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Guten Schmuck zu jeder Gelegenheit einkaufen

Das Schmuckhaus Brocker mit Standorten in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss ist Spezialist für guten und günstigen Schmuck. Diesen finden die Kunden auch im Online-Schmuck-Shop.

Guten Schmuck zu jeder Gelegenheit einkaufen

Das Schmuckhaus Brocker führt Standorte in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss.

Die Schmuckbranche boomt: Der deutsche Uhren- und Schmuckfachhandel zählte 2015 insgesamt 7895 Unternehmen und erwirtschaftete einen Nettoumsatz in Höhe von 5,85 Milliarden Euro. Eines dieser Unternehmen ist das Schmuckhaus Brocker mit Standorten in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss, das von den Geschwistern Sabine Thiel und Stephan Schmitz geführt wird. Sie sind die Urenkel von Anton Brocker, der das Pfandhaus Brocker 1873 gegründet hat.

„Neben dem klassischen und diskreten Geschäft mit Pfandleihe und Pfandkredit nach der deutschen Pfandleihverordnung sind wir seit vielen Jahren auch als Schmuckhändler bekannt. In allen unseren Filialen führen wir Anhänger, Armbänder, Ketten, Ohrringe, Ringe und Uhren vieler Marken in unterschiedlichen Materialien wie Gelb- und Weißgold in 333er- und 585er-Legierungen, 925er Silber oder auch Edelstahl“, sagt Stephan Schmitz. Dem Pfand- und Schmuckhaus Brocker komme es auf eine hochwertige Verarbeitung, lange Haltbarkeit und abwechslungsreiche Formen an – bei gleichzeitig attraktiven Preisen, die den Kauf für sehr viele Menschen möglich mache: Die Brocker-Schmuckpreise sind frei kalkuliert und liegen deshalb deutlich unter denen vergleichbarer Anbieter.

Dabei legen Sabine Thiel und Stephan Schmitz größten Wert auf exzellenten und fachkundigen Service. Die Firma Brocker beschäftigt in ihren Filialen nur Schmuckexperten, die dementsprechend auch für Schmuckanfertigungen, Ringgrößenänderungen und Reparaturen an Uhren und Schmuck bereit stehen. „Auf diese Weise sind wir dauerhafter Ansprechpartner für alle Kunden rund um Uhren und Schmuck und sorgen dafür, dass sie an ihren Stücken viele Jahre große Freude haben“, sagt Stephan Schmitz.

Sabine Thiel weist auch auf das breit gefächerte Online-Angebot des Pfand- und Schmuckhauses Brocker hin. Seit einiger Zeit ist unter www.brocker-schmuck.de/shop der Online-Shop erreichbar, in dem das Unternehmen eine große Anzahl an Schmuckstücken und Uhren präsentiert und verkauft. „Wir bieten in unserem Brocker-Schmuck-Shop ein umfassendes Sortiment an Ohrringen, Ketten, Ringen, Armbändern, Anhängern und Uhren an – natürlich neu, aber auch gebraucht. Auch online gilt unser Motto: Guter Schmuck muss nicht teuer sein. Und das in allen Kategorien: Der Stil unseres Schmucks reicht von klassisch-elegant bis zu sportlich-schick, von romantisch-verspielt bis zurückhaltend-modern“, sagt Sabine Thiel.

Der Online-Schmuck-Shop ist übersichtlich aufgebaut, begeistert regelmäßig mit speziellen Angeboten, bei denen die Kunden im Vergleich zu den ohnehin schon niedrigen Preisen noch einmal sparen können, und Schmuckinteressierte können auf www.brocker-schmuck.de/shop auch ganz spezielle Stücke finden, zum Beispiel Weißgoldringe mit Edelsteinen, massive Goldketten oder auch Goldarmbänder mit Rubinen. „Wir wollen, dass Menschen zu jeder Gelegenheit bei uns Schmuck einkaufen können. Wir sind als Schmuck- und Pfandhaus Brocker der starke Partner, wenn es um gute, ausgefallene, aber eben auch günstige Schmuckstücke geht“, betonen die Inhaber.

Über das Pfandhaus Brocker
Mehr als 140 Jahre Erfahrung im Pfandleihgeschäft, das zeichnet das Pfandhaus Brocker (Anton Brocker GmbH) aus. Das seit 1873 familiengeführte Traditionsunternehmen mit Filialen in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss ist auf die Beleihung von Wertgegenständen aller Art spezialisiert. Die Geschäftsführer Sabine Thiel und Stephan Schmitz und ihr Team beleihen schnell und unkompliziert Wertgegenstände, seien es Schmuck, Uhren, Accessoires, Taschen, Musikinstrumente oder auch Unterhaltungselektronik. Ausgehend vom Marktwert ermittelt das Pfandhaus Brocker fair und transparent einen Preis, der dem Kunden sofort bar ausgezahlt wird. Das Besondere an dem Pfandkredit ist: Der Kunde bleibt schuldenfrei und Eigentümer seiner Wertsache. Der Pfandkredit beim Pfandhaus Brocker ist nach dem Motto aufgebaut „beleihen statt verkaufen“. Ebenso bietet Brocker als Schmuckhaus in seinen Filialen guten und günstigen Schmuck sowie Service und Pflege für Uhren und Schmuckstücke an. Weitere Infos: www.brocker.de und www.brocker-schmuck.de/shop

Firmenkontakt
Pfandhaus Brocker
Sabine Thiel
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41061 Mönchengladbach
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

kettec feiert 10jähriges Firmenjubiläum

Mönchengladbacher Experte für Antriebstechnik und Maschinenbau liefert Automatisierungslösungen für namhafte Kunden deutschlandweit

kettec feiert 10jähriges Firmenjubiläum

(Bildquelle: kettek e.K)

Mönchengladbach, 19.10.2017 – In diesen Tagen feiert die kettec e.K ihr 10jähriges Bestehen. 2007 gegründet, hat sich das Unternehmen heute vom reinen Handelspartner hin zum Spezialisten für Maschinenbau und Antriebselemente entwickelt. Mit eigener Fertigung an den Standorten Boettgerstraße und Erkelenzer Straße in Mönchengladbach liefert kettec Produkte und Lösungen an Kunden aus Industrie und Handel in der ganzen Bundesrepublik.

„10 Jahre kettec sind ein guter Grund für uns, zu feiern“, freut sich Frank Heinrichs, Inhaber der kettec e.K. „Wir haben uns über die Jahre hin zum kompetenten Experten im Maschinenbau, aber auch in der Antriebs-technik, entwickelt“, so Frank Heinrichs weiter. „Darauf bin ich natürlich sehr stolz.“

Vom 1-Mann-Betrieb zum Branchenexperten
Angefangen hat alles als 1-Mann-Unternehmen, tatsächlich in der sprichwörtlichen eigenen „Garage“. Noch in einer Festanstellung befindlich, hatte Frank Heinrichs zunächst damit begonnen, auf eigene Faust mit Zahn- und Kettenrädern zu handeln, später dann wurden die ersten Produkte gefertigt. Aus der „Garage“ sind längst Produktionsflächen von insgesamt 3.000 m², mit einer Krankapazität von 8 to geworden. Und die Zahl der Mitarbeiter ist auf rund 30 angestiegen.

„Rückblickend bin ich selbst erstaunt, wie rasant die Entwicklung seither vorangeschritten ist“, resümiert Frank Heinrichs. „Bereits 2010 konnte ich einen Zulieferer für die Herstellung von Antriebselementen mitsamt Maschinenpark und Mitarbeitern übernehmen“, berichtet Heinrichs, mit insgesamt 6 Mitarbeitern sind wir damals an die Boettgerstraße 11 gezogen.“

Heute ist das Unternehmen kompetenter Partner für Handel und Industrie. Im Bereich der Antriebstechnik werden Verzahnungsteile und Ketten entwickelt und hergestellt. Im Maschinenbau geht es vor allem um Automatisierungstechnik. Hier liefert kettec verschiedenste Lösungen. Dabei liegt die Kernkompetenz im Bereich der Linien- und Flächenportale sowie der kartesischen Robotik. Hier werden Anlagen und Systemtechnik nach Maß angeboten.

Modernes Erscheinungsbild trägt Unternehmenswachstum Rechnung
Im vergangenen Jahr hat kettec die Andreas Müller WWe.AG übernommen und führt diese unter Andreas Müller Verzahnungstechnik GmbH weiter. Gemeinsam stehen beide Unternehmen für eine große Bandbreite an Produkten und Lösungen, die im eigenen Haus gefertigt werden. In naher Zukunft wird kettec jedoch als Dachmarke fungieren. Schon heute bereitet Frank Heinrichs den gemeinsamen Auftritt beider Unternehmen vor. Nicht ohne Grund hat er daher zum 10jährigen Jubiläum sowohl den Onlineauftritt als auch das Corporate Design einem Relaunch unterzogen.

„Unser neues Corporate Design spiegelt das Wachstum unseres Unternehmens der letzten Jahre wieder“, begründet Frank Heinrichs die Modernisierung des Erscheinungsbildes. „Look & Feel haben sich an die Zeit angepasst, vor allem aber kommt jetzt unser Unternehmensname deutlich besser zur Geltung.“

Auch Online hat sich der Unternehmensauftritt verändert: Kunden und Interessierte finden eine neu strukturierte Website, mit klarer Navigation und frischen Inhalten sowohl zu kettec selbst, als auch zu Produkten und Lösungen. Die neue Website ist zu finden unter www.kettec.de

Die Firma kettec e.K ist Hersteller von Antriebselementen und Spezialist für Automatisierung.

2007 als reines Handelsunternehmen gegründet, hat kettec sich heute zum Experten für Maschinenbau entwickelt – hier bietet das Unternehmen in den Bereichen lineare Antriebstechnik, Robotertechnik und Spezialmaschinenbau maßgeschneiderte Lösungen für Kunden.

Im Bereich der Antriebselemente bietet das Unternehmen Verzahnungsteile und Ketten für Industrie und Handel an. Dabei werden an zwei Standorten in Mönchengladbach, auf Produktionsflächen von insgesamt 3.000 m² und mit einer Krankapazität von 8 t, sowohl Standardprodukte als auch Sonderlösungen gefertigt.

Rund 30 Mitarbeiter stehen täglich für die Realisierung von Projekten aus verschiedensten Branchen zur Verfügung.

Zu den Kunden von kettec zählen namhafte große genauso wie kleinere und mittelständische Unternehmen aus Deutschland.

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kettec e.K
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

80,2 m: Rekordrolltreppe für Deutschland und Westeuropa.

Die Antriebsketten kommen von KÖBO.

80,2 m: Rekordrolltreppe für Deutschland und Westeuropa.

Seit über 120 Jahren steht KÖBO für zukunftsweisende Kettentechnologie. Auch ungewöhnliche Herausforderungen haben die „Chain People“ aus Wuppertal für Kunden auf der ganzen Welt gemeistert. Nun ist ein neues, vielgelobtes Projekt hinzugekommen: die Elbphilharmonie in Hamburg. „Für KONE, einen der größten Anbieter von Aufzügen und Rolltreppen, realisierten wir in enger Kooperation die Rolltreppenketten und Spezialantriebe für dieses komplexe Projekt“, erklärt Dipl. Ingenieur Friedhelm Göddecke, Chefingenieur von KÖBO und zuständig für Rolltreppenketten weltweit.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Fahrt durch die sogenannte Tube ist 80,2 m lang und dauert zweieinhalb Minuten. Während der Fahrt können die Besucher nicht von einem zum anderen Ende sehen – ganz gleich, ob sie nach vorn oder zurück schauen. Technisch ist die Anlage ein Meisterwerk, das den imposanten Eindruck des Gesamtkunstwerks Elbphilharmonie eindrucksvoll unterstreicht.

Die Länge und die Förderhöhe in Kombination mit der Bogenform bedeutete einen außerordentlichen Konstruktionsaufwand: Die Anlage überwindet eine Höhe von 21,43 m. Das bedeutet: Wären die Rolltreppen so stark geneigt wie Standardrolltreppen, läge die Förderhöhe bei knapp 40 m. Nachdem im Vorfeld andere Unternehmen scheiterten, übernahm KONE dieses Projekt im Jahre 2008 und fand in KÖBO einen Partner, der fundiertes Know-how und die nötige Erfahrung hatte – darüber hinaus war natürlich auch Mut erforderlich, um ein solch visionäres Projekt anzugehen.

Sehr früh wurde ein detailgetreues Modell geschaffen. Die beteiligten KÖBO-Experten fokussierten sich hierbei auf die Stufenkette und das Zusammenspiel von Sektionalantrieben und Controller-Einheiten. Dass am Ende die längste Personenrolltreppe Deutschlands und auch Westeuropas stehen würde, war mit Planungsbeginn klar. „Nach der vielbeachteten Eröffnungszeremonie und dem positiven Feedback wurde aber deutlich, dass dies ein Jahrhundertbau ist, der ewig mit KÖBO-Kettentechnologie verbunden sein wird,“ freuen sich Geschäftsführer Jochen Bovenkamp und sein Team.

Über bewegende Augenblicke für die Besucher hinaus, schafft das Transportsystem der Elbphilharmonie für KÖBO eine einzigartige Referenz, mit der die Innovationskraft der Wuppertaler auch international Beachtung findet. Man darf gespannt sein, wie dies und die Zusammenarbeit mit KONE sich auf zukünftige Projekte auswirken wird. Informationen zum Unternehmen unter: www.koebo.com

Unser hoher Qualitäts-Anspruch, unsere richtungweisende Innovationskraft und maximale Produktsicherheit haben uns zu einem der führenden Kettenanbieter gemacht. Heute erarbeiten die KÖBO-Experten effektive und individuelle Lösungen. Wir sind „The Chain People“.

Kontakt
KÖBO GmbH & Co KG
Isabell Bovenkamp
Hatzfelder Str. 115
42281 Wuppertal
+492027093-0
marketing@koebo.com
http://www.koebo.com

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Schmuckstücke aus Silber und Teilen einer Computerplatine

Außergewöhnliche, dekorative und hochwertige Unikate aus Computer-Leiterplatten

Schmuckstücke aus Silber und Teilen einer Computerplatine

Schmuckstücke (Gürtel und Ketten) aus Silber und dekorativen Teilen einer Computerplatine

Unter dem Namen E-SCRAP-design stellt die Hamburger Mediengestalterin Dörte Kröger ihre neuartige Schmucklinie vor: E = elektronisch, SCRAP = Abfall, design = Gestaltung. Sie stellt Gürtelschnallen und Kettenanhänger her, weitere Produkte sind in Planung. Zu sehen sind hochwertige Unikate für Männer und Frauen, die momentan in der in der „Galerie für Schmuck“ von Hilde Leiss, Gr. Burstah 38, in Hamburg, ausgestellt sind und gekauft werden können.
Das Ungewöhnliche daran ist der Materialmix: Aus ausrangierten Computerplatinen werden besonders dekorative Teile herausgearbeitet, und ein Gießtechniker bettet sie in Polyurethan-Gießharz (PUR) ein. Dadurch erhält die Leiterplatte eine beeindruckende Brillanz. Für die Gürtelschnallen fertigt ein Goldschmied eine passende Schnalle aus 935er Silber. Die Kettenanhänger erhalten Aufhänger aus Silber, die dem gradlinigen und schlichten Design der Schmucklinie angepasst sind.
„Durch meine Arbeit am Computer war ich häufig in der Situation ins Innere eines Rechners zu schauen. Dabei sind mir immer wieder die verschiedenfarbigen Platinen aufgefallen. Wenn man sie genauer ansieht, entdeckt man wunderhübsche Muster darauf. Eines Tages begann ich besonders schöne Teile aus ausrangierten Platinen auszusägen und sie von Fachleuten zu hochwertigen Schmuckstücken verarbeiten zu lassen. Es sind so viele kleine Kunstwerke auf diesen Leiterplatten zu finden, dass sie eigentlich zu schade für den Recyclinghof sind…“
E-SCRAP-design-Schmuckstücke sind klar, gradlinig und damit passend zu dem Medium Computerplatine. Allerdings entbehren sie nicht einer besonderen Ästhetik und sind durch Eigenwilligkeit und Leuchtkraft bestimmt ein Hingucker.
Die Gürtelschnallen sind ca. 66 x 44 x 9 mm groß, das Silber der Schnalle liegt bei etwa 54 g. Interessenten erhalten die Gürtel mit einem schwarzen Rindledergürtel ab 350 EUR. Die Ketten-Anhänger messen mit silbernem Aufhänger 35 x 59 x 9 mm. Sie werden mit einem weichen langen Nappa-Lederband, dessen Enden mit Silber verstärkt sind, für 240 EUR verkauft. Auch unter www.e-scrap-design.de können sie angesehen und über das Kontaktformular bestellt werden.

Schmuckstücke (Gürtel und Ketten) aus Silber und dekorativen Teilen eiener Computerplatine.

Kontakt
E-SCRAP-design
Dörte Kröger
Timms Hege 9
22397 Hamburg
0171-7596272
mail@e-scrap-design.de
http://www.e-scrap-design.de

Familie Kinder Zuhause

Schmuckdesign mit RubberLoops® – umweltfreundlicher Trend für Kreativität und Bastelspaß

Schmuckdesign mit RubberLoops® - umweltfreundlicher Trend für Kreativität und Bastelspaß

folia Logo

Wendelstein/Nürnberg, 20. August 2014.
Kinder und Jugendliche möchten beim Spielen und Basteln kreative Herausforderungen meistern oder Spaß und Abwechslung haben. Der neue Trend aus den USA – die sogenannten RubberLoops® – ermöglichen beides. Mit den RubberLoops® lassen sich problemlos kunstvolle Armbänder, Ketten oder andere modische Accessoires herstellen. Dabei werden die RubberLoops® von Max Bringmann nicht aus Silikon hergestellt, sondern aus umweltfreundlichen und voll recyclebaren Materialien. „Wir bieten die RubberLoops® in den unterschiedlichsten Farben und Formen an und haben dabei auch immer die Umwelt im Blick. Das garantiert unbeschwerten Spielspaß und größtmögliche Abwechslung für die ganze Familie“, erklärt Toni Arsovski, Prokurist und Leiter Einkauf bei Max Bringmann KG.

RubberLoops® – geprüfte Bestandteile und hohe Qualität
In den letzten Jahren haben die Aspekte Produktsicherheit, Nachhaltigkeit und Umweltschutz immer mehr an Bedeutung für die Kaufentscheidung gewonnen. Der Endverbraucher will heute in einem stärkeren Maße wissen, nach welchen DIN-Normen Produkte geprüft werden und welche Inhaltsstoffe sie enthalten. Die überwiegende Anzahl der Produkte der Firma Max Bringmann KG sind auf Qualität und Verträglichkeit hin mit verschiedenen Zertifikaten wie Der Blaue Engel, PEFC-Zertifikat und LGA-tested geprüft. Gleiches gilt auch für die RubberLoops®, die beispielsweise das LGA-tested-Zertifikat erhalten haben und somit die EU-Spielzeugrichtlinie erfüllen. „Wir verzichten bei der Herstellung unserer RubberLoops® darüber hinaus auf den Einsatz von Silikon und Latex“, ergänzt Arsovski.

RubberLoops® – Videobeispiele und Anleitung
Die RubberLoops® bestehen aus Gummibändern, die mühelos zu modischem Schmuck zusammengefügt werden können. Die Firma Max Bringmann KG hat dazu eigens drei Anleitungsvideos erstellt, das die Benutzung der RubberLoops® anschaulich und einfach erklärt: http://www.folia.de/index.php?id=videos0 In einer Packung RubberLoops® finden sich neben der ausführlichen Anleitung noch eine Häkelnadel und Verbindungsstücke.

Über Max Bringmann KG
Als mittelständisches Familienunternehmen entwickeln, fertigen und vertreiben wir hochwertige Produkte für den Hobby- und Bastelmarkt insbesondere Papierwaren und Folien. Unser Produktprogramm umfasst die Bereiche Basteln, Transparentes Verpacken, Büro & Zeichenbedarf sowie Malen & Farben. Dinge herzustellen und zu verkaufen, die dem Endverbraucher Spaß und Freude bereiten, mit denen Erwachsene und Kinder kreativ sein können und bester Service am Kunden sind unsere Leitmotive seit Anbeginn. Diese Philosophie des Unternehmensgründers Max Bringmann wollen wir auch in Zukunft weiterführen.

Dinge herzustellen und zu verkaufen, die dem Endverbraucher Spaß und Freude bereiten, mit denen Erwachsene und Kinder kreativ sein können und bester Service am Kunden sind unsere Leitmotive seit Anbeginn. Daher hat der persönliche Kontakt zu unseren Geschäftspartnern oberste Priorität in unserem Unternehmen. Diese Philosophie des Unternehmensgründers Max Bringmann wollen wir auch in Zukunft weiterführen.

Um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu sichern, werden wir die markt- und kundengerechte Weiterentwicklung unserer Produktpalette kontinuierlich vorantreiben. Qualität, Preis-/Leistungsbewusstsein, Innovation und Kreativität sind dabei Voraussetzungen, um auch den Endverbraucher zu begeistern.

Kontakt
Max Bringmann KG
Herr Sebastian Meyer
Johann-Höllfritsch-Straße 37
90530 Wendelstein
09129277290
sebastian.meyer@folia.de
www.folia.de

Mode Trends Lifestyle

Schatz am Handgelenk

Schatz am Handgelenk

Uhrenkästen von Friedrich|23

„Sobald eine Mode allgemein geworden ist, hat sie sich überlebt“ stellte vor rund 100 Jahren Marie von Ebner-Eschenbach fest, eine der bedeutendsten, deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts. Diese Aussage trifft heute mehr zu denn je – noch nie gab es so viele Strömungen, so viele It-Girls und so viele Trends zugleich. Auf der anderen Seite sind Trends heute nicht mehr so langlebig, sie tauchen auf und bis sie in der breiten Masse angekommen sind, sind sie schon wieder out. Etwas anders ticken die Trendverläufe bei Uhren. Sie sind beständiger als ihre „trendbewussten Kollegen“ aus dem Bereich Fashion, sie entwickeln sich langsamer und sind längst nicht so vergänglich.

Immer mehr Frauen haben ihre Leidenschaft für Uhren entdeckt und nutzen sie – im Gegensatz zu den meisten Männern – nicht nur als reines Funktionsobjekt, sondern als modisches Accessoire und stimmen die Wahl ihrer Uhr gerne auf ihr Outfit ab. Diesen Sommer ist bei Damenuhren eine Trendwende zu spüren. Neben dem steigenden, technischen Anspruch sind es vor allem Form und Farbe, die sich an bestimmten Modeströmungen orientieren. Waren in den letzten Jahren vor allem große und auffällige Damenuhren, die auch an den schmalsten Handgelenken gesichtet wurden oder schreiend bunte Varianten aus Silikon absolutes Must-Have, wird dieser Sommer wieder ein klein wenig dezenter und zurückhaltender. Rosegold, Gold und Pastelltöne dominieren das Farbbild und harmonieren damit wunderbar mit den Farben der Mode. Angesagt sind kleinere Uhren: Nicht zu groß, nicht zu hoch und nicht so protzig, denn Understatement ist wieder in. Daneben spielen maskuline Retro-Modelle mit Digitalanzeige und sportliche Chronographen eine wichtige Rolle.

Bei dieser Leidenschaft sammeln sich im Laufe der Zeit einige teure Schätze an, die nach einer edlen und vor allem sicheren Aufbewahrungsmöglichkeit verlangen. Friedrich|23 bietet ein umfangreiches Angebot an femininen Uhrenkästen und -rollen. Dazu gehören Uhrenkästen mit und ohne Glaseinsatz im Deckel für bis zu sechs Uhren, Uhrenrollen oder auch technisch auf höchstem Präzisionsniveau arbeitende Uhrenbeweger. Selbstverständlich sind auch Truhen erhältlich, die nicht nur edlen Uhren Platz bieten, sondern zugleich auch der Schmuck- und Ringaufbewahrung dienen. Neben verspielten Designs aus Feinsynthetik mit kleinen Blütenapplikationen gibt es sportlichere Uhrentruhen aus aufgerautem Leder sowie luxuriös-mondäne Modelle aus farbigem Glattleder oder klassisch-traditionelle Varianten mit gestanzten Lederapplikationen. Alle Produkte sind mit softem Velours ausgekleidet und vermeiden so Kratzer und schützen vor Erschütterungen. Je nach Ausführung können die Kisten, Truhen und Koffer mit einem kleinen Schlüssel abgeschlossen werden und verbergen somit ihren Inhalt vor neugierigen Blicken und auf Reisen. Mit Friedrich|23 wird jede Frau zur (Uhren)-Sammlerin.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Friedrich Lederwaren Bildquelle:kein externes Copyright

Friedrich|23
Andrea Benz
In der Alting 9
90596 Schwanstetten
+49 9170.9492.81
contact@friedrich23.com
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Anja Sziele PR
Anja Sziele
Infanteriestraße 11a, Haus B2
80797 München
089 2030 0326-1
mail@anjasziele.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Der Riese, der ein Mammut war

Erstaunliches aus einem Taschenbuch von Ernst Probst

Der Riese, der ein Mammut war

Riesendarstellung von Athanasius Kircher aus dem Jahre 1678

München / Wiesbaden – Wenn man ehedem in Europa imposante Knochen oder Zähne eines Mammuts aus dem Eiszeitalter fand, dachte man an alles andere als an einen prähistorischen Elefanten. Man konnte sich nicht vorstellen, dass einst im eigenen Land bis zu 3,75 Meter hohe zottelige Rüsseltiere mit langen Stoßzähnen umherwanderten und Gras weideten. Statt dessen schrieb man die ungewöhnlich großen Mammutreste oft Riesen, Heiligen, Einhörnern, Drachen oder Greifen zu.

Auf dieses Phänomen weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem 519-seitigem Taschenbuch „Das Mammut“ (GRIN-Verlag, München) hin. Als Riesen fehlgedeutet wurden beispielsweise Zähne und Knochen vom Mammut, die im Mittelalter in Wien ans Tageslicht kamen. Laut einer Legende stammten diese Funde von Riesen, die beim Bau des Stephansdoms mithalfen und dort sogar zur Taufe gingen.

Als berühmter Fundort vermeintlicher Riesen- und Drachenknochen galt im 16. Jahrhundert die Nibelungenstadt Worms am Rhein. In Wirklichkeit hatte man vor allem in Kiesschichten des Rheins fossile Knochen von Mammuten geborgen. Damals kursierten in Worms viele Geschichten über den Drachentöter Siegfried, der in der Phantasie vieler Menschen ein Riese geworden war. Um 1540 hingen am Rathaus riesige Knochen in schweren Ketten. Diese galten als Beweis dafür, dass Worms einst von Giganten bewohnt gewesen sei.

Im Straßburger Münster bewahrte man im Mittelalter den Stoßzahn eines Mammuts auf, den man als Klaue eines Greifen verkannte. Ein Greif ist ein geflügeltes Fabeltier mit Adlerkopf und Löwenkörper. Der Arzt und Naturforscher Conrad Gesner sowie der Arzt und Stadtpfarrer Conrad Forrer betrachteten 1563 in ihrem „Thierbuch“ die im Straßburger Münster an Ketten aufgehängte vermeintliche Greifenklaue als Horn eines alten Auerochsen oder „Urstiers“.

Dem „Luzerner Riesen“ schrieb man Mammutknochen zu, die 1577 im schweizerischen Kanton Luzern entdeckt wurden. Diese Knochen kamen zwischen den Wurzeln einer von einem Sturm gefällten Eiche beim Kloster Reiden im Wiggertal nahe des Vierwaldstätter Sees zum Vorschein. Einige der ersten Betrachter vermuteten, bei diesen merkwürdigen Gebeinen könne es sich um Überreste gefallener Engel handeln. Der Naturforscher Felix Platter aus Basel deutete jene Knochen als Reste eines ungefähr 5,60 Meter großen Riesen.
Als Stirnhorn des legendären Einhorns betrachtete man den im Februar 1605 im Tal des Flusses Bühler bei Neubronn unweit von Schwäbisch-Hall entdeckten Stoßzahn eines Mammuts. Das Fabeltier Einhorn hatte angeblich die Gestalt eines Pferdes und trug ein mächtiges Horn auf der Stirn. Den 1605 gefundenen Mammutstoßzahn hat man im Chor der Kirche „Sankt Michael“ zur Schau gestellt. Er wird von einer kunstvoll geschmiedeten Aufhängung getragen.

An den „Oberschenkel eines Riesen von wundersamer Größe“, der einst am Rheinufer von Oppenheim unweit von Mainz in Rheinhessen ans Tageslicht kam, erinnert ein großes Gemälde des Malers Bartholomäus Sarburgh im Historischen Museum Bern. Der 1,27 Meter lange Oberschenkelknochen befand sich um 1613 im Oppenheimer Wirtshaus „Zum Riesen“ und wurde von einheimischen sowie auswärtigen Gästen bewundert. Ein vermeintlicher Riesenknochen von etwa gleicher Größe befand sich auch im Besitz eines Oppenheimer Adeligen.
Auf fehlgedeutete Mammutknochen geht die angebliche Entdeckung des legendären „Einhorns von Quedlinburg“ im 17. Jahrhundert zurück. Der sensationelle Skelettfund kam 1663 in einem Gipsbruch auf dem Zeunickenberg bei Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) zum Vorschein. Eine 1714 veröffentlichte Rekonstruktion zeigte ein seltsames Tier. Es stand auf zwei Beinen und stützte sich mit einem langen Schwanz ab. Heute ist klar, daß die vermeintlichen Vorderbeine des Einhorns aus vier Oberschenkelknochen vom Mammut konstruiert worden sind.

Um Mammutknochen und um Mammutzähne handelte es sich auch bei den angeblichen Resten des „Kremser Riesen“ aus Niederösterreich. Diese Fossilien wurden 1645 auf dem „Hundssteig“ in Krems an der Donau von schwedischen Soldaten zutage gefördert. Die Soldaten hatten in ihrer Befestigungsanlage auf dem Berg einen Graben ausgehoben, mit dem sie Regenwasser ableiten wollten. Dabei stießen sie auf einen vermeintlich ungeheuer großen Riesenkörper. Außer diesem „großen Riesen“ barg man im Graben noch zwei „kleinere Riesen“, deren Reste man aber im Erdreich beließ.

Als Knochen eines „Woloten“ (Riesenmenschen) deutete man fossile Knochen, die während der Regierungszeit des russischen Zaren Fjodor III. Aleksejewitsch von 1676 bis 1682 entdeckt worden waren. Als der junge Herrscher davon erfuhr, ordnete er an, der Statthalter in Kursk solle einen Mann zum Fundort schicken, um die Knochen des „Woloten“ auszugraben. Jeder dieser Knochen musste sorgfältig gemessen und aufgezeichnet werden.
Noch gegen Ende des 18. Jahrhunderts hat man in Europa mitunter Mammutzähne und Mammutknochen als Reste von Heiligen wie Christophorus oder Vinzenz von Valencia fehlgedeutet. Zum Beispiel wurde in Valencia (Spanien) ein Mammutzahn als Zahn des heiligen Christophorus („Christusträger“) verehrt. Christophorus wird oft als Hüne mit Stab dargestellt, der das Jesuskind auf den Schultern über einen Fluss trägt.

Schädelfunde ausgestorbener Zwergelefanten auf griechischen Mittelmeerinseln ließen die Sage von einäugigen Riesen (Kyklopen oder Zyklopen, zu deutsch: „Rundauge“) entstehen. Jene fossilen Schädel hatten nämlich dort, wo der Rüssel ansetzt, ein großes Loch, das man irrtümlich für die Augenöffnung auf der Stirn eines Riesen hielt. Mit einem riesigen Kyklopen namens Polyphem hatte Odysseus, der listige und tapfere König von Ithaka, während seiner abenteuerlichen Heimreise nach dem von den Griechen gegen die Trojaner gewonnenen „Trojanischen Krieg“ angeblich seine liebe Mühe.


Bildinformation: Riesendarstellung von Athanasius Kircher aus dem Jahre 1678

Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Kontakt:
Autor Ernst Probst
Ernst Probst
Im See 11
55246 Wiesbaden
06134/21152
ernst.probst@gmx.de
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Mode Trends Lifestyle

Klassik trifft Moderne bei Kreationen des Hamburger Schmucklabel YUSIMI-passion for pearls

Wer auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Geschenk ist, ist bei YUSIMI-passion for pearls genau richtig.

Das Hamburger Schmucklabel verbindet klassische Elemente, wie Perlen, Halbedelsteine und Kristalle mit modernen und jungen Designs.
Die Ketten und Armbänder sind pfiffig gemacht und verleihen seiner Trägerin etwas Besonderes. Ein Blick in den Online Shop www.yusimi.de lohnt sich.

Klassik trifft Moderne bei Kreationen des Hamburger Schmucklabel YUSIMI-passion for pearls

YUSIMI-passion for pearls Moods

Den Anspruch an klare Linien und schöne Designs hat YUSIMI auch auf seiner Website www.yusimi.de umgesetzt. Durch ansprechende Bilder werden die Schmuckstücke in Szene gesetzt und der User wird durch eine logische und einfache Navigation über die Seite geführt.

Das Credo der Firma spiegelt sich im Namen YUSIMI wieder, denn in Lautschrift bedeutet es „you see me“ und das ist natürlich eindeutig mehrdeutig gemeint: Sehenswerter Schmuck trifft sehenswerte Trägerin, trifft aufmerksamen Beobachter.

Hinter YUSIMI steht die Gründerin des Labels und junge Designerin, Friederike Voswinckel. Sie wuchs in Hong Kong auf und erlernte von Grund auf die Kunst des Perlenhandels.
Durch ihre Mutter, die ebenfalls eine große Leidenschaft für Perlen und andere edle Materialien hatte, wurde sie an die Herstellung von Schmuck aus Perlen und Steinen herangeführt.

Für ihre Designs reist sie regelmäßig nach Asien und sucht vor Ort die richtigen Perlen und Steine aus, die dann in Handarbeit in jedem einzelnen Schmuckstück verarbeitet werden.

Schmuckdesign

Kontakt:
YUSIMI
Lydia Koch
Brahmsallee 107
20144 Hamburg
01773564474
presse@yusimi.de
http://www.yusimi.de

Mode Trends Lifestyle

YUSIMI- passion for pearls: Neues Schmucklabel online

Das junge Schmucklabel „YUSIMI-passion for pearls“ ist online und präsentiert sensationelle Ketten und Armbänder aus echten Materialien zu fairen Preisen.

YUSIMI- passion for pearls: Neues Schmucklabel online

YUSIMI passion for pealrls Mood Bild klein

YUSIMI- Der Name des Hamburger Labels ist Programm. Denn in Lautschrift heißt der Name „You see me“, und das ist natürlich eindeutig mehrdeutig gemeint: Sehenswerter Schmuck trifft sehenswerte Trägerin trifft aufmerksamen Beobachter.

YUSIMI- präsentiert die Welt der Perlen und Halbedelsteine in Form von Armbändern und Ketten. Innovativ, jung, fröhlich, trendbewusst und dennoch edel zeigen sich die Schmuckstücke in jeglicher Art, Form und Farbe im OnlineShop www.yusimi.de zu fairen Preisen.

Jedes Schmuckstück dient der Unterstreichung des individuellen Charakters der Trägerin und verleiht dieser eine besondere Strahlkraft und gibt ihr einfach ein gutes Gefühl.

Dass der Schmuck aus dem Hause YUSIMI sehenswert ist, dafür sorgt Friederike Voswinckel. Die Gründerin des Labels und junge Designerin wuchs in Hong Kong auf und erlernte von Grund auf die Kunst des Perlenhandels. Durch ihre Mutter, die ebenfalls eine große Leidenschaft für Perlen und andere edle Materialien hatte, wurde sie an die Herstellung von Schmuck aus Perlen und Steinen herangeführt. Aus der Zeit in Hong Kong stammen auch die guten Kontakte zu wichtigen Perlenhändlern und Edelstein-Lieferanten in Asien, die dauerhaft eine hohe Qualität der Ware ermöglichen. Natürlich haben neben der Qualität auch die Echtheit der Perlen und Steine bei YUSIMI oberste Priorität.

YUSIMI- passion for pearls ist ein inhabergeführtes Schmucklabel für echten Schmuck aus Perlen und Halbedelsteinen.

Kontakt:
YUSIMI- passion for pearls
Friederike Voswinckel
Brahmsallee 107
20144 Hamburg
01773564474
info@yusimi.de
http://www.yusimi.de

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perma FUTURA – bewährte Technik mit vielen Vorteilen

perma FUTURA - bewährte Technik mit vielen Vorteilen

perma FUTURA, gefüllt mit Universalfett „SF01“

EUERDORF. Kundenorientierte Lösungen und ständige Produktverbesserungen sind die Basis für die Marktführerschaft der Firma perma-tec im Bereich derEinzelpunktschmierung. Der neue perma FUTURA, vereint gleich mehrere neue positive Produkteigenschaften: Das Volumen des komplett transparenten Schmiersystems beträgt 120 cm³, außerdem ist eine Stützkonsole integriert und ölbefüllte Einheiten sind mit einem Rückhalteventil bestückt.

Zur Aktivierung dient eine Aktivierungsschraube, die ebenfalls für den perma CLASSIC, die robuste Metallausführung, verwendet werden kann. Somit reduziert sich hierfür die Lagerhaltung. Der perma FUTURA besitzt die Ex-Schutzzulassung und erlaubt jederzeit eine ständige optische Kontrolle über den Spendezustand durch das transparente Gehäuse.

Der perma FUTURA wird für die Einzelpunktschmierung an Wälz- und Gleitlagern, Gleitführungen, offenen Getrieben, Zahnstangen, Spindeln, Wellendichtungen und Ketten eingesetzt. Besonders geeignet ist der perma FUTURA für Bereiche, die besonders hygienisch rein gehalten werden müssen. Durch seine Korrosionsbeständigkeit hat sich der perma FUTURA beispielsweise in der Chemie- oder Lebensmittelindustrie bewährt und kann sogar zuverlässig unter Wasser, wie an Schleusentoren, eingesetzt werden. Einen umweltverträglichen Einsatz des perma FUTURA garantieren Biofette oder -öle.

Durch Einschrauben einer verschiedenfarbigen Aktivierungsschraube wird das Schmierstoffvolumen von 120 cm³ in 1, 3, 6 oder 12 Monaten gespendet. Der Spendevorgang wird durch einen elektrochemischen Prozess ausgelöst, der mit bis zu 4 bar Druck einen Kolben vorwärts bewegt und den Schmierstoff in die Schmierstelle fördert. Somit werden Schmierstellen zuverlässig mit frischem Schmierstoff versorgt. Gleichzeitig können Wartungsintervalle reduziert werden und so ein Beitrag zum Arbeitsschutz geleistet werden.

Der Name perma-tec steht seit Jahren für innovative und kreative Lösungen in der Schmierstofftechnik. Die vielfach patentierten perma-Produkte sind als Einzel- und Mehrpunktschmiersysteme weltweit in allen Industriezweigen zu finden. perma-tec verfügt als Lösungsanbieter über eine umfassende Produktpalette für verschiedenste Anwendungsgebiete.

In der Herstellung und im Vertrieb von Einzelpunktschmierung ist perma-tec Innovationsführer.
perma-tec ist „Mitglied im Verband Deutscher Sicherheitsingenieure“

Kontakt:
perma-tec GmbH & Co. KG
Doris Bauer
Hammelburger Straße 21
97717 Euerdorf
+49 9704 609-3663
d.bauer@perma-tec.de
http://www.perma-tec.com