Tag Archives: Klaus Botta

Fashion Trends Lifestyle

The new UNO 24 titan one-hand watch from BOTTA design

The further development of the one-hand classic

The new UNO 24 titan one-hand watch from BOTTA design

UNO 24 titan one-hand watch from BOTTA design

Königstein i. Ts., November 19th 2018:
Presenting the 24 hours of the day with a single rotation of the watch hand was the basic idea behind the UNO 24.
Klaus Botta, known as the pioneer of one-hand watches, developed the first UNO 24 model exactly ten years ago. The dial on his full-day watch showed 24 hours rather than the usual twelve.

The single watch hand, the hour hand, therefore moves only half as quickly around the dial as the hour hand on a conventional twelve-hour watch does.
The day on this watch is presented in analogue graphic form, with each time of the day corresponding to a specific position on the specially designed dial.

The division of the dial into a day half (top) and a night half (bottom) increases clarity and reflects the position of the sun in the sky.
This principle has been used in all UNO 24 models since 2008.
Exactly ten years after the first model was launched, BOTTA design is now offering a new version of its design classic, the UNO 24 titan.

It goes without saying that the 24-hour one-hand principle is also retained in the new model. However, the dial is now somewhat less cluttered, which increases clarity for the wearer. The fact that the ten-minute scale has been moved right to the outside makes it considerably easier to tell the time on this watch.

The differences in the watch case are even more striking. While the case of the previous UNO 24 was made of stainless steel, the new version has a specially-designed titanium case. Weighing a mere 32 grams, it is now roughly 20 % lighter than its predecessor.

Focusing on form and function
Good design is not limited only to the visual appearance of the watch. At BOTTA design, function is very much the focus. Which is why considerable attention was paid when reinterpreting the UNO 24 to the functional design of the underside of the case.

The lugs are partly concealed beneath the case. As a result, the UNO 24 is also suitable for wearers with slim wrists, despite its diameter of 40mm. The sloped sides of the underside of the case allow the wearer maximum freedom of movement in the wrist, while at the same time enabling air to circulate freely.
Thanks to the clever design of the underside, the watch – which is already very slim at just 7.5 mm – appears even slimmer.

Further information on the UNO 24 titan can be found at
www.botta-design.de/uno-24-titan
Designed in Germany, Handmade in Germany
© BOTTA design 2018

Klaus Botta has had a major influence on the watch industry with his philosophical approach to design. Launched in 1986, his UNO one-hand watch was the world’s first wristwatch to use the one-hand principle. Botta-Design timekeepers have long become classics, and are exhibited in the collections of renowned museums around the world. 61 international awards are testimony to the high level of design proficiency. The entire collection, which also includes other mechanical watches and quartz models, is developed and designed at the company’s headquarters in Königstein. Production in specialized workshops in Germany and the use of the highest-quality components is your guarantee of the very high quality and durability of the watches.
Designed in Germany, hand-made in Germany

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Mode Trends Lifestyle

Die neue Einzeigeruhr UNO 24 titan von BOTTA design

Die Weiterentwicklung des Einzeiger-Klassikers

Die neue Einzeigeruhr UNO 24 titan von BOTTA design

Einzeigeruhr UNO 24 titan von Botta design

Königstein i. Ts., 19. November 2018:
Die 24 Stunden des Tages mit einer einzigen Zeigerumdrehung darzustellen, war die Grundidee für die UNO 24.
Klaus Botta, bekannt als der Pionier der Einzeigeruhren, entwickelte das erste UNO 24 Modell vor genau 10 Jahren. Das Zifferblatt seiner Ganztagsuhr zeigt 24 anstelle der sonst üblichen 12 Stunden an.
Der einzige Zeiger der Uhr, der Stundenzeiger, bewegt sich auf dieser Skala entsprechend nur halb so schnell wie der Stundenzeiger einer konventionellen 12-Stundenuhr.
In dieser Darstellung wird der Tag als analoge Grafik dargestellt, bei der jeder Zeitpunkt des Tages eine eindeutige Position auf dem Spezialzifferblatt hat.
Die Unterteilung in eine Taghälfte (oben) und eine Nachthälfte (unten) verbessert die Übersicht und schafft eine Analogie zum Sonnenstand.
Dieses Prinzip kommt so seit 2008 bei allen UNO 24 Modellen zum Einsatz.
Genau 10 Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Modells bietet BOTTA design nun eine neue Version des Designklassikers an, die UNO-24 titan.
Das 24-Stunden Einzeiger-Prinzip ist selbstverständlich auch in der neuen Ausführung erhalten geblieben. Allerdings ist das Zifferblatt nun noch etwas ruhiger und damit übersichtlicher gestaltet. Durch die ganz nach außen gelegte 10 Minuten-Skala verbessert sich die Ablesbarkeit der Uhr deutlich.
Noch auffälliger sind die Unterschiede beim Uhrengehäuse. Während das bisherige Gehäuse der UNO 24 aus Edelstahl gefertigt war, hat die neue Version ein neu gestaltetes Titangehäuse. Mit nur noch 32 Gramm ist sie jetzt etwa 20 % leichter als das Vorgängermodell.

Form und Funktion im Fokus
Gutes Design beschränkt sich nicht allein auf die optische Erscheinung. So steht bei BOTTA design die Funktion im Vordergrund. Bei der Neuinterpretation der UNO 24 wurde darum auch große Sorgfalt auf die funktionalae Gestaltung der Gehäuseunterseite gelegt.
Die Bandanstöße liegen zum Teil verdeckt unterhalb des Gehäuses. Trotz ihres Durchmessers von 40mm kann die UNO 24 titan deshalb auch an schmalen Handgelenken getragen werden. Die angeschrägten Flanken der Gehäuseunterseite erlauben dem Handgelenk des Trägers maximale Bewegungsfreiheit. Gleichzeitig kann die Luft ungehindert zirkulieren. Die durchdachte Gestaltung der Unterseite lässt die mit 7,5 mm Höhe sowieso schon sehr flache Uhr nochmals flacher wirken.

Weiterführende Informationen zur UNO 24 titan unter
www.botta-design.de/uno-24-titan
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Klaus Botta hat mit seinem philosophischen Gestaltungsansatz die Uhrenbranche maßgeblich beeinflusst. Seine 1986 lancierte Einzeigeruhr UNO war die weltweit erste Armbanduhr nach dem Einzeiger-Prinzip. Längst sind die Zeitmesser von BOTTA design zu Klassikern avanciert und werden in Sammlungen renommierter Museen weltweit ausgestellt. 61 internationale Auszeichnungen unterstreichen die hohe Designkompetenz der Marke. Die gesamte Kollektion, zu der auch andere mechanische Uhren sowie Quarzarmbanduhren gehören, wird am Firmenstammsitz in Königstein entwickelt und gestaltet. Die Produktion in spezialisierten Betrieben in Deutschland sowie die Verwendung hochwertigster Komponenten bürgen für höchste Qualität und Langlebigkeit der Uhren.

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Mode Trends Lifestyle

UNO Einzeigeruhr – ein Stück Zeit-Geschichte

Der Reiz des Einfachen

UNO Einzeigeruhr - ein Stück Zeit-Geschichte

UNO+ Einzeigeruhr – das Original von Klaus Botta

Vor rund 30 Jahren entwickelte Designer Klaus Botta die weltweit erste Einzeigeruhr fürs Handgelenk, die UNO. Zahlreiche Auszeichnungen später legt BOTTA-design aktuell mit der UNO+ , der Neuauflage des Einzeiger-Klassikers, einen Zeitmesser vor, der das Fachpublikum ebenso begeistert wie die wachsende Fan-Gemeinde der individuellen Uhren.

Hinter der BOTTA-design Uhrenkollektion steht ein Mann, dessen ästhetische Ansprüche hoch sind. Klaus Botta ist nicht an modischen Strömungen interessiert, sein Team und er beschäftigen sich mit Industrie- und Uhrendesign in bester deutscher Bauhaus-Tradition: funktionell, formal beständig und mit kompromissloser Qualität.

Entspannte Zeit – Made in Germany

Die UNO steht seit jeher für Entschleunigung – ein Begriff, der von BOTTA-design stammen könnte: Hier wird auf kontinuierliche Entwicklung und Langfristigkeit gesetzt. „Wir bringen Neuheiten nur, wenn das Konzept stimmt und das Produkt sinnvoll und ausgereift ist“, sagt Firmenchef Klaus Botta.

„Jede Uhr hat ein Thema, aus dem sich die Gestaltung ableitet“, erläutert der diplomierte Designer. „Für die gestalterische Umsetzung dieses Konzeptes nehmen wir uns viel Zeit.“ Bevor ein Zeitmesser der Öffentlichkeit vorgestellt wird, durchläuft er eine lange Entwicklungsphase: „Den kleinsten Details widmen wir die gleiche Aufmerksamkeit wie dem großen Ganzen.“

Mit einem leistungsfähigen CAD-Programm werden alle Bauteile dreidimensional entwickelt und anschließend zu einem Ganzen zusammengefügt, nachdem sie zahlreiche Prüfungs- und Optimierungsschritte durchlaufen haben. „Bevor ein Objekt reif ist für den Bau eines Prototyps, gibt es, zum Beispiel nur für ein Zifferblatt, 50 bis 200 Entwürfe, die gegeneinander abgewogen wurden. Nur das beste Design geht in die nächste Phase.“

Den Reiz des Einfachen, des Perfekten spürte der Designer, Jahrgang 1959, schon während seines Studiums. Klaus Botta studierte zunächst Physik in Bayreuth, anschließend Produktgestaltung und Industriedesign an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Seine Diplomarbeit über eine digitale HiFi-Anlage zeigte bereits die Handschrift, die ihn bis heute auszeichnet: „Die Stärke unseres Teams ist es, Industrieprodukte und Gebrauchsgüter zu entwerfen, die einfach zu bedienen sind“, sagt Klaus Botta.

„Produktdesign ist ein oft unterschätzter Bestandteil unserer Produktwelt. Es ist nicht besonders schwierig, ein ästhetisches Produkt zu entwerfen. Die wesentliche Herausforderung an einen guten Industriedesigner besteht jedoch darin, zusätzlich die Funktionalität zu verbessern und die Handhabung zu vereinfachen.“

Mit diesem Designverständnis ist es dem Designer gelungen, vor 30 Jahren mit der UNO Einzeigeruhr ein Original zu schaffen, das aus der Moderne nicht mehr wegzudenken ist.

BOTTA-design – der Pionier der Einzeigeruhr
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Klaus Botta hat mit seinem philosophischen Gestaltungsansatz die Uhrenbranche maßgeblich beeinflusst. Seine 1986 lancierte Einzeigeruhr UNO war die weltweit erste Armbanduhr nach dem Einzeiger-Prinzip. Längst sind die Zeitmesser von BOTTAdesign zu Klassikern avanciert und werden in Sammlungen renommierter Museen weltweit ausgestellt. Mehr als 50 internationale Auszeichnungen unterstreichen die hohe Designkompetenz. Die gesamte Kollektion, zu der auch andere mechanische Uhren sowie Quarzarmbanduhren gehören, wird am Firmenstammsitz in Königstein entwickelt und gestaltet. Die Produktion in spezialisierten Betrieben in Deutschland sowie die Verwendung hochwertigster Komponenten bürgt für eine sehr hohe Qualität und Langlebigkeit der Uhren.

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Kunst Kultur Gastronomie

Logisch gestaltete Uhren von Botta-Design

Auszug aus „Uhren-Magazin Spezial: Deutsche Uhrenmarken 2015 – Das Kompendium“

Logisch gestaltete Uhren von Botta-Design

Klaus Botta entwickelte mit der UNO im Jahr 1986 die weltweit erste Einzeiger-Armbanduhr

Klaus Botta und sein Team geht es zwar auch um optisch ansprechende Uhren, deren Funktionalität steht jedoch im Vordergrund. Daher zeichnen sich die Uhren der Königsteiner Marke durch ein reduziertes, markantes Design aus – modern und praktisch zugleich.
Wenngleich die Marke Botta-Design noch recht jung ist, hat ihr Gründer Klaus Botta bereits Geschichte geschrieben. Denn nur wenige wissen, dass Botta 1986 die erste Einzeiger-Armbanduhr entwickelt hat: die Uno . Ihr radikal vereinfachtes Anzeigenprinzip ähnelt dem eines Messinstrumentes mit speziell unterteilter Skalierung. Die Zeit wird ebenso intuitiv erfasst wie zum Beispiel die Geschwindigkeit auf dem Tacho eines Autos – und der hat auch nur einen Zeiger.

Mit dem Einzeiger-Prinzip entwickelt man einen entspannteren Umgang mit der Zeit. Denn Angaben wie „kurz vor drei“ und „zwanzig nach fünf“ sind im Alltag vollkommen ausreichend.

Es sollte aber noch einige Jahre dauern, bis die Uno produziert wurde. Zunächst absolvierte Klaus Botta sein 1982 aufgenommenes Studium in Produktgestaltung. Ab 1993 ließ Botta seine Uhrenentwürfe über die Firma Watchpeople bauen und vertreiben. Das Unternehmen führte damals Manfred Brassler, der später die Marke MeisterSinger gründete.

Als im Jahr 2000 die Vertriebsfirma verkauft wurde, fielen die Gestaltungsrechte an Klaus Botta zurück. Dieser nutzte die Gelegenheit und begann, die eigenen Uhren selbst zu vertreiben. Die Uhrenmarke Botta-Design ist geboren. 2003 zieht die Firma nach Königstein im Taunus um.
Heute bietet Botta-Design Armbanduhren mit Quarz- und Automatikantrieb sowie Wanduhren an. Die Uhren und ihre Einzelteile werden von verschiedenen Firmen in Süddeutschland hergestellt und zusammengebaut. Die Werke stammen jedoch aus der Schweiz.

Die Qualitätskontrolle erfolgt bei Botta-Design vor Ort in Königsstein. Alle sind im Design von der ersten Uhr Uno inspiriert, ihre Optik ist bewusst puristisch und auf die Funktion konzentriert. Dieses Konzept kommt an. Insgesamt 53 Designawards konnte Botta-Design für seine Uhren schon entgegennehmen. Für das Team um Klaus Botta ist dies jedoch kein Grund, übermütig zu werden. Die Ausrichtung der Marke, sich bewusst von den gängigen Uhrenmodellen auf dem Markt zu unterscheiden, wird beibehalten.

Aber auch der Kundenservice wird bei der Königsteiner Marke groß geschrieben. Alle Uhren aus dem Hause Botta-Design haben eine zweijährige Herstellergarantie und auch darüber hinaus werden Reparaturen preisgünstig durchgeführt. Schon beim Kauf einer Uhr kann sich der Kunde vom guten Preis- Leistungsverhältnis überzeugen. Selbst die mechanischen Uhren kosten nicht mehr als 900 Euro, und dabei hat der Kunden eine Auswahl an Band- und Gehäusevarianten.

Erschienen in: “ Uhren-Magazin Spezial: Deutsche Uhrenmarken 2015 – Das Kompendium

Mit freundlicher Genehmigung: Copyright 2014 Ebner Verlag, Ulm

Klaus Botta – der Pionier der Einzeigeruhren

Klaus Botta hat mit seinem philosophischen Gestaltungsansatz die Uhrenbranche maßgeblich beeinflusst. Seine1986 lancierte Einzeigeruhr UNO war die weltweit erste Armbanduhr nach dem Einzeiger-Prinzip. Längst sind die Zeitmesser von BOTTA design zu Klassikern avanciert und werden in Sammlungen renommierter Museen weltweit ausgestellt. Mehr als 50 internationale Auszeichnungen unterstreichen die hohe Designkompetenz. Die gesamte Kollektion, zu der auch andere mechanische Uhren sowie Quarzarmbanduhren gehören, wird am Firmenstammsitz in Königstein entwickelt und gestaltet. Die Produktion in spezialisierten Betrieben in Deutschland bürgt für eine sehr hohe Qualität und Langlebigkeit der Uhren.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Botta

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Medizin Gesundheit Wellness

Botta-Design NOVA – die Zeitraumuhr

Die Einzeigeruhr für die Entschleunigung des Alltags

Botta-Design NOVA - die Zeitraumuhr

Botta-Design NOVA – Entspannte Zeit

„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann“. Getreu diesem Motto von Antoine de Saint-Exupery stellt Klaus Botta eine puristische Minimaluhr mit prägnanter Ästhetik vor: Die NOVA Zeitraumuhr .
Klaus Botta, der Pionier der Einzeiger-Armbanduhren, geht bei seinem neuen Modell NOVA einen deutlichen Schritt weiter in Richtung Reduktion.
Während sein Klassiker, die UNO , mit ihrem Stundenzeiger und der 144-teiligen Spezialskala noch das Erfassen von Minuten erlaubt, verfolgt die NOVA einen noch entschlosseneren Kurs.
Ihre Welt sind Zeiträume, nicht Zeitpunkte
Ihre Anzeige besteht im Wesentlichen aus zwei Elementen: Einem Stundenzeiger und einer 12-Stunden-Skala. Sie verzichtet komplett auf weitere Unter-Skalierungen.
Während der Stundenzeiger langsam über das Zifferblatt streicht, lässt er jeweils eines der 12 Segmente zu einer grafischen Darstellung der aktuellen Stunde werden. Wie eine Sanduhr zeigt die NOVA den Verlauf einer fest definierten Zeitspanne; in diesem Fall eine Stunde – und nicht die vielen kleinen Zeitpunkte, die währenddessen vergehen.
Zurück zum natürlichen Lauf der Zeit
Minutengenaues Ablesen ist bei der NOVA dadurch naturgemäß nicht möglich.
Von ihrem Träger wird man darum niemals eine Zeitangabe hören wie „sieben Minuten nach zehn“ oder „fünfzehn Uhr dreiundzwanzig“. Für ihn ist es einfach „kurz nach zehn“ oder eben „etwa halb vier“.
Damit disqualifiziert sich diese Uhr ganz klar für Genauigkeitsfanatiker und Sekundenzähler – sie qualifiziert sich jedoch sehr wohl für Menschen, die sich auf einen entspannten Umgang mit der Zeit einlassen können.
Die NOVA hilft ihrem Träger dabei, wieder den gleichmäßigen Fluss der Zeit zu erkennen, statt dem Minuten- und Sekundentakt nachzueilen.
Großzügige Uhr mit klarer Anzeige
Die puristische Gestaltung der NOVA lenkt den Blick des Betrachters auf das Wesentliche: Die Zeitanzeige.
Nur der maßgebliche äußere Bereich des Blattes und der deutlich abgesetzte grüne Zeiger sind sichtbar. Das für die Zeitanzeige nicht benötigte Zentrum von Zifferblatt und Zeiger ist mit einer zentralen, kreisrunden Fläche abgedeckt, die von hinten auf das Saphirglas aufgebracht wird.
Die daraus resultierende Ringfensteroptik, die an das 2005 von Klaus Botta entwickelte Modell CLAVIUS erinnert, verleiht der Uhr ihre unkonventionelle und großzügige Ästhetik. Das sehr flache Gehäuse mit seinem Durchmesser von 44 Millimetern unterstreicht diese Wirkung zusätzlich.
Ob die NOVA mit Ihrer Minimalanzeige vielleicht sogar die perfekte Einzeigeruhr ist, muss jeder für sich entscheiden. Ein klares Statement für einen entspannteren Umgang mit der Zeit ist sie definitiv.

Klaus Botta – der Pionier der Einzeigeruhren

Klaus Botta hat mit seinem philosophischen Gestaltungsansatz die Uhrenbranche maßgeblich beeinflusst. Seine1986 lancierte Einzeigeruhr UNO war die weltweit erste Armbanduhr nach dem Einzeiger-Prinzip. Längst sind die Zeitmesser von BOTTA design zu Klassikern avanciert und werden in Sammlungen renommierter Museen weltweit ausgestellt. Mehr als 50 internationale Auszeichnungen unterstreichen die hohe Designkompetenz. Die gesamte Kollektion, zu der auch andere mechanische Uhren sowie Quarzarmbanduhren gehören, wird am Firmenstammsitz in Königstein entwickelt und gestaltet. Die Produktion in spezialisierten Betrieben in Deutschland bürgt für eine sehr hohe Qualität und Langlebigkeit der Uhren.
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BOTTAdesign NOVA. The Time-Span Watch

BOTTAdesign NOVA. The Time-Span Watch

Bottadesign NOVA – single hand time span watch

A single-hand watch for forward-thinkers

„It seems that perfection is attained, not when there is nothing more to add, but when there is nothing more to take away.“ True to those words by famous French writer Antoine de Saint-Exupery, Klaus Botta has introduced a puristic minimal watch that excels by its lean yet stylish design: the NOVA time-span watch (http://www.botta-design.de/en/einzeigeruhr-nova.html) .

With the NOVA, Klaus Botta, the pioneering maker of single-hand wristwatches, has made a big step towards his notion of reduction.
While the classic UNO watch (http://www.botta-design.de/en/einzeigeruhr-uno-plus.html) with its hour hand and its special 144-marking dial still allows for making out minutes, the NOVA strives for an even more consistent approach.

Spans of Time, Not Points in Time

The watch face comprises two main elements: an hour hand and a 12-hour scale. There are no subscales.
While the hand slowly moves over the dial, it turns one of the 12 segments into a visual representation of the current hour. Just like an hourglass, the NOVA shows the course of a precisely defined time period-in this case, one hour-rather than the numerous little points in time that meanwhile pass by.

Back to the Natural Flow of Time

Of course, the NOVA does not allow for down-to-the-minute indication.
That is why you will never hear wearers tell precise times such as „seven minutes past ten“ or „three twenty-three“; to them, it’s just „shortly past ten“ or „about half three“, respectively.
Therefore, the NOVA is no wristwatch for pedants and sticklers but the perfect companion of those who are open for a relaxed attitude towards time.
Wearers of the NOVA will more easily get into the flow rather than running after the minutes and seconds.

A Generous Wristwatch with a Clear-Cut Face

The NOVA’s puristic design draws the beholder’s eye right to the essence: the watch face.
Only the important edge area of the dial and the prominent green hand are visible while the central part of the dial is hidden behind an opaque circle applied to the back of the sapphire glass.
The resulting circular window resembles the CLAVIUS watch designed by Klaus Botta in 2005 and creates an outstanding and generous appearance. The ultra-flat watchcase with a diameter of just 44 millimeters emphasizes this effect.

You may need to decide for yourself whether the NOVA with its minimal face is the ultimate single-hand watch (http://www.botta-design.de/en/) ; in any case, however, it delivers a clear statement for a totally relaxed attitude towards time.

„Things become clearer when you reduce them to their bare essentials.“
Klaus Botta developed the word’s first one-hand watch in line with this philosophy back in 1986. Ever since, he has been considered the inventor of the modern one-hand watch – and the pioneer responsible for inspiring a whole series of one-hand watches made by other manufacturers.
http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Botta
Klaus Botta has been designing and creating wristwatches for clients like Junghans AG, Bestform and Watch People since 1986. Botta-Design wristwatches have already received 50 renowned design awards, both in Germany and abroad. Some of them are exhibited in the Chicago Museum of Architecture and Design and the Museum für angewandte Kunst (Museum of Applied Art) in Frankfurt.
Watches from Botta-Design are characterized by a concentration on the bare essentials. The salient design features of every Botta-Design wristwatch are functional clarity and a high degree of technical aesthetic which is underlined by the choice of materials and the precision of the workmanship.

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Botta-Design NOVA – die Zeitraumuhr

Die Einzeigeruhr für Fortgeschrittene

Botta-Design NOVA - die Zeitraumuhr

NOVA Zeitraumuhr von Botta-Design

„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann“. Getreu diesem Motto von Antoine de Saint-Exupery stellt Klaus Botta eine puristische Minimaluhr mit prägnanter Ästhetik vor: Die NOVA Zeitraumuhr.

Klaus Botta, der Pionier der Einzeiger-Armbanduhren, geht bei seinem neuen Modell NOVA einen deutlichen Schritt weiter in Richtung Reduktion.
Während sein Klassiker, die UNO , mit ihrem Stundenzeiger und der 144-teiligen Spezialskala noch das Erfassen von Minuten erlaubt, verfolgt die NOVA einen noch entschlosseneren Kurs.

Ihre Welt sind Zeiträume, nicht Zeitpunkte

Ihre Anzeige besteht im Wesentlichen aus zwei Elementen: Einem Stundenzeiger und einer 12-Stunden-Skala. Sie verzichtet komplett auf weitere Unter-Skalierungen.
Während der Stundenzeiger langsam über das Zifferblatt streicht, lässt er jeweils eines der 12 Segmente zu einer grafischen Darstellung der aktuellen Stunde werden. Wie eine Sanduhr zeigt die NOVA den Verlauf einer fest definierten Zeitspanne; in diesem Fall eine Stunde – und nicht die vielen kleinen Zeitpunkte, die währenddessen vergehen.

Zurück zum natürlichen Lauf der Zeit

Minutengenaues Ablesen ist bei der NOVA dadurch naturgemäß nicht möglich.
Von ihrem Träger wird man darum niemals eine Zeitangabe hören wie „sieben Minuten nach zehn“ oder „fünfzehn Uhr dreiundzwanzig“. Für ihn ist es einfach „kurz nach zehn“ oder eben „etwa halb vier“.
Damit disqualifiziert sich diese Uhr ganz klar für Genauigkeitsfanatiker und Sekundenzähler – sie qualifiziert sich jedoch sehr wohl für Menschen, die sich auf einen entspannten Umgang mit der Zeit einlassen können.
Die NOVA hilft ihrem Träger dabei, wieder den gleichmäßigen Fluss der Zeit zu erkennen, statt dem Minuten- und Sekundentakt nachzueilen.

Großzügige Uhr mit klarer Anzeige

Die puristische Gestaltung der NOVA lenkt den Blick des Betrachters auf das Wesentliche: Die Zeitanzeige.
Nur der maßgebliche äußere Bereich des Blattes und der deutlich abgesetzte grüne Zeiger sind sichtbar. Das für die Zeitanzeige nicht benötigte Zentrum von Zifferblatt und Zeiger ist mit einer zentralen, kreisrunden Fläche abgedeckt, die von hinten auf das Saphirglas aufgebracht wird.
Die daraus resultierende Ringfensteroptik, die an das 2005 von Klaus Botta entwickelte Modell CLAVIUS erinnert, verleiht der Uhr ihre unkonventionelle und großzügige Ästhetik. Das sehr flache Gehäuse mit seinem Durchmesser von 44 Millimetern unterstreicht diese Wirkung zusätzlich.

Ob die NOVA mit Ihrer Minimalanzeige vielleicht sogar die perfekte Einzeigeruhr ist, muss jeder für sich entscheiden. Ein klares Statement für einen entspannteren Umgang mit der Zeit ist sie definitiv.

Botta-Design ist Uhrenhersteller und Büro für Produktgestaltung zugleich. Der diplomierte Industriedesigner Klaus Botta aus dem hessischen Königstein entwickelt seit mehr als 25 Jahren Produkte für Unternehmen wie Siemens, Junghans, Volkswagen und Tupperware. Bereits 1986 entwickelte Klaus Botta die vielfach ausgezeichnete Einzeigeruhr UNO. Die UNO war die weltweit erste Armbanduhr nach dem Einzeigerprinzip. http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Botta
Klaus Botta und hat sich mit seiner Kollektion einen Namen in der Uhrenbranche gemacht.
Seine Arbeiten wurden in die Sammlungen renommierter Museen aufgenommen und avancierten zu Designklassikern.
Botta-Design erhielt bisher über 50 Design-Awards.

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Produktdesign: Wie Sie als Unternehmer ein gutes Designbüro erkennen

Es ist nicht ganz einfach, aus der Vielzahl an Produkt- und Industriedesignern den geeigneten Entwicklungspartner herauszufiltern. Eine gründliche Auswahl zu betreiben, lohnt sich. Immerhin gibt man eine beträchtliche Verantwortung in fremde Hände.

Produktdesign: Wie Sie als Unternehmer ein gutes Designbüro erkennen

Elita Wiegand, WerteWandel

Wie in jedem Berufsbereich, gibt es auch bei Designbüros immense Qualitätsunterschiede. Und selbst wenn Sie eines der „Guten“ gefunden haben, heißt es noch lange nicht, dass es das „Passende“ für Ihre Aufgabe oder Ihr Unternehmen ist.

Wie sollte man vorgehen, um das richtige Designbüro für einen Gestaltungsauftrag zu finden? Oder sogar einen optimalen Partner für eine längerfristige synergetische Zusammenarbeit? Elita Wiegand, Journalistin und Chefredakteurin der Plattform WerteWandel, hat zusammen mit Klaus Botta, Produktdesigner und Geschäftsführer von Botta-Design, einen Leitfaden entwickelt, der helfen soll, diese Aufgabe etwas greifbarer und überschaubarer zu machen.

Nach unserer Erfahrung sind es vor allem folgende fünf Faktoren, die den Erfolg in der Zusammenarbeit mit einem Designbüro wesentlich begünstigen.

– Persönliches Matching

Die „gleiche Wellenlänge“ zwischen den Geschäftspartnern ist eine ganz wesentliche Basis für eine langfristig fruchtbare Zusammenarbeit. Sie begünstigt eine produktive Kooperation ganz erheblich. Ihr Designbüro sollte auch Ihre Firmenphilosophie verstehen, wenn die Zusammenarbeit reibungslos und ohne Umwege ablaufen sollte.

– Technisches Matching

Ihr Designpartner sollte auch fachlich möglichst gut zu Ihnen passen. Er sollte sowohl Ihre Produkte, als auch Ihre Produktionsweise und die Technik in Ihren Produkten und um Ihre Produkte herum verstehen.

Das setzt zum einen ein sehr hohes Maß an technischen Kenntnissen und Erfahrungen voraus. Zum anderen aber auch ein hohes Maß an Empathie und Flexibilität.

Gerade in diesen Bereichen gibt es hin und wieder Defizite bei Designern, und zwar nicht nur bei Berufsanfängern sondern oft auch bei erfahrenen Büros.

Nehmen Sie auch diesen Bereich sehr ernst und sehen Sie hier sehr genau hin. Es zahlt sich in jeder Phase der späteren Zusammenarbeit aus.

– Fachliche Eignung

Selbstverständlich sollte ein Designer auch in seiner Kernkompetenz möglichst hoch qualifiziert sein. Diese besteht im Wesentlichen aus drei Faktoren:

– Begabung
– Ausbildung
– Erfahrung

Alle drei Komponenten sollten in hohem Maße vertreten sein, damit die Arbeit professionell und zielorientiert durchgeführt werden kann.

– Innovatives Denken

Neue Produkte werden nicht für die Gegenwart, schon gar nicht für die Vergangenheit, sondern ausnahmslos für die Zukunft entwickelt. Daher sollte das Designbüro in der Lage sein, innovative Konzepte zu entwickeln, die neue Akzente am Markt schaffen und auch möglichst lange eine positive Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb ermöglichen. Sie wissen nicht was die Konkurrenz gerade entwickelt!

Gleichzeitig sollte das Designbüro auch immer die Realisierbarkeit und die Marktakzeptanz im Auge behalten. Ein Konzept ist nur dann gut, wenn es auch gut realisierbar ist. Außerdem sollte es eine ausreichend große Zielgruppe geben, die diese Neuheit positiv aufnimmt.

– Engagement und Idealismus

Der Designer sollte sich mit Ihren Produkten und Ihrer Firma identifizieren können und dementsprechend engagiert und idealistisch handeln. Er sollte sich voll dafür einsetzen, die bestmögliche Lösung im Rahmen der Vorgaben zu finden.

Engagement und Idealismus alleine liefern noch kein gutes Ergebnis, aber in Verbindung mit den anderen oben genannten Qualifikationen machen sie aus neuen Produkten herausragende Produkte mit maximalem Erfolgspotential.

Seien Sie kritisch bei der Auswahl Ihres Designers oder Designbüros. Lassen Sie sich keinesfalls alleine vom günstigen Preis leiten. Sie wollen ja nicht möglichst wenig Geld ausgeben, sondern wohl eher eine maximale Rendite Ihrer Investition.

Herausragendes Produktdesign stärkt die Erfolgschancen Ihrer Produkte. Oft muss Werbung mit viel Aufwand ein schwaches Produkt aufwerten. Wenn dagegen ein Produkt sehr überzeugend ist, kann auch die Werbung wesentlich effektiver wirken. Werbung wird oft zu hoch bewertet, Design fast immer zu gering.

Seriöses Design verursacht gegenüber anderen verkaufsfördernden Maßnahmen, wie z.B. Werbung und PR, verschwindend geringe Kosten. Typischerweise liegen die Kosten für Designleistungen in Relation zu den Gesamtentwicklungskosten nur im Bereich weniger Prozente oder gar Promille. Sie können jedoch, je nach Branche, eine deutliche Erhöhung bis Vervielfachung des Umsatzes bewirken.

– Checkliste für die Auswahl

Wir haben aus der obigen Darstellung eine Checkliste entwickelt, die Ihnen eine Hilfestellung bei der Auswahl Ihres Designbüros sein kann. Folgende Frage sollten Sie sich stellen:

– Tritt der Designer seriös auf? Passt er vom Typ und Charakter zu Ihnen?
– Ist er gut strukturiert. Ist er pünktlich, gut vorbereitet, kann er seine Arbeitsweise transparent, anschaulich und gut verständlich darstellen?
– Hat er sich mit Ihrer Firma und Ihren Produkten im Vorfeld auseinander gesetzt?
– Versteht er Ihre Produkte und Ihre Produktphilosophie?
– Hat er ausreichende technische Kenntnisse von Faktoren wie Materialeignung, Verfahrenseignung sowie Wirtschaftlichkeit der Produktion?
– Hat er ausreichend Erfahrung in der Entwicklung von Produkten in ähnlicher Struktur und Komplexität?
– Auf welche Designausbildung kann er zurückgreifen? Gibt es flankierende Ausbildungen oder Berufsvorerfahrungen?
– Wie sehen die Referenzen aus? Trauen Sie ihm aufgrund seiner Vorergebnisse eine gute Lösung für Ihr Produkt zu? Passt sein Gestaltungsstil zu Ihrer Produktphilosophie? Gibt es Veröffentlichungen über ihn, hat er Auszeichnungen erhalten?
– Trauen Sie ihm eine genau für Ihre Situation maßgeschneiderte Lösung zu oder haben Sie das Gefühl er wiederholt sich in seiner Formensprache?
– Wie innovativ sind die einzelnen Entwürfe und wie herstellungsfreundlich ist der technische Aufbau?
– Wie engagiert er sich bei der Vorbesprechung? Haben Sie das Gefühl, er hat Ihre Aufgabenstellung in vollem Umfang verstanden?
– Stellt er die richtigen Fragen?

Elita Wiegand, Düsseldorf
WerteWandel http://www.wertewandel.biz
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Klaus Botta, Königstein im Taunus
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Die fünf Schlüsselfaktoren für erfolgreiches Produktdesign

Die Industrie hat die Bedeutung des Erfolgsfaktors Produktdesign erkannt. Doch was macht erfolgreiches Produktdesign wirklich aus? Kann Produktdesign die Erfolgschancen eines Produktes entscheidend verbessern?

Die fünf Schlüsselfaktoren für erfolgreiches Produktdesign

Klaus Botta erhält 50sten Designpreis

Der diplomierte Industriedesigner Klaus Botta aus dem hessischen Königstein entwickelt seit mehr als 25 Jahren Produkte für Unternehmen wie Siemens, Junghans, Volkswagen und Tupperware. Seine Produkte wurden in die Sammlungen nationaler und internationaler Museen aufgenommen. Er berät Unternehmer zu den Themen Produktentwicklung und Design als Erfolgsfaktor. Soeben wurde ihm die 50. Design-Auszeichnung für seine Arbeiten verliehen.

Klaus Botta: Produktentwicklung ist ein komplexer Vorgang. Aber nach meiner Erfahrung sind es vor allem fünf wesentliche Faktoren, die maßgeblich für erfolgreiches Produktdesign verantwortlich sind.

Erfolgsfaktor Nr. 1: Entwicklung von Maßanfertigungen

In der frühsten Entwicklungsstufe, der Konzeptphase, wird die Genetik eines Produktes bestimmt. Idealer Weise sollten schon an diesem Punkt das Designteam in die Entwicklung einbezogen werden. Dabei sollten die Designer zunächst genau analysieren, wofür die Marke steht und was sie von anderen unterscheidet. Was die Kunden an den Produkten besonders schätzen und vor allem: Was das neue Produkt besser machen soll.
Die genaue Analyse der Marken- und Produktvorzüge ist wichtig, um ein klares Zielkonzept zu entwickeln. Denn nur wenn der Designer den Auftraggeber gut kennt und versteht, kann er ein optimales Produkt für seine Unternehmensstruktur entwickeln. Der gesamte Entwicklungsprozess läuft dadurch wesentlich zielgerichteter, glatter und harmonischer. Nur wenn man ein klares Ziel vor Augen hat, vermeidet man Irrwege.
Für das Produktdesign ist die Auftraggeber-Analyse sogar deutlich wichtiger als die Analyse der Wettbewerbsituation. Die Marktanalyse erlaubt immer nur den Rückblick auf Bestehendes, während der Designer den Blick auf die Zukunft seines Auftraggebers richten sollte.

Erfolgsfaktor Nr. 2: Produkte von der Funktion ausgehend gestalten.

Es gibt ganz unterschiedliche Auffassungen von Design. Oft wird es als die „schöne Hülle“, missverstanden, die einem Produkt übergestreift wird. Das hat wenig mit professionellem Industriedesign zu tun, sondern ist einfach oberflächliches Styling.
Erfolgreiche Produktgestaltung geht immer von der Funktion eines Produktes aus. Wie ein guter Architekt entwerfen gute Designer von innen nach außen.
Design und Funktion sind untrennbar miteinander verbunden. Das heißt, die Form ist die logische Konsequenz der Funktion und bildet mit ihr eine Einheit.
Auf der anderen Seit ist reiner Funktionalismus heute zu wenig. Ein Produkt muss immer auch attraktiv und innovativ sein. Das Ziel sollte sein, jedem Produkt eine Besonderheit zu verleihen, eine neuartige Komponente, einen „Aha-Effekt“. Bei jedem Produkt lässt sich so ein Ansatzpunkt finden. Ein guter Produktdesigner muss in der Lage sein, diesen Ansatzpunkt zu erkennen und zu einem Produktvorteil herauszukristallisieren.

Erfolgsfaktor Nr. 3: Produkte aus unternehmerischer Sicht entwickeln.

Design kann nur dann erfolgreich sein, wenn es für den Auftraggeber technisch und wirtschaftlich umsetzbar ist. Der Designer muss deshalb unternehmerisch denken können und über weitreichende technische Kenntnisse verfügen. Das ist unabdingbar für die Entwicklung komplexer Geräte und für die Einschätzung der späteren Umsetzbarkeit. Während der Produktentwicklung müssen die Produktdesigner sehr eng mit Konstrukteuren und Technikern zusammenarbeiten – darum muss ein Designer die Sprache der angrenzenden Disziplinen (Technik, Konstruktion, Fertigung, Marketing und Kalkulation) sprechen. Selbst wissenschaftliche Themen gehören zum Alltag eines Industriedesigners.

Erfolgsfaktor Nr. 4: Entwicklung mit Weitsicht.

Produkte werden nicht für die Gegenwart gemacht, schon gar nicht für die Vergangenheit; sie müssen sich ausschließlich in der Zukunft bewähren. Sie treten damit im Laufe ihres Lebenszyklus auch gegen Wettbewerbsprodukte an, die aktuell noch gar nicht bekannt sind.
Je nach Produktkategorie dauert die Entwicklung mehrere Jahre, der Lebenszyklus der Geräte häufig zehn Jahre oder länger. Damit Produkte auch nach vielen Jahren noch am Markt bestehen können, ist Weitsicht unabdingbar. Um die zu erreichen, muss sich ein Produktgestalter stets in angrenzenden Bereichen wie Technologie, Kultur, Soziologie und Wirtschaft bewegen, und diese Einflüsse auf seine Arbeit übertragen. Wirklich gute Designer sind aufgeschlossen, neugierig und haben Freude an der Entwicklung von Produkten. Ihnen gelingt das Verlassen der Ego-Perspektive zugunsten einer globaleren Sicht der Dinge.
Gute Designer denken immer ihrer Zeit voraus, verlieren dabei aber nie den Bezug zur Realität.

Erfolgsfaktor 5: Die klassischen Tugenden.

Anders als oft vermutet, sind die erfolgreichsten Produktdesigner gerade nicht die „chaotischen Kreativen“. Eine erfolgreiche Arbeitsweise ist vielmehr geprägt von den klassischen Tugenden wie Verlässlichkeit, Gründlichkeit, Zielstrebigkeit und Engagement.
Diese Tugenden sind unverzichtbar, um die Kraft der anderen vier Faktoren voll entfalten zu können. Sie helfen dabei, die Kreativität zu kanalisieren und überzeugende Ergebnisse zum richtigen Zeitpunkt zu liefern.
Nur mit den klassischen Tugenden kann das Design nahtlos und effizient in den Entwicklungsprozess integriert werden.

Fazit: Werden diese fünf Schlüsselfaktoren bei der Entwicklung einer Produktneuheit beachtet, ist die Genetik des Produktes auf Erfolg programmiert. Man kann jedes bestehende Produkt am Markt daraufhin untersuchen und wird feststellen: bei erfolgreichen Produkten sind diese fünf Schlüsselfaktoren garantiert erfüllt.

Weitere Informationen über Klaus Botta und seine Arbeiten finden Sie auf seiner Website: Botta-Design

Botta-Design ist ein außergewöhnliches Unternehmen: Die Marke ist Uhrenhersteller und Büro für Produktgestaltung zugleich. Der diplomierte Industriedesigner Klaus Botta aus dem hessischen Königstein entwickelt seit mehr als 25 Jahren Produkte für Unternehmen wie Siemens, Junghans, Volkswagen und Tupperware. Bereits 1986 entwickelte Klaus Botta die Einzeigeruhr UNO. Er gilt seitdem als Pionier der Einzeigeruhr und hat sich einen Namen mit seiner Kollektion konzeptionell und gestalterisch außergewöhnlicher Uhren gemacht.
Seine Arbeiten wurden in die Sammlungen renommierter Museen weltweit aufgenommen und avancierten zu Designklassikern.

Kontakt:
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