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Anzahl der Start-up-Gründer steigt stark an

KfW-Start-up-Report (Auszug)

Anzahl der Start-up-Gründer steigt stark an

Der KfW-Start-up-Report (basierend auf dem KfW-Gründungsmonitor) zeigt, dass Start-up-Gründungen in Deutschland zunehmen. 2017 gab es etwa 108.000 Start-up-Gründer mit 60.000 Unternehmen. 2016 waren es 93.000 Gründer mit 54.000 Unternehmen, der Zuwachs beträgt 16 %. KfW Research definiert Start-up als innovations- oder wachstumsorientierte junge Unternehmen, die von besonderem volkswirtschaftlichem Interesse sind. Die Zahl der Start-up-Gründer im engeren Sinn (sowohl innovations- als auch wachstumsorientiert) ist von 19.000 Gründern mit 9.000 Unternehmen im Jahr 2016 auf 29.000 Gründer mit 12.500 Unternehmen in 2017 gestiegen.

Obwohl die Anzahl der Gründungen insgesamt sinkt, ist die Zahl der innovativen und wachstumsorientierten Start-ups im Jahr 2017 gestiegen.
Start-up-Gründer sind mit Mitte bis Ende 30 durchschnittlich drei bis fünf Jahre jünger als andere Gründer. Der Anteil der Gründer unter 30 Jahre ist größer ist als bei anderen Jungunternehmern, jedoch sind über 50-jährige genauso häufig vertreten. Jeder sechste Start-up-Gründer ist über 50.

Der KfW-Start-Up-Report zeigt interessanterweise, dass das Hauptmotiv von Start-up-Gründern das Ausnutzen einer Geschäftsidee ist („Chancengründer“). Deren Anteil liegt bei 84 % und damit weit über demjenigen anderer Gründer (49 %). Start-up-Gründer sind mehrheitlich männlich. Bei Existenzgründungen insgesamt beträgt der Anteil der Frauen 2017 37 %, bei Start-ups nur 10-20 %. Start-up-Gründer sind oft Akademiker, vor allem aus sogenannten MINT-Fächern. Mit 35-45 % ist der Akademisierungsgrad deutlich höher als bei den gesamten Jungunternehmern (25 %).

Start-up-Gründer sind häufiger international und ebenso auf Geschäftskunden ausgerichtet, digital und internetbasiert. Sie tragen dazu bei, neue Technologien in die Gesellschaft zu tragen und benötigen mehr Kapital als andere Unternehmen für ihre Innovations- und Wachstumsstrategien. Während nur 2 % der Gründer insgesamt über 100.000 Euro in den kommenden 12 Monaten benötigen, sind dies bei Start-ups rund 40 %. Daher sind Start-up-Gründer auf externe Kapitalgeber angewiesen. Dabei spielen Bankkredite im Vergleich mit anderen Gründungen eine kleinere Rolle. Kreditinstitute sind nur bei jedem fünften Start-up Finanzierungspartner, Start-ups nutzen stärker alternative Kapitalquellen wie beispielsweise Beteiligungskapital oder Crowdfunding

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Günstiger Bauen mit dem neuen Baukindergeld ab 2018

Junge Familien mit Kindern profitieren beim Bauen

Günstiger Bauen mit dem neuen Baukindergeld ab 2018

Baukindergeld als Eigenheimzulage ©holzbauwelt.de

Überraschende Eigenheimzulage für Familien mit mindestens einem Kind, die ab 01.01.2018 ein Haus bauen wollen. Das Baukindergeld für junge Familien soll noch im laufenden Jahr eingeführt werden und zwar rückwirkend zum Januar 2018 zusätzlich zur KfW-Förderung des Effizienzhauses.

Die neue Bundesregierung zeigt sich spendabel für Bauwillige, da sich der Wohnraum in den letzten Jahren stark verteuert hat. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat teilt mit: „Zur Stärkung der Wohneigentumsbildung werden wir ein Baukindergeld auf den Weg bringen. Mit diesem Baukindergeld werden wir gezielt Familien mit Kindern bei der Bildung von selbstgenutztem Wohneigentum unterstützen.

Das Baukindergeld senkt die individuelle Finanzierungsbelastung. Sie ermöglicht dadurch Schwellenhaushalten den Schritt ins Wohneigentum. Die Einkommensgrenze von 75.000 Euro zu versteuerndem Einkommen und die Freibeträge von jeweils 15.000 Euro je Kind pro Jahr begrenzen den Kreis der Anspruchsberechtigten auf die Haushalte, die eine Förderung zur Schaffung von Wohneigentum brauchen.“

Pro Kind und Jahr sollen Eltern, die erstmals Wohneigentum erwerben, über zehn Jahre einen staatlichen Zuschuss von 1200 Euro erhalten, also insgesamt 12.000 Euro. Bei 2 Kindern sind es schon 24.000 €. Die Beantragung erfolgt über die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau).

Das Ratgeber-Portal für Holzhäuser und den Holzbau, Holzbauwelt.de, hat die folgenden Fragen, wie angehende Baufamilien von der neuen Bauförderung profitieren, auf einen Blick zusammen gefasst:

Sinn und Zweck des Baukindergeldes
Voraussetzung für die Beantragung des Baukindergeldes?
Definition erstmaliger Erwerb von Wohneigentum
Welche Gebäude fallen unter die Wohneigentumsförderung?
Ab wann gilt die Leistungserbringung?
Bis zu welchem Alter wird das Baukindergeld gewährt?
Welche Einkommensgrenzen gelten bei der Beantragung des Baukindergeldes?
Definition: Zu versteuerndes Einkommen beim Baukindergeld?
Wo und ab wann ist das Baukindergeld zu beantragen?
Auswirkung des Baukindergeldes auf die Baufinanzierung?

Informieren Sie sich umfassend über das Baukindergeld im vollständigen Artikel auf dem Ratgeber-Portal Holzbauwelt.de.

Zum neuen Baukindergeld gibt es nach wie vor die KfW-Fördergelder zum Bau eines KfW-55-Hauses oder eines KfW-40 Haus-Neubaus oder KfW-40plus-Hauses. Einen Überblick über die Hausbau-Förderungen der KfW für den Bau eines Fertighauses, Holzfertighauses oder Holzhauses erhalten sie ebenfalls auf der Portalseite.

Holzbauwelt.de ist das Ratgeber Portal für Holzhäuser und den Holzbau.

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Sonstiges

Dr. Anemone Bippes: Mittelstand im Land vor großen Aufgaben

KFW Mittelstandsatlas offenbart Licht und Schatten für den Mittelstand in Baden-Württemberg: Nachfolgefrage, Fachkräftemangel, vernachlässigte Digitalisierung

Dr. Anemone Bippes: Mittelstand im Land vor großen Aufgaben

Auch im Raum Baden-Baden ein Tagesordnungspunkt: Der Fachkräftemangel.

BADEN-BADEN / RASTATT / STUTTGART. Die besondere Bedeutung des Mittelstands für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt wird einmal mehr mit dem jetzt vorgelegten Mittelstandsbericht der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) deutlich. Vor allem in Baden-Württemberg ist der Mittelstand eine besonders starke tragende Säule der Wirtschaft. „Regelmäßig belegt unser Mittelstand Spitzenpositionen im Bundesländervergleich. Bei den Investitionen und der Exportorientierung ist der baden-württembergische Mittelstand ganz vorne. Der Mittelstandsatlas offenbart aber nicht nur Licht, sondern auch Schatten – insbesondere hinsichtlich Digitalisierung und Unternehmensnachfolge. Das Thema Fachkräftemangel bleibt auf der Tagesordnung“, so Dr. Anemone Bippes, Kreisvorsitzende der Mittelstandsvereinigung (MIT) Baden-Baden / Rastatt.

Digitalisierung und Unternehmensnachfolge – Herausforderungen für den Mittelstand

Das Investitionsvolumen des Mittelstandes in Baden-Württemberg beläuft sich von 2012 bis 2016 mit 8.800 Euro pro Beschäftigten rund 10 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Nach Auskunft der L-Bank ist der Mittelstand im Land auch hinsichtlich des Internationalisierungsgrades ganz vorne. Ein Viertel der Unternehmen im Südwesten sind im Ausland aktiv – kein Bundesland kann mit ähnlichen Werten aufwarten. „Ein Wert in der Untersuchung macht deutlich, dass der Mittelstand trotz bester Wirtschaftsdaten vor großen Aufgaben steht. Baden-Württemberg hat die ältesten Unternehmer. Über 60 Jahr ist mehr als jeder vierte. In keinem Bundesland stellt sich die Nachfolgefrage dringlicher als im Ländle“, meint Dr. Anemone Bippes.

Nachfolgefrage ist Aufgabe auch der Wirtschaftspolitik in Bund und Land

Aufgrund einer fehlenden amtlichen Statistik muss bei den anstehenden Unternehmensübergaben in Deutschland auf Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn zurückgegriffen werden. Allein im Zeitraum 2014 bis 2018 stehen bundesweit 135.000 Unternehmen zur Übergabe an, weil Eigentümer aus persönlichen Gründen den Betrieb verlassen. Rund zwei Millionen Beschäftigte sind davon betroffen. „Allein diese Zahl macht die gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Tragweite deutlich. Nach Schätzungen der IHK Baden-Württemberg stehen in diesem Zeitraum 2014 bis 2018 über 18.000 mittelständische Unternehmen zur Unternehmensnachfolge an. Die Betroffenen wissen oft nicht, was auf sie zukommt. Die Planung der Nachfolge, die Finanzierung eines Unternehmenskaufs stellt auch die Politik vor große Herausforderungen“, meint Dr. Anemone Bippes.

Fachkräftemangel und Modernisierungsbedarf in Sachen Digitalisierung

Für die Unternehmensnachfolge gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es ist auch Aufgabe von Politik, diese Prozesse aktiv zu begleiten. „Keinesfalls darf der Mittelstand bei dieser wichtigen Aufgabe alleine gelassen werden“, so Dr. Anemone Bippes. Gleiches gilt für den Fachkräftemangel. Auch hier ist die Politik am Zug. Der Mittelstand hat große Erwartungen an die neue Bundesregierung. „Unter anderem brauchen wir endlich ein Einwanderungsgesetz. Wir dürfen Zuwanderung nicht länger dem Zufall überlassen. Durchschnittlich dauerte es im zurückliegenden Jahr 2017 ganze 102 Tage, um eine freie Stelle in einem Unternehmen zu besetzen. Fast 150 Tage dauerte es, einen Experten im Bereich Softwareentwicklung oder Programmierung einzustellen“, so Dr. Anemone Bippes. Siehe: Fachkräfteengpassanalyse der Bundesanstalt für Arbeit. Großen Nachholbedarf hat der deutsche Mittelstand in Sachen Digitalisierung. Eine Mittelstandsstudie der Commerzbank für das Jahr 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass bei rund der Hälfte der Unternehmen dringend notwendige Investitionen in digitale Geschäftsmodelle entweder verschoben oder gar nicht getätigt werden.

Privater Blog von Dr. Anemone Bippes.

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Energiesparhaus bauen was ist das, was lohnt sich?

Energiesparhaus bauen  was ist das, was lohnt sich?

(Mynewsdesk) Energiesparhäuser sind durch die gesetzlichen Vorgaben durchweg zum Standard geworden. Lohnt sich da die Mehrinvestition in einen höheren Energiestandard für Normalverdiener überhaupt noch oder reicht die Energieffizienz eines Massivhauses nach Energieeinsparverordnung aus?

Die Förderbank KfW hat die Konditionen für die Kreditprogramme „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ geändert. Ab dem 17. April 2018 entfällt die 20-jährige Zinsbindung, die bereitstellungsprovisionsfreie Zeit wird von 12 auf 6 Monate verkürzt und kostenfreie Sondertilgungen sind nicht mehr möglich.

Für Bauherren bedeutet dies schlechtere Konditionen und somit eine geringere Förderung. Lohnt sich der Bau eines KfW-Energiesparhauses damit noch? Grundsätzlich muss jeder Bauherr die Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten. Energiesparendes Bauen ist seit der Verschärfung der EnEV Anfang 2016 zum Standard geworden. Neue Wohnhäuser sind sozusagen immer Energiesparhäuser. Ab 2021 sollen laut EU-Vorgaben nur noch Niedrigstenergie-Häuser errichtet werden.

Energiehaus-Typen: Niedrigenergie, Passiv, Nullenergie Die Standards für Gebäude, Wohnhäuser und Energiesparhäuser werden immer anspruchsvoller. Was ein Haus zum Energiesparhaus macht, ist nicht genau definiert, man kann jedoch grob folgende Energiehaus-Typen unterscheiden:

Effizienzhaus: ein von der KfW definierter Energiestandard für Wohngebäude. Die Häuser zeichnen sich durch eine energieeffiziente Bauweise und Gebäudetechnik aus.

Niedrigenergiehaus: der Energieverbrauch liegt deutlich unter den gesetzlich geforderten Werten. Energie wird bei der Heizung und Warmwasseraufbereitung gespart, was durch die Dämmung und kontrollierte Lüftung unterstützt wird.

Passivhaus: kommt ohne eine klassische Heizung aus. Der Wärmebedarf wird aus „passiven“ Quellen wie Sonnenenergie gedeckt.

Nullenergiehaus: versorgt sich selbst und ist nicht auf die Zulieferung von externen Energielieferanten angewiesen. Dies gelingt durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen, Dämmung und Lüftung.

Plusenergiehaus: produziert mehr Energie als es verbraucht und kann überschüssige Energie abgeben.

Energiesparen heißt nicht immer Geld sparen Damit ein Haus möglichst wenig Energie verbraucht oder zusätzliche produziert, muss zuvor kräftig investiert werden. Zudem kommen Kosten für die Wartung des Hauses hinzu. Die Ersparnis fällt damit, trotz staatlicher Förderung, nicht so groß aus, wie auf den ersten Blick angenommen. Beispielsweise ist ein Effizienzhaus KfW-55 mindestens 14.000 Euro teurer als ein Haus nach aktuellem EnEV-Standard. Je nach Finanzierung profitieren die Bauherren frühestens nach 11 Jahren durch geringere Kosten für Heizung und Warmwasser, die sich jährlich auf etwa 140 Euro belaufen.

Energiesparhaus zu mietähnlichen Konditionen Für Bauherren, die zu mietähnlichen Konditionen ein Energiesparhaus bauen wollen, kommt das Town & Country Massivhaus nach EnEV 2016 in Frage. Darüber hinaus lässt sich mit den verschiedenen ECO-Bausteinen ein Energiesparhaus nach individuellen Vorstellungen gestalten. Alle Eco-Bausteine von Town & Country Haus bieten ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und senken die Energiekosten. Das schont gleichzeitig Umwelt und Budget.

Massivhäuser bieten aufgrund ihrer hochwertigen Baumaterialien, wie Porenbeton, bereits eine sehr gute Wärmespeicherung und sind eine gute Wahl für eine energiesparende Bauweise. Im Winter ist es im Haus warm, im Sommer dringt die Hitze nicht durch die massiven Wände. Das Raumklima ist angenehm und frei von allergenen Stoffen. Zudem ist die massive Bauweise auch nachhaltig im Hinblick auf die kommenden Generationen: die Lebenserwartung eines Massivhauses beträgt 100 Jahre und mehr.

Energie-Check Haushalt Bauherren können mit der Wahl des Haustyps einiges für die Umwelt tun, jedoch ist dies noch lange nicht alles. Denn es gibt viele Möglichkeiten täglich Energie zu sparen ohne gleich in teure High-Tech-Geräte investieren zu müssen.

Die meiste Energie verbrauchen wir für Heizen, Autofahren, Warmwasserbereitung und Strom. Ein bewussterer Umgang entlastet zudem das Budget. Ein Energie-Check in Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer lohnt sich, um den individuellen Energieverbrauch zu verbessern. Bereits kleine Änderungen im Alltag haben langfristig große Auswirkungen wie zum Beispiel:

Wasserverbrauch Dusche: Duschköpfe mit einem Energie-Label verbrauchen nur 12 Liter pro Minute, normale Duschköpfe hingegen 20 bis 30 Liter.

LED Lampen: Mit beispielsweise einer 8 Watt LED-Lampe, die die gleiche Lichtleistung wie eine 60 Watt Glühlampe bringt, lassen sich bis zu 90 Prozent Energie einsparen. Zudem enthalten LEDs kein Quecksilber und sind nicht giftig.

Elektronische Geräte: ganz ausschalten. Auch im Stand-by Modus verbrauchen die Geräte Strom, durchschnittlich 400 kWh pro Haushalt, was ca. 115 Euro pro Jahr kostet.

Heizen: Heizkörper nicht verdecken, denn Möbel, Decken und Gardinen vor der Heizung schlucken bis zu 20% Energie.

Kochen: Deckel auf den Topf beim Kochen senkt den Energieverbrauch um mehr als die Hälfte.

Für eine systematische Prüfung des eigenen Verbrauchs bieten Webseiten im Internet Unterstützung an: Das Energieverbraucherportal bietet auf der Webseite einen Heizenergie-Check. Co2 Online listet Stromspartipps und einen Strom-Check. Die Schweizer Seite Energie-Umwelt hat einen Hausrundgang erstellt, wo die Einsparungen und Stromfresser ausführlich und kurzweilig dargestellt sind.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Geld vom Staat nur mit Qualitätskontrollen – VQC-Sachverständige begleiten KfW-geförderte Bauten

www.vqc.de

Die Energiewende ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und der sparsame Umgang mit Energie-Ressourcen ist in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens längst Normalität.

Eine der größten energetischen Einsparfaktoren schlummert in Deutschland nach wie vor im Wohnungsbau und im Bereich der Bestandsimmobilien. Mehr als Dreiviertel des Energieverbrauchs in privaten Haushalten werden laut des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. zum Erzeugen von Raumwärme aufgebracht. Demzufolge muss besonders hier angesetzt werden, soll die Energiewende gelingen. Eine Schlüsselrolle zur Umsetzung der Energiewende innerhalb dieses Segments spielt dabei die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Anstalt des öffentlichen Rechts. Diese hat entsprechende Förderprogramme aufgelegt, um effiziente energetische Sanierungsmaßnahmen in Deutschland zu unterstützen.

Genaue Informationen über die unterschiedlichen Förderprogramme gibt es unter www.kfw.de Bei allen energieeffizienten Neubau- und Sanierungsmaßnahmen ist die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Sachverständigen mittlerweile obligatorisch. Die Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. sind von der Deutschen Energie-Agentur (DENA) gelistet und dementsprechend qualifiziert, KfW-geförderte Baumaßnahmen zu begleiten.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Klimapolitische Forderungen an Jamaika-Verhandler

Viebrockhaus für Klimaschutz und Energiewende

Klimapolitische Forderungen an Jamaika-Verhandler

Energiewende ist bei Viebrockhaus schon Wirklichkeit.

Harsefeld, 9. November 2017

Viebrockhaus ruft in einer breiten Allianz von 52 großen und mittelständischen Unternehmen sowie Unternehmensverbänden die Parteien in den Sondierungsgesprächen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der künftigen Bundesregierung zu erklären. Die Unternehmen fordern in ihrem jetzt veröffentlichten Appell, Klimaschutz und Energiewende sowie die Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 zum Modernisierungsprogramm für Deutschland zu machen.

„Eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ist eine große Chance für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft“, heißt es in der auch von Viebrockhaus unterzeichneten Erklärung. „Die kommende Regierungskoalition sollte darum die Geschwindigkeit der Transformation hin zur treibhausgasneutralen Wirtschaft erhöhen und hierzu die enge Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Partnern suchen.“ Mit Hilfe kluger staatlicher Rahmensetzungen könne auch die im internationalen Wettbewerb stehende energieintensive Industrie ihre Transformation vorantreiben und dabei ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten.

Keine fossilen Brennstoffe bei Viebrockhaus
Bei Viebrockhaus werden diese Ziele des Klimaschutzes und der Energiewende schon lange umgesetzt. Bereits seit 2007 werden alle Häuser des Unternehmens mit modernen Wärmepumpensystemen ausgestattet. Die Beheizung und Warmwasserbereitung erfolgt also nur noch mit erneuerbaren Energien, auf fossile Brennstoffe wie Öl und Gas wird seitdem komplett verzichtet.

Viebrockhäuser mit 0,00-Euro-Energiekosten-Garantie
Außerdem kommt der KfW-Effizienzhaus-Standard 40, der bei Viebrockhaus seit Januar 2016 der Mindeststandard ist, einer „Wärmwende“ gleich. Er bedeutet, dass die Häuser aufgrund der hervorragenden Gebäudehülle kaum noch Energie verbrauchen und Wärmeverluste extrem gering sind. Der noch bessere und von Viebrockhaus favorisierte KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus geht sogar noch weiter: Er ist die „Wärmewende inklusive der Energiewende“. Denn hier wird nicht nur wenig verbraucht, sondern die benötigte Energie auch noch weitgehend selbst produziert. Hocheffiziente Photovoltaikanlagen stellen den Sonnenstrom her und ein intelligentes Energiemanagementsystem speichert Energie für den Verbrauch in sonnenarmen Stunden in einer Lithium-Ionen-Hausbatterie. Der zu erzielende Eigenstromverbrauch liegt dann bei knapp 70 Prozent. Das bedeutet konkret: Die Energie für Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung wird in diesen Häusern komplett selbst produziert. Dies garantiert Viebrockhaus mit der „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“, die im Upgrade vom KfW-Standard 40 auf den KfW-Standard 40 Plus im Paketpreis enthalten ist.

Unternehmen mit insgesamt mehr als 450.000 Beschäftigen in Deutschland
Zusammen bringen die Unternehmen, die die Klimaschutzerklärung unterzeichnet haben, mehr als 450.000 Beschäftige alleine in Deutschland und einen globalen Umsatz von über 350 Mrd. EUR (mehr als der deutsche Bundeshaushalt 2017) auf die Waage. Koordinatoren der Erklärung sind die Unternehmensverbände Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch.

Zeichner der Erklärung sind in Deutschland aktive Großunternehmen, größere Mittelständler und Verbände aus einer erheblichen Bandbreite von Branchen, darunter 6 DAX-30-Konzerne und viele bekannte Namen. Auch energieintensive Industrieunternehmen und Kohlekraftwerksbetreiber unterstützen den Appell. Viele der zeichnenden Unternehmen sind keine unmittelbaren Gewinner der Dekarbonisierung oder Energiewende. Die Zeichner sind jedoch bereit, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Die Erklärung in Deutsch: www.germanwatch.org/de/14633
Die Erklärung in Englisch: www.germanwatch.org/en/14634

Die 52 Zeichner der Erklärung:
adidas Group | AIDA Cruises | Alfred Ritter GmbH & Co. KG | Alba Group | ALDI SÜD | Alnatura | Baufritz | Bausparkasse Schwäbisch Hall | CEWE | DAIKIN Airconditioning Germany | Deutsche Börse | Deutsche ROCKWOOL | Deutsche Telekom | Deutsche Wohnen | elobau | EnBW | ENTEGA | E.ON | EPSON Deutschland | EWE |Gegenbauer Holding | GLS Bank | Hermes Germany | HOCHTIEF | Interseroh | ista International | IWAN BUDNIKOWSKY | Lebensbaum | LR Facility Services | Max Bögl | Metro | Natur-strom | Nestle Deutschland | Otto Group | Papier- und Kartonfabrik Varel | PUMA | SAP| Schneider Schreibgeräte | Schüco International KG | Siemens | Sparda-Bank München| Stadtwerke München | Stadtwerke Tübingen | Tchibo | Triodos Bank | VAUDE | Trianel| Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) | Viebrockhaus AG | WALA | Wilkhahn | Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V (ZVEI)

Weitere Informationen bei Viebrockhaus unter Tel.: 0800 8991000 sowie www.viebrockhaus.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor über 60 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung von Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2014 leitet sein Sohn Dirk Viebrock das Unternehmen. Über 30.000 Bauherren haben bereits mit Viebrockhaus ihren Traum von den eigenen Wänden verwirklicht. Das Unternehmen baut ausschließlich in den KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus.

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Hartemer Weg 13
29683 Bad Fallingbostel
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„Zuschuss beim Einbruchschutz“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lars G. aus Oldenburg:
Ich möchte mein Haus besser gegen Einbruch schützen. Dafür soll es finanzielle Unterstützung geben. Stimmt das? Wohin muss ich mich wenden?

Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO:
Die Förderbank „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ (KfW) bietet Besitzern und Mietern von Häusern und Wohnungen finanzielle Unterstützung beim Einbruchschutz an. Seit März 2017 unterstützt sie auch kleinere Maßnahmen wie das Nachrüsten von Türen und Fenstern mit einbruchhemmenden Zusatzschlössern. Haus- und Wohnungsbesitzer können einen Zuschuss beantragen, wenn sie mindestens 500 Euro investieren. Die KfW übernimmt maximal zehn Prozent der Gesamtsumme, höchstens jedoch 1.500 Euro. Förderfähig sind sowohl Materialkosten als auch Handwerkerleistungen. Bevor Interessenten mit ihrem Vorhaben beginnen, sollten sie ihren Antrag über das KfW-Zuschussportal (public.kfw.de/zuschussportal-web) stellen. Mietern empfiehlt es sich, die geplanten Maßnahmen mit dem Vermieter abzusprechen. Weitere Informationen zu technischen Mindestanforderungen und förderfähigen Maßnahmen finden Haus- und Wohnungsbesitzer unter www.kfw.de
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 920

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

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Erneuerbare Energien befeuern Deutschlands Neubauten

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Erneuerbare Energien sind als Heizquelle in Deutschlands Wohngebäuden weiterhin auf dem Vormarsch. Mehr als 60 Prozent der knapp 110.000 im vergangenen Jahr fertig gestellten Neubauten werden laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Wiesbaden) ganz oder teilweise mit erneuerbaren Energien beheizt. Damit scheint das von der Bundesregierung in 2009 in Kraft gesetzte „Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz“ erfüllt werden zu können. Dieses schreibt vor, dass bis 2020 mindestens 14 Prozent des Wärme- und Kältebedarfs von Gebäuden durch regenerative Energien zu decken sind. Werden Wohnungsneubauten primär mit erneuerbaren Energien beheizt, so geschieht dies laut Destatis vor allem mit Umweltthermieanlagen (66,5 %), die der Luft oder dem Wasser Wärme entziehen, oder Geothermieanlagen (18,1 %), die die Wärme unterhalb der Erdoberfläche nutzen.

Thermieanlagen verzeihen keine Baufehler
Diese ökologisch sinnvollen und technologisch innovativen Heizsysteme stellen nach Erfahrung des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. sehr hohe Anforderungen an die Bauqualität. „Damit die Bewohner in Zukunft in kalten und windigen Wintertagen nicht frösteln, muss die Anlage zum einen in Bezug auf die Heizleistung ausreichend geplant sein. Denn im Gegenteil zur altherkömmlichen Heizung stellen Umweltthermie- und Geothermieanlagen nicht unendlich viel Energie zur Verfügung: Zum anderen rächen sich auch kleinste Verarbeitungsfehler bei der Bauausführung. Handwerkliche Mängel können dazu führen, dass das Haus nicht die notwendige Luftdichtheit aufweist, zu viel warme Luft nach außen entweichen kann und somit trotz einer eigentlich ausreichend dimensionierten Heizungsanlage nicht genügend Wärme zur Verfügung steht.“ Darauf weist VQC-Vorsitzender Udo Schumacher-Ritz hin. Ein Beispiel: Besonders im Bereich von Rohr- oder Leitungsdurchführungen müssen die ausführenden Handwerker verstärkt darauf achten, dass diese mit Hilfe hochwertiger Materialien abgedichtet werden, damit keine unbeabsichtigten Luftdurchlässe und Wärmebrücken entstehen. Aber auch nicht fachgerecht eingebaute Fenster sind in sehr vielen Fällen ein Schwachpunkt. Generell muss laut VQC die entsprechend der Energieeinsparverordnung (EnEV) gesetzlich vorgeschriebene Luftdichtheit des Hauses passend zur gewählten Lüftungsart gewährleistet sein. Auch für KfW-geförderte Gebäude ist die Luftdichtheit relevant, da sie im Nachweis mit berücksichtigt wird und bei Nichteinhaltung eine Rückzahlung der Fördermittel droht. Die Luftdichtheit kann mit einem Luftdichtheitstest (Blower-Door-Test) überprüft werden und zudem können geschulte Sachverständige mit Hilfe des Tests (Leckageortung) auf die Fehlersuche gehen und Mängel aufzeigen. „VQC-Sachverständige prüfen Wohnbauten während der Bauphase. Die systematische und präventive Qualitätskontrolle des VQC minimiert effektiv Verarbeitungsfehler am Bau. Eine gute Basis dafür, dass auch sensible Thermieanlagen ausreichend Wärme im Haus bereitstellen“, sagt Schumacher-Ritz abschließend.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Die „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ von Viebrockhaus

Null Energiekosten für Heizung,Lüftung,Warmwasser

Die "0,00-Euro-Energiekosten-Garantie" von Viebrockhaus

„0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ von Viebrockhaus (Bildquelle: Viebrockhaus)

Harsefeld / Bad Fallingbostel, 6. September 2017

Häuser, die den Strom den sie verbrauchen auch selbst produzieren: Mit dem einzigartigen Viebrockhaus-Konzept ist dieser Traum Wirklichkeit geworden. Für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung entstehen hier nämlich keine Energiekosten mehr. Der Mehraufwand von nur 1.990 Euro für das KfW-40-Plus-Upgrade beinhaltet dafür auch eine zehnjährige „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ von Viebrockhaus – ohne Wenn und Aber.

„Wir bieten ab sofort für alle unsere Auswahl-Plus-Häuser bis zu einer Nutzfläche von 220 qm die „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ an“, erläutert Dirk Viebrock, Unternehmenschef von Viebrockhaus. „Diese Garantie über zehn Jahre können wir bedenkenlos übernehmen.“ Denn der Massivhaus-Spezialist hat im letzten Jahr über 50 Prozent seiner Kundenhäuser im KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus unter realen Alltagsbedingungen begleitet und die Verbrauchszahlen ausgewertet. Dabei stellte sich heraus: Diese Häuser sind noch viel sparsamer als in den Verbrauchsprognosen angenommen. Der Strom für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung wird von ihnen komplett selbst produziert – Dank leistungsstarker Photovoltaikanlagen, moderner Lithium-Ionen-Hausbatterien und intelligentem Energiemanagement.

Null Energiekosten für das Haus als solches
In diesen Viebrockhäusern fallen dann nur noch Energiekosten für den üblichen Haushaltsstrom an. So kommt zum Beispiel ein Kundenhaus „Maxime 300“, mit rund 145 qm in Brunstorf bei Hamburg, ohne Keller und in Nord-Süd-Ausrichtung, mit einer 4,02 kWp Photovoltaikanlage sowie einer 6,6 kWh Lithium-Ionen-Hausbatterie, auf nur 41 Euro monatliche Haushaltsstromkosten für einen Vierpersonenhaushalt statt auf die prognostizierten 145 Euro monatlich.

KfW-40-Plus Upgrade und „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ für 1.990 Euro
Das KfW-40-Plus-Upgrade (erweiterte Photovoltaikanlage, 6,6 Lithium-Ionen-Hausbatterie von LG Chem, zentrale Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerück-gewinnung, Smart-Grid-Technologie für das intelligente Hausmanagement-System) und die „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ für zehn Jahre erhalten Viebrockhaus-Kunden effektiv für nur 1.990 Euro, da die Upgrade-Kosten von 6.990 Euro durch den um 5.000 Euro höheren Tilgungskostenzuschuss der KfW auf nur noch 1.990 Euro reduziert werden. Die KfW zahlt für ein Haus im Effizienzhaus-Standard 40 Plus einen Tilgungskostenzuschuss von 15.000 Euro statt 10.000 Euro für ein KfW 40-Haus, das bei Viebrockhaus für alle Zuhausehäuser bereits der Mindeststandard ist.

Die Rahmenbedingungen und das zu erwartende Verbrauchsverhalten für die Nutzung von Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung durch die Bewohner werden im Vorfeld der Garantievereinbarung praxisnah definiert. Sollten die Energiekosten für diesen Bereich trotz Einhaltung aller Voraussetzungen wider Erwarten höher liegen, werden diese Mehrkosten von Viebrockhaus übernommen.

Weitere Informationen zur „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“ unter Tel.: 0800 8991000 sowie www.viebrockhaus.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor über 60 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung von Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2014 leitet sein Sohn Dirk Viebrock das Unternehmen. Über 30.000 Bauherren haben bereits mit Viebrockhaus ihren Traum von den eigenen Wänden verwirklicht. Das Unternehmen baut ausschließlich in den KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus.

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GfG informiert: Förderprogramme helfen den Traum vom Haus zu erfüllen

www.gfg24.de

Der Bau eines Eigenheims ist eine kostspielige Angelegenheit. Aber in der heutigen Zeit – mit geringen oder gar Negativzinsen auf Guthaben – ist es auch eine lohnende Investition mit bester Rendite. Darum ist es für Bauherren wichtig, sich neben günstigen Darlehenskonditionen bei der Hausbank auch über mögliche Förderprogramme zu informieren, die ihnen nicht nur helfen Geld zu sparen, sondern auch es sinnvoll anzulegen. Hier gibt es von Bund, Ländern und Kommunen unterschiedliche Förderprogramme.

Häuser, die beispielsweise die Grenzwerte der Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten oder sogar unterschreiten, können unter bestimmten Voraussetzungen besonders gefördert werden. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) kann Bauherren für bestimmte Energiemodelle des Hauses Zuschüsse und zinsgünstige Kredite anbieten. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft weiß als einer der führenden Hersteller von Massivhäusern im Norden Deutschlands genau worauf es bei der Finanzierung des Eigenheims ankommt. In den vergangenen 25 Jahren hat der Hausbau-Spezialist zahlreiche Bauherren durch die Finanzierungs-, Planungs- und Bauprozesse mit Rat und Tat begleitet. Um jedem Bauherrn die optimale Finanzierung zu ermöglichen, stellt die GfG interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite, der die aktuellen Fördermöglichkeiten kennt und den Bauherrn individuell berät. Auf diese Weise rückt der Traum vom eigenen Haus Stück für Stück näher.

Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten von Bauprojekten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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