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Diagnose Krebs – was nun? Im Zweifel für die zweite Meinung

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock, der verdaut werden muss. Auch wer seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, sollte dessen Therapievorschläge mit einer zweiten Meinung absichern.

Diagnose Krebs - was nun?   Im Zweifel für die zweite Meinung

Chefarzt Prof. Dr. med. Th. Klotz rät Patienten zum besonnenen Umgang mit einer Krebsdiagnose

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock und muss verdaut werden. Dazu kommen dann noch komplizierte Fachausdrücke und bedrohlich klingende Therapievorschläge: Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie oder eine Operation. Auch wenn man seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, spricht vieles dafür, sich bei solch gravierenden Diagnosen eine Zweitmeinung einzuholen.

Bei schwerwiegenden Krankheitsbefunden ist es für den Patienten und seine Angehörigen wichtig, zunächst einmal Ruhe zu bewahren und sich umfassend über mögliche Behandlungswege zu informieren. Der diagnostizierende Arzt wird die verschiedenen Möglichkeiten darlegen und eine Empfehlung aussprechen. Da Ärzte jedoch oft zu den Therapieverfahren raten, die sie am besten kennen und am häufigsten anwenden, ist es ratsam, sich eine zweite Fachmeinung einzuholen. Sie gibt Sicherheit oder zeigt Behandlungsalternativen auf.

Krebs ist nicht gleich Krebs

Die mit Abstand häufigste Krebsart bei Männern ist das Prostatakarzinom – jährlich wird diese Diagnose allein in Deutschland etwa 70.000-mal gestellt. Prof. Dr. med. Th. Klotz beruhigt: „Die Tatsache, dass in Deutschland derzeit über 280.000 Männer mit dieser Erkrankung leben, zeigt, dass sie gut behandelbar ist. Je nach Lage, Größe und Aggressivität des Tumors stehen mehrere Therapiepfade zur Verfügung.“
Er ist einer von zwei Chefärzten des urologischen Fachgebiets der Kliniken Nordoberpfalz AG und laut der FOCUS-Ärzteliste einer der besten Urologen Deutschlands. Über das Prostatakarzinom hinaus hat seine Abteilung viel Erfahrung mit Krebserkrankungen im Uro-Genitaltrakt. Mit 16.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Harnblasenkarzinom das zweithäufigste Krebsleiden in der Urologie. Insgesamt eher selten, aber mit zunehmender Häufigkeit tritt ein Tumor im Hoden auf. „Auch wenn Krebs eine schwerwiegende Erkrankung sein kann, besteht meist kein sofortiger Handlungsbedarf im Sinne eines Notfalls. Daher empfehlen wir allen Patienten, die Therapieentscheidung gut abzuwägen und sich eine Zweitmeinung einzuholen“, empfiehlt Dr. Klotz. „Denn wenn der Patient die genaue Diagnose, die Behandlungsansätze und mögliche Folgen genau kennt, hilft es ihm und seinen Angehörigen oft, mit der Erkrankung besser zurecht zu kommen.“

Mehr Sicherheit für schwierige Entscheidungen

Gesetzlich haben Betroffene ein Recht auf eine zweite Meinung. Die Kosten hierfür werden in der Regel von den privaten und gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Das Ziel dieses Verfahrens ist mitunter, dem Patienten operative Eingriffe zu ersparen, die nicht zwingend notwendig sind und ihm gleichermaßen mehr Sicherheit über die Sinnhaftigkeit einer Operation zu geben, zu der mehrere Ärzte übereinstimmend raten. Ein Arzt, der einerseits auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken kann und andererseits keinen finanziellen Nutzen aus der Behandlung zieht, kann eine fundierte und neutrale Hilfestellung bei solch schwierigen Entscheidungen wie der Krebstherapie leisten. „Um dem Patienten eine solche Hilfestellung bieten zu können, brauchen wir sämtliche Unterlagen, die zur Erstdiagnose geführt haben. Diese Patientenakte umfasst beispielsweise Laborbefunde, Röntgen- oder Ultraschallaufnahmen sowie einen Arztbrief mit der Diagnose und den geplanten Maßnahmen. Nach eingehender Prüfung dieser Dokumente und einem vertiefenden Patientengespräch geben wir ihm dann unsere Einschätzung und Empfehlung mit“, erklärt der Chefarzt den Ablauf des Verfahrens. „Das weitere Vorgehen bespricht der Betroffene dann wieder mit dem Erstbehandler.“

Die Urologische Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG:

Seit 2014 wird die Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie im Sinne eines Kollegialsystems von den zwei Chefärzten Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer und Prof. Dr. med. Th. Klotz geleitet. Beide wurden in den vergangenen Jahren in die Focus-Ärzteliste Top-Mediziner unter die besten Mediziner Deutschlands im Fachgebiet Urologie gewählt. Prof. Bschleipfer ist darüber hinaus Vorsitzender des nationalen Expertenpanels, des Arbeitskreises Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
Das Leistungsspektrum der Klinik bildet die komplette Urologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zu modernsten Therapieverfahren ab. In der urologischen Funktionsdiagnostik stehen hochmoderne Ultraschallgeräte der neuesten Generation, Röntgenanlagen mit Digitaltechnik und endoskopische Instrumente mit computergestützter Bildtechnik zur Verfügung.
Generell werden in Weiden alle urologischen Krankheitsbilder behandelt. Hierzu zählen Erkrankungen der Nieren, der Harnleiter, der Harnblase, der Prostata, der Harnröhre, der männlichen Geschlechtsorgane und des weiblichen Beckenbodens. Die urologische Klinik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunktzentrum nicht nur für die nördliche Oberpfalz entwickelt. Besonderer Fokus wird auch auf die Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen, d.h. bösartiger Tumoren gelegt. Seit Jahren besteht ein zertifiziertes Prostatazentrum, in welchem betroffene Patienten interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie betreut werden. Dieses Zentrum zählt zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Bayern. Darüber hinaus wurde 2014 ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum gegründet, in welchem Männer und Frauen mit Blasenspeicher- und -entleerungsstörungen, wie z.B. verstärktem Harndrang und/oder unwillkürlichem Harnverlust bzw. Frauen mit Beckenbodenschwäche und Genitalvorfall umfangreich diagnostiziert und mit verschiedensten Therapieoptionen, bis hin zu komplexen Beckenbodenrekonstruktionen, behandelt werden können. Besonderes Augenmerk wird auch Männern geschenkt, welche an einer Inkontinenz nach Entfernung der Prostata bei Prostatakrebs leiden (Postprostatektomie-Inkontinenz). Auch hier stehen unterschiedlichste diagnostische und therapeutische Optionen zur Verfügung. Weiterhin gehören die Abklärung und Therapie von männlichen Zeugungs- und Potenzstörungen zum Leistungsspektrum der Klinik. Hervorzuheben ist die hohe Kompetenz in der Genitalchirurgie, welche über Penisbegradigungen oder die Implantation von Penisprothesen hinaus auch operative Verfahren im Rahmen der Geschlechtsangleichung (Mann zu Frau) umfasst.
Therapeutisch bietet die Klinik alle konservativen, endoskopischen, minimal-invasiven (Schlüssellochtechnik) und offen-operativen Verfahren auf aktuellstem Stand. Die Therapie richtet sich dabei permanent nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Leitlinien der Fachgesellschaften. Hinsichtlich des BPS stehen neben nicht-operativen Verfahren zahlreiche Optionen der Intervention zur Verfügung. So ließe sich die Prostata beispielsweise nicht nur mit der klassischen (monopolaren oder bipolaren) Elektroresektion („Hobelung“) sondern auch mit einem Laser der neuesten Generation (Greenlight-Laser 180 W) verkleinern. Zusätzlich werden sukzessive neue Therapiemöglichkeiten eingeführt, welche mit immer weniger Aufwand und Intervention Linderung herbeiführen. Beispielhaft seien das Rezüm-Verfahren oder die temporäre (einwöchige) Implantation von iTIND zu nennen.

Die Kliniken Nordoberpfalz AG:

Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist Ihr leistungsfähiger Gesundheitspartner in der nördlichen Oberpfalz. Mit sechs Akut-Krankenhäusern, zwei Rehabilitationseinrichtungen, einem Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum, einer Pflegeeinrichtung und drei Medizinischen Versorgungszentren bieten wir koordinierte, fächerübergreifende Therapiekonzepte aus einer Hand unter dem Dach unseres Klinikverbunds. Pro Jahr helfen wir mehr als 100.000 Menschen auf unseren Stationen und in unseren Ambulanzen. Mit rund 70 medizinischen Fachabteilungen, darunter viele hochspezialisierte, nach den höchsten Richtlinien zertifizierte Fachzentren, in acht Häusern in der gesamten nördlichen Oberpfalz bietet die Kliniken Nordoberpfalz AG umfassende medizinische Versorgung aus einer Hand. Gleichzeitig sind wir der größte Arbeitgeber in der nördlichen Oberpfalz: Wir bieten rund 3.000 Menschen einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz und rund 300 jungen Frauen und Männern einen Ausbildungsplatz – damit sind wir auch der größte Ausbildungsbetrieb in der Region. Um dieser doppelten Verantwortung als Arbeitgeber und Gesundheitsdienstleister gerecht zu werden, müssen wir als Wirtschaftsunternehmen erfolgreich agieren. Nur dadurch sind wir in der Lage, in innovative Diagnose- und Therapietechniken zu investieren, das Leistungsangebot kontinuierlich zu erweitern und wichtige bauliche Maßnahmen umzusetzen. Bei einem Klinikverbund wie der Kliniken Nordoberpfalz AG fallen sowohl auf Gesellschaftsebene sowie in den einzelnen Häusern die vielfältigsten Aufgaben an. Um diese bestmöglich zu bewältigen, arbeiten viele Menschen Hand in Hand.

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Sonstiges

Moderne Behandlung von Hirntumoren in der Region Köln / Bonn

Aus der Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen nicht mehr wegzudenken: Neuronavigation

Moderne Behandlung von Hirntumoren in der Region Köln / Bonn

Mit dem Neuronavigationsgerät im Klinikum Siegen. (Bildquelle: © CrazyCloud – Fotolia.com)

RAUM KÖLN/BONN. Patienten, die mit der Diagnose Hirntumor konfrontiert werden, müssen diese Nachricht zunächst emotional verkraften. Sie stehen vor zahlreichen Fragen, die mit einer Operation im sensiblen Kopfbereich einhergehen. Wird es Komplikationen geben? Kann der Tumor vollständig entfernt werden? Inwieweit besteht ein Risiko, dass wichtige Aktivitätszentren im Gehirn darunter leiden? In der Neurochirurgie der Siegener Klinik im Raum Köln-Bonn sind Patienten in der Obhut kompetenter Mediziner, die sich sowohl bei der Diagnose als auch bei der Behandlung auf modernste Technologien wie Neuro-Navigation, auf ausgewiesenes Fachwissen und langjährige Erfahrung stützen: Bei einem Hirntumor ist es besonders wichtig, das kranke Gewebe vollständig zu entfernen, ohne die in direkter Umgebung liegenden Sprach- und Bewegungszentren zu verletzen. Auch ein durch den Tumor verursachtes Ödem darf nicht entfernt werden, erklärt Prof. Dr. Veit Braun – Spezialist am Klinikum Jung Stilling in Siegen. Wichtige Unterstützung leistet dazu ein neues Neuro-Navigationsgerät und die FET -PET auf medizintechnisch höchstem Niveau, das Operationen zum Beispiel bei Hirntumoren für die Patienten schonender und noch sicherer macht.

Einsatz der Neuro-Navigation an der Diakonie Siegen im Raum Bonn / Köln

Mit der Diagnose werden alle für die Operation relevanten Daten erfasst, um während des Eingriffs darauf zugreifen zu können. Mit dem neuen Neuro-Navigationsgerät können sich die Operateure während des Eingriffs über ein dreidimensionales Bild in Echtzeit exakt im Kopf des Patienten orientieren und alle relevanten Patientendaten abrufen. Eine Unterscheidung zwischen Tumor und gesundem Gehirngewebe ist so leichter möglich. Über fluoreszierende Methoden werden außerdem die verschiedenen Areale im Gehirn farblich hervorgehoben, um das zu entfernende Gewebe eindeutig kenntlich zu machen. Die Neuro-Navigation ist also eine Orientierungshilfe für die Experten. Mit Hilfe dieser modernen Technik werden alle Daten des Operationsareals dargestellt und in Echtzeit überwacht.

Definition der Tumorgrenzen im der Neurochirurgie im Klinikum Jung-Stilling Siegen

Indem einerseits die grafische Aufbereitung der Diagnosedaten erfolgt und andererseits die Operation von einem speziellen Mikroskop begleitet wird, ist es möglich, über die Neuro-Navigation die genauen Grenzen des Tumorgewebes zu erkennen, ohne benachbarte Areale zu verletzen. Das Risiko von unerwünschten Folgeerscheinungen wie einer Beeinträchtigung von Bewegung oder Sprache wird damit minimiert.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
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Wissenschaft Technik Umwelt

Klinikum am Bruderwald produziert noch mehr Strom selbst

Einrichtung der Sozialstiftung Bamberg kooperiert mit Stadtwerken Bamberg beim Klimaschutz

30 Prozent mehr Leistung und zusätzlich Erzeugung von Kälte: Das Klinikum am Bruderwald hat seit Mitte Juli 2016 ein neues Blockheizkraftwerk. Damit werde das Klima noch stärker entlastet, so Klaus Wagner, Fachbereichsleiter Energieberatung und -konzepte bei den Stadtwerken Bamberg, die das BHKW installiert haben und betreiben. Für den regionalen Versorger ist diese Kooperation mit dem Klinikum-Betreiber, der Sozialstiftung Bamberg, Teil ihres Engagements für die Energiewende vor Ort. Für diese setzt man sich zudem auch über den Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern ein, dessen Mitglied die Stadtwerke Bamberg sind.
Das Projekt am Bruderwald wurde bereits im Jahr 2006 in Form eines Erfolgsgarantievertrags gestartet. Umfassende Sanierungen an den technischen Anlagen sollen danach den Energieverbrauch im Klinikum sowie den Ausstoß klimaschädlicher Gase deutlich verringern. Es folgten Maßnahmen, welche die Stadtwerke planten, zum großen Teil finanzierten und umsetzten. Sie halten die Anlagen instand, überwachen den Betrieb und optimieren diesen gemeinsam mit der SPIE Energy Solutions GmbH.
Im Gegenzug hat sich das Klinikum für die Vertragslaufzeit an die Stadtwerke Bamberg als Energieversorger gebunden und weil der Kunde so zufrieden mit den erzielten Einsparungen war, wurde der Vertrag Anfang dieses Jahres verlängert. Als erstes größeres Vorhaben für die weiteren zehn Jahre Zusammenarbeit nahm man anschließend die Erneuerung des BHKW in Angriff. Statt zuvor rund 40 Prozent werden nun circa 55 Prozent des im Krankenhaus benötigten Stroms selbst produziert. Bei der Wärme steigerte man sich von rund 60 auf circa 65 Prozent. Darüber hinaus erzeugt das BHKW Dampf und dank einer Absorptionskältemaschine wird im Sommer die überschüssige Wärme in Kälte verwandelt. Pro Jahr erspart all das dem Klima geschätzt 1.749 Tonnen Kohlendioxid.

Ansprechpartnerin für die Presse: Siynet Spangenberg, Fröhlich PR GmbH,
Tel. +49(09 21) 7 59 35-53, E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de
Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern, V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e. V. – VBEW

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Nina Ruge übergibt Scheck in Höhe von 25.000 Euro an Münchner Klinikum rechts der Isar

Botschafterin der Initiative „Geh‘ für dein Herz“ überreichte heute eine Spende an ein Forschungsprojekt für eine geschlechterspezifischere Medizin

Nina Ruge übergibt Scheck in Höhe von 25.000 Euro an Münchner Klinikum rechts der Isar

Nina Ruge übergibt Scheck in Höhe von 25.000 Euro an Münchner Klinikum rechts der Isar. www.19.6millionenklub.de

Grevenbroich, 16. April 2014. Heute übergab Nina Ruge eine Spende in Höhe von 25.000 Euro an ein Münchner Forschungsprojekt, welches sich für eine frauenspezifischere Medizin einsetzt. Die Spendensumme wurde im Rahmen der Initiative „Geh“ für dein Herz“ generiert. Interessierte, die mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren und damit ihrem Herzen etwas Gutes tun wollen, konnten Schrittzähler anfordern, für die jeweils eine Spendensumme ausgelöst wurde. Mehr als 3.000 Schrittzähler wurden insgesamt bestellt. Initiator von „Geh‘ für dein Herz“ ist der 19,6 Millionen Klub. Dessen Bundesvorsitzende, Helga Wachtmeister, überreichte gemeinsam mit Nina Ruge den Scheck. „So haben tausende kleine Schritte dazu beigetragen, zukünftig größere Schritte in der Forschung gehen zu können“, freut sich Nina Ruge. Der Leiter des Forschungsprojekts, Prof. Dr. Georg Schmidt, nahm den Scheck glücklich entgegen: „Ich freue mich über diese großzügige Spende. Die Ergebnisse unserer Forschungsarbeit werden wichtige Erkenntnisse für eine geschlechterspezifischere Medizin hervorbringen.“

„Geh‘ für dein Herz“ unterstützt geschlechterspezifischere Medizin: Die 25.000 Euro, die Hauptsponsor Becel zur Verfügung stellt, werden dem Forschungsprojekt „Gender and post-infarction risk assessment“ zugutekommen, das Prof. Dr. Georg Schmidt, Professor der Kardiologie in der I. Medizinischen Klinik des Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, betreut. Das Projekt, für welches Frau Ruge und Frau Wachtmeister sich gemeinsam entschieden haben, erforscht geschlechterspezifische Unterschiede bei der Risikoabschätzung nach einem Herzinfarkt. Die renommierte Forschungsabteilung verbindet eine jahrelange Zusammenarbeit mit dem Deutschen Herzzentrum München.

Über „Geh‘ für dein Herz“: Die Initiative wurde im September 2013 vom 19,6 Millionen Klub ins Leben gerufen. Der gemeinnützige Verein macht sich für eine frauenspezifischere Medizin in Deutschland stark. Im Zeitraum von September bis Ende Dezember 2013 konnten alle Interessierten einen Schrittzähler auf www.geh-fuer-dein-herz.de anfordern, um mehr Bewegung in ihren Alltag zu integrieren. Denn neben einer herzgesunden Ernährung ist ausreichend Bewegung die beste Maßnahme, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Im Rahmen der Initiative stellte der 19,6 Millionen Klub daher 500 Schrittzähler zur Verfügung. Diese Zahl wurde zum Ende der Kampagne deutlich übertroffen – beinahe 3.000 Interessierte erhielten ein Exemplar. Mit jedem der ersten 500 bestellten Schrittzähler unterstützen die Teilnehmer allerdings nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern auch Frauenherzen in ganz Deutschland. „Der gewaltige Erfolg der Initiative zeigt, wie groß das Interesse und der Bedarf an einer geschlechterspezifischeren Medizin ist“, betont Helga Wachtmeister. Botschafterin Nina Ruge unterstützt den Klub bei der Aufklärungs- und Informationsarbeit.

Der 19,6 Millionen Klub klärt auf: Wenn es um die für Frauen über 45 relevante Gesundheitsmedizin geht, ist diese große Bevölkerungsgruppe – nämlich 19,6 Millionen Frauen deutschlandweit – vergleichsweise unterrepräsentiert. Dabei sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch bei Frauen Todesursache Nummer eins. Dies ist allerdings vielen unbekannt. „Zwar treten Herzinfarkte bei Frauen durchschnittlich 15 Jahre später ein als bei Männern, tatsächlich ist die Sterblichkeitsrate bei akuten Herzinfarkten bei Frauen aber höher als bei Männern“*, warnt Helga Wachtmeister. Einen weiteren, wichtigen Unterschied fügt Nina Ruge hinzu: „Es gibt Symptome, die eindeutig mit einem Herzinfarkt verbunden werden. Das Problem ist aber, dass die Symptome bei einem Eva-Infarkt, wie der weibliche Herzinfarkt genannt wird, vielseitiger sind als bei Männern. Daher ist eine Früherkennung wesentlich schwieriger.“ Aus diesen und zahlreichen weiteren Gründen macht sich der 19,6 Millionen Klub für eine frauenspezifischere Medizin in Deutschland stark. Wer den gemeinnützigen Verein unterstützen möchte, findet alle Informationen, z. B. auch zur Mitgliedschaft, unter www.19.6millionenklub.de.

Weiterführende Informationen zur Initiative „Geh‘ für dein Herz“ sowie Bildmaterial finden Sie unter www.geh-fuer-dein-herz.de.

* Quelle: Regitz-Zagrosek, V & Espinola-Klein, C (2006): „Schlagen Frauenherzen anders?“
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Der 19,6 Millionen Klub, dessen Name sich auf die Zahl der in Deutschland lebenden Frauen über 45 bezieht, macht sich für eine frauenspezifischere Medizin in Deutschland stark. Der gemeinnützige Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, rund um das Thema Frauengesundheit aufzuklären und unterstützt Projekte und Forschungseinrichtungen, die sich mit einer weiblicheren Medizin befassen. Mit der Initiative „Geh‘ für dein Herz“ setzt sich der 19,6 Millionen Klub gemeinsam mit Botschafterin Nina Ruge nun insbesondere für die Herzgesundheit von Frauen ein.

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VAMED ist neuer Partner im Bereich der Sterilgutversorgung für das Klinikum Kassel

VAMED ist neuer Partner im Bereich der Sterilgutversorgung für das Klinikum Kassel

Geplanter Neubau der Sterilgutversorgungsanlage in Kassel

Kassel/Berlin, 18.2.2014 – Das Klinikum Kassel und der Krankenhausdienstleister VAMED gehen bei der Aufbereitung von OP-Instrumenten jetzt gemeinsame Wege: Die neuen Partner haben zum Jahresanfang eine gemeinsame Servicegesellschaft – die CASALIS Facility Services GmbH – gegründet, an der das Klinikum mit 51 Prozent und VAMED mit 49 Prozent beteiligt sind.

Diese übernimmt zunächst die gesamte Sterilgutversorgung für das Klinikum und zukünftig auch weiterer Einrichtungen. Für eine optimale und hochwertige Versorgung wird VAMED auf dem Gelände des Klinikums einen Neubau errichten. Mit dem Bau soll im Frühjahr begonnen werden, die Fertigstellung ist für Mitte nächsten Jahres geplant.

Die CASALIS Facility Services GmbH hat bereits zum Jahresbeginn den Betrieb der bestehenden Zentralen Sterilgutversorgungs-Abteilung übernommen. Mit der neuen Anlage ist auch eine Erweiterung der Kapazität verbunden, um außer dem Klinikum Kassel noch weitere Häuser der Gesundheit Nordhessen Holding sowie andere Krankenhäuser versorgen zu können.

Das Klinikum Kassel hatte die Partnerschaft im vergangenen Jahr europaweit ausgeschrieben und VAMED den Zuschlag erteilt.

Die Gesundheit Nordhessen Holding AG (GNH) ist ein Dienstleistungsverbund für die ambulante und stationäre Krankenversorgung sowie die Seniorenbetreuung. Mit fünf Krankenhäusern bietet die Holding nahezu das gesamte medizinische Leistungsspektrum und versorgt jährlich über 73400 stationäre Patientinnen und Patienten. Zentrale Einheit ist das Klinikum Kassel als größtes kommunales Krankenhaus Hessens, außerdem gehören zur Holding die Kreiskliniken Kassel mit Standorten in Bad Karlshafen-Helmarshausen, Hofgeismar und Wolfhagen sowie das Krankenhaus Bad Arolsen. Das Angebotsspektrum wird durch zwei Reha-Zentren sowie durch die Seniorenwohnanlagen mit ambulantem Pflegedienst ergänzt. Mit rund 4800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 380 Ausbildungsplätzen gehört die GNH zu den größten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben der Region.
Bildquelle:kein externes Copyright

VAMED Deutschland ist einer der führenden Partner für die Errichtung, die Erneuerung und den Betrieb der Infrastruktur von Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten gehören die Planung, Finanzierung und Verwirklichung von Neu-, Umbau- und Sanierungsprojekten. Außerdem betreibt VAMED die Medizin-, Betriebs- und Informationstechnik sowie die Sterilgutversorgung und die OP-Unit. VAMED Deutschland ist Teil der VAMED-Gruppe mit Sitz in Wien. Die VAMED-Gruppe wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führenden Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt. In über 70 Ländern hat der Konzern bereits mehr als 600 Projekte realisiert. Im Jahr 2012 war die VAMED-Gruppe weltweit für rund 13.000 Mitarbeiter und ein Geschäftsvolumen von nahezu 1,4 Milliarden Euro verantwortlich.

Kontakt:
VAMED Deutschland
Thorsten Springer
Schicklerstraße 5-7
10179 Berlin
030 246269-125
thorsten.springer@vamed.com
http://www.vamed.de

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Steigende Kosten trotz 19 Reformen

13. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik diskutiert eine Dekade an Reformgesetzen

Steigende Kosten trotz 19 Reformen

(Hamburg, 4. März 2013) Deutschland war Vorreiter beim Aufbau einer solidarischen Gesundheitsversorgung, die bis heute umfassendere Leistungen bietet als viele andere. Allerdings knirscht es chronisch im Räderwerk des zwar leistungsfähigen, aber immer komplexeren und teureren Systems. Insbesondere die Bereiche Krankenhaus- und Arzneimittelversorgung haben die größten Anteile an den milliardenschweren Gesamtausgaben. In diesem Zusammenhang stellt der 13. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik unter Leitung von Prof. Matthias Augustin die Frage, was die immerhin 19 Reformgesetze der letzten zehn Jahre erreicht haben. Die wie immer gut besuchte öffentliche Debatte am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte einmal mehr mit sachverständigen Experten aufwarten, deren Blick auf die aktuelle Situation und die Zukunft sehr unterschiedlich ausfiel.

Das ehemalige LBK-Vorstandsmitglied Prof. Heinz Lohmann zeigt sein Unverständnis für einen mangelnden Lernprozess aus 40 Jahren Gesundheitsreform. Spätestens nach dem GSG 1992 hätte man einsehen müssen, dass Einzelreformen den Krankenhäusern nur Kurzzeiteffekte bringen. Ein kompletter Strukturwandel hin zu einem marktwirtschaftlich geprägten System mit filialisierten Spezialkliniken und privaten Anbietern in Gesundheitszentren ist für den anerkannten Gesundheitsökonom der einzige Weg zu einer auch zukünftig erstklassigen Versorgung. Hingegen sieht Dr. Wulf-Dietrich Leber, Leiter der Abteilung Krankenhäuser beim GKV-Spitzenverband, die Zukunft der Krankenhäuser durch den weiteren Ausbau des DRG-Systems gesichert. „Das ist eine echte Erfolgsgeschichte, die zur Verkürzung der Liegezeiten und zu deutlich mehr Transparenz und Wirtschaftlichkeit führt“, so Leber. Man müsse alle wichtigen Bereiche unter DRG stellen. Würde man zudem die Themen Mengenbeschränkung und Innovationsmanagement endlich vernünftig regeln, so Leber, wären die Krankenhäuser gut für die Zukunft gerüstet. Und die Arzneimittelversorgung? Frau Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied im Gemeinsamen Bundesausschuss, betont, dass die Ausgaben für Arzneimittel besonders durch überzogene Preisforderungen der Industrie überproportional zum Verordnungsverhalten wachsen. Immerhin seien durch das Preismoratorium sowie den 16-prozentigen Herstellerrabatt als Folge des GKV-Änderungsgesetzes 1,2 Mrd. Euro eingespart worden. Durch die frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln wurden bislang 25 Mio. Euro erzielt. Es mache Sinn, so Klakow-Franck, den Bestandsmarkt mit in die Nutzenbewertung einzubeziehen. Aussagen, die Henning Fahrenkamp, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), auf die Palme bringen: Das rigide Vorgehen gegen die pharmazeutische Industrie verschlechtere die Situation Deutschlands am Weltmarkt erheblich. Unternehmen können Ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung nicht mehr refinanzieren und würden innovative Arzneimittel gar nicht erst auf den deutschen Markt bringen. Wirtschaftliches Handeln, das von allen Beteiligten im Gesundheitssystem gefordert wird, werfe man der Industrie vor. Die nächste Regierung wird sich für ein zukunftsfähiges Gleichgewicht aus Kostensteuerung, Therapiequalität, Good Governance im Gesundheitswesen und wirtschaftlicher Prosperität bemühen müssen, so Fahrenkamp.

Der Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik versteht sich als öffentliches Forum zur Diskussion wichtiger Entwicklungen im Gesundheitssektor. Seit 2006 lädt Prof. Matthias Augustin, renommierter Spezialist für Versorgungsforschung und Leiter des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen, regelmäßig Experten aller Disziplinen des Gesundheitswesens zur Debatte ins Universitätsklinikum Eppendorf. Die Veranstaltungsreihe ist mittlerweile überregional bekannt dafür, unterschiedliche Sichtweisen auf aktuelle Themen zu bündeln und der Öffentlichkeit Fachwissen höchsten Rangs zugänglich zu machen.

Kontakt
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Prof. Dr. med. Matthias Augustin
Martinistraße 52
20246 Hamburg
040 – 480 73 81
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12. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik

Experten diskutieren das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich: Vom Mittelmaß aus in welche Richtung?

12. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik

Verglichen beim 12. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik internationale Gesundheitssysteme: Dr. Michael Reusch, Prof. Reinhard Busse, Prof. Mirella Cacace und Prof. Matthias Augustin (v.l.)

Auf die Frage, aus welchem europäischen Land Deutschland lernen soll, hat Prof. Reinhard Busse eine unbequeme Antwort: „Ist ganz egal, alle machen etwas besser.“ Der assoziierte Forschungsdirektor des European Observatory on Health Systems and Policies bemängelt vor allem eine unnötige Überversorgung mit 60 % mehr Klinikbetten als und nahezu doppelt so vielen Krankenhausliegetagen wie im europäischen Durchschnitt – ohne relevanten Nutzen. Er präsentiert eine Vergleichsuntersuchung zu Kosten und Überlebensrate von Infarkt-Patienten an 100 Kliniken und kommentiert: „Das beste Krankenhaus in Deutschland liegt gerade im europäischen Mittelmaß.“ Diese harte Kritik am deutschen Gesundheitssystem polarisiert. Während Busse vom europäischen Gesundheitskonsumenten-Index EHCI bis zur OECD-Studie 2011 zahlreiche Untersuchungen und Befragungen anführt, deren Daten unisono die Mittelmäßigkeit des deutschen Systems abbilden sollen, hält BVDD-Präsident Dr. Michael Reusch dagegen. Etwa seien britischen Patienten viele Leistungen unbekannt, die das deutsche System zwar teuer machen, aber Lebensqualität und Gesundheit verbessern. Reusch: „Wir haben ein hohes Leistungsniveau in Deutschland und für jeden einen schnellen Versorgungszugang – ganz anders als in anderen europäischen Ländern. Ein Deutscher wäre in England extrem unzufrieden.“ Für den Hamburger Dermatologen sind die Vergleichsindikatoren verzerrend und damit die Daten in vielen Bereichen nicht repräsentativ. Einen Klärungsversuch über die Regulierungen unterschiedlicher Systeme unternimmt die versierte Gesundheitsökonomin Prof. Mirella Cacace. Sie stellt fest, dass eine hybride Steuerungsform sehr viel besser auf die Herausforderungen reagieren kann. „Deutschland hat eine hohe Leistungsfähigkeit, aber es mangelt an Effizienz.“ Selten wurde beim Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik derart hitzig debattiert wie beim diesmaligen Vergleich der Gesundheitssysteme. Gastgeber und Initiator Prof. Matthias Augustin, Dermatologe und Versorgungsforscher am Uni-Klinikum Hamburg-Eppendorf, plädiert für eine evidenzbasierte Gesundheitspolitik, die mit Lernkurven aus den Erfahrungen anderer Länder arbeitet, um in Deutschland bessere Ergebnisse zu erzielen.

Bildrechte: Fotografin: Christina Opeldus

Der Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik versteht sich als öffentliches Forum zur Diskussion wichtiger Entwicklungen im Gesundheitssektor. Seit 2006 lädt Prof. Matthias Augustin, renommierter Spezialist für Versorgungsforschung und Leiter des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen, regelmäßig Experten aller Disziplinen des Gesundheitswesens zur Debatte ins Universitätsklinikum Eppendorf. Die Veranstaltungsreihe ist mittlerweile überregional bekannt dafür, unterschiedliche Sichtweisen auf aktuelle Themen zu bündeln und der Öffentlichkeit Fachwissen höchsten Rangs zugänglich zu machen.

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Glückliche Eltern

„Glückliche Eltern – das ist im MutterKindZentrum unser Ziel. Dafür tun unsere speziell ausgebildeten Ärzte und Pflegekräfte alles“, verspricht Joschi Haunsperger, Pressesprecher des Klinikums Ingolstadt.

Glückliche Eltern

Imagevideo MutterKindZentrum

Das erste Strampeln, der erste Schrei – für die Eltern und die ganze Familie ist die Geburt ihres Kindes etwas ganz Besonderes, ein freudiges Ereignis und ein unvergesslicher Moment. Und sie sollte möglichst so natürlich und entspannt ablaufen, wie Mutter Natur sie vorgesehen hat – das ist nicht nur ein Motto im Klinikum Ingolstadt, sondern auch die zentrale Botschaft des neuen Imagevideos des Klinikums über das MutterKindZentrum des Ingolstädter Schwerpunktkrankenhauses.

„Ich lade Sie nun zu einem kleinen Rundgang durch unser MutterKindZentrum ein. Bitte kommen Sie mit!“, lädt Prof. Dr. Babür Aydeniz zu Beginn des Filmes die virtuellen Besucher freundlich lächelnd ein. Die Zuschauer bekommen anschließend in gut zwei Minuten viele verschiedene Impressionen aus den modern renovierten und komfortabel ausgestatteten Räumlichkeiten des MutterKindZentrums, erleben das Pflegepersonal des Klinikums und können auf der filmischen Tour viele Eltern und vor allem Babys in den ersten Momenten ihres neuen Lebens begleiten.

„Unsere Aufgabe ist es, die Schwangerschaften und Geburten mit Sicherheit und in Geborgenheit zu betreuen und zu begleiten“, verspricht Aydeniz im Video. Das ist auch das Credo des MutterKindZentrums, das im Film deutlich zu sehen ist: Denn es ist ein Perinatalzentrum „Level 1“ – der höchsten Qualitätsstufe – und bietet den werdenden Eltern und ihrem neuen Lebensmittelpunkt daher auch bei Risikoschwangerschaften höchste Sicherheit. Gleichzeitig aber bleibt die Medizin immer im Hintergrund. Nur wenn sie gebraucht wird, steht Hightechmedizin binnen Sekunden zur Verfügung.

Ansonsten aber stehen im MutterKindZentrum eine angenehm hotelartige und entspannte Atmosphäre, alle modernen Annehmlichkeiten rund um die Geburt und die Freude an diesem Wunder der Natur im Mittelpunkt. Die ist auch in den Gesichtern der werdenden Eltern im Imagevideo des Klinikums deutlich zu sehen. „Glückliche Eltern – das ist im MutterKindZentrum unser Ziel. Dafür tun unsere speziell ausgebildeten Ärzte und Pflegekräfte alles“, verspricht Joschi Haunsperger. „Genau das zeigen wir so authentisch wie möglich in dem neuen Film.“

Das Video ist unter anderem bei YouTube im Internet unter den Schlagwörtern „MutterKindZentrum Klinikum Ingolstadt“ oder unter folgender Adresse zu finden http://www.youtube.com/watch?v=n0j8aEuJknQ.

Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.

Kontakt:
Klinikum Ingolstadt
Joschi Haunsperger
Krumenauerstraße 25
85049 Ingolstadt
08418801061
presse@klinikum-ingolstadt.de
http://www.klinikum-ingolstadt.de

Computer IT Software

Vielschichtigkeit im Klinikum Ingolstadt

Wer als öffentliche Person oder Institution seinen „Marktwert“ steigern will, muss sie für sich gewinnen – wie sonst wäre in der englischsprachig geprägten PR-Welt der Slogan „bad publicity is better than no publicity“ – schlechte PR ist besser als gar keine – zu verstehen?
Joschi Haunsperger, sein Stellvertreter Bora Treder und ihr Team von der Stabsstelle Presse/PR des Klinikums Ingolstadt kennen und beherrschen all diese Spielarten.

Vielschichtigkeit im Klinikum Ingolstadt

Die Vielschichtigkeit des Klinikums Ingolstadt darzustellen gehört zu den Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit. Foto: Klinikum Ingolstadt

Im Klinikum Ingolstadt arbeiten Menschen in rund 170 verschiedenen Berufen, die sich in unterschiedliche Abteilungen auf die Bereiche Ärztlicher Dienst, Pflege sowie Verwaltung und Technik verteilen und genau umschriebene Aufgabengebiete haben. Eine kleine Abteilung aber ist überall präsent und immer ein wenig zuständig. Sie steht in Kontakt mit fast allen Bereichen im Klinikum. Spätestens überall dort, wo etwas Neues geschieht, ist die Stabsstelle Presse/PR sofort zur Stelle. Sie ist zudem so etwas wie das Mikrofon des Klinikums:
Denn sie stellt den Kontakt zur Öffentlichkeit her und ist für das Marketing des Klinikums zuständig – und das sehr erfolgreich: Denn für ihre Arbeit hat die kleine Abteilung mit großer Wirkung schon zahlreiche Preise gewonnen.

Während einer Flugreise wurde der amerikanische Kaugummikönig Philip K. Wrigley von einem begleitenden Journalisten gefragt: „Sagen Sie, Herr Wrigley, warum stellen Sie eigentlich ihre aufwendige Werbung nicht ein? Alle Welt kauft doch bereits Ihre Kaugummis, und Sie könnten mit einem einzigen Schlag ein Vermögen einsparen!“ Dazu Wrigley: „Wir haben schon seit geraumer Zeit unsere Flughöhe von 6.000 Metern erreicht. Schlagen Sie wirklich vor, dass ich jetzt ins Cockpit gehe und den Piloten anweise, die Motoren abzuschalten, um Treibstoff zu sparen?“

Diese Anekdote erzählt man sich immer wieder in der Werbe- sowie PR-Branche und im Marketing und verwendet sie gleichsam auch im „Selbst-Marketing“. Denn sie verdeutlicht kurz und anschaulich, dass es in der Mediengesellschaft moderner Prägung mit ihren global angelegten Informationsflüssen, bei gleichzeitig begrenzter Aufnahme- und Verarbeitungskapazität der Menschen als Rezipienten, ohne Marketing, PR und Öffentlichkeitsarbeit nicht geht. Auch wenn dieser Bereich über viele Jahre im Vergleich zu anderen Branchen vernachlässigt worden ist, gilt das auch für die Krankenhäuser und das Klinikmarketing.

Die Anekdote von Philip K. Wrigley macht deutlich, wie wichtig nach allgemeinem Verständnis die Themenbereiche Werbung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sind. Dass es sich dabei durchaus um unterschiedliche Aufgabengebiete handelt, demonstriert ein anderes – ebenso typisches – Beispiel aus der metaphernreichen PR-Branche: Wenn ein Mann in einer Bar eine attraktive Frau sieht, auf diese zugeht und ihr direkt sagt, dass er ein ganz toller Typ ist, nennt man das Werbung. Wenn ein Mann in einer Bar eine attraktive Frau sieht, zur Bedienung geht und diese dazu bringt, der Frau zu sagen, dass er ein ganz toller Typ ist, nennt man das Public Relations oder Öffentlichkeitsarbeit.

Beide Beispiele veranschaulichen auf humorvolle und nicht ganz ernst gemeinte Art und Weise, worum es im Themenkreis Marketing – PR – Öffentlichkeitsarbeit geht, bei denen es sich um verwandte, sich überschneidende, aber streng genommen auch unterschiedliche Themengebiete handelt, nämlich letztlich um die Gewinnung von Aufmerksamkeit der Menschen als Rezipienten von Botschaften. In der Informationsgesellschaft mit ihren überbordenden Datenströmen und -kanälen kämpfen verschiedenste Anbieter um die begrenzte Aufmerksamkeit des potenziellen Publikums. Neben den Medien selbst trifft das für bekannte Persönlichkeiten wie Politiker oder Stars, aber auch Institutionen oder Unternehmen zu, die in verschiedener Hinsicht darum bemüht sind, ihre Informationen oder gezielte Botschaften mithilfe geeigneter Kommunikationskanäle an den Mann oder die Frau oder besser gesagt an den wie auch immer gearteten Rezipienten zu bringen. Die neue Währung ist die mediale Aufmerksamkeit. Wer als öffentliche Person oder Institution seinen „Marktwert“ steigern will, muss sie für sich gewinnen – wie sonst wäre in der englischsprachig geprägten PR-Welt der Slogan „bad publicity is better than no publicity“ – schlechte PR ist besser als gar keine – zu verstehen?
Joschi Haunsperger, sein Stellvertreter Bora Treder und ihr Team von der Stabsstelle Presse/PR des Klinikums kennen und beherrschen all diese Spielarten. Von der seriösen Pressemitteilung über diverse Pressekontakte und Anfragen über die Corporate Identity oder Veranstaltungen bis hin zu den neuen Klinikvideos, die in den letzten Monaten entstanden sind, bedienen sie ein breites Spektrum an Aufgaben im verwandten Thementrio aus PR, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing.

Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.

Kontakt:
Klinikum Ingolstadt
Joschi Haunsperger
Krumenauerstraße 25
85049 Ingolstadt
08418801061
presse@klinikum-ingolstadt.de
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Presse/ PR im modernen Krankenhaus

Joschi Haunsperger leietet mit der Stabstelle Presse/PR quasi eine Überallabteilung

Presse/ PR im modernen Krankenhaus

Der rührige Pressesprecher des Klinikums Ingolstadt, Joschi Haunsperger, ist stolz auf seine Arbeit und seinen Arbeitgeber: eines der größten Krankenhäuser in Bayern. Foto: Klinikum Ingolstadt

Wenn Joschi Haunsperger durch das Klinikum Ingolstadt läuft, kommt er oft aus dem Grüßen nicht mehr heraus. Denn im Klinikum ist er trotz der insgesamt rund 3300 Mitarbeiter bekannt wie ein bunter Hund. Schließlich ist er als Pressesprecher so etwas wie die Stimme des Klinikums sowie der Leiter einer kleinen, aber feinen Abteilung im Ingolstädter Schwerpunktkrankenhaus, die überall im Klinikum ein Stück weit zu Hause und ein wichtiges Aushängeschild des Ingolstädter Schwerpunktkrankenhauses ist: der „Überallabteilung“, der Stabsstelle Presse/PR.

„Es ist eine umfangreiche, aber vor allem spannende Aufgabe“, sagt Joschi Haunsperger. Das Spektrum ist breit. Es reicht vom Identifizieren von Themen und Verfassen und Verschicken von Pressemitteilungen über die Vermittlung von Medienkontakten und Interviews bis hin zur Herstellung von eigenen Printmedien, Podcasts, der inhaltlichen Betreuung und Gestaltung des Internet- und Intranetauftritts des Klinikums, der Organisation von Messeauftritten oder der Betreuung von Veranstaltungen. Das sind nur einige der vielfältigen Aufgaben, die Haunsperger mit seinem Team bewältigt.

Denn er kennt nicht nur das Klinikum in- und auswendig, sondern auch die andere Seite, die Welt der Medien. Als Schnittstelle zwischen beiden Seiten ist seine Abteilung ein wichtiges Bindeglied zur Öffentlichkeit. Er war lange selbst in den Medien tätig. Aus seinen Tätigkeiten bei Radio IN und intv sowie in den Printmedien kennt er die lokale und regionale Medienszene bestens. Seit 1996 ist er im Klinikum tätig, übernahm im Juli 1998 zunächst kommissarisch die Leitung der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und wurde 2003 schließlich der erste Leiter der neuen Stabsstelle Presse/PR beim Krankenhauszweckverband Ingolstadt (KZVI), dem Träger des Klinikums, sowie ab 2005 der damals unter dem Dach des KZVI neu gegründeten Klinikum Ingolstadt GmbH.

„Spannende Krisen-PR“

Gleichzeitig übernahm Haunsperger 2003 die Aufgaben des Pressesprechers und hat als solcher viele erfolgreiche Anlässe, aber eben auch das eine oder andere Erlebnis aus der Rubrik „Krisen-PR“ erlebt und erfolgreich gemeistert. Denn auch wenn das Klinikum einen guten Ruf genießt, bleiben bei einem so großen Haus auch einmal negative Schlagzeilen nicht aus. Die Bandbreite reicht dabei vom Ärztestreik mit langen Wartezeiten und verschobenen Operationen für viele Patienten bis hin zum Vorwurf eines betrunkenen Diskoschlägers oder zur Messerattacke eines psychisch kranken Patienten, die Haunsperger im Kontakt mit der Öffentlichkeit souverän begleitet hat. „Das ist gerade das Spannende an unserem Beruf“, sagt Haunsperger lächelnd. „Man braucht zwar dabei manchmal gute Nerven, aber man erlebt alle Höhen und Tiefen hautnah mit.“

Im Klinikum pflege man dabei stets eine sehr offene Art der Kommunikation mit den Medien und der Öffentlichkeit, sagt Haunsperger. In all den Jahren habe es mit den Medien einen offenen und aufrichtigen Austausch und bei aller kritischen Distanz und Berichterstattung auch ein gutes und aufrichtiges Verhältnis mit den Medienvertretern und ihren berechtigten Interessen gegeben. Das ist auch ganz im Sinne des Bundesverbandes Deutscher Pressesprecher, dessen Mitglied Haunsperger seit Jahren ist. Ebenso ist er auch langjähriges Mitglied im Presseclub sowie im Marketingclub Ingolstadt.

Letzteres zeigt auch, dass Haunsperger sich nicht nur auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit zuhause fühlt, sondern gemeinsam mit seinem Team auch die vielfältigen Aufgaben im Bereich des Healthcare-Marketings für das Klinikum übernimmt, die in einem modernen Schwerpunktkrankenhaus wie dem Klinikum Ingolstadt heute dazugehören. „Tu Gutes und sprich darüber!“, laute ein altes Sprichwort, das nicht nur für die Öffentlichkeitsarbeit gelte, so Haunsperger. „Das Klinikum Ingolstadt ist ein sehr leistungsfähiges Haus, das sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt hat, und da gehört es auch dazu, dass wir das deutlich machen.“

Längst ist das Klinikum daher nicht zuletzt durch Haunspergers Arbeit zu einer Marke geworden. Das Logo des Gesundheitsanbieters, dessen Entwicklung er intensiv begleitet hat, der Aufbau einer neuen Corporate-Identity-Strategie, die Entwicklung eigener Publikationen, der Aufbau eines neuen Webauftritts mit Social-Media-Anbindung und die Entwicklung eigener Inhouse-Publikationen, die sich an Mitarbeiter, Zuweiser, Patienten und Angehörige oder andere Zielgruppen richten, sind nur einige der Projekte, die Haunsperger vorangetrieben und verantwortet hat.

„Ausgezeichnetes“ Marketing

Darum herum ranken sich zahlreiche Marketingmaßnahmen, von Messeauftritten über Kampagnen bis hin zu einzelnen Maßnahmen etwa für Schwangere im MutterKindZentrum des Klinikums, denen man nicht nur das MutterKindZentrum und seine hotelartige Atmosphäre immer mehr ans Herz gelegt, sondern auch durch ein breites Spektrum an zusätzlichen Angeboten und kleinen Aufmerksamkeiten zur Geburt noch angenehmer gestaltet hat – nur ein Beispiel für die vielfältigen Marketingmaßnahmen, die Joschi Haunsperger mit seinem Team durchführt, hat und für die er ausgezeichnet wurde: Denn für diesen Bereich hat die Stabsstelle Presse/PR im vergangenen Jahr den KlinikAward für das beste Geburtshilfemarketing erhalten – einer von zahlreichen Preisen in den letzten Jahren.

Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.

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