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Deutsche Kinder sind zu träge

Großer Mangel an Alltagsbewegung

Deutsche Kinder sind zu träge

Foto: Fotolia / Robert Kneschke (No. 5830)

sup.- Kinder in Deutschland bewegen sich neuen Analysen zufolge zwar im Mittel wieder etwas mehr und die Zahl der übergewichtigen Erstklässler ist leicht rückläufig, doch Grund zur Entwarnung gibt es keineswegs. „Die Schere zwischen sehr fitten Kindern und solchen, die sich überhaupt nicht bewegen, öffnet sich immer weiter“, warnt Prof. Alexander Woll vom Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der Sportwissenschaftler betreut die Langzeit-Untersuchung Momo (Motorik-Modul der repräsentativen KiGGS-Studie), mit der die motorische Leistungsfähigkeit von knapp 5.000 Kindern und Jugendlichen in zwei Zeiträumen (2003 bis 2006 und 2009 bis 2012) erfasst wurde. Der Vergleich zwischen den Intervallen ergibt zwar einen leichten Trend nach oben. Aber: „35 Prozent der 4- bis 17-Jährigen können beispielsweise keine drei Schritte rückwärts auf einem drei Zentimeter breiten Balken machen“, so Prof. Woll.

Trotz eines enormen Angebots an organisiertem Sport in Schulen, Sportvereinen und Fitness-Studios nehmen die Inaktivitätszeiten unter dem Strich zu, weil ein großer Mangel an unorganisierter Alltagsbewegung wie z. B. Spielen oder Kicken im Freien vorherrscht. Etwa 60 Prozent der Jungen und 50 Prozent der Mädchen verbringen ihre Freizeit täglich mindestens drei Stunden lang vor irgendwelchen Bildschirmen. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht die Bewegungsempfehlung von mindestens 60 Minuten pro Tag“, mahnt Prof. Woll.

Es besteht also dringend Handlungsbedarf und in dieser Hinsicht sehen die Forscher insbesondere die Eltern in der Pflicht. Nach Ansicht von Prof. Woll legen Erziehungsberechtigte wie auch Lehrer den Fokus viel zu sehr auf die Ausbildung des intellektuellen Potenzials von Kindern. „Von Frühförderung der motorischen Fähigkeiten spricht hingegen niemand“, so Prof. Woll. Dabei ist heute wissenschaftlich längst unbestritten: „Kinder im Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, lohnt sich immer, denn auch die geistige Entfaltung wird maßgeblich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil beeinflusst“, bestätigt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert. Fazit für Eltern: Genauso wie sie Wert darauf legen, dass ihre Kinder die Hausaufgaben machen, sollte ihnen auch ausreichende, regelmäßige körperliche Aktivität ihres Nachwuchses am Herzen liegen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich erneuerbarer Energieträger wird fortgesetzt

Sensorlösungen der Hamilton Bonaduz AG finden auch bei künftigen Projekten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) Einsatz

Erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich erneuerbarer Energieträger wird fortgesetzt

Synthesegasfermentation mit anaeroben Mikroorganismen (Bildquelle: @ Hamilton Bonaduz AG)

Der Bereich der Technischen Biologie des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) besiegelte kürzlich und im Rahmen mehrerer erfolgreich absolvierter Projekte die weitere Zusammenarbeit mit der Hamilton Bonaduz AG. In diesem Kontext setzt das Institut u. a. den Redoxsensor EasyFerm Plus ORP Arc im Bereich nachhaltiger und effizienter Biosynthesewege ein. Damit stellt der Sensorspezialist die seit mehr als zehn Jahren andauernde Kundenbeziehung erneut unter Beweis. Der Fokus des Forschungsteams liegt auf der Herstellung von Biomasse – einem erneuerbaren Energieträger, der ohne fossile Rohstoffe auskommt. Die benötigte Biomasse wird in kleinen Reaktoren durch eine biologische Synthesegas-Fermentation gewonnen. Der Einsatz des EasyFerm Plus ORP Arc Sensors ist wichtig, da ein Redoxpotential unterhalb eines bestimmten Schwellenwertes vonnöten ist, um das zuverlässige Wachstum der im Syntheseprozess eingeführten anaeroben Mikroorganismen zu gewährleisten. Der robuste Redoxsensor hält den rauen Bedingungen in den Bioreaktoren stand und eignet sich optimal für die anspruchsvollen Anwendungen in der chemischen Industrie. Zudem ist der Sensor druckbeaufschlagt, sodass eine eventuelle Verstopfung sowie das Eindringen des Mediums in den Referenzelektrolyten verhindert wird. Da das Everef-F Referenzsystem zum Einsatz kommt, wird gewährleistet, dass der Sensor frei von Silber und Niederschlägen bleibt und so eine lange Lebensdauer aufweist. Der EasyFerm Plus ORP Arc Sensor erlaubt zudem drift-freie und zuverlässige Messergebnisse im Bereich von -1500 mV bis zu +1500 mV – auch nach Sterilisationsprozessen, wie Autoklavieren und SIP bis zu 140 °C, oder CIP Zyklen. Durch die bewährte Arc Technologie des Schweizer Experten speichert ein Micro-Transmitter im Arc Sensorkopf alle relevanten Daten, einschließlich der Kalibrierungen und Standardinformationen. „Uns hat vor allem die anwenderfreundliche Bedienung, die lange Lebensdauer und das robuste Design der Sensoren begeistert“, resümiert Forschungsgruppenleiterin Dr. rer. nat. Anke Neumann und fügt hinzu, dass das Institut auch in Zukunft auf die Lösungen des Schweizer Experten setzten wird.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Environment Energy

Saharan dust: reliable predictions of performance for photovoltaics

The PerduS project is investigating yield losses experienced by solar energy systems as a result of desert dust – preliminary studies indicate reductions could range from 10 percent to 20 percent.

Saharan dust: reliable predictions of performance for photovoltaics

(Source: fotolia)

Augsburg, July 11, 2016 – Hazy skies and dusty cars: Many people are well acquainted with the impact of the Saharan dust that travels to Europe by air. The impact of this dust – as haze in the atmosphere and as a residue on solar panels – on the performance of photovoltaic (PV) systems is being studied by the German Weather Service, the Karlsruhe Institute for Technology (KIT) and meteocontrol in a project called „PerduS.“ The objective of the research is to facilitate better performance predictions for PV systems by improving projections about the dispersion of dust.

Saharan dust affects PV performance in two ways: First, the haze it creates, which can be substantial at times, can reduce performance by 10 percent to 20 percent. Second, it forms a residue on the PV modules that further impacts performance. These findings were reached during the preliminary studies conducted by the project partners. The term „blood rain“ is frequently used when talking about the grimy layer left behind on cars following rain storms.

„During an outbreak of Saharan dust, atmospheric streams transport the dust whipped up by the Sahara over great distances that extend all the way to central Europe,“ says Dr. Bernhard Vogel, a KIT meteorologist. „In terms of a long-range average, we see this four days a month in the spring and summer. In some years, the number even reaches up to nine days in a month.“

Photovoltaic systems generated 6 percent of gross electricity production in Germany during 2015, according to the German Statistical Office. The installed capacity of all PV systems totals about 39 gigawatts across Germany. As a result, the systems can produce peak yields of more than 30 gigawatts of power on clear days. This equals the production of more than 20 German nuclear power stations. Up to now, PV performance predictions have been unable to realistically factor in the effect of Saharan dust. The project team says this is necessary to ensure grid stability.

The German Ministry for Economic Affairs and Energy is funding the research project PerduS (a German acronym that stands for photovoltaic yield reduction caused by Saharan dust) for four years. The main objective is to combine all components necessary for consideration of Saharan dust outbreaks when projecting PV performance in a forecasting process. In cooperation with KIT, an improved dispersion forecast for desert dust is being added to the German Weather Service’s numerical weather-forecasting model ICON. The ICON-ART forecast system will be used during future dust outbreaks along with the conventional numerical weather forecast. Simulating dust dispersion, the system will provide predictions about a reduction in solar irradiance. Drawing on this information, the forecast service provider meteocontrol will develop PV performance predictions as well as evaluate the technical and commercial use of the new forecasting system. In addition, an estimate will be made regarding the expected amount of residue on PV systems left behind by the Saharan dust and the cleansing effect on the units by subsequent rain storms.

Model system ICON-ART and measurement systems in use
To expand the ICON model system that has been used by the German Weather Service since January 2015 to prepare daily weather forecasts, the Institute of Meteorology and Climate Research at KIT developed a module called ART (aerosols and reactive trace gases). This module makes it possible to simulate the dispersion of such particles as mineral dust and sea salt and their interaction with clouds. In the past, ICON-ART was used, also in cooperation with the German Weather Service, to simulate the dispersion of ash particles following volcano eruptions in order to prepare weather forecasts. The research focal points being pursued by KIT in PerduS are refining the description of dust emissions in the Sahara and improving the description of the interaction of dust particles and atmospheric radiation.

Measurements have also been taken at the Solar Storage Park on the KIT north campus to determine the amount of residue left on solar panels by mineral dust and its impact on PV performance. In this measurement project, researchers are also examining how precipitation can cleanse solar panels. In this process, they are using a precipitation radar, the measurement tower at KIT, additional devices for measuring drop sizes and precipitation quantities, and an aerosol lidar of the German Weather Service. The descriptions of the relevant processes drawn from these measurements will then be integrated into the ICON-ART model system.

meteocontrol, EU headquarter based in Augsburg, Germany and APMEA headquarter based in Shanghai (China), with offices and branches in Chicago (U.S.A.), Lyon (France), Madrid (Spain) and Milan (Italy) offers energy and weather data management, yield reports, quality audits and technical due diligence as well as monitoring of PV systems of all sizes. meteocontrol has more than 40 years of expertise in renewable energy systems and has so far been involved in projects with a total investment volume of more than 13 billion Euros. In addition, meteocontrol is the market leader for professional remote monitoring of PV systems. meteocontrol monitors around 41,000 PV systems around the globe with a total power of over 11 GWp. meteocontrol is a member of SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited.
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Saharastaub: verlässliche Leistungsprognosen für die Photovoltaik

Projekt PerduS untersucht Ertragsminderung von Solaranlagen durch Wüstenstaub – Voruntersuchungen gehen von möglichen Leistungseinbußen von zehn bis 20 Prozent aus.

Saharastaub: verlässliche Leistungsprognosen für die Photovoltaik

(Bildquelle: Fotolia)

Augsburg, 07.07.2016 – Dunstiger Himmel und verschmutzte Autos: Diese Folgen des über Luftströmungen nach Europa getragenen Saharastaubs sind vielen bekannt. Wie sich dieser Staub – als Schleier in der Atmosphäre und auf den Solarpanelen abgelagert – auf die Leistung von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auswirkt, untersuchen derzeit der Deutsche Wetterdienst (DWD), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Firma meteocontrol in dem gemeinsamen Projekt „PerduS“. Ziel ist es, mit einer besseren Vorhersage der Ausbreitung des Staubs auch eine verlässlichere Prognose für die Leistung von PV-Anlagen zu ermöglichen.

Bei Saharastaub-Ausbrüchen vermindert sich die PV-Leistung nicht nur durch die teilweise stark erhöhte atmosphärische Trübung während des Ereignisses um zehn bis 20 Prozent, sondern auch an den Folgetagen durch die Staubablagerung auf den PV-Modulen. Das haben Voruntersuchungen der Projektpartner ergeben. Im Zusammenhang mit der Verschmutzung von Autos durch ausgewaschenen Saharastaub wird häufig auch der Begriff „Blutregen“ verwendet.

„Bei einem Saharastaub-Ausbruch transportieren atmosphärische Strömungen den in der Sahara aufgewirbelten Staub über sehr weite Strecken auch bis nach Mitteleuropa“, erläutert der Meteorologe Dr. Bernhard Vogel vom KIT. „Im langjährigen Mittel beobachten wir das über Deutschland im Frühjahr und im Sommer an vier Tagen pro Monat, in manchen Jahren an bis zu neun Tagen im Monat.“

Sechs Prozent betrug laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2015 der Anteil der Photovoltaik an der Bruttostromerzeugung in Deutschland. Die installierte Kapazität aller PV-Anlagen beträgt bundesweit etwa 39 Gigawatt, damit können die Anlagen an wolkenfreien Tagen als Spitzenleistung mehr als 30 Gigawatt Strom produzieren. Das entspricht der Leistung von mehr als 20 deutschen Kernkraftwerken. Bislang können die PV-Leistungsvorhersagen den Effekt des Saharastaubs noch nicht realistisch berücksichtigen. Um die Netzstabilität zu gewährleisten, sei dies jedoch erforderlich, so das Projektteam.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Forschungsvorhaben PerduS (Photovoltaikertragsreduktion durch Saharastaub) für vier Jahre. Kernziel ist, alle Komponenten, die für eine Berücksichtigung von Saharastaub-Ausbrüchen bei der Prognose der PV-Leistung notwendig sind, in einem Vorhersageverfahren zusammenzuführen. Dazu wird das numerische Wettervorhersagemodell ICON des DWD in Zusammenarbeit mit dem KIT um eine verbesserte Ausbreitungsprognose von Wüstenstaub erweitert. Das Vorhersagesystem ICON-ART wird dann bei zukünftigen Staubausbrüchen parallel zur üblichen numerischen Wettervorhersage eingesetzt. Das System wird somit Aussagen über die durch die simulierte Staubverteilung geminderte Sonneneinstrahlung liefern. Darauf aufbauend wird der Prognosedienstleister meteocontrol PV-Leistungsvorhersagen entwickeln und den technischen und wirtschaftlichen Nutzen des neuen Vorhersagesystems bewerten. Zusätzlich werden die zu erwartete Verschmutzung von PV-Anlagen durch den abgelagerten Saharastaub und das Abwaschen des Staubs durch spätere Regenfälle abgeschätzt.

Modellsystem ICON-ART und eingesetzte Messsysteme
Für die Erweiterung des Modellsystems ICON, das beim DWD seit Januar 2015 für die tägliche Wettervorhersage zum Einsatz kommt, hat das Institut für Meteorologie und Klimaforschung am KIT das Modul ART entwickelt (ART steht für Aerosols and Reactive Trace Gases). Dieses erlaubt, die Ausbreitung von Partikeln wie Mineralstaub und Seesalz und deren Wechselwirkungen mit Wolken zu simulieren. In der Vergangenheit wurde ICON-ART, ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem DWD, beispielsweise bei der Simulation der Ausbreitung von Aschepartikeln nach Vulkanausbrüchen für die Vorhersage eingesetzt. Forschungsschwerpunkte des KIT in PerduS sind die Weiterentwicklung der Beschreibung der Staubemissionen im Quellgebiet Sahara sowie die bessere Beschreibung der Wechselwirkung zwischen Staubpartikeln und der atmosphärischen Strahlung.

Es werden außerdem Messungen am Solarspeicherpark am Campus Nord des KIT durchgeführt, um die Verschmutzung der Solarpanelen durch abgelagerten Mineralstaub sowie deren Auswirkungen auf die PV-Leistung zu bestimmen. Die Wissenschaftler erfassen mit diesen Messungen auch den Effekt, dass Niederschläge die Solarpanelen wieder reinigen können. Dabei setzen sie ein Niederschlagsradar, den Messturm am KIT, weitere Messgeräte zur Tropfengrößenverteilung und der Niederschlagsmenge sowie auch ein Aerosol-Lidar des DWD ein. Die aus diesen Messungen abgeleiteten Beschreibungen der relevanten Vorgänge werden dann wiederum in das Modellsystem ICON-ART integriert.

Pressekontakt DWD: pressestelle@dwd.de
Pressekontakt KIT: margarete.lehne@kit.edu

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com.

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High-end Sensoren für Algenkultivierung im Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Hamilton Bonaduz AG schließt weiteres erfolgreiches Projekt mit dem Universitätslabor ab

High-end Sensoren für Algenkultivierung im Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Die Sensoren von Hamilton werden bei der Algenfermentation eingesetzt

(Bonaduz, 31.03.2016) – Die in der Schweiz ansässige Hamilton Bonaduz AG schloss vor kurzem ein weiteres erfolgreiches Projekt in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ab. Der Sauerstoffsensor VisiFerm DO und pH-Sensoren der Polilyte Plus Familie finden speziell im Forschungsbereich der Algenkultivierung des Instituts Verwendung. „In diesem Forschungsfeld setzen wir bereits seit vielen Jahren auf die Sensoren des Schweizer Experten“, erklärt Dipl.-Ing. Christian Steinweg vom Institut für Bio- und Lebensmitteltechnik des KIT und fügt hinzu, dass Sensoren anderer Anbieter störanfälliger und auch teurer waren, da Verschleißteile in kurzen Intervallen ausgetauscht werden mussten. Nach einer intensiven Testphase kristallisierte sich heraus, dass die Sensoren aus dem Hause Hamilton deutlich robuster sind und störungsfreier arbeiten. Um die Algen unter den bestmöglichen Laborbedingungen zu kultivieren, muss der Sauerstoffgehalt im Medium zuverlässig und schnell bestimmt werden. Genau an diesem Punkt setzt der optische Sauerstoffsensor VisiFerm DO ein: Der Sensor muss vor Gebrauch nicht polarisiert werden, sodass er schnell einsetzbar ist und stabile Messwerte von Anfang an gewährleistet. Ein weiterer Vorteil ergibt sich nicht nur durch die schnellen Ansprechzeiten, sondern auch durch den geringen Wartungsaufwand sowie seiner Autoklavierbarkeit. Da Algen grundsätzlich einen neutralen pH-Wert bevorzugen, muss dieser konstant gehalten werden um einen optimalen Wachstumsprozess zu ermöglichen. Zur Kontrolle des Messwertes entschied sich das KIT-Forschungsteam für den Polilyte Plus pH-Sensor mit der Single Pore® Technologie in der Arc-Version. Der stabile Referenzelektrolyt Polisolve Plus trägt maßgeblich zur Langlebigkeit des Sensors bei. Der geringe Wartungsaufwand sowie eine schnelle Kalibrierung, die in der Sonde gespeichert wird, machen ihn zum idealen Sensor für die Algenkultivierung. Dank dieser Charakteristika ist eine zentrale Kalibrierung im Labor unter kontrollierten Bedingungen möglich. Die direkte Anbindung der Arc Sensoren an eine zentralen Steuereinheit erübrigt zusätzliche Transmitter und schafft Platz für weitere Versuchsaufbauten. Das Forschungsteam des KIT Instituts für Bio- und Lebensmitteltechnik ist mehr als zufrieden mit der Leistung der Messgeräte. Forschungsleiter Christian Steinweg resümiert: „Die Zusammenarbeit war für uns ein voller Erfolg. Wir freuen uns bereits auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit und speziell darauf als Beta-Tester neuer, für uns relevanter Hamilton Sensoren zu fungieren“.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Karlsruher Institut für Technologie setzt auf V6

Academic Paket im Rahmen einer Vereinbarung mit der WiGeP

Karlsruher Institut für Technologie setzt auf V6

(Bildquelle: Dassault Systèmes)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat sich ein hohes Ziel gesetzt. Es soll die Institution der Spitzenforschung und der exzellenten wissenschaftlichen Ausbildung sowie eine herausragende Stätte für akademisches Leben, lebenslanges Lernen, umfassende Weiterbildung, unbegrenzten Wissensaustausch und nachhaltige Innovationskultur werden. Um diesem Ziel ein Stück näher zu kommen, wurde die Transcat PLM GmbH als Partner für die Implementierung von 300 PLM Discover Lizenzen ausgewählt. Das gesamte Innovationspotential des Instituts kann so ausgeschöpft werden, denn die vernetzte V6 Plattform bietet beste Voraussetzungen für eine effektive und effiziente Konstruktion.

Mit PLM Discover profitiert der Anwender vom umfangreichen Grundmodul mit Elementen zum virtuellem Design, Digital Manufacturing, Realistic Simulation und Collaborative Innovation System Engineering. Ergänzend wurde ein erweitertes Zusatzmodul implementiert. Es umfasst CATIA Master, CATIA Design Advance, CATIA COMPOSER und CATIA System Advance, DELMIA Master, ENOVIA Master und SIMULIA Master.

„Den Ausschlag für den Umstieg auf V6 gab das enorme Innovationspotenzial einer vernetzten Entwicklungsplattform“, erläutert Thomas Maier, vom Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen. „Und durch die Rahmenvereinbarung zwischen WiGeP (Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktentwicklung) und Dassault Systèmes war die Investition realisierbar.“

Transcat PLM war in diesem Projekt in alle wichtigen Elemente für die Phasen der Beratung und Planung, der Umsetzung und Betrieb bis zur Produktentstehung eingebunden. Außerdem wurde die Lösung in die KIT IT-Infrastruktur implementiert. Zusätzlich wurde das Teachers Dashboard, eine Lösung speziell für Hochschulen zur einfachen Administration der User im Lehre-Umfeld eingebunden.

Die Datenverwaltung wird künftig über die voll integrierte ENOVIA Datenbank erfolgen, die eine zentrale Plattform für alle Prozessbeteiligten bildet und somit einen Datenaustausch in Echtzeit ermöglicht. Das schafft eine verbesserte Kommunikation zwischen den Standorten und zwischen den einzelnen Fachbereichen.

Aber auch die Zusammenarbeit der Fachbereiche untereinander wird künftig eine neue Effizienz im Informationsaustausch erfahren. Hier wird beispielsweise Zeit eingespart, indem Entwicklungsstände schneller eingesehen werden können, ohne in die Methodik von CATIA einzusteigen.

Eingebettet in die Forschungsumgebung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erarbeitet das Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) in enger Zusammenarbeit mit dem Lifecycle Engineering Solutions Center (LESC) interdisziplinär Lösungen auf den Forschungsgebieten Lifecycle Engineering (LE), Knowledge Engineering (KE) und Smart Immersive Environments (SIE). Das Fundament dieser innovativen und internationalen Forschungsaktivitäten bilden: Lehre, Grundlagenforschung, angewandte Forschung, Transfer von Innovationen sowie Kooperationen mit der Industrie, Bildungseinrichtungen und gemeinnützigen Organisationen auf internationaler Ebene.

Transcat PLM verbessert die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden durch den Einsatz und die Nutzung von innovativen IT Lösungen zur virtuellen Produktentwicklung. Die daran beteiligten Prozesse können vernetzt und abgesichert werden. Transcat PLM verfügt über eine hohe Kompetenz bei der Umsetzung dieser Projekte; ökologische Faktoren werden dabei immer berücksichtigt. So erreichen die Kunden ihre wirtschaftlichen Ziele schnell und effektiv. Über 25 Jahre Erfahrung und Kompetenz sind hierfür der Garant.

Transcat PLM ist seit 1987 im CAx/PLM-Geschäft tätig und bietet als einer der führenden Spezialisten das gesamte Product Lifecycle Management (PLM) Portfolio von Dassault Systemes basierend auf CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA, 3DVIA und EXALEAD an. Darüber hinaus verfügt Transcat PLM über ein breites Angebot an Dienstleistungen: von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.

Die regionalen – und weltweiten Projekte führt Transcat mit seinen rund 200 Mitarbeitern durch, die an acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Slowakei vertreten sind: Karlsruhe, Stuttgart, München, Dortmund, Saarbrücken, Hannover, Linz (A) und Zilina (SK).

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MTCS-C3 Colorimeter: Testsystem für LED-Qualitätstests, Farbmessung und mehr

MAZeT präsentiert CIE1931 XYZ Colorimeter-Board für Testaufgaben

MTCS-C3 Colorimeter: Testsystem für LED-Qualitätstests, Farbmessung und mehr

OEM-Sensorboard MTCS-C3 von MAZeT mit USB-Interface zur Farbmessung nach CIE1931

Die MAZeT GmbH präsentiert ein Evaluation-Kit MTCS-C3 (Colorimeter 3) speziell für Lichtanwendungen. Es ist ein applikationsspezifisches Testsystem basierend auf dem CIE1931 Farbstandard mit einer hohen Bandbreite 1:1.000.000, 16/20 Bit ADC sowie USB-Interface. Die Firmware ist implementiert für eine System Integration. Das Evaluation Kit ist für die Kundenkalibrierung vorbereitet.

Die JENCOLOR®-Farbsensoren in Verbindung mit den Signal-ICs eignen sich hervorragend für die Temperatur- und Langzeitstabilisierung von LED-Licht, für Farbmessaufgaben in Industrie, Medizin und Kosmetik und für Analytikanwendungen.

True-Color-Messung einfach gemacht

Das Sensorboard MTCS-C3 enthält die gleichen Basiskomponenten wie das MTCS-INT-AB4, wurde aber durch einen Microcontroller mit USB-Interface erweitert. Das prädestiniert das Board als komplette OEM-Sensoreinheit, welche direkt in eine Kundenapplikation als USB-Farbsensor eingesetzt werden kann. Das betrifft zum Beispiel die Kalibrierung von Displays und Backlight-Systemen, aber auch Applikationen wie LED-Tests oder allgemeine Aufgaben der Lichtmessung und -führung. Damit können sowohl Spots und Scheinwerfer aber auch gedimmte LEDs bis in den Dunkelbereich genau gemessen und bewertet werden. Das Colorimeter besitzt eine USB-Schnittstelle mithilfe mehrere Colorimeter an die Standardtestsoftware angeschlossen und parallel betrieben werden können.

Mittels der Testsoftware können die ADC Parameter wie Verstärkung (Gain), Integrationszeit, Offset-Korrektur und Divider (16 auf 20 Bit) entsprechend der Applikation eingestellt/ gespeichert/ gelesen werden. Weitere Standardfunktionen sind neben der Ausgabe der Messwerte als Digit, XYZ, Farbtemperatur und Farbkoordinate eine User-Kalibrierung mit Spektrometereingang, die Protokollierung der Messergebnisse sowie applikationsspezifsche Optionen wie Flicker, Erkennung der Frequenz bei gepulsten Lichtquellen. Für kundenspezifische Anwendungen wird eine Adaption der Software mit angeboten bzw. es steht eine DLL zur Einbindung in die Kundensoftware zur Verfügung.

Das MTCS-C3 gibt es in 4 Varianten: als reines OEM-Board mit und ohne Gehäuse oder als Development Kit inklusiver Software mit und ohne Gehäuse.

Über MAZeT
Die MAZeT GmbH ist ein führender, europäischer Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Jena entwickelt, fertigt und liefert kundenspezifische elektronische Baugruppen, Software und ASICs und vertreibt weltweit eigene Produkte der Marke JENCOLOR. Durch das breite Technologieangebot und Applikations-Know-how ist die MAZeT GmbH auf dem Gebiet der Industrieelektronik und der Opto-Sensorik ein zuverlässiger und bewährter Servicepartner für maßgeschneiderte, kundenspezifische Lösungen. Ihre Entwicklungskompetenz und Komponenten für spezielle Anwendungen kommen unter anderem im gesamten Bereich der industriellen Messtechnik, Regel- und Automatisierungs- sowie Medizintechnik zum Einsatz.

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Auto Verkehr Logistik

Economy Sleeper Class: Air Astana führt neue Klasse in der Boeing 757 auf Strecken von Europa nach Astana ein

Economy Sleeper Class: Air Astana führt neue Klasse in der Boeing 757 auf Strecken von Europa nach Astana ein

Mehr Komfort: Air Astana präsentiert ab sofort die Economy Sleeper Class auf Flügen nach Astana

Air Astana, die mehrfach ausgezeichnete Fluglinie Kasachstans, hat die neue Beförderungsklasse Economy Sleeper Class auf Flügen von Frankfurt und London nach Astana mit der Boeing 757 eingeführt. Auf der Strecke von Paris nach Astana ist die neue Beförderungsklasse ab 29. März 2015 verfügbar. Economy Sleeper Class bietet mehr Komfort und ermöglicht es Passagieren, sich auf drei Economy Class Sitzen nebeneinander in Liegeposition zu entspannen und zu schlafen. Die Economy Class Sleeper Kabine ist abgetrennt von den Business und Economy Class Kabinen und verfügt über bis zu zwölf Plätze pro Flug.

Ein Economy Sleeper Class Kit mit spezieller Matratze sowie Kissen und Decke aus der Business Class stehen in der Economy Sleeper Class für die Passagiere bereit. Zusätzliche Annehmlichkeiten wie Priority Check-in, 30 Kilogramm Freigepäck, Zugang zur Business Class Lounge im Airport, Priority Boarding, ein Business Class Amenity Kit und das In-Flight Entertainment System sind ebenfalls inkludiert.

„Als Teil der stetigen Weiterentwicklung von Produkt und Service freut sich Air Astana darüber, die neue Economy Sleeper Class einzuführen, die viele Annehmlichkeiten der Business Class bietet, jedoch preislich dem Tarifgefüge der Economy Class entspricht“, so Richard Ledger, Vice Presdient Worldwide Sales bei Air Astana. „Ich bin zuversichtlich, dass unsere anspruchsvollen Passagiere, die zwischen europäischen Destinationen und Astana fliegen, dieses neue Reiseerlebnis sowie unseren mit 4 Sternen von Skytrax ausgezeichneten Service genießen werden.“

Air Astana hat den regulären Flugbetrieb am 15. Mai 2002 aufgenommen und verfügt gegenwärtig über ein Netzwerk von Flügen zu über 60 internationalen und inländischen Destinationen, die über die Drehkreuze Almaty, Astana und Atyrau bedient werden. Die Fluggesellschaft betreibt eine moderne Flotte von derzeit 30 Jets, die komplett westlichen Standards entspricht und aus Boeing 767-300ER, Boeing 757-200, Maschinen der Airbus-Reihe A320 und Embraer 190 besteht. Die Flotte hat ein Durchschnittsalter von 5,5 Jahren. Air Astana wurde als erste Fluggesellschaft in den GUS-Staaten und Osteuropa mit 4 Sternen von Skytrax sowie drei Jahre in Folge als „Best Airline in Central Asia and India“ ausgezeichnet. Air Astana hat erneut den IATA International Safety Audit (IOSA) absolviert und ist „EASA part 145“ zertifiziert.

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Air Astana ist ein Joint Venture zwischen Kasachstans National Wealth Fund Samruk Kazyna und BAE Systems mit einem jeweiligen Aktienanteil von 51 und 49 Prozent. Die Airline verfügt aktuell über eine Flotte mit 30 Flugzeugen der Muster Boeing 767-300ER, Boeing 757-200, Airbus A320, und Embraer E190 mit einem Durchschnittsalter von 5,3 Jahren. Air Astana ist die erste Luftverkehrsgesellschaft der früheren GUS-Staaten und Osteuropas, die 2012, 2013 und 2014 mit 4 Sternen vom Bewertungsunternehmen Skytrax als beste Airline in Zentralasien und Indien ausgezeichnet wurde. Zum wiederholten Mal wurde Air Astana von der IATA durch den International Safety Audit (IOSA) und EASA part 145 zertifiziert.

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Familie Kinder Zuhause

Neues Wehrfritz-Handbuch für Krippe, Kindergarten, Schule und Nachmittagsbetreuung

Mit 1.700 Neuheiten und aktuellen Schwerpunktthemen wie z.B. digitale Medien

Neues Wehrfritz-Handbuch für Krippe, Kindergarten, Schule und Nachmittagsbetreuung

Profitieren Sie vom Marktführer im Vorschulbereich!

Mit über 1200 Seiten ist auch das neue Wehrfritz-Handbuch 2015 wahrlich kein „Leichtgewicht“. Doch dass es so dick ist, hat auch einen bestimmten Grund: Im Elementar- und Primarbereich stehen pädagogische Fachkräfte vor unterschiedlichen Betreuungsaufgaben. Deshalb brauchen sie Lösungen, die speziell auf die Gegebenheiten und Bedürfnisse ihrer Einrichtung zugeschnitten sind – sowohl was Lern- und Raumkonzepte als auch Tipps, Hintergrundinfos und Expertenwissen aus der Praxis betrifft. All das steckt im neuen Wehrfritz-Handbuch – leserfreundlich gestaltet und übersichtlich in verschiedene Rubriken gegliedert. Ob QR-Codes mit Scanfunktion für Smartphones oder Querverweise auf Online-Videos, (Bastel-)Anleitungen und Projektideen …hier verschmelzen Print und Online perfekt miteinander. Der Katalog gibt einen Überblick über das gesamte Produkt-Sortiment, weiterführende Informationen stehen im Netz bereit.

Lernen durch Erleben

Zu diesen Konzepten gehört das durchdachte Modulsystem move.upp, das je nach Alter der Kinder, räumlichen Gegebenheiten und gewünschter Funktion flexibel eingesetzt werden kann und die Bewegung der Kinder fordert. Und das innovative grow.upp-Sortiment ist ein ganzheitliches Raumkonzept, das auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die frühkindliche Entwicklung basiert. Die grow.upp-Raumelemente sind so konzipiert, dass sie den vielfältigen Bedürfnissen der Kinder entsprechen, die Bildungsbereiche aufgreifen und die pädagogische Arbeit der Erzieher unterstützen.

Kita- und Grundschul-Alltag trifft Digital

Mit dem Einzug digitaler Medien in unseren Alltag gewinnt auch die Entwicklung neuer computergestützter Lehr- und Lernmethoden an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund entwickelte die Wehrfritz GmbH mit Experten Produkte, die den Kindern auf spielerische Weise digitale Medien näher bringen. Auch zu diesem wichtigen Thema ist im aktuellen Handbuch einiges zu finden: Das KitaPad kombiniert haptisch-sinnliche Erfahrungen mit Mediennutzung und vereinfacht so die Arbeit jeder pädagogischen Fachkraft. „Hüpf dich schlau!“ heißt es bei Move on, der altersübergreifenden, digitalen Bewegungslernspiel-Serie. Hier beantworten Kinder Quizfragen nicht im Sitzen, sondern springend und trainieren damit Lehrplaninhalte und motorische Fähigkeiten gezielt. Mit LEGO® Education StoryStarter können gemeinsam kreative Geschichten gebaut und durch eine bedienerfreundliche Software digitalisiert werden. Der Umgang mit LEGO® Education StoryStarter macht Kindern nicht nur jede Menge Spaß, sondern verbessert auch auf spielerische Art und Weise ihre Lese-, Rechtschreib- und Kommunikationskompetenzen. Mit wenigen Mouse-Klicks perfekt organisiert sein und so Zeit und Geld sparen – das ermöglicht KigaRoo, die moderne Software für die Verwaltung von Kita, Kiga, Krippe & Co. So entsteht im Betreuungsalltag mehr Freiraum für Qualität und Erziehung der Kinder.

Rundum gut gewickelt

Bei Krippenkindern ist das Bedürfnis nach persönlicher Zuwendung deutlich ausgeprägt. Und für Erzieherinnen und Erzieher ist gerade das Wickeln eine willkommene Gelegenheit, sich jedem einzelnen Kind intensiv zuzuwenden. Je funktionaler die Möbel, desto leichter fällt das Wickeln und desto mehr Zeit bleibt für die Kinder.
Um Erzieherinnen und Erzieher hier mehr zu unterstützen, hat die Wehrfritz GmbH neue multifunktionale Wickelanlagen entwickelt, die rückenschonendes Wickeln für alle ermöglicht. Ob ein oder mehrere Wickelkinder, Anlagen mit integriertem Säuglingsbadebecken, Hygiene-Handwaschbecken oder Windeleimer-Auszugswagen – Wehrfritz hat für alle Herausforderungen des Wickelalltags eine praxistaugliche Lösung.

Sicherheit wird bei Wehrfritz groß geschrieben

Wo Kinder spielen, toben und lernen, gelten besondere Schutzvorschriften. Es müssen einige Dinge beachtet werden, um eine sichere Umgebung zu schaffen. Oberstes Ziel ist es, Unfälle zu vermeiden. Die Maßnahmen beziehen sich dabei auf folgende Bereiche: Gebäude, Einrichtungsgegenstände und Außenanlagen, die täglichen Abläufe, die Sicherheitserziehung und Bewegungsförderung der Kinder. Sicherheit wird bei Wehrfritz groß geschrieben, deshalb achtet das Unternehmen bei der Produktentwicklung und Auswahl besonders darauf, dass die Sicherheitsnormen mehr als erfüllt werden. Im neuen Handbuch finden Sie zu allen Produkten die entsprechenden Sicherheitshinweise und zusätzliche Informationen, z.B. über die Sicherheit bei Außenspielgerätanlagen und die Brandschutznormen.

Fordern Sie für Ihre Einrichtung das kostenlose Wehrfritz-Handbuch an unter Tel: 0800/9564956 (für Deutschland), 0800/8809400 (für Österreich) oder unter www.wehrfritz.de/kataloge . Schon in wenigen Tagen liegt es dann im Briefkasten Ihrer pädagogischen Einrichtung! Sie wollen darauf nicht warten? Dann blättern Sie einfach online im Wehrfritz-Handbuch unter www.wehrfritz.de/blaetterkataloge/de/hk/ .

Bitte haben Sie Verständnis, dass das Handbuch nur an soziale Einrichtungen und Träger/Bauträger und Architekten versandt wird.

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook:
www.facebook.com/wehrfritz.deutschland

Kontakt
Wehrfritz GmbH
Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28 – 38
96476 Bad Rodach
095649292523
presse@wehrfritz.de
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Sonstiges

NiBB-Innovationspreis: Verleihung im Hause Kienbaum

NiBB-Innovationspreis: Verleihung im Hause Kienbaum

(Mynewsdesk) NiBB-Innovationspreis Bildung & Wirtschaft geht an Alexander Graf MatuschkaKreative Starthilfe für Karrieren junger Leute

Düsseldorf, 15.12.2014. – Alexander Graf Matuschka ist Preisträger des NiBB-Innovationspreises 2014. Ausgezeichnet wurden seine außerordentlichen Leistungen für den Karrierestart junger Leute und für Unternehmen. Der Principal der Kienbaum Executive Consultants GmbH erhielt den Preis in der Kategorie Bildung und Wirtschaft am vergangenen Freitag in Düsseldorf aus den Händen von Helga König, Sonderbotschafterin des Netzwerkes innovativer Bürgerinnen und Bürger (NiBB), und Vorjahrespreisträger Prof. Dr. Reinhard Spörer vom Campus Soest der Fachhochschule Südwestfalen. Das NiBB wurde 2000 von Hans-Georg Torkel (KIT-Initiative Deutschland e.V.) ins Leben gerufen.

Preisträger

Der diesjährige und damit gleichzeitig 50. Preisträger Graf Matuschka und sein Laudator, Vorjahrespreisträger Prof. Dr. Reinhard Spörer, befinden sich in illustrer Gesellschaft: Hochrangige und bekannte Persönlichkeiten sind bereits vor ihnen mit dem NiBB-Innovationspreis ausgezeichnet worden, darunter u.a. Prof. Dr. Hans Küng (Stiftung Weltethos, 2001), Hobbythek-Legende Jean Pütz (2005), Journalist und Querdenker Dr. Franz Alt (2006) und Ranga Yogeshwar (TV-Wissenschaftsmoderator 2007).

Gründe

Graf Matuschka gilt als ausgesprochener Team-Player. Entsprechend erfolgte auch die Preisvergabe im Team: Während Helga König moderierte, stellte Prof. Spörer in seiner unverwechselbar unterhaltsamen Art den aktuellen Preisträger als omnipräsente Persönlichkeit dar. Dies gelte im Besonderen auch in Bezug auf Unternehmen seiner Heimatregion Ostwestfalen-Lippe. Den Wahl-Düsseldorfer zeichne, so der Laudator, ein exzellentes Gespür für den Bedarf von Mittelständlern aus. Alexander Graf Matuschka sei zudem als „kreatives Starthilfekabel“ für Aktionen rund um die Karriere junger Leute und für Unternehmen zu betrachten. Dies sei auch einer der Gründe, warum Graf Matuschka als aktueller Preisträger vom Gremium des NiBBs ausgewählt worden sei.

Persönlicher Dank

Vorjahrespreisträger Spörer dankte Graf Matuschka für das gute Gespür für Prioritäten und durchsetzbare Aktionen. Spörer dazu: „Diese exzellente Priorisierung durfte ich auch in meiner Eigenschaft als Gründer und Leiter des Karrieretages am Campus Soest der Fachhochschule Südwestfalen feststellen, den Sie, lieber Graf, tatkräftig unterstützt haben. Zum einen standen Sie unseren Studierenden und Absolventen mehrere Jahre hintereinander jeweils einen ganzen Tag lang Rede und Antwort und vermittelten dabei wertvolle Tipps und Strategien. Zum anderen engagierten Sie sich sehr stark in hochwertig besetzten Vorträgen und innovativen Gesprächsrunden zum Thema Karriereförderung von Berufsstartern. Dafür nochmals herzlichen Dank!“

Dankesrede und Kurzinterview

In seiner Rede ging Graf Matuschka wiederum auf die junge Generation ein und die Chancen, die sich aus dem kongenialen Mix aus Technologisierung und Talentförderung für die hiesige Wirtschaft ergäben. Für ihn persönlich seien dies die Garantien, um echte Spitzenleistung abrufen zu können. In einem kurzen Interview am Rande der Verleihung stand Alexander Graf Matuschka (abgekürzt: AGM) abermals Rede und Antwort und stellte auch dort die Förderung junger Menschen und ihrer Karrieren in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Die Fragen:

Was haben Sie gedacht, als Sie von der Preisträgerschaft 2014 erfuhren? Wie haben Sie sich gefühlt?

AGM: “Ich habe mich sehr gefreut. Insbesondere, weil dies hier das Ergebnis der engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der Hochschule Soest, Studierenden und Herrn Professor Spörer aus Soest ist.”

Wie stehen Sie generell zu Bürger-Aktionen im Bereich Bildung und Wirtschaft?

AGM: “Kennedy sagte: Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst. Vor diesem Hintergrund sah und sehe ich auch mein gesamtes Engagement für das Gemeinwohl und die Wirtschaft.”

Welchen Stellenwert besitzt der Innovationspreis für Sie?

AGM: “Mit dem Preis habe ich nie gerechnet. Ich hatte viel Freude bei der Weitergabe meiner Berufs- und Lebenserfahrungen. Dass meine Beiträge gut ankamen merkte ich, und dies allein genügte mir schon völlig. Umso mehr freue ich mich nun über diese Anerkennung. Sie ist mir wichtig und ich verstehe sie als Ausdruck der Wertschätzung meiner Arbeit. Ich möchte andere zur Nachahmung einladen.”

Welcher ist der wertvollste Tipp, den Sie jungen Leuten zum Aufbau ihrer Karriere mitgeben können?

AGM: “Carpe Diem – nutze den Tag, spüre in Dich hinein, ob Du auf dem richtigen Weg bist und verfolge ihn. Der ‘leichteste Weg‘ ist selten langfristig der richtige Weg.”

Was möchten Sie (angehenden) Unternehmern und Führungskräften mit auf den Weg geben?

AGM: “Employability – den eigenen Wert für eine Firma, aber auch in der Gesellschaft, niemals aus den Augen zu verlieren.”

Bildhinweis: (v.l.n.r.) Mit Preis und Urkunde: Alexander Graf Matuschka (Kienbaum Executive Consultants GmbH), Preisträger des NiBB-Innovationspreises Bildung & Wirtschaft 2014, Moderatorin Helga König (Sonderbotschafterin NiBB) sowie Vorjahrespreisträger und Laudator Prof. Dr.-Ing. Reinhard Spörer (FH Südwestfalen Campus Soest). Bild: MMB/Below

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Zum Netzwerk NiBB

Das Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger (NiBB) ist ein virtueller Zusammenschluss von engagierten und kompetenten Menschen zur Intensivierung und Förderung von Innovationen. Gründer des NiBB im Jahr 2000 und seit Beginn Organisator ist Dipl.-Ing. Patent Ing. OStD Hans-Georg Torkel aus Mülheim an der Ruhr. Heute ist das NiBB Plattform und Sprungbrett für innovative Projekte. Er versteht sich als Bindeglied zwischen Einzelpersonen, Gruppen, Vereinen, Institutionen und Unternehmen. Der Qualitätsanspruch resultiert aus der Wertekombination „engagiert, kompetent und innovativ“. An Persönlichkeiten, die sich in diesem Sinne engagieren, verleiht das NiBB seit 2000 jährlich den Innovationspreis in den drei Kategorien Bildung, Wirtschaft und Innovationen. Weitere Informationen zum NiBB hier: http://www.nibb.de: http://http/www.nibb.de.

Kontakt(e):

Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger (NiBB)

Dipl.-Ing. Patent-Ing. Hans-Georg Torkel

Tinkrathstraße 128

45472 Mülheim an der Ruhr

Telefon +49 208 740 30 85

hans-georg.torkel@kit-initiative.de

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Alexander Graf Matuschka

Kienbaum Executive Consultants GmbH, Principal

Hafenspitze

Speditionstraße 21

40221 Düsseldorf

Telefon +49 211 / 96 59-0

duesseldorf@kienbaum.de

http://www.kienbaum.de: http://www.kienbaum.de/

Prof. Dr.-Ing. Reinhard Spörer

Fachhochschule Südwestfalen

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