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Weltweit erster faltbare Reha Autokindersitz

Neue Autositz-Range bietet aktiven Familien mit behinderten Kindern mehr Flexibilität und Sicherheit

Weltweit erster faltbare Reha Autokindersitz

(NL/8586364612) Wann sind wir da…? Autofahren mit Kindern bedeutet immer eine kleine Herausforderung. Umso wichtiger ist der richtige Kindersitz! Auf Basis von über 30 Jahren Erfahrung im Bereich Kinder-Reha hat das norddeutsche Familienunternehmen Thomashilfen jetzt eine eigene Autositz-Range speziell für Kinder mit Handicap entwickelt. Darunter eine kleine Sensation: der weltweit erste faltbare Reha -Kinderautositz.

Besondere Bedürfnisse erfordern besondere Maßnahmen. Das ist den Kindersitz-Experten aus Bremervörde nur allzu bewusst. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich das Team von Thomashilfen mit Produkten, die Kindern und Erwachsenen mit Behinderung den Alltag erleichtern. Autositze renommierter Marken, wie Recaro und Britax, gehören bereits länger zum Sortiment. Getreu des Firmen-Mottos Das Beste einfach machen geht Thomashilfen jetzt einen Schritt weiter und präsentiert eine neue Autositz-Range aus eigener Entwicklung. Eine kleine Überraschung ist dabei der weltweit erste faltbare Reha-Kinderautositz – ein wunderbar leichter und praktischer Begleiter für aktive Familien, die mitunter auch das Fahrzeug wechseln.

Denn egal ob die tägliche Fahrt zum Kindergarten, ein spontaner Besuch bei Oma und Opa oder ein gemeinsamer Ausflug Familien wollen sich im oft stressigen Alltag möglichst wenig aufhalten lassen. Da ist es von Vorteil, dass mit dem neuen Reisesitz auch an stressigen Tagen ein Wechsel von einem Auto zum anderen im Handumdrehen gelingt. Bei Bedarf kann der Sitz mit nur wenigen Handgriffen kinderleicht gefaltet werden. Dem Transport im vollgepackten Kofferraum oder in der Tragetasche über der Schulter steht also nichts im Wege. Eine weitere Besonderheit ist, dass der Sitz nicht nur im Auto, sondern unterwegs überall dort, wo das Umfeld noch nicht optimal auf die Bedürfnisse von Kindern mit Behinderung eingestellt ist, zum Einsatz kommen kann. Problemlos lässt sich das Modell in kürzester Zeit für die Nutzung in der Bahn, im Bus, oder sogar im Flugzeug umbauen.
Der Sitz im ansprechenden modernen Design wird in verschiedenen Farben erhältlich sein und ist somit für Jungen und Mädchen gleichermaßen interessant.

Ausgelegt für Kinder von 15-36 Kg, sorgt der Sitz mit seinem stabilen, gepolsterten Rahmen für maximalen Schutz. Kopf- und Seitenpelotten unterstützen die Kinder bei der aufrechten Körperhaltung, während der Abduktionsblock und ein Positionierungsgurt jegliches Herausrutschen verhindern. Ein separater Gurt ermöglicht die sichere Befestigung des Sitzes im Bus, in der Bahn oder auch am Stuhl im Restaurant. Für einen angenehmen Sitzkomfort ohne lästiges Schwitzen sorgt der weiche und atmungsaktive Bezug.

Letztendlich überzeugt der neue Reisesitz vor allem durch sein einfaches Handling und vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Sowohl als Erst- als auch als Zweitsitz bietet er dem Nachwuchs Sicherheit und den Eltern mehr Flexibilität im Alltag. In Kürze wird der neue Sitz im Online-Shop von Thomashilfen erhältlich sein. Wer nicht mehr länger warten möchte, kann sich ab sofort unter https://www.thomashilfen.de/test-reisesitz oder unter 04761/8860 zum Test registrieren.
Weitere Infos zur neuen Range werden den Familien dann demnächst persönlich zugeschickt.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Familie Kinder Zuhause

Kinderbetreuung: Ist mein Kind unfallversichert?

ARAG Experten über den gesetzlichen Unfallschutz bei Kindern

Ein paar ganz konservative Politiker sähen es noch zu gerne – der Vater geht tagsüber arbeiten, die Mutter kümmert sich um den Haushalt und die Kinder. Die Lebenswirklichkeit sieht heute aber in den meisten Familien – zum Glück – ganz anders aus. Oft arbeiten beide Elternteile oder ein Elternteil ist alleinerziehend. Um den Nachwuchs kümmert sich dann die Kita, die Schule, eine Tagesmutter oder auch Oma und Opa. Wie die Kinder in der Obhut von Vertretern der elterlichen Sorge versichert sind, erklären ARAG Experten.

In Kinderkrippe, Kindergarten, Kita
Während des Besuchs von Krippen, Kindergärten und Horten sind die betreuten Kinder gesetzlich unfallversichert, unabhängig ob es sich um eine Einrichtung des Landes, einer Stadt/Gemeinde oder in freier Trägerschaft (Verein, Wohlfahrtsverband, Kirche, etc.) handelt. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf alle Tätigkeiten, die unmittelbar mit dem Besuch der Kindertagesstätte im Zusammenhang stehen. Entscheidend ist, dass die jeweilige Aktivität von der Einrichtung verantwortlich organisiert, als Kita-Veranstaltung genehmigt und unter Aufsicht pädagogischen Personals durchgeführt wird. Die Wege von und zur Kindertageseinrichtung sind ebenfalls versichert. Das betrifft auch die Wege zwischen Schule und Hort zur Nachmittagsbetreuung bzw. umgekehrt von der Betreuung zur Schule.

Bei der Tagesmutter oder dem Tagesvater
Tagespflegepersonen brauchen nach Paragraf 43 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII eine Pflegeerlaubnis, wenn Sie
– ein oder mehrere Kinder
– außerhalb des elterlichen Haushalts
– mehr als 15 Stunden wöchentlich
– länger als drei Monate
– gegen Entgelt
betreuen. Die Erlaubnis müssen sie beim örtlich zuständigen Jugendamt beantragen. Das Jugendamt klärt dann, ob die Person die vom Gesetz geforderte Eignung als Tagespflegeperson aufweist. Welche Anforderungen im Einzelnen an die Qualifizierung gestellt werden, kann je nach Bundesland bzw. Kommune unterschiedlich geregelt sein. Wird die Erlaubnis erteilt, sind die betreuten Kinder in den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz einbezogen.

In der Schule
Bundesweit besuchen ca. zehn Millionen Kinder und Jugendliche allgemeinbildende Schulen. Hier dürfen neben dem Lernen Spaß und Spiel nicht zu kurz kommen – ob in der Sportstunde oder auf dem Pausenhof. Für die Eltern ist es wichtig, dass ihre Kinder in der Schule jederzeit gut geschützt sind. Das garantiert die Schüler-Unfallversicherung . Sie sorgt auch dafür, dass Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitschülerinnen und Mitschüler für gesundheitliche Schäden untereinander nicht privat haften müssen. Anders wäre ein sorgenfreies Miteinander im Schulalltag kaum möglich. In unterrichtsfreien Zeiten (Freistunden) besteht grundsätzlich auch Versicherungsschutz, wenn die Schülerinnen und Schüler sich bis zur Fortsetzung des Unterrichts auf dem Schulgelände aufhalten. Während der Pausen besteht auf dem Schulgelände im Allgemeinen gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Dies gilt laut ARAG Experten auch, wenn keine oder eine nur unzureichende Beaufsichtigung erfolgt. Doch Vorsicht: Auch der beste Versicherungsschutz hat Grenzen. Verlassen die Schülerinnen und Schüler beispielsweise in der Pause das Schulgelände, ohne die Wohnung aufzusuchen, kommt es darauf an, welches Ziel sie mit dem Zurück legen des Weges verfolgen. Dient das Zurücklegen des Weges privaten Interessen, z. B. einem Stadtbummel oder privaten Erledigungen, besteht kein Versicherungsschutz.

Bei Oma, Opa & Co.
Fungiert eine nette Nachbarin ohne Pflegeerlaubnis als Tagesmutter oder ist das Kind bei Oma und Opa untergebracht, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht! Egal ob die private Kinderbetreuung nur ab und zu aushilft oder es sich dabei um eine längerfristige Lösung handelt – eine private Unfallversicherung für Kinder ist unerlässlich. Kinder sind nun einmal Kinder und bedenken im ausgelassenen Spiel nicht immer alle Gefahren und Konsequenzen ihres Handelns. Kinder sind daher einem besonderen Verletzungsrisiko ausgesetzt. Oft kommt es auch in der Freizeit zum Unfall, wenn kein Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung besteht. Auch dann übernimmt eine private Unfallversicherung die entstehenden Kosten und federt eventuelle langfristige Beeinträchtigungen ab.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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Bildung Karriere Schulungen

Fachtagung Sprache: Themen der Zukunft begeistern die Teilnehmer/innen

Fachtagung Sprache: Themen der Zukunft begeistern die Teilnehmer/innen

Fachtagung Sprache: Eröffnung am Freitag, 8. Juni 2018 (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Die 10. Fachtagung Sprache (8.-9.6.2018) im Congress Centrum in Heidenheim an der Brenz widmete sich in diesem Jahr ganz den Themen der Zukunft: Die Möglichkeiten der Sprachentwicklung durch die Digitalisierung sind heute vielfältiger denn je. Neue digitale Medien können sogar dafür sorgen, dass die Sprache sich vielseitiger entwickelt. Was aber bedeutet diese neue digitale Angebotsvielfalt konkret für die Arbeit der Erzieher/innen, Lehr- und Sprachförderkräfte in den Kommunen, Kitas und Grundschulen? Und welche Risiken und Bedenken gibt es im Umgang mit Medien schon ab dem Kleinkindalter? Das abwechslungsreiche Tagungsprogramm gab unter anderem darauf Antworten: Impulsvorträge, Mitmach-Workshops und Diskussionsrunden griffen in einem best of weitere besonders nachgefragte Themen der Veranstaltungen vergangener Jahre auf. Ergänzt wurde die Tagung durch eine Ausstellung. Hier informierten die ausstellenden Firmen und Institutionen über ihre Dienstleistungen und Produkte zur Sprach- und Leseförderung sowie über Programme und Projekte. Die mehr als 200 interessierten Pädagog/innen und Fachkräfte sammelten in nur anderthalb Tagen reichlich Anregungen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für ihren beruflichen Alltag.

Die Tagung wurde am Freitag, 8. Juni um 14:00 Uhr mit einer moderierten Begrüßungsrunde eröffnet, bei der Partnervertreter/innen der diesjährigen Veranstaltung zu Wort kamen. Ihr schloss sich ein bildungspolitisches Statement für den Schirmherrn, vertreten durch Volker Schebesta MdL, Staatssekretär des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg an – der Startschuss für die folgenden anderthalb Tage, in denen mehr als 20 hochqualifizierte Referent/innen die Themen Digitalisierung, Mehrsprachigkeit, Musik und Rhythmik, Bewegung, Kultur, Vorlesen und einiges mehr aufgriffen.
Thematische Höhepunkte setzten die Impulsvorträge zum Thema Digitalisierung. Drei Expert/innen mit ganz verschiedenen beruflichen Hintergründen stellten hierzu unterschiedliche Ansätze vor: Prof. Dr. Bernhard Kalicki, Deutsches Jugendinstitut München, referierte zum Thema „Digitale Medien“. Dr. Florian Rehbein, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. aus Hannover, widmete sich aktuellen Forschungsbefunden zum Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen. Mediencoach und Ärztin Dr. Tanja Calovini ging auf die Entwicklung digitaler Kompetenzen im Kindes- und Jugendalter ein. Sie stellte dabei die Frage nach den Chancen und Risiken der Digitalisierung. Es zeigte sich erneut, dass die Digitalisierung ein Thema ist, das Gesellschaft und Pädagogik stark bewegt und reichlich Diskussionsstoff bietet.

Interaktive Workshops zeigten Methoden auf, mit denen der Spracherwerb und die Sprachentwicklung von Kindern gezielt gefördert werden kann: Ob mit der Einbindung naturwissenschaftlicher Phänomene, der Fähigkeit gut vorzulesen oder der Idee der mehrdimensionale Sprachförderung – die Unterstützung des kindlichen Spracherwerbs geht einher mit verschiedensten kreativen Ideen und Ansätzen.
Besonders nachgefragt wurden Mitmach-Workshops wie zum Beispiel „Kraft meiner Stimme“ mit Prof. Marc Aisenbrey. Die Teilnehmer/innen bekamen Anregungen, wie sie selber an der Belastbarkeit, Ausdrucksstärke und Kraft der eigenen Stimme arbeiten können. Sie erlebten unmittelbar, wie sich die Stimme in verschiedenen Situationen und „Stimmungen“ verhält. Es galt auszuprobieren, wie man der eigenen Stimme gezielt eine größere Stabilität, Sicherheit und stimmliches Durchsetzungsvermögen geben kann. Die Begeisterung war spürbar.

„Wir haben den Teilnehmer/innen breit gefächerte Möglichkeiten geboten, neue Dinge direkt auszuprobieren. Sie konnten Erfahrungen austauschen und natürlich netzwerken. Neben fachlichem Input haben wir aber auch für genügend entspannende Momente gesorgt. Und die besondere Abendveranstaltung war ein wirklich schöner Abschluss des ersten Tages“, so Veranstalter Peter Sauber.
Der erste Veranstaltungstag endete mit dem außergewöhnlichen unplugged Konzert von Franz Benton und Kiko Pedrozo. Vor sechs Jahren fiel im Rahmen einer ausverkauften Tournee Franz Bentons letzter Vorhang. Nun folgte doch noch eine überraschende Zugabe. Dem ehemaligen Dezernent des Landratsamtes Heidenheim, Dieter Henle, und seiner Hartnäckigkeit war dieses Gastspiel am Freitagabend im Congress Centrum Heidenheim zu verdanken.

Veranstalter der Fachtagung Sprache ist die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH. Sie konnte den Landkreis Heidenheim als ideellen Träger für das Jahr 2018 gewinnen. Der Tagung standen zudem die Partner Ostalbkreis, das Regionale Bündnis für Familie Ostwürttemberg e. V. und der Didacta Verband zur Seite. Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd unterstützte inhaltlich bei der Programmgestaltung. Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL hatte erneut gerne die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernommen.

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

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Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
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Kunst Kultur Gastronomie

Bildungsgeschichte: Sodexo-Korbtheater ermutigt Kinder zur Selbstverwirklichung

Bildungsgeschichte: Sodexo-Korbtheater ermutigt Kinder zur Selbstverwirklichung

(NL/6335243818) Das beliebte Korbtheater geht wieder auf Tour durch Kindergärten und Schulen: Das neue Korbtheaterstück von Sodexo und dem Puppenspieler Alfred Büttner ermutigt Kinder, für Ziele und Träume einzustehen

Das beliebte Korbtheater geht wieder auf Tour: Vom 17. April bis zum 19. Juni gastiert ein Hase im Fußballfieber in deutschen Schulen und Kindergärten. Das Stück Ein Volltreffer für Paule ist an die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft angelehnt und handelt von Willensstärke und Ambition.

Erst kommt die Arbeit und dann der Spaß eine Lektion, die der fußballverrückte Hase Paule gerade auf die harte Tour lernen muss. Das junge Publikum des Korbtheaters begleitet den hoppelnden Ballkünstler auf seinem Weg vom Stallhasen zum angehenden Fußballstar und erfährt dabei, dass es sich lohnt, für seine Träume zu kämpfen. Das Figurenschauspiel wurde mit Theaterpädagogen entwickelt und bezieht Kinder zwischen drei und elf Jahren aktiv in die Handlung ein. Während sie im ständigen Dialog mit dem Bühnengeschehen stehen, entwickelt sich gleichzeitig ihr Verständnis für Ehrgeiz und Pflichtbewusstsein.

Paule geht nicht alleine auf Deutschlandreise: Mit im Korb befindet sich das Stück Tom das Schaf, das mit seinem Debüt im letzten Jahr bereits für Begeisterung unter den kleinen Zuschauern sorgte. Begleitet von viel Charme und Witz erleben die Kinder in dieser Geschichte, wie man durch Höflichkeit und Manieren im Leben weiterkommt.

Das Sodexo-Korbtheater tourt bereits seit 2007 durch Deutschland und erreichte in den letzten elf Jahren mit seinem pädagogischen Aufklärungskonzept rund um gesunde und verantwortungsvolle Lebensweise deutschlandweit über 35.000 Kinder in knapp 400 Einrichtungen.

Zielstrebigkeit als Voraussetzung für Erfolg
Bei unserem neuen Stück Ein Volltreffer für Paule geht es darum, dass Kinder bestärkt werden, sich selbst etwas zuzutrauen und ihre Träume zu leben. Kinder und Jugendliche wollen autonom sein und Dinge ganz alleine ohne Hilfe schaffen. Das zeigt sich im Alltag an vielen kleinen Punkten: vom eigenständigen Schuhe binden, bis zum Schulweg. Das Sodexo Korbtheater unterstützt die Charakterbildung junger Menschen und ermuntert Kinder und Jugendliche auf spielerische und fantasievolle Weise, Entscheidungen zu treffen und Lösungen zu finden, sagt Dieter Gitzen, CEO Education D|A|CH bei Sodexo.

Für eine spannende Vor- und Nachbereitung der Theaterstücke sowie einen nachhaltigen Lerneffekt, stellt Sodexo den Einrichtungen und Schulen Begleitmaterial mit Liedtexten und Noten als Online-Download zur Verfügung.
Zusätzlich wird ein Fortbildungsseminar für Erzieher/innen und Lehrkräfte angeboten, in dem der erfahrene Puppenspieler Alfred Büttner erläutert, wie das Puppenspiel die pädagogische Arbeit mit Kindern bereichert und in den Kita- oder Schulalltag integriert werden kann.
Die Fortbildung kann separat als Ganztags- oder Halbtagsworkshop direkt nach der Theateraufführung gebucht werden.

Der Eintritt zum Korbtheater beträgt 4,50 Euro. Alle weiteren Kosten des Gastspiels trägt Sodexo [NMOSS120418SX].

TOURDATEN KORBTHEATER 2018
18.04.2018: Tutow, Grundschule Pommernmäuse, Sporthalle / 09.15 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
24.04.2018: Cottbus: Sportbetonte Grundschule, Sporthalle / 09.45 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
25.04.2018: Hannover, IGS Roderbruch-Primarbereich, Mensa / 14.30 Uhr, Tom das Schaf
26.04.2018: Prenzlau, Uckerseehalle (5 Einrichtungen), Sporthalle / 09.00 & 10.30 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
27.04.2018: Golßen, Haus des Kindes, Sporthalle / 09.00 Uhr, Tom das Schaf
27.04.2018: Berlin, Wendenschloß-Grundschule, Sporthalle / 14.30 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
15.05.2018: Plauen, Kita Am Bärenstein (2 Einrichtungen), Gruppenraum / 09.30 & 14.30 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
16.05.2018: Adorf, Kita Zwergenvilla, Aufführungsort Oberschule Adorf, Aula / 10.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
17.05.2018: Bischofswerda, Kinderhaus Kunterbunt, Aufführungsort Saal des Rathauses, Aula / 15.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
18.05.2018: Pirna, Hort der Kita Regenbogen, Turnhalle / 13.30 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
12.06.2018: Kahla, Friedensschule, Sporthalle / 09.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
12.06.2018: Gera, Grundschule Am Bieblacher Hang, Sporthalle / 14.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
13.06.2018: Halle (Saale), Grundschule G. E. Lessing, Sporthalle / 08.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
13.06.2018: Leipzig, Kinderhaus Am Agrapark, Turnhalle / 15.00 Uhr, Tom das Schaf
14.06.2018: Rüdnitz, Kita Traumhaus, Bewegungsraum / 09.30 Uhr, Tom das Schaf
15.06.2018: Seddiner See OT Neuseddin, Kita Waldsternchen, Foyer / 09.30 Uhr, Tom das Schaf
18.06.2018: Frankfurt a.M., Albert-Schweitzer-Schule, Sporthalle / 10.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
19.06.2018: Singen, Elisabethenverein Singen e.V., Aufführungsort St. Elisabeth Gemeindesaal, Saal / 09.00 & 14.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule

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Familie Kinder Zuhause

Viele „Große und Kleine“ hatten Spaß beim Ernaehrung- Parkour

Viele "Große und Kleine" hatten Spaß beim Ernaehrung- Parkour

La Cantina Küchenführung und Erklärungen – Kinder lernen die verschiedenen Zubereitungsschritte.

Weit mehr als 250 Besucher waren beim Kooperationsprojekt des AK Gesunde Gemeinde mit der La Cantina in Eningen vor Ort. Kindern und Eltern der Region wurde gezeigt, wo Lebensmittel herkommen und wie das Essen vorbereitet wird.

Die Informationen der Küchentour, des spielerischen Ernährung-Parkour und der interaktiven Kindervorträge wurden sehr gut angenommen. Die Kinder waren sehr interessiert, beantworteten die kindgerechten Fragen der Profis, machten mit und hatten sichtlich Spaß. Der Ursprung der Produkte, frischer Speisen, der Kochvorgang und die Nachhaltigkeit wurde für die jungen Zuhörer anschaulich „zubereitet“. Darüber hinaus wurde das Event mit Spielbereich, Kinderschminken, einem Clown und Ballonkünstler ergänzt – niemand sollte es langweilig werden. So hatte jedes Kind und die interessierten Erwachsenen einen fröhlichen Tag voller neuer Erfahrungen und Erkenntnisse.

Volker Feyerabend, als Co-Vorsitzender AK Gesunde Gemeinde vor Ort, freute sich, dass durch den Tag das Thema gesunde Kinder-Ernährung richtig gut angekommen ist. Denn das Thema Ernährung wird im Arbeitskreis hoch gehandelt und die aktuelle Veranstaltung ergänzte die bisherigen Vorträge oder die Kochkurse und Workshops des Kooperationspartners der VHS Eningen.

Oezlem und Murat Hosgör“s Team beliefern öffentliche Schulen und Kindergärten in Eningen, Reutlingen und Umgebung täglich mit frisch gekochtem Essen. Die Spezialisten aus den Bereichen Ernährungsberatung und Herstellung vor Ort freuten sich ihr Wissen den interessierten Besuchern weiter zu geben. Damit konnte eindrucksvoll gezeigt werden welcher Aufwand hinter regionalen Produkten, frischem gesunden Essen und der Arbeit steckt. So freuten die Betreiber des Catering und Restaurantunternehmens sich, dass viele Kinder aller Altersstufen mit ihren Eltern oder ErzieherInnen und LehrerInnen aus Eningen und weiterer Umgebung den Blick hinter die Kulissen wahrnahmen.
Wir sagen Danke und allen „Guten Appetit“.

Weitere Informationen: www.lacantina-eningen.de

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

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Kita-jobs.com ist live

Die neue Jobbörse für Erzieher ist gestartet

Kita-jobs.com ist live

Kita-jobs.com Homepage

Wiesbaden, 23. März 2018
Viele Kitas suchen händeringend nach Erziehern und Pädagogen. Doch trotz aller Bemühungen erfolgen nur wenige Bewerbungen und manche Stellen werden über lange Zeit überhaupt nicht besetzt. Aber auch die Jobsuchenden haben es schwer. Zu viele unterschiedliche Stellenbörsen bieten zwar Jobs an, aber Erzieher müssen von einer zur anderen Plattform springen, bis sie endlich das Passende gefunden haben. Doch damit ist jetzt Schluss!

Kita-jobs.com bündelt und vereinfacht die Jobsuche für Erzieher. Neben eigenen Jobangeboten finden die Besucher auch Stellenangebote aus den größten deutschen Jobbörsen wie Stepstone, Monster, yourfirm, Jobware u.v.a. an. Neben Jobs in Deutschland gibt es auch Angebote aus Österreich und der Schweiz.
Darüber hinaus bietet die Plattform zahlreiche informative Artikel rund um das Thema Kita und Pädagogik.

Weitere Vorteile für Jobsuchende: Mittels einem intelligenten Filter-Algorithmus werden unpassende Jobs entfernt, die mit dem Gesuchten nichts zu tun haben. Der Nutzer findet nur das, was er oder sie wirklich sucht. Statt angeblichen Tausenden von Jobs sind es dann nur ein paar hundert Stellen – aber diese passen zur Suche. Natürlich sind die Kategorien farblich unterteilt. So kann der Benutzer noch schneller das finden, was wirklich interessant ist.

Der Vorteil fur Kitas: Krippen, Kindergärten und Horte können ihre freien Stellen über Kita-Jobs effizient bewerben. Denn neben der eigenen Jobbörse bietet Kita-Jobs zusätzliche Services wie Social-Media- und Content-Marketing, Native Advertising, SEO, Google AdWords Anzeigen uvm.

Kita-jobs.com ist erreichbar unter: https://kita-jobs.com

Kita-Jobs ist ein Service von Jobs around you UG. Das Unternehmen ist in
Wiesbaden ansässig und bietet neben Karriereseiten und Personalmarketing auch Portallösungen im Jobbereich.

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Erfolgreicher Launch der Website TopKita auf didacta

Erste deutschlandweite Kita-Bewertungsplattform in Hannover vorgestellt

Erfolgreicher Launch der Website TopKita auf didacta

Am Dienstag, den 20. Februar 2018 präsentierte sich zum ersten Mal TopKita – die Online-Plattform zur Qualitätssicherung und -entwicklung von Kitas auf der Bildungsmesse didacta in Hannover. TopKita ist die erste Kita-Bewertungswebsite, die Qualität in deutschen Kitas transparent und vergleichbar macht. Nach rund zwei Jahren Entwicklung haben Evaluations- und Pädagogik-Experten eine Plattform geschaffen, die einen echten Mehrwert für Kita-Mitarbeitende, Kita-Träger und Eltern darstellt. Dank verschiedener Unterstützer kann ein Großteil der Services auf topkita.de kostenfrei genutzt werden.

Dialogplattform für Transparenz und Austausch
TopKita ist eine Dialogplattform, die verschiedene Perspektiven mit einbezieht, um fundierte Aussagen zur Qualität in Kitas treffen zu können. Eltern geben per Online-Fragebogen direkt der Kita ihres Kindes Feedback. Sie helfen so dem Kita-Team, sich und ihre Arbeit besser einzuschätzen. Ein weiterer Service für Kitas: Auf der Plattform finden Pädagoginnen und Pädagogen eine umfangreiche Selbstevaluation, mit der sie ihre Arbeit analysieren können. Kita-Leitung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten die Fragen und analysieren gemeinsam die Ergebnisse in der Online-Ansicht. In Kombination mit der Elternbefragung hat die Kita so bereits die ersten wichtigen Schritte in Richtung Qualitätssicherung und -steigerung gemacht. Für ein ausgewogenes Bild tritt neben die eigene Sicht und die der Eltern die Einschätzung externer Fachleute. Kitas buchen dafür TopKita Evaluationsexperten für ein Audit.

Instrumente wissenschaftlich fundiert
Auf die hohe Qualität der angebotenen Instrumente können sich die Nutzerinnen und Nutzer verlassen. TopKita arbeitet eng mit der Evaluationsexpertin Professorin Irene Dittrich zusammen, die an der Hochschule Düsseldorf zum Thema Qualitätsentwicklung in der Kita lehrt. „Die Instrumente Selbstevaluation, Elternbefragung und Audit sind aufeinander abgestimmt. Sie bieten Kitas die Chance, die pädagogische Qualität in ihrer Einrichtung gut zu erfassen. Denn erst, wenn sie wissen, wo sie stehen, können sie sinnvolle Maßnahmen ergreifen, um noch besser zu werden“, erklärt Waltraud Weegmann, Initiatorin von TopKita.

„Wir möchten nicht länger auf das Qualitätsentwicklungsgesetz warten“
Der Beweggrund für die Entwicklung des Portals ist im Wesentlichen der Wunsch nach Transparenz für die Qualitätsentwicklung in deutschen Kitas. „Wir möchten nicht länger auf das Qualitätsentwicklungsgesetz warten“, so Weegmann, „ich erwarte, dass wir über TopKita noch mehr Interesse für Qualität in Kindertagesstätten erreichen.“ Weegmann ist Geschäftsführerin des 2017 ins Leben gerufenen TopKita Institut für Qualität.

Umsetzung dank großzügiger Unterstützung
TopKita wurde mit der Unterstützung der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda Bank Baden-Württemberg sowie der element-i Bildungsstiftung ins Leben gerufen. Daher kann ein Großteil der Angebote kostenfrei genutzt werden.

Weitere Infos zu TopKita sowie Bilder gibt es im Pressebereich auf www.topkita.de und auf Facebook unter www.facebook.com/TopKitaPortal

TopKita ist ein Instrument für Qualitätsmanagement, dessen Evaluationsansätze das TopKita Institut für Qualität in der Praxis entwickelt und erprobt hat. Unterstützt wurde das TopKita Team dabei von Wissenschaftlern und externen BeraterInnen. Mit der Online-Plattform TopKita möchten wir Eltern und Kitas unsere Erfahrungen und unser Wissen zur Verfügung stellen. Unser Ziel: Wir möchten Kindern in der Kita eine gute Zeit ermöglichen und sie bestmöglich fördern. Jedes Kind soll sein Potential größtmöglich nutzen. Das ist unsere Motivation – und auch die vieler Erziehender, die systematisch die Qualität ihrer Kita evaluieren und weiterentwickeln möchten. TopKita unterstützt Erzieherinnen und Erzieher bei ihrer Arbeit und ihrem Qualitätsmanagement. Zentrale Elemente sind die Elternbefragung, die Kita-Selbstevaluation und das externe Audit.

Kontakt
TopKita Institut für Qualität gGmbH
Lisa Breiter
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711
99 88 97-10
presse@topkita.de
http://www.topkita.de

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Kinderkrankheiten Kinder bereits vor dem Kita-Eintritt schützen

Kita-Leiterin Monika Klix über Schutz im Alltag mit Kindern

Kinderkrankheiten  Kinder bereits vor dem Kita-Eintritt schützen

(Mynewsdesk) Kinderkrankheiten wie Masern oder Windpocken kommen weltweit vor und sind hochansteckend. Vor allem Kindergarten- und Schulkinder sind gefährdet, sich mit den Viren anzustecken. Am häufigsten erkranken laut Robert Koch-Institut* Kinder unter neun Jahren an Windpocken. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, alle Kinder ab dem vollendeten 11. Lebensmonat gegen Kinderkrankheiten wie Masern und Windpocken zu impfen. Für den vollständigen Impfschutz sind zwei Impfdosen nötig. Gerade die Windpocken-Impfung wird aber nicht immer wahrgenommen. Im Interview erklärt Kita-Leiterin Monika Klix, warum Kleinkinder in Gemeinschaftseinrichtungen unbedingt vor einer Windpocken-Infektion geschützt werden sollten.

Frau Klix, Sie leiten nun seit 19 Jahren eine Kita. Wie hat sich die Zahl der Windpocken-Infektionen an Ihrer Einrichtung entwickelt?

Vor der Impfempfehlung durch die STIKO hatten wir viele Fälle von Windpocken in unserer Einrichtung. Ein krankes Kind konnte schnell einen Großteil der Gruppe anstecken. Häufig verbreiteten sich die Windpocken dann auch auf die größeren oder gar kleineren Geschwisterkinder, so dass es zu regelrechten Ausbrüchen kam. Mit Umsetzung der Impfempfehlung sind die Fälle deutlich zurückgegangen. In unserer Kita gibt es zum Glück eine hohe Durchimpfungsrate bei den Kindern und dadurch sehr wenige Windpocken-Ausbrüche. Darüber sind wir sehr froh. Ich weiß aber von anderen Einrichtungen, dass die Zahlen in den letzten zwei Jahren wieder ansteigen, weil Eltern die Erkrankung nicht ernst nehmen und nicht impfen.

Warum sind vor allem Kita-Kinder gefährdet?

Überall dort, wo sich viele Kinder auf relativ engem Raum aufhalten, lauern auch die typischen Krankheitserreger. Wie der Name schon sagt, werden die „Windpocken“ mit dem Wind übertragen, also sehr schnell beim Atmen, Husten, Niesen oder Sprechen. Fast jeder Kontakt eines ungeschützten Kindes mit einem infizierten Kind führt zu einer Ansteckung. Dies ist unvermeidbar. Auch durch Spielzeug, auf denen Viren und Bakterien haften bleiben, können sich Kinder anstecken.

Seit 2015 müssen Eltern beim Kita-Eintritt der Kinder eine Impfberatung beim Arzt vorweisen. Wie funktioniert die Umsetzung in der Praxis?

Die Eltern müssen einen schriftlichen Nachweis über die Impfberatung vorzeigen. Dazu gibt es ein Formblatt beim Kinderarzt. Es gibt allerdings für Kitas bisher keine einheitliche Regelung für Eltern, die diese Impfberatung versäumt haben. Hier entscheidet jede Kita selbst über das weitere Verfahren. In unserer Kita lassen wir uns zusätzlich das Untersuchungsheft zeigen. Den Impfstatus der Kinder überprüfen wir nicht gesondert. Anders als bei unseren Mitarbeitern. Die müssen alle zur Sicherheit der Kinder über einen aktiven Schutz verfügen.

Der Nachweis der Impfberatung wurde ja kontrovers diskutiert. Wie stehen Sie dazu?

Grundsätzlich liegt mir als Leiterin einer Kita das Wohl der Kinder am Herzen. Da Impfungen zum Schutz aller Kinder beitragen und durch viele geimpfte Kinder Krankheitsausbrüche verhindert werden können, halte ich sie für wichtig. Als Kita-Leitung wünsche ich mir, dass alle Kinder die empfohlenen Impfungen haben. Für Eltern, die vor dem Eintritt des Kindes in eine Kita vielleicht aus Unachtsamkeit oder Unwissenheit nicht alle Impfungen durchgeführt haben, halte ich eine verpflichtende Impfberatung für sinnvoll. Der Nachweis über eine Impfberatung sagt uns Mitarbeitern aber noch nicht, ob das Kind auch tatsächlich alle Impfungen erhalten hat. Da hoffen und vertrauen wir auf die Vernunft der Eltern.

Wie kann man die Kinder im Kita-Alltag noch schützen?

Da unsere Kinder gegen Infektionskrankheiten geimpft sind, hilft das, die Übertragung von Infektionskrankheiten in der Kita einzudämmen. Wir gehen außerdem mit den Kleinen regelmäßig nach draußen und lüften unsere Räumlichkeiten gut durch. Zudem ist es wichtig, auf Hygiene bei den Spielsachen und in den Waschräumen zu achten.

Worauf sollten Eltern vor Kita-Eintritt achten?

Besonders Eltern von jungen Kindern sollten sich frühzeitig von ihrem Arzt über verfügbare Schutzmöglichkeiten informieren. Bei Kleinkindern muss sich das Immunsystem noch aufbauen. Sie sind daher besonders anfällig für Krankheiten. Daher sollten Eltern die zeitgerechten Impftermine gut im Blick haben. Viele Eltern wollen ihre Kinder impfen lassen, versäumen aber Termine oder wollen nicht impfen lassen, beispielsweise weil das Kind gerade krank ist. Impftermine sollten unbedingt nachgeholt werden. Nur so sind die Kleinen bestens für die Kita vorbereitet.

Quelle:
* Robert Koch-Institut: Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2016:
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Jahrbuch/Jahrbuch_2016.pdf?__blob=publicationFile

DE/PRIT/0028/17a; 11/17

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Vorlesetag auf der Ballermann Ranch

Der bundesweite Vorlesetag bringt Vorschulgruppe des Kindergarten CASA KASTANIA aus Scholen zu „Geschichten von Eseln und Pferden“ nach Blockwinkel

Vorlesetag auf der Ballermann Ranch

Annette Engelhardt und die Kinder von CASA KASTANIA mit den Eseln Joshi und Maxi

Bereits zum 14. Mal riefen DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung ganz Deutschland zur Teilnahme am Bundesweiten Vorlesetag auf. Denn für das Lesen und Vorlesen, so die Initiatoren, brauchen Kinder Vorbilder, die ihnen Lesefreude vermitteln, damit sie später mit mehr Begeisterung selbst zu Büchern, Zeitungen oder E-Books greifen.
Teilnehmer waren diesmal auch wieder 13 Mädchen und Jungen der Vorschulgruppen des Kindergarten CASA KASTANIA aus Scholen, die sich am Freitag, den 17.11., zu „Geschichten von Eseln und Pferden“ auf der niedersächsischen BALLERMANN RANCH von Annette und André Engelhardt einfanden. Begleitet waren die Kids von ihren Betreuerinnen Inge Linz, Katharina Knobling und der Leiterin Annemarie Borchers, die sich den „etwas anderen Vorlesetag“ gemeinsam mit den Engelhardts ausgedacht hatte. Auf der Ballermann Ranch wurden nicht nur die „Geschichten von Eseln und Pferden“ vorgelesen, sondern auch tatsächlich von Eseln und Pferden der Ranch begleitet. So wichen die Ballermann-Ranch-Esel Joshi und Maxi den Kindern während der Dauer ihres Besuchs nicht von der Seite. Aber auch die Pferdeherde, allen voran das berühmte Quarterhorse der Ranch „Ballermann Mitch“, fand sich ein und ließ sich von dem „kleinen“ Besuch mit Leckerlies und frisch-gerupftem Gras verwöhnen. Am Ende hätten es die Kids gerne gesehen, wenn die Esel Joshi und Maxi sie auch mit zurück zum Kindergarten begleitet hätten.
Ganz gerührt war Ballermann-Rancherin Annette Engelhardt von dem aus Pappe von den Kindern selbst gebastelten, tollen Adventskranz, der zwischenzeitlich im Wohnzimmer auf der Ballermann Ranch einen Ehrenplatz bekommen hat.
Alle Infos: www.ballermann-ranch.de

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Potsdam: Mike Schubert – „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Potsdam: Mike Schubert - "Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber"

Mike Schubert – Bürger zu Wahl-Ambitionen: „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Ja es ist offiziell, Mike Schubert bewirbt sich als SPD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Potsdam im Herbst 2018. Der Beigeordneter für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung im Potsdamer Rathaus geht damit innerparteilich gegen den Finanzbeigeordneten Burkhard Exner ins Rennen. Und es gibt noch einen neuen Außenseiter-Bewerber bei der SPD.

Schubert hat seine Kampagne mit „Entschieden für Potsdam“ betitelt. In seinem Bewerbungsbrief schreibt er, dass ihn viel „Ermunterung und positive Reaktionen“ aus „Stadt, Partei und Rathaus“ dazu bewogen hätten, sich für eine Kandidatur zu entscheiden. Diese Unterstützung habe er nach seiner nur knappen Wahl zum Beigeordneten – er war im Juli 2016 erst im dritten Wahlgang und nur mit einer Stimme Mehrheit gewählt worden – nicht erwartet und „auch nicht erwarten dürfen“. Schubert selbst schreibt, er habe zeigen müssen, dass er den Wechsel vom Fraktionschef zum „bürgernah, verbindlich, lösungsorientiert und überparteilich“ agierenden Beigeordneten leisten könne. Er habe dafür „unzählige Gespräche geführt“, Vor-Ort-Termine gemacht, als erster Beigeordneter der Stadt eine regelmäßige Bürgersprechstunde eingeführt sowie Praxistage in der Verwaltung geschaffen, in der er Verantwortung für 800 Mitarbeiter des Geschäftsbereichs trage.

Als neuer Beigeordneter verantwortet Schubert weder die bisherige Kitabedarfsplanung – also die Zahl der vorhandenen Kitaplätze – noch die Absprachen mit den freien Trägern oder auch die Elternbeitragsordnung. Und genau hier liegt der Knackpunkt. Angesprochen auf die nach Bürgermeinung – durch die Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert verursacht – „katastrophalen Verhältnisse“ in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze, sagten Potsdamer Bürger klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“.

Nun, in seiner Meinung ist der deutsche Bundesbürger – dank Artikel 5 des Grundgesetzes frei, vor allem – wenn es um mangelhafte Amtsführungen von Politikern gehen könnte, den Vätern des Grundgesetzes sei Dank.

Ob unter diesen Vorzeichen, die SPD geeignet ist, im Herbst 2018 – erneut den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam zu stellen, ist ebenso fraglich wie die Eignung der SPD in der Landesführung von Brandenburg. Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, ob die SPD die on der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam verstanden hat, ist mehr als fraglich! In Bezug von MIke Schubert und der Wahl zum Potsdamer Oberbürgermeister, sagten deshalb auch Bürger in einer Umfrage: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber!“

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