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Verständliche Informationen vom Energiehändler

Qualitätskennzeichnung belegt Beratungskompetenz

Verständliche Informationen vom Energiehändler

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sup.- Professionelle Energieberatung ist immer dann gefragt, wenn Bauherren oder Modernisierer Entscheidungen zur Art der häuslichen Wärmeversorgung bzw. zur Wahl des geeigneten Brennstoffs treffen müssen. Um Fördermittel für eine beabsichtigte energetische Sanierung zu erhalten, ist die Beteiligung eines Energieberaters inzwischen sogar meistens vorgeschrieben. Nur so ist gewährleistet, dass bei den Maßnahmen tatsächlich das realisierbare Effizienzpotenzial sowie die geltenden Gesetze berücksichtigt werden. Hausbesitzer sollten aber auch nach einer Modernisierung nicht auf kompetente Beratung verzichten, wenn es um maßgebliche Themen wie Brennstoffverbrauch, Abgasemissionen oder Klimaschutz geht. Diese Bereiche sind nämlich nicht nur vom technischen Prinzip der Wärmeerzeugung abhängig, sondern werden ebenso durch Lieferung, Lagerung und Einsatz der jeweiligen Energieträger beeinflusst.

Auch von Brennstoffhändlern, die beispielsweise die Vorräte für einen Heizöl- oder Flüssiggastank anliefern, darf deshalb eine hohe Beratungskompetenz erwartet werden. Ein Händler sollte seinen Kunden beispielsweise verständliche Informationen zu den unterschiedlichen Heizöl-Sorten und deren Verträglichkeit mit der jeweiligen Heizungsanlage geben können. Auch Erläuterungen zur Wirkungsweise spezieller Additive, die dem Heizöl beigemischt werden, sind eine wichtige Serviceleistung. Und selbstverständlich sollten die Mitarbeiter des Lieferanten dem Kunden die Preisstruktur der Angebote und die messtechnische Mengenerfassung bei der Tankbefüllung erklären können.

Um einen Händler mit diesen Kompetenzen für die nächste Heizöllieferung auswählen zu können, gibt es eine leicht zu recherchierende Kennzeichnung: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bestätigt eine kontinuierliche Qualitätskontrolle, bei der der Schulungsstand und die Beratungsfähigkeiten des Lieferpersonals ebenso gründlich geprüft werden wie die Vertriebs- und Sicherheitsstandards. Es empfiehlt sich deshalb, die Suche nach einem Brennstofflieferanten auf der Internetseite www.guetezeichen-energiehandel.de zu beginnen: Alle hier verzeichneten Anbieter werden durch neutrale Sachverständige überwacht und sind berechtigt, das RAL-Gütezeichen Energiehandel zu führen.

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Laubengang sei Dank

Balco Access: Effektiver Klimaschutz für Laubengänge

Laubengang sei Dank

Access-System von Balco: Auf Wunsch lassen sich Fensterscheiben auch manuell öffnen. (Bildquelle: Balco Balkonkonstruktionen GmbH)

Energieeffizienz und Rauchabzug im Brandfall: Beiden Anforderungen wird Balco Access im besonderen Maße gerecht. Denn das Verglasungssystem für Laubengänge sorgt für einen effektiven Klima- und Bauteilschutz – und öffnet sich bei einem eventuellen Feuer und bei Rauchentwicklung automatisch. Zugleich lassen sich die Fenster auch manuell öffnen. Das Verglasungssystem eignet sich nicht nur zur Aufwertung von Bestandsimmobilien, sondern auch für den Neubau.

Laubengänge dienen vor allem der Erschließung vieler kleiner Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau und wurden insbesondere zur Zeit der Industrialisierung als Zugangsform gewählt. Vermehrt kommen sie auch heute wieder als zusätzliche Frei- und Gemeinschaftsfläche zum Einsatz, die den nachbarschaftlichen, sozialen Austausch in den Vordergrund stellt. Die zeitgemäße Gestaltung spielt – sowohl im Neubau als auch in der Sanierung – eine zentrale Rolle. Bauphysikalische Aspekte der Energieeffizienz und des Brandschutzes stehen dabei im Fokus von Architekten, Investoren und Bauherren.

Eine effektive Lösung, die den aktuellen Anforderungen Rechnung trägt, bietet Balco jetzt mit dem Access-System an. Die Verglasung des Laubengangs bildet eine klimatische Pufferzone, in der die kalte Luft aufgewärmt wird, bevor sie in die Wohnung gelangt. Heizkosten können auf diese Weise verringert werden. Da Regen, Schnee und Kälte ausgeschlossen werden, bleiben Laufwege und Bauteile geschützt. Wartungs- und Unterhaltskosten werden somit verringert. Zugleich bedeutet dies, dass ein trockener, sicherer Zugang zur Wohnung ermöglicht wird. Denn insbesondere in Wintermonaten stellt Wasser in ungeschützten Laubengängen oftmals eine Rutschgefahr dar. Dieses Risiko wird durch die Verglasung ausgeräumt.

Sicherheit im Brandfall
Kommt es zu einem Feuer, stellt die Rauchentwicklung meist die größte Gefahr für die Hausbewohner dar. Im Brandfall öffnen sich die Scheiben des Access-Systems automatisch und ermöglichen dadurch einen Rauchabzug, sodass Fluchtwege besser zu erkennen sind und die Arbeit von Rettungsmannschaften der Feuerwehr erleichtert wird. Das automatische Öffnen basiert auf einer durchdachten Kettenreaktion: Ausgelöst durch die Rauchentwicklung senden die im Deckenbereich des Laubengangs montierten Rauchmelder Signale an die Elektromagneten in den jeweiligen Fensterabschnitten. Der Kontakt der Magneten wird getrennt; eine verborgene Seilkonstruktion schiebt die Fenster automatisch zur Seite. Darüber hinaus lassen sich auf Wunsch vier der fünf Fensterscheiben in jedem Abschnitt auch manuell öffnen. Hierzu reicht ein leichter Druck auf den Fensteröffner. Dank des stabilen Handgriffs und des geringen Rollwiderstands der Scheiben ist dies auch im Alltag – beispielsweise zum Lüften – sehr leicht.

Leicht und designorientiert
Wie alle Verglasungssysteme von Balco besteht auch das Access-System aus einer vorgefertigten Grundkonstruktion aus Aluminium. Das leichte und wartungsfreie Metall sorgt für ein niedriges Gesamtgewicht und eine lange Lebensdauer des Systems. Erhältlich ist es als Variante mit Laufschiene auf der Absturzhöhe, mit oder ohne Sichtgurt aus Klarglas oder als Version mit niedrigem Brüstungselement und zusätzlichem Handlauf als Absturzsicherung. Ein hoher Glasanteil trägt dazu bei, dass das System mit der Fassade verschmelzt und einen einheitlichen architektonischen Gesamteindruck erzeugt.

Weitere Informationen erhalten Architekten, Investoren und Bauherren direkt bei Balco – per E-Mail (balco@balco.de), Telefon (030 634 998 25) oder im Internet unter www.balco.de.

Die Balco Balkonkonstruktionen GmbH mit Sitz in Berlin ist Spezialist für die Planung und den Bau von Balkonsystemen. Als Tochter der schwedischen Balco AB vertreibt das Unternehmen das gesamte Produktspektrum – von offenen Balkonen mit Geländer über Balkonverglasungen bis hin zu verglasten Laubengängen. Mit der Entwicklung und Realisierung hochwertiger und zugleich energieeffizienter Lösungen trägt es zur Fassadenaufwertung von Wohngebäuden bei. Balco beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und ist seit 1994 auf dem deutschen Markt aktiv.

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Sparda-Bank München legt dritte CO2-Bilanz vor

Emissionswerte kontinuierlich gesunken – Klimaneutrale Bank – Umweltschutz im Unternehmen fest etabliert

Sparda-Bank München legt dritte CO2-Bilanz vor

(Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Klimaschutz ist für die Sparda-Bank München ein wichtiger Teil ihrer Philosophie und Strategie. Seit 2014 ist sie ein zu 100 Prozent klimaneutrales Unternehmen. Nun hat die Bank ihre dritte CO2-Bilanz für das Jahr 2015 herausgegeben. Im Vergleich zu den beiden ersten Bilanzen zeigt sich deutlich, dass die Emissionswerte kontinuierlich verringert wurden. 2015 wurden rund 850 Tonnen CO2-Äquivalente weniger verbraucht als 2014. Hauptgrund dafür ist die komplette Umstellung auf Ökostrom im Jahr 2015. Somit konnten allein etwa 680 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Insgesamt emittierte die Sparda-Bank München 2015 1.515 Tonnen CO2-Äquivalente. Dies ergibt für jeden Mitarbeiter einen Wert von 2,06 Tonnen CO2. Von 2013 auf 2014 war die Summe um 593 Tonnen gesunken.

Klimastrategie mit Zertifikaten für saubere Energie in Mali
Die Restmenge der verbliebenen oder nicht vermeidbaren Emissionen kompensiert die Bank seit 2014 durch den Erwerb von Klimazertifikaten. Aktuell kommen diese der Energieversorgung in Mali zugute. Dort erzeugt eine Anlage am Fluss Senegal Wasserkraft und liefert Energie in die Anrainerstaaten Mali, Mauretanien und Senegal. Dieser Strom hat bisher einen hohen Emissionsfaktor. Darum soll nun eine neue Einrichtung die Treibhausgase um schätzungsweise 191.765 Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. Davor unterstützte die Sparda-Bank München die Modernisierung von sechs Wasserkraftwerken in Brasilien.

„Es ist dringend notwendig, den Klimawandel zu stoppen und seine dramatischen Folgen zu vermeiden. Daher ist es für uns besonders wichtig, genau auf unsere Emissionen zu schauen und diese, wenn möglich, weiter zu reduzieren“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.

Klimaschutz als Unternehmensphilosophie
Die Sparda-Bank München ist die erste Bank in Deutschland, die regelmäßig eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt. Auch darin misst sie ihr Umweltengagement detailliert und transparent. Durch ihre CO2-Bilanz bekommt die Sparda-Bank München wichtige Hinweise darauf, welches die entscheidenden Hebel für die CO2-Reduktion sind, und kann kontrollieren, ob sie auf dem richtigen Weg ist, um ihre Klima-Ziele zu erreichen. So wird beispielsweise Recyclingpapier genutzt, die Post klimaneutral verschickt und der Müll konsequent getrennt. Das Umweltteam der Bank entwickelt und steuert die Maßnahmen. Derzeit wird die Bilanz für 2016 erstellt.
Die CO2-Bilanz 2015 der Sparda-Bank München ist hier einzusehen:
http://zum-wohl-aller.de/nachhaltigkeit.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Ist die Wende schon zu Ende?

Ist die Wende schon zu Ende?

(NL/6479056560) Obwohl sich das Gerücht hält, dass hohe Energiekosten der Energiewende zuzuschreiben sind, spielen die Energiewende und der Klimaschutz für immer mehr Menschen eine große Rolle. Es ist die Politik, die bremst statt anzuschieben!

Nachhaltige Konzepte und Projekte, gesunde Ernährung und natürlich die erneuerbaren Energien sind längst im Fokus des öffentlichen Interesses. Immer mehr Menschen legen Wert auf bewussten Konsum, einen nachhaltigen Lebensstil, fairen Handel und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. Dass der Klimaschutz dabei eine große Rolle spielt, ist selbstredend. Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass politische Interessen die Energiewende ausbremsen.

Die Energiewende ist ein Projekt, das nicht den geringsten Aufschub duldet. Ob mit oder ohne Amerika, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt. Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, besteht dringender Handlungsbedarf. Es müsste doch längst jedem klar sein, dass das Ende des fossilen Zeitalters nicht aufzuhalten ist und wir etwas tun müssen, um unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt hinterlassen zu können. Der Unternehmer weiß, dass Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz im Stromsektor einigermaßen aufgestellt ist. Doch im Gebäude- und Verkehrssektor bleibt viel zu tun. Es ist mir unverständlich, dass die Politik den Ausstieg aus emissions-intensiven Kraftwerken, Fahrzeug- und Anlagekonzepten nicht vorantreibt, so Hetz weiter. Ob es um das Stromnetz, Schienennetze oder um Ladestationen für E-Autos geht, man hat das Gefühl, nichts bewegt sich momentan. Der anfänglich große Erfolg der Energiewende hat die Lobbyisten der fossilen Energiewelt wach gerüttelt und die politische Unentschlossenheit ermutigte die Gegner auch noch. Die Damen und Herren der Politik sollten nicht länger zulassen, dass die Diskussion um die Energiewende von Denunzianten dominiert wird.

Viele Menschen glauben, dass die EEG-Umlage die Kosten der Energiewende repräsentiert. Diese wohlgestreute Falschmeldung hält sich hartnäckig in den Köpfen. Dabei sinken die Kosten für Wind- und Solarstrom kontinuierlich. Es sind aber immer noch viele alte Kohle- und Atomkraftwerke am Netz und produzieren mehr Strom, als gebraucht wird. Ein weiterer Irrglauben ist, die erneuerbaren Energien würden einen extremen Netzausbau benötigen oder verursachen. Tatsächlich dienen aber zwei von drei neuen Trassen dem Transport von Kohlestrom.

Aufklärung und eine offene Diskussion würden uns weiterbringen, ergänzt Hetz. Leider gibt es in Deutschland bis heute keinen Konsens über die Instrumente und Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes. Ich hoffe diese Thematik ist für viele Wähler bei der Bundestagswahl Grund genug, ihr Kreuzchen an unvermuteter Stelle zu machen und wachzurütteln: Ihr Kreuz für eine lebenswerte Zukunft.
Durch den Einsatz von Georg Hetz und seinen 60 Mitarbeitern konnte bis heute der Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisiert werden. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können bereits über 1,7 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Rein rechnerisch erspart das der Umwelt jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid.

Weitere Infos dazu finden sie hier: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Alfa Laval als Technikpartner für Leuchtturmprojekt energieeffizienter Abwärmenutzung

Statt die Wärme für die Fernwärmeversorgung im Osten des neuen Hamburger Stadtteils HafenCity wie gewohnt über ein Kraftwerk zu generieren, wird industrielle Abwärme aus dem Hamburger Werk der Aurubis AG genutzt werden.

Alfa Laval als Technikpartner für Leuchtturmprojekt energieeffizienter Abwärmenutzung

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Hamburgs jüngster Stadtteil, die HafenCity, hat zuletzt weltweit durch ihr weithin sichtbares Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, für Schlagzeilen gesorgt. Nicht sichtbar – aber dennoch mit Leuchttumfunktion – wird ein anderes Vorhaben für den neu entstehenden östlichen Teil der HafenCity sein. Ab Mitte 2018 soll der Wärmebezug für das Fernwärmenetz in diesem Teil der HafenCity aus der Abwärme eines Kupferwerks erfolgen. Das „Wärmerecycling“ erfolgt dort in der sogenannten Kontaktanlage. Es wird Abwärme ausgekoppelt, die im Prozess bei der Umwandlung von gasförmigen Schwefeldioxid in flüssige Schwefelsäure anfällt.

Statt extra Wärme für das Fernwärmenetz zu erzeugen, etwa über ein Gaskraftwerk, wird Abwärme aus der Industrie genutzt. Ein zukunftsweisendes Projekt, für das sich auf Seiten der Industrie die Aurubis AG und auf Seiten des Energieversorgers die enercity Contracting Nord GmbH verantwortlich zeigen. Die beiden Partner investieren zusammen rund 33 Millionen Euro in das Klimaprojekt, bei dem ein Teil der wiedergewonnenen Wärme zudem direkt vor Ort im Werk von Aurubis wiederverwendet wird. Das Vorhaben zählt bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) zu den zehn deutschlandweiten Fallbeispielen „Leuchttürme energieeffiziente Abwärmenutzung“. Zu recht, denn unter dem Strich wird der CO2-Ausstoß Hamburgs um rund 20.000 Tonnen CO2 gesenkt. Ein beachtliches Volumen, das ein Ausrufezeichen in Energieeffizienz, Klima- und Umweltschutz setzt.

„Erstmals wird ein gesamter Hamburger Stadtteil mit industrieller Fernwärme versorgt werden. In seiner Größenordnung ist das Projekt herausragend und auch technisch komplex. Hierfür brauchen wir Partner und Lieferanten, die höchsten Ansprüchen genügen“, erläutert Christian Hein, Director Corporate Energy & Climate Affairs, Aurubis AG

Zukunftsweisende Technologie von Alfa Laval schont die Umwelt und Ressourcen

Technologische Herausforderungen stellen sich inbesondere bei der Wärmerückgewinnung auf dem Gelände des Aurubis-Werkes. Denn der neue Zwischenabsorber mit Wärmerückgewinnung bekommt es nicht nur mit hohem Druck, sondern auch mit aggressiven Medien zu tun, da die Abwärme bei der Umwandlung von Schwefeldioxid in flüssige Schwefelsäure entsteht.

Im Herz der Wärmerückgewinnungsanlage kommen daher hochmoderne Plattenwärmetauscher vom internationalen Technologieführer Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) zum Einsatz. Insgesamt acht Einheiten liefert das Unternehmen, das sich bei den Produkten und Lösungen vor allem auf die Bereiche Wärmeübertragung, mechanische Separation und Fluid Handling spezialisiert hat. Eine Fokussierung, deren Vorteile sich vor Ort in Hamburg ganz konkret zeigen werden. Die Pattenwärmetauscher verfügen nicht nur über enorme Kapazitäten, sondern sind bedingt durch die korrosiven Fluide und Anwendungen im Kupferwerk von Aurubis zum Großteil in exotischen Hastelloy-Sonderwerkstoffen ausgeführt, die nahezu perfekt dem schwierigen Anforderungsprofil entsprechen.

Die innovative Lösung ist zunächst aufwendiger als „normale“ Wärmetauscher, zahlt sich aber bereits nach kurzen Zeiträumen aus. Denn hierdurch wird bei schwierigen Ansprüchen eine lange Lebensdauer bei geringem Wartungsaufwand sichergestellt, wodurch die Kosten bei der Abwärmegewinnung mittel- und langfristig signifikant gesenkt werden können.

Mehr Informationen im Internet unter: http://www.alfalaval.de/presse/presse/2017/alfa-laval-hafencity-aurubis/

Über Alfa Laval:

Alfa Laval ( www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Jahresumsatz von rund 35,6 Mrd. SEK (ca. 3,77 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter.

www.alfalaval.de

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Shift Consulting AG ist ein klimaneutrales Unternehmen

Auch Beratungsunternehmen können etwas für den Klimaschutz tun

Shift Consulting AG ist ein klimaneutrales Unternehmen

Die Shift Consulting AG, Beratungsunternehmen im Multi-Projektmanagement, arbeitet ab sofort klimaneutral. Dazu wurden die anfallenden CO2-Emissionen bilanziert und reduziert. Nicht vermeidbare Emissionen wurden durch den Kauf von Klimaschutzzertifikaten eines anerkannten Wasserkraftprojektes in Uganda ausgeglichen.

CO2-Fußabdruck

Die in Starnberg ansässige Shift Consulting AG leistet ihren Beitrag zum Klimaschutz und hat sich zum klimaneutralen Unternehmen auszeichnen lassen. In Zusammenarbeit mit der Fokus Zukunft GmbH & Co. KG wurde der CO2-Fußabdruck der Shift Consulting AG ermittelt. Dieser beträgt 52 Tonnen CO2 äquivalente Schadstoffe pro Jahr. Er setzt sich durch Treibhausgase zusammen, die durch den Verbrauch von Energie, Wasser, Papier, Abfall im Büro und auf Geschäftsreisen entstehen. Auch ein Beratungsunternehmen kann viel Energie einsparen: Beispiele sind die verstärkte Durchführung virtueller Meetings mit Kunden und Homeoffice für alle Mitarbeiter, die Vermeidung papierbasierter zugunsten digitaler Dokumente, unter anderem elektronische Rechnungen und schließlich die Umstellung auf 100 % Ökostrom und der Einsatz einer Solaranlage.

Emissionszertifikate einer Wasserkraftanlage in Uganda

Emissionen, die weder vermieden noch reduziert werden konnten, wurden durch den Kauf von 110 Zertifikaten aus dem Projekt UN CER Hydro Uganda ausgeglichen. Das Projekt erzeugt erneuerbare Energie am Bujagali-Wasserfall. Die Wasserkraftanlage trägt wesentlich zur besseren Stromversorgung der Bevölkerung und aller damit verbundenen sozialen und ökologischen Vorteile bei. Denn in Uganda herrscht schon lange Strommangel. Für Schwellen- und Entwicklungsländer ist der Emissionshandel ein wesentlicher Treiber für den Transfer sauberer Technologien und eine nachhaltig ausgerichtete Entwicklung.

Mitglied im Klimabündnis Münchner Oberland

Seit diesem Monat ist die Shift Consulting AG Mitglied des Klimabündnisses Münchner Oberland. Das Klimabündnis ist die Klimainitiative des Wirtschaftsforums Oberland, der Standortmarketing-Gesellschaft Landkreis Miesbach und der Energiewende Oberland. Aktuell 35 Unternehmen aus der Region setzen sich für eine klimafreundliche Wirtschaftsweise, die Verringerung und den Ausgleich von CO2-Emissionen ein.

Ralf Roeschlein, Vorstand der Shift Consulting AG: „Der Klimawandel ist eine der größten aktuellen Herausforderungen für die Menschheit. Wir sind uns unserer Verantwortung für die nächsten Generationen bewusst und wollen einen Beitrag zu den im Kyoto-Protokoll und im Pariser Klimaabkommen vereinbarten Klimazielen leisten. Gegenüber Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden wollen wir ein positives Signal hinsichtlich des Umgangs mit endlichen Ressourcen setzen und zeigen, dass jeder etwas tun kann, um Emissionen zu reduzieren. Damit haben wir eine Vorreiterrolle im Projektmanagement-Bereich und ich hoffe, dass viele andere Unternehmen sich ebenfalls für Klimaschutz und Nachhaltigkeit engagieren werden. Denn gerade jetzt ist es wichtig, an den Zielen festzuhalten.“

Shift Consulting AG
Die Shift Consulting AG ist führendes Unternehmen in Deutschland für die Beratung zum Thema Projektmanagement-Standardisierung. Sie unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Einführung von Projektmanagement/Multiprojektmanagement und Lean Development. Ein Schwerpunkt ist die Einführung von Projektmanagement-Standards auf Basis der DIN 69901 bzw. 69909 oder ISO 21500, ISO 21504 und ISO 21505. Das Angebot umfasst Consulting, Interim-Management, Coaching und Trainings.
Der Branchenfokus liegt auf dem Maschinen- und Anlagenbau und der Automobilindustrie.
Die Shift Consulting AG unterstützt ihre Kunden dabei, im Wandel nach vorne zu kommen!
Mehr dazu unter www.shift-ag.com

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Shift Consulting AG
Ralf Roeschlein
Mühlstraße 16d
82346 Andechs
+49 8152 929929-0
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Rheinische Post: Deutsche Bahn verkauft Ökostrom, SAUBER ENERGIE ist günstiger

(Mynewsdesk) Köln, 29.06.2017 – Die Deutsche Bahn (DB) steigt in das Geschäft mit Ökostrom ein. Allerdings hat der seinen Preis. So berichtet die Rheinische Post über ihren Preisvergleich, dass die SAUBER ENERGIE der günstigste Ökostromanbieter in der Beispiel-Region Mettmann ist. Demnach spart eine vierköpfige Familie mit einem Stromverbrauch von 4.500 Kilowattstunden bei der SAUBER ENERGIE über 140 Euro im Jahr im Vergleich zum Bahn-Angebot.

„Den neuen Wettbewerber im Ökostrom-Markt sehen wir gelassen“, kommentiert SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott das neue Bahn-Angebot, „schließlich tummeln sich in den Großstadtregionen bereits über 100 Anbieter im hart umkämpften Stromsegment.“ Während DB-Energie-Chef Hans-Jürgen Witschke gegenüber der „Welt“ verkündet: „Wer Bahn kann, kann auch Strom“, nimmt es Dott sportlich: „Wir sind nicht nur einer der günstigsten Ökostrom-Anbieter, wie der Vergleich in der Rheinischen Post zeigt, sondern auch der einzige in Deutschland, der auf der starken Basis einer über 140-jährigen Versorger-Tradition steht. Das heißt, wir können Energie schon seit Generationen und verbinden damit das Beste aus zwei Welten: zuverlässige Versorgungssicherheit aus Tradition, gepaart mit moderner, regenerativer Ökoenergie zu günstigen Preisen“. Mit einem Augenzwinkern ergänzt Dott: „Außerdem wird bei der SAUBER ENERGIE der Strom auch immer pünktlich geliefert.“

Eine Besonderheit ist das Engagement der SAUBER ENERGIE in Sachen Naturschutz: Seit Januar 2016 fördert der Ökoenergie-Spezialist den Schutz und die Pflege unserer heimischen Wälder über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Hunderte Freiwillige engagieren sich hier ganz konkret für den Naturschutz: Sie forsten Wälder auf, renaturieren Moore und schützen den Lebensraum seltener Tiere. Jeder SAUBER ENERGIE-Kunde im Tarif Wasser&Wald fördert dieses Engagement für den Klimaschutz automatisch mit.

Das einzigartige Konzept wird von unabhängigen Experten regelmäßig positiv ausgezeichnet. So wurde die SAUBER ENERGIE in der unabhängigen Studie „Stromanbieter 2017“ der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) als bester Ökostromanbieter in Deutschland gekürt. Hier erzielte die SAUBER ENERGIE Platz 1 unter den 89 im Ökostrom-Segment getesteten Stromanbietern. Seit Gründung im Februar 2010 positionierte sich der grüne Stadtwerke-Verbund mehrfach auf den vordersten Plätzen bundesweiter Vergleichsstudien und wurde zum Beispiel von der Consumer Guidance Group (Service-Cert) für ihren Kundenservice mit der Bestnote „sehr gut“ bewertet.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/hoa4oq

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/rheinische-post-deutsche-bahn-verkauft-oekostrom-sauber-energie-ist-guenstiger

Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Solibra hat auf der Intersolar den neuen Energiespeicher VANADURO vorgestellt

Solibra hat auf der Intersolar den neuen Energiespeicher VANADURO vorgestellt

Foto: 40-Fuß-Container mit VANADURO Energiespeicher von Solibra

Koblenz, 06.06.2017 – Die Solibra Gruppe hat auf der Intersolar Europe 2017 in München (31.05 bis 02.06.2017 – Halle B2, Stand B2.159) den neu entwickelten Energiespeicher „VANADURO“ vorgestellt. Als internationale Drehscheibe für Solartechnik spiegelt die Intersolar Europe die dynamische Entwicklung in der Nutzung von Photovoltaik und Solarthermie wieder.

Solibra präsentiert leistungsstarken Großspeicher mit Vanadium Redox Flow Technologie
Der elektrochemische Energiespeicher auf Vanadium Redox Flow Basis, ermöglicht die Entkopplung von Speicherleistung und Speicherkapazität. Dies wird erreicht, indem elektrische Energie mittels Wechselrichter und Stacks in einer Vanadium-Lösung gespeichert wird. Dabei bestimmen die Anzahl der Stacks die Leistung und das Volumen der Lösung die Kapazität des Speichers. VANADURO ist eine als 40-Zoll-Containerlösung konzipierte Vanadium Redox Flow Battery (VRFB) mit einer Leistung von 150 kW und einer Kapazität von 625 kWh.

Integration erneuerbarer Energien als Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende
Die Vanadium-Redox-Flow-Batterie ist als Großspeicher die ideale Systemkomponente, die Schwankungen bei erneuerbaren Energien ausgleichen und eine sichere Energieversorgung gewährleisten kann. VANADURO kann auf eine Kapazität bis zu 200 MWh skaliert werden. Die Produktion erfolgt nach höchsten EU-Standards (ISO9001, ISO14001 und GB/T28001) und bietet damit bestmögliche Produktqualität.
Solibra arbeitet eng mit verschiedenen renommierten internationalen Forschungsinstituten, Universitäten, Unternehmen und Patenthaltern zusammen, um die Produktentwicklung zu optimieren. Als assoziierter Partner beteiligt sich das Unternehmen am Energiewendeprojekt Designetz. Erzeuger, Haushalte und Industrie aus NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland werden zu einem „virtuellen Kraftwerk“ vernetzt. Dabei wird erprobt, wie dezentral bereitgestellte Energie aus Sonne und Windkraft für die Versorgung von Lastzentren mit urbanen und industriellen Verbrauchern genutzt werden kann. Designetz bildet dabei die in vielen Regionen Deutschlands typische Situation ab, in der sich ländliche Strukturen mit urbanen Ballungszentren und Industriestandorten abwechseln. Solibra bringt ihre Expertise, neue Impulse und Know-how in dieses Projekt ein.

Leistungsfähiger und zuverlässiger Energiespeicher
VANADURO ist technologisch hoch entwickelt und ausgestattet mit bester deutscher Pumpen- und Steuerungs-Technik. Das garantiert eine hohe Zyklenfestigkeit und einen technisch sowie wirtschaftlich zuverlässigen Betrieb. Am Firmensitz in Koblenz wurde VANADURO bereits erfolgreich getestet und steht zukünftig für den Einsatz in Kundenprojekten bereit.

Die Solibra Energy Storage Technologies vertreibt das Produkt VANADURO exklusiv. Ein Kompetenzteam aus erfahrenen Mitarbeitern und Ingenieuren für Speichertechnologien bietet individuelle sowie bedarfsgerechte Lösungen zur Energiespeicherung an.

Interview mit Simon Steinberg, Geschäftsführer von Solibra Energy Storage Technologies

Frage: Energie ist eine der wertvollsten Ressourcen unserer Zeit. Wie kann elektrische Energie aus fluktuierenden erneuerbaren Quellen effektiv und bezahlbar nutzbar gemacht werden – bei Gewährleistung der erforderlichen Netzstabilität und der Versorgungssicherheit?

Simon Steinberg: Voraussetzung für eine effiziente Nutzung von Energie ist eine moderne, smarte und flexible Infrastruktur. Intelligente Verteilnetze sind das Rückgrat der Energiewende – ohne sie können bei stark schwankender Einspeisung erneuerbarer Energien keine stabilen Netze und Versorgungssicherheit garantiert werden.

Frage: Das Energiewendeprojekt Designetz ist Anfang 2017 im Rahmen des BMWi-Förderprogramms SINTEG (Digitale Agenda für die Energiewende) gestartet. Wie unterstützt Solibra als assoziierter Partner die Entwicklung der Energiewirtschaft in Deutschland?

Simon Steinberg: Designetz wird gleichzeitig in Nordrhein-Westfalen, im Saarland und in Rheinland-Pfalz umgesetzt. In diesen Modellregionen besteht die Herausforderung, Gebiete mit hohen Energieüberschüssen aus erneuerbaren Energien, urbane Lastzentren, dicht und dünn besiedelte Landstriche, energieintensive Industriezonen und ländliche Räume im Verteilsystem miteinander zu verbinden. Die Solibra Gruppe hat sich auf die Entwicklung, Planung, den Bau und Betrieb von groß angelegten erneuerbaren Energiesystemen spezialisiert und beteiligt sich an der Realisierung des Demonstrators 7 in der Energiewabe des Rhein-Hunsrück-Kreises.

Frage: Im Rahmen des Klimaschutzplans der Bundesregierung soll der Strombedarf in Deutschland bis 2050 zu 80 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien abgedeckt sein. Fossile Energieträger sollen zunehmend durch erneuerbare ersetzt werden. Dafür müssen innovative und effiziente Technologien weiterentwickelt und angewendet werden. Welche Rolle spielt Solibra bei der Umsetzung der Energiewende?

Simon Steinberg: Designetz verbindet Erzeuger, Haushalte und Industrie intelligent zu einem virtuellen Kraftwerk. Dabei wird erprobt, wie eine dezentrale Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien die Versorgung von Lastzentren mit urbanen und industriellen Verbrauchern sicherstellen kann.
Solibra will das zukünftige Energienetz mitgestalten, indem wir innovative Technologien zur Energiespeicherung an Verteilnetzen beisteuern. Der Energieverbrauch, der im Laufe des Tages stark schwankt, und die ebenfalls volatile Einspeisung aus erneuerbaren Energien müssen intelligent aufeinander abgestimmt werden. Mit leistungsfähigen Energiespeichern bietet Solibra einem breiten Kundenkreis individuelle Lösungen für Netzstabilität, Lastenmanagement, Spitzenlastvermeidung sowie Notstrombereithaltung an und leistet so ihren nachhaltigen Beitrag zur Energiewende.

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Die Solibra Gruppe ist ein weltweit tätiger Spezialist für die Entwicklung, Planung, den Bau und Betrieb von groß angelegten erneuerbaren Energiesystemen. Solibra bietet stabile und effiziente Lösungen zur Nutzung und Speicherung erneuerbarer Energien an. Mit Niederlassungen und Beteiligungen in Italien, England, Türkei, Bahrain, Südafrika, Kenia und China lieferte das Unternehmen rund 600 Megawatt an Leistung mit fristgerechten Netzanschluss. Solibra steht für höchste Qualitätsstandards und garantiert ihren Kunden langfristig einen verlässlichen und wirtschaftlichen Anlagenbetrieb durch nachhaltige effiziente Service- und O&M Leistungen im PV-Bereich.

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Bioöle aus Abfallstoffen

Neue flüssige Brennstoffe für den Hauswärmemarkt?

Bioöle aus Abfallstoffen

Aus alternativen Rohstoffen wie Altspeisefett oder Pflanzenölen kann hydriertes Bioöl entstehen. (Bildquelle: TU Bergakademie Freiberg)

Flüssige regenerative Energieträger müssten im Rahmen der Energiewende auf eine breitere Rohstoffbasis gestellt werden, damit sie einen höheren Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Bei der Suche nach alternativen Rohstoffen ist die Nutzung von Abfallstoffen (Altspeisefette, Tierfette, Tallöl, etc.) zur Herstellung von synthetischen Brennstoffen mittels Hydrierung eine bisher noch wenig erforschte Option. Die Hydrierung von Pflanzenölen ist ein zunehmend bedeutsamer Prozess zur Gewinnung von hochwertigen Brenn- und Kraftstoffkomponenten aus nachwachsenden Rohstoffen. Ihre Eigenschaften sind denen von Diesel und Heizöl sehr ähnlich. Das Ziel der Forschung und Entwicklung ist ein Brennstoff auf dem technischen Niveau von Heizöl, der als hydriertes Bioöl (Hydrogenated Bio Oil, HBO) dem Heizöl beigemischt und als Ergänzung im Raumwärmemarkt genutzt werden könnte.

Fragen zur Herstellung und Verwendung von HBO auf der Basis von Sekundärrohstoffen untersuchen Forscher des Instituts für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen der TU Bergakademie Freiberg (IEC) und der OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH. Dazu gehören Untersuchungen, wie sich bislang noch nicht zur Herstellung von Brenn- und Kraftstoffen genutzte recycelte Öle und biogene Einsatzstoffe auf die Prozesse der Hydrierung und der Isomerisierung auswirken.

Ein Schwerpunkt in der Anwendungsforschung sind unter anderen mögliche Wechselwirkungen von HBO mit bereits im Markt befindlichen Energieträgern wie Heizöl EL und Fettsäuremethylester (FAME) hinsichtlich ihrer Stabilität und Alterung. Die Vielfalt an unterschiedlichen Bioölen bringt auch eine breite Varianz der chemisch-physikalischen Eigenschaften des Brennstoffs bei der Einführung von HBO mit sich, sei es als anteilige Beimischung oder als Reinstoff. Hier ist sicherzustellen, dass die Stoffeigenschaften von HBO die Einhaltung der Brennstoffparameter der Heizölnorm ermöglichen, damit es als drop-in-fähiger Brennstoff problemlos mit Heizöl gemischt werden kann. Zudem müssen die Eigenschaften von HBO mit der Technik und den Werkstoffen marktgängiger Heizgeräte kompatibel sein, damit deren Betriebssicherheit und lange Lebensdauer gewährleistet ist.

In einem Vorläuferprojekt (DGMK-Projekt 743) konnten IEC und OWI bereits die technische Eignung von hydrierten Pflanzenölen (HVO) als Substitut für Heizöl EL schwefelarm im Bereich der Hauswärmebereitstellung zeigen.

Das OWI ist eine unabhängige, gemeinnützige und freie Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI an Konzepten und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

Kontakt
Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI)
Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
49 (0)2407 / 9518 – 138
m.ehring@owi-aachen.de
https://www.owi-aachen.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Das Raps-Kraftwerk

Rapsblüte in Deutschland

Das Raps-Kraftwerk

Aktuell blühen in Deutschland auf mehr als 1,3 Millionen Hektar die Rapsfelder. Die Pflanzen speichern die Sonnenenergie in den Körnern, bzw. im darin entstehenden Rapsöl. Dessen Energiedichte ist vergleichbar mit der von Dieselkraftstoff. Das macht Rapsöl und den daraus hergestellten Rapsmethylester, besser bekannt als Biodiesel, in Deutschland und Europa zur mit Abstand wichtigsten nachhaltig zertifizierten Kraftstoffalternative. Diese Zertifizierung der Nachhaltigkeit gilt im übrigen für den gesamten Rapsanbau in Deutschland, unabhängig von der Endverwendung, also auch für Rapsspeiseöl. Besonders wichtig für viele Verbraucher ist zudem die Tatsache, dass in den Ländern der Europäischen Union ausschließlich gentechnikfreier Raps angebaut wird. So ist auch das eiweißhaltige Rapsschrot, das bei der Pressung der Rapssaat neben Rapsöl entsteht, gentechnikfrei. Das ist ein großer Vorteil gegenüber Sojaimporten, die in der Regel nicht gentechnikfrei sind. Rapsschrot sichert so eine Eiweißfutterversorgung, die es erlaubt, Milchprodukte, Eier oder auch Rindfleisch mit dem Label „Ohne Gentechnik“ zu kennzeichnen.

Die Rapspflanzen sind regelrechte Kraftwerke. Aus nur zwei bis drei Kilogramm Saatgut, die pro Hektar ausgesät werden, entstehen innerhalb von elf Monaten bei der Ernte im Schnitt 3.800 Kilogramm Rapssaat. Daraus werden bei der Pressung 1.600 Liter Rapsöl und 2.300 Kilogramm gentechnikfreies Rapsextraktionsschrot gewonnen. Der Einsatz des Rapsöls als Kraftstoff sorgt für eine garantierte Einsparung von 2,5 Tonnen CO2 gegenüber herkömmlichem Dieselkraftstoff und das pro Hektar.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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