum wächst und entzieht dabei dem Boden Wasser und Nährstoffe, der Luft Kohlenstoff (CO2). Die Luft wird in Sauerstoff und Kohlenstoff gespalten, der Baum resorbiert den Kohlenstoff und gibt den größten Teil des Sauerstoffs an die Umgebung ab. Dieser natürliche Prozess macht Bäume und Wälder so wichtig für uns gerade jetzt, solange diverse Umwelteinflüsse weltweit dafür sorgen, dass der CO2-Gehalt weiter ansteigt.

Mit dem memon-Spendenbeitrag können 1.000 Bäumchen in der Größe von 30 cm bis zu einem Meter gesetzt werden. Auch wenn eine Einflussnahme möglich wäre, memon überlässt den Waldfachleuten von PrimaKlima die Wahl des Standorts für die Pflanzung. Egal an welchem Ort der Welt Bäume und Wälder tragen neben ihrer Schönheit und dem Freizeitwert überall zum Wohlbefinden der Menschen bei, so Felder. Bis zum Tag des Baumes am 25. April ist unsere Pflanzaktion sicher schon abgeschlossen! 1000 gespendete Bäume entziehen der Luft im Laufe ihrer Wachstumszeit insgesamt Jahr für Jahr durchschnittlich 10.000 kg Kohlendioxid.

PrimaKlima weltweit e. V. blickt auf eine 22-jährige Praxis zurück. Seit Gründung des Vereins wurden weltweit rund 83 Quadratkilometer Landfläche mit über 13 Mio. Bäumen aus mehr als 320 verschiedenen Baumarten bepflanzt. Die Projekte reichen von Argentinien bis Südafrika, von Schleswig-Holstein bis Thüringen.
Sollten auch Sie sich mit einer Spende engagieren wollen, hier weitere Infos: http://www.prima-klima-weltweit.de

Kurzportrait der memon® bionic instruments GmbH

Der erfahrene Techniker Winfried Dochow studierte viele Jahre das Zusammenspiel von Mensch und Natur und begann bereits 1982 mit Experimenten, um negative Umwelteinflüsse positiv zu verändern. Nach vielen tausend Einzelversuchen und Testreihen entstand der erste memonizer.

2002 übernahm die memon® bionic instruments GmbH in Rosenheim die Endfertigung und Vermarktung und Dochow konnte sich weiter der Forschung widmen. Die Geschäftsführung, das Ehepaar Felder, blickt auf langjährige Erfahrung im biologischen Bau, Marketing und Vertrieb zurück. Ihren Pioniergeist für ein Qualitätsprodukt, das für uns Menschen eine unbelastete Atmosphäre schafft, teilen auch über 30 Mitarbeiter.

Wir vertreten die Auffassung, dass negative Umwelteinflüsse, wie sie von Elektrosmog, geopathischen Störzonen und belastetem Wasser ausgehen können, schädlich sind und unsere Lebensqualität negativ beeinflussen, erklärt Hans Felder die memon®-Philosophie. Es ist unser Anliegen, Schutz zu bieten, um die körperliche und geistige Gesundheit der Menschen zu stärken und eine Möglichkeit zu bieten, die Vorteile der modernen Technik unbeschadet nutzen zu können.

Das deutsche Unternehmen mit seinen Produkten Made in Germany versteht sich als kompetenter Partner für den umweltbewussten Unternehmer – zur Schaffung eines belastungsfeien Lebens- und Arbeitsumfeldes, aber auch für gesundheitsbedachte Endkunden.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.memon.eu

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Spatenstiche für Kohlendioxid-Produktionsanlagen

Westfalen AG kooperiert mit Partnern in Lüdinghausen und Frankfurt

Spatenstiche für Kohlendioxid-Produktionsanlagen

Erster Spatenstich für die neue Kohlendioxid-Produktionsanlage im Industriepark Höchst.

In Lüdinghausen fand der erste Spatenstich für eine neue Kohlendioxid-Produktionsanlage statt. Die Westfalen AG, Münster, investiert insgesamt vier Millionen Euro in die Anlage, die im Herbst in Betrieb gehen soll. Als Rohstoff der Produktion dient Kohlendioxid (CO2), das bei Gärungsprozessen der Alkoholherstellung bei der benachbarten eal Euro-Alkohol GmbH anfällt.

Bereits zwei Wochen zuvor kamen zum ersten Spatenstich für eine weitere neue Kohlendioxid-Produktionsanlage im Industriepark Höchst in Frankfurt die Gesellschafter der im Oktober 2012 gegründeten CO2 Betriebs-GmbH & Co. KG zusammen. An dem Joint Venture sind vier mittelständische deutsche Gasehersteller beteiligt: Die Westfalen AG aus Münster hält 50 Prozent, die weiteren Kontingente übernahmen die basi Schöberl GmbH & Co. KG aus Rastatt, die Sauerstoffwerk Friedrich Guttroff GmbH aus Wertheim und die Rießner-Gase GmbH & Co. KG aus Lichtenfels. Am Standort werden die Gesellschafter fünf Millionen Euro investieren, der Betriebsstart ist im Herbst vorgesehen. Das Kohlendioxid liefert die benachbarte Celanese Chemicals Europe GmbH; es entsteht im Rahmen der Vinylacetat-Herstellung.

An beiden Standorten ist der Umweltnutzen beachtlich: Durch die Anbindung an die neuen Kohlendioxid-Anlagen werden die CO2-Emissionen der Produktionen deutlich reduziert. „Wir recyceln ein bisher nicht genutztes Abfallprodukt und sorgen für seine Wiederverwendung“, erläuterte Projektleiter Heinz Gausling von der Westfalen AG.

Das Rohgas wird jeweils über Pipelines in die neuen Werke transportiert. In Lüdinghausen wird so eine Distanz von 35 Metern überbrückt, in Frankfurt sind es 200 Meter. In den Maschinenhallen der Werke durchläuft das Gas dann Reinigungs- und Verflüssigungsanlagen. Danach wird das auf minus 25 Grad abgekühlte CO2 in einen der drei Hochtanks im Freien gepumpt. Jeder Tank kann 100 Tonnen flüssiges CO2 aufnehmen. Unmittelbar vor den Behältern entsteht eine Tankwagen-Verladestation, in der autorisierte Fahrer selbständig CO2 tanken können, um es dann zu Großkunden oder den Werken und Lägern der Westfalen AG zu transportieren.

Die Anlagen kommen in der Regel ohne Bedienpersonal aus. Steuerung und Überwachung übernimmt die rund um die Uhr besetzte zentrale Leitwarte der Westfalen AG in Hörstel (bei Osnabrück). Darüber hinaus werden täglich in regelmäßigen Abständen Kontrollgänge von geschultem und eingewiesenem Personal durchgeführt. Bei gravierenden Störungen schalten sich die Anlagen automatisch ab.

Kohlendioxid wird in zahlreichen Branchen eingesetzt: in der Wasseraufbereitung (etwa zur Neutralisierung alkalischer Abwässer) ebenso wie in der Metallverarbeitung (zum Beispiel als Schutzgas in der Schweißtechnik). Besonders in der Lebensmittelherstellung (als sprudelnder Zusatz bei Getränken oder zum Verpacken unter Schutzatmosphären) und in der pharmazeutischen Industrie sind hohe Qualitätsstandards gefragt. Für die neuen Anlagen ist das kein Problem – sie erreichen Reinheiten bis 5.0 (99,999 Volumenprozent) und erfüllen damit die Anforderungen von Coca Cola und ISBT (International Society of Beverage Technologists). Eine ausgefeilte Analytik ist vor Ort in der Lage, die Qualität des hergestellten Gases jederzeit und blitzschnell zu überprüfen.

Neben der Klasse ist aber auch die Masse kein Thema: In Lüdinghausen kann die neue Anlage pro Stunde 2,3 Tonnen Kohlendioxid produzieren, was einer Jahresleistung von etwa 17 000 Tonnen entspricht. In Frankfurt werden es pro Stunde sogar 3,4 Tonnen Kohlendioxid sein (Jahresleistung: 28 000 Tonnen).

„Mit eigenen CO2-Produktionen setzen wir ein deutliches Zeichen. Bislang mussten wir Kohlendioxid von Wettbewerbern und unabhängigen Produzenten beziehen“, berichtete Wolfgang Fritsch-Albert, Vorstandsvorsitzender Westfalen AG. „Mit den Anlagen in Lüdinghausen und Frankfurt machen wir uns unabhängiger von Lieferanten und verbessern die Liefersicherheit für die Anwender.“

Die Westfalen AG wurde 1923 in Münster gegründet. Heute ist das Unternehmen in drei Geschäftsbereichen tätig. Mit rund 260 Tankstellen betreibt die Westfalen AG das größte Netz konzernunabhängiger Markentankstellen in Deutschland. Der Geschäftsbereich Westfalengas ist bundesweit als Anbieter von Wärme- und Antriebsenergie vertreten als einer der führenden Flüssiggasversorger. Im dritten Geschäftsbereich, der technische Gase produziert und vertreibt, ist die Westfalen AG in Deutschland und sechs weiteren europäischen Staaten aktiv. Der Konzern-Umsatz liegt bei über 1,8 Milliarden Euro pro Jahr.

Kontakt:
Westfalen AG
Stefan Jung
Industrieweg 43
48155 Münster
0251/695-309
presse@westfalen-ag.de
http://www.westfalen-ag.de

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Grüne Energie aus Algen

Warum nicht schon heute an morgen denken? – von Florian Fritsch, FG aus Regensburg

Grüne Energie aus Algen

Reinalgenzuchtanlage in industrieller Modulbauweise in Schlau-Inkubatoren, Bassum und Essen

Forscherinnen und Forscher vermuten, dass die Überlebensstrategien von Algen die Antworten auf etliche Menschheitsprobleme sind. So ist bekannt, dass sie die ältesten Pflanzen unseres Planeten sind, doch der Mensch begann erst vor 250 Jahren, sie zu kultivieren.

Klimawandel – Klimarettung, welche Lösung bietet sich an?

Florian Fritsch, Experte für Geothermie und Solarthermie: „In Niedersachsen in Bassum und Essen werden Mikroalgen in geschlossenen Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise, den Schlauch-Inkubatoren gezüchtet und von verlässlichen Unternehmen von Aufbau, Forschung, Entwicklung bis zur Verwirklichung bearbeitet und begleitet. Die bestimmende Frage angesichts des fortschreitenden Klimawandels ist, was auf Kohle und Öl folgen und gleichzeitig das Klima retten könnte. Die Sonne scheint als Energielieferant besonders zur Lösung der Probleme in Frage zu kommen. Die Unternehmen wie Schumann & Schumann, ÖPAG, Dreischtrom UG und Energiestrategen GmbH haben den Bedarf und wachsenden Markt an grünen Energien erkannt und die Idee heute damit anzufangen, damit morgen die Welt auch noch grün ist, treibt zur Umsetzung an.“

Mikroalgen spielen eine herausragende Rolle, denn jedes weitere Leben hängt von ihnen ab, stehen sie doch immer an erster Stelle in den Nahrungsketten. Jedes zweite Sauerstoffmolekül, welches wir einatmen, wurde von Algen produziert.

Algen erfolgreich für die Gewinnung von Nahrungsergänzungsmitteln

„Langes Leben, gesund, fit und fröhlich“, Ziele der heutigen Zeit. Auch wenn heute alles besser ist, braucht der Organismus Unterstützung und wir lassen nichts unversucht, eine gesunde Lebensweise zu führen. Auch da spielen die Algen eine Schlüsselrolle. Im Vergleich zu den anderen Nutzungsmöglichkeiten scheint die Gewinnung von Wertstoffen aus Algen zurzeit noch erfolgversprechender. Algen stehen für einen wichtigen Beitrag zur Ernährung und Vitaminversorgung der Menschheit. Neben Eiweiß enthält die Süßwasseralge Chlorella bspw. Mineralien, Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Selen, das gesamte Spektrum der essentiellen Aminosäuren, wertvolle Fettsäuren (70 Prozent davon ungesättigt) und fast alle Vitamine. Bekannt ist, dass die Gesamtheit der Inhaltsstoffe vielfältige gesundheitsfördernde Effekte hat. Dafür benötigen wir die Züchtung von hochreinen Algen, diese können durch die Züchtung in geschlossenen Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise, wie im Pilotprojekt in Bassum bewiesen, gewährleistet werden. Diese Nutzungsmöglichkeit und weitere Entwicklung zur Züchtung der Mikroalgen auch für die Nutzung in der Medizin rechnet sich im Hinblick auf die Investitionen im Moment noch eher als die anderen Nutzungsmöglichkeiten von Algen.

Algen, der besondere Rohstoff

Florian Fritsch: „Der Klimawandel und das damit verbundene Umdenken hat begonnen. Besonders in der Energieversorgung wird ein höherer Anteil von Biomasse als Energiequelle propagiert. Doch wie kann moralisch, ethisch korrekt vorgegangen werden, um nicht die nächste Umweltkatastrophe auszulösen und trotzdem ökologisch und ökonomisch der Entwicklung Stand zu halten? Eine Möglichkeit bietet die Produktion und Nutzung von Mikroalgen.“

40.000 Arten sind bereits entdeckt, insgesamt nimmt man die Existenz von 400.000 Arten an. Die Züchtung dieser Algen in autarken Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise, wie Schlauch-Inkubatoren, erlauben eine Kultivierung auf Flächen, die ansonsten landwirtschaftlich nicht nutzbar sind. Damit entfällt eine potenzielle Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion. Verglichen mit Landpflanzen produzieren Algen bis zu achtmal so viel Biomasse pro Hektar und enthalten 30-40 Prozent nutzbare Öle. Zusätzlich verbrauchen sie wesentlich weniger Wasser als andere Nutzpflanzen. Mikroalgen besitzen im Vergleich zu anderen nachwachsenden Rohstoffen eine besonders hohe Produktivität bezogen auf die Fläche, bspw. 4-mal höher als die von Mais. Sie können das ganze Jahr über wachsen, während höhere Pflanzen saisonal Ruhezeiten haben. Somit kann man unter gleichbleibenden Umweltbedingungen mit Mikroalgen ein kontinuierliches Wachstum erreichen.

Florian Fritsch: „Mit Algen in die Zukunft, diese kleinen Alleskönner leisten einen großen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Die Schlauch-Inkubatoren Reinalgenzuchtanlagen z.B. in Bassum und Essen in Niedersachsen zeigen, dass wir in Deutschland für die weitere Entwicklung von kosteneffizienten und umweltschonenden Energiekonzepten gerüstet sind. Umwelt, Energie und der Schutz geht uns alle an, tun wir heute und schauen dann vertrauensvoll ins Morgen.“

V.i.S.d.P.:

Florian Fritsch

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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Algenproduktion – Vorteile von der Reinalgenzuchtanlage in industrieller Modulbauweise

Algenproduktion - Vorteile von der Reinalgenzuchtanlage in industrieller Modulbauweise

Reinalgenzuchtanlage in industrieller Modulbauweise in Schlauch-Inkubatoren, Bassum und Essen

Gegenwärtig werden Algen in „sonnenreichen“ Ländern in offenen Becken mit relativ geringer Ernte produziert. Genau hier setzen neue Technologien an. Die neue technische Errungenschaft heißt: geschlossene Schlauch-Inkubatoren.

Neuere Entwicklungen ermöglichen die technisch stabile und hocheffiziente Industrieproduktion von Algen. Diese wandeln Sonnenenergie mit fünffach höherem Wirkungsgrad in Biomasse um, als das in offenen Becken möglich ist. Somit funktioniert die Algenproduktion nicht nur in Ländern mit extrem hoher Sonneneinstrahlung, da die meisten Algen maximal zehn Prozent des verfügbaren Sonnenlichts benötigen. In Bassum und Essen in Niedersachsen entstehen Produktionsanlagen zur Produktion der Algen im System der geschlossenen Schlauch-Inkubatoren, die Mikroalgen herstellen. Für die Umsetzung der Planung an den Standorten Bassum und Essen arbeiten verlässliche Unternehmen Angefangen vom Aufbau, Forschung, Entwicklung bis zur Umsetzung wird mit den verbundenen Unternehmen wie z. B. Schumann & Schumann GmbH, ÖPAG, Dreischtrom UG , Energiestrategen GmbH umgesetzt. Da die Nachfrage der Alge die Produktionskapazitäten in den nächsten Jahren um ein vielfaches übersteigen wird, entwickelt sich ein Markt, der für alle Beteiligten hochinteressant sein kann.

Anwendungsgebiete und weitere Pluspunkte

Algen vollbrachten als erstes die Photosynthese und erzeugen bis heute jedes zweiter Sauerstoffmolekül auf dem Planeten. Tausendstel Millimeter kleine Wunderwerke! Es gibt über 400.000 verschiedene Arten von Algen und sie brauchen zum Wachsen nur CO2, Licht und Wasser. Verglichen mit Landpflanzen produzieren Algen bis zu achtmal so viel Biomasse pro Hektar und enthalten 30 – 40 Prozent nutzbare Öle. Da sich Algen auch in ariden, also trockenen Gegenden kultivieren lassen, die sich für den Ackerbau nicht eignen, besteht kaum Konkurrenz zu den Agrarflächen.

Weiterhin werden aus Algen wichtige Enzyme und Farbstoffe gewonnen, diese nutzt sowohl die Nahrungsergänzungsmittelindustrie und die Kosmetikindustrie. Ein Bespiel, das Alginat: Alginat ist ein Stoff, das bereits ein breites Einsatzspektrum in der Industrie eröffnet. In der Lebensmittelchemie wird dieser Stoff zur Eindickung von Lebensmitteln wie Speiseeis, Marmelade, Schlagsahne, Pudding, Suppen, Margarine und Wurst verwendet und in der Kosmetikindustrie in Salben, Lotionen, Zahnpasta, Medikamentenkapseln und neuerdings auch zur Wundbehandlung als Klebstoff in der Zahnmedizin und Chirurgie. Außerdem verwendet die Foto- und Textilindustrie Alginat, sowie zur Herstellung von Kautschuk und der Oberflächenveredelung in der Papierindustrie Verwendung.

Aus gewissen Algen, mit hohem Fettanteil, kann auch bereits Biodiesel und Ethanol in kleinen Mengen gewonnen werden. Im Vergleich produzieren Algen mehr Öl als jede andere momentan verwendete Ölsaat. Viele Mikroalgen können dazu gebracht werden, substantielle Lipidmengen anzuhäufen, oftmals mehr als 60% ihrer Biomasse.

Aber warum geschlossene Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise, welche Vorteile ergeben sich?

Neben dem Vorteil, dass der Schmutz aus der Luft abgehalten wird, sind drastische Ersparnisse an Wasser und Düngemittel ein wesentlicher Vorteil. Dabei ist auch eine Doppelnutzung zur Produktion von Lebensmitteln oder Feinchemikalien aus den Algen und der anschließenden energetischen Verwertung der Restbiomasse machbar.

Durch die Weiterentwicklungen geschlossener Reinalgenzuchtanlagen ist es in den letzten Jahren gelungen, die Kultivierung und Applikation von Mikroalgen wirtschaftlich und damit industriell nutzbar zu gestalten. Mit dem innovativen Schlauch-Inkubatoren System, ist die Möglichkeit gegeben, enorme Produktivitätssteigerungen zu erzielen und somit auch eine gigantische Menge an CO2 durch Algen sinnvoll umzuwandeln. Das Know-How von Idee, Forschung, Entwicklung bis zur Umsetzung wird mit den verbundenen Unternehmen wie z. B. Schumann & Schumann GmbH, ÖPAG, Dreischtrom UG , Energiestrategen GmbH umgesetzt und auf den Weg gebracht. Das Motto: Mit Algen in die Zukunft in Zeiten der Ökologie und Ökonomie hat Gewicht, großes Potential und leistet nebenbei einen erheblich aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Die Schlauch-Inkubatoren Reinalgenzuchtanlagen in Bassum und Essen in Niedersachsen zur Produktion von Algen stehen für kosteneffizienten, umweltschonenden Energiekonzept unter Anwendung neuartiger Technologien und einem größtmöglichen Grad an Eigenversorgung.

Unter diesen Erkenntnissen kann sogar so weit gegangen werden, dass Mikroalgen zur Möglichkeit herangezogen werden, um die Energieprobleme der Gegenwart zu lösen! Wie das?

– Sie produzieren 30 mal schneller Biomasse als Raps, Mais oder andere Pflanzen

– Sie benötigen keine fruchtbaren Felder

– Sie sind reich an Ölen

– Durch die Innovation, geschlossene Reinalgenzuchtanlagen in Schlauch-Inkubatoren ist eine kosteneffiziente und umweltschonende Möglichkeit der Algenproduktion entstanden.

V.i.S.d.P.:

Florian Fritsch

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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