Tag Archives: KMU

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Internationalisierung: Erfolgsfaktoren für kleine und mittlere Unternehmen

Die Herausforderungen der Globalisierung und Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen im Mittelpunkt der Frühjahrstagung 2018 des Bundesverband Die KMU-Berater am 16. und 17. März in Frankfurt am Main.

Internationalisierung: Erfolgsfaktoren für kleine und mittlere Unternehmen

Die globalisierte Welt betrifft nicht nur große Unternehmen, sondern ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Chance und Risiko zugleich. Der Verband “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ stellt deshalb seine Frühjahrstagung 2018 unter die Überschrift „Internationalisierung von KMU“. Zwei Tage stellen Expertinnen und Experten Internationalisierungsstrategien, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen vor. Weitere Informationen zur Tagung am 16. und 17. März 2018 in Frankfurt am Main: www.tagung.kmu-berater.de.

„Globalisierung bedeutet für jedes Unternehmen mehr Absatzmöglichkeiten. Sie kann aber auch mehr ausländische Konkurrenz bringen. Während große Konzerne auf diesen Trend gut vorbereitet sind, fehlt in mittelständischen Betrieben häufig das notwendige Know-how. KMU-Berater können diese Kompetenzlücken füllen. Dabei müssen nicht alle Internationalisierungs-Experten sein. Aber die Sensibilität für dieses Thema hilft allen Beraterinnen und Beratern und ihren Kunden. Indem sie Beratungsbedarf zur Internationalisierung erkennen, können Sie für die identifizierten Themenstellungen fachlich versierte Beraterkolleginnen und -kollegen mit ihren Kunden vernetzen und festigen so ihre eigenen Kundenbeziehungen“ sagt Vorstandsmitglied Dr. Angelika Kolb-Telieps.

Orientierung für den Umgang mit der immer stärker zusammen wachsenden Welt bieten auf der Tagung unter anderem die Wirtschaftsjournalistin Margaret Heckel mit ihrem Vortrag „Die Welt ist mein Markt: Wie sich KMUs erfolgreich internationalisieren“ und der Geschäftsführer des EO Instituts Alexander Tirpitz mit „Die Psychologie der Internationalisierung von KMU“. Weitere Themen sind zum Beispiel interkulturelle Kompetenzen, die Auswirkungen des Brexit, der Aufbau eines Netzwerks für die internationale Beratung und deutsch-chinesische Handelsbeziehungen.

Mit dem „Fishbowl“ führen die KMU-Berater ein neues Workshop-Format auf ihrer Tagung ein. Dabei sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, eigene Erfahrungen und Fragen intensiv einzubringen. Die Themen dieses Formats sind „Internationalisierung als Erfolgsfaktor von KMU“ und „Internationalisierung von KMU – so funktioniert es“.

Ergänzt wird das Programm durch einen Marktplatz, auf dem zehn beratungsnahe Dienstleister wie die Deutsche Unternehmerbörse DUB.de oder das Finanzportal Compeon den Austausch mit den Beraterinnen und Beratern suchen.

Mehr Informationen und Anmeldung unter www.tagung.kmu-berater.de.

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

Firmenkontakt
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Petra Franke
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
0221-27106106
0221-27106107
info@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

Pressekontakt
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Carl-Dietrich Sander
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
02131-660413
presse@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

Computer IT Software

Kaseya setzt sein Momentum mit Rekord-Sales und weltweitem Kundenzuwachs auch 2017 fort

Die Weiterentwicklung der IT Complete Plattform durch die Akquisition von Unigma Cloud Management und starke Produktinnovationen treiben das Kaseya Wachstum voran

Kaseya setzt sein Momentum mit Rekord-Sales und weltweitem Kundenzuwachs auch 2017 fort

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und KMU (Bildquelle: @Kaseya)

München, 19. Dezember 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen, gibt ein Rekordwachstum für 2017 bekannt. Grundlage des Erfolgs ist die fortlaufende Nachfrage und Implementierung der Kaseya IT Complete Plattform.

Die branchenweit erste und einzige, einheitliche Wachstumsplattform wurde speziell für die MSP-Community entworfen. IT Complete ermöglichte es dem durchschnittlichen Kaseya MSP im Jahr 2017 sein Wachstum um über 37 Prozent zu steigern. Getrieben von der Kaseya „Times 20“ Strategie, die MSP einen zwanzigfachen ROI ermöglicht, wurde IT Complete eine noch stärkere, Umsatz generierende Plattform MSP. Sie bietet Kunden strategische M&A Aktivitäten, Unternehmenswachstum und Produktinnovationen.

Kaseya verfolgt einen kundenfokussierten Ansatz, der dem Unternehmen starke finanzielle Ergebnisse sichert: Kaseya wuchs 2017 um über 40 Prozent. Für 2018 erwartet der Anbieter ein weiter beschleunigtes Wachstum. Kaseya konnte über 1.000 neue PSA Kunden gewinnen, mit Kundenzufriedenheit punkten und kontinuierlich zuverlässige IT-Managementlösungen der nächsten Generation anbieten, was 2017 zu einem Rekordjahr gemacht hat.

Produkt- und Unternehmensmeilensteine umfassen:

Die Akquisition von Unigma
Im Mai gab Kaseya den Start und die generelle Verfügbarkeit der Unigma Cloud Management Suite bekannt, die auf einer vorhergehenden Akquisition beruht. Die Unigma Cloud Management Suite füllt die Lücken von MSP Managementlösungen für öffentliche Clouds. Die Suite stellt einheitliche Cloud Management Funktionen bereit, mit denen MSP die Rechnungsstellung automatisieren und Kosten optimieren können, weil ihnen eine detaillierte Analyse der Cloud Nutzung zur Verfügung steht. Im Oktober folgten dann neue Unigma Funktionen wie die nahtlose Rechnungsintegration von Microsoft Office 365, Microsoft Azure, der Google Cloud Platform und Amazon Web Services (AWS) über die Professional Services Automation (PSA)-Lösungen von Kaseya, ConnectWise und Autotask. Außerdem wurde Unigma vollständig mit AuthAnvil von Kaseya integriert und stellt so ein sicheres Single-Sign-On (SSO) über Kaseyas leistungsstarke Identity- und Access-Managementlösung bereit.

Produkterweiterungen

Powered Services
Im Jahr 2017 kündigte Kaseya neue Powered Services an, die speziell entwickelt wurden, um es MSPs einen einfachen Start auf den Markt zu bieten und ihren Kunden innovative Lösungen bereitzustellen, die sofort monatlich wiederkehrende Umsätze generieren. Security und Netzwerk Monitoring sind besonders kritische Bereiche für KMU. Mit Powered Services können MSP diese neuen Lösungen nun mit der nötigen Expertise und Agilität anbieten, um sowohl auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen als auch ihr Wachstum zu beschleunigen.

Auf der Grundlage innovativer Sicherheitslösungen – wie Single Sign-On (SSO) und Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) – bietet AuthAnvil eine leistungsstarke Suite von Funktionen, zum Schutz von MSPs. Zugleich ermöglichen sie die einfache Erstellung von Angeboten für Security as a Service (SECaaS), mit denen MSP ihr Geschäft ausbauen können. Mit SSO, 2FA und Password Management stellt die kosteneffiziente Lösung moderne, einfache Identitäts- und Zugriffssicherheit bereit. Neueste Untersuchungen zeigen, dass 80 Prozent der Sicherheitsverletzungen auf einem Missbrauch von Berechtigungsnachweisen beruhen. AuthAnvil schützt die Anwender vor dieser Schwachstelle.

Mit Netzwerk Monitoring Services über Traverse, können MSP und IT Anbieter ihren Kunden eine starke Monitoring Lösung bieten, die hilft, Infrastrukturprobleme schneller zu erkennen und zu beheben. Ein Network Monitoring as a Service (NMaaS) auf Basis eines umfassenden Einblicks in das Netzwerk und eines geschäftsorientierten Blicks auf die Netzwerkapplikationen, sichert maximale Netzwerk- und Applikationsverfügbarkeit sowie -performance.

Kaseya MSP Insights
Das kürzliche vorgestellte Kaseya MSP Insights stellt einen neuen geschäftlichen Einblick und ein Benchmarking Tool bereit, mit dem Kaseyas MSP Partner erfolgreicher agieren können. Basierend auf proprietären technischen und geschäftlichen Daten, bietet das Onlineportal MSP schnelle und einfache Benchmarks, um ihre eigenen, geschäftlichen Metriken mit denen anderer MSP in der Region zu vergleichen. Zudem können IT-Service Provider mit MSP Insights neue MSP Serviceangebote analysieren, Bundling- und Preisgestaltungs-Strategien vergleichen und detaillierte technische Trends einsehen. Möglich ist auch der schnelle Vergleich eigener Lösungen und Angebote mit denen lokaler Konkurrenten – was einen großen Wettbewerbsvorteil bedeutet.

Traverse 9.5 von Kaseya
Die neueste Version von Traverse ist eine einheitliche Monitoring Lösung, die Anwendern ganzheitliche Einblicke in Echtzeit in die Performance hybrider IT-Infrastrukturen und verteilter Rechenzentren bietet. Mit einem serviceorientierten, aktiven Ansatz für das Management von Netzwerkperformance, kann Netzwerk Uptime sichergestellt, Geschäftserfolg vorangetrieben und Netzwerke sowie Rechenzentren ganz einfach überwacht werden. Integrierte, anwendungsorientierte Hinweise ermöglichen es der IT, schnelle und zielgerichtete Analysen von Problemursachen durchzuführen und Probleme schnell zu lösen.

VSA 9.4 von Kaseya
Der nächste Release, VSA 9.5, steht im Januar 2018 an. Aber schon die Version 9.4 umfasste Innovationen speziell für fortschrittliche MSP und die IT Abteilungen von Großunternehmen. Neue Funktionen fördern die richtlinienbasierte Automatisierung mit einer aktiven Problemlösung, was die Produktivität des gesamten Teams erhöht. Das Kaseya Automation Framework ermöglicht es Unternehmen, ihre Infrastruktur sicher in die Hand zu nehmen, indem sie Server, stationäre Rechner, Mobilgeräte und andere Netzwerkgeräte von einer einzelnen Konsole aus, transparent und aus der Ferne, verwalten können. VSA von Kaseya ist die ideale RMM Lösung für wachsende IT Abteilungen.

GDPR Resource Center und Compliance Pack
Mithilfe des Kaseya GDPR Resource Centers können Unternehmen ihre DSGVO-bezogenen Compliance Strategien verstehen, planen und aufsetzen. Das Resource Center umfasst zudem ein Community Portal, in dem sich Anwender austauschen können. Hinzu kommt das GDPR Compliance Pack, das den Nutzern neue Compliance Berichte und neue Technologie zur Verfügung stellt, mit denen Kunden weltweit ihre Regularien Compliance gerecht gestalten können. Das Resource Center ist als kostenloses Plugin für Kaseya VSA erhältlich.

Branchenweite Anerkennung
Im Jahr 2017 wurde Kaseya mit zahlreichen Unternehmens- und Produktawards ausgezeichnet. Darunter die Platzierung als Finalist bei den UK IT Industry Awards und Category Leader ITSM bei GetApp IT Service Management.

Ausbau der Community
Im November kündigte Kaseya die erweiterte „Kaseya Accelerate in the City“-Roadshow an. Im Fokus steht, die Nutzererfahrung zu verbessern und auszubauen. Die Events bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, mit Kunden in Kontakt zu bleiben, neue Produktinnovationen aus erster Hand vorzustellen und mit der weltweiten Kaseya Community eng zusammenzuarbeiten.

„Kaseya legt sich Jahr für Jahr ins Zeug damit es für MSP weltweit die Management Plattform Nummer Eins für IT Systeme bleibt. Wir sind nur dann erfolgreich, wenn unsere Kunden erfolgreich sind. Das spornt uns an, führende Produkte und Services anzubieten“, sagt Fred Voccola, CEO, Kaseya. „Mit IT Complete ermöglichen wir unseren Kunden ein nachhaltiges Wachstum, wofür die Zahlen selber sprechen. Darüber hinaus investieren wir und stellen sicher, dass MSP mit Kaseya die Konkurrenz abhängen. Unser zentrales Ziel ist es, unsere Kunden erfolgreich zu machen. Wir konzentrieren uns auf Produkte, mit denen Kunden ihre Umsätze steigern können.“

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

Firmenkontakt
Kaseya
Annika Leihkauf
Barbara Strozzilaan 201
1083 HN Amsterdam
+31 20 30 10 888
annika.leihkauf@kaseya.com
http://www.kaseya.de

Pressekontakt
HBI PR&MarCom GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87 -34
martin_stummer@hbi.de
http://www.hbi.de

Internet E-Commerce Marketing

USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

Aachen/Brüssel 19. Dezember 2017 – Während Europa seine strikte Haltung zur Netzneutralität beibehält, hat die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) am vergangenen Donnerstag, 14. Dezember, neue Regeln verabschiedet, die es Internetanbietern erlauben, ihre Dienste je nach Anwendung oder Website zu diversifizieren.

Das bedeutet, dass Anbieter von Inhalten wie YouTube oder Facebook beschließen können, Provider zu bezahlen, um eine höhere Geschwindigkeit als andere Websites zu erreichen. Die Entscheidung der FCC hebt die bisherigen US-Regeln zur Netzneutralität auf, wonach alle Websites und Anwendungen von Internetanbietern gleich behandelt wurden.

„Nach dieser historischen Entscheidung der USA ist Europa heute ein leuchtendes Beispiel für offenes Internet für alle. Die Netzneutralität schafft gleiche Bedingungen, in denen alle Unternehmen die gleichen Möglichkeiten und Verbraucher Wahlfreiheit haben. Während die FCC-Entscheidung die etablierten Entscheider sicherlich bevorzugen wird, wird es für innovative Unternehmen wie Startups und Neueinsteiger schwieriger werden, in den USA erfolgreich zu sein. Der digitale Binnenmarkt in Europa hat somit eine große Chance, der attraktivste Ort für Talente, Innovationen und Investitionen zu werden“, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstands e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Die seit dem 30. April 2016 geltende EU-Verordnung 2015/2120 verbietet Internetdienstanbietern die Blockierung, Drosselung oder Diskriminierung von Online-Inhalten, -Anwendungen und -Diensten. Alle Anbieter von Inhalten und Diensten genießen danach im Internet grundsätzlich die gleiche Behandlung.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/us-repeal-net-neutrality-opportunity-europe-attract-talent-innovation/

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über die European DIGITAL SME Alliance:

Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. ( www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
https://www.bitmi.de

Pressekontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Medizin Gesundheit Wellness

Felix Burda Award verlängert Ausschreibungsfrist. Bewerbungen nimmt die Felix Burda Stiftung noch bis 8.Januar 2018 entgegen.

Felix Burda Award verlängert Ausschreibungsfrist. Bewerbungen nimmt die Felix Burda Stiftung noch bis 8.Januar 2018 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 18.12.2017 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 13. Mai 2018 zum 16. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 8.Januar 2018 entgegengenommen. Nominierte profitieren von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man gleich mehrfach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: Über 2,2 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Print-, Radio-, TV- und Online-Medien. 
Viele Preisträger werden sich dieser Bedeutung erst im Nachhinein bewusst, wenn sie Feedback auf ihre Auszeichnung erhalten und sich nun Türen für neue Kooperationen öffnen oder gar Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 8.1.2018 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“.
Wieder können sich in dieser letzten Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.
Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/2oe3g3

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/food-trends/felix-burda-award-verlaengert-ausschreibungsfrist-bewerbungen-nimmt-die-felix-burda-stiftung-noch-bis-8-januar-2018-entgegen-92978

Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

Firmenkontakt
Felix Burda Stiftung
Carsten Frederik Buchert
Arabellastraße 27
81925 München
089-92502710
carsten.buchert@felix-burda-stiftung.de
http://www.themenportal.de/food-trends/felix-burda-award-verlaengert-ausschreibungsfrist-bewerbungen-nimmt-die-felix-burda-stiftung-noch-bis-8-januar-

Pressekontakt
Felix Burda Stiftung
Carsten Frederik Buchert
Arabellastraße 27
81925 München
089-92502710
carsten.buchert@felix-burda-stiftung.de
http://shortpr.com/2oe3g3

Computer IT Software

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Aachen/Brüssel 14. Dezember 2017 – Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

„Kleine und mittlere IT-Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
https://www.bitmi.de

Pressekontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Analoge Beratung von mittelständischen Unternehmen

Prozessanalyse 3.0 (drei.null) bei einem Unternehmen im Gesundheitsbereich

Täglich lesen wir von Industrie 4.0, Handwerk 4.0, Mittelstand 4.0. Man geht fast inflationär mit diesen Begriffen um und könnte glauben, dass der Mittelstand bis heute noch keine IT-Abteilung hat, nicht weiß, was CAD und CNC bedeutet. Dabei haben mittelständische Unternehmen nach wie vor ganz andere Themen abzuarbeiten. Was sind daher die wichtigsten Eigenschaften eines Beraters, wenn er bei einem mittelständischen Kunden die internen Logistikprozesse, Randbedingungen, die Mitarbeiter und Nebengeräusche analysieren und Vorschläge für Verbesserungen erarbeiten soll? Richtig, ein gewisses Maß an Misstrauen für die vorgelegten Zahlen, Daten und Arbeitszeiten, als auch ein gesunder Menschenverstand.
Ohne sich selbst ein Bild zu machen und eigene Aufschreibungen, kann man relativ schnell von den bestehenden Auswertungen verwirrt sein. Besser ist es daher jeden Sub-Prozess genau zu betrachten und die verschiedensten Mitarbeiter zu der analysierten Situation zu befragen. In den meisten Fällen stößt man sofort auf fehlende Standards, Richtlinien und anzuwendende Korrekturmaßnahmen. Geht man tiefer in der Betrachtung und nimmt ganz nebenbei die Ausführungszeiten, erkennt man schon die ersten Potenziale. Dies alles unaufgeregt und im Gespräch mit den Mitarbeitern. Man muss aber die situativen Aussagen der einzelnen Mitarbeiter zuerst sammeln, bewerten und hinterfragen, wenn die Summe aller Aussagen ein vollständiges Bild ergibt. Natürlich ist es aber bei einer Prozessanalyse sehr wichtig, die externen Einfluss- und Störparameter zu erkennen und in das Puzzle einzubauen. Bis dahin und auch in der weitergehenden Detailbetrachtung, ist die seit einigen Jahren hochgelobte Digitalisierung meistens bereits schon länger mehr oder weniger vollumfänglich Praxis. Wie bei festgefahrenen und verkrusteten Strukturen und Denkweisen, bzw. Argwohn gegenüber Veränderungen hier Industrie 4.0 einen Ansatz bietet, ist fraglich.
Zurück zur Analyse; in aller Regel sind die Mitarbeiter willens sich zu engagieren, jedoch frustriert darüber, dass ihre Vorschläge beim Management keine Beachtung finden. Dazu kommt noch die Betriebsblindheit, weil man sehr lange im Unternehmen ist und keinerlei Vergleiche zu anderen Betrieben kennt. Für den Berater stellen sich nach Analyse seiner eigenen Datensammlung daher ganz andere Fragen. Gerade wenn Prozesse von mehreren Seiten zu unterschiedlichen Tageszeiten und auch die sogenannten Ausnahmen betrachtet werden, ergeben sich ganz neue Aspekte für Verbesserungen. Plötzlich erkennt man, dass die Mitarbeiter zu zwei Drittel des Tages vor dem einzigen Aufzug warten um Paletten über drei Ebenen zu transportieren. Wenn das Unternehmen auch noch in absehbarer Zeit die Verdoppelung der Produktion anstrebt, verdoppelt sich auch das Risiko, dass ein Ausfall zu einem sofortigen Stillstand des Unternehmens führt. Da hilft auch kein optimierter Materialfluss oder Ansätze einer One-Piece-Flow-Produktion. Waren können nicht mehr bewegt, weiterverarbeitet und versendet werden. Um allerdings mehr temporäre Lagerfläche zu schaffen, müssen nicht nur Mindestbestände und Anliefermengen in Frage gestellt, sondern auch neue Lagerszenarien angedacht werden. Ab- oder Umbau bestehender Anlagen und Maschinen, welche nur selten im Einsatz sind, können weitere Flächen ermöglichen.
Selbstredend ist es aber, sich über einen zweiten Transportweg zwischen den Geschossen, und sei es nur ein sehr einfacher Lastenaufzug oder Palettenförderer an der Außenseite des Gebäudes Gedanken zu machen. Ähnliches gilt bei halbautomatischen Vorrichtungen, welche nur singulär vorhanden, aber elementar für die Herstellung oder Verpackung sind. Und ganz nebenbei entdeckt man viele Prozesse, welche die Gesundheit der Mitarbeiter gefährden, da man nie an die Ergonomie gedacht hat. Logisch ist das Umsetzen eines 20 kg-Behälters von Alu- auf Holzpaletten kein Problem, wen dies aber durch nur einen Mitarbeiter bis zu einhundert Mal am Tag geschieht, dann sind dies je Arbeitstag doch zwei Tonnen und nicht gerade gesundheitsfördernd, geschweige denn verbessert dies die Arbeitsmoral der Mitarbeiter.
Um mit Kleinigkeiten unspektakulär, aber relativ schnell einen Erfolg bzw. eine Einsparung zu haben, bedarf es vom Berater aber eine ganzheitliche Betrachtung über den ursprünglich definierten Analysebereich hinaus. Die Reduzierung eines Versandkartons um nur einen Zentimeter, bedeutet bei einer täglichen Luftfracht von 100 Kartons so nebenbei eine tägliche Einsparung von 400 €uro oder 100.000 €uro im Jahr. Dies sind nur einige wenige Beispiele, wie bodenständige Berater. Wenn dann die Mitarbeiter zufriedener sind, Standards existieren, der Lagerbestand dem Bedarf entspricht und das Material verschwendungsarm durch die Produktion fließt und Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet sind, genau dann kann man darüber nachdenken welche Arbeitsschritte und Informationen systemunterstützt umgesetzt werden können.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass solche Analyseprojekte bei mittelständischen Unternehmen richtig Spaß machen und wenn man dann, gemeinsam mit den Mitarbeitern, auch noch mit der Umsetzung der aufgelisteten Potenziale beauftragt wird, umso besser.
Projekte dieser Art, als auch Bewertungs-(Due Dilligence), Transfer- oder Akquisitionsprojekte zwischen unterschiedlichen kulturellen Standorten können wir aber ebenso durchführen.

Unternehmensberatung für KMU (klein- und mittelständische Unternehmen) und Handwerk
Dienstleistungsberatung für Serviceunternehmen

Kontakt
ITC Consulting
Gerhard Kessler
Vorarlberger Str. 17
76227 Karlsruhe
0721 20325727
gwkessler@web.de
http://www.gwk-beratung.de

Computer IT Software

„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
https://www.bitmi.de

Pressekontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Computer IT Software

Kaseya stellt erweitertes Roadshow-Programm vor

Kaseya stellt erweitertes Roadshow-Programm vor

Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und KMU. (Bildquelle: @Kaseya)

Die neu konzipierten „Accelerate in the City“-Roadshows geben Kunden frühen Einblick in neue Produkte und Pläne von Kaseya
Kaseya richtet sich mit der Veranstaltungsreihe an MSP sowie mittelständische Unternehmen und vertieft damit die Beziehung zu seinen Kunden

München, 28. November 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen, stellt heute das Programm für die neu konzipierten „Kaseya Accelerate in the City“-Live-Events vor. Die Roadshow-Events bieten Kaseya-Kunden die Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben, von neuen Produktinnovationen aus erster Hand zu erfahren und mit der weltweiten Kaseya-Community über künftige Produkte, Services oder Initiativen zu diskutieren.

„Der Erfolg seiner Kunden hat für Kaseya oberste Priorität“, sagt Taunia Kipp, Senior Vice President of Global Marketing and Community. „Bei uns stehen Kunden an erster Stelle, deshalb wissen wir, welche Anforderungen sie haben und welche Produkte und Services wir ihnen liefern müssen. Mit „Accelerate in the City“ bringen wir Gespräche und Technologien zu den Kunden. Dort können sie auf die umfassende Expertise unserer Experten und unsere Ressourcen zuzugreifen, um ihre Geschäfte voranzubringen. Die Roadshows sind eine hervorragende Gelegenheit für den direkten Kontakt zu unseren Kunden. So bleiben wir am Puls der Zeit.“

Kaseya „Accelerate in the City“-Events umfassen:

– Sessions rund um Geschäfts- und Technikthemen
– Praxiseinblicke, wie Unternehmen ausgebaut und Prozesse effizienter gestaltet werden können
– Ausblick auf die Pläne und Produktvisionen von Kaseya
– Gastredner
– Live-Demos
– Q&A-Sessions
– Networking
– Die Möglichkeit, mit Kaseyas umfassender Partner-Community ins Gespräch zu kommen und Best Practices von Branchenexperten zu erfahren
– Ein Preisausschreiben in Höhe von 1000 Euro

Künftige Stationen der „Accelerate in the City“-Events: in Fort Lauderdale, London, Dallas, Los Angeles, Sydney, Nashville, Düsseldorf, Atlanta und Chicago.

Mehr über die Kaseya „Accelerate in the City“-Events und die aktuellen Event-Informationen finden Sie hier: https://www.kaseya.com/resources/events-and-webinars#meetups

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

Firmenkontakt
Kaseya
Annika Leihkauf
Barbara Strozzilaan 201
1083 HN Amsterdam
+31 20 30 10 888
annika.leihkauf@kaseya.com
http://www.kaseya.de

Pressekontakt
HBI PR&MarCom GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87 -34
martin_stummer@hbi.de
http://www.hbi.de

Internet E-Commerce Marketing

plentymarkets bei ERP des Jahres-Verleihung ausgezeichnet

Doppelte Auszeichnung für E-Commerce Dienstleister

plentymarkets bei ERP des Jahres-Verleihung ausgezeichnet

In einer jährlich stattfindenden Preisverleihung unter der Leitung von Prof. Dr. Gronau vom Center of Enterprise Research der Uni Potsdam werden fortschrittliche und innovative ERP (kurz für Enterprise Resource Planning) Systeme ausgezeichnet. Dabei werden die ausgewählten ERP-Anbieter, die sich durch ihre Lösungen und Leistungen für die Auszeichnung qualifizieren, von einer Experten-Jury bewertet.

Als einziger Teilnehmer konnte der nordhessische E-Commerce-Dienstleister plentymarkets bei der diesjährigen Verleihung am 18. Oktober 2017 gleich zwei Urkunden mit nach Hause nehmen: Zum einen gelangte das Unternehmen als Finalist unter die besten drei 3 der Kategorie „Cloudbasierte Systeme“, und zusätzlich wurde plentymarkets aufgrund seiner besonderen Eignung für aufstrebende kleine und auch mittelständische Unternehmen der KMU-Sonderpreis verliehen.

Besonderes Augenmerk auf Kundennutzen

Die Preisverleihung fand im Rahmen des diesjährigen ERP-Kongresses im Frankfurter Sheraton Airport Hotel statt. Die nominierten Unternehmen mussten mit einer Präsentation und anschließender offenen Fragerunde die 3-köpfige Jury überzeugen. Krönender Abschluss der zweitägigen Veranstaltung war schließlich die Preisverleihung in den verschiedenen Kategorien. Moderiert wurde die Verleihung von TV-Journalistin Anja Kohl und Prof. Dr. Norbert Gronau.

Bei der Bewertung der ERPs wurden die ausgewählten Systeme von den Experten der Jury in Bezug auf die Kriterien „Kundenkommunikation“, „Forschung und Entwicklung“, „Spezifische Funktionen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Einführungsmethodik“ und „Konkreter Kundennutzen“ intensiv geprüft. Den beiden letztgenannten Kriterien wurde dabei eine besondere Gewichtung beigemessen, wodurch deutlich wird, welch großen Wert Jury auf die Praxisnähe der zu bewertenden ERPs legte.

Umfangreiche Software für anspruchsvolle Händler

plentymarkets überzeugte die Experten mit seinem großen und durch Plugins erweiterbaren Funktionsumfang, durch den Händler ihren kompletten Vertrieb effizient über die Cloud-basierte Plattform managen können. So stehen plentymarkets Kunden neben einem eigenen Webshop auch Anbindungen zu sämtlichen relevanten nationalen und internationalen Online-Marktplätzen sowie ein Kassensystem für den stationären Handel als Vertriebsmöglichkeiten zur Verfügung. Ein zentrales Warenwirtschaftssystem sorgt dafür, dass Überbuchungen vermieden werden können und Anwender jederzeit den vollen Überblick über ihre Warenbestände haben.

Besonderes Augenmerk legte die Jury auch auf die Möglichkeit, mit plentymarkets eine Vielzahl von Aufgaben und Prozessen zu automatisieren. Anwendern werden auf diese Weise viele kleinschrittige Arbeiten softwareseitig abgenommen.

Eine erweiterungsfähige Architektur sorgt dafür, dass das plentymarkets System erweitert und individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann: so lassen sich beliebig viele weitere Möglichkeiten wie etwa neue Marktplätze oder Sonderfunktionen unkompliziert per Plugin in plentymarkets integrieren.

Auf dem richtigen Weg zur bestmöglichen E-Commerce-Lösung

Bei plentymarkets ist die Freude über die doppelte Platzierung groß: „Wir sind hoch motiviert, die bestmögliche Lösung für den E-Commerce anbieten zu können. Die Auszeichnung durch das Center for Enterprise Research ist ein großartiges Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Jan Griesel, CEO und Gründer von plentymarkets.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Firmenkontakt
plentymarkets GmbH
Heidi Pfannes
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
+49 (0) 561 – 98 681 100
redaktion@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com

Pressekontakt
plentymarkets GmbH
Kathrin Langmann
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
0561/98 681 243
redaktion@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com

Computer IT Software

SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Mittelstand mit Fördermaßnahmen im Umfeld der Industrie 4.0

SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg a.d. Lahn, 10. November 2017 – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ ins Leben gerufen. Dieses ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich entsprechend der digitalen Transformation innovativ im globalen Wettbewerb zu positionieren. Ab sofort beteiligen sich an dem Projekt auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) und sein Mitglied „Technische Hochschule Mittelhessen“ (THM). Beide wurden von I4KMU – den Projektkoordinatoren – im Auftrag des BMBF als Industrie 4.0-Testumgebungen ausgewählt.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. besteht aus führenden Anlagenbauern, Automatisierungsspezialisten, Technologieanbietern, Consulting-Unternehmen und universitären Einrichtungen. Zielsetzung der Initiative ist es, vernetzte und optimierte Produktionsprozesse im Sinne der Industrie 4.0 zu entwickeln und in die Praxis zu überführen, um Fabriken fit für die digitale Zukunft zu machen. Der Fokus liegt dabei auf den Anforderungen des Mittelstandes. Dazu stellt der Verein Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die in realen Fabriken implementiert sind, bereit. Hier werden I4.0-Anwendungen entwickelt, getestet und zur Marktreife gebracht.

Den Mittelstand für die Digitale Transformation stark machen
Die Industrie 4.0-Testumgebungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. und seines Mitglieds THM sind ab sofort auch ein zentraler Baustein innerhalb der BMBF-Fördermaßnahme. Das Projekt wird von der Nationalen Kontakt- und Koordinierungsstelle „I4.0-Testumgebungen für KMU – I4KMU“ ( www.i4kmu.de) begleitet, um besonders KMU anzusprechen, die noch keine Erfahrung mit öffentlichen Fördermöglichkeiten haben. Die Ansprechpartner unterstützen von der Einordung einer Projektidee über die bundesweite neutrale Vermittlung zu passenden I4.0-Testumgebungen und die Gestaltung des Antrags bis zur Durchführung des Projektes.

Im Zuge dessen machen I4KMU und das BMBF ein bundesweites Netz aus I4.0-Testumgebungen zugänglich. In diesem Umfeld können kleine und mittelständische Unternehmen neu entwickelte digitalisierte Prozesse und Produkte, innovative Systemansätze und damit zusammenhängende vernetzte Geschäftsmodelle unter realistischen Bedingungen testen.

Die bereitgestellten Industrie 4.0-Testumgebungen sind an Forschungsinstituten und in Fabriken angesiedelt, die über eine technisch breite Infrastruktur verfügen, beispielsweise bereits bestehende Produktions- und Logistikanlagen, Demonstrationsfabriken und weitere.

„Der SEF Smart Electronic Factory e.V. weist mit seinen Mitgliedern die erforderlichen Kompetenzen auf, um Erprobungen durchzuführen, Lösungen aufzuzeigen und Know-how zur Weiterentwicklung in Richtung KMU zu transferieren“, erklärt David Görzig, Projektleiter von I4KMU. „Des Weiteren verfügt der Verein über äußerst ausgereifte Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie in realen Fabriken betrieben werden und somit den direkten Praxisbezug besitzen“, ergänzt Siegfried Wagner, Presssprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Firmenkontakt
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
+49 (0)7031 71463-00
siegfried.wagner@in-gmbh.de
http://www.smart-electronic-factory.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de