Tag Archives: Kerzen

Sonstiges

Zeit für Neues

Machen wir es uns schön

Zeit für Neues

Zum Jahreswechsel kommt man nicht umhin, sich über das vergangene Jahr Gedanken zu machen und auf das kommende Jahr zu blicken. Kaum einer kann sich dem entziehen, dass sich Fragen auftun, wie „Was hat mir das Jahr gebracht?“ oder „Wo will ich in einem Jahr sein, was will ich anders machen?“ Es werden klassische Vorsätze gefasst, angefangen davon, Essgewohnheiten zu ändern oder mehr Sport zu treiben bis hin zu konkreten Plänen und Zielen.

Und denkt man einmal über all die Dinge nach, die man sich anders wünscht oder vornimmt, so fällt auf, dass sie alle eines gemeinsam haben. Es geht eigentlich immer darum, sich auf sich selbst zu besinnen. Egal ob Sport und weniger Kalorien zu geringerem Gewicht führen sollen, oder ob ein täglicher Spaziergang mehr Raum für Entspannung schaffen soll – es geht immer darum, etwas für sich zu tun, Raum für sich und seine Bedürfnisse zu schaffen, sich erst einmal darauf zu besinnen, was einem selbst eigentlich gut tut.

Und so geht es eigentlich darum – egal, wie es jeder Einzelne umsetzt – kleine Inseln im Alltag zu schaffen. Inseln, die aber für viel Raum und Entspannung sorgen. Das können besondere Aktivitäten sein oder, im Gegenteil, Momente des Nichtstuns. Insbesondere gilt es, das eigene Zuhause in der kalten und dunklen Jahreszeit draußen in eine Oase der Wärme und Behaglichkeit zu verwandeln. Grade wenn es draußen frostig ist, möchte man es sich daheim kuschlig und gemütlich machen – ob nach einer sportlichen Aktivität im Freien, dem Schneespaziergang oder auch zum behaglichen Lesenachmittag auf dem Sofa. Fühlt man sich innerlich wohl, ist man im Alltag gewappnet und fällt es einem leichter, Dinge auch einmal anders anzugehen.

Also genau das, was uns alle zu Beginn eines neuen Jahres immer wieder umtreibt. Etwas anders machen, mehr für sich selbst machen, etwas Neues wagen. Fangen wir damit an, es uns schön zu machen. Und sorgen wir mit dem, dass wir es uns Gutes tun, dafür, dass wir mit neuem Schwung und motiviert in all das starten, was wir uns für das neue Jahr so vornehmen. Es geht übrigens auch ganz ohne Vorsätze – ein neues Jahr bietet einfach jedem, ohne sein eigenes Zutun, zwölf frische, unverbrauchte Monate und jede Menge Zeit für Neues.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Gütegemeinschaft Kerzen e. V.
Angelina Schneider
Heinestr. 169
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Immobilien Bauen Garten

Advent, Advent, die Deko brennt – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für den Brandschutz zur Weihnachtszeit

Advent, Advent, die Deko brennt - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Der Funken springt schnell über – nicht nur bei der Weihnachtsstimmung.
Quelle: ERGO Group

Ein schön geschmückter Weihnachtsbaum, ein Adventskranz aus duftenden Tannenzweigen und flackernden Kerzen: Für die meisten gehört das zu Weihnachten dazu. Doch gerade Kerzen können der gemütlichen Stimmung schnell ein Ende setzen: Jedes Jahr zur Weihnachtszeit verzeichnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen Anstieg von Haus- und Wohnungsbränden um rund 50 Prozent gegenüber dem Frühjahr oder Herbst. Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, gibt Tipps, um das Brandrisiko zu verringern. Zudem weiß er, welche Versicherung im Fall der Fälle für den Schaden aufkommt.

Brandrisiko Adventskranz

Spätestens mit dem ersten Advent beginnt für die meisten die besinnliche Vorweihnachtszeit. Für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen oft Kränze aus Tannengrün und echte Kerzen. Diese Kombination kann zur Gefahr werden, denn: „Die durch Heizungsluft schnell trocknenden Zweige fangen sehr leicht Feuer. Manchmal reicht ein Luftzug, damit ein Funke von einer Kerze auf die Zweige überspringt. Innerhalb von Sekunden brennt dann der gesamte Adventskranz“, so Rolf Mertens. Das Feuer ist meist schwer zu kontrollieren und kann sich in der gesamten Wohnung ausbreiten. Um das zu verhindern, sind frische Zweige empfehlenswert. Sie entzünden sich nicht so leicht. Beim Kauf oder Sammeln des Tannengrüns also darauf achten, dass die Zweige prall und saftig aussehen. Der ERGO Experte rät zudem, dem Adventskranz einen festen Stand zu geben und ihn mindestens 50 Zentimeter entfernt von brennbaren Gegenständen wie Gardinen oder Polstermöbeln zu platzieren. Wichtig ist auch, dass der Kranz nicht im Durchzug steht. Als Unterlage eignet sich ein Teller aus feuerfestem Material, beispielsweise aus Metall. Die Kerzen sollten auf ebenfalls feuerfesten Halterungen stehen und nicht wackeln. Und das Wichtigste: „Wer den Raum verlässt, sollte die Kerzen löschen – auch wenn er nur in der Küche Tee kochen will“, so der Experte. Der beste Schutz ist aber, auf echte Kerzen zu verzichten. Echtwachskerzen mit LED beispielsweise zaubern auch ein warmes Licht und verursachen keine Brände. „Allerdings sollten Verbraucher hier auf das VDE- oder das GS-Prüfzeichen achten“, rät Mertens. Denn ungeprüfte Ware kann zu einem Kurzschluss sowie zu Überhitzung führen und dadurch ebenfalls einen Brand auslösen.

Vorsicht auch beim Weihnachtsbaum

Echte Kerzen auf dem Weihnachtsbaum sind zwar schön und geben dem Raum eine stimmungsvolle Wärme – doch sie sind gefährlich. Wer trotzdem nicht auf ihr warmes Licht verzichten möchte, sollte auch hier darauf achten, dass der Baum stabil im Ständer steht und von Vorhängen, Möbeln und Co. mindestens einen halben Meter entfernt ist. Ausreichend Abstand zur Heizung ist wichtig, damit die Zweige nicht so schnell trocknen. Mertens rät außerdem zu regelmäßigem Gießen – die meisten Weihnachtsbaumständer haben dafür eine entsprechende Vorrichtung. Um im Notfall flüchten zu können, sollte der Baum keine Ausgangstür blockieren. Beim Schmücken gilt: Kerzen in einem möglichst großen Abstand zu darüber liegenden Zweigen anbringen und auf Baumschmuck aus Stroh oder Papier verzichten. Für einen sicheren Halt der Kerzen sorgen Metallhalterungen mit einem Kugelgelenk. Sie lassen sich so verstellen, dass die Kerzen senkrecht stehen und nicht tropfen. „Beim Anzünden am besten oben anfangen“, rät der ERGO Experte. „Die Gefahr, an einer brennenden Kerze hängen zu bleiben, ist dadurch geringer.“ Beim Löschen empfiehlt sich die umgekehrte Reihenfolge. Wie beim Adventskranz gilt auch hier: Sicherer als echte Kerzen sind LED-Lichterketten, die das GS- oder das VDE-Prüfzeichen besitzen.

Schnelle Hilfe im Notfall

Die mittlerweile in fast allen Bundesländern vorgeschriebenen Rauchmelder sind ein sinnvoller Schutz und können Leben retten – gerade auch rund um Weihnachten. Denn wenn eine vergessene Kerze in einem verlassenen Raum Feuer fängt, warnt der laute Alarm des Melders frühzeitig. Trotzdem sollten die Bewohner weitere Vorsichtsmaßnahmen treffen und einen Eimer Wasser mit mindestens 10 Litern oder einen Schaumlöscher in die Nähe des Baums oder des Adventskranzes stellen. Mertens rät, nur dann den Brand zu löschen, wenn eine Eigengefährdung ausgeschlossen ist. „Steht der Baum oder der Adventskranz komplett in Flammen oder hat bereits andere Gegenstände entzündet, sollten Bewohner umgehend die Wohnung verlassen und die Feuerwehr rufen“, so der Experte von ERGO.

Wer zahlt bei Brand?

Ein Haus- oder Wohnungsbrand trübt nicht nur die besinnliche Weihnachtsstimmung, der Schaden kann schnell zu einer finanziellen Belastung werden. Zwei Versicherungen kommen für die Brandschäden auf – abhängig davon, was zerstört wurde. Haben Feuer oder Löschwasser Einrichtungsgegenstände wie Möbel oder Teppiche beschädigt, ist das ein Fall für die Hausratversicherung. „Sie leistet auch für Weihnachtsgeschenke, die unter dem Baum lagen“, weiß Mertens. Ist das Haus ganz oder teilweise abgebrannt, springt die Wohngebäudeversicherung ein. Eine gute Police übernimmt sogar die Mietkosten, wenn das Haus oder die Wohnung eine Zeit lang unbewohnbar ist. Einige Versicherer bieten auch eine Neuwerterstattung an und übernehmen die Kosten für den Wiederaufbau der Immobilie in gleicher Größe und Ausstattung zum Neupreis. Für den Schadenfall gilt: Schnellstmöglich den Versicherer informieren und alle Schäden detailliert dokumentieren, zum Beispiel mithilfe von Fotos. Wichtig ist auch, nur in Abstimmung mit dem Versicherer Aufräumarbeiten und Reparaturen in Angriff zu nehmen. Damit die Versicherungssumme ausreicht, rät Mertens: „Versicherte sollten regelmäßig ihre Police überprüfen und die Deckung bei hochwertigen Neuanschaffungen oder Umbauten anpassen.“ Sonst bleiben Betroffene auf anteiligen Kosten sitzen.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Kunst Kultur Gastronomie

Ein Kranz aus Kerzen

Lucia ist die schwedische Lichterkönigin

Ein Kranz aus Kerzen

Während hierzulande die zweite Kerze am Adventskranz brennt, wird in Skandinavien das Lucia-Fest gefeiert. Die namensgebende Märtyrerin trägt in vielen Darstellungen einen Kranz aus Kerzen auf dem Kopf, weswegen dieses Fest nach wie vor mit viel Kerzenschein gefeiert wird.

Das genaue Datum des Lucia-Festes ist der 13. Dezember. Dieses Datum markierte in den nördlichen Ländern lange Zeit den kürzesten Tag des Jahres und damit die Wintersonnenwende. Helligkeit und Freude sollen in die dunklen Tage gebracht und gleichzeitig gefeiert werden, dass die Tage wieder länger werden und das Licht langsam die Oberhand über die Dunkelheit gewinnt.

Dass man an einem solchen Tag einer christlichen Märtyrerin gedenkt, deren Name auf das lateinische „lux“, das Licht, zurückzuführen ist, macht Sinn. Die Heilige Lucia versorgte den Überlieferungen nach andere Frühchristen mit Lebensmitteln. Und um die Hände frei zu haben, trug sie das Licht in Form eines Kranzes aus Kerzen auf dem Kopf. Eine waghalsige Idee, die heutzutage teilweise wieder auflebt – dort, wo das Fest ganz besonders traditionell gefeiert wird.

In Schweden und anderen skandinavischen Ländern wird am Lucia-Fest eine Lichterkönigin gekrönt. Sie führt den Zug der weiß gekleideten Mädchen mit rotem Samtband und eben der Krone mit Kerzen auf dem Kopf an. Die Umzüge solcher Gruppen finden vielerorts statt, begleitet von traditionellem Gesang.

Eine interessante Variation des Lucia-Fests ist das Luzienhäuschen-Schwimmen in einzelnen oberbayrischen Städten. Auch dort hat die Verehrung der Heiligen Lucia Tradition. Jedoch werden hier infolge eines verheerenden Hochwassers im 18. Jahrhundert gebastelte Papierhäuser zu Wasser gelassen. Historisch betrachtet, kann das als Dank bzw. Bitte an den Fluss verstanden werden, die Anwesen zu verschonen. Und auch bei diesem Brauch werden die Häuschen erst bei Einbruch der Dunkelheit zu Wasser gelassen und mit einer brennenden Kerze beleuchtet.

Die Kerze und ihr Licht finden sich in unendlich vielen Traditionen und Feiern wieder. Ihre Symbolik mag sich ähneln, die Faszination bleibt dennoch ungebrochen.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Ein Kranz aus Kerzen

Lucia ist die schwedische Lichterkönigin

Ein Kranz aus Kerzen

Während hierzulande die zweite Kerze am Adventskranz brennt, wird in Skandinavien das Lucia-Fest gefeiert. Die namensgebende Märtyrerin trägt in vielen Darstellungen einen Kranz aus Kerzen auf dem Kopf, weswegen dieses Fest nach wie vor mit viel Kerzenschein gefeiert wird.

Das genaue Datum des Lucia-Festes ist der 13. Dezember. Dieses Datum markierte in den nördlichen Ländern lange Zeit den kürzesten Tag des Jahres und damit die Wintersonnenwende. Helligkeit und Freude sollen in die dunklen Tage gebracht und gleichzeitig gefeiert werden, dass die Tage wieder länger werden und das Licht langsam die Oberhand über die Dunkelheit gewinnt.

Dass man an einem solchen Tag einer christlichen Märtyrerin gedenkt, deren Name auf das lateinische „lux“, das Licht, zurückzuführen ist, macht Sinn. Die Heilige Lucia versorgte den Überlieferungen nach andere Frühchristen mit Lebensmitteln. Und um die Hände frei zu haben, trug sie das Licht in Form eines Kranzes aus Kerzen auf dem Kopf. Eine waghalsige Idee, die heutzutage teilweise wieder auflebt – dort, wo das Fest ganz besonders traditionell gefeiert wird.

In Schweden und anderen skandinavischen Ländern wird am Lucia-Fest eine Lichterkönigin gekrönt. Sie führt den Zug der weiß gekleideten Mädchen mit rotem Samtband und eben der Krone mit Kerzen auf dem Kopf an. Die Umzüge solcher Gruppen finden vielerorts statt, begleitet von traditionellem Gesang.

Eine interessante Variation des Lucia-Fests ist das Luzienhäuschen-Schwimmen in einzelnen oberbayrischen Städten. Auch dort hat die Verehrung der Heiligen Lucia Tradition. Jedoch werden hier infolge eines verheerenden Hochwassers im 18. Jahrhundert gebastelte Papierhäuser zu Wasser gelassen. Historisch betrachtet, kann das als Dank bzw. Bitte an den Fluss verstanden werden, die Anwesen zu verschonen. Und auch bei diesem Brauch werden die Häuschen erst bei Einbruch der Dunkelheit zu Wasser gelassen und mit einer brennenden Kerze beleuchtet.

Die Kerze und ihr Licht finden sich in unendlich vielen Traditionen und Feiern wieder. Ihre Symbolik mag sich ähneln, die Faszination bleibt dennoch ungebrochen.

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Seelenlichter leuchten im Dunkel

Kerzenschein verbreitet Trost und Zuversicht

Seelenlichter leuchten im Dunkel

Zu Beginn des Monats November feiert die römisch-katholische Kirche zwei bedeutende Gedenktage, die an die Vergänglichkeit des irdischen Daseins erinnern sollen. Allerheiligen und Allerseelen haben vieles gemeinsam und manches Unterschiedliche – die Seelenlichter für die Verstorbenen finden sich an beiden Tagen.

Wer in diesen Tagen über einen Friedhof geht, dem werden wenig Grabstellen ohne warm brennendes Kerzenlicht begegnen. Zumindest in Gegenden, in denen die genannten Feste noch traditionell begangen werden, ist der Brauch der Seelenlichter zentraler Bestandteil. Es wird entzündet als Symbol für das Ewige Licht, das den Verstorbenen leuchtet. Und es spendet Trost und Zuversicht für die, die zurückgeblieben sind.

An Allerheiligen wird, wie es der Name schon sagt, der Heiligen gedacht. Der Tag wurde eingeführt, weil es irgendwann einmal zu viele Heilige gab, als dass jedem ein eigener Tag als Feiertag zugesprochen werden konnte. So führte die Kirche einen gemeinsamen Tag für alle ein, der immer am 1. November gefeiert wird. Einen Tag später, am 2. November, findet der Allerseelen-Tag statt. Er gilt dem Gedenken aller Verstorbenen und ihrer Seelen. Im Gegenzug zu Allerheiligen ist er also ein Tag des Volkes. Für beide Tage werden die Gräber geschmückt und mit kleinen Grablichtern versehen. Die Kirche begeht die beiden Feiertage seit über 1.000 Jahren quasi als Doppelfest.

Die Kerzen, die auf die Grabstellen gestellt werden, werden oft mit dem schönen Namen „Seelenlichter“ bezeichnet. Mit Deckel versehen trotzen sie Wind und Wetter, das meist rote Glas mag den Trost des warmen Kerzenscheins noch verstärken. Und – die rot flackernden Lichter sollen Vorbeigehende ermahnen, ein Gebet zu sprechen oder dem Verstorbenen einen guten Gedanken zu schenken. So ist die Kerze und ihr Schein, so klein er auch sein mag, an diesem Ort und zu diesem Anlass ein starker Ausdruck dessen, was Licht immer und überall vermittelt. Nämlich ein Zeichen für Wärme, für Zuneigung und Trost. Wo Licht leuchtet, ist Leben – im Fall der Seelenlichter auch als Symbol für Ewiges Leben.

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Sonstiges

Schmuck aus der Natur

Im Herbst erwacht der Sammler in uns

Schmuck aus der Natur

Ein Spaziergang im Herbst offenbart Schätze in Hülle und Fülle. Die Natur ist verschwenderisch und der Mensch kann sein Heim damit schmücken. Mit Kleinigkeiten ist die Herbst-Deko perfekt. Und wer selber sammelt, bringt gleichzeitig die Erinnerung an den Spaziergang mit nach Hause. Kerzenlicht macht die Atmosphäre komplett!

Eicheln, Nüsse oder Hagebutten, Beeren, Schlehen oder Kastanien – wer hat nicht schon beim herbstlichen Spaziergang bereut, dass die Jackentaschen nicht größer oder keine Tüte bei der Hand war? Es lässt sich so viel Schönes aufheben und mit jedem kleinen Schatz wächst die Kreativität, wie man ihn zuhause präsentieren könnte. Dabei braucht es gar nicht viel – der Herbstschmuck spricht für sich, Kerzen zaubern das passende warme Licht dazu.

Kastanien beispielsweise sind nicht nur zum Anschauen wunderschön, sondern laden auf dem Tisch dazu ein, sie als Handschmeichler durch die Finger gleiten zu lassen. Und ihre stachligen Schalen sehen mindestens genauso dekorativ aus. Einzelne Blüten der Lampenblume, oder Physalis, dazu drapiert, geben den herbstig-orangenen Farbtupfer dazu und machen das Herbst-Arrangement komplett.
Oder man stellt sich einen Beerenzweig in die Vase. Nicht alle der wunderschön anzusehenden Arten sind für den Menschen ungefährlich, aber sie sollen ja nicht gegessen werden, sondern nur die Farbe der Jahreszeit in die eigenen vier Wände bringen. Rote Hagebutten, orangene Sanddornzweige oder natürlich die prallen, blauen Schlehen sind allesamt auch in der Küche verwertbar und zeigen schon die Farbvielfalt, die der Herbst in der Natur bietet.

Wer da noch nicht genug hat, kann sich vielerorts am Straßenrand oder in den Läden mit Zierkürbissen aller Art behelfen. Ob klein oder groß, ob rund, länglich oder ganz phantasievoll geformt, und in allen Farben des Herbsts – mit Kürbissen lässt sich für jede Umgebung und in jeder Größe eine passende Deko gestalten. Ob mit großer Laterne vor der Haustür oder mit kleinem Windlicht im Glas auf dem Wohnzimmertisch, im Handumdrehen gelingt garantiert ein tolles Ergebnis. Es ist die Jahreszeit, in der es zuhause zunehmend gemütlich wird und man sich stattdessen die Natur eher nach drinnen holt. Wie schön also, dass es sich im Herbst so schön sammeln lässt.

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Das Urlaubsgefühl ganz einfach beschwören

Das Urlaubsgefühl ganz einfach beschwören

August ist Hochsommerzeit. Endspurt für die lauen Sommerabende vor dem nahenden Herbst. Viele genießen noch den Urlaub in fernen Ländern, andere sind schon wieder zuhause oder verbringen die freie Zeit daheim. Wie schön, wenn man mit ein paar Kerzen einen Hauch von Urlaub heraufbeschwören kann.

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum dasselbe Getränk am Strand anders schmeckt als auf dem heimischen Balkon? Und warum man sich im Urlaub ganz selbstverständlich im Straßencafe die Zeit für einen Cappuccino oder einen anderen Genuss nimmt, bei den alltäglichen Besorgungen daheim aber meist darauf verzichtet? Warum fällt es so schwer, das berühmte Urlaubsgefühl auch zuhause herauf zu beschwören und sich kleine Zeitfenster im Alltag zu schaffen? Denn jeder merkt doch, dass sich im Urlaub oder fernab vom Alltag ein anderes Genussempfinden einstellt. Und deshalb schmeckt der Wein, der am Urlaubsort so herrlich war, zuhause anders oder verzichtet man daheim auf den abendlichen Aperitif, der im Hotel so entspannt geschlürft wurde.

Das ist eigentlich schade, denn es liegt an uns, dieses Gefühl von Urlaub auch im Alltag immer wieder aufblitzen zu lassen. Ob wir uns in der Hetze des Einkaufs kurz Zeit für einen Kaffee nehmen oder uns abends ein schönes Getränk einschenken. Gerade abends hilft der Schein von Kerzen dabei, ein entspanntes und friedliches Feriengefühl aufkommen zu lassen. Wenn jetzt im Hochsommer die Nächte noch einmal wunderbar lau sind, kann man sich beim Licht der Kerzen ganz einfach an andere Orte träumen. Und wenn sich dieses entspannte Gefühl einstellt, dann schmeckt in dem Moment auch der Wein wieder genauso, wie er am Strand geschmeckt hat. Oder man spürt förmlich, wie die Seele baumelt und man durchatmet. Ein Hauch von Urlaub, entstanden aus einem kleinen Kerzenschein und der Tatsache, dass man sich die Zeit nimmt, in ihrem Licht ein wenig zu träumen.

Vielleicht hat der eine oder andere auch etwas aus dem Urlaub mitgebracht – am Strand Muscheln gesammelt, eine Tüte voll Sand abgepackt oder vom Meer glatt geschliffene Steine gesucht. Solche kleinen Mitbringsel lassen sich prima mit Kerzen zusammen dekorieren und sorgen noch mehr dafür, dass die Ferien zuhause weiter nachwirken. Und wer gar nicht weg war, der stellt sich seine eigene Deko zusammen – ganz individuell, nach dem eigenen Geschmack. Jeder träumt sich dorthin, wo er gern sein möchte. Probieren Sie“s aus, welche große Wirkung jede noch so kleine Kerze dabei erzielen kann.

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Im Weihnachtswald von Daniela Drescher – neues Design aus dem Grätz Verlag

Eintauchen in friedliche Stille

Im Weihnachtswald von Daniela Drescher - neues Design aus dem Grätz Verlag

Designserie Weihnachtswald aus dem Grätz Verlag

Die Künstlerin Daniela Drescher versteht es, Gefühle und Stimmungen über ihre Illustrationen zu transportieren. Beim Betrachten ihrer neuen Designserie „Weihnachtswald“ überträgt sich ein wunderbares Gefühl von Frieden, Stille und Naturverbundenheit.

Waldtiere naturgetreu illustriert
Daniela Drescher liebt die Natur und gibt diese detailgetreu wieder. In ihrer aktuellen Designserie „Weihnachts-wald“ sind Hirsch und Reh, Hase und Eichhörnchen, Wolf und Fuchs im verschneiten Winterwald zu sehen. Die Farben Weiß, Beige und Grau verleihen dem Motiv einen edlen Stil, während der rote Fuchs und die grüne Tanne stimmungsvolle Farbkleckse in der Landschaft sind.
Der Grätz Verlag druckte das Motiv auf hochwertiges Geschenkpapier, Servietten und Lampionkerzen, Keksdosen und Streichholzschachteln. Die Geschenktasche der Designserie wurde zusätzlich mit Silberfolie versehen – für einen besonders glanzvollen Auftritt.

Edle Weihnachtspost von Daniela Drescher
Auch die Weihnachtspost wurde bedacht. Klappkarten mit Gold- oder Silberfolie sowie edles Briefpapier komplettieren das Sortiment der Designserie.“Im Zeitalter von E-Mail und Whatsapp hat ein handschriftlich verfasster Weihnachtsgruß eine ganz andere Wirkung, er wirkt viel persönlicher“, erklärt die Illustratorin Daniela Drescher. „Dieses Gefühl wollte ich mit meinen Weihnachtswald-Illustrationen grafisch noch einmal besonders betonen.“Das Briefset besteht aus zehn Blatt geripptem Feinpapier im DIN A4-Format sowie zehn farblich passenden DIN lang Umschlägen. Alles zusammen wird stilvoll und ansprechend verpackt vom Grätz Verlag ausgeliefert.
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Der Grätz Verlag ist seit 1982 Spezialist für feine und hochwertige Papeterie. Die verlagseigenen Editionen um-fassen Grußkarten, Kalender, Geschenkpapiere, Tischdekorationen sowie kreative Ideen aus Papier für Kinder. Besonderes Augenmerk legt der Grätz Verlag auf die Zusammenarbeit mit talentierten Illustratoren und Künstlern, wie Silke Leffler, Aurelie Blanz, Daniela Drescher, Annet Rudolph oder Stefanie Bamberg. Deren Bildwelten ergeben im Zusammenspiel mit innovativen Produktideen den unverwechselbaren Stil des Grätz Verlags. Die hochwertige Papeterie wird von der Konzeption über die Produktion bis zur Endverarbeitung in Deutschland und Europa hergestellt. Von den teils in aufwendiger Handarbeit gefertigten Produkten profitieren sowohl die unmittelbare Region des Grätz Verlags als auch der Standort Deutschland. Im Grätz Verlag erhalten Sie FSC-zertifizierte Produkte mit dem international anerkannten Herkunftszeichen für verantwortungsvolle Waldbewirtschaft.

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Sonstiges

Sommerabende sind Draußen-Abende

Bunte Kerzen verschönern jedes Ambiente

Sommerabende sind Draußen-Abende

Im Sommer hält es die Menschen kaum in ihren Wohnzimmern. Wer kann, sitzt im Garten oder auf dem Balkon. Jedes noch so kleine Fleckchen Natur reicht aus, um den lauen Abend zu genießen oder auch die halbe Nacht im Freien zu verbringen. Bei Kerzenschein die Seele baumeln lassen und den Sternen beim Aufgehen zusehen – das ist Urlaub für die Seele, ganz einfach und kostenlos im eigenen Zuhause.

Egal, wieviel Raum man zur Verfügung hat, – es ist eine Zeit, in der sich mit wenig Einsatz viel erreichen lässt. Kerzen setzen jede Umgebung in Szene. Es gibt sie in zahllosen Formen und Farben und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, worin man sie stellt, wie man sie kombiniert oder wo man sie präsentiert. Man kann sie in Gläsern vor dem Wind schützen, in Schalen mit Wasser schwimmen lassen oder in Leuchtern aller Art abbrennen. Der eine illuminiert seinen Balkon mit vielen kleinen Teelichtern, der andere nutzt große, spezielle Outdoor-Kerzen. Es gibt Kerzen, die mit ätherischen Ölen versetzt einen angenehmen Duft erzeugen, und insbesondere, – gerade jetzt sehr beliebt – solche mit dem unverkennbaren Zitronenduft, der Insekten vertreibt.

Wussten Sie, dass eine Kerzenflamme generell die Gefahr von Mückenstichen zumindest verringert? Das Licht der Kerze zieht die Insekten an – so sind sie von Ihnen abgelenkt. Natürlich bedeutet das nicht, dass eine Kerze dafür sorgt, dass niemand gestochen wird. Aber Untersuchungen haben ergeben, dass wenigstens ein gewisser Prozentsatz weniger Mückenstiche gezählt wurde. Kerzen mit Citronella-Duft tun dazu noch ihr Übriges – der Zitronenduft vertreibt die kleinen Blutsauger noch ein wenig mehr.

Kerzen, individuell in Garten oder auf dem Balkon drapiert, sind aber vor allem eins – sie sind wunderschön. Egal, ob am Abend oder in der zunehmenden Dunkelheit, wenn sie mit ihrem Leuchten die ganze Umgebung in ein besonderes Licht tauchen. Oder am Tag, wenn sie mit ihren Farben und Formen bunte Vielfalt in den Garten oder auf den Balkon bringen. Dann sollte man natürlich darauf achten, dass die Kerzen nicht zu lange dem prallen Sonnenlicht ausgesetzt sind, damit sie sich nicht verformen. Und ein Blick auf die Qualität der Kerzen sorgt zudem für ein schöneres Brennverhalten und noch mehr Freude an den langen, lauen Sommer-Abenden.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Sonstiges

Die Zeit der Sommer-Sonnenwende

Feuer leuchten überall

Die Zeit der Sommer-Sonnenwende

Zwischen dem 21. und dem 24. Juni hat die Sonne auf der Nordhalbkugel der Erde ihren höchsten Stand erreicht – es sind die längsten Tage des Jahres und gleichzeitig die kürzesten Nächte. Danach geht es wieder „anders herum“, in Richtung Winter. Und so ist die Zeit der Sonnenwende eine besondere Zeit rund um große und kleine Feuer. Wer nicht ans Lagerfeuer kommt, kann sich mit Kerzen behelfen.

Schon seit jeher feiern die Menschen die kalendarische Sonnenwende mit Feuer – daher rühren die traditionellen Sonnwendfeiern. In Skandinavien nennt man das Ganze „Mittsommer“ und auch das christlich geprägte „Johannisfeuer“, zu Ehren Johannes des Täufers, steht in Verbindung mit der Sonnenwende. Ein Sonnwendfeuer wurde entzündet, um sich die Kraft der Sonne als Glücksbringer zunutze zu machen. Um die Sonne zu beschwören, es mit den Menschen und ihrem Hab und Gut, insbesondere ihrer Ernte, gut zu meinen. Insofern galt es, das Böse in den Hintergrund zu drängen, im Schein und im Rauch des Feuers Gutes mitzunehmen und insgesamt die Magie der längsten Nacht positiv zu nutzen.

Dieser Glaube an die wohlmeinende Wirkung der Sommer-Sonnwende hat sich über die Jahre gehalten. Auch heute gibt es in vielen Orten noch den Brauch der Sonnwendfeuer und die Menschen kommen zusammen. Heute sicher weniger um auf eine gute Ernte anzustoßen, aber man feiert gemeinsam den Sommer und das Leben. Große Feuer werden entzündet und wer könnte sich der Anziehungskraft eines lichterloh brennenden Lagerfeuers entziehen? Im Garten, auf dem Balkon oder gar im eigenen Zuhause treten Kerzen an die Stelle großer Feuer. Denn auch wenn die Flamme kleiner ist, so erzeugt sie doch ihren Schein und übt dieselbe Faszination aus.

Die Nächte laden ein zu ganz persönlichen kleinen Sonnwendfeiern auf dem eigenen Balkon oder im eigenen Garten. Kerzen aller Art, in Gläsern vor dem Wind geschützt oder schwimmend im Wasser, zaubern magischen Schimmer in die Gesichter. Da fällt es gar nicht schwer, sich in alte Zeiten zurück zu versetzen und aus der Kraft des Feuers positive Gefühle für sich mitzunehmen – egal, worin sie für jeden Einzelnen gerade bestehen. Probieren Sie“s aus. Nutzen Sie die Sonnenwende, die Magie der Mittsommernächte und verwandeln Sie Ihr Zuhause mit verschiedenen Kerzen in einen Ort für eine ganz individuelle und besondere Zeit der Sommer-Sonnenwende.

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Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
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