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Politik Recht Gesellschaft

Invest in Future: Kitas der Zukunft gestalten

Invest in Future: Kitas der Zukunft gestalten

(Bildquelle: Konzept-e)

Am 26. und 27. September 2017 versammeln sich in Stuttgart Fachleute aus Städten und Gemeinden, von Bildungsträgern und Unternehmen sowie aus pädagogischer Forschung und Praxis zum Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“. Sie diskutieren Weichenstellungen für eine zukunftsfähige frühe Bildung und Betreuung in Deutschland. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.invest-in-future.de

„Trends bilden eine geistes- und verhaltensprägende Macht, der sich nur die wenigsten entziehen können“, stellt der Zukunftsforscher Roger Spindler während des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ Ende September 2017 in Stuttgart klar. Trotzdem seien Bildungs- und Betreuungsdebatten vielfach an den Anforderungen der Vergangenheit ausgerichtet, kritisiert er. „Invest in Future“ macht das anders: Unter dem Motto „Gesellschaft 4.0. – Auswirkungen auf die Kita-Welt“ blicken über 30 Referentinnen und Referenten in die Zukunft und leiten Ideen für die Gestaltung künftiger Bildungswelten ab.

Wandel der Geschlechterrollen

Die Politologin und ehemalige Leipziger Stadtkämmerin Dr. Cornelia Heintze benennt Trends, die für die Kindertagesbetreuung besonders bedeutsam sind. „Der Wandel der Geschlechterrollen wird sich fortsetzen“, prophezeit sie zum Beispiel. „Frauen sind zunehmend besser ausgebildet als Männer. In der Arbeitswelt möchten sie die Früchte ihrer Bildung ernten und nicht als Mütter über Jahre beruflich ganz oder teilweise aussteigen müssen.“ Der daraus resultierende Wunsch junger Mütter nach einer egalitären Aufgabenverteilung in der Familie und nach einem schnellen beruflichen Wiedereinstieg macht sich bereits deutlich bemerkbar.

Steigende Nachfrage nach Kita-Plätzen

„Wir verzeichnen einen steten Anstieg der Nachfrage nach früher Kinderbetreuung“, sagt Mirja Kinnunen vom Jugendamt der Stadt Karlsruhe. Nur vier Jahre nach dem Start des Rechtsanspruchs auf Betreuung für Kinder ab ihrem ersten Geburtstag, habe sich die Haltung von Müttern und Vätern deutlich verändert. „Inzwischen sind viele Eltern überzeugt von der guten Förderung ein- oder zweijähriger Kinder in einer Krippe oder Kita. Früher dagegen sahen die meisten eine außerfamiliäre Betreuung in diesem Alter kritisch.“

Entwicklung der pädagogischen Qualität

Kinder kommen daher in immer jüngeren Jahren in die Kita und verbringen dort oft den Großteil ihrer täglichen wachen Zeit. „Das bedeutet: Träger übernehmen eine wachsende Verantwortung für das Aufwachsen von Kindern. Wir müssen daher einen besonderen Fokus auf die Qualitätsentwicklung in den Einrichtungen legen“, sagt Kinnunen. Um Länder und Kommunen dabei zu unterstützen, plant der Bund ein Qualitätsentwicklungsgesetz. Detlef Diskowski, ehemaliger Referatsleiter im Jugendministerium in Brandenburg, sowie Matthias Ritter-Engel vom AWO Bundesverband diskutieren beim Kongress „Invest in Future“ mögliche positive Effekte, weisen aber auch auf Risiken hin. Denn je nach Bundesland und je nach Kommune wichen die Bedingungen stark voneinander ab. Ein Gesetz könne dem nur schwer gerecht werden.

Mit freien Trägern Kita-Ausbau beschleunigen

Die Qualität steigern und gleichzeitig die Zahl der Plätze ausbauen – vor dieser doppelten Herausforderung stehen viele Kommunen: „Unser Amt für Stadtentwicklung prognostiziert ein erhebliches Bevölkerungswachstum bis 2035“, berichtet Kinnunen. „Wir müssen unser Betreuungsangebot daher fortlaufend weiter ausbauen. Dafür setzen wir auf die Zusammenarbeit mit zahlreichen freien Trägern. Sie erhöhen die Angebotsvielfalt und verleihen dem Ausbau Schwung.“

Neue Ideen für veränderte Zeiten

Waltraud Weegmann vom VPK – Verband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe thematisiert Hürden beim Ausbau. „Unter anderem ist der Fachkräftemangel ein großes Problem. Erzieherinnen und Erzieher sind auf dem Arbeitsmarkt kaum zu bekommen“, sagt sie. Zur Lösung könne die Qualifizierung von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern beitragen. Außerdem sei die Integration von Sport-, Musik- und Freizeitangeboten von Vereinen in den Kita-Alltag eine spannende Option. „Immer mehr Kinderverbringen immer mehr Zeit in Kitas.Einrichtungen, die eine qualitativ hochwertige Arbeit leisten wollen, sollten diesen verändertenBedingungenRechnung tragen und den Kindern nebenBildung und Betreuung auch Privatheit undUnbeobachtetsein bieten. Kurz: Kinder sollten Raum zum Streunen und Träumen finden. Dazu müssen wir vorhandene Strukturen und Vorgehensweisen in Frage stellen und neuen Ideen eine Chance geben“, meint Weegmann. Solche Ansätze vorzustellen und zu diskutieren, sei Zweck des Kongresses.

Weitere Informationen zu „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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Invest in Future: Kita-Pädagogik für eine positive Zukunft

Invest in Future: Kita-Pädagogik für eine positive Zukunft

(Bildquelle: Konzept-e)

Pädagogik ist auf Zukunft ausgerichtet: Sie packt Kindern heute den Rucksack für ihr zukünftiges Leben. Wie kann das gut gelingen? Während des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart geben unter anderem Professorin Dr. Maike Rönnau-Böse und die Autorin Freya Pausewang Antworten auf diese Frage. Weitere Infos zum Kongress unter: www.invest-in-future.de

Jetzige Kita-Kinder werden in Zukunft Lösungen für globale Probleme finden müssen und für Krisen, die wir heute nicht bewältigen. Wie muss eine zukunftsorientierte Kita-Pädagogik aussehen, damit unsere Kinder ihr Leben künftig gut meistern und die Welt verantwortungsbewusst weiterentwickeln können?

Zukunftskongress skizziert neue Wege
Antworten gibt der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart. Insgesamt 33 Fachleute aus der Zukunftsforschung, der pädagogischen Wissenschaft und Praxis sowie aus der Politik, aus Unternehmen, Kommunen und von Kita-Trägern halten Vorträge. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus den genannten Bereichen sowie an Bildungsinteressierte.

Unter anderem referieren die Kindheitspädagogin Professorin Dr. Maike Rönnau-Böse von der Evangelischen Hochschule Freiburg sowie die Sozialpädagogin und Autorin Freya Pausewang. Sie setzen Schwerpunkte, die sich gut ergänzen: Rönnau-Böse beschäftigt sich mit dem Konzept der Resilienz, also der psychischen Widerstandskraft. Pausewangs Thema ist das Freispiel und seine Bedeutung für die Entwicklung einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.

Resilienz: Schutzfaktoren stärken
„Wenn wir sie in ihrer Resilienz stärken, geben wir Kindern ein gutes Rüstzeug mit“, sagt Maike Rönnau-Böse. Resiliente Menschen verfügen über Schutzfaktoren und können dadurch auch schwierige Lebensphasen gut bewältigen. „Zu diesen Faktoren zählt zum Beispiel eine hohe Selbstwirksamkeitsüberzeugung. Das bedeutet, dass ein Mensch damit rechnet, durch sein Handeln etwas zu bewirken und zu verändern“, sagt die Expertin. Auch gute soziale Kompetenzen, Problemlösefähigkeiten und Bewältigungsstrategien gehören zu den Resilienzfaktoren.

Gute Rahmenbedingungen bieten
Resilienz sei jedoch nicht nur eine Frage persönlicher Kompetenzen. Es komme ebenso auf gute Rahmenbedingungen an. „Denn Bewältigung geschieht in einem fortwährenden dynamischen Prozess, in dem ein Mensch und seine Umwelt zusammenwirken“, erklärt die Invest-in-Future-Referentin.

Freispiel in der Kindergruppe
Wer erfahren möchte, wie Kinder wichtige Resilienzfaktoren erwerben können, sollte auch den Invest-in-Future-Vortrag von Freya Pausewang miterleben. Sie macht deutlich, wie wichtig das Freispiel für die Persönlichkeitsentwicklung und Lernbiografie der Kinder ist. „Im gemeinsamen Spiel üben Kinder soziale Kompetenzen ein. Sie erleben die Bildung von Gemeinschaft. Sie entwickeln Ideen und spinnen sie zusammen weiter. Sie handeln Spielregeln untereinander aus und lernen den Umgang mit Konflikten“, sagt Freya Pausewang. Gelingt es den Kindern, alle Mitspielenden kooperativ einzubeziehen, können die Mädchen und Jungen in diesen Spielsituationen eigene Vorstellungen artikulieren und erhalten dafür Aufmerksamkeit und Anerkennung aus der Gruppe. So fühlen sie sich als Teil eines Teams. Das begeistert.

Materialien, die Möglichkeiten eröffnen
„Diese Begeisterung kommt vor allem dann auf, wenn Kinder eigenständige Lösungen entwickeln können“, sagt die Sozialpädagogin. Daher seien Spiel-Materialien wichtig, die den Kindern Freiheit lassen, die Ideenreichtum und problemlösendes Denken einfordern. „Wir sollten aufhören, unseren Kindern etwas vorzudenken“, unterstreicht Pausewang. „Schließlich sollen sie in Zukunft neue Lösungsstrategien für globale Herausforderungen finden. Lassen wir sie also im freien Spiel ihre eigenen Herangehensweisen erproben. Und: Diese „Arbeit“ sollten wir wertschätzen!“

Weitere Informationen zum Kongress „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

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Familie Kinder Zuhause

Vorbereitung auf die Schule mit Kinderbüchern, Kinder Apps und E-Books für Kinder

Neue Medien beim Vorlesen von Märchen und Geschichten zur Vorbereitung auf die Schule

Vorbereitung auf die Schule mit Kinderbüchern, Kinder Apps und E-Books für Kinder

KiGa-Mobil – Kinder Apps und E-Boocks für KE-Books und Apps fürinder zur Vorbereitung auf die Schule

Alle Kinder lieben Bilderbücher. Sie freuen sich, wenn ihnen spannende und lustige Geschichten oder Märchen vorgelesen werden. Dabei steht der Inhalt im Vordergrund und der Spaß, den sie gemeinsam mit den Erwachsenen. Ob die Geschichte oder das Märchen aus einem Buch, aus dem Tablet oder Smartphone vorgelesen wird, ist den Kindern dabei nicht wichtig.

Neben der Nutzung klassischer Kinderbücher gehört das Vorlesen von Geschichten und Märchen mit E-Books und Apps mittlerweile zum Alltag vieler Kinder. Dabei sind die E-Books für Kinder und Kinder-Apps nicht als Ersatz, sondern als zusätzliches digitales Angebot anzusehen.

Eltern haben Ihr Smartphone oder Tablet fasst immer dabei. Sie können also mit ihren Kindern E-Books und Kinder-Apps jederzeit und überall nutzen, egal wo sie sind. Ein weiterer Vorteil digitaler Bilderbücher ist, dass sie nichts wiegen und keinen zusätzlichen Platz in der Tasche benötigen.

Digitale Lernangebote besitzen ein großes Potenzial, um Vorschulkinder zum Zuhören und Mitgestalten zu motivieren. Sie können erfolgreich in Familie und Kita bei der frühkindlichen Förderung und Bildung eingesetzt werden.

KiGa mobil hat sich darauf spezialisiert, mit E-Books für Kinder und Kinder Apps Eltern und Erzieherinnen und Erzieher im letzten Jahr des Übergangs der Kinder vom Kindergarten in die Schule zu begleiten und zu unterstützen.

Auf der Website von kiga-mobil.de finden Eltern außerdem einen kostenlosen Einschulungstest zum Überprüfen der Schulfähigkeit ihrer Kinder. Sie erhalten mit den Checklisten einen detaillierten Überblick, welche sozialen, emotionalen, geistigen und körperlichen Fähigkeiten ihr Kind bis zum Schuleintritt erworben haben sollte oder bereits hat.

Mit den E-Books und der App EduMonkey von KiGa-mobil können die Eltern zuhause, unterwegs und zwischendurch ihre Kinder spielend auf die Schule vorbereiten.
Neben der sprachlichen Förderung der Kinder steht die Vorbereitung auf das Rechnen lernen im Vordergrund. Dazu stehen in jeder Folge der Reihe „Fit für die Schule für Vorschulkinder“ verschiedene altersgerechte mathematische Übungen sowie eine Geschichte, ein Märchen, ein Gedicht und ein „Zungenbrecher“ zur Verfügung.

In den Geschichten der E-Book Reihe „Abenteuer in Bunthausen“ werden mathematische Kompetenzen zur frühkindlichen Förderung vermittelt und das Rechnen lernen altersgerecht für Vorschulkinder gefördert. In den spannend erzählten Geschichten und Märchen für die Kinder sind Übungen zum Text verstehen und nacherzählen, zum Erkennen von Farben und Formen, zum Zählen lernen und zum Vergleichen von weniger, gleich viel, Größen und Mengen u.a.m. eingebettet.
Die Geschichten von „Abenteuer in Bunthausen“ können in der Kinder App EduMonkey auch als Videos und Hörbücher mit interaktiven Rätseln genutzt werden.

So können die Kinder spielerisch mit digitalen Geschichten und Märchen altersgerecht auf einen guten Start in die Schule vorbereitet werden.

Die E-Book Reihen „Fit für die Schule – für Vorschulkinder“ und „Abenteuer in Bunthausen“ sowie die Kinder App „EduMonkey“ findet man auch bei Amazon und Thalia unter dem Profil der Autorin Dipl. Pädagogin Gabriele Kirste.

E-Books und Apps für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule –
Angebote für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung der Vorschulkinder während des Überganges vom Kindergarten in die Schule und zur Vorbereitung auf den Einschulungstest.

Kontakt
KiGa-Mobil.de
Gabriele Kirste
Pestalozzistraße 53
10627 Berlin
+491723177811
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Politik Recht Gesellschaft

Invest in Future: „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“

Invest in Future: "Gesellschaft 4.0 - Auswirkungen auf die Kita-Welt"

(Bildquelle: Konzept-e)

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ zeigt am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart Chancen und Entwicklungen für neue Lern- und Arbeitswelten in einer „Gesellschaft 4.0“ auf. Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sowie Expertinnen und Experten von Bildungsträgern und aus der pädagogischen Praxis präsentieren Zukunftstrends und diskutieren sie mit dem Fachpublikum. Was bedeuten die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse für Kitas? Müssen wir frühe Bildung und Betreuung neu denken? „Invest in Future“ soll Lust darauf machen, innovativ zu sein und immer wieder neue Antworten auf die Frage zu finden, wie wir Bildung heute gestalten müssen, damit unsere Kinder in Zukunft gut mit den Auswirkungen leben können. Weitere Infos unter: www.invest-in-future.de

Ungewohnte Sichtweisen kennenlernen, neue Gedanken erproben, Impulse für den eigenen Arbeitsbereich mitnehmen: „Invest in Future“, der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung, der 2017 zum 13. Mal in Stuttgart stattfindet, regt an, querzudenken und mit an der Zukunft zu bauen. Er ist interdisziplinär ausgerichtet und erhebt das Über-den-Tellerrand-Schauen zum Prinzip.

„In einer zunehmend digital vernetzten Welt verändern sich nicht nur Arbeits- und Produktionsprozesse, auch soziale Strukturen und Denkmuster wandeln sich. Was bedeutet das für die Arbeit von Menschen, die Bildungswelten (mit)gestalten und Rahmenbedingungen für das Lernen schaffen?“, fragt Kongress-Initiatorin Waltraud Weegmann von der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die das Symposium am 26. und 27. September 2017 zusammen mit der element-i-Bildungsstiftung veranstaltet. Invest in Future versteht sich als Ideenwerkstatt, die dieses Jahr unter dem Motto „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“ steht. Der Kongress beleuchtet Chancen und Entwicklungen in unserer „Gesellschaft 4.0“ und bezieht sie auf die frühe Bildung. Er soll dazu beitragen, Antworten auf die Frage zu finden, wie wir (Früh)-Pädagogik gestalten müssen, damit sie unsere Kinder in die Lage versetzt, die vielfach noch unbekannten Herausforderungen der Zukunft gut zu meistern.

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, engagiert sich als Schirmherr für die Veranstaltung.

Renommierte Vortragende – spannende Themen

Roger Spindler vom Zukunftsinstitut, einem der wichtigsten Think-Tanks der Zukunftsforschung, ist Trendexperte für Bildung und neue Medien. In seinem Eröffnungsvortrag spricht er über „Bildung der Zukunft – Wie der gesellschaftliche Wandel unsere Lebensformen und -stile prägt“. In einem anschließenden Themenforum geht er mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Frage nach, wie sich die Kita der Zukunft mit der smarten Gesellschaft vernetzen kann.

In einem für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglichen Plenumsvortrag mit dem Titel „Groß werden in einer digitalisierten Welt – die Zukunft unserer Kinder in der Gesellschaft 4.0“ spricht der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm darüber, wie die nachfolgenden Generationen eine „neue soziale Marktwirtschaft“ in digitalen Zeiten entwickeln und welche Rolle dabei Lernen, Bildung und Arbeit spielen könnten.

Die sogenannte „Arbeitswelt 4.0“ verändert auch die Rahmenbedingungen für Kitas. Was bedeutet das für die Bildungseinrichtungen? Dieser Frage widmen sich Brigitte Preuß, Leiterin Personal bei der Allianz Deutschland AG, Stuttgart, und Professorin Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability, Ludwigshafen.

Gibt es so etwas wie eine Kita-Welt 4.0? Eine Querdenkerin mit „fächerübergreifendem Kompetenzprofil“, Dr. Cornelia Heintze, Leipzig, erklärt, wie sich eine zunehmende Digitalisierung und Vernetzung im Wirtschaftsleben auf Kinderbetreuung und frühe Bildung auswirken könnte.

Einblicke in eine „Pädagogik der Zukunft“ gibt außerdem Margret Rasfeld, Berlin, Gründerin der Initiative Schule im Aufbruch, die für einen radikalen Wandel in der Lern- und Schulkultur plädiert. Dr. Maike Rönnau-Böse, Professorin an der Evangelischen Hochschule Freiburg, berichtet von den Erkenntnissen aus ihrem Forschungsprojekt „Kinder stärken!“, das untersuchte, wie Kindertageseinrichtungen die Resilienz und seelische Gesundheit von Kindern fördern können.

„Die Bedeutung des Freispiels für die Zukunftsfähigkeit der Kinder“ ist Thema der bekannten Sozialpädagogin und Autorin Freya Pausewang. Zur Vertiefung ihres Vortrags finden anschließend eine Besichtigung und ein Workshop in einer Stuttgarter Kita statt.

Ein eigenes Themensegment richtet sich an Interessierte aus Wirtschaftsunternehmen. Es geht um Aspekte der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflegeaufgaben. Die Referentinnen und Referenten gehen der Frage nach, wie sich die Digitalisierung der Arbeitswelt auf Konzepte für die Work-Life-Balance auswirkt und zeigen neue Möglichkeiten, die sich durch den digitalen Fortschritt eröffnen. Auch Babyboomer werden alt: Ihre Kinder stehen vielfach vor der Herausforderung, sie betreuen, pflegen und erwerbstätig sein zu müssen. Unternehmerinnen und Unternehmer diskutieren über Konzepte, die es ihren Beschäftigten erleichtern, den Spagat zu bewältigen.

Es erwarten die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer insgesamt drei spannende Plenumsveranstaltungen sowie 16 teilweise parallel stattfindende Themenforen, aus denen sie sich ihren „eigenen“ Kongress zusammenstellen können.

Abendveranstaltung: Verleihung des KitaStar
Am Abend des 26. September vergibt die element-i-Bildungsstiftung den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar 2017 und lädt dazu in das Eventcenter SpardaWelt ein. Die Jury prämiert die besten Kita-Konzepte zum Thema „Die Welt „da draußen““. Mit der Vergabe des Preises möchte die Stiftung innovative Konzepte und Lösungsansätze für die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern zwischen null und zehn Jahren bekannt machen und zur Nachahmung anregen.

Weitere Informationen zum Kongress „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon +49 (0)711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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Kunst Kultur Gastronomie

Mit gutem Essen geht es besser in der Gesunden Gemeinde Eningen

La Cantina versorgt Eningens oeffentliche Einrichtungen mit frischem Essen

Mit gutem Essen geht es besser in der Gesunden Gemeinde Eningen

Die Gesunde Gemeinde Eningen setzt auf gesundes Essen in den Kindergärten und der Schule

Wie wichtig eine gesunde, ausgewogene Ernährung für heranwachsende Menschen ist, können wir täglich lesen. Dass sie ohne weiteres machbar ist, leider weniger. In Eningen beliefern sie inzwischen alle öffentlichen Kindergärten und Kindertagesstätten mit Mittagessen. „La Cantina“ in der Eninger Arbachtalstraße, in der ehemaligen Kantine von Wandel & Goltermann, hat sich der Versorgung ihrer Kundschaft mit gutem Essen verschrieben. In der näheren und mittleren Umgebung versorgen sie Firmen und öffentliche Einrichtungen mit frischem Mittagstisch, der ‚gebrauchsfertig‘ angeliefert wird, also nicht weiter aufgewärmt werden muss. Wer möchte, kann natürlich auch direkt in der Arbachtalstraße essen gehen.

In Eningen beliefern sie inzwischen alle öffentlichen Kindergärten und Kindertagesstätten mit Mittagessen. Mit der Kindertagesstätte Pusteblume, dem Johanneskindergarten, den Kindertagesstätten Bruckberg, Glückskäfer oder Tommental sind auch private Träger in der Kundschaft dabei. Und seit vergangenem Herbst wird auch die neue Mensa der Achalmschule mittags beliefert. Die Zufriedenheit der Kunden hat sich herumgesprochen. Weitere Firmen und öffentliche Einrichtungen lassen sich auch in Reutlingen oder Pfullingen beliefern. Der Zulieferkreis reicht sogar bis nach Tübingen mit dem Pfleghof-Kindergarten oder dem Kindergarten Pusteblume. Doch auch Privatleute können, evtl. auch für eine Privatveranstaltung, in den Genuss des Catering der La Cantina kommen.

Bei der Zusammensetzung der Mahlzeiten, vor allem für die Kindergärten, wird immer auf die individuellen Wünsche der Kundschaft Rücksicht genommen. So, dass jeder das bekommt, was er mag und braucht. Wichtig ist aber vor allem, dass die Kinder frisches Essen bekommen. Täglich wird frisch gekocht. Ein Fokus liegt natürlich auf der Qualität. Wo es geht werden Bio-Produkte berücksichtigt, Obst und Gemüse kommen direkt vom Stuttgarter Großmarkt.

Die Inhaber von La Cantina haben viel in spezielle Thermobehälter investiert, mit denen das warme Essen zu den Einrichtungen gebracht werden kann, ohne dass es dort noch einmal aufgewärmt werden müsste. Auf diese Weise bleiben die Nährstoffe und Vitamine in den Mahlzeiten bestmöglich erhalten. Ob das Essen auch bei Ankunft die noch die richtige Temperatur hat, wird gemeinsam mit den Kunden bei Anlieferung gemessen und protokolliert. Jeder Schritt der Koch- und Lieferkette wird nachhaltig überprüft und optimiert.

Für die Kunden liegen die Vorteile einer solchen Versorgung auf der Hand. La Cantina bietet quasi einen Rundum-Service an. Speisereste und dreckiges Geschirr werden vom Zulieferer mitgenommen. Vor Ort spart man sich die Arbeit der Entsorgung oder des Spülens – und die Müllgebühren für die Essensabfälle.

Das Urteil der kleinen Kunden ist schonungslos ehrlich und daher ein guter Gradmesser für die Macher in der Küche. Bisher war alles gut. Selbstverständlich sollen die Kleinen auch sehen können, wo ihr Essen herkommt oder wie es zubereitet wird. Verschiedene Kindergärten haben schon einen Ausflug in die Arbachtalstraße gemacht und sich die Köche bei der Arbeit angeschaut. Spontane Ständchen der Kinder oder selbstgemalte Bilder, die mitgebracht wurden, gaben den Mitarbeitern in der Küche einen enormen Motivationsschub für ihre Arbeit – und sprechen für sich. Die Sicherheit, das richtige zu tun, spornt an.

Das Team in der ehemaligen WaGo-Kantine sind zum guten Teil langjährige Mitarbeiter und so bestens in das System von La Cantina integriert. Seit 2011 gibt es La Cantina nun schon. Auf den 300 Quadratmetern in der Küche arbeiten 2 ausgebildete Köche mit Beiköchen und Küchenhelfern – ein eingespieltes Team. Neben dem Catering zum Mittagstisch bieten die Eninger Özlem und Murat Hosgör die Räumlichkeiten der Kantine auch für Firmen- und Vereinsfeiern, Hochzeiten, Privatfeiern oder als Konferenzräume und Tagungsstätte an.

Für die Ausschreibung der Gemeinde Eningen für die öffentlichen Einrichtungen konnten die beiden Geschäftsführer natürlich auch nachweisen, dass sie nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) arbeiten – auch den speziellen, die für Schulen und Kindergärten gelten. Die Prozesse der Herstellung und die Zusammensetzung der Mahlzeiten wurden im Auswahlprozess getestet und genehmigt. Ein Ergebnis, das auch für weitere Kunden und Einrichtungen interessant sein dürfte.

Auf jeden Fall hat das Eninger Ehepaar Özlem und Murat Hosgör mit seiner La Cantina die Ausschreibung in der Achalmgemeinde gewonnen. Aber ausruhen wollen sie sich auf dem erreichten Stand der Dinge nicht. Alle Kunden werden zu Beginn jedes Jahres von der Geschäftsleitung besucht. Der regelmäßige persönliche Kontakt und weitere Besuche vor Ort sollen die Qualität und den Service ständig verbessern helfen. Bisher hat es funktioniert. Guten Appetit!

Weitere Informationen:
www.lacantina-eningen.de

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Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Immobilien Bauen Garten

HUCK Seiltechnik für Kindergärten und Kitas

Der Seiltechnik-Hersteller HUCK steht für Sicherheit, Qualität und altersgerechte Förderung von Kindern und Kleinkindern

HUCK Seiltechnik für Kindergärten und Kitas

HUCK Seiltechnik für Kindergärten und Kitas

Auf öffentlichen oder auch privaten Spielanlagen kann es schon mal wild zugehen: Kinder toben, raufen sich, spielen Fangen – lassen einfach ganz viel Energie ihrer jungen Kinderherzen raus. Dass es dabei schon mal laut und wild werden kann, ist allgemein bekannt, bringt für Betreiber von Spielplätzen, Kindergärten, Kitas und Aufsichtspersonen aber eine Herausforderung mit: jederzeit ungebrochen für die Sicherheit der Kinder zu sorgen.

„Genau diese Verantwortung bestimmt die tägliche Arbeit unserer HUCK Seiltechnik. Denn auch wir sehen uns in der Verantwortung, jederzeit für absolute Sicherheit in, auf und um unsere Kletterlandschaften zu sorgen. Sicherheit hat bei uns oberste Priorität“, erklärt Wolfgang Keiner von der HUCK-Geschäftsleitung. Nicht nur in diesem Punkt zeigt sich HUCK Seiltechnik als kompetenter Partner für Kindergärten und Kitas.

Die Spiel- und Klettergeräte laden die Kinder ein, ihre Fähigkeiten zu prüfen und schulen, lassen Raum für Fantasie, fördern Motorik sowie Körperbeherrschung und bieten mit individueller und farbenfroher Ausstattung jede Menge Spielspaß. „Bei der Planung und Entwicklung unserer Spielgeräte haben wir die speziellen Anforderungen der jeweiligen Altersstufen berücksichtigt“, so Wolfang Keiner weiter. Die HUCK Spiel- und Klettergeräte eignen sich hervorragend für Kindertagesstätten, die Kinder ab 2 Jahren betreuen. „Sobald Kinder 3 werden, starten sie mit einer unwahrscheinlichen Geschwindigkeit in eine Phase voller Entwicklungssprünge. Auch diesem Anspruch stellen sich unsere Spielgeräte.“

Neben diesen Aspekten kann die HUCK Seiltechnik noch weiter punkten: Aufwändiges Einbetonieren kann mit dem HUCK Eingrab-Erdanker umgangen, Planung von Spiellandschaften bequem online über huck.net durchgeführt und Langlebigkeit durch zum Beispiel verschiedene Pfostenarten, Rasenschutzmatten u.v.m. garantiert werden.

Sicherheit in Kombination mit altersgerechten und fördernden Spiellandschaften wird auf der neuen Landingpage von HUCK erlebbar unter: www.kindergarten-und-kitas-huck.de

HUCK – Der kompetente Partner für Ihre Ideen

Seit mehr als 50 Jahren arbeitet das Unternehmen an Netz- und Seilprodukten für unterschiedlichste Branchen. Ob im Sport, am Bau, in der Industrie oder im Spiel- und Freizeitsektor: Der Seiltechnik-Hersteller bietet garantierte Qualität, die wartungsfrei und langlebig ist. Dabei ergibt sich die gute Haltbarkeit der Geräte aus den hohen Qualitätsanforderungen. Alle Produkte sind montagefreundlich und erfüllen die europäischen Sicherheitsvorschriften und TÜV-Vorgaben.

Kontakt
HUCK Seiltechnik GmbH
Michael Roth
Dillerberg 3
35614 Asslar-Berghausen
+49 (0) 6443 / 83 11 0
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seiltechnik@huck.net
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Immobilien Bauen Garten

Kinderfreundliches Örtchen

Sichere WC-Trennwände für Kindergärten

Kinderfreundliches Örtchen

Sicher, robust und farbenfroh präsentiert sich die KIGA-Serie der Schäfer Trennwandsysteme GmbH. (Bildquelle: Schäfer Trennwandsysteme)

Mit der Serie „KIGA“ hat Schäfer zwei WC-Trennwände entwickelt, die speziell auf die Anforderungen in Kindergärten zugeschnitten sind. Sie zeichnen sich unter anderem durch Reinigungsfreundlichkeit, Robustheit und eine große Vielfalt an Dekoren und Farben aus. Daneben berücksichtigen beide Ausführungen vor allem den Aspekt Sicherheit, der im Bereich von Kindergärten besonders gefordert ist. Um auch den anspruchsvollen Bedingungen in Nassräumen gerecht zu werden, ist ein Trennwandsystem der Serie zudem wasserfest ausgeführt.

WC-Trennwände für Kinder unterscheiden sich ganz wesentlich von den Systemen für Jugendliche und Erwachsene: So ist in Kindergärten auch im Sanitärbereich alles ein wenig kleiner und kompakter als auf der Damen- oder Herrentoilette. Griffe und Waschbecken befinden sich auf Höhe der Kinder und die Türen sind niedriger. Auch geht es ein wenig bunter zu – mit farbigen Kabinenfronten und fröhlichen Designs. Da sich Krankheitserreger unter Kindern beim gemeinsamen Spielen schnell übertragen und sich Keime leicht ausbreiten, müssen Hygieneaspekte besonders berücksichtigt werden. Somit sollten die Oberflächen der Trennwände leicht zu reinigen und unempfindlich sein. Es empfiehlt sich der Einsatz von robusten Materialien, welche die Langlebigkeit der Kabinenanlage gewährleisten. Darüber hinaus müssen die Sanitärräume in Kindergärten hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen. Diese gelten auch für die eingebauten WC-Trennwände.

Kinderfreundliche WC-Trennwände
Eine kindgerechte und zugleich sichere Raumgestaltung realisieren Planer und Architekten mit der KIGA-Serie von Schäfer. Sie ist in den Ausführungen VK13 KIGA und SVF30 KIGA erhältlich. Beide Lösungen überzeugen durch Reinigungsfreundlichkeit, Robustheit und Sicherheit. Bei VK13 KIGA handelt es sich um eine wasserfeste Anlage aus 13 Millimeter starken HPL-Vollkernplatten. Sie wird bevorzugt in Sanitärräumen eingesetzt, in denen auch Duschen vorhanden sind. Diese werden immer häufiger benötigt, da das Betreuungsangebot vermehrt auch Kinder unter zwei Jahre einschließt. Hier ist Wickeln und gelegentlich auch Abduschen notwendig. Die WC-Trennwand SVF30 KIGA aus 30 Millimeter starken Melaminharz-direktbeschichteten Vollspanplatten eignet sich hingegen für trockene Bereiche. Beide Systeme eröffnen eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten – zum Beispiel mit individuellen Farbkonzepten, spielerischen Elementen oder kindgerechten Bildmotiven. Ferner werden kratz- sowie stoßfeste Materialien den Ansprüchen an die Altersgruppe gerecht. Die Anlage SVF30 KIGA punktet darüber hinaus mit einer komplett flächenbündigen Front, die sich nicht nur leicht reinigen lässt, sondern auch optisch ansprechend ist. Die wartungsfreie Konstruktion sichert zugleich die Langlebigkeit der Anlage.

Sicherheit hat oberste Priorität
Auch in puncto Sicherheit bietet die KIGA-Serie von Schäfer ein ganzheitliches Konzept: Zum Standard aller WC-Trennwände gehört ein Fingerklemmschutz an der Band- und Schließseite nach den Sicherheitsbestimmungen der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV). Alle Türen sind zudem mit Sicherheitsringgriffen ausgestattet, die eine kinderleichte und sichere Betätigung gewährleisten. Auf Wunsch kann eine Türverriegelung eingebaut werden, die im Notfall durch ein Übergreifen über die Tür entriegelt wird. Alle Kabinen verfügen außerdem über abgerundete Kanten und Profile. Ein Aspekt, der die Verletzungsgefahr reduziert. Eine hohe Standsicherheit ist ebenfalls gewährleistet: Aufgrund der geringen Bauhöhe wird bei Kindergartenanlagen in der Regel auf ein stabilisierendes Kopfprofil verzichtet. Für zusätzliche Stabilität sorgen in diesem Fall Aluminiumwinkel, die an der Vorderfront der Trennwand und am Mauerwerk befestigt sind.

Raffinierte Ausstattung für jede Altersgruppe
Abgerundet wird die KIGA-Serie durch weiteres Sanitärzubehör, das auf das jeweilige System in Form und Farbe exakt abgestimmt ist. Hierzu gehören zum Beispiel Wickeltische und Waschplätze sowie Garderobenstangen und Leisten mit Sicherheitshaken. Die kindgerechte Gestaltung zieht sich dabei bis ins Detail – So können etwa einzelne Elemente mit kleinen Piktogrammen versehen werden, um den Kindern die Auffindbarkeit ihrer Handtücher zu erleichtern. Auch Kombinationen aus Hakenleiste und Zahnputzbecher oder Mützenablage sind möglich. Eine raffinierte und zugleich praktische Lösung stellt der Wickeltisch mit ausziehbarer Treppe dar. Dieses Ausstattungselement sorgt für die körperliche Entlastung der Erzieherinnen und Erzieher und schult zudem die Kinder im Treppensteigen. Für besonders enge Platzverhältnisse gibt es die Treppe auch in gewendelter Ausführung. Nach dem Wickeln verschwindet sie wieder hinter einer abschließbaren Tür.

Die Produkte der KIGA-Serie sind TÜV geprüft und verfügen über das GS-Zeichen. Gleichzeitig sind sie entsprechend ihrer Nutzung durch Farben, Materialien und Formen absolut kindgerecht gestaltet.

Interessierte erhalten weitere Informationen zu den Trennwänden der Schäfer Trennwandsysteme GmbH auch auf www.schaefer-tws.de.

Individualität und Qualität zeichnen die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen aus. Das inhabergeführte Unternehmen produziert WC-Trennwände, Umkleideeinrichtungen, Garderobenschränke und diverses Zubehör für die Sanitär- und Wellnessbranche. Hierbei kommen hochwertige Materialien wie Glas, Aluminium, Stahl sowie Holz- und Kunststoffwerkstoffe zum Einsatz. Im Fokus stehen intelligente Produkte zum Beispiel für Hotellerie, Krankenhäuser, Pflege- und öffentliche Einrichtungen sowie architektonisch außergewöhnliche Bauten. Als Vorreiter der raumhohen Trennwandsysteme ist es dem Westerwälder Unternehmen gelungen, dem Anspruch an Privatsphäre im öffentlichen Sanitärbereich mit ästhetischen Lösungen Rechnung zu tragen.

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Politik Recht Gesellschaft

2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg

Kinder entdecken die Kultur in ihrer Stadt

2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg

(Bildquelle: element-i-Bildungsstiftung)

Zum 2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg am 1. Juni 2017 besuchen 582 Kita-Kinder aus insgesamt 47 Kindertagesstätten Orchester, Museen, Werkstätten und Theater in ihrer Stadt. In diesem Jahr dabei: 24 Kultureinrichtungen in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Tübingen und Friedrichshafen. Die element-i-Bildungsstiftung rief den landesweiten Aktionstag ins Leben, um Kita-Kinder früh für Kunst und Kultur zu begeistern. Auf die jungen Gäste warten spannende Vorführungen, Einblicke und Mitmach-Aktionen.

Ein unabhängiges, vielfältiges und kreatives Kulturleben ist das Rückgrat einer demokratischen Gesellschaft. Dafür sind freie Entfaltungsmöglichkeiten für Kulturschaffende ebenso wichtig, wie ein Publikum, das sich auf künstlerische Werke einlassen und ihnen Impulse für die eigene Weltsicht abgewinnen kann. Doch Kunstgenuss und -produktion wollen gelernt sein. Je früher der Einstieg gelingt, desto leichter fällt er.

Kinder profitieren von neuen Eindrücken
Die Stuttgarter element-i-Bildungsstiftung rief daher den jährlichen Kind-Kunst-Tag Baden-Württemberg ins Leben. Er findet 2017 bereits zum zweiten Mal statt und eröffnet Vorschulkindern neue und oft ungewöhnliche Zugänge zu den Angeboten von Theatern, Museen, Galerien, Orchestern, Musik- und Kunstschulen. 24 Institutionen beteiligen sich dieses Jahr – ein Zuwachs um 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit dabei sind Einrichtungen aus Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Tübingen und Friedrichshafen. Insgesamt 582 Kinder profitieren von den großzügigen Angeboten vor Ort.

Beispiele aus Stuttgart: Musik und Instrumente neu erleben
In der Stuttgarter Musikschule tummeln sich gleich 50 Kita-Kinder. Sie sehen und hören Bläser und Streicher und können selbst Instrumente ausprobieren. Sicherlich wird der eine oder die andere dabei eine neue musikalische Liebe entdecken.

Einige Vorschulkinder sitzen zur gleichen Zeit mucksmäuschenstill in der Stuttgarter Stadtbibliothek und tauchen zusammen mit Birgitt Schrode in das berühmte musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew ein.

Mit demselben Stück lockt ein Bläserquintett des SWR Symphonieorchester in das Funkstudio Berg. Jasmin Bachmann, beim Orchester verantwortlich für die Musikvermittlung, empfängt dort die Kinder. Sie setzt sich mit den unterschiedlichsten Formaten und Angeboten dafür ein, bereits dem jungen Publikum, unabhängig vom sozialen, ethnischen und kulturellen Hintergrund die Welt der Musik zugänglich zu machen: „Es macht uns allen sehr viel Spaß, Kinder für Musik zu begeistern. Sie sind noch offen für alles, aber auch das kritischste Publikum, da sie direkt reagieren. Umso schöner ist es, wenn die Kinder bis zum Schluss mitfiebern, durch Interaktionen selbst zu Künstlern werden und sich unsere Leidenschaft für die Musik auf sie überträgt.“

Einen Besuch in den Übräumen der Musiker bieten die Stuttgarter Philharmoniker an. Hier kommen die Kinder direkt in Kontakt mit den Menschen und deren Begeisterung für ihr Instrument, mit Fräcken und großen Kisten, die gepackt werden müssen, wenn das Orchester auf Reisen geht.

Im Stadtmuseum bewundern die Kinder derweil die kunstvollen Behausungen, die einige Tiere bauen, und konstruieren selbst ein gemütliches Nest. Das ist schwieriger als gedacht! In der Stuttgarter Staatsgalerie tauchen die jungen Gäste in die fantastische Welt des Malers Paul Klee ein. Experimente mit Farben stehen in der JugendKunstSchule auf dem Programm. Aus eingefärbtem Kleister und Sand entstehen zum Beispiel mit Händen, Spachteln und Kämmen ungewöhnliche Formen und Strukturen.

Beispiele aus Karlsruhe: Mini-Workshop im Theater
In Karlsruhe faszinieren unter anderem das marotte Figurentheater und das Sandkorn-Theater die jungen Gäste. Beide Bühnen befinden sich unter einem Dach. Im marotte Figurentheater schauen die Kinder die Aufführung „Petterson zeltet“ an, sprechen anschließend mit dem Puppenspieler und sehen aus der Nähe, wie sich die Figuren bewegen lassen. Im Sandkorn-Theater lassen die Jungen und Mädchen in einem Mini-Workshop ihrer Fantasie freien Lauf: Sie gackern, plappern und grummeln und gehen mit den drei Freunden Quietsch, Krach und Zack auf Reisen.

Den Blick hinter die Kulissen gewährt das Junge Staatstheater. Das Theater ist riesig! Die Kinder erforschen spielerisch, wer unmittelbar an einer Aufführung beteiligt ist und was es rund herum alles zu tun gibt.

Auch mit bildender Kunst beschäftigten sich einige Kinder-Kunst-Tag-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer in Karlsruhe: Im Workshop „Hilfe, ich bin ein Kunstwerk!“ in der Städtischen Galerie stellen Kinder zum Beispiel Figuren nach, die sie zuvor auf Bildern gesehen haben. Unter dem Motto „Light-Graffiti-Flash“ geht es im ZKM um das Malen mit dem Licht von Taschenlampen und IPads. Mit der Kamera lassen sich die flüchtigen Kunstwerke verewigen. Spaß ist dabei programmiert.

Mannheim, Tübingen und Friedrichshafen: Tanz, Musik & Museum
In Mannheim läuft sich die Tanz- und Theaterpädagogin Anna Grüssinger vom Nationaltheater Mannheim für den Besuch der Kita-Kinder warm. „Sie erleben hier eine Theaterprobe mit und können ihre Eindrücke in einem anschließenden Tanzworkshop kreativ in Bewegung umsetzen“, erklärt sie.

Die Tübinger Musikschule nimmt den Nachwuchs mit auf eine Klangreise. „Singen, tanzen und das Spiel mit Rhythmus bietet erste Erfahrungen mit dem eigenen Musizieren“, sagt Schulleiter Ingo Sadewasser.

Für das Friedrichshafener Zeppelin-Museum konzipiert Miriam Fuggenthaler eine Kinder-Mitmach-Führung durch die Ausstellungen, die sowohl Kunst als auch Technik eindrucksvoll inszenieren.

Der Kinder-Kunst-Tag: Kultur in der Stadt sicht- und erlebbar machen
Für Kindergartenkinder gibt es in den Städten vielfältige kulturelle Angebote, von denen sie alleine oder mit der Familie profitieren können. „Uns ist es wichtig, dass die Kinder diese kennenlernen, dass sie wissen, wo in ihrer Stadt Theater gespielt und Musik gemacht wird, wo wunderbare Ausstellungen zu sehen sind und sie sich kreativ ausprobieren können. Zur kulturellen Bildung gehört auch, dass sie einen Bezug zu den häufig markanten Gebäuden in der Stadt bekommen und wissen, was sie dort erleben können“, erläutert Katja Simon, Projektkoordinatorin der element-i-Bildungsstiftung die Idee hinter dem Aktionstag. „Vielleicht entsteht ja bei dem ein oder anderen Kind sogar der Wunsch, ein bestimmtes Instrument zu lernen oder zuhause die kreativen Impulse aufzugreifen, mit denen sie beim Kinder-Kunst-Tag in Kontakt kamen.“

2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg am 1. Juni 2017
Teilnehmende Kultureinrichtungen

Stuttgart
– Friedrichsbau Variete
– Junges Ensemble Stuttgart / JES
– JugendKunstSchule, Kinderwerkstatt e.V.
– Junges Schloss
– Kulturamt, Netzwerk Kulturelle Bildung in Stuttgart (kubi-S)
– Linden-Museum Stuttgart
– Staatstheater Stuttgart
– Stuttgarter Ballett JUNG
– Stadtmuseum Stuttgart / Stadtlabor
– Stadtbibliothek am Mailänder Platz / Ebene Musik
– Staatsgalerie Stuttgart
– Stuttgarter Musikschule
– Stuttgarter Philharmoniker
– SWR Symphonieorchester

Karlsruhe
– Badisches Staatstheater / JUNGES STAATSTHEATER
– Jugendkunstschule in der VHS
– marotte Figurentheater
– Sandkorn-Theater
– Städtische Galerie Karlsruhe
– Staatliche Kunsthalle Karlsruhe / Junge Kunsthalle
– ZKM – Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

Mannheim
– Nationaltheater Mannheim / Junges Nationaltheater

Tübingen
– Musikschule Tübingen

Friedrichshafen
– Zeppelin Museum

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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Politik Recht Gesellschaft

Zeit, Danke zu sagen!

Tag der Kinderbetreuung am Montag, 15. Mai 2017

Zeit, Danke zu sagen!

(Bildquelle: DKJS)

„Das geht ans Herz.“ „Es tut gut und motiviert.“ Eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage zeigt: Erzieherinnen freuen sich über den Tag der Kinderbetreuung am 15. Mai 2017. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung ruft dazu auf, sich an diesem Tag bei Betreuungspersonen in Kitas und Kindertagespflege für ihre Arbeit zu bedanken.

Seit 2012 gibt es ihn – den Tag der Kinderbetreuung. Er findet jährlich einen Tag nach dem Muttertag statt. 2017 ist das der 15. Mai. Die Idee hinter der Initiative: Die bundesweit rund 700.000 pädagogischen Fachkräfte in Kitas und Kindertagespflege sollen Anerkennung und ein Dankeschön für ihre wichtige Arbeit erhalten. 2017 koordiniert erstmals die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung den Aktionstag. Den Rahmen bildet das Programm „Qualität vor Ort“.

Wir haben Erzieherinnen aus Kindertagesstätten des Konzept-e-Trägernetzwerks in Stuttgart, Karlsruhe und Friedrichshafen zur Idee des Aktionstages befragt.

Ein Dankeschön kommt an
„Ich finde einen solchen Tag wichtig. Wir arbeiten im zwischenmenschlichen Bereich. Eine ehrliches Dankeschön, ein begeistertes Kinderlachen, das ist die schönste Art der Wertschätzung, die wir für unsere Arbeit bekommen können. Das geht mir ans Herz. Zwar denken die Eltern nicht oft daran, ein „Danke“ auszusprechen, sie kommen aber lächelnd auf mich zu. Das zeigt mir, dass ich vieles richtig mache“, sagt Stefanie Menck aus dem Karlsruher element-i-Kinderhaus „Sterngucker“ der Kind und Beruf gGmbH. „Ich finde den Tag der Kinderbetreuung auch deshalb gut, weil damit in der Öffentlichkeit deutlich wird, was wir im sozialen Bereich für die Allgemeinheit leisten.“

Ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag
„Wir sind zwar nur kleine Rädchen im Getriebe der Gesellschaft, aber wir tragen viel dazu bei, dass Eltern ihrer Arbeit nachgehen können“, sagt auch Tamara Damstra aus dem Stuttgarter element-i-Kinderhaus „Spatzennest“, einer Einrichtung der Kinder in Stuttgart gGmbH. Dafür hätten Erzieherinnen und Erzieher sicherlich ein „Danke“ verdient. „Der soziale Bereich erhält zu wenig Anerkennung und Wertschätzung in unserer Gesellschaft. Wir sorgen dafür, dass andere Bereiche überhaupt funktionieren können. Ich finde es wichtig, dass das ins öffentliche Bewusstsein rückt. Vielleicht kann mehr öffentliche Wertschätzung auch dazu beitragen, den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers attraktiver zu machen – sowohl für Menschen, die ins Berufsleben starten als auch für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger aus anderen Bereichen.“

Höchstleistung ist zu oft selbstverständlich
„Oft ist es selbstverständlich, dass hier in der Kita alles toll funktioniert. Mein Team soll möglichst alle Wünsche der Familien erfüllen“, sagt Teamleiterin Gertraud Treftz aus der „Bärcheninsel“, einem element-i-Kinderhaus der Kinder in Stuttgart gGmbH in Stuttgart-Vaihingen. „Ich finde es gut, dass dieser Aktionstag bewusst macht, was das für die Fachkräfte heißt. Sie müssen ständig voll präsent sein und auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern eingehen. Darüber kommen die eigenen manchmal etwas zu kurz. Es wäre schön, wenn der Aktionstag dazu beitrüge, das stärker ins Bewusstsein zu rücken und gegenseitige Rücksichtnahme zu fördern.“

Veraltetes Berufsbild verändern
„Ein Tag der Kinderbetreuung? – Das ist eine wirklich schöne Idee“, findet Katrin Manns, Erzieherin im element-i-Kinderhaus Wiki in Friedrichshafen, einer Einrichtung der Kind und Beruf gGmbH. Auch sie denkt vor allem an eine andere Wahrnehmung ihrer Profession in der Gesellschaft. „Ich habe meine Ausbildung 1998 gemacht, und es ist unglaublich, wie sich die Arbeit in der Kita seit damals verändert und weiterentwickelt hat. In der Öffentlichkeit ist das, wie mir scheint, überhaupt nicht angekommen. Im Film „Keinohrhasen“ von Till Schweiger ist dieses völlig veraltete Berufsbild zu „bewundern“: Da sitzt dann eine Erzieherin im selbstgestrickten Bärchenpullover im Gruppenraum und liest Zeitung. Das macht mich unglaublich wütend! Was es bedeutet, jeden Tag auf die Belange und Emotionen von 70 Kindern – und ihren Eltern – einzugehen, machen sich die wenigsten klar. Und Vieles davon geht nicht spurlos an mir vorüber. Das nehme ich dann oft mit in den Feierabend oder ins Wochenende.“

Lob motiviert
Auch Gerhild Vossler und Tamo Gloueli aus dem Stuttgarter element-i-Kinderhaus Bengelbande der Kinder in Stuttgart gGmbH thematisieren das angestaubte Berufsbild, das sich in der Öffentlichkeit hartnäckig hält: „Wir sind nicht die Tanten, die mit Kindern spielen. Die Eltern haben das verstanden. Sie sehen, was wir hier leisten und bringen das auch zum Ausdruck. Sie sagen zum Beispiel, dass sie und ihr Kind sich in der Kita gut aufgehoben fühlen, dass sie die inspirierende Atmosphäre schätzen und miterleben, wie sich ihr Kind toll entwickelt. Bei Elternabenden und Festen erhalten wir regelmäßig ein Dankeschön des Elternbeirats im Namen aller Eltern. Das tut gut und motiviert uns. Es wäre schön, wenn unsere Arbeit in der Öffentlichkeit genauso wahrgenommen würde.“

Weitere Informationen zum Tag der Kinderbetreuung gibt es unter http://www.rund-um-kita.de Einblicke in die element-i-Kinderhäuser im Konzept-e-Netzwerk bietet die Seite http://www.element-i.de

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

Kontakt
Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH
Beate Brückner
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-6916
beate.brueckner@konzept-e.de
http://www.konzept-e.de

Politik Recht Gesellschaft

Aktionswoche: Stärke Träger, gute Kitas – gemeinsam für die frühe Bildung

Aktionswoche: Stärke Träger, gute Kitas - gemeinsam für die frühe Bildung

Was macht eine gute Kita aus? Während der dritten „Woche der freien Träger“ vom 8. bis 15. Mai 2017 geben zwölf Einzelveranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Stuttgart Antworten auf diese Frage. Die Aktionswoche des VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart startet am 8. Mai um 17.00 Uhr im „Rudolfs“ im vhs Treffpunkt Rotebühlplatz mit einem Vortrag zum Thema „Der aktuelle Bundes-Qualitätsentwicklungsprozess und die Rolle der Träger“. Das komplette Programm der Veranstaltungswoche ist im Internet unter www.vfuks.de abrufbar. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Kita-Qualität hat viele Dimensionen. „Sie erfordert ein ‚kompetentes System‘, in dem pädagogische Fachkräfte, Träger, Eltern, Jugendämter, Kommunen, die Länder und der Bund zusammenarbeiten“, sagt Dr. Nicole Klinkhammer vom Deutschen Jugendinstitut DJI. Sie eröffnet die dritte „Woche der freien Träger“ des VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart am Montag, 8. Mai, mit ihrem Vortrag zum aktuellen Bundes-Qualitätsentwicklungsprozess in der Kindertagesbetreuung. In einem Zwischenbericht beschreibt die Bund-Länder-Arbeitsgruppe die wichtigsten Bereiche der Qualitätsentwicklung. Dr. Nicole Klinkhammer, die an der Ausarbeitung des Berichts beteiligt war, gibt einen Überblick darüber. Damit spannt sie gleichzeitig den thematischen Rahmen für die Aktionswoche auf.

Qualitätsaspekte: Pädagogisches Handeln, Konzeption, Strukturen
Zwölf von einander unabhängige Einzelveranstaltungen an verschiedenen Orten in Stuttgart beschäftigen sich im Verlauf der Woche mit unterschiedlichen Aspekten von Kita-Qualität. Es geht um pädagogische Fragen: zum Beispiel darum, wie Lernen geschieht und wie Kitas und Eltern Kinder dabei gut unterstützen können. Es geht um konzeptionelle Themen: etwa darum, wie sich Vorgaben des Orientierungsplans für Kindertagesstätten des Landes Baden-Württemberg in die alltägliche pädagogische Praxis umsetzen lassen. Und es geht um strukturelle Aspekte: beispielsweise darum, welche (zusätzlichen) Betreuungsangebote Eltern benötigen, damit sie Beruf und Familie gut vereinbaren können. Strukturelle Themen stehen auch im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion mit Politikerinnen und Politikern, die die Woche der freien Träger am Montag, 15. Mai, abschließt.

„Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Fachkräfte, Eltern, Vertreterinnen und Vertreter von Trägern sowie aus Kommunen und Politik herzlich zur Woche der freien Träger ein“, sagen die VFUKS-Vorsitzenden Waltraud Weegmann und Bettina Stähler. „Wir freuen uns, dass Landtagspräsidentin Muhterem Aras die Schirmherrschaft über unsere Veranstaltungsreihe übernommen hat.“

Weitere Informationen zum Programm
Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch vielfach erforderlich. Weitere Informationen sowie den Programmflyer zum Download gibt es auf www.vfuks.de

Der VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart vertritt die Interessen von 14 Trägern mit rund 50 Kindertagesstätten und etwa 3.000 Betreuungsplätzen für Kinder zwischen sechs Monaten und zehn Jahren in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Alle Mitglieder des Verbandes zählen zu den „Sonstigen Freien Trägern“. Das bedeutet, dass sie weder der Stadt, einem klassischen Wohlfahrtsverband noch den beiden großen christlichen Kirchen direkt angehören. Insgesamt betreuen „Sonstige Träger“ gut ein Drittel aller Kinder in Stuttgart.

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