Tag Archives: Kindersicherheit

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Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Stellungnahme zum aktuellen Kinderwagen-Test der Stiftung Warentest (03/17)

Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Die Vorstandsmitglieder des BDKH v.l.n.r.: A. Zanini, R. Gietl, M. Neumann, K. Blümel, S. Erber

Dem Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) liegt die Kindersicherheit am Herzen, weshalb die Kontrolle und Beobachtung der Produktion von Kinderartikeln eine große Rolle bei den Verbandsmitgliedern spielen. Mit der Initiative „Kleine Helden leben sicher“ setzt sich der Verband auch öffentlich und für Verbraucher leicht verständlich für Kindersicherheit zu Hause und unterwegs ein. In diesem Zusammenhang informiert der BDKH unter anderem zum Thema „Materialien und Inhaltstoffe“ und möchte Aufklärungsarbeit leisten. Daher berühren auch die alljährlichen Tests der Stiftung Warentest zu Produkten für Kinder die Interessen des Verbandes. Den aktuellen Kinderwagen-Test des Testinstituts hat der BDKH für sich analysiert und verbesserte Testmethoden und Erläuterungen für Eltern festgestellt.

„Wir als Verband begrüßen die Verbesserungen in den Testverfahren der Stiftung Warentest und die größere Transparenz beim diesjährigen Test: Zu beobachten ist, dass die Stiftung Warentest es sich zur Aufgabe gemacht hat, Testmethoden besser zu erklären.“, so Michael Neumann, Managing Director Northern Europe bei Dorel, und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des BDKH.

In der Vergangenheit äußerte der BDKH Kritik an den Testmethoden der Stiftung Warentest. Denn negative Ergebnisse kamen auch zustande, weil die Tests nicht dem Einsatz der Produkte für Kinder im Alltag entsprachen. Nun möchte beispielsweise die Stiftung Warentest ihre Schadstoffmaßstäbe schwerpunktmäßig da ansetzen, wo Kinder und Eltern wirklich mit dem Produkt in Kontakt kommen.

Ebenfalls positiv bewertet der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V., dass die Erwähnung der 2004 entwickelten Dummys „Kieler Kinder“ als Referenz inzwischen fest in den Testergebnissen verankert ist. Eine Vergleichbarkeit sowie Kontinuität ist damit hergestellt. Die Puppen, die für realistische Testverfahren eingesetzt werden, entsprechen Kindern unterschiedlicher Altersgruppen. Im aktuellen Kinderwagen-Test kamen diese beim Test von 12 Kombi-Kinderwagen für den Transport vom Säugling bis zum Kleinkind zum Einsatz. Denn ein wichtiger Punkt neben der Sicherheitsüberprüfung ist die Bewertung der Passform als Teil der „Kindgerechten Gestaltung“.

Als Repräsentant vieler führender Hersteller sieht der BDKH dennoch Verbesserungspotenzial und merkt an, dass die Stiftung Warentest andere Maßstäbe ansetzt, als die vom Gesetzgeber vorgegebene Norm. All ihre Mitglieder erfüllen diese Norm und gehen in vielen Bereichen mit ihren eigenen Qualitätsrichtlinien über diese gesetzlichen Anforderungen hinaus. Auch wenn der BDKH einige dieser – zum Teil strengeren – Testkriterien der Stiftung Warentest durchaus für angemessen erachtet, so ist langfristig eine gemeinsame Arbeit zur Verbesserung der Norm sinnvoll, um eine klare Orientierungshilfe für die Hersteller und letztlich auch für Verbraucher zu gewährleisten. An einem Austausch darüber mit Testinstituten und Branchenmitgliedern zeigt sich der BDKH interessiert.

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
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Eleganz trifft Trendgespür: Schwarzes Design

Die Black Series von Britax Römer

Eleganz trifft Trendgespür: Schwarzes Design

Britax Römer hat elegante und moderne Schalen in schwarzem Design für eine Reihe von Auto-Kindersitzen auf den Markt gebracht.

Erhältlich sind die Modelle KIDFIX II XP SICT und KING II LS. Sie bieten Sicherheit und Komfort und erstrahlen durch das Redesign in neuem Look.

Egal ob komplett schwarzes Design oder eine elegante Kombination zweier Farbtöne, die neue BLACK SERIES ist eine einzigartige und zeitlose Reihe. Perfekt für junge Eltern, die Understatement und Eleganz bevorzugen.

Britax ist weltweit führend im Bereich Kindersicherheit. Der innovative Hersteller sorgt dafür, dass Reisen für Familien mit Kindern sicher und unkompliziert sind. Als Spezialist für erstklassige Auto-Kindersitze, Kinderwagen und Zubehör, die den Bedürfnissen des Lebensstils moderner Familien gerecht werden, hat sich Britax zum Ziel gesetzt, Familien zu inspirieren, unbekümmert und mit Vertrauen in die Sicherheit stilvoll zu reisen.

Britax wurde 1938 in England gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Sicherheitsentwicklungen wie Gurtsysteme für Erwachsene. 1978 fusionierte das Unternehmen mit seinem etablierten deutschen Pendant Römer. Im Jahr 2011 übernahm Britax die beliebte Marke für Outdoor-Kinderwagen BOB und 2013 den Kinderwagen- und Kindersitz-Geschäftszweig von BRIO. Im Jahr 2016 feiert das Unternehmen das 50. Jubiläum seines ersten Kindersitzes.

Heute hat Britax Niederlassungen in 12 Ländern und ist mit über 1000 Angestellten in beinahe allen Ländern der Welt aktiv. Für weitere Informationen über Britax besuchen Sie http://www.britax-roemer.de/ueber-uns/

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Auto Verkehr Logistik

Einfach erklärt: Die EU-Sicherheitsverordnung i-Size

Für Kindersicherheit im Auto

Einfach erklärt: Die EU-Sicherheitsverordnung i-Size

EINFACH ERKLÄRT – DIE SICHERHEITSVERORDNUNG I-SIZE

Die neue EU-Sicherheitsverordnung ECE R129 (i-Size) ist in aller Munde. Was steckt hinter i-Size und welche Änderungen sind für Eltern relevant?
i-Size hat das Ziel, die Sicherheit von Kindern im Auto zu verbessern, die Kompatibilität zwischen Kindersitzen und Autos zu vereinfachen und die Auswahl, die Installation und die Benutzung von Kindersitzen langfristig einfacher zu machen.

Im Moment gibt es zwei parallel gültige EU-Sicherheitsverordnungen: die bisherige ECE R44 und die neue ECE R129. Phase 1 der Norm ECE R129, auch unter dem Namen i-Size bekannt, garantiert die verbesserte Sicherheit für Kinder ab der Geburt bis zu einer Körpergröße von 105 cm.

i-SIZE IM ÜBERBLICK

1. Rückwärtsgerichtetes Fahren für Kinder bis 15 Monate
In den ersten Monaten muss die noch schwache Nackenmuskulatur des Babys unterstützt werden. Bei einem rückwärtsgerichteten Sitz wird das Kind im Falle eines Frontalaufpralls in den Kindersitz gedrückt – damit wird besonders die Kopf- und Nackenmuskulatur weniger belastet.

2. Klassifizierung der Kindersitze nach Körpergröße
Statt den Kindersitz über das Gewicht des Kindes auszuwählen, erleichtert die Klassifizierung nach Körpergröße die Wahl. So wird ein zu früher Wechsel zur nächsten Sitzgröße verhindert.

3. Verbesserter Seitenaufprallschutz
Zum ersten Mal wird für Kindersitze jetzt ein Höchstmaß an Schutz im Falle eines Seitenaufpralls gefordert, da diese Unfallart eine der häufigsten ist. Bei einem Seitenaufprall ist die Knautschzone erheblich kleiner und der Kopf des Kindes besonders verletzungsanfällig.Ein Seitenaufprallschutz ist bei Britax Römer schon seit Jahren Teil des Zulassungsprozesses. Nun wird ein solcher Test auch bei i-Size gesetzlich verpflichtend.

4. ISOFIX ist Pflicht
Kindersitze müssen mit dem ISOFIX-Befestigungssystem im Auto installiert werden. So ist eine stabile Verbindung zwischen Karosserie und Kindersitz gewährleistet und das Risiko einer falschen Montage wird minimiert.
Die einzige Ausnahme hier sind Babyschalen mit sichtbaren Gurtführungen. Diese können auch ohne ISOFIX installiert werden.

5. Kompatibilität mit i-Size Autos
i-Size Kindersitze sind mit allen i-Size Autos sowie nahezu jedem ISOFIX-Auto kompatibel. So ist die Suche nach dem passenden Sitz für das Auto einfacher. Die entsprechenden Informationen lassen sich aus den Typenlisten des Kindersitzherstellers entnehmen.

SICHERHEITSMAßSTÄBE ÜBERTROFFEN

Mit der BABY-SAFE i-SIZE Babyschale bringt Britax Römer ein Produkt auf den Markt, das die Vorgaben der EU-Verordnung i-Size noch übertrifft.

Die von Britax Römer entwickelte Seitenaufprallschutz-Technologie SICT drückt das Kind bei einem Unfall von der Seite in einer kontrollierten Bewegung vom Aufprall weg und absorbiert die einwirkenden Aufprallkräfte.

Die zugehörige FLEX BASE, die mit den ISOFIX Befestigungspunkten fest verankert im Auto bleibt, erleichtert das Herausnehmen und Hineinsetzen der Babyschale. Die Base kann im Winkel so angepasst werden, dass sie auch in Autos mit schrägen Fahrzeugsitzen eine flachere und ergonomische Liegeposition für das Baby ermöglicht. Zusätzlich zur patentierten flacheren Liegeposition der Babyschale wird so die optimale Kombination aus Sicherheit und Komfort erreicht.

Mehr Informationen zu i-Size finden Sie im passenden Video oder auf der Webseite.

Britax ist weltweit führend im Bereich Kindersicherheit. Der innovative Hersteller sorgt dafür, dass Reisen für Familien mit Kindern sicher und unkompliziert sind. Als Spezialist für erstklassige Auto-Kindersitze, Kinderwagen und Zubehör, die den Bedürfnissen des Lebensstils moderner Familien gerecht werden, hat sich Britax zum Ziel gesetzt, Familien zu inspirieren, unbekümmert und mit Vertrauen in die Sicherheit stilvoll zu reisen.

Britax wurde 1938 in England gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Sicherheitsentwicklungen wie Gurtsysteme für Erwachsene. 1978 fusionierte das Unternehmen mit seinem etablierten deutschen Pendant Römer. Im Jahr 2011 übernahm Britax die beliebte Marke für Outdoor-Kinderwagen BOB und 2013 den Kinderwagen- und Kindersitz-Geschäftszweig von BRIO. Im Jahr 2016 feiert das Unternehmen das 50. Jubiläum seines ersten Kindersitzes.

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Familie Kinder Zuhause

Die Initiative „Kleine Helden leben sicher“ informiert Eltern zu den passenden Produkten vor dem Einzug ins Kinderzimmer

Die Initiative "Kleine Helden leben sicher" informiert Eltern zu den passenden Produkten vor dem Einzug ins Kinderzimmer

„Kleine Helden leben sicher“ kümmert sich um die Aufklärung von hilfesuchenden Eltern.

In der kalten Jahreszeit, wenn es auf Weihnachten zugeht, überlegen viele Eltern, wie sie sich rüsten und womit sie ihren Kindern eine Freude machen können. Angesichts der großen Auswahl an Kinderprodukten ist es nicht immer einfach, das passende Geschenk auszusuchen. Eine Entscheidungshilfe bieten Initiativen wie „Kleine Helden leben sicher“, die zum Thema Kindersicherheit informieren sowie Institute, die Produkte regelmäßig Qualitäts-Tests unterziehen.

„Kleine Helden leben sicher“ besteht aus Experten verschiedener Bereiche. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein über Kindersicherheit in der Gesellschaft zu stärken. Die Initiative kümmert sich um die Aufklärung von hilfesuchenden Eltern und erklärt ihnen auch, was sie wissen müssen, um gewissenhaft für ihre Kinder einkaufen zu können. Dazu gehört es auch, dass sich „Kleine Helden leben sicher“ mit den regelmäßig erscheinenden Tests verschiedener Institute beschäftigt, um Eltern eine Orientierungshilfe in Form einer Einschätzung zu bieten und Konsumenten dabei zu unterstützen, Testergebnisse individuell für sich selbst zu bewerten.

Nicht nur das Endergebnis zählt
Eines der anerkanntesten Institute ist die Stiftung Warentest. Die Verbraucherorganisation veröffentlicht regelmäßig Testberichte und wird daher von Eltern als glaubwürdiger Ratgeber geschätzt. Doch sollten Eltern bei der Entscheidung für oder gegen ein Produkt nicht nur nach dem Endergebnis gehen, sondern sich auch immer die Testmethoden und -kriterien genauer anschauen. Die Stiftung Warentest gibt den einzelnen Testbereichen eine unterschiedlich starke Gewichtung. Für Verbraucher ist es daher wichtig, darauf zu achten, wie stark diese in das Gesamtergebnis einfließen. Mängel haben zum Beispiel aufgrund der Abwertungsregelung einen starken Einfluss auf das test-Qualitätsurteil. So kam es in der Vergangenheit schon zu negativen Ergebnissen, weil die Testmethoden von der Stiftung Warentest nicht dem Einsatz der Kinderprodukte im Alltag entsprachen. Für Eltern bedeutet dies: Man sollte prüfen, welche Kriterien wie beispielsweise Handhabung oder Sicherheit den persönlichen Bedürfnissen am ehesten entsprechen und diese Einzelbewertungen in die Entscheidung mit einbeziehen. Ein Tipp: Die Rubrik „So haben wir getestet“ am Ende eines Testberichts erklärt im Detail den Ablauf und die Gewichtung der getesteten Produkte. Auch bietet die Stiftung Warentest Möglichkeiten, Fragen zu den Testergebnissen direkt online zu stellen, beispielsweise als Kommentar unter dem Bericht.

Wie die Stiftung Warentest vergibt auch Öko-Test Siegel, die Aussagen über die Qualität von Produkten treffen sollen. Dabei wird nach strengen Kriterien kontrolliert. Der Unterschied hier ist, dass Öko-Test sich auf einzelne Bereiche wie zum Beispiel Inhaltsstoffe beschränkt.

Kinderprodukte mit Qualitätsanspruch
Grundsätzlich gilt: Die Produkte der bekannten Markenhersteller entsprechen den gesetzlichen Normen und sind daher beispielsweise in Bezug auf Schadstoffe unbedenklich. Damit Produkte für Babys und Kleinkinder den heutigen Anforderungen an Qualität, Komfort und Design gerecht werden, ist der Einsatz chemischer Stoffe im Herstellungsprozess der für diese Produkte verwendeten Materialien jedoch unverzichtbar.

„Materialien und Inhaltsstoffe bei Kinderprodukten“ gehört 2016 zu den Themenschwerpunkten der Initiative „Kleine Helden leben sicher“. Der Bereich „Frag einen Experten“ auf dem Portal kleineheldenlebensicher.de ist Bestandteil davon. Dieser ermöglicht unsicheren Eltern einen direkten Dialog mit Chemikalien-Experten, um das passende Produkt für ihr Kind zu finden.

Individualität im Fokus
Die Stiftung Warentest und Öko-Test sind hilfreiche Informationsquellen bei der Kaufentscheidung. Beim Urteil sollten Eltern jedoch stets auch auf ihr eigenes Urteilsvermögen vertrauen und abwägen und sich Testergebnisse ganz genau ansehen. Nur wer gründlich recherchiert, sich informiert und vergleicht, findet die Produkte, die für die individuellen Bedürfnisse geeignet sind.

Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ wurde 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. ins Leben gerufen. Getreu dem Motto „Schütze, was Du liebst. Jedes Kind hat das Recht, sicher zu sein“ will die Initiative Eltern helfen, ihre Kinder zu schützen und die täglichen Risiken zu reduzieren. Unterstützt von einem Panel unabhängiger Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen stellt die Initiative Eltern neueste Trends und Erkenntnisse vor und erklärt aktuelle Gesetzgebungen und Normen zum Thema Kindersicherheit. Unter www.kleineheldenlebensicher.de informiert die Initiative über relevante Inhalte zu diesem Thema. Der Fokus der Initiative liegt in 2016 auf dem Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten.

Über den Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH):
Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. vertritt die Kinder- und Baby-Ausstatter in Deutschland. Sein Ziel ist es, die Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten zu verbessern und enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Behörden sowie den Dialog mit den relevanten Verbraucherorganisationen zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der BDKH für eine kinderfreundliche Gesellschaft und die Einhaltung sozialer Standards bei der Produktion von Kinderartikeln ein. Aktuelle Mitglieder sind Britax Römer, Chicco, Dorel, Lässig, Peg-Perego, Rotho Babydesign, Teutonia, TFK, Ergobaby, Moon und Alvi.

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Familie Kinder Zuhause

LIFE IS A JOURNEY: Britax Römer bringt neue BABY-SAFE i-SIZE Babyschale auf den Markt

LIFE IS A JOURNEY: Britax Römer bringt neue BABY-SAFE i-SIZE Babyschale auf den Markt

Sicher unterwegs mit der BRITAX RÖMER BABY SAFE i-SIZE Babyschale

Für Kinder bis zum Alter von 15 Monaten ist das Leben eine Reise, die sie am sichersten rückwärtsgerichtet genießen. Mit der neuen BABY-SAFE i-SIZE Babyschale präsentiert Britax Römer, führender Hersteller im Bereich Mobilität für Kinder, das Ergebnis neuester Sicherheitsforschung und Expertise – damit steht künftig jeder Familienausflug unter einem sicheren Stern. Die Babyschale entspricht der neuen europäischen Norm ECE R129 (i-Size) und eignet sich für Neugeborene bis zum Alter von 15 Monaten und einer Größe von 83cm. Der BABY-SAFE i-SIZE kann in Verbindung mit zwei neuen Bases verwendet werden, darunter die einzigartige FLEX BASE, die sich an die Neigung des Fahrzeugsitzes anpassen lässt und so für eine ergonomische, flachere Liegeposition des Babys sorgt.

„i-Size ist für unsere Branche ein enormer Schritt nach vorn. Zum einen profitieren Eltern von der verbesserten Norm, die das Thema Sicherheit im Auto wesentlich vereinfacht, zum anderen setzt i-Size neue Maßstäbe in Bezug auf die bestehenden Sicherheitsstandards. Die neue i-Size Babyschale ist ein ganz besonderer Produktlaunch für uns, in den wir unser gesamtes Know-how in puncto Technologie, Forschung und Testkompetenz einbezogen haben“, so Rainer Stäbler, Geschäftsführer EMEA, Britax. Die neue BABY-SAFE i-SIZE Babyschale wurde dabei nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern wird auch in Deutschland hergestellt. Viele Zulieferer dafür sitzen in der Region Baden-Württemberg und auch die Stoffe und Bezüge werden, anders als bei vielen Wettbewerbern, in Europa hergestellt. Dadurch schafft es Britax Römer, auch höchste Anforderungen in Punkto chemische Reinheit zu realisieren. „Mit dem BABY-SAFE i-SIZE möchten wir frischgebackenen Eltern die Sicherheit vermitteln, die sie brauchen, wenn sie mit ihrem neugeborenen Schützling die erste Reise antreten. Dabei können sie sich voll und ganz darauf verlassen, dass sie nicht nur eine Babyschale kaufen, sondern gleichzeitig auch Britax Römers tief verwurzeltes Engagement für Kindersicherheit. Eltern können somit ihre Familienfreiheit von Anfang an genießen.“

Raum zum Wachsen – von Geburt bis zum Alter von 15 Monaten
Der BABY-SAFE i-SIZE ist nach der neuen europäischen Norm ECE R129 (i-Size) zugelassen und eignet sich ab Geburt bis zu einer Größe von 83 cm. Die Babyschale wird mit einem Neugeborenen-Einsatz geliefert, der die Energie im Falle eines Unfalls ableitet und dem Kind extra Halt und Komfort gibt, und wächst mit dem Kind mit. Der Einsatz kann einfach herausgenommen und die Höhe der Kopfstütze angepasst werden. Da die wenigsten Babys mit 15 Monaten größer als 83 cm sind, müssen sich Eltern vorher keine Sorgen um die Anschaffung eines neuen Auto-Kindersitzes machen.

Patentierte Technologie für mehr Sicherheit und Komfort
Eltern tun sich oft schwer, im Auto die richtige Liegeposition für ihren kleinen Schatz zu bestimmen. Da die Muskulatur bei Babys noch nicht vollständig ausgebildet ist, reisen die Kleinen am besten flach liegend. Hingegen bietet eine etwas aufrechtere Position mehr Sicherheit im Falle eines Unfalls. Die patentierte Technologie der BABY-SAFE i-SIZE Babyschale erlaubt verschiedene Liegepositionen und macht es Eltern künftig leichter, die beste Position entsprechend der Größe ihres Kindes zu wählen. Die Liegeposition ändert sich automatisch, sobald die Kopfstütze angepasst wird und bietet somit dem Nachwuchs jeweils genau den Platz, den er gerade benötigt. Gleiches gilt für die Schulterpolster, die sich ebenfalls automatisch anpassen, sobald die Kopfstütze verstellt wird.

Base mit verstellbarem Winkel: für eine komfortable und sichere Position des Babys
Fahrzeugsitze haben unterschiedlich starke Neigungen, was sich wiederum auf die Liegeposition des Babys in der Babyschale auswirkt. In Autos, in denen die Sitze stärker geneigt sind, kann das Köpfchen des Babys in der Babyschale nach vorne kippen. Bei der BABY-SAFE i-SIZE FLEX BASE kann der Winkel der Base angepasst werden und sorgt so für eine ergonomische, flachere Liegeposition für das Baby und damit für mehr Komfort und Sicherheit. Die Base kann im Handumdrehen in vier verschiedene Positionen eingestellt werden und ist zudem mit einer praktischen Anzeige versehen, die angibt, falls der Winkel zu flach sein sollte.

Beste Sicherheit dank Seitenaufprallschutz-Technologie und 5-Punkt-Gurtsystem
Britax Römers verbesserte Seitenaufprallschutz-Technologie SICT bietet im Falle eines Seitenaufpralls in zwei Schritten ein Höchstmaß an Sicherheit. Das SICT-Element drückt das Kind in einer kontrollierten Bewegung vom Aufprall weg und absorbiert gleichzeitig die Aufprallkräfte, die auf das Baby wirken. Das 5-Punkt-Gurtsystem hält das Kind sicher in der schützenden Babyschale und verteilt die Aufprallkräfte im Falle eines Unfalls über fünf Punkte, um das Baby von allen Seiten zu schützen.

Sicherer und einfacher Einbau – jederzeit
Schon in den ersten Monaten sind Eltern mit dem Neugeborenen im Auto unterwegs. Mit der BABY-SAFE i-SIZE FLEX BASE oder der BABY-SAFE i-SIZE BASE ist das Herausnehmen und Hineinsetzen der Babyschale in und aus dem Auto ein Kinderspiel. Die Base bleibt mit den ISOFIX Befestigungspunkten fest verankert im Auto, während die Babyschale ganz nach Bedarf auf die Base geklickt und wieder herausgenommen werden kann. Indikatoren zeigen an, ob die Babyschale korrekt mit der Base verbunden ist, sodass Eltern jede Reise unbesorgt antreten können.

Der BABY-SAFE i-SIZE ist mit allen Britax Kinderwagen kompatibel und passt mit einem entsprechenden Adapter zudem auf viele Modelle anderer führender Kinderwagen-Marken.

Der BABY-SAFE i-SIZE ist ab Oktober 2016 zunächst in den Farben Cosmos Black, Black Marble, Flame Red, Ocean Blue und Mineral Purple erhältlich. Ende Oktober 2016 folgen die Farben Storm Grey und Olive Green. Die BABY-SAFE i-SIZE Babyschale ist für eine UVP von 200,00 EUR, die BABY-SAFE i-SIZE FLEX BASE für eine UVP von 200,00 EUR und beide Produkte im Paket für eine UVP 370,00 EUR erhältlich.

Weitere Informationen zu Britax Römer finden Sie unter www.britax.de oder https://www.facebook.com/BritaxDE

Britax ist weltweit führend im Bereich Kindersicherheit. Der innovative Hersteller sorgt dafür, dass Reisen für Familien mit Kindern sicher und unkompliziert sind. Als Spezialist für erstklassige Auto-Kindersitze, Kinderwagen und Zubehör, die den Bedürfnissen des Lebensstils moderner Familien gerecht werden, hat sich Britax zum Ziel gesetzt, Familien zu inspirieren, unbekümmert und mit Vertrauen in die Sicherheit stilvoll zu reisen.
Britax wurde 1938 in England gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Sicherheitsentwicklungen wie Gurtsysteme für Erwachsene. 1978 fusionierte das Unternehmen mit seinem etablierten deutschen Pendant Römer. Im Jahr 2011 übernahm Britax die beliebte Marke für Outdoor-Kinderwagen BOB und 2013 den Kinderwagen- und Kindersitz-Geschäftszweig von BRIO. Im Jahr 2016 feiert das Unternehmen das 50. Jubiläum seines ersten Kindersitzes.
Heute hat Britax Niederlassungen in 12 Ländern und ist mit über 1000 Angestellten in beinahe allen Ländern der Welt aktiv. Für weitere Informationen über Britax besuchen Sie http://www.britax-roemer.de/ueber-uns/

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Das Einmaleins für den Kindersitzkauf

Britax klärt Eltern in verständlicher Sprache über Wissenswertes zum Thema Kindersicherheit im Auto auf

Das Einmaleins für den Kindersitzkauf

Britax neueste Technologie SecureGuard bietet für ältere Kinder ab ca. 4 Jahre, die mit dem 3-Punkt-

Ulm, 18. Februar 2016 – Britax, führender Hersteller im Bereich Mobilität für Kinder, hat es sich zum Ziel gemacht, Eltern im Bereich Kindersicherheit aufzuklären und ihnen alltagstaugliche Tipps für den Transport der Kleinen im Auto zu geben. Aktuell steht der Kauf des optimalen Kindersitzes im Fokus.

„Die rasante Entwicklung von Kindern ist für Eltern verblüffend, denn die kleinen Schützlinge werden jeden Tag ein Stückchen größer, lernen schnell etwas Neues dazu und begeistern die Familie mit ihren neuerworbenen Fähigkeiten. Eltern wollen mit dem fortwährenden Heranwachsen der kleinen Schützlinge Schritt halten und ihnen dabei im Alltag den größtmöglichen Schutz bieten. Aus diesem Grund ist es verständlich, dass sie oft unsicher sind, wie sie dauerhaft die Sicherheit ihres Kindes gewährleisten können. Der Kauf des passenden Kindersitzes ist dabei entscheidend, da wir mit Kindern im Auto die wertvollste Fracht mit uns führen“ so Ellen Kaplan, Marketing Manager für Zentraleuropa bei Britax.

Wechsel in den nächstgrößeren Sitz

Im Rahmen des State of Safety Reports hat Britax herausgefunden, dass rund 83 Prozent der europäischen Eltern klar ist, wann es Zeit für den nächstgrößeren Sitz ist. Immerhin ein Fünftel (17 Prozent) der Befragten gibt jedoch offen an, nicht zu wissen, wann ihr Kind den Sitz wechseln muss. Der Kindersitz muss zum Gewicht und zur Körpergröße des kleinen Passagiers passen. Britax Experten raten, dass die Kleinen den Kindersitz einer Gruppe aus Sicherheitsgründen so lange benutzen sollen, bis sie das Höchstgewicht bzw. die maximale Größe bei i-Size Sitzen erreicht haben oder bei einer Babyschale das Köpfchen über den oberen Rand des Sitzes hinausragt. Bei Sitzen größerer Gruppen darf sich der Rand der Sitzschale maximal auf Augenhöhe befinden, spätestens dann muss der Sitz gewechselt werden.

Reale Bedingungen nachstellen

Beim Kauf eines Kindersitzes empfehlen Britax Experten, das Auto mitzunehmen, denn beim Fachhändler kann der Verkäufer die Montage im Auto genau erklären. Entscheidend ist, dass der Kindersitz zum Auto passt, denn nicht jeder Kindersitz passt in jedes Auto. Das gilt insbesondere dann, wenn es um das Sicherungssystem ISOFIX geht.

Einbaufehler vermeiden

Der neue Kindersitz sollte zum Familienauto passen und sich leicht einbauen lassen. Für den einfachen Einbau hat sich das ISOFIX-System bewährt – das ist bei vielen Autoherstellern mittlerweile Standard. Britax hat das Befestigungssystem 1997 zusammen mit Volkswagen entwickelt. Dadurch, dass der Sitz direkt mit der Karosserie verbunden wird, passieren beim Einbau weniger Fehler und es sorgt auf allen Fahrten für optimalen Sitz und Sicherheit. Trotz der Vorteile, die das Befestigungssystem bietet, haben laut des Britax State of Safety Reports 44 Prozent der Eltern in Europa entweder niemals etwas von dem Begriff gehört oder kennen die Vorteile von ISOFIX nur bedingt.

Richtig gesichert

Wenn die kleinen Passagiere im Auto unterwegs sind, müssen sie richtig in ihrem Sitz gesichert sein. Wichtig ist, dass alles fest sitzt und nicht verrutschen kann. Daher raten die Britax Experten die Verwendung von 5-Punkt-Gurten. Diese sogenannten Hosenträgergurte liegen eng an den Beckenknochen an und verlaufen die Schultern entlang über den Brustkorb. Das Gurtschloss wird zwischen den Beinen des Kindes nach oben geführt. So können Eltern den Gurt perfekt an den Körper ihres Kindes anpassen. Der 5-Punkt-Gurt muss dabei straff anliegen – er sitzt dann richtig, wenn unter den Schultergurt nicht mehr als zwei Finger passen. Um eine korrekte Spannung während der gesamten Fahrt zu gewährleisten, hat Britax ein innovatives System entwickelt: Das Active Tensioning System (ATS) spannt aktiv den Gurt und nutzt einen Licht- und Tonalarm, falls sich der Gurt des Kindes gelockert haben sollte.

Britax neueste Technologie SecureGuard bietet für ältere Kinder ab ca. 4 Jahre, die mit dem 3-Punkt-Gurt des Autos gesichert sind, noch mehr Sicherheit. Mit dem SecureGuard wird gewährleistet, dass der Beckengurt die optimale Position über den Beckenknochen behält, auch wenn sich das Kind während der Fahrt bewegt.
Bei einem Unfall ist der seitliche Aufprall eine der häufigsten Formen der Kollision. Aus diesem Grund hat der Seitenaufprallschutz bei den Produkten von Britax hohe Priorität. Bei einem seitlichen Aufprall erhöht die SICT Technologie die Sicherheit von älteren Kindern. Bei einem Frontalaufprall verringert das XP-PAD dank der maßgebenden 2-stufigen Polsterkompression die Kräfte auf den Nacken des Kindes um bis zu 30 Prozent im Vergleich zur bloßen Verwendung des Erwachsenengurtes.

Weitere Informationen über Britax erhalten Sie unter www.britax-roemer.de oder https://www.facebook.com/BritaxDE .

Britax ist weltweit führend im Bereich Kindersicherheit. Der innovative Hersteller sorgt dafür, dass Reisen für Familien mit Kindern sicher und unkompliziert sind. Als Spezialist für erstklassige Auto-Kindersitze, Kinderwagen und Zubehör, die den Bedürfnissen des Lebensstils moderner Familien gerecht werden, hat sich Britax zum Ziel gesetzt, Familien zu inspirieren, unbekümmert und mit Vertrauen in die Sicherheit stilvoll zu reisen.
Britax wurde 1938 in England gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Sicherheitsent-wicklungen wie Gurtsysteme für Erwachsene. In den 1960er Jahren wurde der erste Autositz für Kinder eingeführt. 1978 fusionierte das Unternehmen mit seinem etablierten deutschen Pendant Römer. Im Jahr 2011 übernahm Britax die beliebte Marke für Outdoor-Kinderwagen BOB und 2013 den Kinderwagen- und Kindersitz-Geschäftszweig von BRIO.
Heute hat Britax Niederlassungen in 12 Ländern und ist mit über 1000 Angestellten in beinahe allen Ländern der Welt aktiv.

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Familie Kinder Zuhause

Experten-Zuwachs für „Kleine Helden leben sicher“

Zum Jahresbeginn präsentiert sich die Sicherheitsinitiative mit einer gestärkten Mannschaft

Experten-Zuwachs für "Kleine Helden leben sicher"

Natalie Deubler, Produktmanagerin Konsumgüter bei der DEKRA Automobil GmbH

Bei der Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“, die 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) ins Leben gerufen wurde, dreht sich auch in 2016 alles um den thematischen Schwerpunkt Materialien und Inhaltsstoffe bei Kinderprodukten. Zum Jahresauftakt hat die Initiative eine neue Expertin aus diesem Bereich für sich gewonnen: Natalie Deubler, Produktmanagerin Konsumgüter bei der DEKRA Automobil GmbH.

Die Initiative „Kleine Helden leben sicher“ hat es sich auch im neuen Jahr zur Aufgabe gemacht, hilfesuchendenden Eltern zur Seite zu stehen und Fragen rund um das Thema Materialien und Inhaltsstoffe bei Kinderprodukten in verständlicher Sprache zu beantworten. Bei dieser Aufklärungsarbeit wird die Initiative von unabhängigen internationalen Experten unterstützt. Dieser Dialog zwischen den Experten aus verschiedenen Forschungsbereichen soll bei der Entwicklung von neuen Sicherheitsstandards berücksichtigt werden. So wirkte bereits in der Vergangenheit ein Panel aus Experten, darunter Kinderärzte und Unfallforscher, aktiv bei der Initiative mit.

Neu an Bord: Natalie Deubler

Als neuestes Mitglied begrüßt die Initiative in ihrem Expertenteam Natalie Deubler. Die Wirtschaftschemikerin ist bei DEKRA im Labor für Umwelt- und Produktanalytik tätig. In ihrer Position als Produktmanagerin für den Bereich Konsumgüter berät sie vorrangig Kunden von DEKRA bei chemischen Produktprüfungen. Von der Formulierung konkreter Produktanforderungen über Verpackungsspezifikationen bis hin zur chemischen Prüfung berät Natalie Deubler über alle Stufen einer Produkteinführung hinweg, klärt rund um Standards und Regularien auf und erarbeitet gemeinsam mit den Herstellern Maßnahmen im Falle von Grenzwertüberschreitungen oder anderen Auffälligkeiten. Ob Kindersitz, Kinderwagen oder Trinkflasche, Deubler weiß, worauf es bei der Zulassung von Kinderprodukten ankommt.

DEKRA: Auf der sicheren Seite

DEKRA wurde 1925 als Deutscher Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein gegründet. Mit mehr als 35.000 Mitarbeitern ist sie in Deutschland die größte und weltweit eine der führenden Prüfgesellschaften. Das Unternehmen befasst sich hauptsächlich mit der Prüfung von Kraftfahrzeugen und technischen Anlagen. DEKRA Labore konzentrieren sich dazu auch auf die chemische Sicherheit von Konsumgütern.

„In meinem Verantwortungsbereich muss ich im Bereich Normen, Grenzwerte und Entwicklungen immer auf dem neuesten Stand sein. Aus diesem Grund ist ein Mitwirken in dem Expertenpanel der Initiative für mich eine spannende Aufgabe, um in diesem dynamischen und verantwortungsvollen Feld neue Impulse zu liefern. Außerdem möchte die Initiative „Kleine Helden leben sicher“ Eltern beratend zu Seite stehen, Unsicherheiten abbauen und das Thema Kindersicherheit dauerhaft auf der gesellschaftlichen Agenda etablieren – das halte ich persönlich für äußerst sinnvoll und wichtig. DEKRA steht für Sicherheit, deshalb möchten wir unsere Kunden so gut wie möglich dabei unterstützen, sichere Produkte auf den Markt zu bringen. Dazu gehört natürlich auch die Sicherheit der Kleinsten unserer Gesellschaft.“

Für mehr Informationen über „Kleine Helden leben sicher“ besuchen Sie bitte unsere Webseite ( www.kleineheldenlebensicher.de ) und folgen Sie uns auf Facebook ( www.facebook.com/kleineheldenlebensicher ).

Über die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“

Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ wurde 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. ins Leben gerufen. Getreu dem Motto „Schütze, was Du liebst. Jedes Kind hat das Recht, sicher zu sein“ will die Initiative Eltern helfen, ihre Kinder zu schützen und die täglichen Risiken zu reduzieren. Unterstützt von einem Panel unabhängiger Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen stellt die Initiative Eltern neueste Trends und Erkenntnisse vor und erklärt aktuelle Gesetzgebungen und Normen zum Thema Kindersicherheit. Unter www.kleineheldenlebensicher.de informiert die Initiative über relevante Inhalte zu diesem Thema. Der Fokus der Initiative liegt in 2016 auf dem Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten.

Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. vertritt die Kinder- und Baby-Ausstatter in Deutschland. Sein Ziel ist es, die Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten zu verbessern und enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Behörden sowie den Dialog mit den relevanten Verbraucherorganisationen zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der BDKH für eine kinderfreundliche Gesellschaft und die Einhaltung sozialer Standards bei der Produktion von Kinderartikeln ein. Aktuelle Mitglieder sind Britax Römer, Chicco, Lässig, Maxi-Cosi, Peg-Perego, Quinny, Rotho Babydesign, Teutonia und TFK.

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Familie Kinder Zuhause

Britax Studie deckt auf: Bequemlichkeit statt Sicherheit: Kindersicherheit im Auto kommt oft zu kurz

Ulm, 13. November 2015 – Essen und Telefonieren am Steuer, zu schnell unterwegs, mit ungeeignetem Auto-Kindersitz oder ganz ohne. Obwohl Autounfälle bei Eltern ganz oben auf der Liste der Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder stehen, gehen sie häufig unnötige Risiken ein, wie eine aktuelle Studie von Britax zeigt.

Am 15. November 2015 gedenken Menschen weltweit der Opfer von Unfällen im Straßenverkehr. Auch tausende Babys und Kinder sind jedes Jahr betroffen und erleiden oft schwere bis tödliche Verletzungen. Dabei wären viele dieser Verletzungen mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen vermeidbar oder weniger schlimm. Doch nur allzu häufig kommt die Sicherheit des Nachwuchses aufgrund von Bequemlichkeit, Kosten oder Unwissenheit der Eltern zu kurz. Dies zeigt die aktuelle Studie „State of Safety Report“ , die Britax in Zusammenarbeit mit Research Now in sechs europäischen Ländern durchführte.

Unnötige Risiken für den Nachwuchs

Die Studie ergab, dass mehr als ein Drittel aller europäischen Eltern ihr Kind schon ohne geeigneten Kindersitz im Fahrzeug mitgenommen hat. Entweder war kein Sitz vorhanden (44 Prozent), es war unklar, wie der Sitz eingebaut werden muss (12 Prozent) oder die befragten Eltern machten sich nicht die Mühe, ihn aus einem anderen Auto zu holen.

Ein weiteres Risiko sehen Experten in der Beschaffung des Sitzes. Zehn Prozent der Eltern kaufen Kindersitze nicht beim Fachhändler, sondern im Supermarkt und verzichten somit auf die Beratung zu einem geeigneten Sitz für ihr Kind. Weitere elf Prozent setzen auf einen Sitz, den sie über eine Second-Hand-Website gekauft oder von Freunden oder der Familie geliehen haben. Ein unkalkulierbares Risiko, wenn Eltern die Geschichte des Sitzes nicht kennen und nicht einschätzen können, ob der Sitz aufgrund eines früheren Unfalls unsichtbare Beschädigungen hat, wodurch seine Sicherheitsfunktion außer Kraft gesetzt sein könnte.

Haben sich Eltern erst einmal für ein Modell entschieden, lassen sich gerade einmal 38 Prozent beim Einbau des ersten Kindersitzes von einer Fachkraft helfen. 16 Prozent kontrollieren danach nie mehr, ob der Sitz noch korrekt installiert ist.

Risiken, die auch Familienvater Paul Gustavsson, CEO Britax Group Limited, kennt: „Der Familienalltag ist heutzutage sehr dynamisch, Eltern sind rund um die Uhr gefordert. Da bleibt oft wenig Zeit, sich mit aktuellen Sicherheitsvorschriften zu befassen. Die meisten Eltern sind sich nicht bewusst, dass sie bei der Fahrt kleine Risiken eingehen, die große Auswirkungen auf das Leben ihrer Kinder haben können. Mit dem „Britax State of Safety Report“ wollen wir Eltern helfen, sich dieser Risiken klar zu werden. Es ist für uns besonders wichtig mit unseren Produkten den Alltag von Eltern zu vereinfachen und zu verbessern.

Viele weitere Informationen finden Sie in der Britax Studie „Britax State of Safety Report“: http://www.britax-roemer.de/media/5313/britax_state_of_safety_report.pdf

Weitere Informationen über Britax erhalten Sie unter www.britax-roemer.de oder http://www.facebook.com/BritaxRoemerDeutschland

Britax ist weltweit führend im Bereich Kindersicherheit. Der innovative Hersteller sorgt dafür, dass Reisen für Familien mit Kindern sicher und unkompliziert sind. Als Spezialist für erstklassige Auto-Kindersitze, Kinderwagen und Zubehör, die den Bedürfnissen des Lebensstils moderner Familien gerecht werden, hat sich Britax zum Ziel gesetzt, Familien zu inspirieren, unbekümmert und mit Vertrauen in die Sicherheit stilvoll zu reisen.
Britax wurde 1938 in England gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Sicherheitsent-wicklungen wie Gurtsysteme für Erwachsene. In den 1960er Jahren wurde der erste Autositz für Kinder eingeführt. 1978 fusionierte das Unternehmen mit seinem etablierten deutschen Pendant Römer. Im Jahr 2011 übernahm Britax die beliebte Marke für Outdoor-Kinderwagen BOB und 2013 den Kinderwagen- und Kindersitz-Geschäftszweig von BRIO.
Heute hat Britax Niederlassungen in 12 Ländern und ist mit über 1000 Angestellten in beinahe allen Ländern der Welt aktiv.

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Schützen Sie Ihr Kind vor Mobbing, bevor es zu spät ist.

18.08.14 Mobbing und gezieltes Ausgrenzen, darunter leiden schon Grundschüler. Aber dagegen lässt sich einiges tun. Der Experte in der Gewaltprävention, Ralf Schmitz, gibt Tipps.

(Mynewsdesk) Auf dem Schulhof stehen drei Jungs in einem Halbkreis. In dem Halbkreis sieht man einen kleineren Jungen, der von den drei größeren Jungs beleidigt und angepöbelt wird. Er wird geschubst und er wird aufgezogen. Interessiert blicken die Drittklässler aus der anderen Ecke auf das Geschehen. Vorne stehen zwei eigentlich erfahrene Lehrerinnen, die eingreifen könnten. Aber sie schauen weg. Sie sind hilflos und wissen nicht, wie sie dem kleinen Jungen helfen sollen.
Neben der einen Lehrerin steht ein Mädchen, die blonden Haare weit heruntergelassen, damit man ihre Tränen nicht sehen kann. Sie macht den Eindruck, als würde sie sich weit, weit weg wünschen und die Worte der Lehrerinnen nicht hören müssen: „Also, Swenja fühlt sich gehänselt von der Klasse, ihr solltet das nicht tun, weil sie mittlerweile nicht mehr gerne zur Schule kommt“, sagt die jüngere der Pädagoginnen. Aber Swenja wird nicht einfach „gehänselt“, Swenja wird gemobbt, einfach nur, weil sie alte Klamotten trägt und die Eltern kein Geld haben, um ihr neue und moderne Markenmode zu kaufen. Die beiden Lehrerinnen scheinen mit der Situation überfordert zu sein und wissen nicht, wie sie auf das Problem reagieren sollen.

Lehrer ignorieren häufig das Problem.

Swenja B. ist kein Einzelfall, immer häufiger tritt Mobbing schon in der Primarstufe, also in der Grundschule auf. Oft reagieren Lehrer mit Ignoranz oder einfach falsch. Aber auch das Cybermobbing, also die Angriffe im Internet, nehmen stark zu, und viele Lehrer sind ratlos.
Die kleinen Pöbler stricken ein Netz aus geschickten und systematischen Attacken, um Mitschüler zu drangsalieren. Dabei wählen die Pöbler möglichst subtile und effektive Methoden. Wenn man sie aber kennt, kann man präventiv tätig werden, so Schmitz. Sie verbreiten z. B. Gerüchte oder isolieren ihre Mobbingopfer aus dem Klassenverband. Einige der kleinen Schützlinge verfügen über gut ausgebildete soziale Kompetenzen, mit denen sie versuchen, ihre Umwelt für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Sie erpressen mitunter Klassenkameraden auf dem Schulhof, mit Aussagen wie „Du kannst entweder nur mit ihm oder mit mir befreundet sein“ oder auch „Wenn Du ihn verhaust, dann bist Du mein bester Freund“. Aus Angst, selbst das nächste Mobbingopfer zu werden, stellen sich viele Schüler auf die Seiten der Täter.
Wie eben bei Swenja: Nachdem sie sich vor die Klasse stellen musste und ihre Lehrerinnen die Klasse zurechtgewiesen hatten, wurde es für sie nur noch schlimmer. Die Eltern sind in der Regel machtlos, so Schmitz, denn entweder merken sie es gar nicht oder wissen nicht, wo sie kompetente Hilfe bekommen können.

Swenja traute sich kaum mehr zur Schule, denn nachdem die Lehrerinnen auf diese Weise reagiert hatten, wurde sie nur noch übler drangsaliert. Nach diesem missglückten Versuch, das Ganze zu unterbinden, wollte Swenja auch keine Gespräche mehr führen, weder mit den Lehrerinnen noch mit den Eltern des Jungen. Die Eltern stellten einen Antrag, dass ihre Tochter die Schule wechseln konnte. Diese Maßnahme half dem Mädchen. Jetzt geht sie wieder mit Freude und Elan zur Schule. Sie hat auch wieder viel bessere Noten.
Wenn man frühzeitig das Problem erkennt, kann man den Kindern helfen und wirkungsvolle Mobbingstrategien trainieren, so Schmitz. Entweder durch ein Privatcoaching oder durch das entwickelte Videocoaching-Programm, das seit 2014 auf der Seite http://lernportal.sicher-stark.com/ zu beziehen ist.

Ralf Schmitz konnte durch seine 20-jährige Erfahrung an über 2000 Grundschulen bereits vielen Kindern Handlungsstrategien an die Hand geben und schult nicht nur Kinder sondern auch Lehrkräfte und Eltern.

Eltern sollten beherzt eingreifen, um Mobbing zu verhindern.

Ähnlich wie Swenja reagierte auch Tobias H. (Name von der Redaktion geändert). Der Sohn eines reichen Unternehmers wurde ebenfalls gemobbt, als er in die dritte Klasse ging, weil zwei Klassenmitglieder ihn nicht mochten. „Er wollte meist nicht mehr zur Schule, aber er traute sich nicht, mit den Eltern oder mit den Lehrern das Problem zu besprechen. Reden wollte er nicht. Er hatte Angst, dass es schlimmer würde. Außerdem sagte er immer, die Lehrer bekämen es ja sicher mit, sie würden nur nie etwas sagen“, berichtet die Mutter. Noch jetzt, zwei Jahre danach, schüttelt sie ungläubig den Kopf. „Dass die Lehrer einfach wegsahen, das hat mich damals sehr wütend gemacht.“ Nach der dritten Klasse wandte sich die Mutter an die Schulaufsichtsbehörde, die die Grundschulen überwacht.
Sie teilte der Behörde mit, dass sie es nicht länger dulden würde, dass Tobias H. weiterhin mit diesen zwei Schülern, die ihn mobbten, in dieselbe Klasse ging. Auch hier gab die Schulbehörde dem Antrag statt und der Junge durfte die Schule wechseln. Mittlerweile macht Tobias H. die Schule viel Spaß, und er hat neue Freunde gefunden, die ihn nicht mobben. Manchmal erfährt er, dass die zwei Haupttäter von früher auch heute noch andere Kinder mobben, aber dank seiner Eltern kann er das nun ignorieren. Er weiß nun, dass er nicht alleine ist und die neuen Freunde jetzt zu ihm halten.

Ralf Schmitz hilft bei Mobbing, nicht nur im Internet.

Aber was, wenn die Möglichkeit eines Wechsels auf eine andere Schule oder in eine Parallelklasse nicht möglich ist? Wenn es zum Beispiel in einer kleinen Gemeinde nur eine einzige Klasse in der Stufe gibt? Ralf Schmitz hat auch hier bereits Lösungen in seinem Video-Coachingkurs erarbeitet.
Er hat einen Weg gefunden, den Kindern die Schule wenigstens etwas angenehmer zu gestalten. Ralf Schmitz empfiehlt, ein Mobbingtagebuch zu führen. Dies hilft bei der Aufarbeitung des jeweiligen Vorfalls. Wenn Ralf Schmitz mit den gemobbten Kindern spricht, fragt er sie immer als Erstes, mit wem das Kind gesprochen habe, wer etwas Nettes zu ihm oder ihr gesagt habe. Positives Lob stärkt das eigene Selbstbewusstsein und kann sehr hilfreich und fördernd bei Mobbing sein.

Dann holt Schmitz Marmorkugeln heraus.

Die Kinder in der ersten Klasse sortieren dann meistens zwei, drei Kugeln aus, und so sieht das Kind ganz klar, dass es nicht völlig alleine ist. Diese Erfahrung ist sehr wichtig für Kinder, die gemobbt werden. Seit Schmitz dieses Verfahren anwendet, fühlen sich die jüngeren Kinder deutlich wohler; zuvor hatten sie Bauchweh, konnten sich schlecht konzentrieren und gingen ungern in die Schule. Das gemobbte Kind hat jetzt auch mehr Freunde.

Bitte keine Schuldzuweisungen.

Eine weitere Möglichkeit, einem Mobbingopfer zu helfen und vor allem auch gegen Mobbing vorzugehen, so erklärt der Experte Schmitz, ist der „No Blame Approach“. Es wird an der Schule eine Unterstützungsgruppe aus den Reihen der Schüler gebildet, die aus Tätern, Mitläufern und auch Nichtbeteiligten bestehen kann. Der Lehrer spricht mit dieser Helfergruppe, erzählt ihr, wie sich das gemobbte Kind fühlt, doch er macht keine Schuldzuweisungen. Die Kinder sollen selbst Vorschläge erarbeiten und einbringen, was man tun könnte, damit sich das Opfer besser fühlt. Wichtig ist, dass der Lehrer als Moderator fungiert und die Gruppe die Lösungen selbständig erarbeitet. Dies sollte regelmäßig und nicht nur einmal stattfinden. Auch Rollenspiele können hier sehr hilfreich sein, so Schmitz.

Dies sind aber nur einige wenige Tipps, denn es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten, Mobbing an der Grundschule zu beenden. Doch bei allem darf man nicht vergessen, dass in jedem Fall nur geholfen werden kann, wenn alle an einem Strang ziehen und Lehrkräfte und Schulleitung hin- und nicht wegsehen.

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Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein.

Gemeinsam mit den Grundschulen möchten wir Sie dabei unterstützen, Kinder sicher und stark zu machen. Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über zehn Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

Kontakt
Bundespressestelle Sicher-Stark
Judi Mohamad
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Die Kleinen immer im Blick: Innovative Babyphone mit Videoüberwachung sorgen für mehr Schlafsicherheit

Die Kleinen immer im Blick: Innovative Babyphone mit Videoüberwachung sorgen für mehr Schlafsicherheit

Mit modernen Babyphonen können Eltern ihre Babys hören und sehen. Foto: djd/Funny Handel/Angelcare

(mpt-13/114a). Ein Babyphon gehört inzwischen zum Kinderzimmer wie Kuscheltier und Schnuller. Die Geräte machen den Alltag mit den Kleinen viel einfacher und sorgen für mehr Schlafsicherheit, da Eltern auch während der Schlummerstunden immer mitbekommen, was im Babybett los ist. Vor allem Modelle mit Videoüberwachung bieten hier Vorteile: Mit einem Blick auf den Monitor wissen Mama und Papa sofort Bescheid, ob das Kind noch schläft, vergnügt im Bettchen spielt oder unzufrieden ist. So lassen sich Situationen und Geräusche schneller sowie leichter einschätzen und Eltern sind stets in der Lage, entsprechend zu reagieren. Egal, ob sie sich im Zimmer nebenan befinden oder einen gemütlichen Abend beim Nachbarn verbringen.

Neues Babyphon mit Touchscreen-Bedienung und Nachtsichtmodus

Ganz neu auf dem Markt ist beispielsweise das Babyphone „AC1120“ mit Videoüberwachung und Touchscreen von Angelcare. Dank der Videokamera mit Nachtsichtmodus haben Eltern das Baby sogar bei Dunkelheit im Blick. Außerdem punktet das Gerät mit seiner Gegensprechfunktion. Per Knopfdruck können Mama und Papa jederzeit mit dem Nachwuchs sprechen und ihn beruhigen, bis sie persönlich am Kinderbett sind. Sämtliche Funktionen sind einzeln einstellbar und über den sieben Zentimeter großen LCD-Touchscreen des Empfängers bequem zu bedienen.

Sensormatten für Atmungskontrolle

Noch mehr moderne Technik vereint der Geräusch- und Bewegungsmelder „AC1100“ mit Videoüberwachung. Neben der Babyphon- und Videofunktion registriert das 3-in-1-Gerät über zwei hochsensible Sensormatten unter der Matratze die (Atem-)Bewegungen des Kindes. Bleiben diese länger als 20 Sekunden aus, ertönt ein lauter Alarmton. So haben Eltern die Möglichkeit, im Notfall unverzüglich zu reagieren. Zwar sind Atempausen meist normal und ungefährlich. Manchmal können sie aber auch lebensbedrohlich sein. Deshalb werden sie von Experten auch zu den Risikofaktoren für den sogenannten Plötzlichen Kindstod gezählt. Alle Informationen zum Spezial-Babyphon gibt es im Internet unter angelcare.de.

Netzwerk PR bietet seinen Kunden Ratgebertexte und Online-PR. Dabei steht immer der Nutzwert im Mittelpunkt aller Aktivitäten. Die Texte werden von einem Team aus Journalisten und Fachautoren verfasst. Bei Bedarf können zusätzliche Dienstleistungen wie Fotobeschaffung, Suchmaschinenoptimierung und sogar Webseiten-Gestaltung sowie graphische Leistungen in Anspruch genommen werden. Netzwerk PR verfügt über ein Netzwerk von Fachjournalisten, Webdesignern, SEO-Fachleuten und PR-Beratern, um allen Ansprüchen gerecht zu werden.

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