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Nachhaltiger Kakaoanbau pro Walderhalt

Effektive Maßnahme zum Klimaschutz

Nachhaltiger Kakaoanbau pro Walderhalt

Foto: Fotolia / nomadphotographs (No. 5925)

sup.- Das wirksamste Mittel im Kampf gegen den Klimawandel ist Experten zufolge die Verringerung von Emissionen bedingt durch Waldrodungen, eine verstärkte Aufforstung sowie gute agrarische und ökologische Praktiken. Die Ausdehnung landwirtschaftlicher Flächen ist für ca. 70 Prozent der weltweiten Entwaldung verantwortlich. Sie stellt die größte Bedrohung für das wichtigste Ökosystem, den Waldbestand in den Tropen dar. Zu den maßgeblichen Zielen der anerkannten Rohstoffinitiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ gehört deshalb das Anliegen, eine nachhaltige Wertschöpfungskette Kakao zu erreichen, in der Entwaldung mittelfristig keine Chance mehr hat.

Nachhaltiger Kakaoanbau umfasst dabei die drei Säulen Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit. Keine dieser Säulen kann allein langfristig Erfolg sichern. Intention der Multistakeholder-Initiative von Bundesregierung, Zivilgesellschaft, Industrie und Handel ist es deshalb, die Lebensumstände der Kakaobauern zu verbessern durch Qualitäts-, Ertrags- und damit Gewinnsteigerung der Ernte bei gleichzeitiger Schonung der natürlichen Ressourcen und der Biodiversität in den tropischen Anbauländern. Die Vermittlung von intensiven Schulungs- und Trainingsprogrammen vor Ort ist hierzu ein wesentlicher Baustein der Aktivitäten des Forums.

Damit die Kakaobauern in besseres Pflanzgut und die Gestaltung walderhaltender Landschaften investieren können, brauchen sie höhere Margen für ihre Ernte. International anerkannte Zertifizierungs-Systeme für nachhaltig angebaute Rohstoffe schaffen hierfür eine wichtige Voraussetzung. Deshalb arbeitet das „Forum Nachhaltiger Kakao“ eng zusammen mit standardsetzenden Vereinigungen wie Fairtrade und Rainforest Alliance. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die Unternehmen aus Industrie und Handel, die sich für zertifizierten und damit teureren Kakao entscheiden, auch in der Tat einen sinnvollen Beitrag pro Walderhalt und damit auch für den Klimaschutz leisten. Gleichermaßen gilt dies natürlich für die Konsumenten, die beim Kauf von Schokoladenprodukten Wert auf das Qualitätskriterium Nachhaltigkeit legen und deshalb bereit sind, entsprechend höhere Preise zu akzeptieren.

Die Aussichten für verantwortungsbewusstes Einkaufsverhalten bei Schokoladenware werden kontinuierlich besser: Mittlerweile stammen bereits 57 Prozent des von den Mitgliedern des Forums ( www.kakao-forum.de) verwendeten Kakaos aus nachhaltig zertifizierten Anbaugebieten. Einige Firmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle wollen bis spätestens zum Jahr 2020 sogar ausschließlich nachhaltig produzierten Kakao verwenden.

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Klimapolitische Forderungen an Jamaika-Verhandler

Viebrockhaus für Klimaschutz und Energiewende

Klimapolitische Forderungen an Jamaika-Verhandler

Energiewende ist bei Viebrockhaus schon Wirklichkeit.

Harsefeld, 9. November 2017

Viebrockhaus ruft in einer breiten Allianz von 52 großen und mittelständischen Unternehmen sowie Unternehmensverbänden die Parteien in den Sondierungsgesprächen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der künftigen Bundesregierung zu erklären. Die Unternehmen fordern in ihrem jetzt veröffentlichten Appell, Klimaschutz und Energiewende sowie die Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 zum Modernisierungsprogramm für Deutschland zu machen.

„Eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ist eine große Chance für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft“, heißt es in der auch von Viebrockhaus unterzeichneten Erklärung. „Die kommende Regierungskoalition sollte darum die Geschwindigkeit der Transformation hin zur treibhausgasneutralen Wirtschaft erhöhen und hierzu die enge Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Partnern suchen.“ Mit Hilfe kluger staatlicher Rahmensetzungen könne auch die im internationalen Wettbewerb stehende energieintensive Industrie ihre Transformation vorantreiben und dabei ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten.

Keine fossilen Brennstoffe bei Viebrockhaus
Bei Viebrockhaus werden diese Ziele des Klimaschutzes und der Energiewende schon lange umgesetzt. Bereits seit 2007 werden alle Häuser des Unternehmens mit modernen Wärmepumpensystemen ausgestattet. Die Beheizung und Warmwasserbereitung erfolgt also nur noch mit erneuerbaren Energien, auf fossile Brennstoffe wie Öl und Gas wird seitdem komplett verzichtet.

Viebrockhäuser mit 0,00-Euro-Energiekosten-Garantie
Außerdem kommt der KfW-Effizienzhaus-Standard 40, der bei Viebrockhaus seit Januar 2016 der Mindeststandard ist, einer „Wärmwende“ gleich. Er bedeutet, dass die Häuser aufgrund der hervorragenden Gebäudehülle kaum noch Energie verbrauchen und Wärmeverluste extrem gering sind. Der noch bessere und von Viebrockhaus favorisierte KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus geht sogar noch weiter: Er ist die „Wärmewende inklusive der Energiewende“. Denn hier wird nicht nur wenig verbraucht, sondern die benötigte Energie auch noch weitgehend selbst produziert. Hocheffiziente Photovoltaikanlagen stellen den Sonnenstrom her und ein intelligentes Energiemanagementsystem speichert Energie für den Verbrauch in sonnenarmen Stunden in einer Lithium-Ionen-Hausbatterie. Der zu erzielende Eigenstromverbrauch liegt dann bei knapp 70 Prozent. Das bedeutet konkret: Die Energie für Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung wird in diesen Häusern komplett selbst produziert. Dies garantiert Viebrockhaus mit der „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“, die im Upgrade vom KfW-Standard 40 auf den KfW-Standard 40 Plus im Paketpreis enthalten ist.

Unternehmen mit insgesamt mehr als 450.000 Beschäftigen in Deutschland
Zusammen bringen die Unternehmen, die die Klimaschutzerklärung unterzeichnet haben, mehr als 450.000 Beschäftige alleine in Deutschland und einen globalen Umsatz von über 350 Mrd. EUR (mehr als der deutsche Bundeshaushalt 2017) auf die Waage. Koordinatoren der Erklärung sind die Unternehmensverbände Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch.

Zeichner der Erklärung sind in Deutschland aktive Großunternehmen, größere Mittelständler und Verbände aus einer erheblichen Bandbreite von Branchen, darunter 6 DAX-30-Konzerne und viele bekannte Namen. Auch energieintensive Industrieunternehmen und Kohlekraftwerksbetreiber unterstützen den Appell. Viele der zeichnenden Unternehmen sind keine unmittelbaren Gewinner der Dekarbonisierung oder Energiewende. Die Zeichner sind jedoch bereit, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Die Erklärung in Deutsch: www.germanwatch.org/de/14633
Die Erklärung in Englisch: www.germanwatch.org/en/14634

Die 52 Zeichner der Erklärung:
adidas Group | AIDA Cruises | Alfred Ritter GmbH & Co. KG | Alba Group | ALDI SÜD | Alnatura | Baufritz | Bausparkasse Schwäbisch Hall | CEWE | DAIKIN Airconditioning Germany | Deutsche Börse | Deutsche ROCKWOOL | Deutsche Telekom | Deutsche Wohnen | elobau | EnBW | ENTEGA | E.ON | EPSON Deutschland | EWE |Gegenbauer Holding | GLS Bank | Hermes Germany | HOCHTIEF | Interseroh | ista International | IWAN BUDNIKOWSKY | Lebensbaum | LR Facility Services | Max Bögl | Metro | Natur-strom | Nestle Deutschland | Otto Group | Papier- und Kartonfabrik Varel | PUMA | SAP| Schneider Schreibgeräte | Schüco International KG | Siemens | Sparda-Bank München| Stadtwerke München | Stadtwerke Tübingen | Tchibo | Triodos Bank | VAUDE | Trianel| Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) | Viebrockhaus AG | WALA | Wilkhahn | Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V (ZVEI)

Weitere Informationen bei Viebrockhaus unter Tel.: 0800 8991000 sowie www.viebrockhaus.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor über 60 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung von Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2014 leitet sein Sohn Dirk Viebrock das Unternehmen. Über 30.000 Bauherren haben bereits mit Viebrockhaus ihren Traum von den eigenen Wänden verwirklicht. Das Unternehmen baut ausschließlich in den KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus.

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Energieforum: Bayernwerk lädt Betreiber dezentraler Stromerzeugungsanlagen zum Dialog nach Regensburg ein

Energieforum: Bayernwerk lädt Betreiber dezentraler Stromerzeugungsanlagen zum Dialog nach Regensburg ein

(Mynewsdesk) Bayernwerk-Chef Reimund Gotzel: „Regenerative Entwicklung in Bayern ist ein Meilenstein für regionalen Klimaschutz“Regensburg. Sechs Millionen Bayern versorgen sich an rund 400 Stunden im Jahr zu 100 Prozent aus regenerativer Energie. Was für viele nicht vorstellbar ist, ist im Netz des Bayernwerks schon länger Realität. Ausschlaggebend für diesen Paukenschlag der Energiezukunft sind rund 270.000 dezentrale Erzeugungsanlagen, die mit einer Leistung von rund zwölf Großkraftwerken 85 Prozent der Fläche Bayerns zum Regenerativland werden lassen. Betreiber dezentraler Einspeiseanlagen hat das Bayernwerk am Mittwoch zum Dialog zu einen Energieforum in die Regensburger Continental-Arena eingeladen.

„Der Klimaschutz steht durch die UN-Klimakonferenz in Bonn aktuell weltweit im Fokus. Umgesetzt wird Klimaschutz aber lokal. Eine Tonne CO2 ist eben überall auf der Welt eine Tonne CO2. Die regenerative Entwicklung in Bayern ist ein regionaler Meilenstein für den Klimaschutz“, betonte der Vorstandsvorsitzende der Bayernwerk AG, Reimund Gotzel, beim Energieforum des Unternehmens, zu dem Betreiber dezentraler Erzeugungsanlagen eingeladen waren.

270.000 regenerative Anlagen bringen laut dem Bayernwerk-Chef die Netzregion des Bayernwerks bei Erneuerbarer Energie in eine Spitzenposition. Gotzel: „In Summe ist das eine immense regenerative Energiequelle, die grünen Strom für das Netz des Bayernwerks bereitstellt.“ Damit sei ein großer Schritt in die Energiezukunft getan. „Was vor sieben oder acht Jahren für uns alle als Neuland so richtig begann, ist heute eine erste, große, gemeinsame Erfolgsstory der bayerischen Energiewende“, so Reimund Gotzel.

Die Entwicklung dorthin sei eine Mammutaufgabe gewesen und habe sowohl Betreiber wie auch das Bayernwerk stark gefordert. Die Anlagenbetreiber seien aufgrund begrenzter Netzkapazitäten durch gesetzliche Vorgaben immer mehr in die Verantwortung für den Erhalt der Netzstabilität genommen worden. Das Bayernwerk habe den immensen Zuwachs an dezentraler Einspeiseleistung mit Netzausbau und der Entwicklung intelligenter Komponenten zur Netzsteuerung intensiv begleitet. Zudem habe das Unternehmen mit der Sicherung der Netzstabilität bei stark schwankender dezentraler Einspeisung in die unteren Netzebenen eine neue Rolle übernommen.

Mit den Betreibern von Erzeugungsanlagen sei in den letzten Jahren eine neue Kundengruppe herangewachsen, die immer mehr ins Zentrum der Energiezukunft rücke. „Der Kunde gestaltet die Energiezukunft vor Ort mit. Er nutzt künftig die ganze Bandbreite des Energiesystems. Erzeugungsanlagen werden mit Speichersystemen gekoppelt. Der Netzkunde von morgen ist Konsument, Erzeuger und stellt seine erzeugte Energie und seine Speicherkapazitäten am Markt zur Verfügung. Auch E-Mobilität kommt immer mehr als Teil des Energiesystems ins Spiel. Und beim Kunden läuft alles zusammen. Energienutzung, Energieerzeugung, Speicherung und Mobilität. Digitalisierung und Innovation schaffen neue Möglichkeiten und sind die Treiber hin zu einer echten Energiewende am Strom-, Wärme- und Mobilitätsmarkt“, so Reimund Gotzel.

Die Gestaltung der Energiezukunft in der Region ist nach den Worten Gotzels damit eine gemeinsame Sache von engagierten Kunden auf der einen und der Bayernwerk-Gruppe auf der anderen Seite. Das Energieforum diene auch dazu, im Austausch mit Anlagenbetreibern über mögliche Schritte der Energiezukunft zu diskutieren. In einer Vortragsreihe erhielten die Teilnehmer des Forums Informationen und Impulse zu den Möglichkeiten der Energiezukunft und zu neuen Technologien rund um Speichersysteme und Smart Meter.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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TBA21-Academy kuratiert hochkarätige Konferenz zum Schutz der Ozeane im Bonner Kunstmuseum

Zur COP 23, am 10.11.2017 – ganztägig: Open Ocean Space X COP23

TBA21-Academy kuratiert hochkarätige Konferenz zum Schutz der Ozeane im Bonner Kunstmuseum

TBA21-Academy – „Open Ocean Space X COP23“ Motiv (Bildquelle: TBA21-Academy)

Die vom 06.-17. November stattfindende COP 23 in Bonn steht im Zeichen der Implementierung des Paris Abkommens von 2015, der Umsetzung der Klimaziele. Zur speziellen Thematik der Ozeane kuratiert die TBA21-Academy unter der Leitung von Francesca von Habsburg die ganztägige Konferenz „Open Ocean Space X COP23“. Das Tagesprogramm verbindet Wissenstransfer und Dialog unter Mitwirkung hochkarätiger Vertreter aus Wissenschaft, Naturschutz und Kunst mit intensiven Workshops ergänzt um Filmvorträge und Musikdarbietungen. „Open Ocean Space X COP23“ der Thyssen-Bornemisza Art Contemporary Academy findet am 10.11.2017 im Auditorium des Bonner Kunstmuseums statt. Weitere Informationen unter www.openoceanspacexcop23.org

Francesca von Habsburg, Gründerin und Vorsitzende von Thyssen-Bornemisza Art Contemporary: „Es ist zwingender denn je, die Errungenschaften in Wissenschaft und Forschung offen zu teilen, um einen ganzheitlichen Ansatz für die Menschheit im Umgang mit dem Klimawandel zu definieren“. Im Einsatz für den Erhalt der Weltmeere zeigt „Open Ocean Space X COP23“ exemplarisch auf, wie ein interdisziplinärer Wissensaustausch neue Ansätze entstehen lassen kann.

Francesca von Habsburg startet die Konferenz mit Einblicken in ihre eigene Umweltschutz-Historie und wie Kunst dazu beiträgt, die Belastung der Weltmeere in aller Offenheit zu erkennen. Im Anschluss folgen Vorträge und Filmsequenzen zum Thema „Erschaffung einer Bewegung vom Einzelnen zur Organisation“. Hierbei wird untersucht, wie beispielhaftes Engagement weltweite Bewegungen beeinflusst und wie globale Kampagnen lokale Gegebenheiten besser berücksichtigen. Dazu referieren der renommierte Künstler Armin Linke, die Sozialunternehmerin und Gründerin von Loving Islands Litia Kirwin, das Oberhaupt der Provinz Totoya Roko Sau (Fiji), außerdem die junge Klimaaktivistin Yugratna Srivastava und der Jugendbotschafter der Alligator Head Foundation J. Wayne.

Weiterer Schwerpunkt von „Open Ocean Space X COP23“ bildet der Kontext: „Ist Naturschutz eine neue Form des Kolonialismus?“. Dabei wird kritisch hinterfragt, inwieweit sich Umweltpolitik auf sensible Ökosysteme auswirkt – insbesondere dabei auf die Lebensräume von Kolonialismus geprägter indigener Völker. Den Abschluss macht „Die Möglichkeiten einer Insel“, eine Auswahl an Kunstfilmen, die Ursache, Ausdehnung und Wirkung von planetarer Zerstörung zeigen. Betrachtet werden dabei insbesondere Öl und Wasser als physisch, wirtschaftlich und sozial verbindende wie auch trennende Kräfte.

Veranstaltungsort: Kunstmuseum Bonn (Auditorium), Friedrich-Ebert-Allee 2, D-53113 Bonn
Datum: Freitag, 10.11.2017
Dauer: 10:30 – 17:00 Uhr

Teilnehmer „Open Ocean Space X COP23“:
Teilnehmer und Vortragende sind unter anderem Thyssen Bornemisza Art Contemporary (TBA21) Gründerin and Executive Producer Francesca von Habsburg; TBA21-Academy Director Markus Reymann; Yugratna Srivastava (Pant-for-the-Planet, COY13); Paramount Chief of the Lau Islands, Chief Roko Sau; der Künstler Armin Linke; Alligator Head Foundation Chair Dee Kyne; Alligator Head Foundation Youth Ambassador Wayne J; Loving Islands Founder Litia Kirwin; ARTPORT_making waves Gründerin und Executive Director Anne-Marie Melster; Filmemacherin Lisa Rave.

Open Ocean Space X COP 23 wurde in Zusammenarbeit mit Anne-Marie Melster von ARTPORT_making waves entwickelt und ist offizieller Klimapartner der UNFCCC, der fidschianischen Präsidentschaft der COP23, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und der Stadt Bonn.

Die von Francesca von Habsburg gegründete TBA21-Academy führt Künstler, Wissenschaftler und Vordenker auf Expeditionen kollaborativer Entdeckungen. Mission ist es, ein tieferes Verständnis des Ozeans aus der Perspektive der Kunst zu fördern und kreative Lösungen für seine dringendsten Probleme zu schaffen. Die hochseetaugliche Akademie beauftragt interdisziplinäre Forschung, die das Engagement katalysiert, neues Wissen und künstlerische Produktion anzuregen. Das 2011 gegründete Nonprofit-Programm basiert auf dem Glauben an die Macht der Interdisziplinarität und an die Fähigkeit der Künste als Basis für Kommunikation, Veränderung und Handeln.

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Familie Kinder Zuhause

Klimapolitik tritt auf der Stelle? – Jetzt aktiv werden!

Klimadetektive in der Schule

Klimapolitik tritt auf der Stelle? - Jetzt aktiv werden!

(NL/5790011385) Das ganze große Klima-Thema in die Schule holen und dabei nicht resignieren, wenn die Klimaschutzpolitik mal wieder auf der Stelle tritt. Gemeinsam Energiefresser aufspüren oder dem Papierverbrauch und der Pausenversorgung auf den Grund gehen. Ideen für eine umwelt- und klimagerechte Schule entwickeln und sie auch umsetzen. Und dabei Wissen bzw. Kompetenzen aus dem Fachunterricht vertiefen… Das ist die Idee der Aktion Klimadetektive in der Schule, welche sich an die Klassenstufen 5-10 richtet.

Die jetzt erschienene 3. Auflage der gleichnamigen Broschüre enthält dafür Arbeitsanleitungen und Praxisbeispiele aus Schulen sowie als Dateien auf einer CD die Checklisten für den Klimacheck.

Der Klimacheck ist modular aufgebaut, d.h. es gibt mehrere Themen, die unabhängig voneinander bearbeitet werden können. Jedes Thema ist einer Klassenstufe und den jeweils passenden Fächern zugeordnet. Die Klassenstufe 5-6 untersucht demnach die anschaulichen und greifbaren Bereiche des Schulbetriebs: den Papierverbrauch, die Abfallentsorgung und das Schulgelände. Die Klassenstufe 7-8 wendet sich dem Verkehr, dem Wasser und der Pausenversorgung zu. Die ältesten Schüler durchleuchten den technisch anspruchsvollen Bereich der schulischen Energiewirtschaft. Die Untersuchungsergebnisse können zu einer CO2-Bilanz der Schule zusammengeführt werden und als Grundlage für sinnvolle Klimaschutzaktivitäten dienen.

Die vom Umweltbüro Nord e.V. herausgegebene Broschüre wird von der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband e.V. und dem Bundesverband Klimaschutz e.V. unterstützt. Das Alfred-Wegener Institut. Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, die Allianz Umweltstiftung, der BINE Informationsdienst (FIZ Karlsruhe GmbH, Büro Bonn), die co2online gemeinnützige GmbH und Germanwatch e.V. haben aktuelle Info- und Lehrmaterialien bereitgestellt, welche sich ebenfalls auf der CD befinden.

Tilman Langner: Klimadetektive in der Schule III. erweiterte Auflage 2017. 72 Seiten. Umweltbüro Nord e.V. Stralsund (Hrsg.). ISBN 978-3-00-057686-7. Preis: 10,00 zuzüglich Versandkosten.

www.umweltschulen.de/klima

Informationen zum Herausgeber dieser Presseinformation
Das Umweltbüro Nord e.V. ist ein gemeinnütziger Umweltverein mit Sitz in der Hansestadt Stralsund. Es wurde 1997 gegründet. Mit unseren Projekten und Dienstleistungen wollen wir umweltgerechtes Lehren, Lernen und Handeln ermöglichen. Wir entwickeln umweltpädagogische Materialien für Kitas und für Schulen so etwa die Umweltkisten für Kitas und Grundschulen sowie die Materialien zur Aktion Klimadetektive in der Schule. Wir stellen Referenten für die Umweltbildung, z.B. für Projekttage in Schulen. Wir unterstützen kommunale Klimaschutzprozesse mit den Mitteln der Bildung und Öffentlichkeitsarbeit. In der Umweltbibliothek Stralsund sammeln wir Materialien zu fast allen Fragen des Umweltschutzes und zur Umweltbildung. www.umweltschulen.de/umweltbuero/

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Begleitende Kunstaktionen zur COP23 bringen Bürger in Interaktion zu Klima- und Umweltschutz

Rund um das Kunstmuseum Bonn vom 06.-17. November 2017

Begleitende Kunstaktionen zur COP23 bringen Bürger in Interaktion zu Klima- und Umweltschutz

Beispiel Kunstaktionen zur COP21 in Paris (Bildquelle: Benoît Zacchi)

Vom 06.-17. November 2017 findet in Bonn die 23. Weltklimakonferenz statt. Begleitet wird die COP23 von mehreren interaktiven Kunstaktionen unter Mitwirkung hochkarätiger Künstler aus aller Welt. Bürger und Besucher werden darüber für mehr persönlichen und gesellschaftlichen Klima- und Umweltschutz inspiriert. Das Programm wird organisiert von dem Kunstnetzwerk ARTPORT_making waves in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn, dem UNFCCC, der innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft sowie verschiedenen Universitäten und Instituten. Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist einsehbar unter www.artport-project.org

Anne-Marie Melster von ARTPORT: „Ziel der Kunstevents ist es, möglichst viele Besucher als Klima- und Umweltschützer zu gewinnen, indem sie die Zusammenhänge von Ernährung, Landwirtschaft, Energie und Klimawandel über einen Perspektivwechsel bewusster erfahren.“ Bekannte Fakten werden dafür in konkrete Inspirationen für eine nachhaltige Lebensweise im Sinne eines globalen Umweltbewusstseins übersetzt. Über 20 internationale Künstler sind dafür in themenrelevante Aktionen eingebunden, die als synergetische Einheit zum Nach- und Umdenken motivieren sollen:

So steht der Kunst-Workshop des mehrfach preisgekrönten Künstlers Tino Seghal unter dem Motto „Good Food“. In dessen Verlauf vermittelt er seine Sichtweise von einer weniger auf das Materielle fokussierten Haltung zum Leben und Wirtschaften. Der Workshop findet am 15. November von 15:00 bis 17.00 Uhr im Foyer des Kunstmuseum Bonn unter Beteiligung von Schülern der Bonner Bertolt-Brecht-Gesamtschule statt.

Anschließend sind Gäste und Beteiligte im Auditorium des Museums von 18:00-20:00 Uhr zu einer interdisziplinären Podiumsdiskussion eingeladen. Vor dem Hintergrund des Klimawandels wird die Frage gestellt, wie Fachleute aus diversen Disziplinen und Regionen ihre Kompetenzen für Nahrungsmittelproduktion und Konsum bündeln können und welche Rolle die Kunst hierbei spielen kann. Teilnehmer sind neben Künstlern wie Tino Sehgal u.a. die Direktorin des SeaTrust Institute USA Dr. Lynn Wilson und die junge indische Klimaaktivistin Yugratna Srivastava.

Über den gesamten Zeitraum der COP 23 präsentiert der kenianisch-englische Künstler Sam Hopkins auf dem Vorplatz des Kunstmuseum Bonn eine interaktive Installation mit dem Titel „The Ministry of Plastic“. Dabei inszeniert er eine Zukunft, in der die Ressourcen der Welt erschöpft sind. Gezeigt wird eine Sammlung von konfiszierten Plastikobjekten, Videos und Texten, anhand derer das Verantwortungsbewusstsein der Verbraucher im Umgang mit Plastik geschärft werden soll. Feierliche Eröffnung ist am 03.11.2017 um 15:00 Uhr im Foyer des Kunstmuseum Bonn.

Weitere Inspiration erwartet Besucher bei der Projektion der ARTPORT_COOL STORIES IV: Die inzwischen vierte Edition des im zweijährigen Turnus stattfindenden Videokunstwettbewerbes mit bewegenden Bildern zum Thema Nahrung und Landwirtschaft im Kontext des Klimawandels. Die Projektion ist vom 06.-17.11. wochentags von 11:00-18:00 Uhr im Rondell der Bonner Universität zu sehen.

Teilnehmende Künstler:
Tino Sehgal (Deutschland/GB), Sam Hopkins (Kenia/GB), Kunstler von COOL STORIES IV (BitteBitteJaJa), Ulu Braun/Roland Rauschmeier (Deutschland/Österreich), Lia Chaia (Brasilien), Magdalena Correa (Chile), Fernando Cortes (Honduras), Marina Fraga (Brasilien), Payal Kapadia (Indien), Bodo Korsig (Deutschland), Katja Loher (Schweiz), Lucía Madriz (Costa Rica), Danushka Marasinghe (Sri Lanka), Christian Niccoli (Deutschland), Iván Puig Domene (Mexiko), Rafael Quintas/Zel Nonnenberg (Brasilien), Abderrahmane Sissako (Mauretanien), Janaina Tschäpe (Deutschland, Brasilien, USA)

Mit freundlicher Unterstützung von innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft.

Kooperationspartner:
UNFCCC Bonn/COP23, Kunstmuseum Bonn, Stadt Bonn, SeaTrust Institute (USA), Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn, IASS (Potsdam), Alanus Hochschule, Universität Bonn, Plant-for-the-Planet, Forum Internationale Wissenschaft Bonn, Kunsthochschule fur Medien Köln, Kulturradio WDR 3

ARTPORT_making waves ist eine internationale Kuratorenplattform. Seit 2006 wurden weltweit zahlreiche interdisziplinäre Kunstprojekte mit dem Fokus Klimawandel und Nachhaltigkeit federführend in Zusammenarbeit mit der UNO, Regierungen, Schulen, Universitäten, Museen und Festivals organisiert. ARTPORT ist damit erfolgreicher Pionier und Initiant für Kooperationen in Kunst, Wissenschaft, Bildung und Politik. Ziel ist ein öffentlicher Dialog zur Sensibilisierung gesellschaftlich relevanter Themen zur Einleitung oder Verstärkung positiver Veränderung. ARTPORT fördert dazu mittels themenorientierter Ausstellungen, Filmproduktion, Wettbewerben, Workshops, Konferenzen und kulturellen Veranstaltungen das Bewusstsein für den Klimawandel sowie dessen Ursachen und Folgen.
ARTPORT_making waves wurde 2006 gegründet und hat seinen Ursprung in New York und Valencia. Das inzwischen internationale Kunstnetzwerk hat die Struktur eines gemeinnutzigen Vereins in Deutschland, Frankreich, Spanien und der Schweiz; in den USA steuerlich gesponsert von der NYFA.

Kontakt
ARTPORT_making waves e. V.
Anne-Marie Melster
Leipziger Strasse 35
60487 Frankfurt am Main
0033-782 57 38 58
anne-marie.melster@artport-project.org
http://www.artport-project.org

Sonstiges

500 Mio. Euro für die Energiewende

500 Mio. Euro für die Energiewende

(NL/9583159330) Es sind Privatanleger, Projekt- oder Zweckgemeinschaften und Bürgerinitiativen, die die Energiewende erst ermöglicht haben und auch weiterhin vorantreiben. Den Menschen geht es um den Klimaschutz und eine sinnvolle Energieerzeugung, damit wir und unsere Kinder auch in Zukunft noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden. So wundert es nicht, dass die UDI-Gruppe bis heute bereits eine halbe Milliarde Euro Kundengelder in grüne Projekte anlegen konnte.

Längst ist es Trend, dass Menschen Wert auf bewussten Konsum, nachhaltigen Lebensstil und fairen Handel legen. Sie übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und dabei spielt der Klimaschutz natürlich eine wichtige Rolle. Nachhaltige Projekte, Umweltschutz und die Energieerzeugung aus erneuerbare Energien sind im Fokus des öffentlichen Interesses, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass politische Belange die Energiewende immer wieder ausbremsen. Der Finanzdienstleister ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Unseren Kunden ist es schon lange bewusst, dass die Energiewende keinen Aufschub duldet, so Georg Hetz weiter. Wenn wir den Klimawandel stoppen wollen, müssen wir handeln. Inzwischen dürfte es doch jedem klar sein, dass das Ende des fossilen Zeitalters nicht aufzuhalten ist. Wir alle müssen etwas tun, um Starkwetterextreme zu vermeiden und unsere Welt lebenswert zu erhalten.

Durch den Einsatz von Georg Hetz und seinen 60 Mitarbeitern konnte bis heute der Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisiert werden. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können bereits über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Rein rechnerisch erspart das der Umwelt jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid. Dieser Erfolg gibt dem UDI-Geschäftsführer Recht: Wir verdanken all das Erreichte dem Vertrauen unserer Kunden. Eine halbe Milliarde Euro machten es möglich! Es zeigt auch, dass immer mehr Menschen darauf achten wo und wie ihr Geld Zinsen erzielt. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen: Windräder, Solaranlagen, Biogas, nachwachsende Rohstoffe oder grüne Immobilien. Die UDI wird ihren erfolgreichen Kurs fortsetzen.
Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Verständliche Informationen vom Energiehändler

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sup.- Professionelle Energieberatung ist immer dann gefragt, wenn Bauherren oder Modernisierer Entscheidungen zur Art der häuslichen Wärmeversorgung bzw. zur Wahl des geeigneten Brennstoffs treffen müssen. Um Fördermittel für eine beabsichtigte energetische Sanierung zu erhalten, ist die Beteiligung eines Energieberaters inzwischen sogar meistens vorgeschrieben. Nur so ist gewährleistet, dass bei den Maßnahmen tatsächlich das realisierbare Effizienzpotenzial sowie die geltenden Gesetze berücksichtigt werden. Hausbesitzer sollten aber auch nach einer Modernisierung nicht auf kompetente Beratung verzichten, wenn es um maßgebliche Themen wie Brennstoffverbrauch, Abgasemissionen oder Klimaschutz geht. Diese Bereiche sind nämlich nicht nur vom technischen Prinzip der Wärmeerzeugung abhängig, sondern werden ebenso durch Lieferung, Lagerung und Einsatz der jeweiligen Energieträger beeinflusst.

Auch von Brennstoffhändlern, die beispielsweise die Vorräte für einen Heizöl- oder Flüssiggastank anliefern, darf deshalb eine hohe Beratungskompetenz erwartet werden. Ein Händler sollte seinen Kunden beispielsweise verständliche Informationen zu den unterschiedlichen Heizöl-Sorten und deren Verträglichkeit mit der jeweiligen Heizungsanlage geben können. Auch Erläuterungen zur Wirkungsweise spezieller Additive, die dem Heizöl beigemischt werden, sind eine wichtige Serviceleistung. Und selbstverständlich sollten die Mitarbeiter des Lieferanten dem Kunden die Preisstruktur der Angebote und die messtechnische Mengenerfassung bei der Tankbefüllung erklären können.

Um einen Händler mit diesen Kompetenzen für die nächste Heizöllieferung auswählen zu können, gibt es eine leicht zu recherchierende Kennzeichnung: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bestätigt eine kontinuierliche Qualitätskontrolle, bei der der Schulungsstand und die Beratungsfähigkeiten des Lieferpersonals ebenso gründlich geprüft werden wie die Vertriebs- und Sicherheitsstandards. Es empfiehlt sich deshalb, die Suche nach einem Brennstofflieferanten auf der Internetseite www.guetezeichen-energiehandel.de zu beginnen: Alle hier verzeichneten Anbieter werden durch neutrale Sachverständige überwacht und sind berechtigt, das RAL-Gütezeichen Energiehandel zu führen.

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Immobilien Bauen Garten

Laubengang sei Dank

Balco Access: Effektiver Klimaschutz für Laubengänge

Laubengang sei Dank

Access-System von Balco: Auf Wunsch lassen sich Fensterscheiben auch manuell öffnen. (Bildquelle: Balco Balkonkonstruktionen GmbH)

Energieeffizienz und Rauchabzug im Brandfall: Beiden Anforderungen wird Balco Access im besonderen Maße gerecht. Denn das Verglasungssystem für Laubengänge sorgt für einen effektiven Klima- und Bauteilschutz – und öffnet sich bei einem eventuellen Feuer und bei Rauchentwicklung automatisch. Zugleich lassen sich die Fenster auch manuell öffnen. Das Verglasungssystem eignet sich nicht nur zur Aufwertung von Bestandsimmobilien, sondern auch für den Neubau.

Laubengänge dienen vor allem der Erschließung vieler kleiner Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau und wurden insbesondere zur Zeit der Industrialisierung als Zugangsform gewählt. Vermehrt kommen sie auch heute wieder als zusätzliche Frei- und Gemeinschaftsfläche zum Einsatz, die den nachbarschaftlichen, sozialen Austausch in den Vordergrund stellt. Die zeitgemäße Gestaltung spielt – sowohl im Neubau als auch in der Sanierung – eine zentrale Rolle. Bauphysikalische Aspekte der Energieeffizienz und des Brandschutzes stehen dabei im Fokus von Architekten, Investoren und Bauherren.

Eine effektive Lösung, die den aktuellen Anforderungen Rechnung trägt, bietet Balco jetzt mit dem Access-System an. Die Verglasung des Laubengangs bildet eine klimatische Pufferzone, in der die kalte Luft aufgewärmt wird, bevor sie in die Wohnung gelangt. Heizkosten können auf diese Weise verringert werden. Da Regen, Schnee und Kälte ausgeschlossen werden, bleiben Laufwege und Bauteile geschützt. Wartungs- und Unterhaltskosten werden somit verringert. Zugleich bedeutet dies, dass ein trockener, sicherer Zugang zur Wohnung ermöglicht wird. Denn insbesondere in Wintermonaten stellt Wasser in ungeschützten Laubengängen oftmals eine Rutschgefahr dar. Dieses Risiko wird durch die Verglasung ausgeräumt.

Sicherheit im Brandfall
Kommt es zu einem Feuer, stellt die Rauchentwicklung meist die größte Gefahr für die Hausbewohner dar. Im Brandfall öffnen sich die Scheiben des Access-Systems automatisch und ermöglichen dadurch einen Rauchabzug, sodass Fluchtwege besser zu erkennen sind und die Arbeit von Rettungsmannschaften der Feuerwehr erleichtert wird. Das automatische Öffnen basiert auf einer durchdachten Kettenreaktion: Ausgelöst durch die Rauchentwicklung senden die im Deckenbereich des Laubengangs montierten Rauchmelder Signale an die Elektromagneten in den jeweiligen Fensterabschnitten. Der Kontakt der Magneten wird getrennt; eine verborgene Seilkonstruktion schiebt die Fenster automatisch zur Seite. Darüber hinaus lassen sich auf Wunsch vier der fünf Fensterscheiben in jedem Abschnitt auch manuell öffnen. Hierzu reicht ein leichter Druck auf den Fensteröffner. Dank des stabilen Handgriffs und des geringen Rollwiderstands der Scheiben ist dies auch im Alltag – beispielsweise zum Lüften – sehr leicht.

Leicht und designorientiert
Wie alle Verglasungssysteme von Balco besteht auch das Access-System aus einer vorgefertigten Grundkonstruktion aus Aluminium. Das leichte und wartungsfreie Metall sorgt für ein niedriges Gesamtgewicht und eine lange Lebensdauer des Systems. Erhältlich ist es als Variante mit Laufschiene auf der Absturzhöhe, mit oder ohne Sichtgurt aus Klarglas oder als Version mit niedrigem Brüstungselement und zusätzlichem Handlauf als Absturzsicherung. Ein hoher Glasanteil trägt dazu bei, dass das System mit der Fassade verschmelzt und einen einheitlichen architektonischen Gesamteindruck erzeugt.

Weitere Informationen erhalten Architekten, Investoren und Bauherren direkt bei Balco – per E-Mail (balco@balco.de), Telefon (030 634 998 25) oder im Internet unter www.balco.de.

Die Balco Balkonkonstruktionen GmbH mit Sitz in Berlin ist Spezialist für die Planung und den Bau von Balkonsystemen. Als Tochter der schwedischen Balco AB vertreibt das Unternehmen das gesamte Produktspektrum – von offenen Balkonen mit Geländer über Balkonverglasungen bis hin zu verglasten Laubengängen. Mit der Entwicklung und Realisierung hochwertiger und zugleich energieeffizienter Lösungen trägt es zur Fassadenaufwertung von Wohngebäuden bei. Balco beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und ist seit 1994 auf dem deutschen Markt aktiv.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sparda-Bank München legt dritte CO2-Bilanz vor

Emissionswerte kontinuierlich gesunken – Klimaneutrale Bank – Umweltschutz im Unternehmen fest etabliert

Sparda-Bank München legt dritte CO2-Bilanz vor

(Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Klimaschutz ist für die Sparda-Bank München ein wichtiger Teil ihrer Philosophie und Strategie. Seit 2014 ist sie ein zu 100 Prozent klimaneutrales Unternehmen. Nun hat die Bank ihre dritte CO2-Bilanz für das Jahr 2015 herausgegeben. Im Vergleich zu den beiden ersten Bilanzen zeigt sich deutlich, dass die Emissionswerte kontinuierlich verringert wurden. 2015 wurden rund 850 Tonnen CO2-Äquivalente weniger verbraucht als 2014. Hauptgrund dafür ist die komplette Umstellung auf Ökostrom im Jahr 2015. Somit konnten allein etwa 680 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Insgesamt emittierte die Sparda-Bank München 2015 1.515 Tonnen CO2-Äquivalente. Dies ergibt für jeden Mitarbeiter einen Wert von 2,06 Tonnen CO2. Von 2013 auf 2014 war die Summe um 593 Tonnen gesunken.

Klimastrategie mit Zertifikaten für saubere Energie in Mali
Die Restmenge der verbliebenen oder nicht vermeidbaren Emissionen kompensiert die Bank seit 2014 durch den Erwerb von Klimazertifikaten. Aktuell kommen diese der Energieversorgung in Mali zugute. Dort erzeugt eine Anlage am Fluss Senegal Wasserkraft und liefert Energie in die Anrainerstaaten Mali, Mauretanien und Senegal. Dieser Strom hat bisher einen hohen Emissionsfaktor. Darum soll nun eine neue Einrichtung die Treibhausgase um schätzungsweise 191.765 Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. Davor unterstützte die Sparda-Bank München die Modernisierung von sechs Wasserkraftwerken in Brasilien.

„Es ist dringend notwendig, den Klimawandel zu stoppen und seine dramatischen Folgen zu vermeiden. Daher ist es für uns besonders wichtig, genau auf unsere Emissionen zu schauen und diese, wenn möglich, weiter zu reduzieren“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.

Klimaschutz als Unternehmensphilosophie
Die Sparda-Bank München ist die erste Bank in Deutschland, die regelmäßig eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt. Auch darin misst sie ihr Umweltengagement detailliert und transparent. Durch ihre CO2-Bilanz bekommt die Sparda-Bank München wichtige Hinweise darauf, welches die entscheidenden Hebel für die CO2-Reduktion sind, und kann kontrollieren, ob sie auf dem richtigen Weg ist, um ihre Klima-Ziele zu erreichen. So wird beispielsweise Recyclingpapier genutzt, die Post klimaneutral verschickt und der Müll konsequent getrennt. Das Umweltteam der Bank entwickelt und steuert die Maßnahmen. Derzeit wird die Bilanz für 2016 erstellt.
Die CO2-Bilanz 2015 der Sparda-Bank München ist hier einzusehen:
http://zum-wohl-aller.de/nachhaltigkeit.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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