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Die neue STARFACE Advanced ist da!

Die neue STARFACE Advanced ist da!

STARFACE Advanced (Bild) auf neuer, deutlich leistungsfähigerer Hardware verfügbar.

Karlsruhe, 18. September 2018. Ab sofort ist die UCC-Appliance STARFACE Advanced auf neuer, wesentlich leistungsfähigerer Hardware verfügbar. Das neue Modell verfügt über deutlich mehr Arbeitsspeicher und höhere Rechenleistung sowie neue Schnittstellen – und bietet mittelständischen Kunden mit bis zu 80 Telefonarbeitsplätzen Zugriff auf eine breite Palette innovativer UCC-Funktionalitäten.

„Mit der STARFACE Advanced adressieren wir bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich das spannende Segment von 20 bis 80 Anwendern – einen Markt, der für uns und unsere Partner von zentraler Bedeutung ist und nach wie vor enormes Wachstumspotenzial aufweist“, erklärt Benedikt Kantus, Leiter Produktmanagement bei STARFACE. „Mit den neuen Advanced-Modellen bieten wir unseren Kunden ab sofort eine langfristig zukunftssichere Lösung, die selbst in anspruchsvollen HD-Voice- und Video-Umgebungen überzeugt und den Anwendern das volle Potenzial digitaler Workplaces erschließt.“

Mehr Speicher, mehr Leistung, weniger Verbrauch
Als robuste und performante UCC-Plattform für den Mittelstand gehört die STARFACE Advanced seit ihrer Einführung zu den erfolgreichsten STARFACE Modellen. In der aktuellen sechsten Generation wurde der Arbeitsspeicher der Systeme von 2 auf 4 GB verdoppelt und das Mainboard mit einem leistungsfähigeren Prozessor ausgestattet, um künftig auch rechenintensive High-End-Anwendungen abbilden zu können.

Eine neue HDMI-Schnittstelle an der Gerätefront ermöglicht es den Administratoren, bei Bedarf jederzeit einen Monitor anzuschließen, um laufende Installations- und Updateprozesse besser im Blick behalten zu können. Spannend mit Blick auf einen effizienten Betrieb: Trotz des Plus an Leistung läuft die neue Generation deutlich effizienter als die Vorgängermodelle. Der Energieverbrauch der Advanced konnte im neuen Release um 40 Prozent von 25 auf 15 Watt gesenkt werden.

Die neuen Hardware-Appliances STARFACE Advanced stehen Kunden ab sofort wahlweise als Kauf- oder Mietmodell im qualifizierten Fachhandel zur Verfügung. Wer die neuen Modelle vorab im Echtbetrieb kennenlernen möchte, hat dazu auf dem diesjährigen STARFACE Partnerkongress (11. und 12. Oktober 2018, Europapark Rust) Gelegenheit.

Weitere Informationen unter www.starface.com

Hintergrund: STARFACE 6.5
Die STARFACE Telefonanlage ist eine offene UCC-Plattform für den Einsatz in klassischen, hybriden und IP-basierten Umgebungen. Die Systeme sind in skalierten Ausbaustufen erhältlich und stehen als Hardware-Appliance, virtuelle VM-Edition oder gehosteter Cloud-Service zur Verfügung. Die Plattformen führen sämtliche Kommunikationskanäle auf dem Desktop des Anwenders zusammen und erschließen Kunden so das volle Potenzial nahtlos integrierter UCC-Umgebungen. Für eine nahtlose Integration mobiler Geräte sind optional native STARFACE Mobile Clients mit integriertem Softphone erhältlich. Das aktuelle, im Mai 2018 vorgestellte Release STARFACE 6.5 erweitert die Plattform darüber hinaus um eine breite Palette innovativer Screen-Sharing-, Remote-Control- und Video-Funktionalitäten.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Stormshield baut sein Partnernetzwerk in der Schweiz weiter aus

Führender Schweizer Großhändler Alltron ist neuer Distributor

Stormshield baut sein Partnernetzwerk in der Schweiz weiter aus

Uwe Gries, Stormshield und Mauro Soldati, Alltron

München/Paris, 19. September 2018 – Der europäische Hersteller von IT-Sicherheitslösungen Stormshield hat mit dem führenden Schweizer Großhandelsunternehmen Alltron einen weiteren wichtigen Distributor gewonnen. Seit August bietet der Vertriebspartner neben den kollaborativen IT-Sicherheitslösungen des Herstellers auch entsprechende Zertifizierungen für Reseller an. Auf diese Weise möchte Stormshield seine Aktivitäten in der Schweiz weiter forcieren.

Die sich ergänzenden IT-Sicherheitslösungen Stormshield Network Security, Stormshield Endpoint Security und Stormshield Data Security gehören ab sofort zum Portfolio des Schweizer Distributors Alltron.
„Wir sind überzeugt von den ausgereiften Produkten des europäischen Herstellers, der auf mehr als 20 Jahre Erfahrung zurückblicken kann. Die Sicherheitslösungen eignen sich für Unternehmen jeder Größe und Branche und ergänzen unser Portfolio daher optimal“, sagt Mauro Soldati, Leiter Geschäftseinheit IT & Telco von Alltron.

„Alltron zählt zu den führenden Schweizer Großhändlern. Deshalb profitieren wir natürlich enorm von dem großen Fachhandelsnetzwerk des Distributors, das insbesondere auch Kunden in den Segmenten KMU und Soho betreut“, sagt Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Dank der Unterstützung von Alltron können wir unsere Fachhandelspartner in der Schweiz noch schneller und umfassender direkt vor Ort betreuen.“

Schulung zum zertifizierten Stormshield-Reseller
Die Kooperation von Stormshield und Alltron geht über den Vertrieb hinaus – zusammen wollen die Unternehmen in die Zukunft der IT-Sicherheit investieren und bieten daher Schulungen für Reseller an. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Stormshield und die Zertifizierungsworkshops, die wir bei uns in Mägenwil durchführen“, ergänzt Mauro Soldati.

Die Schulung richtet sich an Fachhändler, Systemadministratoren und IT-Techniker, die die Stormshield-Produktpalette kennenlernen, UTM-Firewall-Appliances einrichten und ihre Kunden umfassend hierzu beraten möchten. Der erste Workshop fand bereits Ende August statt.

Weitere Informationen zu den Produkten von Stormshield finden Interessierte unter www.stormshield.com.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Mission M 2018 in Stuttgart: Generation Y trifft Mittelstand

Am 23. Oktober startet die Mission M 2018 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Der zweitägige Kongress für junge Macherinnen und Macher im Mittelstand bringt mittelständische Unternehmen ins Gespräch mit der Generation Y. Das Event mit Entscheidern au

Der Mittelstand ist das Fundament der deutschen Wirtschaft – und dabei, sich grundlegend zu verändern: „Die Digitalisierung beschleunigt die Modernisierung der Unternehmen, verändert Absatzmärkte und verstärkt den Innovationsbedarf; gleichzeitig steht in der Arbeitswelt 4.0 ein Generationenwechsel an“, sagt Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg und Vortragsrednerin bei Mission M. Die künftigen Führungskräfte stellt die Generation Y, junge Menschen, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Mit ihnen zieht ein Mentalitätswandel in die Unternehmen ein.

Um die Chancen dieses Wandels zu diskutieren, hat die Baden-Württemberg Stiftung die Mission M 2018 ins Leben gerufen. Der Kongress ist der erste, der den Mittelstand und die Generation Y zusammenführt. Auf dem zweitätigen Programm stehen Vorträge, Workshops und Ausstellungen zu den Themen Digitalisierung, Generationenwechsel und Fachkräftemangel. Unternehmen bekommen Anregungen, wie sie für junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiv sind und wie sie sie langfristig binden. Mehr als 30 Rednerinnen und Redner kommen zu Wort – darunter Christopher Essert, Gründer und Geschäftsführer der Essert GmbH, und Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des schwäbischen Outdoor-Ausrüsters VAUDE. Auch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe aus dem US-amerikanischen Silicon Valley ist zu Gast. Insgesamt werden 400 Teilnehmer erwartet.

Im Einsatz für junge Unternehmer
Den Auftakt zum Kongress gibt die junge Unternehmerin Sarna Röser mit einem Appell an ihre eigene Generation: „Mach das, wofür du brennst: junges und traditionelles Unternehmertum aus Leidenschaft.“ Röser ist mit 30 Jahren designierte Nachfolgerin des Familienunternehmens Zementrohr- und Betonwerke Karl Röser & Sohn im baden-württembergischen Mundelsheim. Auch Röser sieht die digitale Entwicklung als Herausforderung für die deutsche Wirtschaft und Politik. Als Bundesvorsitzende der Jungen Unternehmer mahnt sie die Regierung zum Handeln: „Beim Thema Digitalisierung rennt Deutschland die Konkurrenz aus den USA und China davon.“

Unterwegs als Sprachrohr der Generation Y
Seit 2016 ihr Buch „Die spinnen, die Jungen! Eine Gebrauchsanweisung für die Generation Y“ erschienen ist, gilt die 32-jährige Steffi Burkhart als Sprachrohr ihrer Altersgruppe. Das Format von Mission M hat sie überzeugt: „Bei den meisten Veranstaltungen zur Arbeitswelt von morgen vermisse ich junge Menschen als die Macher von morgen. Die werden bei all den Diskussionen eher ausgegrenzt als einbezogen. Bei Mission M ist das anders, hier kommen Mittelstand und Generation Y zusammen. Deshalb habe ich gerne die Schirmherrschaft für den zweiten Tag übernommen.“

Eine Jugendquote in Spitzenpositionen
Als Vertreterin der Digital-Native-Generation sieht auch Steffi Burkhart einen Schwachpunkt der deutschen Wirtschaft in der digitalen Transformation. „Leider sitzen in vielen Unternehmen, Ministerien und wichtigen gesellschaftlichen Positionen ausschließlich Vertreter älterer Generationen. Die machen vor allem untereinander Geschäfte oder füreinander Politik“, analysiert die promovierte Gesundheitspsychologin. Im Gegensatz zur Generation Y seien diese Führungspersonen nicht in einer digital geprägten Welt aufgewachsen. Deutschland verschlafe dadurch möglicherweise die Digitalisierung im globalen Wettbewerb. Burkhart plädiert deshalb für eine Jugendquote in Spitzenpositionen: „Wenn Vertreter der Generation Y die Möglichkeit bekämen, ihre Potenziale einzubringen und zu entfalten, würden sie eine grundlegend andere Politik betreiben und die digitale Transformation der Wirtschaft schneller voranbringen.“

Förderung von Frauen ist wichtiges Anliegen
Sarna Röser und Steffi Burkhart setzen sich außer für den Ausbau der Digitalisierung und mehr Aufmerksamkeit gegenüber ihrer Generation explizit für die Unterstützung von Frauen in Führungspositionen ein. Auch die Rednerliste von Mission M hat ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis: Anregungen zu den Kongressthemen geben etwa Sabine Hoffmann, Geschäftsführerin der ambuzzador GmbH, die Ultratrail-Läuferin Annabel Müller und Sabine Pfeifer, Projektleiterin des Nachwuchsförderprogramms COACHING4FUTURE. Die Männer sind unter anderen vertreten durch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe, Marco Niebling, Projektmanager bei der Heermann Maschinenbau GmbH und Armin Pfannenschwarz, Leiter des Studiengangs Unternehmertum an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Karlsruhe.

Hinweis für die Redaktionen:
Weitere Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Business-Tickets für beide Kongresstage kosten 79 Euro; Studenten zahlen für ein Zweitagesticket 19 Euro. Auch Gruppentickets sind erhältlich.

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit den Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland und die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft der Bürgerinnen und Bürger des Landes. www.bwstiftung.de

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Kaseya im ersten Halbjahr 2018 mit starkem Wachstum und neuen MSP Kunden

Dazu tragen die Übernahme von Unitrends und innovative Produkte, wie RMM 2.0 oder Unitrends MSP, bei

Kaseya im ersten Halbjahr 2018 mit starkem Wachstum und neuen MSP Kunden

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und KMU (Bildquelle: @Kaseya)

München, 30. August 2018 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, ist im ersten Halbjahr 2018 stark gewachsen. Grundlage des Erfolgs ist die steigende Nachfrage nach der Kaseya IT Complete Platform, die das Wachstum und die erwarteten Sales auch weiterhin antreibt.

Für Kaseya zahlt sich der nutzerfokussierte Ansatz aus, der 2018 bisher eine jährliche Wachstumsrate von 30 Prozent und starke finanzielle Ergebnisse lieferte. Das Unternehmen erwartet für das Gesamtjahr Auftragseingänge in Wert von über 250 Millionen US Dollar. Kaseya gestaltete zudem mit neuen Produkten und Produkterweiterungen den Markt maßgeblich mit und erreichte im MSP Geschäft ein Wachstum von über 50 Prozent. Entsprechend gewinnt der Anbieter weiterhin Marktanteile hinzu.

„Wir bieten erstklassige, vollständig integrierte Lösungen für alle Kundenbedürfnisse beim Management von IT Infrastruktur. Grundlage dafür sind unsere umfassenden, innovativen Produktangebote, die wir auch durch Akquisitionen, etwa von Unitrends, erreichen. Hinzu kommt, dass wir diese Lösungen günstiger als der Wettbewerb anbieten können“, sagt Fred Voccola, CEO von Kaseya. „Der kommerzielle Erfolg spiegelt die sich in Kaseyas wichtigsten KPI wider: dem Erfolg unserer Kunden. Unsere Kunden weltweit bestätigen, dass wir zu ihrem Erfolg beitragen. Entweder, weil sie ihre IT selbst effektiver verwalten können, oder weil sie als MSP profitabler arbeiten.“

Meilensteine im ersten Halbjahr 2018:

Unitrends Akquisition
Im Mai gab Kaseya die Übernahme von Unitrends bekannt, einem weltweit führenden Unternehmen für Enterprise Backup und Continuity Lösungen. Kaseya hat die Business Continuity und Disaster Recovery Technologie (BCDR) von Unitrends mit der eigenen IT Complete Suite der IT Management Lösungen kombiniert. MSP und mittelständische Unternehmen profitieren deshalb von einer Lösung aus einem Guss, die alle wichtigen IT Anforderungen erfüllt. Beide Unternehmen ziehen Vorteile aus der Akquisition, weil Unitrends besseren Zugang zur MSP Landschaft erhält und Kaseya Unitrends Channel nutzen kann. Kaseya MSP wiederum können dank Unitrends auf größere Kunden Accounts zugreifen und ihr Value-Added Reseller (VAR) Geschäft stärken.

Produkt Highlights

Kaseya BMS
Im ersten Halbjahr 2018 konnte Kaseya mit BMS 250 Sales von Wettbewerbern übernehmen. BMS ist die Professional Services Automation (PSA) Lösung des Unternehmens. Kaseya erwartet, dass sich das BMS Business bis Ende 2018 mehr als verdoppelt.
Schon 2018 startete Kaseya ein Automatisierungs Modul für Rechnungsabwicklung und eine Zweiwege Kalendersynchronisierung für BMS. Mit der automatisierten Rechnungsabwicklung können Anwender die Aufgaben definieren, die buchen, buchen und fakturieren oder ausgewählte Rechnungseinträge in einem festgelegten Rhythmus generieren. Die Filter und eine Vielzahl an Auswahlfeldern erlaubt es den Kunden, die Rechnungseinträge anzupassen und zu verfeinern. Außerdem können sie den Umfang festlegen, in dem diese in den Rechnungsprüfungsprozess einfließen, was BMS Finance ergänzt. Dank flexibler Filter und wiederkehrender Planungsoptionen ermöglicht es BMS den Anwendern zudem, Rechnungen automatisch zu erstellen und den umständlichen Rechnungsprüfungsprozess komplett zu umgehen. Dadurch sparen MSP viel Zeit und Aufwand ein.

Da die Lösung kompatibel mit Exchange, Office 365, G Suite und iCal ist, erfolgt die Zweiwege Synchronisierung mit BMS fast in Echtzeit. Anwender können technische Zeitpläne nahtlos verwalten. BMS ist eine einfach zu bedienende, kosteneffiziente PSA Lösung, die Kunden darüber hinaus mit Videotrainings begleitet. BMS ist in mehreren Sprachen, darunter Deutsch, Niederländisch und Italienisch, verfügbar und eng mit VSA sowie Drittanbieter Tools, wie QuoteWerks, Xero oder IT Glue, integriert.

Kaseya Unified Backup (KUB)
Kaseya Unified Backup ist die aktuellste Entwicklung der Kaseya IT Complete Plattform. Auf Basis von Unitrends MSP vereint die Lösung Backup auf Enterprise Niveau, Ransomware Erkennung und cloudbasierte BCDR Services in einer leistungsstarken, Appliance basierten Plattform. Gemeinsam mit Kaseya Cloud Backup bietet KUB ein umfassendes Lösungsset, mit dem sich Kunden zwischen Appliance oder cloudbasiertem Backup entscheiden können.

Kaseya One
Kaseya One wurde auf der Kaseya Nutzerkonferenz im Mai vorgestellt, generiert bereits hohe Nachfrage und konnte zahlreiche Kunden gewinnen. Kaseya entwickelte die Lösung speziell mit Blick auf mehr Effizienz und Produktivität beim Kunden. Anwendern stellt Kaseya One einen zentralen Zugangspunkt zur Kaseya IT Complete Plattform samt einheitlichem Interface bereit. Die Workflow basierte Lösung kann erweitert und angepasst werden. Darüber hinaus bietet sie rollenbasierte Übersichten für das Infrastruktur Monitoring. Anwender erhalten schnell entscheidende Einblicke in einzelne Aufgaben oder potenzielle Problemfelder und können ihre Kaseya Anwendung entsprechend anpassen.

VSA
Mit der aktuellen VSA Version hat Kaseya eine neue Ära des Remote Monitoring und Management (RMM) eingeläutet. Neue Funktionen ermöglichen größere Sicherheit, tiefere Integrationen, Cloud Speicher und erweiterte Management Optionen. Die aktuelle Version bietet zudem stärkere und leistungsfähigere Anwender Funktionen in den Bereichen, die Kaseya Kunden besonders wichtig sind. Zum Beispiel unterstützt sie Backup Automatisierung über Kaseya Cloud Backup (KCB). Für wachsende IT Abteilungen ist Kaseya VSA die ideale Lösung.

MSP Wachstum

RMM 2.0 schnell übernommen
Der Markt hat die zweite Generation des RMM Flagschiffs VSA noch besser als erwartet angenommen. In den ersten Monaten nach der Veröffentlichung, setzen bereits über 300 Unternehmen die Technologie ein und nutzen das native Netzwerkmanagement sowie die Integration mit der IT Glue Dokumentations Plattform.

MSP und IT Abteilungen können mit RMM die gesamte Infrastruktur über eine einzige Konsole verwalten. Dafür hat Kaseya das Netzwerkmanagement in RMM eingebunden. So können auch große Unternehmen Server, Desktops und Netzwerke aus einer Hand managen, anstatt die Verantwortung dafür aufzuteilen. MSP sparen Zeit und verbessern die Performance ihrer Kunden. Unternehmen genießen diese Vorteile für sich selbst.

Unitrends MSP wächst
Seit Kaseya Unitrends MSP eingeführt hat, übertrifft die Geschäftseinheit die Erwartungen bei neuen MSP Verträgen: Fast 400 wurden in diesem Jahr geschlossen. Ein Grund für die schnelle Verbreitung ist die enge Integration von Kaseya VSA. Sie ermöglicht es MSP, Kundendaten zu sichern – besonders in Zeiten zunehmender Ransomware ist dies ein enormer Vorteil.

Neues Personal

President und Chief Customer Officer
CJ Wimley, ein erfahrener Experte aus der B2B Technologiebranche, ist bei Kaseya als President und Chief Customer Officer eingestiegen. Unter seiner Führung setzt die Kaseya Abteilung für Kundenerfolg den Fokus noch stärker auf weltweit führende Standards. Kaseya versteht es als seine Aufgabe, den Kunden die richtigen Werkzeuge, das benötigte Wissen und die nötigen Ressourcen an die Hand zu geben, um den größten Mehrwert aus ihrer Beziehung mit Kaseya zu generieren.

Chief Technologie Officer
Kaseya hat John Durant, vorher bei Code42, als CTO ernannt. Durant verfügt über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Business Operations und Development und war als CTO sowie Senior Vice President bei Code42 tätig. Bei Kaseya verantwortet er die Produktentwicklung und führt das IT sowie Cloud/SaaS Team.

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisieren IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat in mehr als 20 Ländern Standorte. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: https://www.kaseya.com/de

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Internet E-Commerce Marketing

plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

plentymarkets und der Bundesverband Onlinehandel e.V unterstützen bei der Ausbildung zum/zur E-Commerce-Kaufmann/-frau!

plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

Gemeinsam mit dem Bundesverband Onlinehandel e.V. unterstützt plentymarkets als einer der führenden E-Commerce-Softwarehersteller im DACH-Raum Bildungseinrichtungen bei der Ausbildung des neuen Ausbildungsberufes E-Commerce-Kaufmann/-frau und stellt sein E-Commerce-Komplettlösung kostenlos als Schulungssoftware zur Verfügung.

Im August 2018 startete das erste Ausbildungsjahr des neuen Ausbildungsberufes E-Commerce-Kaufmann/-frau. Die Regelausbildungszeit für die bei der IHK angesiedelte neue Ausbildung beträgt drei Jahre und orientiert sich an der kaufmännischen, prozessorientierten Praxis im Onlinehandel.

„Der E-Commerce boomt und das nicht erst seit gestern. Auch die Nachfrage nach qualifizierten Kaufleuten im Online-Handel wächst und wird immer größer. Damit ist ein Ausbildungsberuf im E-Commerce-Sektor mehr als überfällig. Der neue Ausbildungsberuf zum/zur E-Commerce Kaufmann/ -frau verschafft nicht nur sofortige Abhilfe bezüglich der großen Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften sondern ist auch ein attraktiver Beruf mit Zukunft! Wir begrüßen diese Entwicklung sehr und sehen uns hier als führender Hersteller eines SaaS E-Commerce ERP-Systems in der Verantwortung. Sehr gern stellen wir Bildungseinrichtungen mit unserer Software ein qualifiziertes Werkzeug für den Ausbildungsberuf kostenfrei zur Verfügung, um praxisrelevantes Wissen zu ermöglichen.“, so Bernhard Weiß, CBDO der plentymarkets GmbH.

plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

Was macht plentymarkets zur perfekten Schulungssoftware für den Ausbildungsberuf E-Commerce-Kaufmann/-frau?
Alle für den E-Commerce wichtigen Funktionen befinden sich bei plentymarkets in einer Software, sodass keine Drittlösungen benötigt werden. Durch die Plugin-Fähigkeit der Software können zusätzliche Erweiterungen hinzugefügt und die Software damit an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.
Die Bereitstellung der Browser-basierten Software für Bildungseinrichtungen erfolgt kostenlos und der Zugriff ist für Lehrer und Schüler geräteunabhängig von überall aus möglich, ohne dass eine Installation am Gerät erfolgen muss. So können Schüler und Lehrer sowohl im Unterricht als auch an privaten Geräten lernen und üben. Somit bietet plentymarkets als qualifiziertes Werkzeug besten Voraussetzungen für die ersten praxisbezogenen Erfahrungen im Ausbildungsberuf.

Damit plentymarkets als Schulungssoftware fungieren kann, musste der Angebotskatalog erweitert werden. Vor allem ging es um das Bedürfnis, autark als Lehrer für Schüler Systeme in der Cloud zu installieren und diese den Schülern zur Verfügung zu stellen. Ein Lehrer muss auch zu jeder Zeit auf die Systeme der Schüler zugreifen können, um Fortschritte zu kontrollieren oder Hilfestellung zu leisten. Beides wurde ermöglicht und funktioniert leicht, schnell und einwandfrei mit wenigen Klicks. Auch Praxisprüfungen in der Software sind durch technische Neuerungen möglich.

Weitere Informationen zu der Bildungsinitiative von plentymarkets und dem Bundesverband Onlinehandel e.V. erhalten Sie online unter bildung.plentymarkets.com

Die Bildungsinitiative wird unterstützt von plentymarkets und dem Bundesverband Onlinehandel e.V.

plentymarkets freut sich, bei dieser Initiative den Bundesverband Onlinehandel e.V. als starken Partner an der Seite zu haben.

„Gerade der Onlinehandel wird immer komplexer. Kundenmanagement, SEO oder Vertrieb und Logistik – das ist nur etwas für absolute Profis, etwas für Fachleute, die auf der Onlineklaviatur perfekt zu spielen verstehen. Da wir für den stark boomenden Onlinehandel immer mehr dieser Fachleute dringend benötigen, haben wir vom BVOH diese Aus- und Weiterbildungs-Initiative zusammen mit plentymarkets gestartet. Nur wenn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Händlern bestens ausgebildet sind, wird der Onlinehandel auch in Zukunft Erfolgsgeschichte schreiben.“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des BVOH.

Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) ist seit 2006 Interessenvertreter der UnternehmerInnen im Onlinehandel, insbesondere aber auch der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Der BVOH ist die starke Stimme der am Internethandel Beteiligten: Unternehmer, Online-Marktplätze, Plattformen, Zulieferer, Ausrüster und Verbraucher.

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gesucht und nicht gefunden – veraltete Kontaktdaten müssen nicht sein

auskunft.de – die regionale Suchmaschine übernimmt automatisch geänderte Daten und entlastet spürbar klein- und mittelständische Anbieter (KMUs)

Gesucht und nicht gefunden - veraltete Kontaktdaten müssen nicht sein

Aktuelle Öffnungszeiten dort, wo der Kunde sie sucht (Bildquelle: Lise Christin @pixabay)

Bonn, 20.8.2018 „Aktuelle Adressdaten sind das A und O,“ erläutert Fabian Brüssel, Geschäftsführer bei Alpha9 Marketing, Betreiber des Portals auskunft.de, das sich auf regionale Suchanfragen für KMUs spezialisiert hat. Wie wichtig aktuelle Kontaktdaten sind, weiß jeder, der schon einmal vor verschlossenen Türen stand oder telefonisch niemanden erreichen konnte.
„Dies ist trotz umfassender Digitalisierung gar nicht so selten der Fall“, weiß Brüssel, „viele Anbieter ändern die Adressdaten und Öffnungszeiten auf der eigenen Homepage und das wars, für mehr fehlt Vielen einfach die Zeit. Die zahlreichen Eintragungen in unterschiedlichsten Portalen werden schlicht vergessen und bleiben solange bestehen, bis das Unternehmen daran denkt, diese ändern zu lassen.“
Im Ergebnis führen veraltete Daten jedoch dazu, dass der Kunde verärgert ist, wertvolle Zeit verloren geht und möglicherweise eine Geschäftsbeziehung gar nicht erst zustande kommt. „Aktuelle Kontaktdaten sind ein Muss“, weiß Brüssel, und genau darauf basiert das Geschäftsmodell von auskunft.de als regionale Suchmaschine für KMUs. auskunft.de nutzt eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, für eine kontinuierliche umfassende Webanalyse, die im Hinblick auf unterschiedliche Kriterien erfolgen kann. Und solche Kriterium können dann eben auch Öffnungszeiten und Adressdaten sein. Finden sich aktualisierte Adressdaten oder z. B. saisonale geänderte Öffnungszeiten auf der Homepage eines Anbieters, werden diese bei auskunft.de automatisch übernommen. „Der Anbieter muss hierzu gar nicht selber aktiv werden“, erläutert Digital Native Brüssel. „In regelmäßigen Abständen schauen wir nach, was sich geändert hat und übernehmen diese Änderung automatisch auf auskunft.de“, führt Brüssel aus.
Das Ziel von auskunft.de ist es, die Anbieter kontinuierlich zu entlasten und Schritt für Schritt unabhängiger von Google zu machen. „Je mehr wir als Suchmaschine den Unternehmen abnehmen, desto besser können sich diese auf ihr Kerngeschäft konzentrieren,“ betont der Bonner IT-Spezialist.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Computer IT Software

Viermal Chance auf Gold:STARFACE in der Endrunde der funkschau-Leserwahl 2018

Karlsruhe, 24. Juli 2018. Die UCC-Plattformen von STARFACE stehen in diesem Jahr erneut in der Endrunde der renommierten funkschau-Leserwahl. Zum zweiten Mal in Folge wurden die Lösungen des Karlsruher UCC-Herstellers in gleich vier Kategorien – UCC-Lösungen, TK-Anlagen für KMU, TK-Anlagen für große Unternehmen und Cloud-Telefonie – für die Auszeichnung zum „ITK-Produkt des Jahres“ nominiert. Ab sofort können die funkschau-Leser zehn Wochen lang auf https://www.funkschau.de/ für ihre Favoriten abstimmen.

„Die funkschau-Leserwahl ist für uns seit vielen Jahren ein echtes Highlight des Jahres – und nachdem wir 2018 zum runden zehnten Mal nominiert sind, haben wir natürlich auch den Anspruch, es wieder auf das Treppchen zu schaffen“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Die Zeichen stehen gut. Immerhin sind wir in gleich vier Kategorien nominiert und haben erst vor einigen Wochen eine ganze Reihe spannender neuer Hardware- und Software-Produkte vorgelegt. Jetzt heißt es Daumendrücken – und hoffen, dass sich die STARFACE Community wie in den Vorjahren für unsere Lösungen stark macht.“

STARFACE stellt sich 2018 mit folgenden Produkten zur Wahl:

In der Kategorie UCC: STARFACE 6.5
Das aktuelle Release der STARFACE UCC-Software ermöglicht es verteilten Teams mit vielen neuen Collaboration-Funktionen wie Screen Sharing und Remote Control, unabhängig von Standort und Endgerät jederzeit produktiv zusammenzuarbeiten. Eine optimierte Bedienoberfläche und viele neue Endgeräteintegrationen tragen zur Nutzerfreundlichkeit und zur effektiven Verwaltung der UCC-Plattform bei.

In der Kategorie Cloud-Telefonie: STARFACE Cloud Services
Die STARFACE UCC-Plattformen sind nicht nur als vorkonfigurierte Plug&Play-Appliances und als flexible VM-Edition sondern auch als zukunftsweisender Cloud Service verfügbar. Unternehmen erhalten damit Zugriff auf eine extern gehostete, virtuelle UCC-Plattform, die in einem hochsicheren Data Center in Deutschland betrieben und passgenau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

In der Kategorie TK-Anlagen für KMU: STARFACE Compact
Mit der Einsteigerlösung STARFACE Compact profitieren kleine und mittelständische Betriebe mit bis zu 20 Usern von allen Vorteilen und Features einer innovativen UCC-Plattform. Die aktuelle Hardware-Generation punktet mit einer deutlich höheren Rechenleistung, mehr Speicher und zeitgemäßen USB 3.0-Ports und lässt sich nahtlos in bestehende Umgebungen integrieren.

In der Kategorie TK-Anlagen für Großunternehmen: STARFACE Platinum
Das Flaggschiff STARFACE Platinum ist auf anspruchsvolle Enterprise-Umgebungen mit bis zu 3.000 Nebenstellen ausgelegt. Mit seinem breiten Feature-Set und zahlreichen Integrationsoptionen überzeugt das High-End-Modell in All-IP-, ISDN- und hybriden Kommunikationsumgebungen gleichermaßen – und ermöglicht es den Kunden, ihre Telefonie individuell in die Business-Prozesse einzubinden.

Hintergrund: Die funkschau-Leserwahl 2018
Alljährlich können Leser der funkschau, einer der auflagenstärksten deutschen Fachzeitschriften für Kommunikationstechnik, aus einer von einer Expertenjury erstellten Shortlist von 24 Kategorien ihre „ITK-Produkte des Jahres“ wählen. Die Abstimmung startet mit der Veröffentlichung der Ausgabe 13/14-2018 am 20. Juli 2018, in der den Lesern die nominierten Produkte vorgestellt werden. Ab diesem Zeitpunkt haben die funkschau-Leser zehn Wochen lang Zeit auf www.funkschau.de für ihren Favoriten abzustimmen. Im vergangenen Jahr gaben bei der funkschau-Leserwahl über 6.250 ITK-Fachleute insgesamt 125.000 Mal ihre Stimme für ihr Top-Produkt 2017 ab, womit die Auszeichnung zu einer der repräsentativsten in der ITK-Branche gilt. Die Gewinner der Abstimmung werden im Herbst 2018 bekanntgegeben.

Weitere Informationen zu STARFACE und den STARFACE Produkten finden interessierte Leser unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
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Computer IT Software

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

– EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
– Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Aachen/Brüssel 18. Juli 2018 – Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:

https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Auskunft.de schafft Transparenz bei Google Ranking

Alpha9 Marketing räumt mit der Black Box beim Google Ranking auf und stellt Prototypen zur Online-Sichtbarkeit von KMUs vor

Auskunft.de schafft Transparenz bei Google Ranking

Transparenz bei Google – Screenshot „Manhattan“ einer Auswertung als Beispiel (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 18.7.2018 Der Bonner IT-Spezialist Alpha9 Marketing ist Profi, wenn es um das Auffinden von Daten und deren Qualifizierung geht. Bereits seit 2012 analysiert das Team um Fabian Brüssel mit dem entwickelten Tool „Manhattan“ Woche für Woche 6 Millionen Begriffe bei Google, wie „Steuerberater Bonn“, „Schlüsseldienst Wuppertal“, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Suchergebnisse werden ausgewertet und visualisiert und den Kunden anzeigt. Diese können in einer Übersicht sehen, bei welchen Begriffen sie in der Top 100 auf welcher Position zu finden sind. „Wichtige Informationen, wenn es darum geht, seine Werbeausgaben strategisch und gezielter einzusetzen“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel.
Nun wurde auf Basis von „Manhattan“ ein neues Tool entwickelt, dessen Prototypen auskunft.de gerade vorstellt. Dieses Tool soll fester Bestandteil der Suchmaschine auskunft.de werden und die dortigen User/Kunden überwiegend KMUs in die Lage versetzen, mittels eines eigenen Sichtbarkeits-scores die jeweilige Auffindbarkeit kurzfristig zu ermitteln, um gezielt handeln zu können.
Die Sichtbarkeit im Netz wird immer mehr zum Gradmesser für den Markterfolg. „Wir wollen gezielt die KMUs in die Lage versetzen, selbst zu erkennen, wie sie positioniert sind und welche Maßnahmen, welchen Einfluss auf die Platzierung bei Google haben“, betont Brüssel. Hierzu gehört für die Bonner auch, dass zusätzlich ausgewertet wird, welches Unternehmen eine Google Ads (ehemals Google AdWords) Anzeige bei dem jeweiligen Suchbegriff gebucht hat, um zu erkennen, welche Auswirkung die Schaltung einer kostenpflichtigen Listung auf das Ranking bei Google hat. Eine wichtige Information, wie Brüssel meint, denn der ganzheitliche Blick auf die Präsenz im Netz ist entscheidend, um mit den knapper werdenden Marketingbudgets noch gezielter haushalten zu können.
Auskunft.de liefert mit diesem Tool Antworten auf Fragestellungen wie: „Wo ranke ich heute in Suchmaschinen?“, „Wie stehe ich im Vergleich zu meinen direkten Wettbewerbern?“ , „Lohnt es sich, Werbeanzeigen bei anderen Suchmaschinen zu buchen?“ , „Was für ein Marketingbudget haben meine Wettbewerber ungefähr?“ , „Wie entwickeln sich die Maßnahmen meiner Webdesign Agentur?“ und „Steigen oder fallen meine Rankings nach dem Relaunch?“. Antworten die ganz klar Licht in die Blackbox „Google Ranking“ bringen. „Und natürlich möchten wir so ein stückweit die Abhängigkeit der KMUs von Google reduzieren, indem wir die Entscheidungsgrundlage durch transparente Daten verbessern“, schmunzelt Brüssel als Profi für regionale Suchanfragen.
Natürlich ist Alpha9 Marketing nicht der einzige Anbieter eines solchen Sichtbarkeitstools, aber der einzige, der in diesem Umfang einen derart tiefen Fokus auf KMU Begriffe hat.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Computer IT Software

Von der Sensibilisierung zur echten Alarmbereitschaft: Ein entscheidender Faktor für die Cybersicherheit

Ein Kommentar von Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Cyberattacken treten immer häufiger auf und nehmen an Komplexität zu. Dabei haben die Angreifer sämtliche Wirtschaftszweige im Visier. Dieser anhaltende Trend führt dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre Position überdenken und neue Maßnahmen einführen, um Mitarbeiter für das Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren. Ziel ist es, natürliche Reflexe hervorzubringen, die es ermöglichen, jeden Beteiligten im Unternehmen darauf vorzubereiten, eine aktive Rolle beim Schutz vor Bedrohungen einzunehmen. Denn Cyberangriffe können für ein Unternehmen schwerwiegende Folgen, wie beispielsweise Daten- und Informationsverlust oder Imageschäden, haben. Das kann dann wiederum zur Beeinträchtigung des Vertrauensverhältnisses gegenüber Kunden und Partnern führen. Daher ist es wichtig, Gewohnheiten und Handlungsweisen ständig zu prüfen und anzupassen, damit es gar nicht erst soweit kommen kann. Dabei sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter über den Sensibilisierungsaspekt für Cyberrisiken hinaus fundiert schulen, um sie im Kampf gegen Cyberbedrohungen ideal zu positionieren. Durch kontinuierliche Weiterbildungen im Rahmen der IT-Sicherheitsstrategie können Unternehmen vom Risikobewusstsein in einen Modus der stetigen Alarmbereitschaft übergehen. Im Fokus steht die Aufmerksamkeit hinsichtlich Bedrohungen zu erhöhen und diese richtig einschätzen zu können.

Der Faktor Mensch: Bedrohungen rechtzeitig erkennen
Herkömmliche Technologien haben weiterhin eine wichtige Bedeutung, dennoch bieten sie alleine oftmals keinen ausreichenden Schutz mehr. Der Faktor Mensch spielt hier ebenfalls eine entscheidende Rolle und sollte in der Ausrichtung der firmeninternen IT-Sicherheitsstrategie entsprechend berücksichtigt werden. Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern bereits Schulungen oder E-Learning-Maßnahmen an, die ihr Bewusstsein für IT-Sicherheit stärken sollen. Dennoch reichen diese Methoden oftmals nicht aus und finden zudem meist nur unregelmäßig statt. Hinzu kommt, dass sie nicht die automatischen reflexartigen Reaktionen der Verantwortlichen in kritischen Situationen fördern.
Ziel eines jeden Unternehmens sollte es daher sein, einen Zustand permanenter Wachsamkeit zu erreichen, in dem die Mitarbeiter automatisch und unbewusst ihre IT-Kompetenzen erweitern. Sie sollen gefährlichen Aktionen oder Verhaltensweisen ausgiebig und nachhaltig Aufmerksamkeit schenken, um die firmeninternen Informationssysteme vor Angriffen durch Cyberkriminelle zu schützen.

Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz ist rasant. Anhand von Algorithmen erkennt diese Technologie gefährliche Verhaltensweisen und mögliche Bedrohungen. Trotzdem ist sie noch nicht ausgereift genug, um Einschätzungen von Menschen zu ersetzen. Daher müssen Mitarbeiter umfassend geschult werden, um den Zustand der permanenten Wachsamkeit zu erreichen. So können sie die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen, besser arbeiten und im Ernstfall gekonnt handeln.
Deshalb sollte auch der Informationsaustausch zwischen den Mitarbeitern gefördert und verbessert werden, um eine echte gemeinschaftsorientierte Reaktion auf kritische Situationen zu entwickeln, die für das Erreichen der erforderlichen Alarmbereitschaft unerlässlich ist. Derzeit sind digitale Technologien und kollaborative Plattformen insbesondere in dezentralen Organisationen eng miteinander verbunden. Es ist daher problemlos möglich, interne Foren, Online-Bereiche und andere Tools ins Leben zu rufen, mit denen CISOs Informationen in Echtzeit zur Verfügung stellen oder diese an die operativen Teams verteilen können.

Der Mensch nimmt weiterhin eine Schlüsselrolle in der IT-Sicherheitsstrategie von Unternehmen und in den Absicherungsmaßnahmen von Informationssystemen ein. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass sich eine eigene „Kultur der Wachsamkeit“ in der Unternehmenspolitik etabliert, um so einen nachhaltigen und effektiven Schutz vor Cyberbedrohungen zu erreichen.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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