Tag Archives: Kit

Computer IT Software

mayato: Data Science eröffnet Absolventen spannende Karriereperspektiven

Mit der Digitalisierung in Wirtschaft und Behörden wandeln sich Berufe und Stellenbeschreibungen. Bei einem Vortrag am KIT stellt das BI- und Analytics-Consultingunternehmen mayato am 16.11.2017 um 17 Uhr das Berufsfeld Data Science vor.

mayato: Data Science eröffnet Absolventen spannende Karriereperspektiven

Dr. Marcus Dill, CEO von mayato, stellt am 16.11.2017 Data Science in der Praxis am KIT vor. (Bildquelle: mayato GmbH)

Informatiker, Ingenieure, Mathematiker, Natur- und Wirtschaftswissenschaftler – Data Science deckt zahlreiche Facetten ab und bietet für viele Absolventen ein abwechslungsreiches und zukunftsorientiertes Berufsbild. mayato hat sich als eines der wenigen Beratungsunternehmen schon frühzeitig auf Analytics in unterschiedlichen Anwendungsbereichen spezialisiert und bietet Studenten interessante Themen für Bachelor- und Masterarbeiten sowie attraktive Einstiegsmöglichkeiten als Data Scientist. Im Rahmen des Programms „Company meets Campus“ am Karlsruher Institut für Technologie berichtet Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, am 16. November 2017 um 17 Uhr über Aufgabenstellungen in Data Science- Projekten und zeigt auf, welche Anforderungen zukünftige Data Scientists erfüllen sollten. Der Experte erläutert auch, mit welchen Tools im Data Science gearbeitet wird und wie Menschen mit ganz unterschiedlichem Ausbildungs- und Erfahrungshintergrund zum Erfolg von Analytics-Projekten beitragen.

Smart Data – die clevere Sammlung und Analyse von Unternehmensdaten gewinnt einen immer größeren Stellenwert in Unternehmen. Zu Recht, wie Dr. Marcus Dill, erklärt: „Unternehmen, die ihre Daten strategisch nutzen, optimieren damit ihre Prozesse und die Customer Journey. Langfristig sichern sie damit den Unternehmenserfolg. Grundvoraussetzung sind aber gut ausgebildete Data Scientists, mit einem umfassenden Verständnis für Daten, Algorithmen und Anwendungen.“ Dabei geht es nicht nur um die Auswertung von Zahlen und Fakten, Dr. Dill beobachtet einen enormen Anstieg der Nachfrage in Analytics-Projekten rund um Text Mining, Sentiment- oder Tonalitätsanalysen. Wer sich über die Karrierechancen bei mayato in Analytics und Data Science informieren möchte, findet unter www.mayato.com/karriere weitere Informationen und aktuelle Stellenangebote.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Customer Analytics, Industry Analytics, IT Operations Analytics und Financial Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

Firmenkontakt
mayato GmbH
Katja Petillon
Am Borsigturm 9
13507 Berlin
+49 170 459 5297
katja.petillon@mayato.com
http://www.mayato.com

Pressekontakt
claro! PR+Text
Dagmar Ecker
Allmannspforte 5
68649 Gross-Rohrheim
06245/906792
de@claro-pr.de
http://www.claro-pr.de

Computer IT Software

25 Jahre FLS – FAST LEAN SMART

Wie FLS das Morgen erfand

25 Jahre FLS - FAST LEAN SMART

Revolutionär, das sind FLS-Lösungen noch heute im Jubiläumsjahr 2017. Mit Event-gesteuerter Echtzeit-Optimierung, der smarten Einbindung von Big Data und Predictive Szenarien leistet FLS Pionierarbeit und hat dabei stets Gespür für die Trends von morgen bewiesen.

FLS als Visionär von Branchenentwicklungen

2017 sind FLS-Produkte branchenübergreifend und weltweit im Einsatz. Dabei ist es FLS in 25 Jahren Firmenhistorie immer wieder gelungen, Branchenentwicklungen frühzeitig zu erkennen und mit flexiblen Softwarelösungen zu begegnen. Als Visionär hat FLS die fortschreitende Verschmelzung zwischen Service- und Logistikprozessen begleitet und liefert bereits heute hierfür die wegbereitenden Softwarelösungen. DISPATCH NOW, die cloudbasierte Logistiksoftware von FLS, verbindet Kundenorientierung mit Kosteneffizienz und liefert Unternehmen aus der Logistik- und eCommerce-Branche damit die Lösung für das Dilemma zwischen Kundenorientierung und Kostendruck.

Industrie 4.0 & Prescriptive Analytics? FLS hat die passende Lösung

Ferner begegnen die Softwarelösungen von FLS den Herausforderungen der Industrie 4.0. Durch die vollständige Vernetzung aller Produktions-, Montage-, Liefer- und Serviceprozesse, steigt für Unternehmen die Komplexität ihrer Aufgaben. Heute wie vor 25 Jahren kommt FLS dabei der hochflexible Ansatz hinter der Software zu gute. Denn PowerOpt passt sich im Sinne eines hoch performanten Algorithmus für Prescriptive Analytics auf unterschiedliche Branchen und Kontexte an. Hinter Prescriptive Analytics verbirgt sich eines der Trendthemen im Rahmen von Industrie & Service 4.0. Darunter werden intelligente Modelle verstanden, die Kombinationen von mannigfaltigen Handlungsoptionen gegeneinander abwägen und daraus die Variante auswählen, die ein vorher definiertes Ziel am besten erfüllt. Genau diese komplexe Aufgabe bewältigt PowerOpt in weniger als einer Sekunde.

Von der Idee zur Prozessoptimierung für Global Player

Die Suche nach Ideen, um Prozesse in den Bereichen Disposition, Service und Logistik zu verbessern, treibt FLS seit der Firmengründung 1992 in Köln an. „Es bringt Spaß, mit unseren Produkten Veränderungsprozesse mitzugestalten, die dann auch in die Gesellschaft eingehen, und es ist toll zu sehen, dass auch ein kleines mittelständisches Unternehmen die Prozesse bei Global Playern verändern und nachhaltig optimieren kann“, so Gründer und Geschäftsführer Thomas Brechtel, der den Hauptsitz des Unternehmens 1994 nach Heikendorf bei Kiel verlegt hat. Inzwischen operiert FLS mit 4 Auslandsgesellschaften weltweit.

FLS prägt die Branchentrends von morgen

In verschiedenen Forschungsprojekten erarbeitet FLS zusammen mit renommierten Forschungsinstituten Lösungen in den Kontexten Predictive Maintenance und Autonomes Fahren. Beispielsweise unterstützt FLS als Konsortialpartner das Projekt STEP mit der Expertise im Bereich der Einsatzplanung. Zielsetzung des durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) initiierten Projektes ist die Verwertung kontinuierlicher Maschinenbestandsüberwachungsdaten zur Vorhersage des Instandhaltungsbedarfs und der Planung von Technikereinsätzen. So können Maschinenstillstände effektiv bei niedrigsten Planungs- und Betriebskosten verhindert werden. Der Austausch aller am Wartungsprozess Beteiligten soll dabei über eine gemeinsame Plattform erfolgen. FLS VISITOUR fügt sich bestens in diese Schnittstelle ein.

Mit Pioniergeist vom Start-Up zum weltweiten Technologieführer

Vom Unternehmen für Fuhrpark und Logistiksysteme aus Köln hin zu FAST LEAN SMART mit mehreren Standorten in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden und Großbritannien hat sich FLS vor allem eines bewahrt: Pioniergeist – den Hunger nach innovativen und revolutionären Lösungen für eine optimale Termin- und Tourenplanung.

DISPATCH NOW is powered by FAST LEAN SMART – FLS GmbH
Seit 25 Jahren unterstützt die FLS GmbH als Technologieführer ihre Kunden mit Echtzeit-Software für Termin- und Tourenplanung, Workforce Management und Mobile Lösungen. Das FLS Produktportfolio basiert auf dem einzigartigen PowerOpt-Algorithmus, der durch Präzision und Schnelligkeit selbst bei hohem Auftragsvolumen und sehr spezifischen Aufgabenstellungen individuelle, optimale Planungsergebnisse in Echtzeit erzielt. So kann FLS die komplexen Anforderungen jedes Service-, Vertriebs- und Logistik-Business in einer Echtzeit-Termin- und Tourenplanung abbildet: schnell, effizient und sehr smart. FLS ist international im Einsatz für Field Service Management, Mobile Workforce Management und Delivery Solutions und unterhält Niederlassungen in England, den Niederlanden und Dänemark. www.fastleansmart.com // www.dispatch-now.com

Firmenkontakt
FLS GmbH
Britta Blömke
Schlosskoppelweg 8
24226 Heikendorf
+49(0)431 – 23971-0
+49(0)431 – 23971-13
info@fastleansmart.com
http://www.fastleansmart.com

Pressekontakt
FLS GmbH
Sarah Weiser
Schlosskoppelweg 8
24226 Heikendorf
+49(0)431 – 23971-7459
sarah.weiser@fastleansmart.com
http://www.fastleansmart.com

Medizin Gesundheit Wellness

Deutsche Kinder sind zu träge

Großer Mangel an Alltagsbewegung

Deutsche Kinder sind zu träge

Foto: Fotolia / Robert Kneschke (No. 5830)

sup.- Kinder in Deutschland bewegen sich neuen Analysen zufolge zwar im Mittel wieder etwas mehr und die Zahl der übergewichtigen Erstklässler ist leicht rückläufig, doch Grund zur Entwarnung gibt es keineswegs. „Die Schere zwischen sehr fitten Kindern und solchen, die sich überhaupt nicht bewegen, öffnet sich immer weiter“, warnt Prof. Alexander Woll vom Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der Sportwissenschaftler betreut die Langzeit-Untersuchung Momo (Motorik-Modul der repräsentativen KiGGS-Studie), mit der die motorische Leistungsfähigkeit von knapp 5.000 Kindern und Jugendlichen in zwei Zeiträumen (2003 bis 2006 und 2009 bis 2012) erfasst wurde. Der Vergleich zwischen den Intervallen ergibt zwar einen leichten Trend nach oben. Aber: „35 Prozent der 4- bis 17-Jährigen können beispielsweise keine drei Schritte rückwärts auf einem drei Zentimeter breiten Balken machen“, so Prof. Woll.

Trotz eines enormen Angebots an organisiertem Sport in Schulen, Sportvereinen und Fitness-Studios nehmen die Inaktivitätszeiten unter dem Strich zu, weil ein großer Mangel an unorganisierter Alltagsbewegung wie z. B. Spielen oder Kicken im Freien vorherrscht. Etwa 60 Prozent der Jungen und 50 Prozent der Mädchen verbringen ihre Freizeit täglich mindestens drei Stunden lang vor irgendwelchen Bildschirmen. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht die Bewegungsempfehlung von mindestens 60 Minuten pro Tag“, mahnt Prof. Woll.

Es besteht also dringend Handlungsbedarf und in dieser Hinsicht sehen die Forscher insbesondere die Eltern in der Pflicht. Nach Ansicht von Prof. Woll legen Erziehungsberechtigte wie auch Lehrer den Fokus viel zu sehr auf die Ausbildung des intellektuellen Potenzials von Kindern. „Von Frühförderung der motorischen Fähigkeiten spricht hingegen niemand“, so Prof. Woll. Dabei ist heute wissenschaftlich längst unbestritten: „Kinder im Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, lohnt sich immer, denn auch die geistige Entfaltung wird maßgeblich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil beeinflusst“, bestätigt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert. Fazit für Eltern: Genauso wie sie Wert darauf legen, dass ihre Kinder die Hausaufgaben machen, sollte ihnen auch ausreichende, regelmäßige körperliche Aktivität ihres Nachwuchses am Herzen liegen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich erneuerbarer Energieträger wird fortgesetzt

Sensorlösungen der Hamilton Bonaduz AG finden auch bei künftigen Projekten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) Einsatz

Erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich erneuerbarer Energieträger wird fortgesetzt

Synthesegasfermentation mit anaeroben Mikroorganismen (Bildquelle: @ Hamilton Bonaduz AG)

Der Bereich der Technischen Biologie des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) besiegelte kürzlich und im Rahmen mehrerer erfolgreich absolvierter Projekte die weitere Zusammenarbeit mit der Hamilton Bonaduz AG. In diesem Kontext setzt das Institut u. a. den Redoxsensor EasyFerm Plus ORP Arc im Bereich nachhaltiger und effizienter Biosynthesewege ein. Damit stellt der Sensorspezialist die seit mehr als zehn Jahren andauernde Kundenbeziehung erneut unter Beweis. Der Fokus des Forschungsteams liegt auf der Herstellung von Biomasse – einem erneuerbaren Energieträger, der ohne fossile Rohstoffe auskommt. Die benötigte Biomasse wird in kleinen Reaktoren durch eine biologische Synthesegas-Fermentation gewonnen. Der Einsatz des EasyFerm Plus ORP Arc Sensors ist wichtig, da ein Redoxpotential unterhalb eines bestimmten Schwellenwertes vonnöten ist, um das zuverlässige Wachstum der im Syntheseprozess eingeführten anaeroben Mikroorganismen zu gewährleisten. Der robuste Redoxsensor hält den rauen Bedingungen in den Bioreaktoren stand und eignet sich optimal für die anspruchsvollen Anwendungen in der chemischen Industrie. Zudem ist der Sensor druckbeaufschlagt, sodass eine eventuelle Verstopfung sowie das Eindringen des Mediums in den Referenzelektrolyten verhindert wird. Da das Everef-F Referenzsystem zum Einsatz kommt, wird gewährleistet, dass der Sensor frei von Silber und Niederschlägen bleibt und so eine lange Lebensdauer aufweist. Der EasyFerm Plus ORP Arc Sensor erlaubt zudem drift-freie und zuverlässige Messergebnisse im Bereich von -1500 mV bis zu +1500 mV – auch nach Sterilisationsprozessen, wie Autoklavieren und SIP bis zu 140 °C, oder CIP Zyklen. Durch die bewährte Arc Technologie des Schweizer Experten speichert ein Micro-Transmitter im Arc Sensorkopf alle relevanten Daten, einschließlich der Kalibrierungen und Standardinformationen. „Uns hat vor allem die anwenderfreundliche Bedienung, die lange Lebensdauer und das robuste Design der Sensoren begeistert“, resümiert Forschungsgruppenleiterin Dr. rer. nat. Anke Neumann und fügt hinzu, dass das Institut auch in Zukunft auf die Lösungen des Schweizer Experten setzten wird.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

Firmenkontakt
Hamilton Bonaduz AG
Marlies Nipius
Via Crusch 8
CH-7402 Bonaduz
+41 58 610 10 10
contact@hamilton.ch
http://www.hamiltoncompany.com

Pressekontakt
Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacher Str. 18
57078 Siegen
0271 7030210
info@jansen-communications.de
http://www.jansen-communications.de

Environment Energy

Saharan dust: reliable predictions of performance for photovoltaics

The PerduS project is investigating yield losses experienced by solar energy systems as a result of desert dust – preliminary studies indicate reductions could range from 10 percent to 20 percent.

Saharan dust: reliable predictions of performance for photovoltaics

(Source: fotolia)

Augsburg, July 11, 2016 – Hazy skies and dusty cars: Many people are well acquainted with the impact of the Saharan dust that travels to Europe by air. The impact of this dust – as haze in the atmosphere and as a residue on solar panels – on the performance of photovoltaic (PV) systems is being studied by the German Weather Service, the Karlsruhe Institute for Technology (KIT) and meteocontrol in a project called „PerduS.“ The objective of the research is to facilitate better performance predictions for PV systems by improving projections about the dispersion of dust.

Saharan dust affects PV performance in two ways: First, the haze it creates, which can be substantial at times, can reduce performance by 10 percent to 20 percent. Second, it forms a residue on the PV modules that further impacts performance. These findings were reached during the preliminary studies conducted by the project partners. The term „blood rain“ is frequently used when talking about the grimy layer left behind on cars following rain storms.

„During an outbreak of Saharan dust, atmospheric streams transport the dust whipped up by the Sahara over great distances that extend all the way to central Europe,“ says Dr. Bernhard Vogel, a KIT meteorologist. „In terms of a long-range average, we see this four days a month in the spring and summer. In some years, the number even reaches up to nine days in a month.“

Photovoltaic systems generated 6 percent of gross electricity production in Germany during 2015, according to the German Statistical Office. The installed capacity of all PV systems totals about 39 gigawatts across Germany. As a result, the systems can produce peak yields of more than 30 gigawatts of power on clear days. This equals the production of more than 20 German nuclear power stations. Up to now, PV performance predictions have been unable to realistically factor in the effect of Saharan dust. The project team says this is necessary to ensure grid stability.

The German Ministry for Economic Affairs and Energy is funding the research project PerduS (a German acronym that stands for photovoltaic yield reduction caused by Saharan dust) for four years. The main objective is to combine all components necessary for consideration of Saharan dust outbreaks when projecting PV performance in a forecasting process. In cooperation with KIT, an improved dispersion forecast for desert dust is being added to the German Weather Service’s numerical weather-forecasting model ICON. The ICON-ART forecast system will be used during future dust outbreaks along with the conventional numerical weather forecast. Simulating dust dispersion, the system will provide predictions about a reduction in solar irradiance. Drawing on this information, the forecast service provider meteocontrol will develop PV performance predictions as well as evaluate the technical and commercial use of the new forecasting system. In addition, an estimate will be made regarding the expected amount of residue on PV systems left behind by the Saharan dust and the cleansing effect on the units by subsequent rain storms.

Model system ICON-ART and measurement systems in use
To expand the ICON model system that has been used by the German Weather Service since January 2015 to prepare daily weather forecasts, the Institute of Meteorology and Climate Research at KIT developed a module called ART (aerosols and reactive trace gases). This module makes it possible to simulate the dispersion of such particles as mineral dust and sea salt and their interaction with clouds. In the past, ICON-ART was used, also in cooperation with the German Weather Service, to simulate the dispersion of ash particles following volcano eruptions in order to prepare weather forecasts. The research focal points being pursued by KIT in PerduS are refining the description of dust emissions in the Sahara and improving the description of the interaction of dust particles and atmospheric radiation.

Measurements have also been taken at the Solar Storage Park on the KIT north campus to determine the amount of residue left on solar panels by mineral dust and its impact on PV performance. In this measurement project, researchers are also examining how precipitation can cleanse solar panels. In this process, they are using a precipitation radar, the measurement tower at KIT, additional devices for measuring drop sizes and precipitation quantities, and an aerosol lidar of the German Weather Service. The descriptions of the relevant processes drawn from these measurements will then be integrated into the ICON-ART model system.

meteocontrol, EU headquarter based in Augsburg, Germany and APMEA headquarter based in Shanghai (China), with offices and branches in Chicago (U.S.A.), Lyon (France), Madrid (Spain) and Milan (Italy) offers energy and weather data management, yield reports, quality audits and technical due diligence as well as monitoring of PV systems of all sizes. meteocontrol has more than 40 years of expertise in renewable energy systems and has so far been involved in projects with a total investment volume of more than 13 billion Euros. In addition, meteocontrol is the market leader for professional remote monitoring of PV systems. meteocontrol monitors around 41,000 PV systems around the globe with a total power of over 11 GWp. meteocontrol is a member of SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited.
Further information: www.meteocontrol.com

Firmenkontakt
meteocontrol GmbH
Barbara Koreis
Spichere Str. 48 48
86157 Augsburg
+49 (0)821 34 666-40
+49 (0)821 34 666-11
b.koreis@meteocontrol.com
www.meteocontrol.com

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
0821-4508 7918
as@epr-online.com
epr-online.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Saharastaub: verlässliche Leistungsprognosen für die Photovoltaik

Projekt PerduS untersucht Ertragsminderung von Solaranlagen durch Wüstenstaub – Voruntersuchungen gehen von möglichen Leistungseinbußen von zehn bis 20 Prozent aus.

Saharastaub: verlässliche Leistungsprognosen für die Photovoltaik

(Bildquelle: Fotolia)

Augsburg, 07.07.2016 – Dunstiger Himmel und verschmutzte Autos: Diese Folgen des über Luftströmungen nach Europa getragenen Saharastaubs sind vielen bekannt. Wie sich dieser Staub – als Schleier in der Atmosphäre und auf den Solarpanelen abgelagert – auf die Leistung von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auswirkt, untersuchen derzeit der Deutsche Wetterdienst (DWD), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Firma meteocontrol in dem gemeinsamen Projekt „PerduS“. Ziel ist es, mit einer besseren Vorhersage der Ausbreitung des Staubs auch eine verlässlichere Prognose für die Leistung von PV-Anlagen zu ermöglichen.

Bei Saharastaub-Ausbrüchen vermindert sich die PV-Leistung nicht nur durch die teilweise stark erhöhte atmosphärische Trübung während des Ereignisses um zehn bis 20 Prozent, sondern auch an den Folgetagen durch die Staubablagerung auf den PV-Modulen. Das haben Voruntersuchungen der Projektpartner ergeben. Im Zusammenhang mit der Verschmutzung von Autos durch ausgewaschenen Saharastaub wird häufig auch der Begriff „Blutregen“ verwendet.

„Bei einem Saharastaub-Ausbruch transportieren atmosphärische Strömungen den in der Sahara aufgewirbelten Staub über sehr weite Strecken auch bis nach Mitteleuropa“, erläutert der Meteorologe Dr. Bernhard Vogel vom KIT. „Im langjährigen Mittel beobachten wir das über Deutschland im Frühjahr und im Sommer an vier Tagen pro Monat, in manchen Jahren an bis zu neun Tagen im Monat.“

Sechs Prozent betrug laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2015 der Anteil der Photovoltaik an der Bruttostromerzeugung in Deutschland. Die installierte Kapazität aller PV-Anlagen beträgt bundesweit etwa 39 Gigawatt, damit können die Anlagen an wolkenfreien Tagen als Spitzenleistung mehr als 30 Gigawatt Strom produzieren. Das entspricht der Leistung von mehr als 20 deutschen Kernkraftwerken. Bislang können die PV-Leistungsvorhersagen den Effekt des Saharastaubs noch nicht realistisch berücksichtigen. Um die Netzstabilität zu gewährleisten, sei dies jedoch erforderlich, so das Projektteam.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Forschungsvorhaben PerduS (Photovoltaikertragsreduktion durch Saharastaub) für vier Jahre. Kernziel ist, alle Komponenten, die für eine Berücksichtigung von Saharastaub-Ausbrüchen bei der Prognose der PV-Leistung notwendig sind, in einem Vorhersageverfahren zusammenzuführen. Dazu wird das numerische Wettervorhersagemodell ICON des DWD in Zusammenarbeit mit dem KIT um eine verbesserte Ausbreitungsprognose von Wüstenstaub erweitert. Das Vorhersagesystem ICON-ART wird dann bei zukünftigen Staubausbrüchen parallel zur üblichen numerischen Wettervorhersage eingesetzt. Das System wird somit Aussagen über die durch die simulierte Staubverteilung geminderte Sonneneinstrahlung liefern. Darauf aufbauend wird der Prognosedienstleister meteocontrol PV-Leistungsvorhersagen entwickeln und den technischen und wirtschaftlichen Nutzen des neuen Vorhersagesystems bewerten. Zusätzlich werden die zu erwartete Verschmutzung von PV-Anlagen durch den abgelagerten Saharastaub und das Abwaschen des Staubs durch spätere Regenfälle abgeschätzt.

Modellsystem ICON-ART und eingesetzte Messsysteme
Für die Erweiterung des Modellsystems ICON, das beim DWD seit Januar 2015 für die tägliche Wettervorhersage zum Einsatz kommt, hat das Institut für Meteorologie und Klimaforschung am KIT das Modul ART entwickelt (ART steht für Aerosols and Reactive Trace Gases). Dieses erlaubt, die Ausbreitung von Partikeln wie Mineralstaub und Seesalz und deren Wechselwirkungen mit Wolken zu simulieren. In der Vergangenheit wurde ICON-ART, ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem DWD, beispielsweise bei der Simulation der Ausbreitung von Aschepartikeln nach Vulkanausbrüchen für die Vorhersage eingesetzt. Forschungsschwerpunkte des KIT in PerduS sind die Weiterentwicklung der Beschreibung der Staubemissionen im Quellgebiet Sahara sowie die bessere Beschreibung der Wechselwirkung zwischen Staubpartikeln und der atmosphärischen Strahlung.

Es werden außerdem Messungen am Solarspeicherpark am Campus Nord des KIT durchgeführt, um die Verschmutzung der Solarpanelen durch abgelagerten Mineralstaub sowie deren Auswirkungen auf die PV-Leistung zu bestimmen. Die Wissenschaftler erfassen mit diesen Messungen auch den Effekt, dass Niederschläge die Solarpanelen wieder reinigen können. Dabei setzen sie ein Niederschlagsradar, den Messturm am KIT, weitere Messgeräte zur Tropfengrößenverteilung und der Niederschlagsmenge sowie auch ein Aerosol-Lidar des DWD ein. Die aus diesen Messungen abgeleiteten Beschreibungen der relevanten Vorgänge werden dann wiederum in das Modellsystem ICON-ART integriert.

Pressekontakt DWD: pressestelle@dwd.de
Pressekontakt KIT: margarete.lehne@kit.edu

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com.

Firmenkontakt
meteocontrol GmbH
Barbara Koreis
Spicherer Str. 48
86157 Augsburg
+49 (0)821 34 666-40
b.koreis@meteocontrol.com
www.meteocontrol.com

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
0821-4508 79-18
as@epr-online.de
epr-online.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

High-end Sensoren für Algenkultivierung im Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Hamilton Bonaduz AG schließt weiteres erfolgreiches Projekt mit dem Universitätslabor ab

High-end Sensoren für Algenkultivierung im Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Die Sensoren von Hamilton werden bei der Algenfermentation eingesetzt

(Bonaduz, 31.03.2016) – Die in der Schweiz ansässige Hamilton Bonaduz AG schloss vor kurzem ein weiteres erfolgreiches Projekt in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ab. Der Sauerstoffsensor VisiFerm DO und pH-Sensoren der Polilyte Plus Familie finden speziell im Forschungsbereich der Algenkultivierung des Instituts Verwendung. „In diesem Forschungsfeld setzen wir bereits seit vielen Jahren auf die Sensoren des Schweizer Experten“, erklärt Dipl.-Ing. Christian Steinweg vom Institut für Bio- und Lebensmitteltechnik des KIT und fügt hinzu, dass Sensoren anderer Anbieter störanfälliger und auch teurer waren, da Verschleißteile in kurzen Intervallen ausgetauscht werden mussten. Nach einer intensiven Testphase kristallisierte sich heraus, dass die Sensoren aus dem Hause Hamilton deutlich robuster sind und störungsfreier arbeiten. Um die Algen unter den bestmöglichen Laborbedingungen zu kultivieren, muss der Sauerstoffgehalt im Medium zuverlässig und schnell bestimmt werden. Genau an diesem Punkt setzt der optische Sauerstoffsensor VisiFerm DO ein: Der Sensor muss vor Gebrauch nicht polarisiert werden, sodass er schnell einsetzbar ist und stabile Messwerte von Anfang an gewährleistet. Ein weiterer Vorteil ergibt sich nicht nur durch die schnellen Ansprechzeiten, sondern auch durch den geringen Wartungsaufwand sowie seiner Autoklavierbarkeit. Da Algen grundsätzlich einen neutralen pH-Wert bevorzugen, muss dieser konstant gehalten werden um einen optimalen Wachstumsprozess zu ermöglichen. Zur Kontrolle des Messwertes entschied sich das KIT-Forschungsteam für den Polilyte Plus pH-Sensor mit der Single Pore® Technologie in der Arc-Version. Der stabile Referenzelektrolyt Polisolve Plus trägt maßgeblich zur Langlebigkeit des Sensors bei. Der geringe Wartungsaufwand sowie eine schnelle Kalibrierung, die in der Sonde gespeichert wird, machen ihn zum idealen Sensor für die Algenkultivierung. Dank dieser Charakteristika ist eine zentrale Kalibrierung im Labor unter kontrollierten Bedingungen möglich. Die direkte Anbindung der Arc Sensoren an eine zentralen Steuereinheit erübrigt zusätzliche Transmitter und schafft Platz für weitere Versuchsaufbauten. Das Forschungsteam des KIT Instituts für Bio- und Lebensmitteltechnik ist mehr als zufrieden mit der Leistung der Messgeräte. Forschungsleiter Christian Steinweg resümiert: „Die Zusammenarbeit war für uns ein voller Erfolg. Wir freuen uns bereits auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit und speziell darauf als Beta-Tester neuer, für uns relevanter Hamilton Sensoren zu fungieren“.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

Firmenkontakt
Hamilton Bonaduz AG
Marlies Nipius
Via Crusch 8
CH-7402 Bonaduz
+41 58 610 10 10
contact@hamilton.ch
www.hamiltoncompany.com

Pressekontakt
Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacher Str. 18
57078 Siegen
0271 7030210
info@jansen-communications.de
www.jansen-communications.de

Computer IT Software

Karlsruher Institut für Technologie setzt auf V6

Academic Paket im Rahmen einer Vereinbarung mit der WiGeP

Karlsruher Institut für Technologie setzt auf V6

(Bildquelle: Dassault Systèmes)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat sich ein hohes Ziel gesetzt. Es soll die Institution der Spitzenforschung und der exzellenten wissenschaftlichen Ausbildung sowie eine herausragende Stätte für akademisches Leben, lebenslanges Lernen, umfassende Weiterbildung, unbegrenzten Wissensaustausch und nachhaltige Innovationskultur werden. Um diesem Ziel ein Stück näher zu kommen, wurde die Transcat PLM GmbH als Partner für die Implementierung von 300 PLM Discover Lizenzen ausgewählt. Das gesamte Innovationspotential des Instituts kann so ausgeschöpft werden, denn die vernetzte V6 Plattform bietet beste Voraussetzungen für eine effektive und effiziente Konstruktion.

Mit PLM Discover profitiert der Anwender vom umfangreichen Grundmodul mit Elementen zum virtuellem Design, Digital Manufacturing, Realistic Simulation und Collaborative Innovation System Engineering. Ergänzend wurde ein erweitertes Zusatzmodul implementiert. Es umfasst CATIA Master, CATIA Design Advance, CATIA COMPOSER und CATIA System Advance, DELMIA Master, ENOVIA Master und SIMULIA Master.

„Den Ausschlag für den Umstieg auf V6 gab das enorme Innovationspotenzial einer vernetzten Entwicklungsplattform“, erläutert Thomas Maier, vom Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen. „Und durch die Rahmenvereinbarung zwischen WiGeP (Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktentwicklung) und Dassault Systèmes war die Investition realisierbar.“

Transcat PLM war in diesem Projekt in alle wichtigen Elemente für die Phasen der Beratung und Planung, der Umsetzung und Betrieb bis zur Produktentstehung eingebunden. Außerdem wurde die Lösung in die KIT IT-Infrastruktur implementiert. Zusätzlich wurde das Teachers Dashboard, eine Lösung speziell für Hochschulen zur einfachen Administration der User im Lehre-Umfeld eingebunden.

Die Datenverwaltung wird künftig über die voll integrierte ENOVIA Datenbank erfolgen, die eine zentrale Plattform für alle Prozessbeteiligten bildet und somit einen Datenaustausch in Echtzeit ermöglicht. Das schafft eine verbesserte Kommunikation zwischen den Standorten und zwischen den einzelnen Fachbereichen.

Aber auch die Zusammenarbeit der Fachbereiche untereinander wird künftig eine neue Effizienz im Informationsaustausch erfahren. Hier wird beispielsweise Zeit eingespart, indem Entwicklungsstände schneller eingesehen werden können, ohne in die Methodik von CATIA einzusteigen.

Eingebettet in die Forschungsumgebung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erarbeitet das Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) in enger Zusammenarbeit mit dem Lifecycle Engineering Solutions Center (LESC) interdisziplinär Lösungen auf den Forschungsgebieten Lifecycle Engineering (LE), Knowledge Engineering (KE) und Smart Immersive Environments (SIE). Das Fundament dieser innovativen und internationalen Forschungsaktivitäten bilden: Lehre, Grundlagenforschung, angewandte Forschung, Transfer von Innovationen sowie Kooperationen mit der Industrie, Bildungseinrichtungen und gemeinnützigen Organisationen auf internationaler Ebene.

Transcat PLM verbessert die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden durch den Einsatz und die Nutzung von innovativen IT Lösungen zur virtuellen Produktentwicklung. Die daran beteiligten Prozesse können vernetzt und abgesichert werden. Transcat PLM verfügt über eine hohe Kompetenz bei der Umsetzung dieser Projekte; ökologische Faktoren werden dabei immer berücksichtigt. So erreichen die Kunden ihre wirtschaftlichen Ziele schnell und effektiv. Über 25 Jahre Erfahrung und Kompetenz sind hierfür der Garant.

Transcat PLM ist seit 1987 im CAx/PLM-Geschäft tätig und bietet als einer der führenden Spezialisten das gesamte Product Lifecycle Management (PLM) Portfolio von Dassault Systemes basierend auf CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA, 3DVIA und EXALEAD an. Darüber hinaus verfügt Transcat PLM über ein breites Angebot an Dienstleistungen: von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.

Die regionalen – und weltweiten Projekte führt Transcat mit seinen rund 200 Mitarbeitern durch, die an acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Slowakei vertreten sind: Karlsruhe, Stuttgart, München, Dortmund, Saarbrücken, Hannover, Linz (A) und Zilina (SK).

Firmenkontakt
Transcat PLM GmbH
Anne Janson
Am Sandfeld 11c
76149 Karlsruhe
07 21 / 9 70 43 – 22
AJanson@transcat-plm.com
http://www.transcat-plm.com

Pressekontakt
wyynot GmbH
Claudia Birk
Rüppurrer Str. 4
76137 Karlsruhe
0721-6271007-77
birk@wyynot.de
http://www.wyynot.de

Elektronik Medien Kommunikation

MTCS-C3 Colorimeter: Testsystem für LED-Qualitätstests, Farbmessung und mehr

MAZeT präsentiert CIE1931 XYZ Colorimeter-Board für Testaufgaben

MTCS-C3 Colorimeter: Testsystem für LED-Qualitätstests, Farbmessung und mehr

OEM-Sensorboard MTCS-C3 von MAZeT mit USB-Interface zur Farbmessung nach CIE1931

Die MAZeT GmbH präsentiert ein Evaluation-Kit MTCS-C3 (Colorimeter 3) speziell für Lichtanwendungen. Es ist ein applikationsspezifisches Testsystem basierend auf dem CIE1931 Farbstandard mit einer hohen Bandbreite 1:1.000.000, 16/20 Bit ADC sowie USB-Interface. Die Firmware ist implementiert für eine System Integration. Das Evaluation Kit ist für die Kundenkalibrierung vorbereitet.

Die JENCOLOR®-Farbsensoren in Verbindung mit den Signal-ICs eignen sich hervorragend für die Temperatur- und Langzeitstabilisierung von LED-Licht, für Farbmessaufgaben in Industrie, Medizin und Kosmetik und für Analytikanwendungen.

True-Color-Messung einfach gemacht

Das Sensorboard MTCS-C3 enthält die gleichen Basiskomponenten wie das MTCS-INT-AB4, wurde aber durch einen Microcontroller mit USB-Interface erweitert. Das prädestiniert das Board als komplette OEM-Sensoreinheit, welche direkt in eine Kundenapplikation als USB-Farbsensor eingesetzt werden kann. Das betrifft zum Beispiel die Kalibrierung von Displays und Backlight-Systemen, aber auch Applikationen wie LED-Tests oder allgemeine Aufgaben der Lichtmessung und -führung. Damit können sowohl Spots und Scheinwerfer aber auch gedimmte LEDs bis in den Dunkelbereich genau gemessen und bewertet werden. Das Colorimeter besitzt eine USB-Schnittstelle mithilfe mehrere Colorimeter an die Standardtestsoftware angeschlossen und parallel betrieben werden können.

Mittels der Testsoftware können die ADC Parameter wie Verstärkung (Gain), Integrationszeit, Offset-Korrektur und Divider (16 auf 20 Bit) entsprechend der Applikation eingestellt/ gespeichert/ gelesen werden. Weitere Standardfunktionen sind neben der Ausgabe der Messwerte als Digit, XYZ, Farbtemperatur und Farbkoordinate eine User-Kalibrierung mit Spektrometereingang, die Protokollierung der Messergebnisse sowie applikationsspezifsche Optionen wie Flicker, Erkennung der Frequenz bei gepulsten Lichtquellen. Für kundenspezifische Anwendungen wird eine Adaption der Software mit angeboten bzw. es steht eine DLL zur Einbindung in die Kundensoftware zur Verfügung.

Das MTCS-C3 gibt es in 4 Varianten: als reines OEM-Board mit und ohne Gehäuse oder als Development Kit inklusiver Software mit und ohne Gehäuse.

Über MAZeT
Die MAZeT GmbH ist ein führender, europäischer Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Jena entwickelt, fertigt und liefert kundenspezifische elektronische Baugruppen, Software und ASICs und vertreibt weltweit eigene Produkte der Marke JENCOLOR. Durch das breite Technologieangebot und Applikations-Know-how ist die MAZeT GmbH auf dem Gebiet der Industrieelektronik und der Opto-Sensorik ein zuverlässiger und bewährter Servicepartner für maßgeschneiderte, kundenspezifische Lösungen. Ihre Entwicklungskompetenz und Komponenten für spezielle Anwendungen kommen unter anderem im gesamten Bereich der industriellen Messtechnik, Regel- und Automatisierungs- sowie Medizintechnik zum Einsatz.

Firmenkontakt
MAZeT GmbH
Diane Damer
Göschwitzer Straße 32
07745 Jena
+49 3641 2809 0
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.mazet.de

Pressekontakt
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
+4981519739098
ma@ahlendorf-communication.com
www.ahlendorf-communication.com

Auto Verkehr Logistik

Economy Sleeper Class: Air Astana führt neue Klasse in der Boeing 757 auf Strecken von Europa nach Astana ein

Economy Sleeper Class: Air Astana führt neue Klasse in der Boeing 757 auf Strecken von Europa nach Astana ein

Mehr Komfort: Air Astana präsentiert ab sofort die Economy Sleeper Class auf Flügen nach Astana

Air Astana, die mehrfach ausgezeichnete Fluglinie Kasachstans, hat die neue Beförderungsklasse Economy Sleeper Class auf Flügen von Frankfurt und London nach Astana mit der Boeing 757 eingeführt. Auf der Strecke von Paris nach Astana ist die neue Beförderungsklasse ab 29. März 2015 verfügbar. Economy Sleeper Class bietet mehr Komfort und ermöglicht es Passagieren, sich auf drei Economy Class Sitzen nebeneinander in Liegeposition zu entspannen und zu schlafen. Die Economy Class Sleeper Kabine ist abgetrennt von den Business und Economy Class Kabinen und verfügt über bis zu zwölf Plätze pro Flug.

Ein Economy Sleeper Class Kit mit spezieller Matratze sowie Kissen und Decke aus der Business Class stehen in der Economy Sleeper Class für die Passagiere bereit. Zusätzliche Annehmlichkeiten wie Priority Check-in, 30 Kilogramm Freigepäck, Zugang zur Business Class Lounge im Airport, Priority Boarding, ein Business Class Amenity Kit und das In-Flight Entertainment System sind ebenfalls inkludiert.

„Als Teil der stetigen Weiterentwicklung von Produkt und Service freut sich Air Astana darüber, die neue Economy Sleeper Class einzuführen, die viele Annehmlichkeiten der Business Class bietet, jedoch preislich dem Tarifgefüge der Economy Class entspricht“, so Richard Ledger, Vice Presdient Worldwide Sales bei Air Astana. „Ich bin zuversichtlich, dass unsere anspruchsvollen Passagiere, die zwischen europäischen Destinationen und Astana fliegen, dieses neue Reiseerlebnis sowie unseren mit 4 Sternen von Skytrax ausgezeichneten Service genießen werden.“

Air Astana hat den regulären Flugbetrieb am 15. Mai 2002 aufgenommen und verfügt gegenwärtig über ein Netzwerk von Flügen zu über 60 internationalen und inländischen Destinationen, die über die Drehkreuze Almaty, Astana und Atyrau bedient werden. Die Fluggesellschaft betreibt eine moderne Flotte von derzeit 30 Jets, die komplett westlichen Standards entspricht und aus Boeing 767-300ER, Boeing 757-200, Maschinen der Airbus-Reihe A320 und Embraer 190 besteht. Die Flotte hat ein Durchschnittsalter von 5,5 Jahren. Air Astana wurde als erste Fluggesellschaft in den GUS-Staaten und Osteuropa mit 4 Sternen von Skytrax sowie drei Jahre in Folge als „Best Airline in Central Asia and India“ ausgezeichnet. Air Astana hat erneut den IATA International Safety Audit (IOSA) absolviert und ist „EASA part 145“ zertifiziert.

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Air Astana ist ein Joint Venture zwischen Kasachstans National Wealth Fund Samruk Kazyna und BAE Systems mit einem jeweiligen Aktienanteil von 51 und 49 Prozent. Die Airline verfügt aktuell über eine Flotte mit 30 Flugzeugen der Muster Boeing 767-300ER, Boeing 757-200, Airbus A320, und Embraer E190 mit einem Durchschnittsalter von 5,3 Jahren. Air Astana ist die erste Luftverkehrsgesellschaft der früheren GUS-Staaten und Osteuropas, die 2012, 2013 und 2014 mit 4 Sternen vom Bewertungsunternehmen Skytrax als beste Airline in Zentralasien und Indien ausgezeichnet wurde. Zum wiederholten Mal wurde Air Astana von der IATA durch den International Safety Audit (IOSA) und EASA part 145 zertifiziert.

Firmenkontakt
Air Astana
Sven Gossow
Kaiserstrasse 77
60329 Frankfurt am Main
069 – 770 673 015
fra.sales@airastana.com
http://www.airastana.com

Pressekontakt
Claasen Communication
Werner Claasen
Hindenburgstraße 2
64664 Alsbach
06257 – 6 87 81
airastana@claasen.de
http://www.claasen.de