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„Frag dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“

Am 21. Februar 2019 im Fraunhofer IGD in Darmstadt

"Frag dich!" - Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von "Jugend forscht"

Jugend forscht – Frag dich!. Such selbst nach den Antworten auf Deine Frage und zeig, was Du kannst.

Kinder und Jugendliche aus Südhessen, mit Interesse an den verschiedenen MINT-Fächern, präsentieren auch im Jahr 2019 ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte beim „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Hessen-Süd am 21. Februar im Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jungforscher sollen ermuntert werden, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Passend dazu lautet das diesjährige Motto des Regionalwettbewerbs Jugend forscht „Frag dich!“. Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter.

Schon zwölf Jahre in Folge unterschützen die Darmstädter Fraunhofer Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT den Nachwuchswettbewerb. Wie die Jahre zuvor wird die Veranstaltung auch dieses Jahr im Fraunhofer IGD stattfinden und von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, geführt. Zur Feierstunde hält Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch ein Grußwort. Darauf folgt ein Impulsvortrag von Christoph Kröll, Mitarbeiter der ATG Europe for ESA – European Space Agency.

Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Hessen-Süd treten in den beiden Sparten „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) an. Dieses Jahr nehmen 73 Schülerinnen und Schüler teil, die 35 unterschiedliche Projekte präsentieren. Die jungen Forscher wetteifern in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik um die Anerkennung ihrer Projekte.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.

Der Wettbewerb findet bundesweit auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb. Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher interessiert ist, ist zur öffentlichen Präsentation am 21. Februar 2019 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD herzlich eingeladen. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

Programm:

– 14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
– 15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
– 16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Siegerehrung
– 18.00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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64283 Darmstadt
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Familie Kinder Zuhause

Das neue Bunte Bande-Musical: Gemeinsam sind wir stark!

Aktionskoffer als Angebot für Pädagogen

Das neue Bunte Bande-Musical: Gemeinsam sind wir stark!

Gemeinsam sind wir stark! (Gesamtpaket im Koffer)

Die Bunte Bande kommt jetzt auch auf die Bühne: Die Aktion Mensch hat gemeinsam mit dem KONTAKTE Musikverlag auf Basis der erfolgreichen Kinderbuch-Reihe einen Musical-Koffer für die Arbeit mit Kindern an Schulen und außerschulischen Bildungsorten entwickelt. Zum Autorenteam gehören neben Kinderliedermacher Reinhard Horn, der bereits den Bunte Bande-Titelsong komponiert hat, die Pädagoginnen Rita Mölders und Dorothe Schröder.

Ziel des Angebots ist es, mit einer spannenden Geschichte und eingängigen Liedern Kindern im Grundschulalter Themen wie Vielfalt und Inklusion auf kreative und unterhaltsame Art näherzubringen. Die Botschaft: Durch Freundschaft, Respekt und Zusammenhalt kann man viel bewegen. Die Uraufführung des Musicals „Gemeinsam sind wir stark!“ findet am Donnerstag, 14. Februar 2019, um 16 Uhr in der Aula der Gesamtschule Gartenstadt, Hueckstraße 25/26 in Dortmund statt. Es wirken rund 100 Kinder der Friedrich-Ebert-Grundschule, der Kerschensteiner-Grundschule und der LWL-Förderschule am Marsbruch aus Dortmund mit.

Der Bunte Bande-Musical-Koffer, der auf der Bildungsmesse didacta vom 19. bis zum 23. Februar in Köln erstmals vorgestellt wird, enthält alle wichtigen Unterlagen, Leitfäden und didaktischen Hinweise für die Erarbeitung einer inklusiven Musical-Aufführung. Das Musical liegt in verschiedenen Drehbuchfassungen, Längen und Gestaltungsvarianten vor. Eine Hörspielfassung hilft beim Kennenlernen der Geschichte, die beiliegende CD mit Liedtexten und instrumentierten Gesang- und Playback-Versionen erleichtert das Einüben der Songs. Zudem gibt es Bastelvorlagen für die Anfertigung von Stabpuppen sowie Anregungen für die wirksame Öffentlichkeitsarbeit.

Der Koffer kann ab dem 19. Februar bei der Aktion Mensch oder dem KONTAKTE Musikverlag für die Lizenzgebühr von 39,90 EUR bestellt werden. ( www.aktion-mensch.de/buntebande oder k-mv.eu/s/buntebandemusical)

„Wir verstehen Kinder!“ Diesen Gedanken möchten wir in unseren Büchern und CDs umsetzen und mit Leben füllen. Für Ihr Interesse an unserem Verlagsprogramm und den Einsatz unserer Titel danken wir Ihnen herzlich.

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Politik Recht Gesellschaft

Safer Internet Day: Deutsches Kinderhilfswerk fordert wirksamere gesetzliche Maßnahmen für Kinder- und Jugendschutz im Internet

Safer Internet Day: Deutsches Kinderhilfswerk fordert wirksamere gesetzliche Maßnahmen für Kinder- und Jugendschutz im Internet

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Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert anlässlich des heutigen Safer Internet Day wirksamere gesetzliche Maßnahmen für einen effektiven Kinder- und Jugendschutz im Internet. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation versagt der Kinder- und Jugendschutz im Internet sowohl beim Schutz vor Belästigungen und Abzocke als auch bei der Einstufung und konsequenten Durchsetzung von Altersgrenzen beim Zugang zu Spiele-Apps. Um hier Abhilfe zu schaffen, sollten die entsprechenden Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes und des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages auf den Prüfstand und schleunigst nachgebessert werden, insbesondere im Bereich der Spiele-Apps.

„Kinder- und Jugendschutz im Internet ist ein dickes Brett, das Bundesfamilienministerin Giffey und Bundesjustizministerin Barley gemeinsam bohren müssen. Aber die Zeit drängt. Denn Studien wie beispielsweise der Stiftung Warentest oder von jugendschutz.net zeigen dringende Handlungsbedarfe in diesem Bereich. Wenn der Schutz von Kindern vor Belästigungen und Cyber-Grooming vernachlässigt wird oder die Alterseinstufung von Apps nur sehr unzureichend funktioniert, wenn ein simples Häkchen ausreicht, um Altersgrenzen zu umgehen oder Kinder durch Spiele-Apps abgezockt werden, brauchen wir verbesserte gesetzliche Schutzmaßnahmen und gleichzeitig verstärkte Kontrollen, damit gesetzliche Vorgaben nicht wie bisher teils systematisch unterlaufen werden können. Und wenn die gesetzlichen Vorgaben nicht eingehalten werden, gehören die entsprechenden Apps in Deutschland vom Markt“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Eine Jugendmedienschutzreform sollte aus unserer Sicht sowohl den Schutz als auch die Teilhabe und die Förderung von Kindern und Jugendlichen konsequent in den Blick nehmen. Die aktive Beteiligung von Kindern an der Diskussion um Medieninhalte selbst sowie die Förderung von Medienkompetenz können Kindern dabei auch einen kompetenteren Umgang mit potenziellen Gefahren in und durch Medien gewährleisten“, so Hofmann weiter.

Probleme gibt es beispielsweise bei vielen Spiele-Apps mit den Datenschutzerklärungen, die in der Regel so kompliziert und umfangreich sind, dass auch vielen Erwachsenen nicht bewusst ist, wie ihre Daten verarbeitet und weitergegeben werden. Für Kinder sind diese Bestimmungen undurchschaubar. In Spiele-Apps enthaltene Werbung muss aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes so gekennzeichnet sein, dass Kinder sie als solche erkennen können. Insbesondere dürfen Kinder nicht in die Situation gebracht werden, vom weiteren Spielverlauf ausgeschlossen zu werden, wenn sie keinen Kauf tätigen. „Außerdem muss bei Spiele-Apps für Kinder sichergestellt werden, dass nicht Werbung für ein anderes Spiel mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren gezeigt wird. Das geht gar nicht“, so Hofmann.

Wichtig ist zudem ein wirksamer Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Belästigungen und Cyber-Grooming. Kinder müssen die Möglichkeit haben, Spiele-Apps ungefährdet nutzen zu können, ohne in integrierten Chats von Fremden belästigt zu werden. Hierfür haben die Anbieter Sorge zu tragen, indem sie ein effizientes Meldesystem vorhalten sowie Kinder auf mögliche Risiken und ihre Handlungsoptionen hinweisen. „Unmoderierte Chats in Spiele-Apps für Kinder passen dazu nicht. Hier ist einem Missbrauch von Kindern Tür und Tor geöffnet“, so Hofmann weiter.

Problematisch ist aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes auch das System der Alterseinstufung von Apps. „Die Bestimmung der Altersgrenze über einen Fragenkatalog, den das Unternehmen selbst ausfüllt, kann nur funktionieren, wenn dieses System ausreichend kontrolliert und bei Verstößen Sanktionen drohen. Wenn jugendschutz.net feststellt, dass von 100 Apps aus den Top-Listen des Google Play Stores die meisten zu niedrig eingestuft sind und daraus anscheinend keine Konsequenzen folgen, ist dieses System ad absurdum geführt“, so Hofmann abschließend.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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Familie Kinder Zuhause

KinderKnigge Crowdfunding Kampagne startet!

Für mehr Sozialkompetenz an unseren Schulen!

KinderKnigge Crowdfunding Kampagne startet!

Mit Wertschätzung und Höflichkeit kommen wir gut an. Und jedenfalls besser aus! Sie stellen das Fundament unserer friedvollen Zukunft dar. Auch das Kennen und Respektieren unterschiedlicher Kulturen und deren Werte ist dabei ein wichtiger Aspekt.

Doch jene Umgangsformen müssen frühzeitig gelehrt und gelernt werden. Also schon bei den Kleinsten. Diese wichtigen Themen sollten „nicht nebenbei“ vermittelt, sondern bewusst fokussiert und mit Spiel, Spaß und Nachhaltigkeit trainiert werden. Dabei unterstützt die Kniggs-Box von KinderKnigge. Für Volksschüler, Eltern & Lehrkräfte gemacht. Pädagogisch durchdacht. Und mit dem Österreichischen Kinderschutzpreis ausgezeichnet.

Was ist die Kniggs-Box?
Die Kniggs-Box ist ein Methodenkoffer basierend auf dem erfolgreichen KinderKnigge-Programm. Der spielerische und altersgerechte Zugang zu dem Thema „Achtsamer Umgang“ baut auf dem erprobten KinderKnigge-Konzept mit „Kniggs & Flitzi“ auf. Die Kniggs-Box stellt Lehrkräften alle nötigen Lehr- und Lernmaterialien zur Verfügung, um die im Volksschullehrplan verankerte Sozialkompetenz-Thematik im Rahmen des Unterrichts fundiert zu vermitteln.

Ziele & Zielgruppe
Mit unserem Crowdfunding-Projekt wollen wir die Kniggs-Box für mindestens 1.600 SchülerInnen bereitstellen.

KinderKnigge richtet sein Programm an Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren. Das Programm ist auch darauf ausgelegt, eine Informations- und Kommunikationsplattform mit den Eltern und PädagogInnen zu schaffen.

Warum brauchen wir Ihre Unterstützung?
Mit Ihrer Hilfe kann das KinderKnigge-Programm auch an Schulen eingesetzt werden, deren Budget den Kauf solcher Mittel nicht zulässt oder wo spezieller Bedarf für stärkeren sozialen Zusammenhalt besteht.

Jeder einzelne Euro fließt in die Ausstattung mit Kniggs-Boxen für Volksschulen in Österreich und Grundschulen in Deutschland. Für jede Spende ab 5 Euro gibt es eine Prämie (u.a. einen exklusiven Eltern-Kind Workshop)!

Hier geht’s zur Crowdfunding-Kampagne!

KinderKnigge richtet sein Programm an Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren.

Das Programm ist auch darauf ausgelegt, eine Informations- und Kommunikationsplattform mit den Eltern und PädagogInnen zu schaffen.

Mit unserem Crowdfunding-Projekt wollen wir die Kniggs-Box für mindestens 1.600 SchülerInnen bereitstellen.

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Tourismus Reisen

Das ELA Quality Resort Belek wird für sein vielfältiges Kinderangebot ausgezeichnet

Das ELA Quality Resort Belek wird für sein vielfältiges Kinderangebot ausgezeichnet

(Bildquelle: ELA Quality Resort Belek)

Hannover/Belek | (kms) – Das ELA Quality Resort Belek wurde bei den Quality Management Awards für sein umfangreiches und wohl durchdachtes Konzept für kleine Gäste ausgezeichnet. Mit dem Everland Q Kids Club spricht das Resort erfolgreich Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre an.

QUALITY MANAGEMENT AWARDS
Jedes Jahr werden im Rahmen der Quality Management Awards die besten touristischen Institutionen der Türkei ausgezeichnet. Die QM Awards, welche vom GM Tourism & Management Magazine veranstaltet werden, ist die angesehenste Preisverleihung der Tourismusbranche in der Türkei. Ein Ziel der Awards ist, die Wichtigkeit von guten Managementqualitäten in der Tourismusindustrie zu betonen. Das ELA Quality Resort Belek erhielt bei den letzten Quality Management Awards die Auszeichnung für das „Best Managed Children“s Event Hotel“.
„Wir freuen uns sehr, dass die Jury der Quality Management Awards erneut von unserem Hotel überzeugt ist“, sagt Ufuk Gezgin, General Manager des ELA Quality Resorts Belek. „Bereits in 2017 konnten wir die Auszeichnung als Best Managed Resort Hotel in the Mediterranean Region of Turkey zu uns ins ELA Resort holen, insofern freue ich mich, dass wir diesmal mit unserem facettenreichen Angebot für Kinder glänzen konnten.“

ANGEBOTE FÜR KINDER IM ELA QUALITY RESORT BELEK
Für Kinder und Jugendliche von 1 bis 17 Jahren bietet der Everland Q Kids Club abwechslungsreiche Aktivitäten an. Das Everland Q richtet sich ganz nach den Bedürfnissen der Kinder und widmet den jungen Gästen besonders viel Aufmerksamkeit. Dies beginnt bereits mit einer persönlichen Begrüßung an der Kinderrezeption, wo ihnen auch der Everland Q Maskottchen Teddybär überreicht wird. Um allen Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden, existieren verschiedene Bereiche für die jeweiligen Altersgruppen. So gibt es einen speziellen Bereich für Babies, wo sich speziell ausgebildete Mitarbeiter um das Wohlergehen der jüngsten Gäste kümmern. Kleinkinder zwischen vier und sieben Jahren können sich auf zahlreiche Spiele im Miniclub freuen. Der Maxiclub richtet sich an Kinder zwischen 8 und 12 Jahren, während auf Teenager bis zu 17 Jahren vielfältige Aktivitäten im Teen Club warten. Zu den verschiedenen Angeboten des Everland Q zählen unter anderem ein Minikino, diverse Spielzimmer, ein großer Garten mit Spielplatz und zwei Außenpools sowie auch digitale Spiele. Die Mahlzeiten werden im Kinderrestaurant eingenommen, wo gesundes und kindgerechtes Essen serviert wird.
Selbstverständlich ist dem ELA Quality Resort Belek auch die Sicherheit der kleinen Gäste ein großes Anliegen. So wird sichergestellt, dass jederzeit zwischen 10 und 23 Uhr eine professionelle Betreuung durch qualifizierte, deutschsprachige Erzieher und Animateure gewährleistet ist. Außerdem ist das Everland Q Gelände mit einem Kamerasystem ausgestattet, sodass die Eltern jederzeit über den Fernseher im Zimmer die Aktivitäten ihrer Kinder mitverfolgen können.

Über das ELA Quality Resort Belek
Das ELA Quality Resort Belek gehört mit 583 exklusiven Zimmern, Suiten und Villen zu den besten Luxusresorts in der Türkei. Dank einer außergewöhnlich großen Poollandschaft, dem ausgezeichneten Ab-i-Zen Spa & Wellness Center sowie der Erlebniswelt Everland Q kommen Gäste aller Altersgruppen auf ihre Kosten. Mit einem Buffetrestaurant und sieben à-la-carte-Restaurants erwartet die Gäste des Resorts eine facettenreiche Küche. Belek gehört zu den beliebtesten Zielen für deutsche Touristen in der Türkei. Seine Lage an der türkischen Riviera, der feine Sandstrand und das umfangreiche Kulturangebot machen den Ort gleichermaßen attraktiv für Familien, Paare und aktive Reisende. Das ELA Quality Resort Belek ist lediglich 35 Minuten vom internationalen Flughafen Antalya entfernt.
Weitere Informationen über das ELA Quality Resort Belek finden Sie im Internet unter www.elaresort.com

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Politik Recht Gesellschaft

ELTERNVERTRETUNG JAEB FRECHEN

DEMO UNTER DEM MOTTO „DAS GEHT UNS ALLE AN“

ELTERNVERTRETUNG JAEB FRECHEN

Der Jugendamtselternbeirat für Kindertageseinrichtungen der Stadt Frechen (JAEB) hat einen Antrag zur Aufhebung der Elternbeiträge, umgangssprachlich KITA-Gebühren bei der Stadt Frechen eingereicht. Um die Antragsstellung bei der Gemeinde Frechen im Februar zu unterstreichen, hat der JAEB für Mittwoch, 06.02.2019 um 16:30 Uhr zur Demonstration auf dem Rathausplatz in Frechen aufgerufen.

Ricarda Brecher, Vorsitzende des JAEB sagt dazu: „Die KITA-Gebühren betreffen alle Familien mit Kindern, aber auch darüber hinaus die Wirtschaftskraft einer Region generell. Ob dies nun die Kaufkraft der Bürger betrifft oder den Standort für Unternehmen und Zuzug interessanter macht.“

NRW führt ab 2020/21 das zweite beitragsfreie Kita-Jahr ein. Das kündigte Familienminister Joachim Stamp (FDP) am 08.01.2019 in Düsseldorf an.

Bisher ist lediglich das letzte Kita-Jahr für Eltern kostenfrei. Land und Kommunen sollen künftig gemeinsam die Kosten tragen. Was bedeutet dies für die Eltern in NRW? Wie wird dieser „Meilenstein“ finanziert?
Der JAEB will keine Umverteilung der Gebühren auf die Beiträge der ersten Kita-Jahre oder für die OGS (Nachmittagsbetreuung) in den Grundschulen! Die Initiative setzt sich für eine vollständige Beitragsfreiheit ein!

So steht die Demo am 06.02.2019 ab 16:30 Uhr auf dem Rathausplatz Frechen unter dem Motto >>Das geht UNS ALLE an!

Über den JAEB Frechen:
Der Jugendamtselternbeirat (JAEB) ist ein ehrenamtliches Gremium, das für Eltern von Kindern in Kindergärten auf Stadt- und Landesebene nach § 9 des Kinderbildungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen gewählt werden kann. Seit dem 10. Oktober 2011 finden daher landesweit in allen Kommunen in Nordrhein-Westfalen Wahlen auf Einrichtungs- und Kommunalebene statt. Die kommunalen JAEB sind auf Bundeslandebene im Landeselternbeirat (LEB) NRW als Gremium vertreten.

Der JAEB Frechen vertritt in dem Zusammenhang die derzeit 28 Kindertageseinrichtungen der unterschiedlichen Träger, vertreten durch seinen Vorsitz Ricarda Brecher & Lukas Fonger.

Kontakt
JAEB
Oliver Müller
Feldhof 1
50226 Frechen
01752079295
oliver-m-mueller@t-online.de
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Tourismus Reisen

Betriebsferien: Das Borchard“s Rookhus macht sich schick für 2019

Im Familotel Borchard“s Rookhus ist es still geworden: Bis zum 23. Januar bleiben die Gäste draußen. Ganz so leise ist es fernab von Kinderlärm dann aber doch nicht. Denn während der dreiwöchigen Betriebsferien wird renoviert, was das Zeug hält.

Betriebsferien: Das Borchard"s Rookhus macht sich schick für 2019

Logo Familotel Borchard’s Rookhus

Im Borchard“s Rookhus an der Mecklenburgischen Seenplatte in Wesenberg ist immer etwas los. Aber seit dem 03. Januar ist das Familienhotel in einen kurzen Winterschlaf entschlummert, denn die Mitarbeiter bleiben für drei Wochen fern, ebenso wie die Gäste. Aber keine Sorge, die Abwesenheit hat natürlich ihren guten Grund: Es sind Betriebsferien. Doch während sich die Mitarbeiter ihre verdiente Auszeit nehmen können und keine Gäste empfangen werden, geht es alles andere als ruhig zu im Rookhus. Denn Alexander und Andrea Borchard, die Gastgeber des Familienhotels, nutzen die Zeit, um ihr Hotel auf Vordermann zu bringen.

+++ Das Rookhus erstrahlt in neuem Glanz +++

„In einem Familienhotel wie unserem, wo tagtäglich etliche Kinder durch die Räume streunen, bleibt so eine gelegentliche Renovierung natürlich nicht aus“, berichtet Alexander Borchard. So werden die Betriebsferien dafür genutzt, das Rookhus in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Die beiden Restaurants werden ganzheitlich renoviert und mit neuem Farmhausstyle dem Landhausstil des Hauses angepasst. Generell wird die neue Gestaltung farbenfroher und heller und somit um einiges gemütlicher als vorher. Bei neuer Gestaltung dürfen natürlich auch neue Namen nicht fehlen: Ab sofort wird im Eastside und Westside gespeist, beide Restaurants sind im selben Style eingerichtet und unterscheiden sich nunmehr nur noch durch die Lage auf der Ost- und der Westseite des Hotels. Mit Schwebebettchen für Babys an den Tischen und natürlich auch einer entsprechenden Spielecke ist das Eastside auch für die Allerkleinsten bestens ausgerüstet.

Außerdem werden weitere der 39 Gästezimmer durch Renovierungen auf Vordermann gebracht und die Flure bekommen einen neuen Anstrich und erscheinen ab sofort heller und weitläufiger. Der HappyClub, in welchem die Kinder bis zu 51 Stunden in der Woche von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut werden können, um auch den Erwachsenen mal eine Auszeit zu ermöglichen, wird räumlich vergrößert, sodass zukünftig noch mehr Platz zum Spielen und Toben bleibt. Neben den ganzen Umbau- und Malerarbeiten steht aber auch eines ganz groß auf dem Programm: Ausmisten. Denn im täglichen Geschäft mit Kindern staut sich so einiges an.

+++ Das Hotel im Winterschlaf – Der Hotelier voller Energie +++

Während das Hotel am Großen Labussee durchatmen kann, stehen bei den Inhabern Alexander und Andrea Borchard also einige Dinge auf der To-Do-Liste, welche ihnen alles andere als Ferien bieten. „Wir nutzen die Betriebsferien immer gerne für allerhand Umbau- und Renovierungsarbeiten, die so anfallen, da haben wir natürlich keine Ferien. Dank unseres tollen Teams und unserem großen Zusammenhalt, haben wir dennoch fast jederzeit die Möglichkeit, uns und unserer Familie eine Auszeit vom Hotel zu gönnen, sodass wir sogar mal in den Sommerferien weg können. An Feiertagen wie Ostern, Weihnachten und Silvester bleiben wir aber immer vor Ort. Und das machen wir ganz freiwillig, weil wir an besonderen Tagen einfach unbedingt bei unseren Gästen im Hotel sein möchten. Dafür bin ich dann doch mit zu viel Herzblut Hotelier, als dass ich mir solche Tage im Hotel entgehen lassen würde“, so Rookhus-Gastgeber Alexander Borchard.

Ab dem 23. Januar ist das Rookhus wieder wie gewohnt geöffnet und bereit, mit allerhand Leben gefüllt zu werden.

Weitere Informationen:

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http://www.pr4you.de/pressefaecher/familotel-borchards-rookhus

Gemütlich – natürlich – persönlich,

fast wie Zuhause. Das „Familotel Borchard“s Rookhus“ an der Mecklenburgischen Seenplatte ist wohl eins der kinderfreundlichsten Hotels Deutschlands. Seit über 20 Jahren betreibt Inhaber Alexander Borchard zusammen mit seiner Frau Andrea Borchard das familienfreundliche Urlaubsdomizil mit direktem Seeblick auf den großen Labussee.

Das Motto: Friede, Freu(n)de, Eierkuchen…

steht für unberührte friedliche Natur, herzliche Gastgeber und eine Rundumversorgung die keine Wünsche offen lässt. Derzeit bietet die 30.000 qm große Hotelanlage mitten im Wald alles was das Herz begehrt. Einen direkten Zugang zum Labussee zum Angeln, Schwimmen und Floßfahren, mit eigenem Piratenhafen und elektrischen Minibooten. Im Forscherwäldchen können Mini-Archäologen auf Entdeckungsreise gehen und im ganzjährig aufgebauten Zirkuszelt heißt es „Manege frei!“, wenn die kleinen und großen Gäste Ihre erlernten Kunststücke präsentieren. Daneben gibt es ein kleines hoteleigenes Schwimmbad, einen Fußballplatz zum Toben, einen hauseigenen Streichelzoo und Ponys zum Reiten und Kutsche fahren. Die Blockhüttensauna mit Seezugang, Massagen und ein Kaminzimmer lassen auch den Herbst und Winter besonders entspannend werden.

Das Ziel der Gastgeberfamilie Borchard ist es, “ … mal weg vom technischen Spielzeug zu gelangen und sich zur Abwechslung mit ganz natürlichen Dingen zu beschäftigen.“ Nichts desto trotz gibt es für die älteren Kinder auch einen modernen Teens-Club, in dem eine Spielkonsole und ein Billardtisch nicht fehlen dürfen.

Weitere Informationen: http://www.rookhus.de & http://www.familotel.com

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Familotel Borchard´s Rookhus
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Am Großen Labussee 12
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Gesunde Ernährung von Kindern durch gesetzliche Maßnahmen stärker fördern

Gesunde Ernährung von Kindern durch gesetzliche Maßnahmen stärker fördern

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Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt anlässlich der heutigen Bundestagsdebatte über gesunde Ernährung gesetzliche Maßnahmen für besseres Essen in Kitas und Schulen an. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation sind die zahlreichen Appelle und Ankündigungen der letzten Jahre weitgehend wirkungslos geblieben. Ein erster Ansatzpunkt für konkrete Maßnahmen wäre eine generelle Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes für Kita- und Schulessen von 19 auf 7 Prozent. Eine solche Reduzierung, die finanzielle Gestaltungsspielräume bei der Qualitätsverbesserung des Kita- und Schulessens ermöglichen würde, ist aufgrund des in diesem Bereich vorliegenden nationalen Gestaltungsspielraums problemlos möglich.

Zudem unterstützt das Deutsche Kinderhilfswerk den Vorschlag der Weltgesundheitsorganisation WHO, die Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse generell abzuschaffen. Dies würde nicht nur in der Breite den Konsum von Obst und Gemüse befördern und darüber gesunde Ernährung begünstigen. Gerade im Hinblick auf Kinder aus armen Familien könnte kostengünstigeres Obst und Gemüse zu einer ausgewogeneren und gesünderen Ernährung beitragen, wenn eine Steuerbefreiung tatsächlich über niedrigere Preise bei den Kindern und Jugendlichen ankommen würde.

„Jedes Kind im Ganztagsbetrieb von Kita oder Schule braucht eine gesunde, warme Mahlzeit. Dazu zählt eine Vielfalt der Speisen ebenso wie ihre nährstoffreiche Zubereitung, ausreichend Gemüse, aber auch Vollkornprodukte und Fisch. Es muss endlich Schluss sein mit zerkochtem Gemüse, trockenen Kartoffeln und billigen Fertigsoßen. Besonders wichtig ist es auch, Kita-Kinder und Schülerinnen und Schüler in die Essensplanung mit einzubeziehen. Deren Kompetenz und Kreativität bleiben in der Regel völlig ungenutzt“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes sollten auch die gesetzlichen Grundlagen dafür geschaffen werden, das europäische Schulobst- und -gemüseprogramm auszubauen. „Von diesem Programm können sowohl Kinder in Grundschulen als auch in Kitas profitieren. Eine gesunde Ernährung und Bewegung sind die wesentlichen Grundlagen für ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Dabei ist das Ernährungsverhalten ein zentraler Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Dieser wird wesentlich im Kindesalter erlernt und gebildet. Die hier erworbenen Ernährungsmuster behalten Kinder und Jugendliche oft ein Leben lang“, so Hofmann weiter. Die bisherigen Evaluationen des Schulobstprogramms haben eine deutliche Zunahme der Beliebtheit und Akzeptanz von Obst und Gemüse ergeben. Zudem stieg das Bewusstsein der Kinder um die Wichtigkeit von Obst und Gemüse als Bestandteil einer gesunden Ernährung. Darüber hinaus verzehrten sie insgesamt mehr Obst und Gemüse: Besonders signifikant war der Anstieg bei den Kindern, die vor Beginn des Programms einen niedrigen Verzehr aufwiesen. Länderübergreifend wird bei Schulen in sozialen Brennpunktlagen eine besondere Wirksamkeit des Programms festgestellt: Bei Schülerinnen und Schülern mit einem niedrigen sozioökonomischen Status stiegen Konsum und Wissen am meisten.

„Wir müssen zudem darüber diskutieren, wie wir unsere Kinder vor ausuferndem Lebensmittelmarketing schützen. Kindermarketing für verarbeitete Lebensmittel mit sehr hohem Zucker-, Salz- oder Fettgehalt ist ein Unding. Auch hier unterstützen wir die Forderung der WHO, dass nur für gesunde Lebensmittel ein direkt an Kinder gerichtetes Marketing erlaubt sein sollte“, so Hofmann abschließend.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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Familie Kinder Zuhause

Arzneimittel für Kinder – auf die richtige Dosierung achten

Eltern sollten ihre eigenen Tabletten nicht einfach halbiert oder geviertelt ihren Kindern verabreichen oder Tropfen mal eben geringer dosieren. Der Stoffwechsel und das Immunsystem arbeiten bei Kindern anders als bei Erwachsenen. Die Gefahr einer Über- oder Unterdosierung ist daher sehr groß, wenn Arzneimittel für Erwachsene ohne Angabe einer speziellen Kinderdosierung verordnet werden. Die AOK Hessen klärt auf, was bei der Arzneimittelgabe für Kinder beachtet werden muss.

Die Eignung eines neuen Medikaments muss auch für Kinder und Jugendliche durch Studien nachgewiesen werden. Spezielle Arzneimittel für Kinder gibt es beispielsweise im Bereich der Erkältungsmittel, zur Prophylaxe gegen Karies und gegen Rachitis. Diese Arzneimittel sind zum Teil extra gekennzeichnet, etwa durch einen großen Aufdruck: „Für Säuglinge“ oder „Für Schulkinder“.

Entscheidung Fachleuten überlassen
Die meisten Arzneimittel sind für Erwachsene konzipiert und nicht speziell für Kinder geprüft und zugelassen. Bei der Verordnung von Medikamenten bleibt den Ärzten daher oft nur der Griff zur Medizin für Erwachsene. [1] Das gilt vor allem im Bereich der Schmerzmittel und bei der Behandlung von Krebserkrankungen. Kinder- und Jugendärzte passen die Dosierung von bereits auf dem Markt befindlichen Erwachsenenmedikamenten meist auf der Grundlage von Erfahrungswerten an. Zudem erkennt der Arzt oder Apotheker an der Konzentration des Wirkstoffs, ob sie für Kleinkinder oder Heranwachsende geeignet sind.

Zeitraum beachten
Bei Antibiotika ist es sehr wichtig, den vorgeschriebenen Zeitraum der Einnahme genau einzuhalten und nicht vorher abzubrechen, weil es dem Kind wieder besser geht. Denn werden Antibiotika zu häufig und zu niedrig dosiert gegeben, können sich Resistenzen bilden. Vorsicht geboten ist auch bei ätherischen Stoffen wie Menthol, Pfefferminz- oder Eukalyptusöl in Salben oder Balsam. Sie können bei Babys oder älteren Kindern mit Asthma gefährliche Atemnot auslösen. Bei Dosierungsangaben mit Löffeln ist darauf zu achten, ob Tee- oder Esslöffel gemeint sind.

Weitere Sicherheitstipps gibt die AOK Hessen unter: https://aok-erleben.de/sicher-durch-die-kindheit/?CID=aokdehe_nse_2018_1700

[1] https://www.aerzteblatt.de/archiv/26115/Klinische-Studien-Arzneimittelsicherheit-auch-fuer-Kinder,
zuletzt aufgerufen am 18.12.2018

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Kniegelenkverletzungen bei Kindern – Was tun?

Spannende Themen aus der Gelenk-Medizin beim großen BVASK-Kongress

Kniegelenkverletzungen bei Kindern - Was tun?

(Bildquelle: Pixabay)

Kniegelenkverletzungen bei Kindern nehmen in Deutschland dramatisch zu. Die Gründe: während ein Teil der Jüngsten Sport und Freizeit extrem leistungsorientiert betreibt, kommt ein anderer Teil kaum noch von der Couch hoch und verletzt sich bereits bei der ersten Bewegung. Wie wir dem Dilemma begegnen können, welches die besten Therapien sind und vor allem wie Prävention aussehen muss, darüber diskutieren am 1. und 2. Februar Hunderte Orthopäden, Chirurgen und Sportmediziner auf dem 29. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie in Düsseldorf.

Prof. Dr. med. Mirco Herbort aus der OCM Klinik, München weiß: „Die Datenlage ist erschreckend. Knieverletzungen bei den 10- bis 20Jährigen nehmen drastisch zu. Ein Teil der Kinder legt in der Bewegung extrem zu, ist absolut leistungsorientiert und wird von den Eltern dazu angehalten. Viele Kinder träumen heutzutage davon Fußballprofi zu werden, geben dafür alles, oft auch ihre Gesundheit. Andere wiederum sitzen nur noch mit fettem Essen vor dem Computer.“

Immer häufiger treten so bei jungen Sportlern schwere Gelenkverletzungen wie Kreuzbandrupturen, aber auch Meniskus-Risse oder eine Kombination aus beidem auf, so der Arzt. Mädchen haben dabei sogar ein mehrfach höheres Risiko, wenn sie Risikosportarten ausführen. Während sie früher in jungen Jahren noch „Gummitwist“ spielten, wollen heute viele Mädchen zum Fußball, Handball, Volleyball. Bei diesen Risikosportarten kommt es in dem Alter auch vermehrt zu Luxationen der Kniescheibe bei zuvor bestehenden meist angeborenen Pathologien.

Die schweren Verletzungen in jungen Jahren sind ein Problem, da bei nicht adäquater, professioneller Behandlung früh eine Arthrose entstehen kann. Herbort: „Ich kenne 25Jährige, die waren so schlimm verletzt, dass ihr Knie nach kurzer Zeit wie das eines 65Jährigen aussah.“

Bei den kindlichen Knieverletzungen ist eine Lanze für die Arthroskopie zu brechen, die vieles in einer minimalinvasiven, schonenden OP richten kann. Früher hatte man noch Angst vor verbleibenden Wachstumsstörungen nach einer OP. Die Datenlage zeigt nun aber anderes: Das Risiko eine Folgeverletzungen zu erleiden lässt sich durch eine OP, gerade in der Kreuzbandchirurgie, drastisch reduzieren, während die Ausbildung einer Wachstumsstörung extrem gering ist. Aber auch wiederholt heraus springende Kniescheiben, sollten unbedingt adäquat behandelt und somit stabilisiert werden. „Denn bei jeder Luxation läuft das Kind Gefahr, dass der Knorpel Schaden nimmt“, so Herbort. „Und einen Knorpel kann man in vielen Fällen kaum noch reparieren.“ Deshalb sei auch eine Patella-Instabilität auf keinen Fall als Bagatelle anzusehen.
Bei allen OPs an Kindern sei jedoch die Wachstumsfuge zu respektieren. In manchen Fällen muss eine Stabilisierung durch eine Kompromiss-OP primär erreicht werden, um nach Abschluss des Wachstums die endgültig abschließende Operation zur Behandlung der Kniescheibenproblematik durchführen zu können.

Da beispielsweise die Re-Rupturrate bei Kreuzbandverletzungen bei Kindern bis zu 30 Prozent beträgt und häufig dazu auch noch die gesunde Seite reißt, kommt der Prävention von Verletzungen bei Kindern ein Hauptaugenmerk zu. Herbort hat mit der Deutschen Kniegesellschaft ein Präventionsprogramm mit entwickelt (www.stop-x.de), welches in jedes Training an Schulen und in Vereinen integriert werden kann. Die so trainierten jungen Sportler können nach aktueller Studienlage einen wesentlichen Anteil der Knieverletzungen verhindern, bevor sie geschehen.

Mehr Spannendes aus Medizin und Gesundheitspolitik

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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