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Bildung Karriere Schulungen

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr zeichnet Gewinner des Schulwettbewerbs „Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ aus.

Preisgelder im Gesamtwert von 10.000 Euro. Sieger sind Schüler der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr zeichnet Gewinner des Schulwettbewerbs "Rette unsere Welt - Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!" aus.

Den EGRR-Schulwettbewerb gewinnen acht Schüler der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve. (Bildquelle: EGRR)

Die Gewinner im Schulwettbewerb „Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) stehen fest. Am Dienstag, 26. Juni 2018, wurden die drei besten Projekte rund um die Themen „Energie“ und „Klimaschutz“ mit Geldpreisen in Höhe von 5.000, 3.000 und 2.000 Euro ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve statt. Insgesamt hatten 23 Schulklassen und AGs der Jahrgangsstufen 7 bis 9 aus den Kreisen Wesel und Kleve am Wettbewerb teilgenommen.

„Wir freuen uns über diese große Resonanz und danken allen Schülerinnen, Schülern und Lehrern für ihre vielfältigen Beiträge und ihr großartiges Engagement. Sie haben unter Beweis gestellt, wie schützenswert unsere Umwelt ist und dass bereits einfache Ideen Großes bewirken können“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen, und fügt hinzu: „Ihre kreativen und innovativen Projekte besitzen Vorbildcharakter für unsere Region. Wir sind alle aufgerufen, daran anzuknüpfen und diesen jungen Menschen mit gutem Beispiel zu folgen.“

Sieger des Wettbewerbs sind acht Schülerinnen und Schüler der Klasse 7f der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve mit ihrer Idee „Schüler knüpfen ein Umweltnetz“. Dahinter steckt der ambitionierte Gedanke, sich mit anderen Schulen in puncto Umweltschutz auszutauschen und voneinander zu lernen. Sie entwickelten zunächst Ideen, konkret „vor Ort“ an der eigenen Schule Defizite zu verbessern. Im Austausch mit anderen Schulen kann daraus ein umfangreiches Kompendium erwachsen – vielleicht sogar ein Handbuch für Umweltschutz an Schulen.

Den zweiten Platz belegen zwölf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 der Städtischen Gesamtschule Emmerich. Mit ihrer eigens gegründeten Schülerfirma „Rheinhaltig“ haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, Treibgut aus dem Rhein zu sammeln, um daraus kreative Upcycling-Produkte herzustellen und zu vermarkten. Einige der Materialien haben sie bereits zu Lampen, Teelichthaltern, Schlüsselanhängern und Bilderrahmen veredelt. Durch die Vermarktung machen sie auf die Problematik der Wasserverschmutzung in Flüssen, Seen und Meeren aufmerksam.

Sechs Schülerinnen und Schüler aus der 7b des Julius-Stursberg-Gymnasiums in Neukirchen-Vluyn haben mit ihrem Beitrag „Hastig gegen Plastik“ den dritten Platz des Wettbewerbs für sich entscheiden können. Mit einem selbstgemachten Film überzeugen sie andere davon, den Plastikkonsum einzuschränken. Dabei machen sie auf die weltweite Umweltverschmutzung durch Plastikmüll aufmerksam. Zudem dokumentieren sie in dem Film ihren Selbstversuch, plastikfrei einzukaufen und aus den erworbenen Lebensmitteln Mahlzeiten zuzubereiten.

Unterstützt wird der Schulwettbewerb von der Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (NRZ) als Medienpartner, von der Volksbank Dinslaken eG und der Volksbank Rhein-Lippe eG sowie dem Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Wesel e.V. Schirmherr des Schulwettbewerbs ist Prof. Dr.-Ing. Aron Teermann vom Westfälischen Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen. „Wir danken allen Projektpartnern, die uns bei diesem Wettbewerb zur Seite stehen“, so Bohlen.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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„Rette unsere Welt“: Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) veranstaltet Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel.

Erfolgreiche Startphase mit 20 Anmeldungen.

"Rette unsere Welt": Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) veranstaltet Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel.

Das EGRR-Team engagiert sich bundesweit für eine lebenswerte Zukunft. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

„Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ Unter diesem Motto veranstaltet die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) zurzeit einen großen Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel gemeinsam mit der Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (NRZ) als Medienpartner. Prämiert werden die besten Projekte rund um die Themen „Energie“ und „Klimaschutz“ mit Preisen von insgesamt 10.000 Euro.

„Die Jugend ist unsere Zukunft. Vor dem Hintergrund von Umweltproblemen, Naturkatastrophen und Klimawandel gilt es, Kinder und Jugendliche so früh wie möglich für einen nachhaltigen Umgang mit Energie und den Ressourcen unserer Erde zu sensibilisieren. Nur gemeinsam können wir die Weichen in Richtung einer lebenswerten Zukunft stellen. Dazu braucht es ein Umdenken, viele kreative Ideen und innovative Entwicklungen“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen.

Ziel des Wettbewerbs ist, dass die Schüler eigene Lösungsansätze entwickeln, die Umwelt besser zu schützen. Dabei werden ihnen keine Grenzen gesetzt. Die Teilnahme ist so offen wie möglich gestaltet: für Schulklassen und Arbeitsgemeinschaften, eigens für den Wettbewerb initiierte, für laufende oder bereits abgeschlossene Projekte. Die Jugendlichen können einerseits kreativ sein und forschen, erfinden oder tüfteln. Andererseits können sie auch andere informieren oder zum Mitmachen bewegen. Mögliche Themenbereiche sind Energie sparen, erneuerbare Energien, Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Energiemanagement und der ökologische Fußabdruck.
Unterstützt wird der Schulwettbewerb von der Volksbank Dinslaken eG, der Volksbank Rhein-Lippe eG sowie dem Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Wesel e.V. Schirmherr ist Prof. Dr.-Ing. Aron Teermann vom Westfälischen Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen.

Erfolgreiche Startphase

Die erste Phase des Wettbewerbs ist erfolgreich abgeschlossen. Bis zum Anmeldeschluss am 07. Mai haben sich insgesamt 20 teilnehmende Schülergruppen angemeldet. Gerfried I. Bohlen: „Wir freuen uns, dass der Wettbewerb am beschaulichen Niederrhein mit seiner innovativen Tradition eine derart große Resonanz erfährt. Unser Dank richtet sich an alle Projektpartner, die uns bei diesem wichtigen Vorhaben zur Seite stehen.“

Abgabeschluss für die Ergebnisse ist am Freitag, 8. Juni. Eine Jury bestehend aus Vertretern der Projektpartner bestimmt anschließend die drei erstplatzierten Teilnehmer. Zu gewinnen sind drei Geldpreise in Höhe von 5.000, 3.000 und 2.000 Euro. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 26. Juni, in der Schule des Gewinners statt. Unter www.nrz.de/umweltpreis finden Interessierte aktuelle Infos und Entwicklungen zum Wettbewerb.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Internet E-Commerce Marketing

Neue Webseite von UPA-Webdesign

Die Internetpräsenz von UPA-Webdesign verfügt jetzt über ein neues Design und neue Inhalte

Neue Webseite von UPA-Webdesign

Neues Design von UPA-Webdesign

Das Team von UPA-Webdesign, aus Kleve, hat nun auch die eigene Internetpräsenz überarbeitet. Nach der erfolgreichen Realisierung unzähliger Kundenprojekte war es wieder einmal an der Zeit, die Webseite mit einem neuen Design zu versehen. Neben der Optik wurde allerdings auch die gesamte Menüstruktur der Internetpräsenz weiterentwickelt. Zudem wurden die meisten Inhalte durch neuen Content ersetzt. Interessenten und Kunden finden jetzt noch schneller die gewünschten Informationen. Die Kontaktaufnahme wurde ebenfalls vereinfacht, dass freundliche Team kann sowohl per Telefon (+49 (0)2821 / 7203 151) und E-Mail, als auch über die sozialen Medien benachrichtigt werden.
Die zahlreichen zur Verfügung stehenden Services werden in einzelnen Bereichen vorgestellt, wie beispielsweise Webdesign, Marketing, E-Commerce und Content.
Unternehmer können bei der Agentur für Online-Marketing beispielsweise eine Firmenwebseite in Auftrag geben oder auch eine bestehende Internetpräsenz überarbeiten lassen. Eine Umstellung auf ein responsives (also mobil-freundliches) Design sollte schnellstens umgesetzt werden, falls dies nicht bereits geschehen ist. Nur so können die Firmenwebseiten korrekt auf den unterschiedlichen Endgeräten dargestellt werden. Zum Angebot von UPA-Webdesign gehört sowohl die Neuerstellung von Responsiv-Websites, als auch die Umstellung vorhandener Seiten, auf ein mobil-freundliches Design.
Darüber hinaus können vielfältige Marketingmaßnahmen geordert werden, wie etwa die Optimierung von Kampagnen der Suchmaschinenwerbung oder auch die Optimierung von Webseiten. Bei Bedarf stehen die Programmierer, Redakteure und Analysten auch als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung. Zudem hilft das freundliche Team auch bei weiteren Problemen mit Hardware und Software, soweit möglich. Kunden, die eine neue Webseite in Auftrag geben, erhalten zudem auf Wunsch eine Einführung in das Content-Management-System (CMS) „WordPress“ und das jeweils verwendete Template, hinzu kommen gegebenenfalls verwendete Add-ons.

Die Weiterentwicklung der eigenen Webseite steht allerdings noch am Anfang, für die Zukunft sind noch zahlreiche weitere Unterseiten und Inhalte geplant, damit Kunden und Interessenten sich noch umfassender über die vielfältigen Services von UPA-Webdesign informieren können. Natürlich stehen die erfahrenen Mitarbeiter auch gerne für eine Beratung zur Verfügung und erstellen individuelle Angebote, die genau auf den jeweiligen Betrieb zugeschnitten sind. Dabei spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle, wie beispielsweise das vorhandene Werbebudget, die Positionierung am Markt und die anvisierten Ziele. Nach Terminvereinbarung ist auch eine Beratung vor Ort, am Standort in Kleve, möglich.
Weitere Informationen über die zahlreichen Services von UPA-Webdesign, in den Bereichen Online-Marketing, Programmierung und Content, finden sich auf der neuen Webseite der Agentur.

UPA-Webdesign ist eine Unternehmenssparte des UPA Verlags. Die UPA Verlags GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Searchtrends Holding B.V. Seit vielen Jahren betreibt die Marketingagentur UPA Verlags GmbH diverse Online-Portale mit stetig wachsendem Kundenstamm, wie z.B. die Branchenverzeichnisse UPA-Online, die Regionale-Branchen-Auskunft und Firmen-Vergleich. Darüber hinaus wurde der UPA Verlags GmbH das „Google Partner“-Zertifikat verliehen. Mehrere Mitarbeiter der Agentur wurden eigens für die Einrichtung und Betreuung von „AdWords“-Konten, Videowerbung, das Werben mit „Google Shopping“ sowie die Erstellung von Merchant-Center-Konten und Produktdatenfeeds geschult und zertifiziert. Die Agentur wurde außerdem mit der „Company Specialization Suchmaschinenwerbung“ ausgezeichnet. Das Zertifikat „Accredited Professional | bing ads“ trägt das unternehmen ebenfalls. Neben den Branchenbüchern betreuen die Mitarbeiter der UPA Verlags GmbH diverse hauseigene Themenportale, wie z.B. TierklinikenNet, HochzeitenNet, InnovationsNet und DruckereienNet. Redaktionelle Dienstleistungen gehören ebenfalls zur umfangreichen Angebotspalette der Marketingagentur. So werden von UPA-Redakteuren beispielsweise Accounts in sozialen Netzwerken erstellt und gepflegt sowie Pressemeldungen und Webseitentexte verfasst und veröffentlicht. Die UPA Verlags GmbH bietet kleinen und großen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Betrieb sowie ihre Produkte und Dienstleistungen, ausführlich im WorldWideWeb zu präsentieren, beispielsweise durch eine eigene Homepage oder einen Brancheneintrag, begleitet durch professionelles Webmarketing. Dazu offeriert der Betrieb diverse Produkte mit unterschiedlichem Leistungsumfang, wie etwa das „Business Starter“- Paket (responsive), welches sich an kleine Unternehmen richtet. Bei dem Thema „Backlink-Struktur einer Webseite“ helfen die Experten ebenfalls gerne weiter. Noch mehr Informationen über die offerierten Leistungen sowie ein aussagekräftiges Portfolio mit Referenzkunden, finden sich auf der Webseite von UPA-Webdesign. Der Firmensitz vom UPA Verlag liegt am Hammscherweg 67 in 47533 Kleve. In der Jakob-Krebs-Straße 124b, in Willich-Anrath, befindet sich zudem eine Zweigstelle der Marketingagentur.

Kontakt
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Jakob-Krebs-Straße 124b
47877 Willich-Anrath
+49 (0) 2821 / 72030
+49 (0) 2821 / 25517
kontakt@upa-webdesign.de
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Welche Dichtheitsprüfung bei Kanalanschlüssen ist Pflicht?

Pflichten für Privat- und Gewerbekunden

Welche Dichtheitsprüfung bei Kanalanschlüssen ist Pflicht?

kanal-check.de informiert über die Pflichten zur Dichtheitsprüfung für Privat- und Gewerbekunden, besonders in Wasserschutzgebieten. Oft wissen Grundstückseigentümer nicht sicher, ob ihr Grundstück in einem Wasserschutzgebiet liegt und von der Pflicht zur Dichtheitsprüfung betroffen ist.
Grundstückseigentümer aus den Kreisen Borken, Coesfeld, Wesel und Kleve finden auf der Webseite kanal-check.de eine übersichtliche Sammlung von Karten nach Kreisen und Städten sortiert.

Privatkunden erhalten zusätzlich detailliert Auskunft zur Dichtheitsprüfung nach SüwVO Abw. Beantwortet werden besonders die Fragen:
– Bis wann sind häusliche Abwasserleitungen zu prüfen?
– Welche Leitungen müssen geprüft werden?
– Wie wird die Dichtheitsprüfung durchgeführt?
– Mit welchen Unterlagen wird die Dichtheit nachgewiesen?
– Was tun bei schadhaften Leitungen?

Für Gewerbekunden gelten besondere Vorschriften nach SüwVO Abw. Besonders für vor dem 1. Januar 1990 errichtete Abwasserleitungen läuft die Frist zum 31. Dezember 2015 ab.

Betreiber der Seite ist I+D Sanierungstechnik GmbH, ein Fachbetrieb mit über 20 Jahren Erfahrung in Kanalbau, Sanierung, Inspektion und Kanalreinigung. So erhalten Grundstückseigentümer, neben einem genau auf sie zugeschnittenes Angebot, wertvolle Praxistipps für eine reibungslose Durchführung der Dichtheitsprüfung.

Vor einer Prüfung sollten folgende Punkte beachtet werden:

– Eigene Unterlagen (z.B. Lagepläne) sichten. Gibt es bei Ihrer Stadt eine „Hausakte“?
– Versuchen Sie den Verlauf der Abwasserleitungen auf Ihrem Grundstück nachzuvollziehen.
– Sind die Einsteigeschächte und Inspektionsöffnungen zugänglich? Wenn nicht: Sorgen Sie für Zugänglichkeit.
– Reden Sie mit Ihren Nachbarn. Bei einem Zusammenschluss können die Beteiligten sparen.

Dichtheitsprüfung Kosten:
Lassen Sie sich in jedem Fall ein Angebot erstellen nach einem Vor-Ort-Termin mit einem Mitarbeiter der ausführenden Firma. Ein normaler Hausanschluss kann für wenige hundert Euro geprüft werden. Ist aber das Leitungsnetz allerdings weit verzweigt oder die Zugänglichkeit der Leitungen erschwert, schlägt sich das auf Arbeitsdauer und auf den Preis nieder. Es ist für den Kunden ein klarer Vorteil, wenn Situation auf dem Grundstück im Vorfeld richtig beurteilt wurde.

I+D Sanierungstechnik GmbH
Schersweide 14
46395 Bocholt

Vertreten durch:

W. Jansen, Dipl. Ing. F. Angrick

Kontakt:

Telefon: 02871 275770
Telefax: 02871 2757720
Registereintrag:

Eintragung im Handelsregister.
Registergericht: Amtsgericht Coesfeld
Registernummer: HRB 9583
Umsatzsteuer-ID: DE 241157010

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Branchenportal24.de – Das Werbeportal für Firmen und selbstständige Handwerker im Internet.

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Hierfür bieten wir verschiedene Werbemöglichkeiten. Angefangen vom professionellen Brancheneintrag über eine Firmenpräsentation incl. Videowerbung bis hin zur Erstellung eigener Internetseiten.

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Auto Verkehr Logistik

Fahrermangel: HAVI Logistics lenkt gegen

Ufuk Yaprak als bester Auszubildender seines Jahrgangs ausgezeichnet

Fahrermangel: HAVI Logistics lenkt gegen

Ufuk Yaprak, Auszubildender bei HAVI Logistics, hat seine Ausbildung als Bester seines Jahrgangs abgeschlossen

Duisburg. Die Logistikbranche braucht Fahrer: Bis 2022 gehen jedes Jahr rund 30.000 Berufskraftfahrer in Rente. Auch steigende Auszubildendenzahlen füllen diese Lücke nicht. Etwa 15.000 Berufsanfänger fehlen pro Jahr, so der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL). „Es wird schwieriger, die Ausbildungsstellen zum Berufskraftfahrer zu besetzen“, erklärt Christian Veutgen, Senior Specialist HR Marketing und Learning & Development beim Duisburger Logistikdienstleister HAVI Logistics. Mit gezielten Recruitingmaßnahmen, zum Beispiel auf Ausbildungsmessen, lenkt das Unternehmen erfolgreich gegen: 15 der zurzeit 50 Auszubildenden in acht Ausbildungsberufen möchten Berufskraftfahrer werden. So wie Ufuk Yaprak. Der 25-Jährige hat seine Ausbildung bei HAVI Logistics abgeschlossen – als Bester seines Jahrgangs im Raum Duisburg, Wesel und Kleve. Gestern wurde der frischgebackene Berufskraftfahrer bei der Bestenehrung der Niederrheinischen IHK im Duisburger Theater am Marientor ausgezeichnet.

„Der Beruf hat Zukunft, ist sehr interessant und technisch anspruchsvoll“, erklärt Ufuk Yaprak. Nach dreijähriger Ausbildung rund um Fahrzeugtechnik, Fahrtenplanung, moderne Informations- und Kommunikationstechniken sowie sicherer und wirtschaftlicher Warenbeförderung hat er sein Ziel erreicht – mit Bestnoten. „Wir sind stolz, dass Ufuk Yaprak seine Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen hat“, so Veutgen. „Uns zeigt dieser Erfolg, dass wir die Weichen in der Betreuung und Förderung unserer Auszubildenden richtig gestellt haben“. Das betonte auch Burkhard Landers, Präsident der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve. Er sprach im Rahmen der Ehrung nicht nur den Auszubildenden, sondern auch den Ausbildungsbetrieben „unseren Respekt und unsere Anerkennung aus. Dieser Erfolg soll gleichzeitig Ansporn sein, weiter erfolgreich auszubilden.“

Heute Azubi, morgen Führungskraft

Den Weg hierhin hat HAVI Logistics schon lange geebnet: Unabhängig ob Kaufleute für Bürokommunikation, Fachinformatiker, Fachkräfte für Lagerlogistik, Informatik- oder Speditionskaufleute – die Berufsausbildung hat bei HAVI Logistics einen hohen Stellenwert. Anspruchsvolle Einstellungskriterien wie ein erfolgreicher Schulabschluss, gute Noten in Deutsch, Englisch und Mathe, bestandene Einstellungstest zu Allgemeinbildung und Wirtschaftsthemen, überdurchschnittliches Engagement und Teamfähigkeit gehören ebenso dazu wie begleitende Fördermaßnahmen während der Ausbildung: Das Seminar „Fit für die Ausbildung“, an dem alle neuen Azubis bei HAVI Logistics teilnehmen, ist da nur ein Beispiel. Auch regelmäßige Beurteilungen und Feedbacks zu den erbrachten Leistungen oder Patenschaften mit langjährigen, erfahrenen HAVI Logistics-Mitarbeitern sind fester Bestandteil des Personalmarketings. „Ein Unternehmen, das auch in Zukunft am Markt bestehen möchte, muss in die Ausbildung investieren“, ist Veutgen überzeugt. „Schließlich sind die Auszubildenden von heute unsere Fach- und Führungskräfte von morgen.“

(Zeichen, inkl. Leerzeichen 3.028)

Über HAVI Logistics
HAVI Logistics ist „The Global Lead Logistics Provider“ für die Food Service Industrie. Seit der Gründung im November 1981 ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Duisburg für die Distribution von Food- und Nonfood-Artikeln nach einem „One-Stop-Shopping“-Konzept verantwortlich. HAVI Logistics verfügt über 55 europäische Distributionszentren. 5.510 Mitarbeiter sorgen für die Belieferung von Quick-Service-Restaurants, Tankstellenshops, und Catering- Unternehmen. Zum Kundenstamm von HAVI Logistics gehören beispielsweise McDonald“s, BP, Compass Group, Ikea, Nordsee, OMV, Vapiano und Rimi.

Kontakt:
HAVI Global Logistics GmbH
Jasmin Schürgers
Geitlingstr. 20
47228 Duisburg
02065695541
jasmin.schuergers@havilog.com
http://www.havi-logistics.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Langguth vereinfacht internationalen Vertrieb mit der Angebotssoftware von Sofon

Langguth sichert Unternehmens Know- how und stellt sich so zukunftssicher auf
Langguth vereinfacht internationalen Vertrieb mit der Angebotssoftware von Sofon
Sofon Guided Selling

Kleve, 14. Februar 2012 – In vielen Unternehmen erfordert die Angebotserstellung viel technisches Know-how von den Vertriebsmitarbeitern. Bei der Langguth GmbH, mittelständischer Hersteller von Etikettierlösungen, war das nicht anders. Der Vertrieb von kundenspezifischen Produkten war für die Vertriebsmitarbeiter eine enorme Herausforderung. Es war praktisch unmöglich, über alle Produktkenntnisse zu verfügen. Mitarbeiter bei Langguth, die doch über sämtliche Kenntnisse verfügen waren rar gesät. Das war für Langguth der Grund das angesammelte Wissen und die Erfahrung der Mitarbeiter nicht nur übertragen, sondern wirklich zu erfassen.

Wenn erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, dann geht enorm viel Know-how verloren. Klaus Pekruhl (Geschäftsführer bei Langguth): „Das wollten wir vermeiden. Genau deshalb haben wir unser komplettes technisches Know-how in die vertriebsunterstützende Software von Sofon untergebracht. Bei der Zusammenstellung eines Angebots, bekommt der Vertriebsmitarbeiter einen Frage und Antwort- Dialog zu sehen. Diese Fragen sind dann nur an machbare Antworten geknüpft. Das bedeutet, wenn der Fragebogen komplett durchlaufen wurde, liegt direkt ein fehlerfreies Angebot bereit.“

Um ein fehlerfreies Angebot zu erstellen, müssen die Mitarbeiter von Langguth nicht mehr jegliches Produktwissen direkt bei der Hand haben. Pekruhl: „Dies bietet uns nicht nur Vorteile im Inland, sondern vor allem beim Export. Dort setzen wir Vertreter ein, die Zugang zu unserem Know-how haben müssen, weil sie nicht über die technischen Kenntnisse verfügen. Dank der Angebotssoftware von Sofon haben sie nun Zugriff auf das komplette Produkt-Know-how. Darüber hinaus arbeiten die Vertreter jederzeit mit korrekten Dokumenten und Angeboten. So haben wir die Arbeit der Außendienstmitarbeiter deutlich erleichtert und können sie so bei der Beratung unserer Kunden unterstützen.“

Langguth nimmt die Herausforderung gerne an um im Export noch mehr zu wachsen. Pekruhl: „Wir produzieren jetzt schon über 50% unserer Produkte für den Export. Aber hier erwarten wir noch mehr Wachstum. Da unser Unternehmenswissen nun erfasst wurde und unseren Mitarbeitern zugänglich ist, steht weiterem Wachstum nichts mehr im Wege.“

Über Langguth:
Langguth liefert maßgeschneiderte, hochwertige Lösungen für die Etikettierung von Produkten weltweit. In den Maschinen steckt der Erfindergeist der Ingenieure von Langguth, die mit ihren Partnern immer eine vorbildliche Lösung entwickeln. Langfristige Partnerschaften mit Kunden, Vertretern, Lieferanten und zwischen allen Mitarbeitern stehen für das Werteverständnis des Familienunternehmens Langguth mit seiner über 75jährigen Tradition.

Über Sofon:
Sofon ist Anbieter von vertriebsunterstützender Software mit dem Namen Sofon Guided Selling. Mit Sofon werden Angebote, Verträge, Aufträge und andere Verkaufsdokumente einfach, schnell und fehlerfrei zusammengestellt. Sofon Guided Selling unterstützt Sie bei der Kalkulation,Konfiguration, Visualisierung und Dokumentengenerierung in jeder gewünschten Sprache. So verringern sich die Verkaufskosten, die Lieferzeiten nehmen ab und die Abschlussquote steigt. Gleichzeitig wird das Zusammenspiel zwischen Kunde, Händler, Vertrieb, Engineering und Produktion verbessert. Sofon-Anwender sind mittlere und große, international- ausgerichtete Unternehmen, die kundenspezifische Produkte oder Dienstleistungen liefern. Sofon hat Niederlassungen in Deutschland, Benelux, Großbritannien und den USA und unterstützt Kunden in über 50 Ländern.

Sofon Deutschland GmbH
Siemensstraße 31
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Deutschland

Kontaktperson: Elmar Erben

T: +49 (2821) 71 50 199
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Mit Drive-ins kommt der Handel in Fahrt

Experten erwarten Umsatzpotenzial von 3 Milliarden Euro bis 2015
Mit Drive-ins kommt der Handel in Fahrt
Gut bedachtes Einkaufskonzept: Drive-in

Die Marketingabteilungen der Lebensmittel-Multis lieferten sich über Monate ein Kopf-an-Kopf-Rennen. real hatte schließlich die Nase vorn und eröffnete – begleitet durch viel Medienrummel – Ende 2010 den ersten Drive-in-Supermarkt in Deutschland. Konkurrent Rewe hat Anfang dieses Jahres nachgezogen. Kaufhof-Chef Lovro Mandac machte seine Idee für ein Abholkonzept für den Online-Shop schon mal öffentlich. Aber auch jenseits von Food & Beverage gewinnt der Einkauf auf den eigenen vier Rädern an Fahrt. So errichtet die Baumarkt-Kette Bauhaus an jedem größeren Standort so genannte Drive-in-Konzepte, bei denen der Heimwerker seinen Pkw bis ans Regal steuern kann.

Handelsexperten sind sich einig: Der Drive-in ist das Einkaufskonzept der Zukunft. „Menschen haben ein grundlegendes Bedürfnis nach Sicherheit und Komfort. Genau diese Bedürfnisse bedient der Drive-in: Der Kunde muss sein Revier – das Auto – nicht verlassen, er muss die Einkäufe nicht selber zum Fahrzeug tragen und wendet viel weniger Zeit für den Einkauf auf“, so Wirtschaftspsychologe Dr. Hans Eicher. Mit anderen Worten: Der Erfolg dieses Vertriebskonzeptes ist, jedenfalls aus Expertensicht, vorprogrammiert.

Allerdings mit einem gewissen Verzögerungseffekt. Der deutsche Einzelhandel gilt traditionell als konservativ und wenig experimentierfreudig. „Wir können es uns nicht erlauben, wichtige Trends zu verschlafen“, verkündete Rewe-Chef Alain Caparros den Willen zur Innovation. Und ist dabei auch ein durch den andauernden Preiskampf Getriebener. Preissenkungsrunden seien aber längst kein Hebel mehr, um die Zahl der Kunden oder den Umsatz zu steigern, klagte Caparros kürzlich. Umso aufmerksamer werden die Entwicklungen auf benachbarten europäischen Märkten verfolgt.

Die französische Kette Auchan begann bereits 2006 mit der Etablierung von sogenannten „Drive-Stationen“. Inzwischen können an 45 Outlets zuvor online bestellte Produkte aus einem zwischen 5.000 und 7.000 Artikel umfassenden Sortiment abgeholt werde. Wartezeit vor Ort: maximal fünf Minuten. Das Konzept läuft so gut, dass in diesem Jahr die Zahl der Stationen und der Mitarbeiter verdoppelt werden soll. In Frankreich betreibt Auchan über 500 Hyper- und Supermärkte. Weltweit sind es über 2.500.

„Der Blick ins europäische Ausland zeigt, dass Online- und Drive-in-Konzepte im Lebensmittel-Einzelhandel gute Akzeptanz finden“, so Dr. Gregor Enderle, Partner bei der Strategieberatung OC&C Strategy Consultants GmbH, die kürzlich die Studie „Online-Lebensmittel in Deutschland“ veröffentlichte. In Großbritannien werden bereits rund drei Prozent des Lebensmittelumsatzes über diese Kanäle erzielt. Für die Marktführer bedeutet bereits dieser scheinbar geringe Anteil Umsätze im hohen dreistelligen Millionen-Bereich. Für Deutschland prognostizieren die Analysten von OC&C ein Wachstum der Onlineverkäufe und damit der potenziellen Drive-in-Nutzer auf bis zu zwei Prozent des Gesamtmarkts bzw. rund drei Milliarden Euro im Jahr 2015.

Wer von diesem Kuchen etwas abhaben möchte, muss vor allem eins sein: schnell. „Es muss alles sehr rasch gehen, es dürfen keine Wartezeiten entstehen“, weiß Psychologe Eicher. Damit stehe und falle die Akzeptanz bei den Kunden. So folgt auch das Konzept von Real der Prämisse, dass der gesamte Abhol- und Bezahlvorgang für die online bestellten Waren maximal fünf Minuten dauern darf.

Deshalb sind die sind die Wege des Kunden durch den Real-Drive-in bis ins letzte Detail vorgegeben. Bei der Abholung fährt der Kunde an einem Terminal vor und gibt die Bestellnummer ein oder scannt den daheim ausgedruckten Abholschein. Anschließend bekommt er eine nummerierte, überdachte Parkbox zugewiesen, in der ihm ein Mitarbeiter die Ware übergibt oder auf Wunsch ins Auto lädt. Das Prozedere wurde in der Planungsphase zigmal durchexerziert.

Im automotiven Baumarkt fahren die Kunden – in der Regel ohne vorherige Bestellung – statt mit dem Einkaufswagen mit ihrem PKW, Kleintransporter oder gar LKW direkt an das Regal. Für den Bezahlvorgang werden die Barcodes der Waren im Fahrzeug mit mobilen Scannern erfasst. Insbesondere größere Materialmengen, die sonst auf mehrere Einkaufswagen verteilt und an der Kasse zeitraubend aus- und wieder eingeladen werden müssten, werden hier mit minimalem Aufwand gehandelt.

„Funktionalität hat beim Drive-in oberste Priorität: Ausreichend breite Fahrstreifen und ggf. Wendemöglichkeiten sind sehr wichtig“, erläutert ein Sprecher der Bauhaus AG. Je nach Konzept gehören dazu wetterfeste Kunden-Terminals zur Eingabe des Bestellcodes und zur bargeldlosen Kartenzahlung, eine ausreichende Außenbeleuchtung und ein Verkehrsleitsystem zur notwendigen Infrastruktur. Bevor Umsätze fließen, muss Geld in die Hand genommen werden, was den Ausrüstern ein zusätzliches Geschäft beschert.

Zu Ihnen gehört die roda GmbH aus dem niederrheinischen Kleve. Sie errichtet Überdachungen, ohne die ein Drive-in bei schlechtem Wetter nicht betrieben werden könnte. Immerhin regnet es in Deutschland an rund 120 Tagen im Jahr. Mit ihren extrem leichten Konstruktionen aus Acrylglas und Aluminium lassen sich große Flächen ohne störende Stützpfeiler überdachen – ideal für das Rangieren mit Pkw. „Wir haben die Parkboxen nach dem speziellen Anforderungsprofil der real,- SB-Warenhaus GmbH für den Standort Hannover-Isernhagen entwickelt“, erklärt Heinz Roelofsen, Geschäftsführer des in Europa führenden Unternehmens für Großflächenüberdachungen. Und hofft, dass der Handel die Zahl automobiler Einkaufsangebote möglichst schnell vervielfacht.

Zwar ist ein Drive-in einigermaßen personalintensiv. Die bestellte Ware muss verpackt und dem Kunden übergeben beziehungsweise in dessen Kofferraum verstaut werden. „Sobald die Kunden in den Drive-in hineinfahren, muss für sie immer ein Mitarbeiter greifbar sein, der ggf. Fragen zum Ablauf rasch und kompetent beantwortet. Das baut aber vorhandene Unsicherheiten ab und führt zu einer hohen Akzeptanz des neuen Verkaufswegs“, erläutert Verkaufspsychologe Eicher.

Daran, dass die Investitionen sich lohnen, hat auch Strategieberater Enderle keine Zweifel: „Die Erfahrung aus dem Ausland zeigt eine gute Akzeptanz und schnelle Durchdringung vor allem in Ballungsregionen.“ Für die stark preisgetriebene Branche biete sich erstmals wieder die Chance, durch Service und Kundenorientierung zu punkten und Kunden zu binden. Drive-ins führen nach Ansicht der Experten auch dazu, dass Kunden größere Mengen kaufen und bevorraten, um die Vorteile des Verkaufskanals bestmöglich für sich zu nutzen.

Die roda GmbH projektiert und erstellt Großflächenüberdachungen aus Stahl, Aluminium und UV-stabilem Kunststoffglas.

roda GmbH
Birgit Hayn
Flutstraße 73
47533 Kleve
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