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Kinderkrankheiten Kinder bereits vor dem Kita-Eintritt schützen

Kita-Leiterin Monika Klix über Schutz im Alltag mit Kindern

Kinderkrankheiten  Kinder bereits vor dem Kita-Eintritt schützen

(Mynewsdesk) Kinderkrankheiten wie Masern oder Windpocken kommen weltweit vor und sind hochansteckend. Vor allem Kindergarten- und Schulkinder sind gefährdet, sich mit den Viren anzustecken. Am häufigsten erkranken laut Robert Koch-Institut* Kinder unter neun Jahren an Windpocken. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, alle Kinder ab dem vollendeten 11. Lebensmonat gegen Kinderkrankheiten wie Masern und Windpocken zu impfen. Für den vollständigen Impfschutz sind zwei Impfdosen nötig. Gerade die Windpocken-Impfung wird aber nicht immer wahrgenommen. Im Interview erklärt Kita-Leiterin Monika Klix, warum Kleinkinder in Gemeinschaftseinrichtungen unbedingt vor einer Windpocken-Infektion geschützt werden sollten.

Frau Klix, Sie leiten nun seit 19 Jahren eine Kita. Wie hat sich die Zahl der Windpocken-Infektionen an Ihrer Einrichtung entwickelt?

Vor der Impfempfehlung durch die STIKO hatten wir viele Fälle von Windpocken in unserer Einrichtung. Ein krankes Kind konnte schnell einen Großteil der Gruppe anstecken. Häufig verbreiteten sich die Windpocken dann auch auf die größeren oder gar kleineren Geschwisterkinder, so dass es zu regelrechten Ausbrüchen kam. Mit Umsetzung der Impfempfehlung sind die Fälle deutlich zurückgegangen. In unserer Kita gibt es zum Glück eine hohe Durchimpfungsrate bei den Kindern und dadurch sehr wenige Windpocken-Ausbrüche. Darüber sind wir sehr froh. Ich weiß aber von anderen Einrichtungen, dass die Zahlen in den letzten zwei Jahren wieder ansteigen, weil Eltern die Erkrankung nicht ernst nehmen und nicht impfen.

Warum sind vor allem Kita-Kinder gefährdet?

Überall dort, wo sich viele Kinder auf relativ engem Raum aufhalten, lauern auch die typischen Krankheitserreger. Wie der Name schon sagt, werden die „Windpocken“ mit dem Wind übertragen, also sehr schnell beim Atmen, Husten, Niesen oder Sprechen. Fast jeder Kontakt eines ungeschützten Kindes mit einem infizierten Kind führt zu einer Ansteckung. Dies ist unvermeidbar. Auch durch Spielzeug, auf denen Viren und Bakterien haften bleiben, können sich Kinder anstecken.

Seit 2015 müssen Eltern beim Kita-Eintritt der Kinder eine Impfberatung beim Arzt vorweisen. Wie funktioniert die Umsetzung in der Praxis?

Die Eltern müssen einen schriftlichen Nachweis über die Impfberatung vorzeigen. Dazu gibt es ein Formblatt beim Kinderarzt. Es gibt allerdings für Kitas bisher keine einheitliche Regelung für Eltern, die diese Impfberatung versäumt haben. Hier entscheidet jede Kita selbst über das weitere Verfahren. In unserer Kita lassen wir uns zusätzlich das Untersuchungsheft zeigen. Den Impfstatus der Kinder überprüfen wir nicht gesondert. Anders als bei unseren Mitarbeitern. Die müssen alle zur Sicherheit der Kinder über einen aktiven Schutz verfügen.

Der Nachweis der Impfberatung wurde ja kontrovers diskutiert. Wie stehen Sie dazu?

Grundsätzlich liegt mir als Leiterin einer Kita das Wohl der Kinder am Herzen. Da Impfungen zum Schutz aller Kinder beitragen und durch viele geimpfte Kinder Krankheitsausbrüche verhindert werden können, halte ich sie für wichtig. Als Kita-Leitung wünsche ich mir, dass alle Kinder die empfohlenen Impfungen haben. Für Eltern, die vor dem Eintritt des Kindes in eine Kita vielleicht aus Unachtsamkeit oder Unwissenheit nicht alle Impfungen durchgeführt haben, halte ich eine verpflichtende Impfberatung für sinnvoll. Der Nachweis über eine Impfberatung sagt uns Mitarbeitern aber noch nicht, ob das Kind auch tatsächlich alle Impfungen erhalten hat. Da hoffen und vertrauen wir auf die Vernunft der Eltern.

Wie kann man die Kinder im Kita-Alltag noch schützen?

Da unsere Kinder gegen Infektionskrankheiten geimpft sind, hilft das, die Übertragung von Infektionskrankheiten in der Kita einzudämmen. Wir gehen außerdem mit den Kleinen regelmäßig nach draußen und lüften unsere Räumlichkeiten gut durch. Zudem ist es wichtig, auf Hygiene bei den Spielsachen und in den Waschräumen zu achten.

Worauf sollten Eltern vor Kita-Eintritt achten?

Besonders Eltern von jungen Kindern sollten sich frühzeitig von ihrem Arzt über verfügbare Schutzmöglichkeiten informieren. Bei Kleinkindern muss sich das Immunsystem noch aufbauen. Sie sind daher besonders anfällig für Krankheiten. Daher sollten Eltern die zeitgerechten Impftermine gut im Blick haben. Viele Eltern wollen ihre Kinder impfen lassen, versäumen aber Termine oder wollen nicht impfen lassen, beispielsweise weil das Kind gerade krank ist. Impftermine sollten unbedingt nachgeholt werden. Nur so sind die Kleinen bestens für die Kita vorbereitet.

Quelle:
* Robert Koch-Institut: Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2016:
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Jahrbuch/Jahrbuch_2016.pdf?__blob=publicationFile

DE/PRIT/0028/17a; 11/17

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Familie Kinder Zuhause

Vorlesetag auf der Ballermann Ranch

Der bundesweite Vorlesetag bringt Vorschulgruppe des Kindergarten CASA KASTANIA aus Scholen zu „Geschichten von Eseln und Pferden“ nach Blockwinkel

Vorlesetag auf der Ballermann Ranch

Annette Engelhardt und die Kinder von CASA KASTANIA mit den Eseln Joshi und Maxi

Bereits zum 14. Mal riefen DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung ganz Deutschland zur Teilnahme am Bundesweiten Vorlesetag auf. Denn für das Lesen und Vorlesen, so die Initiatoren, brauchen Kinder Vorbilder, die ihnen Lesefreude vermitteln, damit sie später mit mehr Begeisterung selbst zu Büchern, Zeitungen oder E-Books greifen.
Teilnehmer waren diesmal auch wieder 13 Mädchen und Jungen der Vorschulgruppen des Kindergarten CASA KASTANIA aus Scholen, die sich am Freitag, den 17.11., zu „Geschichten von Eseln und Pferden“ auf der niedersächsischen BALLERMANN RANCH von Annette und André Engelhardt einfanden. Begleitet waren die Kids von ihren Betreuerinnen Inge Linz, Katharina Knobling und der Leiterin Annemarie Borchers, die sich den „etwas anderen Vorlesetag“ gemeinsam mit den Engelhardts ausgedacht hatte. Auf der Ballermann Ranch wurden nicht nur die „Geschichten von Eseln und Pferden“ vorgelesen, sondern auch tatsächlich von Eseln und Pferden der Ranch begleitet. So wichen die Ballermann-Ranch-Esel Joshi und Maxi den Kindern während der Dauer ihres Besuchs nicht von der Seite. Aber auch die Pferdeherde, allen voran das berühmte Quarterhorse der Ranch „Ballermann Mitch“, fand sich ein und ließ sich von dem „kleinen“ Besuch mit Leckerlies und frisch-gerupftem Gras verwöhnen. Am Ende hätten es die Kids gerne gesehen, wenn die Esel Joshi und Maxi sie auch mit zurück zum Kindergarten begleitet hätten.
Ganz gerührt war Ballermann-Rancherin Annette Engelhardt von dem aus Pappe von den Kindern selbst gebastelten, tollen Adventskranz, der zwischenzeitlich im Wohnzimmer auf der Ballermann Ranch einen Ehrenplatz bekommen hat.
Alle Infos: www.ballermann-ranch.de

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Potsdam: Mike Schubert – „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Potsdam: Mike Schubert - "Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber"

Mike Schubert – Bürger zu Wahl-Ambitionen: „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Ja es ist offiziell, Mike Schubert bewirbt sich als SPD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Potsdam im Herbst 2018. Der Beigeordneter für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung im Potsdamer Rathaus geht damit innerparteilich gegen den Finanzbeigeordneten Burkhard Exner ins Rennen. Und es gibt noch einen neuen Außenseiter-Bewerber bei der SPD.

Schubert hat seine Kampagne mit „Entschieden für Potsdam“ betitelt. In seinem Bewerbungsbrief schreibt er, dass ihn viel „Ermunterung und positive Reaktionen“ aus „Stadt, Partei und Rathaus“ dazu bewogen hätten, sich für eine Kandidatur zu entscheiden. Diese Unterstützung habe er nach seiner nur knappen Wahl zum Beigeordneten – er war im Juli 2016 erst im dritten Wahlgang und nur mit einer Stimme Mehrheit gewählt worden – nicht erwartet und „auch nicht erwarten dürfen“. Schubert selbst schreibt, er habe zeigen müssen, dass er den Wechsel vom Fraktionschef zum „bürgernah, verbindlich, lösungsorientiert und überparteilich“ agierenden Beigeordneten leisten könne. Er habe dafür „unzählige Gespräche geführt“, Vor-Ort-Termine gemacht, als erster Beigeordneter der Stadt eine regelmäßige Bürgersprechstunde eingeführt sowie Praxistage in der Verwaltung geschaffen, in der er Verantwortung für 800 Mitarbeiter des Geschäftsbereichs trage.

Als neuer Beigeordneter verantwortet Schubert weder die bisherige Kitabedarfsplanung – also die Zahl der vorhandenen Kitaplätze – noch die Absprachen mit den freien Trägern oder auch die Elternbeitragsordnung. Und genau hier liegt der Knackpunkt. Angesprochen auf die nach Bürgermeinung – durch die Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert verursacht – „katastrophalen Verhältnisse“ in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze, sagten Potsdamer Bürger klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“.

Nun, in seiner Meinung ist der deutsche Bundesbürger – dank Artikel 5 des Grundgesetzes frei, vor allem – wenn es um mangelhafte Amtsführungen von Politikern gehen könnte, den Vätern des Grundgesetzes sei Dank.

Ob unter diesen Vorzeichen, die SPD geeignet ist, im Herbst 2018 – erneut den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam zu stellen, ist ebenso fraglich wie die Eignung der SPD in der Landesführung von Brandenburg. Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, ob die SPD die on der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam verstanden hat, ist mehr als fraglich! In Bezug von MIke Schubert und der Wahl zum Potsdamer Oberbürgermeister, sagten deshalb auch Bürger in einer Umfrage: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber!“

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Vorschulkinder auf Lesen, Schreiben und Rechnen vorbereiten

Vorbereitung auf die Schule mit Kinder Apps und E-Books für Kinder

Vorschulkinder auf Lesen, Schreiben und Rechnen vorbereiten

KiGa-Mobil – Kinder Apps und E-Boocks für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule

Mathematik und Deutsch sind die wichtigsten Schulfächer, da sie die Voraussetzung zum Lernen in allen anderen Fächern sind. Die Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin hat eine Studie zu den Bildungsstandards in den Bundesländern veröffentlicht. Aus dieser Studie geht hervor, dass sich die Leistungen der Viertklässler in den Fächern Mathematik und Deutsch in den vergangenen fünf Jahren deutlich verschlechtert haben.
Die Ursachen hierfür sind vielfältig und die Möglichkeiten zur zukünftigen Verbesserung der Leistungen von Grundschülern ebenfalls.
Eine Voraussetzung für gutes Lesen, Schreiben und Rechnen lernen in der Grundschule ist eine altersgerechte und spielerische Vorbereitung im Vorschulalter. Denn in diesem Alter werden alle Grundlagen für erfolgreiches lebenslanges Lernen gelegt.
Vorschulkinder sind sie wissbegierig. Sie spielen und entdecken täglich neugierig ihre Umwelt. Sie lernen im Alltag und auch durch das Vorlesen von Märchen und Geschichten die deutsche Sprache. Durch die Beschäftigung mit alltäglichen Dingen erwerben sie spielerisch vormathematische Kenntnisse.
Für einen erfolgreichen Start in die Schule ist es wichtig, dass die Eltern wissen, was alles zur Vorbereitung auf die Schule und zur Erlangung der Schulfähigkeit ihrer Kinder gehören.
Die Webseite von KiGa-mobil hat sich darauf spezialisiert, Eltern und ihre Vorschulkinder zu begleiten und zu unterstützen.
Auf der Webseite von Kiga-Mobil finden Eltern, aber auch Erzieherinnen und Erziehern, viel gutes Material zur Vorbereitung der Vorschulkinder auf die Schule, speziell für das letzte Jahr des Übergangs vom Kindergarten in die Schule für die Fächer Deutsch und Mathematik.
Auf der Webseite können sich die Eltern kostenlose Checklisten zur Schulfähigkeit ihrer Kinder herunterladen und ausdrucken. In den drei Übersichten „Was kann mein Kind schon?“ – erhalten die Eltern detaillierte Informationen zu den sozialen, emotionalen, geistigen und körperlichen Fähigkeiten und Kompetenzen, die ihr Vorschulkind bis zum Schuleintritt erworben haben sollte.
Die E-Books und Minibücher für Kinder, sowie die Kinder Apps von KiGa-Mobil fördern die sprachliche Entwicklung der Kinder und gleichzeitig können vormathematische Kenntnisse überprüft und vermittelt werden.
In der E-Book-Reihe „Fit für die Schule – Für Vorschulkinder“ von KiGa-Mobil stehen vier Folgen zur Vorbereitung auf die Fächer Mathematik und Deutsch für Vorschulkinder zur Verfügung.
In jeder Folge gibt es altersgerechte Übungen zu verschiedenen vormathematischen Schwerpunkten sowie eine Geschichte oder ein Märchen, ein Gedicht, ein Zungenbrecher und ein Lied zur Unterstützung der sprachlichen Entwicklung.
„Abenteuer in Bunthausen“ ist eine weitere Kinderbuchserie. In der in vier Folgen spannend und lustig erzählten Geschichte werden ganz nebenbei und altersgerecht für Vorschulkinder Farben, Formen, Mengen und Zahlen vermittelt. Die Geschichte gibt es als E-Books und jetzt auch als Minibücher zum Ausdrucken.
„EduMonkey“ ist eine Kinder App für Vorschulkinder die für das iPhone im App Store oder als Android App bei Google Play erhältlich ist. In der App gibt es die Geschichten „Abenteuer in Bunthausen“ und zwei Märchen zusätzlich auch als Videos und Hörbücher mit interaktiven Rätseln.
Die E-Books und Apps für Vorschulkinder finden Sie auch bei Amazon und Thalia unter dem Profil der Autorin Dipl. Pädagogin Gabriele Kirste. Ausführliche Informationen über die Kinder App „EduMonkey“ gibt es auf der Seite www.edumonkey.de.

E-Books und Apps für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule –
Angebote für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung der Vorschulkinder während des Überganges vom Kindergarten in die Schule und zur Vorbereitung auf den Einschulungstest.

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Sonstiges

***Sie wollen Ihr Kind schützen? Wir auch! Eine beispielhafte Präventionsoffensive***

Wie kann ich mein Kind vor Pädophilen schützen?

***Sie wollen Ihr Kind schützen? Wir auch! Eine beispielhafte Präventionsoffensive***

Die App vom Sicher-Stark-Team

Die Sicher-Stark-Initiative ist mittlerweile deutschlandweit Kooperationspartner vieler Grundschulen und Kitas im Bereich der Gewaltpraevention geworden. Dabei ist es dem Sicher-Stark-Team immer wieder gelungen, aus eigenem Antrieb Foerdergelder für die Sicher-Stark-Veranstaltungen an Grundschulen und in den Kindergärten zu beschaffen.

Unermüdlicher Einsatz für Praevention

Durch eine beispiellose Praeventionsoffensive in den letzten Jahren ist es den MitarbeiterInnen gelungen, einer der fuehrenden NPO (Non-Profit-Organisation) auf diesem Gebiet zu werden.

So werden über das ganze Jahr jede Woche Kurse, WEBinare und Vortragsveranstaltungen an Grundschulen und in Kitas in Deutschland durchgeführt. Aber auch die Wohnzimmerveranstaltungen werden bei den Eltern immer beliebter.
In mehr als einem Jahrzehnt wurden über 15.000 Grundschulen in Deutschland mit Informationen zur Gewaltpraevention versorgt. Es gelang zudem, bereits über 500.000 begeisterte Kinder und Eltern mit dem Präventionskonzept zu schulen.

Qualitätsgarantie – ein überzeugender Aspekt

Ein außergewöhnlicher Aspekt im Angebot des Sicher-Stark-Teams ist die Erfolgsgarantie. Sollten Sie oder die Kinder nicht begeistert sein oder nichts gelernt und mit den Ergebnis der Veranstaltung unzufrieden sein, so erhalten sie ihr Geld zurück. Ein weiteres Highlight sind die außergewöhnlichen Realitätschecks.
Dort gilt es, Kinder optimal auf mögliche Gefahrensituationen vorzubereiten und ihnen Reaktionsmöglichkeiten und Strategien zur Deeskalation aufzuzeigen.

Sicher-Stark-Team – Der Name verpflichtet!

Als Kooperationspartner für Grundschulen und Kitas steht der Name für Sicherheit und Stärke gekoppelt mit einem neuen Selbstbewusstsein für Kinder. Zuverlässigkeit und außergewöhnliche Leistungen stehen im Vordergrund. Diese grundlegenden Prinzipien betrachten die MitarbeiterInnen des Sicher-Stark-Teams als unerlässlich für erfolgreiches Arbeiten.

Dass das strikt eingehalten wird, zeigen die zahlreichen Zuschriften auf der

Homepage www.sicher-stark-team.de,

in denen Lehrkräfte und viele Eltern den Erfolg zum Schutz ihrer Kinder bestätigen und durch ihre Danksagungen die Effektivität der Sicher-Stark-Veranstaltung schildern.

Kinder sollen ohne Sorgen aufwachsen können!

Frei aufzuwachsen ist das Beste, was einem Kind passieren kann. Gelingt es uns, zu dieser Freiheit auch nur ein wenig beizutragen, hat die soziale Initiative schon viel erreicht. Dazu gehört auch, gesellschaftspolitisch nicht die Achseln zu zucken und dabei nicht zum Moralprediger zu werden.
Die Grundschulen und Kitas erwarten vom Sicher-Stark-Team erprobte Methoden und eine hundertprozentige Bereitschaft, ihnen mit einem umfangreichen Serviceangebot zur Verfügung zu stehen.

Die Einzigartigkeit dieses von Polizeibeamten, Sozialpädagogen, Psychologen und Therapeuten entwickelten und geschützten Konzeptes muss an dieser Stelle nicht mehr hervorgehoben werden.

Erfahrung als Leistungsgrundlage!

Ein vierteljahrhundert an Erfahrung und die strikte Ausrichtung auf die gestiegenen Bedürfnisse von Kitas/ Grundschulen haben das Sicher-Stark-Team zu einem der füh-renden Anbieter in Deutschland werden lassen.

Die Projektkoordination wird ausschließlich über die Bundesgeschäftsstelle realisiert. Das Team überzeugt vor allem durch schnelle Reaktionszeiten und die perfekte Umsetzung der Maßnahme. Das geht mit der ausführlichen Vorbetreuung los, umfasst umfangreiche Betreuung während der einzelnen Maßnahmen und schließt ebenso eine Nachbereitung ein. Bei solchen Events und auch anderen großen Sicher-Stark-Tagen darf die Prominenz natürlich nicht fehlen.
So waren Bundestagsabgeordnete, Netzwerkpartner, Behördenvertreter und Bürgermeister sowie zahlreiche Medienvertreter bei Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend und von der Arbeit des Sicher-Stark-Teams außerordentlich begeistert. Die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen hat das Sicher-Stark-Team bereits durch eine Schirmherrschaft unterstützt.
Da die Experten bundesweit aktiv sind, kann man sich so einen guten Überblick ein-holen und das Präventionskonzept begutachten.

Unterstützung durch Sponsoren

Immer mehr Firmen haben erkannt, dass Prävention von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der heutigen Zeit ein zentrales Thema ist. Um unsere Kinder, die Zukunft von morgen, optimal zu schützen, greifen schon heute Unternehmen der sozialen Initiative finanziell unter die Arme, mit immensen Vorteilen. Um jedoch den gestiegenen Anforderungen Rechnung zu tragen, benötigt Sicher-Stark fortwährend Sponsoren, die dazu beitragen, unsere Kinder sicher und stark für die Zukunft zu machen. Auch das gewaltpräventive Eltern-Hörbuch und der neue Lehrfilm im Sicher-Stark-Shop hilft.

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Aber auch über die zunehmenden Internetgefahren aufzuklären. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein und auch im Internet.

Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.
Natürlich hacken wir auch Ihr Handy, PC, Laptop, Netbook und zeigen Sicherheitsmängel auf.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde oder im Internet gemobbt wird. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

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Das letzte Jahr im Kindergarten – Vorbereitung auf die Schule

Ist mein Kind gut auf die Schule vorbereitet?

Das letzte Jahr im Kindergarten - Vorbereitung auf die Schule

KiGa-Mobil – Kinder Apps und E-Boocks für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule

Schwupps, die wupps – da ist es, das letzte Jahr im Kindergarten!
Die Kinder sind stolz: „Jetzt sind wir die Großen im Kindergarten und kommen bald in die Schule!“
Die Eltern sind aufgeregt, denn es gehen ihnen viele Fragen durch den Kopf. Das Wichtigste für die Eltern: An was muss ich alles denken, um die Einschulung meines Kindes gut vorzubereiten?
Angefangen von der Anmeldung in der Schule, Auswahl und Kauf des richtigen Schulranzens bis zur Vorbereitung der Einschulungsfeier und Füllen der Schultüte gibt es so viele Dinge, die nicht vergessen werden dürfen.
Und dann ist da ja auch noch die Schulfähigkeit.
Viele Eltern fragen sich: „Ist mein Kind schulfähig? Was gehört eigentlich zur Schulfähigkeit?
Die Webseite von KiGa-Mobil verschafft den Eltern einen ersten Überblick zum Thema Vorbereitung auf die Schule. Mit den kostenlosen Checklisten „Was kann mein Kind schon?“ erhalten die Eltern in drei Übersichten detaillierte Informationen zu den sozialen, emotionalen, geistigen und körperlichen Fähigkeiten und Kompetenzen, die ihr Vorschulkind bis zum Schuleintritt erworben haben sollte.
Mit den angebotenen Minibüchern für Kinder, E-Books und Kinder Apps bietet die Webseite KiGa -Mobil den Eltern, aber auch Erzieherinnen und Erziehern, insbesondere für das letzte Jahr des Übergangs vom Kindergarten in die Schule viel gutes Material, um die Kinder auf die Schule für die Fächer Deutsch und Mathematik vorzubereiten.
Mit den Angeboten können neben der sprachlichen Förderung der Kinder gleichzeitig vormathematische Kenntnisse überprüft und vermittelt werden.
Die Kinderserie „Abenteuer in Bunthausen“ ist eine spannend erzählte Geschichte in 4 Folgen, in der ganz nebenbei und altersgerecht für Vorschulkinder Farben, Formen, Mengen und Zahlen vermittelt werden. Die E- Books gibt es jetzt auch als Minibücher zum Ausdrucken.
In den vier Folgen der E-Book-Reihe „Fit für die Schule – Für Vorschulkinder“ von KiGa-Mobil stehen zur Vorbereitung auf das Fach Mathematik jeweils altersgerechte Übungen zu verschiedenen vormathematischen Schwerpunkten sowie eine Geschichte oder ein Märchen, ein Gedicht, ein Zungenbrecher und ein Lied für die Sprachentwicklung zur Verfügung.
Die Kinder App „EduMonkey“ für das iPhone im App Store oder als Android App bei Google Play vervollständigt das Angebot für die Vorschulkinder. Hier gibt es die Geschichten „Abenteuer in Bunthausen“ und zwei Märchen zusätzlich auch als Videos und Hörbücher mit interaktiven Rätseln.
Die E-Books und Apps für Vorschulkinder finden Sie auch bei Amazon und Thalia unter dem Profil der Autorin Dipl. Pädagogin Gabriele Kirste.

E-Books und Apps für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule –
Angebote für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung der Vorschulkinder während des Überganges vom Kindergarten in die Schule und zur Vorbereitung auf den Einschulungstest.

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Ein origineller Adventskalender für Gartenfreunde

Viele verschiedene Sämereien für Gemüse- und Kräutergärten an den Tagen vor Weihnachten

Ein origineller Adventskalender für Gartenfreunde

Ein Adventskalender mit Gemüse- und Kräutersamen

In der Adventszeit findet sich bei diesem originellen Kalender von „Saat-und-Gut.de“ hinter jedem Türchen ein kleines Tütchen mit hochwertigen Gemüse- oder Kräutersamen. Sie können teilweise gleich in einem Topf eingepflanzt werden.

Für Kinder und künftigen Botaniker ist es sehr spannend zu beobachten, wie sich die ersten Blättchen und Stengelchen ihren mühsamen Weg durch das Erdreich bahnen und wie sie sich nach einigen Wochen und Monaten zu kräftigen Pflanzen entwickeln, die im Garten oder auf dem Balkon eingepflanzt werden.

Bei manchen dieser Pflanzen entstehen kleine Früchte, die im Sommer geerntet und gegessen werden. Für Groß und Klein ist dies ein Erlebnis der besonderen Art, etwas zu essen, das selbst angebaut, gehegt und gepflegt wurde.

Teilweise halten die Pflanzen bis zum übernächsten Jahr, werden größer und staatlicher und tragen 2018 noch mehr Früchte, wie beispielsweise Radieschen, Möhren, Mangold und kleine Tomaten.

Auch Gewürze zum Verfeinern von Speisen wie Basilikum, Dill, Schnittlauch und Koriander finden sich in den Adventstütchen. Wer diese einzeln kauft, zahlt einen deutlich höheren Preis und bekommt keinen farbenfroh gestalteten Kalender, der als Bild das ganze Jahr 2018 an der Wand hängen bleibt.

„Selbst angebaute Gemüse und Gewürze schmecken wesentlich intensiver, als die abgepackten Fertigprodukte aus dem Regal“, erklärt Thomas Stolte, der Initiator der Kalenderaktion. Er leistet damit einen Beitrag zum Umweltschutz und spendet zehn Prozent der Nettoerträge an eine gemeinnützige Saatgut-Organisation.

Hinzu kommt der pädagogische Effekt, dass die Kinder erleben, wie sich Pflanzen langsam entwickeln, größer und stärker werden. Schließlich werden manche im nächsten Jahr sogar Früchte tragen. Deshalb sind seine Gemüsesamen-Kalender für Schulen und Kindergärten eine anregende Unterstützung für den Naturkunde-Unterricht.

Weitere Informationen gibt es bei Thomas Stolte, Saat und Gut GmbH, Beethovenring 20, 30989 Gehrden, 05108 – 609 613 oder per E-Mail: mail@saat-und-gut.de
Bestellungen zu 22,95 EUR pro Stück bei www.Saat-und-Gut.de Adventskalender, Gemüse, Saat-und-Gut, Thomas Stolte, Schule, Kindergarten.

Dort gibt es Hinweise auf einen ähnlichen Adventskalender mit Saatgut für Bienenfreunde.

Tags:
Adventskalender, www.Saat-und-Gut.de, Thomas Stolte, Schule, Kindergarten

Ihr Shop für frische Saaten und grüne Geschenke, startete am 01. Dezember 2016. Als Produkte wurden Saatgut in 1 A Gärtnerqualität, Sämereien für Garten, Balkon und Küche sowie ökologische Geschenkideen ausgewählt. Auch besonders für Kinder, wobei besonderer Wert auf ökologische und Produkte in BIO Qualität geachtet wird!

Die Firma Saat & Gut ist BIO zertifiziert gemäß EG-ÖKO-Verordnung, Kontrollstelle DE-ÖKO-006 und garantiert beste Erzeugnisse. Als Bank wurde die GLS Umweltbank ausgewählt und der Versand läuft per GoGreen von DHL.

Wir freuen uns mit Euch die Welt ein bisschen bunter und lebenswerter zu machen und wünschen Euch viel Spaß und Freude mit unserem Shop, der ständig nach Euren Wünschen erweitert wird.

Kontakt
Saat und Gut
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zahl der Vollzeitstellen in Deutschland rückläufig

service94 GmbH bietet neben Modellen für Teilzeitbeschäftigung auch Vollzeitbeschäftigung

Zahl der Vollzeitstellen in Deutschland rückläufig

Die service94 GmbH sucht Beschäftigteb in Voll- und Teilzeit

In Deutschland haben gegenwärtig mehr Menschen als jemals zuvor einen Job. Doch gleichzeitig geht die Zahl der Vollzeitstellen zurück. Mittlerweile liegt sie sogar unter dem Niveau im Jahre 2000. Dafür boomt die Teilzeitarbeit – in erster Linie für Frauen. Die service94 GmbH bietet entgegen dem Trend Jobs in Vollzeit an.
Der Anteil der Teilzeitbeschäftigten in Deutschland steigt immer weiter. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach hat die Zahl der Kernerwerbstätigen, also Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren, die nicht in der Ausbildung sind, seit der Jahrtausendwende deutlich zugenommen. Das ist aber in erster Linie auf einen spürbaren Anstieg bei den Teilzeitbeschäftigten zurückzuführen.
Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten ging in den vergangenen beiden Jahrzehnten dagegen sogar zurück: So gab es im Jahr 2015 insgesamt 36,16 Millionen Kernerwerbstätige in Deutschland – ein Anstieg von 7,8 Prozent im Vergleich zum Jahr 2000. Der Anteil der Vollzeitbeschäftigten nahm im selben Zeitraum jedoch um 3,2 Prozent ab. Er liegt heue bei 21,4 Millionen Menschen. Gleichzeitig wuchs die Zahl der Teilzeitbeschäftigten jedoch stärker. Im Jahre 2015 gab es fast doppelt so viele Teilzeitbeschäftigte mit mehr als 20 Wochenstunden als im Jahr 2000. Damals waren es noch rund 1,7 Millionen Menschen. 15 Jahre später sind es bereits 3,4 Millionen.
Neben Modellen für Teilzeitbeschäftigung liegt der Schwerpunkt der Beschäftigung bei der service94 GmbH bei der sozialversicherungspflichtigen Vollzeit. Rund 200 sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind bereits bei dem auf Fundraising und Promotion spezialisierten Unternehmen service94 GmbH beschäftigt und neue Beschäftigte im Bereich Fundraising werden kontinuierlich gesucht.
Aus der Antwort der Bundesregierung geht zudem hervor, dass vor allem Frauen Teilzeit arbeiten. Insgesamt gab es im Jahr 2015 fast genauso viele weibliche Teilzeiterwerbstätige wie Frauen, die in Vollzeit arbeiten. Bei den männlichen Kernerwerbstätigen gingen hingegen mehr als 73 Prozent einer Vollzeitbeschäftigung nach. Auch bei den Minijobs liegen die Frauen weit vorn. So gab es 2015 mehr als 1,8 Millionen Minijobberinnen – bei rund 530.000 männlichen Minijobbern.
Gerade für weibliche Mitarbeiter hat die service94 GmbH Anreize geschaffen. So befindet sich auf dem Firmengelände in Burgwedel bei Hannover auch ein Kindergarten. Ein Betreuungsangebot, das von weiblichen Angestellten mit Kindern gerne genutzt wird.

Die service 94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service 94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

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Politik Recht Gesellschaft

Invest in Future: Kitas der Zukunft gestalten

Invest in Future: Kitas der Zukunft gestalten

(Bildquelle: Konzept-e)

Am 26. und 27. September 2017 versammeln sich in Stuttgart Fachleute aus Städten und Gemeinden, von Bildungsträgern und Unternehmen sowie aus pädagogischer Forschung und Praxis zum Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“. Sie diskutieren Weichenstellungen für eine zukunftsfähige frühe Bildung und Betreuung in Deutschland. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.invest-in-future.de

„Trends bilden eine geistes- und verhaltensprägende Macht, der sich nur die wenigsten entziehen können“, stellt der Zukunftsforscher Roger Spindler während des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ Ende September 2017 in Stuttgart klar. Trotzdem seien Bildungs- und Betreuungsdebatten vielfach an den Anforderungen der Vergangenheit ausgerichtet, kritisiert er. „Invest in Future“ macht das anders: Unter dem Motto „Gesellschaft 4.0. – Auswirkungen auf die Kita-Welt“ blicken über 30 Referentinnen und Referenten in die Zukunft und leiten Ideen für die Gestaltung künftiger Bildungswelten ab.

Wandel der Geschlechterrollen

Die Politologin und ehemalige Leipziger Stadtkämmerin Dr. Cornelia Heintze benennt Trends, die für die Kindertagesbetreuung besonders bedeutsam sind. „Der Wandel der Geschlechterrollen wird sich fortsetzen“, prophezeit sie zum Beispiel. „Frauen sind zunehmend besser ausgebildet als Männer. In der Arbeitswelt möchten sie die Früchte ihrer Bildung ernten und nicht als Mütter über Jahre beruflich ganz oder teilweise aussteigen müssen.“ Der daraus resultierende Wunsch junger Mütter nach einer egalitären Aufgabenverteilung in der Familie und nach einem schnellen beruflichen Wiedereinstieg macht sich bereits deutlich bemerkbar.

Steigende Nachfrage nach Kita-Plätzen

„Wir verzeichnen einen steten Anstieg der Nachfrage nach früher Kinderbetreuung“, sagt Mirja Kinnunen vom Jugendamt der Stadt Karlsruhe. Nur vier Jahre nach dem Start des Rechtsanspruchs auf Betreuung für Kinder ab ihrem ersten Geburtstag, habe sich die Haltung von Müttern und Vätern deutlich verändert. „Inzwischen sind viele Eltern überzeugt von der guten Förderung ein- oder zweijähriger Kinder in einer Krippe oder Kita. Früher dagegen sahen die meisten eine außerfamiliäre Betreuung in diesem Alter kritisch.“

Entwicklung der pädagogischen Qualität

Kinder kommen daher in immer jüngeren Jahren in die Kita und verbringen dort oft den Großteil ihrer täglichen wachen Zeit. „Das bedeutet: Träger übernehmen eine wachsende Verantwortung für das Aufwachsen von Kindern. Wir müssen daher einen besonderen Fokus auf die Qualitätsentwicklung in den Einrichtungen legen“, sagt Kinnunen. Um Länder und Kommunen dabei zu unterstützen, plant der Bund ein Qualitätsentwicklungsgesetz. Detlef Diskowski, ehemaliger Referatsleiter im Jugendministerium in Brandenburg, sowie Matthias Ritter-Engel vom AWO Bundesverband diskutieren beim Kongress „Invest in Future“ mögliche positive Effekte, weisen aber auch auf Risiken hin. Denn je nach Bundesland und je nach Kommune wichen die Bedingungen stark voneinander ab. Ein Gesetz könne dem nur schwer gerecht werden.

Mit freien Trägern Kita-Ausbau beschleunigen

Die Qualität steigern und gleichzeitig die Zahl der Plätze ausbauen – vor dieser doppelten Herausforderung stehen viele Kommunen: „Unser Amt für Stadtentwicklung prognostiziert ein erhebliches Bevölkerungswachstum bis 2035“, berichtet Kinnunen. „Wir müssen unser Betreuungsangebot daher fortlaufend weiter ausbauen. Dafür setzen wir auf die Zusammenarbeit mit zahlreichen freien Trägern. Sie erhöhen die Angebotsvielfalt und verleihen dem Ausbau Schwung.“

Neue Ideen für veränderte Zeiten

Waltraud Weegmann vom VPK – Verband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe thematisiert Hürden beim Ausbau. „Unter anderem ist der Fachkräftemangel ein großes Problem. Erzieherinnen und Erzieher sind auf dem Arbeitsmarkt kaum zu bekommen“, sagt sie. Zur Lösung könne die Qualifizierung von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern beitragen. Außerdem sei die Integration von Sport-, Musik- und Freizeitangeboten von Vereinen in den Kita-Alltag eine spannende Option. „Immer mehr Kinderverbringen immer mehr Zeit in Kitas.Einrichtungen, die eine qualitativ hochwertige Arbeit leisten wollen, sollten diesen verändertenBedingungenRechnung tragen und den Kindern nebenBildung und Betreuung auch Privatheit undUnbeobachtetsein bieten. Kurz: Kinder sollten Raum zum Streunen und Träumen finden. Dazu müssen wir vorhandene Strukturen und Vorgehensweisen in Frage stellen und neuen Ideen eine Chance geben“, meint Weegmann. Solche Ansätze vorzustellen und zu diskutieren, sei Zweck des Kongresses.

Weitere Informationen zu „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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Invest in Future: Kita-Pädagogik für eine positive Zukunft

Invest in Future: Kita-Pädagogik für eine positive Zukunft

(Bildquelle: Konzept-e)

Pädagogik ist auf Zukunft ausgerichtet: Sie packt Kindern heute den Rucksack für ihr zukünftiges Leben. Wie kann das gut gelingen? Während des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart geben unter anderem Professorin Dr. Maike Rönnau-Böse und die Autorin Freya Pausewang Antworten auf diese Frage. Weitere Infos zum Kongress unter: www.invest-in-future.de

Jetzige Kita-Kinder werden in Zukunft Lösungen für globale Probleme finden müssen und für Krisen, die wir heute nicht bewältigen. Wie muss eine zukunftsorientierte Kita-Pädagogik aussehen, damit unsere Kinder ihr Leben künftig gut meistern und die Welt verantwortungsbewusst weiterentwickeln können?

Zukunftskongress skizziert neue Wege
Antworten gibt der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart. Insgesamt 33 Fachleute aus der Zukunftsforschung, der pädagogischen Wissenschaft und Praxis sowie aus der Politik, aus Unternehmen, Kommunen und von Kita-Trägern halten Vorträge. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus den genannten Bereichen sowie an Bildungsinteressierte.

Unter anderem referieren die Kindheitspädagogin Professorin Dr. Maike Rönnau-Böse von der Evangelischen Hochschule Freiburg sowie die Sozialpädagogin und Autorin Freya Pausewang. Sie setzen Schwerpunkte, die sich gut ergänzen: Rönnau-Böse beschäftigt sich mit dem Konzept der Resilienz, also der psychischen Widerstandskraft. Pausewangs Thema ist das Freispiel und seine Bedeutung für die Entwicklung einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.

Resilienz: Schutzfaktoren stärken
„Wenn wir sie in ihrer Resilienz stärken, geben wir Kindern ein gutes Rüstzeug mit“, sagt Maike Rönnau-Böse. Resiliente Menschen verfügen über Schutzfaktoren und können dadurch auch schwierige Lebensphasen gut bewältigen. „Zu diesen Faktoren zählt zum Beispiel eine hohe Selbstwirksamkeitsüberzeugung. Das bedeutet, dass ein Mensch damit rechnet, durch sein Handeln etwas zu bewirken und zu verändern“, sagt die Expertin. Auch gute soziale Kompetenzen, Problemlösefähigkeiten und Bewältigungsstrategien gehören zu den Resilienzfaktoren.

Gute Rahmenbedingungen bieten
Resilienz sei jedoch nicht nur eine Frage persönlicher Kompetenzen. Es komme ebenso auf gute Rahmenbedingungen an. „Denn Bewältigung geschieht in einem fortwährenden dynamischen Prozess, in dem ein Mensch und seine Umwelt zusammenwirken“, erklärt die Invest-in-Future-Referentin.

Freispiel in der Kindergruppe
Wer erfahren möchte, wie Kinder wichtige Resilienzfaktoren erwerben können, sollte auch den Invest-in-Future-Vortrag von Freya Pausewang miterleben. Sie macht deutlich, wie wichtig das Freispiel für die Persönlichkeitsentwicklung und Lernbiografie der Kinder ist. „Im gemeinsamen Spiel üben Kinder soziale Kompetenzen ein. Sie erleben die Bildung von Gemeinschaft. Sie entwickeln Ideen und spinnen sie zusammen weiter. Sie handeln Spielregeln untereinander aus und lernen den Umgang mit Konflikten“, sagt Freya Pausewang. Gelingt es den Kindern, alle Mitspielenden kooperativ einzubeziehen, können die Mädchen und Jungen in diesen Spielsituationen eigene Vorstellungen artikulieren und erhalten dafür Aufmerksamkeit und Anerkennung aus der Gruppe. So fühlen sie sich als Teil eines Teams. Das begeistert.

Materialien, die Möglichkeiten eröffnen
„Diese Begeisterung kommt vor allem dann auf, wenn Kinder eigenständige Lösungen entwickeln können“, sagt die Sozialpädagogin. Daher seien Spiel-Materialien wichtig, die den Kindern Freiheit lassen, die Ideenreichtum und problemlösendes Denken einfordern. „Wir sollten aufhören, unseren Kindern etwas vorzudenken“, unterstreicht Pausewang. „Schließlich sollen sie in Zukunft neue Lösungsstrategien für globale Herausforderungen finden. Lassen wir sie also im freien Spiel ihre eigenen Herangehensweisen erproben. Und: Diese „Arbeit“ sollten wir wertschätzen!“

Weitere Informationen zum Kongress „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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