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Ganzheitliche Beratung bei Reflux-Sodbrennen

Kostenlose Beratung in 14 deutsche Kliniken

Ganzheitliche Beratung bei Reflux-Sodbrennen

Reflux-Sodbrennen.de – Jetzt kostenlosen Beratungstermin sichern

Die Volkskrankheit Reflux oder auch Refluxösophagitis betrifft immer mehr Deutsche und beeinträchtigt deren Lebensqualität zum Teil enorm. Bei der umgangssprachlich als Sodbrennen bekannten Krankheit zählen Schluckbeschwerden, saures Aufstoßen, Atmebeschwerden und Schmerzen in der Brust zu den häufigsten Symptomen. Den Refluxbeschwerden liegt eine Störung des unteren Magenschließmuskels zugrunde, der die Speiseröhre mit dem Magen verbindet und bei den Betroffenen den Rückfluss (Reflux) der Magensäure in den Speiseröhrentrakt nicht zuverlässig unterbindet. Die daraus resultierenden Verätzungen in der Speiseröhre führen zu Schmerzen, Problemen beim Schlucken und können im schlimmsten Fall ein Ösophaguskarzinom auslösen, also zu Speiseröhrenkrebs führen.

Die Behandlungsmethoden sind vielfältig und verhelfen insgesamt zu einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität. Auch wenn die, wahrscheinlich durch eine neuronale Störung ausgelöste, Krankheit nicht vollständig heilbar ist, so lassen sich die Symptome soweit lindern, dass ein fast beschwerdefreies Leben für die Patienten wieder möglich ist. Auf Reflux-Sodbrennen.de finden Sie die Möglichkeit sich kostenlos und kompetent von erfahrenen, medizinischen Experten aus 14 deutschen Kliniken beraten zu lassen.

Kennen Sie schon das LINX-System, ein magnetisches Band, das durch einen minimal-invasiven Eingriff um den unteren Magenschließmuskel gelegt wird? Neben dieser Behandlungsmethode gibt es noch weitere Möglichkeiten. Auf Reflux-Sodbrennen.de finden sich weitere Informationen und die Möglichkeit kostenlos mit den dafür zuständigen Medizinern in Kontakt zu treten. Einfach Kontaktformular ausfüllen und abschicken. Kostenlos, transparent und kompetent. Sichern Sie sich noch heute Ihren Beratungstermin.
Bei Fragen hilft Ihnen das Reflux-Sodbrennen-Team gerne weiter den richtigen Ansprechpartner zu finden. Oder wählen Sie einfach selbst über unseren Standortfinder die passende Klinik in ihrer Nähe aus.

Episkepsis UG bietet kompetente Allroundlösungen im Bereich Online-Marketing, Leadgenerierung und Softwareentwicklung.

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Sonstiges

Kann man dem Grauen Star vorbeugen?

Altersstar, bestimmte Medikamente, Risikofaktoren, physische Einflüsse – der Graue Star (Katarakt) kann viele Ursachen haben

Kann man dem Grauen Star vorbeugen?

Viele Ursachen hat der Graue Star. (Bildquelle: © nyul – Fotolia.com)

Vorweg – der Graue Star lässt sich nicht verhindern, er kann gegebenenfalls herausgezögert werden. Und: An der Operation führt kein Weg vorbei. Der Graue Star, medizinisch “ Katarakt„, ist keine Krankheit im eigentlichen Sinne. Spätestens ab dem 60. Lebensjahr muss jeder mit der Alterserscheinung rechnen. Unser Körper ist nicht für die Ewigkeit gemacht und unterliegt insgesamt einem Alterungsprozess. Die gute Nachricht: Der Graue Star ist heutzutage sehr gut zu behandeln. Die trübe natürliche Linse wird im Rahmen eines nur wenige Minuten dauernden Eingriffs entfernt und durch eine klare Kunstlinse ersetzt. Diese Intraokularlinse (IOL) besteht aus einem flexiblen und beständigen Material (Acrylat oder Silikon) und verbleibt ein Leben lang im Auge.

Der Graue Star ist heutzutage sehr gut zu behandeln

Rund 900.000 Mal im Jahr wird der Eingriff allein in Deutschland durchgeführt. Mit steigender Tendenz in einer alternden Gesellschaft. Die Katarakt-Operation ist ausgereift, Augenärzte, die Katarakt-Operationen durchführen, verfügen in der Regel über eine große Erfahrung auf dem Gebiet der Kataraktchirurgie. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen zwei Linsentypen – den weit verbreiteten monofokalen Kunstlinsen (sog. Standardlinsen) und den modernen Premiumlinsen mit Zusatznutzen, wie z. Bsp. multifokalen und/oder torischen Kunstlinsen. Multifokale Linsen sind an ihrer Oberfläche mit mehreren Brennpunkten ausgestattet und ermöglichen somit scharfes Sehen im Nahbereich und in die Ferne. Welche Kunstlinse im konkreten Fall anzuraten ist, erörtert der behandelnde Augenarzt im Gespräch mit seinem Patienten nach einer eingehenden Untersuchung. Entscheidend sind die persönlichen Lebensumstände, Bedürfnisse und die Wünsche des Patienten.

Grauen Star kann man nicht verhindern – lässt er sich zumindest verzögern?

Der Graue Star lässt sich nicht verhindern. Nur durch eine Operation können die Symptome, die durch die trübe Augenlinse entstehen, behoben werden. Auch sind Maßnahmen, die die Entstehung des Grauen Stars verhindern, verlangsamen oder verzögern medizinisch nicht belegt. Wer jedoch seine Augen gegen UV-Strahlung schützt, bei Sportarten oder Arbeiten mit hohem Unfallpotential stets eine Schutzbrille trägt, sich um einen guten Impfschutz sorgt oder auch das Rauchen vermeidet, der sorgt sich auch um die Gesundheit seiner Augen und kann einige Risikofaktoren, die ursächlich sein können für den Grauen Star, zumindest minimieren.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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EMDR-Institut und die Gezeiten Haus Klinik für Psychosomatik, Psychotraumatologie und EMDR gründen Forschungsnetzwerk im Schloss Eichholz

Kooperation der Gezeiten Haus Gruppe und dem EMDR-Institut Deutschland im Rahmen der Feierlichkeiten zum einjährigen Bestehen des Gezeiten Hauses Schloss Eichholz verkündet

EMDR-Institut und die Gezeiten Haus Klinik für Psychosomatik, Psychotraumatologie und EMDR gründen Forschungsnetzwerk im Schloss Eichholz

Gezeiten Haus Klinik Schloss Eichholz

Wesseling, 9. Mai 2017

Am Wochenende jährte sich die Eröffnung der Fachklinik für Psychosomatische Medizin, Psychotraumatologie und EMDR im Gezeiten Haus Schloss Eichholz zum ersten Mal. Nach der Begrüßung durch den ärztlichen Direktor der Gezeiten Haus Gruppe, Dr. Clemens Boehle, sprachen Dr. Arne Hofmann und Dr. Maria Lehnung in ihren Vorträgen zum Thema „Der Verletzung die Macht nehmen“. Die Chefärztin der Trauma-Klinik, Dr. Susanne Altmeyer, berichtete über die Erfahrungen aus dem ersten Jahr stationärer, multimodaler Trauma-Behandlung mit EMDR-Intensivtherapie im Gezeiten Haus Schloss Eichholz.

Gleichzeitig wurde das Forschungsnetzwerk Schloss Eichholz vorgestellt. Unter der Leitung von Dr. Arne Hofmann, Leiter des EMDR-Instituts, und Dr. Clemens Boehle, dem ärztlichen Leiter der Gezeiten Haus Gruppe Schloss Eichholz, werden psychotraumatologische und speziell Ansätze der EMDR-Therapie wissenschaftlich untersucht. So soll die Behandlung von Patientinnen und Patienten, die unter den Folgen pathogener Erinnerungen leiden, verbessert werden.

Bei der EMDR-Therapie (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) wird der Patient nach ausführlicher Einführung und Stabilisierung angeleitet, sich kurzzeitig an belastende Situationen zu erinnern. Dabei bleibt der Therapeut durch bilaterale Stimulation (Wechsel zwischen rechts und links) in Form von Augenbewegungen, Tönen oder kurzen Berührungen mit dem Patienten in Kontakt. Die Aufmerksamkeit des Patienten ist dabei gleichzeitig an zwei Orten: Vergangenheit und Gegenwart. Dies ermöglicht dem Gehirn, die schmerzhafte Erinnerung an die belastenden Situationen zu verarbeiten, so dass sie nicht mehr zu körperlichen und seelischen Symptomen führt.

Die Arbeit des Forschungsnetzwerk Schloss Eichholz hat derzeit drei Schwerpunkte:

1. EMDR in der Behandlung depressiver Störungen

Seit 2006 forscht das EMDR-Institut zur Behandlung von Patienten mit depressiven Störungen mit der EMDR-Methode. Bisher wurden zwei kontrollierte Pilotstudien veröffentlicht. Die Studien weisen nach der EMDR-Behandlung auf eine Erhöhung der Anzahl kompletter Remissionen sowie auf eine verminderte Rückfallrate nach einem Jahr im Vergleich zu der Kontrollgruppe ohne EMDR-Therapie hin.
Die Ergebnisse einer multizentrischen Pilot-Studie, die in Kooperation mit der Universität von Turin und der Universität Ulm gewonnen wurden, stehen kurz vor der Veröffentlichung. In einer Teilstudie bestätigten sich die positiven Effekte der EMDR Methode.

Das EMDR Behandlungsmanual, das in den Studien für die Behandlung der depressiven Patienten entwickelt wurde (DeprEnd), kommt auch in der Trauma-Klinik Gezeiten Haus Schloss Eichholz zum Einsatz und wird auch dort weiter untersucht.

2. EMDR bei traumatisierten Flüchtlingen

EMDR G-TEP ist ein neuer Ansatz von EMDR als Therapie in der Gruppe. Dieser Ansatz hat sich bereits beim Einsatz in Flüchtlingslagern bewährt. Nach einer erfolgreichen Pilotstudie in Schleswig-Holstein haben wir Elan Shapiro, den Entwickler von EMDR G-TEP, im August 2016 zu einem Forschungsseminar in die Akademie Schloss Eichholz eingeladen und eine größere, multizentrische Studie zu diesem Ansatz begonnen. Die Koordination dieser Studie liegt bei Frau Dr. Maria Lehnung.

3. Erforschung der Neurobiologie der EMDR-Therapie

Seit einer Reihe von Jahren kooperiert das EMDR-Institut Deutschland mit verschiedenen universitären Einrichtungen, um die Neurobiologie der EMDR-Methode weiter zu klären und vielleicht auch weitere Einsichten in die Selbstheilungsmechanismen des Gehirns zu gewinnen.

Informationen zum Gezeiten Haus ersehen Sie bitte auf der Homepage unter: www.gezeitenhaus.de

Das Gezeiten Haus begleitet Menschen unter anderem bei Depression, Burn-out, Tinnitus, Angst- und Panik-Störungen sowie chronischen Schmerzen und unterstützt sie dabei, neue Wege zu gehen. Der Ansatz des Gezeiten Hauses ist es, den Menschen von Herzen willkommen zu heißen und ihn in Begegnungen auf seinem Weg zu einer nachhaltigen Heilung zu begleiten. Um Symptome ganzheitlich deuten und einschätzen zu können, braucht es multiprofessionelle Kompetenzen, langjährige Erfahrung und die Kenntnis über neueste Forschungsergebnisse – hierfür steht das Gezeiten Haus. Die Symptome der Patienten dienen hierbei als Wegweiser für einen interdisziplinären und multimodalen Therapieplan.

Schloss Eichholz bietet durch seinen gründerzeitlichen Baustil und das großzügige Anwesen den passenden Rahmen, um das erfolgreiche Konzept des Gezeiten Hauses kontinuierlich weiter auszuweiten. Patienten, Besucher sowie Mitarbeiter haben vom ersten Moment an das Gefühl an diesem Ort wertschätzende Begegnungen zu erfahren und eine Zeit zu verbringen, die ihr Leben bereichern wird. Die weitläufige Parkanlage mit 119.000 Quadratmetern steht allen Gästen für Therapie- und Bewegungsangebote im Grünen sowie als Erholungs- und Rückzugsraum zur Verfügung.

Für Presse- und Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an:

Frau Corinna Busch, presse@gezeitenhaus.de

Das Gezeiten Haus begleitet Menschen unter anderem bei Depression, Burn-out, Tinnitus, Angst- und Panik-Störungen sowie chronischen Schmerzen und unterstützt sie dabei, neue Wege zu gehen. Der Ansatz des Gezeiten Hauses ist es, den Menschen von Herzen willkommen zu heißen und ihn in Begegnungen auf seinem Weg zu einer nachhaltigen Heilung zu begleiten. Um Symptome ganzheitlich deuten und einschätzen zu können, braucht es multiprofessionelle Kompetenzen, langjährige Erfahrung und die Kenntnis über neueste Forschungsergebnisse – hierfür steht das Gezeiten Haus. Die Symptome der Patienten dienen hierbei als Wegweiser für einen interdisziplinären und multimodalen Therapieplan.

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Lärmreduzierung auf Krankenhaus-Baustelle

Elektro-Radlader aus dem HKL MIETPARK hilft bei Neugestaltung des Eingangsbereiches der Asklepios Klinik Wandsbek in Hamburg.

Lärmreduzierung auf Krankenhaus-Baustelle

Der Kramer 5055e aus dem HKL MIETPARK ist der erste vollelektrische Radlader des Herstellers.

Hamburg, 3. Mai 2017 – Die 150-Millionen-Euro-Sanierung der Asklepios Klinik Wandsbek geht weiter: Gerade wurde der Eingangs- und Empfangsbereich des Krankenhauses komplett modernisiert. Die Neugestaltung der dazugehörenden Außenanlage übernahm die Asklepios Facility Services Hamburg GmbH (AFSH), 100 prozentige Tochter der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH. Für den Einsatz Ende März 2017 forderte das Unternehmen einen Elektro-Radlader aus dem HKL MIETPARK an.

Im Zuge der Sanierungsarbeiten wurde eine neue Pflasterdecke vor dem Haupteingang der Klinik verlegt. Dazu wurde zunächst das alte Betonpflaster aufgebrochen und abgetragen. Anschließend bauten die Galabau-Profis eine neue Tragschicht ein, worauf das neue Pflaster verlegt wurde. Dazu wurden speziell beschichtete Pflastersteine verwendet. Diese sind einfach zu reinigen und extra vor Abnutzungen geschützt. Nur zehn Meter vom Eingangsbereich entfernt beginnen die ersten Krankenstationen des Gesundheitskomplexes. Um die dort stationierten Patienten bei der Genesung so wenig Baulärm wie möglich auszusetzen, forderte die AFSH einen Elektro-Radlader von HKL an. Der Kramer 5055e ist der erste vollelektrische Radlader des Herstellers. Leistungsparameter, Geländegängigkeit und Bedienkomfort entsprechen den Eigenschaften eines herkömmlichen Kramer Diesel-Radladers. Dank kosteneffizientem Elektroantrieb überzeugt die Maschine aber zusätzlich durch geringere Geräuschentwicklung und Emissionsfreiheit. Damit war sie die optimale Wahl für die Galabaumaßnahmen an der Klinik. Mit einem Schaufelinhalt von 0,65 Kubikmetern half der Elektro-Radlader bei Abtransport und Anlieferung der benötigten Pflastersteine.

Klaus Emcke, Leiter Außenanlagen, AFSH, sagt: „Wir arbeiten seit über zehn Jahren mit HKL zusammen und greifen regelmäßig auf das Miet- und Kaufangebot zurück. Egal in welchem Hamburger Stadtteil wir arbeiten, ein HKL Center ist nie weit entfernt. Das erspart uns hohe Transportkosten und lange logistische Vorplanungen.“

„Wir passen das Angebot des HKL MIETPARK immer aktuellen Trends und Herausforderungen an. Elektromaschinen sind die Zukunft und bieten gegenüber Maschinen mit herkömmlichem Dieselantrieb viele Vorteile. Bei den Baumaßnahmen an der Asklepios Klinik kam es vor allem auf eine geringe Geräuschentwicklung an. Dafür war der Kramer 5055e genau die richtige Wahl“, erklärt Marco Brauer, Mietdisponent im HKL Center Hamburg Nord.

Weiterführende Informationen:
Bereits seit 2011 läuft die Generalsanierung der Asklepios Klinik Wandsbek. Mit einem Gesamtvolumen von 150 Millionen Euro wird sie im laufenden Betrieb in vielen Einzelmaßnahmen zu einem der modernsten Krankenhäuser Norddeutschlands modernisiert. Es ist aktuell das größte Krankenhausbauprojekt in Hamburg. Mit rund 500 Betten und 1.000 Mitarbeitern bietet die Asklepios Klinik Wandsbek ein breitgefächertes medizinisches Leistungsspektrum und steht rund um die Uhr an 365 Tagen bereit. Hier finden über 400.000 Bürger in Hamburg und in den angrenzenden Gebieten Schleswig-Holsteins ein umfangreiches Versorgungsspektrum und nicht zuletzt die größte Zentrale Notaufnahme im Hamburger Osten.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Palma Ästhetik-Klinik in Karlsruhe: Überschüssiges Fett mit neuer biolitec® Laser-Therapie entfernen

Dr. (med./Moskau) Heinrich Peters setzt neue Methode zur Fettreduktion mit moderner Laser-Therapie jetzt in Karlsruhe ein – laserbedingte Straffungseigenschaften führen zu deutlich verbesserten ästhetischen Ergebnissen

Palma Ästhetik-Klinik in Karlsruhe: Überschüssiges Fett mit neuer biolitec® Laser-Therapie entfernen

Dr. (med./Moskau) Heinrich Peters (Bildquelle: @ www.brustoperation-vergleich.de)

Karlsruhe/Heroldsberg, 03. Mai 2017 – In Karlsruhe können sich Patienten jetzt mit einer neuartigen Laser-Methode überschüssiges Fettgewebe entfernen lassen. Dabei wird unter örtlicher Betäubung über winzige Hauteinschnitte mit einer modernen Lasermethode Fettgewebe gezielt und schonend beseitigt. Diese moderne minimal-invasive Operationsmethode von biolitec® Vista wird seit kurzem von Dr. (med./Moskau) Heinrich Peters, Klinikleiter und Facharzt für Chirurgie, in der Palma Ästhetik-Klinik in Karlsruhe eingesetzt.

Bei der Laser-Lipolyse der biolitec® wird der Laserimpuls über eine Glasfaser in das zuvor betäubte Gewebe eingebracht. Dabei werden die Fettzellen mit kontrollierter und punktgenauer Laserenergie gezielt zerstört und durch die Wärme der Laserstrahlung verflüssigt (Fettschmelze). Das verflüssigte Fett wird – je nach Größe des zu behandelnden Areals – durch den Stoffwechsel abgebaut oder abgesaugt. Durch den im Unterhautbindegewebe ausgelösten Neuaufbau von Kollagenstrukturen ergibt sich eine lang anhaltende Gewebestraffung, die durch das herkömmliche Verfahren des traditionellen Fettabsaugens in dieser Qualität nicht erzielt werden kann.

Dazu Dr. (med./Moskau) Heinrich Peters: „Kurz nach einer traditionellen Fettabsaugung kann es passieren, dass überschüssige Hautfalten entstehen, die sich nur langsam zurückbilden. Die Laser-Lipolyse ist in diesem Fall der herkömmlichen Fettabsaugung überlegen, weil bei ihr das Unterhautbindegewebe während der Verflüssigung des Fettgewebes gleichzeitig gestrafft wird.“

Ein weiterer Vorteil der biolitec®-Methode ist, dass die Laserfaser vom Operateur äußerst präzise und sicher angewendet werden kann, wodurch kleinere, empfindlichere Areale wie Kinn oder Wangen sehr gut behandelt werden können. Aber auch Oberarme, Bauch, Gesäß und Oberschenkel sind mit der Laser-Lipolyse gut zu konturieren. Durch die hautstraffende Wirkung lassen sich besonders Bereiche mit Cellulite gut behandeln.

Der laserbedingte Verschluss der kleinen Blutgefäße beeinflusst den operativen Verlauf und die postoperative Heilung positiv. Schmerzen, Blutergüsse und Schwellungen sind deutlich geringer als bei der konventionellen Fettabsaugung. Sie klingen in der Regel innerhalb der ersten Woche vollständig ab und der Patient kann rasch wieder seinen Alltagsaktivitäten nachgehen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® Vista finden Patienten auf der Webseite www.info-laserlipolyse.de. Auskunft zu Ärzten, die die Laserlipolyse-Methode der biolitec® Vista anwenden, erhalten Patienten über die E-Mail-Adresse post@info-laserlipolyse.de sowie telefonisch über die biolitec®- Hotline 01805-010276.

Die Palma Ästhetik-Klinik ist unter der Telefonnummer 0721-9111050 sowie der E-Mail-Adresse info@palma-klinik.de zu erreichen. Erste Informationen erhalten Sie auf www.palma-klinik.de.

Die biolitec® Vista GmbH ist ein Tochterunternehmen der biolitec biomedical technology GmbH und ist auf die Bereiche ästhetische Chirurgie und Augenheilkunde spezialisiert. Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich minimal-invasive, schonende Laseranwendungen und bietet mit den LEONARDO® Dual-Lasern die ersten universell einsetzbaren medizinischen Laser mit zwei Wellenlängen an. Die dazugehörigen extrem dünnen Fasern in unterschiedlichen Durchmessern sowie resterilisierbaren Handstücke mit Wechseloptiken ermöglichen eine vielseitige und sichere Anwendung auch in den Therapiebereichen Phlebologie, Urologie, Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie. Intensive Forschung und kontinuierliche Entwicklung der Produkte bilden die Basis der über 30-jährigen Erfahrung des zur biolitec-Gruppe gehörenden Lichtleiterherstellers CeramOptec GmbH im Gesundheitswesen, aber auch in der Umweltanalytik, Biochemie, der Industrielaserführung sowie der Luft- und Raumfahrt.

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Diagnose Hirntumor: Neurochirurgie für die Region Lüdenscheid

Nach der Diagnose Hirntumor sollte man sich an hoch spezialisierte Experten wenden

Diagnose Hirntumor: Neurochirurgie für die Region Lüdenscheid

Diagnose Hirntumor: Erfolgreiche Behandlung im Klinikum in Siegen. (Bildquelle: © Nomad_Soul – Fotolia.com)

REGION LÜDENSCHEID. Nach der Diagnose Hirntumor verändert sich vieles im Leben der Betroffenen deren Angehörigen und Freunden. Prioritäten verschieben sich nach diesem Schicksalsschlag. Die Klinik für Neurochirurgie am Diakonie Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen ist seit vielen Jahren Anlaufpunkt auch für Patienten aus der Region Lüdenscheid im Märkischen Kreis. Grundsätzlich nehmen Patienten aus ganz Deutschland und aus dem Ausland weite Wege in Kauf, um von der großen Erfahrung des ärztlichen Teams rund um Chefarzt Prof. Dr. Veit Braun in der technisch hochmodern ausgestatteten Klinik für Neurochirurgie zu profitieren.

Neurochirurgie ist Anlaufpunkt für Patienten aus der Region Lüdenscheid / Märkischer Kreis

Ziel eines operativen Eingriffs ist die vollständige Entfernung des Hirntumors – bei einem vollständigen Funktionserhalt des Gehirns. „Um es auf den Punkt zu bringen – die vielfältigen Therapiemöglichkeiten unserer Klinik versetzen uns in die Lage, die individuelle Behandlung so schonend und minimalinvasiv wie irgend möglich durchzuführen. Der Patient soll nach dem Eingriff derselbe sein wie vor dem Eingriff“, so der Chefarzt der Neurochirurgie Prof. Dr. Veit Braun. Statistisch gesehen tritt die Erkrankung in den westlichen Industrienationen bei einem von 10.000 Einwohnern auf. Menschen jeden Alters können betroffen sein.

Individuelle Behandlung so schonend und minimalinvasiv wie irgend möglich

Risikofaktoren lassen sich kaum festmachen. Gesundheitsschädliche Lebensgewohnheiten wie Rauchen oder übermäßiger Alkoholgenuss spielen offensichtlich keine Rolle. „Umso wichtiger ist, dass typische Symptome, die auf einen Gehirntumor hinweisen können, ernst genommen werden und Anlass sein müssen, die Diagnose entsprechend auszurichten. Grundsätzlich gilt – je früher der Tumor erkannt wird, umso besser greift die Therapie“, meint der Neurochirurg Prof. Dr. Veit Braun. Symptome, die möglicherweise auf einen Gehirntumors verweisen können:

– Kopfschmerzen
– Übelkeit und Erbrechen ohne ersichtlichen Grund wie Magen-Darm-Erkrankung
– Sehstörungen
– Krampfanfälle
– Neurologische Ausfallerscheinungen
– Nachlassende Auffassungsgabe
– Persönlichkeitsveränderungen
– Störungen des Hormonspiegels

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
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Design-PC Modinice: Ästhetik und Funktion speziell für Arztpraxen und Kliniken

conhIT 2017, Halle 2.2, Stand C-110: Münchner Startup Modinice zeigt neuartigen PC für Chefärzte und Empfangstheken

Design-PC Modinice: Ästhetik und Funktion speziell für Arztpraxen und Kliniken

Premiere auf der conhIT: Modinice M1KW speziell für medizinische Einrichtungen

München, 11. April 2017 – Vor allem in gehobenen Praxen und Kliniken wird immer häufiger nach designorientierten PC Lösungen gesucht, die in der Windows Welt allerdings schwierig zu finden sind. Das Münchner Startup Modinice hat nun eine durchdachte Alternative zum „Apfel-PC aus Kalifornien“ entwickelt: Der Design-PC Modinice M1KW erfüllt die höchsten Design-Anforderungen durch Verwendung von Aluminium und puristischer Formgebung. Er integriert einen oder zwei beliebige Monitore durch unsichtbares Kabelmanagement und bietet sinnvolle Features wie minimalste Geräuschemission und drahtloses Laden eines Smartphones. In Aktion zu sehen ist der „Weißkittel“ auf dem conhIT-Stand des Distributors Concept International (Halle 2.2, C-110).

Mit dem Modinice M1KW haben Anwender Zugriff auf einen repräsentativen und durch passive Kühlung weitgehend geräuschlosen PC auf Windows-Basis, der im Gegensatz zu anderen All-in-One PCs auch sehr einfach zu warten ist. Die integrierte Ladefläche für Smartphones ist ein weiteres Highlight in Richtung eines aufgeräumten Schreibtischs. Sämtliche Monitorkabel werden durch den Standfuß des M1KW geführt. Sichtbar ist lediglich ein einziges Kombikabel, in dem Strom- und Netzwerkkabel zusammengeführt sind. Mit der siebenten Intel iCore Prozessor-Generation „Kaby-Lake“ bietet der Modinice M1KW stärkste Rechenleistung nach neuestem Standard. Optional erhältlich ist eine Monitorhalterung mit ergonomischer Höhenverstellung mit der sich zwei Monitore anschließen lassen (2 x DisplayPort, 1 x HDMI-1.4). Dies erleichtert den Arbeitsprozess, indem beispielsweise ein Monitor für die Überprüfung von Untersuchungsergebnissen, der andere ausschließlich für Verwaltungsanwendungen und Email-Kommunikation genutzt werden kann.

Die Entscheidung für Weiß als Farbe für Arztpraxen, Kliniken und Therapiezentren ist aber nicht ausschließlich hygienischen Gründen geschuldet. Eine unaufdringliche, geradlinige Einrichtung in Weiß schafft ein angenehmes Ambiente, das bei Patienten das Wohlbefinden und das Vertrauen in die Behandlung fördert. Eine Erfahrung, die Mike Finckh, Geschäftsführer bei Modinice, durch seine Gespräche mit Ärzten und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen bestätigt sieht. „Auch im Klinikumfeld sollten Ästhetik und Ergonomie eines Office-PCs einander nicht ausschließen. Vor allem der regen Nachfrage aus der Ärzteschaft entsprechen wir daher mit dem weißen M1KW.“

Die technischen Spezifikationen im Überblick – Modinice M1KW
– kombinierbar mit zwei beliebigen Monitoren mit VESA-Halterung
– drahtlose Ladefläche nach Qi-Standard im Fuß integriert
– Prozessor: Intel Core i3, i5, i7 (7. Generation „Kaby-Lake“ (bis 65 Watt, Sockel LGA1151)
– RAM: bis 16GB (DDR IV), 2 DIMM Sockel
– Monitorschnittstellen: HDMI-1.4 (max. 2560×1600 bei 60 Hz), 2xDP (max. 4069×2304 bei 60 Hz)
– Anschlüsse: 2xUSB 3.0 (außen), 2xUSB 3.0 (innen) 4xUSB 2.0 (innen), PS/2
– Audio in /out/Headphones: 2/2/2 (innen und außen)
– Netzwerkanschlüsse: 1x GB-LAN (Hybrid-Kabel mit 110V-240V Stromversorgung), optional WLAN 802.11 ac/b/g/n
– Leistungsaufnahme: max. 90 Watt (ohne Monitore)
– Speicher: mSATA, m.2 SSD oder 2,5″ (HD/SSD)
– Unterstützte Betriebssysteme: Windows 7/10 oder Linux
– Kühlung: lüfterlos bis 75 Grad Celsius (High Passive Cooling), Leiselüfter
– Gewicht: ca. 6,5 Kilogramm
– Gehäuse: Aluminium
– Größe: 425 x 450 x 205 mm
– kompatible Monitore sollten über VESA Bohrungen und ein internes Netzteil verfügen

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Bildmaterial:
Ein Produktfoto steht Ihnen zum Download zur Verfügung unter: https://www.dropbox.com/s/z63b1hwsu78btag/Modinice_White.jpg?dl=0

Ein Foto des Geschäftsführers Mike Finckh können Sie hier herunterladen: https://www.dropbox.com/s/6lhrjphi814hflq/Mike_Finckh.jpg?dl=0

Über MODINICE
Das Startup Modinice wurde 2014 durch den langjährigen IT-Geschäftsführer Mike Finckh in München gegründet. Der Personal Computer Modinice M1 verknüpft herausragendes Design mit den Praxisanforderungen von Millionen Windows-Usern: der PC verschwindet im Standfuß für einen oder zwei Wunschmonitore beliebiger Größe und Auflösung. Bestechend sind darüber hinaus überlegene Ergonomie, ein praktisch geräuschfreies Arbeiten, einfachste Aufrüstbarkeit, eine drahtlose Ladefläche für Handys und ein attraktiver Preis. Der M1 wird seit Anfang 2016 in Serie produziert. Weitere Informationen sind unter www.modinice.com verfügbar.

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conhIT 2017: MRM für alle

Die Magrathea Informatik GmbH präsentiert auf der conhIT 2017 eine komplett neue Generation des bekannten Ressourcen-Management-Systems magrathea TIMEBASE®. Das Programm bewacht die wertvollen Ressourcen der Klinik, plant alles und jedes, hebt die Potentiale einer Klinik und hilft MDK-Prüfungen besser zu überstehen.

Die TIMEBASE 4.0 ist ein neues, elegantes Multi-Ressourcen-Management-System und wird auf der conhIT 2017 das erste Mal der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Die Software ist in der Lage, die in einer Klinik verborgenen wirtschaftlichen und organisatorischen Potentiale zu heben. Sie hat eine neue Architektur, ein neues Datenschema und eine neue Oberfläche. Seine Eleganz bezieht das Programm aus der Tatsache, dass diese Komponenten harmonisch zusammenspielen und in die moderne Softwarewelt passen.

Das komplett neue System bedient die klinische Arbeitskette verordnen, terminieren, quantitative Leitlinien erfüllen, dokumentieren und organisiert so implizit den gesamten klinischen Alltag. Die wertvollen Ressourcen des Hauses werden bewacht, koordiniert und geschont. Da das Produkt für Anfänger leicht bedienbar und für Profis eine Freude ist, steigert es den Nutzungsgrad und damit den Nutzen für die Klinik. Und weil sich jeder User seine individuelle Oberfläche zusammenklicken kann, hat er genau den Arbeitsplatz, der zu ihm passt.

Das Programm erzeugt positive Wirkungen auf die Finanzen, da die Einhaltung gesetzlicher, OPS- sowie anderer Vorgaben gewährleistet und MDK-Prufungen erfolgreich abgewickelt werden. Aufgrund der neu eingesetzten Technologie kommt das Produkt zudem wahlweise und kostengünstig auch ohne Oracle-Datenbank-Lizenzen aus.
Die Software ermöglicht Multi-Ressourcen-Management, digitalisiert damit die klinische Prozesskette und hinterlegt sie mit konkreten Ressourcen. Ungenutzte Ressourcen werden so entdeckt, Durchlaufzeiten gesenkt, die Qualitat und Produktivitat deutlich gesteigert. Neue Multi-Leitlinien lassen gleichzeitig mehrere Vorgaben des Gesetzgebers und anderer Parteien zu, inklusive eigener Maßgaben der Klinik oder Klinikgruppe. Jeder Patient kann so mehrere programmierbare Leitlinien in Anspruch nehmen.

Ärzte können leichter, kompetenter und schneller elektronisch verordnen, einfach mit ihrem Instrument „Klinik“ kommunizieren, die Primardokumentation des Patienten einsehen, sich uber Zeitpunkt, Raumplanung und Teamzusammensetzung kleiner OP“s und uber Behandlungsplane ihrer Patienten informieren. Uber die optionale, auch navigierbare Einbindung von Web-KIS, Intranet, Wissensdatenbanken und anderen Quellen kann der Arzt auch ohne Programmwechsel grenzenlos erganzende Informationen erhalten.

Darüber hinaus erlaubt die Software die Kommunikation mit dem Patienten. Über Messenger (WhatsApp etc) kann jeder Patient ohne den Umweg uber eine App angebunden werden. Angekündigte Termine finden statt, Wartezeiten werden verringert und Doppelbelegungen ausgeschlossen. Das führt zu zufriedeneren Patienten, Imagegewinn und stärkerer Patientenbindung.

Neben dieser Neuheit stellt das Softwarehaus auf der Berliner Messe das Medical Teamboard magrathea TANTUM® vor. Das System wandelt das klassische Whiteboard im Stationszimmer zu einer digitalen Version mit den Vorteilen der Neuzeit. Auf einem Monitor, der fast die Größe des Whiteboards hat, werden alle bekannten Informationen digital abgebildet. Auch hier kann geschrieben, gewischt, virtuell beklebt und weggeworfen werden. Doch nichts geht verloren, Bezüge werden hergestellt und sämtliche Informationen über Patienten können direkt angezeigt werden. Das System bringt mehr Übersicht in die täglichen Abläufe, verhindert Kommunikationsprobleme, schafft Sicherheit und spart beträchtlich Zeit bei der Informationsbeschaffung.

Mit den Produkten TIMEBASE und TANTUM werden Rehabilitations-Einrichtungen und Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik auf dem Branchen-Event hochmoderne Lösungen des Informations- und Ressourcen-Managements geboten.

Akut-Häusern führt das Unternehmen zudem das Medical Dashboard magrathea I.DASH® vor. I.DASH visualisiert und steuert den Arbeitsfluss in der Zentralen Notaufnahme. Eigens auf die Anforderungen des Fachbereiches ausgerichtet, verbessert das Produkt den Patientenfluss bis zu 30 Prozent und optimiert die Nutzung der Ressourcen erheblich. Gleichzeitig kann die Qualität der Behandlung deutliche Fortschritte erreichen.

Zu begutachten sind alle magrathea-Lösungen in der Halle 3.2 auf dem Stand E-116.

magrathea ist die unabhängige Marke für Effizienzsteigerung und Wissensmanagement im Gesundheitswesen. Das 1992 gegründete IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover, Deutschland, bietet Softwareprodukte für Akut- und Rehabilitations-Kliniken im In- und Ausland.

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hkk: Gesetz zur Stärkung der Pflege im Krankenhaus notwendiger erster Schritt

(Mynewsdesk) „Die hkk Krankenkasse betrachtet es als Fortschritt für die Patienten, dass in Kliniken für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst ab 2019 Personaluntergrenzen gelten sollen. Bisher gab es diese nicht, obwohl die Krankenkassen den Kliniken ausreichend Geld für eine hochwertige Pflege bezahlen. Leider verwenden viele Kliniken einen Teil dieser Zahlungen stattdessen für bauliche und technische Investitionen, weil die Bundesländer ihrer gesetzlichen Verantwortung zur Investitionsfinanzierung nur ungenügend nachkommen“, erklärt hkk-Vorstand Michael Lempe.

Nach der aktuellen Vereinbarung von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) mit den Vertretern der Koalitionsfraktionen und der Bundesländer sollen ab Januar 2019 feste Personaluntergrenzen für die oben genannten Pflegebereiche im Krankenhaus gelten. Hintergrund ist, dass die bisherigen Förderprogramme die Pflegewirklichkeit nicht dauerhaft verbessert haben. Daher hat die vom Bundesgesundheitsminister 2015 eingesetzte Expertenkommission „Pflegepersonal im Krankenhaus“ Verbesserungsvorschläge erarbeitet, die als Grundlage für die aktuelle Vereinbarung dienen.

Demnach werden die zusätzlichen Finanzmittel des Pflegestellen-Förderprogramms ab 2019 in einen dauerhaften Pflegezuschlag überführt, der dann bis zu 830 Millionen Euro umfassen soll. Zudem sollen diese Förderbeträge an der tatsächlichen Personalausstattung des jeweiligen Krankenhauses ausgerichtet werden. Unterschreitungen der Personaluntergrenzen werden mit Vergütungsabschlägen sanktioniert. Die Krankenhäuser müssen ihre Angaben zur Personalausstattung von einem Wirtschaftsprüfer nachweisen lassen. Sie müssen die zuständigen Landesbehörden über ihre Personalausstattung informieren und diese in allgemein zugänglichen Qualitätsberichten publizieren. Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass die zusätzlichen Finanzmittel auch am Patientenbett ankommen.

„Entscheidend für den Erfolg werden jedoch die erst noch festzulegenden Personaluntergrenzen sein,“ gibt Lempe zu bedenken. „Diese müssen ausreichend hoch liegen, so dass eine qualitativ hochwertige und sichere Pflege für die Patienten gewährleistet ist.“

Außerdem sieht der hkk-Vorstand die Gefahr, dass Krankenhäuser ab 2019 zwar die neuen Personaluntergrenzen beachten, um Sanktionen zu vermeiden, aber weiterhin einen Teil der Pflege-Förderbeträge für Investitionen zweckentfremden. „Daher fordern wir, dass die Förderbeträge nicht höher sein dürfen als die tatsächlichen Personalkosten“, so Lempe.

Zudem hängt die Verbesserung der Pflegesituation auch künftig von einer ausreichenden Investitionsfinanzierung durch die Länder ab. Denn das geplante Gesetz betrifft nur rund ein Prozent der Krankenhaus-Gesamtvergütung. Zudem ist die Neuregelung auf besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst begrenzt.

Lempe: „Personaluntergrenzen sind daher nur ein erster Schritt. Denn wenn die Bundesländer notwendige Investitionen nur ungenügend finanzieren, werden viele Krankenhäuser auch künftig versuchen, die fehlenden Mittel durch Einsparungen im Pflegebereich zu erwirtschaften – zum Nachteil der Patienten.“

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 530.000 Versicherten, 27 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den 20 größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen. Im Jahr 2016 ist sie um mehr als 100.000 Versicherte gewachsen. Ihr unveränderter Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie 2017 zum dritten Mal in Folge zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt, abhängig von ihrem Einkommen, bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro.Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versiche­rung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 MitarbeiterInnen betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Sonstiges

Patienten im Raum Bonn: Was ist ein Aneurysma?

Oftmals ein Zufallsbefund – Klinikum Jung- Stilling ist bei einer Aneurysma Therapie eine hervorragende Adresse für Patienten in der Großregion Bonn / Köln

Patienten im Raum Bonn: Was ist ein Aneurysma?

Aneurysma: Gefäßaussackungen im Gehirn. (Bildquelle: © agsandrew – Fotolia.com)

BONN. Die modernen Bildgebungsverfahren wie zum Beispiel die Kernspintomographie verhelfen Ärzten dazu, Aneurysmen, also sogenannte Gefäßaussackungen im Gehirn, zu diagnostizieren, bevor dieses sich bemerkbar machen. Das hat für Patienten nicht unerhebliche Vorteile, denn kommt es in Folge eines geplatzten Aneurysmas zu Blutungen im Gehirn ist das ein lebensbedrohlicher Zustand. Betroffene Patienten, die nach einer solch akuten Gefahr überleben, kämpfen oftmals mit den schweren Folgen und sind dauerhaft auf Pflege angewiesen. Zugleich geht auch von einer Operation eines Aneurysmas mit dem Ziel, dieses auszuschalten, eine Gefahr für die Patienten aus. Die damit verbundene Risikoabschätzung ist keine leichte Entscheidung. Expertenrat ist unerlässlich.

Ob ein Aneurysma operiert werden kann, ist immer eine Einzelfallentscheidung

Für Patienten aus dem Raum Bonn sind die Neurochirurgen im Klinikum Jung- Stilling in Siegen erfahrene Fachleute, die bei einem diagnostizierten Aneurysma weiterhelfen können. Unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun werden die Neurochirurgen in Abhängigkeit von der Größe und der Konfiguration des Aneurysmas mit dem Patienten überlegen, welche Art der Operation in Frage kommen kann. „Patienten, die mit der Diagnose zu uns kommen haben die Sorge, ob sie nach einer Operation noch die gleichen sind wie zuvor. Wir versuchen, durch gezielte Untersuchungen zu klären, wie Patienten mit der Diagnose Aneurysma leben können.“

Clipping oder Coiling – zwei Verfahren mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen

Wenn sich in den Untersuchungen herausstellt, dass das Aneurysma gut zu operieren ist, und das Risiko, dass ein Aneurysma platzt als zu hoch eingeschätzt wird, kommen bei der Operation zwei Verfahren in Frage: Das sogenannte operative Clipping, bei dem das Aneurysma von außen durch eine geöffnete Schädeldecke ausgeschaltet wird, oder das endovaskuläre Coiling, bei dem über die Leiste bis zum Aneurysma vorgegangen und es von innen heraus mittels feinster Platinspiralen ausgeschaltet wird. Entscheidend ist dabei auch die Bewertung der Wahrscheinlichkeit, mit nur einer Operation das Aneurysma in den Griff zu bekommen. Unter Umständen geben die Neurochirurgen dann dem Clipping den Vorzug.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
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