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auskunft.de und Stiftung kinderherzen Bonn begründen Partnerschaft

auskunft.de und Stiftung kinderherzen Bonn begründen Partnerschaft

Fabian Brüssel mit Cornelia Schimmel und Jens Hirschfeld

Bonn, 19.11.2018 Das Ziel der regionalen Suchmaschine auskunft.de ist es, regionalen Anbietern den Rücken zu stärken. Und so war es keine Frage, dass man sich auf der Suche nach einer Wohltätigkeitsorganisation für eine langfristige Partnerschaft, zunächst in der Region umgeschaut hat. Fündig wurde man auch recht schnell bei der Stiftung kinderherzen Bonn.

Die Stiftung wurde 2014 von der Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e.V. gegründet. Getreu ihrem Motto „Fur Kinder. Fur Bonn. Von Herzen“ fördert die Stiftung Maßnahmen fur herzkranke Kinder in Bonn und der Region. Besonders intensiv den so wichtigen Umzug des Kinderherzzentrums Bonn von der Adenauerallee ins neue Eltern-Kind-Zentrum (ELKI) auf dem Bonner Venusberg. Darüber hinaus ist der gemeinnützige Verein mit Sitz in Bonn bundesweit und international aktiv.
Bereits nach kurzer Zeit waren sich beide Seiten einig, dass es passt und man zusammenarbeiten wolle. „Uns war es wichtig, einen passenden Partner zu finden, der bereit ist, einmal ganz neue Wege zu gehen und der in der Region beheimatet ist. Unser Team sitzt in Bonn, wir leben und arbeiten hier und bekennen uns eben auch ganz klar zu unserem Standort“, bringt es Brüssel auf den Punkt.
Zum Auftakt der Kooperation hat Fabian Brüssel den Vertretern von kinderherzen, Cornelia Schimmel und Jens Hirschfeld, gleich eine digitale Geldbörse übergeben, auf dass diese schnell voll werde. Doch auskunft.de wäre nicht auskunft.de, wenn es nur darum ginge, die digitale Geldbörse mit einer Spende als Unternehmen zu füllen. Nein, die Idee ist eine andere. auskunft.de will seine User motivieren, für herzkranke Kinder zu spenden.
„Neue Wege entstehen dadurch, indem wir sie gehen. Daher empfinden wir eine Zusammenarbeit mit auskunft.de als spannende Möglichkeit, zum Wohle herzkranker Kinder in Bonn und der Region“, so Jens Hirschfeld.
Das Ziel von auskunft.de ist es, reelle Kundenbewertungen in seine Suchmaschine zu integrieren, die den Suchenden helfen, den richtigen Anbieter zu finden. Ähnlich wie dies bei bekannten Portalen aus den Bereichen Gesundheitswesen und Reise der Fall ist. Echte Menschen stehen für ehrliche Bewertungen. Und genau dies will auskunft.de nutzen und sich für solche persönlichen Bewertungen erkenntlich zeigen. „Je ehrlicher, desto verlässlicher sind die Informationen für andere. Und für genau solch ehrliche Bewertungen will sich auskunft.de bedanken“, schmunzelt Digital Native Fabian Brüssel. Und hier schließt sich der Kreis zur Partnerschaft mit kinderherzen. Geplant ist, dass die Kunden ihre Entlohnung an den gemeinnützigen Verein spenden können.
Wie genau dies gehen soll, verraten beide Partner aktuell noch nicht. Fest steht nur, dass die technische Umsetzung kurzfristig erfolgen soll.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Computer IT Software

BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

-Bundeskabinett verabschiedet „Strategie Künstliche Intelligenz“ und beschließt Umsetzungsstrategie „Digitalisierung gestalten“
-Bedeutung von Daten für KI darf nicht unterschätzt werden
-BITMi begrüßt umfassende Themendarstellung, fordert aber mehr konkrete Maßnahmen

Berlin, 15. November 2018 – Heute hat das Bundeskabinett die „Strategie Künstliche Intelligenz“ verabschiedet, welche die Regierung in den letzten zwei Tagen gemeinsam mit der digitalen Umsetzungsstrategie im Rahmen ihrer Digitalklausur diskutiert hat. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass sich die Regierung mit diesen beiden Papieren gleich sehr umfangreich dem Thema Digitalisierung widmet.

Vor allem die Bedeutung von Daten wird in der KI-Strategie als das zentrale Thema identifiziert: „Die Bundesregierung hat erkannt, dass für KI große Datenmengen essentiell sind und hier viel geschehen muss, damit auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einen Zugang zu diesen Datenmengen erhalten, um ihre Algorithmen zu trainieren“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Dazu greifen sie auch die Pseudonymisierung und Anonymisierung von Daten auf – ein Vorschlag, den auch der BITMi schon lange unterstützt, um die Nutzung personenbezogener Daten für KI und die Entwicklung neuer datenbasierter Geschäftsmodelle erst möglich zu machen.“ Zudem sollen Unternehmen bei der Gründung von Konsortien unterstützt werden, um im globalen Wettbewerb besser zu bestehen. „Die Unterstützung bei der Vernetzung ist ein wichtiger Punkt, der vor allem KMU entgegenkommt. Hier freuen wir uns über die Hilfe der Bundesregierung und sind gespannt auf die weitere Ausgestaltung“, so BITMi Präsident Grün.

Nach Einschätzung des BITMi enthalten beide Papiere wichtige, zentrale Themen, kommen aber zu spät und sind zu unkonkret, um dem von der Regierung selbst ausgegebenen Anspruch zu genügen, Deutschland als führenden KI-Standort zu etablieren und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „In der KI-Strategie wird die Bedeutung der Forschung gut hervorgehoben. Der Transfer in die Wirtschaft muss aber auch gelingen, damit aus KI Produkte und Wertschöpfung entstehen. Hier ist die Strategie der Bundesregierung nicht konkret genug, es fehlt ein sichtbares Gesamtkonzept“, kritisiert Grün. „KI darf kein Thema des Elfenbeinturms sein, keine Reise ohne Plan. Vor allem dem Mittelstand, der KI als wichtiges Thema erkannt hat, ist oft die Praxistauglichkeit im eigenen Anwendungsbereich nicht klar. Hier müssen dringend Wissen transportiert und Ängste vor dem großen und scheinbar fernen Thema Künstliche Intelligenz genommen werden.“

Der BITMi fordert neben einem Datenrecht zur Erlaubnis der Verwendung nicht personenbezogener Daten für KI, eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters, welches deutlich über reine Forschungskooperationen hinausgeht. Dieses Cluster sollte weitere konkrete Säulen für Gründung, Transformation der Wirtschaft und vor allen Dingen für den konkreten Aufbau von Datenpools enthalten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Computer IT Software

Die IT als „Lebensader“ für KMUs

Die IT als "Lebensader" für KMUs

Eine leistungsfähige, flexible und zuverlässige IT-Infrastruktur gehört heute zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen. In Zeiten einer fortschreitenden Digitalisierung kann mittlerweile eigentlich kein Unternehmen mehr darauf verzichten, es muss vielmehr alles dafür tun, um einen reibungslosen Betrieb seiner IT-Umgebung sicherzustellen.

Die IT als zentraler Erfolgsfaktor für KMUs

Internet, E-Commerce, Cloud Computing, Internet of Things, Digitalisierung von Vertriebs- und Geschäftsprozessen, globaler Wettbewerb – die Liste an Faktoren, die in den letzten Jahren dazu geführt haben, dass Unternehmen immer leistungsfähigere und immer zuverlässigere IT-Infrastrukturen aufbauen und zu betrieben, ließe sich beliebig fortsetzen.

Selbst kleine und mittelständische Unternehmen stehen heute vor dieser Herausforderung – entweder, weil sie selbst ein digitales Geschäftsmodell (z.B. E-Commerce) verfolgen oder weil sie in digitale Netzwerke und/oder Plattformen (Beschaffung, Vertrieb) eingebunden sind. Und letztendlich erwartet mittlerweile auch der Mitarbeiter ein digitales Arbeitsumfeld. Der „digital workplace“ ist bereits in vielen Unternehmen zur Realität geworden.
So kam eine internationale Studie im Auftrag der Firma Ricoh von Anfang 2018 zu dem Ergebnis: „Die Führungskräfte des europäischen Mittelstands wollen die Agilität ihrer Unternehmen weiter verbessern und investieren daher in neue Technologien und in die Digitalisierung ihrer Arbeitsplätze“.

Steht die IT, steht das Unternehmen

Auf der anderen Seite hat eine immer größere IT-Abhängigkeit auch ihre Schattenseiten. Denn fällt die IT aus, ist in der Regel das gesamte Unternehmen betroffen. Ein Ausfall des E-Mail Servers führt zwangsläufig dazu, dass weder E-Mails gesendet noch empfangen werden können. Wird die Internet-Verbindung zum Online-Shop „gekappt“, können keine Produkte mehr verkauft werden und wird das Unternehmen – wie in einem früheren Beitrag beschrieben – Opfer einer Ransomware-Attacke, muss der Geschäftsbetrieb komplett eingestellt werden.

Die Folge sind Umsatz- und Geschäftseinbußen, die sich schnell zu einer lebensbedrohenden Krise für das Unternehmen ausdehnen können.

„Try and Error“ hilft heute nicht mehr weiter

Und deshalb muss ein Unternehmen – unabhängig von seiner Größe – heute auch in der Lage sein, sein IT-System jederzeit im Griff zu haben. Dies gilt im Falle eines Ausfalls genauso wie im laufenden Betrieb. Die gerade bei kleinen Unternehmen auch heute noch gängige Praxis, dass sich jemand „in Teilzeit“ um die Firmen-IT kümmert, weil er sich schon immer gerne an Computern getüftelt hat, ist mehr als gefährlich. Denn mit „Try and Error“ ist es heute nicht mehr getan. Selbst eine einigermaßen zeitnahe Reaktion auf entsprechende Ereignisse in der IT – Stichwort nochmals „Ransomware“-Angriff – kann heute bereits unliebsame Folgen für ein Unternehmen haben.

Was heute zählt, ist die Unterstützung von IT-Experten, die gemeinsam mit dem Unternehmen Konzepte und Verfahren entwickeln, mit denen es gelingt, Angriffe, Ausfälle und Probleme „proaktiv“ zu meistern, das heißt möglichst noch bevor sie sich auf die Arbeit des Unternehmens und seiner Mitarbeiter auswirken.

Make or Buy: Gründe für das Auslagern von IT-Beratung und IT-Support

Laut MINT Frühjahrsreport 2018 des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln fehlen in den so genannten „MINT“-Berufen – die Abkürzung steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik – in Deutschland derzeit fast eine halbe Million Fachkräfte. Im „war for talents“ ziehen gerade kleine und mittelständische Unternehmen heute häufig den Kürzeren, da sie nicht über das „Standing“ sowie die Möglichkeiten wie große bekannte Unternehmen verfügen, sich als attraktiver Arbeitgeber für IT-Mitarbeiter zu präsentieren.
In vielen Fällen bleibt da dann eigentlich nur noch die Option, sich extern nach einem IT-Experten umzusehen. Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl sind:
* IT-Berater statt IT-Abwickler: Bei der Vielfalt an Themen und Aufgaben rund um die IT ist es wichtig, einen Partner an der Seite zu haben, der nicht erst zum Einsatz kommt, wenn das sprichwörtliche „Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“. Stattdessen sollte er, darauf wurde bereits an anderer Stelle hingewiesen, proaktiv mit dem Unternehmen Konzepte und Verfahren entwickeln und implementieren, die ein Eingreifen nur im schlimmsten Fall erfordern.
* Umfassende Erfahrung im KMU-Umfeld: Kleine und mittelständisch Unternehmen „ticken“ in der Regel anders als Großunternehmen oder gar Konzerne. KMUs sollten sich also ganz genau ansehen und anhören, ob der zukünftige IT-Partner auch wirklich ihre Sprache spricht.
* Antworten auf die wichtigsten (IT-) Fragen: Digitalisierung, Cloud Computing, IT-Security, Backup- und Disaster Recovery – dies sind schon lange keine Trends mehr, sondern Realität. Aus diesem Grund sollte der zukünftige IT-Partner auch in der Lage sein, diese Themen mit einem konkreten Produkt- und Dienstleistungsportfolio abzudecken.

ITSM: IT-Partner für kleine und mittlere Unternehmen

Zum Kundenstamm der ITSM gehören hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen. Dass das Unternehmen die Anforderungen dieser Klientel an einen IT-Dienstleister kennt und zu erfüllen weiß, bestätigen die nachfolgenden Kundenzitate:

So erklärt Gisbert Schadek, Vorstand der Entgelt und Rente AG: „Wir sind mit der Zusammenarbeit mit ITSM sehr zufrieden, denn wir konnten alle unsere gesetzten Ziele erreichen. ITSM kümmert sich um die Verfügbarkeit und Wartung des Systems und ist für den Support verantwortlich. Dieser erfolgt nicht mehr wie früher von „9 bis 5“, sondern 24 x 7 rund um die Uhr. Unsere IT Kosten sind deutlich gesunken. Darüber hinaus werden alle Leistungen von ITSM über eine monatliche Nutzungsgebühr abgerechnet, was die IT-Kosten für uns deutlich einfacher kalkulierbar macht und uns vor den früher so häufig auftretenden „versteckten Kosten“ bei Betrieb und Wartung einer eigenen IT-Infrastruktur schützt.“

Benjamin Gust von Loh, Netzwerk-Administrator der Thiel & Hoche GmbH & Co. KG, bestätigt: „Ich schätze den direkten Kontakt zu den IT-Fachleuten von ITSM und deren rasche Reaktion bei Fragen aller Art. Außerdem profitieren wir von dem reichen Erfahrungsschatz des Unternehmens aus anderen Projekten.“

Und Jürgen Saalfrank, IT-Mitarbeiter der Interback-Niederrhein, fasst die Zusammenarbeit mit ITSM wie folgt zusammen: „ITSM hat sich als stets verfügbarer und zuverlässiger Partner erwiesen, der uns dabei unterstützt, eine leistungsfähige, flexible und zuverlässige IT Infrastruktur zu betreiben und dabei jederzeit auf externes Experten-Knowhow zurückgreifen zu können.“

Das ITSM-Portfolio im Überblick
Das IT-Portfolio von ITSM für kleine und mittlere Unternehmen besteht aus den folgenden Bereichen:

1.Professionelle IT-Beratung und IT-Support für kleine und mittelständische Unternehmen
2.Intelligente und sichere IT-Infrastruktur für moderne Unternehmen und Organisationen
3.Verlässliche IT-Sicherheit für einen reibungslosen Arbeitsalltag im Unternehmen
4.Das zukunftssichere ITSM Local Cloud Hosting für maßgeschneiderte KMU-Lösungen

Über den Autor
Malte Kögler ist Geschäftsführer der Firma ITSM.
ITSM ist ein 1998 gegründetes IT Systemhaus in Langenfeld, zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln. Als Ansprechpartner des Mittelstands für alle Fragen rund um die IT und Telekommunikation bietet das Unternehmen seine Produkte, Beratungen und Dienstleistungen ausschließlich für gewerbliche Kunden und Behörden an. Weitere Informationen: www.itsm.de

ITSM ist ein 1998 gegründetes IT Systemhaus in Langenfeld, zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln. Als Ansprechpartner des Mittelstands für alle Fragen rund um die IT und Telekommunikation bietet das Unternehmen seine Produkte, Beratungen und Dienstleistungen ausschließlich für gewerbliche Kunden und Behörden an.

Weitere Informationen: www.itsm.de

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ITSM GmbH
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Elisabeth-Selbert-Straße 19a
40764 Langenfeld
+49 (0) 2173 10648-0
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Internet E-Commerce Marketing

Worldsoft mit Progressive Web App (PWA) Funktionalität

Kostengünstige App jetzt auch für das Handwerk sowie KMU

Worldsoft mit Progressive Web App (PWA) Funktionalität

Worldsoft mit Progressive Web App (PWA) Funktionalität

Beim Worldsoft-Kongress, der im Oktober 2018 in Stuttgart stattfand, wurde eine technische Neuerung vorgestellt: Worldsoft bietet ab sofort auch Progressive Web App (PWA) Funktionalität für die mobile Nutzung auf Smartphones und Tablets.

Eine Progressive Web App ist eine mobile Website, die viele Merkmale besitzt, die bisher Apps vorbehalten waren. Sie ist damit eine Mischung aus einer Responsive Website und einer App und schliesst die Lücke innerhalb des „Mobile First“-Ansatzes, der beschreibt dass heute immer mehr Menschen den ersten Kontakt mit einer Firma über das Smartphone haben. Progressive Web Apps können wie eine Website per URL aufgerufen werden und müssen damit nicht extra in einem App-Store geladen werden.

Einige Funktionen im Überblick (teils abhängig vom verwendeten Betriebssystem und Browser):
– Add-To-Homescreen: Hat ein Nutzer eine PWA geöffnet, wird er aufgefordert die App auf seinen Homescreen hinzuzufügen (nur bei Android). Die Kundenbindung wird dadurch deutlich erhöht.
– Push Notifications: Eine PWA kann Nutzer beispielsweise auf Aktionen, Rabatte oder Events aufmerksam machen und so die Interaktionsrate steigern.
– Offline Funktionalität: Einmal abgerufene Inhalte stehen auch offline zur Verfügung.

Progressive Web Apps können für einen Bruchteil der Kosten einer klassischen App (Native App) erstellt werden. Sie bieten damit auch für das Handwerk sowie KMU, kleine und mittlere Betriebe, eine sehr gute Möglichkeit die Zielgruppe Mobilnutzer noch besser anzusprechen. Ansprechpartner für eine Worldsoft Progressive Web App (PWA) in Stuttgart und München ist die Internet-Agentur 0711-Netz, die seit 2005 als Worldsoft Regional-Center Stuttgart und 2008 als Worldsoft Regional-Center München gelistet ist.

Mehr unter:
https://www.0711-netz.eu/b/291/466/worldsoft-jetzt-mit-progressive-web-app-pwa-funktionalitaet?location_id=466

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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70192 Stuttgart
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Denken Suchmaschinen?

Die regionale Suchmaschine auskunft.de hält ihre Daten immer aktuell. Wie sie das Netz nach Informationen durchsucht und diese verarbeitet, erklärte Fabian Brüssel auf der main.IT.

Denken Suchmaschinen?

Fabian Brüssel auf der main.IT

Eibelstadt, 02.10.2018 Digitale Möglichkeiten richtig nutzen und langfristig von ihnen profitieren, so der Ansatz der main.IT am 27.09.2018 in Eibelstadt. Präsentiert wurden zeitgemäße Lösungsansätze der IT- und Onlinewelt für Unternehmen; die thematische Bandbreite reichte von Data-, Security- bis hin zu KI-Themen.
Hier war Fabian Brüssel genau richtig: Der Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG wurde zur wichtigsten Konferenz für IT und Medien in Mainfranken eingeladen, um als Experte für Crawling-Technologien zu referieren. Denn als Betreiber des Portals auskunft.de kann er sich in die Probleme hineinversetzen, denen sich eine Suchmaschine ausgesetzt fühlt. So eröffnete Brüssel den Besuchern der main.IT die Perspektive einer Suchmaschine und erläuterte ihnen die Prinzipien des Datencrawlings und der Datenanalyse von klein- und mittelständischen Unter-nehmen.
„Stellen Sie sich vor, sie bekommen einen Begriff und durchsuchen nun danach eine riesige Datenbank. Da kommen schnell Probleme auf“, begann Brüssel. Die Unterschiede in der Darstellung von Unternehmen auf ihren Webseiten, sofern sie überhaupt einen Internetauftritt haben, sei gigantisch. Aktualität, Datenmenge, Auf-bau, Grammatik, Satzzeichen – all“ das stelle eine Suchmaschine vor große Heraus-forderungen. Denn das entstehende Ungleichgewicht wirkt sich auf das Ranking aus, das die Suchmaschine auf die Suchanfrage hin erstellt. Fabian Brüssel und sein Team haben sich auf regionale Suchanfragen für KMU spezialisiert und ken-nen so die ganze Bandbreite von faktisch nicht betriebenen Homepages bis hin zu professionellen Internetauftritten. Doch für die mehr als 7 Millionen Anfragen jeden Monat beziehen die Betreiber alle Dienstleister der Region mit ein, nicht nur die mit guten Webseiten.
Suchmaschinen funktionieren alle ähnlich: Von den Internetseiten gelangen die Informationen durch sogenannte Crawler in das System der Suchmaschine. An-schließend werden die Daten in einem Index aufbereitet. Die große Herausforde-rung der Suchmaschinenbetreiber liegt darin, unstrukturierte Informationen zu strukturierten Daten umzuwandeln, die für den Benutzer einheitlich aufbereitet werden und somit relevante Informationen darstellen. Um so viele wertvolle Informa-tionen wie möglich von den Webseiten zu extrahieren, betreibt auskunft.de ein kon-sequentes Datamining. „Das ist ein bisschen wie Goldschürfen“, schmunzelt Fabi-an Brüssel.
Die Herausforderungen sind groß, doch aufgrund langjähriger Erfahrung ihrer Be-treiber ist auskunft.de die Suchmaschine der Zukunft, wenn es um regionale Such-anfragen geht.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Computer IT Software

Zukunftsweisende Cybersicherheit für KMUs mit innovativer, cloudbasierter ATP-Firewall von Zyxel

Zukunftsweisende Cybersicherheit für KMUs mit innovativer, cloudbasierter ATP-Firewall von Zyxel

Zyxels ATP-Produktlinie vereint bewährte Sicherheitsstandards mit modernster Cybersecurity

Würselen, den 27. September 2018 – Mit einer neuen Firewall-Serie bietet Zyxel ab sofort kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Netzwerke und Daten proaktiv und kostengünstig vor Zero-Day-Angriffen zu schützen – auch solche, die von herkömmlichen Sicherheitslösungen nicht entdeckt werden. Zyxel ATP ist eine All-in-One-Gateway-Lösung, die ein skalierbares, cloudbasiertes Sandboxing mit mehreren zusätzlichen Sicherheitsebenen kombiniert, um bekannte und unbekannte Bedrohungen zu identifizieren und schnellstmöglich zu blockieren.

„Die Ransomware-Epidemie im vergangenen Jahr hat auf eindringliche Weise gezeigt, dass Unternehmen nicht unbedingt mit sensiblen Informationen oder großen Geldsummen zu tun haben müssen, um ins Visier von Cyberkriminellen zu geraten“, betont Dean Shih, leitender AVP von Zyxels Gateway SBU. „Das Problem wird durch das zunehmende Auftreten bislang unbekannter Bedrohungen, die nicht mit herkömmlichen Sicherheitslösungen gestoppt werden können, weiter verschärft. In der zweiten Hälfte des Jahres 2017 betrug der Anstieg 40 Prozent. Technologien, die in der Lage sind, solche Angriffe abzuwehren, waren für die meisten KMUs in der Vergangenheit jedoch extrem kostspielig und deshalb meist unerschwinglich.“

Sandboxing-Technologie – strenger Wächter an der Pforte des Systems

Diese Einstiegshürde entfällt bei der ZyWALL ATP-Serie und ihrem Multi-Layer-Schutz. Sandboxing-Technologie bildet die vorderste Frontlinie in puncto Cybersicherheit. Unbekannte und potentiell gefährliche Datenpakete werden in einer sicheren, verborgenen Umgebung ausgeführt und analysiert. Je nach Bewertung wird der Zugriff dann entweder gestattet oder verweigert. Viele Bedrohungen schaffen es jedoch erst gar nicht in die Sandbox. Wie die meisten Sicherheitslösungen bewertet Zyxel ATP eingehende Datenpakete, indem es die Integrität ihrer Signatur überprüft. Regelmäßige Updates neu gekennzeichneter Signaturen aus vertrauenswürdigen Quellen wie Bitdefender sorgen für ein Maximum an Aktualität. Darüber hinaus erhält Zyxel ATP kontinuierlich Informationen über neue Bedrohungen, die von allen – weltweit in Betrieb befindlichen – ATP-Firewalls identifiziert wurden. Gelebte Schwarmintelligenz für ein großes Plus an Sicherheit.

Ein Jahr kostenloses Gold-Abonnement

Um Bedrohungen jedweder Form umfassend zu neutralisieren, verfügt Zyxel ATP über sieben zusätzliche Schutzebenen: Web-Sicherheit (Content- und Botnet-Filter), App- und E-Mail-Sicherheit, Intrusion, Detection und Prevention, Geoblocking, Managed AP Service und SecuReporter. Mit diesem cloudbasierten Dienst können zukünftig alle relevanten Sicherheitsdaten analysiert und in Form verständlicher und umsetzbarer Auswertungen genutzt werden.

Zyxel ATP wird im Rahmen eines einjährigen Gratis-Gold-Abonnements geliefert. Dies soll den Nutzern ausreichend Zeit bieten, sich mit allen Funktionen der Lösung eingehend vertraut zu machen. ATP200 ist eher auf kleine Unternehmen zugeschnitten, während ATP500 die Anforderungen sowohl kleiner als auch mittelgroßer Unternehmen mit einem Durchsatz von 1.800 und 2.600 Mbit/s und empfohlenen Benutzerzahlen von 1-50 bzw. 50-100 erfüllen kann.

Weitere Informationen zur ATP-Firewall unter: https://www.zyxel.com/de/de/products_services/smb-security_firewalls.shtml?t=c

Focused on innovation and customer-centric technology and service, Zyxel Communications has been connecting people to the Internet for nearly 30 years. Our ability to adapt and innovate with networking technology places us at the forefront of the drive to create connectivity for telcos and service providers as well as businesses and home users. Zyxel is a global force in the communications market with an unrivalled international presence. Today, Zyxel is building the networks of tomorrow, unlocking potential, and meeting the needs of the modern workplace – powering people at work, life, and play.
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

RECHNUNG.de vergibt 10 Millionen Euro kostenlose Liquidität an Selbstständige und kleine Unternehmen

RECHNUNG.de vergibt 10 Millionen Euro kostenlose Liquidität  an Selbstständige und kleine Unternehmen

(Mynewsdesk) Berlin, 26.09.2018 – RECHNUNG.de präsentiert sich als vollständiger Lösungsanbieter rund um das Thema Rechnung für Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer. Mit dem Launch der neuen Plattform gehen zahlreiche Services und ein Ratgeber rund um die Selbstständigkeit online.

Wer selbstständig ist, hat mit einer Vielzahl bürokratischer Aufgaben und Regelungen zu kämpfen. Die Buchhaltung, Anmeldung beim Finanzamt und gesetzeskonforme Rechnungserstellung bescheren Unternehmern einen erheblichen Zusatzaufwand. Ganz nebenbei muss das eigene Unternehmen auch noch zum finanziellen Erfolg geführt werden. Also höchste Zeit für eine Plattform, die Selbstständigen mit Rat und Tat zur Seite steht. Diese Rolle wird zukünftig  RECHNUNG.de für alle Gewerbetreibenden, Freiberufler und Unternehmer übernehmen.

Alle wichtigen Services rund um die Rechnung

Unter RECHNUNG.de sind ab sofort online alle wichtigen Services für Selbstständige rund um die Rechnung, wie Vorfinanzierung mit Ausfallschutz, Inkasso, Mahnwesen und Rechnungsverwaltung, zu finden. Auch ein kostenloser Rechnungsgenerator zum einfachen Schreiben rechtskonformer Rechnungen ist enthalten. Die Plattform folgt damit der Philosophie: „Für jedes Rechnungsproblem eine Lösung“. Sie ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse Selbstständiger und kleiner Unternehmen: Jede Rechnung kann kostenlos eingereicht werden, Gebühren fallen erst bei Auszahlung der Rechnungssumme an und alle Services können – ohne Papierkram – komplett online genutzt werden.

Von A wie Angebot bis Z wie Zahlungseingang

Neben diesen Services wird Nutzern von RECHNUNG.de außerdem ein umfangreicher Ratgeber rund um die Selbstständigkeit zur Verfügung gestellt. Leser finden zukünftig Lösungen für jedes Problem im „Lebenszyklus“ einer Rechnung: von der Angebotserstellung bis hin zu Tipps, wenn ein Auftraggeber nicht zahlen will.

Start zahlreicher Lösungspartner

Auf RECHNUNG.de werden sich führende Lösungsanbieter mit ihren Produkten und Dienstleistungen rund um die Rechnung präsentieren. Ihre Angebote werden über eine Schnittstelle (API) direkt an RECHNUNG.de angebunden, z.B. um direkt aus der Buchhaltung heraus vollautomatisch Rechnungen vorfinanzieren zu lassen. So erhalten die Nutzer auch bei komplexeren Anforderungen eine maßgeschneiderte Lösung. Dazu erklärt Roland Fassauer, CIO: „Wir freuen uns sehr, dass wir zahlreiche namhafte Unternehmen für eine Zusammenarbeit gewinnen konnten, um Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer bestmöglich auf ihrem Weg zum Erfolg zu unterstützen. Unsere Plattform steht natürlich allen Anbietern weiterer interessanter Lösungen rund um die Rechnung offen.“

Für Initiator Andreas Dubrow ist der Start von RECHNUNG.de ein Meilenstein in der bisherigen Unternehmensentwicklung: „Wir werden die Plattform RECHNUNG.de gemeinsam mit unseren Lösungspartnern zu DER Anlaufstelle rund um die Rechnung für alle Gewerbetreibenden, Freiberufler und Unternehmer ausbauen. So stehen wir Selbstständigen und kleinen Unternehmen jederzeit als zuverlässiger und kompetenter Partner zur Seite, um sie ´einfach entspannt erfolgreich´ zu machen.“

Zum Start vergibt RECHNUNG.de kostenlose Liquidität. Innerhalb der nächsten sechs Wochen wird die erste vorfinanzierte Rechnung jedes neuen Nutzers komplett kostenlos beglichen. Für diese Initiative stellt RECHNUNG.de zehn Millionen Euro bereit. Durch die schnelle Versorgung mit Liquidität und sicherem Ausfallschutz leistet RECHNUNG.de einen Beitrag zur Unterstützung der ca. vier Millionen Selbstständigen und kleinen Unternehmen in Deutschland. Der Plattform-Lauch wird von einer Radiokampagne begleitet. 

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RECHNUNG.de ist eine Plattform, auf der Gewerbetreibende, Freiberufler und kleine Unternehmen Lösungen für ihre Rechnungsprobleme finden. Dafür arbeitet RECHNUNG.de mit zahlreichen Partnern zusammen und bietet die wichtigsten Services rund um die Rechnung unter einer Adresse: Rechnungen schreiben und speichern, Vorfinanzierung (Factoring), Ausfallschutz, Inkasso und Mahnwesen. RECHNUNG.de wird von der Decimo GmbH betrieben, einem innovativen FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) verfügt.

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Computer IT Software

Die neue STARFACE Advanced ist da!

Die neue STARFACE Advanced ist da!

STARFACE Advanced (Bild) auf neuer, deutlich leistungsfähigerer Hardware verfügbar.

Karlsruhe, 18. September 2018. Ab sofort ist die UCC-Appliance STARFACE Advanced auf neuer, wesentlich leistungsfähigerer Hardware verfügbar. Das neue Modell verfügt über deutlich mehr Arbeitsspeicher und höhere Rechenleistung sowie neue Schnittstellen – und bietet mittelständischen Kunden mit bis zu 80 Telefonarbeitsplätzen Zugriff auf eine breite Palette innovativer UCC-Funktionalitäten.

„Mit der STARFACE Advanced adressieren wir bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich das spannende Segment von 20 bis 80 Anwendern – einen Markt, der für uns und unsere Partner von zentraler Bedeutung ist und nach wie vor enormes Wachstumspotenzial aufweist“, erklärt Benedikt Kantus, Leiter Produktmanagement bei STARFACE. „Mit den neuen Advanced-Modellen bieten wir unseren Kunden ab sofort eine langfristig zukunftssichere Lösung, die selbst in anspruchsvollen HD-Voice- und Video-Umgebungen überzeugt und den Anwendern das volle Potenzial digitaler Workplaces erschließt.“

Mehr Speicher, mehr Leistung, weniger Verbrauch
Als robuste und performante UCC-Plattform für den Mittelstand gehört die STARFACE Advanced seit ihrer Einführung zu den erfolgreichsten STARFACE Modellen. In der aktuellen sechsten Generation wurde der Arbeitsspeicher der Systeme von 2 auf 4 GB verdoppelt und das Mainboard mit einem leistungsfähigeren Prozessor ausgestattet, um künftig auch rechenintensive High-End-Anwendungen abbilden zu können.

Eine neue HDMI-Schnittstelle an der Gerätefront ermöglicht es den Administratoren, bei Bedarf jederzeit einen Monitor anzuschließen, um laufende Installations- und Updateprozesse besser im Blick behalten zu können. Spannend mit Blick auf einen effizienten Betrieb: Trotz des Plus an Leistung läuft die neue Generation deutlich effizienter als die Vorgängermodelle. Der Energieverbrauch der Advanced konnte im neuen Release um 40 Prozent von 25 auf 15 Watt gesenkt werden.

Die neuen Hardware-Appliances STARFACE Advanced stehen Kunden ab sofort wahlweise als Kauf- oder Mietmodell im qualifizierten Fachhandel zur Verfügung. Wer die neuen Modelle vorab im Echtbetrieb kennenlernen möchte, hat dazu auf dem diesjährigen STARFACE Partnerkongress (11. und 12. Oktober 2018, Europapark Rust) Gelegenheit.

Weitere Informationen unter www.starface.com

Hintergrund: STARFACE 6.5
Die STARFACE Telefonanlage ist eine offene UCC-Plattform für den Einsatz in klassischen, hybriden und IP-basierten Umgebungen. Die Systeme sind in skalierten Ausbaustufen erhältlich und stehen als Hardware-Appliance, virtuelle VM-Edition oder gehosteter Cloud-Service zur Verfügung. Die Plattformen führen sämtliche Kommunikationskanäle auf dem Desktop des Anwenders zusammen und erschließen Kunden so das volle Potenzial nahtlos integrierter UCC-Umgebungen. Für eine nahtlose Integration mobiler Geräte sind optional native STARFACE Mobile Clients mit integriertem Softphone erhältlich. Das aktuelle, im Mai 2018 vorgestellte Release STARFACE 6.5 erweitert die Plattform darüber hinaus um eine breite Palette innovativer Screen-Sharing-, Remote-Control- und Video-Funktionalitäten.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STARFACE GmbH
Malte Feiler
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Computer IT Software

Stormshield baut sein Partnernetzwerk in der Schweiz weiter aus

Führender Schweizer Großhändler Alltron ist neuer Distributor

Stormshield baut sein Partnernetzwerk in der Schweiz weiter aus

Uwe Gries, Stormshield und Mauro Soldati, Alltron

München/Paris, 19. September 2018 – Der europäische Hersteller von IT-Sicherheitslösungen Stormshield hat mit dem führenden Schweizer Großhandelsunternehmen Alltron einen weiteren wichtigen Distributor gewonnen. Seit August bietet der Vertriebspartner neben den kollaborativen IT-Sicherheitslösungen des Herstellers auch entsprechende Zertifizierungen für Reseller an. Auf diese Weise möchte Stormshield seine Aktivitäten in der Schweiz weiter forcieren.

Die sich ergänzenden IT-Sicherheitslösungen Stormshield Network Security, Stormshield Endpoint Security und Stormshield Data Security gehören ab sofort zum Portfolio des Schweizer Distributors Alltron.
„Wir sind überzeugt von den ausgereiften Produkten des europäischen Herstellers, der auf mehr als 20 Jahre Erfahrung zurückblicken kann. Die Sicherheitslösungen eignen sich für Unternehmen jeder Größe und Branche und ergänzen unser Portfolio daher optimal“, sagt Mauro Soldati, Leiter Geschäftseinheit IT & Telco von Alltron.

„Alltron zählt zu den führenden Schweizer Großhändlern. Deshalb profitieren wir natürlich enorm von dem großen Fachhandelsnetzwerk des Distributors, das insbesondere auch Kunden in den Segmenten KMU und Soho betreut“, sagt Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Dank der Unterstützung von Alltron können wir unsere Fachhandelspartner in der Schweiz noch schneller und umfassender direkt vor Ort betreuen.“

Schulung zum zertifizierten Stormshield-Reseller
Die Kooperation von Stormshield und Alltron geht über den Vertrieb hinaus – zusammen wollen die Unternehmen in die Zukunft der IT-Sicherheit investieren und bieten daher Schulungen für Reseller an. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Stormshield und die Zertifizierungsworkshops, die wir bei uns in Mägenwil durchführen“, ergänzt Mauro Soldati.

Die Schulung richtet sich an Fachhändler, Systemadministratoren und IT-Techniker, die die Stormshield-Produktpalette kennenlernen, UTM-Firewall-Appliances einrichten und ihre Kunden umfassend hierzu beraten möchten. Der erste Workshop fand bereits Ende August statt.

Weitere Informationen zu den Produkten von Stormshield finden Interessierte unter www.stormshield.com.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Uwe Gries
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Mission M 2018 in Stuttgart: Generation Y trifft Mittelstand

Am 23. Oktober startet die Mission M 2018 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Der zweitägige Kongress für junge Macherinnen und Macher im Mittelstand bringt mittelständische Unternehmen ins Gespräch mit der Generation Y. Das Event mit Entscheidern au

Der Mittelstand ist das Fundament der deutschen Wirtschaft – und dabei, sich grundlegend zu verändern: „Die Digitalisierung beschleunigt die Modernisierung der Unternehmen, verändert Absatzmärkte und verstärkt den Innovationsbedarf; gleichzeitig steht in der Arbeitswelt 4.0 ein Generationenwechsel an“, sagt Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg und Vortragsrednerin bei Mission M. Die künftigen Führungskräfte stellt die Generation Y, junge Menschen, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Mit ihnen zieht ein Mentalitätswandel in die Unternehmen ein.

Um die Chancen dieses Wandels zu diskutieren, hat die Baden-Württemberg Stiftung die Mission M 2018 ins Leben gerufen. Der Kongress ist der erste, der den Mittelstand und die Generation Y zusammenführt. Auf dem zweitätigen Programm stehen Vorträge, Workshops und Ausstellungen zu den Themen Digitalisierung, Generationenwechsel und Fachkräftemangel. Unternehmen bekommen Anregungen, wie sie für junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiv sind und wie sie sie langfristig binden. Mehr als 30 Rednerinnen und Redner kommen zu Wort – darunter Christopher Essert, Gründer und Geschäftsführer der Essert GmbH, und Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des schwäbischen Outdoor-Ausrüsters VAUDE. Auch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe aus dem US-amerikanischen Silicon Valley ist zu Gast. Insgesamt werden 400 Teilnehmer erwartet.

Im Einsatz für junge Unternehmer
Den Auftakt zum Kongress gibt die junge Unternehmerin Sarna Röser mit einem Appell an ihre eigene Generation: „Mach das, wofür du brennst: junges und traditionelles Unternehmertum aus Leidenschaft.“ Röser ist mit 30 Jahren designierte Nachfolgerin des Familienunternehmens Zementrohr- und Betonwerke Karl Röser & Sohn im baden-württembergischen Mundelsheim. Auch Röser sieht die digitale Entwicklung als Herausforderung für die deutsche Wirtschaft und Politik. Als Bundesvorsitzende der Jungen Unternehmer mahnt sie die Regierung zum Handeln: „Beim Thema Digitalisierung rennt Deutschland die Konkurrenz aus den USA und China davon.“

Unterwegs als Sprachrohr der Generation Y
Seit 2016 ihr Buch „Die spinnen, die Jungen! Eine Gebrauchsanweisung für die Generation Y“ erschienen ist, gilt die 32-jährige Steffi Burkhart als Sprachrohr ihrer Altersgruppe. Das Format von Mission M hat sie überzeugt: „Bei den meisten Veranstaltungen zur Arbeitswelt von morgen vermisse ich junge Menschen als die Macher von morgen. Die werden bei all den Diskussionen eher ausgegrenzt als einbezogen. Bei Mission M ist das anders, hier kommen Mittelstand und Generation Y zusammen. Deshalb habe ich gerne die Schirmherrschaft für den zweiten Tag übernommen.“

Eine Jugendquote in Spitzenpositionen
Als Vertreterin der Digital-Native-Generation sieht auch Steffi Burkhart einen Schwachpunkt der deutschen Wirtschaft in der digitalen Transformation. „Leider sitzen in vielen Unternehmen, Ministerien und wichtigen gesellschaftlichen Positionen ausschließlich Vertreter älterer Generationen. Die machen vor allem untereinander Geschäfte oder füreinander Politik“, analysiert die promovierte Gesundheitspsychologin. Im Gegensatz zur Generation Y seien diese Führungspersonen nicht in einer digital geprägten Welt aufgewachsen. Deutschland verschlafe dadurch möglicherweise die Digitalisierung im globalen Wettbewerb. Burkhart plädiert deshalb für eine Jugendquote in Spitzenpositionen: „Wenn Vertreter der Generation Y die Möglichkeit bekämen, ihre Potenziale einzubringen und zu entfalten, würden sie eine grundlegend andere Politik betreiben und die digitale Transformation der Wirtschaft schneller voranbringen.“

Förderung von Frauen ist wichtiges Anliegen
Sarna Röser und Steffi Burkhart setzen sich außer für den Ausbau der Digitalisierung und mehr Aufmerksamkeit gegenüber ihrer Generation explizit für die Unterstützung von Frauen in Führungspositionen ein. Auch die Rednerliste von Mission M hat ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis: Anregungen zu den Kongressthemen geben etwa Sabine Hoffmann, Geschäftsführerin der ambuzzador GmbH, die Ultratrail-Läuferin Annabel Müller und Sabine Pfeifer, Projektleiterin des Nachwuchsförderprogramms COACHING4FUTURE. Die Männer sind unter anderen vertreten durch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe, Marco Niebling, Projektmanager bei der Heermann Maschinenbau GmbH und Armin Pfannenschwarz, Leiter des Studiengangs Unternehmertum an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Karlsruhe.

Hinweis für die Redaktionen:
Weitere Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Business-Tickets für beide Kongresstage kosten 79 Euro; Studenten zahlen für ein Zweitagesticket 19 Euro. Auch Gruppentickets sind erhältlich.

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit den Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland und die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft der Bürgerinnen und Bürger des Landes. www.bwstiftung.de

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