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Kompakter Allrounder für jedes Bad

Überraschend vielseitig – Geberit AquaClean Tuma

Kompakter Allrounder für jedes Bad

Geberit AquaClean Tuma ermöglicht mit seinen kompakten Maßen eine optimale Raumausnutzung.

Das Dusch-WC Geberit AquaClean Tuma vereint elegantes Design mit praktischen Funktionen und ermöglicht dank seiner kompakten Form eine optimale Raumausnutzung. Erhältlich ist die Komforttoilette als Komplettanlage mit passender spülrandloser WC-Keramik und verdeckten Strom- und Wasseranschlüssen oder als Aufsatzvariante zum Nachrüsten.

Bei der Gestaltung des Dusch-WCs setzte Geberit erneut auf den Designer Christoph Behling, der sich als Chefdesigner des Schweizer Uhrenherstellers TAG Heuer einen Namen gemacht hat und bereits für den Entwurf des Dusch-WCs AquaClean Mera verantwortlich gewesen ist. Gemeinsam mit Geberit hat er ein Komfort-WC kreiert, das trotz zahlreicher Funktionen besonders schlank und elegant wirkt. Ein echter Hingucker ist die Designabdeckung, die optimal mit den Geberit Betätigungsplatten harmoniert. Die Abdeckung ist in weiß-alpin, Edelstahl gebürstet, Glas weiß und Glas schwarz erhältlich.

Durchdachte Technik
Wie bei AquaClean Mera ist die patentierte WhirlSpray-Duschtechnologie das Herzstück des Dusch-WCs: Dabei wird der Duschstrahl dank dynamischer Luftbeimischung verfeinert und sorgt so für eine schonende und gezielte Reinigung des Intimbereichs. Die Ladydusche ist separat in geschützter Ruheposition in die Duschdüse integriert. Ein Durchlauferhitzer stellt sofort und unbegrenzt warmes Wasser bereit. Weitere Funktionen wie eine WC-Sitzheizung, ein Föhn sowie eine Geruchsabsaugung runden die komfortable Ausstattung von AquaClean Tuma ab.

Für die Steuerung des Dusch-WCs stellt Geberit eine Fernbedienung oder ein Wandbedienpanel bereit. Beide Bedienelemente sind übersichtlich gestaltet und lassen sich intuitiv bedienen, ohne dass sich der Nutzer zuvor mit langen Gebrauchsanweisungen auseinandersetzen muss. Die Fernbedienung bietet zudem die Möglichkeit, nutzerindividuelle Programmabläufe einzugeben, zu speichern und auf Tastendruck abzurufen. Bei Bedarf lassen sich Fernbedienung und Wandbedienpanel auch miteinander kombinieren. Ergänzend dazu bietet Geberit eine App an, mit der das Dusch-WC via Smartphone gesteuert werden kann.

Einfache Reinigung
Wie bei anderen AquaClean-Modellen hat Geberit auch bei der Entwicklung von AquaClean Tuma besonderen Wert auf das Thema Hygiene gelegt: Die spülrandlose WC-Keramik mit schmutzabweisender Oberfläche ermöglicht eine einfache und schnelle Reinigung. Selbst die Reinigung zwischen Funktionseinheit und WC-Keramik ist ohne großen Aufwand möglich. Der WC-Deckel kann mit Hilfe der QuickRelease-Funktion abgenommen werden. Die vollständige Entkalkungsfunktion sorgt für eine lange Lebensdauer des Dusch-WCs.

Flexible Lösung für Mieter: WC-Aufsatz AquaClean Tuma
Alternativ zur Komplettanlage bietet Geberit AquaClean Tuma auch als WC-Aufsatz zum Nachrüsten an. Dieser lässt sich problemlos auf verschiedene vorhandene WC-Keramiken montieren und kann vor allem in Mietwohnungen einfach nachgerüstet werden. Dafür benötigt der Nutzer lediglich einen Strom- und Wasseranschluss sowie einen kompatiblen Spülkasten.

Langanhaltendes Frischegefühl
Wie schon die Dusch-WC-Namen Sela und Mera steht auch Tuma für die Reinheit und Frische der Schweizer Berggewässer. Der Fluss Tuma im Kanton Graubünden gilt als Ursprung des Rheins. Östlich des Rossbodenstocks im Tumasee entsprungen, geht er wenige Kilometer später im Vorderrhein auf. Quellfrisch und rein in Funktion sowie kompakt im Design, begeistert auch das Dusch-WC mit dem Geberit AquaClean Frischegefühl.

Die weltweit tätige Geberit Gruppe ist europäischer Marktführer für Sanitärprodukte. Als integrierter Konzern verfügt Geberit in den meisten Ländern Europas über eine sehr starke lokale Präsenz und kann dadurch sowohl auf dem Gebiet der Sanitärtechnik als auch im Bereich der Badezimmerkeramiken einzigartige Mehrwerte bieten. Die Fertigungskapazitäten umfassen mehr als 30 Produktionswerke, davon 6 in Übersee. Der Konzernhauptsitz befindet sich in Rapperswil-Jona in der Schweiz. Mit mehr als 12 000 Mitarbeitenden in über 40 Ländern erzielte Geberit 2016 einen Nettoumsatz von CHF 2,8 Milliarden. Die Geberit Aktien sind an der SIX Swiss Exchange notiert. Seit 2012 sind die Geberit Titel Bestandteil des SMI (Swiss Market Index).

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AquaBlade – Eine neue Ära der Spültechnologie

Die ultimative WC-Perfektion für Ihr Bad

AquaBlade - Eine neue Ära der Spültechnologie

(Bildquelle: @Ideal Standard)

Seit nun mehr als über 100 Jahren überzeugt Ideal Standard als Hersteller für Sanitärkeramik, Badmöbel, Armaturen und Badewannen. Mit seiner exklusiven und patentierten Spültechnologie AquaBlade, die 2015 auf dem Markt kam, hat der Markenhersteller einen neuen Meilenstein gesetzt. Die spezielle Technologie verspricht selbst bei geringen Wassermengen eine verbesserte Spülleistung und überzeugt in puncto Hygiene, Geräuschpegel als auch Design auf ganzer Linie.

WCs mit der AquaBlade-Spültechnologie sind spülrandlos und ermöglichen Ihnen einen bislang unerreichten Hygienestandard. Bei herkömmlichen WCs mit überstehendem Spülrand werden etwa 20 % der Toilettenschüssel nicht richtig sauber gespült. Mit der AquaBlade-Spültechnologie hingegen wird dank des AquaBlade-Kanals, der sich dicht am oberen Rand der Schüssel befindet, und der innovativen Microslot-Technologie, die das Spülwasser in einem lückenlosen Wasserstrom vom oberen Rand in die Toilettenschüssel leitet, die komplette Oberfläche gereinigt. Zwei weitere Düsen verleihen dem Spülvorgang zusätzliche Kraft, so dass Sie sich trotz geringerer Wassermengen einer optimalen Reinigung gewiss sein können.

Durch die glattflächigen Rundungen der Toilettenschüssel werden außerdem mit jeder Spülung Bakterien und Viren weggespült und unerwünschtes Spritzwasser, das die Verbreitung dieser über die Luft begünstigt, um 60% verringert. Daneben reduzieren die vollständige Glasur des Wasserkanals wie auch der hohe Wasserdruck die Verbreitung der Krankheitserreger zusätzlich. Doch nicht nur das – WCs mit AquaBlade sind durch ihren nicht vorhandenen Spülrand, wo sich häufig Schmutz ansammelt, einfach, schnell und mit langanhaltender Sauberkeit zu reinigen.

Ein weiterer Pluspunkt von WCs mit AquaBlade ist das ästhetisches Design. Die glatte Oberfläche ohne unansehnlichen Spülrand verleiht dem WC ein elegantes und puristisches Aussehen. Nicht ohne Grund also bevorzugen 8 von 10 Verbrauchern das Design eines WCs mit der AquaBlade-Technologie gegenüber herkömmlichen WCs. Hinzu kommt, dass AquaBlade im Vergleich zu vielen herkömmlichen Toilettenspülungen bis zu 25 % leiser ist.

Die unzähligen Auszeichnungen, die AquaBlade heimfahren konnte, verlängern die Liste guter Gründe für ein Ideal Standard WC mit dieser Spültechnologie. So wurde AquaBlade beispielweise mit dem „Innovationspreis Architektur + Technik“ der Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur, dem IF Design Award 2015, dem Red Dot Design Award und dem German Design Award ausgezeichnet. Die innovative Spültechnologie konnte auch das unabhängige Testinstitut Lucideon, ein international führender Anbieter für die Entwicklung, Kommerzialisierung und Prüfung von Werkstoffen, in Hinblick auf das Wachstum von Bakterien und das Auftreten von Spritzwasser für sich gewinnen.

Überzeugen Sie sich selbst von AquaBlade. Auf Skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder, finden Sie eine große Auswahl an Ideal Standard WCs mit der AquaBlade-Spültechnologie. Viel Spaß beim Stöbern!

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wohndesign aus Nordrhein-Westfalen bei NahGEMACHT.de

Eine Region macht dein Zuhause

Wohndesign aus Nordrhein-Westfalen bei NahGEMACHT.de

Mit Liebe und Können: Handgemachtes aus Nordrhein-Westfalen

Warum eigentlich werden Produkte selten dort verkauft, wo sie hergestellt werden?
Diese Frage hat sich Kathrin Menzel, Gründerin von NahGEMACHT gestellt.
Ihre Antwort darauf: Sie hat einen Online-Shop für Wohnaccessoires gegründet – mit handwerklichen Produkten, hergestellt in NRW – für Kunden in NRW.

Wohnaccessoires aus regionaler Manufaktur in NRW
Was für Lebensmittel beinahe selbstverständlich scheint, ist für andere Branchen noch Neuland – kurze Wege vom Erzeuger und regionales Miteinander. Das ist das NahGEMACHT-Prinzip. Global denken – lokal kaufen.
Die neue Idee von NahGEMACHT ist, dass alle Produkte ausschließlich von Firmen, Manufakturen und Werkstätten aus der Region NRW hergestellt sind. Dabei werden die Objekte mit viel Herzblut designt, in kleiner Serie von Könnern gefertigt und überzeugen durch handfeste Qualität.
NahGEMACHT findet, dass Vasen nun mal nicht Langstrecke fliegen sollten. Kurze Transportwege sind umweltfreundlicher. Nachhaltigkeit bedeutet für Kathrin Menzel aber auch die Unterstützung von Handwerk und Manufaktur in der Region.

Vielfalt
Das NRW viel zu bieten hat, beweisen die bislang vierzehn Hersteller, die NahGEMACHT beliefern. Bei über 140 wundervollen Produkten, vom Design-Topflappen über handgezogene Kerzen, Beton- und Keramiklampen bis zu 3D-Wandmotiven fällt die Auswahl schwer. Zum Beispiel finden sich aus Düsseldorf Produkte von Zacamo, Redbeard, Ouver-Coffee und Blumenwiese mit Wohnobjekten wie Vasen, Kissen, Leuchten, Küchenaccessoires und Kaffeefilterstationen im Angebot. Und begeistert von der Idee, hat der Fotokünstler Klaus Michael Köhler einige seiner regionalen Motive beigesteuert.

Hintergrund
Die Gründerin und Wahldüsseldorferin, Kathrin Menzel, hat sich nach 15 Jahren vom Management im Umfeld digitaler Kommunikation verabschiedet. Ihre Idee: Handwerk und Onlineshopping in der Region NRW zusammen zu führen.
„Selbst etwas produzieren war der erste zündende Funke für die Idee, gefolgt von der Erkenntnis, dass dies in meinen Händen bestenfalls zum Hobby gereicht. Umgekehrt hat nicht jeder Künstler, Handwerker oder Designer das Talent und die Zeit, die mit Leidenschaft erstellten Produkte dem großen Publikum zu präsentieren“.
In ihrem Magazin berichtet Kathrin über NahGEMACHT, stellt Hersteller vor und gibt Deko-Tipps. Allen ihren Aktivitäten gemeinsam ist die Begeisterung für individuelles Design bei nachhaltiger Produktion und die Liebe zu ihrer Wahlheimat Nordrhein-Westfalen.
Schauen Sie mal rein – bei NahGEMACHT.de

Kontakt: Norbert Freiberg
mail: norbert.freiberg@nahgemacht.de
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Mobil: 0157 855 090 19
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Bilder, Presseinformation und Interview

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Produktion und Handel mit Waren des Einrichtungs- und Dekorationsbedarfs, insbesondere aus regionaler Herstellung.

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Doc Grosch: Zahnimplantate – für einen sicheren Zahnersatz

Zahnimplantate sind bioverträgliche künstliche Zahnwurzeln, die dem Zahnersatz ein stabiles Fundament bieten. Sicher und ästhetisch für einen festen Biss.

Doc Grosch: Zahnimplantate - für einen sicheren Zahnersatz

Durch viel Aufklärungsarbeit und eine stetig bessere Vorsorge behalten immer mehr Menschen zumindest einen Teil ihrer eigenen Zähne bis ins hohe Alter. Die sorgfältige Pflege, regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt und eine die Substanz schonende Zahnmedizin sorgen dafür, dass heutzutage immer weniger Zähne tatsächlich gezogen werden müssen. Sollte dies aber trotzdem notwendig werden, stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl, um die entstandene Lücke unauffällig zu schließen.

Dank moderner Techniken lassen sich Kronen, Brücken und Prothesen so herstellen, dass sie perfekt sitzen und bei vollwertiger Funktion nach der Behandlung natürlich und unversehrt wirken. Den optimalen Halt hierfür gewährleisten Zahnimplantate. Der Unterschied zu natürlichen Zähnen ist bei dieser Befestigung praktisch nicht zu spüren. Man kann kauen, sprechen oder lachen wie mit eigenen Zähnen. Zahnimplantate sind bei den meisten gesunden Patienten ohne Altersbegrenzung möglich.

> Die Natur als Vorbild

In der modernen Zahnmedizin bieten Implantate heutzutage viele Möglichkeiten für einen langfristig haltbaren Zahnersatz. Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird und fest mit dem Kiefer verwächst. Somit steht sie einem ursprünglichen Zahn ist nichts nach. Ist die Heilung abgeschlossen, bildet sie das Fundament für den benötigten Zahnersatz. Dank der hohen Stabilität kann das Implantat ein komplettes Gebiss oder auch einzelne Zähne tragen. Der Patient kann sich in jeder Situation sicher fühlen, denn ein plötzliches Lösen der Implantate ist praktisch ausgeschlossen.

Zahnimplantate werden zudem nicht an anderen Zähnen befestigt. Somit ist ein Beschleifen der Nachbarzähne unnötig und deren natürliche Zahnsubstanz bleibt erhalten. Parallel verhindert das Implantat die Rückbildung des Kieferknochens, da die betroffene Stelle genauso wie durch die natürlichen Zähne belastet wird. Auch die natürliche Mimik, das kraftvolle Zubeißen und eine klare Sprache bleiben erhalten.

> Ablauf einer Zahnimplantation

Für die Erstellung der künstlichen, schraubenähnlichen Zahnwurzeln werden bioverträgliche Stifte aus Titan oder Keramik verwendet. Bei entsprechend vorhandener oder zuvor aufgebauter Knochensubstanz werden die Stifte in örtlicher Betäubung in den Kiefer eingesetzt und verwachsen in der Folgezeit mit dem Knochen. In dieser Zeit darf das Implantat nicht belastet werden, muss aber trotzdem sorgsam gepflegt werden, da Infektionen den Behandlungserfolg gefährden können. Nach der etwa drei- bis sechsmonatigen Einheilungszeit kann der Zahnersatz nahezu unsichtbar auf der künstlichen Wurzel befestigt werden. Ein Provisorium ermöglicht in der Übergangszeit das Kauen und Sprechen. Implantatlösungen sind sogar bei kompletter Zahnlosigkeit eines Kiefers möglich.

> Zahnimplantation – Zusammenarbeit von Spezialisten

Die Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch arbeitet eng mit dem erfahrenen Coburger Oralchirurgen Dr. Martin Peschla zusammen, der die Implantat-Eingriffe durchführt. Die umfassende Beratung, die Untersuchungen, die komplette Behandlungsplanung und die anschließende Versorgung mit Zahnkronen, Brücken, Teil- und Vollprothesen erfolgt in der Zahnarztpraxis.

Implantate, die einen Zahnersatz tragen, sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Nicht selten sind sie auch schwer bei der Mundpflege zu erreichen. So können sich an Kronenrändern Beläge festsetzen, die zum Beispiel zu Zahnfleisch-Entzündungen und Mundgeruch führen. Ein Patient, der sich für eine implantologische Versorgung entschieden hat, möchte diese Implantate natürlich auch so lange wie möglich erhalten. Die Zahnarztpraxis Dr. Grosch unterstützt ihn dabei, mit einer regelmäßigen und speziell auf Implantate abgestimmten professionellen Zahnreinigung.

Weitere Informationen über die Möglichkeiten der modernen Zahnimplantation erhalten Sie in der Patienteninfo auf der Praxis-Website.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
http://www.doc-grosch.de/

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Doc Grosch: Zahnersatz heute – natürlich, belastbar, schnell

Moderner Zahnersatz aus Keramik ist natürlich und belastbar. Dank der Restauration mit CEREC erhalten Sie in nur einer Sitzung einen „neuen“ Zahn.

Doc Grosch: Zahnersatz heute - natürlich, belastbar, schnell

Auch bei größter Vorsicht und trotz aller Vorsorgemaßnahmen kann es vorkommen, dass ganze Zähne oder auch Teile von Zähnen ersetzt werden müssen, zum Beispiel durch einen Unfall. An den Zahnersatz, der diese Lücke nun füllen soll, werden hohe Anforderungen sowohl in der Haltbarkeit, als auch in der Verträglichkeit gestellt – denn letztendlich ist kein Zahnersatz-Material der Welt so gut verträglich wie der gesunde eigene Zahn. Das vorrangige Ziel des behandelnden Zahnarztes sollte somit immer der Erhalt der natürlichen Zähne des Patienten sein.

Sind jedoch erst einmal Zahnschäden aufgetreten und ein Ersatz ist unumgänglich, wird in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch sehr genau darauf geachtet, dass niemand erkennt, dass die behandelten Zähne nicht mehr die natürlichen Zähne des Patienten sind.

> Zahnersatz aus Keramik – gut verträglich und ästhetisch

Dies schränkt den Kreis der empfohlenen Materialien durchaus ein, führt aber zu dem ästhetisch vielseitigen, hochwertigen, farbbeständigen und biologisch sehr gut verträglichen Werkstoff Keramik. Ein vollkeramischer Zahn verfügt über eine ähnliche Lichtdurchlässigkeit wie ein biologischer Zahn und hebt sich optisch nicht von natürlichen Zähnen ab. Eine Restauration der Zähne ist praktisch nicht zu erkennen. Außerdem ist der „neue“ Zahn sicher vor Verfärbung und er kann gut an die Nachbarzähne angepasst werden. Seine chemische Widerstandsfähigkeit übertrifft selbst hochwertige Metalle, was für eine lange Haltbarkeit spricht.

> Zahnersatz mit CEREC – für den schnellen Einsatz

In der Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch in Coburg trifft der hoch geschätzte Zahnersatz-Werkstoff auf ein Verfahren, dass die Vorteile der Keramik mit der Möglichkeit einer modernen, schnellen und komfortablen Zahnersatz-Behandlung kombiniert: „CEREC“ (CEramic REConstruction).

Dank CEREC ist es für den Patienten möglich, in nur einer Behandlungssitzung ein perfektes Keramik-Inlay, eine Krone, Veneers und Brücken zu erhalten – ohne Abformung, ohne lästiges Provisorium, ohne zweiten Termin und ohne eine weitere Betäubungsspritze.

Bei der Behandlung mit CEREC werden straff organisiert folgende Stationen abgearbeitet: Zuerst wird mögliche Karies entfernt und der Zahn für die Restauration mit einer Keramikkrone oder einem -inlay vorbereitet. Eine spezielle 3D-Kamera erstellt eine präzise Aufnahme der aktuellen Zahnsituation und liefert damit die Grundlage, die es ermöglicht mit der CEREC-Software Inlays und Kronen nach Maß zu konstruieren. Die ermittelten Daten werden an eine angeschlossene Schleifanlage gesendet, die den passgenauen Zahnersatz dann aus einem zahnfarbenen Keramikblock herausfräst.

Nach einigen kleineren manuellen Feinarbeiten wird die maßgeschneiderte Restauration mit einem speziellen Kleber sicher und dauerhaft befestigt und der Patient kann die Zahnarztpraxis mit einem „neuen“ Zahn verlassen.

> Zahnersatz individuell

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg ist es Zahnarzt Dr. Grosch möglich, in einer Sitzung bis zu sechs zahnfarbene Keramik-Füllungen oder -kronen mit CEREC zu konstruieren, zu fertigen und einzusetzen. Die Anzahl erhöht zwar die Sitzungsdauer, es bleibt aber bei der kompletten Behandlung in einem Termin.

Neben weißen Füllungen und Kronen aus Keramik bietet die Behandlung mit CEREC ebenfalls die Fertigung von Langzeitprovisorien in Form von 3-gliedrigen Brücken und Einzelkronen. Hierfür wird ein hochwertiger Kunststoff eingesetzt. Diese Langzeitprovisorien aus Kunststoff kommen bei Patienten zum Einsatz, bei denen aus medizinischen Gründen eine endgültige Versorgung noch nicht möglich ist, weil weitere Behandlungen anstehen. Auch für solche Sonderfälle nutzt Dr. Grosch die vielseitigen Möglichkeiten und überzeugenden Erfahrungen mit CEREC.

Erfahren Sie jetzt mehr über Zahnersatz und die erfolgreiche Behandlung mit CEREC und erleben Sie wie Arthur Baumann eine unerwartete Lösung für ein plötzliches Problem findet.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Handbemalte mexikanische Toiletten und Waschbecken

Die irrste Verbindung aus Kunst und Nutzen.

Handbemalte mexikanische Toiletten und Waschbecken

Handbemalte Mexiko-Toilette mit passendem Design-Waschbecken.

Das Trend-Einrichtungshaus Burro Azul, welches sich auf mexikanisches Design aus Keramik und Schmiedeeisen spezialisiert hat, bringt ein neues Highlight im Interiorbereich auf den deutschen Markt. Handbemalte Mexiko-Toiletten in verschiedenen Farben – 100% made in Mexico.

Aufwendig handgefertigt und mit viel Liebe für´s Detail bemalt, sind diese Unikate ein absoluter Blickfang und für Individualisten eine echte Alternative zu den weißen Standard-WCs in deutschen Haushalten. Mit den passenden Design-Waschbecken wird das Gäste-WC oder das Badezimmer zu einer echten Kunstausstellung mit garantiertem Nutzwert.

Bei dem Flachspüler handelt es sich um eine Toilettenschüssel mit Wassertank, welches der mexikanischen/US-amerikanischen Norm entspricht. Die Toilette lässt sich mit Fachkenntnissen natürlich auch hierzulande installieren und die notwendige Spülmechanik wird mitgeliefert.

Burro Azul bietet darüber hinaus handgemachte mexikanische Fliesen, farbenfrohes Geschirr, Vasen und Blumentöpfe, extravagante La Catrina Dekofiguren bis hin zu kompletten handgeschmiedeten Gartenmöbel. Eine Vielschichtigkeit mit einem ganz besonderen Spirit, den man sich mit mexikanischen Akzenten nach Hause holen kann. Das Einzige, was die mexikanische Inneneinrichtung fehlen lässt, ist Schlichtheit und Langweile.

Zeigen Sie Ihren Lesern einen neuen Trend, der in deutschen Badezimmern und Gäste-WCs zum Design-Blickfang werden könnte. Unsere ersten Kundenmeinungen waren von Begeisterung gekennzeichnet. Bringen Sie auch Ihren Lesern diese Freude näher und berichten Sie über uns.

Besuchen Sie unseren Webshop unter: Burro Azul Webshop
Mehr zu unseren Mexiko-Toiletten finden Sie unter: Burro Azul Mexiko-Toiletten
Pressetext und Bildmaterial finden Sie unter: Burro Azul Media-Seite

Burro Azul bringt Farbe und mexikanisches Ambiente zu Ihnen nach Hause. Mit authentischer Handwerkskunst, Liebe fürs Detail und einzigartigen Produkten.

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Burro Azul
Marcel Pelders
Ettinger Straße 1
85080 Gaimersheim
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Keramik entsorgen

Umweltbewusst bauen und renovieren

Keramik entsorgen

Verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten.
Sie wollen Ihr Badezimmer renovieren, wissen aber nicht wohin mit Ihren alten Badkeramiken? Klar ist, in den Hausmüll können wir unsere alten WCs, Waschbecken oder Badewannen nicht geben, denn nicht zuletzt passen diese nicht in die Tonne. Für Keramikabfall bestellen Sie am besten einen Container beim Fachmann oder bringen kleinere Mengen selber zum Entsorgungscenter. Ihre Badkeramik, sprich WC, Waschtisch, Badewanne, Bidet, Urinal und Duschwanne gehören zu den sogenannten Werkstoffabfällen und können häufig recycelt und weiterverwendet werden.
Zahlreiche Keramiker werben sogar damit, dass ihre Sanitärkeramiken zu 100% recyclebar sind, so zum Beispiel die Bette Duschwannen. Aber auch andere Hersteller von Badkeramik leben den Nachhaltigkeitsgedanken und fördern nachhaltiges Bauen. Keramag setzt beispielsweise auf Effizienz und priorisiert bei Neubau und Umbau den Ressourcenschutz, Wohn- und Arbeitsgesundheit und Energieeffizienz. So gehören zur Palette der nachhaltigen Sanitärkeramiken, wassersparende WCs, die statt 6 – 8 Liter Wasser pro Spülung nur 4,5 l benötigen, oder wasserlose Urinale, die eine maximale Wasserersparnis bei maximaler Hygiene bieten.
Auch Laufen fühlt sich verpflichtet unsere Natur zu schützen und wirbt mit einem verantwortungsvollem Umgang bei der Produktion und nutz die bei der Produktion der Keramiken entstehende Abwärme zum Trocknen der Keramiken. Dafür wurde dieses Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet.
Alle Unternehmen achten auf Ihre Art und Weise auf nachhaltige Produktion und entsprechende nachhaltige Sanitärlösungen für das Badezimmer. Deshalb gründeten einige der führenden Sanitär Markenhersteller die Initiative „Blue Responsibility“ und verankerten drei Säulen für Ihr Handeln.
Ökologie, Ökonomie und Soziales. Drei Dinge an denen sich die deutsche Sanitärindustrie ausrichtet, um nachhaltig zu produzieren mit unbedenklichen Materialien, die besonders langlebig sind und dank hoher Hygienestandards zu mehr Gesundheit führen.
Zusammenfassend sind es die großen Top Themen, unserer Zeit beginnend beim verantwortungsvollen Umgang mit den globalen Ressourcen, zum Erhalt der Natur und des lebensnotwendigen Trinkwassers. Nicht zuletzt ist das Thema demografischer Wandel wichtig, denn der Mensch wird immer älter, entsprechend werden auch im Sanitärbereich Lösungen benötigt um älteren und gebrechlichen Menschen lebenslange Freude an ihrem Badezimmer bieten zu können. Vor allem das stille Örtchen soll so lang wie möglich für jeden still gehalten werden, so dass die tägliche Körperhygiene und der Gang zum WC vollkommen allein bewältigt werden kann.
Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 02408-70 49 30 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit ist das Skybad-Team per Email erreichbar unter info@skybad.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.skybad.de.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie nur Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

Kontakt
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Saarstraße 4
52062 Aachen
02408 704930
marketing@skybad.de
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KYOCERA präsentiert Sushi-Tipps vom Profi

Für Kyocera erklärt Sushi-Koch Timo Könnecke Schritt für Schritt, worauf es bei der heimischen Sushi-Zubereitung ankommt.

KYOCERA präsentiert Sushi-Tipps vom Profi

Kyocera Shin Serie (Bildquelle: @Kyocera Fineceramics GmbH)

Kyoto / Neuss, 09. Februar 2017. Sushi wird so einiges nachgesagt: Das japanische Traditionsgericht soll bei regelmäßigem Verzehr die Lebenserwartung steigern, vor Lungenkrebs schützen und angeblich sogar die Chancen auf ein zweites Date steigern. Fest steht, dass Sushi längst zu unseren Lieblingsspeisen zählt. Darüber hinaus kommen auch immer mehr Kinder auf den Geschmack von Nigiri und Maki: Eine Studie zeigte jüngst, dass ganze 43 Prozent der Kinder heutzutage regelmäßig Sushi essen . Die überaus gesunden und vielfältigen Gerichte finden also immer mehr ihren Weg in Deutschlands Familienküchen. Dabei sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt und die Zubereitung ist mit den richtigen Hilfsmitteln von Kyocera gar nicht so schwer wie mancher vermuten mag.

Gute Zutaten und die richtigen Utensilien
Wichtig ist jedoch nicht nur die Qualität und Frische der verwendeten Zutaten, sondern auch das richtige Werkzeug. Das behutsame und sorgfältige Schneiden des Fisches ist essenziell, um ein Ausfasern oder Reißen zu verhindern. Der japanische Keramikmesser-Experte Kyocera bietet hier eine große Vielfalt hochwertiger Messer in den unterschiedlichsten Ausführungen für höchste Ansprüche.

Shin Serie: Sushi schnell und einfach selbstgemacht
Auf der diesjährigen Ambiente in Frankfurt stellt das Unternehmen eine weitere Innovation für den europäischen Markt vor: Die neue Shin Messerserie zeichnet sich durch die extrem harte Z212 Keramikklinge aus, die durch ein neues innovatives Herstellungsverfahren zweimal länger scharf bleibt als andere Keramikklingen von Kyocera. Der ergonomisch geformte Griff sorgt zudem für noch mehr Haltekomfort und Kontrolle und eine leichte Krümmung im Messerrücken lässt die Klinge besonders mühelos durch Gemüse, Fisch, Fleisch und Obst gleiten. Dazu sind die Messer erstaunlich leicht, extrem flexibel und korrosionsfrei. Da sie darüber hinaus keine Metallionen transportieren, geben sie auch keinerlei Geruch oder Geschmack an das Schnittgut ab.
Damit eignet sich die Serie besonders für die Zubereitung der japanischen Spezialität in der eigenen Küche. Fisch und Gemüse lassen sich mit den Messern bequem und schnell in mundgerechte Stücke schneiden.

Zubereitung des perfekten Sushi-Reis
Der Sushi-Reis – man nimmt etwa 300 Gramm für zwei Personen – sollte zunächst mehrmals kalt gewaschen werden, bis das Wasser nicht mehr trüb ist. Das Kochen erfolgt im 1:1 Wasserverhältnis entweder im Reiskocher oder im normalen Topf.

Tipp: Lässt man den Reis im Wasser zirka 15-20 Minuten vorquellen, erhält er die perfekte fluffige und klebrige Textur, die er zum Ausrollen und Formen der Sushi-Teilchen benötigt.
Der Reis wird anschließend zum Kochen gebracht und dann bei niedriger Temperatur fertig gegart, bis er das Wasser vollständig aufgenommen hat. Nun wird das Sushi-Su vorbereitet: die Essigmischung, in der der Reis sofort nach dem Kochen mariniert wird.
In einem kleinen Topf werden 10 g Meersalz und 20 g weißer Zucker in 35 ml erwärmtem Reisessig gelöst. Der noch heiße Reis wird nun mit dieser Mischung vermengt und schließlich für etwa 30 Minuten in einer möglichst flachen Schlüssel abgekühlt.

Gemüsezuschnitt leicht gemacht
In der Zwischenzeit wird das Gemüse vorbereitet: Für Maki-Füllungen werden die Zutaten in kleine Stifte geschnitten, während runde lange Gemüse wie Gurke, Rettich oder Möhre in der japanischen Küche traditionell zu feinem „katsura muki“, hauchdünnen, fast transparenten Gemüseblättern, geschnitten werden.
Tipp: Durch das Schneiden feiner Stifte wird eine größtmögliche Oberfläche geschaffen und damit auch eine optimale Geschmacksentfaltung. Mit dem Kyocera Shin – Keramikmesser gelingt dies besonders gut, da es angenehm in der Hand liegt und präzise zu führen ist. Alternativ kann hier auch der Kyocera Universalhobel verwendet werden.

Sushi richtig rollen: Hoso-Maki
Für Einsteiger eignen sich besonders die sogenannten Hoso-Maki. Die kleinen Sushi-Rollen mit meist nur einer Füllung können je nach geschmacklicher Vorliebe beispielsweise mit Gurke, Lachs, Thunfisch oder Avocado gefüllt werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Traditionell wird Fisch für die Füllung verwendet, aber auch vegetarisch sind Maki ein Genuss. Ein halbes Norialgenblatt wird der Länge nach auf die vordere Kante einer Makimatte gelegt und mit dem noch handwarmen Sushi-Reis belegt.

Tipp: Der Reis lässt sich leichter formen, wenn die Finger vorher kurz angefeuchtet werden.
An der oberen Seite des Nori wird ein etwa 1 cm breiter Streifen frei gelassen. Die Füllung wird nun mittig auf den Reisteppich gelegt und nach Belieben mit Wasabi gewürzt.

Nun wird die Sushirolle mit Hilfe der Makimatte aufgerollt und an der reisfreien Falz des Nori mit etwas Wasser verklebt. In kleine Stücke geschnitten wird das Maki mit Sojasoße, eingelegtem Ingwer und Wasabi serviert.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 235 Tochtergesellschaften (31. März 2016) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologie-Konzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2016 belegt Kyocera Platz 531 in der „Global 2000“ – Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 69.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2015/2016 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,59 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u.a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchst dotierten Auszeichnungen des Lebenswerkes hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 360.000 Euro*).

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Wissenschaft Technik Umwelt

Hochglänzende Keramikoberflächen treten aus dem Schatten

Gleitschleifen von Bauteilen aus Keramik: Bisher unerreichte Oberflächenglätte bei geringen Stückkosten

Hochglänzende Keramikoberflächen treten aus dem Schatten

Die neue Polierpaste trowapast PKC eignet sich für das Gleitschleifen von Implantaten.

Die neue Polierpaste trowapast PKC ermöglicht es, Komponenten aus Keramik mit hochglänzenden Oberflächen herzustellen. Mit ihr erreichen Anwender beim Gleitschleifen eine mittlere Rauheit von 0,002 bis 0,005 µm nm – ein Wert, der bisher nur mit hohem manuellem Aufwand erzielt werden konnte. Das neue Verfahren eröffnet völlig neue Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der dekorativen Keramik sowie der Medizintechnik.

Während das Hochglanzpolieren von Metalloberflächen Stand der Technik ist, führten die Arbeiten zur Erzielung extrem glatter Keramikoberflächen lange Zeit ein Schattendasein.

Doch das Interesse am Einsatz keramischer Werkstoffe steigt stetig, da sie im Vergleich mit Metallen aufgrund ihrer höheren Abriebfestigkeit höhere Standzeiten erzielen. Hoher Glanz dient bei Design-, Optik- und Consumer-Produkten vor allem dekorativen Zwecken. Im industriellen Bereich sind widerstandsfähige Teile mit möglichst glatten Flächen und entsprechend geringem Reibungswiderstand gefragt. Harte Zirkon Keramik ist hier ein Werkstoff der Wahl, die Teile auf Hochglanz zu bringen war jedoch ein bisher ungelöstes Problem.

Für das wirtschaftliche Polieren auf Hochglanz wird oft das Gleitschleifverfahren eingesetzt. In der Praxis wird zuerst mit einem Pulver gearbeitet, das stark schleift, anschließend wird eine Paste verwendet, die hohen Glanz erzeugt. Dabei kommen Poliermittel zum Einsatz, die sehr feine Polierkörner enthalten. Sie erzielen jedoch auf harten Werkstoffen nur einen geringen Materialabtrag. Die Bearbeitungszeit, die benötigt wird, um eine vorgeschliffene Oberfläche – beispielsweise mit einer Rauheit von etwa 0,02 µm Ra – auf Hochglanz zu bringen, wäre unwirtschaftlich lang.

Walther Trowal bietet verschiedene Polierpulver, die sich in der der Art des Minerals, also beispielsweise ihrer Härte und Sprödigkeit sowie der anfänglichen Korngröße, unterscheiden. So steht für jede Anwendung das geeignete Produkt zur Verfügung.

Der Trick: aus scharfkantig wird rund

Für das wirtschaftliche Hochglanzpolieren von Keramik jedoch existierte noch keine effektive Lösung. Da das Problem in mehreren Branchen auftrat, bildete sich im Jahr 2012 ein Konsortium aus acht Unternehmen und Instituten, darunter Walther Trowal, das sich das Ziel setzte, unter anderem neue Verfahren für das Hochglanzpolieren von Keramik zu entwickeln. Das Projekt mit dem Namen KeraOpt und wurde mit Mitteln der NRW-EU-Ziel 2-Förderung unterstützt.

Im Konsortium hatte Walther Trowal die Aufgabe übernommen, das Gleitschleifen so weiterzuentwickeln, dass auch auf keramischen Werkstücken eine bisher unerreichte Hochglanzoberfläche entsteht.

Eine Aufgabenstellung war, neue keramische Formeneinsätze für Spritzgussformen zu entwickeln, die die Herstellung fein detaillierter Strukturen mit gleichzeitig extrem glatten Oberflächen ermöglichen sollten.

Nach umfangreichen Versuchen hat Walther Trowal ein Mineral gefunden, das für mehrere Anwendungen geeignet ist: Es poliert sowohl Komponenten aus hochwertigen Zirkon-Keramiken auf Hochglanz als auch metallische Bauteile. Das neue Produkt, die Polierpaste trowapast PKC für das Gleitschleifen, erweitert die Produktpalette von Walther Trowal bis hin zum Hochglanzpolieren von Keramikbauteilen.

Die neue Paste enthält ein grobkörniges Mineral, das zunächst schleift, sich jedoch während des Prozesses zerreibt und schließlich so feinkörnig wird, dass es die Oberfläche poliert.

Angelika Helten, die Laborleiterin bei Walther Trowal, erläutert, warum jetzt auch Keramikteile einen bisher nicht erreichten Glanzgrad aufweisen: „Der Clou ist, dass PKC während des Prozesses seine Charakteristik verändert: Während herkömmliche Körner beim Schleifen zerbrechen und anschließend scharfe Kanten haben, entstehen runde Körner. Sie polieren wirklich und fügen der Oberfläche keine Mikro-Kratzer zu. Das ist die Grundlage für den hohen Glanz. Das Ergebnis ist eine mittlere Rauheit von 0,002 bis 0,005 µm, das hat selbst uns beeindruckt.“

Für die oben erwähnten keramischen Formeneinsätze wurde die Verfahrensweise übernommen, die sich beim Polieren von Metalloberflächen bewährt hat. Da der Abtrag der Polierpulver auf Keramik geringer als auf Metalloberflächen ist, wird bei einer Ausgangsrauheit von 0,3 µm Ra jedoch über einen längeren Zeitraum und mit zwei verschiedenen Mitteln gearbeitet. Zunächst wird etwa 20 Stunden mit einem schleifenden Pulver und danach 40 Stunden mit trowapast PKC poliert.

Das Ergebnis: Ein am Projekt KeraOpt beteiligtes Unternehmen stellt jetzt Inlays für den Kunststoff-Spritzguss nicht mehr aus Werkzeugstahl, sondern aus Keramik her – der Ra-Wert sank von etwa 0,011 auf 0,002 µm.

Erste Erfahrungen

Auch ein weiteres Mitglied des Konsortiums setzt das neue Verfahren erfolgreich ein. Dieses Unternehmen stellt dekorative Werkstücke her, die im Innenraum von Fahrzeugen verbaut werden – zum Beispiel Gangwahlschalter und Bedienelemente für Autoradios oder Klimaanlagen.

Sie bestehen aus Zirkonkeramik, der Auftraggeber verlangte hoch glänzende Oberflächen. Das Polieren war mit hohem manuellen Aufwand verbunden, mit trowapast PKC erfolgt das Polieren jetzt automatisch.

Die Keramikteile werden zweimal je 72 Stunden geschliffen, danach wird 48 Stunden poliert und 2 Stunden aufgehellt. Das Ergebnis sind kratzerfreie, hochglänzende Bauteile, die nach einem weiteren Reinigungsschritt direkt verbaut werden können.

Christoph Cruse, der Gesamtvertriebsleiter bei Walther Trowal, sieht deutliche Vorteile für seine Kunden: „Die Prozessdauer hört sich zunächst lang an. Der Prozess läuft jedoch unbeaufsichtigt und erfordert nur minimale manuelle Eingriffe. Da pro Charge 5.000 Werkstücke poliert werden, sind die Stückkosten deutlich günstiger als vorher.“

Neue Möglichkeiten

Die ersten Erfahrungen aus der Praxis belegen, dass das neue Verfahren einen großen Fortschritt für die Herstellung glatter Keramikoberflächen darstellt. Es eröffnet eine Reihe neuer Anwendungsmöglichkeiten, zum Beispiel bei der Herstellung von:
-fadenführenden Teilen im Textilmaschinenbau
-Keramikbeschichtungen auf Komponenten aus Metall
-Implantaten
-Bauteilen für die Optoelektronik
-Spiegeln

Walther Trowal bietet Interessenten die Möglichkeit, das neue Verfahren im werkseigenen Technikum in Haan zu testen. So sind Anwender vor einer Investitionsentscheidung sicher, dass Ihre Bauteile die gewünschten Spezifikationen auch wirklich erzielen.

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit 1931 modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Heute bietet das Unternehmen eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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Richtig Händewaschen im passenden Handwaschbecken

Richtig Händewaschen im passenden Handwaschbecken

Wie oft waschen Sie Ihre Hände? Einmal, mehrmals am Tag? Nach jedem Toilettengang, dem Naseputzen, dem Streicheln Ihres vierbeinigen Mitbewohners oder vor dem essen? Das ist wichtig, denn Hände kommen regelmäßig in Kontakt mit Keimen und können auch Krankheitserreger weiter geben, die über unsere Hände, das Gesicht, die Schleimhäute in Nase, Mund oder Augen erreichen und Krankheiten auslösen. Händewaschen schützt vor einer Übertragung. Damit ist aber nicht das schnelle Einseifen und Abspülen gemeint, denn das strapaziert nur die Haut. Richtiges Händewaschen ist wesentlich gründlicher.

So geht“s:
Spülen Sie die Hände unter fließendem Wasser ab. Greifen Sie dann zur Seife und seifen Sie Ihre Hände gründlich ein. Vergessen Sie auch nicht die Fingerzwischenräume und Fingernägel. Achten Sie auf Gründlichkeit und investieren Sie mindestens 20 Sekunden. Spülen Sie dann den Seifenschaum ab und vergessen Sie bitte nicht, die Hände gründlich abzutrocknen. Wer nun noch möchte der greift zu einer Handcreme, um die Haut nachhaltig zu pflegen.
So einfach geht“s.

Welches Waschbecken brauche ich?
Welches ist nun das richtige Handwaschbecken, haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Die Antwort ist einfach, das richtige Handwaschbecken, ist das welches Ihnen gefällt und welches in Ihr Badezimmer oder Gästebad passt. Wenn Sie nur ein sehr kleines Bad haben oder ein Gäste Bad, dann ist man froh, wenn dieser Platz optimal genutzt wird. Wie wäre es in einem kleinen Badezimmer zum Beispiel mit einem Eckwaschbecken. Führende deutsche Keramikhersteller so wie Duravit, Laufen oder Villeroy und Boch haben sich eingehend mit diesem Thema beschäftigt und sogar einen Eckwaschtisch mit Handtuchalter entwickelt. Aber Ihr Waschbecken muss natürlich nicht zwingend in die Ecke, es gibt auch sehr schöne kleine Waschbecken mit geringer Ausladung von Keramag, Ideal Standard oder Vitra und kombiniert man diese mit einem kleinen Waschtischunterschrank, bleibt kaum ein Wunsch offen.
Wenn Sie aber ein großes Badezimmer mit viel Platz haben, haben Sie natürlich auch viel mehr Spielraum, wenn es um den Waschtisch geht. In einem großen Badezimmer haben Sie zum Beispiel auch die Möglichkeit einen einladenden Aufsatzwaschtisch zu installieren, einen Doppelwaschtisch für die ganze Familie, oder einen ganz normalen Waschplatz zu installieren. Auch hier stellt sich wieder die Frage, wie soll Ihr Traumwaschbecken aussehen. Was gefällt Ihnen? Denn neben der Art haben Sie auch noch die Wahl bei Farbe, Form und Material, all dies variiert von Hersteller zu Hersteller.
Kürzlich stellte zum Beispiel der bekannte Sanitärkeramik Hersteller Kaldewei seine neuen Stahl Email Waschtische vor. Diese gibt es in zahlreichen Größen und Formen. Stahl Email ist ein spezielles Gemisch aus Stahl und Glas, welches den Waschtisch besonders robust macht. Andere Unternehmen, so wie Villeroy und Boch nutzen selbst entwickelte Techniken, um Ihre Waschtische besonders widerstandsfähig zu machen, so zum Beispiel eine extra dicke Glasur, die auf die Villeroy und Boch Keramik aufgetragen wird.
Sie sehen, wenn Sie ein Waschbecken zum Händewaschen auswählen, ist es in erster Linie die Optik und der Platz, der bestimmt wie das perfekte Waschbecken für Ihr Badezimmer aussehen soll.

Nach dem Waschtisch folgt die Armatur
Aber nicht nur das Waschbecken ist essentiell, wenn es um das Händewaschen geht. Wichtig ist natürlich auch die Armatur. In Bereichen, wo viele Menschen ein und aus gehen, ist es deshalb ratsam, eine berührungslose Infrarotarmatur, oder zumindest eine Selbstschluss Armatur zu nutzen. Im Privaten ist es ganz Ihnen überlassen, ob Sie eine Infrarot Armatur wählen oder eine übliche Armatur. Wie wäre es mit einer optisch etwas ausgefalleneren Digital Armatur? Sie sehen, auch hier haben Sie die Qual der Wahl. Achten Sie nur darauf, dass Sie zwischen dem Auslauf der Armatur und dem Waschbecken genügend Platz haben und das der Wasserstrahl vollständig in das Becken trifft.

Gern berät Sie bei der Auswahl des Waschbeckens und der passenden Armatur auch unser geschultes Fachpersonal an der Service Hotline. Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 02408-70 49 30 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit ist das Skybad-Team per Email erreichbar unter info@skybad.de.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.skybad.de.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie nur Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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